Geschützt: Gesundheit – Impfschäden: Ghislaine Lanctot und Anita Petek – VAXXED – Die Medizin-Mafia


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Alternativlose Politik…es geht um Leben, Existenz und Gesundheit


Alternativen werden ignoriert – das hat Methode
Wer die Weltherrschaft anstrebt und wer dabei im Wege ist
Es geht um Leben, Existenz und Gesundheit

 Im Januar aufgezeigte Alternativen für Politiker bis heute ignoriert!

Am 9. Januar 2015 erhielt jeder einzelne deutsche Bundespoli9tiker die Abhandlung

Alternativen 2015 für Politiker
als zuständige Verantwortliche

Jetzt ist die erste Jahreshälfte in wenigen Tagen vorbei, und Nichts hat sich verbessert, Wofür eigentlich bezahlt das Volk mit seinen Steuern die hohen Diäten und obendrauf fürstlichen ‚Unkostenpauschalen‘ an die Abgeordneten?

Das Ignorieren von Verbesserungsvorschlägen hat Methode

2014 haben deutsche Bürger 15.000 Petitionen an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Aber nur 0,18 Prozent davon wurden an die Bundesregierung weitergereicht:

Demokratie für die Tonne –
Petitionsausschuss des Bundestages
verwirft 99,82 Prozent der
eingereichten Anliegen

 Es sind die vom Deutschen Volk aus einem parteipolitisch vorsortierten Angebot gewählten Abgeordneten, welche die von diesen gewählte Bundesregierung vor den Anregungen und Wünschen des Deutschen Volkes in vorauseilendem Gehorsam beschützen.

Dieser Weg führt von der sogenannten Demokratie über die heutige Demokratur in die baldige Diktatur. Wissen Politiker das nicht, oder ist es ihnen egal, oder handeln sie unter dem Zwang fremder Mächte? Glauben sie wirklich, dass sie ohne Ende so weiter machen können – nur weil es ja bisher schon 70 Jahre lang funktioniert hat? Denken sie tatsächlich, dass ihre hohen, selten durch Leistung verdienten Pensionen auch dann noch fließen, wenn sie den Karren vollends in den Dreck gefahren haben und das Volk revoltiert?

Wer die Weltherrschaft anstrebt und wer dabei im Wege ist

Die Vorgänge in Deutschland und Europa haben einen weltpolitischen Hintergrund. Denn fast Nichts geschieht zufällig; das Meiste ist kalt und rücksichtslos von langer Hand geplant. Wer nicht weiterhin im Dunkeln tappen, in aufgestellte Fallen treten und seine Meinung von fremden Interessen manipulieren lassen will, hole sich einen klaren Einblick hier (Videos):

Stratfor – George Friedmans Rede auf Deutsch
und Putins Gegendarstellung – komplett vertont

Eine Übersicht der jüngsten Äußerungen George Friedmans,
Direktor des transatlantischen STRATFOR, in der Öffentlichkeit.
Die Vormachtstellung der USA hänge vor allem davon ab, dass
Deutschland und Russland niemals enge Verbündete werden dürften.

Haisenko: Die Panik der USA vor der
deutsch-russischen Freundschaft

Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA
vor der deutsch-russischen Freundschaft. Die Geschichts-
Professoren Peter Haisenko und Michael Vogt über das
traditionell gute Verhältnis zwischen Deutschland und Russland.

Es geht um Leben, Existenz und Gesundheit

Selbst Eingeweihten ist meistens nicht bewusst, dass es bei diesen Machtkämpfen um Leben, Existenz und Gesundheit ganzer Völker und damit auch um das eigene Überleben geht.

Denn mit den Ursachen von Krankheiten auf der einen Seite und der Behandlung (nicht Heilung!) von Krankheiten werden höhere Umsätze und Gewinne erzielt als mit das Auto-, Flugzeug- und Rüstungsindustrie zusammen genommen.

Wir sind Zielobjekte gigantischer Ausbeutung

Wir, die 99& der Weltbevölkerung, werden regiert von einer
kleinen Minderheit, welche weniger die Weiterentwicklung
der Menschheit im Sinn hat als vielmehr ihre Beherrschung und
Ausbeutung, und damit dieses unumkehrbar wird, ihre Versklavung.

Die Ausbreitung genetisch manipulierten Saatgutes, Krankheiten erzeugender Pestizide und Nahrungsmittel, die Tötung der Bienen und die Verdrängung traditioneller Nahrungspflanzen und Getreide sind Strategien einer Kriegsführung mit dem Ziel einer die Menschheit unterdrückenden totalitären Weltherrschaft.

Deshalb hüte man sich auch davor, auf die gezielte Desinformation über die Medien und durch bezahlte Mietmäuler (sogenannte ‚Experten‘) hereinzufallen. Man stelle seine Gesundheit auf eine zuverlässige natürliche Grundlage:

Artgerechte Ernährung – eine kluge Entscheidung

Welche Ernährung ist für Menschen artgerecht?
Auswirkungen, die erwartet werden dürfen
Wie Ernährung auf artgerecht umstellen

Es ist eine Frage der Intelligenz (des IQ) und einer umfassenden Allgemeinbildung, diese Zusammenhänge zu erkennen. Eine Sache der Konsequenz und Tatkraft ist es, die gewonnenen Erkenntnisse in Taten umzusetzen und andere Unwissende auf die ihnen drohenden Gefahren eindringlich und nachhaltig hinzuweisen.


Friedrichshafen, den 15.06.2015

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

Gesundheit: Krankheitsursache empfindliches Genick


Welche Beschwerden und Krankheiten durch unerkannte und unbehandelte Verletzungen der Halswirbelsäule verursacht werden

Sensibel, labil und verletzlich – schon ein kleiner unbedachter Stoß, ein längst vergessener Sturz, ein Unfall, eine chronische Fehlhaltung oder eine stärkere Belastung beim Sport können nicht nur heftige Nackenprobleme, sondern Fehlfunktionen im Körper und in den Organen hervorrufen.

Unser Genick ist eine zentrale Verbindungsstelle, die sensible Übergangsstelle vom Kopf zum Körper, die sehr leicht Schaden nehmen kann.

In den meisten Fällen wird der kleine Knacks im Genick bagatellisiert und bleibt unbehandelt, was zu massiven gesundheitlichen Problemen führen kann, da diese nicht mit der Krankheitsursache Genick in Verbindung gebracht werden.

Krankheitsursache empfindliches Genick

Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne, aber auch Herzprobleme, Allergien oder Rheuma und ein Erschöpfungssyndrom können die Folge sein. Knirscht und knackt es manchmal in Ihrem Genick? Verletzte Nackenwirbel und die Auswirkungen auf die Nervenbahnen können vielfältige Krankheitsfallen sein:

  • Nervenreizungen können falsche Stoffwechselsignale verursachen.

  • Fehlstellung und mangelhafte Durchblutung beeinflussen die ganze Körperkonstitution.

  • Chronische Entzündungen belasten Immunsystem und Kreislauf, sind ein Krankheitsherd und bedingen Missempfindungen und Schmerzen.

  • Beeinträchtigungen der Nervenleitfähigkeit fördern Schwindel, Migräne und produzieren Missempfindungen, Geschmacksirritationen, Lärmsensibilitäten oder auch Tinnitus.

Der Hals und das Genick sind die Schwachstelle in unserem Körperbau. Alle großen Nervenstränge und große Arterien führen an einer nur schlecht geschützten Stelle zum Gehirn.

Welche Untersuchungsmöglichkeiten sind die besten, um eine Verletzung der Nackenwirbel zu erkennen, und welche Soforthilfe gibt es? Im praktischen Teil wird erläutert, wie eine schnelle und umfassende Hilfe für Körper und Psyche möglich ist.

Welche therapeutischen Möglichkeiten aus Schulmedizin, komplementären Heilmethoden und Physiotherapie stehen zur Verfügung, um Verletzungen des Genicks zu erkennen und wirkungsvoll zu behandeln? Mit vielen Selbsthilfe-Ratschlägen für ein sinnvolles Heilungs- und Vorbeugeprogramm!

Gesundheit: Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung


Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

 Es mag manchen Menschen gegen den Strich gehen, besonders denen, die zusehen mussten, wie ein Nahestehender während oder nach einer konventionellen Krebsbehandlung starb, aber in vielen Fällen wirkt keine dieser vermeintlichen Therapien. Kaum bekannte wissenschaftliche Untersuchungen, die der medizinisch-industrielle Komplex gewohnheitsmäßig ignoriert oder unter den Teppich kehrt, ergeben, dass insbesondere die Chemotherapie allen Behauptungen der Medizinindustrie zum Trotz kein wirksames Mittel gegen Krebs ist.

 Dr. Hardin B. Jones, ehemals Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, untersuchte 25 Jahre lang die Überlebenszeit von Krebspatienten und kam zu dem Schluss, dass Chemotherapie, anders als allgemein gedacht, nicht wirkt.

 Er war Zeuge, wie viele Krebspatienten, die mit dem Gift behandelt wurden, elendig starben und zwar allesamt früher als andere, die sich gegen jegliche Behandlung entschieden.

 Bei weiterem Nachforschen fand Dr. Jones, dass Krebspatienten in den meisten Fällen schneller starben als diejenigen, die sich auf den Rat ihrer Ärzte hin gegen eine Behandlung entschieden. Später enthüllte Dr. Jones, dass die konventionelle Krebsindustrie verhindern will, dass die Öffentlichkeit mehr über ihre milliardenschwere Cash Cow erfährt.

 »Patienten, die eine Behandlung ablehnten, lebten im Durchschnitt noch 12,5 Jahre«, schrieb Dr. Jones über die Ergebnisse seiner Studie, die in der Zeitschrift Transactions of the New York Academy of Sciences veröffentlicht wurden. »Diejenigen, die in andere Formen der Behandlung einwilligten, überlebten im Schnitt nur drei Jahre.«

 Brustkrebspatientinnen, die jegliche schulmedizinische Behandlung ablehnen, überleben viermal länger als die, die dem System folgen

 Haben Sie das verstanden? Patienten, die eine schulmedizinische Krebsbehandlung ablehnten und gar nichts taten, überlebten viermal länger als ihre Leidensgenossen, die sich einer Therapie unterzogen.

 Das ist etwas, das Sie aus den Mainstream-Medien nie erfahren können, die noch immer das Märchen verbreiten, Krebspatienten müsse Gift in den Körper injiziert werden, damit sie überlebten und den Status »geheilt« erreichten.

 Laut Dr. Jones‘ Studie gilt das Gleiche für die konventionelle Brustkrebsbehandlung. Frauen mit Brustkrebs, die Chemotherapie, Bestrahlung und Operation ablehnten – und unbehandelt blieben – überlebten ebenfalls viermal länger als Frauen, die sich unter das Messer begaben oder einwilligten, sich mit Chemikalien vergiften zu lassen.

 Auch in einer neueren Studie, die 2004 in der Zeitschrift Clinical Oncology erschien, wurde eingeräumt, dass Chemotherapie in Wirklichkeit für alle Krebsarten nur in circa zwei Prozent wirksam ist.

 Diese Angabe beruht auf dem Standardkriterium der Fünfjahres-Überlebenszeit, das technisch nichts über eine Heilung besagt – obwohl Gesundheitsbehörden oft das Gegenteil behaupten. Mehr darüber finden Sie in englischer Sprache hier: EndAllDisease.com.[PDF]

 Eine andere Studie, die 1979 im Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde, ergab, dass viele der gängigsten Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, die fast alle heute noch angewendet werden, nichts bewirkt hatten, um die Brustkrebsrate zu senken oder die Überlebenszeit für Brustkrebspatientinnen zu verlängern.

 Zwei weitere Studien, eine israelische aus dem Jahr 1978 und eine aus England, die 1980 in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, kamen zu ähnlichen Ergebnissen.

»Insgesamt überleben in den letzten zehn Jahren nicht mehr Patientinnen mit primärem Brustkrebs, trotz vermehrter Chemotherapie zur Behandlung einer Metastasierung«, heißt es in der Lancet-Studie zum Thema »Chemotherapie kann das Überleben bei einer Gruppe von Patienten mit metastasiertem Brustkrebs nicht verlängern«.

 »Darüber hinaus gibt es keine Verbesserung im Überleben nach der ersten Metastase, möglicherweise wurde die Überlebenszeit bei einigen Patientinnen, die chemotherapeutisch behandelt wurden, sogar verkürzt.«

Quellen:

researchgate.net

thetruthseeker.co.uk

endalldisease.com[PDF]

nih.gov

thelancet.com

cancertutor.com

Gesundheit: Weihrauch als krebshemmendes Mittel…u.a. Räuchern…schon die Germanen erkannten die Kraft


Studien bestätigen die gesunde Wirkung von Weihrauch und Myrrhe

Raw Michelle

Schon lange stehen Weihrauch und Myrrhe wegen ihrer heilenden Wirkung und schützenden Kraft hoch im Kurs. Beide sind eng mit dem Christentum verbunden, die Heiligen Drei Könige brachten sie als Geschenk mit nach Bethlehem. Aber auch in anderen Kulturen der Antike wurden sie genutzt.

Jahrtausende lang blühte der Handel mit Weihrauch und Myrrhe. Heute erweisen sich beide immer noch als wirksam, bei bestimmten Krebsformen sogar als heilsam.

 Weihrauch als krebshemmendes Mittel

 Wissenschaftler der Universität Leicester erklären, das Harz des Weihrauchbaums enthalte eine chemische Verbindung, die Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure (AKBA), die potenziell Krebszellen töten könne und deshalb bei der Behandlung von Brust-, Prostata-, Eierstock- und Darmkrebs wertvoll sein könnte.

 Die Experten kamen nach eingehender Untersuchung zu dem Schluss, sie könne Eierstockkrebszellen töten, auch noch im fortgeschrittenen Stadium.

 »Nachdem wir AKBA ein Jahr lang in vitro an Eierstockkrebszellen untersucht haben, können wir belegen, dass es die Krebszellen tötet«, sagte Kamla Al-Salmani, Doktorand am Institut für Krebsforschung und Molekularmedizin an der Universität. »Weihrauch wird von vielen Menschen eingenommen, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.«

 Vielleicht noch wichtiger ist die Entdeckung, dass die Weihrauch-Verbindung sogar gegen Krebszellen wirkt, die gegen eine Chemotherapie resistent waren. Dies könne, wie Kamlas Doktorvater Dr. Mark Evans betont, »tatsächlich helfen, eine Medikamentenresistenz zu überwindenund die Überlebenszeit von Patientinnen mit Eierstockkrebs im fortgeschrittenen Stadium zu verlängern«.

 Myrrhe, Weihrauch und verschiedene Kombinationen können die Heilung unterstützen

 Auch Myrrhe hat sich als gesundheitsfördernd erwiesen. Als ätherisches Öl verwendet, kann sie Hautkrankheiten wie Fußpilz und Ekzeme heilen, die Wundheilung unterstützen, das Zahnfleisch kräftigen und Atemwegserkrankungen lindern. Eine in der Zeitschrift Journal of Food Safety, Nutrition and Public Health veröffentlichte Studie ergab, dass Myrrhe den Cholesterinwert senken kann.

 Auch eine Kombination aus Weihrauch und Myrrhe ist hilfreich; wie der Verband für ganzheitliche Aromatherapie mitteilt, können beide zusammen mit Kardamom und Zimt bei Magenschmerzen helfen, Mundgeruch beseitigen, Schleim lösen und Zahnschmerzen lindern.

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/raw-michelle/studien-bestaetigen-die-gesunde-wirkung-von-weihrauch-und-myrrhe.html

Gesundheit: Todesfalle Krankenhaus: Checkliste zum Überleben


Gerhard Wisnewski

Unser Artikel über heimliche Euthanasie im Krankenhaus hat viele Fragen aufgeworfen − vor allem, wie man sich vor tödlichen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären »Todespfleger«, die Hunderte von Patienten »abspritzen«. Sondern die Mehrzahl »lästiger«, »teurer« und »überflüssiger« Patienten wird klammheimlich und unauffällig »um die Ecke gebracht« − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten »Liverpool Care Pathway« (»Liverpooler Pflege-Abgang«). Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene. Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus?

