1919 wurde die globaljüdische Weltordnung in Frankreich geboren und 2019 wieder zu Grabe getragen


Ausgabe 135: Montag, 26. Aug. 2019
Merkel-Furz in Biarritz am Ende
Merkel nur noch ein machtpolitischer Furz. Bild spricht Bände!

1919 wurde die globaljüdische Weltordnung in Frankreich geboren und 2019 wieder zu Grabe getragen

Am Ende des G7-Gipfels am 26. August 2019 stand fest, dass die globaljüdische Weltordnung, die an diesem Tag vor 100 Jahren und 58 Tagen in Versailles begründet wurde, wieder gestorben ist. Als Em-manuel Macron mit seinem „Überraschungs-Coup“ den iranischen Außenminister Dschawad Sarif einlud und am Nachmittag des 25. August ein Gespräch führte, verpuffte der kalt erwischte Welt-Furz Merkel. Sie stotterte vor den Kameras: „Der Besuch war ein Parallelereignis am gleichen Ort, aber keine G7-Bewegung.“ Macron trieb die Demütigung Merkels dadurch auf die Spitze, dass er sie erst über den Besuch Sarifs informierte, als die Gerüchte über seine Landung bereits in Umlauf gebracht worden waren. Merkel: „Ich habe mich gut informiert gefühlt. Zeitnah. Ich kann aber nicht genau sagen, ob dies war, als es schon Berichte über eine Landung von Sarifs Flugzeug in Biarritz gab.“ (MoPo)

Natürlich war dieser Coup mit den Präsidenten Trump und Putin abgesprochen, obgleich Trump am 25. August verärgert tat, damit sich die Globalisten in Sicherheit wähnten, um anderntags mit voller Härte zuzuschlagen. Er dankte Präsident Macron für seinen Coup sogar ausdrücklich. In der Abschluss-Pressekonferenz stellte Trump nicht nur direkte Verhandlungen mit Irans Präsident Hassan Rohani in Aussicht. Er hob hervor, wie schon bei seinen Verhandlungen mit Nordkorea, obwohl er auch Nordkorea atomar auszubrennen drohte, dass er beide Länder stark und reich sehen möchte. Trump: „Ich möchte einen wirklich starken Iran. Ich will keinen Regime-Change, denn das hat in den vergangenen 20 Jahren nicht funktioniert, das war nicht gut. Ich möchte den Iran wieder reich machen.“ Im selben Interview erniedrigte er Merkel mehrmals, unterstrich, dass er die BRD besuchen würde, aber nicht so sehr wegen der BRD-Politik, sondern weil in seinen Adern deutsches Blut fließe. Womit er wohl andeutete, dass er die Merkel-Deutschen verachte und stolz auf das Blut der echten Deutschen sei. Trump: „Ich habe deutsches Blut, also werde ich nach Deutschland kommen.“ (Newsweek)

Trump hatte die Globaljuden, aber auch Israel, bereits tief geschockt, als er den ihnen versprochenen und bereits befohlenen Krieg gegen den Iran wieder absagte, und das nur eine Stunde vor Angriffsbeginn. So etwas hatten sich bislang nur hohe US-Militärs gewagt, aber noch nie zuvor ein Präsident. Und jetzt auch noch seine Friedensbekundung mit dem Iran. Natürlich betont Trump, dass der Iran sämtliche ballistische Raketen und sein gesamtes Atomprogramm aufgeben müsse, um Verhandlungen beginnen zu können. Aber das hatte er auch gegenüber Nordkorea verlangt. Der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak formulierte die eingetretene totale Weltveränderung nach Trumps Iran-Wende deutlich. Ehud Barak: „Trump wendet sich dem Iran zu, einschließlich der Möglichkeit eines Präsidententreffens. Das ist für uns alle ein rotes Alarmsignal, das vor Netanjahus übermäßiger Abhängigkeit von Präsident Trump und den scharfen Wendungen in seiner Haltung warnt. In Nordkorea sahen wir Kriegsdrohungen, die in Umarmungen endeten.“

Trump versucht zu verwirklichen, was Adolf Hitler mit seiner Judenstaat-Gründung versagt blieb, nämlich aus einem Talmud-Judentum ein nationales Volk zu machen, das Bibel und Talmud als Weltverschwörungs-Anleitung abschwört, so wie es Theodor Herzl wollte. Adolf Hitler unterlag dem globalistischen Weltjudentum im von ihnen inszenierten grauenhaften Weltkrieg. Beide Weltkriege wurden von den Globaljuden initiiert, um eine „Weltregierung“ zu erreichen. Mit dem globalistischen Zusammenbruch könnte auch dieses weltverschwörerische Judentum der Merkelisten untergehen. Das neue Israel hat in Sachen nationaler Erneuerungen bereits vielversprechende Botschaften ausgesandt. Trump ließ die Juden wissen: Wer globalistisch denke und deshalb die globalistische Kraft der USA, die Demokratische Partei, wähle, der handele als Juden illoyal gegenüber Amerika und Israel. Damit grenzte Trump das Talmud-Judentum aus der amerikanischen Gesellschaft aus, denn er verlangt damit die Aufgabe ihres weltverschwörerischen Tuns. Dementsprechend der Aufschrei, wie der des WELT-Juden Jacques Schuster: „Das ist ein epochaler Bruch der Dampfwalze im Weißen Haus. Trump beendet das Zeitalter, das mit Franklin D. Roosevelt begann – und das in einer Wildheit, die einem den Atem nimmt. Trump weckt gezielt die Geister von Isolationismus bis hin zum Rassismus und setzt bewusst auf die Taktik des Tabubruchs, um seine vornehmlich weiße Wählerschaft aufzuputschen. Wer als amerikanischer Jude die Demokraten wähle sei illoyal. Niederträchtiger lässt sich das uralte Vorurteil kaum verwenden, die Juden seien keine treuen Staatsbürger, wie es vom ‚America First Committee‘ in den 1940er Jahren von den Politikern rund um den Piloten Charles Lindbergh formuliert wurde.“

Die verzweifelte Globalisten-Meute versuchte noch zu interpretieren, Trump sei ja in Biarritz freundlich gewesen, hätte den Gipfel nicht verlassen, so bestünde also noch Hoffnung auf Fortsetzung der globalistischen, multilateralen Welt. Aber Trump zerschlug mit Freundlichkeit die letzten globalistischen Halterungen. Dazu Elmar Thevessen vom ZDF: „Biarritz war für Trump eher eine Verkaufsmesse, denn er war nicht gekommen, um multilaterale Vereinbarungen abzuschließen, sondern um Geschäfts-Deals einzufädeln.“ Die einzige globalistische Nische, die den G7-Globalisten noch blieb, war die Klima-Lüge, aber an dieser Sitzung nahm Trump demonstrativ nicht teil. Dazu noch einmal Thevessen: „Am Runden Tisch zum Klimawandel nahm Trump nicht teil. Es zeigt Trumps Desinteresse am Thema und am Format G7. All der schöne Schein in Biarritz verdeckt den Frust der 6 über ihren Siebten. Es ist kein Zufall, dass das einzige Foto dieses Gipfels größer ausfiel als sonst. Kein Zusammenstehen nur der G7, sondern ein buntes Forum, bei dem jeder, mal allein, mal zusammen mit anderen, mit jedem reden kann.“

Mittlerweile fallen die geisteskranken Deutschen in der Welt auf. Im Sinne von Rothschild, der mit der Klimalüge die Weltregie-rung erreichen will, kreischen sie hysterisch über Brasiliens Regenwaldbrände, während sie Brasilien zum Abholzen des Regenwaldes drängen, so das ZDF-Geständnis. „Die Europäer sind mit Schuld am drastischen Rückgang der Regen-waldflächen, denn ihr übermäßiger Hunger nach Fleisch scheint nicht zu stillen. Nutztiere brauchen Tierfutter. Zwei Drittel dieses Futters in Deutschlands Ställen werden importier. Brasilien hält da fast die Hälfte des Weltmarktes. Soja-Anbau für deutsches Vieh auf ehemaligen Regenwaldflächen. Auch Rindfleisch importieren die Europäer aus Brasilien. Fleisch von Rindern auf Weiden, die ehemals Wälder waren. Fast 120.000 Tonnen kaufte die EU 2018.“ Zusätzlich importiert die BRD Millionen von zusätzlichen Fleischfressern, für die Regenwald vernichtet werden muss. Und für ihre Unterkünfte müssen die letzten deutschen sauerstoffproduzierenden Wälder vernichtet werden. Auch Afrikas Regenwälder brennen dafür. Merkels Afrika-Investoren roden die Urwälder. Monitor: „Wo jetzt die Sojafelder sind, wurde der Wald gerodet und der Boden zum Pflanzen vorbereitet.“ China vernichtet den Urwald im ganzen Kongobecken für Kautschuk. Das hat alles mit Klima nichts zu tun. Wir sterben an der Überbevölkerung, denn alle wollen Fleisch essen bzw. überhaupt essen. Und dafür braucht man für 8 Mrd. Menschen als Anbauflächen die Regenwälder. Das führt zur Auslöschung allen Lebens auf der Erde. Mit Klima hat das nichts zu tun, und so wäre es gut, wenn die hysterischen System-Kranken bei uns untergingen – sie sind eine zusätzliche Gefahr für die Menschheit.

Nachdem Präsident Trump deutlich machte, beim nächsten G7-Gipfel in Florida werde Präsident Putin wieder dabei sein („G7: Trump verlangt, dass Russland wieder aufgenommen wird.“), trat Macron gestern erneut vor die Fernsehkameras, wo er die alte Jüdische Weltordnung für tot erklärte. Und das, obwohl er als Rothschild-Mann ins Amt kam. Von einem Rothschild-Mann solche Worte zu hören, muss das Ende der Globalwelt bedeuten. Putin und Trump dürften beide Regie führen.

Macron: „Die Weltordnung bebt wie nie zuvor wegen der Fehler, die der Westen bei bestimmten Krisen machte. Aber auch wegen der amerikanischen Politik der vergangenen Jahre, und zwar nicht nur durch die der derzeitigen Regierung. Diese Politik wirkte auf die Konflikte im Mittleren Osten und in anderen Teilen der Welt. Deshalb ist es notwendig geworden, die Militärpolitik und die diplomatische Strategie zu überdenken.“ Beifall bei Trump, denn die Internetseite des Weißen Hauses komplettierte die Aussagen Macrons zu Russland zustimmend. THE HILL zitiert Macron: „Russland aus Europa hinauszudrängen ist ein tiefgreifender Fehler. Europas Schwäche und Fehler treiben Russland in die Arme von China, wodurch Chinas Einfluss in Afrika gestärkt wird. Es ist nicht in unserem Interesse, uns schwach und schuldig zu fühlen. Der europäische Kontinent wird ohne Russland niemals stabil und sicher sein, deshalb müssen wir unser Verhältnis zu Russland befrieden und klären.“ Vor diesem Hintergrund ist zu erwarten, dass die EU auch beim Brexit klein beigibt und Britanniens Forderungen erfüllt, was ebenfalls das EU-Ende, und somit vielleicht unser Überleben, bedeutet.

Putin räumt mit den Lügen gegen Deutschland auf
Mit dem Fall von Merkels Weltordnung fallen auch die Lügen gegen uns

Passend dazu erschien auf Putins Sputnik-Seite ein Beitrag von Willy Wimmer, wonach der 2. Weltkrieg die Folge des „Kulturbruchs“ durch das Versailler Diktat von 1919 war. Bei Putins Sputnik heißt es: „Frankreich und Britannien hatten die zentrale Verantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Versailles war der Kulturbruch in und für Europa mit einem Verfahren, das den Folgekrieg dadurch unausweichlich machte, indem genügend Sprengfallen ausgelegt wurden.
Britannien und Frankreich ging es mit den angeblichen Beistandszusagen für Polen, welches sie zuvor noch als ‚Schurkenstaat‘ bezeichnet hatten, nicht um die Verhin-derung eines Angriffs auf Polen, sondern um die Mög-lichkeit der Ausdehnung auf einen Weltkrieg. Es ist Polen, das heute wieder an seine verhängnisvolle Politik des ‚inter marium‘ zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer mit dem Ziel, Russland aus Europa rauszuschmeißen, anknüpft. Dabei ist alleine der Besuch des amerikanischen Präsidenten Trump in Polen von dramatischer Bedeutung. Wird er der amerikanische Präsident sein, der gegen den Widerstand der Merkels und der Macrons aus den amerikanischen Globalkriegen aussteigt, die die Welt seit 1914 und 1919 ins Elend gestürzt haben?“
Nun, Macron scheint schon ausgestiegen zu sein und der Welt-Furz Merkel, die größte „Massenmörderin“ aller Zeiten, wird verbrennen.
Bereits am 20. Sep. 2013 hielt Putin auf seiner berühmten Rede vor dem Valdai-Club fest, der Zweite Weltkrieg sei den üblichen Weltverschwörern geschuldet, die mit dem Versailler Diktat den kriegerischen „Kurs für das nächste Jahrhundert bestimmten.“ Und 2007 sagte Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die Weltordnung müsse national werden, weil die Welt globalistisch nicht überleben könne. Diese Nationale Weltordnung ist auch immer Trumps Lebensanliegen gewesen. Und so verwirklichen Putin und Trump wohl gemeinsam den neuen Weltanfang, wie Biarritz zeigt. Eine Weltordnung, die von Adolf Hitler zum Wohle der Menschheit entworfen wurde, auch wenn er dafür täglich beschimpft wird.

