Gesundheit, Horst! – Darauf ein Lied!

oder

Am 07.12.2018 veröffentlicht

Ich habe gute Nachrichten: Dem unbeugsamen Kämpfer für das freie Wort – Horst Mahler – geht es nach einer schweren Operation bereits wieder viel besser.
Doch höret und sehet selbst!

VL trifft Horst Mahler | IM GESPRÄCH

oder

 

Am 24.11.2018 veröffentlicht

Als wir erfuhren, wo in Brandenburg a.d. Havel Horst Mahler einsitzt, statteten wir ihm einen Besuch ab und übermittelten unsere Grüße. Auch wenn die Verständigung stark erschwert war, konnten wir uns z.B. über Herr Mahlers Gesundheitszustand informieren. Doch sehet und höret selbst! #volkslehrer #linksliegenlassen #widerstand

Kurzbericht vom sechsten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Danke an den fleißigen Prozessbeobachter und den Betreiber der Seite!

Monika Schäfer hat ihre Erklärung heute vorgelesen, was nach Aussage des Richters normalerweise nicht erlaubt sei. Da Monika Schäfer jedoch nicht ganz perfekt deutsch spreche, wolle man eine Ausnahme machen. Sie erzählt, daß sie sich auch politisch engagiert habe und sich dabei vor allem mit grünen Idealen tief verbunden gefühlt habe. Auch habe sie mehrmals für ein politisches Amt kandidiert. Das habe angedauert bis sie festgestellt habe, daß man mit Falschbehauptungen Israels Krieg gerechtfertigt habe. Daraufhin sei sie aus der Partei ausgetreten. Sie habe früh gelernt, selbst zu denken.

Für das Video habe sie alles selbst gemacht. Nachdem sie es fertig gestellt und veröffentlicht hatte, habe sie eine glückliche Erleichterung verspürt und fühlte sich von einer schweren Last befreit, weil sie ihre Eltern ja immer unter Generalverdacht gestellt hatte, nun aber wisse, daß sie Ihnen keine Vorwürfe machen müsse, weil die Geschichte eine ganz andere gewesen sei, als man seit 1945 erzählt habe. Darum haben sie sich in dem Video auch bei ihrer Mutter entschuldigt.

Aufgrund des Erfolges ihres Videos, seien viele Freundschaften in die Brüche gegangen und gegen sie habe eine rituelle Diffamierungskampagne begonnen. In einer kleinen Zeitung in einem Ort mit 5.000 Einwohnern seien z.B. Lesebriefe über sie erschienen von Lesern aus ganz anderen Gegenden, die diese Zeitung normalerweise gar nicht lesen würden, die jedoch nur dem Zweck dienten, sie zu diffamieren. Am Anfang habe sie sich zwingen müssen, überhaupt noch vor ihre Tür zu gehen. Wenn man jedoch so ein Tabu breche und das mit Überzeugung täte, weil man wisse, daß die offiziellen Aussagen über die Zeit 1933-1945 eine schäbige Lüge seien, dann seien die gezielten rituellen Diffamierungen leichter zu ertragen. Mit allen Mitteln habe man versucht, sie einzuschüchtern. So sei sie stets mit dem Fahrrad gefahren. Eines Tages sei an einer Ampel ein neben ihr stehendes Autos so weg gefahren, daß der ganze Sand zu ihr nach hinten gespritzt worden sei. Auch wirtschaftlich habe man versucht, sie fertig zu machen. Kein einziger Student aus ihrem Ort sei mehr zu ihr gekommen, um Geigenunterricht zu nehmen. Es sei eine regelrechte Hexenjagd gegen sie veranstaltet worden, die den Ort, in dem sie lebte, gespalten habe. Während sich viele von ihr abgewendet hätten, seien auf der anderen Seite viele Leute zu ihr gekommen, die sie gar nicht kannte und die völlig fassungslos darüber waren, was alles vor sich ging. Im Juli 2016 sei ferner ein Gesetz in Kraft getreten, was es erlaubte öffentlich zu musizieren, auch in dem Park in ihrer Nähe. Dazu sei eine Lizenz nötig gewesen, die man ihr jedoch verweigert habe. Schließlich habe ihr Bruder Alfred ihr das Angebot gemacht, doch besser nach Deutschland zu kommen, wenn die Situation für sie in Kanada zu gefährlich werden würde.

Der Richter fragte, warum sie denn ein Video gemacht habe und nicht die Schriftform gewählt habe. Auch wollte er wissen, warum sie dann noch darauf hingewiesen habe, wo man sich über das Thema informieren könne, z.B. das Video über Ernst Zündel oder „Question about HC“. Monika berichtet, daß die Quellen für sie sehr hilfreich gewesen seien, um alles zu verstehen. Sie wolle alle dazu einladen, mehr darüber zu erfahren, um zu verstehen, was in der Zeit 1933 bis 1945 wirklich vor sich gegangen sei. Auf die Frage des Richters, wieso sie denn die Lüge schäbig finde, erklärte Monika, weil das Schuldgefühl damit ewig weiter leben solle. Die Tatsache, daß sie hier im Knast sitze, sei Beweis dafür.

Alfred Schäfer ergänzt, daß sie deshalb ein Video gemacht und nicht die Schriftform gewählt hätten, weil ein Video eine viel höhere Reichweite hätte. Die Leute würden doch heute viel lieber ein Video anschauen als Texte lesen.

Er habe sich auch an Videokonferenzen beteiligt, z.B. auf einem von Juden betriebenen, englischsprachigen Block „Juden für Hitler“, der aber mittlerweile auch gesperrt sei. Auf diesem Block habe er sich mit Juden unterhalten, die auch an einer Aufklärung interessiert gewesen seien, weil sie befürchteten, daß alle Juden darunter zu leiden hätten, wenn die Wahrheit einmal ans Licht käme. Wenn die Einwicklung hier so weiter ginge und wir uns nicht um die Wahrheit kümmern würden, dann bestünde die Gefahr, daß wir hier die gleichen Verhältnisse bekämen wie seinerzeit in Rußland bei den Bolschewisten, weil hier die gleichen Kräfte im Hintergrund tätig seien wie damals.

Zum Video von Bretzenheim erklärte Alfred, er habe nicht den Hitler-Gruß gemacht, sondern den römischen Gruß. Zu Hitler habe er gar nichts gesagt. Die Staatsanwältin erkundigte sich bei Alfred, was das für Fahnen im Bild seien. Alfred erklärte, daß es schwarz-weiß-rote Fahnen seien, zu denen er aber nichts sagen könne.

Die Verhandlung wird am Montag, den 16.7.2018 um 9:45 Uhr fortgesetzt.

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übernommen von: http://die-heimkehr.info

Kurzbericht vom fünften Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Nach dem Versäumnis vom Vormittag wurde die Verhandlung um 13:30 Uhr wieder aufgenommen.

Die Sicherheitskontrollen am heutigen fünften Prozeßtag waren insofern verschärft, als daß man nun auch die Schuhe ausziehen musste.

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Am Nachmittag wurden sowohl Monika als auch Alfred Schäfer in den Verhandlungssaal geführt. Die Verhandlung begann mit der Vorführung des Filmes „Brainwashing 911 & the Holohoax“ in englischer Sprache. Anschließend wurde von einer Dolmetscherin der Text, der in dem Film gesprochen wurde, in deutscher Sprache vorgetragen. Alfred hat dazu gesagt, daß der Dolmetscherin die Übersetzung gut gelungen sei. Auf diesen Film begründet sich der Anklagepunkt 6. Auf einen Film mit russischen Untertiteln begründen sich die Anklagepunkte 7 und 8. Dieser Film konnte jedoch noch nicht angesprochen werden, weil die Übersetzung noch nicht fertig sei.

