Die links-grüne Erregung über die „Hooligan“-Demo von Köln ist heuchlerisch. Dort ist nur aufgeblüht, was seit Langem gesät wurde.

Wo der Friedliche der Dumme ist, übernehmen links-grüne Hetzer das Feld

paz

Ein umgestürzter Polizeiwagen, 49 verletzte Beamte, zum Glück keiner davon schwer, eine deutsche Innenstadt im Ausnahmezustand – es klingt zynisch, doch im Grunde ist in Köln nichts passiert, was diese Republik nicht schon seit Jahrzehnten erleben muss.

Die Reaktionen von Politik und fast allen großen Medien auf solche Vorkommnisse riechen längst nach fauliger Routine.

Doch diesmal war alles anders. Es schien, als ginge eine Schockwelle durch Deutschland, nachdem rund 10000, Berichten zufolge „Hooligans“ in der viertgrößten Stadt des Landes gegen den Salafismus demonstriert hatten.

links-grün verrottete Kultur:
Geschrei und Gewalt
triumphieren

Wird bei linken Gewaltdemonstrationen stets eilfertig betont, dass die Veranstaltung „zunächst friedlich“ verlaufen sei und sich erst später Gewalttäter aus der Masse gelöst hätten, verzichtet man hinsichtlich der Kölner Eskalation völlig auf derlei Differenzierungen.

Und stellen die Medien bei linken Aufmärschen stets deren Anliegen in den Mittelpunkt, so wurde dies hier sofort zum bloßen Vorwand erklärt. Gewiss waren in Köln etliche dabei, die tatsächlich nur Krawall suchten. Aber ist dies bei linken Demonstrationen etwa anders?

Schlimmer als dieses geradezu aufreizende Messen mit zweierlei Maß ist etwas anderes.

Bürgerliche Gruppen und Aktivisten sehen sich seit Langem einem linken Terror ausgesetzt, der von etablierten Parteien und Medien letztlich achselzuckend hingenommen wird. Veranstaltungen werden von der „Antifa“ gesprengt, Teilnehmer körperlich und verbal bedrängt, Säle aus Angst vor Anschlägen gekündigt. .

Vor der jüngsten EU-Wahl haben AfD-Wahlkämpfer ihre Aktivitäten völlig verschüchtert eingestellt, weil sie sich und ihre Familien massiven Drohungen linker Extremisten ausgesetzt sahen.

Ging da eine Welle der Empörung durch die großen Medien und die etablierte Politik? Fehlanzeige. Geschrei, Gewalt und Drohungen haben triumphiert.

Die Verrottung der politischen Kultur, die sich hier entblößt, musste einesTages übergreifen.

Wo der Friedliche, der Gesetzestreue stets der Dumme ist, da wächst irgendwann eine neue Art der „politischen Auseinandersetzung“ heran, mit ganz anderen Akteuren.

frei nach
Hans Heckel paz 44-14

nicht nur Essener Grugabad leidet massiv unter Ausländerkriminalität

insbesonders zeigen sich hier junge Türken in der Art, wovor schon seit zwanzig Jahren gewarnt wurde und wird.

Jeder der diese mutigen Warner angriff und es zuließ, dass diese Realisten beschimpft und bedroht wurden, hat Schuld an

den Zuständen in öffentlichen Einrichtungen und erkennbar fehlende Hemmschwelle  auf offenener Straße. Mord und Totschlag in allen Bereichen.

Sagen wir es klipp und klar: es sind zu 90% Türken denen sich weitere Moslems aus anderen Ländern anschließen.

Die allgemeine Lage wird durch die ungezügelte und völlig unberechtigte volksfeindliche Überschwemmung von Sozial-Absahnern, gefördert durch links-grüne hirn- und heimatlose Marionetten des alliierten Züchtlings-Programmes…..dramaturisiert.