 »Genau das ist die Praxis«, schrieb ein Andreas Griese unter den Artikel:

»Ich habe meine Mutter sieben Jahre bis zum Tod gepflegt und begleitet. Die schlimmste Zeit für alte, kranke Menschen ist im Krankenhaus, wenn kein Mensch da ist [und] auf sie aufpasst, werden Sie misshandelt und Essen und Wasser entzogen und auch mit Keimen vergiftet … Das durfte ich lange mit ansehen«(Rechtschreibung jeweils korrigiert). Eine Elisabeth schrieb: »Wenn ich über dieses Thema nachdenke und mir die letzten Krankenhausaufenthalte meiner Angehörigen in Erinnerung rufe, wird mir einiges klar. Meinen dementen Opa z.B. mussten wir leider auch für kurze Zeit in die ›Kurzzeitpflege‹ geben … wenn wir ihn nicht rausgeholt hätten, wäre das sein sofortiges Ende gewesen. Mit welchen Medikamenten sie ihn dort ruhigstellen wollten, weiß ich nicht genau, jedenfalls war er wie tot, er reagierte nicht mehr, starrte nur noch ins Leere. Als wir ihn wieder selber zu Hause pflegen konnten (auch mit genügend zum Trinken!) blühte er wieder richtig auf, geistig und körperlich. Und das war nicht der einzige Fall in unserer Familie, über den ich solche Geschichten erzählen könnte …« »Das kann ich alles bestätigen«, schrieb ein anderer Leser: »Wäre ich selbst nicht immer ins Krankenhaus gefahren und hätte meiner Mutter zu trinken gegeben, wäre sie längst verstorben. Ein weiterer Krankenhausaufenthalt kommt jetzt ohnehin nicht mehr in Frage, da die Ärzte schon sauer sind, dass sie überhaupt noch lebt.«

Aber warum? Der berüchtigte »Liverpooler Care Pathway« sei »auch hier angekommen«, meinte jedenfalls ein anderer Leser:

»2007 lag ich nach einer sehr schwierigen Operation einige Wochen im Bett, war also ein riesiger Unkostenfaktor. Nach drei Wochen bekam ich Wasser in die Beine und Füße, wurde untersucht und daraufhin wurde mir mitgeteilt, ich dürfe nicht viel trinken, es sollte so wenig wie möglich sein. Drei Tage später war auch mein Urin dunkel. …«

Interessant, denn eine therapeutische Maßnahme kann dies in einem solchen Fall kaum sein. Dunkler Urin ist nämlich ein Zeichen für Dehydrierung und drohendes Nierenversagen. Ein anderer Arzt fiel denn auch aus allen Wolken und wies den Patienten an, »wenigstens zwei Liter täglich« zu trinken, woraufhin auch sofort eine Besserung einsetzte. Es »wäre vielleicht notwendig, dass krankenhausfremde Ärzte die Leichenschau machen«, meint der Betroffene.

 Wie kann man sich vor Ärzten und Pflegern schützen?

 Aber der Artikel warf natürlich auch die naheliegende Frage auf, wie man sich vor solchen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären »Todespfleger«, die Hunderte von Patienten »abspritzen«.

 Sondern die Mehrzahl »lästiger«, »teurer« und »überflüssiger« Patienten wird klammheimlich und unauffällig um die Ecke gebracht − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten »Liverpool Care Pathway«. Zumindest dann, wenn das für das »Gesundheitssystem« lohnender ist, als denPatienten weiterzubehandeln.

 Was auf dem Papier nach einer sanften palliativen Sterbemethode für wirklich Todkranke aussieht, wird in der Praxis missbraucht, um Tausende Menschen umzubringen. Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene.

 Alles in allem gibt es viele Gründe, in einem deutschen Krankenhaus dahinzuscheiden:

  • mangelnde Hygiene und Krankenhauskeime

  • Vernachlässigung und Gleichgültigkeit

  • bewusste oder fahrlässige Falschbehandlung auf der Station (z.B. Dehydrierung)

  • bewusster oder fahrlässiger Ärzte- und Pflegerpfusch bei Operationen und anderen Behandlungen

  • Missbrauch von Patienten als »Übungsmaterial« im OP-Saal

  • »Organspende«: Todeserklärung von angeblich »Hirntoten« mit anschließender Ausschlachtung und Tötung des Patienten

  • »Todespfleger« und -ärzte, die Patienten regelrecht ermorden

 Moralisch und fachlich verwahrlost

Während die engagierten Helfer, die sich wirklich um ihre Patienten sorgen, immer weniger werden, sind viele deutsche Krankenhäuser gleichzeitig moralisch, fachlich und auch finanziell verwahrlost und haben sich zu einer Gefahr für Leib und Leben entwickelt.

 Der jüngste AOK-Krankenhaus-Bericht ist eine Bankrott-Erklärung für die deutschen Kliniken. Nach Angaben der Krankenkasse sterben pro Jahr 19 000 Menschen durch Behandlungsfehler im Krankenhaus, über fünfmal so viele wie im Straßenverkehr (3400). 190 000 Patienten erlitten gesundheitliche Schäden. Die Zahl der »unerwünschten, vermeidbaren Zwischenfälle« schätzt die AOK auf 360 000 bis 720 000. So oft »passierten in den Kliniken pro Jahr Dinge, die eigentlich nicht passieren sollten« (siehe RP Online, 21.1.14).

 Dazu kommt noch die mangelnde Hygiene: Nach Medienberichten »könnten jährlich 40 000 Menschen an Krankenhauskeimen sterben« (T-Online, 21.11.14). Ein gewaltiger »Blutzoll« − unddennoch nur die Spitze des Eisbergs. Denn die Statistiken sind ja nicht im Geringsten vergleichbar.

Betrachtet man das gesamte Gesundheitssystem, hat es pro Jahr wohl Hunderttausende auf dem Gewissen.

Im Prinzip bräuchten rechtsfreie Räume wie Krankenhäuser und Pflegeheime eigene Staatsanwälte, die routinemäßig Krankenakten überprüfen − schon zur Abschreckung. Und diese Staatsanwälte müssten in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden. Des Weiteren wären mehr sorgfältige Leichenschauen und mehr Obduktionen nötig. Eine Obduktion fürchten manche Ärzte und Pfleger wie der Teufel das Weihwasser.

 Checkliste: Überleben im Krankenhaus

 Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus? Zeit für eine kleine Checkliste:

  • Das beste Krankenhaus ist gar kein Krankenhaus

  • Niemals »fahrlässig« ins Krankenhaus: Ein Krankenhausaufenthalt ist nur die Ultima Ratio, wenn die Risiken einer ambulanten Behandlung die Gefahren einer stationären Therapie überwiegen.

  • Wenn es sich um keinen Notfall handelt: Informieren Sie sich vorher über sämtliche »konservativen« und/oder ambulanten Behandlungsmöglichkeiten!

  • Falls es keine gibt: Überlegen Sie, ob Sie mit der betreffenden Gesundheitsstörung nicht weiterleben können. Besser mit einem kaputten Knie leben, als mit einem operierten Knie im Jenseits.

  • Recherchieren Sie die beiden besten Krankenhäuser in Ihrer Umgebung, pinnen Sie Name, Anschrift und Telefonnummer der Notaufnahme an ein Schwarzes Brett und speichern Sie sie im Handy.

  • Nicht auf Medienberichte, »Rankings« und ähnliches verlassen, sondern nur auf eigene und Erfahrungen anderer. Lokalzeitungen, -politiker und Krankenhäuser stecken häufig unter einer Decke.

  • Kein »Notaufnahmeroulette«: Bei einem Krankentransport darauf bestehen, dass die zuvor ausgesuchten Krankenhäuser angefahren werden. Schlimmstenfalls für schleunigste Verlegung sorgen.

  • Falls Sie alleine wohnen: Notieren Sie die Nummern von Begleitpersonen, die Sie sofort anrufen und dazuholen können.

  • Handy und Ladegerät mitnehmen und beides möglichst nicht aus den Augen verlieren.

  • Benennen und bevollmächtigen Sie Personen, die Sie im Krankenhaus besuchen und überwachen können. Am besten sind zwei Zeugen, die die Situation beobachten und bei Arztgesprächen anwesend sind.

  • Holen Sie bei Operationen einen Hausarzt oder eine andere Vertrauensperson in den OP-Saal (gilt auch für ambulante Behandlungen/Untersuchungen, bei denen Sie bewusstlos sind, z.B Magen/Darm-Spiegelung). Berücksichtigen Sie diese Möglichkeit auch bei der Wahl des Krankenhauses.

  • Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit einer Videoübertragung und -aufzeichnung der Operation (wenn nicht, wird es Zeit, dass dies eingeführt wird).

  • Auf ausreichender Wasserzufuhr bestehen und Begleitpersonen/Besucher entsprechend instruieren. Wassermangel führt schnell zu Scheindemenz, Hilflosigkeit und Tod.

  • Jedes Medikament hinterfragen. Am besten nur Medikamente nehmen, die für die akute Situation unbedingt gebraucht werden. Alles andere kann man später mit Vertrauenspersonen oder mit dem Hausarzt klären.

  • Vor allem: Außer zur OP-Vorbereitung keine Beruhigungs- und Schlafmittel nehmen (Gefahr von Hilflosigkeit und »Scheindemenz«). Zur postoperativen Beruhigung lieber Vitamin B-Komplex, Vitamin B 12, Johanniskraut, Baldrian, Hopfen u.ä. verlangen. Oder auch ein Bier.

  • Jeder kann das Krankenhaus auf eigenen Wunsch sofort verlassen: Gegebenenfalls mit Begleitpersonen die sofortige Entlassung/Verlegung organisieren. Wenn es sein muss, auch nachts.

  • Wenn es dringend ist oder das Krankenhaus sich sträubt (Freiheitsberaubung), drohen Sie in Anwesenheit ihrer Begleiter mit der Polizei und rufen Sie diese notfalls auch an.

  • Drohen Sie den Ärzten als Angehöriger des Patienten mit Obduktion, falls er in diesem Krankenhaus versterben sollte. Jeder kann dazu die Staatsanwaltschaft einschalten oder eine solche Obduktion notfalls auf eigene Kosten durchführen lassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/todesfalle-krankenhaus-checkliste-zum-ueberleben.html

Gesundheit: Wie drei Naturmediziner den Krebs heilten


»Zuerst einmal nicht schaden…«

Dieses Versprechen, das Ärzte ihren Patienten geben, wird im Kampf gegen den Krebs oft vergessen oder verdrängt. In der Medizin hat sich ein Konsensus herausgebildet, der Ärzte in ihrem Vorgehen gegen die tödliche Krankheit einschränkt. Ihnen stehen im Wesentlichen drei Instrumente zur Verfügung: Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. In der Regel entscheiden sie sich für alle drei.

»… heutzutage verdienen mehr Menschen am Krebs, als daran sterben.« Dr. Edward Griffin

In den USA ist Krebs ein großes Geschäft. Amerikaner, die eine schulmedizinische Behandlung ablehnen, sind besorgt, dass alternative Behandlungsmethoden verboten werden könnten, um den Status quo zu erhalten – sie fürchten ein Komplott von Ärzten, Wissenschaftlern, anderen medizinischen Dienstleistern und Pharmakonzernen.

Dass Pharmakonzerne moralisch bankrott und korrupt sind, steht außer Zweifel, aber gilt das auch für den Großteil der Mediziner? Für manche gewiss, aber für alle? Den Ärzten sind praktisch die Hände gebunden. Entweder folgen sie dem medizinischen Konsensus oder sie verlieren ihre Zulassung. Und der Rest? Die meisten von ihnen glauben an das, was sie tun. Studien haben gezeigt… bla, bla, bla. Und wie die meisten Menschen glauben auch Ärzte eher den Studien, die ihre Ansichten bestätigen, als solchen, die ihnen widersprechen.

Obwohl Ärzte besser als andere wissen, dass dem so ist, nehmen sie nicht zur Kenntnis, dass immer mehr »wissenschaftliche« Studien widerlegt werden. Was heute richtig war, muss morgen nicht mehr stimmen. Und dennoch zitieren sie Studienergebnisse, die ihre Ansichten bestätigen, und haben für anekdotische Beweise weder Auge noch Ohr. Sie nehmen sie nicht zur Kenntnis.

Dutzende Patienten werden mit alternativen Methoden geheilt, aber Ärzte können einfach nicht akzeptieren, dass dem so ist. Stattdessen sind sie überzeugt, dass die Diagnose falsch war (obwohl die MRT den Tumor eindeutig gezeigt hat), oder sie sprechen von einem Wunder, von spontaner Rückbildung, wenn sonst nichts die Heilung erklären kann. Nur nicht zugeben, dass eine alternative Behandlung erfolgreich war!

Das Budwig-Protokoll

Eine alternative Krebsbehandlung ist wirksamer, wenn der Patient zuvor keine Chemotherapie oder Bestrahlung bekommen hat. Der Körper ist durch die Bestrahlung noch nicht versengt oder durch Chemikalien belastet, die sein Immunsystem fast völlig ausgeschaltet haben.

Trotzdem wurden Johanna Budwigs Patienten meistens erst von ihren Ärzten zu ihr geschickt, wenn alle anderen Mittel versagt hatten. Ihre Patienten waren dem Tode nahe, die Krankheit war im letzten Stadium.

Und dennoch war ihre Naturbehandlung zu 95 Prozent erfolgreich – viel erfolgreicher als jede schulmedizinische Behandlung. Ihre Therapie stützte sich darauf, dass der Körper im Rahmen einer gesunden Ernährung vor allem Omega-3-Fettsäuren braucht.

Die Gerson-Therapie

Max Gerson kam durch Zufall zu seiner Krebstherapie, als er mit einer Diät gegen Migräne experimentierte, die sich auch bei Tuberkulose als wirksam herausstellte. Schließlich begriff er, dass Nährstoffe und Entgiftung der Schlüssel zur Heilung der Krankheit waren. Seine Mahnung, die er vor über 60 Jahren aussprach, verhallte zumeist ungehört:

»Wir können den Körper nicht entgiften, wenn wir unserem Essen Schadstoffe zusetzen – einer der Gründe, warum Krebs so stark zunimmt. In der Küche Zeit zu sparen, klingt gut, aber die Folgen sind schrecklich. Vor 30 oder 50 Jahren war Krebs eine Alterskrankheit.

Nur ältere Menschen, deren Leber nicht mehr gut arbeitete, erschöpft war, wurden krank. Der Krebs entstand, wenn sie 60 oder 70 Jahre alt waren, und es war eine seltene Krankheit. Das weiß jeder. Und heute stirbt jeder Vierte, bald schon jeder Dritte, an Krebs. In der zweiten Generation ist es sogar noch schlimmer.«

B17, Nitril

Der Biochemiker Ernst T. Krebs hielt ebenfalls die Ernährung für den Schuldigen bei Krebs, aber er vermutete die Ursache in einem Mangel an Vitamin B17, das unserer modernen Ernährung praktisch völlig fehlt. Er behauptete, bei den Hunzukuc, Inuit, Hopi-Indianern und anderen, die viel Nitrol (das Vitamin B17 enthält) zu sich nehmen, sei Krebs unbekannt gewesen. Erst wenn sie ihre Gemeinschaft verlassen und zu einer modernen Ernährung übergehen, erkranken sie an Krebs.

Schlussfolgerung

Können Sie sich eine Zukunft vorstellen, in der eine ganzheitliche Medizin praktiziert wird? Ein Krebspatient würde mit allen drei Therapien, nicht nur mit einer, behandelt. Grundlage dieser Behandlung wäre eine wirklich gesunde Ernährung. Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B17, Enzyme und reichlich Nährstoffe würden den Körper bei der Selbstheilung unterstützen. Gleichzeitig würde eine Entgiftung alle Chemikalien, Schwermetalle und Pathogene aus dem Körper entfernen. Die Medizin würde heilen, anstatt Gewebe zu verbrennen und den Patienten dem Tod näher zu bringen.

Vielleicht könnten wir uns sogar eine Zukunft vorstellen, in der unser Essen nicht mit Pestiziden, Herbiziden, Erdölprodukten, künstlichen Farbstoffen, Aromen und Konservierungsstoffen, MSG, GVO, Maissirup, Zucker, Zuckerersatzstoffen und Transfetten belastet ist. Dann, so Gerson, würden wir keinen Krebs entwickeln.

Also lasst uns tun, was wir können. Entscheidend sind Lebensmittel aus organischem Anbau. Um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, sollte unsere Kost zu 80 Prozent aus frischen, rohen, vollwertigen, organischen pflanzlichen Produkten bestehen – mehr Obst als Gemüse. Wir sollten industriell verarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte und ihre Zusatzstoffe von unserem Speiseplan streichen. Außerdem sollten wir den Körper zweimal im Jahr entgiften.

Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

Gesundheit: Immer mehr Grippetote unter Geimpften


Ethan A. Huff

Die offizielle Zahl der Opfer der diesjährigen Grippeimpfung steigt; schon wieder wird gemeldet, dass ein vorher Gesunder kurz nach der Impfung starb. Chad Rattray (37), Hotdogverkäufer aus Spokane, Washington, erkrankte und starb an Grippe-Komplikationen. Um ihn trauern seine vielen Fans und engen Freunde.

