Geschützt: Gesundheit – Impfschäden: Ghislaine Lanctot und Anita Petek – VAXXED – Die Medizin-Mafia


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Alternativlose Politik…es geht um Leben, Existenz und Gesundheit


Alternativen werden ignoriert – das hat Methode
Wer die Weltherrschaft anstrebt und wer dabei im Wege ist
Es geht um Leben, Existenz und Gesundheit

 Im Januar aufgezeigte Alternativen für Politiker bis heute ignoriert!

Am 9. Januar 2015 erhielt jeder einzelne deutsche Bundespoli9tiker die Abhandlung

Alternativen 2015 für Politiker
als zuständige Verantwortliche

Jetzt ist die erste Jahreshälfte in wenigen Tagen vorbei, und Nichts hat sich verbessert, Wofür eigentlich bezahlt das Volk mit seinen Steuern die hohen Diäten und obendrauf fürstlichen ‚Unkostenpauschalen‘ an die Abgeordneten?

Das Ignorieren von Verbesserungsvorschlägen hat Methode

2014 haben deutsche Bürger 15.000 Petitionen an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Aber nur 0,18 Prozent davon wurden an die Bundesregierung weitergereicht:

Demokratie für die Tonne –
Petitionsausschuss des Bundestages
verwirft 99,82 Prozent der
eingereichten Anliegen

 Es sind die vom Deutschen Volk aus einem parteipolitisch vorsortierten Angebot gewählten Abgeordneten, welche die von diesen gewählte Bundesregierung vor den Anregungen und Wünschen des Deutschen Volkes in vorauseilendem Gehorsam beschützen.

Dieser Weg führt von der sogenannten Demokratie über die heutige Demokratur in die baldige Diktatur. Wissen Politiker das nicht, oder ist es ihnen egal, oder handeln sie unter dem Zwang fremder Mächte? Glauben sie wirklich, dass sie ohne Ende so weiter machen können – nur weil es ja bisher schon 70 Jahre lang funktioniert hat? Denken sie tatsächlich, dass ihre hohen, selten durch Leistung verdienten Pensionen auch dann noch fließen, wenn sie den Karren vollends in den Dreck gefahren haben und das Volk revoltiert?

Wer die Weltherrschaft anstrebt und wer dabei im Wege ist

Die Vorgänge in Deutschland und Europa haben einen weltpolitischen Hintergrund. Denn fast Nichts geschieht zufällig; das Meiste ist kalt und rücksichtslos von langer Hand geplant. Wer nicht weiterhin im Dunkeln tappen, in aufgestellte Fallen treten und seine Meinung von fremden Interessen manipulieren lassen will, hole sich einen klaren Einblick hier (Videos):

Stratfor – George Friedmans Rede auf Deutsch
und Putins Gegendarstellung – komplett vertont

Eine Übersicht der jüngsten Äußerungen George Friedmans,
Direktor des transatlantischen STRATFOR, in der Öffentlichkeit.
Die Vormachtstellung der USA hänge vor allem davon ab, dass
Deutschland und Russland niemals enge Verbündete werden dürften.

Haisenko: Die Panik der USA vor der
deutsch-russischen Freundschaft

Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA
vor der deutsch-russischen Freundschaft. Die Geschichts-
Professoren Peter Haisenko und Michael Vogt über das
traditionell gute Verhältnis zwischen Deutschland und Russland.

Es geht um Leben, Existenz und Gesundheit

Selbst Eingeweihten ist meistens nicht bewusst, dass es bei diesen Machtkämpfen um Leben, Existenz und Gesundheit ganzer Völker und damit auch um das eigene Überleben geht.

Denn mit den Ursachen von Krankheiten auf der einen Seite und der Behandlung (nicht Heilung!) von Krankheiten werden höhere Umsätze und Gewinne erzielt als mit das Auto-, Flugzeug- und Rüstungsindustrie zusammen genommen.

Wir sind Zielobjekte gigantischer Ausbeutung

Wir, die 99& der Weltbevölkerung, werden regiert von einer
kleinen Minderheit, welche weniger die Weiterentwicklung
der Menschheit im Sinn hat als vielmehr ihre Beherrschung und
Ausbeutung, und damit dieses unumkehrbar wird, ihre Versklavung.