Hitler, Kriegsschuld und die Liebe zu Deutschland


 

Der Volkslehrer
Am 07.08.2018 veröffentlicht

Ich packe Post aus und komme über verschiedene Themen ins Gespräch. Sie hängen natürlich alle miteinander zusammen.

Diesmal geht es unter Anderem um:

1. Wahrheit für Deutschland
2. Hitler und Okkultismus
3. Deutschland muss verschwinden – der Kaufmann-Plan
4. Liebe zu Deutschland
5. Entnazifizierung
6. Vom Ende der Zeiten http://www.heimatforum.de

und noch Einiges mehr

Doch höret und sehet selbst!

#volkslehrer #linksliegenlassen

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Deutschland ist das heutige Schlachtfeld Europas


Die Hitler-Revolution hat längst begonnen

Merkels Flutpolitik mit dem Ziel der migrantiven Ausrottung der authentischen europäischen Völker als Endplan zur Errichtung einer jüdischen Weltrepublik hat letztlich die Neue-Hitler-Revolution eingeleitet.

Hitlers Politik ist heute Tagespolitik geworden. Natürlich distanzieren sich alle brav von Adolf Hitler, wenn sie seine Rettungspolitik neu begründen und formulieren, doch würde Hitler heute den neuen Kräften einen Rat geben, würde dieser so lauten:

„Die Rettung der authentischen Völker Europas muss Vorrang vor allem anderen haben, danach erledigen sich ihre Lügen von selbst.“

Selbst unsere Feinde geben neben ihren Vernichtungslügen zu, dass Hitler den authentischen europäischen Kontinent retten wollte, auch das weiße Russland. Wikipedia: „Die nationalsozialistischen Europapläne hatten die Neuordnung des Kontinents nach völkischen Kriterien zum Ziel.

Hitlers Ziel war der Großmarkt Kontinentaleuropa. Interessant ist, dass die Großraumkonzeption Russland als dem europäischen Raum zugehörig sah. Europa war für die Nationalsozialisten die Tatsache, die gegen die zerstörenden Mächte von Yankee-Gangstern und sowjetischer Geheimpolizei ankämpfen‘.

“Der Kontinent beginnt sich gegen die von den Weltregierungsjuden geplante Ausrottung der weißen Menschen Europas zu wehren. Auch die AfD hat jetzt offiziell anerkannt, dass es den Plan einer jüdischen Weltregierung über den Weg der ethnischen Ausrottungspolitik der weissen Völker gibt, wie es Adolf Hitler einst postulierte.

Die AfD attestiert nunmehr, dass Merkel das Instrument zur Verwirklichung dieses Planes ist. Auf dem AfD-Netz mit Unterseiten heißt es:

„Merkel versucht, die EINE-WELTUTOPIE zu verwirklichen. Es geht um uns – Hol dir dein Land zurück“.

Das war genau Adolf Hitlers Politik, als er den Fremdkörper-Juden eine neue Heimstatt nach originär zionistischer Ausrichtung (ohne Talmud) schaffen wollte. Hitler schuf das „Auswanderungsprogramm“ für die Juden, das von den Weltregierungsjuden (Rothschild) mit dem Weltkrieg 1941 verhindert wurde.

Doch Hitlers Revolution lebt erneut auf!

Die heutigen „Fremdkörper“ wie Moslems, Neger und alle Wesensfremden Invasoren, sollen mittlerweile gemäß aller Parteien, wenn auch nur als Lippenbekenntnisse, wie einst bei Hitlers „Juden-Auswanderungspolitik“, per „Abschiebepolitik“ in Herkunftsheimstätten zurück.

AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland  sagte am 9. September in der Nürnberger Meistersingerhalle:

„Das ist unser Land. Das ist nicht das Land von Fremden.

Das ist unser Land, das wir ererbt haben von unseren Vätern, und wir lassen es uns auch von Frau Merkel nicht wegnehmen. Wir brauchen Russland auch für die Abwehr moslemischer Invasionen.“

Deutschlands „Nationalmannschaft ist nicht mehr deutsch, sondern eine Misch-Masch-Truppe ohne Identifikations-Wert.

Parteichef Jörg Meuthen verlangte in Nürnberg die Rückführung der fremden Massen sowie

„die rückstandslose Entsorgung der Merkel-Regierung“.

Noch näher an Hitlers gewaltiges Rettungsprogramm für die weiße Menschheit rückte der prominente Gastredner des Abends, der ehemalige Staats- und Ministerpräsident Tschechiens, Vaclav Klaus.

Klaus nannte das Migrationsprogramm, wie einst Hitler, VERNICHTUNG:

„Deutschland ist aus meiner Sicht das heutige Schlachtfeld Europas. Wir sind Zeuge der durchgehenden Umgestaltung der europäischen Gesellschaft, der allmählichen Liquidierung der europäischen Kultur, Traditionen und Werte und der dafür als Instrument benutzten Massen-Immigration.

Die Mehrheit der europäischen und deutschen Spitzenpolitiker haben die Migranten schon seit langer Zeit eingeladen. Ich bin überzeugt, dass die Fortsetzung der Massen-Immigration anderer Kulturen und Zivilisationen Europa auch ohne Terrorismus vernichten wird.“

15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!…aber er setzte sie aus Rücksicht nicht ein…


Spektakuläre neue Indizien bestätigen: Hitler verfügte über die Atombombe

15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!

Vor 15 Jahren veröffentlichten Edgar Mayer und Thomas Mehner ein Buch, das für Furore sorgte. Die zentrale Aussage des Werkes: Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Für diese Aussage wurden die Autoren belächelt und angefeindet. 15 Jahre lang haben Mayer und Mehner seither weitere Indizien für ihre These gesammelt.

Mit diesem Buch legen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen vor, die man nur als spektakulär bezeichnen kann.

Und sie hatten sie doch!

Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu:

Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus.

Mehr noch:

Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten.

Edgar Mayer und Thomas Mehner beleuchten mit neuen Fakten, Dokumenten und Zeugenaussagen, was Mainstream-Historiker Ihnen bis heute verschweigen:

  • »Lasst sie sprechen!« Zeitzeugenberichte, die deutschen Atomwaffen und das »göttliche Wunder« des amerikanischen Manhattan-Projekts.

  • Die geplante deutsche Rundumverteidigung – weshalb das Deutsche Reich bei Kriegsende Dutzende Atomwaffen gehabt haben muss.

  • Was sollte U-234 nach Japan transportieren? Bekannte Fakten und neue Informationen: Hatte das deutsche U-Boot Atomwaffen an Bord, die für das Land der aufgehenden Sonne bestimmt waren?

  • Gibt es Hinweise auf die Verwendung des Uran-Isotops 233 statt des üblicherweise diskutierten Uran 235 für die deutschen Atomwaffen?

  • Merkwürdige ausländische Aktivitäten unweit des thüringischen Jonastals im November 2014: Suchbohrungen und viel Geheimniskrämerei vor Ort.

  • »Da ist nichts.« Abwiegelnde offizielle Statements zu unbekannten Anlagen unter dem Truppenübungsplatz Ohrdruf – und die Tatsachen. Ein Film aus den 1980er-Jahren offenbart die Wahrheit.

  • »Die Suche nach Hitlers Atombombe« und das ZDF. Wie aus sogenannten »Verschwörungstheorien« 15 Jahre später wissenschaftliche Hypothesen wurden.

  • Was hat es mit dem Supersprengstoff RADgUM auf sich? Eine Waffe, deren gewaltige Zerstörungskraft sogar führende Vertreter des NS-Regimes schockierte.

  • »Totgesagte leben länger«: die Wiederauferstehung von Hitlers Geheimwaffenchef SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler.

»Als wir 1967 mit der Einlagerung begannen, hat unsere Gesellschaft als Erstes radioaktive Abfälle aus dem letzten Krieg versenkt, jene Uranabfälle, die bei der Vorbereitung der deutschen Atombombe anfielen.« Alwin Urff, stellvertretender Betriebsleiter des Atommüllzwischenlagers ASSE II, am 29. Juli 1974 in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

Hitler entmachtete die Banken zum Wohl des deutschen Volkes


Weiteres aus dem Guten Deutschen Reich und aus der Goldenen Zeit unter Adolf Hitler…bis zum von England  und Polen mit Gewalt aufgedrängtem Krieges….

“Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriss den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände, zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?“
(Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004).

Henry C.K. Liu, Economist schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:

“Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt zusammengebrochen war mit ruinösen Wiedergutmachungs-verpflichtungen, aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigungs-Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die deutsche Wiederbewaffnung begannen. “
(Henry CK Liu, ”Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder“ Asia Times (24. Mai 2005).

Dieses könnte man in der heutigen Zeit genauso sagen.
… Es wird dann soweit sein, daß wir ein Arbeitsvolk auf fremde Rechnung sind, daß Deutschland eine Plantage fremden Willens, fremder Gewinnsucht ist, mit einer Regierung, die überhaupt keine Regierung mehr ist, da ja nicht mehr sie regiert, sondern nur als Büttel das erfüllt, was das Ausland ihr befiehlt.

Adolf Hitler, 24.04.1923 – in geradezu hellseherischer Fähigkeit auf die heutige Zeit!

Update: Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!…auf youtube bereits gesperrt..


„Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.“

(Friedman – Oberrabbiner der Gemeinde orthodoxer Juden in Wien)

Tobler: einst wurden in Polen Deutsche in polnischen KZs zu zehntausenden massakriert…Hitler konnte nicht warten…England lehnte jedwede Friedenslösungen strikt ab….aktuell: Russen werden in der Ukraine umgebracht…zu zigtausenden…soll Russland nur zuschauen oder hat Putin Mitleid mit seinen Landsleuten wie einst Reichskanzler Adolf Hitler…die Verbrecher sind nicht Deutsche oder Russen…die Verbrecher waren und sind die Anglikaner…


Nach ähnlichem Muster wie 1939 wird vom zionistisch kontrollierten angloamerikanischen Kriegstreibern ein Weltkrieg heraufbeschworen. Diesmal heisst der, durch die zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens heraufbeschworene feindliche „böse Führer“ Wladimir Putin!

Mit dem Abschlachten von Russen in der Ostukraine provoziert, wie einst Hitler provoziert wurde durch das Abschlachten der Volksdeutschen in den zu Polen 1919 abgetrennten Gebieten, soll Präsident Putin zum militärischen Eingreifen provoziert werden.

Das Vladimir Putin den Frieden will, haben wir in Syrien erlebt.

Dass Adolf Hitler den Frieden wollte und nicht Krieg, wird in diesem Video auch angeschnitten.

Es mag vielen russischen Menschen nicht behagen, dass ich diesen Vergleich zwischen diesen beiden Volksführern ziehe, aber er drängt sich geradezu auf!

Sowohl Hitler und auch Putin haben ein absolut desolates Staatsgebilde reformiert und wieder erstarken lassen. Natürlich hat das jeder auf seine Weise getan.

Die jüdischen Oligarchen, die oft auch noch die israelische doppelte Staatsbürgerschaft angenommen haben, haben sich bei Vladimir Putin als dienstbaren Gehilfen verkalkuliert. Möge dieser erste Teil die Deutschen und Russen aufwecken und mögen Sie verstehen welches Spiel hier wieder getrieben wird.

Beten wir dafür, das Vladimir Putin nicht der Geduldsfaden reisst und er wie Adolf Hitler zum militärischen Handeln gezwungen wird!

Der Krieg muss verhindert werden und die Zionistischen Medien müssen boykottiert werden!

Jeder Europäer in Ost und West, der verstanden hat, welch übles Kriegs-Spiel die angloamerikanischen Zionistensklavenpolitiker aufführen wollen, hat die Pflicht die noch schlafenden Landsleute aufzuklären und sich zu erheben.

Wir brauchen eine gewaltfreie Revolution gegen die Kriegstreiber und Volksauspresser. Lassen wir uns nicht mehr vor die Kriegskarren spannen! Wir wollen keinen Krieg!

LANDGERICHT HAGEN bestätigt das AMTSGERICHT WETTER (RUHR) zum Fortbestand des Deutschen Reiches


Nachdem gegen den Beschluss des AMTSGERICHTES WETTER (RUHR) vom 13. Februar 2013 durch Herrn Christian POTTHAST als vorgeblichen sog. RICHTER AM AMTSGERICHT, der die Existenz und den Fortbestand des Deutschen Reiches bestätigt, und wegen den darin enthaltenen Gründen sofortige Beschwerde (siehe “ AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bestätigt die Existenz des Deutschen Reichs“) eingelegt worden war, verwarf das sog. LANDGERICHT HAGEN mit Beschluss vom 13. März 2013, Az.: 43 Qs – 800 Js 259 / 12 – 12 / 13, die eingelegte sofortige Beschwerde durch Frau HOFFMANN als angebliche sog. VORSITZENDE RICHTERIN AM LANDGERICHT, Herrn [DR.] Christian VOIGT, geb. 1962, und Herrn Matthias BERG, geb. 1960, als RICHTER AM LANDGERICHT beim sog. LANDGERICHT HAGEN als unbegründet, mit folgendem Inhalt in den Gründen,

“(…)

In der Sache hat die sofortige Beschwerde jedoch keinen Erfolg.

Insoweit kann auf die zutreffenden Gründe des angefochtenen Beschlusses, denen sich die Kammer aufgrund eigener Sach- und Rechtsprüfung anschließt (Das mag einmal dahin gestellt bleiben!) und die durch das Beschwerdevorbringen nicht erschüttert werden, Bezug genommen werden (Das ist unzulässig!).

