Transgender-Wahn: Schule suspendiert Lehrer wegen „Gut gemacht, Mädchen“


In der britischen Cherwell School verliert ein Lehrer seinen Job, weil er ein Transgender-Kind falsch ansprach. Foto: Metropolitan School / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In der britischen Cherwell School verliert ein Lehrer seinen Job, weil er ein Transgender-Kind falsch ansprach. 

Der 27-jährige Mathematiklehrer Joshua Sutcliffe wurde vom Dienst an einer Schule suspendiert, weil er eine Schularbeit seiner Mädchenklasse mit dem Satz kommentiert hatte: „Gut gemacht, Mädchen“.

In dieser Klasse der Cherwell School im englischen Oxfordshire befindet sich ein als Mädchen geborenes Kind, das behauptet „ein Bub“ zu sein.

Also fühlte sich das Kind von dem Lob des Lehrers diskriminiert. Die Schulleitung, die noch mit weiteren fünf Transgender-Kindern konfrontiert ist, leitete Disziplinarmaßnahmen gegen den Lehrer, der seit 2015 an der Schule unterrichtete, ein.

Keine Toleranz bei nicht gendergerechter Ansprache

Sutcliffe bedauerte seinen „Versprecher“, beteuerte, dieses Mädchen sonst immer als „er“ anzusprechen, und entschuldigte sich für den „Fehler“.

Doch die demütige Entschuldigung nützte nichts: Der Mathematiklehrer wurde vom Dienst suspendiert.

Eine Woche nach dem „Vorfall“ Anfang November stellte die Untersuchungskommission fest, dass der Lehrer den Schüler „misshandelt“ habe. Sutcliffe versteht das nicht und erklärte, es könne letztlich doch nicht „unvernünftig“ sein, jemand als „Mädchen“ anzusprechen, das als solches geboren wurde und erkennbar sei.

Großbritannien: Geschlechtänderung schon bei Kleinkindern

Laut Medienberichten wurden allein in den letzten sechs Monaten rund 1.300 Kinder im Alter von vier bis elf Jahren in englischen Spezialkliniken hormonell behandelt und ihre Pubertät künstlich blockiert.

Man wolle den Kindern „später“ selbst die Entscheidung überlassen, welchem Geschlecht sie sich zugehörig fühlen wollen.

Zuletzt hatte ein britisches Elternpaar die Unterstützung der staatlichen Gesundheitsbehörde (NHS) gefordert, um aus ihrem Sohn ein Mädchen zu machen.

Die Spezialkliniken hoffen auf eine Verdoppelung dieser Zahl in den kommenden Jahren.

Eurozone ist ein totales Desaster: Ökonom Roger Bootle: Großbritannien soll die „EU“ sofort verlassen


Die Briten sollen rasch aus der EU austreten, meint der Ökonom Roger Bootle. Foto: Adrian Pingstone / Wikimedia (PD)

Die Briten sollen rasch aus der „EU“ austreten, meint der Ökonom Roger Bootle.

Schwarz für einen weiteren Verbleib der Briten in der „Europäischen Union“ sieht der Ökonom Roger Bootle. Bootle, Mitglied des Think Tanks Capital Economics, rät seinen Landsleuten so rasch als möglich Brüssel ade zu sagen. Nach der Expertenmeinung des Wirtschaftswissenschaftlers wäre ein BREXIT ein Befreiungsschlag für die britische Volkswirtschaft.

Nach einem Austritt aus der „EU“ könnte ein umfassendes Deregulierungspaket die britische Wirtschaft laut Bootle enorm ankurbeln.

Bootle hält Eurozone für ein totales Desaster

Ein wesentliches Argument für Bootle bezüglich eines Austritts Großbritanniens aus der „EU“ ist die Eurozone. Diese ist in den Augen des Wirtschaftsexperten ein „totales Desaster“. Länder wie Griechenland, Spanien und Italien seien keineswegs wettbewerbsfähig und würden zu wirtschaftspolitischen Dauerpatienten.

