Tierschützer protestieren mit toten Kaninchen am Hamburger Jungfernstieg


Mitglieder der "SoKo Tierschutz" bei ihrem Protest gegen Tierversuche am Montag am Hamburger JungfernstiegMitglieder der "SoKo Tierschutz" bei ihrem Protest gegen Tierversuche am Montag am Hamburger Jungfernstieg
Mitglieder der „SoKo Tierschutz“ bei ihrem Protest gegen Tierversuche am Montag am Hamburger Jungfernstieg
Quelle: dpa/Daniel Bockwoldt
Einige Teilnehmer trugen Politiker- oder Tiermasken, andere hielten tote Kaninchen in den Händen: Mit drastischen Mitteln gingen Tierschützer in Hamburg auf die Straße. Ihre Forderung mussten sie jedoch modifizieren.

Tierschützer haben am Montag in Hamburg gegen Tierversuche demonstriert. Bei ihrem Protest am Jungfernstieg zeigten sie rund 20 getötete Kaninchen, die nach Angaben der Veranstalter aus einer Massentierzucht für Versuchstiere stammten. Die Mehrzahl der rund 100 Demonstranten hatte sich als Versuchstier mit Tiermaske verkleidet. Andere, dunkel gekleidete Teilnehmer, trugen Masken von Kanzlerin Angela Merkel, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (beide CDU), Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne).

Bei der Protestaktion trugen einige Mitglieder der "SoKo Tierschutz", die Hamburgs ersten Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Julia Klöckner (CDU), Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft sowie Tiere zeigen
Bei der Protestaktion trugen einige Mitglieder der „SoKo Tierschutz“, die Hamburgs ersten Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Julia Klöckner (CDU), Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft sowie Tiere zeigen
Quelle: dpa/Daniel Bockwoldt

Ursprünglich hatte die Gruppe um „Soko Tierschutz“-Vorstand Friedrich Mülln mit der Aktion die Schließung des Tierversuchslabors LPT fordern wollen. Doch am Freitag hatte die Gesundheitsbehörde der Firma bereits mit sofortiger Wirkung die Erlaubnis entzogen, Tiere zu halten. Mülln erklärte nun, der Protest richte sich allgemein gegen Tierversuche. Er verwies auf eine angeblich starke Zunahme der Experimente in Hamburg.

Ende Januar war bekannt geworden, dass nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums die Zahl der Tierversuche in Hamburg im Jahr 2018 so stark wie in keinem anderen Bundesland gestiegen sei. Es seien 263.256 Tiere eingesetzt worden. Der Hamburger Senat hatte danach auf eine Kleine Anfrage der grünen Bürgerschaftsabgeordneten Christiane Blömeke erklärt, das Universitätsklinikum Eppendorf haben Zahlen falsch zugeordnet. 86.751 Mäuse und andere Nager hätten ausschließlich dem Erhalt von Kolonien genetisch veränderter Tiere gedient. Diese fehlerhafte Zuordnung mache rund 90 Prozent des Anstiegs aus.

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https://www.welt.de/regionales/hamburg/article205929329/Hamburg-Tierschuetzer-protestieren-mit-toten-Kaninchen-gegen-Tierversuche.html

MEK Einsatz in Hamburg: Türke (44) attackiert Nachbarin(47) mit Messer – Not-OP rettet ihr das Leben


oder

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Mann…. Ein Türke hat in der Nacht von Montag auf Dienstag seine Nachbarin mit einem Messer attackiert. Anschließend flüchtete er. Spezialkräfte der Polizei stürmten die Wohnung des Tatverdächtigen, die Mordkommission ermittelt. Wie die Polizei mitteilte, sei es am späten Montagabend zwischen dem Türken und der Nachbarin zum Streit gekommen. Beide wohnen in der Bramfelder Straße. Zunächst verlief dieser verbal, doch plötzlich eskalierte die Situation: Der Türke zückte ein Messer und stach damit auf die Frau ein. Anschließend flüchtete er.

Ein vielfältiges Video zum Wochenende


 

Am 29.06.2018 veröffentlicht

Ich biete Euch ein buntes Potpourri an Beiträgen, die Euch erheitern, erstaunen und erschüttern werden.
Das gibts:
00:46 Die Hamburger Polizei treibt’s bunt (Nationalität egal)
10:46 Die Hamburger Hochbahn ist gut zu Vögeln (Schwarz auf Weiß)
12:00 Im Sonnenstaatland weiß man Rechte zu richten
16:22 Coole Kids kleben klasse Aufkleber (Mist! Alliteration versaut)
17:07 Man sieht den Himmel vor lauter Sternen nicht (sechs- und fünfzackig)
19:30 Demo-Aufruf für Samstag, den 30.06. 12 Uhr Rathenauplatz Nürnberg! Für die Meinungsfreiheit!
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU VIELEN DANK IM VORAUS !!!
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Hamburger Kriminalpolizei am Ende – der Staat beginnt sich aufzulösen…die Folgen linker Luschen-Politik


Foto: JouWatch

Allein in einer Hamburger Dienststelle können tausende Straftaten nicht mehr verfolgt werden. Der Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter warnt vor dem Zusammenbruch, doch die Staatsgewalt beginnt bereits zu erodieren.

Von Jürgen Fritz

Verlust der inneren Sicherheit – Vertrauensverlust in den Mitmenschen
Dass sich unser Land durch die von höchster Stelle staatsstreichähnlich angeordnete Massenimmigration Kulturfremder drastisch verändern würde, war jedem aufmerksamen Beobachter seit langem klar, der über den Tellerrand hinaus zu denken vermag.
Dies gilt nicht nur für die Grundlage unserer freiheitlichen Demokratie: das Bestehen eines ethisch-moralischen Grundkonsenses, der unabdingbar notwendig ist, damit die Bürger Gesetze und Institutionen des Staates, also des Gemeinwesens achten, weil es letztlich die von ihnen gemachten Gesetze sind, die ihren Wertvorstellungen entsprechen. Dies gilt darüber hinaus auch für die innere Sicherheit, eigentlich die Kernaufgabe schlechthin jeden Staates. Wo die innere Sicherheit sukzessive verlustig geht, da geht auch das verloren, was mit zum Wichtigsten einer Gesellschaft überhaupt gehört, was für ihr kulturell-zivilisatorisches Niveau mit entscheidend ist: das Vertrauen in den Mitmenschen.
Wie Staat und Staatsgewalt allmählich erodieren
Wenn Straftaten ein bestimmtes Maß überschreiten, verlieren die Menschen ihr Sicherheitsgefühl. Und wenn das verloren geht, dann folgt dem auf den Fuß der Vertrauensverlust. Damit aber geht eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls einher. Kommt dann auch noch hinzu, dass nicht nur die Zahl der Straftaten, insbesondere der Gewalttaten drastisch ansteigt, sondern dass viele Straftaten gar nicht mehr verfolgt werden, weil es schlicht zu viele sind, dann löst sich der Staat, genauer: die Staatsgewalt allmählich auf. Damit aber erodiert auch das dritte konstitutive Element eines jeden Staates (Staat = Staatsgebiet + Staatsvolk + Staatsgewalt).

