Update: NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?


Um überhaupt auch nur annähernd begreifen zu können, was das BRD-Regime mit dem NSU-Schauprozess bezweckt, müssen wir uns zunächst die folgenden herausragenden und unumstößlichen Tatsachen vor Augen führen:

1) Die der sogenannten NSU-Morde beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren an keinem der Tatorte gewesen. Von ihnen wurden niemals irgendwelche DNA-Spuren an den Tatorten gefunden.
2) Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde gemäß US-Geheimdienstbericht von dem türkischen BND-Agenten Mevlüt Kar ermordet. Die beschuldigen Böhnhardt und Mundlos waren gemäß dieses Geheimdienstberichtes nicht am Tatort gewesen.
3) Der Angeklagten Beate Zschäpe wird noch nicht einmal vorgeworfen, an den sogenannten NSU-Morden beteiligt gewesen zu sein, sondern nur davon gewusst zu haben, weil sie „eine manipulative und dominante Persönlichkeit“ sei. Das stellt die sogenannte Beweisgrundlage des ganzen Prozesses dar. Es ist unglaublich.
4) Zeugen des Systems, die im Prozess auspacken wollten, sind auf mysteriöse Weise „gestorben“.
5) Die Angeklagte Beate Zschäpebeate zschäpe wurde von ihren Pflichtverteidigern, die als verlängerter Arm der Bundesanwaltschaft fungieren, erpresst, keine Aussage vor Gericht zu machen, damit die NSU-Mord-Lüge nicht platzt.

Die gesamten Hintergründe der NSU-Mordserie, die man angeblich so ernsthaft in dem NSU-Schauprozess gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe aufzuklären versucht, könnten schon längst geklärt sein, wenn die Hauptangeklagte in München reden dürfte. Wir hatten bislang immer nur die Vermutung gehabt, dass Beate Zschäpe gezwungen wird, vor Gericht kein Wort zu sagen. Jetzt ist es offiziell: Sie darf nicht aussagen, sie wurde von ihren für die Anklage arbeitenden „Anwälten“ Sturm, Stahl und Heer sogar erpresst, kein Wort zu den Hintergründen zu sagen. [1] Damit sollte psychologisch-erzieherisch gewährleistet werden, dass die Bevölkerung die Systemlügen auch weiterhin glaubt, denn wer nichts sagt, der hat etwas zu verbergen, so die alte Volksweisheit. Mit der erpressten Aussageverweigerung will man also diese alte Volksweisheit mit Nahrung versorgen, damit die Bevölkerung weiterhin die Systemlügen glaubt.

Und womit haben die Agenten-Anwälte Frau Zschäpe erpresst? Am 217. Verhandlungstag sagte eine Angestellte der Wohnmobilvermietung aus, dass Frau Zschäpe bei der Abholung des Fahrzeugs zusammen mit Böhnhardt ein kleines Kind an der Hand hatte. „Das Kind sagte Mama zu ihr“, sagte die Zeugin aus. Haben die Geheimdienste über die Agenten-Anwälte Zschäpe drohen lassen, ihr Kind zu töten, falls sie aussagt? Dass Zschäpe während des Prozesses noch ermordet werden könnte, sieht der ehemalige Erz-Linke und Publizist Jürgen Elsässer ohnehin als gegeben an. n-tv.de, zitierte Elsässer bereits am 1. Juli 2013 mit den Worten: „Zschäpe droht während des Verfahrens die Ermordung.“ Elsässer appellierte in einem offen Brief an Zschäpe, im Gerichtssaal unerwartet auszusagen, „so lange Sie noch können.“ Elsässer verwies in seinem Schreiben auf Todesfälle von „Beschuldigten“ oder „Zeugen“ in diesem und ähnlichen Verfahren, die alle starben, nachdem sie angekündigt hatten, auszusagen. „Deshalb muss Ihre Aussage überraschend kommen,“ so Elsässer.

Entscheidend ist, dass trotz der dem Gericht vorliegenden Strafanzeige von Zschäpe, nämlich erpresst worden zu sein, nicht auszusagen, keine Ermittlungen aufgenommen werden. Aber der Höhepunkt der menschenrechtlichen Despotie, wie sie noch nicht einmal in Nordkorea vorkommen dürfte, ist, dass der vorsitzende Richter Götzl die Angeklagte auch nach dieser Strafanzeige immer noch nicht aussagen lässt, obwohl es sich bei dem Recht auf „Gehör vor Gericht“ um ein internationales Urrecht handelt, ganz besonders nach EU-Recht. [2] Warum verweigert also der Richter die angeblich so sehr gewünschte Aufklärung durch die Aussage der Angeklagten?

Die Tatsache, dass Frau Zschäpe offenbar durch Erpressung an einer umfassenden Aussage gehindert wird, bedeutet auch, dass man der Frau mit der Ermordung ihres Kindes gedroht haben könnte, falls sie über die Hintergründe der NSU-Morde vor Gericht aussagt. Um ihr eigenes Leben dürfte Frau Zschäpe kaum bangen, wohl aber als Mutter um das Leben ihres Kindes. Sie wird alles tun, um das Leben ihres Kindes zu schützen. Alles! Solche Methoden sind für Menschen mit einem Rest von natürlichem Rechtsempfinden und Menschlichkeit kaum noch zu ertragen.

