Schlagwort: Illegale

Invasor: Messer-Attacke auf Schwangere – Ungeborenes tot!

ODER

 

Am 12.01.2019 veröffentlicht

Es gibt Taten, die sind mit Worten kaum zu beschreiben. Wann stoppen wir endlich diesen Wahnsinn?

POLIZEI machtlos gegen MIGRATIONSWAFFE und Messerattacken am X-BRiD–Hbf – HIER die gefilmten BEWEISE

ODER

Am 10.01.2019 veröffentlicht

English title: POLICE powerless against MIGRATION WEAPON violence and knife attacks at the X-FRiG–CST – HERE are the filmed EVIDENCES Das Video zeigt einmal wieder den grausamen Alltag in der #MultiKultiBuntenWelt der #Bunzelrepublik in Deutschland (kurz BRiD).
Die düstere Musik im Hintergrund soll die Szene nochmal verdeutlichen, wie „unsere“ POLIZEI der MASSIVEN Gewalt durch die #BRiDNROEingeladenen nicht mehr gewachsen ist.
Oder werden die POLIZISTEN wieder „nur“ von irgendwelchen ANTIFA’s aufgestachelt, damit ein „TEILE“ und „HERRSCHE“ durch die MIGRATIONSWAFFE der „Neu-Bürger/n“ unter den Anwohnern entsteht? Mittlerweile gibt es keine Woche ohne Zwischenfälle auf dem Gelände des Hauptbahnhofes.
Auch für die Prügelei am vergangenen Wochenende zeichnet wiederum die Problemgruppe der jungen Asylwerber verantwortlich.
Die Einsatzkräfte der Exekutive patrouillieren mittlerweile in Vierer-Streifen auf dem Gelände.
Dennoch kehrt keine Ruhe am scheinbaren „Ersatz-Kriegsschauplatz“ von Asylantengruppen unterschiedlichster Nationalität ein.
Nach Angaben des Linzer Stadtpolizeikommandanten Karl Pogutter genügte es früher, wenn Kollegen alleine oder zu zweit dort ihren Dienst versahen, dies sei vorbei, so Pogutter. Mit mindestens vier bis sechs Mann müssten nun die Polizeistreifen auf dem Gelände des Hauptbahnhofes ihren Dienst versehen. Die Polizei müsse und möchte Stärke zeigen, erklärte Pogutter.
Auf dem Gelände des Hauptbahnhofes war zuletzt zu viel passiert. Seit Beginn dieses Jahres war noch keine Woche vergangen, in der es nicht zu Raubüberfällen, schweren Sachbeschädigungen und Schlägereien gekommen war. Letzten Samstag kam es ebendort zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen irakischen und afghanischen Asylwerbern.
Die genauen Hintergründe blieben, wie so oft, für die Ermittler unklar. Nach einer Prügelei zwischen einem 18-jährigen Iraker und seinem 20-jährigen afghanischen Kontrahenten musste der Afghane schließlich in den Med Campus des Kepler Uniklinikums eingeliefert werden. Nach Angaben der Landespolizeidirektion dürfte der Afghane allerdings nicht schwer verletzt worden sein. Informationen über eine ebenfalls stattgefundene Messerstecherei haben sich allerdings im Nachhinein nicht bestätigt.
Der Iraker konnte wenig später in seiner Asylunterkunft festgenommen werden. Nach Angaben des Stadtpolizeikommandanten handle es sich in den meisten Fällen, in denen es zu Gewalt komme, um Auseinandersetzungen zwischen Asylwerbern, so Pogutter. Man gehe davon aus, dass es sich dabei um ethnische Konflikte handle, Täter und Opfer redeten kaum mit den ermittelnden Beamten, daher wisse man es nicht genau, erläutert Pogutter.
Letzte Woche Mittwoch musste ein Fast-Food-Restaurant auf dem Bahnhofsgelände geräumt werden. Jemand hatte auf der Herren-Toilette mit Pfefferspray hantiert.
Rund 200 Personen wurden evakuiert. Angaben einer Angestellten zufolge verließen danach drei junge Männer die Örtlichkeit, sie konnte diese aber nicht näher beschreiben. Zahlreiche Personen mussten wegen Atemnot und Kreislaufbeschwerden ambulant behandelt werden, drei verletzte Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Am ersten Februar-Wochenende wurde ein 16-jähriger Mühlviertler auf dem Bahnhofsgelände brutal ins Gesicht geschlagen und anschließend beraubt. Mitte Januar dieses Jahres wurde ein 26-jähriger von einer zehnköpfigen Gruppe junger Männer nach einer Auseinandersetzung in der Straßenbahn verprügelt. Auch ein „herrenloser“ abgestellter Rucksack sorgte letzte Woche auf dem Bahnhofsareal für helle Aufregung, es wurde Bombenalarm ausgelöst.
Das verdächtige Gepäckstück stellte sich im Nachhinein als harmlos heraus, es konnte Entwarnung gegeben werden. Dies zeigt allerdings auf erschreckende Weise, dass die Einsatzkräfte und Passagiere scheinbar auf Österreichs Bahnhöfen und vor allem am Krisenherd Hauptbahnhof Linz bereits mit „dem Schlimmsten“ zu rechnen haben. Als Grund für die Häufung der kriminellen Aktivitäten auf dem Bahnhofsareal gibt der Stadtpolizeikommandant folgende mögliche Gründe an. Die Kälte würde die unterschiedlichen ethnischen Gruppen auf das Bahnhofsgelände treiben.
Dort käme es dann zu den „Reibereien“. Während man in den ländlichen Gemeinden darauf achten würde, unterschiedliche Ethnien wie beispielsweise Tschetschenen und Afghanen voneinander zu trennen, käme es dann an Örtlichkeiten wie dem Hauptbahnhof zu einem Aufeinandertreffen.
Die Polizei würde dabei zwischen den Fronten stehen, so Pogutter.
~Project infopowerment Truthers Alliance ~ Creating New kind of Unity against Tyranny Network of independent Thinkers Rebels dissidents activists artists writers researchers rappers web-masters talkshow-hosts video-editors protesters conference-organizers lecturers musicians deejays all eXposing & dismantling NWO Mafia Tyranny in their own unique way

