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zu den Türken in der "deutschen Mannschaft": Effenberg kritisiert DFB: „Hätten Özil und Gündogan rauswerfen müssen“

 

Am 13.06.2018 veröffentlicht

„Wenn man auf gewisse Werte setzt, so wie das der DFB immer wieder vermittelt, dann kann die Entscheidung eigentlich nur so ausfallen, dass man die beiden Spieler rauswirft“,

erklärt er dem Internetportal t-online.de.! Das DFB-Team kommt in der Erdogan-Affäre um Mesut Özil und Ilkay Gündogan einfach nicht zur Ruhe. Nun hat sich der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg zu Wort gemeldet. Und der 49-Jährige hat eine ganz klare Meinung.
Effenberg vermisst eine klare Linie des Deutschen Fußball-Bundes: https://www.focus.de/sport/fussball/w…

die Türken Mesut Özil und Ilkay Gündogan gehören NICHT in die Nationalmannschaft!

 

Das Maß ist voll für Mesut Özil. Nicht nur, dass er sich schon bisher weigerte, die Nationalhymne bei unseren Spielen zu singen und sich stolz auf der Pilgerreise nach Mekka zeigte. Jetzt hat er auch noch zusammen mit seinem Teamkollegen Ilkay Gündogan einen Fototermin mit dem türkischen Präsidenten Erdogan absolviert – eine direkte Wahlkampfhilfe für den Despoten vor dem Urnengang am Bosporus! Gündogan ließ es es sich nicht nehmen, sein Idol als „meinen Präsidenten“ zu bezeichnen…

Dass der DFB und Trainer Jogi Löw dieses eklatante Beispiel von Integrationsverweigerung nicht zum Anlass nahmen, die beiden aus dem WM-Kader für Russland zu werfen, ist ein Zeichen von Feigheit: Gerade der Fußball bietet eigentlich eine gute Möglichkeit, Einwanderer zu den deutschen Traditionen und Werten zu erziehen, und in vielen Fällen ist das auch gelungen. Aber Özil und Gündogan fühlen sich offensichtlich nicht in erster Linie mit Deutschland verbunden, sondern mit der Türkei – dann sollten sie aber auch deren Trikot tragen.

Anders als der DFB reagieren die allermeisten Deutschen mit gesundem Selbstbewusstsein auf die Provokation der beiden Spieler. Auf die Frage des Meinungsforschungs-Unternehmens Civey „Sollten Gündogan und Özil nach ihrem Treffen mit Präsident Erdogan weiter für die Nationalmannschaft spielen?“ antworteten 58 Prozent mit „Nein, auf keinen Fall“, 22 Prozent mit „Eher nein“. Nur 7,2 Prozent antworten „Ja, auf jeden Fall“, 7,1 Prozent mit „Eher ja“, 5,2 Prozent hingegen mit „Unentschieden“.

Die Wogen in dieser Diskussion schlagen hoch. Die große Mehrheit der Fans hat das Herz immer noch auf dem rechten Fleck und lehnt es ab, dass der Fußball zu einem Instrument politischer Umerziehung – gegen Deutschland, gegen den Stolz auf die eigene Nation – gemacht wird.

Liebe COMPACT-Leser: In den Wochen bis zur WM werden sich viele Menschen in Ihrem Bekanntenkreis um Fußball kümmern – und um die Einmischung der Politik in den Fußball, die allen die Freude am Sport vermiest.

Genau deswegen haben wir unsere Spezialausgabe „Nationalsport Fußball – Geschichte einer deutschen Leidenschaft“ auf den Markt gebracht: Sie zeigt an zig Beispielen – vom „Wunder von Bern“ 1954 über die Triumphe Kaiser Franz’ bis zum Sommermärchen 2006  –, dass Fußball immer ein fröhlicher Ausdruck nationaler Leidenschaft war und dass auch unsere größten Spieler und Trainer das so sahen.

Die "deutschen" Nationalspieler und ihr türkischer Präsident

Özil und sein Präsident

Die Superdeutschen Özil und Gündogan huldigen IHREM türkischen Präsidenten

Die deutschen Nationalspieler und ihr türkischer Präsident

Dass es keine Integration von fremden Völkerschaften in eine andere Nation geben kann, schon gar nicht, wenn die aufnehmende Nation bereits auf dem Weg zur Minderheit im eigenen Land ist, ist jedem noch geistig einigermaßen gesunden Menschen ohnehin klar. Deutschen Untermenschen, Geisteskran-ken und Schwerstverbrecher natürlich nicht, denn sie pflegen die Todesgefahr, die jeder kennt, in die aber jeder rennt. Nur muss auch klar sein, dass es tödlich ist, wenn Geisteskranke und Verbrecher die Geschicke eine Landes und seiner Restnation bestimmen wie in der BRD.
Am Beispiel der Türken in der BRD wird zwar die Integrationslüge offenbar, aber das ändert die Haltung der deutschen Geisteskranken und Verbrecher in keiner Weise. 70 Prozent jener „Deutschen“, die man früher „Türken“ genannt hätte, heißen heute „Deutsche mit Migrationshintergrund“. Diese „Deutschen“ haben IHREN Präsidenten, den Türken Recep Tayyip Erdogan, gewählt, obwohl sie schon in der dritten Generation in der BRD leben.

