Angela: Einladung zur Verhandlung


BitChute
https://www.bitchute.com/channel/J4iuwpFWMTfR/

Meine nächste Verhandlung findet am 25.09.19 um 9 Uhr statt. Hier die Adresse:
Amtsgericht Hildburghausen
Johann-Sebastian-Bach-Straße 2,
98646 Hildburghausen

Liebe Grüße
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Eure Angela Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

Thing-Hütte Haselbach
Angela Schaller
Postfach 3 08
96508 Sonneberg
ePost angela-schaller@protonmail.com

BitChute
https://www.bitchute.com/channel/J4iuwpFWMTfR/

Angela: Einladung zur Verhandlung


BitChute
https://www.bitchute.com/channel/J4iuwpFWMTfR/

Meine nächste Verhandlung findet am 25.09.19 um 9 Uhr statt. Hier die Adresse:
Amtsgericht Hildburghausen
Johann-Sebastian-Bach-Straße 2,
98646 Hildburghausen

Liebe Grüße
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Eure Angela Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

Thing-Hütte Haselbach
Angela Schaller
Postfach 3 08
96508 Sonneberg
ePost angela-schaller@protonmail.com

BitChute
https://www.bitchute.com/channel/J4iuwpFWMTfR/

Angela Schaller: Einladung – am 25.09. um 9 Uhr Amtsgericht Hildburghausen zu kommen, um diesem Kasperletheater beizuwohnen


Liebe Kameraden,

in einer Woche ist es wieder soweit: Ich sitze zum gefühlten 100. Mal vor Gericht nein, ich bin trotzdem noch nicht vorbestraft 
Tatvorwurf: Verstoß gegen das Versammlungsgesetz in zwei Fällen.    

Einmal rollte bei einem Fußballturnier („Merkel muss weg“ mit Kategorie C) der Ball in 6 Stunden dreimal auf die Straße und ein anderes Mal war bei einer Veranstaltung (Thing-Kreis in Themar), wo ca. sechs Leute um ein Feuer saßen, für 14 Minuten kein Ordner am Platz. In beiden Fällen ist natürlich nichts passiert, aber bei uns RECHTEN wird deshalb sofort eine Hauptverhandlung wegen diesen „Straftaten“ einberufen. Ich lade Euch alle also ganz herzlich ein, am 25.09. um 9 Uhr zum Amtsgericht nach Hildburghausen zu kommen, um diesem Kasperletheater beizuwohnen. Danach können wir noch schön zum Essen gehen, wenn Ihr wollt. Hier die Adresse:

Amtsgericht Hildburghausen
Johann-Sebastian-Bach-Str. 2
98646 Hildburghausen
Beginn, wie gesagt, um 9 Uhr.

Ich freue mich auch Euch!

Bis dann

Angela Schaller

Kein Kuss: somalischer Asylforderer brach 21-Jähriger Gesichtsknochen und vergewaltigte sie


Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Eine Gerichtsverhandlung brachte nun eine brutale, grausliche Tat von Asylwerbern an die Öffentlichkeit: Am 13. Dezember des Vorjahres wurde eine 21-Jährige am Nachhauseweg von der Disco in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) von Asylanten überwältigt. Die beiden Somalier, Yakub (zirka 22) und Ayanle (zirka 18) zerrten die angehende Erzieherin in eine Grünanlage, wogegen sich die junge Frau heftig zur Wehr setzte.

 Dort schlugen die Asywerber so lange auf ihr Opfer ein, bis es den Widerstand aufgab, um die Frau auf verschiedene Arten in aller Brutalität vergewaltigen zu können. Als sich die Auszubildende gegen einen Zungenkuss wehrte, indem sie einem der beiden in die Lippe biss, wurde so hart in ihr Gesicht eingeschlagen, dass ihr Augenhöhlenboden zu Bruch ging.

