Von „Network“ und den „Eyes of Darkness“ zum „RAF/BAF-Phantom“ – alles für den globalen „Lumpenplaneten“


 

Ausgabe 030: Montag, 09. März 2020 – SONDERAUSGABE

 

 

 

Hier die Schlüsselszenen aus dem Film Network. Der Globalist und Konzernchef Jensen erklärt Beale wie die Welt globalistisch aussehen würde. Keine Völker mehr, keine Nationen. Nur noch eine gewaltige Weltfirma als Weltregierung, für die die Menschheit arbeiten müsste.

Von „Network“ und den „Eyes of Darkness“ zum „RAF/BAF-Phantom“ – alles für den globalen „Lumpenplaneten“

Die Globalisten setzen sämtliche Mittel ein, um ihr trauriges Weltkonzept, aus unserer Erde einen „Lumpenplaneten“ zu machen, zu retten. Zur Erinnerung: Das globalistische Konzept dient allein der Schaffung einer Weltregierung zur Unterwerfung der gesamten Menschheit durch materielle Armut und ethnische Vermassung durch Umvolkung. Von armen und vermassten Völkern ist kein Widerstand mehr zu erwarten, das predigte bereits der berühmte Freimauer Graf Koudehove-Kalergi in seinem Paneuropa-Plan, aus dem die EU hervorgegangen ist (s. Urwahrheit der Welt).

Der Startschuss für dieses grauenhafte Programm zur Zerstörung der Völker, Nationen und die in Jahrhunderten gewachsenen Wirtschaftsgrundlagen fiel vor knapp 50 Jahren. 1976 produzierte die propagandistische Weltfabrik Hollywood mit dem Film Network den globalistischen Startschuss. Hollywood fungierte nie allein als Produktionsstätte kulturzerstörender Filme, sondern brillierte stets auch als kryptische Botschaftsindustrie für Insider im Sinne des Global-Judentums. In diesem Licht muss man den am 29. Januar 1977 in die US-Kinos (BRD-Start war heute genau vor 43 Jahren) gekommenen Film Network sehen. Kaum jemand der bürgerlichen Kinogänger nahm die in dem Film enthaltene Botschaft damals wahr. Der Streifen erhielt später vier Oskars. Network teilte den Insidern mit, dass dies der Startschuss zur Schaffung einer einzigen globalen Welt sei, mit den auserwählten Globalisten als den Herren der Welt. Der Streifen glänzte mit einer Starbesetzung. In einer Schlüsselszene demonstrierte der Fernseh-Konzernchef Arthur Jensen (Ned Beatty) dem bis dahin mit Widerstandsaufrufen alle Einschaltquoten sprengenden Howard Beale (Peter Finch), wie die künftige Welt funktioniert. Dass Beales Aufrufe, „wir nehmen das nicht länger hin“, ganz Amerika systemfeindlich auf die Beine brachte, war dem Konzernchef von UBS wegen der Einschaltquoten egal, zumal Beales abendliche Aufrufe nicht zum Kern der Systemwahrheit vordrangen. Erst als Beale die Finanzmächtigen der Welt und ihr Programm zu entlarven begann, musste er bei dem globalistischen Konzernboss Jensen antreten, um entweder der Verkünder von Jensens globalistischer Botschaft zu sein, oder existentiell zerstört zu werden. Jensen: „Freut mich sehr, dass Sie da sind, Mr. Beale. Ich habe fast schon alles verkauft in meinem Leben. Man sagt, ich könne alles verkaufen. Heute möchte ich Ihnen etwas verkaufen, Mr. Beale.“ Mit immer mächtiger anschwellender Stimme belehrte Jensen den sich als „Volkrevolutionär“ fühlenden Beale (Passagen): „Sie haben sich in die höchste Naturkraft eingemischt, Mr. Beale. Es ist das internationale Währungssystem, das die Vitalität allen Lebens auf diesem Planeten bestimmt. DAS ist das Naturgesetz aller Dinge von heute. DAS ist die Molekulare und Submolekulare und galaktische Struktur unseres heutigen Lebens. Und SIE,“ dabei deutete er mit seinem Finger wie mit einem Gewehrlauf auf Beale: „und SIE haben sich mit diesen alles beherrschenden Mächten der Natur angelegt. Und SIE WERDEN BEREUEN. Habe ich mich klar ausgedrückt, Mr. Beale? … Sie, Mr. Beale, sind ein alter Mann, der in den Kategorien von Völkern und Nationen denkt. Ich sage Ihnen, es gibt keine Völker, es gibt keine Nationen, es gibt keine Amerikaner, es gibt keine Russen, es gibt keine Araber, es gibt keine Dritte Welt, es gibt keinen Westen, es gibt keine Demokratie, nur das internationale Währungssystem. Es gibt nur IBM, ITT, ATT, Dupont, Dow, Union Carbide, Exxon. Das sind heute die Nationen der Welt. Die Welt ist eine Akademie von Unternehmen, die Welt ist ein Geschäft, Mr. Beale. Es ist die gewaltige, verwobene, ineinandergreifende, multistrukturelle, multinationale Herrschaft des Dollar. Es gibt nur dieses geheiligte System aller Systeme. Und so war es, seit der Mensch aus dem Schleim der Keimzelle kroch. Unsere Welt wird aus einer gewaltigen Holding bestehen. … Und ich habe SIE ausgewählt, Mr. Beale, diese Botschaft als neues Evangelium zu verkünden.“ Beale war zu diesem Zeitpunkt wie zur Salzsäule erstarrt und fragte mit in Ehrfurcht erstickter Stimme: „Warum ich?“ Darauf Jensen: „Weil Sie bekannt sind, Sie Dummkopf. Sechzig Millionen Menschen sehen Sie jeden Abend, von Montag bis Freitag, nur deshalb.“ Beale, noch immer erstarrt, hauchte: „Ich habe in das Antlitz Gottes geschaut.“ Darauf Jensen mit sanfter, fast väterlicher Stimme: „Da können Sie recht haben, Mr. Beale.“ (Skript)