Griechenland und Italien würden in Sachen Wirtschaftswachstum weit zurückliegen. Während die Italiener seit Einführung der Eurozone ein Nullwachstum hätten, habe laut Bootle Athen mindestens 25 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes real verloren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017802-Oekonom-Roger-Bootle-Grossbritannien-soll-die-EU-verlassen

Unterwerfung pur: Wegen Muslimen keine Schweine in Kinderbüchern


Schweinchen Dick

Die Drei kleinen Schweinchen

Das Glücksschwein

Sparschwein

Rudi-Rüssel-das Rennschwein

usw

Muslime wollen fordern, dass Hunde nicht in der Nähe von Moslems gehalten werden dürfen.

verboten weil es den wahnsinnigen intoleranten Muslimen nicht gefällt

was für eine erniedrigende, ja beleidigende und würdelose Unterwerfung für jeden „freien“ Menschen….

Der Kampf gegen den Islam, ohne Ausnahme, ohne Kompromisse, ist das wichtigste und ehrenvollste was jeder

Mensch mit Selbstachtung sich als Hauptaufgabe stellen muß……Unbedingt!!!

.

Die politische Korrektheit in Großbritannien nimmt immer befremdlichere Formen an. So hat etwa der Verlag Oxford University Press die Anordnung gegeben, dass in den von ihm herausgegebenen Kinderbüchern keine Abbildungen von Schweinen mehr vorkommen sollen.

Grund dafür: Muslime könnten sich durch die Darstellung von Schweinen in ihrer kulturellen und religiösen Befindlichkeit gestört fühlen.

Oxford University Press macht dadurch einen Kniefall vor der wachsenden Zahl an Islamisten, die sich in der britischen Öffentlichkeit immer unverschämter mit ihrem Hegemonialanspruch zu Wort melden.

Schweinefleischverbot in vielen Schulen durchgesetzt

Die Verbannung von Schweine-Abbildungen ist nur ein weiterer Schritt der Appeasement-Politik vor Muslimen.

Bereits seit Jahren terrorisieren muslimische Eltern die Schulerhalter quer durch ganz Großbritannien mit der Forderung, Schweinefleischgerichte von den Speiseplänen zu streichen.

Viele Schulen haben diesen Forderungen bereits entsprochen. So gibt es auch für die eigenen britischen Kinder kein Schweineschnitzel mehr auf dem Mittagsteller. 

****LONDON. In Großbritannien ist eine Debatte über die politische Korrektheit in Kinderbüchern entbrannt. Hintergrund war die Anordnung des Verlags „Oxford University Press“, wegen religiöser Befindlichkeiten von Moslems künftig auf Abbildungen von Schweinen in Kinderbüchern zu verzichten. Nach einer Protestwelle ruderte der Verlag zurück.

Es solle zwar „kein generelles Verbot“ von Schweinen in Kinderbüchern geben, dennoch sollten die Autoren künftig mehr Rücksicht auf „kulturelle Unterschiede und Empfindlichkeiten“ nehmen. Politiker aller britischen Parteien reagierten entsetzt auf die Ankündigung.

„Es muß Schluß sein mit dieser absurden politischen Korrektheit“

„Es muß Schluß sein mit dieser absurden politischen Korrektheit“, sagte der Abgeordnete der Konservativen, Philip Davies. Auch die jüdische Gemeinde distanzierte sich von dem Vorhaben. Das Judentum verbiete zwar das Essen von Schweinefleisch, nicht aber die Darstellung des Tiers, sagte ein Sprecher des Rates der jüdischen Gemeinden. Der islamische Parlamentarier der sozialdemokratischen Labour-Partei, Khalid Mahmood, bezeichnete das Vorhaben als „absoluten Quatsch“.

Großbritannien kämpft seit Jahren mit dem zunehmenden Einfluß von Islamisten auf das Schulwesen.

Immer wieder gibt es Berichte, daß Schulkantinen Schweinefleisch von der Speisekarte streichen, um islamische Eltern nicht zu verärgern.

Zudem geraten immer wieder Islam-Schulen ins Visier der Behörden, in denen Mädchen diskriminiert und ein radikaler Islam vermittelt werden.

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http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/streit-um-schweine-in-britischen-kinderbuechern/
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Nachtrag

es geht hier nicht um das Schweinefleisch…Vegetarier und Freie-Menschen die kein Schweinefleisch mögen

fühlen sich vielleicht gar nicht angesprochen….

nein! Es geht um die Umformung unserer Lebensgewohnheiten, Geschmäcker, Kultur, Eßkultur und Rechte…..

