Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

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Am 21.02.2019 veröffentlicht

Es war einmal ein Sumpf… …aus Jesuiten, Kommunisten, Geheimdiensten und Bilderbergern… …aus dem entstand ein Monster…. …es war die Europäische Union, auch genannt EU, oder spöttisch EudSSR…. …ein Baustein für die UNO und den globalen Weltstaat… …denn wie der Kommunist Leo Trotzki, der Regisseur der russischen Revolution von 1917, schon sagte:
«Die Vereinigten Staaten von Europa sind der politische Ausdruck des Gedankens, dass der Sozialismus in einem Lande unmöglich ist. … seine völlige Entwicklung kann er auch nicht im Rahmen eines Kontinents erreichen. Die sozialistischen Vereinigten Staaten von Europa sind die Parole einer historischen Etappe auf dem Wege zur sozialistischen Weltföderation.»
Also auf dem Wege zum Weltstaat.
Die neue ExPressZeitung macht den Sumpf transparent und sich auf die Suche nach den sinistren Ursprüngen der Europäischen Union im Schlamm von Kommunisten, Jesuiten, Geheimdiensten und Bilderbergern. Aber auch die westlichen Kapitalisten spielten mit.
Denn Kapitalismus beziehungsweise Korporatismus und Kommunismus treffen sich letztlich im Totalitarismus. Faschismus und Kommunismus verschmelzen in der globalen Diktatur.
Denn absolute Macht ist das, was letztlich alle wollen – egal ob kommunistische Generalsekretäre oder kapitalistische Großkonzerne.
Nach dem Motto: Machiavellisten aller Länder vereinigt Euch.
Gegen das Volk.

Interview „Grenzverlust Die leise Bombe“ (Grenzen ganzheitlich gesehen) – Gerhard Wisnewski

 

Am 08.09.2018 veröffentlicht

►Gerhard Wisnewski, ist renommierter investigativer Journalist und Autor mehrerer Bestseller. An der 15. Anti-Zensur-Koalition beantwortet er Fragen über die gegen ihn gerichtete Kampagne zur Zensur und Diskreditierung seiner Arbeit durch Mainstream-Journalisten. Darüber hinaus verdeutlicht er die verheerenden Konsequenzen des Grenzverlustes, der in unserer Gesellschaft auf allen Ebenen forciert wird. Warum sind Grenzen so existenziell wichtig, und was passiert wenn wir sie im Kleinen und Großen auflösen? Ein Interview das hilft die Strategie des Chaosmanagements und die dahinterliegenden Interessen besser zu verstehen.

Marrakesch-Globaler Migrationspakt: Unbegrenzte Migration –Die nächsten Millionen werden kommen! – Teil 5 Video

 

Am 07.09.2018 veröffentlicht

Unbegrenzte Migration – immer und überall!
Dazu wollen sich über 190 UN-Staaten am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch verpflichten, indem sie den «Globalen Pakt für Migration» der UN unterschreiben. Damit soll weltweite Migration endgültig legalisiert werden, de facto fast ohne Zurückweisungsmöglichkeit für die „Zielstaaten“. Davon haben Ihnen Frau Merkel und Herr Seehofer gar nichts erzählt? Kann ja mal passieren – die sind einfach überlastet! Ich helfe da gerne aus und habe deshalb dieses Video gemacht und mit meinen Freunden die neue ExpressZeitung über den „Globalen Pakt für Migration“ geschrieben…
wisnewski.ch zitierte Quellen:

Italien: Wurde Genua-Brücke gesprengt?

 

Am 15.08.2018 veröffentlicht

Na sowas: Bricht doch ausgerechnet im aufmüpfigen Italien eine Brücke zusammen und begräbt mindestens 40 Menschen unter sich. Und wenn man einmal das vorhandene Amateur-Video genauer betrachtet, sieht man auch zwei Lichterscheinungen, die wie Explosionsblitze aussehen. Augenzeugen spachen auch von Druckwellen und Knallgeräuschen. War es also ein Anschlag? Gut möglich, denn Italien hat sich bei der „EU“ und den globalen Migrationsstrategen zuletzt nicht gerade beliebt gemacht… https://www.expresszeitung.com/verlag…

WM: Deutschland-Mexiko – Pleite unvermeidlich!

