Schlagwort: History

 Das Resümee der großen Denker in ihrer Kritik über den Islam

lässt sich folgendermaßen zusammenfassen :

Der Islam ist eine existentielle Bedrohung für alle Menschen, denen das Leben in Freiheit und Chancengleichheit lieb und teuer ist! Er erzieht seine Gläubigen systematisch zu Hass und Mord an allen, die nicht islamischen Glaubens sind und deklassiert Frauen zu Menschen zweiter Klasse. Wie keine andere Ideologie oder Religion stellt er eine einzigartige Bedrohung für die menschliche Zivilisation dar und muss bekämpft und niedergerungen werden, will die Menschheit nicht in Barbarei enden.

Medien verschweigen systematisch und in voller Absicht die vernichtende Kritik großer Denker über den Islam

Wir Islamkritiker der Gegenwart werden gerne der Islamophobie oder des Rassismus bezichtigt, obwohl wir in allen Rassen vertreten sind (Frage: Welche Rasse hat eigentlich der Islam?). Wir werden beschimpft als ausländerfeindlich, obwohl wir mehr ausländische Freunde haben als das Gros unserer Kritiker. Und obwohl die Mehrheit der Islamkritiker selbst Ausländer sind. Wir werden von Feministen und Linken angegriffen, die offenbar vergessen haben, wofür sie dereinst standen – und deren Geschäft wir an ihrer Stelle erledigen müssen: den Kampf etwa gegen die Geschlechterapartheid des Islam, der Frauen generell zu Menschen zweiter Klasse stempelt und der seinen männlichen Gläubigen per Koran erlaubt, ihre Frauen zu schlagen, wenn es ihnen beliebt.

In diesem Artikel greife ich auf Aussagen einiger großer Denker zurück, die längst nicht mehr leben, und die weder etwas von einer historischen Islamisierung Europas und der übrigen westlichen Welt im ausgehenden 20. Jahrhundert noch ahnen konnten, dass Europa einmal in zwei verheerende Weltkriege mit Millionen Toten verstrickt sein würde.

Auch konnten sie  damals keine Vorstellung von der späteren Existenz europäischer Massenmörder wie Hitler oder Stalin haben – geschweige denn davon, dass die deutsche Kulturnation einmal dazu fähig sein könnte, ein ganzes Volk wegen dessen religiöser Ausrichtung in die Gaskammer zu schicken.  Rassismus und Antisemitismus war ihnen genauso fremd wie die Begriffe Islamophobie. Und das Wort „Ausländerfeindlichkeit“ war noch kein Bestandteil des internationalen Sprachschatzes.

Unsere Vorfahren wussten noch, was Freiheit bedeutet

Doch allen in der Folge zitierten historischen Islamkritikern war eines gemein: Sie wussten um den Wert der Freiheit, da sie selbst überwiegend in unfreiheitlichen Systemen lebten. Und sie waren damals in ihren Analysen nicht getrübt oder gar blockiert wie die meisten heutigen Denker  durch die Allgegenwart der political correctness: jener neuzeitlichen Meinungsdiktatur linken Ursprungs, die ihrem historischen Vorgänger Inquisition in nichts nachsteht – ich behaupte, in seiner medialen und inhaltlichen Totalität die Inquisition qualitativ und vor allem quantitativ bei weitem übertrifft.

Man beachte, dass diese historischen Islamkritiker bereits vor Jahrhunderten zu einem ähnlichen Ergebnis über diesen menschenverachtenden Totalitarismus im Gewande einer Religion namens Islam gekommen sind wie neuzeitliche Forscher und wir Islamkritiker der Gegenwart.

Islamkritiker historisch

Historische Islamkritiker

„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“
Edmund Burke (1729-1797)

Lassen wir hierzu einen der größten Denker und Vorbereiter der Aufklärung zu Wort kommen. Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, schrieb schon der große europäische Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen (1740):

Voltaire

Adams

John Quincy Adams; 6. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

… „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm.

Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss.

Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg.

Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“…

Flaubert

Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert hatte sich seinerzeit mit dem Islam näher befasst. Sein Fazit war ebenso niederschmetternd wie das von Voltaire. In einem Brief an Madame Roger des Genettes vom Januar 1878 schrieb er folgende Zeilen:

 „Im Namen der Menschheit fordere ich,
dass der schwarze Stein zermahlen,
sein Staub in den Wind gestreut,
dass Mekka verwüstet und das
Grab von Mohammed entehrt wird.
Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.“

Herder

Johann Gottfried Herder ; deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“)

... „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“…

Shaikh

Dr. Younus Shaikh; Menschenrechts-Aktivist, indischer Rationalist & Aufklärer

… „Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit !“

Aber auch Lenin und Karl Marx sprachen sich bereits gegen den Islam aus.

Karl Marx

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”

Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170

Voltaire

Ich gebe zu, dass wir ihn (Anm.: Mohammed) hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden  Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt :

Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann,

es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

MUSTAFA-KEMAL-PASA-KARTPOSTAL-ATATURK_

MUSTAFA-KEMAL-PASA-KARTPOSTAL-ATATURK_

Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

gustave_flaubert

gustave_flaubert

„Im Namen der Menschheit fordere ich,
dass der schwarze Stein zermahlen,
sein Staub in den Wind gestreut,
dass Mekka verwüstet und das
Grab von Mohammed entehrt wird.
Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.“

Gerhard Rohlfs

Ghandi

Mahatma Gandhi über den Islam:

... „Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam“ …

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist

Gerhard Rohlfs

“Zivilisation, rechtliche Verwaltung sind auch überdies schon bei Völkern unmöglich, die ihre Richtschnur nach dem Koran nehmen; wer heutzutage noch glauben kann, die Völker zivilisieren zu wollen, welche dem Islam huldigen, der komme und sehe selbst die Türkei, Ägypten und Tunis, und ich glaube sagen zu dürfen: alle mohammedanischen Staaten sind heute noch dasselbe, was sie vor hundert Jahren gewesen, d.h. zu einer Zeit, wo die sogenannten Reformen bei ihnen noch nicht eingeführt waren. Man kann nicht genug wiederholen, dass gewisse Völker nicht zu zivilisieren sind, eben weil ihre eigene Gesetzgebung keine Zivilisation erlaubt.”

“Man legt den Koran aus, d.h. disputirt (sic) über äußere Kleinigkeiten, denn am eigentlichen Dogma darf nicht gerüttelt werden; wer nur im Geringsten zweifelte an irgend einem Glaubenssatze, würde gleich als Ketzer beschuldigt werden, würde des Abfalls vom Islam geziehen werden, und da in Marokko noch wie ehedem bei uns für dergleichen Zweifler die Todesstrafe blüht, so hütet sich wohl Jeder irgendwie an einem Worte des Buches, welches vom Himmel herabgekommen ist, zu rütteln.”

Rohlfs war einer der besten Kenner des Islam im 19. Jahrhundert. Während seiner ausgedehnten Reisen lebte er als Mohammedaner unter Mohemmedanern und war intim mit Religion, Ritus und der Gedankenwelt vertraut. Dass er gleichzeitig ein scharfer Kritiker der katholischen Kirche war, macht die beiden kommenden Urteile Rohlfs zum Islam für den heutigen Leser nur noch objektiver.

Der entsetzlich verdummende Einfluss der mohammedanischen Religion, der Fanatismus, die eitle Anmaßung nur den eigenen Glauben für den richtigen zu halten, schließen aber auch jede Besserung aus.”

