Gerd Ittner in Bamberg

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Am 12.03.2019 veröffentlicht

Gerd Ittner bei einem Rundgang in Bamberg.
Es geht dabei um diese Stadt, um den Reichsgründer Kaiser Otto den Großen, um Frühlingsblumen, um die wiedererwachende Natur, um die Sehnsucht nach wirklichem Recht und Meinungsfreiheit; es geht um zunehmende Entrechtung, um Unfreiheit und Dikatur; es geht um die Verfolgung von Dissidenten und um Meinungsverbote und Zensur in der BRD.
Es geht darum, daß die Zahl der Deutschen wächst, die sich kein Geschichtsbild gewaltsam aufzwingen, und die sich ihre politischen Ansichten nicht länger „politisch korrekt“ vorschreiben lassen.
Es geht um den Einsatz für die Freiheit für unser Deutsches Volk und unser Deutsches Vaterland – von dem wir nicht lassen werden.
Zur Tatsache: Im Jahre 2019 sitzen u. a. die 90jährige Dissidentin Ursula Haverbeck und der schwerkranke, beidseitig beinamputierte 83jährige Dissident Horst Mahler als politische Gefangene der BRD in Haft, wo sie offensichtlich aus Rache dafür, daß sie sich ihr Recht auf Meinungsfreiheit nicht nehmen lassen, wie es aussieht gnadenlos zu Tode inhaftiert werden sollen – nicht wegen Mordes, nicht wegen Totschlags, nicht wegen Raubes, sondern einzig und allein wegen ihrer völlig gewaltlosen, politisch mißliebigen Äußerungen!
Ist es nach den Lehren der Geschichte über das Unrecht der Meinungsverfolgung – das von dieser schließlich immer und in jedem Fall als abscheuliches Verbrechen und Zivilisationsbruch bewertet wurde – nicht die unbedingte und heilige Pflicht eines jeden wahrhaftigen Menschen, gegen diese Barbarei aufzustehen und sich für das Recht auf Meinungsfreiheit einzusetzen, das ja immer auch und gerade das Recht des Andersdenkenden sein muß, der es sich nicht nehmen läßt, mutig und aufrecht Ansichten zu vertreten, die den Herrschenden und Mächtigen und einflußreichen Lobbyisten nicht passen?
Ob im Falle Sokrates, Giordano Bruno, Galileo Galilei, Martin Luther, Alexander Solschenizyn, und wie die mutigen Vorkämpfer des freien Wortes auch heißen: Immer schon hat die Geschichte diese schließlich als Vorbilder und Helden bestätigt, deren Verfolger aber als abscheuliche Unmenschen und üble, verachtenswerte Gestalten.
Auch das ist eine Tatsache. (Wobei man Sokrates z.B. aber die Möglichkeit gegeben hatte, aus seiner Todeszelle zu entkommen, auch wenn er davon keinen Gebrauch machte – das zu Tode Inhaftieren einer 90jährigen Dissidentin und eines schwerkranken 83jährigen Dissidenten nur wegen deren Meinungsäußerungen, im 21. Jahrhundert(!), in einer vielbeschworenen „Demokratie“, steht allerdings nochmal auf einem anderen Blatt, hat eine andere Qualität. Entsprechend wird das Urteil der Geschichte darüber ausfallen!)

Gerd Ittner am Kalten Brunnen im Nürnberger Reichswald

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Ich hole Wasser am frischen Quell im Wald. Quellen sind Orte der Kraft und des Zugangs zu den Tiefen unserer Mythologie, zu unserer Volksseele, zu den Ahnen. Sie sind Orte, wo sich Märchen, Sagen und Ahnungen in unserem Innern verbinden zu einer Wirklichkeit, die uns erhebt in ein Bewußtsein, das wir heute brauchen, mehr denn je.

Ittner: Nachruf Reinhold Leidenfrost am 06. März 2019 wäre sein 95. Geburtstag…

Der 6. März 2018 wäre Reinhold Leidenfrosts 94. Geburtstag gewesen.