Und die türkischen Nebenkläger bleiben still, bis auf den Vater des ermordeten Halit Yozgat, Ismail Yozgat. Aber Ismail Yozgat wurde von Richter Götzl ebenfalls mit einem Redeverbot vor Gericht belegt und die Beweisanträge seines Anwalts, die Tatbeteiligung des Geheimdienstmannes Andreas Temme anhand der neuen forensischen Tatsachen sowie der Fakten aus den abgehörten Telefonaten zu untersuchen, wurden abgelehnt. Dass die übrigen Hinterbliebenen angesichts der überwältigenden Beweise, dass ihre Angehörigen von Systembediensteten ermordet wurden, still bleiben, wahrscheinlich für Geld still bleiben, löst bei jedem Menschen mit Mindestanstand schlimmste Ekelgefühle aus. Und vor diesen Menschen sollen die Deutschen multikulturellen Respekt haben.

Da erscheint aber die Frage erst recht berechtigt, warum die BRD den Hinterbliebenen der NSU-Opfer 900.000 Euro bezahlt hat? Jeden Tag werden Menschen ermordet, und der Staat bezahlt keinen Pfennig, was er auch nicht muss. Niemals werden Hinterbliebene bei Mordtaten entschädigt. Bei den sogenannten NSU-Morden erhielten die Witwen der Mordopfer aber je 10.000 Euro, die Kinder noch einmal je 5.000 Euro. Da kommen bestenfalls 200.000 Euro zusammen. Wohin gingen also die restlichen 700.000 Euro, wenn nicht als Schweigegeld an die türkischen Gemeinden in der BRD? Warum? Damit die Türken still halten? Immerhin sind zwei Drittel aller in der BRD lebenden Türken der Überzeugung, „dass hinter den Morden die staatlichen Stellen stecken“ (Focus), und nicht die „Neonazis“?

Alle wissen es, zu allererst weiss es Richter Manfred Götzl, dass die NSU-Morde vom BRD-Geheimdienst, also von Staatsbediensteten verübt wurden. Zu deutlich kam diese Tatsache durch die Lügen des enttarnten Geheimdienstmannes Andreas Temme vor Gericht ans Tageslicht: „Der Zeuge lügt. Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. … Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Wer weiß. Mit der Klarheit der Lüge fängt die Unklarheit an. Denn was würde diese Lüge, wenn man sie denn beweisen könnte, bedeuten? Dass der Verfassungsschutz in den Mord an Cafébetreiber Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel verwickelt ist?“ [3]

Die Spuren des Mordes, die nur zu den Staatsbediensteten führen hätten können, wurden schon frühzeitig beseitigt, wie zum Beispiel die Videobänder des Internet-Cafés in Kassel, worauf die wirklichen Täter zu sehen waren. „Die Mordkommission sichert kurze Zeit später den Tatort. Man hält die Personalien der noch anwesenden Internetbesucher fest, sichert die Spuren, die Internetbenutzerdaten (und die Videobänder der Überwachungskamera).“ [4] Doch die hessische Landesregierung verlangte die Herausgabe der Videobänder von der Mordkommission in Kassel. Als die Bänder später zurückgegeben wurden, endeten die Aufnahmen mit dem Eintreten von Geheimdienstmann Temme in das Ladenlokal, danach war alles schwarz.

Niemand außer Temme war zur Tatzeit am Tatort, und an seiner Kleidung befanden sich Schmauchspuren der Tatwaffe. Aber für Richter Götzl ist es ausreichend, dass Temme sagt, er sei es nicht gewesen, obwohl nur er nach allen forensischen und zeittechnischen Abläufen der Täter gewesen sein konnte. Vielleicht mit noch zwei weiteren Agenten des BRD-Geheimdienstes.

Diese Tatsachen wurden von allen Medien vielfach verbreitet, was die Verbrecher-Journaille aber nicht daran hindert, sofort wieder zu hetzen, „die Nazis Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe“ seien die Täter gewesen. Diese Lügen-Presse ist so ruchlos und verdorben wie die NSU-Verbrechen selbst.

Sogar die geheimen Mitschnitte von abgehörten Telefonaten der Geheimdienstler des „Verfassungsschutz“ wurden veröffentlicht. Ausgerechnet der mit der Betreuung des mordverdächtigen Kollegen betraute Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes, Hess, sagte in einem Telefonat zum Täter Temme wörtlich: „Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.“ Thomas Bliwier, Anwalt der Nebenkläger, sagte dazu: „Dieser Satz in einem dienstlichen Gespräch durch den Geheimschutz-Beauftragten deutet natürlich darauf hin, dass er dienstlich da war und er eine gewisse Kenntnis über eine bevorstehende Tat vorhanden war. Aus meiner Sicht macht dieser Satz sonst keinen Sinn.“ [5] Demnach hat Temme genau gewusst, was in Kassel passieren würde, oder was passieren sollte, wie es die Nebenkläger vor dem Münchner Oberlandgericht vorgetragen haben: „Die Nebenkläger wollen unter anderem beweisen, dass Andreas Temme nicht zufällig am Tatort war, sondern bereits vor dem Mord ‚konkrete Kenntnisse von der geplanten Tat, der Tatzeit, dem Tatopfer und den Tätern hatte‘. Und sie wollen anhand abgehörter Telefonate belegen, dass der Hessische Verfassungsschutz davon gewusst hat – und alles tat, die Polizei bei ihren Ermittlungen zu behindern und abzulenken.“ [6]

