Interview „Grenzverlust Die leise Bombe“ (Grenzen ganzheitlich gesehen) – Gerhard Wisnewski

 

Am 08.09.2018 veröffentlicht

►Gerhard Wisnewski, ist renommierter investigativer Journalist und Autor mehrerer Bestseller. An der 15. Anti-Zensur-Koalition beantwortet er Fragen über die gegen ihn gerichtete Kampagne zur Zensur und Diskreditierung seiner Arbeit durch Mainstream-Journalisten. Darüber hinaus verdeutlicht er die verheerenden Konsequenzen des Grenzverlustes, der in unserer Gesellschaft auf allen Ebenen forciert wird. Warum sind Grenzen so existenziell wichtig, und was passiert wenn wir sie im Kleinen und Großen auflösen? Ein Interview das hilft die Strategie des Chaosmanagements und die dahinterliegenden Interessen besser zu verstehen.

Marrakesch-Globaler Migrationspakt: Unbegrenzte Migration –Die nächsten Millionen werden kommen! – Teil 5 Video

 

Am 07.09.2018 veröffentlicht

Unbegrenzte Migration – immer und überall!
Dazu wollen sich über 190 UN-Staaten am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch verpflichten, indem sie den «Globalen Pakt für Migration» der UN unterschreiben. Damit soll weltweite Migration endgültig legalisiert werden, de facto fast ohne Zurückweisungsmöglichkeit für die „Zielstaaten“. Davon haben Ihnen Frau Merkel und Herr Seehofer gar nichts erzählt? Kann ja mal passieren – die sind einfach überlastet! Ich helfe da gerne aus und habe deshalb dieses Video gemacht und mit meinen Freunden die neue ExpressZeitung über den „Globalen Pakt für Migration“ geschrieben…
wisnewski.ch zitierte Quellen:

Italien: Wurde Genua-Brücke gesprengt?

 

Am 15.08.2018 veröffentlicht

Na sowas: Bricht doch ausgerechnet im aufmüpfigen Italien eine Brücke zusammen und begräbt mindestens 40 Menschen unter sich. Und wenn man einmal das vorhandene Amateur-Video genauer betrachtet, sieht man auch zwei Lichterscheinungen, die wie Explosionsblitze aussehen. Augenzeugen spachen auch von Druckwellen und Knallgeräuschen. War es also ein Anschlag? Gut möglich, denn Italien hat sich bei der „EU“ und den globalen Migrationsstrategen zuletzt nicht gerade beliebt gemacht… https://www.expresszeitung.com/verlag…

WM: Deutschland-Mexiko – Pleite unvermeidlich!

Am 19.06.2018 veröffentlicht

https://www.expresszeitung.com/verlag… wisnewski.ch Dass Deutschland am 17.6.2018 bei der Fußball-WM gegen Mexiko verlieren musste, konnte man schon vor dem Spiel sehen.
Man musste nur die Mannschaften beim Singen der jeweiligen Nationalhymne beobachten.
Dann stand einer sicheren Prognose nichts mehr im Wege…viel Spaß und Entschuldigung für den Ton – musste improvisieren. https://www.expresszeitung.com/verlag… wisnewski.ch