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  • Nachdem spätestens seit dem 4./5. September 2015
  • a) die Staatsgrenzen bereits nicht mehr konsequent gesichert wurden,
  • b) mithin das Staatsvolk, genauer: die Bevölkerung sich in ihrer Zusammensetzung seither schleichend verändert, ohne dass Staatsvolk, der eigentliche Souverän!, dazu selbst befragt worden wäre, ob es dies will, bricht nun
  • c) die Staatsgewalt, hier die Kriminalpolizei unter der enormen Last,
  • die (a) und (b) verursacht haben, zunehmend zusammen.
  • „Wir sind am Ende“
Wie das Hamburger Abendblatt aktuell berichtet, ist die Lage in der Hansestadt inzwischen so schlimm, dass bis zum Jahresende tausende Fälle einfach unbearbeitet liegen bleiben. „Wir sind am Ende „, sagt Jan Reinecke, Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.
Allein für die SoKo Schwarzer Block, die nach den Randalierern des G20-Gipfels fahndet, sei jeder zehnte Kriminalbeamte abkommandiert worden.
Bereits zuvor seien viele Dienststellen am Personalminimum betrieben worden, so Reinecke weiter. 
„Die Situation lässt nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen. Das betrifft die Organisierte Kriminalität inzwischen ebenso wie Kapitalverbrechen. Der Zustand ist nicht tragbar.“
Tausende Fälle (Betrug und Sexualstraften) bleiben einfach liegen
Besonders eklatant seien die Zustände im Betrugsdezernat (Landeskriminalamt 55). Dort werden bis zum Jahresende voraussichtlich 5.000 Fälle liegen bleiben. 
„Jede Woche sind es 150 Fälle, die auf die Fensterbank wandern, statt sofort bearbeitet zu werden“. 
Die Fallmappen werden teils nur noch in Kartons unter den Schreibtischen gesteckt. 
„Bis ein Beamter dazu kommt, die Fährte wieder aufzunehmen, hatten die Täter etwa beim Online-Betrug schon genügend Zeit, ihre Spuren zu verwischen“,
so Reinecke. Das betreffe insbesondere den Identitätsklau im Internet.
Dramatische Zustände herrschen aber auch in sehr sensiblen Bereichen wie Sexualstraftaten. Die dortigen Beamten fühlten sich 
„nicht mehr wohl in ihrer Haut. Früher hatten wir Wartelisten für Beamte, die unbedingt in der Mordkommission oder in der Abteilung für Sexualdelikte arbeiten wollten. Heute will da keiner mehr hin“.
Die Bürger werden den Mangel bald noch deutlicher spüren
Der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamte warnt davor, sich von den schönen Zahlen der Gesamtstatistik nicht blenden zu lassen. 
„Wie viele Straftaten registriert werden, hängt auch davon ab, wie stark die Polizei das Dunkelfeld ausleuchtet“.
Bei mafiösen Strukturen etwa ließe die Personalsituation kaum noch intensive Ermittlungen zu.
Die allermeisten Dienststellen seien inzwischen personell „ausgepresst“, sagt Jan Reinecke. Entsprechend könnten die zusätzlichen Beamten nur aus dem Landeskriminalamt 1 kommen, das für die Bekämpfung der Kriminalität in der Fläche zuständig ist. 
„Das bedeutet auch, dass die Bürger den Mangel absehbar noch deutlicher spüren werden“.
Unser Staat beginnt sich aufzulösen
Neben der Forderung nach dringend benötigtem mehr Personal richtet der Kriminalbeamte einen Appell an Polizeiführung und Senat, klare Ansagen zu machen: 
„Wir müssen wissen, welche Bereiche wir vernachlässigen sollen, wenn es immer neue Prioritäten gibt. So, wie es derzeit läuft, bleibt der Schwarze Peter beim einzelnen Sachbearbeiter hängen“.
Das heißt, Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind schon jetzt teilweise nicht mehr in der Lage, ihrem Strafverfolgungsauftrag vollumfänglich nachzukommen. Die Staatsgewalt (c) streicht sukzessive ihre Segel.
Und es ist zu befürchten, dass dies nur der Anfang einer langanhaltenden Entwicklung sein wird, an deren Ende das stehen wird,
was der Historiker Rolf Peter Sieferle kurz vor seinem Tod so eindruchsvoll beschrieb: die Auflösung des Staates.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/10/15/hamburger-kriminalpolizei-am-ende-der-staat-beginnt-sich-aufzuloesen/

Bundesverfassungsgericht: Antrag auf einstweilige Anordnung gegen das Verbot des „Tags der Patrioten“ in Hamburg ohne Erfolg


Pressemitteilung Nr. 67/2015 vom 11. September 2015

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
Hierzu lautet der Kurztext:

Mit Beschluss vom 11. September 2015 hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das für den 12. September 2015 in Hamburg ausgesprochene Versammlungsverbot abgelehnt. Die Folgenabwägung des Oberverwaltungsgerichts hält sich noch im fachgerichtlichen Wertungsrahmen und verkennt die einschlägigen verfassungsrechtlichen Grundsätze nicht. Eine verantwortliche eigene Folgenabwägung durch das Bundesverfassungsgericht wäre nur in voller Kenntnis der hierfür maßgeblichen Umstände möglich. Vorliegend fehlt es angesichts der Kürze der Zeit an einer realistischen Möglichkeit, sich diese zu verschaffen. Vor diesem Hintergrund hat der Antrag keinen Erfolg.

Sie können den Text im Internet über folgende URL erreichen:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/bvg15-067.html

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Herausgeber: Bundesverfassungsgericht, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe © Bundesverfassungsgericht – 2014

Wahnsinn! "Antifa"-Mafia schützt dunkelhäutige Kinderbelästiger im Freibad – 2


Fortsetzung von

“Asylanten”: sexuelle Belästigung von Kindern

Auch die Polizei tut nichts, um ein Kind zu schützen!

Mein letzter Post hier behandelte einen Fall sexueller Belästigung eines kleinen Mädchens am Wildbadestrand Berlin-Weißensee durch eine Gruppe erwachsener dunkelhäutiger Männer. Der Vorfall wurde durch eine Fotoaufnahme dokumentiert und die Belästigung durch den Fotografen bezeugt.

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Wäre ein solche ekelhafte Annäherung an ein kleines Mädchen durch eine Gruppe deutscher Männer erfolgt, wäre die Aufregung – zu Recht!! – groß gewesen. Tatsächlich hat auch dieser Fall viele Menschen bewegt – der Ursprungspost des Fotografen Gregor Stein wurde auf Facebook etwa 10.000 mal geteilt. Doch es gab auch andere Stimmen, die die Belästiger in Schutz nahmen. Offensichtlich geht vielen Multikulti-Schutz vor Kinderschutz! Soll Migranten erlaubt sein, was Deutschen verboten ist? Diese Multikulti-Versteher (“Ist ja nur ne Badeszene…”) haben sich nun zu einem Shitstorm zusammengetan und Herrn Stein massiv bedroht – der daraufhin seinen eigenen Post gelöscht hat. Besonders empörend ist das Verhalten der Polizei. Stein schreibt heute auf Facebook:

(Zitat Stein Anfang) Aufgrund massiver Diffamierungsversuche gegen meine Person, unzählige Bildmeldungen wegen “Nacktheit”, sowie jetzt sogar die Nahelegung der Polizei, den Artikel besser zu löschen, wird der Beitrag heute von mir entfernt werden. Entgegen der Darstellung einiger, dass die Zustände am Weissensee nur Behauptungen einer einzelnen Person sein, und dem Vorwurf, dass keine Polizei eingeschaltet wurde, entspricht dies nicht den Tatsachen. Es gibt Zeugen, viele Anwohner schreiben mir und bestätigen die dortigen Beobachtungen, dass ua. auch mehrfach Kinder von bestimmten Personengruppen fotografiert wurden, sowie unzählige weitere Anwohnerberichte, die hier jeden Rahmen sprengen würden. (Zitat Stein Ende – Weiterlesen)

Anstatt dass die Polizei die – per Foto dokumentierten – Belästiger ermittelt, fällt sie dem Melder der Belästigung in den Rücken! Das sind unhaltbare Zustände! Wir werden zu Fremden im eigenen Land!!

Die zunehmende sexuelle Belästigung durch “Flüchtlinge” – klar, längst nicht alle Flüchtlinge machen das, aber es genügt, wenn ein kleiner Teil der im Juli 80.000 neu Angekommenen sich so verhält, damit sich Kinder und Frauen bedroht fühlen müssen, oder?? – wird nur zurückgedrängt werden können, wenn mehr Menschen so couragiert  wie Gregor Stein EINSCHREITEN. Es genügt offensichtlich oft schon, mit dem Fotohandy auf verdächtige Personen draufzuhalten, um sie in die Flucht zu schlagen. Bitte macht das und dokumentiert die Fotos (noch besser: Videos) im Internet! Oder schickt sie an redaktion@compact-magazin.com!