Zu diesem Anlaß habe ich ein Video erstellt: 

 

 

 

Der politisch mißliebige Reinhold Leidenfrost war im April 2016 durch justizkriminelle Machenschaften des Regimes wegen angeblicher Demenz unter Vormundschaft gestellt worden. (Von dieser „Demenz“ kann sich jeder anhand der Aufnahmen im Video selber ein Bild machen.) Dadurch wurde R.L. durch das Amtsgericht Wunsiedel der Zugriff auf sein Geld entzogen. Jetzt hat das Erbschaftsgericht die Hand auf diesem und versucht, Erben ausfindig zu machen.

Um Reinholds Wunsch nach einem Stein auf seinem Grab auf dem Friedhof in Guthmannshausen zu erfüllen – mit der Inschrift: „Hier ruht der ehemalige Jagdflieger Reinhold Leidenfrost und wartet auf die Auferstehung des Reichs“ -, ist eine Spendenaktion ins Leben gerufen worden. Es sind bereits Spenden eingegangen, doch fehlt noch Geld zur Abdeckung der Kosten (Stein, Steinmetzarbeiten, Grabeinfassung), wenn der Stein gesetzt werden kann, was laut der dortigen Friedhofsordnung erst ein Jahr nach der Beerdigung der Fall ist. (Da sich, wie es heißt, wenn der Sarg zerfällt, die Erde senken kann und der Grabstein dann umfallen könnte.)

 

Wer spenden möchte, bitte auf das Konto: (IBAN) DE20 2004 1133 0404 4210 00 (comdirect bank AG, Quickborn, Kontoinhaberin Wiebke Jung); mit dem Vermerk „Leidenfrost“. Sollte mehr Geld eingehen als für den Grabstein benötigt, wird dieses – ganz im Sinne Reinholds – vollumfänglich in den politischen Kampf einfließen; z.B. in die Organisation und Durchführung der Gedenkveranstaltungen in Bretzenheim, zweimal im Jahr, und der jährlichen Gedenkveranstaltung in Dresden sowie weiterer Aktivitäten, wie ich sie zusammen mit Axel Schlimper, dem „Volkslehrer“, Alfred Schaefer und anderen Mitstreitern plane.

Es wäre schön, wenn die Adresse des Spenders auf der Überweisung angegeben ist, damit wir uns bei ihm bedanken können. In diesem Sinne, hier ein herzliches DANKESCHÖN an alle bisherigen Spender!

 

Mehr von und über Reinhold Leidenfrost:

 

https://endederluegedotblog.wordpress.com/2017/11/06/im-gedenken-an-reinhold-leidenfrost/

 

https://germanica-imperii.blog/2017/12/11/ittner-nachruf-reinhold-leidenfrost/

 

In ehrendem Gedenken

an meinen langjährigen politischen Weggefährten

und väterlichen Freund Reinhold Leidenfrost

 

Gerhard Ittner

Nürnberg,

den 6. März 2018

Angela Schaller im Gespräch mit Gerd Ittner – 3. März 2019

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Am 04.03.2019 veröffentlicht

Angela Schaller spricht über ihre Demo letztes Jahr in Nürnberg und über den Thing-Kreis-Themar.

Im Steigerwald

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Der Steigerwald ist ein bis 500m ansteigendes Mittelgebirge zwischen Nürnberg im Südosten, Bamberg im Norden und Würzburg im Nordwesten. Er erstreckt sich auf Ober-, Unter- und Mittelfranken, ist Teil des sogenannten Keuperberglandes und wird innerhalb dessen nach Nordnordosten durch die Haßberge, nach Südsüdwesten durch die Frankenhöhe fortgesetzt.

Wer achtgibt, kann im Video auch einen Hinweis auf das Sodatengrab im Steigerwald (https://youtu.be/owqJVAk2TXI) entdecken.

Soldatengrab im Steigerwald

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Am 27.02.2019 veröffentlicht

12. April 1945 – Seit drei Wochen dringen amerikanische Verbände von Südwesten her nach Franken vor. Zwischen Uffenheim und Enzlar kommt es zu einem letzten organisierten Widerstand.
Die blutjungen Panzerschützen Paul Bauknecht, Arnold Volk, Hans Friedrich von Lösch, Horst Wilke und Horst Schober bilden die deutsche Nachhut und geraten in ein Rückzugsgefecht, dem sie zum Opfer fallen.
Alle fünf waren sie Jahrgang 1927; als sie am 12. April 1945 ihr junges Leben gaben, im Einsatz für unser Deutsches Volk und Vaterland, hatten vier von ihnen ihren 18 Geburtstag noch vor sich.