Danach hat Alfred Schäfer den Zusammenhang erklärt, den er zwischen 911 und der Holoreligion sieht. Sowohl über den Terroranschlag 911 seien immer wieder dieselben Bilder in den Medien und in den Schulen gezeigt worden, so daß sich die über die Medien verbreitete Darstellung in die Gehirne der Menschen eingebrannt hätte, ganz genauso wie man es mit dem HC gemacht habe. Die Schulen seien deshalb keine Bildungseinrichtungen, sondern Indoktrinationsanstalten. Die Wahrheit über 911 müsse aber eine andere sein, als die über die Medien verbreitete Darstellung. Denn wie könne es denn sein, daß zwei Flugzeuge in zwei Türme hineingeflogen wären, ein drittes Gebäude aber auch eingestürzt sei, ohne daß ein Flugzeug hineingeflogen sei. Im Zusammenhang mit 911 habe er Christopher Bollyn kennengelernt, der seinerzeit eine leitende Position innerhalb des amerikanischen FBI inne hatte. Er habe ihm erzählt, daß hinter 911 und der Holoreligion dieselben Hintermänner steckten. Zusammen mit Christopher Bollyn habe er dann die Filmreihe „Brainwashing“ gemacht. Christopher Bollyn habe mit seiner Familie aus den VSA nach Schweden fliehen müssen. Alfred Schäfer habe Christopher Bollyn auch finanziell unterstützt, weil man die Wahrheitsverkünder ja auch immer versuche, finanziell fertig zu machen.

Auf die Frage, ob er jemals woanders für diese Filme angeklagt worden wäre, sagte Alfred, daß das nur in diesem „freien Land“, in Deutschland, der Fall sei. Die einzigen, die sich gemeldet hätten, seien die „Hasbara“ gewesen. „Hasbara“ sei ein hebräisches Wort für „Erklärung“. Sie hätten im Kommentarbereich zu den Videos auf unterstem Niveau ihre „Erklärungen“ abgegeben, um die Videos zu diskreditieren. Die Hasbara seien aber mit der Zeit weniger geworden, weil die Aufklärungsszene exponentiell gewachsen sei. Egal, ob man sie einsperren würde oder nicht, die Wahrheit könne nicht mehr weggesperrt werden. Sie werde sich nun unaufhaltsam überall verbreiten.

Der Film, der Monika Schäfer zur Last gelegt wird, wurde am heutigen Verhandlungstag zwar gezeigt. Monika hat jedoch heute nichts dazu gesagt, weil sie von ihrem Anwalt darum gebeten worden war, nichts zu sagen, da er sich heute nicht gut fühle. Der Antrag, die Klage gegen Monika Schäfer aufzuheben, wurde von der Kammer abgelehnt mit einer Litanei von Paragraphen, mit denen die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung der Anklage begründet wurden.

Das Gericht hat ferner eine Postkarte in Augenschein genommen, die Alfred Schäfer mit dem Text „Der Teufel liebt den Verrat, aber er hasst den Verräter“ an seine Verwandtschaft geschickt hat. Alfred Schäfer erklärt dazu, er habe diese Postkarte aus Enttäuschung über seine eigene Verwandtschaft an dieses geschickt, weil sie es gewesen sei, die ihn angezeigt habe. Doch es werde ihnen nichts nützen, wenn sie weiterhin auf das tote Pferd der Holoreligion setzen würden, weil sie glauben von ihrem Gehalt abhängig zu sein, denn die Wahrheit werde unaufhaltsam ihren Weg ans Licht finden. Er habe diese Postkarte nicht geschickt, um jemandem zu drohen, sondern um sich seiner Enttäuschung Ausdruck zu verleihen.

Zum Schluss hat Alfred Schäfer gesagt, er könne Morgen auch gleich in der Frühe bei Gericht erscheinen. Dazu solle man ihn aber besser freilassen, damit man ihn nicht wieder vergäße, denn er würde auch von alleine pünktlich zum Termin erscheinen.

Der Richter hat sein Mikrophone heute nicht benutzt, so daß man seinen Ausführungen nur sehr schwer folgen konnte.

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übernommen von:  http://die-heimkehr.info

Wahrheit-spricht-Klartext Folge 26…Thema: Wochenrückblick

 

https://wahrheit-spricht-klartext.com/2018/07/10/folge-26/

 

Kommen Sie nach München wenn die Geschwister Schaefer vor die Inquisition treten!

Alfred Termine

Schreiben Sie den politischen Gefangenen der „Demokratien“ und wenn Sie können, überweisen sie regelmäßig einen kleinen Betrag (viele kleine Beträge von verschiedenen Menschen setzen auch ein Zeichen) an sie. Bitte nutzen Sie auch die Informationen der „Gefangenenhilfe“ für weitere Informationen.

Anschrift Haftkonto (JVA)
Ursula Haverbeck noch unbekannt
Umlostr. 100 / Haus 5
33649 Bielefeld
Anschrift Haftkonto (JVA)
Monika Schaefer Empfänger: Landesjustizkasse Bamberg
Schwarzenbergstr. 14 IBAN: DE34 7005 0000 0000 0249 19
81549 München Verwendungszweck:
Schaefer Monika 24.6.1959
Bst. 703609038-4
Anschrift Haftkonto (JVA)
Horst Mahler Empfänger: JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22 IBAN: DE50160500003617000354
14772 Brandenburg Verwendungszweck:
H.Mahler/23.01.1936/Einkauf, Telefongeld/
Anschrift Haftkonto (JVA)
Gerhard Ittner noch unbekannt
Mannertstr. 6
90429 Nürnberg
Anschrift Haftkonto (JVA)
Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich Empfänger: DI Wolfgang Fröhlich, JA-Stein, H.Nr. 46484
JA-Stein, H.Nr. 46484 IBAN : AT3301 000 000 0 5460195
Steiner Landstraße. 4 BIC : BUND ATWW
A-3504 Krems/Stein DI Wolfgang Fröhlich, JA-Stein, H.Nr. 46484

Kurzbericht vom dritten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Der dritte Prozeßtag begann nicht wie angekündigt um 12:30 Uhr, sondern erst um 13:15 Uhr. Gegenstand der heutigen Verhandlungen waren Vorträge der beiden Geschwister Schäfer über ihr bisheriges Leben, wo sie geboren wurden, wo sie aufgewachsen sind und was sie bisher in ihrem Leben gemacht haben. Beide sind im arktischen Kanada in vollkommen intakten Familienverhältnissen aufgewachsen und durften zu Hause nur Deutsch sprechen. Wenn die Großeltern aus Deutschland geschrieben haben, hat die Mutter den Brief der Familie vorgelesen. Für jedes Kind war zusätzlich ein eigener Brief dabei, den die Kinder dann wieder auf Deutsch beantworten mußten. So wurden sie gezwungen, Deutsch zu lernen, was sie als Kinder nicht wollten.

Solange die Eltern noch lebten, kamen sie oft – während der langen Schulferien in Kanada über 9 Wochen – nach Deutschland, um ihre Verwandten in NRW und in Bayern am Ammersee zu besuchen. Der Aufenthalt am Ammersee war für sie immer wie im Paradies, weil sie dort – ähnlich wie in Kanada – sehr naturnah leben konnten. Ihre Naturverbundenheit haben die beiden ihr ganzes Leben beibehalten. So hat Monika Schäfer Biologie studiert und später auch als Parkwächterin in einem Nationalpark in Kanada gearbeitet bevor sie Musiklehrerin für Geige wurde. Im Nationalpark war sie oft tagelang mit ihren Pferden allein in freier Wildnis unterwegs.

Alfred Schäfer hat ein ausgesprochen abenteuerliches Leben geführt. Er war mit dem Fahrrad 5 Jahre lang unterwegs, hat Amerika umrundet, war mit dem Fahrrad auch im Orient oder als Drachenflieger in der Luft. Dabei war er oftmals erheblichen Gefahrensituationen ausgesetzt, wie z.B. einem Absturz mit dem Drachen, die er nach seiner Überzeugung nur deshalb überlebt hat, weil er einen Schutzengel hat. Er hat auf seinen Reisen nie in Hotels übernachtet, sondern immer nur im Freien.

Der Vater der beiden Geschwister, ein Überlebender der Rheinwiesenlager, war in Kanada als Arzt bei den Eskimos tätig. Von ihm lernten sie, daß ein naturverbundenes Überleben in extremen Klimata und mit Naturvölkern nur möglich ist mit vollständig aufrichtiger und wahrhaftiger Haltung.