(…)”,

und bestätigt damit gleichfalls die Existenz und den Fortbestand des Deutschen Reiches neben den doch sehr zweifelhaften und kaum nachvollziehbaren Begründungen zur Staatlichkeit der sog. BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND!
BR in/von D

dr

BRD = NGO = Nichtregierungsorganisation

Siehe zur weiteren Erläuterung der Existenz und des Fortbestands des Deutschen Reiches: “ AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bestätigt die Existenz des Deutschen Reichs“!

Deutschland ist und bleibt nun einmal größer als die Bundesrepublik!

deutsches-reich-1914

Deutschland ist größer als die Bundesrepublik

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http://torstenramm.wordpress.com/2014/11/02/sog-landgericht-hagen-bestatigt-das-sog-amtsgericht-wetter-ruhr-zum-fortbestand-des-deutschen-reiches/
http://torstenramm.wordpress.com/2014/11/02/sog-amtsgericht-wetter-ruhr-bestatigt-die-existenz-des-deutschen-reichs/
http://brd-schwindel.org/sog-landgericht-hagen-bestaetigt-das-sog-amtsgericht-wetter-ruhr-zum-fortbestand-des-deutschen-reiches/

Wochenrückblick…..paz30-14


Eins, zwei, drei! / Warum die »Antifa« zum neuen Judenhass schweigt, wie Udo van Kampen sich blamiert, und wieso die Wirtschaft bald wieder wächst

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Manchen Leuten muss man alles dreimal sagen. Gideon Böss fragt, wo denn die „Antifa“ bleibe angesichts der judenfeindlichen Demos in Deutschland und Europa (siehe „Meinungen“). Er kommt der Antwort bestenfalls nahe: Da es „Migranten“ seien, die da ihren Judenhass hinaus brüllen, kämen die Linksradikalen mit der Sache nicht zurecht.

Stimmt schon, ist aber höchstens die halbe Wahrheit. Die ganze lautet: Den „Antifaschisten“ sind die Juden und deren Feinde vollkommen schnuppe. Hitler ist ihnen wichtig, denn er bildet die Grundlage ihres Seins und Tuns. Der Mann aus Braunau gilt heute als das absolute Böse. Und da sind wir uns doch einig: Wer unentwegt gegen das absolute Böse kämpft, der darf nicht zimperlich sein. Hitler ist sozusagen der Jagdschein der extremen Linken, die sich daher „Antifa“ nennt. Mit dem Lappen in der Tasche darf sie ihre Gegner nach Belieben diffamieren, schikanieren, einschüchtern und bei Bedarf auch mal zusammenschlagen. Sind dann eben alles Nazis und „sollen sich angesichts der deutschen Geschichte nicht wundern, wenn …“

Islamistische Judenhasser zählen aber nicht zu den Gegnern der linksextremen „Antifa“. Vielmehr haben beide einiges gemeinsam; sie verachten und bekämpfen Deutschland, seine abendländische Kultur, seine Traditionen, seine freiheitliche Ordnung, seine Demokratie und seine Menschen. Also warum sollten sie gegeneinander kämpfen, warum die „Antifa“ gegen Islamisten vorgehen, lieber Herr Böss?

Allerdings ist man auf Seiten der Dunkelroten bemüht, das offensichtlich Gewordene möglichst schnell wieder im Nebel zu versenken. Es ging mancherorts aber auch allzu toll her. In Essen hatte die Linksjugend, Jugendorganisation der Linkspartei, zur Versammlung gebeten. Dort pumpten sich auch zahlreiche Islamisten mit Wut voll. Als dann bekannt wurde, dass sich in einiger Entfernung ein paar Israelfreunde zusammengefunden hatten, raste der Mob los und versuchte, „Adolf Hitler! Adolf Hitler!“ skandierend, über die wirklichen oder vermeintlichen Juden herzufallen. Auch gereckte rechte Arme waren zu sehen.

Das kam sehr ungelegen, zumal zum Schluss nicht einmal mehr die Staatssender ihre schützende Hand über das Geschehen legen konnten. Als es auf Deutschlands Straßen schon längst richtig zur Sache ging „gegen die Juden“, verlegten sich die öffentlich-rechtlichen Abendnachrichten zunächst noch auf Berichte über Attacken gegen israelische Einrichtungen in der Türkei. Irgendwann aber ging das nicht mehr, und sie mussten leider auch über den migrantischen Judenhass in Deutschland berichten.

Immerhin will die Polizei jetzt mit Hilfe des Demonstrationsrechts dafür sorgen, dass die übelsten Hetzparolen nicht mehr gerufen werden. Das hat zwei Vorteile: Erstens müssen wir das dann nicht mehr hören. Zweitens können die deutschen Staatssender nach einer gewissen Schamfrist wieder von „friedlichen israelkritischen Kundgebungen, die nichts mit Antisemitismus zu tun haben“ reden, weil der markante Judenhass von der Oberfläche verschwunden sein wird.

Nach ein paar weiteren Restaurierungsarbeiten wird das bunte Bild der heilen Multikulti-Welt wieder in altem Glanz erstrahlen. Wie heil die Welt der Staatsmedien ist, das haben wir anlässlich des Geburtstags unserer Kanzlerin erfahren.

Udo van Kampen, ZDF-Korrespondent bei der EU, gestaltet seine Berichterstattung schon seit langem nach dem Motto: Alles ist gut in Brüssel – und wer was anderes behauptet, ist ein Europahasser, ein Spinner, Populist oder noch was Schlimmeres. Wo andere politische Journalisten ihr Gegenüber durch das Säurebad bohrender Fragen ziehen, da verbreitet Udo van Kampen die Kuscheligkeit von „Rote Rosen“.

Diesen Hofberichterstatter überbietet an schleimiger Beflissenheit niemand, möchte man meinen, nicht wahr? Doch, einer kann das: er selbst. Ja, Udo van Kampen hat es geschafft, sich wahrhaft selbst zu übertreffen.

Auf der Mitternachts-Pressekonferenz in Brüssel mit Angela Merkel wollte er die versammelte Weltpresse allen Ernstes dazu ani­mieren, der Bundeskanzlerin ein Ständchen zu ihrem Jubeltag zu bringen. Also stand er auf, bat alle zum Mitsingen und legte los „Eins, zwei, drei – Happy Birthday, liebe Bundeskanzlerin, Happy …“ und so weiter.

Natürlich stimmte niemand ein, keiner stand mit ihm auf, er muss­te ganz allein zu Ende singen. Um ihn herum bloß Beklemmung, bedrücktes Schweigen. Und leiser Spott, der schon bald lauter wurde. Die BBC stellte den beispiellos peinlichen Vorfall sogar ins Internet. Dort steht diese Szene von geradezu nordkoreanischer Unterwürfigkeit als Denkmal der „kritischen Distanz“, welche unsere Staatssender angeblich zur Politik wahren.

Allerdings wird es für Udo van Kampen und die Seinen immer schwieriger, die Welt der EU rosarot zu malen. Frankreichs Wirtschaft stürzt immer tiefer, die Briten reden übers Austreten, in den Südländern knirscht es schon wieder – siehe Portugals drohende Großbanken-Pleite – und selbst die deutsche Wirtschaft gibt unscharfe Signale. Irgendwann lassen sich die schlechten Zahlen nicht mehr durch schöne Worte wegsabbeln. Die öffentliche Rede kann sich ja nicht unendlich weit von jenen Zahlen entfernen, welche die harte Wirklichkeit spiegeln.

Das hat man auch in Brüssel erkannt und messerscharf geschlossen: Dann müssen wir eben die Zahlen von der Wirklichkeit abkoppeln. Gedacht, getan: Ab September werden die Wachstumsdaten durch einen Trick wieder besser, was alle als „Zeichen des Aufschwungs“ deuten dürften.

In Wahrheit ist es eine Täuschung. Ab dem 1. September rechnen die Statistiker auch die sogenannte „Schattenwirtschaft“ mit zur Wirtschaftsleistung, wie Dagmar Metzger, Christian Bayer und Steffen Schäfer in ihren allwöchentlichen „Freitagsgedanken“ im Internet aufgespießt haben. Sollten also Prostitution, Drogenhandel oder Schwarzarbeit zunehmen, weist die EU das künftig stolz als „Wirtschaftswachstum“ aus.

Das einzig Problematische daran ist eigentlich das Allerbeste: „Schattenwirtschaft“ zeichnet ja gerade aus, dass es gar keine Zahlen gibt, weil die Betreiber dieses „Wirtschaftszweigs“ ihr Tun geheim halten, um der Steuer oder gar der Strafverfolgung zu entgehen. Deshalb wird die Entwick­lung der Schattenwirtschaft einfach „geschätzt“, wobei man natürlich jede Menge Spielraum hat, wie Metzger und ihre Kollegen betonen.

Kurzum: Künftig werden „Experten“ über den Daumen peilen, wie stark unsere Wirtschaft „gewachsen“ ist. Wenn deren Abstand zur den herrschenden Politikern in etwa dem von Udo van Kampen entspricht, können wir uns auf ganz wundervolle Konjunkturverläufe freuen.

Und das ist nicht nur im Wahlkampf hilfreich. An der Jahreswirtschaftsleistung, dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), bemessen die Politiker auch die Schuldentragfähigkeit ihrer Staaten, heißt: Je höher das BIP, desto mehr neue Kredite kann die Regierung aufnehmen.

Sollte beispielsweise der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg nach seiner Schätzung zu dem Schluss kommen, dass im abgelaufenen Halbjahr an der Reeperbahn zehn Prozent mehr Nümmerchen geschoben worden sind als im Vorjahreszeitraum, erhöht sich entsprechend sein Spielraum, um die Elbstadt noch tiefer in die roten Zahlen zu stürzen. Diskret, wie die Hanseaten sind, wird niemand fragen, woher die Experten des Senats das mit den Nümmerchen überhaupt wissen. Über so etwas spricht man nicht in Hamburg und bezahlen werden am Ende sowieso die Sparer und Steuerzahler, ob in dem Stadtstaat oder anderswo. Bis dahin sollte es nur möglichst gut aussehen, und dafür ist ab 1. September noch besser gesorgt.

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paz 30-14

Hitlers jüdische Soldaten: Die verschwiegene Geschichte der NS-Rassengesetze und von Männern jüdischer Abstammung im deutschen Militär


Der Bildauszug auf der Internetseite des Verlages University Press of Kansas zur englischsprachigen Ausgabe des Buches von Bryan Mark Rigg.

 (Für die der Berichterstattung über Vorgänge der Geschichte dienenden Bilddarstellungen von Personen jüdischer Abstammung mit Hakenkreuzen gilt der Rechtsrahmen des § 86 Absatz 3 StGB.)

Wehrpaß des »Halbjuden« Hermann Aub

Wehrpaß des »Halbjuden« Hermann Aub.

Soldaten leisten den Treueeid auf Hitler.

Soldaten leisten den Treueeid auf Hitler.

Paul-Ludwig (Pinchas) Hirschfeld 1996 auf einem Soldatenfriedhof bei Hannover; er zeigt sein Kriegsverdienstkreuz II.

Paul-Ludwig (Pinchas) Hirschfeld 1996 auf einem Soldatenfriedhof bei Hannover; er zeigt sein Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern (Foto: Ian Jones, London Telegraph).

Leutnant Paul-Ludwig (Pinchas) Hirschfeld, ein »Volljude«.

Leutnant Paul-Ludwig (Pinchas) Hirschfeld, ein »Volljude«. Militärische Auszeichnungen: Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern und Verwundetenabzeichen.

Hitlers jüdische Soldaten

Hitlers jüdische Soldaten

Halbjuden« Werner Goldberg, der blond und blauäugig war, Es trug die Bildunterschrift »Der ideale deutsche Soldat«.

Dieses Foto des »Halbjuden« Werner Goldberg, der blond und blauäugig war, wurde von einer NS-Propagandazeitung für dessen Titelseite verwendet. Es trug die Bildunterschrift »Der ideale deutsche Soldat«.

Halbjude« und spätere Luftwaffengeneral Helmut Wilberg;

Dieses Foto des »Halbjuden« Werner Goldberg, der blond und blauäugig war, wurde von einer NS-Propagandazeitung für dessen Titelseite verwendet. Es trug die Bildunterschrift »Der ideale deutsche Soldat«.

Halbjude« und Generalfeldmarschall Erhard Milch

Der »Halbjude« und Generalfeldmarschall Erhard Milch (links) mit General Wolfram von Richthofen. Hitler erklärte Milch zum Arier. 1940 wurde er für seine Verdienste im Norwegenfeldzug mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.

Halbjude« Johannes Zukertort, zuletzt Generalleutnant, erhielt Hitlers »Deutschblütigkeitserklärung«.

Der »Halbjude« und Generalfeldmarschall Erhard Milch (links) mit General Wolfram von Richthofen. Hitler erklärte Milch zum Arier. 1940 wurde er für seine Verdienste im Norwegenfeldzug mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.

General Gotthard Heinrici, der mit einer »Halbjüdin verheiratet war, begegnet Hitler im Jahr 1937.

General (Anm.: in der deutschen Buchausgabe Generalmjor) Gotthard Heinrici, der mit einer »Halbjüdin« verheiratet war, begegnet Hitler im Jahr 1937.