Die Wahrheit über die System-Täterschaft der sogenannten NSU-Morde wird mit allen zur Verfügung stehenden Machtmittel unter Verschluss gehalten: „Hat ein hessischer Verfassungsschützer vom Kasseler NSU-Mord gewusst und wurde er von der Behörde gedeckt? Anwälte fordern eine Untersuchung. Doch die Bundesanwaltschaft sträubt sich?,“ [7] fragen sogar die Systemzeitungen.

Die Angst des Systems, ertappt zu werden, ist groß. Aber selbst Temmes Frau schloss in einem abgehörten Telefonat mit ihrer Freundin nicht aus, dass ihr Mann der Mörder ist. Offenbar ist es ganz normal beim Verfassungsschutz, dass gemordet wird, um damit die unterdrückte Bevölkerung auf Kurs der BRD-Existenzlügen zu halten. Wörtlich sagte Frau Temme zu ihrer Freundin am Telefon: „Ach, was weiß ich denn, vielleicht war er es ja doch. Er hat auch nie gesagt: ‚Ich war es nicht‘.“ [8]

Diese Verbrechen werden von der jüdischen Lobby auch deshalb benötigt, damit die Deutschen weiterhin blind vor der Wahrheit gehalten werden können. Es geht nur darum, ein Schreckensbild des Nationalen zu erzeugen. Und da ist jedes Mittel recht. So wie Israel die islamistische Mordorganisation IS finanziert und mit Waffen ausrüstet, um den Mittleren Osten zugunsten Israels zu destabilisieren, so bauten die jüdischen Organisationen Ausländer-Mörder unter dem Schutz des deutschen Geheimdienstes auf. Carsten Szczepanski ist beispielsweise ein verurteilter Ausländermörder (sein Opfer überlebte schwerverletzt). Er wurde damals auf Anordnung von höchster Stelle von der Haft verschont und in den Geheimdienst geholt. Szczepanski hat man sogar mit staatlichen Fahrzeugen zu sogenannten Extremistentreffen chauffiert. „S. wurde 1995 wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, vom Brandenburger Verfassungsschutz aber gleichwohl als Quelle geführt und als Freigänger sogar zu Neonazi-Treffen chauffiert.“ [9]

Wenn man weiß, wer Carsten Szczepanski unbedingt als Geheimagent haben wollte und dafür sorgte, dass er offiziell als Ausländermörder beim Verfassungsschutz eingestellt wurde, dann weiß man auch, für welchen Geheimdienst die Verbrecher letztendlich arbeiten mussten: „Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrat der Juden ihn ermutigte, Carsten S. als V-Mann einzusetzen. … ‚Piato‘, so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes – an einem nigerianischen Mann – acht Jahre lang ins Gefängnis.“ [10]

Der Verdacht erhärtet sich also immer mehr, dass das BRD-System mit den sogenannten NSU-Massenmorden die Menschen an einem nationalen Erwachen hindern und gleichzeitig von seinen eigenen Untaten am Volk (Multikultur-Elend und Euro-Tribut) ablenken will. Und da darf die unschuldig vor Gericht stehende Beate Zschäpe nicht nur nicht aussagen, sondern sie muss sich auch noch verurteilen lassen, damit die großen Systemlügen nicht auffliegen. Deshalb wurden neue Gesetze erlassen, die seit dem 1. August 2015 in Kraft sind, die die Aufklärung über die Systemlügen noch brutaler verfolgen als bisher schon. Nach dem neuen Gesetzeswerk werden normale Straftatbestände nunmehr vom System in einer frei definierbaren Stufe „Hass“, also nach Gesinnung, eingeordnet. Wer zum Beispiel vor Bereicherer-Zelten demonstriert und die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft feststellt, dass dahinter „Hass“ steckt, indem Gedankenlesen praktiziert wird, fällt bei der Strafverfolgung und -zumessung unter die Kategorie „Terrorismus“, wird also schwerer als „normal“ bestraft. Ähnliches gilt für den geistigen Widerstand.

Sollte sich Beate Zschäpe in der Zelle „das Leben nehmen“, können wir davon ausgehen, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt. Es sei denn, sie würde nach ihrer Strafanzeige, in der sie mitteilt, nicht aussagen zu dürfen, erfahren, dass ihr Kind nicht mehr lebt. Dann sähe auch sie wahrscheinlich keinen Sinn mehr darin, den schrecklichen Schauprozess als Marionette der Anklage weiterhin am Leben zu erhalten. Dann würde sie sich umbringen, und sie könnte sich dabei professioneller Assistenz sicher sein.


