Sie narrt die ganze Welt – die gesteuerte Figur „Greta“…hier die Wahrheit über die 16-jährige Göre


 

das ist wirklich einmalig: Die unreife 16-jährige Göre Greta

redet haarsträubenden Blödsinn und wird dafür bejubelt, kann vor der UNO Staatsmänner beschimpfen, sieht wie eine Zeugin Jehovas den Weltuntergang bevorstehen und behauptet naßforsch: ,Ihr raubt uns unsere Jugend*. Klima-Hysterie, eine neue Krankheit. Kurzformel C02.

Björn Lomborg (54), Direktor des Copenhagener Consensuscenter sagt dazu:„Wir stoßen C02 nicht aus Böswilligkeit aus. C02 hat den Menschen aus der Armut geholt. Unsere Situation hat sich gewaltig verbessert, weil große Mengen an Energie zur Verfügung stehen. Unsere Lebenserwartung hat sich verdoppelt, und Energie hat mehr als 1 Milliarde Menschen aus der Armut befreit. Alles in den letzten 25 Jahren. Es ist unverantwortlich, weltweit die Nutzung fossiler Brennstoffe zu stoppen. Das würde die Menschheit in tiefe Armut stürzen. Es stimmt auch nicht, daß die Mehrheit der Menschen das will. Die UN hat 10 Millionen Menschen weltweit befragt, was für sie wichtig ist. Bildung, Jobs und Nahrung stehen auf den ersten Plätzen, das Thema Klima auf Platz 16“

Doch da behauptet dieses 16-jährige Kind, daß man ihr und der ganzen Jugend die Zukunft stiehlt, redet haarsträubenden Quatsch-bar jeglicher Sachkenntnis. Aber wie besoffen jubeln die von der Klima-Hysterie besessenen Anhänger ihr zu.

Peter Helmes hat Greta einmal durchleuchtet‘, monatelang recherchiert. Das Ergebnis ist abenteuerlich. Greta wird von mächtigen und reichen Gruppen gelenkt. Wer ist Greta wirklich, was denken ihr nahestehende Menschen über sie, welche Aufgabe hat sie zu erfüllen? Das alles können Sie in einer neuen Broschüre von Peter Helmes erfahren.

Titel: Das Theater um Greta und die Klima-Hysterie. Wir versuchen gerade, diese Broschüre in einer sehr, sehr hohen Auflage zu drucken. Und Ihnen diese schnellstmöglich zu liefern.

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, damit wir diese Broschüre wirklich in hoher Auflage drucken und in Zeitungsanzeigen bewerben können.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Siegerist

 

und nie vergessen: die sogenannte Klima-Steuer ist einzig dafür da, dass parallel laufende UN-MASSENMIGRATIONS-PROGRAMM ZU BEZAHLEN::::::

Greta hat einen satanischen Blick, der einem Angst machen kann… Sie strahlt etwas Böses aus…Ist Greta Thunberg der Anti-Christ?


 

 

REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch

REIN ZUFÄLLIG Promoter der Firma „WeDontHaveTimeAB“, deren Gründer

REIN ZUFÄLLIG Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert. Diese „edle“ Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur „Klimarettung“, die

REIN ZUFÄLLIG diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat. Hinter „WeDontHaveTime“ stehen „Aktivisten“ von „Extinction Rebellion“, einer internationalen linksradikalen Umweltschutzbewegung. Hab ich selbst geforscht und bin zu der Erkenntnis gekommen das es sowas wie ZUFALL nicht gibt und begreife wie das alles gesteuert ist

Sondermeldung: Die ganz Wahrheit über Greta


Liebe Freunde

aus aktuellem Anlass möchten wir mit Euch diesen aktuellen Netzfund teilen:

Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden. REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog, REIN ZUFÄLLIG PR-Experte, dort vorbei. Macht Fotos. REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche Geldgeber haben. REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks „Global Challenge“. REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus. Und natürlich REIN ZUFÄLLIG postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung. REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz. REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks. Der REIN ZUFÄLLIG von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird.

Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauer-schulschwänzender Teenager mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung linker Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt.
Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden Plädoyer für die Klimarettung. Was die linientreuen Merkel-Medien natürlich nicht zeigten und erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte:
der Saal war fast leer…

REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch REIN ZUFÄLLIG Promoter der Firma „WeDontHaveTimeAB“, deren Gründer REIN ZUFÄLLIG Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert. Diese „edle“ Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur „Klimarettung“, die REIN ZUFÄLLIG diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat. Hinter „WeDontHaveTime“ stehen „Aktivisten“ von „Extinction Rebellion“, einer internationalen linksradikalen Umweltschutzbewegung.

