„EU“ – Euro-Wahnsinn: die „Euro-Rettung“ vertreibt grosse Steuerzahler (sie gehen zu recht, denn das ist Ausbeutung…)


.

eu

.

Vorwort:

Nicht auf die sogenannten „Reichen“ schimpfen, im alten Tenor: „die haben doch genug“……

Hier geht es nicht um Großkonzerne……….. die kassieren weiter…..

Hier geht es um die Ausbeutung von Persönlichkeiten und fleißigen Geschäftsleuten, sparsamen

und ehrlichen Menschen……auch um dich um mich…….die „EU“ frisst alle.

Die „EU“-Steuer ist schon Wirklichkeit, unter falschen Bezeichnungen.

Die „EU“-Steuer wird auch ganz offiziell kommen….

Das ist gegen Grundgesetz und demokratische Regeln…..das ist Diktatur und massive, sogenannte

nicht legitime, fremdländische Ausbeutung.

Das ist Krieg gegen die Massen……….doch schön ruhig bleiben, bis zum Zusammenbruch ist es

sicherer, die „Drei-Affen“ zu spielen…….am Ende war es dann „nur“ die Schuld der anderen.

Die hätte ja was tun können:“ Ich habe es ja immer gesagt, tönt es dann überall……hätte ja selber

was unternommen, ging aber nicht….die Arbeit, die Familie, sie verstehen, dann meine Lieblingsserie….

da bleibt keine Zeit…….“

Erfunden? Nein, das ist genau das Verhalten der indoktrinierten und hirntechnisch-gelähmten Deutschen…..

Wiggerl

————————————-

Nicht nur Reiche, wie der französische Schauspieler Gerard Depardieu,

Gérard_Depardieu

liegen voll im Trend: Wer Geld hat, der bringt es ins Ausland.

Hinter der Drohung Brüssels, Steuerflucht zu bekämpfen, steht der Wunsch nach dem gläsernen Bürger und der Einführung einer EU-Steuer.

Frei nach dem Tourismusslogan »nichts wie weg« investieren Wohlhabende ihr Geld im Ausland oder verlegen aus steuerlichen Gründen ihren Wohnsitz. Kürzlich noch wurde Modezar Karl Lagerfeld mit seiner Kritik an der Reichensteuer in Frankreich belächelt. »Deshalb hat noch kein Franzose Frankreich verlassen«, hieß es in Brüssel in Kreisen von Sozialdemokraten.

Von Lagerfeld bis Depardieu

Zur Erinnerung: Lagerfeld soll den französischen Präsidenten Hollande als Dummkopf bezeichnet haben. Er hasse die Reichen und »klar, sie gehen und keiner investiert mehr«, so wurde Lagerfeld in der spani­schen Ausgabe des Magazins Marie Claire zitiert. Jetzt ist Gerard Depardieu gegangen und viele reiben sich plötzlich die Augen, wer noch alles aus Steuergründen seinen Wohnsitz gewechselt hat oder noch wech­seln wird. Kenner der Szene wissen es schon länger, belgische Immobilienagen­turen beispielsweise. Seit Eröffnung der Hochgeschwindigkeitstrasse Brüssel-Paris sitzen immer mehr Franzosen im Thalys und treiben in der belgischen Hauptstadt die Immobilienpreise nach oben. Nach An­gaben der Londoner Zeitung Independent liegen in Belgien 500 Einbürgerungsgesu­che vor, vor allem von reichen Franzosen. Tausende weitere haben in Belgien einen Zweitwohnsitz, ohne ihre französische Staatsbürgerschaft abzugeben. Noch ein

Beispiel: Wer auf der gut beleuchteten Au­tobahn nach Luxemburg nicht ganz blind ist, dem fällt schon länger auf, dass belgi­sche Berufspendler morgens und abends in Fahrzeugen mit Luxemburger Kennzeichen fahren – und so dem belgischen Staat ein Schnippchen schlagen. Nebenbei, auf dem Weg zur Arbeit sozusagen, wurde das Er­sparte, vorbei am Fiskus, in Luxemburg an­gelegt. Das Finanzamt kündigte Kontrollen an, die Pendler fahren unterdessen weiter. Kein Wunder, bei einer Anhörung im Euro­päischen Parlament hatte kürzlich der Vor­sitzende des belgischen Finanzbetrungsdezernats, Jean-Claude Delepiere, resigniert eingestanden: »Wir haben weder genug