Nach dem Tod des Vaters wurde die Bindung der Geschwister enger miteinander, um die Familientraditionen aufrecht zu erhalten. Zu Weihnachten hat die Schwester Alfred und dessen Frau am Starnberger See in Tutzing mehrmals besucht, damit sie das Fest gemeinsam so feiern konnten, wie sie es mit ihren Eltern in Kanada immer gefeiert haben.

Als der Vortrag des Angeklagten von der Staatsanwältin unterbrochen wurde, wies der Anwalt daraufhin, daß nur der Vorsitzende unterbrechen dürfe, aber nicht sie. Ungewöhnlich war überhaupt, daß am heutigen Prozeßtag eine andere Staatsanwältin zugegen war als an den beiden ersten Verhandlungstagen.

Es läßt die Vermutung aufkommen, daß der heutige Vortrag der Lebensläufe für den Prozeßausgang völlig irrelevant sein könnte, wenn die Staatsanwälte beliebig austauschbar sind.

Zum Schluss wurde ein kurzer Ausschnitt eines Videos gezeigt, in dem ein Judenstern und ein Hakenkreuz miteinander vergleichend beschrieben wurden. Das ist offenbar der Gegenstand der Anklage. Alfred Schäfer wurde zu diesem Video befragt. Der Anwalt hat die Rechtmäßigkeit der Befragung in Frage gestellt, weil die Bildsequenz aus dem Zusammenhang gerissen sei, ohne dabei zu fragen, warum diese beiden Symbole in dem Video beschrieben wurden.

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„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

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http://die-heimkehr.info/berichte-aus-absurdistan/kurzbericht-vom-dritten-prozesstag-gegen-monika-und-alfred-schaefer-am-landgericht-muenchen/

Kurzbericht vom zweiten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Artikel übernommen von:  http://die-heimkehr.info

Die Stimmung und die allgemeinen Umgangsformen waren am heutigen zweiten Prozeßtag deutlich entspannter. Möglicherweise lag das daran, daß den Veranstaltern der Inquisition dämmerte, daß sie am gestrigen Tag „etwas“ überzogen hatten. Dies äußerte sich auch darin, daß sich die Geschwister Schaefer ab jetzt begrüßen und miteinander sprechen dürfen. Auf Einwand der Staatsanwaltschaft allerdings nur auf deutsch.

Während der Verhandlung wurde kurz unterbrochen.

Der Staatsanwalt, welcher am Vortag die Sprungkraft des Hündchens Pawlow mit einem Haftbefehl gewürdigt hatte, erschien in der Verhandlung.

Er sprach mit dem Richter, welcher daraufhin verkündete, daß Alfred Schaefer gegen eine Zahlung von 5000 € in die Freiheit entlassen wird. Der ihn bewachende Polizist räumte das Feld und Alfred konnte sich in den Prozeßpausen wieder frei bewegen.

Der Anwalt von Monika Schaefer trug seinen Schriftsatz zum Paragraph 130 in einer sehr emotionalen und überzeugenden Art und Weise vor.

Dies wurde von der Staatsanwältin gerügt, indem sie zum Ausdruck brachte, daß der Schriftsatz dem Gericht vorgetragen würde und nicht dem Publikum.

Woraufhin er mit der Einlassung antwortete, daß es der Verteidigung obliegt, überzeugend aufzutreten. Dazu gehöre auch die emotionale Seite, weil er damit zum Ausdruck bringen will, daß dies seine innerste Überzeugung ist.

Denn der Inhalt liefe darauf hinaus, daß der Prozeß nur mit einer Freilassung beendet werden könne, da ein Sondergesetz keine Rechtskraft habe und darüber hinaus auch noch eine Entscheidung vom BVG dazu ausstehe.

Besuch bei Gerd Ittner in der JVA und Aufruf Kundgebung Nürnberg

 

Am 15.06.2018 veröffentlicht

*** Ich bitte die Windgeräusche zu entschuldigen ***
Heute besuchten wir Gerd Ittner in der JVA Nürnberg und sprachen zwei Stunden mit ihm. Hier seht Ihr eine Zusammenfassung inkl. Aufruf zur Demo in Nürnberg am 30.06.2018.
Anfragen und Infos hierzu unter angela-schaller@gmx.de
Weiterführende Links: Facebook https://www.facebook.com/events/40496…

Auf nach Nürnberg! Redefreiheit-Demo am 30. Juni 2018

 

Ursula Haverbeck, Gerd Ittner, Monica Schaefer, Arnold Höfs, Horst Mahler, u.v.m. sitzen teilweise seit Jahren im Gefängnis, weil sie das gesagt haben, was sie für richtig halten.

Unabhängig davon, ob man ihre Meinung teilt, ist es eines freiheitlich demokratischen Rechtsstaats nicht würdig, Andersdenkende hinter Gitter zu sperren.

Das kennen wir eigentlich nur aus der Türkei, Nordkorea, u.dergl. Deutschland will ein Rechtsstaat sein – dann muss hier auch Recht herrschen!

Wir gehen daher auf die Straße um für Redefreiheit und die Freilassung aller politischen Gefangenen zu demonstrieren.

Sei dabei am 30.06. um 12:00 Uhr am Weißen Turm in Nürnberg!

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN

Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU

VIELEN DANK IM VORAUS !!!

▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Deutsche Bekenner 1945 – 2018

 

INHALT

1. Sie blieben Deutschland treu:
Konstantin von Neurath · Erich Raeder · Karl Dönitz · Rudolf Heß · Baldur von Schirach

2. Verstorbene:
Erwin Schönborn · Wilhelm Stäglich · Reinhold Elstner · Gerhard Förster · Hans-Dietrich Sander · Manfred Roeder · Ernst Zündel · Gerd Honsik · Jürgen Rieger · Michael Kühnen

3. Lebende:
Ernst Günter Kögel · Udo Walendy · Ingrid Weckert · Ursula Haverbeck · Rigolf Hennig · Horst Mahler · Arnold Höfs · Günter Deckert · Wolfgang Fröhlich · Jürgen Graf · Johannes Lerle · Bernhard Schaub · Alfred Schaefer · Gerhard Ittner · Gottfried Küssel · Monika Schaefer · Sylvia Stolz · Rudolf Germar · Frank Rennicke · Henry Hafenmayer

4. Zur Zeit in Gefangenschaft:
Ursula Haverbeck · Horst Mahler · Arnold Höfs · Wolfgang Fröhlich · Gerhard Ittner · Gottfried Küssel · Monika Schaefer

Angela Schaller Aufruf Kundgebung Nuernberg

 

Am 19.05.2018 veröffentlicht

Freiheit für alle politisch inhaftierten Kameraden! Große Kundgebung in Nürnberg geplant. Jeder Verein und jede Partei kann sich uns anschließen.
Es werden auch noch Redner, Musiker, Ordner und sonstige Helfer gesucht.
Auch finanzielle Unterstützung in Form von Spenden wird dankend angenommen.
Meldet Euch unter dieser E-Post Adresse : angela-schaller@gmx.de

Solidarität mit Gerd Ittner

 

Ein weiterer mutiger und unbeugsamer Kämpfer für Wahrheit und Meinungsfreiheit braucht unsere Unterstützung

Am Sonnabend, dem 12. Mai 2018, seinem 60. Geburtstag, wurde Gerd Ittner in Bretzenheim von der Straße weg verhaftet.

Von Sonnabend bis heute war er in der JVA Rohrbach in Wöllstein in der Sanitätsabteilung untergebracht. Jegliche Auskunft über seinen Zustand wurde mir verweigert. Heute, am 15. Mai, wurde er in die JVA nach Nürnberg verbracht.

Wie die erst kürzlich inhaftierte Ursula Haverbeck, wie Horst Mahler, Monika Schaefer, Arnold Höfs, Wolfgang Fröhlich und viele andere mehr ist natürlich auch der wortstarke Gerd Ittner den Lügenbaronen ein Dorn im Auge. Damit die BRD-Besatzungsverwaltung noch ein bißchen länger an den Trögen der Macht bleiben und das Deutsche Volk unterdrücken, ausplündern und entrechten kann, sollen diese aufrechten und charakterstarken Menschen zum Schweigen gebracht werden.

