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MEK Einsatz in Hamburg: Türke (44) attackiert Nachbarin(47) mit Messer – Not-OP rettet ihr das Leben

oder

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Mann…. Ein Türke hat in der Nacht von Montag auf Dienstag seine Nachbarin mit einem Messer attackiert. Anschließend flüchtete er. Spezialkräfte der Polizei stürmten die Wohnung des Tatverdächtigen, die Mordkommission ermittelt. Wie die Polizei mitteilte, sei es am späten Montagabend zwischen dem Türken und der Nachbarin zum Streit gekommen. Beide wohnen in der Bramfelder Straße. Zunächst verlief dieser verbal, doch plötzlich eskalierte die Situation: Der Türke zückte ein Messer und stach damit auf die Frau ein. Anschließend flüchtete er.

++ Schon wieder! Sexueller Missbrauch von Schülerinnen durch Invasoren ++

Erneut sind zwei Mädchen Opfer der sexuellen Raserei von Merkels wilden Horden geworden. Die Jagd auf die Jüngsten ist eröffnet und die Kanzlerin interessiert es nicht.

In Hamburg verfolgt ein polizeibekannter 30-jähriger Afghane eine Schülerin. Immer wieder verwickelt er die 14-Jährige in ein Gespräch, geht ihr nach, ist nicht abzuschütteln.

Schließlich zerrt er sie im Bereich eines Elektrofachmarkts in einen Hauseingang und vergeht sich dort trotz heftiger Gegenwehr an ihr. Das Eintreffen der Polizei wartet er seelenruhig ab….

Fall 2 trug sich auf einem Spielplatz in Trostberg, Landkreis Traunstein, zu. Hier wurde eine 12-Jähriges von einem Eritreer sexuell missbraucht.

Einen dem schreienden Mädchen zu Hilfe eilenden Buben warf der Täter zu Boden, wobei der Junge verletzt wurde. Der eritreische Staatsangehörige ist ebenfalls polizeibekannt und belästigte in den letzten Wochen mehrfach erwachsene Frauen, indem er sich entblößte. Eine 65-Jährige versuchte er auszurauben.

Wie die Tiere machen vermeintlich Schutzsuchende Jagd auf die Frauen und Kinder. Das Unrechtsbewusstsein scheint ihnen völlig abzugehen. Sie treffen auf eine weichgespülte Justiz, die sie immer wieder sofort auf freien Fuß setzt.

So reiht sich Opfer an Opfer, Einzelfall an Einzelfall.
Wenn nicht einmal mehr Spielplätze sichere Orte sind, liegt die Innere Sicherheit des Landes in Trümmern.

Wer schützt eigentlich unsere Frauen und Kinder vor Merkels Schutzsuchenden?

https://www.abendblatt.de/nachrichten/article215070247/14-Jaehrige-vergewaltigt-Polizei-nimmt-Mehrfachtaeter-fest.html
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4032498

https://www.pnp.de/mobile/?cid=3037441

Ein vielfältiges Video zum Wochenende

 

Am 29.06.2018 veröffentlicht

Ich biete Euch ein buntes Potpourri an Beiträgen, die Euch erheitern, erstaunen und erschüttern werden.
Das gibts:
00:46 Die Hamburger Polizei treibt’s bunt (Nationalität egal)
10:46 Die Hamburger Hochbahn ist gut zu Vögeln (Schwarz auf Weiß)
12:00 Im Sonnenstaatland weiß man Rechte zu richten
16:22 Coole Kids kleben klasse Aufkleber (Mist! Alliteration versaut)
17:07 Man sieht den Himmel vor lauter Sternen nicht (sechs- und fünfzackig)
19:30 Demo-Aufruf für Samstag, den 30.06. 12 Uhr Rathenauplatz Nürnberg! Für die Meinungsfreiheit!
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU VIELEN DANK IM VORAUS !!!
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Hamburger Kriminalpolizei am Ende – der Staat beginnt sich aufzulösen…die Folgen linker Luschen-Politik

Foto: JouWatch

Allein in einer Hamburger Dienststelle können tausende Straftaten nicht mehr verfolgt werden. Der Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter warnt vor dem Zusammenbruch, doch die Staatsgewalt beginnt bereits zu erodieren.