 Illustration Europäischer Haftbefehl
   

Personal noch genügend Mittel.« Es ist also kein Wunder, dass Steuerflucht zu einer Art Volkssport wird. Als der spanische Finanz­minister Cristöbal Montoro vor wenigen Ta­gen die Veröffentlichung einer Namensliste mit angeblichen Steuersündern ankündig­te, da konnten EU-Beamte nicht ihren Mund

halten und mussten auf die europäische Datenschutzrichtlinie hinweisen, die auch für Steuerflüchtlinge gelte. Es ist nicht das erste Mal, dass vergeblich versucht wird, den Datenschutz zu missbrauchen: Jahre­lang hatten die Brüsseler EU-Kommission und die Mitgliedsländer die Namen der Empfänger von milliardenschweren Agrar­subventionen gegenüber der Öffentlichkeit verheimlicht. Schließlich verfügten Rich­ter, dass die Namen veröffentlicht werden müssen. Warum also sollte das bei Steuer­flüchtlingen anders sein?

Die EU will eigene Steuern

Weil den öffentlichen Haushalten durch Steuerflucht angeblich eine Billion Euro pro Jahr entgehen, hat die EU-Kommission ein »riesiges Problem« erkannt und Anfang De­zember 2012 gleich zwei »Empfehlungen« verabschiedet. Mit diesem schwammigen Begriff ist klar: Bei Steuerfragen hat die EU so gut wie nichts zu sagen. Das ist Sa­che der EU-Mitgliedsstaaten. Trotzdem ist das Thema in Brüssel hochwillkommen. Denn wie beim Ungeheuer von Loch Ness wird nach Mitteln und Wegen gesucht, um endlich eine EU-Steuer einzuführen.

eu finger

So verwundert auch nicht der Vorschlag, schon einmal vorbeugend jeden einzelnen EU-Bürger mit einer EU-weiten Steuernum­mer zu versehen. Politisch wird derweilen immer wieder gerne laut gegen Steuerpara­diese geschimpft.

Als ob diese nicht längst bekannt seien, empfahl EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta nationale »schwarze Listen«. Abgesehen von diesen Worthülsen beweist Semeta auf einem anderem Feld Aktionismus: Gegen Luxemburg würde die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsver­fahren anstrengen. Das Großherzogtum ge­währe für elektronische Bücher einen ermä­ßigten Mehrwertsteuersatz und verstoße damit gegen geltendes EU-Recht.

eu tot euro tot

—————————————————–

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2013

//

//

Depardieu kritisiert Russlands Opposition und den Abschaum „Pussy Riots“ scharf


.

Der französische Filmstar Gérard Depardieu geht mit der Opposition gegen seinen Freund Wladimir Putin hart ins Gericht und verteidigt sogar den Umgang mit der Kreml-kritischen Rockband Pussy Riot.

This photo taken on January 5, 2013 shows Russian President Vladimir Putin (R) greeting French actor Gerard Depardieu during their meeting in Putin's residence in Sochi. Depardieu has received a Russian passport, Putin's spokesman said on January 6. AFP PHOTO / RIA-NOVOSTI / MIKHAIL KLIMENTYEV

Bei einem privaten Treffen zwischen Gerard Depardieu und Russlands Präsident Wladimir Putin in Sotschi wurde dem französischen Schauspieler und Steuerflüchtling sein neuer russischer Pass übergeben

Der Schauspieler Gérard Depardieu hat Russlands Opposition kritisiert.

„Die russische Opposition hat kein Programm, nichts“, sagte Depardieu in einem Interview im russischen Fernsehen.

Zwar gebe es dort „intelligente Leute“ wie den ehemaligen Schachweltmeister Garri Kasparow – „aber nur wenn es um Schach geht“.

Die Politik sei dagegen viel komplizierter, sagte Depardieu bei dem in Aserbaidschan geführten Interview, wo er sich zu Filmarbeiten aufhält.

Depardieu hatte der sozialistischen Regierung in Frankreich wegen einer neuen Reichensteuer damit gedroht, die französische Staatsbürgerschaft abzugeben.

Anfang Januar holte er sich in Russland persönlich seinen neuen russischen Pass ab, nachdem ihn Staatschef Wladimir Putin per Dekret zum Bürger seines Landes erklärt hatte. Beide bezeichnen sich gegenseitig als Freunde.

Sendung mit versteckter Kamera

In einem Teil der Sendung, die offenbar mit versteckter Kamera aufgenommen wurde, äußerte sich Depardieu auch zur Verurteilung von Mitgliedern der Punk-Band Pussy Riot wegen eines Putin-kritischen Protests in einer Moskauer Kathedrale.

