Linke dürfen im ORF offen mit Gewalt drohen…auch ARD und ZDF distanzieren sich nicht von linksradikalen Vorhaben und Taten


Alle Jahre wieder: Kaum ist der Akademikerball am 30. Jänner in Sicht, eröffnen Rot-Grün-Linke mit tatkräftiger Unterstützung des ORF die Jagdsaison auf die bösen Rechten.

Dass die verbalen Drohungen – trotz der chaotischen Krawalle im Vorjahr – neuerlich unverhohlen Gewaltbereitschaft signalisieren, erscheint angesichts des weltweiten Islamisten-Terrors umso skandalöser.

Man lebt scheinbar das, was man den Rechten vorwirft: politische Intoleranz und durch Gewalt manifestierten Gesinnungsterror.

So wurde heute in den Nachrichten auf Radio Wien mehrfach ein Beitrag ausgestrahlt, in dem sich die „Initiative gegen Rechts“ zum Thema äußern durfte.

Man werde, so eine Sprecherin, „alle Zufahrten zum Heldenplatz durch Sitzblockaden sperren“.

Man wolle es machen, „wie bei Pegida in Deutschland“, nämlich durch zahlenmäßig größere Gegendemonstrationen „gewisse Ereignisse einfach nicht geschehen lassen“.

Nicht geschehen lassen? Durch massiven Druck größerer Menschenmassen?

Das ist gelebte Zensur. Wir bestimmen, wer was tun darf. Wer uns nicht passt, wird verhindert.

Die Polizei wird gut beraten sein, sich heuer maximal gegen den „Schwarzen Block“ und seine MitläuferInnen zu wappnen, damit nicht neuerlich ein Desaster wie 2014 droht.

Immerhin – vorgewarnt ist sie ja jetzt. Vielleicht könnte man in Chaoten-Zentren wie EKH Ernst Kirchweger Haus(„Ernst Kirchweger Haus“, Favoriten) im Vorfeld genauer nachsehen, ob nicht wieder gewaltbereite Demo-Touristen aus ganz Europa angekarrt werden.

Eine Stellungnahme der Ball-Veranstalter oder der FPÖ sendete der ORF in diesem Zusammenhang übrigens nicht. Immerhin war Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl abends in Wien heute zum Thema zu Gast. Wer nicht in Wien wohnt, konnte dessen Worten aber leider nicht lauschen.

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Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

 

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U-Bahn-Stationen sind ein Brennpunkt der Gewalt.

Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Auch die deutschen Zeitungen widmen einen ganzen Absatz der omnipräsenten drohenden Gefahr von Rechts: Neonazis „instrumentalisierten“ die Attacke. Dieser schreckliche Angriff auf die Demokratie äußerte sich in 30 Radikalen, die in einer unangemeldeten Demonstration mit Fackeln am Bahnhof erschienen und bereits vor Eintreffen der Polizei wieder verschwunden waren. Gegen sie ermittelt die Kriminalpolizei wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Auch eine Versammlung der NPD wurde für Freitag angekündigt. Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1

Politisch aufgeladener Sadismus: Linksextreme Gewalttäter und die Staatsmoral…Asyl…Asylbewerber…Oranienplatz


 

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Brandstifter aus der linken Szene haben einem Kolumnisten der Berliner Boulevardzeitung B.Z. das Auto angezündet – „abgefackelt“. Im Bekennerschreiben heißt es, er schüre „bewußt und gewollt den Haß und die Angst Dumpfdeutscher Bürger vor ‘Überfremdung’, Schmutz und Kriminalität“. Tatsache ist: Besagter Kolumnist zählt in der Hauptstadtpresse zu den seltenen Journalisten, die gegen die Besetzung öffentlicher Plätze durch Asylbewerber und die Dominanz von Drogendealern in Parkanlagen protestieren und ihre Duldung durch die Landes- und Lokalpolitik anprangern.

Als kürzlich militante Krawallbrüder den Auftritt Thilo Sarrazins im Berliner Ensemble verhinderten, stärkte Stöß ihnen per Twitter den Rücken: „Wenn wir ihn schon nicht loswerden: Ausgerechnet das Berliner Ensemble sollte dem nicht auch noch seine Bühne öffnen.“

Der „Kampf
gegen Rechts“
wird vom
Staat mit Millionenbeträgen
gefördert,
Rechtsbrüche
werden
akzeptiert.

Intendant Claus Peymann zeigte sich nach dem Krawall in seinem Haus geschockt über die „zunehmende Brutalisierung und Militarisierung unserer Gesellschaft“, über „zunehmende Gewaltbereitschaft und ein immer geringeres Sozialverhalten“. Beim Versuch einer Erklärung verhedderte der altlinke Theatermann sich allerdings in verstaubten Erklärungsmustern. „Es war ein undemokratisches, nazihaftes Gepöbel, dem wir uns schließlich beugen mußten.“

Er glaubt, daß den „Nazis“ in puncto politischer Gewalt die Urheberschaft und Erstschlagskapazität zukommt und die Störer sich ihr lediglich mimetisch anverwandelt haben – frei nach dem Brecht-Vers: „Die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit / Konnten selber nicht freundlich sein.“ Womit die Schuld doch wieder den als faschistisch, rechts oder „umstritten“ deklarierten Opfern der Attacken zufiele. Peymanns Logik ist wenig originell, aber weit verbreitet und Teil der antifaschistischen Staatsmoral.

