Schlagwort: Holocaust

Kurzbericht vom sechsten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Danke an den fleißigen Prozessbeobachter und den Betreiber der Seite!

Monika Schäfer hat ihre Erklärung heute vorgelesen, was nach Aussage des Richters normalerweise nicht erlaubt sei. Da Monika Schäfer jedoch nicht ganz perfekt deutsch spreche, wolle man eine Ausnahme machen. Sie erzählt, daß sie sich auch politisch engagiert habe und sich dabei vor allem mit grünen Idealen tief verbunden gefühlt habe. Auch habe sie mehrmals für ein politisches Amt kandidiert. Das habe angedauert bis sie festgestellt habe, daß man mit Falschbehauptungen Israels Krieg gerechtfertigt habe. Daraufhin sei sie aus der Partei ausgetreten. Sie habe früh gelernt, selbst zu denken.

Für das Video habe sie alles selbst gemacht. Nachdem sie es fertig gestellt und veröffentlicht hatte, habe sie eine glückliche Erleichterung verspürt und fühlte sich von einer schweren Last befreit, weil sie ihre Eltern ja immer unter Generalverdacht gestellt hatte, nun aber wisse, daß sie Ihnen keine Vorwürfe machen müsse, weil die Geschichte eine ganz andere gewesen sei, als man seit 1945 erzählt habe. Darum haben sie sich in dem Video auch bei ihrer Mutter entschuldigt.

Aufgrund des Erfolges ihres Videos, seien viele Freundschaften in die Brüche gegangen und gegen sie habe eine rituelle Diffamierungskampagne begonnen. In einer kleinen Zeitung in einem Ort mit 5.000 Einwohnern seien z.B. Lesebriefe über sie erschienen von Lesern aus ganz anderen Gegenden, die diese Zeitung normalerweise gar nicht lesen würden, die jedoch nur dem Zweck dienten, sie zu diffamieren. Am Anfang habe sie sich zwingen müssen, überhaupt noch vor ihre Tür zu gehen. Wenn man jedoch so ein Tabu breche und das mit Überzeugung täte, weil man wisse, daß die offiziellen Aussagen über die Zeit 1933-1945 eine schäbige Lüge seien, dann seien die gezielten rituellen Diffamierungen leichter zu ertragen. Mit allen Mitteln habe man versucht, sie einzuschüchtern. So sei sie stets mit dem Fahrrad gefahren. Eines Tages sei an einer Ampel ein neben ihr stehendes Autos so weg gefahren, daß der ganze Sand zu ihr nach hinten gespritzt worden sei. Auch wirtschaftlich habe man versucht, sie fertig zu machen. Kein einziger Student aus ihrem Ort sei mehr zu ihr gekommen, um Geigenunterricht zu nehmen. Es sei eine regelrechte Hexenjagd gegen sie veranstaltet worden, die den Ort, in dem sie lebte, gespalten habe. Während sich viele von ihr abgewendet hätten, seien auf der anderen Seite viele Leute zu ihr gekommen, die sie gar nicht kannte und die völlig fassungslos darüber waren, was alles vor sich ging. Im Juli 2016 sei ferner ein Gesetz in Kraft getreten, was es erlaubte öffentlich zu musizieren, auch in dem Park in ihrer Nähe. Dazu sei eine Lizenz nötig gewesen, die man ihr jedoch verweigert habe. Schließlich habe ihr Bruder Alfred ihr das Angebot gemacht, doch besser nach Deutschland zu kommen, wenn die Situation für sie in Kanada zu gefährlich werden würde.

Der Richter fragte, warum sie denn ein Video gemacht habe und nicht die Schriftform gewählt habe. Auch wollte er wissen, warum sie dann noch darauf hingewiesen habe, wo man sich über das Thema informieren könne, z.B. das Video über Ernst Zündel oder „Question about HC“. Monika berichtet, daß die Quellen für sie sehr hilfreich gewesen seien, um alles zu verstehen. Sie wolle alle dazu einladen, mehr darüber zu erfahren, um zu verstehen, was in der Zeit 1933 bis 1945 wirklich vor sich gegangen sei. Auf die Frage des Richters, wieso sie denn die Lüge schäbig finde, erklärte Monika, weil das Schuldgefühl damit ewig weiter leben solle. Die Tatsache, daß sie hier im Knast sitze, sei Beweis dafür.