Wiggerl

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Dass Essener Grugabad Ende-der-Freibadsaison-in-Essenleidet unter Renovierungsstau und Ausländerkriminalität und steht damit im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen nicht allein da. Während die Finanzmittel für die Renovierung des städtischen Freibades mit 13 Millionen Euro immerhin „zu beziffern“ sind, ist eine Sanierung des Sicherheitsproblems nicht absehbar. Mittlerweile patrolliert bereits ein ständiger privater Sicherheitsdienst, um Gewalt, Belästigung und Eigentumsdelikte einzudämmen.

Die häufigsten Delikte, die im Grugabad verübt werden, sind laut Rathausoppositionspartei PRO NRW  Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie sexuelle Belästigungen von weiblichen Badegästen. Insbesondere Frauen und Mädchen verzichten daher immer öfter auf einen Besuch des Stadtbades.

PRO NRW fordert Null Toleranz gegen Gewalttäter im Freibad Tuerke _Faust

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau in Essen, Tina Öllig hat die Sache nun kommunalpolitisch aufgegriffen und fordert „Null Toleranz“ gegenüber Gewalttätern „mit und ohne Migrationshintergrund“ im Freibad:

Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden.

Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015969-Essener-Grugabad-leidet-massiv-unter-Ausl-nderkriminalit-t

Politisch aufgeladener Sadismus: Linksextreme Gewalttäter und die Staatsmoral…Asyl…Asylbewerber…Oranienplatz

 

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Brandstifter aus der linken Szene haben einem Kolumnisten der Berliner Boulevardzeitung B.Z. das Auto angezündet – „abgefackelt“. Im Bekennerschreiben heißt es, er schüre „bewußt und gewollt den Haß und die Angst Dumpfdeutscher Bürger vor ‘Überfremdung’, Schmutz und Kriminalität“. Tatsache ist: Besagter Kolumnist zählt in der Hauptstadtpresse zu den seltenen Journalisten, die gegen die Besetzung öffentlicher Plätze durch Asylbewerber und die Dominanz von Drogendealern in Parkanlagen protestieren und ihre Duldung durch die Landes- und Lokalpolitik anprangern.

Als kürzlich militante Krawallbrüder den Auftritt Thilo Sarrazins im Berliner Ensemble verhinderten, stärkte Stöß ihnen per Twitter den Rücken: „Wenn wir ihn schon nicht loswerden: Ausgerechnet das Berliner Ensemble sollte dem nicht auch noch seine Bühne öffnen.“

Der „Kampf
gegen Rechts“
wird vom
Staat mit Millionenbeträgen
gefördert,
Rechtsbrüche
werden
akzeptiert.

Intendant Claus Peymann zeigte sich nach dem Krawall in seinem Haus geschockt über die „zunehmende Brutalisierung und Militarisierung unserer Gesellschaft“, über „zunehmende Gewaltbereitschaft und ein immer geringeres Sozialverhalten“. Beim Versuch einer Erklärung verhedderte der altlinke Theatermann sich allerdings in verstaubten Erklärungsmustern. „Es war ein undemokratisches, nazihaftes Gepöbel, dem wir uns schließlich beugen mußten.“

Er glaubt, daß den „Nazis“ in puncto politischer Gewalt die Urheberschaft und Erstschlagskapazität zukommt und die Störer sich ihr lediglich mimetisch anverwandelt haben – frei nach dem Brecht-Vers: „Die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit / Konnten selber nicht freundlich sein.“ Womit die Schuld doch wieder den als faschistisch, rechts oder „umstritten“ deklarierten Opfern der Attacken zufiele. Peymanns Logik ist wenig originell, aber weit verbreitet und Teil der antifaschistischen Staatsmoral.

Die politische Gewalt hat – Karlheinz Weißmann wies kürzlich darauf hin – ihren Ursprung im jakobinischen Revolutionsterror. Über den vom NS-Regime angerichteten Schrecken wird leicht vergessen, daß der SA bis 1933 eine nicht minder militante und brutale Formation der Kommunisten gegenüberstand. Beide zogen einen ähnlichen Charakteryp an und trugen paritätisch zum „begrenzten Bürgerkrieg“ (Ernst Nolte) bei.