Nach dem Start von Network wurden kontinuierlich überall in der westlichen Welt die nationalen Gesetze den Vorkehrungen für eine globalistische Weltumwandlung angepasst. Der Zusammenbruch des gesamten Ostblock 1989 war eine gesteuerte Großoperation mit dem Hilfswilligen Gorbatschow, um die ehemalige Sowjetunion in das neue globale Weltsystem mit dem Ziel der Weltregierung einzubinden. Unter Jelzin (Eltsin) nahm der Vernichtungs-Globalismus in Russland mit dem Ausverkauf aller Bodenschätze an die Rothschild-Regenten erneut Fahrt auf. Ab 2000, mit Putins Machtübernahme im Kreml, endete in Russland nicht nur das globalistische Raub-Programm, vielmehr begann das neue Russland starke Impulse zur Rückkehr zum Nationalstaaten-System zu senden. Aber das wurde vom Westen, besessen von einem globalen Allmachtswahn, ignoriert.

Am 26. April 1997 hielt der „Diener des Rabbiners“ („Im Dezember 1997 betätigte sich Bundespräsident Roman Herzog in München als Diener des Lubawitscher Rebbe“, Süddeutsche, 07.03.1998, S. 19) in Berlin im Hotel Adlon seine berühmte globalistische „Ruckrede“. In aller Offenheit verlangte Bundespräsident Herzog, dass wir alle für den Wahnsinn der Weltherrschaftspläne dieser Wall-Street-Clique unsere Besitzstände aufgeben und Opfer bringen müssten. Herzog: „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen. Alle sind angesprochen, alle müssen Opfer bringen, alle müssen mitmachen. Es geht um nichts Geringeres als um eine neue industrielle Revolution, um die Entwicklung zu einer neuen, globalen Gesellschaft.“

Von da an waren kaum noch warnende Stimmen der Vernunft zu vernehmen. Wahn und Geisteskrankheit hatten die Oberhand gewonnen, bis auf zwei Ausnahmen. Dr. Hans-Peter Martin und Dipl.-Ing Harald Schumann, damals SPIEGEL-Redakteure, die mit ihrem in 26 Sprachen übersetzten Buch „Die Globalisierungsfalle – Der Angriff auf Demokratie und Wohlstand“ (Rowohlt, 1998) das globalistische Konzept als menschenverachtend und zivilisationszerstörend anprangerten. Die Autoren belegten, dass im Globalismus nur noch 20 Prozent aller Menschen Arbeit haben sollen und warnten: „Wenn Regierungen in allen existentiellen Zukunftsfragen nur noch auf die übermächtigen Sachzwänge der transnationalen Ökonomie verweisen, gerinnt alle Politik zu einem Schauspiel der Ohnmacht, und der demokratische Staat verliert seine Legitimation. Die Globalisierung gerät zur Falle für die Demokratie. … Der größte Teil der Welt mutiert zu einem Lumpenplaneten, reich nur an Megastädten mit Megaslums, in denen sich Milliarden Menschen notdürftig durchschlagen. Jede Woche wachsen die Städte um eine Million Menschen. … 358 Milliardäre sind gemeinsam so reich wie insgesamt 2,5 Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Nach einer Umfrage des Deutschen Industrie und Handelskammertags (DIHK) will fast jedes vierte Unternehmen in den kommenden Jahren Teile der Produktion oder gar die gesamte Produktion ins Ausland verlagern.“

Es ist sogar noch schlimmer gekommen. Die überwiegende Zahl der Menschheit im Westen wurde immer ärmer. Mit der Euro-Einführung verloren die Deutschen 50 Prozent ihrer materiellen Lebensleistung auf einen Schlag. Die Lebenshaltungskosten stiegen über Nacht um das Doppelte, die Löhne und Gehälter reduzierten sich um die Hälfte. Alles wurde privatisiert, sprich teurer und leistungsschwächer. Heute erleben wir, dass Deutsche immer schlechter medizinisch versorgt werden können, weil die privatisierten Kliniken nur profitabel Versicherte mit profitablen Krankheiten aufnehmen. Aktuell: Corona-Patienten werden von den Privatkliniken nicht angenommen, sie sind nicht rentabel genug.