Die Moslems wollen Länder, in denen sie nichts zu schaffen haben, in ihrem Sinne türkisieren……

Sie wollen es von innen heraus erobern…genau wie es im Koran befohlen wird!!! sie können es demnach

nicht leugnen, denn es steht in ihrem „heiligen“ Buch geschrieben……

Es geht nicht um das Schwein…..es geht um unsere Welt, unsere Heimat, unsere Gesellschaft….

Moslems mit ihrem Islam passen in keinster Weise in unsere Welt……..

Sie haben ihre eigene…es gibt den Orient…dort ist genug Platz…

Es gibt keinen Grund für jedwede Kompromisse, selbstmörderisch „Toleranz“ genannt……

Denn sie gehören nicht hierin…sie gehören in den Orient…..sie haben im Okzident nichts

zu suchen.

Wer bleiben will muss dem Islam absagen…….das hat nichts mit freier Religionswahl zu schaffen…

denn der Islam ist keine Religion, sondern eine politische intolerante und menschen- wie Tier-hassende

Ideologie in ihrer grausamsten Form…

es beweist sich mit rasanter Geschwindigkeit, dass Islamkritiker in jeder Position recht haben.
Insbesondere mit der Erklärung, dass Muslime immer dreister und intoleranter werden, je höher ihre
Beteiligung in der Fremde ist.

U.a. Geert Wilders hat dies in seinem empfehlenswerten Buch deutlich heraus-gestellt:

in deutsch…Bild anklicken

Wer mit dem Schwert kommt, wird durch das Schwert untergehen…


Gegenwärtig herrscht Ruhe, nur ein leiser, monotoner Tropfenhall. Das sind die Zinsen, die fort-laufend hinabträufeln in die Kapitalien, welche beständig anschwellen; man hört ordentlich, wie sie wachsen, die Reichtümer der Reichen. Dazwischen das leise Schluchzen der Armut

Nahezu jede Krise in unserer Gegenwart, ob wirtschaftlich oder geostrategisch, sind auf die perfiden Strategien der USA an der Seite Englands zurückzuführen. Verzweifelt versuchen Sie ihre wirtschaftlichen Defizite und ihren Weltmachtstatus durch Eroberungskriege mit einem überdimensionierten Militär zu kompensieren. Wir haben heute ein gesichertes Wissen darüber, mit welchen Lügen, Strategien und Zielen die Kriege gegen die Völkergemeinschaft durch Falsflag (unter falscher Flagge) organisiert wurden und werden.

Es herrscht Krieg militärisch und wirtschaftlich. Niemals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs traf das mehr zu als heute. Unsere Welt ist in einer Schieflage und in einem Ungleichgewicht, irgendwann wird diese Schieflage  umfallen. Das gilt für die Physik genauso wie für die Wirtschaft. Ungleichgewichte müssen ausgeglichen werden, um stabile Verhältnisse wiedererlangen zu können.

Was ist die Ursache der jetzigen Krise über die geschwiegen wird?

Erst hieß sie Hypothekenkrise, dann Immobilienkrise und jetzt Finanzkrise. Es ist an der Zeit, dass diese Krise ihren richtigen Namen bekommt: Sie ist eine Systemkrise – die sich sehr wohl analysieren und für jeden verständlich machen lässt. Die verschwiegenen Ursachen der jetzigen Jahrhundertkrise der Inflationen starteten mit dem Verfall des engl. Pfunds. Anfang 1900 erlebte die Wirtschaft Großbritanniens einen Niedergang, der dazu führte, dass Großbritannien ein wachsendes Außenhandelsdefizit aufbaute, das seines Außenhandelsvolumens um 50 Prozent überstieg. Die Bank of England versuchte dem entgegenzusteuern, indem sie einfach Geldscheine druckte, damit die Importe bezahlt werden konnten. Dies war eine reine Geldschöpfung ohne Wertschöpfung und musste dazu führen, daß das engl. Pfund erstmals eine Inflation erlebte. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts musste die Bank of England den Goldbezug des Pfundes aufgeben, zu viel waren Geldscheine im Umlauf. Das British Empire geriet dadurch in eine akute Gefahr seine Weltmachtstellung zu verlieren. Durch geschickte Diplomatie, die zum ersten Weltkrieg und infolgedessen zu einer politischen Neuordnung Europas führte, konnte Großbritannien sein Empire und das Pfund vorübergehend retten.