“Von den drei für semitische Völker gemachten Religionen hat keine so gewirkt, das freie Denken, die bewusste Vernunft einzuschränken, wie der Islam. Und rechnen wir die Inquisitionszeiten, die Verbrennungen der Hexenprozesse ab, hat keine der semitischen Religionen so viele Menschenopfer gekostet, als die mohammedanische. Auch ihr ist ureigen, unter der Firma der Nächstenliebe, unter der Maske religiöser Heuchelei jede Freiheit des Gedankens als Sünde hinzustellen; ihr ist ureigen, nur die eigene Anschauung des Propheten oder Macher der Religion als allein wahr hinzustellen und den Glauben zum unumstößlichen Gesetz erhoben zu haben.”

Jacob-Burckhardt

Jacob-Burckhardt

Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen. Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich.
[..]
Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.“

Schopenhauer

Schopenhauer

Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern.”

“Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können. Dergleichen beweist, dass mit dem metaphysischen Bedürfnis die metaphysische Fähigkeit nicht Hand in Hand geht.”

Arthur Schopenhauer (22 Februar 1788 – 21 September 1860) aus: Die Welt als Wille und Vorstellung, 1819 (3. Auflage von 1859 hier online, leider nur 1. Band).

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ZDF-Moderator Peter Hahne kritisiert zeitgeistig angepaßte Weihnachtspredigten

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Kritik an freudlosen Predigten zur Weihnachtszeit übt der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne.

In seiner Kolumne in der Zeitung „Bild am Sonntag“ vom 29. Dezember zitiert er einen Kollegen, der seit Jahren zum ersten Mal wieder am Christfest eine evangelische Kirche besucht hat:

„Die Botschaft war nicht froh, sondern das Pädagogen-Gelaber eines Gleichstellungs- und Flüchtlingsbeauftragten.“ 109fab9abe

Dabei laute die Botschaft des Engels in der Heiligen Nacht doch „Siehe, ich verkündige euch große Freude“ und nicht „Ich verkündige euch große Probleme“. Zwar dürfe und müsse die Kirche auch politisch sein, so Hahne. Doch habe Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) recht mit seinem Wunsch: „Eine Predigt ist etwas anderes als die Tagesschau.“

Der evangelische Theologe Hahne  –  er war von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der EKD  –   fragt, warum die Kirchen nicht die einzigen überfüllten Gottesdienste des Jahres zur Werbung für sich selbst und für die „tolle Botschaft von Freude und Hoffnung“ machen.

Stattdessen würden „blutleere Vorträge gehalten, wie sie jeder Krankenkassenfunktionär und jeder Parteipolitiker besser hinbekommt“.

Jedenfalls sei sein Kollege so niedergeschlagen von der „Weltenmoral des Herrn Pfarrers“ gewesen, dass er nie mehr eine Kirche betreten wolle. Hahnes Fazit: „Ich kann das bedauern, verdenken kann ich es ihm nicht.“

Quelle: http://www.idea.de

http://charismatismus.wordpress.com/2014/01/01/zdf-moderator-peter-hahne-kritisiert-zeitgeistig-angepaste-weihnachtspredigten/

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Zusammenbruch im Inneren, “Dolchstoß” und Revolution

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Auf der Flotte ist die Revolution zuerst zum Ausbruch gekommen. Dies hat ganz spezielle Gründe. Die Tätigkeit der Hochseeflotte musste sich in den Jahren 1917 bis 1918 völlig dem U-Boot-Krieg unterordnen, größere Unternehmungen fanden nicht statt. Auf See fand letztendlich das Gleiche statt wie auf dem Festland, ein “Stellungskrieg”.

Im August 1918 vollzog sich eine grundlegende Änderung in der Seekriegsleitung. Als der Chef des Admiralstabes, Admiral v. Holtzendorff, erkrankte, wurde Admiral Scheer, der die deutschen Seestreitkräfte in der Skagerrak-Schlacht geführt hatte, sein Nachfolger. Auf seinen Antrag hin wurde ihm die e i n h e i t l i c h e Seekriegsleitung mit entsprechender Befehlsbefugnis übertragen. Vizeadmiral Hipper übernahm als sein Nachfolger den Befehl über die Hochseeflotte.

Als unter dem Druck der Wilsonnoten der U-Boot-Krieg eingestellt wurde, stand Admiral Scheer vor einer neuen Lage. Agentenmeldungen hatten die Nachricht gebracht, dass die Engländer möglicherweise planten, in Holland zu landen, um dem rechten deutschen Heeresflügel in den Rücken zu fallen. Das hätte eine Katastrophe bedeutet, der Zusammenbruch der Landfront wäre die Folge gewesen. Es war auch im Bereich des Denkbaren, dass Holland in einem solchen Fall keinen Widerstand leisten würde. Man musste auch berücksichtigen, dass die Entente, trotz aller Übermacht, immer noch keinen Durchbruch erzielt hatte. Ein Stoß durch das neutrale Holland konnte ebenso wie die für den 14.November geplante Offensive gegen die deutsche Südfront die Möglichkeit eröffnen, noch während die Verhandlungen um einen Waffenstillstand liefen, die Deutschen militärisch zu einer bedingungslosen Kapitulation zu zwingen.

Aus diesen Überlegungen heraus hielt Admiral Scheer nun den Zeitpunkt für gekommen, die Hochseeflotte einzusetzen und befahl der Hochseeflotte das Auslaufen zum Angriff gegen die englische Flotte. Nach bereits vorbereiteten Plänen sollte die deutsche Flotte den Feind etwa nördlich des Kanaleingangs treffen. Ziel war dabei, das Transportwesen der Engländer umzuwerfen und seine Absichten und Handlungen zu durchkreuzen, um so eine völlig neue Lage zu schaffen. Gelang der Plan, so wäre eine wesentliche strategische Entlastung der deutschen Landfront eingetreten.

Entgegen der Behauptung, Admiral Scheer hätte eigenmächtig gehandelt, war am 18. Oktober der Kaiser unterrichtet worden, und auch der Reichskanzler hatte eine entsprechende Information erhalten. Prinz Max v. Baden bestätigt das in seinen “Erinnerungen”, fügt allerdings hinzu, er habe aus den allgemeinen Wendungen nicht herauslesen können, dass die Flotte innerhalb der nächsten 10 Tage den Kampf suchen würde. Weiter schreibt der Reichskanzler:

“Wurde der Sieg erfochten … dann war dem bedrängten Heer und der mit täglich steigender Ungeduld leidenden Heimat ein gewaltiger Auftrieb zum Durchhalten gegeben. Nach einem Flottensiege wären Revolution und Kapitulation um 9. und 11.November nahezu eine seelische Unmöglichkeit gewesen. Wenn aber auch unsere Flotte eine ruhmreiche Niederlage erleiden, ja wenn wirklich ihre letzte Fahrt die Todesfahrt sein würde, so war dennoch die militärisch-politische Zweckmäßigkeit unbedingt zu bejahen.”

So sah man gut vorbereitet und voller Hoffnung dem Unternehmen entgegen, das am 28. Oktober beginnen sollte. Vizeadmiral v. Throtha, der Chef des Admiralstabs der Hochseeflotte, hat im Jahre 1925 im sogenannten “Münchner Dolchstoßprozess” vor den Richtern ausgesagt:

“Es hat kein Flottenunternehmen gegeben, dass so stark, so sicher, und so erfolgreich hatte vorbereitet werden können …!”