Immer tiefer im Globalisierungswahn versinkend brach dann 2008 die sog. Welt-Finanz-Krise über uns herein. Eine von langer Hand geplante Wall-Street-Verschwörung. Aber gerade in der BRD wurden sämtliche Reserven mobilisiert, diesen Irrsinn beizubehalten, die Deutschen noch mehr auszuquetschen, um das globalistische Zerstörungswerk zu retten. Merkels damaliger SPD-Finanzminister, Peer Steinbrück, gab am 16.09.2008 im Bundestag unumwunden zu, dass der Globalismus für die Preissteigerungen in Rekordhöhe, also für die dramatische Verarmung der Deutschen, verantwortlich ist. Steinbrück: „Zur Negativseite des Globalismus gehört, dass die global verursachten Rekordpreise, die es bei den Nahrungsmitteln gibt, natürlich ihre Spuren beim privaten Konsum hinterlassen. Gerade die vielen Güter des täglichen Bedarfs sind von Preissteigerungen, gefühlt 10 Prozent, betroffen.“ Dennoch bekannte sich Steinbrück vorbehaltlos zur Fortsetzung des globalistischen Zerstörungswerks: „Ich sehe in diesen Preissteigerungen kein Übergangsphänomen, sondern eine weitere Stufe der Globalisierung. Dies sagen wir den Menschen in Deutschland zu wenig und zu selten. Die Globalisierung ist irreversibel.“ (Plenarprotokoll)

Im letzten Satz von Steinbrück, „die Globalisierung ist irreversibel“, liegt vielleicht des Rätsels Lösung, warum derzeit die Corona-Hysterie so massiv entfacht wird. Immerhin brachten diese enthüllenden Worte klar zum Ausdruck, dass das System zu jedem Mittel greifen würde, um die globalistische Menschenzerstörung fortsetzen zu können. In diesem Zusammenhang liegt der Schluss nahe, dass die Corona-Hysterie dazu dienen soll, mit Notstandsgesetzen die verbliebenen Menschenrechte auszusetzen, die als denkfähig Aufgefallenen zu internieren, um das System zu retten. Dass das sog. Coronavirus, oder was immer es auch sein mag, ein Bio-Bakterium, im chinesischen Bio-Kriegs-Labor von Wuhan hergestellt, steht außer Zweifel. Dazu eine Merkwürdigkeit. 1981 erschien in New York der Roman „The Eyes of Darkness“ (Die Augen der Dunkelheit). Der Autor Leigh Nichols schrieb den Roman unter dem Pseudonym Dean Koontz. Der Roman handelt von der Entwicklung einer der gefährlichsten biologischen Waffen. In der 1981er Auflage hieß das im Labor erzeugte Todesvirus noch Gorki-400 als Hinweis auf einen sowjetischen Ursprung. Bei der Neuauflage des Buchs 1989, als die Sowjetunion bereits gefallen und Teil des Westens geworden war, zeichnete der Autor mit seinem Klarnamen und nannte das Virus dann Wuhan-400, was darauf hindeuten sollte, dass es in Chinas biologischem Kriegslabor außerhalb der Stadt Wuhan entwickelt wurde. Vorausgesagt wurde der Einsatz des Wuhan-400 Virus in dem Buch um das Jahr 2020. Erstaunliche Phantasien wirklichkeitsnaher Voraussagen. (Quelle1, Quelle2, Buch/Seiten)

Was immer das sog. Coronavirus auch sein mag, mit dem 100 Prozent tödlichen Wuhan-400 ist es nicht vergleichbar. Das Coronavirus, sollte es existieren, fordert sogar nur einen Teil der üblichen Influenza-Toten. Somit könnte das Projekt als vorgeschützter Grund gelten, die Notstandsgesetze zu aktivieren. Mit dieser Hysterie wird ein großes Rad gedreht. Dafür spricht, dass der FAZ-Globalist Johannes Pennekamp dazu aufruft, die „globalisierte Welt zu verteidigen“, sozusagen mit allen Mitteln. Pennekamp: „Es gibt kein Zurück. Die Corona-Krise zeigt, wie verletzlich die globalisierte Welt ist. Es gilt, sie zu verteidigen.“ (FAZ, 07.03.2020, S. 19) Bei dieser Verbissenheit, das globalistische Zerstörungswerk um jeden Preis zu retten, wird man wohl auch vor einer global geschalteten Massenhysterie zur Errichtung einer Gulag-Herrschaft nicht zurückschrecken.