Die privilegierte
Position
der antifaschistischen
Szene erklärt
sich aus
ihrem staatspolitischen
Zweck.

Man darf den braunen wie den roten Straßenkämpfern von damals zugute halten, daß sie ein hohes persönliches Risiko eingingen – man denke an das qualvolle Ende des Berliner SA-Führers Horst Wessel 1930.

Die heutigen linksradikalen Aktivisten inszenieren sich als Nachfahren der antifaschistischen Bürgerkrieger, als Kämpfer gegen eine vom Staat begünstigte, zumindest geduldete faschistische Gefahr. Das sind Halluzinationen. Ihr Feind ist eine Vogelscheuche und die Jagd auf angebliche „Nazis“ und auf „Rechte“ ein staatlich geförderter Volkssport. Selber sind sie keinem Verfolgungsdruck ausgesetzt. Im Gegenteil, der „Kampf gegen Rechts“ wird vom Staat mit Millionenbeträgen gefördert, Rechtsbrüche werden akzeptiert und sogar ausdrücklich einkalkuliert. Auch das Berliner Ensemble verzichtete darauf, den Hausfrieden durch die Polizei herstellen zu lassen und brach – Meinungsfreiheit hin oder her – die Veranstaltung ab.

Die privilegierte Position der antifaschistischen Szene erklärt sich aus ihrem staatspolitischen Zweck. Die Interessenkongruenz mit dem Staat ergibt sich aus der Ausweitung des Faschismus-Begriffs, der bereits auf EU- und Euro-Kritik, auf die Ablehnung des Islamismus und der forcierten Globalisierung, Zuwanderung und kulturellen Nivellierung bezogen wird. Auf rechtsstaatlichem oder demokratischem Wege ist den Kritikern schwer beizukommen. Den etablierten Parteien, den Staatsorganen und Lobbygruppen kann es deshalb nur recht sein, wenn potentielle Konkurrenten durch angedrohte oder ausgeübte Gewalt in Furcht versetzt und zum Schweigen gebracht werden. Die Möglichkeit, ohne Risiko andere zu ängstigen, zu demütigen, zu quälen, spricht damals wie heute sadistisch veranlagte Naturen an. Der politisch aufgeladene Sadismus betrifft nicht nur die unmittelbaren Gewalttäter. Er ist auch bei zahlreichen Medienvertretern nachweisbar, die sich an der politischen Gewalt delektieren.

Herausgekitzelt wird er durch die kollektive Neurotisierung, eine Folge der antifaschistischen Staatsmoral. Im Lichte dieser Moral wird die eigene nationale Gemeinschaft als negativ und faschistisch kontaminiert wahrgenommen. Sie erfordert unaufhörliche Schuldbekenntnisse, wie sie zuletzt Bundespräsident Joachim Gauck in Griechenland vorgenommen hat. Sie läßt keinen Raum für jugendlichen Idealismus, es sei denn, man setzt seinen Ehrgeiz darein, die offiziellen Selbstanklagen noch zu überbieten. Sie führt in einen Zustand der Wehrlosigkeit. Es ist unmöglich, aus der Position der nationalen Selbstnegation deutsche Interessen zu formulieren oder auch nur dem Fremden unverkrampft gegenüberzutreten. Antifaschistische Aktionen richten sich niemals gegen islamistische Radikale. Denn erstens handeln Sadisten, wie gesagt, nur aus dem Gefühl der Übermacht und Gefahrlosigkeit. Und als National-Masochisten fehlt ihnen die geistig-moralische Basis, von der aus sie das Handeln von Zuwanderern kritisieren könnten.