 

Rattray, der im Ort liebevoll »Cheddar Chad« gerufen wurde, hatte kürzlich als Busfahrer bei derSpokane Transit Authority (STA) angeheuert. Und wie Millionen Amerikaner folgte er dem Rat der Gesundheitsbehörden, sich gegen die Grippe impfen zu lassen, was ihn – wie er vermutlich glaubte – vor einer Erkrankung schützen würde.

Stattdessen fühlte er sich todkrank und musste sich schon nach einem Tag an seiner neuen Arbeitsstelle krankmelden. Wie die Washington Times berichtet, sollte Rattray eigentlich am 19.Januar einen Bus fahren, musste jedoch auf die Intensivstation des Sacred Heart Medical Center eingeliefert werden.

Die Medien nennen keine Einzelheiten über Rattrays Tod, sie melden nur, er sei an »der Grippe« gestorben. Berichte deuten jedoch darauf hin, dass er tatsächlich geimpft wurde und vor der Impfung bei bester Gesundheit war.

An der Stelle nahe der Bank of America im Zentrum von Spokane, wo er normalerweise von seinem berühmten Karren aus seine Hotdogs verkaufte, richteten Freunde eine Gedenkstätte ein.

»Er gehörte zu den ganz besonderen Menschen in einer Welt voller Schwachköpfe«, sagte Tim Burk, Chefingenieur des Bankgebäudes. »Alles an dem Kerl gefiel mir. Ich glaube, du könntest 10 000 Leute fragen, und keiner würde schlecht über ihn reden.«

Zahlreiche Todesfälle im Zusammenhang mit der Grippeimpfung

Rattray starb kurz nach der fünfjährigen Kiera Driscoll, die nach einem Herzstillstand bei Influenza A starb. Wie Rattray war auch die kleine Kiera vorher gegen Grippe geimpft worden; nachdem bei ihr schwerer Husten und Fieber auftraten, wurde sie in eine Klinik gebracht und dort mit Steroiden behandelt und an einen Zerstäuber angeschlossen.

Wie berichtet wird, kollabierte das zuvor gesunde kleine Mädchen kurze Zeit später und starb anschließend im Krankenhaus.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass Kiera demselben Grippestamm erlag, gegen den sie zuvor geimpft worden war:NaturalNews.com.

In der diesjährigen Saison wurden bislang mindestens vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet, darunter die 26-jährige Katherine McQuestion. Bei der frisch verheirateten Radiologie-Technikerin, die sich auf Anweisung ihres Arbeitgebers, des St. Catherine’s Medical Center in Pleasant Prairie, Wisconsin, impfen ließ, kam es zu schweren Komplikationen, Sepsis (eine Art Blutvergiftung) und Organversagen: WISN.com.

Ein anderes Impfopfer ist Amber Grey (14), die – wie die anderen – vor der Impfung bei bester Gesundheit gewesen sein soll. Wie Kiera wurde auch Amber vor ihrem Tod positiv auf Influenza A getestet, derselbe Stamm, der auch im Grippeimpfstoff enthalten ist. Bei ihr kam es zu einer schweren bakteriellen Infektion und einer Lungenentzündung, bevor sie starb: DesMoinesRegister.com.

Die Liste der Opfer wächst täglich. Erstaunlicherweise sind die Medien irgendwie ehrlich darüber, dass es sich in diesen Fällen und bei anderen, die hier nicht genannt werden, um Menschen handelte, die geimpft worden waren – ein erneuter Beweis dafür, dass die Grippeimpfung nicht wirkt und oft zu schweren Komplikationen führt, bis hin zum Tod.

Quellen:

healthimpactnews.com

spokesman.com

washingtontimes.com

naturalnews.com

wisn.com

desmoinesregister.com
truthwiki.org
truthwiki.org
truthwiki.org

Gesundheit: Rotwein – Resveratrol: nachweislich Hilfe gegen Krebs…gut für das Herz


Immer wieder behaupten Ärzte, ein Glas Rotwein sei gesund. Dabei steht ein Inhaltsstoff im Vordergrund: Resveratrol. Jetzt legt eine weitere aktuelle Untersuchung nahe, dass es tatsächlich aktiv gegen Krebs wirkt. Rotwein ist demnach für Herz und Kreislauf gesund.

Die Geschichte begann mit der Entdeckung von Resveratrol im Jahr 1939. Der japanische Forscher Michio Takaoka identifizierte diese Substanz damals in einer Heilpflanze, Veratrum grandiflora. Wenn auch sicher etwas zu schlicht gedacht, klingt allein dieser Sachverhalt vielversprechend.

Der Inhaltsstoff einer Heilpflanze kann wohl nicht ganz schlecht sein. Tatsächlich wurden im Lauf der Jahre viele positive Eigenschaften von Resveratrol entdeckt. Heute dreht sich alles um die Diskussion, ob sich nun damit wirklich gesundheitliche Vorteile verbinden oder nicht. Und wie es in der Wissenschaft so geht, auch die Gelehrten sind sich hierzu uneins. Die Studien widersprechen sich gegenseitig, möglicherweise auch aufgrund von Interessenskonflikten. Seit 1976 weiß man jedenfalls, dass Resveratrol in Weinbeeren Resveratrol enthalten ist.

Es kommt unter anderem in Maulbeeren und Pflaumen vor, auch in Erdnüssen, vor allem aber in Traubenschalen. Verschiedenen Untersuchungen zufolge scheint Resveratrol einem Wundermittel gleich, das bei Tieren positive gesundheitliche Wirkungen zeigt, die auch am menschlichen Organismus bestätigt wurden. Das betraf den allgemeinen Alterungsprozess, Gefäßerkrankungen sowie das Auftreten von Diabetes und Krebs. Reservatrol wirkt sich offenbar vorteilhaft auf den gesamten Körper aus.

Die Knochen bleiben besser erhalten, Entzündungen werden eingedämmt, die Muskelfunktion verbessert und der Fettabbau gesteigert. Also wurde diese Substanz auch als Mittel gegen Übergewicht betrachtet und als Wirkstoff gegen alle infolge von Fettleibigkeit auftretenden Erkrankungen. Durch Bewegungsmangel und Fehlernährung bedingte Diabetes 2 kann man ebenfalls mit Resveratrol lindern. So weist die Blutzuckerkonzentration nach dem Essen verbesserte Werte auf. Vor allem zu Krebs kursierten in der Vergangenheit unterschiedliche oder aber eher vorsichtige Aussagen, was diesen Pflanzenwirkstoff betrifft.

Resveratrol hilft gegen Tumorzellen

Allerdings gab es vereinzelt doch auch hier bemerkenswert positive Ergebnisse, so auch bei Darmkrebspatienten, welche hohe Dosen von Resveratrol erhielten. Um der relativ schnellen Ausscheidung des Stoffes zu begegnen, wurde er in pulverisierter Form verabreicht.

Erstaunlich war, dass bereits nach zwei Wochen ein verstärktes Absterben von Krebszellen registriert wurde.

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kopp exklusiv 50-14

Gesundheit: Angstmache um Ebola – „Die Seuchen-Erfinder“



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16.8.2014 Dagmar Neubronner unterhält sich mit Hans Tolzin, Herausgeber des Impf-Reports, über die Medienpropaganda für die Angst vor Ebola, die vermuteten Hintergründe und das, was tatsächlich wissenschaftlich feststellbar ist.

(Hans Tolzin bittet zu entschuldigen, dass er sich in Minute 48:44 versprochen hat. Die Preisverhandlungen der Australier, auf die er sich bezieht, betrafen eigentlich die HPV-Impfstoffe und nicht die Schweinegrippe-Impfstoffe).

Online Video: [ 49:52 ]
Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
http://bewusst.tv/angstmache-um-ebola/

Weiterführendes:
Impf-Report.de

Ebola-Vortrag auf dem Stuttgarter Impfsymposium am 27. Sept. 2014 http://www.impf-report.de/symposium2014.html
„Virus-Wahn“ von Torsten Engelbrecht und Dr. med. Claus Köhnlein http://www.torstenengelbrecht.com/de/…
„Die Seuchen-Erfinder“ von Hans U. P. Tolzin http://www.seuchen-erfinder.de

Zusammenfassung / Tags /Stichworte /Zeitmarken:

Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien erklären!

Trotz aller medizinischen Errungenschaften werden wir anscheinend immer häufiger von neuen, vermeintlich tödlichen Seuchen heimgesucht. Gesundheitsämter, Mikrobiologen und nicht zuletzt die Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung neuer „Killer-Keime“ in Angst und Schrecken. Doch aufmerksamen Zeitgenossen sind spätestens im Zuge der sogenannten „Schweinegrippe“ zahlreiche Widersprüche der Experten und Behörden aufgefallen.

Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist und Herausgeber der kritischen Zeitschrift „impf-report“, hat einige Ausbrüche dieses und des letzten Jahrhunderts akribisch analysiert und stellt mit diesem Buch erstmals eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse vor. Er geht z. B. der Frage nach, ob es die behauptete Seuche wirklich gegeben hat (ob sich also die Erkrankungsraten messbar erhöht haben), wie bei der Diagnosestellung vorgegangen wurde, ob statistische Tricks angewendet wurden, ob alternative Ursachen vielleicht plausibler sind als die offiziell behaupteten – und welche der zahlreichen Verschwörungstheorien möglicherweise zutreffen.

Der Autor kritisiert offen die Neigung vieler Mediziner und der Behörden, Medikamenten-Nebenwirkungen und Kunstfehler von vornherein als mögliche Ursache auszuschließen und ihren naiven Glauben an fragwürdige Labortests, für deren Eichung die notwendigen verbindlichen internationalen Standards völlig fehlen.

Am folgenschwersten ist seiner Ansicht nach jedoch die völlige Missinterpretation der Rolle von Bakterien und Viren im Zusammenhang mit dem Krankheitsgeschehen. Hier steht in den nächsten Jahren möglicherweise ein Paradigmenwechsel und eine völlige Neuorientierung der modernen Medizin bevor.

Die nächste Pseudo-Seuche kommt bestimmt!

Dieses Buch wird Sie gegen jede Panikmache immunisieren!

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Gesundheit: Warum Antibiotika bald nicht mehr helfen


Der vor genau 100 Jahren ausgebrochene Erste Weltkrieg forcierte rund 17 Millionen Menschenleben. Die ihm in den Jahren 1918 bis 1920 folgende Pandemie »Spanische Grippe« haben wir vergessen. Sie raffte zwischen 25 und 70 Millionen Menschenleben dahin.

Bestimmte Seuchen können eine weitaus größere Gefahr darstellen als große Kriege. Inzwischen hat der an der US-Universität von Madison/Wisconsin tätige Virenforscher Yoshihiro Kawaoka Kawaoka_Yoshi_hs01das Virus der Spanischen Grippe aus in der Arktis eingefrorenen Leichen isoliert und nachgebaut.

Man will so verstehen lernen, warum es so gefährlich war. Davon ausgehend konstruiert er einen Super-Virus. Der soll die Antikörper des menschlichen Immunsystems austricksen. Angeblich, um bessere Anti-Grippe-Medikamente entwickeln zu können.

Doch ein beträchtlicher Teil der Fachwelt steht der Arbeit Kawaokas wegen der Gefahr eines Missbrauchs sehr kritisch gegenüber. Weitaus weniger kontrovers ist die Suche nach neuen Antibiotika, die nicht gegen Viren, sondern gegen Bakterien und ähnliche Krankheitskeime wirksam sind. Die Entdeckung des Penicillin durch Alexander Fleming im Jahre 1928 gilt als Geburtsstunde der modernen Medizin.

Denn viele mit einem hohen Infektionsrisiko verbundene Eingriffe wie Knochenmarktransplantationen sind erst vertretbar geworden, seitdem die Chirurgen davon ausgehen konnten, dass ihnen im Falle eines Falles starke Antibiotika zur Verfügung stehen. Doch mit dieser Gewissheit ist es inzwischen nicht mehr weit her.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem Überhandnehmen von Krankheitskeimen, die auf keines der heute zur Verfügung stehenden Antibiotika mehr ansprechen. Schon ist die Rede von einer »Post-Antibiotika-Ära«.

25000 Infektionstote in einem Jahr

In den letzten 30 Jahren ist weltweit keine neue Gruppe von Antibiotika mehr ausgemacht worden. Und in Europa sterben bereits jedes Jahr mehr als 25000 Menschen an früher eher harmlosen Infektionen, weil sie von multiresistenten Keimen befallen sind, gegen die keines der bislang entwickelten Antibiotika mehr hilft.

So beschäftigte sich nun sogar der letzte Gz-Gipfel in Brüssel unlängst mit dem Thema und forderte öffentlich verstärkte globale Forschungsanstrengungen. Dass die Suche nicht aussichtslos ist, zeigt die kürzlich durch eine Veröffentlichung im angesehenen britischen Wissenschaftsmagazin nature bekannt gewordene Entdeckung eines Doktoranden der kanadischen Mc Master University in Ontario.

In einer Bodenprobe aus einem Nationalpark im ostkanadischen Neuschottland entdeckte der Student einen gemeinen Pilz (Aspergillus versicolor), der einen Stoff namens Aspergillomarasmin A, abgekürzt AMA produziert. AMA ist in Kombination mit einem bereits bekannten Antibiotikum imstande, ein Enzym namens New Delhi Metallo-beta-Lactamase-1, abgekürzt NDM-1, zu blockieren.

NDM-1 macht
Krankheitskeime wie Escherichia coli, Aci-netobacter oder Pseudomonas gegenüber Antibiotika resistent.

Es benötigt für seine Stabilisierung Zink. AMA löst jedoch das Zink aus dem Enzym. Das fanden Forscher heraus.

Das zeigt, dass wir uns bei der Suche nach neuen Antibiotika zuerst in der freien Natur umsehen müssen.

Gesundheit: Gemüse gesünder als Obst…


Obst ist angeblich wahnsinnig gesund, weil reich an Vitaminen und Nährstoffen. Bislang hat das niemand ernsthaft bezweifelt. Aber aufgepasst. Es gibt Gemüse, welches weitaus gesünder ist.

Die Kleinsten haben es manchmal in sich. Wie eine jetzt veröffentlichte Studie der William Paterson University of New Jersey ergab, gilt das auch für den Nährstoff- und Vitamingehalt verschiedener Gemüse- und Obstsorten. Die US-Forscher untersuchten insgesamt 47 Obst- und Gemüsesorten auf ihren Gehalt an Rohfasern, Eiweiß, Calcium, Kalium, Eisen, Thiamin (Vitamin Bi), Riboflavin (Vitamin B2), Nicotinsäure (Vitamin B3), Folsäure, Zink, Pyridoxin (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12) sowie die Vitamine A, C, E und K.

Ganz oben steht die Brunnenkresse Brunnenkresse Brunnenkresse2

Und dann haben sie diese mit dem Tagesbedarf eines Durchschnittsmenschen verglichen. Dabei schnitten die winzigen Blättchen der Brunnenkresse mit Abstand am besten ab. Die Forscher gaben ihr deshalb 100 Punkte.

Auch Chinakohl erreichte mit 92 Punkten ein Spitzenergebnis, gefolgt von Mangold mit 89 Punkten. Grüne und Rote Bete erreichten immerhin 87 Punkte. Spinat konnte sich mit 86 Punkten noch sehen lassen. Schon etwas abgeschlagen folgte Chicorée mit 73 Punkten. Paprika findet sich mit 41 Punkten im Mittelfeld. Da kann der oft gelobte Rosenkohl mit 32 Punkten nicht mithalten.

Als nicht viel besser erwies sich Broccoli mit 35 Punkten. Tomaten kamen nur auf 20 Punkte. Grüner Blattsalat schnitt übrigens mit 71 Punkten viel besser ab als der beliebte, weil knackige Eisbergsalat (eigentlich eine Kohlart), der nur auf 18 Punkte kam. Die meisten Obstsorten folgten abgeschlagen auf den hinteren Plätzen, weil sie im Vergleich zu Gemüse eine unausgewogene Nährstoffzusammensetzung haben.
Außer Vitamin C haben sie in der Regel kaum etwas zu bieten. So landete die weiße Grapefruit mit zehn Punkten auf dem letzten Platz. Nicht viel besser schnitten Süßkartoffeln ab.

Die Forscher weisen in ihrem in der Fachzeitschrift CDC-journal Preventing Chronic Disease veröffentlichten Bericht darauf hin, dass die Brunnenkresse ihre Spitzenposition nicht nur ihrem hohen Gehalt an den Vitaminen A und K verdankt, sondern auch ihrem Gehalt an Glucosinolat-Verbindungen, die vor Krebs schützen sollen. Nicht von ungefähr gilt die Brunnenkresse seit Langem nicht nur als Nahrungs-, sondern auch als Heilpflanze und wird daher mittlerweile bewusst kultiviert.

Wirkung und Anwendung von Brunnenkresse

  1. Akne

  2. appetitanregend

  3. Anregung des Stoffwechsels

  4. Appetitlosigkeit

  5. chronisches Rheuma

  6. Ekzeme

  7. Frühjahrskur

  8. Gallen- und Blasensteinbeschwerden

  9. gallentreibend

  10. harntreibend

  11. magenstärkend

  12. Rheuma

  13. schleimlösend

  14. stoffwechselanregend

  15. unreine Haut

  16. verdauungsfördernd

  17. zur Festigung lockerer Zähne

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kopp 28-14

Gesundheit: Aromatherapien – Ätherische Öle in der Medizin


Heilen mit Lavendel, Thymian und Zitronenmelisse

Auch Krankenhäuser bieten heute AromatherapienHuiles-essentielles als unterstützende Maßnahmen an. Das halten manche Schulmediziner zwar noch immer für Esoterik, aber die Heilung ist nachweisbar.

Stark duftende ätherische Öle aus Pflanzen können nicht nur das Wohlbefinden der Menschen steigern, sondern auch die Heilung (etwa von Wunden) unterstützen. Das ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Schon im Mittelalter entwickelte sich zum Beispiel in der französischen Provence und an der Côte d’Azur, insbesondere rund um die Stadt Grasse, eine im wahrsten Sinne des Wortes florierende Parfümindustrie.

Der Begriff »Parfüm« stammt aus dem lateinischen perfumum (»durch den Rauch«), denn die aromatischen Pflanzen in der Antike wurden meist als Räucherwerk verwendet. Später gewannen die alkoholischen Pflanzenextrakte in Form von Eau de Toilette oder Parfüm an Bedeutung, da die Menschen sich bis in die Neuzeit vergleichsweise selten gewaschen haben. Neben einem angenehmen Duft verbreiten Pflanzen wie der Lavendel oder der Thymian aber auch gute Stimmung.

Das hängt wohl damit zusammen, dass die Riechnerven ohne den Umweg über den Thalamus direkt in das für das Gefühlsleben zuständige limbische System unseres Hirns führen. In der modernen Wellness spielen sie deshalb eine Schlüsselrolle. Neuerdings wächst wieder das Interesse an einem gezielten Einsatz ätherischer Öle in der Medizin. Es ist seit Längerem bekannt, dass Lavendelöl stark antiseptisch wirkt und sich vor allem bei der Behandlung von Brandblasen bewährt hat.

Außerdem vertreibt Lavendelduft Ungeziefer. cat-aromatherapie-103Auch Thymian, Salbei, Zimtrinde und Zitronenmelisse wirken antibakteriell. Bei Husten und anderen Erkältungskrankheiten haben sich Bäder oder Aufgüsse mit
verschiedenen ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Kamille und Thymian bewährt.

Bei Depressionen und Stimmungsschwankungen helfen Jasmin-, Orangen- und Zitronenöl. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg kam dafür der Begriff »Aromatherapie« in Mode. Heute müssen niedergelassene Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland eine zertifizierte Zusatzqualifikation aufweisen, wenn sie die seit Jahrtausenden bewährten alten Aromatherapien anbieten.

Denn manche ätherischen Öle sind trotz ihrer nachgewiesenen Heilwirkung keineswegs ungefährlich, wenn sie nicht richtig dosiert werden. Wer etwa unkontrolliert Teebaumöl zu sich nimmt, der muss wissen, dass dieses infolge des hohen Gehaltes an Terpenen neben den positiven Wirkungen durchaus auch zu Leberschäden führen kann.

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Kopp 26-2014

Gesundheit: wie die Industrie uns mit Zucker betrügt……


Vorwort:

der Gang der Zeit ist nicht immer auf einem guten Weg. Im Rückblick stellt sich doch schnell heraus, daß es fast nichts gibt, daß tatsächlich ein vorteilhafter Fortschritt war…langfristig betrachtet. Fast alles das anfänglich ach wie gut aussieht, entpuppt sich letztendlich als Verschlechterung.

Beispiel Zucker. Es ist noch nicht lange her, da wurde kräftig eingekocht. Gemüse und Früchte. Viele hatten einen Garten, andere kauften frische Erzeugnisse beim Bauern oder auf dem Wochenmarkt.

Dann wurde einige Tage lang geschält, geschnitten, eingelegt und gekocht. Einmachgummi oben drauf, Deckel fest angedrückt. Fertig für die kommenden Monate. Jeder hatte sein eigenes Rezept und achtete auf die Zutaten. Mit zuviel Zucker gab es nie Probleme. Der Rotkohl z.B. erhielt seine süßliche Würze durch geeignete Kräuter, sowie Zugaben von süßen Äpfeln. Zucker wurde nur minimal eingesetzt.

Das Ganze artete natürlich in Arbeit aus. Pfui Deibel denken da wohl viele……Es hatte auch gesellige Vorteile. Kinder, Großeltern, die ganze Familie half mit beim Groß-Einkochen.

Das könnte auch heute noch so sein. Gerade bei Fertiggerichten. Ohje, hör ich da einige stöhnen…keine Zeit, muß doch arbeiten, keine Zeit auch noch zu kochen, geschweige denn einzukochen……was denkt der eigentlich…….nun, die Menschen damals haben wesentlich mehr gearbeitet, aber fertiges Essen kaufen, nein, dafür wurde nciht gearbeitet.

Die Menschen heute sind Meister…Großmeister im aussuchen von Ausreden…..die Lösung ist da und ganz einfach, aber die Faulheit und Bequemlichkeit ist schon zu tief sitzend…….erst in Notzeiten werden sich die alten Qualitäten wieder neu entfalten……

Deshalb brauchen wir den Vogel-Phönix-Effekt….ohne geht es nicht.

Vorsicht vor verstecktem Zucker

Ein einziges Glas Rotkohl enthält 25 Stück Würfelzucker. Viele wissen gar nicht, wie viel Zucker in Fertiggerichten steckt.

Die Zeiten sind vorbei, in denen »Ernährungsexperten« für Übergewicht und dessen gesundheitliche Folgen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose und Insulinresistenz in erster Linie den Genuss von zu viel Fett verantwortlich machten. Inzwischen warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor allem vor stark gezuckerten Speisen und Getränken. Die WHO empfiehlt Erwachsenen und Kindern in ihrem Anfang März dieses Jahres vorgestellten neuen Ernährungsrichtlinien-Entwurf, nur fünf Prozent ihres täglichen Energiebedarfs in Form von Zucker zu sich zu nehmen.

Heute nimmt jeder Durchschnittsdeutsche jeden Tag fast 100 Gramm Zucker zu sich. Die WHO empfiehlt, die Zuckeraufnahme auf täglich 25 Gramm zu drücken. Diese Menge wird aber schon mit einer einzigen Dose Cola überschritten.

Dass die braune Brause voller Zucker steckt, hat sich allerdings inzwischen herumgesprochen. Ernährungsbewusste Cola-Liebhaber versuchen, diesem Dilemma zu entkommen, indem sie auf Light-Cola umsteigen, bei der ein Großteil des

Kristallzuckers durch chemische Süßstoffe ersetzt wurde. Doch damit handeln sie sich möglichweise andere Gesundheitsrisiken ein (wir haben darüber berichtet.) Anders als süße Cola, Schokolade oder Gummibärchen, die bekanntermaßen viel Zucker enthalten, gilt zum Beispiel Tomatenketschup, zumal wenn er pikant gewürzt ist,
nicht gerade als Süßspeise. Doch enthält üblicherweise schon eine einzige Halbliterflasche davon 130 Gramm Zucker. Das sind 43 Stück Würfelzucker.

Viele Liebhaber von Currywurst, Bratwurst oder gegrillten Steaks, die normalerweise mit viel Ketschup
Und in den Würsten selbst ist in der Regel ebenfalls Zucker – und zwar je nach Sorte in durchaus nennenswerten Mengen. Auch Gemüse und Früchte in Schnappdeckelglä-sern oder Konservenbüchsen enthalten in der Regel erstaunliche Mengen von Zucker, der hierbei sowohl als Konservierungsmittel als auch als Geschmacksverstärker dienen kann.

So enthalten 700 Gramm zubereiteter Rotkohl im Glas 77 Gramm oder 25 Würfel Zucker. Eine Dose mit 450 Gramm Ananas enthält 54 Gramm oder 18 Würfel Zucker. Oft ist es nicht einfach, aus der Liste der Inhaltsstoffe auf den Verpackungen zu ersehen, ob die verpackten Konserven oder Fertiggerichte gezuckert sind. Denn der Zucker verbirgt sich oft hinter wissenschaftlichen Bezeichnungen wie Glucose, Fructose, Dextrose, Saccharose, Lactose, Maltose, Maltodextrin oder Inulin.

Verzicht auf Fertiggerichte

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat unlängst insgesamt etwa 70 zuckerähnliche Süßstoffe in Lebensmitteln ausgemacht. Man kann jetzt davon ausgehen, dass in allen Fertiggerichten Zucker oder zuckerähnliche Stoffe als Geschmacksverstärker eingesetzt werden.

Nur wer auf Fertiggerichte verzichtet, kann also im Zweifelsfall ausschließen, seinen Organismus mit verstecktem Zucker zu belasten.

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Kopp 19-14

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Gesundheit: Verheimlichte Giftstoffe: So machen uns viele Gerüche krank


Die Bedrohung lauert oft dort, wo man sie gar nicht vermutet, jeder Haushalt ist voll mit verborgenen Krankmachern.

medien, audio

Auch dann, wenn viele unserer Krankmacher nicht direkt sichtbar sind, machen sie sich deutlich bemerkbar: vor allem durch ihren Geruch. Bedenklich ist dabei vor allem, dass die Industrie ein gefährliches Spiel mit durchaus angenehmen Düften betreibt, um uns in ihrem Sinne gewinnbringend zu manipulieren, aber auch mehrfach zu schädigen. Die Industrie hält unsere Welt in Atem. Und zwar so sehr, dass wir meist selbst den Atem anhalten müssen.

Vom Tonerstaub bis zu Schimmelpilzen th

Doch machen uns nicht allein jene buchstäblich atemberaubenden Entwicklungen der großen Chemielabors zu schaffen. Die Gefahren lauern überall, in der Wohnung, im Auto, in den unterschiedlichsten Alltagsprodukten. Haben wir überhaupt noch eine Chance, diesem Großangriff in irgendeiner Weise zu begegnen und uns zu schützen? Schon die offenkundigen, durch den unabwendbaren technologischen Fortschritt
bedingten gesundheitlichen Anfechtungen sind enorm.

Und wer nun einmal einen Job in der Großstadt hat, wird sich nicht ohne Weiteres ins Grüne absetzen können, um saubere Landluft zu atmen. Vor allem sind es die versteckten Schadstoffe, die irgendwann zur ernsten Bedrohung werden. Meist spät erkannt, zeitigen sie ernste Folgen. In Kopp Exklusiv haben wir unter anderem bereits über die von Tonerstaub ausgehenden Gefahren berichtet.

Wir spüren ihn nicht, wir sehen ihn nicht, doch verteilt er sich im Raum und dringt in den menschlichen Organismus ein. Andere Gefahrenquellen nehmen wir mit dem Geruchssinn wahr, messen diesen oft schon gewohnten »Düften« aber keinerlei Bedeutung bei. Im Gegenteil: Einige gefährliche Substanzen kommen auch noch im Tarnkleid wohltuender Düfte daher. Die Pflanzenbiologin Prof. Dr. Joan W. Bennett von der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey ist Expertin für Toxine, wie sie in Schimmelpilzen Vorkommen.

Bennetts unterstützt Versicherungen mit Gutachten, sobald Schimmel in Häusern angeblich gesundheitliche Schäden bei den Bewohnern verursacht. Nach ihrer Auffassung stellt Schimmel OLYMPUS DIGITAL CAMERA in unserer Nahrung ein weit größeres Risiko als Schimmel in der Wohnung dar. Eingeatmete Sporen seien nicht so schlimm – dachte sie.

Doch nachdem der Hurrikan Katrina ihr eigenes Haus überschwemmt hatte, änderte Dr. Bennett ihre Meinung radikal. Die Luft im Haus wurde für sie unerträglich – Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, die Symptome begannen sie zu plagen, bis sie an die frische Luft ging.

Die Forscherin kam auf den Gedanken, dass nicht die Schimmeltoxine der Auslöser waren, sondern flüchtige organische Verbindungen, die aus Schimmel freigesetzt werden und den extremen Geruch erzeugen. Allgemein sind sie als »volatile organic compounds« bekannt, kurz VOCs. Die Hauptkomponente des typischen Modergeruchs ist ein Stoff namens Matsutake-Alko-hol. Er entsteht, wenn Schimmel Linolsäure aufnimmt, wie sie unter anderem auch in biologischen Zellen vorkommt.

Die Schimmelexpertin experimentierte mit Fruchtfliegen und ließ sie VOC einatmen. Daraufhin verhielten sich die winzigen Lebewesen seltsam. Sie zitterten, bewegten sich langsam, kippten zur Seite und verloren die Koordinationsfähigkeit.
Sie hatten plötzlich ähnliche Symptome wie Parkinson-Patienten. Doch nicht allein Moder lässt Gebäude zur Gesundheitsgefahr werden. Es gibt auch viele andere Geruchsquellen.

Zu ihnen zählen aber auch angenehme Düfte. Wir alle werden von Gerüchen und Düften beherrscht: Dazu gehören Parfüm, Kosmetiktücher, Putzmittel, Räucherstäbchen, Seifen, Shampoos und Pflegemittel, Sonnencremes und vieles mehr. Die Industrie kennt unsere Vorlieben bei Gerüchen.

Kennen Sie das neue Duftmarketing? Red Smoke Isolated

Wir alle werden beständig getäuscht. Denn wir halten für unbedenklich, was gut und angenehm riecht. Synthetische Aromen und künstliche Frische, der imitierte Duft von Kräutern oder Blumen in Seifen und Badezusätzen, ätherische Öle in Pflanzen, der Geruch von frischen Äpfeln und grünem Gras – ist das nicht alles wunderbar?

Es gibt eine Berufsgruppe, welche sich auf das Komponieren von Gerüchen spezialisiert hat. Auf der Basis von »Chemie pur«, versteht sich. Diese Marktstrategen suchen nach Gerüchen, die uns gute Laune machen. Wir sollen so beeinflusst bestimmte Produkte kaufen, ganz gleich, ob wir sie nun brauchen oder nicht. Und so werden die passenden Düfte entwickelt, die uns in Urlaubsstimmung und Kaufrausch versetzen. »Duftmarketing« nennt sich das. Oft reicht nur ein milder Hauch.

Umso weniger bewusst tappen die Opfer in diese Falle, wenn der luftige Lockstoff dezent aus einem Laden heraus auf die Straße strömt. Doch diese sensorisch-mentale Manipulation fördert nicht nur unnötige Ausgaben, sondern auch Krankheiten. Vor allem empfindliche Menschen werden überall mit den Reizauslösern konfrontiert. Da reicht schon die unwillkürlich im Vorbeigehen aufgeschnappte Parfümwolke. Wir können dieser Bombardierung kaum noch ausweichen.

Auf Schritt und Tritt gibt es die Gefahr von Gerüchen, welche das Nervensystem schädigen oder sogar Krebs hervorrufen können. Jeder kennt den Geruch neuer Möbel oder Teppichböden. Möbel aus Span- und Faserplatten enthalten heute immer noch häufig Formaldehydharze, aus denen das karzinogene Formaldehydgas frei wird.

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Gesundheit: Politik mit Folgen: in Deutschland werden Medikamente knapp


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Pharmaunternehmen gelten in Deutschland generell als »böse« und profitgierig. Sie haben jetzt die Nase voll von deutschen Politikern und Medienberichten und beliefern nun vorrangig andere Länder.

In Deutschland ist die Politik angeblich fest im Griff der Pharmalobby.Tamiflu Dabei ist es bei näherer Betrachtung wohl eher umgekehrt: Denn die Politik diktiert den Herstellern von Arzneimitteln Preisstopps und Rabatte. Und Politiker sehen es zudem auch noch als völlig selbstverständlich an, von Pharmaunternehmen nach ihrem Ausscheiden aus der Politikerlaufbahn hoch dotierte Beraterjobs in der Arzneibranche zu bekommen. Zuletzt wechselte Kurt Beck, SPD-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, zum Pharmakonzern Boehringer.

Die seit Jahren verhängten Zwangsrabatte und Preisstopps für Arzneimittel haben seit einigen Monaten Folgen, über die man bislang (noch) nicht öffentlich spricht. Schließlich sind Kranke und gebrechliche Menschen betroffen. Und die haben kaum eine Lobby. Tatsache ist: Die 50 wichtigsten Medikamente sind in Deutschland kaum noch zu bekommen.

Von Betablockern bis Blutdrucksenkern

Das Fehlen wichtiger Medikamente über viele Monate hin hat jetzt auch der stellvertretende Vorsitzende des Hessischen Apothekerverbandes, Hans-Rudolf Diefenbach, Hans-Rudolf Diefenbachin einem Gespräch mit der WirtschaftsWo-che bestätigt. Bei immer mehr Apotheken fehlen demnach Antibiotika, Blutdrucksenker, Herz- und Schilddrüsenmedikamente oder Hormonpräparate. Die bekanntesten Hersteller wie Ratiopharm, Hexal und Merck liefern viele Präparate in Deutschland einfach nicht mehr.

Nach Angaben der Wirtschafts-Woche

fehlt in Apotheken häufig der Betablocker Bisoprolol von Ratiopharm. Schon 265 von 430 befragten Apothekern klagen inzwischen über Lieferprobleme. In vielen Apotheken gibt es auch das Medikament Pantoprazol von Heumann nicht mehr, das einen Magenschutz bietet und etwa gegen Magengeschwüre verschrieben wird. Das Schilddrüsenpräparat L-Thyrox von Hexal fehlt ebenfalls in vielen Apotheken.

Erhebliche Lieferprobleme gibt es auch bei Tevanate von Teva, einem Mittel gegen Knochenerkrankungen, bei Xipamid von Ratiopharm gegen Bluthochdruck, beim Schilddrüsenmedikament Jodthyrox von Merck, beim Diabetesmittel Metformin von Axcount und beim Vitamin D3-Präparat Vigantoletten von Merck. Betroffen sind auch Antidepressiva, Schmerzmittel oder Osteoporosepräparate.

Auch Impfstoffe werden kaum noch in Deutschland ausgeliefert. »Patienten müssen dann entweder ihre Therapie verschieben oder auf andere Präparate umgestellt werden, beides kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen«, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Hessischen Apothekerverbandes, Hans-Rudolf Diefenbach, im Gespräch mit der WirtschaftsWoche. Weltweit steigt die Nachfrage nach guten Medikamenten.

Und wegen der von der deutschen Politik erzwungenen Rabattierung und Preisbindung konzentrieren sich die Pharmaunternehmen mit ihren besten Medikamenten nun immer stärker auf Märkte außerhalb Deutschlands, wo sie höhere Preise erzielen können.

Niemand kann die Pharmaunternehmen dazu zwingen, Deutschland wie gewohnt mit Medikamenten zu beliefern. Das werden Kranke und Gebrechliche jetzt wohl immer stärker zu spüren bekommen. Am Ende ist der Verbraucher wieder einmal der Dumme.


 

Gesundheit: Unsere heimische Brennessel und ihre Heilkraft


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jeder kennt sie, viele mögen sie nicht…sie brennt halt bei Berührung…..na und?

es gibt sie umsonst und reichlich…ihre Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt…die Pharmalobby mag sie nicht…wie schade….

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Brennnessel – Das Superkraut

Der Gedanke daran, Brennnesselblätter zu essen, könnte bei Ihnen die Alarmglocken schrillen lassen. Weiss man doch, dass die Brennnessel schon bei der geringsten Berührung starke Schmerzen hervorrufen kann. Trocknet oder kocht man Brennnesselblätter aber, nimmt man ihr jegliches “Bedrohungspotential” und macht aus ihr stattdessen ein wahres Superfood für viele köstliche Gerichte. Gleichzeitig ist die Brennnessel eine grossartige Heilpflanze. Wir verraten Ihnen Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten des Superkrauts Brennnessel.
Brennnesselblätter

Brennnesselblätter für viele Zwecke

Brennnesselblätter lassen sich nicht nur zu einem sehr entschlackenden und wohlschmeckenden Tee verarbeiten. Sie sind überdies extrem calcium-, eisen- und eiweissreich und können pulverisiert in viele Gerichte integriert werden – z. B. in grüne Smoothies, aber auch als würzige Zutat in Dressings, Dips, Frischkäse, Brot und vieles andere mehr.

Wussten Sie jedoch, dass es gar nicht so selbstverständlich ist, Brennnesselblätter nutzen zu dürfen? Ja, wir uns regelrecht glücklich schätzen können, wenn wir nicht gerade in Frankreich leben?

Die Brennnessel – In Frankreich verboten

Die Brennnessel wächst überall dort, wo der Boden feucht und nährstoffreich ist. Sehr früh im Jahr legt die Brennnessel los und ist daher auch eine der ersten Pflanzen, die im Frühling zu blühen beginnen. In den meisten nördlichen Ländern ist die Brennnessel weit verbreitet und gilt ob ihrer Wucherleidenschaft als wenig beliebtes und massiv bekämpftes Unkraut.

In Frankreich wird die Brennnessel jedoch noch aus ganz anderen Gründen bekämpft. Dort ist seit Jahren ein wahrer Brennnesselkrieg im Gange, weil der Einsatz der sog. Brennnesseljauche gesetzlich untersagt wurde.

Brennnesseljauche nennt man die Flüssigkeit, die entsteht, wenn man frische Brennnesselblätter oder -stängel in einen Eimer Wasser gibt und dort gären lässt. Dann wird die entstandene Jauche als natürlicher Pflanzendünger verwendet.

Brennnesselblätter als hervorragender Bio-Dünger

Die Brennnesseljauche wird in der Bio-Landwirtschaft und von Hobbygärtnern seit Urzeiten eingesetzt. Sie sorgt für starke Pflanzen, gesunde Böden sowie grossartige Ernten. Nicht aber in Frankreich.

Dort ist die Brennnesseljauche seit 2002 illegal – weil sie keine staatliche Zulassung hat. Illegal ist jedoch nicht nur die Brennnesseljauche, sondern sogar die Weitergabe von Informationen über die Wohltaten der Brennnessel.

Details dazu lesen Sie hier, wo wir auch die passende 45minütige ARTE-Dokumentation auf youtube verlinkt hatten – mit vielen Hintergrund-Infos sowie Interviews mit Menschen, die in Frankreich für die Brennnessel kämpfen. Leider wurde die Doku entfernt… Auf der Webseite von Arte jedoch kann noch ein kleiner Ausschnitt von wenigen Minuten angesehen werden.

Die Brennnessel – Das Super-Heilkraut grosse_brennessel

Die Brennnessel stärkt übrigens nicht nur Pflanzen und Böden, sondern auch Menschen! Viele der wunderbaren Brennnessel-Eigenschaften haben wir in unserem Brennnessel-Haupttext ausführlich beschrieben.

Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Heilwirkungen der Brennnessel:

  • Heilwirkung auf den Darm: Die Brennnessel kann aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften gemeinsam mit anderen ganzheitlichen Massnahmen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn eingesetzt werden. Das gesamte Therapiekonzept wird unter obigem Link erklärt.
  • Heilwirkung bei Rheuma: Die anti-entzündlichen Brennnesselblätter wirken z. B. als Gemüse auch bei Arthritis sehr gut – und zwar nicht nur entzündungshemmend, sondern auch schmerzlindernd und kann in der Rheuma-Therapie nachweislich dazu führen, dass weniger Schmerzmittel benötigt werden.
  • Heilwirkung auf die Harnwege: Haupteinsatzgebiet der Brennnesselblätter (insbesondere als Tee) sind Probleme mit den Harnwegen, der Blase und der Nieren, wie z. B. Harnwegsinfekte, Blasenentzündungen, Reizblase, Blasensteine etc. Die Brennnessel sorgt hier dafür, dass die Harnwege durchspült werden. Auf diese Weise können sich weder Krankheitserreger festsetzen noch Blasen-/Nierensteine bilden.
  • Heilwirkung auf die Prostata: Die Brennnessel bessert – in Form von Brennnesselwurzelextrakt – Prostatabeschwerden, die sich infolge einer gutartigen Prostatavergrösserung entwickelt haben. Die Erläuterung einer entsprechenden Studie finden Sie unter obigem Link.

Selbst bei Prostatakrebs soll der Brennnesselwurzelextrakt hilfreich sein können und das Krebszellwachstum hemmen.

  • Heilwirkung auf Blut und Blutdruck: Brennnesselblätter senken – als Tee genossen – den Blutdruck, da sie die übermässige Blutgerinnung verzögern, also auch Thrombosen verhindern helfen und somit quasi das Blut „verdünnen“.
  • Heilwirkung auf das Immunsystem: Die Brennnessel stärkt die körpereigene Abwehrkraft! Das Superkraut unterstützt die Vermehrung der T-Lymphozyten (Unterart der Abwehrzellen), fördert die Antikörperbildung und spornt Fresszellen zu erhöhter Aktivität an. Die Brennnessel ist also auch in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr ein sinnvolles Getränk, Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel.
  • Heilwirkung bei Energiemangel und Müdigkeit: Die Brennnessel ist ein Stärkungsmittel und eignet sich daher für alle, die sich müde und ausgelaugt fühlen. Für diesen Zweck nimmt man die Brennnesselsamen ein. Sie steigern die Vitalität, die Potenz, die Libido sowie die Milchproduktion stillender Mütter.

Gründe für diese vitalisierende Wirkung gibt es viele. Zunächst ist da der Vital- und Mineralstoffreichtum der Samen. Dazu kommen die stark antioxidativen und auch leberschützenden Fähigkeiten der Brennnesselsamen.

Zusätzlich enthalten Brennnesselsamen sog. Phytosterole (Beta-Sitosterol), die beim Mann verhindern, dass sich Testosteron zu Dihydrotestosteron (DHT) wandelt. Der Spiegel des freien Testosterons soll dadurch steigen und den libidosteigernden Effekt erklären.

  • Heilwirkung auf das Haar: Die Brennnesselsamen fördern den Haarwuchs und sorgen für dichtes und glänzendes Haar – übrigens nicht nur beim Menschen, sondern auch beim Pferd :-)

Brennesselblätter zur Entschlackung brennessel

Alle diese höchst positiven Eigenschaften der Brennnessel machen sie zu einer hervorragenden Begleiterin einer jeden Entschlackung, Entsäuerung oder Darmreinigung.

Schliesslich profitiert nahezu jedes Organ von der Brennnessel:

Entzündungen im Darm und den Gelenken gehen zurück, das Blut wird gereinigt, das Immunsystem auf Vordermann gebracht und die Leber entlastet. Schlacken und Toxine können durch die durchspülende Wirkung der Brennnesselblätter ruckizucki ausgeschieden werden.

Vitalstoffgehalt der Brennnesselblätter übertrifft jedes Kulturgemüse

Gleichzeitig versorgen die Brennnesselblätter mit derart enormen Vitalstoff- und Mineralstoffmengen, dass herkömmliche Kulturgemüse diesbezüglich nicht annähernd mithalten können.

So sind in 100 Gramm Brennnesselblättern 700 mg Calcium enthalten, das ist sechsmal mehr als die Milch liefert. Auch für Beta Carotin, Magnesium (80 mg) und Eisen (4 mg) sind die Brennnesselblätter eine gute Quelle, und ihr Vitamin-C-Gehalt ist sechsmal so hoch wie jener der Orange.

Wie können Sie nun die Brennnessel am besten in Ihren Alltag integrieren? Dazu gibt es viele Möglichkeiten:

Die Brennnessel – Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten

Von der Brennnessel werden insbesondere die Blätter oder die Samen, in selteneren Fällen die Wurzel verzehrt.

1. Brennnessel-Wurzel

Was die Wurzel betrifft, so sind hier Fertigpräparate (Brennnesselwurzelextrakt) nicht nur am einfachsten zu nutzen, in ihnen ist überdies die Wirkstoffdosis höher als z. B. in einem Brennnesselwurzeltee.

Wenn Sie dennoch lieber selbst zur Tat schreiten möchten, so benötigen Sie für einen Brennnesselwurzeltee zunächst einmal natürlich Brennnesselwurzeln – und zwar getrocknet und pulverisiert. Davon nehmen Sie 1 Teelöffel auf 1 Tasse Wasser (200 ml).

Bringen Sie das Wasser nun samt Wurzelpulver zum Kochen. Nehmen Sie den Tee von der Herdplatte und lassen Sie ihn 10 Minuten ziehen. Bis zu 5 Tassen können Sie davon täglich trinken (kurweise z. B. über zwei bis drei Wochen hinweg, also nicht dauerhaft).

2. Brennnesselblätter

Sehr viel häufiger als die Wurzel setzt man die Brennnesselblätter ein. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man Brennnesselblätter essen oder trinken kann: Entweder frisch oder getrocknet.

Will man die Brennnesselblätter frisch verwenden, dann pflückt man frische junge Blätter – natürlich mit Handschuhen. Die Haupterntezeit liegt zwischen Mai und September. In vielen milden Regionen oder nach milden Wintern kann man sie auch schon im März oder April ernten.

Der beste Zeitpunkt zur Ernte ist dann gekommen, wenn die Brennnessel Kniehöhe noch nicht übersteigt und ihre Hauptstängel noch weich und geschmeidig sind.

Ernten Sie Brennnesselblätter (und auch andere Heilpflanzen) nicht, wenn es geregnet hat. Sie verlieren dabei an Aroma und weisen auch einen niedrigeren Wirkstoffgehalt auf als an trockenen Tagen. Warten Sie also auch bei schönem Wetter ab, bis der Tau getrocknet ist und schreiten Sie dann zur Ernte.

Frische Brennnesselblätter

Frische Brennnesselblätter können jetzt wie ein Gemüse (ähnlich wie Spinat) gedämpft und dann zu vielen Rezepturen weiter verarbeitet werden. Brennnesselblätter können aber auch roh in grüne Smoothies gegeben werden. Sowohl der Koch- als auch der Mixprozess zerstören die Brennhaare.

Brennnessel-Gemüse – Das Grundrezept

Geben Sie die grob zerkleinerten Brennnesselblätter mit einer zerdrückten Knoblauchzehe in einen Topf mit sehr wenig Wasser, dämpfen Sie die Blätter wenige Minuten lang, würzen Sie sie mit einer Brennnesselsamen-Gewürzmischung und servieren Sie sie mit Butter.

Denken Sie daran, dass die Brennnesselblätter – genau wie Spinat – sehr in sich zusammenfallen. Sie benötigen also pro Person zwischen 300 und 500 Gramm Brennnesselblätter, abhängig davon, ob es noch weitere Gemüse, Salate, Beilagen etc. gibt oder nur das Brennnesselgemüse mit etwas Fisch oder einem Veggie-Burger.

Smoothie aus Brennnesselblättern

Für einen Brennnessel-Smoothie nehmen Sie einfach Früchte nach Wahl, etwas Wasser und eine Hand voll frische junge Brennnesselblätter. Mixen Sie die Mischung im Hochleistungsmixer (z. B. Bianco Puro oder Revoblend) und geniessen Sie die frische Vitalkraft der Brennnessel!

Leckere Beispielkombinationen für grüne Smoothies mit Brennnesselblättern wären die beiden folgenden (jeweils für 1 Person):

Brennnessel-Mango-Smoothie

Brennnesselblätter, 1 kl. oder ½ grosse Mango, Wasser, etwas frisch gepressten Zitronensaft und ein Stückchen frischer Ingwer

Brennnessel-Mandarinen-Smoothie

Brennnesselblätter, Saft von vier Mandarinen, 1 Banane, Wasser und eine Prise Zimt

Selbstverständlich können Sie auch einheimische Lagerfrüchte wie Äpfel oder Birnen verwenden. Ebenfalls lecker schmeckt die Kombination Brennnesselblätter, Beeren (ausserhalb der Saison tiefgekühlt) und Banane.

Getrocknete Brennnesselblätter

Brennnesselblätter können auch sehr gut getrocknet werden. Dazu werden frische junge Brennnesselblätter im Sommer im Schatten getrocknet oder – falls die Witterung zu feucht ist – im Dörrgerät. Grössere Brennnesselmengen trocknet man, indem man die kompletten Stängel kopfüber an einen trockenen Platz hängt und dann – nach der Dörrzeit – die trockenen Brennnesselblätter abstreift.

Tee aus Brennnesselblättern

Aus getrockneten Brennnesselblättern kann man natürlich – wie eingangs erwähnt – zunächst einmal einen tollen entschlackenden Tee zubereiten. Dazu übergiesst man 2 Teelöffel getrocknete Brennnesselblätter (vor dem Überbrühen fein zwischen den Fingern zerreiben) mit 150 ml heissem Wasser und lässt den Tee 10 bis 15 Minuten ziehen. Man trinkt davon etwa vier Tassen pro Tag.

Lecker kombinieren kann man den Tee aus Brennnesselblättern auch mit Süssholz, Ingwer, Fenchel, Zimt und Pfefferminz. Natürlich gibt es auch bereits Fertigmischungen, wie z. B. Brennnessel-Morgentee und Brennnessel-Abendtee.

Brennnesselblatt-Pulver

Getrocknete Brennnesselblätter können aber auch zu Pulver zerrieben und dann das ganze Jahr als Gewürz über nahezu alle Gerichte gestreut werden. Dies peppt nicht nur den Geschmack dieser Gerichte auf, sondern erhöht auch ganz besonders deren Vitalstoff- und Mineralstoffgehalt.

Aromatisch-würzige Gewürzmischungen aus Brennnesselblättern, Brennnesselsamen, getrockneten Tomaten, Knoblauch, Zwiebel, Pfeffer und Salz finden Sie inzwischen auch in Ihrem Bio-Handel.

Vom reinen Brennnesselblattpulver kann man natürlich immer auch etwas in grüne Smoothies geben. Pro Portion Smoothie (ca. 300 ml) sollten es 1 bis 2 Esslöffel sein – vor allem im Winter oder dann, wenn man gerade kein frisches Grün im Haus hat.

Auch das reine Brennnesselblattpulver gibt es – wenn Sie das Ernten und Trocknen im Spätsommer verpasst haben – fix und fertig im Handel.

3. Brennnessel-Samen

Brennnessel-Samen schmecken fein in Müslis, Suppen, Quarkspeisen, Dips und Salatdressings oder einfach auf ein Butterbrot gestreut. Auch in den Smoothie kann man die Brennnesselsamen mixen, in den Brotteig geben oder genauso gut löffelweise als natürlichstes Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

Einfach in der Anwendung sind Gewürzmischungen mit Brennnesselsamen. Diese gibt es in verschiedenen Variationen, z. B. mit Salz, mit Chili oder mit Pfeffer und Salz.

Und für Naschkatzen gibt es Müsliriegel mit Brennnesselsamen und verschiedenen Trockenfrüchten und Nüssen.

Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitsberater

Wenn Sie sich für ganzheitliche und naturheilkundliche Methoden zur Selbsthilfe interessieren, wenn Sie von Themen rund um die Entsäuerung, Entschlackung, Entgiftung und Darmsanierung fasziniert sind, wenn Sie eine gesunde Ernährung lieben und wenn Sie überdies gerne andere Menschen zu allen Themen rund um Gesundheit und Ernährung beraten möchten, dann sollten Sie jetzt zur Tat schreiten!

Lassen Sie sich in der Akademie der Naturheilkunde im Fernstudium zum/zur Fachberater/in für holistische Gesundheit ausbilden und geben Sie Ihrer Zukunft damit interessante Erfolgschancen!

Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen:

Die Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Quellen

Harput US et al., „Stimulation of lymphocyte proliferation and inhibition of nitric oxide production by aqueous Urtica dioica extract”, Phytotherapy Research, April 2005, (Stimulierung der Lymphozyten-Vermehrung und Hemmung der Bildung von Stickstoffmonoxid durch wässrigen Brennnesselextrakt) (Studie als PDF)

Yener Z et al., “Effects of Urtica dioica L. seed on lipid peroxidation, antioxidants and liver pathology in aflatoxin-induced tissue injury in rats”, Februar 2009, Food and Chemical Toxicology, (Auswirkungen von Brennnesselsamen auf Lipidoxidation, Antioxidantien und Leberpathologie) (Studie als PDF)

Quelle: zentrum-der-gesundheit.de

Gesundheit: Nierennervenverödung wegen Bluthochdruck unnötig…


 

ln Deutschland bieten seit geraumer Zeit viele Kliniken eine von den Krankenkassen bezahlte Nierennervenverödung an, wenn man als Patient unter Bluthochdruck leidet. 0Tausende haben das leider schon bereitwillig machen lassen. Und nun kommt der Schock. 

Bis vor Kurzem haben zahlreiche deutsche Kliniken für die Anwendung einer neuen, in den USA nicht zugelassenen Methode zur Bekämpfung von hartnäckigem Bluthochdruck geworben: die renale Dener-vation oder Nierennervenverödung. Doch auf einmal macht sich Ernüchterung breit.

Denn eine in den USA an 87 Kliniken mit 535 Herzpatienten durchgeführte vergleichende Studie mit dem Namen SYMPLICITY HTN-3 kam zum Schluss, dass die mit viel Vorschusslorbeeren bedachte neue Therapiemethode nicht signifikant besser anschlägt als ein Placebo. Die Ergebnisse der Studie wurden Mitte Januar 2014 bekannt und schlugen vor allem in deutschen Krankenhäusern ein wie eine Bombe.

Stromstöße in das Nervengeflecht fotolia-darmhirn-xs

Denn schätzungsweise 200 bis 300 von ihnen bieten die von den US-Gesundheitsbehörden noch als »experimentell« eingestufte Methode als Routineverfahren an, das von den Krankenkassen mit immerhin fünfeinhalbtausend Euro vergütet wird. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden weist aus, dass im Jahre 2012 nicht weniger
als 4366 Patienten mit dem neuen Verfahren behandelt wurden. Im vergangenen Jahr 2013 waren es vermutlich sogar noch erheblich mehr.

Die Idee, gegenüber allen bekannten Medikamentenkombinationen resistenten Bluthochdruck über die Dämpfung des für Stressreaktionen zuständigen sympathischen Nervensystems zu bekämpfen, ist nicht ganz neu.

Schon in den 1950er-Jahren durchtrennten Chirurgen bei Risikopatienten den Sympathikus, um den Blutdruck in den Griff zu bekommen. Heute wird die Methode minimalinvasiv angewandt: Durch ein Löchlein in der Leiste wird ein Katheder entlang der Bauchschlagader bis zu den Nierenarterien vorgeschoben.

An der Kathederspitze befindet sich eine kleine Elektrode, die Stromstöße aussendet. Dadurch wird das Nervengeflecht um die Arterie verödet. Die Stresssignale des Sympathikus kommen dann nicht mehr in der Niere an. Die auf den ersten Blick einleuchtend und einfach erscheinende Operation nimmt weniger als eine Stunde in Anspruch. Kein Wunder, dass so viele Krankenhäuser das neue Verfahren schnell in ihr Standardangebot aufgenommen haben, nachdem eine vom Medizintechnikherstel-ler Ardían finanzierte Studie an nur 106 Patienten (SYMPLICITY HTN-2) herausfand, dass sich mit der Dämpfung des Sympathikus im Vergleich zur rein medikamentösen Behandlung eine systolische Blutdrucksenkung in der Größenordnung von 30 Millimeter Quecksilber (mmHg) erreichen ließ.

Schon vor dem Bekanntwerden der SYMPLI-CITY-HTN-3-Studie äußerten manche Mediziner aber Zweifel an diesem Ergebnis.

So zum Beispiel Alexandre Persu von der Katholischen Universität Louvain bei Brüssel, der bei einem Kongress in Mailand die Vermutung äußerte, da sei wohl ein Placeboeffekt im Spiel. Denn man wusste aus Tierversuchen mit verpflanzten Nieren, dass auch Nieren ohne Anschluss an das sympathische Nervensystem Bluthochdruck erzeugen können. Aus diesen Gründen ver- 4 glich dann die SYMPLICITY-HTN-3-Studie die Sympathikusverödung mit einem Placebo. Dabei stellte es sich heraus, dass es keinen signifikanten Unterschied gab.

Gesundheit: Mit Rinder-Urin gegen Krebs und Diabetes


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Die indische Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh wirbt für ein Destillat aus Rinder-Urin. Es soll das neue Nationalgetränk werden und als Limonade Cola Konkurrenz machen. Vor allem ist es angeblich gesund und wirkt gegen Diabetes und Krebs. Was ist dran?

medien, audio

Haben Sie schon einmal von Gomutra Ark gehört? Was ein wenig nach einem Fantasy-Schurken klingt, ist in Wirklichkeit ein für Europäer noch eher ungewöhnliches Getränk. Denn der Inhaltsstoff von Go Ark ist Rinder-Urin. Von der in Indien heiligen Kuhheiligen Kuh kann ja angeblich nichts Schlechtes stammen, im Gegenteil.
Und auch der Urin müsste nach dieser Auffassung vor allem rein und gut sein. Diese Verehrung führt zu interessanten Handlungen. Da besprühten Lehrer im indischen Bundesstaat Maharasch-tra ihre Schüler mit Rinder-Urin. Es war ein Reinigungszeremonial für die aus einer niedrigen Kaste stammenden Kinder. Diese Diskriminierung ist zwar in Indien verboten, aber es gibt sie eben immer noch.

Früher war es Tierquälerei

Auch die nationalistische Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh zeigt sich von den angeblichen positiven Effekten des Urins indischer Kühe vollends überzeugt. Schließlich verwendeten zu früheren Zeiten südasiatische Kunstmaler das berühmte Indischgelb, das auch nach Europa exportiert wurde.

Diese hochgeschätzte Farbe war ebenfalls ein Produkt aus dem Urin indischer Rinder, die hierzu allerdings unter Flüssigkeitsentzug mit Mangobaumblättern gefüttert wurden, bis ihr Urin die begehrte, charakteristische Färbung annahm.
Bei näherer Betrachtung war das Tierquälerei. Der getrocknete Urin wurde zu Kugeln gepresst, genannt Piuri. Um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde diese Praxis dann offiziell untersagt und der Originalfarbstoff nicht mehr hergestellt. Wenn heute Indischgelb auf die Palette kommt, handelt es sich um ein synthetisches Produkt.

Viele Menschen wollen »Kuhwasser«Kuehe

Keineswegs synthetisch aber ist die Grundlage von Gomutra Ark. Vermengt mit Kräutern wird es bereits als Getränk zum Erhalt der Gesundheit angepriesen, preiswert und schmackhaft. Die Anbieter sprechen von »Kuhwasser«. Und schon vor Jahren sagte der Erfinder Om Prakash gegenüber der Zeitung Indian Express: »Machen Sie sich keine Gedanken, es wird nicht nach Urin riechen und sogar sehr gut schmecken.«

Die Nachfrage nach diesem Softdrink der besonderen Art sei bereits größer als das Angebot. Seit mehr als zehn Jahren schon bemüht sich der Erfinder des indischen Softdrinks darum, Kuh-Urin »salonfähig« zu machen.

Er weist auf alte Traditionen und den Gesundheitsfaktor hin. Die bereits 5000 Jahre alte Ayurveda-Medizin kennt ebenfalls die Behandlung von Erkrankungen mit Arzneien, welche den Urin von Kühen enthalten. Für Prakash und seine Anhänger gerät das Naturprodukt, das er als »Gabe der Kuh« bezeichnet, zum Allheilmittel, das neben Sexual- und Hautleiden auch schwere Erkrankungen in den Griff bekommen soll, vor allem Diabetes und Krebs.

Indischer Rinder-Urin heilt angeblich 70 bis 80 Prozent aller offenkundig unheilbaren Krankheiten, so Prakash. Das ist aus europäischer Sicht kaum zu glauben. Ist das »Kuhwasser« nun Wundermittel oder Quacksalberei?
 Die doch eher gewöhnungsbedürftige Therapieform erinnert an verschiedene abstoßende Heilverfahren im Europa früherer Jahrhunderte. Berühmt ist die Dreckapotheke des Christian Franz Paullini aus dem Jahr 1696.

Der barocke Arzt beschreibt in diesem Werk »wie nemlich mit Koth und Urin fast alle/ja auch die schwerste/Krankheiten, und bezauberte Schäden … glücklich curiret worden«. Hierzu finden sich dann abstoßende Rezepturen. Später wurde vor allem auch die Eigen-Urin-Therapie verfochten, nicht nur von indischen Heilem, sondern ebenso von westlichen Autoren, wie der deutschen Journalistin Carmen Thomas, die Bestseller zum Thema schrieb und darin angebliche spektakuläre Heilerfolge auflistet. Ganz abgesehen vom »Ekelfaktor« bleibt die Frage nach der Effizienz.

Und hier klaffen die Meinungen weit auseinander. Auch bei Therapeuten, die Naturheilverfahren offen gegenüberstehen, findet sich häufig kaum Verständnis für den Einsatz von Urin. Denn das steht im absoluten Widerspruch zum gesunden Menschenverstand und zur Entschlackung und Reinigung des Körpers, der sich unter einiger Mühe derjenigen Substanzen entledigt, die mit dem Urin wieder aufgenommen werden sollen.

Bei Ratten wirkt der Rinder-Urin

Andreas Michalsen ist Professor für Naturheilkunde an der Berliner Charité. Er weist auf den Mangel an wissenschaftlichen Studien hin, welche positive Wirkungen von Urinmedizin belegen könnten. Pancha-kavya, »Mischufig aus fünf Essenzen«, so bezeichnen die Inder im Sanskrit eine rituell verwendete Heilmixtur aus Kuhprodukten, die neben Quark und Fett noch Kuhmilch, -dung und -urin enthält. Vom Therapeutikum bis zu kosmetischen Anwendungen verläuft das breite Spektrum. Nur wie ist es um nachweisbare Erfolge bestellt?

Liegt im Urin wirklich das Geheimnis der Heilung schwerer Leiden? Viele Mediziner halten nichts davon. Genau wie Professor Michalsen weist Dr. Donald Hensrud von der amerikanischen Mayo-Klinik auf die mangelnde Datenlage hin. Aber es gibt auch aktuelle Forschungen, die anders klingen. Im Journal Ancient Science of Life veröffentlichten Forscher 2012 eine Studie, nach der an Diabetes erkrankte Ratten nach Verabreichung von Gomutra Ark deutlich niedrigere  Glukosewerte im Blut aufwiesen als eine Kontroll-gruppe.
Die Forscher sprachen von einem »hohen therapeutischen Index« und der »Sicherheit für andauernden Gebrauch«. Und 2013 erschien im International Brazilian Journal of Urology ein Beitrag, dessen Autoren behaupteten, destillierter Kuh-Urin könne die Entwicklung von Nierensteinen bei Ratten verhindern.

Auch aus dem Orient sind seit Langem heilende Wirkungen der eher wenig Vertrauen erweckenden Flüssigkeit überliefert. Hier sind es die Kamele, Kamelderen Urin alle möglichen Krankheiten heilen soll. Oder hilft diese Quelle lediglich als letzte
Bastion gegen die Dehydrierung?

Die saudische Wissenschaftlerin Dr. Faten Ab-del-Rahman Khorshid ist anderer Meinung. Sie glaubt, positive therapeutische Effekte des Kamel-Urins bestätigen zu können.

Die Inhaltsstoffe von Kamel-Urin seien zytotoxisch und in der Lage, Krebszellen im Körper zu reduzieren. Sie sollen die maligne Zeüproliferation eindämmen. Dr. Korshid ist Fakultätsmitglied der King Abdul Aziz University (KAU) in Riad. Und sie will bewiesen haben, dass Nanopartikel im Kamel-Urin Krebszellen erfolgreich angreifen.
Die Wissenschaftlerin überprüft ihre Aussagen auf Grundlage moderner Forschung und strikt nach den Richtlinien des International Cancer Institute. Sie arbeitete mit Kamelmilch und -urin sowie menschlichen Lungenkrebszellen und injizierte leukämische Krebszellen in Mäuse, um daraufhin die Wirkstoffe von Kamel-Urin auf ihren Nutzen gegen Krebs zu überprüfen. Aus ihren klinischen Versuchen geht demnach hervor, dass eine entsprechende Therapie keine Nebenwirkungen zeigt und wirksam ist.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 06-2014

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Gesundheit: Schmerzlos gegen Prostatakarzinome


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Die bösartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse ist bei europäischen Männern mit einem Viertel aller Fälle die häufigste Krebserkrankung.

Prostatakarzinome

Die bösartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse ist bei europäischen Männern mit einem Viertel aller Fälle die häufigste Krebserkrankung.

Nur ein kleinerer Teil dieser Krebsfälle endet tödlich. Denn von der Gesamtzahl der Krebstoten macht Prostatakrebs nur zehn Prozent aus. Hinter diesem positiven Trend stehen nicht nur therapeutische Erfolge, sondern auch die Tatsache, dass ein großer

Teil dieser unkontrollierten Zellwucherungen so langsam voranschreitet, dass sich zumal bei älteren Männern chirurgische Eingriffe als überflüssig erweisen. Denn diese werden mit hoher Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Todes gestorben sein, bevor die

bösartige Geschwulst in ihrem Unterleib akute Probleme beim Wasserlassen verursachen kann. Auch aus diesem Grund gelten heute chirurgische Eingriffe bei immer mehr Medizinern nicht mehr unbedingt als Heilmittel der Wahl bei eindeutig diagnostiziertem Prostatakrebs. Allerdings lässt die Zuverlässigkeit der Diagnosen noch immer zu wünschen übrig. Ein weiterer wichtiger Grund für die Zurückhaltung vieler Ärzte sind die ernsten negativen Nebenwirkungen der radikalen Prostataentfernung (Prostatektomie).

Dazu gehören vor allem Impotenz und Harninkontinenz. Wegen dieser unangenehmen Nebenwirkungen sind Fachärzte für Urologie seit Jahrzehnten auf der Suche nach schonenden Methoden für die Bekämpfung von Prostatakrebs. Einige davon haben wir bereits in vergangenen Ausgaben vorgestellt. Dazu gehört auch die irreversible Elektroporation (IRE). Sie wurde nicht nur am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York (wie von uns im vergangenen Jahr gemeldet), sondern seit Kurzem auch an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie GmbH unter Leitung der Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr erstmals in Deutschland erfolgreich getestet.

Die IRE basiert auf extrem kurz gepulsten elektrischen Feldern, welche mithilfe präzise um das Behandlungsareal lokalisierter Elektroden erzeugt werden. Der Einsatz der Elektroden erfolgt minimalinvasiv durch ein winziges Löchlein von der Größe einer Bleistiftspitze. Zwischen den Elektroden treten Stromstöße von bis zu 50 Ampere auf. Da diese jedoch nur etwa 70 Mikrosekunden (ps) währen, kommt es nicht wie beim Hyperthermieverfahren der Krebsbekämpfung zur Aufheizung des Gewebes.

Die umgebenden Nerven und Blutgefäße werden also nicht in Mitleidenschaft gezogen. Vielmehr entstehen durch den Elektronenbeschuss in den Wänden der Krebszellen Nanoporen, die zum Absterben der Tumorzellen infolge des Verlustes ihres chemischen Gleichgewichts führen. In den entstehenden Hohlräumen können sich dann wieder gesunde Zellen ausbreiten. Die Organfunktion bleibt dadurch erhalten.

 

Der Patient spürt nichts

 

Die Lage des Tumors muss bei dieser Methode also mithilfe von Ultraschalluntersuchungen und Magnetresonanztomografie (MRT) genau bestimmt werden. Die Elektroden können dann über eine Metallschablone gezielt in die Prostata geführt werden. »Der Patient merkt davon nichts, da er sich in einer schonenden Vollnarkose befindet«, sagt Dr. Dill. Nach der Operation bleibe nur ein leichter Muskelkater in den Beinen zurück, der aber rasch abklinge. Sein Kollege Dr. Löhr weist auch darauf hin, dass das neue Verfahren im Unterschied zu dem ebenfalls an der Heidelberger Klinik einge-setzten hochintensiven Ultraschallverfahren auch bei größeren und bereits verkalkten Prostatatumoren wirkt. Der PSA-Test erlaubt es nicht, bösartige Wucherungen in der Prostata von gutartigen Vergrößerungen zu unterscheiden.

Dafür hat er sich allerdings für den Nachweis bereits gestreuter Metastasen und dementsprechend in der Nachsorge von Operationen bewährt. Die Biopsie wiederum liefert zwar den einzigen echten Nachweis von Krebszellen, übersieht diese aber oft, sofern sie nicht zufällig an den richtigen Stellen vorgenommen wurde. Patienten sollten also auf dem Einsatz bildgebender Diagnoseverfahren wie MRT und PET bestehen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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Gesundheit: Die Myrrhe entfaltet ihre positive Wirkung im ganzen Körper


.Yanjun

Obwohl er aus der Bibel gut bekannt ist, bleibt der Pflanzensaft, aus dem die Myrrhe gemacht wird, der Öffentlichkeit meistens unbekannt. Dass die Myrrhe gesund ist, weiß man bereits seit der Antike; die alten Ägypter verwendeten sie zum Einbalsamieren ihrer Toten.

 

In der modernen Welt wird sie wegen der antiviralen und antimykotischen Eigenschaften zu verschiedenen Zwecken verwendet – von der Reinigung des Körpers bis zur Verhütung von Krankheiten. Die gesunde Wirkung der Myrrhe zählt zu den bestgehüteten Geheimnissen unserer Zeit.

 

Mit Myrrhe Infektionen verhüten

Die Myrrhe ist unter Heilkundigen und in der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt dafür, dass sie Infektionen durch Viren und Pilze verhindern kann. Das von der Natur produzierte Öl wirkt antiseptisch und desinfizierend. Anders als andere antiviral und antimykotisch wirkende Öle ist Myrrhenöl zu 100 Prozent natürlich und deshalb so wirksam. Infektionen und Krankheiten wie Fieber und Erkältungen können durch Myrrhe gelindert werden. Ein weiterer Vorzug ist dabei, dass das Öl auch schleimlösend wirkt. Myrrhe wird auch genutzt, um eine Ansiedlung von Parasiten im Körper zu reduzieren, die unter anderem dadurch entstehen kann, dass verseuchte Brunnenkresse gegessen wird.

 

Gesundheitliche Vorzüge

 

Im 21. Jahrhundert achten mehr Menschen als früher darauf, das Risiko der Entwicklung einer schweren Krankheit zu reduzieren. Aus diesem Grund ist die Myrrhe zu einem wichtigen Faktor zur Verhütung von Krebs und Darmbeschwerden geworden. Zur positiven Wirkung der Myrrhe zählen die Reduzierung von Spasmen und die Stärkung des Immunsystems; dabei wird die Durchblutung des gesamten Körpers verbessert. Die Myrrhe kann die Bildung weißer Blutkörperchen anregen, die vor bestimmten Krankheiten schützen. Außerdem mindert sie die Bildung von Geschwüren und hat Berichten zufolge die Heilung von Geschwüren nach einer Behandlung unterstützt.

 

Antioxidans

 

Entgiftung und Antioxidantien – das sind Begriffe, die man heutzutage häufig von Menschen hört, die ihren Körper besonders intensiv pflegen. Millionen von Dollar werden dafür ausgegeben, den Körper von Toxinen, Salzen und anderen gefährlichen Stoffen zu reinigen. Dass ein natürliches Produkt wie die Myrrhe dabei helfen kann, wird häufig übersehen. Die Myrrhe kann stärker antioxidativ wirken als viele der Entgiftungstherapien, für die Unsummen auf den Tisch geblättert werden. Die Haut wird gesünder und strahlender, ebenso das Haar, von der Wurzel bis zu den Spitzen. Auch die Flüssigkeitsretention, die bei hoher Giftstoffbelastung des Körpers auftreten kann, wird durch die regelmäßige Anwendung von Myrrhe reduziert.

 

Myrrhe kann dem Körper helfen, sich selbst nach einer Heilung wieder voll in Form zu bringen; sie kann die Folgen vieler Erkrankungen mindern. Sie verhindert die Bildung von Gasen im Körper und steigert das Wohlbefinden des Menschen – kurz, dieses natürliche Öl ist auf vielfache Weise von Nutzen.

 

 

Quellen:

 

NYU.edu

SFGate.com

OrganicFacts.net

Experience-Essential-Oils.com

NaturalNews.com

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/yanjun/die-myrrhe-entfaltet-ihre-positive-wirkung-im-ganzen-koerper.html

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Zum Thema Krebs: Der Schwindel des Jahres wird entlarvt


 

 

 

Jedes Jahr wird bei Millionen von Menschen Krebs in irgendeiner Form diagnostiziert, und mehr als 1500 Menschen sterben daran – jeden Tag. Anfang des 20. Jahrhunderts erkrankte jeder 20. an Krebs, heute ist es bereits jeder Dritte! Die Schulmedizin behauptet: »Wir gewinnen den Krieg.« – Wirklich? Oder nur ein tödlicher Schwindel? Die Schulmedizin hat bei der Krebsbehandlung jämmerlich versagt. Von engstirnigen, schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten hören die meisten Krebspatienten, die einzige »Hoffnung« bestehe in Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.

 

 

 

 

 

 

Die hässliche Wahrheit über die konventionelle Krebsindustrie wird enthüllt

 

»Wir haben eine milliardenschwere Industrie, die Menschen überall umbringt, allein des Profits wegen. Die Vorstellung der Forschung besteht darin, zu sehen, ob die doppelte Dosis dieses Gifts besser ist als die dreifache.« – Dr. Glen Warner, Onkologe

»Die meisten Krebspatienten in diesem Land sterben an der Chemotherapie. … Die Chemotherapie beseitigt keinen Brust-, Darm- oder Lungenkrebs. Das ist seit über zehn Jahren dokumentiert. Trotzdem setzen Ärzte noch immer Chemotherapie gegen diese Tumoren ein. … Frauen mit Brustkrebs sterben mit Chemo womöglich schneller als ohne.« – Dr. Alan Levin

»JEDER Arzt in den Vereinigten Staaten, der Krebs mit alternativen Methoden behandelt, wird fertiggemacht. Sie finden keinen Arzt, der mit Alternativtherapien Erfolge verzeichnet, der nicht attackiert wird. Und ich KENNE diese Leute, ich habe sie interviewt.« – Dr. Gary Null

»In einer kalten Winternacht wurde unser Haus niedergebrannt. Alles war verloren, auch die älteren Behandlungsprotokolle und unsere Haustiere. … Diese Establishment-Teufel haben mich dreimal vergiftet (Essen), so dass ich 14 Monate lang drei- bis viermal in der Woche epileptische Anfälle erlitt; sie haben in dieser Zeit einmal versucht, auf mich zu schießen, sie haben meinen Anwalt und Buchhalter gekauft und bestochen und haben einen Hersteller von Vitamin-Ergänzungsmitteln, die Kelley oft verwendete, dazu gebracht, alle aktiven Inhaltsstoffe aus Kelley Program Supplements zu entfernen.« – Dr. William Donald Kelley

»Es gibt nicht nur eine, sondern viele Behandlungsmethoden bei Krebs. Aber sie werden von der American Cancer Society, dem National Cancer Institute und den großen Onkologiezentren systematisch unterdrückt. Sie sind zu sehr am Status quo interessiert.« – Dr. Robert Atkins

Wenn bei Ihnen Krebs diagnostiziert wurde – haben Sie keine Angst – es gibt Methoden, die Krankheit mit natürlichen Mitteln zu heilen.

 

Strategien zur Krebsverhütung, von denen Ihr Arzt in der Ausbildung nie etwas gehört hat

Dank der Rockefeller Foundation, der Carnegie Foundation und dem Flexner Report – über den ich an anderer Stelle ausführlicher berichten werde – verlangen nur 30 medizinische Fakultäten in den USA, dass ihre Studenten Kurse in Ernährungsmedizin belegen. Der durchschnittliche amerikanische Arzt erhält in seinem vierjährigen Studium nur 2,5 Stunden Unterricht über Ernährung. Fazit: Ärzte können Krebs nicht behandeln, weil sie von den Interessen der Medizin und Pharmakologie im Dunkeln gelassen wurden.

 

Hier sind nur ein paar Dinge, von denen Ihr Arzt keine Ahnung hat…

 

1. Wie man sich gesund ernährt. Um Krebs zu verhüten – meiden Sie frittierte, zu stark industriell bearbeitete Lebensmittel. Versuchen Sie, viel rohes Obst und Gemüse zu essen, und wenn Sie Ihr Essen unbedingt kochen wollen, dünsten oder dämpfen Sie es nur leicht. Lernen Sie außerdem alles über den Wert organischer Kräuter, Gewürze und Nahrungsergänzungsmittel.

 

2. Die Gefahren der GVO. Gentechnisch veränderte Lebensmittel strotzen nur so vor toxischen Chemikalien wie Glyphosat – ein aktiver Bestandteil von Monsantos Unkrautkiller Roundup. Denken Sie daran: Französische Forscher haben Roundup untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es für menschliche Zellen hochgiftig und wahrscheinlich kanzerogen ist. Wir sollten alle GVO meiden – wie die Pest.

3. Warum schlechte Verdauung zu Krebs führt. Indem wir unser Verdauungssystem gesünder machen, mindern wir auf natürliche Weise entzündliche Prozesse und stärken das Immunsystem. In Wirklichkeit steigt unser Krebsrisiko bei einem geschwächten Immunsystem ganz erheblich. Informieren Sie sich über den Wert von Probiotika und natürlich fermentierten Lebensmitteln.

 

Es gibt noch weitere Wege, sich vor Krebs zu schützen, beispielsweise, Toxine zu meiden, Sport zu treiben – einschließlich Atemtechniken – und sich mit Vitamin D zu versorgen, reichlich Antioxidantien, besonders Vitamin C, zu sich zu nehmen und so weiter, die Liste ist lang.

 

Ann Fonfa, seit 20 Jahren Brustkrebsüberlebende und Gesundheits-Lehrerin.

 

Bei Ann Fonfa wurde im Januar 1993 die Diagnose Brustkrebs gestellt. Sie machte sich mit alternativen Therapien vertraut und startete eine Studiengruppe in New York. 1991 setzte sie das Annie Appleseed Project in Gang – ein nicht gewinnorientiertes Projekt, das derzeit über die Website und soziale Medien Hunderttausende betreut.

 

Ann, die an unzähligen wissenschaftlichen und medizinischen Konferenzen teilgenommen und Treffen von Selbsthilfegruppen besucht hat, ist zu einer starken (unabhängigen) Anwältin für Krebspatienten geworden. Über sie erschienen Berichte und Beiträge in Medien. Ann hat die Welt bereist und überall über die Fragen referiert, die für Menschen mit Krebs wirklich wichtig sind.

 

Lassen Sie nicht zu, dass Sie zu einer Zahl in einer Krebstodstatistik werden.

Wenn Sie ein gesundes Leben führen wollen – nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand. Wenn Sie an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden – seien Sie sich bewusst, dass Sie – nicht Ihr Arzt – für eine Heilung verantwortlich sind.

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-landsman/zum-thema-krebs-der-schwindel-des-jahres-wird-entlarvt.html

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Gesundheit: Viel zuviel Diagnose und Behandlung


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medien, audio

 

 

Mein Großvater mochte keine Ärzte. Der Korbmacher-Meister aus Danzig schwor auf Prießnitz. Vincenz Prießnitzvincenz_priessnitz, den Naturheilapostel. Der alle Leiden mit kalten Wassergüssen und Dampfkompressen, vor allem aber durch Abhärtung heilte. Es ist nicht überliefert, wie mein Großvater mütterlicherseits auf Prießnitz gekommen war. Jedenfalls schwor er auf Abhärtung durch kaltes Wasser.

Dass er manchmal sogar an die im Winter gelegentlich zugefrorene Ostsee fuhr, ein Loch in die Eisdecke schlug (was damals Anwohner taten, um Fische zu fangen) und in ein solches Loch sprang, gehört zu den Familien-Sagas, die im Laufe der Zeit für bare Münze genommen werden. Sicher war das eine Ausnahme, aber die kalten Wassergüsse und die Schwitzkuren und Dampfkompressen mit anschließendem Schlauchguss waren unser Danziger Ersatz für die erst später in Mode gekommene Sauna.

Und die Prießnitz-Kur schien ihm gut getan zu haben. Er war nie krank. Einmal aber bekam er doch eine schwere Erkältung mit hohem Fieber. Meine Großmutter holte nun, gegen seinen Willen, einen Arzt. Der untersuchte ihn und staunte: „Ihr Mann hat eine Lungenentzündung – gehabt!“ Eine Lungenentzündung war damals, vor der Erfindung des Penicillins, meistens tödlich. Er aber hatte sie aus eigener Kraft überwunden.

Gegen seinen frühen Tod half keine Abhärtung. Er starb in einem russischen Lager, in das er eingeliefert wurde, weil er Luftschutzwart gewesen war. Auf der Armbinde, die ihn als Luftschutzwart auswies, war ein Hakenkreuz Das genügte. Ich bewahre meinem Großvater ein dankbares Angedenken und behielt seine Vorliebe für Seewasser und eine gesunde Scheu vor Arztbesuchen. Erst mal die Selbstheilung mobilisieren. Mein PSA-Wert ist zu hoch, mein Blutdruck auch, meine Cholesterinwerte sind katastrophal, und ein weiterer Risikofaktor, das Alter von fast 85 Jahren, ist nicht zu leugnen.

Trotzdem lebe ich beschwerdefrei, wenn ich nicht gerade eine Talkshow mit Gregor Gysi und der Chefredakteurin der „taz“ sehe, das hält kein Schwein aus. Auch wenn man hört, dass die Bremer Schlägertrupps Bernd Lucke von der „Alternative für Deutschland“ und seine Zuhörer mit Messern und Reizgas angegriffen haben, geht der Blutdruck hoch. Soll er auch, das ist ganz natürlich.

Aber ich werde das Gefühl nicht los, eigentlich gesund zu sein. Trotzdem vermeide ich es, mich mit meiner Ärztin zu verkrachen. Nicht misstrauisch sein. Ruhig Blut und brav den Blutdruck messen und die Cholesterin-Werte und den 40 Euro extra kostenden PSA-Test machen und dabei nicht immer gleich das Schlechteste von den Menschen denken.

Von Zeit zu Zeit wird man aber doch stutzig. Hier nur die Nachrichten der letzten Woche: Die Zahl der Operationen in Deutschland steigt – seit 2005 um mehr als ein Viertel. Von 12,1 Millionen auf 15,4 Millionen. Gemessen an der Bevölkerungszahl steht Deutschland damit weltweit an der Spitze.

Ein internationaler Vergleich der OECD ergab, dass von 1000 Einwohnern Deutschlands 240 Klinik-Aufenthalte im Jahr in Anspruch nehmen.

Auch bei Herz-Kreislaufbehandlungen und künstlichen Hüften ist Deutschland Weltmeister.

Die Zahl der Wirbelsäulen-Operationen hat sich von 2005 bis 2011 mehr als verdoppelt – von 32700 auf 73400.

Auch in der Anzahl der Knie-Operationen liegt Deutschland vorn.

Das Einkommen der niedergelassenen Ärzte ist nach jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes deutlich gestiegen. Zwischen 2007 und 2011 habe der Zuwachs im Schnitt 17 Prozent betragen, berichteten das Nachrichtenportal „Spiegel Online“ und die „Süddeutsche Zeitung“.

Korruption wird bei Ärzten nicht bestraft. Denn nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs dürfen Ärzte als freie Unternehmer nicht wegen Bestechlichkeit verfolgt werden.

Sind die Deutschen die kränksten Bewohner Europas? Oder gehen sie nur häufiger zum Arzt? Eins steht jetzt schon fest: Sie sind die besten Kunden der Pharmaindustrie.

Also mal der Reihe nach, ohne die den Blutdruck steigernde Aufregung. Wer einen Beruf ergreift, will ihn auch möglichst erfolgreich ausüben. Ein einfaches Beispiel: Wer nach dem Jurastudium Strafverteidiger wird, will, dass seine Mandanten freigesprochen werden – wer Richter wird, will Leute verurteilen. Nicht anders bei den Medizinern. Wer die lange und teure Ausbildung zum Chirurgen gemacht hat, will operieren, das ist sein Beruf.

Soll er seinem Patienten sagen: „Sie haben einen Darm-Abszess, aber machen sie eine Kur mit Salzwasser“? Eine halbwegs komplizierte Operation bringt dem Arzt – gleich, ob sie privat bezahlt wird oder die Kasse die Kosten übernimmt – bis 5000 Euro ein. Ist er ein guter Chirurg, macht er viele Operationen am Tag. Soll er auf das Geld verzichten? Er hat schließlich auch Familie.

Hat aber einer, ob Chemiker, Mediziner oder Jurist, den Beruf des Generalvertreters oder Lobbyisten eines Pharmakonzerns gewählt, wird er sich mit allen Kräften dafür einsetzen, sein Produkt zu verbreiten, Schaden von ihm abzuwenden und den Umsatz zu steigern. Wegen der großen Anstrengungen der Konkurrenz und der gestiegenen Kosten muss er den Umsatz sogar ins Gigantische steigern.

Er wird, wenn er seinen Job gut macht, prominente Wissenschaftler suchen, die z.B. den Nachweis erbringen, dass der Grenzwert für Cholesterin nicht mehr wie früher 250 ist, sondern auf neuerdings unter 200 Milligramm pro Deziliter Blut gesenkt wird, und der krankhafte Bluthochdruck beginnt bei 140 und nicht wie früher bei 160. Die Folge: Der Umsatz mit den Blutdrucksenkern und den Cholesterin-Bremsern schnellt in ungeahnte, gigantische Höhen, aber ohne den Riesenumsatz ginge es bergab mit dem Konzern. Die Strategen und Lobbyisten des Pharmakonzerns haben auch Familie.

Niemand ist persönlich daran schuld, dass in den meisten Ländern der Welt die Menschen nicht ausreichend ernährt und ohne sauberes Wasser dahinvegetieren und täglich dahinsterben wie die Fliegen, während unsere Ärzte neue Patienten untersuchen und ihnen neue Pillen verschreiben – oder sie ohne zwingenden Grund operieren. Eigennutz ist schließlich nicht verboten – ebenso wenig wie die Bestechung von Ärzten.

Das rätselhafte Ansteigen der Krankheiten in Deutschland und das fast ebenso rätselhafte Steigen der Aktien der Pharmakonzerne wird meistens von den Medien nicht thematisiert. Die Journalisten haben auch eine Familie. Und so verrühren sie Meinung und Nachricht zu einem unkenntlichen Brei: Einerseits – anderseits. Selten durchbricht einer das Schweigegebot.

Niemand soll erwarten, dass der Umsatz an überwiegend überflüssigen Cholesterin-Hemmern, Blutdrucksenkern und die Anzahl unnötiger Operationen bald zurückgehen wird. Dazu steht zu viel auf dem Spiel für die Karriere und die Lebensqualität der Nutznießer.

Also, nicht aufregen. Auf die Selbstheilung vertrauen. Erst mal die Wassergüsse, Schwitzkuren und Kompressen von Vincenz Prießnitz probieren.

Und bei der nächsten Wahl das Richtige wählen. Das senkt den Blutdruck.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013

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EU will Naturheilmittel verbieten…..nix mehr mit Kamillentee und Brennessel-Tee….die Benutzung wird verboten….selbst das Pflücken von Kräutern wird verfogt


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wer sagt das Hagebuttentee gesund ist, muss mit Verfolgung rechnen……….ein Witz?

keineswegs……aber immer ruhig bleiben, gell?

Von der „EU“ kommt nur gutes, ohne Ausnahme! Also schlaft weiter………………

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Die EU-Kommission plant ein Verbot von Naturheilmitteln und will sogar Informationen über die Gesundheit fördernde Wirkung alternativer Heilmittel verhindern.

Hildegard von Bingen, Sebastian Kneipp, Paracelsus und das Wissen vieler weiterer Koryphäen, deren einzigartige Erkenntnisse durch modernste Studien wieder und wieder bestätigt wurde – bald alles verboten……………………

Das europäische Parlament und der Ministerrat der europäischen Union sind dabei, eine katastrophale Entscheidung in Kraft zu setzen, die direkt die Interessen der Verbraucher betrifft. Das Kernstück dieser Verordnung fußt auf einer Liste, die den  Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln nahezu unmöglich macht.

Das wird im Wesentlichen nur den Profiten einiger großer Pharma- und Agrarkonzernen dienen. Durch die unermüdliche Lobbyarbeit mächtiger Interessengruppen wird chemische und operative Medizin zum „Credo“. Die Möglichkeit, sich durch natürliche Therapien von Krankheiten zu befreien, wird zunehmend eingeschränkt.

Sogar das Wissen hierüber und teils Jahrhunderte alte Erkenntnisse werden in Abrede gestellt.

Nach dieser Verordnung darf nur die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) entscheiden, welche Informationen wir künftig zur Wirkung von Naturheilmitteln noch erhalten. Das ist ein weiterer Schritt, alle alternativen Naturheilmittel und Behandlungen für den „gesundheitsbewußten Verbraucher“ verschwinden zu lassen.

Im Grunde verbietet diese Todesliste 90% aller Informationen über die gesundheitsbezogenen Angaben von Inhaltsstoffe und Wirkweisen in Nahrungsergänzungsmitteln, die die EFSA als Lebensmittel betrachtet.

Von 4.637 Fällen, die eine Anfrage auf Genehmigung eingereicht haben, hat die EFSA bisher nur 222 zugelassen. Das finde ich wirklich sehr bedenklich!

Von den drei möglichen Genehmigungsverfahren hat die Verwaltung nur eine einzige angewendet: die Restriktivste.

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mmnews.de/index.php/i-news/14465-eu-will-naturheilmitteln-verbieten

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Verein Grundrecht auf Gesundheit

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Der Verein Grundrecht auf Gesundheit bittet Sie die folgende Petition zu unterzeichnen: 

Wir sind gegen ein Europa, in dem die demokratische Debatte ausgeschlossen wird.

Wir sind gegen ein Europa, das unsere Grundrechte mit Füssen tritt, besonders unser Recht auf Information und unser Recht, uns alternativ zu behandeln.

Es ist Aufgabe der Abgeordneten des Europaparlaments, die direkt von den Bürgern der Mitgliedsstaaten gewählt wurden, darüber zu wachen, dass die Bürokraten der europäischen Behörden weder der körperlichen noch physischen Gesundheit der Verbraucher Schaden zufügen.

Ich fordere Sie daher persönlich auf, sofort die politische Debatte zur Klärung folgender Fragen zu beginnen:

  1. Reformierung der Rolle der EFSA im EU-Zulassungsprozess unter Einbeziehung von Sanktionen, wenn die Verwaltung von den Vorgaben abweicht, denen sie folgen muss.
  2. Integration des Rechts, sich alternativ zu behandeln, im Gesundheitsrecht der europäischen Union.
  3. Neugewichtung europäischer Positionen zu gesundheitsbezogenen Angaben.
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ZUR PETITION 

 

Gesundheit: Was tun gegen Krebs?


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Mit der richtigen Ernährung zum Erfolg

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■ Die meisten Menschen leben ungesund. Und so begünstigen sie die Entstehung von Krebs. Neue Studien zeigen Auswege.

Brokkoli-krebsmehr über Brokkoli:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sprossen-brokkoli.html

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Bequemlichkeit und Zeitmangel haben unserer fantastisch modernen Gesellschaft unter anderem auch Mikrowelle, Mobiltelefon und Fastfood beschert. Dabei haben zahlreiche Studien gesundheitliche Bedenken gegen die vielen kleinen Helfer angemeldet. Trotzdem stopfen wir bedenkliche Nahrung gedankenlos in unseren Körper hinein. Und irgendwann erkranken wir daran. Jeder kann Vorbeugen. Und das ist gar nicht so schwer. Hinzu kommt die Erweiterung des üblichen Therapiespektrums über die Standardmethoden hinaus. Auch damit lässt sich selbst ein scheinbar hoffnungslos aus der Balance geratener, kranker Körper wieder zur Normalität zurückführen. Und zwar selbst dort, wo vermeintlich Hoffnungslosigkeit herrscht. Ich spreche dabei aus persönlicher Erfahrung. Die Ergebnisse waren für manchen Schulmediziner schier unglaublich. Gerade deshalb möchte ich, dass Sie die Wahrheit erfahren. Ich hatte Knochen- und Lungenkrebs.

So wurde ich vom Krebs geheiltesst-mehr-gemuese

Die Therapie mit sinusschwingenden magnetischen Wechselfeldern hat mir einen komplexen operativen Eingriff erspart und außerdem zu einer für beteiligte Ärzte unfassbaren Regeneration von Lungengewebe geführt. Wenn ich das hier erwähne, dann geht es mir vor allem ums Prinzip: Um das Vermeiden von irreversiblen Maßnahmen, die jeweils die Lebensqualität mindern und nicht einmal sicheren Erfolg versprechen. Immer wieder stellt sich heraus, dass Alternativen existieren, die den Weg zum normalen Leben wieder ebnen. Und zwar selbst dort, wo eine schwere Krankheit offenbar jede Chance zunichtegemacht hat. Eine Garantie kann niemand geben. Aber weil wir nun einmal allesamt auf der gleichen biologischen Grundlage funktionieren, zeigen sich häufig doch Erfolge. Krebs ist ein Geschehen mit vielen Auslösern. Von einer
einzigen Ursache auszugehen, wäre eine unangemessene Vereinfachung. Umgekehrt gibt es auch nicht die »eine große Therapie« als Patentrezept. Bekanntlich hat auch die Standardtherapie großteils kläglich versagt. Die Chemo tötet meist den gesunden Rest, mir hat sie auch nichts gebracht. Der Krebs kam wieder. Was also tun?

Von Misteln bis zu Vitaminengemüse

Sinnvoll scheint eine Mehrfachtherapie, die den Tumor in die Zange nimmt, aber die gesunden Zellen nicht schädigt und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Die radikalen ABC-Waffen der Standardonkologie gleichen dem totalen Krieg, den wir gewiss nicht wollen, schon gar nicht im eigenen Körper. Viele schulmedizinisch »austherapierte Fälle«, denen also angeblich niemand mehr helfen kann, wurden durch sinnvolle Alternativen dann doch geheilt -durch Multi-Therapien, die beispielsweise Misteln, Hyperthermie, Vitamine, Thymusextrakte, aber auch Akupunktur und andere therapeutische Methoden erfolgreich einfließen lassen. Dabei kommt es immer auf die richtigen Ärzte an. Zwar werden Radikaloperationen in manchen Fällen unumgänglich sein, doch die Verhältnismäßigkeit der Mittel muss gewahrt bleiben. Nicht anders ist es bei der Diagnose. Denn schon länger gibt es das Problem der »Über-Diagnose«, die einen Krebs auch dort findet, wo er gar nicht vorhanden ist. Bei der Prävention gegen Tumorerkrankungen sind bestimmte Nahrungsmittel extrem wichtig. Schauen wir uns nur Brokkoli an. Brokkoli ist ja schon länger als ein »Anti-Krebs-Gemüse« brokkoli-nudelauflaufbekannt. Das liegt vor allem an seiner Fähigkeit, den pflanzlichen Wirkstoff Sulfo-raphan zu produzieren, ein sehr starkes Antioxidans. Eine ganze Reihe anerkannter klinischer Studien belegt, dass Brokkoli sowohl bei Prostatakrebs als auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs wachstumshemmend
wirkt. Denn Sulforaphan beeinflusst den Stoffwechsel der Krebszellen. Wer also jede Woche Brokkoligemüse zu sich nimmt, aber zum Beispiel auch BlumenkohlBlumenkohl, kann damit einem Tumor nicht nur Vorbeugen, sondern auch die Heilung unterstützen: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Tochtergeschwülste bilden, wird auf diese Weise nach allen verfügbaren Studien auf die Hälfte reduziert. Forscher der Universität Illinois stießen allerdings schon vor einiger Zeit auf ein Problem. Sie fanden heraus, dass diese Wirkung bei gefrorenem Brokkoli nicht vorhanden ist. Wer sich also ständig mit Tiefkühlkost ernährt, im Glauben, dem Krebs vorzubeugen, der erliegt einem Trugschluss. Dieses Gemüse ist im Hinblick auf das krebshemmende Sulforaphan gleichsam »tot«. Nun gibt es eine neue wissenschaftliche Meldung aus Illinois, die wieder hoffen lässt. Die Ernährungswissenschaft-lerin Elizabeth Jeffery teilte jetzt mit: »Wir haben eine Technologie entdeckt, die Unternehmen nutzen können, um gefrorenen Brokkoli so wertvoll wie frischen werden zu lassen. Das spielt deshalb eine Rolle, weil viele Leute aus Bequemlichkeits- und Kostengründen gefrorenes Gemüse wählen.«

Drei- bis fünfmal die Woche Brokkoli dient nach Jefferys Überzeugung der Vorbeugung gegen Krebs – wie gesagt bislang nur, wenn das Gemüse nicht aus der Tiefkühltruhe kommt.

Brokkoli wird auch bei starkem Erhitzen »deaktiviert«, da die zur Sulforaphan-Bildung erforderliche Myrosi-nase dabei denaturiert.blumenkohlpaniert

Also muss dieses Enzym später wieder beigegeben werden. Die Forscher fanden heraus, dass die Sulforaphan-Produktion erneut einsetzt, wenn eine winzige Menge japanischen Rettichs hinzugegeben wird. Auch Radieschen, scharfer Senf oder Wasabi führen wieder zum gewünschten Ergebnis.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 33-2013

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