Allerdings könnte dieser verzweifelte Versuch, überall ein Gulag-System mit Massenerschießungen, wie von der Linkspartei gefordert, zu etablieren, gründlich misslingen. Denn außerhalb der Grenzen der größten Irrenanstalt der Welt kehrt langsam die Fähigkeit zum Denken zurück. Vom Globalismus abrückend formulierte Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire den Bruch mit dem Globalismus: „Der Ausbruch der Corona-Krise wirkt sich bahnbrechend auf den Globalismus aus, denn sie entlarvt die Verwundbarkeit der internationalen Lieferketten. Le Maire: ‚Der Corona-Ausbruch brachte die verantwortungslose und unzumutbare Abhängigkeit von China zu Vorschein. Wir können nicht so weitermachen, bis zu 85 Prozent bei den Arzneimitteln von China abhängig zu sein.'“ (DW, 27.02.2020) Der irre FAZ-Globalist Johannes Pennekamp kreischte dazu regelrecht auf: „Zumindest in Frankreich ist die Globalisierung schuld an der Corona-Krise. Bruno Le Maire klagt an: ‚Es ist erforderlich, bestimmte ökonomische und technologische Geschäftsbereiche zurückzuholen. Es gilt jetzt, die globalisierte Welt zu verteidigen.'“ (FAZ, 07.03.2020, S. 19) Die NYT schlug ebenfalls Globalisierungsalarm: „Der globale Ausbruch des Coronavirus bewirkt den Rückschlag für die Globalisierung. Unternehmen suchen nach Alternativen zur Güterproduktion in China und rechtspolitische Parteien wettern gegen die offenen Grenzen. Eine Welt, die sich vor der Ausbreitung des Coronavirus dahingehend definierte, immer mehr zu verschmelzen, scheint sich jetzt neu zu erfinden und die Vorzüge des Globalismus in Frage zu stellen. Die Vereinigten Staaten, geführt von dem unverfrorenen Nationalisten Donald Trump, forderten seit Trumps Amtsantritt die Unternehmen auf, wieder in Amerika zu produzieren. Britannien verließ die EU, und es werden wieder Zollschranken auf beiden Seiten des Kanals errichtet. Das alte Handelssystem wird weltweit unterbrochen.“ (NYT, 05.03.2020)

Griechen treiben Merkels Invasoren wieder hinaus aufs Meer

Merkels Irrenanstalt steht in Europa allein da, sogar in der BRD wird Merkel von ihren unappetitlichen Schranzen fallengelassen. Selbst die derzeit von den Globalisten produzierten Bilder von „leidenden Kindern“ an der türkisch-griechischen Grenze verfangen in Zeiten des Untergangs auch in der Merkel-Anstalt kaum noch. Die gestrige Sendung Bericht aus Berlin brachte die ganze Hoffnungslosigkeit der Menschenfeinde überdeutlich auf den Punkt. Die Globalistin Tina Hassel erschüttert: „Heute schweigt die Kanzlerin, wenn Flüchtlinge mit Gewalt an den Außengrenzen zurückgedrängt werden. Die Bilder, vor denen man vor fünf Jahren noch zurückgeschreckt war, führen nun zu keinem Aufschrei mehr.“ Der ARD-Korrespondent Michael Stempfle berichtete völlig zerknirscht vom bürgerlichen Aufstand in Griechenland gegen die Überflutung ihre Landes: „Vor wenigen Tagen auf der Insel Lesbos. Gerade ist diesen Schutzsuchenden die Überfahrt mit einem Schlauchboot geglückt, da werden sie von aufgebrachten Griechen daran gehindert anzulegen. ‚Sollen sie doch zurück aufs offene Meer, Richtung Türkei‘, so die Botschaft. Und nein, es sind nicht nur rechte Bürgerwehren, die sich Schutzsuchenden in den Weg stellen.“ Dann gibt Michael Stempfle die Schuld für die überall entflammenden Abwehrkriege der Bevölkerungen Europas von der Leyen und Merkel. Stempfle: „Gestern Abend geht auf Lesbos auch noch das Gebäude einer Flüchtlingsorganisation in Flammen auf. Chaos. Und die Schutzsuchenden? Bilder, die die Kanzlerin 2015 verhindern wollte.“ Anschließend wurde Merkels Bekenntnis zur Todesflut von 2015 eingeblendet, wo sie sagte: „Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“ Stempfle völlig erschlagen: „Diese Formulierung ist heute nicht mehr vorstellbar. Nicht in der CDU, schon gar nicht in Griechenland. Schutzsuchende können dort einen Monat lang keinen Asylantrag stellen. Ein Grundrecht wurde außer Kraft gesetzt. Die Stimmung kippt. Merkels Kritiker werden immer mehr, ihre Unterstützer immer selbstbewusster.“ Thorsten Frei, CDU-Innenexperte, verlangte, sich an die Kinderbilder zu gewöhnen, wenn wir nicht untergehen wollen: „Wer nicht in der Lage ist, solche Bilder auszuhalten, der sagt im Umkehrschluss, dass er Migranten und Schleppern die Entscheidung überlassen möchte, ob und wie lange sie in Deutschland und in Europa sind.“ (ARD, 08.03.2020)