Als am 28. Oktober das Geschwader den Befehl zur Versammlung bei Wilhelmshaven erhielt, kam es zu schweren Ausschreitungen und Gehorsamsverweigerungen. Der Reichskanzler Prinz Max v. Baden schreibt in seinen “Erinnerungen” hierzu:

“Die Aufrührer auf der Flotte haben der nationalen Verteidigung das Rückgrat gebrochen.”

So musste zuerst einmal der Zeitpunkt des Auslaufes auf den 30. verlegt werden. Aber die Meuterer beharrten auf ihrem Widerstand, Befehle zum Dampfaufmachen und Ankerlichten wurden von einzelnen Schiffen nicht befolgt. Es gelang nicht, des Aufstands Herr zu werden, und so musste das Unternehmen aufgegeben werden.

Die Meuterer waren also Sieger geblieben und beherrschten nun Kiel, auf den Schiffen ging die rote Fahne hoch. Den Aufstand lokal zu begrenzen und ihn “vor Ort” niederzuschlagen misslang, die Bewegung breitete sich auf Hamburg, Bremen, Lübeck und Cuxhafen aus, am 7. November fiel Hannover in die Hände der Aufständischen.

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In Berlin und München hatten sich eigene Revolutionsherde gebildet, auch hier waren Matrosen wesentlich beteiligt. Die Unabhängigen Sozialdemokraten hatten für den 9. November die Parole zum Generalstreik ausgegeben und der Spartakusbund rief offen zum Umsturz auf. Die radikalen Gruppen hatten die Aufruhr planmäßig organisiert, während sich die Führer der Mehrheitssozialisten zuerst einmal abwartend verhielten.

Ausschlaggebend für die schnelle Verbreitung des Umsturzes war unter anderem der Sieg der Revolutionäre in Berlin. Dies wäre aber nicht möglich gewesen, wenn der Boden hierfür nicht schon von langer Hand vorbereitet worden wäre. So war der Flottenvorstoß am 28. nur der äußere Anlass.

Der Untersuchungsausschuss des Reichstages, der sich eingehend mit diesen Vorgängen befasst hat, ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die allgemeinen Ursachen des inneren Zusammenbruchs auch in der deutschen Flotte wirksam waren, dass sie aber verschärft wurden durch die Eigenart der Bordverhältnisse. Einstimmig, nur der Vertreter der kommunistischen Fraktion schloss sich aus, wurde die hier folgende Entschließung am Schluss der Verhandlungen aufgenommen:

untsuausÜber den unmittelbaren Anlass sagt der Ausschuss, dass die Gehorsamsverweigerungen einiger Besatzungen darauf zurückzuführen sind, dass die betreffenden Mannschaften innerlich zermürbt und von der Bewegung im Lande erfasst waren. Sie glaubten, dass auch durch eine siegreiche Schlacht der Ausgang des Krieges feststehe, deshalb wäre der Einsatz der Flotte aus Prestigegründen befohlen worden. Außerdem waren sie der Meinung, die Regierung des Prinzen Max v. Baden sei mit dem Flottenstoß nicht einverstanden und die Verhandlungen über einen Waffenstillstand würden unmöglich werden. Daher waren sie der Meinung, es wäre nutzlos, zu diesem Zeitpunkt noch das Leben einzusetzen. Diese Auffassung unter den Mannschaften habe von Außen her Stütze und Kräftigung erfahren.  

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Der Untersuchungsausschuss hat sehr vorsichtig formuliert, um größtmöglichen politischen Konsens zu erreichen. Dies alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass Soldaten sich vor dem Feinde geweigert haben, die gegebenen Befehle auszuführen. Ein militärisches System kann aber selbst in Friedenszeiten n i c h t funktionieren, wenn sich jeder Soldat vorbehält, selbst darüber zu entscheiden, ob eine befohlene Handlung militärisch aussichtsreich und politisch zweckmäßig ist. Die Aufrührer auf den Schiffen können daher nicht von dem Makel der Meuterei freigesprochen werden.

Fasst man alle Umstände zusammen, die Zermürbung des Volkes durch Hunger und Propaganda, die Erschöpfung des Heeres und dessen politischer Unterwühlung, so wird es verständlich, dass die Revolution von der Flotte und dem Land auch auf die im Felde stehende Armee übergriff. Der 9. November war der unheilvolle Tag in Spa. Bedingt durch die völlig außer Kontrolle geratenen Umstände hinter der Front entschloss sich der Kaiser, in das Exil nach Holland zu gehen. Doch da war schon vorschnell in Berlin die Abdankung des Monarchen verkündet worden.

Der Kaiser übertrug den Oberbefehl über das Heer dem Generalfeldmarschall von Hindenburg. Zwar konnte die militärische Führung die Kampftruppen noch halbwegs in der Hand behalten, aber bei den Etappeneinheiten, bei den Stäben und Ersatzformationen lösten sich nun alle Bande von Zucht und Ordnung. Tausende von “Versprengten”, Drückebergern und Fahnenflüchtigen schlossen sich dem tumultartigen Treiben an. Der Gehorsam galt als überlebt, ein furchtbares Bild bot sich hinter der Front dar. Fahrzeuge wurden an die belgische Zivilbevölkerung verkauft, ja selbst Waffen und Munition, zum Teil sogar Maschinengewehre. Verbrüderungen mit dem Mob fanden statt, man hatte die Gefängnisse gestürmt und Verpflegungszüge geplündert. Es gab Bilder von Soldaten und Zivilisten, die um den Inhalt kämpften. Meuterer stürmten sogar die Transportzüge und zwangen dann unter Waffengewalt das Eisenbahnpersonal, sie nach Hause zu fahren.

Die nach russischem Muster nachgemachten Soldatenräte waren eine weitere Erfindung der Revolution. Ohne jeglichen Sachverstand maßen sie sich Befehlsbefugnisse an. Sie errichteten Entlassungsbureaus und stellten den Mannschaften willkürlich Entlassungsscheine aus, griffen in den Verpflegungsnachschub ein und verfügten über die Bestände, beschlagnahmten Kraftwagen, besetzten Fernsprechstellen und verhinderten die Befehlsübermittlung. In einzelnen Fällen versuchten Soldatenräte, Gutes zu bewirken. Aber ohne Sachkenntnis nützte der beste Wille meistens nichts.

So war es wahrlich keine dankbare Aufgabe, die Generalfeldmarschall v. Hindenburg übertragen bekommen hatte, das Heer in die Heimat zu führen. Um Schlimmeres zu verhüten, sah er sich veranlasst, sich der der neuen Regierung zur Verfügung zu stellen und mit ihr zusammenzuarbeiten. In dem schon oben erwähnten, im Jahre 1925 stattgefundenen “Münchner Dolchstoßprozess”, hat der Erste Generalquartiermeister Groener, Hindenburgs damaliger engster Berater, dazu folgendes ausgesagt:

“Es war mein Ziel, in Berlin die Gewalt den Arbeiter- und Soldatenräten zu entreißen.”