1) Am 24. Juli 2015 setzte Beate Zschäpe noch eine Strafanzeige drauf. Sie beschuldigt ihre Anwälte: „Sie hätten vertrauliche Informationen ausgeplaudert, während der Hauptverhandlung getwittert, sich nicht ordentlich vorbereitet. Der gewichtigste Vorwurf: Die Anwälte versuchten sie zu erpressen, nicht im Prozess auszusagen.“(FAZ, 29.07.2015, S. 1)
2) „Das rechtliche Gehör vor Gericht ist ein „prozessuales Urrecht“ des nationalen Verfahrensrechts. In der europäischen Rechtsprechung hat sich der Gehörsgrundsatz als elementare Voraussetzung eines fairen Gerichtsverfahrens etabliert.“ (Dr. Peter Philipp Germelmann, Das rechtliche Gehör vor Gericht im europäischen Recht, Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft, Band 379)
3) Welt.de, 01.04.2014
4) de.indymedia.org, 12.04.2013
5) ZDF: Heute Journal, 23.02.2015
6) Welt.de, 01.03.2015
7) blog.zeit.de, 26. Februar 2015
8) Welt.de, 01.03.2015
9) Der Spiegel, 19/06.05.2013, S. 39
10) Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, hajofunke.wordpress.com, 29.04.2013

Der »Abschaum Afrikas«? Was Politik und Medien über Flüchtlingsströme verschweigen


Udo Ulfkotte

Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die glauben, dass die Flüchtlingsströme  völlig planlos zu uns kommen? Dann kennen Sie wahrscheinlich noch nicht jenes Geschäftsmodell, welches hier in Europa angeblich künftig auf die afrikanischen Immigranten wartet. Zumindest gibt es Fakten, die aufhorchen lassen.

 

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

 Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

 Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

 Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

 UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

 Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

 Wir prüfen jetzt keine kriminelle Vergangenheit oder radikalislamistischen Vorhaben, sondern lassen jeden ins Land und statten die Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften auch noch statt mit drei Monaten sogar mit Duldungen für 18 Monate aus. Was steckt dahinter? Irgendwas stimmt da nicht.

 Ein Blick in die USA gibt uns eine mögliche Antwort.

Es gibt seit Jahren erste erfolgreiche Versuche einer »Teilprivatisierung«, etwa mit der JVA Hünfeld in Hessen. Und in Deutschland sollen jetzt mehr und mehr Gefängnisse nach dem Vorbild der JVA Hünfeld privatisiert werden.

 Deutsche Medien haben bislang über diese Pläne nicht berichtet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

Trolle auf Facebook


Im Internet treiben sich seit langer Zeit gewisse Hetzer herum, welche so gut wie nie mit Klarnamen auftauchen.

Diese Personengruppen arbeiten scheinbar für diverse Geheimdienste und andere Nachrichtennetzwerke.

Auf Seiten wie z.B. „Sonnenstaatland“ betreibt eine Person aus Berlin Hetze gegen praktisch alle Leute die nicht seine Meinung teilen. Beispielsweise veröffentlicht diese Person auf seiner Seite Namen von Privatpersonen, sowie deren Email-Schriftverkehr, personenbezogene Daten und verfälschte Fotos. Wer dieser „Organgistaion-DrxdsDrxds“ das Recht dazu gibt ist mehr als Fraglich. 

Auch schneidet „DrxdsDrxds“ Bildmaterial von Videoproduktionen zusammen auf die  keinerlei Rechte hat, aber auch dies ist ihm relativ egal, solange er die Möglichkeit besitzt diese Menschen zu diffamieren und in ihrer Ehre verletzen zu können.

Bisher auffälligsten Fake – Accounts der Trolle

1.   Susanne Taubert
2.   Sören Lenertz
3.   Kajetan von Schlaggenberg
4.   Mone Sine
5.   Tommi Nettekoven
6.   Jacques Lubert
7.   Das Cháos
8.   DieZeit DerDenker
9.   Geri Weber
10. Mike Adhs
11. Michael Schulze
12. Ramadan Rantanplan
13. Steve Mursall
14. Uwe Schüßler
15. Igor Popp
16. Marilla Reich
17. Kommissar Wolvesofschlauheit
18. Jacqueline Mag Regenbogenfurzendetoastkatze
19. Jana Schiller
20. Cash Soda
21. Sar Ah
22. Hermann Messerer
23. Emily Verfürden
24. Heret Ics Reborn
25. Armin Pogo
26. Theessen Gaby
27. John Hollert
28. Meike Rehlein
29. Dennis Norvasc
30. Heiner Gerhard
31. Peter M. Orkel
32. Kevin Canidas
33. Kalleinz Wattzefak
34. Рустам Ковалев
35. Qazibe Novi
36. Chesire Cat
37. Apollo J. Dimplemash
38. Arka Num
39. Emil Nordström
40. Lena Schürmann
41. Alexander Müller
42. Bernd Ambers
43. Gerd Lüdtke
44. Frank T. Broilerino
45. Hartmut Priess
46. Horst Wilki
47. Jack Koeberlein
48. Muhammed Marc Sugiono Köberlein
49. Volker Jakob
50. Alexander Müller
51. Bernd Ambers
52. Gerd Lüdtke
53. Frank T. Broilerino
54. Willy Mayer
55. Simon David Mück

Dies sind längst nicht alle Namen, da sich die Trolle immer wieder neue Fake-Accounts zulegen


Seiten:
1. Sonnenstaatland (Seite)
2. BRD Lüge StaSeVe Volksbetrug GmbH
3. Sonnenstaatland (Gruppe)
4. Eingesperrter Journalist

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Desinformation: So arbeiten die modernen Propagandaspezialisten


»Folge ihnen und lege sie um.« So lautet das rabiate Mantra einer rasant wachsenden Armada von behördlichen Internetschnüfflern, welche Kritiker und Gegner von Regierungen gezielt identifizieren und sie dann kaltstellen. Nachblickend Einblicke in eine verborgene Welt.