Alfred Schäfer ergänzt, daß sie deshalb ein Video gemacht und nicht die Schriftform gewählt hätten, weil ein Video eine viel höhere Reichweite hätte. Die Leute würden doch heute viel lieber ein Video anschauen als Texte lesen.

Er habe sich auch an Videokonferenzen beteiligt, z.B. auf einem von Juden betriebenen, englischsprachigen Block „Juden für Hitler“, der aber mittlerweile auch gesperrt sei. Auf diesem Block habe er sich mit Juden unterhalten, die auch an einer Aufklärung interessiert gewesen seien, weil sie befürchteten, daß alle Juden darunter zu leiden hätten, wenn die Wahrheit einmal ans Licht käme. Wenn die Einwicklung hier so weiter ginge und wir uns nicht um die Wahrheit kümmern würden, dann bestünde die Gefahr, daß wir hier die gleichen Verhältnisse bekämen wie seinerzeit in Rußland bei den Bolschewisten, weil hier die gleichen Kräfte im Hintergrund tätig seien wie damals.

Zum Video von Bretzenheim erklärte Alfred, er habe nicht den Hitler-Gruß gemacht, sondern den römischen Gruß. Zu Hitler habe er gar nichts gesagt. Die Staatsanwältin erkundigte sich bei Alfred, was das für Fahnen im Bild seien. Alfred erklärte, daß es schwarz-weiß-rote Fahnen seien, zu denen er aber nichts sagen könne.

Die Verhandlung wird am Montag, den 16.7.2018 um 9:45 Uhr fortgesetzt.

.

übernommen von: http://die-heimkehr.info

Kurzbericht vom fünften Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Nach dem Versäumnis vom Vormittag wurde die Verhandlung um 13:30 Uhr wieder aufgenommen.

Die Sicherheitskontrollen am heutigen fünften Prozeßtag waren insofern verschärft, als daß man nun auch die Schuhe ausziehen musste.

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Am Nachmittag wurden sowohl Monika als auch Alfred Schäfer in den Verhandlungssaal geführt. Die Verhandlung begann mit der Vorführung des Filmes „Brainwashing 911 & the Holohoax“ in englischer Sprache. Anschließend wurde von einer Dolmetscherin der Text, der in dem Film gesprochen wurde, in deutscher Sprache vorgetragen. Alfred hat dazu gesagt, daß der Dolmetscherin die Übersetzung gut gelungen sei. Auf diesen Film begründet sich der Anklagepunkt 6. Auf einen Film mit russischen Untertiteln begründen sich die Anklagepunkte 7 und 8. Dieser Film konnte jedoch noch nicht angesprochen werden, weil die Übersetzung noch nicht fertig sei.

Danach hat Alfred Schäfer den Zusammenhang erklärt, den er zwischen 911 und der Holoreligion sieht. Sowohl über den Terroranschlag 911 seien immer wieder dieselben Bilder in den Medien und in den Schulen gezeigt worden, so daß sich die über die Medien verbreitete Darstellung in die Gehirne der Menschen eingebrannt hätte, ganz genauso wie man es mit dem HC gemacht habe. Die Schulen seien deshalb keine Bildungseinrichtungen, sondern Indoktrinationsanstalten. Die Wahrheit über 911 müsse aber eine andere sein, als die über die Medien verbreitete Darstellung. Denn wie könne es denn sein, daß zwei Flugzeuge in zwei Türme hineingeflogen wären, ein drittes Gebäude aber auch eingestürzt sei, ohne daß ein Flugzeug hineingeflogen sei. Im Zusammenhang mit 911 habe er Christopher Bollyn kennengelernt, der seinerzeit eine leitende Position innerhalb des amerikanischen FBI inne hatte. Er habe ihm erzählt, daß hinter 911 und der Holoreligion dieselben Hintermänner steckten. Zusammen mit Christopher Bollyn habe er dann die Filmreihe „Brainwashing“ gemacht. Christopher Bollyn habe mit seiner Familie aus den VSA nach Schweden fliehen müssen. Alfred Schäfer habe Christopher Bollyn auch finanziell unterstützt, weil man die Wahrheitsverkünder ja auch immer versuche, finanziell fertig zu machen.