Diese wahrheitssuchenden und -verkündenden Persönlichkeiten widersetzen sich mutig dem sich permanent verschärfenden Denk- und Meinungsverbot und decken friedlich die Lügen auf, die dem Besatzungskonstrukt BRD noch die Existenz sichern. Deshalb werden sie als „Gefährder des öffentlichen Friedens“ etikettiert, in Schauprozessen abgeurteilt und weggesperrt. Sie belegen die angeblich zu geringe Zahl an verfügbaren Gefängniszellen, in denen dann für echte Straftäter wie Mörder, Räuber, Vergewaltiger, Kinderschänder etc. leider kein Platz mehr ist, so daß diese wahren Gefährder in Freiheit und oftmals völlig unbehelligt von der BRD-Justiz ihr Unwesen treiben können.

Bitte unterstützt Gerd Ittner, indem Ihr ihm schreibt. Er benötigt unbedingt Briefmarken, die den Briefen beigelegt werden dürfen.

Die Anschrift lautet:

Gerd Ittner
JVA Nürnberg
Mannertstraße 6
90429 Nürnberg

Wiebke Jung
15. Mai 2018

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Ittner: Ein Brief von Gerhard Ittner an Horst Mahler

Sehr geehrter Herr Mahler,

in Ihrem Brief an Henry Hafenmayer vom 15. Dezember 2017 erwähnen Sie:

„…Die Verfahren dürften jetzt nur noch mit Genehmigung der Ungarischen Regierung weitergeführt werden.“

Da ich in eigener Sache – meine Verbringung aus Portugal in die BRD – sowohl mit einem Auslieferungsverfahren als auch mit einem Nachtragsauslieferungsverfahren auf der Grundlage jeweils eines Europäischen Haftbefehls zu tun hatte, möchte ich Ihnen einiges dazu mitteilen. In Sonderheit das Nachtragsauslieferungsverfahren betreffend, wie es nun in Ihrem Fall zur Verfolgung hinsichtlich der Vorwürfe durchgeführt werden wird, die im EuHb nicht aufgeführt waren und bei welchen die zugehörigen Taten vor dem Zeitpunkt der Auslieferung liegen.

Demzufolge unterliegt Ihre Auslieferung dem Grundsatz der Spezialität gemäß § 83h IRG (Gesetz über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen), demgemäß Taten wie oben benannt nicht verfolgt werden dürfen; es sei denn, der Aufhebung des Grundsatzes der Spezialität wird in einem sogenannten Nachtragsauslieferungsverfahren stattgegeben. Dies obliegt allerdings nicht der Regierung Orban, sondern einem zuständigen ungarischen Gericht.

Meiner Erfahrung nach waren sowohl meine Verteidiger als auch das Gericht wie die Anklagebehörde in der BRD mit der gesetzeskonformen Anwendung des Spezialitätsgrundsatzes mangels Vertrautheit damit überfordert. Ich habe mich während meiner dreieinhalbjährigen politischen Haft eingehend mit dem § 83h IRG beschäftigt und möchte Ihnen deshalb einige Hinweise dazu geben. Aufgrund der zu vermutenden Dringlichkeit wie meiner völligen Überlastung mit Arbeit, soll das hier eher skizzenhaft geschehen.

Zunächst: Nehmen Sie unbedingt Ihr Recht auf rechtliches Gehör im Nachtragsauslieferungsverfahren wahr! (Mich hatte man auf skandalöse, tatsächlich justizkriminelle Weise um dieses gebracht.)

Hier der Wortlaut des § 83h IRG

(1) Von einem Mitgliedstaat aufgrund eines Europäischen Haftbefehls übergebene Personen dürfen

  1. wegen einer vor der Übergabe begangenen anderen Tat als derjenigen, die der Übergabe zugrunde liegt, weder verfolgt noch verurteilt noch einer freiheitsentziehenden Maßnahme unterworfen werden

und

  1. nicht an einen dritten Staat weitergeliefert, überstellt oder in einen dritten Staat abgeschoben werden.

(2) Absatz 1 findet keine Anwendung, wenn

  1. die übergebene Person den räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes innerhalb von 45 Tagen nach ihrer endgültigen Freilassung nicht verlassen hat, obwohl sie dazu die Möglichkeit hatte, oder nach Verlassen in ihn zurückgekehrt ist,

 

  1. die Straftat nicht mit einer Freiheitsstrafe oder freiheitsentziehenden Maßregel der Besserung und Sicherung bedroht ist,

 

  1. die Strafverfolgung nicht zur Anwendung einer die persönliche Freiheit beschränkenden Maßnahme führt,

 

  1. die übergebene Person der Vollstreckung einer Strafe oder Maßregel der Besserung und Sicherung ohne Freiheitsentzug unterzogen wird, selbst wenn diese Strafe oder Maßnahme die persönliche Freiheit einschränken kann, oder

 

  1. der ersuchte Mitgliedstaat oder die übergebene Person darauf verzichtet hat.

(3) Der nach Übergabe erfolgte Verzicht der übergebenen Person ist zu Protokoll eines Richters oder Staatsanwalts zu erklären. Die Verzichtserklärung ist unwiderruflich. Die übergebene Person ist hierüber zu belehren.

Soweit ich informiert bin, steht Ihrer vorzeitigen Haftentlassung ein offenes Verfahren entgegen. Dieses Hindernis ist aufgrund des nunmehrigen Wirksamgewordenseins des § 83h IRG entfallen!

Das ergibt sich aus 1. im Absatz 1, wonach verurteilte Taten oder offene Tatvorwürfe, für welche der Spezialitäts-grundsatz nicht durch ein abgeschlossenes Nachtragsauslieferungsverfahren aufgehoben ist, nicht zu freiheitsentziehenden Maßnahmen führen dürfen.

Wie es aber der Fall ist, wenn das Vorenthalten einer ansonsten erfolgenden vorzeitigen Haftentlassung wie bei Ihnen mit einem offenen Verfahren begründet wird, welches aufgrund der besonderen Umstände aber der Maßgabe durch den § 83h IRG unterliegt.

Sie dürfen in einer nicht im EuHb angeführten Sache nicht nur nicht freiheitsentziehenden Maßnahmen unterworfen, sondern Sie dürfen auch nicht verfolgt werden. Wobei strafrechtliche Ermittlungen in Sonderheit dann eine solche Verfolgungsmaßnahme darstellen, wenn diese mit Eingriffen in die Rechte oder die Rechtsstellung des Betroffenen verbunden sind.

Welche anderen Tatvorwürfe als die im der Auslieferung zugrundeliegenden EuHb benannten sind es, für welche der Spezialitätsgrundsatz aus § 83h IRG durch ein Nachtragsauslieferungsverfahren aufgehoben werden soll?

Sollten diese zum Zeitpunkt des Auslieferungsersuchens bereits bekannt oder gar Gegenstand von Ermittlungen gewesen sein*, wären der EuHb und damit die Auslieferung rechtswidrig erfolgt. Die Tatvorwürfe hätten in diesem Fall unbedingt gemäß § 83a Abs. 1, 4.-6. im EuHb angeführt und genau beschrieben werden müssen; andernfalls stellt dies eine vorsätzliche, arglistige Täuschung des um Auslieferung ersuchten Landes dar.

Im gegenständlichen Fall mit der offensichtlichen Absicht, Ungarn über die tatsächliche – insbesondere auch außerhalb jeder rechtsstaatlichen Verhältnismäßigkeit stehende – Qualität der Verfolgung dissidenter Äußerungen in der BRD zu täuschen.

Dies im Wissen, daß Ungarn, nicht zuletzt seiner Verpflichtung den vielbeschworenen Menschenrechten und eben der rechtsstaatlichen Verhältnismäßigkeit gegenüber gemäß, einer Auslieferung nicht zugestimmt haben würde, wären die dortigen Behörden nicht darüber getäuscht worden, welches nicht nur unmenschliche, sondern ebenso menschen- wie jedes Recht und erst recht jedes Rechtsempfinden verachtende Strafmaß Sie bei einer Auslieferung tatsächlich erwartet.