Mehr noch: Mit raffinierten Kampagnen wird heutzutage der Online-Einfluss unliebsamer Regierungsgegner und Meinungsführer reduziert oder eliminiert. Das wird zum Beispiel mit eigens engagierten »Kommentatoren« bewerkstelligt, die in wichtigen Foren und Webseiten die Diskussion solange und so intensiv manipulieren, bis die Debatte die gewünschte Richtung einschlägt. Das ist aber nur eine von vielen Methoden, welche die Propagandaspezialisten anwenden.

Heutige Geheimdienste, darunter die amerikanische NSA und das britische GCHQ, lauschen flächendeckend und werten die immensen Datenberge mit raffinierten Computern und Softwareprogrammen aus, um sie den »Spin Doctors«, den Propagandastrategen, zur Verfügung zu stellen. Diese nutzen dann die gewonnenen Erkenntnisse, um im Internet Kritik und Widerstand möglichst im Keim zu ersticken. Aus geheimen Dokumenten, die in den vergangenen Monaten ihren Weg in die Hände kritischer Blogger und Whistleblower wie Edward Snowden fanden, geht hervor, wie der moderne Meinungskrieg geführt wird. Es zeigt sich: Auch hier wurden ganz neue Massenvernichtungswaffen entwickelt, die flächendeckend und mit überwältigender Wirkung funktionieren.

Das US-Militär zum Beispiel hat mit einem Aufwand von vielen Millionen Dollar unter dem Code-Namen »DARPA« auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Pinterest den Aufbau sozialer Netzwerke und die Verbreitung von Online-Nachrichten studiert. Ähnlich wie in dem kürzlich bekannt gewordenen Faceboo/c-Experiment wurden dabei auch emotionale Reaktionen auf manipulierte Nachrichten analysiert.

Kampagnen im Sinne der Regierung

»DARPA« ist ein Kind der militärischen Forschungsabteilung im Pentagon und hat den Propagandaspezialisten der US-Armee spätestens zu Beginn dieses Jahrzehnts zahlreiche Werkzeuge an die Hand gegeben, um in sozialen Plattformen kritische Informationen systematisch im Sinne der Regierung zu beeinflussen und eigene Kampagnen effektiver zu fahren. In einem Experiment wurden Meinungen von Twitter-Nutzern zum Thema Fracking ausgewertet. Am Georgia Institute of Technology wurde Propaganda zum »arabischen Frühling« verbreitet und ausgewertet. Um die Reaktion auf Propaganda der Regierung besser zu verstehen und zu optimieren, wurde im Pentagon »künstliche Intelligenz« (eine Software) entwickelt. Sie soll die Reaktion von Nutzern sozialer Medien auf Propaganda besser Vorhersagen. So können Aktivisten wie die von »Occupy Wall Street« schneller diskreditiert und die öffentliche Meinung effektiver beeinflusst werden. Israel testete während der Invasion des Libanon im Sommer 2006 (die im flankierenden Propaganda-krieg enttäuschend verlief) eine Software namens »Internet-Megaphone«.

Drehbücher mit konkreten Anweisungen

Bei anderen Gelegenheiten setzte Israels Außenministerium eine Armee von Freiwilligen ein, um Webseiten mit proisraelischen Kommentaren zu überfluten. In den täglichen Anweisungen werden den Meinungssoldaten, welche diese Kommentare eingeben, Drehbücher mit konkreten Anweisungen und anzusteuernden Webseiten zugestellt. Chinas Kommunistische Partei, die das Internet ebenfalls massiv zensiert, beschäftigt obendrein eine riesige Zahl von lnternet-»Kommentatoren«. Sie sind ideologisch auf Linie und sprachlich versiert.

Unter gut informierten Chinesen
sind diese freiwilligen Meinungskrieger als »50-Cent-Armee« bekannt, weil sie zu diesem Honorarsatz ihre Kommentare posten. Bekannt wurde ein Beispiel aus der Stadt Jiaozuo in Henan, wo sich ein Mann über einen Strafzettel so ärgerte, dass er online bissige Kommentare über die lokale Regierung verbreitete.

Einer der Internetkommentatoren am Ort wurde binnen zehn Minuten auf die Aktivität aufmerksam. Die lokale Propagandaabteilung setzte dann sofort 120 Kommentatoren in Marsch. Diese schrieben binnen weiterer 20 Minuten so viel Gutes über die Polizei, dass die Diskussion über den Vorfall schnell eine Wende nahm.

Über einen besonders ausgeklügelten und gut bestückten Instrumentenkoffer verfügt das britische GCHQ in Cheltenham. Die berüchtigten Internetspürnasen und Propagandaspezialisten in London setzen von manipulierten Umfragen über inflationierte Besucherzahlen auf wohlwollenden Webseiten und zensierte Videos so ziemlich alle Tricks ein.