Auf die Frage, ob er jemals woanders für diese Filme angeklagt worden wäre, sagte Alfred, daß das nur in diesem „freien Land“, in Deutschland, der Fall sei. Die einzigen, die sich gemeldet hätten, seien die „Hasbara“ gewesen. „Hasbara“ sei ein hebräisches Wort für „Erklärung“. Sie hätten im Kommentarbereich zu den Videos auf unterstem Niveau ihre „Erklärungen“ abgegeben, um die Videos zu diskreditieren. Die Hasbara seien aber mit der Zeit weniger geworden, weil die Aufklärungsszene exponentiell gewachsen sei. Egal, ob man sie einsperren würde oder nicht, die Wahrheit könne nicht mehr weggesperrt werden. Sie werde sich nun unaufhaltsam überall verbreiten.

Der Film, der Monika Schäfer zur Last gelegt wird, wurde am heutigen Verhandlungstag zwar gezeigt. Monika hat jedoch heute nichts dazu gesagt, weil sie von ihrem Anwalt darum gebeten worden war, nichts zu sagen, da er sich heute nicht gut fühle. Der Antrag, die Klage gegen Monika Schäfer aufzuheben, wurde von der Kammer abgelehnt mit einer Litanei von Paragraphen, mit denen die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung der Anklage begründet wurden.

Das Gericht hat ferner eine Postkarte in Augenschein genommen, die Alfred Schäfer mit dem Text „Der Teufel liebt den Verrat, aber er hasst den Verräter“ an seine Verwandtschaft geschickt hat. Alfred Schäfer erklärt dazu, er habe diese Postkarte aus Enttäuschung über seine eigene Verwandtschaft an dieses geschickt, weil sie es gewesen sei, die ihn angezeigt habe. Doch es werde ihnen nichts nützen, wenn sie weiterhin auf das tote Pferd der Holoreligion setzen würden, weil sie glauben von ihrem Gehalt abhängig zu sein, denn die Wahrheit werde unaufhaltsam ihren Weg ans Licht finden. Er habe diese Postkarte nicht geschickt, um jemandem zu drohen, sondern um sich seiner Enttäuschung Ausdruck zu verleihen.

Zum Schluss hat Alfred Schäfer gesagt, er könne Morgen auch gleich in der Frühe bei Gericht erscheinen. Dazu solle man ihn aber besser freilassen, damit man ihn nicht wieder vergäße, denn er würde auch von alleine pünktlich zum Termin erscheinen.

Der Richter hat sein Mikrophone heute nicht benutzt, so daß man seinen Ausführungen nur sehr schwer folgen konnte.

.

übernommen von:  http://die-heimkehr.info

Geschwister Schaefer – Termine

Ich hatte schon darüber berichtet:  Landgericht München II lädt zum Termin

Nun stehen die ersten Termine fest!

Alfred Termine

Nehmen Sie sich die Zeit und erscheinen Sie zahlreich zu einem oder mehreren Terminen. Auch auf diese Weise können Sie den Helfern der Lüge deutlich zeigen, daß es sich nicht mehr nur um eine Randerscheinung handelt wenn sich Menschen mit den Lügen über unsere Geschichte auseinandersetzen.

Sprechen Sie Freunde und Bekannte an, bilden Sie Fahrgemeinschaften. Vielleicht suchen Sie auch rechtzeitig eine günstige Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe wenn Sie an mehreren Verhandlungstagen teilnehmen wollen.

Denken Sie unbedingt daran einen gültigen Ausweis der BRD dabei zu haben, wenn Sie in den Gerichtssaal möchten. Sollten Sie – aus welchen Gründen auch immer – kein gültiges Ausweisdokument besitzen und nicht zu weit von München weg wohnen, könnte es sich dennoch lohnen „dabei zu sein„. Bei großem Aufkommen an Zuschauern ist es leider oft so, daß nicht alle in den Saal gelangen. Dann finden eben außerhalb des Saals Gespräche statt, man lernt sich kennen und zeigt Flagge.