Tatsache ist, die militärische Abwehr gegen die Migranten in Griechenland stellt gemäß den irrwitzigen Asylgesetzen und der Flüchtlingskonvention ein Verbrechen dar. Und so müssen sie jetzt zugeben, dass mit den Grenzschließungen das von ihnen so bezeichnete „Grundrecht selbst „außer Kraft gesetzt wird“. Damit ist klar, dass sie uns mit der jahrelangen Überflutung mit feindlichen Fremdvölkern, mit Verbrechern aller Art, mit Terroristen, vorsätzlich völkermordend gegen uns gehandelt haben. Das wird ein juristisches Freudenfest, wenn nach der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit Tausende von Haupttätern angeklagt werden. Der WELT-Herausgeber Stefan Aust machte gestern einmal mehr deutlich, dass das BRD-System mit der Politik der offenen Grenzen gegen jedes Recht und Gesetz handelt. Außerdem prangert Aust an, dass andere Staaten, wie die Türkei, beauftragt werden, die Massen „rechtswidrig“ aufzuhalten, die von der BRD mit Nachdruck angelockt werden. Aust: „Jetzt wird aber auch offenbar, was passiert, wenn man sein Schicksal in fremde Hände legt, hier in Erdogans. An der Grenze stehen nicht nur Flüchtlinge aus Syrien, sondern junge Menschen aus vielen Ländern. Aus einem kleinen Kontingent wird dann schnell ein großes. Einige Jugendliche werden nach unseren Recherchen an der Grenze zuweilen sogar als ‚Türöffner‘ instrumentalisiert. Grenzsicherung muss geschehen, weil Grenzen nach Recht und Gesetz zu schützen sind.“

Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz wurde gefragt, ober er denn kein Herz für die leidenden Kinder an der türkisch-griechischen Grenze habe, und es sei doch nicht viel, wenn 500 Kinder aufgenommen würden. Kurz machte klar, dass er sehr wohl ein Herz für leidende Kinder habe, aber gleichzeitig aus Pflichterfüllung keine Ausnahme machen könne. Kurz gestern: „Wenn die 13.000 zum Teil auch gewaltbereiten Menschen die griechische Grenze stürmen, dann werden es sehr schnell Zehntausende, Hunderttausende und Millionen sein, die nachkommen. Ich habe Mitleid, aber ich bin trotzdem imstande, notwendige Entscheidungen zu treffen. Es gibt hundert Millionen Menschen, die weltweit auf der Flucht sind. In Afrika gibt es darüber hinaus Hunderte Millionen Menschen, die unter deutlich schlechteren Bedingungen leben und auch gerne in Österreich leben würden. Ist man ein schlechter Mensch, wenn man nicht alle aufnimmt, wenn man das nicht für möglich erachtet? Wenn ich auf das Jahr 2015 blicke, wird es nicht bei den 500 bleiben. Geworden sind es bis heute über 200.000 Asylanträge. Wir dürfen nicht die falschen Signale senden, die uns letztlich überfordern. Wer wirklich helfen will, der tut das am besten vor Ort“

Auf solche entschlossenen Worte, uns retten zu wollen, wird man in der Merkel-Irrenanstalt unter der „Herrschaft des Unrechts“ (Seehofer) vergeblich warten. Gestern Nacht einigte sich die GroKo auf einen verlogenen Kompromiss, dass die BRD bereit ist 1.500 Kinder aufzunehmen, sofern es noch andere EU-Staaten gäbe, die sich daran beteiligten. Natürlich werden aus 1.500 schnell 150.000, alleine durch die familiären Nachzüge. Wer die Schleusen nur ein kleinwenig öffnet, bringt den Damm zu Bersten. Aber immerhin wagen sie sich nicht mehr, offen alle holen zu wollen und müssen ständig geloben, die Grenzen blieben geschlossen – für nach den Gesetzen vollkommen „berechtigte Flüchtlinge“. Merkel ist somit geschlachtet, wie noch keine politische Schandfigur „geschlachtet“ wurde. Das Globalisierungsende ist trotz der direkten Ansteuerung auf die Notstandsgesetze unter dem Vorwand „rechter Terror“ und „Seuchenschutz“ nicht mehr zu verhindern.