Nachdem Rentzhog mit Greta für die Neuemission von „WeDontHaveTime“ geworben hat wurden etwa eine Million Euro eingesammelt. Überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit der Greta-PR steil nach oben geschossen ist. Dass diese CO2-Zertifikate ein Riesengeschäft sind und alles andere als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und CO2, ist mittlerweile bekannt. Die Idee des Handels mit Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energiesparen und Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht in ihr Gegenteil verkehrt. Sogar eine hochoffizielle in Berlin vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern millionenschwere Geschäfte machen.

Greta hat sich wahrscheinlich sehr mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigt und sich ganz dort hineingearbeitet – ihre von finanziellen Interessen getriebenen Eltern werden daran nicht unschuldig sein. Es wäre typisch für eine Asperger-Patientin, dass sie den Klimawandel so sehr als Gefahr und Bedrohung erlebt, dass sie wirklich all das glaubt, was man ihr an Gefahren ausmalt. Zitat: „Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Ob das wirklich eine „gute Sache“ ist, das Mädchen derart in Panik zu versetzen, so dass sie gut funktioniert?

Und man sehe sich mal an, was die „Aktivisten“ nach ihrer Demo am Ort des Gesichtzeigens zurücklassen. Weg geworfene Pappschilder, anstatt daheim vorschriftsmäßig getrennt und entsorgt, Hamburger in Styroporkisten, massenweise Getränkebecher und Weißblechdosen, Plakate, Spruchbänder, Fahnen, bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen – alles einfach am Straßenrand entsorgt. Und Greta sitzt schon wieder im Zug und lässt sich beim Essen fotografieren. Zwischen Bergen an Plastikverpackungen und ihrem Einweg-Kaffeebecher.

 

erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

Greta droht: Und zeigt dabei ihre hässliche Fratze


Nun ist Pippi Dummstrumpf völlig verrückt geworden

Endlich fällt sie, die Fassade der Klimahysteriker, der Autohasser und Feinden der individuellen Freiheit. Die große Show der kleinen Greta geht in die nächste Runde. Was vielen schon länger klar war, wird nun endlich offensichtlich. Nicht das Aufhalten des Klimawandels ist die Mission der Strippenzieher hinter dem bemitleidenswerten Mädchen aus Schweden, sondern die Abschaffung unserer freiheitlichen Werte und unseres Wirtschaftssystems.

Von Alexander Geilhaupt

Greta Thunberg lächelt nicht, sie ist wütend. „Sie haben mit Ihren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit gestohlen. Die Augen der zukünftigen Generationen ruhen auf euch – und wenn ihr uns enttäuscht, werden wir euch das niemals verzeihen“.

Niemand hat die Schwedin gezwungen, sich ihre Kindheit stehlen zu lassen, mit einem Plastiksegelboot über den Atlantik zu schippern und nicht mehr zu Schule zu gehen – außer ihre Eltern vielleicht, die mit der Ausbeutung ihrer Tochter einen beträchtlichen Umsatz machen dürfen.

Doch nicht nur ihre Eltern, denen eigentlich das Sorgerecht entzogen gehört, verfolgen mit der Popularität ihrer Tochter ureigene Ziele. Auch diejenigen, die den ganzen Trubel inszenieren, die unsere Kinder indoktrinieren und unsere Politik vor sich hertreiben, verfolgen ein Ziel, das abseits jeder Klimahysterie liegt. Denn das Offenbarende an Gretas Worten ist nicht das ewige Mahnen, dass unsere Welt ökologisch am Abgrund stünde, sondern die politische Botschaft, die Greta den UN-Delegierten überbringt: „Menschen leiden. Menschen sterben. Wir befinden uns im Anfang eines Massenaussterbens, und alles, woran Ihr denken könnt, sind Geld und Märchen von ewigem Wachstum. Wie könnt Ihr es wagen!“

Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat.

Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung.

Eine beachtliche Leistung für eine Sechzehnjährige aus einer schwedischen Mittelstandsfamilie, die wahrscheinlich keine Zeile von Max Weber, Karl Marx, Sigmund Freud oder Theodor W. Adorno gelesen hat.

Wozu auch?

Henryk M. Broder

Darum geht es also. Schuld ist nicht das CO2, schuld ist der gute alte Kapitalismus, der uns die Freiheit des einzelnen so gut wie möglich garantiert, der uns Chancen gibt, etwas zu erreichen – und ein SUV zu fahren, wenn wir denn wollen.

Würden afrikanische Staatenlenker endlich kapieren, dass mit einer gut funktionierenden Wirtschaft mehr zu holen ist als mit Korruption und dem Abschlachten von politischen Gegnern, könnte der schwarze Kontinent nicht nur den Anschluss an den Westen schaffen, er könnte auch zur Werkbank der Welt und ein Beispiel für nachhaltiges Produzieren von Wirtschaftsgütern werden. Unsere Wirtschaft hat längst verstanden, dass Nachhaltigkeit nicht nur gut für die PR, sondern ebenfalls für die Umwelt ist – noch bevor Greta überhaupt jemand kannte. Der Markt regelt sich eben am besten selbst.

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