VL: Wir sind Rechtsstaat! Sind wir Rechtsstaat? – Kritische Analyse der neuesten BRD-Augenwischerei


 

Im schönen Hamburg begegnen mir Plakate, die unseren Rechtsstaat loben. Hat er das denn nötig? Ich gehe der Sache auf den Grund und stoße in ungeahnte Tiefen vor.

 

Nikolai
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Essay über Deutschlands Reise hin zum real existierenden Sozialismus… was ist mit unserer Jugend passiert.


Vom Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) zu Mao, Pol Pot und wieder zurück

Oder: Nichts Neues unter der Sonne.

 

von Maria Schneider

Nach meiner Erfahrung sind es gerade junge Frauen, denen es an nichts fehlt, die sich als Wachhunde für die Gerechtigkeit in der Welt betätigen. Dabei sind sie sich für keine Unterstellung zur Bestätigung ihres Weltbildes zu schade.

Wieder einmal sitze ich am Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) und warte auf meinen Zug. Wieder einmal gibt es eine Verspätung (46 Minuten wegen eines maroden Stellwerks). Neben mir auf dem Sitzgestell aus festen Metalldraht, das die deutsche Ingenieurskunst Lügen straft, sitzen eine junge Frau mit langen, braungebrannten Beinen, kurzen Shorts und ein mittelalter Mann. Er fragt nach der Verspätung des Zuges und zwischen uns dreien entspinnt sich ein kurzes, nettes Gespräch. Danach vertieft sich die Frau in ihr Buch und ich in mein Handy.

Irgendwann bemerke ich eine jugoslawische Familie mit drei Töchtern, circa neun, acht und drei Jahre alt. Die beiden Ältesten springen in der Nähe der Bahnsteigkante herum und machen einen Heidenlärm, von der Mutter tiefenentspannt geduldet. Niemand sagt etwas dazu. Alle Wartenden tun so, als wäre dies das Selbstverständlichste der Welt.

Schließlich setzt sich die Mutter mit dem Rücken zu uns auf die Bank. Die Töchter spielen Reise nach Jerusalem. Sie rennen mit lautem Gekreische um unsere Sitzbänke und lassen sich dann – trotz ihres leichten Gewichts – so fest auf die Sitze hinter uns plumpsen, dass wir wegen der Sitzkonstruktion jedes Mal einen Satz nach oben machen.

Ich bin entnervt und will etwas sagen, erinnere mich jedoch daran, wie muskulös der Machovater der Kinder aussah. Zudem weiß ich aus leidvoller Erfahrung, dass jedes Mal, wenn ich solche Mütter bitte, ihre Kinder zu bändigen, Beschimpfungen und Haßtiraden über mich ausgeschüttet werden. Trotzdem – ich wage den Versuch, drehe mich um und werfe einen rügenden Blick auf die Mutter. Keine Reaktion. Genausogut hätte ich die Niagarafälle bitten können, ihr Getöse einzustellen.

Nach etlichen weiteren, unangenehmen Erschütterung unseres Sitzensembles schiebe ich in einer Rennpause meinen Koffer eineinhalb Meter vor mich. So rennen die Kinder wenigstens nicht mehr kreischend an meiner Nase vorbei. Außerdem habe ich die Hoffnung, dass sie durch den größeren Umkreis schneller ermüden und das Gerenne aufgeben.

„Ich hoffe mal, Sie machen das nicht, damit die Kinder hinfallen.“

Zunächst geht aber das Gerüttel weiter. Ich versuche, mich auf mein Buch zu konzentrieren, als mich die junge Frau unverhofft von der Seite angreift: „Ich hoffe mal, Sie machen das nicht, damit die Kinder hinfallen.“

Ich bin perplex ob dieser Unterstellung. Schließlich habe ich den Koffer bewegt, als die Kinder pausierten. Er ist gut sichtbar und zudem müssen die Kinder auf dem überfüllten Steig bei jeder Runde neuen Koffern und wartenden Personen ausweichen. Ganz davon abgesehen, dass ein Bahnsteig ohnehin kein Spielplatz ist.