Die Frustrationen und abgeblockten Energien wenden sie gegen Andersdenkende, die im System der antifaschistischen Staatsmoral als vogelfrei gekennzeichnet werden. Das angezündete Auto, die gesprengte Veranstaltung sind extreme Konsequenzen der Staatsmoral und -praxis, und der sich als links definierende Gewalttäter ist die Extremform des bundesdeutschen Staatsmenschen. Ob sich mit dem auch ein KZ betreiben ließe? Die Probe aufs Exempel möchte man nicht wagen.

nachzulesen in jf 14-14

Feigheit vor dem Feind: Ottersweier künftig ohne Narrensprung

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wieder ziehen die Traditionalisten und Bauchturmbewahrer zurück. Anstatt sich auf künftige eventuelle Störungen vorzubereiten und sich und ihre Kultur zu verteidigen, geben sie nach…schlimmer: sie geben auf!!! Der einfachste und feigeste Weg.

So gewinnt der Feind auf allen Ebenen: einmal angreifen und die Deutschen ziehen den Schwanz ein….geben selbst Jahrzehnte-alte Traditionen Bräuche heulend auf……bloß nicht wehren…..immer schön weglaufen und dem Feind das Gelände überlassen….

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim Nachtumzug in Ottersweier-Unzhurst haben die Veranstalter Konsequenzen gezogen. Den nächtlichen Narrenumzug wird es künftig nicht mehr geben.

ttersweiers Bürgermeister Jürgen Pfetzer Pfetzer_Juergenzeigte sich auf einer Pressekonferenz fassungslos über die ausufernde Gewalt von rumänischen und schwarzen Jugendlicher. Im Internet hatte sich eine Gruppe von etwa 300 Personen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren am vergangenen Freitag verabredet, um den Nachtumzug in Unzhurst zu zerschlagen. Es kam zu 17 Strafanzeigen. Elf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Polizeibeamte wurden angepöbelt und bespuckt. Ein Linienbus wurde schwer beschädigt. Der Bühler Polizeichef Walter Kautz

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ließ drei besonders gewalttätige Personen in Gewahrsam nehmen. 

Die  festgestellten Gewalttäter sind nach Angaben der Polizei: Osteuropäer und Neger (Polizei drückt es freilich etwas „korrekter“ aus…. ) Ein konkretes Sicherheitskonzept für künftige Veranstaltungen gibt es derzeit nicht.

Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen.

Die Veranstalter des 17 Jahre alten Unzhurster Nachtumzugs denken derzeit über mögliche Alternativen nach.

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http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/karlsruhe/jugendliche-sprengen-nachtumzug-ottersweier-kuenftig-ohne-narrensprung/-/id=1572/did=12824318/nid=1572/1yq7yb/index.html
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aufgrund der unfassbaren, aber durchaus schon lange erwarteten Vorkommnisse, hier ein weiterer ausführlicher Artikel. Achtet darauf, dass der Vater eines der ausländischen Terroristen
nicht etwa das kleine besoffene Monster ausschimpfte, sondern vehement die Polizei und weitere Ordnungskräfte angriff…..das sind eindeutige Beweise, welche Hintergründe
vorhanden sind und das es keineswegs eine „Zufalls-Eskalation“ aufgrund von Alkohl war, sondern eine geplante Aktion: Beweise u.a.: 300 Personen, kamen, alle aus anderen
Orten…Alkohol nur getrunken um sich Mut anzutrinken….sie wussten genau was sie taten…..aber deswegen aufgeben? Nein, das ist der falsche Weg! Sich vorbereiten und
kraftvoll sein ureigenes Territorium verteidigen!

Nicht vergessen: diese Überfälle passieren im gesamten deutschsprachigen Raum!!!