Der Volljude Hauptmann Edgar Jacoby, Kompaniechef der Propagandakompanie 696 in Frankreich. Militärische Auszeichnungen EK I, EK II und Verwundetenabzeichen.

Der »Volljude« Hauptmann Edgar Jacoby, Kompaniechef der Propagandakompanie 696 in Frankreich. Militärische Auszeichnungen: EK I, EK II und Verwundetenabzeichen.

Der »Halbjude« Horst Geitner wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem Verwundetenabzeichen in Silber ausgezeichnet.

Der »Halbjude« Horst Geitner wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem Verwundetenabzeichen in Silber ausgezeichnet.

Der »Halbjude« Fregattenkapitän Paul Ascher,

Der »Halbjude« Fregattenkapitän Paul Ascher, Erster Admiralstabsoffizier von Admiral Lütjens auf dem Schlachtschiff »Bismarck«; Ascher erhielt Hitlers »Deutschblütigkeitserklärung«. Militärische Auszeichnungen: EK I, EK II und Kriegsverdienstkreuz II. Klasse.

1806Der »Vierteljude« Admiral

Der »Vierteljude« Admiral (Anm.: in der deutschen Buchausgabe Vizeadmiral) Bernhard Rogge, geschmückt mit dem Ritterkreuz; er erhielt Hitlers »Deutschblütigkeitserklärung«. Militärische Auszeichnungen: Eichenlaub zum Ritterkreuz, Ritterkreuz, Samurai-Schwert, verliehen vom Kaiser von Japan, EK I und EK II. (Anm.: Die deutsche Buchausgabe erwähnt, daß Rogge 1962 das große Verdienstkreuz des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhielt. Es wird nicht erwähnt, ob zionistische Antifanten dazu die Medienbarrikaden erklommen, um ihre Betroffenheit kundzutun.)

»Halbjude« Oberst Walter Hollaender, dekoriert mit dem Ritterkreuz

 

Der »Halbjude« Oberst Walter Hollaender, dekoriert mit dem Ritterkreuz und dem Deutschen Kreuz in Gold; er erhielt Hitlers »Deutschblütigkeitserklärung«. Militärische Auszeichnungen: Ritterkreuz, Deutsches Kreuz in Gold, EK I, EK II und Nahkampfspange.

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http://criticomblog.wordpress.com/2014/06/17/hitlers-judische-soldaten-die-verschwiegene-geschichte-der-ns-rassengesetze-und-von-mannern-judischer-abstammung-im-deutschen-militar/

http://brd-schwindel.org/hitlers-juedische-soldaten-die-verschwiegene-geschichte-der-ns-rassengesetze-und-von-maennern-juedischer-abstammung-im-deutschen-militaer/

Adolf Hitler – ein deutsches Leben…


im ersten WK

Adolf Hitler im 1. Weltkrieg – diese Phase seines Lebens des späteren Diktators, der wie kein anderer die Welt bewegte und veränderte, hat bisher wenig Beachtung gefunden. Autor Stuart Russell in in der vorliegenden Dokumentation auf Spurensuche gegangen, er hat die Schlachtfelder der Westfront 1914-18 aufgesucht, Zeitzeugen gehört, Dokumente gesichtet. Der anerkannte britische Hitlerbiograph Prof. Dr. Jan Kershaw hat ihn dabei wissenschaftlich begleitet.
Hitler tritt 1914 als Freiwilliger in das bayerische Heer ein. Er erlebte alsbald seine Feuertaufe in Fladern, überlebt in den folgenden drei Kriegsjahren – fast wie durch Wunder – verheerende Materialschlachten, lebensgefährliche Meldegänge, Gasangriffe in den Schützengräben. Die ganze Grausamkeit des Krieges, schließlich der Zusammenbruch, werden ihn für die Zukunft maßgeblich prägen: Das Phänomen Hitler in seiner späteren weltgeschichtlichen Bedeutung ist ohne das Erleben des 1. Weltkrieges nicht vorstellbar.

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adolf ein deutsches leben

 

 

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Rundfunk-Ansprache an das Deutsche Volk zum Geburtstage des Führers am 20.04.


Von Dr. Joseph Goebbels (1935)

 

in-den-wolken

medien, audio

So oft auch der Führer in Massenversammlungen, bei Empfängen oder auf Staatsfeiern als Repräsentant der Partei und des Volkes sich Tausenden und Hunderttausenden zeigen und zu ihnen sprechen muss, ebensosehr entgeht der Führer bewusst allen Kundgebungen und Ehrungen, die nur ihm und seiner Person selbst gelten. Aus dieser Einstellung heraus verbrachte er seine Geburtstage stets in irgend einem kleinen Dorf oder in einer kleinen Stadt Deutschlands, die vorher niemandem bekannt ist. Wie stark der Führer durch seine rein menschliche und rein persönliche Art auf seine engsten Mitarbeiter wirkt, fühlt man aus den Rundfunkreden heraus, die Reichsminister Dr. Goebbels an den Geburtstagen des Führers über alle deutschen Sender an das deutsche Volk hielt. Der Text der dritten Rede vom 20. April 1935 verdient es besonders, auch im Rahmen dieses Werkes festgehalten zu werden.

Meine Volksgenossen und Volksgenossinnen! Schon vor zwei Jahren, am 20 April 1933, habe ich, nachdem Adolf Hitler knapp drei Monate an der Macht war, über den Rundfunk eine Ansprache zum Geburtstag des Führers an das deutsche Volk gehalten. Gleich wie damals ist es auch heute nicht meine Absicht, einen flammenden Leitartikel zur Verlesung zu bringen. Das überlasse ich besseren Stilisten. Auch liegt es nicht in meinem Bestreben, das historische Werk Adolf Hitlers einer darstellenden Würdigung zu unterziehen. Im Gegenteil, heute, zum Geburtstag des Führers, ist es, glaube ich, an der Zeit, den Menschen Hitler mit dem ganzen Zauber seiner Persönlichkeit, mit der geheimnisvollen Magie und der eindringlichen Kraft seines individuellen Wirkens dem ganzen Volke vor Augen zu stellen. Es gibt wohl auf dem weiten Erdball niemanden mehr, der ihn nicht als Staatsmann und überlegenen Volksführer kennt. Nur wenigen aber ist es vergönnt, ihn als Menschen täglich aus nächster Nähe zu sehen, zu erleben und, wie ich hinzufügen möchte, eben deshalb um so tiefer verstehen und lieben zu lernen. Diesen wenigen auch nur geht das Wunder auf, warum und wieso es möglich war, daß ein Mann, der vor knapp drei Jahren noch die Hälfte des Volkes gegen sich hatte, heute im ganzen Volke über jeden Zweifel und über jede Kritik erhaben ist. Denn, wenn Deutschland in einem eine niemals zu erschütternde Einigkeit gefunden hat, dann in der Überzeugung, daß Adolf Hitler der Mann des Schicksals ist, der die Berufung in sich trägt, die Nation aus furchtbarster innerer Zerrissenheit und schmachvoller Demütigung wieder zur ersehnten Freiheit emporzuführen.

Daß ein Mann bei diesem Werk, das manchmal auch sehr harte und unpopuläre Entschlüsse erforderlich machte, das Herz des ganzen Volkes in seinen Besitz nahm, ist vielleicht das tiefste und wunderbarste Geheimnis unserer Zeit. Es läßt sich nicht allein durch die rein sachliche Leistung erklären; denn gerade diejenigen, die die schwersten Opfer für ihn und seinen nationalen Aufbau gebracht haben und noch bringen müssen, haben am tiefsten und beglückendsten seine Sendung empfunden und stehen in aufrichtigster und heißester Liebe zu ihm als Führer und Menschen. Das ist das Ergebnis des Zaubers seines persönlichen Wirkens und der tiefen Magie seines reinen unverfälschten Menschentums.

Von diesem Menschentum, wie es sich am lautersten offenbart, denen, die am nächsten um ihn stehen, soll hier die Rede sein.

Wie jedes echte Menschentum, so ist auch dieses einfach und klar im Sein und wie im Handeln. Das offenbart sich ebenso in den kleinsten wie in den größten Dingen. Die einfache Klarheit, die in seinem politischen Bild Gestalt gewinnt, ist auch das beherrschende Prinzip seines ganzen Lebens. Man kann sich ihn in Pose überhaupt nicht vorstellen. Sein Volk würde ihn darin nicht wiedererkennen. Seine tägliche Speisekarte ist die einfachste und bescheidenste, die man sich überhaupt denken kann. Sie ändert sich in der Aufmachung nicht, ob er nun mit wenigen engeren Freunden oder mit hohem Staatsbesuch zu Tisch geht. Als kürzlich beim Empfang der Gauwalter des Winterhilfswerks, ein alter Parteigenosse, in bat, ihm zum Andenken nach dem Mittagessen eine Speisekarte zu unterzeichnen, stutzte er einen Augenblick und meinte dann lachend: ” Es ist ja ganz gleich. Bei uns nehmen die Speisekarten nie zu, und jedermann darf sie ruhig zu Gesicht bekommen.”

Adolf Hitler ist eines der wenigen Staatsoberhäupter, die außer einer einzigen hohen Kriegsauszeichnung, die er sich als einfacher Soldat durch höchste persönliche Tapferkeit erwarb, nie Orden und Ehrenzeichen tragen. Das ist ein Beweis für Zurückhaltung, aber auch für Stolz. Es gibt unter der Sonne keinen Menschen, der ihn auszeichnen könnte, als nur er selbst. Jede Aufdringlichkeit ist ihm zuwider; aber wo er den Staat und sein Volk zu repräsentieren hat, da geschieht das mit imponierender und gelassener Würde. Und hinter allem, was er ist und tut, steht das Wort, das der große Soldat Schlieffen über sein Werk schrieb: “Mehr sein als scheinen!” Damit verbindet sich ein Fleiß und eine ausdauernde Zähigkeit im Verfolgen einmal gesteckter Ziele, die über normale menschliche Kraft weit hinausreichen. Als ich vor einigen Tagen nachts um ein Uhr nach zwei schweren Arbeitstagen wieder in Berlin landete und mich zur Ruhe begeben wollte, wurde ich zur Berichterstattung noch zu ihm gerufen, und um zwei Uhr nachts saß er noch frisch und mitten in der Arbeit allein in seiner Wohnung und ließ sich nahezu zwei Stunden Vortrag über den Bau der Reichsautobahnen halten, über ein Thema also, das scheinbar ganz abseits lag von den großen außenpolitischen Problemen, mit denen er sich den ganzen Tag vom frühen Morgen bis in die tiefe Nacht hinein beschäftigt hatte. Vor dem letzten Nürnberger Parteitag durfte ich eine Woche auf dem Obersalzberg sein Gast sein. Jede Nacht bis morgens 6, 7 Uhr sah man Lichtschein aus seinem Fenster fallen: der Führer diktierte die großen Reden, die er einige Tage später auf dem Kongreß des Parteitages hielt. Es wird im Kabinett kein Gesetz angenommenen, das er nicht bis in seine letzten Einzelheiten durchstudiert hätte. Er ist der umfassendst vorgebildete Militärfachmann; jedes Geschütz und jedes Maschinengewehr kennt er wie der Spezialist, und es muß einer schon mit den letzten Details vertraut sein, wenn er ihm Vortrag hält.

Seine Arbeitsweise ist ganz auf Klarheit eingestellt. Nichts liegt ihm ferner als nervöses Hasten und hysterische Überspanntheit. Er weiß besser als jeder andere, daß es hundert und mehr Probleme gibt, die gelöst werden müssen. Er aber wählt sich aus ihnen vornehmlich zwei oder drei heraus, die er als die Generalprobleme erkannt hat, und läßt sich nun in ihrer Lösung durch die Schwere der anderen übriggebliebenen nicht mehr beirren, weil er mit Sicherheit erkennt, daß mit den wenigen ganz großen Problemen die Probleme zweiter und dritter Ordnung sich fast wie von selbst lösen.

Im Angriff auf die Probleme selbst aber beweist er einerseits die Härte, die notwendig ist in der Durchfechtung der Grundsätzlichkeiten, und die elastische Biegsamkeit, die geboten erscheint im Ansatz der Methoden. Der Führer ist nichts weniger als ein Prinzipienreiter und Dogmenanbeter; aber Prinzip und Dogma kommen deshalb niemals bei ihm zu kurz, weil er an sie mit der überlegenen Schmiegsamkeit seiner Mittel und Verfahrensarten herangeht. Seine Ziele haben sich nie geändert. Was er heute tut, das hat er 1919 schon gewollt. Wandelbar aber waren immer entsprechend den jeweiligen Situation die Methoden, die er zur Durchsetzung seiner Ziele in Ansatz brachte. Als man ihm im August 1932 die Vizekanzlerschaft anbot, lehnte er mit kurzen, dürren Worten rundweg ab. Er hatte das Gefühl, daß die Zeit noch nicht reif sei, und daß der Boden, auf den man ihn stellen wollte, zu schmal erscheine, um darauf stehen zu bleiben. Als man ihm am 30. Januar 1933 ein breiteres Tor zur Macht öffnete, schritt er mutig hindurch, auch wenn es noch nicht die ganze Verantwortung war, die man ihm gab; denn er wußte, daß die Basis, auf der er nunmehr stand, ausreichte, um von dort aus den Kampf um die ganze Macht zu beginnen. Die Besserwisser haben weder das eine noch das andere verstehen wollen; sie müssen ihm heute demütig Abbitte leisten, denn er war ihnen nicht nur überlegen in der Taktik, sondern auch in der strategischen Führung er Prinzipien, zu deren Verfechtern sie sich in überheblicher Kurzsichtigkeit aufgeworfenen hatten.