Die Geschwister Schaefer – Monika wird schon seit dem 3. Januar in Stadlheim gefangen gehalten – kämpfen ihren Kampf für uns, unsere Kinder und Enkel. Nun sind wir gefordert zu zeigen, wie wichtig uns der Kampf um die Wahrheit ist.

.

https://endederluegedotblog.wordpress.com/2018/06/02/geschwister-schaefer-termine/

Tobler: 7 Millionen Holloclaust… Dwight D. Eisenhower wird entlarvt…

Bild anklicken VIDEO

Fußball als Multi-Ku

Dwight D. Eisenhower:

„Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.“

Grosse Worte! Aber man soll die Menschen nach ihren Taten beurteilen….

Was dieser wortgewandte, als Befreier gefeierte Gutmensch und spätere US-Präsident in Wirklichkeit tat, und welche eiskalte Doppelgesichtigkeit dahintersteckt, erfahren Sie hier in diesem Film. Aber nur wenn Sie die Geduld haben, ihn bis zum bitteren Ende anzuschauen…

Die "holókaust" der Flüchtlingsstadt Dresden ab dem 13.Februar 1945

 
REUP wegen der NotWendigkeit und des Gedenkens!
∞ Die „vollständige Verbrennung“ der Flüchtlingsstadt Dresden ab dem 13.Februar 1945Gedenket den Opfern des „Branntopfers“ von Dresden!*Diese Dokumentation wird vielen die Augen öffnen…*

Ein Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung, welche sich in Dresden aus Flüchtlingen, verletzen Kriegsopfern , Frauen alten Leuten und Kindern zusammensetzte!

Kein Vergessen! Gedenket den über 500.000 Opfern!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

Wenn Dir meine Arbeit gefällt, kannst Du mich , wenn Du magst, wie folgt unterstützen:
https://www.paypal.me/ChemBuster33
oder Empfänger:
M.Annutsch
IBAN: DE79 4245 1220 0000 5667 03
BIC: WELADED1BOT

Oder Du hast Lust mir Bücher zu spenden?
Dann schreibe mir einfach: chembuster33@freakmail.de
Ich bedanke mich herzlichst 😉

Monika Schäfer: Brief an kanadische Behörden: Illegale Festnahme und Inhaftierung der kanadischen Staatsbürgerin Monika Schaefer in Deutschland am 3. Januar 2018

Arthur Topham
Publisher & Editor
The Radical Press
arthur@radicalpress.com
4633 Barkerville Hwy
Quesnel, British Columbia
V2J 6T8

The Honourable Jody Wilson-Raybould
Minister of Justice and Attorney General of Canada
Jody.Wilson-Raybould@parl.gc.ca
Centre Block
Suite 449S
House of Commons
Ottawa, Ontario
Canada
K1A 0A6

 

Sehr geehrte Frau Jody Wilson-Raybould,

RE: Illegale Festnahme und Inhaftierung der kanadischen Staatsbürgerin Monika Schaefer in Deutschland am 3. Januar 2018

Ich schreibe Ihnen über die oben erwähnte Ungerechtigkeit, die die ausländische Nation Deutschland gegen eine liebe Freundin und Kollegin von mir, Monika Schaefer, von Jasper, Alberta, begangen hat.

Ich bin mir sicher, dass Sie inzwischen eine Reihe weiterer E-Mails von Befürwortern der Redefreiheit sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene erhalten haben und dass Sie sich vielleicht der Tatsache bewusst sind, dass ein indischer Kanadier, der keinen Kriminellen hat, Gerechtigkeit erfahren hat Aufzeichnung und war ein beispielhaftes Beispiel für jemanden, der sich für alle Bürger Kanadas einsetzt, die stark an ihr Land und die Freiheiten glauben, die es seinen Bürgern bietet; insbesondere diejenigen, die in unserer kanadischen Charta der Rechte und Freiheiten verankert sind.