Zudem bin ich fassungslos angesichts dieser Hybris und Selbstgerechtigkeit, die zahlreichen jungen, behüteten deutschen Frauen zu eigen sein scheint. Mit 25 hätte ich es nie gewagt, eine Frau, die meine Mutter sein könnte, so anzugehen. Wieder einmal denke ich, „Gnade uns Gott, wenn all diese jungen, aufgehetzten Menschen an der Macht sind und ich alt und hilfsbedürftig bin“.

Entsprechend unfreundlich kontere ich: „Haben Sie nicht bemerkt, dass wir die ganze Zeit einen Satz machen, wenn die Mädchen sich plumpsen lassen?“

Sie: „Ich weiß.“ Und dann etwas Ähnliches, wie „Dann können Sie ja was sagen“, was aber in einer Durchsage untergeht.

Ich frage sie weder, warum sie nichts sagt, wo sie doch auch offensichtlich seit 5 Minuten von der ungewollten Trampolinübung genervt ist. Noch frage ich sie, ob sie wie ich wegen des Muckivaters oder ihrer Erfahrungen mit uneinsichtigen Müttern schweigt.

Vielleicht habe ich einen Pawlow’schen AfD-Haßreflex ausgelöst

Denn heutzutage heißt, es auf Eierschalen zu gehen, wenn man nicht plötzlich öffentlich angeprangert, tagelang geschnitten oder in der Bahn mit ausgestrecktem Zeigefinger schreiend beschämt werden will, nur weil man wie ich dem Bekannten im Flüsterton mitgeteilt hat, dass man nun nicht einmal mehr in der 1. Klasse von Kopftüchern verschont bleibt.

Jede der Anschuldigungen kam von 25- bis 30-jährigen blonden, deutschen Mädels, die ihren regimetreuen Großeltern im 2. Weltkrieg alle Ehre gemacht hätten. Daher vermute ich, dass ich es auch hier mit einer gleichgeschalteten jungen Dame zu tun habe, die diesmal als Schutzpatronin entrechtete Migranten vor bösen Damen wie mir beschützen muss. Alternativ könnten mein blaues T-Shirt und meine lochfreien Jeans bei ihr einen Pawlow’schen AfD-Haßreflex ausgelöst haben.

Was auch immer ihre Motivation war – ich will sie nicht so einfach davonkommen lassen und sage: „Nur weil ich Deutsche bin, trauen Sie sich, mich so anzupöbeln. Außerdem wollte ich, dass die Mädchen einfach weiter weg von mir herumrennen.“

Sie: „Sie hören mir nicht zu. Dann kann ich es gleich lassen, mit Ihnen zu reden.“

Ich, jetzt richtig barsch: „Dann lassen Sie es doch. Sie haben schließlich angefangen. Außerdem ist es eine Frechheit, mir so etwas zu unterstellen.“

Funkstille. Ende der Unterhaltung im gerechtesten, klimafreundlichsten Deutschland aller Zeiten.

Was geht in diesen jungen Menschen vor?

Die wiederholten, unvermittelten Angriffe junger Frauen auf mich und andere nicht konforme Personen lassen mir keine Ruhe. Ich will verstehen, was in diesen jungen Menschen vor sich geht.

Hat mein nicht-grünes, gepflegtes, eher wohlhabendes Aussehen einen Generalverdacht und sämtliche negative Vorurteile über ältere, weiße Frauen bei ihr ausgelöst? War es mein rügender Blick zur Mutter, der mich als Angehörige des ewig gestrigen, autoritätsgläubigen, rechten Bürgertums entlarvt hat? Wurde ich deshalb in ihren Augen zur Aussätzigen in der schönen, neuen Welt der Grünen Khmer, in der man Andersdenkende und konservativ-gepflegte Menschen straffrei bloßstellen und beschämen darf, nur weil sie nicht in die wurmlochgroße Weltsicht internationaler Sozialisten passen?