UNGEHEUERLICH AUCH, DASS DIESE „BERICHTERSTATTER“ EBENFALLS ZU FEIGE WAREN DIE ÖFFENTLICHKEIT DARÜBER AUFZUKLÄREN, DASS ES SICH AUSSCHLIEßLICH UM AUSLÄNDISCHE TÄTER HANDELTE, UM RUMÄNEN (Zigeuner) UND NEGER::::::

Nach den Gewaltexzessen rund um den Unzhurster Nachtumzug am vergangenen Freitag, wird eine bittere Bilanz gezogen: Der 17. Unzhurster Nachtumzug wird wohl der letzte gewesen sein. (Feigheit…..)

Ottersweier/Bühl – Eine Bilanz des Schreckens und Grauens legten Polizei und Bürgermeister Jürgen Pfetzer zum 17. und zugleich letzten Unzhurster Nachtumzug vor. Ein Mob von 300 ausländischen Jugendlichen prügelte wahllos auf Besucher ein und zeigte auch vor der Staatsgewalt keinerlei Respekt.

Die Polizeibeamten sahen sich üblen Beschimpfungen ausgesetzt und wurden bespuckt. 

Das Ortsoberhaupt sprach von „Fassungslosigkeit“ und „Wut“ in der Gemeinde. Eine äußerst gewaltbereite ausländische Terrorgruppe habe es geschafft, einer Traditionsveranstaltung den Garaus zu machen.

„Dies kommt aber keiner Kapitulation gleich“, betonte Pfetzer, „aber wir müssen die Bevölkerung schützen, die kein Verständnis für solche Horrorszenarien hat.“ Er sprach von „importierter Kriminalität“.

Das Gros der ausländischen jugendlichen und nicht mal strafmündigen Täter stammt aus dem Raum Lahr, Rastatt und Karlsruhe. Kein einziger Schläger, so Pfetzer, sei in der Gemeinde wohnhaft.

Er forderte von Polizei und Justiz, diesem Mob, der keinerlei Hemmschwelle kenne, „null Toleranz entgegenzubringen“. Diese Kriminellen müssten vielmehr „die volle Härte des Gesetzes spüren.

Ansonsten sehe ich keine abschreckende Wirkung, und die Spirale der Gewalt wird weitergehen“. Nach den Vorgängen in Unzhurst hätten viele Festveranstalter auch außerhalb der Fasnachtszeit inzwischen Angst, „dass diese offensichtlich nicht vorhersehbare und beherrschbare Gewaltwelle über ihre Veranstaltungen hereinbricht“.

Selbst die Polizei, die im Laufe des Freitagabends Unterstützung von der Bereitschaftspolizei erhielt, hatte einen schweren Stand. Viele Ausländer zeigten sich, berichtete der Bühler Revierleiter Walter Kautz, gegenüber den Beamten renitent und ignorierten Platzverweise.

Vier ausländische Heranwachsende mussten schließlich in Gewahrsam genommen werden.

Schockierend für die Einsatzkoordinatoren war auch, dass der Vater eines Mädchens auf dem Revier erschien, nicht aber die Tochter maßregelte, sondern gegen die vorübergehende Gewahrsamnahme aggressiv protestierte und herumbrüllte.

 Elf zum Teil schwer verletze Personen

Die Bilanz der Nacht des Schreckens: Elf Verletzte, von denen drei in Krankenhäuser als Folge von schweren, gemeinschaftlich begangenen Körperverletzungen eingeliefert werden mussten, Diebstahl, Unterschlagung und Sachbeschädigungen. Immerhin: Den Beamten gelang es, die Personalien der meisten Täter zu ermitteln.

Tobias Harter, Vorsitzender der Unzhurster Himbeergeister als Veranstalter des Umzugs, sprach von einer „Katastrophe“ und einem „absoluten Ausnahmezustand“. Aus dem Schock wachse inzwischen Wut. Wolfgang Langer vom Suchtpräventionsprogramm „HaLT“ (Hart am Limit) musste einräumen, dass seine Teams „absolut überfordert waren“.