Man hatte mit der vom System aufgebauten linken RAF wertvolle Erfahrung gesammelt, wie mit selbst erzeugtem Terror das eigene System stabilisiert wird. Nach der RAF konnte das System bei einem erneuten „Terrorbedarf“ davon Gebrauch machen. Es musste lediglich ein Buchstabe ausgetauscht werden. Aus der RAF (Rote Armee Fraktion) wurde die BAF (Braune Armee Fraktion). Und das geschah mit der NSU-Lüge. Gerhard Wisnewski, der Mitautor des bahnbrechenden Buches „Das RAF-Phantom“ erklärte die Lage 1992 punktgenau: „In der Bundesrepublik leben und konspirieren weitaus mehr Staatsbeamte im Untergrund als irgendwelche ‚Terroristen‘. Immerhin fällt auf, dass – kaum ist die ‚RAF‘ zu den Akten gelegt – solche Phänomene aufleben und ‚Sicherheitspolitiker‘ mit Systemveränderungswillen Gesetze und Pseudomaßnahmen gegen den Rechtsextremismus fordern, die sie früher mit der ‚RAF‘ begründeten. Unter welchem Vorwand, [ob RAF oder BAF] sie letztlich eingeführt wurden, wird am Ende keine Rolle spielen.“ (Das RAF-Phantom, 1992, S. 444)

In den Jahren 2000 bis 2006 legte das BRD-Geheimdienst-System durch „betreutes Morden“ sozusagen Opfer auf Vorrat an, die zum gegebenen Zeitpunkt den Nationalen angelastet werden sollten, um eine Hinwendung der Deutschen zur nationalen Befreiung schon im Keim zu ersticken. Als die NPD in den 2000er Jahren in den neuen Ländern in die Parlamente einzog und es sich abzeichnete, dass dieser Prozess des Erwachens weitergehen würde, holte das System 2011 die „Vorrats-Toten“ hervor und erklärte sie zu NSU-Morden. Aber es war der offizielle „Verfassungsschutz“ der BRD, der diese abscheulichen Morde „betreute“, wie Opferanwalt Thomas Bliwier im Fernsehen bestätigte. Nicht anders verhielt es sich kürzlich, um die AfD zu zerschlagen, mit dem Hanauer Massaker, das einem völlig harmlosen Mann, den die Hass- und Lügenpropaganda zum „Nazi“-Mörder von Hanau machte, untergeschoben wurde. Aber selbst die Türken wollen sich nicht mehr für ein paar tausend Euro „betreut“ töten lassen, nur weil das System Terror-Opfer zur Zerstörung der AfD braucht.

Der türkische Sozialpsychologe Musa Deli sagte zu den sog. NSU-Morden: „Es hat viele Jahre gedauert, bis die Mordserie den Behörden auffiel. Dann verschwanden Akten, schwiegen wichtige Personen, und bis heute ist dieser Teil der Geschichte nicht aufgeklärt.“ Der Besitzer einer türkischen Bäckerei, nur wenige Meter entfernt vom sog. NSU-Bomben-Tatort in Köln, winkt ab. „Solange nicht die NSU-Akten freigegeben werden, solange nicht lückenlos aufgeklärt wird, wie der Verfassungsschutz in die Sache eingebunden war, will ich mit den Behörden nichts zu tun haben.“ Der türkische Juwelier und Augenzeuge Metin Ilbay machte Aussagen, die der Story des Systems widersprachen. „Die Folge war, dass mein Geschäft mehrfach von der Steuer überprüft wurde. Als dann der NSU aufgedeckt wurde, sind wir mit ein paar tausend Euro abgespeist worden. Die Hintermänner der Tat sind nicht gefunden worden“, so Ilbay. (FAZ, 07.03.2020, S. 3) Dazu die PDF-Doku hier anfordern. Unter Mitteilung „NSU“ eingeben.

Etwa 30.000 Offiziere und Soldaten, vorwiegend von den Elite-Einheiten der Bundeswehr, bereiten sich laut KONTRASTE auf den Tag-X vor. Wie viele es bei den Polizeikräften sind, kann nicht gesagt werden, aber es dürften weit über 100.000 sein. Das System geht seinem Ende entgegen. Ob die Notstandsgesetze da noch helfen, darf bezweifelt werden. Noch eine kleine, spürbare, von den Merkelisten organisierte Flut, und der Deckel fliegt weg. Vor allem wächst jetzt die Ost-EU, denn mit der jetzt offiziellen Abriegelung der Grenzen durch die EU wird Premier Viktor Orban mit seiner Abschottungspolitik fulminant bestätigt. Ebenso Polen, Tschechien und die anderen Länder, die sich gegen die Vernichtungsfluten wehrten. Selbst Österreich hat sich in Sachen Migrations-Notwehr von der West-EU losgesagt. Nichts ist mehr so, wie es war. Nie mehr kann es noch einmal so werden, wie es einmal vernichtend gegen uns in Gang gesetzt wurde. Eine völlig neue Welt entsteht in rasender Geschwindigkeit. Eine neue, freie und nationale Welt. Eine Welt der ethnischen Harmonie, der völkischen Seligkeit. Eine Welt, in der die Menschen wieder lebensgerecht leben können.

ENERGIEWAFFEN-TEST ohne Rücksicht auf Mensch und Tier


Die meisten Menschen sind blind für die Dinge, die um uns herum geschehen. Die Waffenindustrie hingegen schläft keine Sekunde. Im Bereich der Energiewaffen hat sie in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielen können. 