Damit sich die Krankdeutschen weiterhin migrantiv überrollen und am Ende abschlachten lassen, wird ihnen von der Merkel-Seehofer-Bande eingebleut, und sie lassen es sich das gerne einbleuen, dass die feindlichen, fremden Völker in unserem zugestopften Land ja integriert würden und sie somit kein Problem mehr wären, weil sie dann deutschfühlend, deutschdenkend, deutschhandelnd seien. Das sind sie natürlich nicht, und werden es niemals sein, niemals sein können, weil die ewigen Natur-gesetze es gar nicht zulassen! Sie sind Eindringlinge und agieren gegen uns als Invasions-Armeen, und sobald sie sich stark genug fühlen, was sie sehr bald sein werden, schlagen sie gegen uns zu. In der Türkei wird gegen die Kurden, die alle einen türkischen Pass besitzen, die als 

„Türken mit Migrationshintergrund“ von Präsident Recep Tayyip Erdogan „mit einem Ausrottungskrieg“ endtürkisch gemacht werden, denn „tote Kurden seien gute Türken“,

wie kürzlich in Berlin gerufen wurde. Die Generalprobe für das, was auch bei uns kommt. Bereits 2007 forderten große türkische Zeitungen ihre Invasionstruppen auf, „Berlin in Schutt und Asche zu legen“, wenn sich die BRD-Politik nicht ihren politischen Forderungen beuge.

Merkel und ihr Superdeutscher

2010 suchte Merkel Özil sogar in der Umkleidekabine für Fotos einer „gelungenen Integration“ auf.

Dass die Merkel-Seehofer-Bande mit ihrer Todeslüge von der „Integration“ ungehindert weitermachen können, verdanken sie dem politischen Fußball in der BRD. Es werden sozu-sagen mit Gewalt Neger und andere Wesensfremde in die Clubs gepresst, um zu „dämon-strieren“, was wir doch für ein einziges, harmonisches Mischvolk seien, dass wir liebend und vereint sogar Fußball zusammen spielen. Als ganz besonderes Instrument für das Migrations-Integrations-Theater wird die Fußball-Nationalmannschaft benutzt. Da werden zum Beispiel die Türken Mesut Özil, mit BRD-Pass, und Ilkay Gündogan, mit Doppelpass, „deutscher als deutsch“ hochgejubelt, worüber die Türken nur lachen, den Erdogan hat „die Vermischung mit Deutschen und das Deutschsein verboten“.

Am 8. Oktober 2010, nach dem Türkei-Länderspiel im Berliner Olympia-Stadion, stürmte das Reptil Merkel in die Umkleidekabine der DFB-Mannschaft, um sich mit dem Integrations-Superbeispiel Mesut Özil ablichten zu lassen.

Allerdings sahen das die „integrierten“ Türken im Stadion, weil Özil im Trikot der „deutschen“ Nationalmannschaft spielte, anders. Sie schrien

„Mesut Özil ist ein Arschloch. Das ist kein originaler Türke, echt, kein Scheiß. Er fickt deutsche Frauen.“ 

Fast 8 Jahre später, am 13. Mai 2018, wurden diese Wutschreie von den Betroffenen selbst unter Beweis gestellt. Die Intgrations-Beispielfußballer, Ilkay Gündogan und Mesut Özil, ließen die Katze aus dem Sack, als sie sich mit IHREM Präsidenten Erdogan in London trafen und ihm Treue huldigten.

Als Zeichen allergrößter Deutschenver- und Erdogan-Hochachtung schenkten die beiden IHREM Präsidenten, handsigniert, ihre DFB-Trikots: 

„Hochachtungsvoll für MEINEN Präsidenten“,

so z.B. Özil. Heute im SAT1-Frühstücksfernsehen kommentierte Claus Strunzdieses abartige Schauspiel unseres Untergangs so: 

„Ich fühle mich heute auch etwas widerlegt. Ich habe das oft verwendet und habe gesagt, wenn man sehen will, wie Integration funktioniert, dann muss man sich ein Nationalmannschafts-Foto anschauen. Die machen miteinander ein ganz tolles Ding, weil sie für die gleichen Werte stehen, weil sie die gleichen Ziele verfolgen, und das hat Mesut Özil zusammen mit Ilkay Gündogan jetzt offen widerlegt, denn sie stehen für etwas anderes. Man muss heute Morgen einmal ganz hart feststellen: Mesut Özil gehört nicht zu Deutschland!“

EIN KÄTZCHEN IST DOCH AUCH KEIN KÄLBCHEN, NUR WEIL ES IM KUHSTALL ZUR WELT KAM!

 

Heimat —- der Wert des deutschsprachigen Kulturraumes…und seine Bedrohungen von Innen und Aussen
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