Ihre Auslieferung wurde auf justizkriminelle Weise, durch das mit Heimtücke erfolgte bewußte Verschweigen von Tatvorwürfen im EuHb erreicht, die aufgrund ihrer Offenkundigkeit bei der um Auslieferung ersuchenden Justiz aber unbedingt im EuHb hätten angegeben werden müssen!

In Ihrem Fall ist das vorsatzkriminelle Vorgehen beim mit gezielter Täuschungsabsicht erfolgten Ausstellen des EuHb in höchstem Maße ungeheuerlich dadurch, daß man in diesem den ungarischen Behörden gegenüber bewußt Tatvorwürfe verschwiegen hat, bezüglicher welcher man Sie in der geschilderten Weise bereits freiheitsentziehenden Maßnahmen unterworfen hatte und man vollwissentlich beabsichtigte, Sie aufgrund dieser Tatvorwürfe nach Ihrer
durch entsprechende Täuschung der Ungarn erwirkten Auslieferung wieder freiheitsentziehenden Maßnahmen zu unterwerfen – obwohl der nunmehr wirksam gewordene Spezialitätsgrundsatz noch nicht aufgehoben ist bezüglich dieser im EuHb heimtückisch verschwiegenen(!) Tatvorwürfe, die mit dem Hinweis auf ein offenes Verfahren überhaupt erst zum fortdauernden Freiheitsentzug geführt hatten und ohne welche man Sie, durch die Justiz eingeräumt, längst aus der Haft entlassen hätte!]

Der EuHb und das IRG sind hochsensibel, was die Angabe der Staatsangehörigkeit betrifft. Im Ihrer Auslieferung zugrundeliegenden EuHb ist Ihre Staatsangehörigkeit mit einer vagen Umschreibung „deutsch“, und damit in einer die ungarischen Behörden bewußt irreführen sollenden Weise unrichtig angegeben. Sie wurden am 23. Januar 1936 mit der Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches geboren und haben, wovon ich ausgehe, diese niemals abgelegt und haben niemals eine andere Staatsangehörigkeit angenommen. Insbesondere nahmen Sie niemals eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland an, was mangels der Existenz einer solchen eigenen deutschen Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland auch nicht gegangen wäre.

Die Behörden der BRD haben die Behörden Ungarns also auch hier höchst vorsätzlich getäuscht, um dort mit der Umschreibung der Staatsangehörigkeit mit „deutsch“ bewußt den falschen Eindruck zu vermitteln, Sie hätten eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland – eine Staatsangehörigkeit, die als solche nicht existiert –, anstatt Ihre Staatsangehörigkeit mit der konkreten Benennung des diese bildenden Staates, des Deutschen Reiches, korrekt anzugeben. Worauf Sie aber einen unbedingten Anspruch haben; in Sonderheit, wo es um eine Auslieferung aus dem Ausland in und an die BRD aufgrund eines EuHb und um die Bedingungen des IRG geht.

Wobei die korrekte und konkrete Angabe der Staatsangehörigkeit eine herausragende Rolle spielt und es unzulässig ist, statt mit einer konkreten Angabe der tatsächlichen Staatsangehörigkeit, mit einer Umschreibung zu operieren, welche die Gefahr der Irreführung nicht nur in sich trägt, sondern welche eigens auf eben diese Irreführung angelegt ist, zur Täuschung des Deutschen Volkes und aller Welt – im gegebenen Fall Ungarns – darüber, daß eine eigene Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland niemals geschaffen wurde und nicht existiert.

Und da eine eigene Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland nicht existiert, existiert auch kein einziger eigener Staatsangehöriger der BRD und kein eigenes Staatsvolk derselben!

Ungarn hätte Sie nicht ausgeliefert, noch dazu nicht beim Tatvorwurf einzig und allein völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen, wenn seitens der BRD nicht in gezielter Täuschungsabsicht, unter bewußter Vermeidung der Angabe der konkreten, mit ihrem vollen Namen benannten Staatsangehörigkeit, der falsche Eindruck vermittelt worden wäre, Sie besäßen eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland. Eine solche Sie eben niemals angenommen haben und worüber folglich auch kein beurkundeter Rechtsakt vorliegt.

Ebenso mit bewußt falschen Angaben wurde im EuHb bezüglich Ihres Geburtsortes operiert – denn Sie sind am 23. Januar 1936 nicht in Haynau in Polen, sondern in Haynau im Deutschen Reich geboren!

In dem Zusammenhang wäre es interessant, von den Behörden der BRD zu erfragen, wie Sie zu einer (absurden) Staatsangehörigkeit „deutsch“ gekommen sein sollen, wenn Sie, gemäß deren eigener Angaben, doch in Polen geboren sind und seither nie eine andere Staatsangehörigkeit angenommen haben, als die, mit welcher Sie „in Polen“ geboren wurden.

(Und wo ist die Geburtsurkunde für Sie, in welcher Haynau in Polen als Geburtsort, und somit Polen als der Staat ihrer Geburt angegeben ist? Betreibt man seitens der BRD etwa Urkundenfälschung, um wahrheitswidrig anzugeben, daß Sie, statt in Haynau im Deutschen Reich, in Haynau in Polen geboren seien? Und weshalb dann in Haynau und nicht in Chojnow? Das wäre allerdings lediglich eine andere Bezeichnung desselben Ortes; wenn hingegen im EuHb als Ihr Geburtsort vom 23. Januar 1936 Haynau in Polen angegeben ist, so ist das in jedem Fall eine mit offensichtlich erheblicher krimineller Energie getätigte, bereits den Bereich des Hochverrats betreffende bewußte Falschangabe des Staates, in welchem Sie tatsächlich geboren sind, mit dessen Staatsangehörigkeit.)

Die ungarischen Behörden wurden von denjenigen der BRD mit dem Vorsatz der Irreführung über Ihre Identität arglistig getäuscht. Der EuHb und Ihre Auslieferung waren und sind durch und durch rechtswidrig!

Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, daß im (erforderlichen) EuHb zum Nachtragsauslieferungsverfahren in gleicher Weise mit falschen Angaben und damit rechtswidrig und somit rechtsunwirksam vorgegangen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Ittner
Nürnberg,
den 9. Januar 2018

Wahrheit ist das höchste Gut, verbreitet die Wahrheit massenweise!

Beitrag von: wolfram-wahrheitsforscher

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zionistische Gehirnverschmutzung und Geschichtsfälschung, hervorragend erklärt vom großartigen Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk, Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer

https://vk.com/video356447565_456239041  

und vom ebenso exzellenten Wahrheitskämpfer, Lokführer Henry Hafenmayer
http://www.ende-der-luege.de/

und vom lebenslangen großartigen Wahrheitskämpfer Ernst Zündel

Was wirklich mit dem deutschen Volk geschah:

Eidesstattliche Aussagen von Zeitzeugen, herausgegeben in 14 Bänden vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches zwischen 1941 und 1945, welche seit Jahrzehnten von den weitgehend jüdischen BRD- und DDR-Nachkriegsmedien, -regierungen und -Ministerien unterdrückt werden vor dem deutschen Volk:

Die Originaltitel dieser 14 Bände sind:

  • Boslchewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit

    Alliierte Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit

    jeder Band hat ca. 300 bis 350 Seiten.

https://ia801207.us.archive.org/21/items/AuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943/AuswrtigesAmt-BolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943.pdf

Die Täter dieser sadistischen zu Tode Quälereien an Deutschen waren sowohl auf Ostalliiertenseite als auch auf Westalliiertenseite fast immer jüdische Kommissare und jüdische Partisanen, die sich als Russen, Polen, Tschechen, Engländer, Franzosen, Amerikar, ausgaben. Und jüdische Zivilisten, die sich ebenfalls nicht als solche zu erkennen gaben. Sie legten am liebsten selbst Hand an gegen Deutsche, und nahmen Mongolen zu Hilfe gegen Deutsche auf Ostalliiertenseite, und auf Westalliiertenseite nahmen sie sich Schwarze zu Hilfe aus den englischen, amerikanischen und französischen Kolonien Afrikas. Wie heute auch.