Die nötigen Werkzeuge, also Taktiken und Software, wurden von der Joint Threat Research Intelligence Group, einer Geheimdienstabteilung, entwickelt.

Die Methoden der Meinungskrieger

Der Servicekatalog der Briten enthält jede Menge martialische Begriffe für die einzelnen Propagandadienstleistungen. »Ärgerliche Piraten«, setzen Nutzerkonten außer Gefecht.

Die »Kanonenkugel« wird eingesetzt, wenn eine enorme Zahl wiederholter Textnachrichten ein Ziel überfluten soll. Viele dieser Erkenntnisse verdanken wir dem Journalisten Glenn Greenwald, der den ganzen Maßnahmenkatalog auf seine Webseite gestellt hat.

Die gewonnenen Daten werden akribisch aufbereitet ausgewertet, und für laufende Propagandaschlachten filetiert. Behörden, Geheimdienste und Armeen rund um den Globus rüsten so ihre Werkzeugkästen für einen eskalierenden Krieg um die Deutungshoheit in den sozialen Plattformen auf. Um jemanden auszuschalten, werden auch gerne diskreditierende private Bilder verwendet.

Andersdenkende werden abgestempelt

Sind die Regierungskritiker und besonders unangenehme Aktivisten erst einmal identifiziert, dann lassen sie sich online nicht nur viel wirkungsvoller bekämpfen als noch vor wenigen Jahren. Sie lassen sich inzwischen auch viel leichter als Terroristen abstempeln, um entschiedener (unter Umgehung von Gerichten) gegen sie vorzugehen.

Laut der Webseite The Intercept hat die Regierung Obama heimlich, still und leise in einem 166 Seiten langen Dokument mit der Überschrift »March 2013 Watchlisting Guidance« ein Regelwerk für die Geheimdienste angefertigt, das es erlaubt, Amerikaner und Ausländer in geheimer Prozedur unter großzügiger Auslegung von Bedrohungskriterien in die Datenbank für Terroristen aufzunehmen, oder auf die immens aufgeblähte »No-Fly-List« für den zivilen Flugverkehr zu setzen.

Und jeder von uns kann in diese Netzwerke gelangen.

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kopp 45-14

Medien in der BRiD, von TV über Radio bis hin zur kleinen lokalen Zeitung, sind Zulieferer der westlichen Geheimdienste


Angeblich berichten unsere Medien ja frei, unzensiert und vor allem wahrhaftig. Warum nur verschweigen sie uns, dass sie zugleich auch als verlängerter Arm westlicher Geheimdienste arbeiten?

Unlängst schockierte ein Fernsehbeitrag die Deutschen. Da wurde im öffentlich-rechtlichen Fernsehen berichtet, dass seit Jahren schon 110 amerikanische Firmen offiziell in Deutschland von der Bundesregierung die Erlaubnis haben, Bundesbürger auszuspionieren. Sie liefern »analytische Dienstleistungen« für die USA und lesen im Auftrag der Amerikaner E-Mails, Faxe und den SMS-Verkehr ebenso mit, wie sie ganz nach eigenem Belieben die Telefonate belauschen. Angeblich dient das alies nur der Terrorabwehr.

Aber überprüfen darf die Bundesregierung das Vorgehen nicht. Sie verstößt, so der Bremer Völkerrechtler Professor Andreas Fischer-Lescano, mit den zahlreichen Geheimabkommen nicht nur gegen deutsches Recht, sondern auch gegen das Völkerrecht, weil mit den so gewonnenen Informationen die USA eben auch ganz nach Belieben Zielpersonen töten.

Glaubwürdigkeit schwer erschüttert

Als das öffentlich-rechtliche Fernsehen über die unglaublichen Vorgänge berichtete, da musste der Zuschauer an eine Sternstunde des investigativen Journalismus in Deutschland glauben. Wer so über Geheimdienste »aufklärt«, dem kann man als Sender doch rundum vertrauen, oder?

So prägte es sich jedenfalls unmerklich tief in das Gedächtnis der Zuschauer ein. In Wahrheit war es nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Der Bericht war keinesfalls investigate recherchiert, sondern dem Sender von unseren Geheimdiensten untergeschoben worden, um die schwer angeschlagene Glaubwürdigkeit deutscher »Qualitätsmedien« bei den Bürgern wieder zu erhöhen.

Klar ist: In den Leitmedien werden nicht nur mit Geheimdiensten abgesprochene Berichte veröffentlicht, wenn über Geheimdienstthemen berichtet wird. Das ist so, auch wenn der Durchschnittsbürger davon niemals etwas mitbekommt.