Mir kommen Clemens Tönnis und die MDR-Moderatorin Wiebke Binder in den Sinn, die eine Koalition der CDU mit dem Klassenfeind AfD ins Gespräch gebracht hatte – beides Opfer einer langen Reihe öffentlicher Denunziationen und Hinrichtungen, bei denen Pol Pot und Mao Pate gestanden haben könnten.

Was sagt die Geschichte dazu?

Unter dem unverfänglichen Netzverweis zur Bundeszentrale für politische Bildung findet sich ein Eintrag zur Kulturrevolution, der ebensogut unsere angstbesetzte Zeit und den Klimaterror einer verblendeten – im übrigen rein weißen und deutschen – Jugend beschreiben könnte:

Im Frühjahr 1966 entfesselte Mao Zedong die „Große Proletarische Kulturrevolution“. Mit ihr stiftete der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ein gesamtgesellschaftliches „großes Chaos„, um zu einer neuen „großen Ordnung“ zu gelangen. Tatsächlich bewirkte die Kampagne einen radikalen Bruch mit traditionellen Normen und Werten: Schüler erschlugen ihre Lehrer, Kinder denunzierten ihre Eltern, alte Kulturstätten wurden geschleift. Offiziell richtete sich die ungezügelte Gewalt gegen „Revisionisten“ und „bourgeoise Elemente“ – Kategorien, die sich beliebig auslegen ließen und mehrfach wandelten.“ (Hervorhebungen durch M.S.)

Wikipedia schreibt dazu:

In der Folgezeit schwänzten („Fridays for Future“ läßt grüßen) die Jugendlichen Schulen und Universitäten, töteten und misshandelten zahlreiche Menschen, insbesondere Menschen mit Bildung (Lehrer, Ärzte, Künstler, Mönche, Parteikadersiehe AfD-Politiker), zerstörten Kulturdenkmäler, Tempel, Bibliotheken und Museen, bekämpften sich untereinander und störten die öffentliche Ordnung nachhaltig.“ (Unterstreichungen = Ergänzung durch M.S.; Hervorhebungen durch M.S.)

In Riesenschritten nähern wir uns Maos Arbeiter- und Bauernstaat

In Riesenschritten nähern wir uns Maos Arbeiter-und-Bauern-Staat. Und da es unsere Grünen Khmer und Roten Garden bei der SPD, Der Linken und den Grünen intellektuell gern bequem haben, kupfern sie auch beim Kampf gegen Rechts von Mao ab, statt selbst zu denken. Nichts Neues also unter der Sonne:

Da auch Maos Politik dabei heftig kritisiert wurde, ließ Mao durch Deng Xiaoping die Hundert-Blumen-Bewegung stoppen, diffamierte die Intellektuellen in einem neuen Klassenkampf Kampagne gegen Rechts und ließ 300.000 von ihnen inhaftieren. Weiterhin wurden 400.000 bis 700.000 ihm als „Volksfeinde“ erscheinende Angestellte entlassen (Causa „Maaßen“ etc.) und durch neue kommunistische Kader aus den Bauernschichten ersetzt.“ (Unterstreichung = Ergänzung durch M.S.; Hervorhebungen durch M.S.)

Maos Kulturrevolution forderte 45 Millionen Menschenleben. Und wofür? Für die falsche Ideologie einer besseren Welt, in der alle Menschen gleich sein sollen.

Pol Pot, von der gleichen Denkfäule wie unsere grün-roten Politiker befallen, bediente sich ebenfalls bei Mao – wieder mit erschreckenden Parallelen zum heutigen Regime der Grünen Khmer:

Geld wurde abgeschafft, Bücher wurden verbrannt, Lehrer, Händler und beinahe die gesamte intellektuelle Elite des Landes wurden ermordet, um den Agrarkommunismus, wie er Pol Pot vorschwebte, zu verwirklichen.“

Über „neue Menschen“ (Deutsche) und „einfache Menschen“ (Migranten)