In der Hexenküche der digitalen Schnüffler: ExpressZeitung Nr. 15

Am 30.03.2018 veröffentlicht

wisnewski.ch
„Täuschen Sie sich nicht“,
hat einmal der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus gesagt,
„wir haben die Möglichkeit, Ihre Haushalte durch Ihre Geräte zu überwachen. Und wenn wir die Möglichkeit haben, werden wir es wahrscheinlich auch tun.“
Nett, nicht? Aber die neue ExpressZeitung Nr. 15 über das Thema Überwachung schaut den Schnüfflern einmal auf die Finger. Schon jetzt werden wir zwar nach vielen Regeln der Kunst durchleuchtet, aber eben noch nicht nach allen.
Wenn zum Beispiel erst das sog. Smart Home kommt, kriegen mit der Zeit alle Geräte in Ihrer Wohnung Augen und Ohren und sammeln Daten, was das Zeug hält (Kaffeemaschine, Toaster, Fernseher etc,).
Smart sind nämlich nur die Schnüffler und nicht wir, die wir den Digital- und Schnüffelmultis dieses Zeugs abkaufen. Denn Digitalisierung und Bespitzelung lassen sich gar nicht trennen.
Im Gegenteil: Die Datenautobahn ist keine Einbahnstraße, sondern vor allen Dingen ein Highway der Geheimdienste. Wussten Sie z.B., – dass smarte Lautsprecher wie Amazon Echo Tag und Nacht mithören, um Ihre Kommandos zu verstehen, und dass dies prinzipiell alles gespeichert werden kann?
Anhand der Stimmen könnte Amazon sogar mitbekommen, wer sich in der Wohnung aufhält.
So könnten die Behörden zum Beispiel Amazon verpflichten, per Stimmenscan nach Straftätern oder mißliebigen Kritikern zu suchen.
– dass man auch anhand von intelligenten Strom- und Heizungsablesegeräten, prinzipiell feststellen kann, wieviele Personen sich in einer Wohnung befinden, und was diese wann getan haben? 
– dass die Rauchmelder, die zwangsweise in viele Millionen Wohnungen eingebaut wurden, Technikplattformen sind, die noch für ganz andere Zwecke benutzt werden könnten?
– dass man Ihren WLAN-Router als Radar benutzen kann, um festzustellen, wo Sie sich gerade in der Wohnung aufhalten?
– dass Sie heute Ihre Personalakte selber führen, und zwar indem Sie große Teile Ihres Lebens bei Facebook, Twitter, Google oder anderen sozialen Netzwerken eintippen?
– dass alle diese Daten sehr wahrscheinlich bei den „Sicherheitsbehörden“ landen, zumindest bei jenen der USA?
Das und noch viel mehr erfahren Sie in der neuen ExpressZeitung Nr. 15 über Digitale Überwachung:
Schauen Sie mit uns hinter die Kulissen der Spitzel und Denunzianten und was die Geheimdienste in ihrer Hexenküche aushecken:
– Wie man die Kontrolle über unsere Autos übernimmt
– Wie Kameras „verdächtiges Verhalten“ erkennen sollen
– Wie das Bargeld abgeschafft und damit die totale Kontrolle +über unser Leben übernommen werden soll. u.v.a.m

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA

Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«
  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«
  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«
  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«
  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

 

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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voller Beitrag unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

Update2: Amadeu Antonio Stiftung…eine antideutsche Einrichtung vom CIA-NSA gesteuerten Verfassungsschutz

Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

SPD: Verdeckte Wahlkampffinanzierung und Meinungsbekämpfung mit Amadeu Antonio Stiftung

Anetta Kahane Anetta Kahane3: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

 

Amadeu-Stiftung: Weitere Hasskommentare aufgetaucht!

Während sich die „Referentin für Hatespeech“ der Amadeu Antonio Stiftung, Julia Schramm, bei ihren Hassreden herauszureden versucht, sind von ihr weitere schockierende Hasskommentare auf dem Internet aufgetaucht.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Schramm-Hasskommentare:
https://pbs.twimg.com/media/CnPPqqOWI…

Gerhard Wisnewski unterstützen;
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

 

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Als ich in meinem letzten Video und Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

 

Kritiker: Steuerbetrug bei der Amadeu Antonio Stiftung?

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Internetaufpasserin erkoren, fällt aber auch durch undurchsichtige Finanzpraktiken auf. So macht sie Geschäfte mit Familienmitgliedern der Vorsitzenden KahaneAnetta Kahane2und vergibt Darlehen an wer weiß wen. Manche fragen gar, ob es sich um ein »Steuerbetrugsmodell« handelt …

Steuerbefreiungsbescheid:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.d…

 

Verheerender Eindruck: Billigt die Amadeu-Stiftung linke Gewalt?

Billigt die Amadeu Antonio Stiftung linke Gewalt? Der Verdacht liegt nahe. Denn wer ihre Website untersucht, stellt fest, dass es dort ausschließlich um rechte Gewalt geht, linke Gewalt ist überhaupt kein Thema. Überhaupt müsste statt von rechter und linker Gewalt von politischer Gewalt gesprochen werden. Denn beide sind gleich verwerflich.

Anetta Kahane

Jahrbuch des Verbrechens 2015

ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014

Serienmord, Terroranschlag, Amoklauf: Viele Verbrechen haben sich nicht so zugetragen, wie die Ermittlungsbehörden es darstellen. Immer wieder gibt es Hinweise auf verwischte Spuren und zensierte Fahndungsergebnisse. Bestsellerautor Gerhard Wisnewski präsentiert die spektakulärsten Kriminalfälle des Jahres 2014. ungeklärt unheimlich unfassbar Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014

Er deckt Ungereimtheiten bei der polizeilichen Ermittlung auf und verbindet Informationen zu einem Gesamtbild, das so nicht in der Zeitung steht.

