Schlagwort: Gießen

Hilferuf in Hessen: Frauen und Kinder werden vergewaltigt und zu Zwangsprostitution gezwungen

Im „ARD“-Nachtmagazin wurde dieses Plakat aus Darmstadt gezeigt. Flüchtlingen wird darauf verboten, Frauen zum Sex zu zwingen. Foto: Screenshot vom ARD Nachtmagazin

Im „ARD“-Nachtmagazin wurde dieses Plakat aus Darmstadt gezeigt. Flüchtlingen wird darauf verboten, Frauen zum Sex zu zwingen.

Frauen und Kinder seien im Erstaufnahmezentrum Gießen (HEAE) „Freiwild“, es gebe „zahlreiche Vergewaltigungen“, „sexuelle Übergriffe“ und zunehmend werde auch über Zwangsprostitution berichtet.  Das schreiben verzweifelte Vertreter des Paritätischen Hessen, die das Erstaufnahmezentrum betreuen, an den Hessischen Staatsminister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner.

Schutzlos ausgeliefert

Fakt sei, so die Beschwerdeführer, dass Frauen und Kinder innerhalb des Erstaufnahmezentrums schutzlos seien, was jenen Männern in die Hände spiele, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als Freiwild behandeln würden. Für das Erstaufnahmezentrum werden Schutzräumlichkeiten vorgeschlagen. So heißt es im Schreiben:

Das ARD-Nachtmagazin berichtete unterdessen von Übergriffen, denen die Frauen in ganz Deutschland ausgesetzt sind.

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Seuchengefahr wegen "Asylanten" in Hessen…Windpocken und Hepatitis breiten sich aus

Hessisches Asylantenlager: Windpocken und Hepatitis breiten sich aus

Hepatitis A

Durch den Massenansturm von Asylanten aus allen Herren Ländern, steigt auch die Seuchengefahr. Aktuell ist das Bundesland Hessen mit dem Auftreten von Windpocken und Hepatitis A in mehreren Asylantenaufnahmestellen betroffen. In der Erstaufnahmeeinrichtung in Marburg herrscht akute Ansteckungsgefahr durch eingeschleppte Windpocken. In Wetzlar war bei einem Asylanten Hepatitis A diagnostiziert worden. Aber auch im Asylantenlager Gießen sind offensichtlich bereits Windpocken auftreten. Nun prüft man die Möglichkeit von abgeschotteten Wohnmöglichkeiten für neue Asylanten, um eine Ansteckungsgefahr durch Hepatitis oder Windpocken zu unterbinden.

Deutschland: Häufige Seuchengefahr durch Asylanten

In den letzten Monaten sind immer wieder Seuchengefahren durch Asylanten aufgetreten. So kam es etwa vor einigen Monaten in der Bundeshauptstadt Berlin zu einer regelrechten Masern-Epidemie durch die Einschleppung via Asylanten. Die örtlichen Gesundheitsbehörden sind jetzt bundesweit aufgerufen, zu prüfen, ob Neuankömmlinge krank sind bzw. wegen Impfungen bereits gegen ansteckende Krankheiten immun sind.

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Muslimische Asylforderer: Gießen: Reh getötet und gegessen. Lamm grausam geschächtet und verzehrt

deutschelobby verzichtet in solchen Fällen auf Fotos

Das betäubungslose Ausblutenlassen eines Tieres, auch Schächten genannt, ist – entgegen den Beteuerungen der beiden Religionen, die das Schächten zelebrieren – eine besonders grausame Art, ein Tier zu töten. Ausgerechnet ein moslemischer Wissenschaftler konnte diese These beweisen. Prof. Dr. Tamer Dodurka von der Universität Istanbul, Fakultät des Veterinär­wesens, Oberster Lehrbeauftragter der Fachrichtung Innere Medizin und nach eigener Bekundung gläubiger Moslem, konnte durch eigene Untersuchungen mit Gehirnelektroden nachweisen: 1. dass ein Tier nach der Trennung des Kopfes durch die Schlachtung noch drei Minuten weiter­lebt, 2. dass der Schmerz des geschäch­teten Tieres nicht aufhört, wenn der Kopf vom Rumpf abgetrennt wurde, auch wenn es sich nicht mehr bewegen kann, weil die Ver­bin­dung zwischen dem Gehirn und den Bewegungsorganen nicht mehr besteht und 3. es durch abfallenden Blut­druck keine Reaktion mehr zei­gen kann. (Quelle)