Von Jürgen Fritz

Verlust der inneren Sicherheit – Vertrauensverlust in den Mitmenschen
Dass sich unser Land durch die von höchster Stelle staatsstreichähnlich angeordnete Massenimmigration Kulturfremder drastisch verändern würde, war jedem aufmerksamen Beobachter seit langem klar, der über den Tellerrand hinaus zu denken vermag.
Dies gilt nicht nur für die Grundlage unserer freiheitlichen Demokratie: das Bestehen eines ethisch-moralischen Grundkonsenses, der unabdingbar notwendig ist, damit die Bürger Gesetze und Institutionen des Staates, also des Gemeinwesens achten, weil es letztlich die von ihnen gemachten Gesetze sind, die ihren Wertvorstellungen entsprechen. Dies gilt darüber hinaus auch für die innere Sicherheit, eigentlich die Kernaufgabe schlechthin jeden Staates. Wo die innere Sicherheit sukzessive verlustig geht, da geht auch das verloren, was mit zum Wichtigsten einer Gesellschaft überhaupt gehört, was für ihr kulturell-zivilisatorisches Niveau mit entscheidend ist: das Vertrauen in den Mitmenschen.
Wie Staat und Staatsgewalt allmählich erodieren
Wenn Straftaten ein bestimmtes Maß überschreiten, verlieren die Menschen ihr Sicherheitsgefühl. Und wenn das verloren geht, dann folgt dem auf den Fuß der Vertrauensverlust. Damit aber geht eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls einher. Kommt dann auch noch hinzu, dass nicht nur die Zahl der Straftaten, insbesondere der Gewalttaten drastisch ansteigt, sondern dass viele Straftaten gar nicht mehr verfolgt werden, weil es schlicht zu viele sind, dann löst sich der Staat, genauer: die Staatsgewalt allmählich auf. Damit aber erodiert auch das dritte konstitutive Element eines jeden Staates (Staat = Staatsgebiet + Staatsvolk + Staatsgewalt).