Es sind im vergangenen Sommer zwei Bilder durch die Presse gegangen, die den Führer in seiner ganzen Einsamkeit auf das erschütterndste darstellen: das erste, auf dem er am Tage nach dem 30. Juni, da er Verrat und Meuterei mit Blut abwaschen mußte, vom Fenster der Reichskanzlei aus die vorbeimarschierende Reichswehr grüßt. Sein Gesicht fast erstarrt von der schneidenden Bitterkeit der schweren Stunden, die er eben durchlebte. Das zweite, auf dem er nach einem letzten Besuch beim sterbenden Generalfeldmarschall das Haus des Reichspräsidenten in Neudeck verläßt. Das Gesicht überschattet von Schmerz und Trauer über den erbarmungslosen Tod, der ihm in wenigen Stunden seinen väterlichen Freund entreißen wird. Mit fast prophetischer Sehergabe hatte er uns in kleinem Kreise die schweren Gefahren des Jahres 1934 schon in der Neujahrsnacht vorausgesagt und auch, daß uns wohl in diesem Jahre Hindenburg entrissen werde. Nun war das Unabänderbare eingetreten. Und im versteinerten Gesicht eines einzelnen drückte sich, nicht klagend, aber trauernd, der Schmerz eines ganzen Volkes aus.

Dieses ganze Volk hängt ihm nicht nur mit Verehrung, sondern mit tiefer, herzlicher Liebe an, weil es das Gefühl hat, daß er zu ihm gehört, Fleisch aus seinem Fleische und Geist aus seinem Geiste ist. Das drückt sich auch in den kleinsten und nichtigsten Dingen des Alltags aus. Es herrscht beispielsweise in der Reichskanzlei eine respektvolle Kameradschaft, die den letzten SS-Mann vom Begleitkommando unlösbar mit dem Führer verbindet. Wenn gereist wird, dann schlafen alle im gleichen Hotel und unter den gleichen Bedingungen. Ist es da ein Wunder, daß gerade die bescheidensten Leute aus seiner Umgebung ihm am treuesten ergeben sind?! Sie haben das instinktive Gefühl, daß das alles, fernab jeder Pose, Auswirkung eines natürlichen inneren Wesens und einer selbstverständlichen seelischen Haltung ist.

Vor einigen Wochen baten etwa 50 junge auslandsdeutsche Mädels, die ein Jahr in reichsdeutschen Kursen zugebracht hatten und nun in ihre blutende Heimat zurück mußten, bei seiner Kanzlei darum, ihn kurz sehen zu dürfen. Er lud sie alle zu sich zum Abendessen ein, und sie mußten ihm stundenlang von zu Hause und ihrem kleinen, bescheidenen Leben erzählen. Als sie sich dann verabschiedeten, stimmten sie plötzlich das Lied: “Wenn alle untreu werden” an, und die hellen Tränen rannen ihnen aus den Augen. Mitten unter ihnen stand der Mann, der für sie Inbegriff des ewigen Deutschland geworden ist, und gab ihnen freundliche und gütige Trostworte mit auf den schweren Weg.

Aus dem Volke ist er gekommen, und im Volke ist er geblieben. Er, der zwei Tage lang in fünfzehnstündiger Konferenz mit den Staatsmännern des weltbeherrschenden England in geschliffenem Dialog und mit meisterhafter Beherrschung der Argumente und Zahlen über die Schicksalsfragen Europas verhandelt, spricht mit derselben selbstverständlichen Natürlichkeit zu Leuten aus dem Volke und stellt durch ein kameradschaftliches “Du” sogleich die innere Sicherheit eines Kameraden wieder her, den ihm mit klopfendem Herzen entgegentritt und sich tagelang die Frage vorgelegt hat, wie er ihn anreden und was er ihm sagen soll. Die Kleinsten nahen ihm mit freundlicher Zutraulichkeit, weil sie empfinden, daß er ihr Freund und Beschützer ist. Das ganze Volke aber liebt ihn, weil es sich in seiner Hand geborgen fühlt wie ein Kind im Arm der Mutter.

Dieser Mann ist fanatisch von seiner Sache besessen. Er hat ihr Glück und Privatleben geopfert. Es gibt für ihn nichts anderes als das Werk, das ihn erfüllt und dem er als getreuester Arbeiter im Reich in innerer Demut dient.

Ein Künstler wird zum Staatsmann, und in seinem historischen Aufbau offenbart sich wieder sein höchstes Künstlertum. Er bedarf keiner äußerlichen Ehren; ihn ehrt am bleibensten und unvergänglichsten sein Werk selbst. Wir aber, die wir das Glück haben, täglich um ihn sein zu dürfen, empfangen nur Licht von seinem Licht und wollen im Zuge, der von seinen Fahnen geführt wird, nur seine gehorsamsten Gefolgsleute sein. Oft schon hatte er in jenem kleinen Kreise seiner ältesten Mitkämpfer und engsten Vertrauten gesagt: “Furchtbar wird es einmal werden, wenn der erste von uns stirbt und sein Platz leer wird, den man nicht mehr besetzen kann.” Gebe ein günstiges Schicksal, daß sein Platz am längsten besetzt bleibt, und daß noch viele Jahrzehnte hindurch die Nation unter seiner Führung den Weg zu neuer Freiheit, Größe und Macht fortsetzen kann. Das ist der aufrichtigste und heißeste Wunsch, den heute das ganze deutsche Volk ihm in Dankbarkeit zu Füßen legt. Und wie wir, die eng um ihn versammelt stehen, so sagt es zu dieser Stunde der letzte Mann im fernsten Dorf:

“Was er war, das ist er, und was er ist, das soll er bleiben: Unser Hitler.”

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hitler

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Die verbotene Hitler Rede


Er wollte Frieden und eine friedliche Lösung für alle Nationen…

doch Churchill und Roosevelt hielten an ihrem Auftrag vom Zionismus fest. Seit spätestens 1913, mit Gründung der FED, wollten die angel-kanischen Länder die Zerstörung des Deutschen Reiches und….seiner Bevölkerung… 

 

 

Hitler-beweist-seine-Unschuld-mit-Dokumenten_


verboten? Warum verboten? Wenn doch Reichskanzler Hitler nur das Böse proklamiert…warum dann verbieten…im Gegenteil die öffentliche Szene müßten diese Reden jeden Tag im Fernseh zeigen, um das unsagbar Böse zu präsentieren…

Aber sie machen es nicht…

Warum nicht?

Die Begründung:

Adolf Hitler wird durch seine Reden als Friedensbote entlarvt und nicht als Kriegshetzer…..in keinem Dokument, keiner Akte und keiner Rede wurde je von einem Angriffskrieg gesprochen, stets wurde nur auf die Hetze von Churchill und Roosevelt geantwortet. Friedlich am Anfang, hoffend auf eine friedliche Lösung….doch Churchill und Roosevelt wollten den Krieg……..

Für die Umerziehung nach dem Krieg wurde schon Jahre vor 1945 Szenarien entwickelt, um diese schnellstmöglich nach dem Waffenstillstand in die Welt zu setzen.

Fotomontagen, Zeugenbestechung und -theaterreife Inszenierungen…..massiv wurde gegen bestehendes Völker- und Menschenrecht verstoßen, gegen Personen, die meistens im Nachhinein, Jahrzehnte später, auf Druck der Beweise dann doch als unschuldig dargestellt wurden.

Die eigenen, alliierten Verbrechen in einer Höhe von mehr als 10 Millionen toten deutschen Soldaten und mehr als 10 Millionen toten Zivilisten, Kultur- und Infrastrukturvernichtungen, Erschießung von Babies direkt im Kinderwagen vor den Augen der Mütter….speziell dafür habe ich Zeugen, Mütter, deren Baby auf einem Feldweg bewußt und gezielt im Kinderwagen zerschossen wurden…die Piloten  wußten genau was sie taten und gaben ob ihrer Zielkunst kräftig bei ihren Mord-Kameraden an……

Weiteres bis hin in’s Detail, findet sich im Blog…….. 

Adolf Hitler…Ein Leben für Deutschland und Europa


 

Was auch geschehen möge: die Deutschen dürfen nie vergessen, daß es für
sie immer darauf ankommt, die Elemente der Zwietracht auszumerzen und
sich unermüdlich um die Einheit des Reiches zu bemühen

reihe kind adolf hitler

 

VORWORT

Adolf Hitler, einst umjubelt und geliebt, ist heute als der größte Verbrecher
angeklagt. Keiner wagt es, ihn zu verteidigen. Er, der uns einst selbst
verteidigt hat, konnte sich gegen die Anklagen nicht verteidigen, weil es kein
unabhängiges, neutrales Gericht gab.
Das Nürnberger Tribunal war befangen und urteilte in eigener Sache.
Sicherlich haben sich die Verteidiger der Angeklagten für ihre Mandanten
voll eingesetzt. Es war ihr Ziel, ihre Mandanten zu entlasten. So wurde alle
Schuld denen zugeschoben, die sich nicht mehr verteidigen konnten. Die
Schuldfrage war aber nicht Gegenstand dieses Prozesses. Sie wurde von den
Siegern festgelegt und bleibt heute unantastbar und gerichtsnotorisch
bekannt. Alle Beweise von Zeugen und Sachverständigen wurden abgelehnt.
Die NS-Zeit ist gewesen. Nicht alle haben diese Zeit in einer schlechten
Erinnerung. Vieles bleibt uns unvergessen. Es gab keine
Staatsverdrossenheit, keine Arbeitslosigkeit. Es gab eine Volksgemeinschaft
und eine Begeisterung. Schrecklich war der Krieg, den Adolf Hitler sicherlich
nicht gewollt hatte. Aber er konnte ihn auch nicht verhindern.
Das Volk jubelt immer den Siegern zu. Der Krieg ist aber nicht aus der Welt
geschaffen. Es ist einfach nicht wahr, daß mit dem Jahre 1945 und unserer
Niederlage der ewige Frieden eingekehrt ist. Wenn es keine Gerechtigkeit
gibt, wird es auch keinen Frieden geben. So ist es, und so wird es ewig
bleiben.
Nach dem Kriege wurde das Wort „Vergangenheitsbewältigung“ geprägt.
Diese Vergangenheitsbewältigung hat das hervorgerufen, was sie theoretisch
bekämpft. Sie überfüttert den Menschen mit Sollvorstellungen, blockiert
sachgemäßes Denken und Handeln und schwächt den Wirklichkeitssinn
(Armin Mohler).
Dieses Buch ist nicht nur eine Rechtfertigung für Adolf Hitler, sondern auch
für alle, die dem Führer vertrauensvoll gefolgt sind. Es könnte mit dazu
beitragen, daß wir die Scham ablegen und wieder zu einem neuen
Selbstbewußtsein finden können.
Wie die beiden letzten KRITIK-Folgen wird auch diese Folge wieder von dem
Nordland-Verlag aus Aalborg herausgegeben, an den die Spenden auch
eingezahlt werden müssen, denn ohne Spenden muß die Arbeit aufhören.
Bei der Gelegenheit möchte ich auch andere Schriften aus dem Nordland-
Verlag empfehlen. Es würde mich freuen, wenn der Nordland-Verlag künftig
noch weitere Kritik-Folgen herausbringen würde. Ich hoffe, daß es mit Ihrer
Hilfe gelingen wird.

Ihr Thies Christophersen

weiter in

ChristophersenThies-AdolfHitler-EinLebenFuerDeutschlandUndEuropa34S.

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ROOSEVELTS WEG IN DEN KRIEG…GEHEIMDOKUMENTE ZUR KRIEGSPOLITIK DES PRÄSIDENTEN DER VEREINIGTEN STAATEN


Einstellung gegenüber Deutschland

Von um so größerer Bedeutung ist, was der Französische Botschafter in Washington, de Laboulaye, am 26. Januar
1934 über die Einstellung Roosevelts Roosevelts Weg in den Krieg. Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten Staatenzu Deutschland berichten kann (Dok. 1). Die Deutsche Regierung sah sich in
jenen Wochen gezwungen, gewisse Begrenzungen in der Transferierung von Zinszahlungen ins Ausland vorzunehmen,
um der schweren Wirtschaftskrise zu begegnen, die infolge der Reparationszahlungen und der späteren, in die Form

von Kreditgewährungen gekleideten Ausbeutungspolitik der AngloAmerikaner entstanden war. Diese Notmaßnahmen
riefen bei Roosevelt einen Wutausbruch hervor. Er vergaß sich so weit, daß er in Gegenwart mehrerer Amerikaner der
Gattin des Französischen Botschafters mit lauter Stimme von seinen Auseinandersetzungen mit dem Deutschen
Botschafter erzählte und dabei die törichte Behauptung vorbrachte, Deutschland habe sich aus freien Stücken selbst
zugrunde gerichtet.