1923 fand in Genua eine internationale Konferenz statt, auf der über die Neuordnung des Weltfinanzsystems entschieden werden sollte. Bereits damals versuchte Großbritannien einen Gold-Devisenstandard durchzusetzen, mit dem engl. Pfund als Leitwährung. Allerdings waren die damals teilnehmenden Nationen unabhängig und souverän – sie erkannten schnell, was das von Großbritannien gewünschte System bewirken würde und verweigerten ihre Zustimmung. 1944 wurde in Bretton Woods in New Hampshire/USA ein Gold-Devisenstandard beschlossen, mit dem US-Dollar und dem britischen Pfund als Leitwährung. Damit wurde der Grundstein für die jetzige Finanzkrise gelegt. Die teilnehmenden Länder waren allesamt mehr oder weniger abhängig von den USA oder Großbritannien.

Seit Jahrzehnten haben die USA Außenhandelsdefizite, im abgelaufenen Jahr 2013 betrug es mehr als 1.000 Milliarden $ oder 1.000.000.000.000 = 1012, im Dezimalsystem eine Eins mit 12 Nullen. Das sind 3 Milliarden $ jeden einzelnen Tag, oder – statistisch gesehen – Waren im Wert von 10 $ für jeden einzelnen Bürger der USA, die er jeden Tag verbraucht, ohne dafür gearbeitet zu haben. Jeder Bürger der Welt gibt statistisch gesehen alle zweieinhalb Tage einen $ an die USA ab, ohne dafür einen realen Gegenwert zu erhalten. Der amerikanische Luxus wird nur von den Ländern hergeschenkt, die einen andauernden Außenhandelsüberschuss produzieren. Das sind allen voran China, Deutschland und Japan. Während alle anderen Länder für ihre Außenhandelsüberschüsse $-Reserven aufbauen können, gilt das für Deutschland nicht.

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Putin erklärt der Dollar-Weltherrschaft den Krieg

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den USA und dem Dollar offiziell den Kampf angesagt. Russland will in Zukunft seine Energie-Lieferungen ohne den US-Dollar abwickeln und auf den Rubel ausweichen. Putin nutzt die Abkehr vom US-Dollar als Hauptwaffe gegen die vom Westen verhängten Sanktionen gegen Russland. Russland ist wirtschaftlich unabhängiger vom Westen als umgekehrt. Auch die zurückgehende Bedeutung des Dollar und die Überschuldung des westlichen Finanzsystems spielen langfristig Russland in die Karten.

Die Globalisierung frisst ihre Erfinder

Für die USA erwies sich die Globalisierung letztlich fatal, obwohl sie anfänglich den größten Nutzen aus ihr gezogen haben. Denn die offenen, globalisierten Märkte überschwemmten die USA mit preiswerten Produkten aus Billiglohnländern. Die amerikanischen Produzenten konnten in vielen Bereichen nur noch überleben, wenn sie ihre eigene Produktion ins Ausland verlegten. Jacques Rueff Finanzberater von Charles de Gaulle, hat schon 1959 mahnend festgestellt, dass die USA ab 1944 keinerlei Veranlassung haben würden, eine positive Handelsbilanz herzustellen.

Die Geldelite sorgt vor

Diejenigen, die die Geschicke der Welt wirklich lenken, die Herren des Geldes, wo das erarbeitete Vermögen von Fleißig nach Reich transferiert wird, wissen seit geraumer Zeit, dass der Zusammenbruch des Dollar-Systems unausweichlich ist. Deswegen verfolgen sie vorrangig zwei Ziele: Seit Jahren kaufen Investoren in großem Stil in Europa, und hier besonders in Deutschland, Immobilien, Aktien und Versorgungsunternehmen auf um nach einem Zusammenbruch des US-Dollars aus diesem Besitz komfortable Einkommen beziehen können. Einzig Frankreich versucht hier, gegenzusteuern um den Ausverkauf französischer Unternehmen an ausländische Investoren verhindern zu können.