Damit das Foto, das Gregor Stein jetzt aus Angst um seine erigene Sicherheit gelöscht hat, nicht in Vergessenheit gerät – denn dieses Foto spricht Bände –, poste ich es oben noch einmal. Wer auf mein Facebook-Profil geht, kann es leicht verbreiten helfen.

COMPACT lässt sich nicht einschüchtern! COMPACT hat den Mut zur Wahrheit! Unterstützen Sie uns in unserem Kampf für die Wahrheit durch ein COMPACT-Abo!! COMPACT-cover_2015-08-web

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

17-Jähriger Afghane gesteht grausame Bluttat…Messer-Mord schockt Hamburg…


Am Tag nach der Messerattacke in einer Hamburger Container-Schule für Illegale ist die Fassungslosigkeit noch immer groß. Ein Afghane hatte einen Schulkameraden in der Pause erstochen. Über das Motiv schweigt er beharrlich. 

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Schulschluss an der Nelson-Mandela-Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg

Am Dienstagvormittag hatte ein 17-Jähriger Afghane seinen gleichaltrigen Schulkameraden erstochen. Das spätere Opfer hatte den Täter in der Pause in dessen Klassenzimmer aufgesucht. Plötzlich zog jener ein Küchenmesser und stach auf sein Gegenüber ein. Der Jugendliche starb noch am Tatort.

In den Containern, die zur Außenstelle der Nelson-Mandela-Schule gehören, finden zwischen einer Kindertagesstätte und einer Grundschule Deutsch-Vorbereitungskurse für Immigranten statt. Sie sollen die Jugendlichen auf das Gymnasium vorbereiten. Opfer und Täter besuchten beide einen solchen Kurs. Allerdings in unterschiedlichen Klassen.

„Ich glaube, die Gewalt wird noch zunehmen“

Ivan Somen wohnt seit 27 Jahren in der Nähe der Schule. „Ich glaube aber, die Gewalt wird mit der Zeit überall noch zunehmen.“

Was den Jugendlichen tatsächlich zu der Gewalttat trieb, ist bisher völlig unklar. Die Tat gestand er, zu seinem Motiv wollte er sich laut Staatsanwaltschaft bislang aber nicht äußern.

Beide sind abgelehnte „Flüchtlinge“ aus Afghanistan. Sie lebten in unterschiedlichen Wohneinrichtungen für Jugendliche. Der Täter war bislang in einer Wohngruppe der „Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V.“ im Stadtteil Bergedorf untergebracht.

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http://www.focus.de/panorama/welt/17-jaehriger-gesteht-bluttat-es-hat-streit-gegeben-mord-eines-schuelers-schockiert-hamburg_id_4613686.html

Wahlergebnis Hamburg…Analyse FDP und AfD


Interessantes Wahlergebnis in Hamburg! Dabei ist festzustellen, dass die sogenannte große Volkspartei CDU mit einem historischen Tief von 16,0 % abgeschlossen hat.

 Was sich für mich aber besonders interessant darstellte, sind die Ergebnisse der FDP (7,2 %) und AfD (6,0 %). Seit Wochen beobachteten zwei Hamburger Parteifreunde das Vorfeld der Wahl wie Seismographen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass die FDP durch Fernseh- und Printmedien enorm noch oben gepuscht wurde. Bei über 47 regionalen Fernseh- und Radioauftritten wurde die „liberale“ Partei dem Wähler präsentiert. Dabei wurde ebenso in Betracht gezogen, dass der Eigenwahlkampf der FDP mit Plakatieraufwendungen und bezahlten Werbespots mit mindestens 500.000 € zu Buche schlägt.

 Was die AfD anbetrifft, wurde bekannt, dass Bernd Lucke in den Wahlkampf in seiner Heimatstadt – um auch im Westen zu Punkten – sowohl Eigenmittel und der Unterstützung finanzträchtiger Sponsoren – weit über eine Million € investierte. Auch was die den Auftritt in den Fernseh-, Radio- und Printmedien betraf, lag die AfD bei 44 Berichterstattungen.

 Bei der Analyse der Aussagen konnte festgestellt werden, dass sowohl FDP als auch AfD viele kritische Themen – wie Überfremdung, fortschreitende Islamisierung, Gewaltexzesse, einhergehend mit steigender Kriminalität – fast komplett ausgeblendet hatten.

 Die FDP war mit schönen Bildern und „Heiler-Welt-Missionen“ – und das vor allem für die Besserbetuchten.

Die AfD setzte wieder einmal auf allgemeine Themen, dabei vor allem auf ihre vorgegebene Währungskompetenz. Bei dieser Art der Profilierung wurde auch von den Medien ganz bewusst der Umstand verschwiegen, dass die AfD sich im Europaparlament als „Mitläufer- und Anbiederungspartei“ bezüglich Merkel & Co. in der Realität festsetze (einzige Ausnahme dabei war Beatrix Storch).

Die Republikaner

Bundesgeschäftsstelle

Johann Gärtner

Bundesvorsitzender

 .

Anti-Familie / Anti-Kinder: Demo der "Besorgten Eltern" in Hamburg gewaltsam attackiert


Über die Auswüchse der Frühsexualisierung in Kindergarten und Grundschule haben wir hier auf Kla-TV schon mehrfach berichtet. Hier ist die heutige Sendung über die neu erarbeiteten Unterrichtsmaterialien in Schleswig- Holstein nur ein kleines aktuelles Beispiel. Europaweit nehmen die Proteste gegen diesen Frontalangriff auf die Stabilität von Familien beständig zu. Denn die meisten Menschen spüren intuitiv, dass nur gesunde Familien auch eine gesunde Gesellschaft bilden. Doch warum ist unsere Regierung nicht an solch einer Gesellschaft interessiert und fördert sogar noch derartige Bildungsprogramme, die letztlich solide Familien zerstören?

Warum zeigen die Medien dies kaum auf, sondern unterstützen im Gegenzug oft diese fehlgeleitete Politik? So werden bereits im Vorfeld von Demonstrationen und Kundgebungen die Kritiker der Frühsexualisierungskampagnen als homophob, als rechtspopulistisch und fundamentalistisch diffamiert und verunglimpft. Der nachfolgende Film über die Demo der Bürgerbewegung „Besorgte Eltern“ vom 24. Januar in Hamburg dokumentiert, wohin so eine manipulative Hetze führt.

Er zeigt außerdem, welche Parteien diese gesellschaftszerstörenden Bestrebungen unterstützen, die in erster Linie von den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und den Medien vorangetrieben werden.

Bleiben Sie mit uns dran, immer klarere Antworten auf die Fragen nach Urheber und wirklichen Ziele der Frühsexualisierung zu finden.

Hamburg: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge -2-


Bahrenfeld: Riesen-Ärger im Pflegeheim am Lutherpark!

Inge Haase (83):Inge_Haase „Meine Mutter wollte hier leben, weil mein Vater und meine Großeltern in der Nähe begraben sind. Sie ist dement und wird nicht verstehen, warum sie hier weg soll.“

Das Pflegeheim am Lutherpark. Hier sollen bald Fluch-linge einziehen.

Michael Groth (60) mit Mutter Margot (86): michael_margot_groth„Ich verstehe nicht, was das soll, fühle mich hilflos. Meine Mutter lebt erst seit November hier, und jetzt soll sie schon wieder umziehen?“

Harald Hollersee (64): harald_hollersee„Ich habe nur per Zufall erfahren, dass es heute überhaupt ein Treffen gibt – jemand hat meinem Vater den Brief einfach auf den Tisch gelegt. Eine bodenlose Frechheit!“

200 Angehörige und Bewohner der Einrichtung am Holstenkamp 119 waren dabei, als der private Betreiber „Pflegen und Wohnen“ gestern offiziell erklärte, dass das Heim zum 1. Juni 2014 geschlossen wird. Danach sollen 330 Fluch-linge einziehen.