Botschafter de Laboulaye macht seiner Regierung von diesem, die Formen diplomatischer Gepflogenheiten völlig
außer acht lassenden „Ausfall des Präsidenten“ Mitteilung, wenn dieser ihm damit freilich auch, wie er meint, „nichts
Neues über seine Gesinnung gegenüber Deutschland“ gesagt habe. „Denn“, so fährt er fort, „ich kenne ihn seit 21
Jahren, und ich habe von ihm seither, besonders während des Krieges, aber auch noch vor dem Kriegseintritt der
Vereinigten Staaten, gleichartige, sogar noch stärkere Äußerungen über jene Land zu hören bekommen; aber es schien
mir … nicht uninteressant, daß Herr Roosevelt gerade gegenüber der Gattin des Französischen Botschafters seine
Abneigung nicht nur gegen das Deutschland, Hitlers, sondern gegen Deutschland allgemein zum Ausdruck brachte.“
Mit diesen Worten ist die Grundeinstellung Roosevelts, die seine Außenpolitik von Anfang an bestimmt hat, von einem
führenden französischen Diplomaten aufs unmißverständlichste gekennzeichnet.
Stützpunktpolitik in Lateinamerika
Trotz seiner zunächst bezeugten außenpolitischen Reserve war der Präsident in Wahrheit jedoch weder an Europa noch
an Lateinamerika oder an Ostasien uninteressiert. Hatten in Mittel- und Südamerika seit den neunziger Jahren des
vorigen Jahrhunderts diplomatische Einmischungen in die inneren Wirren sowie brutale militärische Interventionen die
Hauptinstrumente der imperialistischen Politik der USA. gebildet, so wurde nun die Politik der „guten Nachbarschaft“
verkündet.

weiter hier

AuswaertigesAmt-RooseveltsWegInDenKrieg194347S.

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Adolf Hitler – sein Aufstieg…eine Dokumentation


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Der »Friedensvertrag« von Versailles gilt in den Augen politisch korrekter
Geschichtswissenschaftler nicht als Grund für Hitlers Aufstieg, sonst könnte ja der
Schluss gezogen werden, dass dessen Erfolg durch die unmenschlichen Bedingungen der
Alliierten ermöglicht worden wäre, was die gängige Geschichtsschreibung auf den Kopf
stellen würde – und doch spricht vieles dafür.

 

Vorbemerkung:

Wir sind immer noch massiven Geschichtsverfälschungen ausgesetzt. Das gilt besonders für die
Zeit zwischen 1914 und 1945 sowie speziell für das Dritte Reich. Überaus eifrig damit
beschäftigt, uns die »Wahrheit« näher zu bringen, ist dabei der mit vielen Aufzeichnungen und
Preisen geehrte Prof. Dr. Guido Knopp, der zwischenzeitlich fast alle Dokumentationen über die
Zeit des Nationalsozialismus, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt werden,
betreut. Aber auch seine Bücher sind überaus erfolgreich, obwohl sie für einen Historiker der
wahre Albtraum sind: häufig keine Fußnoten, keine Quellenangaben und Zitate, die einfach so
im Raum stehen. Nicht umsonst bemängeln Kritiker, dass die Knoppsche Geschichtsdarstellung
zu oberflächlich sei und die Zusammenhänge stark vereinfacht werden. Doch wie kaum ein
anderer Historiker beeinflusst Knopp mit seinen Dokumentationen und Büchern die Meinung der
Menschen. Zeit also, ihm und seinen Mainstream-Kollegen auf die Finger zu schauen und ihre
Behauptungen unter die Lupe zu nehmen. In unregelmäßigen Abständen werde ich deshalb zu
diesem Thema Artikel veröffentlichen.
Ich agiere dabei als Journalist und fühle mich nichts anderem als der objektiven Recherche
verpflichtet. Der Leser kann sich so ein eigenes Bild machen. Kritikern sei angeraten, nicht
polemisch zu reagieren, sondern die angegebenen Quellen zu widerlegen

 

große Dokumentation über Adolf Hitler, sein Aufstieg und sein geschichtlich erzwungener Weg zum Versuch die Deutschen zu retten

Dokument Adolf Hitler komplett 1-9

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Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg – ein guter, mutiger Kamerad


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Noch immer ranken sich viele Legenden um Adolf Hitler. Adolf HitlerDas in Deutschland oft
einseitig verzerrte, aber politisch korrekte Bild lässt, anders als im angelsächsischen
Raum, jedoch häufig seriöses Quellenstudium missen. Doch 65 Jahre nach Hitlers Tod
sollte man auch hierzulande objektiv über ihn berichten können – das sind wir unseren
Großeltern, aber auch unseren Kindern schuldig.

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große Dokumentation in Form einer PDF-Datei

Adolf Hitler verschiedene Stadien 1 bis 4 komplett

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hitler19dn

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2014: Die Historiker kratzen die Kurve…Erster Weltkrieg…Zweiter Weltkrieg…Hitler…Stalin…Geschichtsfälschung


Uups, hab ich mich da verhört heute früh im DLF? Anstelle der Presseschau vernehme ich ganz überrascht im Interview den Historiker Jörn Leonhard zu seinem Werk über den Ersten Weltkrieg, “Die Büchse der Pandora”, daß er ganz überrascht sei, feststellen zu müssen, daß die deutsche Öffentlichkeit sich immer noch in der Alleinkriegsschuld wähnte. Angeblich wäre die deutsche Historikerszenerie sich doch längst in den letzten Jahrzehnten schon darüber klar geworden, daß es eben ein europäisch allseitiges Hineinstolpern, eine “Schlafwandelei” gewesen sei. Habe ich dazu alle Medien in den vergangenen 20 Jahren immer falsch verstanden, den Professor Knopp immer zu früh abgestellt, wenn er Deutschland laufende Sendestunden in Schuld und Sühne gesuhlt hat? Warum hat da kein Historiker gequält aufgeschrien und sein Veto eingelegt, “Halt!” und “Einspruch” gerufen, keiner Gegenteiliges in den öffentlichen Ring geworfen?

Von den Historikern nur ein brüllendes Schweigen zur deutschen Schuld?


War es so laut gebrüllt, daß es im Ultraschallbereich unhörbar wurde. Jetzt, da die Engländer uns Trostpflaster aufdrücken, die Schotten uns gar für unschuldig und die Briten als Hauptkriegstreiber entlarven, jetzt kommen sie aus den Löchern, die bestens alimentierten deutschen Mainstreamer, und haben es schon immer gewußt? Das schwerst überladene deutsche Schuldschiff ist am absaufen und schon springen die Ratten von Bord? Gut, zu deutscher Unschuld können oder wollen sie sich noch nicht durchringen, aber doch zu Clarks Gleichstand. Und folgern sie etwa weiter, hin zu dem sich aus verbrecherischem Versailler Diktat zwangsläufig ergebenden deutschen Kampf um seine Volksangehörigen im geraubten Osten? Etwa,

daß die Nazis, daß Reichskanzler Adolf Hitler und Eva Braun auf dem Berghof alles Recht der Welt auf ihrer Seite hatten?


Die im Osten verfolgten, enteigneten, vertriebenen, ermordeten Landsleute “heim ins Reich” zu holen? Gab es Legitimeres, Völkerrechtlicheres als die Sudeten, Schlesier, Posener, Westpreußen und Danziger aus ihrem künstlichen, elenden Minderheitendasein zu befreien? Dies will ich demnächst von euch hören und nachgewiesen bekommen, liebe deutsche Historiker, wenn ihr einen Funken Anstand im Leib und Fachkenntnis habt. Also nicht von einem Knopp. Der soll sich wie der Busch’sche Tobias in seinen Ohrensessel senilend verkriechen. Schaue sich jeder die Originalaufnahmen an, wie die Wehrmacht bei dieser Repatriierung von unseren Landsleuten begrüßt wurde, und er weiß, was ich meine.


Und ja, der Hoffnungsstreif am Horizont zieht auf:

Dirk Kurbjuweit schreibt im “Spiegel” als deutscher Revisionist!


K-H. Weißmann (JF 14/14) faßt seinen bemerkenswerten Essay (Spiegel 7/14) wie folgt zusammen:


“Wir waren nicht am Ersten Weltkrieg schuld und nur bedingt am zweiten, wir waren als Kollektiv nicht schuld an Auschwitz, und gegen Ernst Noltes These vom “kausalen Nexus” zwischen Gulag und KZ ist wenig zu sagen, dagegen eine Menge gegen das dünne, wenngleich erfolgreiche Gerede von Habermas, Weber und Co., und in jedem Fall war Stalin schuldiger als Hitler.”


Oh, wie schön er am Thron der gekauften Zeitgeist-Götzen sägt, Feuer unter ihr fettes, goldenes Kalb legt, daß es zu schmelzen beginnt. Bei der “Zeit” haben sie schon aufgejault, die getroffenen Hunde, und die alten Keulen geschwungen. Der NS-Antisemitismus könne nicht vom bolschewistischen Völkermorden herrühren, nur weil dort ein paar Juden beteiligt waren! Nein, liebe Geschichtsverdreher, es war wohl dort sogar eine Mehrheit in den Leitungsebenen davon am bösen Werke. Und jedem Deutschen damals war dies bewußt, wie Ernst Nolte nachweist. Und bei all den traumatisierten, geschädigten deutschen Überlebenden der Hungerblockade war auch kein Vergessen möglich. Gar nur unbewußter, tief sitzender Haß für all das Erlittene? Wird es

ein richtiger Dammbruch im 100. Jahr des Ersten Weltkrieges


und 75. Jahr seiner Fortsetzung? Hauen wir gemeinschaftlich in die Kerben! Sie werden immer tiefer, bis die alliierten Lügenbäume gefällt sind, die der deutschen Eiche Licht und Luft nehmen. Machen wir das neue Jahr Vierzehn zu einem für die Deutschen denkwürdigen, dem der geistigen und moralischen Befreiung!

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http://www.hans-pueschel.info/politik/die-historiker-kratzen-die-kurve.html

 

Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?


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Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die „offizielle“ Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Hess wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden

mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

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In Padfields Buch, Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre „Friedensmission“ von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess‘ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.

Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess‘ Reise bekanntlich als die „Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes“ hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische „auf’s Kreuz legen“ bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. 

FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.

Wie der Telegraph berichtet, „gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist“. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine „moralische Entscheidung“ gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als „der Focus“, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

 

 

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen „Kriegsverbrechen“ abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

Quelle: National Journal

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Die Krankheit unter der die Welt leidet, heißt Wucher!


Reichskanzler Adolf Hitler brachte es am 30. Januar 1937 vor dem Reichstag auf den Punkt:

“Die Volksgemeinschaft lebt nicht von dem fiktiven Wert des Geldes, sondern von der realen Produktion, die dem Geld erst seinen Wert verleiht. Diese Produktion ist die Deckung einer Wahrung, und nicht eine Bank oder ein Tresor voll Gold!”

Adolf Hitler am 6. September 1938 vor dem Reichstag:

“Das deutsche Volk hat keine Goldwährung. Das heißt, es ist – Dank dem Wirken unserer Feinde -, wenn auch auf eine schmerzvolle Weise, von dem Wahnwitz einer sogenannten Goldwährung und damit Golddeckung erlöst worden. Um so wichtiger ist es aber gerade deshalb, der deutschen Währung jene einzig reale Deckung zu geben, die als Voraussetzung für ihre Stabilität die immer gleiche Kaufkraft sicherstellt, nämlich die ansteigende Produktion. Für jede Mark, die in Deutschland mehr gezahlt wird, muß um eine Mark mehr produziert werden. Im anderen Fall ist diese Mark ein wertloses Papier, weil für sie mangels der produktiven Gegenleistung nichts gekauft werden kann. Diese primitive nationalsozialistische Wirtschafts- und Währungspolitik hat es uns gestattet, in dieser Zeit allgemeiner Währungsschwindeleien den Wert, das heißt die Kaufkraft der Deutschen Mark stabil zu halten […] während zur selben Zeit in den Demokratien, Löhne und Preise einander in wilder Hast empor jagen, die Gesamtproduktionen aber dauernd sinken, bietet die nationalsozialistische Wirtschaftsführung das Bild einer stetig steigenden Produktion und damit das Bild einer andauernden Hebung des Konsums und einer stabilen Währung!”

Der aus dem Dritten Reich vertriebene jüdische Journalist und Schriftsteller Sebastian Haffner, während des Krieges Propagandist gegen Deutschland, schrieb in seinen “Anmerkungen zu Hitler”: 

“Unter den positiven Leistungen Hitlers muß an erster Stelle, alles andere in den Schatten stellend, sein Wirtschaftswunder genannt werden […] Im Jänner 1933, als Hitler Reichskanzler wurde, gab es in Deutschland 6 Millionen Arbeitslose. Drei kurze Jahre später, 1936, herrschte Vollbeschäftigung. An die Stelle von Ratlosigkeit und Hoffnungslosigkeit waren Zuversicht und Selbstvertrauen getreten. Und noch wunderbarer: der Übergang von Depression zu Wirtschaftsblüte war ohne Inflation erreicht worden, bei völlig stabilen Löhnen und Preisen! Das ist später nicht einmal Ludwig Erhard gelungen […] Die große Mehrzahl der 6 Millionen Arbeitslosen, die Hitler vorgefunden hatte, fand ihre Wiederbeschäftigung in ganz normalen, zivilen Industrien […] Eine ungeheure Leistung, so fast das ganze Volk hinter sich zu vereinen und das in weniger als zehn Jahren. Und vollbracht im wesentlichen nicht durch Demagogie, sondern durch Leistung.”