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Die Abschaffung des Bargelds zu erhalten des Status quo

Die die Herren des Geldes wollen ohne Bargeld die Zivilisation retten – Was im besonders vergutmenschlichten Schweden vorgelebt wird, soll nun auf der ganzen Welt die Zivilisation retten Es sind die paranoide Diktatoren wie die EU-Kommission und der Clan des Friedensnobelpreisnegers, die nicht nur über jedes Micropayment informiert sein möchten. Nein, hier reicht die Kontrolle soweit, dass man willkürlich den Leuten ihre Konten pfänden möchte. Der Mensch, der sich nicht systemkonform und angepasst verhält wird erst einmal seiner Geldgrundlage beraubt und ist plötzlich der Mittellose, der sich nichts mehr kaufen kann. Mit Bargeld hat man zumindest eine kleine Chance, den immer engmaschigeren System der Tyrannei entkommen zu können. Im modernen Demokratismus (eine Steigerung aus Kapitalismus Faschismus Sozialismus Kommunismus) darf das Individuum eben nichts mehr besitzen. Da ist der Weg zu dem implantierten Chip nicht weit, mit dem man den Gesuchten nicht nur auf der ganzen Welt elektronisch aufspüren kann. Sondern vielleicht mit entsprechenden Signalen bewegungsunfähig machen kann, oder gleich tötet!

Nicht die Abschaffung des Bargelds wird die Zivilisation retten – sondern die Neutralisation der Macht der Banken. Solange wir weiter kräftig mit Bargeld bezahlen, umso schwerer wird es für diese Mächte, ihren satanistischen Plan der Unterjochung der Menschheit durchsetzen zu können.

China läutet das Ende der Dollar-Dominanz ein

China beendet die Dominanz des US-$! Bereits im Dezember 2013 hat der chinesische Botschafter, SE Mingde, in Berlin vor erlesenem Publikum verkündet, dass China beabsichtige, seinen Außenhandel vom US-$ abzukoppeln. Im Frühjahr 2014 hat Russland wegen der Ukraine-Krise einen langfristigen Vertrag über Gaslieferungen nach China abgeschlossen. Das Volumen liegt im dreistelligen Milliardenbereich, Laufzeit zehn Jahre. Die versteckte Sensation dabei ist, dass dieser Handel nicht über den US-$. sondern vielmehr über den chinesische Yuan abgerechnet wird. Anlässlich des Chinabesuchs von Kanzlerin Merkel kam der nächste Schlag gegen den US-$. China und Deutschland haben sich darüber verständigt, den Handel zwischen Europa und China künftig ebenfalls direkt über eine Clearingbank in Frankfurt abzuwickeln.

Wie wichtig den USA die Abwicklung des Ölhandels in US-$ ist, kann man daran ermessen, mit welcher Härte die USA in der Vergangenheit gegen jedes Land vorgegangen sind, das angekündigt hat, künftig sein Öl nicht mehr gegen US-$ verkaufen zu wollen: z. B. Venezuela, Iran, Irak, Libyen und Syrien. Sofort wurden sie „der Achse des Bösen“ zugeordnet und/oder – noch schlimmer – mit Krieg überzogen.

Frankfurt wird neben Luxemburg und London zum dritten Handelszentrum für Yuan in Europa. Die Liberalisierung des chinesischen Kapitalmarktes und die Freigabe des Yuan-Wechselkurses werden folgen. Chinas Währung wird sich als Alternative zum Dollar etablieren. Die US-Justiz besteht auf der Geltung amerikanischen Rechts auch in Europa – und sie kann den Anspruch durchsetzen. Es genügte, daß in Dollar Geschäfte fakturiert wurden – eine perfekte Illustration, wie der sogenannte Dollar-Imperialismus funktioniert. Aus London ist zu hören, daß internationale Handelsgeschäfte zunehmend in Gold abgewickelt werden. Dabei wechseln die Barren an den Handelsplätzen Singapur, Shanghai, Dubai oder Istanbul den Eigentümer. Weil nichts über Bankkonten und Clearingstellen läuft und die Transaktionen für das US-Justizministerium nicht einsehbar sind, können die Amerikaner auch nichts blockieren oder verbieten.