Die Franzosen kritisierten gern wie im Fall der Frauen von Pussy Riot, sagte der Schauspieler. „Stellen Sie sich vor, dass diese Mädchen zum Beispiel in eine Moschee gegangen wären. Sie wären da nicht mehr lebend rausgekommen.  Aber wenn ich das in Frankreich sage, dann hält man mich für einen Idioten.“

Die Band-Mitglieder Maria Alechina, Nadeschda Tolokonnikowa und Jekaterina Samuzewitsch waren im August wegen der Protestaktion zu jeweils zwei Jahren Lagerhaft verurteilt worden. Samuzewitschs Strafe wurde Anfang Oktober in einem Berufungsverfahren in eine Bewährungsstrafe umgewandelt, sie kam daraufhin frei. Die Haftstrafe der beiden anderen Frauen wurde dagegen aufrecht erhalten.

———————————

welt.de/politik/ausland/article112743207/Depardieu-kritisiert-Russlands-Opposition-scharf.html

Gerard Depardieu erkennt die Wahrheit und zieht die Konsequenzen……..


.

Depardieu ist ein weltberühmter Schauspieler mit hoher Ausstrahlung.

Er ist sozial eingestellt und zahlte bis heuer rund 180 Millionen Euro Steuern

an den französischen Staat.

Darüber hinaus unterstützte er zahlreiche soziale Projekte in Millionenhöhe und kaufte sowie

bildete Fabriken, die er anschließend den Mitarbeitern schenkte………………..

Depardieu ist als Mensch unangreifbar.

Aber er war und ist ein wahrer Patriot und hat Mut und Courage.

Ihm geht es nicht um das Geld, sondern um das Prinzip.

Um den Euro zu retten, diese Währung der NWO und Bilderberger, werden die Menschen ausgenommen

bis hin zur totalen Verarmung.

Das hat Depardieu erkannt.

Er zog die Konsequenzen, verließ seine geliebte Heimat.

Er aber zieht nicht mehr den Kopf ein und sagt was Tacheles ist:

„Der Islam ist ein Frankreich zu einem unangreifbaren Heiligtum geworden.

Brennt Kirchen nieder und zwei Tage spricht keiner mehr drüber.

Spuckt in einer Moschee auf den Boden und ein Mob von Moslems tötet

tausende………..

In Frankreich darf ich darüber nicht sprechen………………..“

.

Auch Brigitte Bardot, Tierschützerin und mutige Frau, sagte inhaltlich das gleiche…..

Es gibt sie, die mutigen, die Anti-Zeitgeist-Kämpfer…….

.

Wiggerl

……………………………

Depardieu neue Ikone der Islamkritik?

Der weit über Frankreich hinaus bekannte und beliebte Filmschauspieler Gerard Depardieu macht im Moment vor allem durch seine Annahme der russischen Staatsbürgerschaft von sich reden. Er protestiert damit gegen das von Frankreichs regierenden Salon-Sozialisten geplante Einkommensenteignungsgesetz mit einem bis zu 75%igen Spitzensteuersatz auf Einkommen.

Nun war Gerard Depardieu schon immer eher ein enfant terrible der weltweiten Promiszene. Zuletzt konnte man von ihm lesen, dass er bei einem Fahrzeugcrash seinen Unfallgegner tätlich angriff oder in ein Flugzeug urinierte, da man ihm während der Startphase den Gang auf die Toilette verwehrte.

Wie es aussieht könnte Depardieus Wechsel der Staatsbürgerschaft sich aber auch noch ganz in unserem Sinne zu einer Befreiung von westlicher Bigotterie entwickeln. Schließlich unterscheidet sich die gelenkte Demokratie, deren Staatsbürgerschaft er angenommen hat vielleicht nicht in der Intoleranz gegen abweichende Meinungen, aber doch in der Wahl der Tabus deutlich von ihrem westlichen Pendant.

Sehr treffend bemerkte Depardieu – wohl im inoffiziellen Teil eines Interviews – in diesen Tagen laut n-tv zum Thema Pussy Riot:

“Stellen Sie sich vor, dass diese Mädchen zum Beispiel in eine Moschee gegangen wären. Sie wären da nicht mehr lebend rausgekommen.  Aber wenn ich das in Frankreich sage, dann hält man mich für einen Idioten.”

Man darf gespannt sein, was in Zukunft sonst noch an gegen den Westen gerichteten politischen Frechheiten von dem in den Osten ausgewilderten Schauspieler zu hören sein wird. In jedem Fall ist nicht auszuschließen, dass wir künftig mit ihm und Brigitte Bardot gleich zwei prominente französischstämmige Ikonen der Islamkritik haben werden.

—————————————-

pi-news.net/2013/01/depardieu-neue-ikone-der-islamkritik/