Da keine andere Partei mehr Einfluss hatte, um die Regierungsgewalt mit der OHL wiederherzustellen, habe man das Bündnis mit den Mehrheitssozialisten und Ebert, dem neuen Reichskanzler, geschlossen.

scheidem

Dass die Soldatenräte mit ihren Maßnahmen in den meisten Fällen der noch k ä m p f e n d e n Truppe in den Rücken fielen, daran dachte in jenen Tagen wohl kaum einer dieser Herren. Dadurch kam nach dem Weltkrieg ein Begriff auf, der zu den umstrittensten der ganzen Zeit gehört und noch in diesen Tagen oft in einen falschen Zusammenhang gebracht wird: der “Dolchstoß”.

Die durch die Revolution ausgelösten Umstände haben unzweifelhaft dazu beigetragen, dass das Heer geschädigt und zersetzt wurde. Dieses Schädigen und Zersetzen wurde d a m a l s als “Dolchstoß in den Rücken des Heeres” bezeichnet. Wenn im Herbst 1918 an der Front die Führer ihre Mannschaften nicht mehr ordnungsgemäß verpflegen konnten, weil in der Etappe die Depots geplündert waren, oder wenn die vorgehenden Infanteristen von Drückebergern als “Streikbrecher” und “Kriegsverlängerer” beschimpft wurden, so waren solche Vorgänge der Auslöser dafür, dass zuerst die F r o n t s o l d a t e n von einem “Erdolchen des Heeres” sprachen. Diesen Ausdruck kann man demnach auch mit “Sabotage” umschreiben, inhaltlich ist das Gleiche gemeint.

Von wenigen Ausnahmen abgesehen wussten alle Soldaten, egal welchen Dienstgrad sie hatten, dass der Krieg im Herbst 1918 verloren war. In seinem Buch “Der Weltkrieg 14/18, Band 2, schreibt der damalige General der Infanterie Hermann v. Kuhl ganz eindeutig:

“Es soll keineswegs behauptet werden, dass wir den Krieg durch den Dolchstoß, den die Heimat in den Rücken des Heeres geführt habe, verloren hätten. Es ist eine starke Übertreibung, von einem siegreichen Heer zu sprechen, das den Dolchstoß von der Heimat erlitten habe. Der Krieg war seit dem Sommer verloren.”

Das sind klare Worte.

Heute wird durch den Begriff “Dolchstoß” mit dem Anhang “Legende” immer unterstellt, dass n u r durch die Revolution der Krieg verloren gegangen sei. Diese Definition ist also nicht der ursprüngliche Sinn. Zwar hat es im Laufe der Zeit Kreise gegeben, die inhaltlich diese Aussage vertreten und publik gemacht haben, im Sinne derer, die ihn aber zuerst gebraucht und geprägt haben, war das nicht. Man muss also sehr wohl unterscheiden, was die Soldaten an der Front haben ausdrücken wollen, und was hinterher daraus gemacht wurde.

Wie in anderen Fällen auch wurde also im Nachhinein in einen Begriff etwas hineininterpretiert, was ursprünglich gar nicht in ihm enthalten war.

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Quelle: Deutsche Kriegsgeschichte

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http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/05/zusammenbruch-im-inneren-dolchstos-und-revolution/

Mohammed war ein Frauenvergewaltiger…

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Allen Mädchen und Frauen gewidmet,welche von dem selbsternannten Propheten(!) des Islams Mohammed und dessen moslemischen Banditen
gemäß der 1400-jährigen Vergewaltigungskultur des Islams auf brutalste islamische Art und Weise vergewaltigt wurden und werden .

Mohammed war ein Frauenvergewaltiger
https://www.box.com/s/edjs06la87jejez…

Gerechtigkeit für Deutsche…

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In der Zeit von 1933 bis 1939 hat der demokratisch gewählte Reichskanzler Adolf Hitler mehrfach

hitler-chamberlain-peace.

Gemeinsame Erkl„rung Neville Chamberlains und Adolf Hitlers nach dem Mnchener Abkommen.

Frieden bzw friedvolle Lösungen in Polit-Fragen angeboten.

Bis hin zu Verzichtserklärungen…..

Das ist keine blosse rechte Geschichtsverzerrung, sondern basiert auf bekannte schriftliche Fakten

und Beweisen.

Jedoch lehnten die Feinde Deutschlands, explizit England und USA, jeden Versuch auf friedvolle Klärungen ab.

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aus Sicherheitsgründen wurde die Seite in englisch verfasst……..

aber es gibt die deutsche Übersetzung, automatische, aber ausreichend.

http://justice4germans.com/2013/06/29/what-the-world-rejected-hitlers-peace-offers-1933-1939-time-to-face-the-facts/

deutsch

http://www.microsofttranslator.com/bv.aspx?from=en&to=de&a=http://justice4germans.wordpress.com/

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Jurij Below, Gulag-Überlebender…Verfolgung der Juden durch Russland….Entlarvung der Geschichtsfälschung durch einen Zeitzeugen der besonderen Art….

Jurij Below (01), Gulag-Überlebender (*1940): Kleine Chronologie

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Chronologie
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2009-Jurij-Below-buchmesse-Frankfurt
Jurij Below, Gulag-Überlebender, an der Buchmesse in Frankfurt am Main, 2009 (JB)

von Jurij Below (2009)redigiert von Michael Palomino (2009)

Kontakt zu Jurij Below
Jurij Below
Leuchte 4
D-60338  Frankfurt am Main
Tel:06109 731486 
jurij.below@yahoo.de

Pressemitteilungen von Jurij Below bei News4Press sind auf:
http://www.news4press.com/Meldung2003/Agentur.asp?Mitglieder_ID=9071


Press1986-Jurij-Below-presseausweis01eausweis von Jurij Below von 1986 (JB)

Jurij Below, der zweite Presseausweis von 2003 (JB)2003-Jurij-Below-presseausweis02

Die Eltern
Die Mutter war eine Lappländerin (Lappaa), der Vater war Deutscher aus dem Breisgau in Süddeutschland. Der Vater zog nach Berlin, wo er Sozialist wurde und sich dazu hinreissen liess, in Russland den Bolschewismus zu unterstützen. Dort beobachtete er aber den bolschewistischen Terror und floh nach Finnland, um einer Inhaftierung in den Gulag zu entgehen.

1940
Geburt in Finnland – Leben in Estland
Jurij Below wird 1940 in der kleinen, finnischen Provinzstadt Wipoori (fin. Viipuri, schwed. Wyborg) geboren. Die Stadt wurde nach 1945 russisch, und ab dann waren die dortigen Finnen in der Sowjetunion hinter dem Eisernen Vorhang eingesperrt und mussten alle „Sowjetische Bürger“ sein, so auch Jurij Below.

Das Deutsch von Jurij Below ist nicht perfekt, denn seine Tanten sind halb deutsch und halb französisch. Ausserdem sind in der Sprache von Jurij Below viele finnische und estnische Elemente.

In den Jugendjahren in Estland liest Jurij Below viele französische Romane über junge, zum Tode verurteilte Menschen. Man versuchte dann, sich in diese Situation hineinzuversetzen, wenn jemand vor Nervosität fast in den Wahnsinn getrieben wird, bzw. wenn jemand entlebt werden soll. Es ist das Gefühl wie im Essay „Der Wartesaal“ über einen zum Tode verurteilten Soldaten des Ersten Weltkriegs, der im Wartesaal eines Bahnhofs nicht auf einen Zug, sondern auf die Vollstreckung des Todesurteils wartet. Dostojewskij wurde selber Mitte des 19. Jahrhunderts zum Tode verurteilt, und dann schon gefesselt und mit Augenbinde wurde ihm zuletzt die Begnadigung verkündet. So machten es auch oft die Bolschewiki, und bei 99% der Angeklagten brachen sie damit den Willen zum Widerstand.