INVASOREN Sieben von acht… – da geht noch was!

oder

Am 07.01.2019 veröffentlicht

Nur sieben von acht… …da geht noch was! Immer wenn ich derartige Äußerungen lese, die selbstverständlich von den getreuen Merkelmedien mit Hochdruck verbreitet werden, frage ich mich, wie lange man uns noch für dumm verkaufen möchte? Jeder sieht, hört und realisiert, was aus Deutschland geworden ist.
Wie sich dieses Land zum Nachteil verändert hat. Und dann will man uns anscheinend noch unterschwellig suggerieren, dass wir ja gar nicht so viel getan hätten und unsere Kapazitäten anscheinend noch lange nicht erschöpft sind?
Fakt ist: Es wurden Gesetze vorsätzlich missachtet und gebrochen, damit Millionen einfach so zu uns einreisen konnten. Es werden noch sehr sehr viele weitere Menschen einfach so zu uns einreisen, die dann auf höchstem Niveau wirtschaftlich voll versorgt werden.
Übrigens, jeder dritte Flüchtling auf der Welt sei Syrer. An dieser Stelle sei mir folgende Frage gestattet: Herrscht nicht in mittlerweile ca. 95 Prozent Syriens wieder Frieden? Ich finde es einfach nur noch ermüdend. Wir sollten die Flüchtlingskrise endlich rechtsstaatlich wieder vollständig rückabwickeln.
Für die Eigenen!
Tim K.

Besetztes Kriegsgebiet Deutschland?

oder

Am 02.01.2019 veröffentlicht

Deutschland gleicht mittlerweile einem Krisengebiet. 2018 endete im Schrecken und 2019 fing genauso an. Wir müssen endlich die Realität erkennen! Tim K.

Neujahrsansprache:►Nein, Frau Merkel, wir waren zu lange tolerant!◄

oder

Am 02.01.2019 veröffentlicht

Facebook Chris Ares: ► https://www.facebook.com/LeonardoAres… Telegram Chris Ares: ► https://t.me/chrisaresoffiziell

Erinnerungen an das Ende der heutigen BRD

Ausgabe 001: 01. Januar 2019

Unheil für 2019

Das Unheil, das die Krankdeutschen über Europa bringen, stellt die Katastrophen von zwei Weltkriegen in den Schatten.