Identität aufgrund fehlender Papiere fraglich



Die Täter konnten mithilfe eines DNA-Abgleichs überführt werden, doch die Verurteilung gestaltete sich trotzdem schwierig: Da es sich bei den Tätern um Asylwerber handelt, die keine Papiere vorzuweisen haben, ist das Alter der beiden nicht bekannt. Einer gab an, 18 zu sein, der andere sagte, dass er 20 sei.
 Das Gericht schätzte die Angaben des älteren Mannes als unglaubwürdig ein. Es wurde ein Gutachten angeordnet – und es kam heraus, dass der Mann mindestens 22 sein müsste.
 Vorige Woche wurden die Täter zu je sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, bei dem 18-Jährigen, der der Anstifter zur Tat gewesen sein soll, handelt es sich um eine Jugendstrafe. Mildernd hat sich für den angeblichen Teenager ausgewirkt, dass das Gericht von einer Reifeverzögerung ausgeht.
 Beide zeigten sich vor Gericht geständig, machten aber einen teilnahmslosen Eindruck.

Trauma und Augenschäden



Die junge Frau leidet psychisch unter dem Übergriff und hat Albträume. Welche psychischen Folgeschäden hinzukommen, ist nicht absehbar. Vor allem die Furcht, sich von einem der Täter mit einer tödlichen Krankheit infiziert zu haben, quälte die Junge Frau, die wochenlang darauf warten musste, bis ein aussagekräftiger Bluttest gemacht werden konnte, der glücklicherweise negativ ausfiel. Nach der Operation des beschädigten Augenhöhlenbodens ist zwar alles gut verheilt, eine Unebenheit und Lähmungserscheinungen blieben jedoch, da ein Nerv bei der Attacke beschädigt wurde.

————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0018003-Kein-Zungenkuss-Somalier-brach-21-Jaehriger-Gesichtsknochen-und-vergewaltigte-sie

Prozess rund um Asyl-Schlepper könnte noch Monate dauern


Schlepperprozess: Kein Ende in Sicht

Der Prozess um jene sechs pakistanischen Schlepper und ehemalige „Asylaktivisten“ rund um die Besetzung der Votivkirche entwickelt sich immer mehr zu einer Farce. Nachdem die mutmaßlich kriminellen Asylwerber skandalöserweise im März aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ enthaftet wurden, tauchen sie nun bei den Nachverhandlungen einfach nicht mehr auf. Vorgeworfen wird ihnen ja die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Schlepperei von Landsleuten nach Österreich.

Fleuchtlinge_votivkriche_1_0_0 pfarrhofer.5235404

Prozess könnte noch Monate dauern

Bei einer neuerlichen Verhandlung im Landesgericht Wiener Neustadt fehlten gleich zwei Angeklagte unentschuldigt. Einer der Asylwerber rief schließlich eine Stunde nach Prozessbeginn einen Mitangeklagten an und ließ ausrichten, er hätte „Bauchschmerzen“ und könne nicht erscheinen. Richterin Petra Harbich sprach angesichts dieser Respektlosigkeit seitens der Asylanten gegenüber der österreichischen Justiz lediglich von einer „Disziplinlosigkeit“. Dabei war es nicht das erste Mal, dass die mutmaßlichen Schlepper ihren Prozesstermin schwänzten. Nun wurde der Prozess auf 22. Juli vertagt. Weitere Prozesstermine im Herbst sind nicht ausgeschlossen.

Beim aktuellen Prozesstag in Wiener Neustadt mussten sich unter anderem die ermittelnden Polizeiinspektoren wegen ihrer Telefonüberwachung vor Gericht rechtfertigen. Anscheinend will die Verteidigung der Asylanten die Übersetzung der Telefonate als verfälschend anfechten. Auch die Festnahme eines beschuldigten Schleppers 2013 beim Bahnhof Meidling stand zur Debatte.

—————————

http://noe.orf.at/news/stories/2652340/