Die 2 Weltkriege waren beide jüdisch erzwungen worden, durch Freimaurer und durch Jesuiten/Jakobiner/sonst. Orden/Klöster/evang.+kath.Kirchen/Freikirchen, die allesamt jüdische Organisationen waren und sind.

Lest das Buch „Wie der Weltkrieg 1914 „gemacht“ wurde“ von General Erich von Ludendorff,

von 1930, denn schon damals ergaben Untersuchungen, daß jüdische Jesuiten und jüdische Freimaurer den 1. Weltkrieg ausgeheckt, geplant und erzwungen hatten, gegen das breite deutsche Volk, um Deutschlands Monarchie abzusetzen und eine verheimlicht jüdisch beherrschte kommunistisch-bolschewistische Polizeidiktatur mit jüdischer Regierung, Totalüberwachung, mörderischen Geheimdiensten, Polizei und Milizführung, wie in der Sowjetunion, zu errichten.

Sogar NACH Kriegsende, in den ersten sechs sog. „Friedens“jahren 1945-1951, wurden auf deutschem Boden noch mind. 14 Millionen unschuldige deutsche Männer, Frauen, Kinder, Säuglinge, Greise, Kriegsspätheimkehrer, heimtückisch jüdisch ermordet, oft auf grauenvolle talmudische Art und Weise.

Die Täter gaben sich anschließend als deutsche Flüchtlinge und deutsche Vertriebene aus und ergaunerten sich Deutschland, bildeten einen jüdischen Staat im Staat, sowohl in BRD als auch in DDR, terrorisierten und demütigten und entehrten und entrechteten und enteigneten das überlebende restl. deutsche Volk mithilfe der jüdisch erfundenen Lügen und mithilfe der jüdisch erfundenen Kriegsschuldlügen, verboten den überlebenden Deutschen die freie Rede durch Todesstrafen, ergaunerten sich deutsche Medien, deutsche Banken, deutsche Schlüsselstellen, deutsche Patente, deutschen Boden, deutsche Industriebetriebe und deutsche landwirtschaftl. und handwerkliche Anwesen, die auf dem Lande noch intakt waren, gaben sich dreist-lügnerisch ab 1945 als Deutsche aus, und führten den Krieg gegen das echtdeutsche Volk bis heute als verdeckten Krieg weiter, auch deren Nachkommen in 2. und 3. Generation sind nicht minder deutschtodfeindlich.

Es sind Kommunisten und Zionisten, die sich meist scheinfromm evang. oder kath. oder freikirchlich tarnen, oder gutmenschlich tarnen, aber zutiefste Rassisten gegen das echt-deutsche Volk sind.

Hilferuf von Horst Mahler

Betreff: Fw: Fw: Hinweis auf eine Petition für die Freilassung Horst Mahlers mahler sofortige-freilassung-horstmalers_1436988157

Vielleicht hilft es ja:

https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-freilassung-horstmalers

Beste Grüße

Viele Grüße,
Anke Herrmann
Erlanger Str. 10
91077 Kleinsendelbach
Tel: 09126-2932952
Fax: 03212-1231326
tierschutz-fraenkische-schweiz@web.de
YouTube: http://www.youtube.com/user/GeistigFit/videos
www.das-salz-in-der-suppe-des-lebens.de

Horst Mahler
Brandenburg an der Havel
20.08. 2015
Liebe Freunde,
ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen.
Aberjetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist Amputiert
worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers
entfernt werden muss.
Außerdem geht es um die Aussetzung des Strafrestes nach Verbüßung von 2/3 der Strafe
(Gesamtstrafe 10 Jahre und zwei Monate). Das Vollstreckungsgericht Brandenburg hat in
dieser Angelegenheit eine mündliche Anhörung durchgeführt. In allerletzter Minute hat
sich nun ein Strafverteidiger bereit erklärt, das Mandat zu übernehmen.
Auch die Verteidigung gegen die Anklage wegen meines Buches „Das Ende der
Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” erfordert den Beistand
eines Verteidigers.
Das drängendste Problem besteht darin, eine angemessene finanzielle Absicherung des
Mandatsverhältnisses zu gewährleisten.
Also helft! Technische Daten zu den möglichen Übertragungswegen folgen umgehend.
Dank im Voraus!

Liebe Freunde,
vor wenigen Minuten habt Ihr einen Hilferuf erhalten.
In diesem Brief geht es nun um die Schritte zur Realisierung der erbetenen Hilfe. Wolfgan
Seifert in Berlin hat sich freundlicherweise bereit erklärt unter dem Stichwort
„Solidarität“ ein Konto einzurichten auf das Helfer Ihren finanziellen Beitrag einzahlen
können.
Die Kontoverbindung lautet:
Seifert Wolfgang
IBAN DE80 1009 0000 3367 4430 30
BIC: DEVODEBB
Verwendungszweck: Solidarität
Der mit diesem Brief angesprochene Kreis von Freunden ist noch sehr klein; aber
jeder hat die Möglichkeit, in seinem Freundeskreis im direkten Gespräch weitere
Unterstützer zu gewinnen.
Mein Dank eilt voraus. Jetzt geht es in erster Linie darum, die Kosten meinerjuristischen
Vertretung sicherzustellen. Meine eigenen finanziellen Möglichkeiten sind restlos
ausgeschöpft.
Es kommen auch nicht unerhebliche Kosten für notwendige Umbauten zur Schaffung eine
behindertengerechten Umgebung in meinem privaten Wohnbereich auf mich zu.
Zum Stand der medizinischen Behandlung werde ich in Absprache mit meinen Ärzten bis
auf weiteres keine Auskünfte erteilen. Dafür bitte ich um Verständnis.

Freundliche Grüße, Horst Mahler

Hilferuf von Horst Mahler – 2

Horst Mahler
Brandenburg an der Havel
20.08. 2015
Liebe Freunde,
ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen.
Aberjetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist Amputiert
worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers
entfernt werden muss.
Außerdem geht es um die Aussetzung des Strafrestes nach Verbüßung von 2/3 der Strafe
(Gesamtstrafe 10 Jahre und zwei Monate). Das Vollstreckungsgericht Brandenburg hat in
dieser Angelegenheit eine mündliche Anhörung durchgeführt. In allerletzter Minute hat
sich nun ein Strafverteidiger bereit erklärt, das Mandat zu übernehmen.
Auch die Verteidigung gegen die Anklage wegen meines Buches „Das Ende der
Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ erfordert den Beistand
eines Verteidigers.
Das drängendste Problem besteht darin, eine angemessene finanzielle Absicherung des
Mandatsverhältnisses zu gewährleisten.
Also helft! Technische Daten zu den möglichen Übertragungswegen folgen umgehend.
Dank im Voraus!

Liebe Freunde,
vor wenigen Minuten habt Ihr einen Hilferuf erhalten.
In diesem Brief geht es nun um die Schritte zur Realisierung der erbetenen Hilfe. Wolfgan
Seifert in Berlin hat sich freundlicherweise bereit erklärt unter dem Stichwort
„Solidarität“ ein Konto einzurichten auf das Helfer Ihren finanziellen Beitrag einzahlen
können.
Die Kontoverbindung lautet:
Seifert Wolfgang
IBAN DE80 1009 0000 3367 4430 30
BIC: DEVODEBB
Verwendungszweck: Solidarität
Der mit diesem Brief angesprochene Kreis von Freunden ist noch sehr klein; aber
jeder hat die Möglichkeit, in seinem Freundeskreis im direkten Gespräch weitere
Unterstützer zu gewinnen.
Mein Dank eilt voraus. Jetzt geht es in erster Linie darum, die Kosten meinerjuristischen
Vertretung sicherzustellen. Meine eigenen finanziellen Möglichkeiten sind restlos
ausgeschöpft.
Es kommen auch nicht unerhebliche Kosten für notwendige Umbauten zur Schaffung eine
behindertengerechten Umgebung in meinem privaten Wohnbereich auf mich zu.
Zum Stand der medizinischen Behandlung werde ich in Absprache mit meinen Ärzten bis
auf weiteres keine Auskünfte erteilen. Dafür bitte ich um Verständnis.