Zuhörerin Inge Haase (83): „Meine Mutter ist 104. Für sie wäre ein Umzug das Todesurteil.“

Dass sie ausquartiert werden, mussten viele der Bewohner aus der Zeitung erfahren, entsprechend aufgeheizt war die Stimmung.

Quelle: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge – „Für meine Mutter ist der Umzug das Todesurteil“

Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg. Axel CabenAxel Caben ist 78 Jahre alt, seine Beine kann er nur noch mühsam und langsam bewegen, auf dem weitläufigen Parkgelände des Pflegeheims am Lutherpark in Bahrenfeld stützt er sich zum Fortbewegen auf einen Rollator. Doch das hindert ihn nicht, sich dort mit seinem Besuch zu treffen, um seine Argumente vorzubringen. Eine Schweinerei sei das, was mit den etwa 160 Bewohnern des Heimes derzeit gemacht werde, sagt er. „Mehr als das sogar, man kann uns doch hier nicht einfach von heute auf morgen herausreißen“, sagt er.

Verträge dafür sind bereits unterzeichnet, Pläne gemacht – doch die Bewohner und ihre Angehörigen wurden darüber nicht informiert. Erst am Donnerstag soll es zu dem Thema im Haus eine Informationsversammlung geben. Geplant ist, die Bewohner auf andere Einrichtungen des Unternehmens zu verteilen. „Das hat uns völlig vor den Kopf gestoßen, wir haben hier doch auch Freundschaften geschlossen“, sagt Caben, der früher einmal Direktor des Harburger Theaters war. Seit 2001 lebt er in dem Pflegeheim. „Viele von uns haben jetzt Angst“, sagt er.

AUCH DIE MITARBEITER DES HEIMS SOLLEN IN ANDERE EINRICHTUNGEN WECHSELN

„Asyl“einrichtungen in Hamburg – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.asyl_hamburg02

Anschließend, so der Plan, werden die Gebäude an die Stadt vermietet, um dort Fluch-linge und 99% -unberechtigte- Asylbewerber unterbringen zu können. Ein Vorhaben, das die Sozialbehörde angesichts wachsender Flüchtlingszahlen (99% werden abgelehnt) zunächst begrüßt hatte. 10.851 Unterbringungsplätze gibt es derzeit in der Stadt verteilt.

Doch allen Prognosen zufolge muss Hamburg allein in diesem Jahr rund 3700 zusätzliche Plätze für die zugewiesenen Fluch-linge organisieren. Für etwa 2500 Plätze hat die Stadt bereits Standorte im Blick. So zum Beispiel ganz in der Nähe des Lutherparks auf der anderen Seite der Autobahn7 an der Trabrennbahn – ebenfalls in Bahrenfeld. Wie berichtet, sind dort 14zweistöckige Pavillons geplant. Noch einmal weitere 288 Plätze für Fluch-linge sollen dort an der August-Kirch-Straße 17 geschaffen werden.

Quelle: Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherparkpflegeheim_lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg-Bahrenfeld: Bürgermeister Scholz rettet Altenheim
Hamburg: „Die Lage mit den Füchtlingen wird sich nicht entspannen“
Hamburg-Bahrenfeld: Altenheim wird Asylunterkunft
Hamburg: Schulsenator will islamistische Schüler rausschmeißen
Hamburg: CDU fordert: Senat soll Islamisten-Papier offenlegen
Hamburg: Behörden-Papier: Islamisten unterwandern Schulen
Ukraine: EU unterstützt faschistische Milizen beim Putsch
Birgit Kelle: Klassische Familie im medialen Abseits
Arizona/USA: Firmen sollen Homo-Kunden abweisen dürfen
Markus Vahlefeld: Von der Abschaffung der Biologie durch die Grünen
Schweiz: Kindergärten feiern politisch korrekte Fasnacht
Buxtehude: Moscheebau – Buxtehuder Politiker unbelehrbar

RENTNER RAUS, "FLUCH-LINGE" REIN! -1-


Hamburg – Es wird enger in Hamburg! Weil immer mehr Menschen Zuflucht bei uns suchen, quartieren die Behörden jetzt sogar alte Menschen aus ihrem Pflegeheim aus!

RENTNER RAUS, „FLÜCHTLINGE“ REIN!

BILD weiß: Das Pflegeheim am Holstenkamp 119 in Bahrenfeld pflegeheim_lutherparkwird zum 1. Juni dichtgemacht. Der Plan: In Haus 2 und 3 der bisherigen Pflegeeinrichtung sollen 330 „Flüchtlinge“, vor allem Familien, einziehen. Das hat die Sozialbehörde auf Anfrage bestätigt.

Die Bewohner sollen auf andere, städtische „Pflegen und Wohnen“-Heime verteilt werden.

Für alte Menschen ist es eine schwere Belastung, die vertraute Umgebung aufzugeben. Noch schlimmer: Bislang sind die Pläne geheimgehalten worden! Die Betroffenen wissen noch gar nichts von ihrem bevorstehenden Zwangsumzug.

Bahrenfeld – Als ob die Nummer mit dem Altenheim nicht schon genug wäre!

Die Sozialbehörde plant 1000 Meter weiter nach BILD-Informationen eine zweite neue „Asyl“unterkunft.

In der August-Kirch-Str. 17 direkt neben der Trabrennbahn sollen 288 Plätze in einem Pavillon-Dorf entstehen. Geplant sind 14 Pavillons (sehen aus wie zweistöckige schwedische Holzhäuser), zwei davon für die Verwaltung. Vor allem „Flüchtlings“-Familien sollen hier Wohnungen beziehen.

Am Donnerstag enthüllte die Sozialbehörde von Senator Scheele (57, SPD) ihre Absichten im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona. Die Politiker reagierten reserviert: Der Bezirk Altona hat bereits mehrere „Flüchtlings“unterkünfte, darunter die größte Hamburgs, die Erstaufnahme an der Schnackenburgallee mit 688 Plätzen.

Quelle: Bild.de

image

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Nicht vergessen:

ganz offiziell werden 99% der Antragsteller abgelehnt……über 600.000 Asylbetrüger halten sich gesetzwidrig in Deutschland auf….

Wo also liegt der Grund für weitere Unterkünfte? Noch mehr Sozial-Schmarotzer entgegen dem Asylrecht nicht abschieben?

Dafür Deutsche vertreiben, damit Asyl-Betrüger die Unterkünfte besetzen können…..

Ganz offiziell gibt es aktuell weder Flüchtlinge noch Asylanten……..bei einer Quote von 99% ist diese Aussage rechtens…

Lasst ihr euch das gefallen?

PEGIDA unterstützen—-ab auf die Straße…

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RENTNER RAUS, „FLUCH-LINGE“ REIN! -1-


Hamburg – Es wird enger in Hamburg! Weil immer mehr Menschen Zuflucht bei uns suchen, quartieren die Behörden jetzt sogar alte Menschen aus ihrem Pflegeheim aus!

RENTNER RAUS, „FLÜCHTLINGE“ REIN!

BILD weiß: Das Pflegeheim am Holstenkamp 119 in Bahrenfeld pflegeheim_lutherparkwird zum 1. Juni dichtgemacht. Der Plan: In Haus 2 und 3 der bisherigen Pflegeeinrichtung sollen 330 „Flüchtlinge“, vor allem Familien, einziehen. Das hat die Sozialbehörde auf Anfrage bestätigt.

Die Bewohner sollen auf andere, städtische „Pflegen und Wohnen“-Heime verteilt werden.

Für alte Menschen ist es eine schwere Belastung, die vertraute Umgebung aufzugeben. Noch schlimmer: Bislang sind die Pläne geheimgehalten worden! Die Betroffenen wissen noch gar nichts von ihrem bevorstehenden Zwangsumzug.