In Anbetracht Ihrer hervorragenden Position als Kanadas Justiz- und Justizminister von Kanada ist es Ihnen zweifellos bekannt, dass Sie sich des Inhalts der Charta bewusst sind und, was die Angelegenheit betrifft, über die ich Ihnen schreibe, Abschnitt 2 mit dem Titel „Fundamental Freiheiten „, die Sec enthält. 2 (b) und stellt fest, dass allen kanadischen Bürgern die „Freiheit des Denkens, des Glaubens, der Meinung und der Meinungsäußerung, einschließlich der Pressefreiheit und anderer Kommunikationsmedien“ garantiert wird.

Wenn Sie auf Ihrer offiziellen Facebook-Seite als Ihr Titelbild die folgende Grafik (siehe unten) gewählt haben, die das 35. Jahr seit dem Inkrafttreten der Charta feiert, kann ich mir nicht vorstellen, dass Ihr Herz und Ihre Seele nicht tief in diesen grundlegenden Prinzipien verwurzelt sind Kanada, was es heute ist.

Als starker Befürworter eines der beliebtesten und grundlegendsten Menschenrechte Kanadas, dh der Gedanken-, Glaubens-, Meinungs- und Meinungsfreiheit, kann ich nur annehmen, dass Sie in dem angesehenen Amt, das Sie jetzt innehaben, Ihre Aufmerksamkeit sofort der Notlage widmen werden von einem unserer kanadischen Landsleute, die fälschlicherweise von deutschen Behörden verhaftet und eingekerkert wurden, nur weil sie ihre Rechte als kanadische Staatsbürgerin ausübte und ihre Gedanken, Überzeugungen und Meinungen zu einer umstrittenen historischen Angelegenheit äußerte.

Wir sind uns bewusst, dass jede souveräne Nation das ausschließliche Recht hat, ihre eigenen Gesetze zu bestimmen und diese Gesetze gegenüber ihren Bürgern durchzusetzen. Aber wir sind uns auch der Tatsache bewusst, dass es fremde Nationen gibt, die die Werte nicht ehren und respektieren, die wir als Kanadier tun. Aus diesem Grund hat die große Mehrheit der Nationen der Welt internationale Abkommen wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UDHR) gebilligt, die 1948 verabschiedet wurde und wie unsere eigene Charta 2018 ihren 70. Jahrestag feiert.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die Kanada unterzeichnet hat, heißt es in Artikel 19. Meinungsfreiheit.

„Wir haben alle das Recht, uns selbst zu entscheiden, zu denken, was wir wollen, zu sagen, was wir denken, und unsere Ideen mit anderen Menschen zu teilen.“

Im Grunde genommen ist es die ehrenwerte Jody Wilson-Raybould, die Monika Schaefer in ihrem vollen und korrekten Glauben tat, dass sie als Kanadierin, die auf kanadischem Boden geboren wurde, das Recht hat, sich in historischen Fragen zu entscheiden ( oder was auch immer sie für wichtig hält, und auch das Recht, auszudrücken, was sie denkt und ihre Ideen mit anderen zu teilen, sei es über das geschriebene Wort, das gesprochene Wort oder das Medium Video oder Internet.

Angesichts der Realität der oben genannten Dokumente und Kanadas intimen Beziehungen zu ihnen ist es Ihnen, sehr geehrter Jody Wilson-Raybould, angebracht, sich so schnell wie möglich mit dieser Angelegenheit zu befassen und alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, um mit den deutschen Behörden die sofortige Entlassung aus dem Gefängnis zu verhandeln Monika Schaefer und eine Garantie, dass sie Deutschland frei verlassen und unbeschadet heimkehren kann.

Ich glaube, es liegt auch in Ihrer Macht, Kanadas Botschafter in Deutschland, den ehrenwerten Stéphane Dion, anzuweisen, unverzüglich und zügig Verhandlungen mit deutschen Behörden aufzunehmen und diesen tendenziösen Bruch der internationalen Justiz so schnell wie nur irgend möglich zu lösen. In diesem Sinne werde ich auch eine Kopie dieses Briefes an den Herrn Stéphane Dion an seine Adresse in Berlin schicken. Gleichzeitig werde ich Kopien des Briefes an den ehrenwerten Chrystia Freeland, den Außenminister und Botschafter Deutschlands in Kanada, Herrn Werner Wnendt, senden.