Die Sprengkraft, die diese Nachrichten in sich bergen, ist gewaltig. Vielleicht wurden sie deshalb von den Mainstream-Medien bislang geflissentlich verschwiegenen. Das ändert jedoch nichts an der Sensation: China – Russland und Deutschland, haben mit ihren Währungs-Vereinbarungen das Ende der US-Hegemonie eingeläutet. Die USA müssen aufpassen, dass ihr Land nicht im Bürgerkrieg versinkt. Waffen sind allenthalben genug vorhanden. Bleibt nur zu hoffen, dass die USA nicht den Rest der Welt mit ins Verderben reißt, wie es das British Empire in einer vergleichbaren Situation vor einhundert Jahren mit Europa 1914 gemacht hat. Der lange Arm von Uncle Sam – reicht zwar bis Berlin, aber nicht bis Peking.

Der Bedeutungsverlust des US-Dollar läßt sich auch durch weitere Auseinandersetzungen mit den wirtschaftlich aufstrebenden Ländern der Erde (den BRICS-Staaten) nicht zurückdrehen. Die Kriege um das Öl, die möglicherweise nur Kriege um die Dollarherrschaft waren, dürften zukünftig überflüssig werden. Es führt kein Weg daran vorbei, daß ein nachhaltiger ökonomischer Wohlstand durch Leistung – wie am Beispiel Deutschland erkennbar – statt durch Betrug gehalten werden kann. Der Betrug des Dollarsystems ist aufgeflogen. Die nähere Zukunft wird entsprechend vom Todeskampf des US-Dollar als kostenlose Kreditkarte der FED-Eigentümer geprägt sein.

Der beste Schutz gegen die Versuchungen in der Geldpolitik ist eine aufgeklärte und stabilitätsorientierte Gesellschaft.

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Wer mit dem Schwert kommt, wird durch das Schwert untergehen 07 09 14

 

für Sie gelesen, recherchiert, gehört und geschrieben

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Das Kopieren und Weiterleiten dieser Informationen ist ausdrücklich erwünscht

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Kurznachrichten 36-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


■ Versicherer gestalten Nachrichten:

Weil ihnen die Informationen über die eigene Branche nach den Skandalen um Rotlichtreisen, Adresshandel, Falschberatung und Provisionsexzesse zu negativ sind, setzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt 26 renommierte Journalisten auf die eigene GDV-Gehaltsliste, um künftig positive Berichterstattung zu bekommen. Die finanziell abhängigen Reporter sollen mit Millionen Euro dafür geschmiert werden, nur noch »gute Berichte« Überversicherungen zu verfassen.

■ Wegschauen:

Es ist bekannt, dass eine Gruppe muslimischer Männer in Großbritannien mehr als 1400 weiße nichtmuslimische Mädchen vergewaltigt hat. Bekannt ist auch, dass die Pblizei aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten, seit Jahren nicht gegen die Täter ermittelt hat. Nun hat Parveen Qureshi, die Leiterin des multikulturellen Zentrums der Stadt Rotherham, wo die meisten der Täter wohnen, öffentlich mitgeteilt, auch die bekanntesten Moslemführer Großbritanniens hätten von den Gruppenvergewaltigungen gewusst, aber dazu geschwiegen und weggeschaut.

■ Mehr Überwachung gefällig?

Waren Sie unlängst in Großbritannien?

Haben Sie vergessen, dort Erinnerungsfotos zu machen? Die britische Regierung bietet jetzt offiziell einen Service an, der an einen Aprilscherz erinnert. Innerhalb von 40 Tagen nach dem Besuch des Landes kann man eine Kopie aller Fotos anfordern, welche staatliche Überwachungskameras vom Antragsteller gemacht haben (https://www.gov.uk/re quest-cctv-footage-of-yourself). Erforderlich
sind ein Identitätsnachweis, die genaue Zeit-und Ortsangabe, wann man im Bereich welcher Straßen mit Überwachungskameras war – und pro gewünschter Aufnahme eine Gebühr von zehn Pfund (12,50 Euro).