Auch der englische General J.F.C. Fuller, Miterfinder der Tankwaffe im ersten Weltkrieg, wusste wie der Hase läuft. In seinem Buch “Der erste der Völkerbundkriege” schrieb er am Beginn der 30er-Jahre:

“Das gegenwärtige Finanzsystem gründet sich nicht auf Produktionskraft, sondern das Mittel der Verteilung (Geld) wurde in Ware verwandelt, die man kaufen und verkaufen kann. Mit einem Wort, die Krankheit unter der die Welt leidet, heißt Wucher! Frankreich ist ein Reich, das auf Geldmacht aufgebaut ist. Und England ist das Hauptquartier des internationalen Anleihekapitals; daher auch die Entente zwischen ihnen. Beide sind von internationaler Gesinnung, weil beide unter der Herrschaft zentraler Banken stehen, die internationale Geldorgane sind. Da Deutschland außerhalb des goldenen Reigens steht, ist es verdächtig. Deutschland beginnt bereits mehr mit dem Begriff der Arbeit zu operieren als mit dem Begriff des Geldes. Daher auch die fieberhaften Pläne zu seiner Vernichtung. Sollte dieses internationale Geldsystem bedroht werden, so hat es nichts zu verlieren und alles zu gewinnen. wenn es zu einem Krieg schürt. Das geschieht heute und Deutschland ist das auserkorene Opfer.”

Und rückblickend in “Der Zweite Weltlkrieg 1939-1945 – Eine Darstellung der Strategie und Taktik”, Stuttgart/Wien, 1950:

“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren: Neid, Gier und Angst!”

Der Amerikaner Gregory Douglas, Autor des Buches, “Geheimakte Gestapo-Müller”, schreibt in Band 2 auf Seite 156:

“Der Hass, der durch die amerikanische und britische Propagandamaschine vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gegen Hitler geschürt wurde, hatte seine Ursache in der erfolgreichen Wirtschaftspolitik von Hitler. Er hatte nichts zu tun mit seinem persönlichen Hass auf die Juden oder der von ihm ausgehenden vermeintlichen Gefahr für die Demokratien Zentraleuropas.

Nach dem Ersten Weltkrieg stand Deutschland ohne Kolonien und Goldreserven da. Es musste daher in den Vereinigten Staaten und England umfangreiche, hochzinsige Anleihen aufnehmen, um überhaupt die notwendigen Importe zahlen zu können. Nach der Machtergreifung zahlte Hitler die Anleihen zurück und führte dafür ein System multilateraler Tauschgeschäfte ein. So bekam zum Beispiel Deutschland für seine Lokomotiven Rindfleisch und Getreide aus Argentinien. Zuvor hatten beide Länder bei den großen internationalen Banken Anleihen mit hohen Zinssätzen aufnehmen müssen, um die jeweiligen Importe zahlen zu können.

Das Tauschsystem stellte daher für die internationalen Banken eine ungeheure Bedrohung dar. Kein Wunder, dass sich die großen Banken bei ihren jeweiligen Regierungen laut und deutlich beschwerten und ein Eingreifen verlangten. Zahlreiche Wissenschaftler bezeichnen den darauf folgenden Boykott deutscher Erzeugnisse durch die Vereinigten Staaten und England als Wirtschaftskrieg!”

Das Todesurteil des Dritten Reiches war also nicht der Antisemitismus, der in den meisten anderen Staaten noch viel stärker ausgeprägt war, sondern die Umsetzung des Parteiprogramms der NSDAP. Vor allem Punkt 11:

“Wir fordern die Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens und die Abschaffung der Zinsknechtschaft…”

Punkt 14:

“Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.”

Punkt16:

“Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, wir fordern schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreiber.”

Ein zeitgeschichtliches Dokument, das wie kaum ein anderes die Hintergründe erhellt, ist das Protokoll des Verhörs des Trotzkisten Kristjan Jurjewitsch Rakowskij, vormals Botschafter der UdSSR in Frankreich und Hochgradfreimaurer im 33. Grad, durch einen Beamten der stalinistischen Geheimpolizei GPU. Zusammengefasst in dem Buch: Josef Landowsky, “Rakowskij Protokoll” – über die Vernehmung des Sowjetbotschafters und Hochgradfreimaurers Kristian Jurjewitsch Rakowskij durch den Beamten der GPU Gabriel G. Kuzmin am 26. Januar 1938 in Moskau.

Als Schlüsselstellen gelten die folgenden Passagen.

Zwischen dem verhörenden Beamten der GPU, Gabriel G. Kuzmin und Botschafter Kristian Jurjewitsch Rakowskij hatte sich ein Zwiegespräch entwickelt, in dessen Verlauf Rakowskij – Jahre vor Ausbruch des Krieges (!) – die Gründe darlegt, weshalb die Hochfinanz das Dritte Reich vernichten werde.

“Einer (der Gründe) ist, daß Hitler, dieser ungebildete Elementarmensch, aus natürlicher Intuition und sogar gegen die technische Opposition von Schacht (Hochgradfreimaurer), ein höchst gefährliches Wirtschaftssystem geschaffen hat. Als Analphabet in jeder Wirtschaftstheorie, nur der Notwendigkeit gehorchend, hat er die internationale wie die private Finanz ausgeschaltet. Das heißt, er hat sich selbst wieder das Privileg Geld zu machen, angeeignet, und zwar nicht nur physisches Geld, sondern auch Finanzgeld. Er hat die intakte Maschine für die Falschgeldherstellung an sich genommen und läßt sie nun für den Staat laufen! Er hat uns überholt, denn wir haben dies in Rußland unterdrückt und lediglich durch einen groben Apparat, genannt Staatskapitalismus, ersetzt. Das war ein sehr teurer Sieg fuer die notwendige vorrevolutionäre Demagogie. Das sind die beiden Wirklichkeiten, wenn man sie vergleicht. Das Schicksal hat Hitler sogar begünstigt; er besaß fast kein Gold und so konnte er gar nicht in Versuchung geraten, es zu seiner Währungsgrundlage zu machen. Da er als einzige Sicherheit für sein Geld über die technische Begabung und die machtvolle Arbeitskraft der Deutschen verfügte, wurden Technik und Arbeit sein Goldschatz.! Etwas so wesenhaft Gegenrevolutionäres, daß es, wie Sie wissen, radikal, wie durch Zauberkunst jene Arbeitslosigkeit von mehr als sieben Millionen Arbeitern beseitigte”.

Kuzmin:

“Durch die beschleunigte Aufrüstung.?”

Rakowskij:

“Ach keine Spur! Wenn Hitler dazu gekommen ist, im Gegensatz zu allen bürgerlichen Wirtschaftlern, die ihn umgaben, könnte er sehr wohl fähig sein, ohne Kriegsgefahr sein System auf die Friedensproduktion anzuwenden. Können Sie sich ausmalen, was dieses System bedeuten würde, wenn es eine Anzahl Völker ansteckt, die einen wirtschaftlich autarken Kreis bilden? Etwa beispielsweise das Britische Commonwealth! Stellen Sie sich vor, es funktioniert in seiner contrarevolutionären Art. Die Gefahr ist nicht drohend, noch nicht, denn wir haben das Glück gehabt, daß Hitler sein System nicht auf eine ihm vorausgegangene Theorie aufgebaut hat, sondern ganz empirisch, in keiner Weise wissenschaftlich formuliert. Das heißt, daß es keinen rational-deduktiven Prozeß durchlaufen hat. Es gibt darüber keine wissenschaftliche These, man hat auch keine Lehre davon formuliert! Aber die Gefahr ist latent, jeden Augenblick kann auf dem Wege der Induktion sich eine Formel ergeben. Das ist sehr ernst, ernster als alles Theater und die Grausamkeiten beim Nationalsozialismus! Unsere Propaganda greift das nicht auf – denn aus der polemisierenden Kontroverse könnte die Formulierung und Systematisierung der gegenrevolutionären Wirtschaftslehre erwachsen! – Da gibt es nur eine einzige Rettung: den Krieg!”

Rakowskij weiter:

”Hier ist der Fahrplan: Abkommen mit Hitler, um die Tschechoslowakei oder Polen zu teilen. Am besten dieses. Wenn er in seinem Eroberungsspiel des Bluffs fähig ist, etwas zusammen mit der Sowjetunion zu unternehmen, wird er (Hitler) das für die untrügliche Garantie halten, daß die Demokratien verhandeln werden … Die Demokratien werden Hitler und nicht Stalin angreifen!” (Anmerkung: wie geschehen!)

Bereits im Januar 1938, also fast zwei Jahre vor Ausbruch der Feindseligkeiten, lag in den Schubladen der anglo-amerikanischen Hochfinanz ein bis ins Detail ausgearbeiteter Plan, Deutschland zu vernichten!

Die Abwendung von der Golddeckung der Währung und damit von der Dollarbindung und die Einführung der Arbeits- oder Indexwährung durch Deutschland war die zwingende Konsequenz des verhängten Boykottes deutscher Waren und der willkürlichen Verschlechterung des Wechselkurses der Reichsmark gegenüber dem Dollar um 57 % durch die US-amerikanische Federal Reserve Bank, sodass Deutschland außerstande versetzt wurde, Rohstoffe und Waren am internationalen Markt zu kaufen.

Bei allen Friedensverhandlungen im Laufe des Krieges war die zentrale Forderung jeder gegnerischen Verhandlungsdelegation, dass Deutschland umgehend zur Golddeckung der Währung zurückkehren müsse!

Das britische Magazin “Tomorrow” berichtete in seiner Ausgabe vom 6.11.1947:

“Der hanebüchene Unsinn von der Sanierung einer Volkswirtschaft durch Aufrüsten wird sogar von Wirtschaftsakademikern nachgeplappert!”

Quelle: Ucom

50-Pfennig-Schein der Stadt Tostede aus dem Inflationsjahr 1923. Der Text: “So muss dat all de Schiebers gahn / denn kunnt dem Duetschland baeter stahn” (So müsst es all den Schiebern gehen, dann könnte Deutschland besser stehen).

50-Pfennig-Schein der Stadt Tostede aus dem Inflationsjahr 1923.
Der Text: “So muss dat all de Schiebers gahn / denn kunnt dem Duetschland baeter stahn” (So müsst es all den Schiebern gehen, dann könnte Deutschland besser stehen).

Gerechtigkeit für Deutsche…


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In der Zeit von 1933 bis 1939 hat der demokratisch gewählte Reichskanzler Adolf Hitler mehrfach

hitler-chamberlain-peace.

Gemeinsame Erkl„rung Neville Chamberlains und Adolf Hitlers nach dem Mnchener Abkommen.

Frieden bzw friedvolle Lösungen in Polit-Fragen angeboten.

Bis hin zu Verzichtserklärungen…..

Das ist keine blosse rechte Geschichtsverzerrung, sondern basiert auf bekannte schriftliche Fakten

und Beweisen.

Jedoch lehnten die Feinde Deutschlands, explizit England und USA, jeden Versuch auf friedvolle Klärungen ab.

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aus Sicherheitsgründen wurde die Seite in englisch verfasst……..

aber es gibt die deutsche Übersetzung, automatische, aber ausreichend.

http://justice4germans.com/2013/06/29/what-the-world-rejected-hitlers-peace-offers-1933-1939-time-to-face-the-facts/

deutsch

http://www.microsofttranslator.com/bv.aspx?from=en&to=de&a=http://justice4germans.wordpress.com/

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Tierschutz im Nationalsozialismus…


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Adolf Hitler, heisst es, liebte seine Schäferhündin, Blondie. Hermann Göring hatte kaum Eiligeres zu tun, als gleich 1933 einen Erlass gegen die Vivisektion an Tieren herauszugeben. „Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden“, schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeisseln oder Gliedmassen abzuschneiden, „um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten“.

Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch mit dem Thema Tierschutz im Dritten Reich vor. Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu „unmenschlichen Tyrannei“(1)? Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrecht erhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, daß die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik der Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

Dr. Krochmalnik, Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über Tierschutz im Dritten Reich: „Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.“

Die Nationalsozialisten setzten Tier- und Naturschutz in Gesetze um. Hitler war Tierversuchsgegner und Vegetarier. Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, daß der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam. Lina Hähnle versicherte Hitler, „seine schützende Hand über die Hecken“ zu halten und für „verstärkten Vogelschutz“ einzutreten. Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die „von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren“. Er sprach über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen. „Es wäre besser“, meinte er, „wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen von der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.“ Himmler war für den Erhalt anderen Lebens sehr sensibel, er sagte: „Es hat mich außerordentlich interessiert, neulich zu hören, dass noch heute die buddhistischen Mönche, wenn sie abends durch den Wald gehen, ein Glöckchen bei sich tragen, um die Tiere des Waldes, die sie zertreten könnten, zum Ausweichen zu veranlassen, damit ihnen kein Schaden zugefügt wird. Bei uns aber wird auf jeder Schnecke herumgetrampelt, jeder Wurm wird zertreten.“

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum „grünen Flügel“ der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau. Göring sorgte dafür, daß nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich. Adolf Hitler erließ sogar ein Gesetz gegen die Haltung von Fischen in einem Goldfischglas. Am 24. November 1933 wurde das erste deutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. In Paragraf 1, Abschnitt 1 heißt es:

„Verboten ist, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Ein Tier quält, wer ihm länger dauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden verursacht; unnötig ist das Quälen, soweit es keinem vernünftigen, berechtigten Zweck dient.“

Diesem Grundsatz folgend, werden im weiteren Gesetz „Haltung, Unterbringung und Beförderung“ geregelt; detaillierte Bestimmungen gibt es auch zu Züchtung und vor allem zu Tierversuchen.

Die Naturschutzverbände stimmten dieser Politik zu. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände traten bei), die die Umsätze des Vereins von 45.000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) steigerten. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) bemerkte 1933: „Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“

„Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt.“

– Goethe

Quelle:

http://de.metapedia.org/wiki/Tierschutz

Ernst Zündel: Feldzug gegen die Offenkundigkeit


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“Mit Gräuel-Propaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuel-Propaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (= Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie ein englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm
(Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1
als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen” Strafrecht geschützt.)