5. März 1953: Verkündung von Stalins Tod
Kronstadt eine Inselstadt im Finnischen Meerbusen (20 Seemeile von Petersburg und nur 3 Seemeilen von Oranienbaum entfernt). Der Rundfunksprecher Levitan verkündet mit drohender, eiserner Stimme den Tod des Diktators. Ich war 13 und lebte bei meiner Tante in der Festung Kronstadt auf der Insel Kootlin und erinnere mich auf die erste Reaktion meiner Tante Christina: Sie brach in Tränen zusammen von Freude und sagte nur: „Großer Gott, Du lebst! Vergib mir, dass ich Dich für einen Toten hielt!“

Seit 1960 raucht Jurij Below am Glimmstängel, bleibt aber drogenfrei. Er raucht gleichzeitig nicht so intensiv wie seine Grossmutter aus Basel, Katharina Euler, die selber Kinderärztin ist und intensiv – aber nur Gauloise Gitane raucht.

Von 1960 bis 1963 lebt Jurij Below in Königsberg „in der Stadt seines Vorfahren“.

5.9.1963: Gefangennahme durch den KGB
Am 5. September 1963 wird Jurij Below in einem Zug nach Vilnius durch den KGB verhaftet und landet im Justizgebäude am Adolf-Hitler-Platz am Südbahnhof (Sackheim).

1963-1979
— Below muss 16 Jahre im Gulag verbringen. Im Gulag sind Menschen aller 139 Nationen der „UdSSR“ eingesperrt
— es sind auch Tausende Ausländer von allen 5 Kontinenten sind im Gulag eingesperrt.

1963-Jurij-Below-portrait
Jurij Below, Portrait von 1963 (JB)

Dauernd „Verschiebungen“ der Häftlinge – deportierte Juden aus West- und Osteuropa im Gulag

Die Häftlinge des Gulag waren dauernd auf Reisen, denn die kommunistische Führung wollte es nicht zulassen, dass die Häftlinge sich irgendwo heimisch fühlen würden oder sich sogar zusammentun und eine Flucht vorbereiten könnten. Jurij Below verbringt also einen nicht unerheblichen Teil seiner Gefangenenzeit in Transitgefängnissen (TG) oder „Verschiebungen“, wo man viele andere Häftlinge traf, z.B. auf der Verschiebung von Königsberg nach Wladiwostok. Alle 500 bis 800 km wurde ein Halt eingeschaltet, manchmal sogar ein 38-wöchiger Aufenthalt. Die Unterbringung erfolgte interessanterweise immer wieder in alten, umfunktionierten Klöstern, nachdem dort die Mönche und Nonnen liquidiert worden waren. Transitgefangene wurden ausnahmsweise auch in grossen Räumen untergebracht (siehe Doktor Schiwago, letzte Version von 2004).

Juden sind bei solchen grossen Verschiebungen immer in grossen Mengen dabei. Die Juden, die nicht aus Russland waren, fragen nach Landsleuten. Es sind Juden aus West- und Osteuropa, auch ehem. Auschwitzhäftlinge darunter.

<In 16 Jahren habe ich mindestens 20.000 Juden registriert, die aus Auschwitz, Sobibor und Treblinka, bez Salaspils (Lettland) und Tschernowiz (Karpatenukraine, sog. Ruthenien).>

Die beiden letztgenannten Lager (Salaspils und Tschernowitz) wurden nach Nazi-Besetzung der Ukraine und des Baltikum durch Wehrmacht auch für diese Zwecke als Durchgangslager benutzt.

Jurij Besow lernte im Gulag 1963-1979 insgesamt 40 Juden persönlich kennen, die noch von den Verschiebungen vom Weltkrieg her stammten, aus Galizien, Litauen und Bessarabien (Tiraspol und Kischenau). SS-Offiziere hatten die Juden jeweils noch vor den Methoden der Sowjets gewarnt, <aber sie wollten nicht glauben, dass im Lande des Kommunismus die Juden nicht besonders erwünscht sind.> Davon betroffen waren z.B. Prof. Mark Zonis (Lemberg), Dr. Abraham Shiffrin (Krakau), Benjamin Bokstein (Vilnius). Fast alle der 40 persönlich bekannten Juden waren schon im Dienste NKWD in Deutschland, Polen, Frankreich, Niederlanden, Ungarn usw.

<Wie die Juden erzählten: Niemand wurde gezwungen in die UdSSR oder in ein anderes Land zu folgen.>

Das heisst, die Juden bekamen in den Lagern die Wahl, im Dritten Reich in den Lagern zu bleiben, oder sich nach Russland „weiterverschieben“ zu lassen.

1965: Bericht „From Three Stalins Five Lenins“ in den Westen geschmuggelt
Jurij Below begegnete 1964 im Gulag dem „DDR“-deutschen Ingenieur Karl-Heinz Binemer, der von der „DDR“ aus eine Gulag-Strafe wegen „Spionage“ absitzen musste. Bingemer berichtete: Im Kombinat Wunstorf wurden nach einem Erlass von Chruschtschow systematisch Stalin-Statuen in Lenin-Statuen umgeschmolzen und zurück in die „UdSSR“ transportiert. So wurden dank der Tüchtigkeit von Deutschen in der SBZ ungefähr aus 300 Stalins 500 Lenins. Below schrieb einen Bericht darüber: „From Three Stalins Five Lenins“.

Ingenieur Bingemer brachte den Bericht Belows in den Westen, indem er nach einer Notlandung in Warschau bei der schweizer Botschaft um Asyl bat. Er lebt bis heute in Engelberg. In der Folge konnten weitere Berichte im Westen in Umlauf gebracht werden: „X-Mas Greetings from Lappland“, „The Quarrel in Mausoleum“ und „Report from Darkness“.

1968: Verbannung nach Atschinsk – „Prager Frühling“ am Radio bei -56 Grad
1968 wurde Jurij Below für einige Monate nach Atschinsk verbannt, wo im Winter bis zu -56 Grad herrschen können. Dort „erlebte“ er in einer Holzhütte den Prager Frühling – die Holzhütte war immer noch bis zum Dach im Schnee. Aber man konnte ungestört deutsches Radio empfangen, denn der KGB hatte bei solcher Kälte Probleme, die Störsender am Laufen zu halten. Gestörte Sender klangen jeweils nur noch nach dem Geknatter alter Flugzeuge. Die Verbannung in Atschinsk dauerte nur vier Monate. Dann wurde Jurij Below erneut hinter Stacheldraht gebracht.

Insgesamt wurde Jurij Below für dasselbe „Delikt“ drei Mal vor „Gericht“ gebracht, und immer wieder wurde die Gulag-Haft verlängert. Am Ende waren es 16 Jahre.

Jurij Below im psychiatrischen Gulag 1975-1979
Die letzten 4 Jahre 1975-1979 ist Jurij Below im Gulag in der sogenannten psychiatrischen Sonderhaftanstalt des KGB bei Smolensk in der Nähe von Katyn inhaftiert. Kurz vor der Entlassung aus dem Gulag im Jahre 1979 wird er dort mit Elektroschocks „behandelt“. Dies hat Folgen, denn seit dieser „Behandlung“ macht Jurij Below dumme Sprachfehler und Tippfehler, wobei es bessere und schlechtere Phasen gibt. Seit 2008 ist Jurij Below wieder in einer schlechteren Phase, was Sprachformulierungen und Tippfehler angeht. Das Langzeitgedächtnis wurde aber nicht zerstört, und das Gedächtnis funktioniert weiterhin einwandfrei. Manchmal ist aber die Erinnerung blockiert (Blackouts).