Freundliche Grüße, Horst Mahler

 

Bemerkung

ich habe bereits überwiesen…wer sonst hätte es in diesem Lande verdient, nachdem er über 12 Jahre seines Lebens

beraubt wurde….Sylvia Stolz läßt grüßen, die wegen gar-nichts (laut Richter besteht das Urteil in der persönlichen Annahme des Richters, dass Fr. Stolz eventuell doch etwas anderes gemeint hat…als sie gesagt hat….)

 hört sich äußerst merkwürdig und unglaubwürdig an…ist aber Tatsache

Stichwort: Sylvia Stolz…hier bei deutschelobby

Hinweis auf eine Petition für die Freilassung Horst Mahlers

Betreff: Fw: Fw: Hinweis auf eine Petition für die Freilassung Horst Mahlers mahler sofortige-freilassung-horstmalers_1436988157

Vielleicht hilft es ja:

https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-freilassung-horstmalers

Beste Grüße

Viele Grüße,
Anke Herrmann
Erlanger Str. 10
91077 Kleinsendelbach
Tel: 09126-2932952
Fax: 03212-1231326
tierschutz-fraenkische-schweiz@web.de
YouTube: http://www.youtube.com/user/GeistigFit/videos
www.das-salz-in-der-suppe-des-lebens.de

Horst Mahler
Brandenburg an der Havel
20.08. 2015
Liebe Freunde,
ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen.
Aber jetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist Amputiert
worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers
entfernt werden muss.
Außerdem geht es um die Aussetzung des Strafrestes nach Verbüßung von 2/3 der Strafe
(Gesamtstrafe 10 Jahre und zwei Monate). Das Vollstreckungsgericht Brandenburg hat in
dieser Angelegenheit eine mündliche Anhörung durchgeführt. In allerletzter Minute hat
sich nun ein Strafverteidiger bereit erklärt, das Mandat zu übernehmen.
Auch die Verteidigung gegen die Anklage wegen meines Buches „Das Ende der
Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ erfordert den Beistand
eines Verteidigers.
Das drängendste Problem besteht darin, eine angemessene finanzielle Absicherung des
Mandatsverhältnisses zu gewährleisten.
Also helft! Technische Daten zu den möglichen Übertragungswegen folgen umgehend.
Dank im Voraus!
Mit herzlichen Grüßen
Horst Mahler

es ist ein Skandal….es geht um einen Dissidenten…jemand der seine eigenen Recherchen machte…in Schweden ist das ganz normal erlaubt…laut UN gehört es zu den unantastbaren Menschenrechten…die BRiD verstößt massiv gegen geltendes UN-Recht und allgemeine Menschenrechte…
Nicht Horst Mahler ist der Schuldige, sondern das System…welche Version vertritt das System? Die von den Alliierten nach 1945 verbreitete…jeder sollte das Recht haben diese fremdländische Version von Feindstaaten zu untersuchen….Feindstaaten? Aber ja…denn Deutschland steht immer noch als „Feindstaat“ in der UN-Charta…folgerichtig sind die damaligen Alliierten ebenfalls Feindstaaten und Geschichts-Versionen von Feindstaaten…naja, wenn ich überlege wie massiv die USA die ganze Welt u.a. im Krieg gegen den Irak belogen hat….glaubwürdig sind die USA mit Sicherheit nicht…warum also im Falle der uns aufgezwungenen „Ewigen Schuld“…….ach, nur zu meiner Sicherheit: ich leugne gar nichts, denn schließlich gibt es diesen § 130….und so mutig wie Horst Mahler…wer ist das schon…

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

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Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

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Die Polizisten vor dem Gerichtssaal in Moabit tragen an diesem Tag schuss- und stichsichere Westen. Um 12 Uhr soll das Urteil im Fall Jonny K.jonny verkündet werden. Der 20-jährige Thai-Deutsche starb nach Fausthieben und Fußtritten von sechs türkischstämmigen Angeklagten am 14. Oktober 2012 auf dem Berliner Alexanderplatz. Dass die Polizei jetzt anlässlich der Urteilsverkündung sogar im Inneren des Gerichts Schutz-westen anlegt, sagt viel darüber aus, wie sie die zu erwartende türkische Klientel einschätzt. Vor diese Saaltür gelangt man dabei nur, wenn man bereits die Sicherheitsschleuse am Eingang des Gebäudes passiert hat.

Als der Vorsitzende Richter Helmut Schweckendiek das Urteil verkündet, ist der Saal vollbesetzt. Der 20-jährige Ex-Amateurboxer Onur U.onur jonny türken erhält wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Beteiligung an einer Schlägerei (Paragraf 231 Strafgesetzbuch) eine Jugendstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Sein Verteidiger Axel Weimann kündigt kurz darauf an, Revision einzulegen. Bilal K. (25), Melih Y. (21) und Hüseyin I. (21) erhalten wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beteiligung an einer Schlägerei Freiheitsstrafen von zwei Jahren und acht Monaten. Osman A.  mörder jonny türken(20) und Mehmet E. (20) werden wegen derselben Delikte zu Jugendstrafen von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt.

Damit bleibt das Gericht nicht viel unter den Forderungen des Staatsanwalts Michael von Hagen. Ihn hatte nach seinem Plädoyer drei Tage zuvor noch der Verteidiger von Bilal K., Friedhelm Enners, auf dem Gerichtsflur vor Medienvertretern als „durchgeknallt“ bezeichnet. Wenn Angeklagte sich nach den Vorträgen der tatsächlich durchgeknallten Sozialarbeiterinnen von der Jugendgerichtshilfe, die für alle Bewährung oder nicht einmal Jugendstrafen vorgeschlagen hatten, Illusionen hingaben, so hat sie jetzt die Realität eingeholt.Gericht Mord türke

Onur U., der Gerhardt C. schwer zusammenschlug, den afrodeutschen Freund des Jonny K. und Lebensgefährten von dessen Schwester Tina K., hatte stets bestritten, Jonny K. etwas angetan zu haben. Jetzt irren seine Blicke umher, mal grinst er, mal stiert er vor sich auf die Bank. Die übrigen Verurteilten verharren reglos. Bis das Urteil rechtskräftig wird, werden mit Ausnahme von Onur U. alle noch einmal auf freien Fuß gesetzt. Onur U. bleibt in Haft, weil das Gericht bei ihm angesichts der Strafhöhe die Gefahr sieht, dass er sich noch einmal in die Türkei absetzt. Der Bursche hat wohl weiterhin einen deutschen und einen türkischen Pass, und die Türkei liefert ihre Staatsangehörigen nicht aus. Bilal K., der ebenfalls nach der Tat in die Türkei geflüchtet war, muss sich zweimal wöchentlich bei der Polizei melden. Sein Anwalt und der von Melih Y. haben inzwischen auch Revision eingelegt. Melih Y. hatte übrigens bereits 2007 mit zwei anderen Türken einen Raubüberfall mit einem Messer auf zwei deutsche Mädchen im Volkspark Humboldthain in Berlin-Gesundbrunnen begangen. Der Staatsanwalt hatte für ihn drei Jahre Haft gefordert – dann hätte Y., sofern er nur die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, grundsätzlich gemäß Paragraf 53 Aufenthaltsgesetz ausgewiesen werden müssen.

Wer auf den Kopf tritt,
hat mindestens einen
bedingten Tötungsvorsatz

Der Schädel des getöteten Jonny wies vier Verletzungen auf. Jede einzelne von ihnen hätte die Gehirnblutung auslösen können, an der er verstarb, so die Rechtsmediziner. Sie konnten nicht sagen, welche der Verletzungen durch Fußtritte, eventuell einen Sturz oder einen Fausthieb erfolgt sind. Ein einziger Fausthieb hätte bereits die Gehirnblutung auslösen können, so die Gutachter. Der Richter erklärt in der Urteilsbegründung, das Geschehen auf dem Alexanderplatz habe nicht völlig aufgeklärt werden können. Die Täter hätten „nicht alles gesagt, was sie hätten sagen können“. Letztlich wüssten sie selber nicht, durch wen von ihnen Jonny K. „ursächlich“ (bezüglich der Verletzungen) ums Leben kam.