Vor 100 Jahren – Erinnerungen an das Ende der heutigen BRD

Gestern vor 100 Jahren druckte die Frankfurter Zeitung auf Seite 1 einen Beitrag des Generalintendanten der Frankfurter Städtischen Bühnen, Dr. Karl Zeiss, ab. Dr. Zeiss setzte sich vorsichtig mit der sog. „Weimarer Revolution“ auseinander. Aus seinen Zeilen drang jedoch unmissverständlich durch, dass er keine erbauliche Zukunft sah in diesem neuen Europa unter dem Siegerdiktat, das Deutschland unter-worfen, gepeinigt, ausgebeutet und aufgeteilt hatte. Gleich eingangs zeichnete er ein düsteres Bild von diesen gerade beginnenden glo-balistischen Gehversuchen der Menschenfeinde. Dr. Zeiss schreibt:

„Es ist unmöglich, in einem Augenblick Prophezeiungen über die Zukunft des deutschen Theaters auszusprechen, in dem unser gesamtes politisches Leben derart erschüttert ist, dass niemand mit Sicherheit vorauszusagen vermag, was uns die nächsten Monate bringen werden, ob wir dem Chaos zutreiben oder ob unter Krämpfen eine neue, gesunde und freie Form unseres staatlichen Daseins gefunden wird.“

Der FAZ-Globalist Reinhard Müller hat sich ebenfalls auf das Zeiss-Zitat von vor 100 Jahren bezogen, als er sich in seinem gestrigen Beitrag 100 Jahre Republik – Von Niederlage und Revolution bis zur Europäischen Union (Seite 1) einzureden versuchte, dass die BRD im Vergleich zu der vor 100 Jahren geborenen, und mit der Geburt bereits zum Untergang verurteilten, Weimarer Republik stabil sei. Nun hat die menschenfremde Bundesrepublik tatsächlich viel länger durchgehalten als das auch schon menschenfremde Weimar. Aber aus seinen Zeilen geht hervor, dass er auch die BRD im Strudel des selbst verursachten Menschenchaos versinken sieht. Müller schließt seinen Beitrag mit der düsteren Gefühlwallung, dass

„das Ende des Ersten Weltkrieges, Versailles und Weimar einerseits weit weg sind – andererseits aber auch ziemlich nah.“

Vorher gab er sozusagen den geschundenen, gemordeten, entrechteten und beraubten Deutschen von damals die Schuld am Scheitern von Weimar, weil sie das „Mord-Diktat“ als ungerecht empfunden hätten.

„Das Jahr 1919 brachte den von den Deutschen als Diktat empfundenen Vertrag von Versailles mit Artikel 231: ‚Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.'“

Dieses von Deutschland abgepresste, unwahre Schuldeingeständnis ist für Müller überhaupt nicht ungerecht, nur die Deutschen hätten unverschämterweise dies so „empfunden“. Reichsministerpräsident Philipp Scheidemann (SPD) nannte das Diktat am 12. Mai 1919 im Reichstag „Mordplan“, sein Kabinett weigerte sich, das Schulddiktat zu unterschreiben und trat am 20. Juni 1919 zurück.

Cora Stephan schreibt zum Schulddiktat von Versailles:

„Der in Cambridge lehrende australische Historiker Christopher Clark weist in einer minutiösen Analyse der Wochen und Tage vor dem Beginn des großen Kriegs nach, dass von einer deutschen ‚Schuld‘ an der Katastrophe nicht die Rede sein kann. … Nur die Deutschen glauben noch, sie hätten die alleinige Schuld an dem Inferno zwischen 1914 und 1918.“

(Die Welt, 14.11.2013, S. 2)
Diese deutschen Zivilisationsfeinde wie Müller gehören zu der Spezies, der wir eine neue europäische Katastrophe verdanken, die schlimmer sein wird als die beiden Weltkriege zusammen. Es ist die BRD, die Europa mit feindlichen Invasionsmassen überflutet und den Kontinent vernichtet. Es ist die BRD, die zugunsten der feindlichen Invasionsmassen den Völkern Europas, vor allem den Deutschen, einbläuen, es gäbe keine Völker, nur parasitäre, feindliche Invasionsmassen, das sei normal. Die Parole von Grünen-Chef Robert Habeck „es gibt kein Volk“ ist von allen BRD-Kranken in Berlin unwidersprochen geblieben und fordert den Hass in Europa, den unbändigen Hass, auf die Deutschen wie nie zuvor in der Geschichte heraus.