Bahrenfeld – Als ob die Nummer mit dem Altenheim nicht schon genug wäre!

Die Sozialbehörde plant 1000 Meter weiter nach BILD-Informationen eine zweite neue „Asyl“unterkunft.

In der August-Kirch-Str. 17 direkt neben der Trabrennbahn sollen 288 Plätze in einem Pavillon-Dorf entstehen. Geplant sind 14 Pavillons (sehen aus wie zweistöckige schwedische Holzhäuser), zwei davon für die Verwaltung. Vor allem „Flüchtlings“-Familien sollen hier Wohnungen beziehen.

Am Donnerstag enthüllte die Sozialbehörde von Senator Scheele (57, SPD) ihre Absichten im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona. Die Politiker reagierten reserviert: Der Bezirk Altona hat bereits mehrere „Flüchtlings“unterkünfte, darunter die größte Hamburgs, die Erstaufnahme an der Schnackenburgallee mit 688 Plätzen.

Quelle: Bild.de

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Nicht vergessen:

ganz offiziell werden 99% der Antragsteller abgelehnt……über 600.000 Asylbetrüger halten sich gesetzwidrig in Deutschland auf….

Wo also liegt der Grund für weitere Unterkünfte? Noch mehr Sozial-Schmarotzer entgegen dem Asylrecht nicht abschieben?

Dafür Deutsche vertreiben, damit Asyl-Betrüger die Unterkünfte besetzen können…..

Ganz offiziell gibt es aktuell weder Flüchtlinge noch Asylanten……..bei einer Quote von 99% ist diese Aussage rechtens…

Lasst ihr euch das gefallen?

PEGIDA unterstützen—-ab auf die Straße…

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Hamburg: Linksradikale Söldner randalieren gegen Elternrechtler und Polizei


Sie sind so leicht zu durchschauen…diese linken Straßenratten…ratte-piri

genaugenommen ist dieses Adjektiv „linke“ oder das substantivierte Adjektiv „Linke“ nicht passend auf

diese Straßen-Terror-Gruppen.

Diese sind grundsätzlich gegen alles auf der Straße, ratte1was auch nur im Geringsten mit Ordnung, Moral und Gerechtigkeit zu schaffen hat.

Heimat, Vaterland oder Patriotismus sind genauso Schlagworte, wie „gegen Porno an Schulen“, Pro-Familien“, „Pro-Kinder“, „Frauen zu Hause“,

„Mütter“, „Hausfrau“, „Heim“ usw….

Es hat also nichts, aber auch gar nichts mit „braun“ oder „Faschismus“ zu schaffen…….wobei diese HSR nicht in der Lage sind, den Begriff

„Faschismus“ zu definieren….er hat absolut nichts mit „rechts“, „NSDAP“ oder „Anti-Menschenrechte“ zu schaffen….

Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

was also ist falsch am Faschismus? Er ist wesentlich humaner als ein offener Kapitalismus oder ein mißbrauchter Kommunismus….

Kurz gesagt:

die selbst-ernannte „Anti-Fa“ ist demnach gegen eine Beteiligung des Volkes am Kapital……ja was wollen die denn? Die totale Abhängigkeit des Volkes vom Kapital?

Es ist so einfach diese Banden als schlichtweg „dämlich“ einzuordnen, denn sie wissen nicht einmal was ihre eigene Bezeichnung bedeutet…..

Es muß jedem klar werden, dass es sich hier nicht um „anti-fa“ handelt, sondern schlichtweg nur um Söldner und zeitgeistgemäße Mitläufer und sich der Masse „Anpassende“.Rattenfaenger von Hamelnsei bei denen die am lautesten schreien, egal was, und du bist auf der sicheren Seite….verkauf dich an den Zeitgeist…schalte das Hirn ab…und du wirst vom System als treue Ratte mit etwas Futter belohnt…..

Um Mißverständnisse entgegenzutreten: Die Tierart „Ratte“ ist hier nicht gemeint…Ratten sind intelligent und wesentlich höherstehend als ihr Ruf…nein, wir meinen den negativen Nachhall den dieses Wort bei den Menschen hat……..leider, oder?

doch wir werden dafür sorgen, wir alle, dass diese „Ratten“ am Ende dahin gelangen, wohin sie gehören…was ihr Schicksal ist:ratte

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Pressemeldung der Polizeidirektion Hamburg:

  • Zeit: 24.1.2015, 11 Uhr bis 15:55 Uhr
  • Ort: Hamburg-St. Georg, Hachmannplatz, Hansaplatz

Für Samstag waren in der Hamburger Innenstadt zwei Demonstrationen unter dem Tenor Stoppt den frageSexualkundezwang an Grundschulen” und “Hamburg demonstriert Vielfalt: Gemeinsam für Akzeptanz in Schule und Gesellschaft” angemeldet worden.

Ab 11:30 Uhr hatten sich 50 Teilnehmer am Hachmannplatz in St. Georg eingefunden. Etwa 150 Gegendemonstranten umstellten und bedrängten die Versammlungsteilnehmer und bewarfen sie mit Schneebällen.

Bis 12 Uhr wuchs die Anzahl der Gegendemonstranten auf ca. 600 Personen an. Sie bewarfen die Versammlungsteilnehmer massiv mit Eiern, Schneebällen, Pyrotechnik und Plastikflaschen mit gefrorenem Wasser.

In der Mönckebergstraße hängten zwei Personen ein Transparent mit den Worten “Homophobie” zwischen zwei Bäumen auf. Gegen 12:30 Uhr mussten die in Gänze eingeschlossenen 100 Teilnehmer durch eine Polizeikette geschützt werden. Ein Versammlungsteilnehmer wurde durch einen Eier-Wurf im Gesicht verletzt.

Bei der Versammlung am Hansaplatz hatten sich ab 11 Uhr rund 350 – 400 Teilnehmer eingefunden. Im Laufe der Versammlung stieg die Anzahl der Teilnehmer auf bis zu 1000 Personen an. Nach Beendigung der Demonstration zogen etwa 200 Personen in Richtung der Demonstration am Hachmannplatz. 031_28A

Die Anzahl der Gegendemonstranten bei der Demonstration am Hachmannplatz war durch den regen Zulauf der ehemaligen Versammlungsteilnehmer vom Hansaplatz auf 600 – 800 angestiegen.

Zeitgleich wurde eine Gruppe von etwa zehn Teilnehmern an der Wandelhalle von ca. 200 Gegendemonstranten eingeschlossen, es wurde teilweise Vermummung angelegt.

Gegen 13 Uhr wurden Polizeibeamte mit Flaschen beworfen. Es wurden Transparente der Piraten-Partei und ein Transparent mit der Aufschrift “Homophobie und Sexismus ist heilbar” gezeigt.

Der Aufzug setzte sich mit ca. 150 Teilnehmern in Bewegung, ca. 750 Gegendemonstranten begleiteten den Aufzug. Nach Widerstandhandlungen in der Aufzugsspitze kam es zu einem Schlagstockeinsatz.

Ein 15-jähriges Mädchen erlitt durch den Bewurf mit einem harten Gegenstand eine Kopfplatzwunde.

Nach einer Schlusskundgebung wurde die Versammlung gegen 15:55 Uhr von der Leiterin für beendet erklärt. Die ehemaligen Versammlungsteilnehmer wanderten sukzessive ab.

Es waren knapp 200 Polizeibeamte im Einsatz.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2934136/pol-hh-150125-1-demonstrative-aktionen-in-der-hamburger-innenstadt

Auch der FOCUS berichtete über die linken Krawalle: http://www.focus.de/regional/hamburg/eiern-schneebaellen-pyrotechnik-teilnehmer-einer-demo-gegen-sexualkunde-attackiert_id_4429499.html

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Nachwort

scheinbar sind ein Großteil der Hamburger in ihre Reeperbahn verliebt und halten harten Porno für das höchste Ziel eines Menschen.