Abschließend möchte ich den ehrenwerten Jody Wilson-Raybould noch einmal betonen, wie wichtig es ist, unsere Bürger vor den ungerechten Gesetzen zu schützen, die es derzeit in anderen souveränen Nationen auf der Welt gibt, besonders solche Gesetze, die man normalerweise nur mit den gewalttätigeren verbindet Schurkenregime, die es heute noch gibt. Bitte tun Sie das ehrenwerte für Kanada und halten Sie unsere Charta für alle Kanadier aufrecht.

Befreie Monika Schaefer und bring sie nach Hause.

Mit freundlichen Grüßen,

Arthur Topham

Publisher & Editor
The Radical Press
“Digging to the root of the issues since 1998”

Hardcopy to follow via Canada Post
CC: Honourable Stéphane Dion, Honourable Chrystia Freeland, German Ambassador Werner Wnendt, assorted media outlets & concerned Canadians.

 

Original

Arthur Topham
Publisher & Editor
The Radical Press
arthur@radicalpress.com
4633 Barkerville Hwy
Quesnel, British Columbia
V2J 6T8

The Honourable Jody Wilson-Raybould
Minister of Justice and Attorney General of Canada
Jody.Wilson-Raybould@parl.gc.ca
Centre Block
Suite 449S
House of Commons
Ottawa, Ontario
Canada
K1A 0A6

January 5th, 2018

Dear Honourable Jody Wilson-Raybould,

RE: Illegal arrest and detention of Canadian citizen Monika Schaefer in Germany on January 3rd, 2018

I am writing to you regarding the above noted injustice which the foreign nation of Germany has perpetrated upon a dear friend and colleague of mine, Monika Schaefer, of Jasper, Alberta.

I am certain that by now you will have received a number of other emails from supporters of freedom of speech, both nationally and internationally and that you may already be aware of this travesty of justice that has taken place affecting an indigenous Canadian who has no criminal record and has been an exemplary example of someone standing up for all citizens of Canada who believe strongly in their country and the freedoms that it offers to its citizens; in particular, those which are enshrined in our Canadian Charter of Rights and Freedoms.

It is doubtless, given your distinguished position as Canada’s Minister of Justice and Attorney General of Canada, that you are fully aware of the contents of the Charter and, as concerns the matter which I am writing to you about, Section two, titled “Fundamental freedoms” which contains Sec. 2(b) and states that all Canadian citizens are guaranteed “freedom of thought, belief, opinion and expression, including freedom of the press and other media of communication”.
Given that on your official Facebook page you have chosen as your Cover Photo the following graphic (see below) which celebrates the 35th year since the enactment of the Charter I cannot imagine that your heart and soul are not deeply ingrained with these fundamental principles that make Canada what it is today.

As a strong supporter of one of Canada’s most cherished and fundamental human rights, i.e. freedom of thought, belief, opinion and expression, I can only assume that you, in the esteemed office that you now hold, will give your immediate attention to the plight of one of our fellow Canadians who has been wrongly arrested and incarcerated by German authorities for no other reason than that she exercised her rights as a Canadian citizen and expressed her thoughts, beliefs and opinions on a controversial historic matter.

We are aware that every sovereign nation has the exclusive right to determine its own laws and to enforce those laws upon its citizenry. But we are also cognizant of the fact that there are foreign nations who don’t honour and respect the values that we, as Canadians, do. That is why the vast majority of the world’s nations have endorsed International agreements such as the United Nations Universal Declaration of Human Rights (UDHR) which was adopted in 1948 and, like our own Charter, is celebrating its 70th Anniversary in 2018.

The UDHR, of which Canada is a signatory, states in Article 19. Freedom of Expression. “We all have the right to make up our own minds, to think what we like, to say what we think, and to share our ideas with other people.”
That, in essence, Honourable Jody Wilson-Raybould, is precisely what Monika Schaefer did in her full and correct belief that, as a Canadian citizen, born on Canadian soil, she has the right to make up her own mind on questions of history (or whatever else she deems of importance to herself) and also the right to express what she thinks and to share her ideas with others be it via the written word, spoken word or the medium of video or the Internet.