Die Ausbreitung genetisch manipulierten Saatgutes, Krankheiten erzeugender Pestizide und Nahrungsmittel, die Tötung der Bienen und die Verdrängung traditioneller Nahrungspflanzen und Getreide sind Strategien einer Kriegsführung mit dem Ziel einer die Menschheit unterdrückenden totalitären Weltherrschaft.

Deshalb hüte man sich auch davor, auf die gezielte Desinformation über die Medien und durch bezahlte Mietmäuler (sogenannte ‚Experten‘) hereinzufallen. Man stelle seine Gesundheit auf eine zuverlässige natürliche Grundlage:

Artgerechte Ernährung – eine kluge Entscheidung

Welche Ernährung ist für Menschen artgerecht?
Auswirkungen, die erwartet werden dürfen
Wie Ernährung auf artgerecht umstellen

Es ist eine Frage der Intelligenz (des IQ) und einer umfassenden Allgemeinbildung, diese Zusammenhänge zu erkennen. Eine Sache der Konsequenz und Tatkraft ist es, die gewonnenen Erkenntnisse in Taten umzusetzen und andere Unwissende auf die ihnen drohenden Gefahren eindringlich und nachhaltig hinzuweisen.


Friedrichshafen, den 15.06.2015

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

Gesundheit: Krankheitsursache empfindliches Genick


Welche Beschwerden und Krankheiten durch unerkannte und unbehandelte Verletzungen der Halswirbelsäule verursacht werden

Sensibel, labil und verletzlich – schon ein kleiner unbedachter Stoß, ein längst vergessener Sturz, ein Unfall, eine chronische Fehlhaltung oder eine stärkere Belastung beim Sport können nicht nur heftige Nackenprobleme, sondern Fehlfunktionen im Körper und in den Organen hervorrufen.

Unser Genick ist eine zentrale Verbindungsstelle, die sensible Übergangsstelle vom Kopf zum Körper, die sehr leicht Schaden nehmen kann.

In den meisten Fällen wird der kleine Knacks im Genick bagatellisiert und bleibt unbehandelt, was zu massiven gesundheitlichen Problemen führen kann, da diese nicht mit der Krankheitsursache Genick in Verbindung gebracht werden.

Krankheitsursache empfindliches Genick

Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne, aber auch Herzprobleme, Allergien oder Rheuma und ein Erschöpfungssyndrom können die Folge sein. Knirscht und knackt es manchmal in Ihrem Genick? Verletzte Nackenwirbel und die Auswirkungen auf die Nervenbahnen können vielfältige Krankheitsfallen sein:

  • Nervenreizungen können falsche Stoffwechselsignale verursachen.

  • Fehlstellung und mangelhafte Durchblutung beeinflussen die ganze Körperkonstitution.

  • Chronische Entzündungen belasten Immunsystem und Kreislauf, sind ein Krankheitsherd und bedingen Missempfindungen und Schmerzen.

  • Beeinträchtigungen der Nervenleitfähigkeit fördern Schwindel, Migräne und produzieren Missempfindungen, Geschmacksirritationen, Lärmsensibilitäten oder auch Tinnitus.

Der Hals und das Genick sind die Schwachstelle in unserem Körperbau. Alle großen Nervenstränge und große Arterien führen an einer nur schlecht geschützten Stelle zum Gehirn.

Welche Untersuchungsmöglichkeiten sind die besten, um eine Verletzung der Nackenwirbel zu erkennen, und welche Soforthilfe gibt es? Im praktischen Teil wird erläutert, wie eine schnelle und umfassende Hilfe für Körper und Psyche möglich ist.

Welche therapeutischen Möglichkeiten aus Schulmedizin, komplementären Heilmethoden und Physiotherapie stehen zur Verfügung, um Verletzungen des Genicks zu erkennen und wirkungsvoll zu behandeln? Mit vielen Selbsthilfe-Ratschlägen für ein sinnvolles Heilungs- und Vorbeugeprogramm!