Eigentlich wird Jurij Below am 24. Dezember 1978 aus dem Gulag entlassen, wird aber in Smolensk in die Verbannung in die „Sibirische Schweiz“ geschickt (Abakan, ehem. buddhistische Republik Tuwa, seit 1945 an die „UdSSR“ „angeschlossen“).

Zuletzt ist Jurij Below in Roslawl in „Pauls Kerker“ (ein Gefängnis, das unter Paul I. gebaut wurde, der Nachfolger von Katharina II.).

1979-Pauls-kerker
Pauls Kerker, das letzte Gefängnis des Gulag im Jahre 1979, wo Jurij Below einsitzen musste (JB)

7.11.1979: Ausweisung
Am 7.11.1979 wird Jurij Below aus der „Sowjetunion“ ausgewiesen. Dabei bleibt ihm der Eindruck der kommunistischen Propagandasprüche an den Hauswänden der „UdSSR“, die einen „ewigen Kommunismus“ propagieren:

„Die Lehre des Marxismus-Leninismus ist ewig“, „Der Kommunismus ist für alle Zeiten bestimmt“, „Die Sowjetische Macht wird in ganzer Welt siegen“, „Der Sieg des Kommunismus ist unausbleiblich“.

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Jurij Below im Jahre 1979. Es ist das erste Bild nach seiner Entlassung (Ende 1979)
in Roslawl zwischen Katyn und Smolensk (JB)

ab 1979
Reisen
Nach der Entlassung aus dem Gulag wird Jurij Below für 39 Jahre von der UdSSR des Landes verwiesen und kommt auf alle Kontinente.

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Jurij Below kurz nach seiner Freilassung 1980 an einer Demonstration gegen den Gulag in Madrid am Paseo de la Castellana  (JB)

Below wird bis Ende 1991 verboten, seinen letzten Wohnort Königsberg zu besuchen. Auch Amalienau darf er nicht besuchen, auch in der Regierungszeit von Gorbatschow nicht.

ab 1980
Jurij Below in Deutschland (West): Die Holocaust-Lobby zensiert die Gulag-Daten von Below

In Deutschland muss Jurij Below erleben, wie die Medien ihre Holocaust-Propaganda machen und den Gulag verniedlichen. Als Jurij Below seine Erlebnisse über den Gulag berichtet, wird er von den deutschen Medienschaffenden bald zum „Antisemiten“ und zum „pathologischen Gegner“ des Sozialismus gestempelt, u.a. durch den so genannten Zentralrat der Juden (ZRJ), der keinerlei Daten aus Russland akzeptierte. Jurij Below wurde als Journalist von der jüdischen Medien-Clique und dem Zentralrat der Juden in Deutschland „erledigt“, da er viele Überlebende des Holocaust im Gulag kennengelernt hatte, und dies passte der jüdischen Medien-Clique in Deutschland und dem ZRJ nicht ins Bild.

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Jurij Below mit dem Liedermacher Knesel an der Berliner Mauer, 1981, ein schöner Moment im Leben (JB)

In Deutschland werden die durch den Gulag geschädigten Organe Gehirn und Nieren in Erlangen behandelt. Eine der Folgen des Gulags ist, dass er nicht viel essen kann. Dies ist auch bei vielen anderen Ex-Gulaghäftlingen der Fall.

Die Ärzte in Deutschland diagnostizieren die Hirn-Blackouts von Jurij Below als „neurotische Blockaden“. Er gewöhnt sich seither daran, alles auf Notizblättern aufzunotieren.

Jurij Below hat mit einer 19 Jahre jüngeren Frau zwei Söhne.

1985: Buch über Wallenberg „Lost Hero“
1985 brachte Jurij Below zusammen mit Danny Smith das erste Buch über den Fall Wallenberg heraus, „Lost Hero“. Dafür musste Below alle Dokumente des Roten Kreuzes IRK in Lausanne durchforschen und hatte ausserdem Kontakt mit zwei noch damals lebenden Emissären, die bis November 1944 alle KZs im so genannten „Grossgouvernement Polen“ inspizierten und auch Millionen Pakete an die Juden vermittelten. Vom IRk kommt die Angabe, dass die nachrichtenlosen Juden nur eine Menge von 47.000 ausmachen, und dies erscheint gemäss Below nicht unmöglich.

Das Buch: Danny Smith, Yuri Belov , LOST HERO, Marshall Pickering, London, 1986

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Jurij Below mit Douglas Borrow, 1986, ein schöner Moment im Leben (JB)

1986: Entlassung und Berufswechsel
1986 wird Jurij Below von der Nachrichtenagentur dpa fristlos entlassen und muss seinen Beruf wechseln. Er schult sich um zum Informatiker.

Jurij Below tut alles, um die Welt dazu zu bringen, seine Person mit seiner Geschichte zu akzeptieren. Der Begriff „Holocaust“ ist in seinen Augen ein Angriff auf seine Person, weil damit gleichzeitig der Gulag verniedlicht wird. Below wird sich immer gegen diesen Angriff gegen seine Identität wehren.

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Jurij Below mit Avraham Shifrin (mit Stock) und Renault-Sablonnier,  Paris 1986, ein schöner Moment im Leben (JB)
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Jurij Below mit Björg Lundstrem, Stockholm 1987, der Chefredakteur von Dagens Nyheter (JB)

Jurij Below an der Buchmesse in Frankfurt am Main, 1988 (JB)

Das „S“ steht für den Namen des Vaters „Siegfried“. In Russland hiess Below also Jurij Sigfidovic Below.

 1988-Jurij-Below-buchmesse-Frankfurt

Lebenseinstellung

Jurij Below liest viel. Das Deutsch zu verbessern hat hat er schon zweimal versucht, aber plötzlich kommt dann eine „schlechte Phase“ in seinem Hirn und alles ist wieder weg. Eigenartigerweise merkt er Fehler von anderen sofort, und Goethe-Sätze oder typische Nietzsche-Zitate oder Böll-Worte merkt er sich einwandfrei, und auch Dialekte kann er einwandfrei zuordnen.

Leo Tolstois Tagebuch haben Jurij Belows Lebeneinstellung verändert, als Tolstoi selber feststellte: „Der Mensch wird nicht danach bewertet, WIE LANGE er lebt, sondern WIE er lebt“ (Leo Tolstoi: Tagebuch: 24. Dezember 1908). Damals war Tolstoi schon fast 90 Jahre alt. 1 Jahr vor seinem Tod also hatte er es begriffen, wo im Leben die Prioritäten sind.

Die Oma hat immer gesagt, wenn Jurij was fragen wollte: Froge darf me, wenn me d’Antwort nid schücht.

Feriendomizil in Lesach (Salzburger Land)

Jurij Below pflegt einen Feriensitz in Lesach (Salzburger Land) bei den Dolomiten in den Nockerbergen am Tams-Fluss, eine kleine Idylle ohne Hektik am Preber Berg. Das Dorf ist ohne Laden, sondern da fährt man mit dem Fahrrad in die Kreisstadt Tamsweg. Aber die Almhütten verkaufen dafür ihre frischen Produkte wie Brot, Milch, Käse, Butter und Fleisch. Bei guter Sicht (österreichisch: „Stimmung“) ist der Durchblick bis Deutschland und Italien möglich. Busverbindungen verknüpfen das Salzburger Land bis nach Liechtenstein und in die Schweiz.