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Die Mafia….ein politisches Lied mit exakter Analyse der BRiD…..

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wer diese Art von Musik nicht mag, achte trotzdem auf den Text……

Mutige Band, die einzige in Deutschland, die Mut zur Kritik an der Politik hat.

Auch sie, die BANDBREITE, wird verfolgt……warum? Nur weil sie kritisch hinterfragt…..

Niemand kann uns einreden, dass es irgendwann schlimmer in Deutschland war…….

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Veröffentlicht am 01.05.2013

Dieses Lied ist den Opfern der Nato-Geheimarmee „Gladio“ gewidmet.
Unter falscher Flagge ermordete „Gladio“ als die „3. Generation der RAF“ renitente Politiker, Industrielle und Staatsdiener in den 1980er Jahren.

„Die Mafia“ verschafft dem Hörer einen hervorragenden Einblick in das Wirken transatlantischer Netzwerke in Deutschland. Hier hält ein Zirkel aus prominenten Politikern, einflussreichen Industriellen, Medienmachern und Militärs die wahre politische Macht in den Händen. Der Volkswille wird von diesen Seilschaften mit Füßen getreten, die Verwirklichung US-amerikanischer Interessen in Deutschland steht hingegen ganz oben auf der Agenda.

Dieser Song fußt inhaltlich auf dem Buch „Das Guttenberg-Dossier“ von Friederike Beck, sowie dem Klassiker „Das RAF-Phantom“ von Gerhard Wisnewski.
Als weitere Literatur sei das Buch „Nato-Geheimarmeen in Europa“ von Daniele Ganser empfohlen.

1913/2013: Scheidender Euro-Gruppen-Chef Juncker warnt vor 3. Welt-Krieg

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Gerhard Wisnewski

Gerade erst gab der luxemburgische Premier Jean-Claude Juncker den Vorsitz der Euro-Gruppe ab. Soweit, so normal. Sonst noch was? Und ob: Nur zwei Wochen zuvor hielt Juncker beim Neujahrsempfang für die luxemburgische Presse seine eigentliche Abschiedsrede – zugleich sein politisches Vermächtnis. Darin machte Juncker äußerst dunkle Andeutungen…

Jean-Claude Juncker ist ein ganz alter Hase und die große Spinne im Netz der europäischen Nomenklatura. Wenn man jemanden als europäischen, ja globalen Insider bezeichnen kann, dann wohl ihn. 1989 wurde Juncker luxemburgischer Finanzminister und Gouverneur bei der Weltbank

 

sowie einer der Architekten des Vertrages von Maastricht. Seit 1995 ist Juncker Premierminister von Luxemburg. Mehrmals amtierte er als EU-Ratspräsident; von 2005 bis Anfang 2013 war er Vorsitzender der Euro-Gruppe.

 

Die Mitgliedsstaaten der EU überschütteten ihn mit Auszeichnungen – einschließlich des Großen Bundesverdienstkreuzes. Als Karlspreisträger hat er höchste europäische Weihen erhalten und gehört zur obersten Elite der europäischen Zirkel. Damit ist er auch eine zentrale Figur des internationalen diplomatischen Parketts und kungelte mit sämtlichen Mächtigen dieser Welt. Kurz: Jean-Claude Juncker ist ein Elefant der internationalen Politik.

Eine totgeschwiegene Rede

Wenn so einer spricht, dann haben seine Worte eine besondere Wucht. Insbesondere, wenn diese Rede gleichzeitig so etwas wie seine Abschiedsrede ist und sein politisches Vermächtnis beinhaltet. Gemeint ist die Neujahrsansprache Junckers vor der luxemburgischen Presse am 7. Januar 2013 – also zwei Wochen vor seinem Abtritt als Euro-Gruppen-Chef am 21. Januar. Und wenn so einer redet, sollte man meinen, dass seine Worte nicht ungehört bleiben und die internationale, insbesondere aber die europäische Presse ausführlich darüber berichtet.

 

Doch interessanterweise ist diese Ansprache glatt an unseren Medien vorbei gegangen. Bemüht man Google News, findet man keine einzige Fundstelle in den Mainstreammedien – was eigentlich nur eine Deutung zulässt: Die Rede wurde totgeschwiegen.