Dem Bürgermeister oblag das Schlusswort: „Wir müssen diesen Gewaltexzessen den Nährboden entziehen!“

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http://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/aus-fuer-den-unzhurster-nachtumzug

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„Das war Krieg hier“…Linksextreme, von GRÜNEN und Schwesig unterstützt: „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten“

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a1.

Die von GRÜNEN und SPDler geförderten und als völlig harmlos eingestuften „Engelchen der Strasse“….sie schreiben folgendes:

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

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Linksextremismus: Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Hamburg diskutieren Politik und Öffentlichkeit über die Ursachen

Selbst erfahrene Polizisten hatten das noch nicht erlebt. Unzählige Flaschen, Böller und Pflastersteine flogen kurz vor Weihgnachten in Hamburg in Richtung der Beamten. Mehr als 7.000 Linke waren kurz vor Weihnachten aus ganz Deutschland angereist. Angeblich, um für den Erhalt der von Linksextremisten besetzten „Roten Flora“, ein Bleiberecht für Lampedusa-Flüchtlinge sowie gegen Rassismus und den Abriß der sogenannten Esso-Häuser auf der Reeperbahn zu demonstrieren. Doch schon im Vorfeld sprach die Polizei davon, daß mehr als 4.000 dieser „Demonstranten“ als gewaltbereit einzustufen seien. Tatsächlich sollte sich die Versammlung zu einer Orgie von Zerstörung und Gewalt entwickeln, wie sie es in der Elbmetropole seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hatte.

Die Bilanz: 158 verletzte Polizisten. 19 Festnahmen. 300 Personen, die von den Beamten in Gewahrsam genommen werden mußten. 62 beschädigte Polizeifahrzeuge. Brennende Mülltonnen, ausgebrannte Autos. Eingeschlagene Schaufensterscheiben, herausgerissene Pflastersteine, mit denen Einsatzkräfte attackiert worden waren. Konflikterprobte Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der Polizei sahen sich angesichts einer sie angreifenden Übermacht schwarzgekleideter Vermummter gezwungen, ihre Dienstwaffen zu ziehen.

Eine Woche später hatten vermummte Gewalttäter die Davidwache auf der Reeperbahn mit Stein- und Flaschenwürfen attackiert. Ein Beamter erlitt einen Kiefer- und Nasenbeinbruch, nachdem ihm einer der Täter einen Stein ins Gesicht geschlagen hatte. Eine Attacke mit Folgen. Mittlerweile erwägt sogar Generalbundesanwalt Harald Range, das Ermittlungsverfahren an sich zu ziehen.

Die Polizei sah sich unterdessen gezwungen, Teile von Altona, St. Pauli und dem Schanzenviertel zum Gefahrengebiet zu erklären. Hunderte von verdächtigen und polizeibekannten Personen wurden von ihr am vergangenen Wochenende überprüft. „Na, fühlst du dich auch von den Bullen beobachtet“, bringt eine Frau um die Vierzig im Schanzenviertel ihren Spott über die polizeiliche Maßnahme zum Ausdruck. In der linken Szene-Hochburg, in der die Grünen bei Wahlen Ergebnisse deutlich über 40 Prozent einfahren, ist man sich über die Deutung der Krawalle weitgehend einig. Schuld sei vor allem die Polizei, die mit Schlagstöcken und Wasserwerfern zur Eskalation beigetragen habe. „Wenn die Bullen die Leute hier einkesseln und mit Wasserwerfern und so’n Zeugs ankommen, müssen die sich nicht wundern wenn sie auch schon mal so’n Stein an die Ommel kriegen“, meint ein Mann mit Stoppelbart und langen grauen Haaren, die er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat.

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

Während CDU und SPD der Polizei demonstrativ den Rücken stärkten, kritisieren Linkspartei, Grüne und manche Medien die Vorgehensweise der Einsatzkräfte. Lediglich der grüne Bürgerschaftsabgeordnete Christian Trede warf den linken Gewalttätern vor, „sich nicht besser als marodierende SA-Horden“ zu benehmen. Terror sei Terror, egal ob von rechts oder links. Später entschuldigte er sich in der taz für seinen „historisch unangemessenen“ Vergleich.