■ Lebensmittelverkauf mit Fingerabdruck:

Als erstes Land der Welt führt Venezuela ein digitales System zur Überwachung der Bürger und zur Rationierung von Lebensmitteln in Supermärkten ein. Dazu erfasst der Staat die Fingerabdrücke aller Kunden beim Discounter. Lebensmittel dürfen dann nur noch gegen Fingerabdruck und Ausweispapiere abgegeben werden. Die Regierung will damit verhindern, dass die Bürger Lebensmittel auf Vorrat kaufen und damit handeln.

■ Mehr Islamisierung:

In der norwegischen Hauptstadt Oslo war der Vorname Mohammed schon seit vielen Jahren unter den ersten zehn beliebtesten Vornamen für neugeborene Jungen vertreten. Im vergangenen Jahr hat er Jan und Per überholt und steht nun unangefochten auf dem ersten Platz der beliebtesten Vornamen für Neugeborene in Oslo. In allen anderen europäischen Metropolen wie Brüssel, London und Berlin ist die Entwicklung identisch.

■ Hinterm Berg:

Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist Eigentümer vieler Berghütten. In seiner Satzung verbietet er das Fernsehen auf den Hütten und auch Fernsehgeräte. Dennoch fordert der Beitragsservice von ARD und ZDF ab sofort auch Gebühren von allen deutschen Berghütten, die teilweise bis zu 5000 Euro nachzahlen sollen – obwohl nirgendwo Empfangsgeräte stehen.

■ Atomwaffen:

Obwohl Präsident Obama bei seinem Amtsantritt Atomwaffenabrüstung versprach und dafür den Friedensnobelpreis erhielt, plant er, in den nächsten Jahren, 45,5 Milliarden Euro in die Modernisierung von Atomwaffen zu investieren. Davon ist auch der Fliegerhorst Büchel in der Eifel betroffen. Dort lagern nach wie vor bis zu 20 Atomwaffen.

■ Radtouren anmelden:

Im Urlaubsland Schleswig-Holstein sind Radtouren anmeldepflichtig. Das Landesverkehrsministeri-um weist jetzt darauf hin, dass dieses Gesetz auch für Familienausflüge mit dem Rad
gelte, wenn die Touren nicht nur über ausgewiesene Radwege, sondern zumindest teilweise auch über Bundes- oder Landesstraßen führen. Denn dann könnten »unabhängig von der Teilnehmerzahl erhebliche Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen« werden. Das Ministerium beruft sich auf Artikel 29 der bundesweit gültigen Straßenverkehrsordnung. Die Behörden können demnach Familientouren oder Vereinsausflügen die Strecken vorschreiben.

■ BND immer erfolgloser:

Der Auslandsgeheimdienst BND überwacht immer mehr Telekommunikation mit immer weniger relevanten Treffern. Das geht aus einer Analyse der veröffentlichten Fallzahlen der letzten zehn Jahre hervor. Von drei Millionen mitgelesenen E-Mails ist demnach nur eine möglicherweise für die Späher von Interesse. In einer Auswertung heißt es, der »sinkenden Trefferrelevanz« stehe eine »stark steigende Netzüberwachung« gegenüber.

■ Sind alle gleich dumm?

Der Essener FDP-Landtagsabgeordnete Ralf Witzei veröffentlicht seit Jahren die Zahlen der Lernstands-erhebung von Achtklässlern an Gesamtschulen. Seine Veröffentlichung wird von der Politik nicht gern gesehen, weil sie den extrem niedrigen und immer weiter sinkenden Leistungsstand von Gesamtschülern belegt. Die Zahlen sind nach Angaben des Düsseldorfer Schulministeriums nur für den »internen Gebrauch« bestimmt. Denn die Öffentlichkeit soll nicht erfahren, dass etwa beim Lesen 71 Prozent der Schüler in den untersten Kategorien bleiben und bei Mathematik sogar 73 Prozent. Unterste Kategorie ist demnach in Gesamtschulen bei den wichtigsten Fächern der Regelfall.