Die politische Gewalt hat – Karlheinz Weißmann wies kürzlich darauf hin – ihren Ursprung im jakobinischen Revolutionsterror. Über den vom NS-Regime angerichteten Schrecken wird leicht vergessen, daß der SA bis 1933 eine nicht minder militante und brutale Formation der Kommunisten gegenüberstand. Beide zogen einen ähnlichen Charakteryp an und trugen paritätisch zum „begrenzten Bürgerkrieg“ (Ernst Nolte) bei.

Die privilegierte
Position
der antifaschistischen
Szene erklärt
sich aus
ihrem staatspolitischen
Zweck.

Man darf den braunen wie den roten Straßenkämpfern von damals zugute halten, daß sie ein hohes persönliches Risiko eingingen – man denke an das qualvolle Ende des Berliner SA-Führers Horst Wessel 1930.

Die heutigen linksradikalen Aktivisten inszenieren sich als Nachfahren der antifaschistischen Bürgerkrieger, als Kämpfer gegen eine vom Staat begünstigte, zumindest geduldete faschistische Gefahr. Das sind Halluzinationen. Ihr Feind ist eine Vogelscheuche und die Jagd auf angebliche „Nazis“ und auf „Rechte“ ein staatlich geförderter Volkssport. Selber sind sie keinem Verfolgungsdruck ausgesetzt. Im Gegenteil, der „Kampf gegen Rechts“ wird vom Staat mit Millionenbeträgen gefördert, Rechtsbrüche werden akzeptiert und sogar ausdrücklich einkalkuliert. Auch das Berliner Ensemble verzichtete darauf, den Hausfrieden durch die Polizei herstellen zu lassen und brach – Meinungsfreiheit hin oder her – die Veranstaltung ab.

Die privilegierte Position der antifaschistischen Szene erklärt sich aus ihrem staatspolitischen Zweck. Die Interessenkongruenz mit dem Staat ergibt sich aus der Ausweitung des Faschismus-Begriffs, der bereits auf EU- und Euro-Kritik, auf die Ablehnung des Islamismus und der forcierten Globalisierung, Zuwanderung und kulturellen Nivellierung bezogen wird. Auf rechtsstaatlichem oder demokratischem Wege ist den Kritikern schwer beizukommen. Den etablierten Parteien, den Staatsorganen und Lobbygruppen kann es deshalb nur recht sein, wenn potentielle Konkurrenten durch angedrohte oder ausgeübte Gewalt in Furcht versetzt und zum Schweigen gebracht werden. Die Möglichkeit, ohne Risiko andere zu ängstigen, zu demütigen, zu quälen, spricht damals wie heute sadistisch veranlagte Naturen an. Der politisch aufgeladene Sadismus betrifft nicht nur die unmittelbaren Gewalttäter. Er ist auch bei zahlreichen Medienvertretern nachweisbar, die sich an der politischen Gewalt delektieren.

Herausgekitzelt wird er durch die kollektive Neurotisierung, eine Folge der antifaschistischen Staatsmoral. Im Lichte dieser Moral wird die eigene nationale Gemeinschaft als negativ und faschistisch kontaminiert wahrgenommen. Sie erfordert unaufhörliche Schuldbekenntnisse, wie sie zuletzt Bundespräsident Joachim Gauck in Griechenland vorgenommen hat. Sie läßt keinen Raum für jugendlichen Idealismus, es sei denn, man setzt seinen Ehrgeiz darein, die offiziellen Selbstanklagen noch zu überbieten. Sie führt in einen Zustand der Wehrlosigkeit. Es ist unmöglich, aus der Position der nationalen Selbstnegation deutsche Interessen zu formulieren oder auch nur dem Fremden unverkrampft gegenüberzutreten. Antifaschistische Aktionen richten sich niemals gegen islamistische Radikale. Denn erstens handeln Sadisten, wie gesagt, nur aus dem Gefühl der Übermacht und Gefahrlosigkeit. Und als National-Masochisten fehlt ihnen die geistig-moralische Basis, von der aus sie das Handeln von Zuwanderern kritisieren könnten.

Die Frustrationen und abgeblockten Energien wenden sie gegen Andersdenkende, die im System der antifaschistischen Staatsmoral als vogelfrei gekennzeichnet werden. Das angezündete Auto, die gesprengte Veranstaltung sind extreme Konsequenzen der Staatsmoral und -praxis, und der sich als links definierende Gewalttäter ist die Extremform des bundesdeutschen Staatsmenschen. Ob sich mit dem auch ein KZ betreiben ließe? Die Probe aufs Exempel möchte man nicht wagen.

nachzulesen in jf 14-14

Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt…zu 80% Türken


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

grnfr

Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1