“Hitler will keinen krieg, aber wir werden es ihm aufzwingen, nicht dieses jahr aber bald.” Der Jüdische Emil Ludwig Cohn in Les Annales, Juni, 1934 (auch zitiert in seinem buch “The New Holy Alliance”). “Wir juden werden den krieg gegen Deutschland bringen.” – David A. Brown, National Chairman, United Jewish Campaign, 1934

” 3. Juni, 1938, The American Hebrew brüstet damit das die juden die einflussreichsten stellungen in Brittanien, Russland und Frankreich haben, und das die “drei söhne Israels den nazi diktator zur hölle schicken werden.”- Joseph Trimble, The American Hebrew.

“Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland.
Die britische Regierung proklamiert, dass der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus’ zum Ziele habe.
Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.”
Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

“Es war der Jüdische Welt Kongress der dafür gesorgt hat das die Nürnberg-prozesse gehalten wurden,und hat sie mit erfahrenen ratschlägen und meist wertvollen beweisen(?) versorgt — und es war der Jüdische Welt Kongress der während dem krieg so weitgehende verbindungen hatten das diese sogar bis in den Deutschen aussen-ministerium dringen, und das sie information sogar sehr viel früher als den Britischen Geheimdienst empfingen.”- Maurice Perlzweig, Chef der British Section of the World Jewish Congress, in einer rede in Langside Hall in London am 27. November, 1949, Jewish Chronicle, London (16. Dezember, 1949. zitiert in: UN, 8/83 s. 4.)

“Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.”
Sefton Delmer, Chef-Kriegspropagandist Englands, “Die Deutschen und ich”, Hamburg, 1961, S. 617

“Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.”
Walter Lippmann (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World: Zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 98.

“Hitler und das Deutsche volk wollten diesen krieg nicht. Wir haben Hitlers verschiedene friedensangebote nicht beantwortet. Jetzt müssen wir zugeben das er recht hatte. Anstelle einer kooperation mit Deutschland, die er uns angeboten hat, steht jetzt die gigantische, imperialistische macht der sovjeten. Ich fühle mich schamvoll wenn ich sehe das die gleichen absichten für die wir Hitler beschuldigten jetzt unter einem anderen namen verfolgt werden.”- Sir Hartley Shawcross, Britischer hauptankläger in Nürnberg.

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http://www.eisenblatt.net/?p=21261

Hitler brach wie versprochen die Wucherwirtschaft des Zionismus


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…..VERBOTENE WAHRHEIT ZU EINER DEUTSCHEN UND NATIONALSOZIALISTICHEN HÖCHSTLEISTUNG

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Hitler und die Zinsknechtschaft

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Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. Und das ist verständlich. Wir lehnen hiermit jede Art von Gewalt ab. Wir unterstützen nicht die Politik des Krieges (wie die USA) oder der Völkervernichtung (GB UND USA). Wir distanzieren uns von der Politik des Kapitalismus, Kommunismus sowie des religiösen Fanatismus.

Der folgende Text möchte klarstellen, woher die tatsächliche Bedrohung in unserer Zivilisation kommt.

Wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, dass es eine weltweite Verschwörung jüdischen Glaubens gibt, mit dem Ziel die Welt zu beherrschen.

[Kommentar dazu von John de Nugent:

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Naja, wegen des Gesetzes 130 muss man das wohl von sich geben…. Hierzulande in den USA haben wir jedoch immer noch die totale Meinungsfreiheit, ein heiliges, in der US-Verfassung verankertes Prinzip, wodurch solche Pflichtäußerungen unnötig sind.

Hier wird man vom FBI anders kaputtgemacht.;-)

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Wir wissen jedoch, dass es eine Verschwörung gibt, welche von großen Bänkern und Finanzinstituten sowie multinationalen Industrien betrieben wird, welche darauf zuarbeitet, die ganze Welt zu kontrollieren (Freimaurer, Bilderberg-Gruppe).

„Die Geschichte ist von den Siegermächten geschrieben.“ – Winston Churchill

In dem folgenden Text handeln wir eine interessante Perspektive des Zweiten Weltkrieges und und der daran beteiligten Mächte ab.

Ab und zu hört man die Worte:

„Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.”

Es gibt viele dokumentierte Nachweise, dass die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanziung von Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Grossbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.

Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Das „Schulden-Spinnennetz“).

Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite.

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Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk, Forderungen, durch welche die Deutschen allen alliierten Nationen die Kosten des Krieges zu erstatten hatten.

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Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, Grund für eine der schlimmsten, ausser Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genug, einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu stehlen, was nicht niet- und nagelfest war.

Ein Rheinländer Junge 1923. Schwarze Kolonialsoldaten der Franzosen vergewaltigen deutsche Frauen und perverserweise auch deutsche Jungen.

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Noch niemals zuvor war so etwas Dramatisches passiert, die totale Zerstörung der nationalen Währung, sowie die Vernichtung der Ersparnisse, Unternehmen und landwirtschaftlichen Erträge. Und dazu kam nun auch noch die weltweite Finanzkrise 1929 aus den USA, die eine globale Depression verursachte. Deutschland hatte keine andere Wahl, als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu unterwerfen, bis dann im Jahre 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, dies alles anders wurde.

Von diesem Zeitpunkt an vereitelte Deutschland die verbrecherischen Aktivitäten der internationalen Banken und Kartells sowie der Alliierten, und zwar durch die Ausgabe einer eigenen Währung durch die Regierung anstatt durch eine Privatbank.

Das Weltjudentum reagierte, indem es einen globalen Boykott gegen Deutschland ausrief.

„Alljuda erklärt Dtld den Krieg!“ Schlagzeile auf der ersten Seite einer großen Londoner Zeitung mit der Boykottserklärung des mächtigen New Yorker Judenführers Samuel Untermeyer

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Hitler begann mit einem nationalen Kreditprogramm durch die Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeiten so wie z.B. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, den Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen [ = nicht NURE autobahnen!]

All dies wurden nun mit Geld bezahlt, welches nicht von den privaten internationalen Bankierverbrechern kam und somit hochverzinst wäre.

Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurde auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um für diese Kosten aufkommen zu können, verwendete die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel sowie Arbeits- und Wertzertifikate. Auf diese Weise schafften es die Nationalsozialisten, Millionen von Menschen Arbeit zu beschaffen, und bezahlten diese mit den neuen Wertzertifikaten. Unter den Nationalsozialisten war in Deutschland das Geld nicht durch Gold gedeckt (das Gold war ja im Eigentum der internationalen Bankiers und anderer Halunken). Es handelte sich bei diesem Geld vielmehr im Wesentlichen um eine Quittung für die an die Regierung gelieferten Dienstleistungen und Produkte.

Hitler sagte:

“Für jede sich im Umlauf befindende Mark müssen wir über den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder Waren verfügen.”

Hitler beim Gebet

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Die Regierung bezahlte die Arbeitnehmer nun also mit diesen neuen Zertifikaten. Die Arbeiter ihrerseits tauschten diese Zertifikate gegen andere Waren und Dienstleistungen ein, wodurch nun noch mehr Arbeitsplätze entstanden.

Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast, welche ihnen von den internationalen, korrupten Verbrecherbanden auferlegt worden waren, befreit.

Innerhalb von zwei Jahren war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst, und Deutschland war wieder auf die Beine gekommen. Es gab eine solide, stabile Währung, man hatte keine Schulden und keine Inflation, und dies zu einer Zeit, als Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen westlichen Ländern (von internationalen Bankiers gesteuert) immer noch arbeitslos und am Rande des Abgrunds standen.

Innerhalb von fünf Jahren verwandelte sich Deutschland von der ärmsten zur reichsten Nation in Europa.

Deutschland gelang es sogar, den Außenhandel wieder aufzunehmen, und dies trotz der Kreditablehnung seitens der internationalen Bankiers, und trotz des weltweiten Boykottes der jüdischen Industrien. Deutschland gelang dies durch den direkten Austausch von Waren mit anderen Ländern, also einem Tauschhandel, welcher die kriminellen Bankiers einfach umging. Deutschland florierte, da der Tauschhandel die Staatsverschuldung sowie die Handelsbilanzdefizite eliminierte. (Venezuela macht dasselbe, wenn es Öl für Rohstoffe sowie medizinische Hilfe und so weiter, handelt. Daher versuchen die Bankiers, Venezuela zu erdrücken.)

Die wirtschaftliche Freiheit Deutschlands war von kurzer Dauer, aber sie hat mehrere Denkmäler hinterlassen, darunter die berühmte deutsche Autobahn, die weltweit erste umfassende und komplett ausgebaute Strassenverkehrsverbindung ihrer Art.

Rohrbach Valley bridge and Thuringian Gate

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Hitlers Autobahns

Hjalmar Schacht, ein bekannter Rothschild Agent, der zeitweise die deutsche Notenbank leitete, fasste es so… Ein amerikanischer Bankier hatte ihm kommentiert:

“Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben viel Geld und das ist echtes Banking (Bankengeschäft).“

Schacht antwortete:

”Sie sollten nach Berlin zu kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Banking.”

Der Rothschild-Agent Schacht unterstützte tatsächlich die privaten internationalen Bankiers in ihrem Zuge gegen Deutschland, und wurde bei Kriegsende belohnt, indem bei den Nürnberger Prozessen 1946 alle Anklagepunkte gegen ihn fallen gelassen wurden.

Diese neuerlangte wirtschaftliche Freiheit machte Hitler beim deutschen Volk äußerst beliebt. Deutschland wurde aus der englischen ökonomischen Theorie befreit, Theorie, nach welcher alle Währung gegen das Gold in Bankenbesitz ausgeliehen werden muss, ausgeliehen also von privaten und geheimen Bankkartells – wie der Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Zentralbank — anstatt von einer Regierung zum Wohle des Volkes ausgestellt zu werden.

Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (jüdischen Glaubens), sagte, der Hauptgrund, warum die Bankiers für einen Weltkrieg gegen Deutschland stimmten war, dass Hitler die Bankiers umging, indem er sein eigenes Geld druckte, und damit die Befreiung des deutschen Volkes erreichte. Schlimmer noch, die Banken sahen sich bedroht, weil sich diese Freiheit und dieser Wohlstand auf andere Länder ausbreiten gekonnt hätte. Hitler musste gestoppt werden!

Hier ein Makow-Zitat aus der 1938er Befragung von C. G. Rakowski, Gründer des sowjetischen Bolschewismus und intimer Trotzki Freund: Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin vor Gericht gestellt worden. Laut Rakowski war Hitler zunächst von den internationalen Bankiers finanziert worden, und zwar durch den Bankiersagenten Hjalmar Schacht. Die Bankiers finanziert Hitler um Stalin zu kontrollieren, der wiederum mit Hilfe des Agenten Trotzki die Macht an sich gerissen hatte. Dann wurde Hitler zu einer noch größeren Bedrohung als Stalin, nämlich als Hitler mit dem Druck seines eigenen Geldes begonnen hatte. (Stalin kam im Jahre 1922 an die Macht, elfin Jahre vor der Machtergreifung Hitlers.)

Rakowski sagte:

“Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes, und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriss den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären? “(Henry Makow,” Hitler wollte keinen Krieg “, 21. März 2004).

(“Deutsche Wirtschaftsgenesung unter AH”/ “Unemployed” = Arbeitslose))

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Henry C.K. Liu, Ökonom, schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:

“Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt zusammengebrochen war, mit ruinösen Wiedergutmachungs-Verpflichtungen aus dem ersten Weltkriege und ohne Aussicht auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit, welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch staatseigenes Kapital) sowie durch ein öffentliches Vollbeschäftigungs-Arbeitsprogramm, war das Dritte Reich in der Lage, ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die deutsche Wiederbewaffnung begannen. “(Henry CK Liu,” Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder,“ Asia Times (24. Mai 2005).

In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:

“Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt, dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwendig, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.”

Diese Tatsachen erscheinen leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges in KEINEM Lehrbuch. Was erscheint ist die katastrophale Inflation von 1923 der Weimarer Republik die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation um die Wahrheit zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten kriminellen und gottlosen Verschwörer-Kartellen (den heutigen Banken) gegen Wucherzinsen auszuleihen.

In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den masslos überhöhten Reparationszahlungen, welche im Versailler Vertrag stipuliert worden waren. Hjalmar Schacht (der nie ein NSDAP-Mitglied war) – der Rothschild Agent und Kommissar der Währung der Republik – lehnte das Drucken eigenen Geldes durch die deutsche Regierung kategorisch ab …

“Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Zwischen 1918 und 1935 fand Deutschland keinen anderen Weg um einen sicheren Untergang zu verhindern, als den, Banknoten zu drucken und dies in inflationärer Quantität.. ” — Schacht

Schacht wiederholt somit die Lehrbuchslüge, wonach die Weimarer Inflation durch den Druck des eigenen Geldes durch die deutsche Regierung verursacht wurde. In seinem Buch “The Magic of Money“ (1967), lässt Schacht jedoch durch die Enthüllung, dass es die in Privatbesitz stehende Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, welche Unsummen an Währung in die Wirtschaft pumpte, die Katze aus dem Sack.

So verursachte also eine Privatbank die Hyperinflation der Weimarer Republik.

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Quelle: http://www.brd-schwindel.org/wie-hitler-unabhaengigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/