Am 19.06.2018 veröffentlicht

https://www.expresszeitung.com/verlag… wisnewski.ch Dass Deutschland am 17.6.2018 bei der Fußball-WM gegen Mexiko verlieren musste, konnte man schon vor dem Spiel sehen.
Man musste nur die Mannschaften beim Singen der jeweiligen Nationalhymne beobachten.
Dann stand einer sicheren Prognose nichts mehr im Wege…viel Spaß und Entschuldigung für den Ton – musste improvisieren. https://www.expresszeitung.com/verlag… wisnewski.ch

In der Hexenküche der digitalen Schnüffler: ExpressZeitung Nr. 15

Am 30.03.2018 veröffentlicht

wisnewski.ch
„Täuschen Sie sich nicht“,
hat einmal der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus gesagt,
„wir haben die Möglichkeit, Ihre Haushalte durch Ihre Geräte zu überwachen. Und wenn wir die Möglichkeit haben, werden wir es wahrscheinlich auch tun.“
Nett, nicht? Aber die neue ExpressZeitung Nr. 15 über das Thema Überwachung schaut den Schnüfflern einmal auf die Finger. Schon jetzt werden wir zwar nach vielen Regeln der Kunst durchleuchtet, aber eben noch nicht nach allen.
Wenn zum Beispiel erst das sog. Smart Home kommt, kriegen mit der Zeit alle Geräte in Ihrer Wohnung Augen und Ohren und sammeln Daten, was das Zeug hält (Kaffeemaschine, Toaster, Fernseher etc,).
Smart sind nämlich nur die Schnüffler und nicht wir, die wir den Digital- und Schnüffelmultis dieses Zeugs abkaufen. Denn Digitalisierung und Bespitzelung lassen sich gar nicht trennen.
Im Gegenteil: Die Datenautobahn ist keine Einbahnstraße, sondern vor allen Dingen ein Highway der Geheimdienste. Wussten Sie z.B., – dass smarte Lautsprecher wie Amazon Echo Tag und Nacht mithören, um Ihre Kommandos zu verstehen, und dass dies prinzipiell alles gespeichert werden kann?
Anhand der Stimmen könnte Amazon sogar mitbekommen, wer sich in der Wohnung aufhält.
So könnten die Behörden zum Beispiel Amazon verpflichten, per Stimmenscan nach Straftätern oder mißliebigen Kritikern zu suchen.
– dass man auch anhand von intelligenten Strom- und Heizungsablesegeräten, prinzipiell feststellen kann, wieviele Personen sich in einer Wohnung befinden, und was diese wann getan haben? 
– dass die Rauchmelder, die zwangsweise in viele Millionen Wohnungen eingebaut wurden, Technikplattformen sind, die noch für ganz andere Zwecke benutzt werden könnten?
– dass man Ihren WLAN-Router als Radar benutzen kann, um festzustellen, wo Sie sich gerade in der Wohnung aufhalten?
– dass Sie heute Ihre Personalakte selber führen, und zwar indem Sie große Teile Ihres Lebens bei Facebook, Twitter, Google oder anderen sozialen Netzwerken eintippen?
– dass alle diese Daten sehr wahrscheinlich bei den „Sicherheitsbehörden“ landen, zumindest bei jenen der USA?
Das und noch viel mehr erfahren Sie in der neuen ExpressZeitung Nr. 15 über Digitale Überwachung:
Schauen Sie mit uns hinter die Kulissen der Spitzel und Denunzianten und was die Geheimdienste in ihrer Hexenküche aushecken:
– Wie man die Kontrolle über unsere Autos übernimmt
– Wie Kameras „verdächtiges Verhalten“ erkennen sollen
– Wie das Bargeld abgeschafft und damit die totale Kontrolle +über unser Leben übernommen werden soll. u.v.a.m

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA

Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«
  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«
  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«
  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«
  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

 

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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