Medizinischer Ort Bad Ragaz

In Bad Ragaz pflegt Jurij Below, sich im Heilbad zu erholen. Nach einer unterirdischen Behandlung in der Tamina-Schlucht (nicht weit von Liechtenstein entfernt) hat er keine Rückenprobleme mehr. Hexenschuss war Anfang der 1990er Jahre sein grösstes Problem, und der ist nach der Behandlung in Bad Ragaz wie verschwunden.

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Jurij Below mit de Agoste, J. Terela und Oxana Umanez in Ottawa, 1990, ein schöner Moment im Leben (JB)

J. Terela sass zwei Jahre länger als Below im Gulag . Terela gibt zu dieser Zeit immer wieder an, Wallenberg noch im Jahre 1965 im Gulag gesehen haben. Wallenberg sprach auch Russisch.

Tagesablauf

Grundsätzlich isst er nur, wenn er wirklichen Hunger verspürt. Schnickschnack oder Dekorationen sind nicht sein Geschmack. Der Speiseplan von Jurij Below ist sehr gemischt, darunter viel Obst, Beeren, aber auch Schokolade, Plätzchen, Kuchen, Walnüsse. Lachs ist ihm lieber als Schweinefleisch. Regelmässige Getränke sind Kaffee, Tee und Kakao, etwas Wein, nur ganz selten Cognac oder andere kräftige Alkoholika, nur selten ein Bier, wenn, dann aber Berliner Weiss mit Schuss. Vodka, Wisky etc. kommen nicht in Frage. Vitamingetränke wurden in den 1980er Jahren ausgetestet, dann aber davon Abstand genommen. Dafür bleibt er lieber bei Mineralwasser Bad Vilbeler von Groten.

Im Frühjahr macht er selber Salate aus Sauerampfer, und im Herbst sammelt er auch gerne Pilze im Spessart, insbesondere Steinpilze.

Die Werbung der Chemiegiganten hat bei Jurij Below keinen Einfluss. Er bleibt bei seiner gesunden Ernährung.
 

Spaziergänge im Wald sind auch kein Problem: Der Bergen-Enkheimer Wald ist nur 10 Minuten zu Fuss entfernt.

Gesundheit
Rückenprobleme wurden im Kurbad Bad Ragaz erfolgreich behandelt. In 30 Jahren musste Jurij Below nur 7 mal zum Arzt, zuerst wegen Hexenschuss, dann wegen Erkältungen. Der letzte Arztbesuch war 1999 wegen Bronchitis als Folge eines „grippalen Infekts“, wo der Arzt verkündet, Jurij Below verfüge über „gute Lungen“ und sei Nichtraucher, was gar nicht stimmt. Die Assistentin lachte daraufhin, denn sie hatte den Zigarettengestank sofort bemerkt. Kopfschmerzen kenne er nicht, Herzprobleme auch nicht, und Schlafprobleme auch nicht. Einmal wöchentlich wird komplett ausgeschlafen.

Bei Erkältung mit „laufender Nase“ heilt sich Jurij Below selbst mit zerdrückten Zwiebeln in einem Tuch, und nach 2 bis 3 Anwendungen läuft die Nase nicht mehr. Ansonsten isst er nur Zwiebeln in Form von Zwiebelsuppe.

Amalgam hat er keins. Er ist Blutgruppe 0.

Sport
Sport oder Fitness-Studio braucht Jurij Below nicht. Bei Tournieren interessiert ihn nur das Finalspiel. Massenveranstaltungen oder das Einkaufen in grossen Einkaufszentren sind nicht sein Geschmack. Konsumlust kennt er nicht.

Kulturbesuche
Jurij Below kennt fast alle kleinen und grossen Opernhäuser der Welt, von der kleinsten Bühne in Venedig Palazzo Barbarigo-Minotto bis zur Metropolitan in New York. Reisen unternimmt er nur privat, nie als Tourist in Gruppen. Die Reiselust ist eine Folge des Gulag, wo er Menschen aus vielen anderen Nationen und Kontinenten kennengelernt hat.
2002
Tod der Grossmutter Katharina Euler (104 Jahre alt)
eine starke Raucherin. Sie war Kinderärztin und wurde 104 Jahre alt.

2003
Buch von Finkelstein: Die Holocaust-Industrie
Finkelstein bemängelt, dass bei Entschädigungsklagen die Holocaustbehörden 92% des Geldes für sich abzweigen, und dass für die eigentlichen Opfer wie z.B. seine Mutter nur 400-3000 Euro bleiben.

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Der Personalausweis von Jurij Below von 2005 (JB)

2008
Die Entlassung von Eva Hermann als Impuls für neue Artikel

Jurij Below ist von der Entlassung von Eva Hermann derart geschockt, dass dieser Fall ihn wieder ins politische Geschehen zurückholt. Die Verhältnisse der Medien sind auch nicht mehr so manipuliert wie noch in den 1980er Jahren, denn die Onlinemedien haben neue Möglichkeiten geschaffen, Daten zu verbreiten, die früher immer wegzensiert wurden. So entstanden Neuliberale, patriotische Linke und Freidenker, zu letzteren sich Jurij Below zählt.

Nach dem Fall von Eva Hermann schaffen über 20 Zeitungen ihre Zensur in Sachen Hitler-Vergangenheit ab.

Buchredaktion „2034-Der Abschied vom Abendland“
Jurij Below redigiert für den Autor Dr. Peter D. mit Pseudonym Max Eichenhain das Buch „2034-Der abschied vom Abendland“ mit der Schilderung, wie die Gesellschaft Europas mit Kinderschwund und der zugelassenen Islamisierung sich selbst umbringt, und macht davon auch eine Webseite (http://www.2034-abschied.de). Below verkauft auch das Buch, und in 10 Monaten sind 5000 Exemplare verkauft, ohne jede Werbung. 2009 kommt die zweite, erweiterte Auflage.

Below vertreibt seine Artikel an Zeitungen, tritt in politischen Diskussionen auf (z.B. in
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/9602?inPopup=true) etc.

2008-2009

Jurij Below ist empört über die Entlassung von Eva Hermann und nimmt an Demonstrationen für Eva Hermann teil

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Jurij Below (vorne rechts) an einer Demonstration für Eva Hermann (JB)

Für die allgemeine Presse gilt Juri Below zu dieser Zeit immer noch als ein rechtstehender Journalist, obwohl er wirklich nur die Wahrheit über den Gulag und die Manipulationen in Westeuropa sagt, die von der Presse bis dahin allgemein verdrängt werden.

Webseiten
Jurij Below beginnt mit eigenen Webseiten, die alle von der deutschen Medienzensur vernichtet werden. Nun beginnt er erneut mit der Gestaltung einer eigenen Webseite, mit einem Server im Ausland. Er wird im November 69 Jahre alt. Die Webseite von Michael Palomino http://www.geschichteinchronologie.ch findet er super sachlich und faszinierend.