Gesundheit: Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung


Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

 Es mag manchen Menschen gegen den Strich gehen, besonders denen, die zusehen mussten, wie ein Nahestehender während oder nach einer konventionellen Krebsbehandlung starb, aber in vielen Fällen wirkt keine dieser vermeintlichen Therapien. Kaum bekannte wissenschaftliche Untersuchungen, die der medizinisch-industrielle Komplex gewohnheitsmäßig ignoriert oder unter den Teppich kehrt, ergeben, dass insbesondere die Chemotherapie allen Behauptungen der Medizinindustrie zum Trotz kein wirksames Mittel gegen Krebs ist.

 Dr. Hardin B. Jones, ehemals Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, untersuchte 25 Jahre lang die Überlebenszeit von Krebspatienten und kam zu dem Schluss, dass Chemotherapie, anders als allgemein gedacht, nicht wirkt.

 Er war Zeuge, wie viele Krebspatienten, die mit dem Gift behandelt wurden, elendig starben und zwar allesamt früher als andere, die sich gegen jegliche Behandlung entschieden.

 Bei weiterem Nachforschen fand Dr. Jones, dass Krebspatienten in den meisten Fällen schneller starben als diejenigen, die sich auf den Rat ihrer Ärzte hin gegen eine Behandlung entschieden. Später enthüllte Dr. Jones, dass die konventionelle Krebsindustrie verhindern will, dass die Öffentlichkeit mehr über ihre milliardenschwere Cash Cow erfährt.

 »Patienten, die eine Behandlung ablehnten, lebten im Durchschnitt noch 12,5 Jahre«, schrieb Dr. Jones über die Ergebnisse seiner Studie, die in der Zeitschrift Transactions of the New York Academy of Sciences veröffentlicht wurden. »Diejenigen, die in andere Formen der Behandlung einwilligten, überlebten im Schnitt nur drei Jahre.«

 Brustkrebspatientinnen, die jegliche schulmedizinische Behandlung ablehnen, überleben viermal länger als die, die dem System folgen

 Haben Sie das verstanden? Patienten, die eine schulmedizinische Krebsbehandlung ablehnten und gar nichts taten, überlebten viermal länger als ihre Leidensgenossen, die sich einer Therapie unterzogen.

 Das ist etwas, das Sie aus den Mainstream-Medien nie erfahren können, die noch immer das Märchen verbreiten, Krebspatienten müsse Gift in den Körper injiziert werden, damit sie überlebten und den Status »geheilt« erreichten.

 Laut Dr. Jones‘ Studie gilt das Gleiche für die konventionelle Brustkrebsbehandlung. Frauen mit Brustkrebs, die Chemotherapie, Bestrahlung und Operation ablehnten – und unbehandelt blieben – überlebten ebenfalls viermal länger als Frauen, die sich unter das Messer begaben oder einwilligten, sich mit Chemikalien vergiften zu lassen.

 Auch in einer neueren Studie, die 2004 in der Zeitschrift Clinical Oncology erschien, wurde eingeräumt, dass Chemotherapie in Wirklichkeit für alle Krebsarten nur in circa zwei Prozent wirksam ist.

 Diese Angabe beruht auf dem Standardkriterium der Fünfjahres-Überlebenszeit, das technisch nichts über eine Heilung besagt – obwohl Gesundheitsbehörden oft das Gegenteil behaupten. Mehr darüber finden Sie in englischer Sprache hier: EndAllDisease.com.[PDF]

 Eine andere Studie, die 1979 im Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde, ergab, dass viele der gängigsten Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, die fast alle heute noch angewendet werden, nichts bewirkt hatten, um die Brustkrebsrate zu senken oder die Überlebenszeit für Brustkrebspatientinnen zu verlängern.

 Zwei weitere Studien, eine israelische aus dem Jahr 1978 und eine aus England, die 1980 in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, kamen zu ähnlichen Ergebnissen.

»Insgesamt überleben in den letzten zehn Jahren nicht mehr Patientinnen mit primärem Brustkrebs, trotz vermehrter Chemotherapie zur Behandlung einer Metastasierung«, heißt es in der Lancet-Studie zum Thema »Chemotherapie kann das Überleben bei einer Gruppe von Patienten mit metastasiertem Brustkrebs nicht verlängern«.