Ob Kampflaser, der über 100km einsetzbar ist oder Mikrowellentechnik zu Demonstrationsauflösungszwecken, die geheimen Entwicklungen sind gefährlicher als je zuvor. Die Waffenindustrie will ihre Errungenschaften natürlich auch testen! Dabei zeigt sie keine Skrupel! Und was eignet sich besser für einen geheimen Test, als ein Waldbrandgebiet wie Kalifornien? Diese Informationen präsentieren neue Entwicklungen aus der Energiewaffenbranche und zeigt auf, wieso mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die „Waldbrände“ in Kalifornien im Herbst 2017 ein Waffentest an der eigenen Bevölkerung waren!

Bin zufällig auf diese Bilder gestoßen. Nun, allein dass die Bäume nicht betroffen sind obwohl hier Kunststoff zum Schmelzen und offenbar auch fast zum Brennen gebracht wurde ist schon mehr als eigenartig. Zudem stehen ein großer Teil der Autos hinter dem Gebäude ausgehend von der Richtung der Gasexplosion und die Autos sind betroffen d.h. nochmals obwohl im Windschatten des Gebäudes! Das ist schon sehr, sehr eigenartig.

Aber auch das nicht ganzflächige Betroffensein der Autos sondern nur teilweise  obwohl überall Kunststoff zu finden ist  auch Dichtungen etc.. komisch, komisch, komisch. Aber, ich weiß ja die meisten glauben an den ‚unglücklichen Zufall‘, der eben die Naturgesetze mal kurzzeitig außer Kraft setzt! Ja, ja, der Herr oder ist’s vielleicht doch eine Dame? Zufall was der so alles kann!

Das US-Militär strebt nach einem technologischen Vorteil gegenüber Russland und China. Der Senat beriet über neue Technologien und eventuelle Bedrohungen der nationalen Sicherheit der USA.

In diesen Zusammenhang hab ich weitere Links

Bleibt wachsam…..ZZA

 https://www.lockheedmartin.com/en-us/capabilities/directed-energy.html

https://www.epochtimes.de/politik/welt/wettruesten-gegen-bedrohung-aus-china-und-russland-pentagon-entwickelt-laser-und-energiewaffen-a2408821.htmlhttps://www.ebay.de/sch/https://www.epochtimes.de/politik/welt/wettruesten-gegen-bedrohung-aus-china-und-russland-pentagon-entwickelt-laser-und-energiewaffen-a2408821.html

https://www.defensenews.com/land/2017/12/11/mda-awards-three-contracts-to-design-uav-based-laser/

http://www.dailymail.co.uk/news/article-6002199/Beats-walking-Wales-Theresa-holidays-husband-Italys-Lake-Garda.html




Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Warum geht die USA bei einem Grexit Pleite?


Grexit bezeichnet ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Es handelt sich um ein von Ebrahim Rahbari geprägtes Kofferwort aus den englischen Worten Greek und exit.

„Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“Grexit und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Titelte die deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung “das „Handelsblatt“ am 27. Mai 2015. Ihre Worte, so kommentieren etliche Medienvertreter, seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen.

 Beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni wurde von seitens der USA daraufhin gewiesen wie wichtig es ist die Griechen unbedingt im Euro zu halten, besonders wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO.

Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Warum hat die USA bedenken vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?

 In den offiziellen Mainstreammedien findet man zu wenig, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente.

 Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Die fünf größten Banken der USA, samt der „Deutschen Bank“ würden so PLEITE gehen! Ein Bankencrash mit erdbebenartiger Auswirkung. Doch was würde das bedeuten?

 Wenn Griechenland offiziell Pleite ist und seine Kredite nicht mehr bedient, geht das Risiko des Ausfalls mit den Kreditausfallversicherungen (CDS) auf diejenigen über, die die CDS verkauft haben. Und das wären genau dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet.

 Wenn Griechenland seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden

 Die Höhe der Wetten dieser Hedgefonds soll bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes (laut IWF 2013 ca. 86.995.060 Mio. Int.Dollar) betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors konnt es zu einem Domino-Effekt. Warum? – Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein. eine Bank nach der anderen fallen würde und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.

 Der Investor-Guru Warren Buffett bezeichnete einmal Derivate, auch eine Form der CDS, als „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“

Im Falle einer offiziellen Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche und davon sind überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar.

 Eine griechische  Staatspleite –kann und darf es nicht geben! – damit die CDS nicht kassiert werden können. Deshalb möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU behalten. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren – das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen.

 „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“ Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger:

Quellen/Links:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/29/griechenland-kann-pleite-nur-mit-weiteren-eu-krediten-vermeiden/

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html

http://www.klagemauer.tv/

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Stoppt Merkels Griechenwahn


verlierer

am 17.07.2015 will Merkel vom Bundestag grünes Licht für die nächste Runde „Griechenlandrettung“ erhalten. Drei Dinge sollten die Steuerzahler jetzt sofort tun:

  • 1. eine Petition unterzeichnen,

  • 2. ihrem Bundestagsabgeordneten eine klare Ansage machen,

  • 3. Freunde informieren.