Unterdessen hatten sich am Neujahrstag rund 500 Bürger vor dem Hamburger Rathaus zu einer Mahnwache gegen Gewalt auf Polizisten versammelt. Polizeigewerkschaften und Bund Deutscher Kriminalbeamter hatten zu der Aktion aufgerufen. Auf Facebook wurde eine Seite mit dem Namen „Solidarität mit den Beamten der Davidwache“ eingerichtet, der bereits mehr als 50.000 Personen ihre Zustimmung gegeben haben.

Wahllos wurden Scheiben eingeschlagen

An der Davidwache ist als Folge der Steinattacken ein Fenster abgeklebt. Ein halbes Dutzend Einsatzfahrzeuge steht vor dem Eingangsbereich des Reviers. Einige der Beamten beobachten vom Wageninneren die Szenerie. Wenige hundert Meter entfernt befinden sich die Esso-Häuser, die nun gegen den Widerstand einer linken Initiative geräumt werden. Die Gebäude sind durch einen Bauzaun abgesperrt. Die mit Holzbrettern gestützten Balkone der Anfang der sechziger Jahre erbauten Wohnungen dürfen inzwischen nicht mehr betreten werden, da Einsturzgefahr droht.

Auch im Schanzenviertel zeugen eingeschlagene Schaufensterscheiben von der Gewalt. Zwei Schüler haben die Ausschreitungen an der Roten Flora miterlebt. „Die Autonomen waren mit Baseballschlägern bewaffnet, die haben ziellos auf alles mögliche eingeschlagen, das war einfach nur pure Aggression“, erzählt einer von ihnen. Gemeinsam hatten sie beobachtet, wie Vermummte Scheiben einschlugen. „Das war Krieg hier“, sagen sie. Kurze Zeit später hätten sie beobachtet, wie ein gewaltiger Troß an Polizisten eintraf. „Als dann die Wasserwerfer losgingen, schrie mein Vater zu uns nur noch ‘Weg hier, rennt’“, beschreibt einer der beiden das Geschehen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 03-2014

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Kleines Mädchen Prügelopfer jugendlicher Türken und Tschechtschenen

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Inländer unerwünscht

Raufereien im Park waren unter Kindern zu allen Zeiten üblich. Meist ging es um Kleinigkeiten. Man trug höchstens kleinere Schrammen oder blaue Flecke davon und am nächsten Tag war alles vergessen. Eine bis dahin ungekannte Dimension der Gewalt trugen jedoch die hoffnungsvollen Sprösslinge der südöstlichen Zuwanderer in unsere Freizeitflächen. Plötzling ging es  nicht um mehr kleine Meinungsverschiedenheiten, die untereinander ausgetragen wurden, sondern es zählte plötzlich das Kriterium der Herkunft. Die Inländerfeindlichkeit war geboren. Offiziell gibt es sie nicht, doch unsere Kinder bekamen und bekommen sie am eigenen Leib zu spüren. Nur selten finden allerdings derartige Vorkommnisse den Weg in die Medien, denn was nicht sein darf, kann nicht sein.

Am 13.Oktober fand  ein derartiger Vorfall Erwähnung in der Kronen Zeitung. Dort wurde berichtet, dass in Steyr (OÖ) ein zwölfjähriges Mädchen, Vanessa S., am Spielplatz von einigen Burschen verprügelt wurde, weil sie sich nicht vertreiben lassen wollte. Die heranwachsenden Kulturbereicherer wollten keine Österreicher am Spielplatz haben und prügelten das kleine Mädchen krankenhausreif. Vier Tage musste Vanessa im Spital  verbringen.

Im Dezember wollte der Bundesparteiobmann der FPÖ, HC Strache, von der Innenministerin und der Justizministerin wissen, was von Amts wegen in diesem Fall geschehen sei und stellte parlamentarische Anfragen.