Dafür muß dieser Mensch natürlich schon mit 5 Jahren mit Porno-Heften schwerster Stufe aufwachsen…statt Puppen wünschen sie sich dann Dildos und die Buben Viagra…..

So wenig Teilnehmer bei einer solch wichtigen Aktion, Kinderschutz, in einer Großstadt…….

peinlich und beschämend für jeden Nicht-Teilnehmer……

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Nordafrikanische Jugendliche terrorisieren Hamburg


Das Hamburger Landeskriminalamt (LKA) hat sich beunruhigt über unbegleitete minderjährige Illegale in Hamburg gezeigt.
Mittlerweile seien etwa 1.000 von ihnen in der Hansestadt untergetaucht, berichtet die Hamburger Morgenpost.
Es sei festgestellt worden, daß sie „griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen“
und diese bei Straftaten auch einsetzen.

Die illegal in Deutschland lebenden Jugendlichen würden in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu ziehen und dort zahlreiche Straftaten und Überfälle begehen.

Die aus Nordafrika stammenden Täter gingen dabei immer aggressiver vor, heißt es vom LKA.

Gegen einen ausländischen Jugendlichen wird derzeit wegen einem versuchten Tötungsdelikt ermittelt. Ein weiterer 12jähriger falle fast täglich mit Straftaten auf, könne jedoch wegen seines Alters nicht belangt werden.

Gegenüber den Behörden geben die Kriminellen falsche Daten über Alter und Herkunft an. Drahtzieher der Taten der Ausländerbanden ist laut Polizei ein 39 Jahre alter Ägypter, der die Jugendlichen gezielt nach Hamburg schleuste.

„Bei diesen nordafrikanischen Jugendlichen handelt es sich zum Teil um Personen, die nicht politisch verfolgt sind oder aus Kriegsgebieten fliehen, sondern gezielt eingeschleust werden, um hier Straftaten zu begehen und überhaupt keine Bereitschaft zeigen, in Deutschland geltende Gesetze und Regeln einzuhalten“,

sagte der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph de Vries der Morgenpost.

Der „lasche Umgang“ mit den Straftätern sei gegenüber den Bürgern verantwortungslos.

Rotlichtmilieu griff zur Selbstjustiz

Bereits Ende Oktober war die Situation im Stadtteil St. Pauli eskaliert. Nachdem die jugendlichen Ausländer immer wieder Kunden von Prostituierten überfallen und ausgeraubt hatten, wurden mehrere von ihnen von Unbekannten zusammengeschlagen. Dabei handelte es sich mutmaßlich um einen Racheakt des Rotlichtmilieus.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/nordafrikanische-jugendliche-terrorisieren-hamburg/

rot-grünes- Hamburg kauft “Rote Flora” für die Anti-deutschen-fa


Wie war das, “man sollte Demonstrationen, von denen man wisse, dass von den Teilnehmern Gewalt und Zerstörung ausgeht verbieten”?
Warum belohnt man dann jene, von denen Brandanschläge und Sachbeschädigungen und Angriffe auf Polizeibeamte, inkl. deren Tod in Kauf nehmen, ausgehen?

Die Stadt Hamburg hat das linksautonome Kulturzentrum Rote Flora für 820.000 Euro gekauft. Das hat die Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren gegen den Eigentümer Klausmartin Kretschmer entschieden. Die Johann-Daniel-Lawaetz-Stiftung habe Grundstück und Immobilie als Treuhänderin der Stadt erworben.

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Übergabetag war der 1. November 2014 – exakt 25 Jahre, nachdem das Gebäude von Linksautonomen besetzt worden ist. “Der vom Senat Anfang des Jahres angekündigte Rückerwerb der Roten Flora ist damit umgesetzt”, sagte Tschentscher.

Doch für die Sicherheitsbehörden ist die Rote Flora ein Problem. Immer wieder kam es am Rande von Demonstrationen zu schweren Ausschreitungen.
“Brandanschläge und Sachbeschädigungen sind für weite Teile der autonomen Szene ein wesentlicher Bestandteil des Widerstandes gegen die Demokratie in Deutschland.”
Ende vergangenen Jahres waren bei Ausschreitungen rund um das Gebäude nach offiziellen Angaben fast 170 Polizisten durch Linksextremisten verletzt worden.

Hier werden mal schnell 820.000 Euro Steuergelder versenkt. Die Kommune hat sich von den Krawallen um die Schließung der roten Flora erpressen lassen. Die Auschreitungen, die damals in Hamburg stattfanden waren übrigens um einiges heftiger als das, was sich bei der HoGeSa Demo in Köln abgespielt hat.
Hamburg schwimmt ja auch förmlich im Geld – man sollte Hamburg den Länderfinanzausgleich sperren und die Politiker zu Schadenersatzzahlungen zugunsten der Steuerzahler zwingen.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/11/11/hamburg-kauft-rote-flora-fur-die-antifa/

Deutsche Rentnerin von „Asylanten“ brutal gefoltert und getötet


Rentnerin misshandelt, geknebelt, erstickt

„Asylanten“ folterten und töteten eine alte Dame in Hamburg. Die Serben bekamen einen Tipp und hatten es auf ihr Beerdigungsgeld in Höhe von 9000 Euro, das sie gespart hatte, abgesehen.

Sie folterten sie derart brutal, daß ihr Augapfel zerstört wurde, sie erstickte an ihrem Knebel.

Sandor N. wurde in einer Asylbewerberunterkunft bei Düsseldorf festgenommen.

Vladimir A. und Spasoje K. haben sich ins Ausland abgesetzt, berichtet das Hamburger Abendblatt.

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http://www.netzplanet.net/?s=Rentnerin

Es geht weiter! Nach dem Wunder von Köln…500 Dresdner protestieren gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg


imageEs geht weiter! Nach dem Wunder von Köln am Sonntag demonstrierten heute schon wieder Bürger gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden. Mit Deutschlandfahnen und dem Motto-Transparent zogen 500 Menschen durch die Dresdner Innenstadt (Foto). Die Teilnehmer skandierten wie schon zuvor in Köln den Freiheitsruf “Wir sind das Volk”.

Es ist bereits die zweite Demo dieser Art in Dresden. Bei der ersten Zusammenkunft letzten Montag folgten bereits 300 Personen dem Aufruf der Vereinigung PEGIDAPatriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.

Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Köln war erst der Startschuss – weiter geht es in Hamburg. Die HoGeSa lädt zusammen mit der Vereinigung “Wir sind Deutschland”, die auch schon in Köln mit dabei war, zur nächsten großen Demo am Samstag, den 15.11., nach Hamburg.

Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs, die Kundgebung endet gegen 18 Uhr.

Schon jetzt haben wieder mehr als 3000 Personen über Facebook ihr Kommen angekündigt.

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http://www.pi-news.net/2014/10/500-dresdner-protestieren-gegen-islamisierung-naechste-hogesa-demo-am-15-11-in-hamburg/

Gewalttätige afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge terrorisieren Hamburg


Lampedusa-Flüchtlinge durchbrechen Bannmeile

 

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Von den etablierten Medien werden die sogenannten „Lampedusa-Flüchtlinge“ rauf und runter abgefeiert, um Europa ein schlechtes Gewissen zu machen. Dies dient linken Völkerfeinden und Journalisten, die sich den Interessen der Migrantenlobby verschrieben haben dazu, den Widerstand gegen die ungezügelte Flut von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland und der gesamten EU zu brechen. In der Hansestadt Hamburg hat sich eine besonders aggressive Gruppe afrikanischer Lampedusa-Flüchtlinge eingenistet und terrorisiert bereits seit 2013 Stadtverwaltung, Polizei und Bevölkerung mit ihren unverschämte Forderungen. Nun hat eine gewaltbereite Afrikaner-Horde aus dem Lager der Lampedusa-Flüchtlinge sogar einen massiven Angriff auf die Hamburger Polizei gestartet. Mit Stichwaffen ausgerüstet und unterstützt von Elementen aus der linksextremistischen Hamburger Anarcho-Szene gingen sie auf die Sicherheitsbeamten los.