 

Gießen: Reh gefangen, gegrillt und aufgegessen

Wer derzeit Gießen in Zusammenhang mit Rödgener Straße hört, wird hellhörig. Dort tut sich nämlich in der letzten Zeit so einiges. Randale, Schlägereien,Messerstechereien, Diebstähle, Belästigungen, Beleidigungen und Bedrohungen.

Grund dafür ist die völlig überlastete Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im ehemaligen US-Depot an der Rödgener Straße. Es vergeht fast kein Tag, an dem die Polizei nicht dorthin ausrücken muss oder nach Auseinandersetzungen im Ort ihren Täter in dieser Unterkunft findet. Die Vorfälle dort reißen nicht ab und nun hat es auch ein Reh erwischt, wie das Polizeipräsidium Mittelhessen in ihrer Pressemitteilung berichtet.

„Wegen Jagdwilderei ermitteln derzeit Beamte der Gießener Polizei. Offenbar hatten Unbekannte in einem Waldstück, das sich in der Nähe der Rödgener Straße befindet, eine Falle ausgelegt und damit ein Reh gefangen. Das Reh wurde durch die Unbekannten danach erlegt, gegrillt und aufgegessen.

Offenbar verfing sich das Reh in einer ausgelegten Schlinge. Der Vorfall dürfte sich am 15. Juli 2015 und in den Tagen zuvor ereignet haben. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise über die Täter liefern können.“

Es handelte sich zweifellos um Neger aus dem afrikanischen Busch. Jeder andere zivilisierte Mensch würde das Reh nämlich mit einem entsprechenden Jagdgewehr erlegen, im Gegensatz zu den Buschmännern.

Es wäre außerdem nicht das erste Mal, dass dort ein Tier gefangen, getötet und aufgegessen wird.

„Unbekannte haben zwischen Montag und Mittwoch auf einer Wiese in der Rödgener Straße offenbar ein Lamm grausam geschächtet. Auf dem Gelände des ehemaligen US-Depots befindet sich derzeit eine Schafherde. Offenbar hatten die Täter in der Nacht die eingezäunte Weide aufgesucht und das Tier getötet. Überreste des Tieres wurden am Mittwochnachmittag gefunden.“

Auch die Anwohner sind äußerst unzufrieden mit der ganzen Situation und leben in Angst.

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51618

Gewalttätige Asylanten in Gießen

In Gießen benehmen sich Asylanten permanent daneben.

In Gießen benehmen sich Asylanten permanent daneben.

In einem Asylantenheim in der Rödgener Straße in der Stadt Gießen herrscht offensichtlich rohe Gewalt unter den Bewohnern. Allein binnen zwölf Stunden musste die örtliche Polizei dreimal ausrücken. An einem Montagnachmittag kam es zwischen den Asylanten zu tätlichen Auseinandersetzungen bei der Essensausgabe. Kurz vor Mitternacht ging eine fünfköpfige Aslyantengruppe auf andere Bewohner los. Dabei wurden auch Besteckmesser als Stichwaffen verwendet, was in weiterer Folge zu erheblichen Verletzungen führte.

Um halb vier Uhr morgens gingen dann weitere Bewohner des Asylantenheimes mit einem Baseballschläger und einem Stuhlbein aufeinander los.

Asylanten urinierten aus dem Fenster auf die Straße

Gießen scheint nicht nur in Sachen Gewalt ein Eldorado verhaltensauffälliger Asylanten zu sein. Vor gut zwei Monaten berichtete ein Bürger, der sein Auto durch Gießen lenkte, dass aus einem Asylantenheim heraus Bewohner sogar auf die Straße uriniert hätten.

Darüber hinaus sollen Asylanten auch immer wieder Mädchen und Frauen mit eindeutigen sexuellen Gesten nachstellen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018007-Giessener-Asylantenheim-herrscht-die-rohe-Gewalt