Dass das Unheil wegen dieser Krankdeutschen über Europa kommen wird, dämmert auch der globalistischen FAZ. Jasper von Altenbockum fragte in seinem Leitartikel vom 31.12.2018 auf Seite 1:

„Sind wir noch ein Volk. Durch die Gesellschaft in Deutschland geht ein Riss. 2018 ist er noch einmal tiefer geworden. Das hat die Landschaft der Parteien verändert.“

Altenbockum gibt zumindest zu, dass mit der These Völker gibt es nicht

„die anerkannte Wissenschaft der Ethnologen und Ethnographen als Ausgeburt totalitärer Ideen gebrandmarkt wird.“

Altenbrock unterstreicht, dass die kranken Grünen, diese Menschenmörder

„selbstverständlich von Völkern im ethnischen Sinne sprechen: aber nur, wenn es um Entwicklungsländer geht.“

Damit ist der Beweis einmal mehr erbracht, dass es sich bei der offiziellen Migrationspolitik der BRD um nichts anderes handelt als um die Durchsetzung der ethnischen Ausrottung der Restdeutschen.

Und so bemerkten die Krankdeutschen nicht, dass sie mit ihren Böllerschüssen letzte Nacht kein „glückliches 2019“ begrüßten, sondern den Beginn eines kontinentalen Chaos, wie es Dr. Zeiss vor 100 Jahren schwante, fiebrig bejubelten.

Köln am Silvester: Araber prügeln auf Deutschen ein!

oder

Am 01.01.2019 veröffentlicht

Tätlicher Angriff von arabischen Männern: Ich wurde beinahe verprügelt und auf Bahngleise geschubst Auf dem Weg zurück von Köln nachhause, stiegen wir gerade aus der Bahn aus, als plötzlich eine Frau mehrmals aufschrie. Wir rannten sofort zurück, ich zückte die Kamera. In der Bahn schlugen mehrere arabische, junge Männer aufeinander ein! Einer der Passanten hielt die Tür auf und rief, die Polizei müsse schnellstens alarmiert werden! Als die gewalttätigen Männer dann aus der Bahn kamen, sah man das weinende Mädchen, das aufgrund Schlägerei anscheinend unter heftigen Schock stand! Plötzlich bemerkte der Hauptäter, dass ich seine Tat gefilmt hatte, und stürmte auf mich zu: Ich konnte gerade so mein Smartphone wegziehen. Dann schubste er mich in Richtung Bahngleise! Ich rannte schnell weg. Er und seine Freunde schrien, ich solle das Video löschen, und gingen wieder auf mich los! Meine Freunde kamen mir zur Hilfe, als er auf mich losgehen wollte: Meine Freundin Marion zückte ihr Haarspray, das sie extra als Verteidigungsmittel mitgenommen hatte. Sie sprühte den Angreifer das Haarspray ins Gesicht, worauf hin ein anderer Mann den aggressiven Angreifer von mir wegzerrte. Dann rannten wir schnell weg und brachten uns ins Sicherheit! Ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn noch mehr Angreifer da gewesen wäre: Es war weit und breit kein Polizist und keine Sicherheitskraft in der Nähe! Für die Polizei Tatort: Bahnhof Kerpen-Horrem (Nähe Köln) Uhrzeit: 02:06 Uhr morgens, 01.01.2019 Täter: Siehe Foto/Video Straftat: Tätlicher Angriff, Einschüchterung, Bedrohung, Versuchte gefährliche Körperverletzung, Leichte Körperverletzung An die Täter Ihr habt euch mit dem Falschen angelegt!