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  • Nachdem spätestens seit dem 4./5. September 2015
  • a) die Staatsgrenzen bereits nicht mehr konsequent gesichert wurden,
  • b) mithin das Staatsvolk, genauer: die Bevölkerung sich in ihrer Zusammensetzung seither schleichend verändert, ohne dass Staatsvolk, der eigentliche Souverän!, dazu selbst befragt worden wäre, ob es dies will, bricht nun
  • c) die Staatsgewalt, hier die Kriminalpolizei unter der enormen Last,
  • die (a) und (b) verursacht haben, zunehmend zusammen.
  • „Wir sind am Ende“
Wie das Hamburger Abendblatt aktuell berichtet, ist die Lage in der Hansestadt inzwischen so schlimm, dass bis zum Jahresende tausende Fälle einfach unbearbeitet liegen bleiben. „Wir sind am Ende „, sagt Jan Reinecke, Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.
Allein für die SoKo Schwarzer Block, die nach den Randalierern des G20-Gipfels fahndet, sei jeder zehnte Kriminalbeamte abkommandiert worden.
Bereits zuvor seien viele Dienststellen am Personalminimum betrieben worden, so Reinecke weiter. 
„Die Situation lässt nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen. Das betrifft die Organisierte Kriminalität inzwischen ebenso wie Kapitalverbrechen. Der Zustand ist nicht tragbar.“
Tausende Fälle (Betrug und Sexualstraften) bleiben einfach liegen
Besonders eklatant seien die Zustände im Betrugsdezernat (Landeskriminalamt 55). Dort werden bis zum Jahresende voraussichtlich 5.000 Fälle liegen bleiben. 
„Jede Woche sind es 150 Fälle, die auf die Fensterbank wandern, statt sofort bearbeitet zu werden“. 
Die Fallmappen werden teils nur noch in Kartons unter den Schreibtischen gesteckt. 
„Bis ein Beamter dazu kommt, die Fährte wieder aufzunehmen, hatten die Täter etwa beim Online-Betrug schon genügend Zeit, ihre Spuren zu verwischen“,
so Reinecke. Das betreffe insbesondere den Identitätsklau im Internet.
Dramatische Zustände herrschen aber auch in sehr sensiblen Bereichen wie Sexualstraftaten. Die dortigen Beamten fühlten sich 
„nicht mehr wohl in ihrer Haut. Früher hatten wir Wartelisten für Beamte, die unbedingt in der Mordkommission oder in der Abteilung für Sexualdelikte arbeiten wollten. Heute will da keiner mehr hin“.
Die Bürger werden den Mangel bald noch deutlicher spüren
Der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamte warnt davor, sich von den schönen Zahlen der Gesamtstatistik nicht blenden zu lassen. 
„Wie viele Straftaten registriert werden, hängt auch davon ab, wie stark die Polizei das Dunkelfeld ausleuchtet“.
Bei mafiösen Strukturen etwa ließe die Personalsituation kaum noch intensive Ermittlungen zu.
Die allermeisten Dienststellen seien inzwischen personell „ausgepresst“, sagt Jan Reinecke. Entsprechend könnten die zusätzlichen Beamten nur aus dem Landeskriminalamt 1 kommen, das für die Bekämpfung der Kriminalität in der Fläche zuständig ist. 
„Das bedeutet auch, dass die Bürger den Mangel absehbar noch deutlicher spüren werden“.
Unser Staat beginnt sich aufzulösen
Neben der Forderung nach dringend benötigtem mehr Personal richtet der Kriminalbeamte einen Appell an Polizeiführung und Senat, klare Ansagen zu machen: 
„Wir müssen wissen, welche Bereiche wir vernachlässigen sollen, wenn es immer neue Prioritäten gibt. So, wie es derzeit läuft, bleibt der Schwarze Peter beim einzelnen Sachbearbeiter hängen“.
Das heißt, Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind schon jetzt teilweise nicht mehr in der Lage, ihrem Strafverfolgungsauftrag vollumfänglich nachzukommen. Die Staatsgewalt (c) streicht sukzessive ihre Segel.
Und es ist zu befürchten, dass dies nur der Anfang einer langanhaltenden Entwicklung sein wird, an deren Ende das stehen wird,
was der Historiker Rolf Peter Sieferle kurz vor seinem Tod so eindruchsvoll beschrieb: die Auflösung des Staates.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/10/15/hamburger-kriminalpolizei-am-ende-der-staat-beginnt-sich-aufzuloesen/

Bundesverfassungsgericht: Antrag auf einstweilige Anordnung gegen das Verbot des „Tags der Patrioten“ in Hamburg ohne Erfolg

Pressemitteilung Nr. 67/2015 vom 11. September 2015

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
Hierzu lautet der Kurztext:

Mit Beschluss vom 11. September 2015 hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das für den 12. September 2015 in Hamburg ausgesprochene Versammlungsverbot abgelehnt. Die Folgenabwägung des Oberverwaltungsgerichts hält sich noch im fachgerichtlichen Wertungsrahmen und verkennt die einschlägigen verfassungsrechtlichen Grundsätze nicht. Eine verantwortliche eigene Folgenabwägung durch das Bundesverfassungsgericht wäre nur in voller Kenntnis der hierfür maßgeblichen Umstände möglich. Vorliegend fehlt es angesichts der Kürze der Zeit an einer realistischen Möglichkeit, sich diese zu verschaffen. Vor diesem Hintergrund hat der Antrag keinen Erfolg.

Sie können den Text im Internet über folgende URL erreichen:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/bvg15-067.html

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