Pol Pot etikettierte die wohlhabenden Städter als „neue Menschen“ und die Landbevölkerung als „einfache Menschen“. Die Städter wurden auf das Land deportiert, wo sie Zwangsarbeit verrichten mußten, während die Landarbeiter als „einfache Menschen“ privilegiert wurden. Mit etwas Fantasie kann man das Konzept auf Deutschland übertragen: Die arbeitenden Deutschen verrichten als „neue Menschen“ Zwangsarbeit für die armen, geflüchteten „einfachen Menschen“ sowie für die „einfachen“, arbeitsscheuen Salon-Sozialisten, die die hart erarbeiteten Steuergelder ins Asylbusiness umleiten.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung scheint sich die allgegenwärtigen Angka, die Frontorganisation der Kommunistischen Partei Kambodschas, zum Vorbild genommen zu haben. Die Angka kontrollierte jeden Aspekt des Lebens und zerschlug traditionelle Familienstrukturen. Aktuelles Beispiel der Stiftung: Die Handreichung für Kindergärten mit dem intellektuell brillanten Titel „Ene meine muh – und raus bist Du“, in der blondbezopften Mädchen Nazinähe unterstellt wird.

Auch Maos öffentliche Selbstkritik feiert fröhliche Urständ

Wer sich in Deutschland gegen die Massenmigration ausspricht, wird von seinen eigenen Landsleuten „lediglich“ verbal niedergeknüppelt. Abweichler dürfen (noch) weiterleben, müssen aber – wie unter Mao – öffentlich Selbstkritik üben.

Prominentes Beispiel ist wieder Clemens Tönnis, der für sein Gedankenverbrechen öffentlich Abbitte leisten mußte. Doch damit nicht genug. Der Ghanaer Nelson Müller (eigentlich: Nukator), der erschütternd wenig Dankbarkeit für sein privilegiertes Leben in Deutschland zeigt, durfte den Deutschen Tönnis in seiner eigenen Heimat als Sahnehäubchen noch belehren und demütigen. Spätestens seit dieser Episode sollte uns klar sein, dass die Deutschen als „neue Menschen“ ausgedient haben und so „einfache Menschen“ wie der gut betuchte Migrant und Sterne-Koch Nelson Nukator als neue Herren im Lande eingesetzt wurden.

Unsere wahnhafte Jugend wird bislang nur für die geistige und seelische Zermürbung des Volkes bis in die kleinste Einheit Familie eingesetzt, während die Antifa-Miliz bei besonders zähen Abweichlern auch gerne einmal Hand anlegt.

Auch Grüne sind lernfähig. Sie überlassen die Drecksarbeit eingewanderten Söldnern.

Bis zum Ende ihres Regimes ließ die kambodschanische Regierung etwa 1,7 bis 2,2, Millionen Kambodschaner von ihren eigenen Landsleuten erschießen, foltern und erschlagen.

Genau in diesem Punkt unterscheiden sich nun unsere Grünen Khmer, Klimaretter, Humanisten und Kommunisten von Pol Pots Roten Khmer.

Die eigentliche Drecksarbeit erledigen nicht – wie damals in China und Kambodscha – die eigenen Landsleute, sondern eingewanderte, professionelle Söldner. Eine geniale Idee! Denn so waschen unsere Blockparteien, Kirchen sowie die Hochfinanz und -industrie ihre Hände in Unschuld, während ihre marodierenden Truppen unsere Heimat mit Einzelfällen überziehen, bis der neue, multikulturelle Staat mit folgsamen Sklaven und neuen Konsumenten errichtet sein wird.

Zurück nach Neu-Istanbul

Zurück zum Anfang der Geschichte. Zurück zur jungen Frau. Die Unterstellung böser Absichten (hier: Provozieren eines Sturzes) erinnert an eine weitere dunkle Zeit in unserer Geschichte: Die Hexenverfolgungen, bei denen die Inquisitoren unschuldigen „Hexen“ allerlei Verbrechen unterstellten, die ihrer eigenen krankhaften Phantasie entsprungen waren. Auch damals gab es Profiteure und neidische, gekränkte Menschen, die sich die Gunst der Stunde zu Nutze machten, um durch Denunziationen an den Besitz ihrer Nachbarn zu kommen.