Given the reality of the aforementioned documents and Canada’s intimate relationship with them it behooves you, Honourable Jody Wilson-Raybould, to look into this matter as soon as possible and do everything in your power to negotiate with the German authorities the immediate release from prison of Monika Schaefer and a guarantee that she will be able to freely leave Germany and return home to her native soil unharmed.

I believe that it is also in your power to instruct Canada’s Ambassador to Germany, the Honourable Stéphane Dion, to promptly and expeditiously begin negotiations with German authorities and resolve this tendentious breach of international justice as soon as humanly possible. With that in mind I shall also send a copy of this letter to the Honourable Stéphane Dion at his Berlin address. Concomitantly I will send copies of my letter to the Honourable Chrystia Freeland, Minister of Foreign Affairs and Germany’s Ambassador to Canada, Mr. Werner Wnendt.

In closing Honourable Jody Wilson-Raybould I want to stress once again the importance of protecting our citizens from the unjust laws that presently exist in other sovereign nations around the world, especially laws of such a draconian nature that one normally only associates with the more violent, rogue regimes that still exist today. Please do the honourable thing for Canada and uphold our Charter for the sake of all Canadians. Free Monika Schaefer and bring her home.

Sincerely,

Arthur Topham

Publisher & Editor
The Radical Press
“Digging to the root of the issues since 1998”

Hardcopy to follow via Canada Post
CC: Honourable Stéphane Dion, Honourable Chrystia Freeland, German Ambassador Werner Wnendt, assorted media outlets & concerned Canadians.

 

wir sind Monika !

Dear Supporters of Monika Schaefer,

I’ve put together some email contacts for those wishing to write a letter of protest regarding the arrest and incarceration of Monika Schaefer, Canadian citizen, by the German government authorities.

Try as I might I could not find an email contact for **Stephane Dion, Canada’s ambassador to Germany**. I suggest writing to him or phoning via the Embassy in Berlin where the main consulate is located.

Then there’s always Canada’s Prime Minister. I couldn’t locate a normal email for him either. If anyone has it please send it to me.

PLEASE TRY TO SHARE THIS INFORMATION WITH AS MANY OTHERS AS POSSIBLE.

If you can please bcc a copy of your letter to me as well at  arthur@radicalpress.com <mailto:arthur@radicalpress.com>

Sincerely,

Arthur Topham
Publisher & Editor
The Radical Press

Liebe Unterstützer von Monika Schaefer,

Ich habe einige E-Mail-Kontakte für diejenigen zusammengestellt, die einen Protestbrief über die Festnahme und Inhaftierung der kanadischen Staatsbürgerin Monika Schaefer durch die deutschen Behörden schreiben möchten.

Versuchen Sie, wie ich könnte, konnte ich keinen email Kontakt für ** Stephane Dion, Kanadas Botschafter in Deutschland ** finden. Ich schlage vor, ihm zu schreiben oder über die Botschaft in Berlin, wo sich das Hauptkonsulat befindet, anzurufen.

Dann ist da immer der kanadische Premierminister. Ich konnte auch keine normale E-Mail für ihn finden. Wenn jemand es hat, bitte schick es mir.

BITTE VERSUCHEN SIE, DIESE INFORMATIONEN MIT VIELEN ANDEREN WIE MÖGLICH ZU TEILEN.

Wenn Sie bitte eine Kopie Ihres Briefes an mich auch an arthur@radicalpress.com schicken können <mailto: arthur@radicalpress.com>

Mit freundlichen Grüßen,

Arthur Topham

__________________________________________________________________________________

Stephane_Dion_300

The Honourable Stéphane Dion
Ambassador to Germany and Special Envoy to the European Union and Europe

The Honourable Stéphane Dion
Ambassador to Germany
Canadian Embassy, Berlin, Germany

Der Ehrenwerte Stéphane Dion
Botschafter in Deutschland und Sondergesandter für die Europäische Union und Europa

Der Ehrenwerte Stéphane Dion
Botschafter in Deutschland
Kanadische Botschaft, Berlin, Deutschland

brlin@international.gc.ca  <mailto:brlin@international.gc.ca>

Leipziger Platz 17
10117 Berlin  Germany

TELEPHONE    (+49) (30) 20 312 0
FAX    (+49) (30) 20 312 590

HEAD OF MISSION
Marie Gervais-Vidricaire, Ambassador

freeland copy

Also please write to the **Honourable Chrystia Freeland Minister of Foreign Affairs.