70 aggressive Afrikaner lieferten sich Straßenschlacht mit der Polizei

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Eine Horde aggressiver Afrikaner hatte sich innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden und wieder einmal ihren unverschämten Forderungskatalog nach einem unbeschränktem Bleiberecht inklusive aller Sozialleistungen des deutschen Staates gestellt. Nachdem die Polizei gebeten hatte, den Platz zu räumen wurden die Lampedusa-Flüchtlinge noch aggressiver und gingen mit roher Gewalt auf die Beamten los. Erst durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnte die gewalttätige Afrikaner-Horde in Schach gehalten werden. In diesem Zusammenhang ist es umso unverständlicher, dass Eurokraten in Brüssel wie die Innenkommissarin Malmström nun durch ein 6.000,- Euro „Kopfgeld“ noch mehr afrikanische Scheinasylanten nach Europa locken möchte.

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/lampedusa-fluechtlinge-durchbrechen-bannmeile-36278226.bild.html

Hamburg: „Asylanten“-Darsteller durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus


Seit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg.

Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle.

Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken Terroristenszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.

hamburg

Eine Horde von etwa 70 „Asylanten“, Neger,  hatte sich bereits am vergangenen Wochenende innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden, um ihren Forderungen nach Arbeitserlaubnis und Bleiberecht Nachdruck zu verleihen. Nach mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, begann die Polizei am Donnerstagabend mit der Räumung, denn Demonstrationen sind innerhalb der Bannmeile grundsätzlich nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Das gefiel den Protestvorsitzenden aber gar nicht und die mittlerweile auf etwa das Doppelte angewachsene Gruppe setzte sich mit Fäusten und Tritten zur Wehr.

Sie brüllten, spuckten und lieferten sich regelrechte Ringkämpfe mit den Beamten, was die, völlig gerechtfertigter Weise, mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray quittierten.

Am Ende setzte die Ordnungsmacht sich durch. Sieben Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

Das waren nur rund 100 gewaltbereite Neger, aber aufgrund der unkoordinierten und ohne Widerstand der Politik weiterhin nach Deutschland einbrechenden “Flüchtlinge” dieser Art, werden kriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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frei nach

http://www.pi-news.net/2014/06/hamburg-lampedusa-siedler-durchbrechen-bannmeile-vor-dem-rathaus/

Der Wochenrückblick…..paz10-14


 

Thilos linke Affen

paz

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Wie die Meinungsterroristen Sarrazins Buch bewerben, was in Hamburg niemand zu fragen wagt, und was EZBler vom Euro halten

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medien, audio

Dass Thilo Sarrazin ein Böser ist, wissen alle. Doch er ist mehr, nämlich ein ganz durchtriebener Schelm. Was für ein gelungener Auftritt: Kurz nach Veröffentlichung seines Buches „Der neue Tugendterror“ sollte er sich im Theater „Berliner Ensemble“ den bohrenden Fragen der kritischen Bürger stellen. Vergangene Woche hatten wir schon darüber berichtet, dass es kompetente Zweifel daran gibt, ob dieser „Tugendterror“, gemeint ist linker Meinungsterror gegen Andersdenkende, überhaupt existiert. Alles bloß Wichtigtuerei eines Mannes, der sein Buch verkaufen will, so die vernichtende Kritik.

Es waren bestimmt nicht wenige Leute in das vom Stalinisten Bertolt Brecht gegründete Theater gekommen, um dem Sarrazin sein Gefasel mal ordentlich um die Ohren zu hauen. Und was sagte der? Kein Wort, die ganze Zeit saß Sarrazin sprach- und regungslos auf der Bühne.

Er musste sich auch gar nicht bemühen, denn bevor Sarrazin auch nur „Piep“ sagen konnte, kam der angeblich nicht existierende Terror höchstpersönlich vorbei: Eine Rotte Linksextremisten stürmte den Saal, durfte zunächst sogar selbst aufs Podium und Parolen verbreiten. Als die Veranstaltung dann fortgesetzt werden sollte, zettelten die Linken einen Tumult an, von „Rangeleien zwischen Störern und Besuchern“ berichtet die Presse.

Darauf gab Theaterdirektorin Jutta Ferbers klein bei und brach die Veranstaltung mit den Worten „Wir beugen uns dem Meinungsterror“ ab.

Fabelhaft! Besser hätte es für den attackierten Autor wirklich nicht laufen können. Der konnte seinen Triumph vermutlich kaum fassen. Die Linksextremisten hatten keine Ahnung, wessen Spiel sie hier spielten, und sind jetzt bestimmt der Meinung, sie hätten Sarrazin die Schau gestohlen. In Wahrheit haben sie für ihn den Affen gemacht als lebende Beweisstücke für seine Thesen. Sie traten auf wie der dumme Choleriker, der „Ich schreie nicht!!!“ durch den Saal brüllt.

Als wäre das noch nicht genug, gaben sich Berlins SPD-Chef Jan Stöß und der „Piraten“-Abgeordnete Martin Delius auch noch dafür her, die Rolle der Schreibtischtäter beim Meinungsterror zu besetzen. Stöß schimpfte im Internet, das Berliner Ensemble sollte Sarrazin „nicht auch noch eine Bühne öffnen, wenn wir ihn schon nicht loswerden können“. Die SPD-Führung hatte in zwei Verfahren vergeblich versucht, den Sozialdemokraten Sarrazin aus der Partei zu werfen. Delius antwortete auf Stöß: „Ja Mist. Was ist da fehlerhaft? Satzung? Grundsatzurteile der Schiedsgerichte? Wir haben da auch nachbessern müssen.“

Pflegebedürftige
Senioren an die Luft
gesetzt, weil man
für »Flüchtlinge«
mehr Platz benötigt

Mit anderen Worten: Der verdammte Rechtsstaat hindert uns daran, Andersdenkende zu bestrafen. Also sollten wir die Regeln „nachbessern“, um freies Spiel beim Ausmerzen der Quertreiber zu haben.

Ob die irgendwann merken, wie sehr sie sich da entblößt haben? Kaum, ihre Borniertheit dürfte längst soweit fortgeschritten sein, dass sie gar nichts mehr merken.

Und wozu auch? Die Politische Korrektheit hat uns vielleicht schon bald so gründlich auf Spur gebracht, dass man Meinungsterror gar nicht mehr benötigt, um alle gleichzuschalten. Unbequeme, kritische Gedanken, die man bestrafen müsste, kommen uns dann einfach nicht mehr oder sind so tief in uns begraben, dass sie nie an die Oberfläche gelangen.

Soweit kann es niemals kommen, höre ich da jemanden einwenden. Aha? Dann gucken wir uns doch das hier mal an: In Hamburg sollen 150 Bewohner eines Pflegheims Hals über Kopf ihre Wohnungen verlassen, weil man dort „Flüchtlinge“ einquartieren will. Wie wir wissen, wird von den „Flüchtlingen“ im Schnitt nur etwa ein Prozent als asylberechtigt anerkannt. Bei 99 von 100 handelt es sich also um bloße Einwanderer, die herkommen, weil sie sich ein besseres Leben erhoffen.

Aber darum geht es jetzt gar nicht. Der Betreiber will die meist hochbetagten Pflegeheimbewohner loswerden und gegen Einwanderer austauschen, weil er vom Staat für die „Flüchtlinge“ mehr Geld bekommt. Jetzt sollen sich die Kinder und Betreuer der alten Leute neue Plätze für die Pflegbedürftigen suchen.

Nun wird in der Hansestadt heftig gestritten: Wie man denn so mit den alten, hilfsbedürftigen Menschen umgehen könne! Sie benötigten mehr Zeit für die Suche nach einer neuen Unterkunft, mindestens ein halbes Jahr. Derzeit sollen sie Berichten zufolge schon zum 30. April raus.