Prüfbericht legt Großbritannien „EU“-Austritt nahe


03.08.2014, 13:44 Uhr | AFP, t-online.de

Der britische Regierungschef David Cameron David Cameronselbst will Großbritannien in der „EU“ halten. (Quelle: Reuters)

Großbritannien sollte die „Europäische Union“ besser verlassen, als unter den aktuellen Bedingungen Mitglied zu bleiben. Das legt ein Prüfbericht nahe, der vom Londoner Bürgermeister Boris Johnson beauftragt wurde.

Unsere wichtigsten Themen

Die von den Sonntagszeitungen „Sunday Telegraph“ und „Sunday Times“ aufgegriffene Untersuchung formuliert acht Forderungen zur Reform der Brüsseler Politik, die über die erklärten Ziele von Premier David Cameron hinausgehen. Ein Vertrauter Johnsons wurde von der „Sunday Times“

mit den Worten zitiert, die Langzeitfolgen eines „EU“-Austritts seien „weniger schädlich als die Leute denken“.
„Es ist definitiv eine Option für Großbritannien“

Der für den Prüfbericht verantwortliche Banker Gerard Lyons sagte dem „Sunday Telegraph“ zwar, „das beste Szenario für Großbritannien in den nächsten 20 Jahren wäre, Mitglied einer umfassend reformierten „Europäischen Union“ zu sein“. Sollte allerdings der Status quo beibehalten werden und das Vereinte Königreich die „EU“ im Guten verlassen, wäre dies im Falle einer eigenständigeren Handelspolitik kaum schlechter, so Lyons.

Sein Fazit: „Es ist definitiv eine gangbare Option für Großbritannien, ohne die „EU“ auszukommen.“
Aus dem Umfeld Boris Johnsons hieß es, der Londoner Bürgermeister würde es vorziehen, „in der „EU“ zu bleiben und den gemeinsamen Binnenmarkt zu vervollständigen“. Johnson sei überzeugt, dass dieses Ergebnis in den Verhandlungen mit den europäischen Partnern nur zu erreichen sei, wenn Großbritannien „keine Angst vor einem Austritt habe“.

Die finanziellen Folgen

Im Prüfbericht, dem Johnson bei einer Rede vor Wirtschaftsvertretern am kommenden Mittwoch seine Unterstützung aussprechen dürfte, werden auch die finanziellen Folgen dieser Entscheidung beziffert. Nach Zeitungsangaben könnte London seine Wirtschaftsleistung von derzeit 350 Milliarden Pfund (umgerechnet 438 Milliarden Euro) bis zum Jahr 2034 auf 640 Milliarden Pfund steigern, wenn Großbritannien in einer reformierten „EU“ verbleibt, die ihren Handel mit Drittstaaten ausbaut.

Mit immerhin 614 Milliarden Pfund sei zu rechnen, wenn das Vereinte Königreich die „EU“ verlasse und eigenständige Handelspolitik betreibe. Eine weitaus schlechtere Lösung sei hingegen die Mitgliedschaft in einer unreformierten „EU“: In diesem Fall könne die Wirtschaftsleistung lediglich auf

495 Milliarden Pfund steigen, schätzten die Prüfer.
Cameron plant Volksabstimmung über den Verbleib in der „EU“

Regierungschef David Cameron hat seinen Landsleuten versprochen, bei einem Wahlsieg seiner konservativen Tories im kommenden Jahr bis Ende 2017 ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der „Europäischen Union“ abzuhalten. Bis dahin will Cameron die Stellung des Königreichs in der „EU“ von Grund auf neu verhandeln.

Cameron selbst will, dass Großbritannien in der Europäischen Union bleibt, was auch in Deutschland befürwortet würde. So erklärte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kürzlich, dass ein „Europa“ ohne Großbritannien „nicht akzeptabel“ und „unvorstellbar“ sei.

Die Bundesregierung werde alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, um die Briten in der „EU“ zu halten, erklärte Schäuble.

Der von Johnson in Auftrag gegebene Prüfbericht könnte von Londons Bürgermeister auch dazu genutzt werden, sich gegenüber Cameron zu positionieren. Johnson werden Ambitionen auf das Amt des Premierministers nachgesagt.

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http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_70497406/pruefbericht-eu-austritt-grossbritanniens-sei-eine-option.html

Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).