Alle Infos und Links

Online-Petition der Alternative für Deutschland

Hier geht es zur angekündigten Online-Petition.

Dort befindet sich eine genaue Auflistung der bekannten und weniger bekannten Euro_Ullstein_„Rettungsmaßnahmen“ für Griechenland. Sehr informativ! Den Link bitte weiterverbreiten.

Machen Sie Ihrem Bundestagsabgeordneten eine klare Ansage

Schreiben Sie ihm, was Sie von einem dritten Hilfspaket für Griechenland halten. Hier Ihre Postleitzahl eingeben, auf „MdB aus diesem Wahlkreis klicken„, den Abgeordneten anklicken und dann auf der rechten Seite auf „E-Mail an MdB….“ gehen.

Informieren Sie Ihre Freunde

Viele Deutsche haben gedacht, dass die Regierung weiß was sie tut, haben ihr blind vertraut. Angeblich befürworten immer noch 62 Prozent der Bevölkerung einen Verbleib von Griechenland in der Eurozone. Zu sehr hat sich die Mainstream-Manipulation festgesetzt. Offenbar begreifen die Menschen nicht, dass Merkels „Rettungspolitik“ Steuererhöhungen unumgänglich macht.

Wir listen hier einige Links auf, die man seinen Freunden und Verwandten schicken kann, damit sie besser verstehen, was in der Eurozone vor sich geht.

» Alles noch viel schlimmer in Griechenland (FAZ)

» Deutscher Top-Ökonom will Steuererhöhung für Griechenland (Manager Magazin) »

„Die getroffenen Entscheidungen legen nun ein für allemal klar, dass sich die Euro-Zone zu einer Transferunion entwickeln wird, in der die nördlichen Länder die fehlende Wettbewerbsfähigkeit der südlichen Länder durch Abtretung eines Teils ihrer Einkommen kompensieren“

(Prof. Sinn in der Wirtschaftswoche)

» Steuerzahlerbund fordert Nein zu Griechenland-Hilfen (FAZ)

» Frau Merkel, lesen Sie die Wut-Briefe der Bild-Leser! (Bild) » Planwirtschaftliches Denken (Preußische Allgemeine)

» Zehn Gründe, warum wir die Verlierer des Euro sind (Manager Magazin)

Schweiz bereitet sich auf "EU"-Zerfall vor


Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

in der „EU“ geht es zu wie in der Unterwelt: Wer droht und betrügt, der gewinnt, wer sich an die Regeln hält, verliert.


Merkels Geisterfahrt geister

Neues Nachgeben gegenüber Athen erschüttert die „EU“ in ihren Grundfesten

Angela Merkel (CDU) isoliert sich mit ihrem verbissenen Festhalten an Griechenlands Euro-Mitgliedschaft und ihrer Bereitschaft, erneut Milliarden ins hellenische Fass ohne Boden zu werfen, mittlerweile sogar von ihren engsten Getreuen. Von einem offenen Zerwürfnis mit Wolfgang Schäuble (CDU) ist in Berlin die Rede.

Im Januar hatte Merkel einen weiteren Schuldenerlass noch ausgeschlossen, nun handelt sie offenbar selbst einen aus. Allerdings ohne Schäuble, den sie ins zweite Glied abgeschoben hat.

Für die „Europäische Union“ sind diese Nachrichten verheerend.

 Politiker wie Merkel, Griechen-Premier Alexis Tsipras und „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verwandeln die „EU“ in eine Zockerhöhle, in der die Gesetze der Unterwelt herrschen:

 Gewonnen hat, wer am effektivsten droht und am frechsten fordert oder betrügt. Verloren hat derjenige, der sich an die Regeln hält und Verantwortung für das Ganze zeigt, denn seine Regeltreue und sein Verantwortungsgefühl werden brutal gegen ihn ausgespielt.

So erpresst Athen seine „Partner“ dreist mit seinem eigenen Zusammenbruch, nachdem es sie beim Euro-Eintritt bereits betrogen hatte und nachher Regeln und Vereinbarungen reihenweise brach.

Eine europäische nationale Identität existiert nicht, weil es kein europäisches Volk gibt!!!
Ein solches lässt sich auch weder durch Junckersche Ranküne noch durch Merkel-sche Sturheit oder gar griechische Frechheit herbei zwingen.

Benebelt von ihren Dogmen „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ und „Griechenland muss um jeden Preis im Euro bleiben“ steuert Angela Merkel das europäische Projekt in Richtung Geisterfahrt. Dort wird es früher oder später an der entgegenkommenden Realität zerschellen.::::::WAS WIR ALLE AUS TIEFSTEM HERZEN HOFFEN 

Hans Heckel paz2015-24