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Jonny K. einen ersten wuchtigen Faustschlag ins Gesicht von Onur U. erhielt. Dabei stützt es sich auf die Zeugenaussage von Gerhard C., aber auch eines unbeteiligten Zeugen. Überhaupt habe alles mit Onur U. begonnen, deshalb müsse er rechtlich für die gesamten Tatfolgen einstehen. Onur U. habe aus „Dummheit, Arroganz, Unverschämtheit und Aggressivität“ an einem Stuhl gerüttelt, auf den Gerhardt C. einen betrunkenen Freund habe setzen wollen. Als Jonny K. darauf gesagt habe „Was soll das?“, habe U. zugeschlagen. Dieser erste Schlag sei das „Signal“ für die Angriffe der anderen Täter gewesen. „Alles, was danach passiert ist, ist allen zuzurechnen“, so der Richter. Die Strafkammer habe jedoch nur teilweise feststellen können, „wer was gemacht hat“. Deshalb wurden die fünf anderen nur wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei verurteilt.

»Dummheit, Arroganz,
Unverschämtheit
und Aggressivität«

Zeugen hatten ausgesagt, dass auch auf den bereits wehrlos auf dem Boden liegenden Jonny K. eingetreten worden sei. Der Richter sprach von mindestens drei Fußtritten gegen den Kopf. Das Gericht sah sich jedoch nicht in der Lage festzustellen, wer auf den Kopf des Opfers trat. Hier hatten sich Bilal K. und Melih Y. gegenseitig bezichtigt; keiner gestand. Der Nebenkläger-Anwalt der Eltern Jonny K.s., Jörg Rehmsmeier, hatte in seinem Plädoyer das Verhalten der Täter, die in großer Überzahl einen Einzelnen angriffen, als „feige, nicht männlich und ohne Ehre“ bezeichnet. Dasselbe gelte für ihr Verhalten nach der Tat.

Wie sind die Urteile zu bewerten? Zunächst bleibt unverständlich, warum keiner der Täter wegen Totschlag angeklagt wurde. Dabei ist – wie dies auch der frühere Bremer Staatsanwalt Daniel H. Heinke in seiner Dissertation „Tottreten. Eine kriminalwissenschaftliche Untersuchung“ aus dem Jahr 2010 darlegt – bei Tritten gegen den Kopf in der Regel immer von zumindest bedingtem Tötungsvorsatz (dolus eventualis) auszugehen. Wer mit den zumal beschuhten Füßen gegen oder auf den Kopf eines auf dem Boden liegenden Opfers tritt, der nimmt dessen Tod zumindest in Kauf. Schon 13-Jährige verstehen das; warum es deutsche Richter und Staatsanwälte nicht verstehen wollen, bleibt ihr Geheimnis. Auch der Anwalt der Nebenklägerin Tina K., der Berliner Opferbeauftragte Roland Weber, zeigte sich bereits zu Prozessbeginn völlig damit einverstanden, dass nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt wurde.

Ohne überzeugende Begründungen wurden Onur U., Osman A. und Memet E. „Reifeverzögerungen“ zugute gehalten, so dass sie in den Genuss des Jugendstrafrechts kamen.

Was die Strafhöhen betrifft, so hat man in Berlin bereits aufgeatmet, dass die Täter überhaupt hinter Schloss und Riegel kommen sollen.

Nach den Einlassungen der Jugendgerichtshilfe hielt man schon alles für möglich. Von „harten Strafen“ kann keine Rede sein. Die viereinhalb Jahre Jugendstrafe hätte Onur U. zumal angesichts seiner Vorstrafen bereits für das brutale Zusammenschlagen des Gerhard C. verdient.

Besonders schlimm ist, dass sich unter den fünf anderen Tätern derjenige oder diejenigen befinden, die höchstwahrscheinlich Jonny K. totgetreten haben. Doch keiner wird mit mehr als zwei Jahren und acht Monaten Haft bestraft, die de facto auch nicht voll abgesessen werden.

Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

anbei:

vergessen wir nie die noch (man kann es kaum glauben) bestialischere Tat an Daniel Seifert……..

daniel türken mord

es gibt viele Jonny K.s, es gibt noch viel mehr die „nur“ körperlich verletzt wurden, alles von Türken……….

aber

wir dürfen dabei nicht vergessen, dass es nur ~ 25% aller türkischen Verbrechen sind……….die anderen Taten (auch grausam Ermordete) werden, wurden, von den Behörden, Medien, Polizei totgeschwiegen, mit falschen Namen (deutschen ) versehen, unter „allgemeine Verbrechen Deutscher abgelegt………denn wer einen deutschen Pass hat, ist noch lange kein Deutscher……das beweisen die Türken immer wieder.

Die Türken, 90%, werden nur Paß-Deutsche, weil sie wissen, dass sie dann nicht mehr ausgewiesen werden können.

Das ist der „türkische“ Hintergrund………..das zu verstehen, zu begreifen, ist doch gar nicht so schwer, angesichts der täglichen Greueltaten. Wobei von Betrug, Diebstahl und „sonstige“ Verbrechen noch gar nicht gesprochen wurde……….auch nicht von der Bedrohung an den Schulen………es würde Bücher füllen…….und es hat Bücher gefüllt……..

Wir müssen und werden immer wieder auf die wahren Absichten der Türken hinweisen……..wobei wir gerne jede assimilierte Ausnahme herzlich begrüßen…..

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

 

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Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

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Richter hammer

***

Die vorliegende Stellungnahme zum Urteil gegen die sechs verurteilten Türken  im Fall der Tötung von Jonny K. ist nach einem Kommentar eines ehemals  höchstrangigen deutschen Juristen (dem von mir Anonymität zugesichert wurde), ein Justizskandal ersten Ranges. Nach seinen Worten müssten alle am Urteil mitwirkenden Richter wegen Rechtsbeugung zu Gefängnisstrafen verurteilt werden.

Ich will meinen Lesern die (kurze) Stellungahme dieses Spitzenjuristen nicht vorenthalten:

Stellungnahme eines deutscher Hochschullehrers (Prof. dr. emer.) zu dem Urteil im Falle von Jonny K.:

Das war  – nach allem, was man vom wilden Wüten der Moslemhorde gegen Jonny K. weiß – ganz eindeutig MORD (§ 211 StGB).

Selbst auf Totschlag steht Freiheitsstrafe nicht unter FÜNF Jahren, „in besonders schweren Fällen“ (wie hier) lebenslänglich (§ 212 StGB)

„Körperverletzung mit Todesfolge“? – LACHHAFT!

.

Außerdem steht darauf Freiheitsstrafe NICHT UNTER DREI JAHREN (§ 227 StGB). Die somit ganz eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast! Hoffentlich werden sie für Nürnberg2.0 vorgemerkt.

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Für völlig harmlose, bloß nicht linkskorrekte MEINUNGS-ÄUSSERUNGEN wurden Leute wie Küssel und Horst Mahler von unserer Terrorjustiz zu 9(!!) bzw. 12(!!) Jahren verurteilt!

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Linke, sozialistische Terrorjustiz nach Art von Hilde Benjamin und Roland Freisler ist das !“

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http://michael-mannheimer.info/2013/08/15/deutscher-spitzenjurist-zum-jonny-k-urteil-die-eindeutig-linkskriminellen-berliner-richterinnen-gehoren-wegen-des-verbrechens-der-rechtsbeugung-in-den-knast/

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Friedensvertrag Deutschland

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sehr gutes Gespräch

Herr Udo Pastörs, französische Abstammung, vermittelt ein hohes Mass an Bildung

und besonders Geschichtskenntnissen

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Friedensvertrag Deutschland 
mit Udo Pastörs
 
 
Zu Gast: Udo Pastörs NPD Mecklenburg Vorpommern
 
Thema: Friedensvertrag Deutschland
 

  • Fragen zum Glauben
  • Wurde die NPD vom MI6 gegründet
  • Sind Verfassungsschützer in der NPD
  • Horst Mahler erst RAF dann NPD wie geht das zusammmen
  • Gibt es sowas wie die Illuminati oder könnte das ein Synonym sein
  • Der Friedensvertrag
  • DIE UNO

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http://cracker.info

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