So wird das Problem emsig von allen Seiten beleuchtet, nur von einer nicht: Keiner wagt zu fragen (oder kommt überhaupt auf die Frage), wie es angehen kann, dass für Einwanderer von fernen Ländern ohne Ansehen der Person sofort mehr Geld da ist als für alte, pflegebedürftige Menschen mit kleiner Rente, die ihr ganzes Leben lang in und für Deutschland gearbeitet haben und von denen noch etliche die Mühen der Aufbaujahre hatten tragen müssen, in denen die Basis für unseren heutigen Wohlstand gelegt wurde.

Diese Frage spielt in dem ganzen Gewese überhaupt keine Rolle, weshalb Meinungsterror in Hamburg reine Munitionsverschwendung wäre: Die sind alle auf politisch korrekte Linie gebürstet und fänden es bestimmt populistisch, ja rassistisch, Einwanderern mit Hinweis auf unsere begrenzten Mittel etwas vorzuenthalten. Bei Einheimischen hingegen kann man das mit der Begründung „Sachzwang“ jederzeit tun. Doch da die Mittel tatsächlich begrenzt sind, sollen in Hamburg jetzt sogar „Flüchtlingsunterkünfte“ anstelle von Sozialwohnungen gebaut werden in einer Stadt, in der sich immer mehr Menschen schwertun mit steigenden Mieten und Wohnungsmangel. Die politischen Entscheider, welche überwiegend in schicken Vorstadtvierteln oder trendigen Gründerzeitquartieren zu Hause sind und kaum in Sozialwohnungen, nennen das „Solidarität mit den Flüchtlingen“ – die sie selbst zum Glück nichts kostet. Denn dass sie mit den Folgen ihrer Politik irgendwann persönlich konfrontiert werden, ist beinahe ausgeschlossen.

Eine solche Konfrontation kann einen ganz schön aus der Bahn werfen, wie das folgende Beispiel zeigt. Sie kennen ja alle die Europäische Zentralbank (EZB). Die garantiert, wie ihr Chef Mario Draghi nicht müde wird zu beteuern, die Stabilität unseres Geldes. Daher müsse, so schallt es aus dem Frankfurter EZB-Haus, auch niemand Angst haben um sein Erspartes und seine Altersversorgung, denn der Euro sei „so hart wie die Mark“, wie Draghi-Vorgänger Jean-Claude Trichet feststellte, als man ihm 2011 den Karlspreis umhängte. Also keine Inflationsgefahr, niemals.

Ach wirklich? Dieser Tage rutschte ganz nebenbei die Meldung durch, dass 169 EZB-Mitarbeiter vor dem Europäischen Gerichtshof geklagt haben, um zu erzwingen, dass ihr Arbeitgeber einen Inflationsschutz in ihre Pensionen einbaut. Ist das nicht interessant? Die Herren unseres Papiergelds, die uns Tag für Tag von der Unzerstörbarkeit des Euro predigen, trauen ihrem eigenen Produkt nicht.

Hauptquell ihrer Sorge: Auch die EZB-Pensionskasse wird von der Politik gesetzlich dazu gezwungen, den Großteil ihres Anlagevermögens in solche „Werte“ zu investieren, welche die EZB und die Euro-Regierungen zur Beruhigung der Öffentlichkeit als „besonders sicher“ einstufen, und damit meinen die allen Ernstes Staatsanleihen der Euro-Zone.

Das Verhalten der EZBler erinnert verblüffend an den guten Brecht, in dessen Theater das Meinungsterror-Stück lief. Als der überzeugte Kommunist mit dem unter solchen Leuten damals heiß begehrten Stalinpreis ausgezeichnet wurde, bat er darum, ihm einen Teil des Preisgeldes bitte nicht in sozialistischer DDR-Mark, sondern in der finsteren Kapitalistenwährung Schweizer Franken auszuzahlen. Tja, was man andere glauben macht, muss man ja noch lange nicht selber glauben.

 

 

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Muslime hetzen an Schulen…Hamburg: Schüler und Lehrer werden unter Druck gesetzt


islam islamisierung

Muslimische Fundamentalisten unterwandern Hamburgs Schulen. In einem behördeninternen Hintergrundpapier des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schul-entwick­lung mit dem Titel „Religiös gefärbte Konfliktlagen an Hamburger Schulen“ ist von „organisierten islamischen Aktivitäten“ die Rede.koran moslems islam

Nach den Erkenntnissen des zur Schulbehörde gehörenden Instituts sind vor allem 15 Schulen in sozial schwachen Stadtteilen betroffen. Dort versuchten islamische Organisationen, ihre fundamentalistische Propaganda zu verbreiten und neue Anhänger für sich zu werben. Dabei treten vor allem Salafisten und Angehörige der gewaltorientierten und deshalb seit 2003 verbotenen „Hizib ut-Tahrir“ in Erscheinung. Sie gehen dabei geschickt vor, indem sie nicht offen den Dschihad propagieren, sondern auf subtile Weise einen freiheitswidrigen Kulturwandel in bestimmten Stadtteilen betreiben.

Das Behördenpapier listet Islam_Kopftuch_Schweinefleischaggressive verbale Konfrontationen“ bis hin zu massiven Provokationen und zur Gewaltandrohung gegen-über Lehrern, Mitschülern und Eltern auf.

Demnach würden islamische Jugendliche nichtmuslimische Mitschüler daran hindern, sich in bestimmten Bereichen aufzuhalten, Mädchen würden genötigt, sich religiös zu kleiden und nicht am Sport- und Schwimmunterricht teilzunehmen.

Wer sich widersetze, werde beschimpft und bedroht.

Zudem verlangten muslimische Schüler im Unterricht ein scharia islam burkaEnde der Gleichberechtigung und die Unterordnung der Mädchen.

Um die Einrichtung eigener Gebetsräume auf dem Schulgelände zu erzwingen, seien spontane und laustarke Gruppengebete „in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule“ an der Tagesordnung.

Schulsenator Ties Rabe, dessen (SPD) Parteifreund und Regierungschef Olaf Scholz Ende 2012 den 130000 in Hamburg lebenden Muslimen in einem ersten derartigen Staatsvertrag weitgehende Rechte garantiert, aber kaum Pflichten auferlegt hat, ist bemüht, den religiösen Extremismus an Schulen als ein nicht allgemeines Phänomen hinzustellen.

Er geht davon aus, „dass die jungen Muslime offenbar von Radikalen außerhalb der Schulen aufgehetzt“ würden. Dagegen will er „klare Regeln bis zur letzten Konsequenz“ setzen: „Wenn Schülerinnen und Schüler sich nicht benehmen, dann werden sie auch der Schule verwiesen.“ISLAM

Er fordert die Lehrer auf, „die geltenden Regeln strikt einzuhalten und zu stärken“. Dazu gehörten die ausnahmslose Pflicht zur Teilnahme am Unterricht sowie das Verbot jeglicher Diskriminierung oder Bedrängung. Und drittens: „Egal, welche Kleidung man trägt, das Gesicht bleibt frei.“

Dass der Senator nicht überreagiert, zeigt die Tatsache, dass sich wegen der islamischen Hetze an den betroffenen Schulen „eine deutliche Anspannung und Besorgnis in Kollegium und Schulgemeinschaft feststellen“ lässt und von der Behördenleitung eineislamunterricht4

Lösung des Problems erwartet wird.

Gerade die Hamburger Behörden haben allen Grund, islamische Umtriebe bereits im Ansatz zu unterbinden, haben doch die Terroristen des 11. September 2001 in der Hansestadt jahrelang unbehelligt Unterstützer rekrutieren und ihre Mordtaten vorbereiten können.

Der Landesverfassungsschutz geht allein von knapp 250 Salafisten in der Hansestadt aus. Die Zahl der Hizup-ut-Tahrir-Anhänger schätzt er auf rund 80. 

der gute Rat:  Islam Muslime raus hier