 »Darüber hinaus gibt es keine Verbesserung im Überleben nach der ersten Metastase, möglicherweise wurde die Überlebenszeit bei einigen Patientinnen, die chemotherapeutisch behandelt wurden, sogar verkürzt.«

Quellen:

researchgate.net

thetruthseeker.co.uk

endalldisease.com[PDF]

nih.gov

thelancet.com

cancertutor.com

Gesundheit: Weihrauch als krebshemmendes Mittel…u.a. Räuchern…schon die Germanen erkannten die Kraft


Studien bestätigen die gesunde Wirkung von Weihrauch und Myrrhe

Raw Michelle

Schon lange stehen Weihrauch und Myrrhe wegen ihrer heilenden Wirkung und schützenden Kraft hoch im Kurs. Beide sind eng mit dem Christentum verbunden, die Heiligen Drei Könige brachten sie als Geschenk mit nach Bethlehem. Aber auch in anderen Kulturen der Antike wurden sie genutzt.

Jahrtausende lang blühte der Handel mit Weihrauch und Myrrhe. Heute erweisen sich beide immer noch als wirksam, bei bestimmten Krebsformen sogar als heilsam.

 Weihrauch als krebshemmendes Mittel

 Wissenschaftler der Universität Leicester erklären, das Harz des Weihrauchbaums enthalte eine chemische Verbindung, die Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure (AKBA), die potenziell Krebszellen töten könne und deshalb bei der Behandlung von Brust-, Prostata-, Eierstock- und Darmkrebs wertvoll sein könnte.

 Die Experten kamen nach eingehender Untersuchung zu dem Schluss, sie könne Eierstockkrebszellen töten, auch noch im fortgeschrittenen Stadium.

 »Nachdem wir AKBA ein Jahr lang in vitro an Eierstockkrebszellen untersucht haben, können wir belegen, dass es die Krebszellen tötet«, sagte Kamla Al-Salmani, Doktorand am Institut für Krebsforschung und Molekularmedizin an der Universität. »Weihrauch wird von vielen Menschen eingenommen, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.«

 Vielleicht noch wichtiger ist die Entdeckung, dass die Weihrauch-Verbindung sogar gegen Krebszellen wirkt, die gegen eine Chemotherapie resistent waren. Dies könne, wie Kamlas Doktorvater Dr. Mark Evans betont, »tatsächlich helfen, eine Medikamentenresistenz zu überwindenund die Überlebenszeit von Patientinnen mit Eierstockkrebs im fortgeschrittenen Stadium zu verlängern«.

 Myrrhe, Weihrauch und verschiedene Kombinationen können die Heilung unterstützen

 Auch Myrrhe hat sich als gesundheitsfördernd erwiesen. Als ätherisches Öl verwendet, kann sie Hautkrankheiten wie Fußpilz und Ekzeme heilen, die Wundheilung unterstützen, das Zahnfleisch kräftigen und Atemwegserkrankungen lindern. Eine in der Zeitschrift Journal of Food Safety, Nutrition and Public Health veröffentlichte Studie ergab, dass Myrrhe den Cholesterinwert senken kann.

 Auch eine Kombination aus Weihrauch und Myrrhe ist hilfreich; wie der Verband für ganzheitliche Aromatherapie mitteilt, können beide zusammen mit Kardamom und Zimt bei Magenschmerzen helfen, Mundgeruch beseitigen, Schleim lösen und Zahnschmerzen lindern.

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/raw-michelle/studien-bestaetigen-die-gesunde-wirkung-von-weihrauch-und-myrrhe.html

Gesundheit: Todesfalle Krankenhaus: Checkliste zum Überleben


Gerhard Wisnewski

Unser Artikel über heimliche Euthanasie im Krankenhaus hat viele Fragen aufgeworfen − vor allem, wie man sich vor tödlichen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären »Todespfleger«, die Hunderte von Patienten »abspritzen«. Sondern die Mehrzahl »lästiger«, »teurer« und »überflüssiger« Patienten wird klammheimlich und unauffällig »um die Ecke gebracht« − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten »Liverpool Care Pathway« (»Liverpooler Pflege-Abgang«). Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene. Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus?

 »Genau das ist die Praxis«, schrieb ein Andreas Griese unter den Artikel:

»Ich habe meine Mutter sieben Jahre bis zum Tod gepflegt und begleitet. Die schlimmste Zeit für alte, kranke Menschen ist im Krankenhaus, wenn kein Mensch da ist [und] auf sie aufpasst, werden Sie misshandelt und Essen und Wasser entzogen und auch mit Keimen vergiftet … Das durfte ich lange mit ansehen«(Rechtschreibung jeweils korrigiert). Eine Elisabeth schrieb: »Wenn ich über dieses Thema nachdenke und mir die letzten Krankenhausaufenthalte meiner Angehörigen in Erinnerung rufe, wird mir einiges klar. Meinen dementen Opa z.B. mussten wir leider auch für kurze Zeit in die ›Kurzzeitpflege‹ geben … wenn wir ihn nicht rausgeholt hätten, wäre das sein sofortiges Ende gewesen. Mit welchen Medikamenten sie ihn dort ruhigstellen wollten, weiß ich nicht genau, jedenfalls war er wie tot, er reagierte nicht mehr, starrte nur noch ins Leere. Als wir ihn wieder selber zu Hause pflegen konnten (auch mit genügend zum Trinken!) blühte er wieder richtig auf, geistig und körperlich. Und das war nicht der einzige Fall in unserer Familie, über den ich solche Geschichten erzählen könnte …« »Das kann ich alles bestätigen«, schrieb ein anderer Leser: »Wäre ich selbst nicht immer ins Krankenhaus gefahren und hätte meiner Mutter zu trinken gegeben, wäre sie längst verstorben. Ein weiterer Krankenhausaufenthalt kommt jetzt ohnehin nicht mehr in Frage, da die Ärzte schon sauer sind, dass sie überhaupt noch lebt.«

Aber warum? Der berüchtigte »Liverpooler Care Pathway« sei »auch hier angekommen«, meinte jedenfalls ein anderer Leser:

»2007 lag ich nach einer sehr schwierigen Operation einige Wochen im Bett, war also ein riesiger Unkostenfaktor. Nach drei Wochen bekam ich Wasser in die Beine und Füße, wurde untersucht und daraufhin wurde mir mitgeteilt, ich dürfe nicht viel trinken, es sollte so wenig wie möglich sein. Drei Tage später war auch mein Urin dunkel. …«

Interessant, denn eine therapeutische Maßnahme kann dies in einem solchen Fall kaum sein. Dunkler Urin ist nämlich ein Zeichen für Dehydrierung und drohendes Nierenversagen. Ein anderer Arzt fiel denn auch aus allen Wolken und wies den Patienten an, »wenigstens zwei Liter täglich« zu trinken, woraufhin auch sofort eine Besserung einsetzte. Es »wäre vielleicht notwendig, dass krankenhausfremde Ärzte die Leichenschau machen«, meint der Betroffene.

 Wie kann man sich vor Ärzten und Pflegern schützen?

 Aber der Artikel warf natürlich auch die naheliegende Frage auf, wie man sich vor solchen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären »Todespfleger«, die Hunderte von Patienten »abspritzen«.

 Sondern die Mehrzahl »lästiger«, »teurer« und »überflüssiger« Patienten wird klammheimlich und unauffällig um die Ecke gebracht − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten »Liverpool Care Pathway«. Zumindest dann, wenn das für das »Gesundheitssystem« lohnender ist, als denPatienten weiterzubehandeln.

 Was auf dem Papier nach einer sanften palliativen Sterbemethode für wirklich Todkranke aussieht, wird in der Praxis missbraucht, um Tausende Menschen umzubringen. Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene.

 Alles in allem gibt es viele Gründe, in einem deutschen Krankenhaus dahinzuscheiden:

  • mangelnde Hygiene und Krankenhauskeime

  • Vernachlässigung und Gleichgültigkeit

  • bewusste oder fahrlässige Falschbehandlung auf der Station (z.B. Dehydrierung)

  • bewusster oder fahrlässiger Ärzte- und Pflegerpfusch bei Operationen und anderen Behandlungen

  • Missbrauch von Patienten als »Übungsmaterial« im OP-Saal

  • »Organspende«: Todeserklärung von angeblich »Hirntoten« mit anschließender Ausschlachtung und Tötung des Patienten

  • »Todespfleger« und -ärzte, die Patienten regelrecht ermorden

 Moralisch und fachlich verwahrlost

Während die engagierten Helfer, die sich wirklich um ihre Patienten sorgen, immer weniger werden, sind viele deutsche Krankenhäuser gleichzeitig moralisch, fachlich und auch finanziell verwahrlost und haben sich zu einer Gefahr für Leib und Leben entwickelt.

 Der jüngste AOK-Krankenhaus-Bericht ist eine Bankrott-Erklärung für die deutschen Kliniken. Nach Angaben der Krankenkasse sterben pro Jahr 19 000 Menschen durch Behandlungsfehler im Krankenhaus, über fünfmal so viele wie im Straßenverkehr (3400). 190 000 Patienten erlitten gesundheitliche Schäden. Die Zahl der »unerwünschten, vermeidbaren Zwischenfälle« schätzt die AOK auf 360 000 bis 720 000. So oft »passierten in den Kliniken pro Jahr Dinge, die eigentlich nicht passieren sollten« (siehe RP Online, 21.1.14).

 Dazu kommt noch die mangelnde Hygiene: Nach Medienberichten »könnten jährlich 40 000 Menschen an Krankenhauskeimen sterben« (T-Online, 21.11.14). Ein gewaltiger »Blutzoll« − unddennoch nur die Spitze des Eisbergs. Denn die Statistiken sind ja nicht im Geringsten vergleichbar.

Betrachtet man das gesamte Gesundheitssystem, hat es pro Jahr wohl Hunderttausende auf dem Gewissen.

Im Prinzip bräuchten rechtsfreie Räume wie Krankenhäuser und Pflegeheime eigene Staatsanwälte, die routinemäßig Krankenakten überprüfen − schon zur Abschreckung. Und diese Staatsanwälte müssten in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden. Des Weiteren wären mehr sorgfältige Leichenschauen und mehr Obduktionen nötig. Eine Obduktion fürchten manche Ärzte und Pfleger wie der Teufel das Weihwasser.

 Checkliste: Überleben im Krankenhaus

 Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus? Zeit für eine kleine Checkliste:

  • Das beste Krankenhaus ist gar kein Krankenhaus

  • Niemals »fahrlässig« ins Krankenhaus: Ein Krankenhausaufenthalt ist nur die Ultima Ratio, wenn die Risiken einer ambulanten Behandlung die Gefahren einer stationären Therapie überwiegen.

  • Wenn es sich um keinen Notfall handelt: Informieren Sie sich vorher über sämtliche »konservativen« und/oder ambulanten Behandlungsmöglichkeiten!

  • Falls es keine gibt: Überlegen Sie, ob Sie mit der betreffenden Gesundheitsstörung nicht weiterleben können. Besser mit einem kaputten Knie leben, als mit einem operierten Knie im Jenseits.

  • Recherchieren Sie die beiden besten Krankenhäuser in Ihrer Umgebung, pinnen Sie Name, Anschrift und Telefonnummer der Notaufnahme an ein Schwarzes Brett und speichern Sie sie im Handy.

  • Nicht auf Medienberichte, »Rankings« und ähnliches verlassen, sondern nur auf eigene und Erfahrungen anderer. Lokalzeitungen, -politiker und Krankenhäuser stecken häufig unter einer Decke.

  • Kein »Notaufnahmeroulette«: Bei einem Krankentransport darauf bestehen, dass die zuvor ausgesuchten Krankenhäuser angefahren werden. Schlimmstenfalls für schleunigste Verlegung sorgen.

  • Falls Sie alleine wohnen: Notieren Sie die Nummern von Begleitpersonen, die Sie sofort anrufen und dazuholen können.

  • Handy und Ladegerät mitnehmen und beides möglichst nicht aus den Augen verlieren.

  • Benennen und bevollmächtigen Sie Personen, die Sie im Krankenhaus besuchen und überwachen können. Am besten sind zwei Zeugen, die die Situation beobachten und bei Arztgesprächen anwesend sind.

  • Holen Sie bei Operationen einen Hausarzt oder eine andere Vertrauensperson in den OP-Saal (gilt auch für ambulante Behandlungen/Untersuchungen, bei denen Sie bewusstlos sind, z.B Magen/Darm-Spiegelung). Berücksichtigen Sie diese Möglichkeit auch bei der Wahl des Krankenhauses.

  • Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit einer Videoübertragung und -aufzeichnung der Operation (wenn nicht, wird es Zeit, dass dies eingeführt wird).

  • Auf ausreichender Wasserzufuhr bestehen und Begleitpersonen/Besucher entsprechend instruieren. Wassermangel führt schnell zu Scheindemenz, Hilflosigkeit und Tod.

  • Jedes Medikament hinterfragen. Am besten nur Medikamente nehmen, die für die akute Situation unbedingt gebraucht werden. Alles andere kann man später mit Vertrauenspersonen oder mit dem Hausarzt klären.

  • Vor allem: Außer zur OP-Vorbereitung keine Beruhigungs- und Schlafmittel nehmen (Gefahr von Hilflosigkeit und »Scheindemenz«). Zur postoperativen Beruhigung lieber Vitamin B-Komplex, Vitamin B 12, Johanniskraut, Baldrian, Hopfen u.ä. verlangen. Oder auch ein Bier.

  • Jeder kann das Krankenhaus auf eigenen Wunsch sofort verlassen: Gegebenenfalls mit Begleitpersonen die sofortige Entlassung/Verlegung organisieren. Wenn es sein muss, auch nachts.

  • Wenn es dringend ist oder das Krankenhaus sich sträubt (Freiheitsberaubung), drohen Sie in Anwesenheit ihrer Begleiter mit der Polizei und rufen Sie diese notfalls auch an.

  • Drohen Sie den Ärzten als Angehöriger des Patienten mit Obduktion, falls er in diesem Krankenhaus versterben sollte. Jeder kann dazu die Staatsanwaltschaft einschalten oder eine solche Obduktion notfalls auf eigene Kosten durchführen lassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/todesfalle-krankenhaus-checkliste-zum-ueberleben.html

Gesundheit: Wie drei Naturmediziner den Krebs heilten


»Zuerst einmal nicht schaden…«

Dieses Versprechen, das Ärzte ihren Patienten geben, wird im Kampf gegen den Krebs oft vergessen oder verdrängt. In der Medizin hat sich ein Konsensus herausgebildet, der Ärzte in ihrem Vorgehen gegen die tödliche Krankheit einschränkt. Ihnen stehen im Wesentlichen drei Instrumente zur Verfügung: Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. In der Regel entscheiden sie sich für alle drei.

»… heutzutage verdienen mehr Menschen am Krebs, als daran sterben.« Dr. Edward Griffin

In den USA ist Krebs ein großes Geschäft. Amerikaner, die eine schulmedizinische Behandlung ablehnen, sind besorgt, dass alternative Behandlungsmethoden verboten werden könnten, um den Status quo zu erhalten – sie fürchten ein Komplott von Ärzten, Wissenschaftlern, anderen medizinischen Dienstleistern und Pharmakonzernen.

Dass Pharmakonzerne moralisch bankrott und korrupt sind, steht außer Zweifel, aber gilt das auch für den Großteil der Mediziner? Für manche gewiss, aber für alle? Den Ärzten sind praktisch die Hände gebunden. Entweder folgen sie dem medizinischen Konsensus oder sie verlieren ihre Zulassung. Und der Rest? Die meisten von ihnen glauben an das, was sie tun. Studien haben gezeigt… bla, bla, bla. Und wie die meisten Menschen glauben auch Ärzte eher den Studien, die ihre Ansichten bestätigen, als solchen, die ihnen widersprechen.

Obwohl Ärzte besser als andere wissen, dass dem so ist, nehmen sie nicht zur Kenntnis, dass immer mehr »wissenschaftliche« Studien widerlegt werden. Was heute richtig war, muss morgen nicht mehr stimmen. Und dennoch zitieren sie Studienergebnisse, die ihre Ansichten bestätigen, und haben für anekdotische Beweise weder Auge noch Ohr. Sie nehmen sie nicht zur Kenntnis.

Dutzende Patienten werden mit alternativen Methoden geheilt, aber Ärzte können einfach nicht akzeptieren, dass dem so ist. Stattdessen sind sie überzeugt, dass die Diagnose falsch war (obwohl die MRT den Tumor eindeutig gezeigt hat), oder sie sprechen von einem Wunder, von spontaner Rückbildung, wenn sonst nichts die Heilung erklären kann. Nur nicht zugeben, dass eine alternative Behandlung erfolgreich war!

Das Budwig-Protokoll

Eine alternative Krebsbehandlung ist wirksamer, wenn der Patient zuvor keine Chemotherapie oder Bestrahlung bekommen hat. Der Körper ist durch die Bestrahlung noch nicht versengt oder durch Chemikalien belastet, die sein Immunsystem fast völlig ausgeschaltet haben.

Trotzdem wurden Johanna Budwigs Patienten meistens erst von ihren Ärzten zu ihr geschickt, wenn alle anderen Mittel versagt hatten. Ihre Patienten waren dem Tode nahe, die Krankheit war im letzten Stadium.

Und dennoch war ihre Naturbehandlung zu 95 Prozent erfolgreich – viel erfolgreicher als jede schulmedizinische Behandlung. Ihre Therapie stützte sich darauf, dass der Körper im Rahmen einer gesunden Ernährung vor allem Omega-3-Fettsäuren braucht.

Die Gerson-Therapie

Max Gerson kam durch Zufall zu seiner Krebstherapie, als er mit einer Diät gegen Migräne experimentierte, die sich auch bei Tuberkulose als wirksam herausstellte. Schließlich begriff er, dass Nährstoffe und Entgiftung der Schlüssel zur Heilung der Krankheit waren. Seine Mahnung, die er vor über 60 Jahren aussprach, verhallte zumeist ungehört:

»Wir können den Körper nicht entgiften, wenn wir unserem Essen Schadstoffe zusetzen – einer der Gründe, warum Krebs so stark zunimmt. In der Küche Zeit zu sparen, klingt gut, aber die Folgen sind schrecklich. Vor 30 oder 50 Jahren war Krebs eine Alterskrankheit.

Nur ältere Menschen, deren Leber nicht mehr gut arbeitete, erschöpft war, wurden krank. Der Krebs entstand, wenn sie 60 oder 70 Jahre alt waren, und es war eine seltene Krankheit. Das weiß jeder. Und heute stirbt jeder Vierte, bald schon jeder Dritte, an Krebs. In der zweiten Generation ist es sogar noch schlimmer.«

B17, Nitril

Der Biochemiker Ernst T. Krebs hielt ebenfalls die Ernährung für den Schuldigen bei Krebs, aber er vermutete die Ursache in einem Mangel an Vitamin B17, das unserer modernen Ernährung praktisch völlig fehlt. Er behauptete, bei den Hunzukuc, Inuit, Hopi-Indianern und anderen, die viel Nitrol (das Vitamin B17 enthält) zu sich nehmen, sei Krebs unbekannt gewesen. Erst wenn sie ihre Gemeinschaft verlassen und zu einer modernen Ernährung übergehen, erkranken sie an Krebs.

Schlussfolgerung

Können Sie sich eine Zukunft vorstellen, in der eine ganzheitliche Medizin praktiziert wird? Ein Krebspatient würde mit allen drei Therapien, nicht nur mit einer, behandelt. Grundlage dieser Behandlung wäre eine wirklich gesunde Ernährung. Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B17, Enzyme und reichlich Nährstoffe würden den Körper bei der Selbstheilung unterstützen. Gleichzeitig würde eine Entgiftung alle Chemikalien, Schwermetalle und Pathogene aus dem Körper entfernen. Die Medizin würde heilen, anstatt Gewebe zu verbrennen und den Patienten dem Tod näher zu bringen.

Vielleicht könnten wir uns sogar eine Zukunft vorstellen, in der unser Essen nicht mit Pestiziden, Herbiziden, Erdölprodukten, künstlichen Farbstoffen, Aromen und Konservierungsstoffen, MSG, GVO, Maissirup, Zucker, Zuckerersatzstoffen und Transfetten belastet ist. Dann, so Gerson, würden wir keinen Krebs entwickeln.

Also lasst uns tun, was wir können. Entscheidend sind Lebensmittel aus organischem Anbau. Um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, sollte unsere Kost zu 80 Prozent aus frischen, rohen, vollwertigen, organischen pflanzlichen Produkten bestehen – mehr Obst als Gemüse. Wir sollten industriell verarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte und ihre Zusatzstoffe von unserem Speiseplan streichen. Außerdem sollten wir den Körper zweimal im Jahr entgiften.

Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com