Die Ende Februar eingelangten Antworten waren allerdings ernüchternd. Von der Polizei konnten zwei der jugendlichen Gewalttäter ausgeforscht werden. Einer der Sohn türkischer Zuwanderer, der andere Spross tschetschenischer Asylanten. Passiert ist beiden – erraten – nichts. Denn der eine war strafunmündig und dem anderen konnte angeblich nicht nachgewiesen werden, dass er das Prügelopfer verletzt hätte. Auf der Strecke bleibt ein kleines Mädchen, das schmerzhaft erfahren durfte, was Multikultur bedeuten kann.

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http://www.unzensuriert.at/content/007497-Kleines-M-dchen-Pr-gelopfer-jugendlicher-Zuwanderer

Afghanischer Asylwerber erstach eigene Ehefrau in Innsbruck

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Afghanischer Asylant als Gewalttäter bekannt

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Eine 20-jährige Frau ist am späten Dienstagabend in Innsbruck niedergestochen worden. Die Frau erlag in der Nacht auf Mittwoch ihren Verletzungen. Mutmaßlicher Täter ist ihr Ehemann, er befindet sich auf der Flucht.

Die afghanische Frau habe sich um etwa 22.15 Uhr mit einem vermutlich einheimischen Bekannten in der Maria-Theresien-Straße am Brunnen vor der Annasäule aufgehalten, sagte der Chef des Tiroler Landeskriminalamts, Walter Pupp. Dann sei ihr 22-jähriger, afghanischer Mann dazugekommen. Nach einem kurzen Wortwechsel habe dieser mehrfach auf sie eingestochen. Obwohl Passanten versucht haben, den Angriff zu verhindern, verletzte der Mann seine Frau unter anderem im Kopfbereich.

Tatverdächtiger MesserattentatPolizeiAufnahme der Überwachungskamera

Beschreibung des Mannes

Der mutmaßliche Täter, der Mann der Toten, ist immer noch auf der Flucht. Der Verdächtige ist 170 cm groß und schlank. Er trug zur Tatzeit ein azurblaues T-Shirt, vermutlich Marke „Quicksilver“ mit weißem Aufdruck auf der Brust und weißer Schrift im oberen Rückenbereich. Zudem trug der Mann eine schwarze Trainingshose mit Aufdruck „50“ am linken Oberschenkel. Er hatte zur Tatzeit auch eine dunkle Sportumhängetasche mit der Aufschrift „adidas“ umgehängt.

Im Zuge der Fahndung wurde auch die Wohnung des Flüchtigen von der Polizei aufgebrochen, wo der Täter aber nicht anzutreffen war.

Situation kurz nach AttentatRettungskräfte kämpfen um das Leben der Frau

Einjähriges Kind war am Tatort

Wie die Polizei am Mittwochvormittag im Zuge einer Pressekonferenz bekanntgab, hatte die erstochene Frau auch ihren einjährigen Sohn mit am Tatort. Offenbar hatte es in diesem Jahr bereits zwei Vorfälle wegen häuslicher Gewalt vonseiten des Täters gegen seine Frau gegeben. Diese wurde zuletzt vermutlich von einer Fraueneinrichtung betreut. Der Bub ist mittlerweile in einem Kinderheim untergebracht.

Tatwaffe TaschenmesserDie Tatwaffe

Täter und Opfer sind Asylwerber, die seit 2011 in Österreich leben. Der Grund für die Messerattacke ist derzeit laut Pupp noch völlig unklar, da der Bekannte der Frau von der Auseinandersetzung zwischen den Afghanen nichts verstanden habe.

Die Tatwaffe, ein Taschenmesser, konnte sichergestellt werden. Die Polizei ersucht Zeugen, sich unter der Telefonnummer 059133/70-3333 beim Journaldienst des Landeskriminalamts zu melden.

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http://tirol.orf.at/news/stories/2596853/

 

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