Die beiden Söhne von Jurij Below interessieren sich nicht für Geschichte. Seine 19 Jahre jüngere Frau ist verstorben, und er lebt mit einer deutschen Wissenschaftlerin aus Hamburg zusammen. Jurij Below meint, dass die Wahrheit über die Judenverfolgung mit dem Gulag im Zweiten Weltkrieg bald ans Licht kommt.

Michael Palomino redigiert für Jurij Below den Text „Holocaust und Gulag. Der Vergleich“ Der Text, der klar darstellt, dass mit dem Holocaust der Gulag kaschiert werden soll, erscheint in vielen Zeitungen und auch im Readers Digest und Epoche Times.

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Jurij Below an der Buchmesse in Frankfurt am Main, 2009 (JB)

Die Lebenseinstellung im Jahre 2009 – Philosophie um den Sinn des Lebens

<Wir sind alle nur Gäste hier auf eine bestimmte Zeit. Tückisch ist dabei, dass niemand weiss, wann man diese recht aufregende Vorstellung mit ihren tragischen und komischen Elementen verlassen muss.> (21.10.2009)

Jurij Below bezeichnet sich selbst als ein kleines Wunder und zitiert dann Tolstoi und Dostojewskij:
<Das ist schon ein Wunder, dass ich solange lebe, viele meine Kameraden, die auch junger als ich war bereits in Jenseits, auch die, die im Westen wie ich lebten. Deswegen mache ich keine Sorgen um mein Leben und versuchte nicht den Tod verdrängen: ich habe bereits vor 50 Jahren den Tod akzeptiert. Alexander Solschenizyn ein Jahr vor seinem Tod [also im Jahr 2007] schrieb mir aus Rjasan [200 km südöstlich von Moskau], wo er auch im Frühjahr dieses Jahres [2009] starb: „Ach Jurij, sie haben mich so lange gequält mit dem Satz von Tolstoi: ‚Das Leben ist ein Traum, der Tod ist eine Erwachung“ – nun gebe ich dem Tolstoi Recht – ich habe mein ganzes Leben nur gebeten: stirbt doch nicht bevor du sein Werk beendest. Ich habe es getan und jetzt scheint es wirklich so, dass alles, was man erlebt und beschrieben hat, ist nur ein Nachttraum‘.“ Zwar habe ich ihn nie „gequält“ – es war nur einmal bei meinem Besuch in Sprignfield (New Hampshire) ein Thema, aber danach hat er diesen Satz immer wieder schriftlich oder telefonisch selbst angesprochen. Wenn Arthur Schopenhauer noch leben würde, hätte ich mit ihm lieben gerne darüber diskutiert. Er war ganz nah an diesem Gedanken, aber nur Leo Tolstoi hat das weiterverfolgt. Nur bleibt die Frage, ob er selbst das auch verstanden hat. Dostojewskij hat in seinem Roman „Die Brüder Karamasow“ seinen Helden Iwan Karamasow im Traum in die Rolle eines Zeugen der Verhaftung von Jesus in Sevilla versetzt, die durch einen Gross-Inquisitor durchgeführt wird. Der Inquisitor führt Gespräche mit dem gefangenem Jesus.

Der Grossinquisitor fragt ihn: Wozu bist Du hierher gekommen?

Jesus schweigt (wie beim Pilatus) und der Grossinquisitor antwortet selbst:

„Ich sage dir, der Mensch hat keine quälende Sorge, als jemanden zu finden, dem so schnell wie möglich jene Gabe der Freiheit überantworten kann, mit der dies unglücklichste Wesen zur Welt kommt.

Doch nur der kann sich der Freiheit der Menschen bemächtigen, der ihr Gewissen beruhigt.

Mit dem Brot bot sich dir ein unanfechtbares Banner: gibst du Brot, so verneigt sich der Mensch, denn nichts ist so unanfechtbar wie das Brot, doch wenn gleichzeitig jemand ohne dein Wissen sich seines Gewissens bemächtigt – oh, dann lässt er sogar dein Brot fahren und folgt dem, der sein Gewissen betört.

Denn Geheimnis menschlichen Seins liegt darin, wozu er lebt. Ohne feste Vorstellung, wozu er lebt, ist der Mensch nicht bereit zu leben und vernichtet sich eher selbst, als auf Erden zu bleiben, auch wenn ein ganz von Brot umgeben wäre.

So ist es, doch was geschah: statt dich der Freiheit der Menschen zu bemächtigen, hast du sie noch vergrössert!

Oder hattest du vergessen, dass Ruhe und sogar der Tod dem Menschen teurer sind als die Freiheit der Wahl bei der Erkenntnis von Gut und Böse?

Es gibt auch nichts Quälenderes.

Und da hast du, statt eines festen Fundaments, um das menschliche Gewissen ein für allemal zu beruhigen, all jenes gewählt, was an Ungewöhnlichem, Rätselhaftem und Unbestimmtem gibt, all jenes, was über die Kräfte der Menschen geht, und darum hast du gehandelt, als liebtest du sie überhaupt nicht – und das hast du getan, der gekommen war, sein Leben für sie hinzugeben! „

 

Fazit: Der Folge war ein Konflikt von Nietzsche und sein Bruch mit der Christentum, welches

Er als „Verdammung der Menschheit“ bezeichnete. Man will nicht frei sein.

Die alle von mir genannten Akteure (auch ich selbst, obwohl ich nicht soooo „gross“ bin) suchten nach eine Wahrheit.> (20.10.2009)

2009
Studie Holocaust und Gulag. Ein Vergleich
Jurij Below stellt dar, wie ein alleiniger Millionen-Holocaust durch Deutsche behauptet wird, um den Millionen-Mord an Juden im Gulag durch den russischen Geheimdienst auf Stalins Befehl zu vertuschen. Die Justiz weiss vom Gulag und von der ganzen Sache aber bis heute nicht sehr viel und behauptet weiter, was die Medien in den „USA“ behaupten, also einen Millionen-Holocaust durch Deutsche.

Wallenberg-Artikel
Jurij Below publiziert einen kritischen Artikel über Wallenberg, der auch deutschfreundlich agierte und auch Nazis Schutzpässe ausgab.

Urlaubsplan in Norwegen
Jurij Below hofft, in Svalborg (Norwegen, Spitzbergen) Erholung zu finden, und dass das Gehirn dann wieder besser funktioniert.

Oktober 2009
Kontaktaufnahme mit Michael Palomino

Februar 2010
Operation eines Grauen Stars

März bis Mai 2010
Der Fall Demjanjuk
Below präsentiert in Pressemeldungen die Datenlage beim Demjanjuk-Prozess mit der Schlussfolgerung, dass kein einziger Beweis für die Vorwürfe existiert, sondern dass ein Foto in einem SS-Dienstausweis ausgetauscht wurde, so dass Demjanjuk als Verdächtiger dasteht. Aber Demjanjuk somit unschuldig ist, denn mehr als ein Landarbeiter war er nie gewesen.

GERMANIA – Rundbrief Nr. 414

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Zündel Rundbrief Nr 414

Die weltweiten Suchmaschinen dokumentieren Revisionismus wie nie zuvor!

Eine überaus wichtige Buchbeschreibung über einen kürzlich erschienenen Titel‘

der Adolf Hitler als Propheten darstellt, der gezwungen war, unschuldiges Blut zu vergießen,

um ein von den Kommunisten tödlich bedrohtes Europa zu retten!

 http://terragermania.files.wordpress.com/2013/09/rundbrief-zc3bcndel-nr-414.pdf