Zaunpfahl und Holzhammer

In seiner Ansprache schwang Juncker den Zaunpfahl und den Holzhammer zugleich und stieß die etwa 80 versammelten Journalisten immer wieder mit der Nase auf seine Kernbotschaft: 2013 ist nicht irgendein Jahr, sondern 2013 jährt sich das Vorkriegsjahr 1913 zum 100. Mal. Das Jahr 2013 habe »eine besondere Bedeutung, wenn man sich für Geschichte interessiert«, unkte der scheidende Euro-Gruppen-Chef. Er sei »überrascht, dass man sich in der Luxemburger Publizistik nicht mit der Bedeutung des Jahres 1913 und mit dem, was seither geschehen ist, beschäftigt hat.

 

Ganz im Gegensatz zum Rest der internationalen Publizistik, wo dies ein vorherrschendes Thema der Jahreswende war.« Tatsächlich? Die deutsche Publizistik kann Juncker damit nicht gemeint haben. Denn eine Debatte über dieses letzte Jahr vor dem Ersten Weltkrieg hat es hier so gut wie nicht  gegeben. Bei Google News fällt zum Stichwort »1913« hauptsächlich das beredte Schweigen der deutschen Presse auf.

 

Die geheimnisvolle 13

 

In der Zahl 13 liege ja »so manches«, fährt Juncker mit einer geradezu okkulten Bemerkung fort. Ihm habe diese Zahl zwar immer Glück gebracht. Aber im Jahr 13 liege »viel Geheimnisvolles, viel, das es zu hinterfragen gilt, und im Jahr 1913 ist viel geschehen, was nicht ohne Parallelen mit dem Jahr 2013 ist«. Im Jahr 1913 sei die Globalisierung »enorm weit vorangeschritten, weiter als Geschichtsunkundige wissen«. Tatsächlich unterscheide sich »die Globalisierung des Jahres 2013 nicht grundsätzlich von derjenigen des Jahres 1913«, die durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen worden sei. Bevor es später (nach den beiden großen Kriegen) zum Kalten Krieg gekommen sei, »hatten wir ein Jahr 1913«, reitet Juncker weiter auf diesem Jahr herum, damit es auch noch der Letzte kapiert.

 

Ein Jahr, in dem »die Menschen meinten, der Friede sei für ewige Zeiten gesichert«. So finde man in der Literatur des Jahres 1913 »eine Friedensgläubigkeit, die unbändig war. Und die in keinerlei Hinsicht den Sturm verraten hat, der bereits im Jahr 1914 über Europa hereingebrochen ist – zunächst im Ersten und dann im Zweiten Weltkrieg«.

 

»Unendliche Parallelen«

 

Ja, das Jahr 1913 weise »unendlich viele Parallelen zum Jahr 2013 auf. Oder das Jahr 2013 zeigt unendlich viele Parallelen zum Jahr 1913«, so Juncker.

 

Dieses höchst empfehlenswerte Buch, dass nachweist wie sehr uns die aktuelle und vergangene Politik nach 1945 belügt, muss jeder kennen.

deutschelobby hat daher schon vor längerer Zeit eine ausführliche Seite eingerichtet, in der das komplette Buch als PDF-Datei und als

AUDIO-Datei angeboten und zur Verfügung gestellt wird.

der Pfad

http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

danach einfach herunter-scrollen……

oder Stichwort Schultze-Rhonhof eingeben………..

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Und »jeder wäre gut beraten, diese Jahre

miteinander zu vergleichen, 13 und 13. Und die 100 Jahre, die dazwischen liegen, sowie auch die Tatsache zu würdigen …, dass wir auch im Jahr 1913 gemeint haben, der Friede sei endgültig gesichert, weil wir damals auf 42 Jahre Frieden in Europa zurückblicken konnten«. »Die Dinge«, warnt Juncker überdeutlich, »liegen nahe beieinander und die Dinge berühren sich, wie ich hoffe, auf nicht dramatische Art und Weise«.

 

Weiß der scheidende Euro-Gruppen-Boss etwas, das wir nicht wissen? Hängt es vielleicht mit der Schulden- und Wirtschaftskrise zusammen und damit, dass derartige Probleme bisher immer mit einem Krieg einher gingen? Denn die Währungs- und Schuldenprobleme der Union dürften dem obersten Euro-Chef vertraut sein wie sonst niemandem. Und wenn sich Wirtschafts- und Schuldenkrisen nicht anders lösen ließen, war ein Krieg bisher noch immer die letzte Option.

 

Denn wie sagte doch einst der US-Notenbankchef Paul Volcker:

»Bei einem derart hohen Verschuldungsgrad war bislang noch immer ein Krieg bezeichnend.«

Übersetzung aus dem Luxemburgischen: Gisela Röder

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/1913-2-13-scheidender-euro-gruppen-chef-juncker-warnt-vor-krieg.html

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