Bitte schreiben Sie auch an den ehrenwerten Chrystia Freeland Minister für auswärtige Angelegenheiten.
chrystia.freeland@parl.gc.ca   <mailto:chrystia.freeland@parl.gc.ca>
House of Commons
Ottawa, Ontario
K1A 0A6
Telephone: 613-992-5234
Fax: 613-996-9607

And let’s not forget Germany’s Ambassador to Canada  Mr Werner Wnendt.

EMAIL   info@ottawa.diplo.de <mailto:info@ottawa.diplo.de>
WEBSITE     http://www.ottawa.diplo.de <http://www.ottawa.diplo.de/>

1 Waverley Street
Ottawa
Ontario K2P OT8
P.O. Box 379, Postal Station „A“
Ottawa, ON K1N 8V4
Canada

TELEPHONE
(+1) (613) 232 11 01
FAX
(+1) (613) 594 93 30*
wilson-raybould_200x200_0
The Honourable Jody Wilson-Raybould

Minister of Justice and Attorney General of Canada

Jody.Wilson-Raybould@parl.gc.ca* <mailto:Jody.Wilson-Raybould@parl.gc.ca>
Centre Block
Suite 449S
House of Commons
Ottawa, Ontario
Canada
K1A 0A6

Contact the Consular Section, Berlin

Address, Telephone, Fax, Email*

Consular Services Section
Embassy of Canada
Leipziger Platz 17
10117 Berlin, Germany
Tel.: 030-2031-2470
Fax: 030-2031-2457
E-mail:* brlin-cs@international.gc.ca <mailto:brlin-cs@international.gc.ca>

Emergency Services – After Office Hours (for Canadian citizens only)

If you require emergency assistance, you may access our 24 hour/7 day Operations Centre

Notdienste – Bürozeiten (nur für kanadische Staatsbürger)

Wenn Sie Notfallhilfe benötigen, können Sie auf unser 24-Stunden / 7-tägiges Operations Center zugreifen

<http://www.voyage.gc.ca/contact/emergency_urgence-eng.asp> in Ottawa, Canada at no charge through the following methods:

calling the Embassy at 030-2031-2470
calling collect (613) 996-8885/ (613) 944-1310 (TTY)
email to sos@international.gc.ca <mailto:sos@international.gc.ca>
fax to (613) 943-1054

In a number of countries, you can also call the 24/7 Operations Centre toll-free. <http://www.voyage.gc.ca/contact/toll-free_sans-frais-eng.asp>

Consulate of Canada, Munich

Services offered at this office

Assistance to Canadians
<http://www.canadainternational.gc.ca/germany-allemagne/offices-bureaux/contact_munich_contactez.aspx?lang=eng>
Services to help companies do business with Canada
Services for Canadian companies

Address, telephone, fax, email

Consulate of Canada – Munich
Tal 29
80331 München, Germany
Tel.: (+49 89) 21 99 570
Fax:* (+49 89) 21 99 57 57
Email:* munic@international.gc.ca <mailto:munic@international.gc.ca>

Hours of operation

Consular Section:
Monday to Friday: 9–12 hrs
Trade Section:
Monday to Thursday: 9–17 hrs
Friday: 9–15:30 hrs

Political Section
Address

Embassy of Canada
Political Section
Leipziger Platz 17
D – 10117 Berlin
Tel: (+49 30) 20 31 2-0
Fax: (+49 30) 20 31 21 18
E-Mail: brlingr@international.gc.ca <mailto:brlin-gr@international.gc.ca>

Geoff Gartshore
Counsellor, Political Affairs

Eugenie Cormier-Lassonde
First Secretary, Political Affairs

Heike Echterhölter
Political Affairs Officer

Agnes Kolodziej
Political Affairs Officer

Miriam Küller
Political Affairs Officer

Simon Roussy
Attaché

wir sind Monika !
Publiziert von: endederluege Friday, 05 January 2018 12:09:29

Heimat —- der Wert des deutschsprachigen Kulturraumes…und seine Bedrohungen von Innen und Aussen
%d Bloggern gefällt das: