Wahrheit ist das höchste Gut, verbreitet die Wahrheit massenweise!


Beitrag von: wolfram-wahrheitsforscher

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zionistische Gehirnverschmutzung und Geschichtsfälschung, hervorragend erklärt vom großartigen Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk, Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer

https://vk.com/video356447565_456239041  

und vom ebenso exzellenten Wahrheitskämpfer, Lokführer Henry Hafenmayer
http://www.ende-der-luege.de/

und vom lebenslangen großartigen Wahrheitskämpfer Ernst Zündel

Was wirklich mit dem deutschen Volk geschah:

Eidesstattliche Aussagen von Zeitzeugen, herausgegeben in 14 Bänden vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches zwischen 1941 und 1945, welche seit Jahrzehnten von den weitgehend jüdischen BRD- und DDR-Nachkriegsmedien, -regierungen und -Ministerien unterdrückt werden vor dem deutschen Volk:

Die Originaltitel dieser 14 Bände sind:

  • Boslchewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit

    Alliierte Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit

    jeder Band hat ca. 300 bis 350 Seiten.

https://ia801207.us.archive.org/21/items/AuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943/AuswrtigesAmt-BolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943.pdf

Die Täter dieser sadistischen zu Tode Quälereien an Deutschen waren sowohl auf Ostalliiertenseite als auch auf Westalliiertenseite fast immer jüdische Kommissare und jüdische Partisanen, die sich als Russen, Polen, Tschechen, Engländer, Franzosen, Amerikar, ausgaben. Und jüdische Zivilisten, die sich ebenfalls nicht als solche zu erkennen gaben. Sie legten am liebsten selbst Hand an gegen Deutsche, und nahmen Mongolen zu Hilfe gegen Deutsche auf Ostalliiertenseite, und auf Westalliiertenseite nahmen sie sich Schwarze zu Hilfe aus den englischen, amerikanischen und französischen Kolonien Afrikas. Wie heute auch.

Die 2 Weltkriege waren beide jüdisch erzwungen worden, durch Freimaurer und durch Jesuiten/Jakobiner/sonst. Orden/Klöster/evang.+kath.Kirchen/Freikirchen, die allesamt jüdische Organisationen waren und sind.

Lest das Buch „Wie der Weltkrieg 1914 „gemacht“ wurde“ von General Erich von Ludendorff,

von 1930, denn schon damals ergaben Untersuchungen, daß jüdische Jesuiten und jüdische Freimaurer den 1. Weltkrieg ausgeheckt, geplant und erzwungen hatten, gegen das breite deutsche Volk, um Deutschlands Monarchie abzusetzen und eine verheimlicht jüdisch beherrschte kommunistisch-bolschewistische Polizeidiktatur mit jüdischer Regierung, Totalüberwachung, mörderischen Geheimdiensten, Polizei und Milizführung, wie in der Sowjetunion, zu errichten.

Sogar NACH Kriegsende, in den ersten sechs sog. „Friedens“jahren 1945-1951, wurden auf deutschem Boden noch mind. 14 Millionen unschuldige deutsche Männer, Frauen, Kinder, Säuglinge, Greise, Kriegsspätheimkehrer, heimtückisch jüdisch ermordet, oft auf grauenvolle talmudische Art und Weise.

Die Täter gaben sich anschließend als deutsche Flüchtlinge und deutsche Vertriebene aus und ergaunerten sich Deutschland, bildeten einen jüdischen Staat im Staat, sowohl in BRD als auch in DDR, terrorisierten und demütigten und entehrten und entrechteten und enteigneten das überlebende restl. deutsche Volk mithilfe der jüdisch erfundenen Lügen und mithilfe der jüdisch erfundenen Kriegsschuldlügen, verboten den überlebenden Deutschen die freie Rede durch Todesstrafen, ergaunerten sich deutsche Medien, deutsche Banken, deutsche Schlüsselstellen, deutsche Patente, deutschen Boden, deutsche Industriebetriebe und deutsche landwirtschaftl. und handwerkliche Anwesen, die auf dem Lande noch intakt waren, gaben sich dreist-lügnerisch ab 1945 als Deutsche aus, und führten den Krieg gegen das echtdeutsche Volk bis heute als verdeckten Krieg weiter, auch deren Nachkommen in 2. und 3. Generation sind nicht minder deutschtodfeindlich.

Es sind Kommunisten und Zionisten, die sich meist scheinfromm evang. oder kath. oder freikirchlich tarnen, oder gutmenschlich tarnen, aber zutiefste Rassisten gegen das echt-deutsche Volk sind.

2014: Die Historiker kratzen die Kurve…Erster Weltkrieg…Zweiter Weltkrieg…Hitler…Stalin…Geschichtsfälschung


Uups, hab ich mich da verhört heute früh im DLF? Anstelle der Presseschau vernehme ich ganz überrascht im Interview den Historiker Jörn Leonhard zu seinem Werk über den Ersten Weltkrieg, “Die Büchse der Pandora”, daß er ganz überrascht sei, feststellen zu müssen, daß die deutsche Öffentlichkeit sich immer noch in der Alleinkriegsschuld wähnte. Angeblich wäre die deutsche Historikerszenerie sich doch längst in den letzten Jahrzehnten schon darüber klar geworden, daß es eben ein europäisch allseitiges Hineinstolpern, eine “Schlafwandelei” gewesen sei. Habe ich dazu alle Medien in den vergangenen 20 Jahren immer falsch verstanden, den Professor Knopp immer zu früh abgestellt, wenn er Deutschland laufende Sendestunden in Schuld und Sühne gesuhlt hat? Warum hat da kein Historiker gequält aufgeschrien und sein Veto eingelegt, “Halt!” und “Einspruch” gerufen, keiner Gegenteiliges in den öffentlichen Ring geworfen?

Von den Historikern nur ein brüllendes Schweigen zur deutschen Schuld?


War es so laut gebrüllt, daß es im Ultraschallbereich unhörbar wurde. Jetzt, da die Engländer uns Trostpflaster aufdrücken, die Schotten uns gar für unschuldig und die Briten als Hauptkriegstreiber entlarven, jetzt kommen sie aus den Löchern, die bestens alimentierten deutschen Mainstreamer, und haben es schon immer gewußt? Das schwerst überladene deutsche Schuldschiff ist am absaufen und schon springen die Ratten von Bord? Gut, zu deutscher Unschuld können oder wollen sie sich noch nicht durchringen, aber doch zu Clarks Gleichstand. Und folgern sie etwa weiter, hin zu dem sich aus verbrecherischem Versailler Diktat zwangsläufig ergebenden deutschen Kampf um seine Volksangehörigen im geraubten Osten? Etwa,

daß die Nazis, daß Reichskanzler Adolf Hitler und Eva Braun auf dem Berghof alles Recht der Welt auf ihrer Seite hatten?


Die im Osten verfolgten, enteigneten, vertriebenen, ermordeten Landsleute “heim ins Reich” zu holen? Gab es Legitimeres, Völkerrechtlicheres als die Sudeten, Schlesier, Posener, Westpreußen und Danziger aus ihrem künstlichen, elenden Minderheitendasein zu befreien? Dies will ich demnächst von euch hören und nachgewiesen bekommen, liebe deutsche Historiker, wenn ihr einen Funken Anstand im Leib und Fachkenntnis habt. Also nicht von einem Knopp. Der soll sich wie der Busch’sche Tobias in seinen Ohrensessel senilend verkriechen. Schaue sich jeder die Originalaufnahmen an, wie die Wehrmacht bei dieser Repatriierung von unseren Landsleuten begrüßt wurde, und er weiß, was ich meine.


Und ja, der Hoffnungsstreif am Horizont zieht auf:

Dirk Kurbjuweit schreibt im “Spiegel” als deutscher Revisionist!


K-H. Weißmann (JF 14/14) faßt seinen bemerkenswerten Essay (Spiegel 7/14) wie folgt zusammen:


“Wir waren nicht am Ersten Weltkrieg schuld und nur bedingt am zweiten, wir waren als Kollektiv nicht schuld an Auschwitz, und gegen Ernst Noltes These vom “kausalen Nexus” zwischen Gulag und KZ ist wenig zu sagen, dagegen eine Menge gegen das dünne, wenngleich erfolgreiche Gerede von Habermas, Weber und Co., und in jedem Fall war Stalin schuldiger als Hitler.”


Oh, wie schön er am Thron der gekauften Zeitgeist-Götzen sägt, Feuer unter ihr fettes, goldenes Kalb legt, daß es zu schmelzen beginnt. Bei der “Zeit” haben sie schon aufgejault, die getroffenen Hunde, und die alten Keulen geschwungen. Der NS-Antisemitismus könne nicht vom bolschewistischen Völkermorden herrühren, nur weil dort ein paar Juden beteiligt waren! Nein, liebe Geschichtsverdreher, es war wohl dort sogar eine Mehrheit in den Leitungsebenen davon am bösen Werke. Und jedem Deutschen damals war dies bewußt, wie Ernst Nolte nachweist. Und bei all den traumatisierten, geschädigten deutschen Überlebenden der Hungerblockade war auch kein Vergessen möglich. Gar nur unbewußter, tief sitzender Haß für all das Erlittene? Wird es

ein richtiger Dammbruch im 100. Jahr des Ersten Weltkrieges


und 75. Jahr seiner Fortsetzung? Hauen wir gemeinschaftlich in die Kerben! Sie werden immer tiefer, bis die alliierten Lügenbäume gefällt sind, die der deutschen Eiche Licht und Luft nehmen. Machen wir das neue Jahr Vierzehn zu einem für die Deutschen denkwürdigen, dem der geistigen und moralischen Befreiung!

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http://www.hans-pueschel.info/politik/die-historiker-kratzen-die-kurve.html

 

Würde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rehabilitiert und die wahren Aggressoren, England und USA, millionenfache Massenmörder bis zum heutigen Tag, als die eigentlichen Bösen verurteilt……


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Lieber als Nazi gelten, als die Wahrheit zu leugnen……

Wir lassen uns nicht indoktrinieren……

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Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

der deutsche verachtungsvolle würdelose Opferrassismus…durch Linke und Grüne mit ihren hirnlosen Strassenratten………

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Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held und was damals wirklich geschah

Meine Hochachtung an Sie, Herr Prof. Dr. Vogt. Sie haben den Hörsaal, den andere Kopfnickhistoriker gerne hätten, ganz ohne Uni, in der doch nur gelehrt wird, was wir wissen dürfen. Ich bin ständiger Student in Ihrem Hörsaal und freue mich, daß es in der Schweiz möglich ist solche Vorträge zu halten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fangemeinde, daß dieses und andere „Verschlußsachen“ endlich an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu brauchen wir mutige Menschen, wie Sie.

Liebe Grüße

Indira Inka

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee” und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

deutsche reich fahne

 

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Desinteresse an deutschen Opfern der Geschichte


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Toten aus Marienburg in Neumark bei Stettin

Gräber der Toten aus Marienburg in Neumark bei Stettin: „Bis heute haben die Deutschen noch nie die Verbrechen an ihren Zivilisten verfolgt“

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AUDIO

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Die Toten des Marienburger Massengrabes: Opfer „allgegenwärtiger Liquidierungen“

Bei der Ausschachtung für den Neubau eines Luxushotels stießen polnische Arbeiter am 28. Oktober 2008 nahe der östlichen Mauern der Marienburg, Europas größter mittelalterlicher Festungsanlage, auf ein Massengrab. Der grausige Fund löste in der deutschen und polnischen Presse ein starkes Echo aus (zuletzt JF 35/09). Rasch schossen Spekulationen über die Herkunft der Gebeine ins Kraut, über den Zeitpunkt und die Umstände des Todes von, wie sich nach der vollständigen Exhumierung herausstellen sollte, mindestens 2.111 Menschen.

Die polnischen Behörden verloren jedoch bald das Interesse an genauerer Aufklärung des Schicksals dieser Toten, unter denen sich mindestens 1.378 Frauen und Kinder befanden. Für die Kommunalpolitiker der heute Malbork genannten, bis 1945 deutschen Stadt Marienburg an der Nogat schien nur wichtig, daß es sich nicht um Überreste polnischer Opfer „nationalsozialistischer Gewaltverbrechen“ handeln konnte. Das hatte man sich in Malbork bereits vier Wochen nach den ersten Funden vom Danziger Institut für Nationales Gedenken (IPN) versichern lassen, lange bevor Danziger Gerichtsmediziner im Mai 2009 die Resultate ihrer Untersuchungen veröffentlichten.

Tatsächlich erbrachten deren Bemühungen nicht einmal in dieser für die Polen offenbar einzig relevanten Frage Gewißheit, denn aus Kostengründen nahmen die Gerichtsmediziner keine DNS-Analysen vor, die Rückschlüsse auf die Nationalität der Opfer gestattet hätten. Und da man in Danzig wie in Marienburg überzeugt war, „nur“ Knochen von deutschen Toten des Kriegswinters 1945 ausgegraben zu haben, wollte man nicht „Millionen“ für exaktere Identifizierungen ausgeben. Die Bundesrepublik, so wußte die polnische Seite aus alter Erfahrung, hätte eine solche Summe ebenfalls nicht gezahlt, paradoxerweise gerade weil es sich um deutsche Tote, Opfer russischer oder polnischer Gewalttaten, handeln konnte. Denn, so gab der IPN-Staatsanwalt Maciej Schulz gegenüber der Gazeta Wyborscza zu Protokoll, „bis heute haben die Deutschen noch nie die damaligen Verbrechen an ihren Zivilisten verfolgt“.

Somit blieben nach dem offiziellen Abschluß der Ermittlungen über diese „Notbergung“ für den Zeithistoriker die meisten Fragen unbeantwortet. Der 1935 in Marienburg geborene, seit der Vertreibung im Januar 1945 in Schleswig-Holstein lebende Pädagoge Rainer Zacharias, ein profilierter, durch zahlreiche Publikationen ausgewiesene Kenner der Geschichte seiner Vaterstadt, hat nun versucht, das Geheimnis um das Massengrab am mittelalterlichen Hauptsitz des Deutschen Ordens zu lüften. In einer 80 Seiten umfassenden akribischen Studie (Preußenland, 3/2012) holt er dafür sehr weit aus und verwendet viel Raum, um die Lokalgeschichte Marienburgs während des Zweiten Weltkrieges zu schildern.

Dabei folgt er leider dem von der bundesdeutschen Erinnerungspolitik kanonisierten „Schuld“-Narrativ, ohne damit einen Erkenntnisgewinn im konkreten „Fall“ zu verbuchen. Um den mit detektivischem Spürsinn zu lösen, muß Zacharias, sichtlich ungehalten über den mit amtlicher Billigung erfolgten spurenvernichtenden „groben Zugriff“ der polnischen Abräumfirma, vielmehr einen Indizienbeweis versuchen, der sich konzentriert auf die Monate zwischen dem Beginn der Belagerung Marienburgs durch die Rote Armee Ende Januar 1945 und der offiziellen Übergabe der stark zerstörten Stadt an die polnische Verwaltung am 3. Juni 1945.

Eine Hypothese nach der anderen über die Herkunft der Toten prüfend und ausscheidend, kann Zacharias schließlich die Anlage des Massengrabes auf fünf Wochen nach dem 9. März 1945 eingrenzen, als die Sowjets die Marienburg erobert und sofort eine Kriesgkommandantur eingerichtet hatten. Wie überall in den „befreiten“ Provinzen Mittel- und Ostdeutschlands bedeutete das Ende der Kampfhandlungen aber kein Ende der Gewalt. Opfer waren primär die in der Stadt verbliebenen deutschen Einwohner, die nach Marienburg seit dem 9. März zugezogene deutsche Bevölkerung des Umlandes, Flüchtlinge und Vertriebene, russische Kriegsgefangene, die als Zwangsarbeiter in der Stadt lebten, und sogar Polen und Sowjetarmisten, die ihre wohl öfter tödlich endenden Streitigkeiten beim Rauben und Plündern mit Waffengewalt austrugen.

Es sei bekannt, so räumten polnische Historiker Zacharias gegenüber ein, daß Sowjetsoldaten „aus geringstem Anlaß“ Menschen kurzerhand und „allgegenwärtig liquidiert“ hätten, „Mißliebige, Widersetzliche, Plünderer, Diebe und andere“ – überwiegend natürlich Deutsche. Schließlich verdeckte der Schnee des langen und harten Winters 1945 noch zahlreiche Leichen, deutsche Verteidiger und russische Angreifer, die während der Belagerungswochen nicht bestattet werden konnten.

Den großen Anteil an Gebeinen von Frauen und Kindern in dem 2008 entdeckten Massengrab erklärt Zacharias mit der Zusammensetzung der Marienburger Restbevölkerung nach dem Abzug der Wehrmacht. Der Zeitpunkt der Aushebung des Grabes ergibt sich aus der Notwendigkeit, mit dem Mitte März einsetzenden Tauwetter die „überall“ im Stadtgebiet aufzufindenden Leichen unter die Erde zu bringen, da nur so die Seuchengefahr zu bannen war. Einen polnischen oder sowjetrussischen Massenmord, begangen an über 2.000 Deutschen, gar einen „Genozid“, der sich heute als Stoff für eine „Brunnenvergiftung“ des deutsch-polnischen Verhältnisses eigne, kann Zacharias also kategorisch ausschließen.

Mithin dürfte das Rätsel dieses Massengrabes zwar gelöst sein. Aber das selbst bei Polen den Verdacht der „Vertuschung“ nährende Verhalten der Marienburger Stadtoberen, die sich zudem gegen eine würdige Beisetzung auf einem Friedhof an der Nogat sperrten – sie erfolgte 2009/10 in Neumark bei Stettin – kann an dieser zeithistorischen Forschungsfront kaum Ruhe eintreten lassen. Zuviel liegt noch im Dunkel der ostdeutschen Vergangenheit.

www.fibre-verlag.de

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