Unterstellungen und Anschuldigungen wie „Rassist“, „Faschist“, „Nazi“ und „Kapitalist“ dienen dem gleichen profanen Zweck: Machterhalt, Bereicherung und Ausschaltung von Gegnern. Ohnehin sagen solche Unterstellungen mehr über die Gedankenwelt und Absichten jener aus, die sie äußern, als über die der Beschuldigten.

Und nun?

Zwar verbessert sich die repressive Stimmung in Deutschland durch diese Erkenntnis nicht. Die Grünen Khmer werden weiterhin bis zum Äußersten kämpfen und die vergiftete Jugend wird weiterhin glauben, dass sie das Klima ändern und alle Beladenen der Welt retten kann – nichtsahnend, dass die damit als nützliche Idioten den wirklich Reichen und Mächtigen dienen.

Es werden weiterhin Menschen, die die das laue Spülwasser der Beliebigkeit verlassen und nur einen Millimeter (Gruß an Gröni gegen Rechts) von der Linie abweichen, mit der Vernichtung der Existenz bedroht.

Das Morden und die Überfremdung werden weitergehen, bis alles irgendwann den Höhepunkt erreicht und wieder einmal niemand gedacht hätte, dass so etwas noch einmal passieren würde.

Und dann werden wir uns ansehen und wieder werden wir uns fragen: „Warum hat denn niemand ‘was getan?“ „Warum hat niemand „Nein“ gesagt? „Wie konnte es nur so weit kommen?“ Und wir werden in den Trümmern knien und versuchen zu retten, was zu retten ist. Und wir werden weinen, weil soviel Gutes verschwunden ist. Und irgendjemand wird versuchen uns zu trösten und wird uns sagen: „Es ist halt nun mal so. Die Menschen lernen nichts dazu. Nichts Neues unter der Sonne.“

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Ich würde mich über eine Veröffentlichung und Feedback freuen.

Mit besten Grüßen
Maria Schneider

VL: Bei FridaysForFuture in Berlin – der NWO Betatest


 

ich schaue mich ein wenig auf der Berliner #FridaysForFuture Veranstaltung um und treffe auf eine bunte Schar von Aktivisten, scharfe Aufpasser, verwirrte Wissenschaftler und einen Prominenten, der mit dem Betamobil angekarrt wurde.

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VL: Der Tag der Zivilcourage liegt im Sterben!


 

Am 19.09. fand mal wieder der beliebte Tag der Zivilcourage statt. Wir schauen vorbei und werden nach nur 5 Minuten eiskalt diskriminiert.

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26.08.2018 um 03:00 Uhr…Andenken an Daniel Hillig…und Erinnerung an die Mit-Täter aus dem Merkel-Lager und der anglikanisch erzogenen Antideutschen


Endlich kommt der Kollaps, das Ende des merkelistischen Mord- und Lügenregimes…“Frau Merkel, wir verfluchen den Tag, an dem Sie geboren wurden.“


Ausgabe 128: Freitag, 09. Aug. 2019
No-Deal Ender der BRD-Verbrecher Scholz und Merkel  

 

Endlich kommt der Kollaps, das Ende des merkelistischen Mord- und Lügenregimes

Der Kämpferin Verena Hartmann (AfD) verdanken wir den Fluch:

„Frau Merkel, wir verfluchen den Tag, an dem Sie geboren wurden.“

Nach der Neuerstehung Deutschlands wird es ein alljährliches Mahn-Erinnern an Merkel unter diesem Fluch-Gedenken geben. Die Verfluchung der Geburt wird natürlich auf alle Handlanger, Mitläufer und Systemverbrecher erweitert. Merkel und ihre Mittäter haben alles zerstört, was man an zivilisatorischen Werten zerstören kann. Sie haben die Lüge zwar nicht erfunden, aber sie machten sie zur neuen Religion. Lebenslängliche Inhaftierungen für Menschen, die für die BRD schädliche Wahrheiten aussprechen. Vergessen wir nicht, die EU wurde nicht nur geschaffen, um uns Deutsche wirtschaftlich zu ruinieren und ethnisch auszurotten, vielmehr sollte ein Machtblock zur ewigen Festigung der Lügen über Adolf Hitler errichtet werden.

Die den ehrbaren Namen „Humboldt“ missbrauchende Denk-Terrorzentrale, die „Humboldt-Universität“, hat nun im Auftrag von Merkels Gedanken-Polizei den Historiker Jörg Baberowski wegen seines Antrags auf „Vergleichende Diktaturforschung“ im Rahmen des „Interdisziplinären Zentrums für Diktaturforschung“ zerstört. Was ist falsch in der Demokratie, Diktaturen zu erforschen? Noch dazu, wo es an der HU das „Zentrum für Diktaturforschung“ gibt. Ganz einfach, dieses sog. Diktatur-For-schungszentrum hatte die Aufgabe, die Lügen über Adolf Hitler mit neuen Lügen zu bestätigen und den Schluss zu ziehen, es habe nichts Schlimmeres als die sog. Hitler-Diktatur jemals auf der Welt gegeben. Um diesen Schluss ziehen zu können, musste ein Vergleichsverbot erlassen werden. Mit dem Antrag Baberowskis, Diktaturen wissenschaftlich zu vergleichen, wären die Lügen über Adolf Hitler zwangsläufig zusammengebrochen. Und so wurde gegen Baberowski, Merkel-Feind und Anti-kommunist, der die Flüchtlingspolitik anprangert, von den sozialistisch-grünen migrationistischen Massenmord-Vertretern eine Treibjagd im Netz veranstaltet. Die Weltsozialisten (WSWS.org) hetzten:
„Baberowski ist ein rechtsradikaler Professor, ein Nazi-Apologet, ein Geschichtsrevisionist. Der Widerstand gegen den toten Adolf Hitler, die Ablehnung von Hitler, gehörte in der BRD jahrzehnteland zum politischen Grundkonsens. Das will Baberowski ändern. Gegenteilige Ansichten über Hitler wären dann genauso berechtigt wie die Auffassungen von Hitlers Gegner.“ Darum geht es also. Die unwiderlegbaren Forschungsergebnisse dürfen mit dem Gebräu aus der BRD-Lügen-Giftküche nicht verglichen werden. BRD-Demokratie halt. Der Hass schäumte dann über, als Baberowski forschungsecht erklärte: „Ich habe Hitler mit Stalin verglichen. Stalin war ein Psychopath. Hitler war keiner. Stalin hatte Freude an Gewalt, Hitler nicht.“ Natürlich machte Baberowski den Gefängnis-Kotau, Hitler sei „nur ein Schreibtischtäter“ gewesen, um von Gewalt nichts mitbekommen zu müssen. Damit spricht er aber Hitler von Gewaltfreude erneut frei.

Dr. Jörg Beberowski
Prof. Dr. Jörg Beberowski

Baberowski wollte nunmehr einen offiziellen Forschungsauftrag für einen wissenschaftlichen Ver-gleich zwischen Hitler und anderen „Diktatoren“ bekommen. Das war zu viel, denn da wären die Lügen geplatzt. Baberowski wurde quasi zerhackt, die HU-Leitung unterwarf sich der von Merkel aufgehetzten Blutmeute. Baberowski ist draußen. Die FAZ: „Es ist eine bewusst vorange-triebene Diffamierung eines politisch unbequemen Professors. Die Universität dürfte im Sinne der Wissenschaftsfreiheit kein Interesse an ideologischer Verengung der Diskurse haben. Dieser vorauseilende Gehorsam gegenüber einem mitunter bloß vermuteten Mainstream ist in diesem Fall umso erstaunlicher, als die Sorge der Universität einem kleinen Kreis von Studenten gehört, die jede Verhältnismäßigkeit verloren haben. So viel Skrupel hätte man sich bei der Errichtung des Islam-Instituts gewünscht, das trotz massiver Kritik an der Beteiligung reaktionärer Islam-Verbände im Wintersemester seinen Betrieb an der HU aufnehmen wird.“ Die FAZ mahnt, die Universität solle sich für Wissenschaftsfreiheit einsetzen, anstatt „feige vor dem Zeitgeist zu kapitulieren, der sie in ein politisches Zwangskorsett stecken will.“ (FAZ, 08.08.2019, S. 9)

Wie die Wahrheit in der BRD vergewaltigt wird, demonstriert derzeit das Verfahren gegen Henry Hafenmayer vor dem Landge-richt Duisburg (s. Ende der Lüge)

Boris Palmer
Der Grünen OB Boris Palmer

Dass uns Merkel mit einem grausigen System beglückt und über uns mit durchseuchten Geisteskranken herrscht, bestreitet selbst der Grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, kaum noch. In seinem Beitrag in der FAZ klagt Palmer das Merkel-Regime sozusagen als kriminelle Vereinigung von Grünen, Linken und Mitläufern als Mord- und Verbrecherregime an. Die meisten Verbrechen der Hereingeholten würden von den Medien verschwiegen, so Palmer. Palmer dann deutlicher:
„Über die negativen Folgen der Flüchtlingsaufnahme, über die Befürchtungen der im-portierten Gewalt, müssen wir uns klarwerden. Die Taten weisen Gemeinsamkeiten mit einer Reihe schwerer Straftaten auf – keine Einzelfälle. Der Stuttgarter Schwert-Täter verschleierte seine Identität und hätte gar nicht im Land sein dürfen, er fiel bereits mehrfach durch Körperverletzung, Diebstahl und Sachbeschädigung auf, die Ermittlungsverfahren wurden eingestellt. Die Erkenntnis, dass schwere Straftaten von Asylbewerbern eine sehr ähnliche Vorgeschichte haben, ist durch die Kriminalstatistik abgesichert. Die Erkenntnisse über die Struktur der Gewaltkriminalität von Asylbewerbern würden eigentlich eine Debatte über notwendige Konsequenzen dringend erforderlich machen. Dazu kommt es aber nicht, weil jeder Debatten-Versuch als rechtspopulistisch abgetan und als angeblich rassistisch delegitimiert wird. Wenn Asylbewerber zu Tätern werden, so werden sie als Einzelfälle verharmlost und die Fakten der Kriminalstatistik geleugnet und bestritten. Alles sei ohne jede politische Relevanz. Dahinter steckt eine Weltsicht, in der Angehörige von Opferidentitäten, besonders Schwarze, aber auch Flüchtlinge allgemein, immer Schutzbedürftige sind, selbst als Mörder und Vergewaltiger.“
(FAZ, 07.08.2019, S. 8)

Das schreibt ein Grüner, kein sog. Neonazi, und bestätigt damit, dass wir Nationalisten Recht haben. Und deshalb werden wir unter diesem Merkel-Terror verfolgt und existentiell zerstört.

Aufgrund der grassierenden Geisteskrankheit unter den Deutschen kann es zu keiner Rettung von innen kommen, sondern nur durch den Einsturz der BRD aufgrund äußerer Katastrophen wie der EU-Bruch, der Bruch mit Trump-Amerika und der finanzielle Totalabsturz durch die EU-Verschuldung mit Extremverarmung der Krankdeutschen. Und genau das rollt an. Am 29. Juli berichteten wir, dass selbst EZB-Chef Draghi quasi nur noch den Untergang der EU sieht. „Es wird immer schlimmer und schlimmer.“ Draghi konnte keine Hoffnung auf Besserung machen.

Nun ist man mit Boris Johnson in Großbritanniens auf den Trichter gekommen, dass nicht Britannien bei einem No-Deal-Austritt leiden wird, sondern die EU. Ja, dass die EU sogar zusammenbrechen werde. Diese Tatsache wurde unter der Merkel-Globalistin May verschwiegen. Heute, auch unter dem Druck der Brexit-Partei von Nigel Farage, gehört diese Binsenweisheit zur Standard-Botschaft der Medien. Die Gruppe Tavistock Investment PLC verwaltet 18.500 globale Finanz-Portfolios mit mehr als 3,5 Mrd. Pfund, aufgeteilt in neun primary classes in 100 Ländern. Tavistock-CIO, Christopher Peel, erklärte das Ende der Merkel-EU so: „Ein harter Brexit wird zum Friedhof für die deutsche Wirtschaft. Die EU-Wirtschaft kämpft ums Über-leben, besonders die deutsche. Die Abhängigkeit von der exportorientierten Autoindustrie ist ein wirkliches Problem, besonders vor dem Hintergrund des harten Brexit, der die deutsche Wirtschaft zusammenschrumpfen lassen wird. Und die EZB kann nicht einmal mehr einen Hoffnungsschimmer erzeugen. Sie hat Billionen von Schulden angehäuft.“ Der Express kommentiert: „Der harte Brexit löst in Deutschland eine Katastrophe aus. Der Chef-Economist der ING-Bank, Carsten Brzenski, bestätigt: ‚Die deutschen Wirtschaftszahlen sind verheerend, kein Silberstreif am Horizont. Wir sollten uns in Deutschland auf eine Wirtschaftsschrumpfung einstellen‘.“ (Express) Das Finanzkartenhaus von Scholz und Merkel bleibt nur dann halbwegs stehen, wenn ständig neues, künstliches Wachstum, und sei es durch Inflation, erzeugt wird. Aber in Zukunft wird es nur noch Schrumpfung, das Gegenteil von Wachstum, geben, verschärft durch den Gewaltdiebstahl „Negativ-Zinsen“. Zum ersten Mal gibt mit Peel ein Finanzexperte zu, dass das Inflationsgeld von Draghi in Billionenschulden für die BRD (wegen der Generalgarantie) verwandelt wird. Das haben wir vom NJ schon immer geschrieben.

Trump wird den Kollaps von Merkels Massenmord-Regime noch beschleunigen. Die Strafzölle auf BRD-Autos kommen, dann ist der totale Zusammenbruch da. Der Hass von Trump und den meisten anderen Staatschefs auf Merkel wegen ihrer Migra-tionspolitik ist gewaltig. Das Merkel-Regime kann nur durch die Besatzungspolitik existieren, und die kündigt Präsident Trump gerade auf. „USA drohen Deutschland mit Truppenabzug. US-Botschafter Richard Grenell: ‚Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden‘. Das Blatt gegen Deutschland scheint sich gewendet zu haben.“ (WELT) Indem Grenell das Wort „beleidigend“ in der Diplomatensprache benutzt, war das eine Kriegserklärung. Vor allem weil die BRD die Milliarden lieber für die Parasiten-Aufnahme ausgibt, als in die Nato-Verteidigung zu stecken.

In Italien strebt Matteo Salvini die ganze Macht im Land an. „Salvini will den Regierungsbruch, um klar davon zu profitieren. Salvinis Lega war noch als Juniorpartner der 5-Sterne in die Regierung eingezogen, seitdem hat es Salvini geschafft, die Lega zur stärksten Partei des Landes zu machen.“ (WELT) Salvini wird für den Herbst Neuwahlen ausrufen und dann gegen das, was von der EU noch übrig ist, erbarmungslos losschlagen. Brexit-Britannien, die Ost-EU und Salvini-Italien bringen die Merkel-EU zu Fall. Die Merkelisten können sich nach einem Asylland umsehen, das aber kaum zu finden sein wird. Heil!

Dann beginnt die Jagdsaison in der Afrika-Kloake BRD. Die Bundeswehr ist ein Totalausfall, die Polizei sinnt auf Rache gegen die Merkelisten, und die hereingeholten Mörder toben sich gegen uns aus, weil für sie kein Geld mehr da ist. Es kommt der Untergang der Merkel-BRD, die von Volldeppen, Verbrechern und Lügenaktivisten so sehr geliebt wurde.