Vor wenigen Wochen ließ das US-Magazin The Intercept mit einer brisanten Veröffentlichung eine Bombe platzen: Alle großen US-Medien sprechen ihre Berichterstattung zuvor mit den US-Geheimdiensten ab. I

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) beispielsweise ermunterte mich ausdrücklich dazu, den Kontakt zu westlichen Geheimdiensten zu verstärken, und freute sich, wenn ich die mitunter von dort zumindest in Stichworten vorformulierten Berichte mit meinem Namen versah. Eines von vielen Beispielen, das mir gut in Erinnerung geblieben ist:

Den Enthüllungsbericht »Europäische Unternehmen helfen Libyen beim Bau einer zweiten Giftgasfabrik« vom 16. März 1993, der wie viele meiner geheimdienstnahen Berichte weltweit Aufsehen erregte, hatten zwei Mitarbeiter des BND in meiner Anwesenheit in einem Besucherraum der FAZ in der Hellerhofstraße 2 in Frankfurt formuliert. Anders gesagt: Sie haben mir den dann veröffentlichten Artikel in der FAZ-Redaktion Absatz für Absatz weitgehend vorgegeben.

Journalisten als BND-Sprachrohre

Eine Aufgabe dieser beiden BND-Mitarbeiter war es, Berichte für renommierte deutsche Zeitungen zu schreiben. Der BND machte das damals, mit Wissen deutscher Medienhäuser, nach Angaben seiner Mitarbeiter bei vielen Zeitungen so. Die Leser bekamen nichts davon mit. Inzwischen ist das alles noch viel verheerender. Deutsche »Qualitätsmedien« sind jetzt so etwas wie das Zentralorgan des Bundesnachrichtendienstes.

Der hat ja unlängst angeblich den Flugzeugabsturz der MH17 vom 17. Juli über dem Rebellengebiet der Ukraine aufgeklärt.

Dann kam die FAZ mit der Schlagzeile »BND: Prorussische Separatisten schossen Passagiermaschine ab«. Alle deutschsprachigen Medien berichten übereinstimmend, der BND weise die Schuld eindeutig den »Separatisten« zu.

BND-Präsidenten Gerhard Schindler: »Es waren prorussische Separatisten.« Die niederländischen Behörden, die den Absturz der Boeing federführend untersuchten, haben die Äußerungen des BND mit äußerster Skepsis aufgenommen.

Sie selbst sahen sich bei ihrem Zwischenbericht zu der Absturzursache Anfang September nicht in der Lage, eindeutig zu sagen, ob die Maschine von einer Boden-Luft-Rakete, geschweige denn welchen Typs, von einer Luft-Luft-Rakete oder von der Bordkanone eines Kampfflugzeuges abgeschossen wurde.

Natürlich konnten die Niederländer auch keinerlei Angaben darüber machen, von welcher der Kriegsparteien das oder die Geschosse abgefeuert wurden.

Der BND hat beim Fabrizieren seiner antirussischen Propaganda also allgemein öffentlich zugängliche Quellen wie die Drucksachen des Deutschen Bundestages und den offiziellen Zwischenbericht des niederländischen Untersuchungskomittees übersehen.

Der BND betreibt – ebenso wie die US-Dienste – außer Spionage also auch gezielte Desinformation.

Und die Journalisten unserer Leitmedien verletzen ihre Sorgfaltspflicht und veröffentlichen das ungeprüft.

So arbeiten nur Propagandaabteilungen.

Gekaufte Journalisten

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Udo Ulfkotte kopp 44-14

 

Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz unsere Medien lenken


Es gibt spannende Thriller. Und es gibt trockene, aber informative Sachbücher. Ein neues Buch über gekaufte Journalisten sprengt diese Grenzen. Haben auch Sie das Gefühl, häufig von unseren Medien manipuliert zu werden? Dann setzen Sie sich besser, bevor Sie weiterlesen. Denn die Fakten sind unglaublich. Und sie werden mit 560 Quellen belegt.

 Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert.

Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, dass er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat.

Bevor der Autor die geheimen Netzwerke der Macht enthüllt, übt er konsequent Selbstkritik. Er dokumentiert hier zum ersten Mal, wie er für seine Berichterstattung in der FAZ geschmiert und die Korruption gefördert wurde. Und er enthüllt, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet.

Wie selbstverständlich wurde auch der Autor in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt im Gegenzug für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde. In diesem Buch erfahren Sie, in welchen Lobbyorganisationen welche Journalisten vertreten sind.

 Der Autor nennt Hunderte Namen und blickt auch hinter die Kulissen jener Organisationen, welche unsere Medien propagandistisch einseitig beeinflussen, etwa: Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, German Marshall Fund, American Council on Germany, American Academy, Aspen Institute und Institut für Europäische Politik.

Enthüllt werden zudem die geheimdienstlichen Hintergründe zu Lobbygruppen, die Propagandatechniken und die Formulare, mit denen man etwa bei der US-Botschaft Fördergelder für Projekte zur gezielten Beeinflussung der öffentlichen Meinung in Deutschland abrufen kann. Wenn die CIA vorgibt, was geschrieben wird Können Sie sich vorstellen, dass Geheimdienstmitarbeiter in Redaktionen Texte verfassen, welche dann im redaktionellen Teil unter den Namen bekannter Journalisten veröffentlicht werden?

Wissen Sie, welche Journalisten welcher Medien für ihre Berichterstattung geschmiert wurden? Und haben Sie eine ungefähre Vorstellung davon, wie renommierte »Journalistenpreise« vergeben werden? Da geht es im Hintergrund zu wie bei den einstigen Ehrungen der »Helden der Arbeit« in der früheren DDR da wird Propagandaarbeit ausgezeichnet. Vom Journalisten zum Propagandisten ist es nicht weit.

Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie unsere Zeitungen mit ganz anderen Augen sehen, den Fernseher öfter einfach abschalten und auch wissen, was Sie dem Radio noch glauben können: fast nichts.

Denn Ulfkotte schreibt auch penibel auf, welcher Sender welcher politischen Partei gehört und welche Journalisten wie beeinflusst werden. Sie erkennen, wie Sie manipuliert werden und Sie wissen, von wem und warum. Am Ende wird klar: Meinungsvielfalt wird jetzt nur noch simuliert.

Denn unsere »Nachrichten« sind häufig reine Gehirnwäsche.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/spannendes-sachbuch-wie-politiker-geheimdienste-und-hochfinanz-unsere-medien-lenken.html

Ausführlicher Augenzeugenbericht: Passagiere von Flug MH 17 definitiv »Dosenfleisch«


»Dosenfleisch« – ein böses Wort. Geheimdienste benutzen es für alte Leichen, die zuweilen für die verschiedensten Zwecke gebraucht werden. Zum Beispiel, um Katastrophen oder Attentate zu inszenieren. Jetzt ist ein detaillierter Bericht von der Absturzstelle des Fluges Malaysian Airlines Flug MH 17 aufgetaucht.

Eine Augenzeugin gab dem abchasischen Sender Anna News anhand von Fotos ein ausführliches Interview über den Zustand der Leichen. Demnach bestätigt sich nicht nur alles, was wir bisher gehört haben – es ist alles sogar noch viel schlimmer…

verheimlicht vertuscht vergessen Was 2014 nicht in der Zeitung stand - 2015

Eine Asphaltstraße bei dem Dorf Grabowo im Landkreis Schachtjorsk, Ostukraine. Auf dem Pflaster liegen zwei größere Leichenteile. Das eine sieht aus wie der untere Abschnitt eines menschlichen Rumpfes mit Beinen, das andere könnte ein Arm sein. Diese Körperfragmente sollen hier aus 10 000 Metern Höhe auf den Asphalt geprallt sein. Demnach müssten die Körperteile regelrecht zerplatzt und alles voller Blut sein.

Tatsächlich sieht man um die Leichenteile herum aber überhaupt kein Blut, sondern nur große Pfützen einer farblosen Flüssigkeit. Voilà: Das endgültige Ende der offiziellen Geschichte von Flug MH 17.

Flug MH 17 – war da was?

Doch der Reihe nach: War da eigentlich was? Warum hört man nichts mehr von Flug MH 17, der angeblich am 17. Juli 2014 in der Ostukraine abstürzte? Warum gibt es keinen Bericht über den Flugschreiber und den Cockpit-Voicerecorder? Und vor allem: Wo sind die Obduktionsbefunde der Insassen? Woran sind sie denn nun gestorben? An Dekompression? An Erfrierung? An einer direkten Folge eines Raketeneinschlags? Oder erst beim Aufschlag? Enthielten die Leichen Sprengstoffrückstände? Und wenn ja, von welcher Art Sprengstoff oder »Sprengkopf«?

Seltsam, dass man davon nichts hört. Eine seriöse forensische Untersuchung würde all diese Daten natürlich erheben, um den Fall gegen irgendjemanden zu eröffnen: gegen die »Separatisten«, das ukrainische Militär oder gegen Russland. Und eine seriöse Presse würde natürlich bohrende Fragen stellen. Aber nichts davon.

Eine Inszenierung kurzer Reichweite

Die Wahrheit ist: Wie ein detaillierter Augenzeugenbericht von der Absturzstelle zeigt, kann man diese Daten überhaupt nicht veröffentlichen. Die Leichen sind nicht »vorzeigbar«. Bei dem Absturz von MH 17 handelte es sich um eine Inszenierung sehr kurzer Reichweite, oder besser gesagt: um eine Lüge mit sehr kurzen Beinen, die auf die Vergesslichkeit der Menschen und das Schweigen der Medien angewiesen ist.

Kürzlich veröffentlichte der abchasische TV-Sender Anna News ein neunminütiges Interview mit einer Augenzeugin aus dem Bereich Grabowo/Schachtjorsk, die die Absturzstelle anhand von Fotos erklärt. Sie selbst will etwa 20 Minuten nach dem Absturz vor Ort gewesen sein. Über die erwähnten Körperteile sagt sie:

»Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Körperteile, die auf dem Pflaster lagen, am Tag von einer ›nassen‹ Aureole umgeben wurden. Das war kein Blut, vielleicht war das Fett, eine Flüssigkeit, alles Mögliche, aber kein Blut.«

Und noch etwas:

»In der Nacht leuchteten diese Körperteile, diese Stellen waren während der Aufnahme grün. Auf den Bildern war deutlich ein Grün zu erkennen, wie Schlick an der Wasseroberfläche.«

»Es roch nach Formalin«

Dazu habe es unglaublich gestunken – allerdings nicht nach Verwesung, wie bisherige Aussagen vom Hörensagen nahe legten, sondern »nach Ruß und etwas Chemischem«. Es sei unmöglich gewesen, neben dem größten Trümmerteil, einem Rumpffragment, zu stehen: »Es biss in die Augen. Es roch nach Formalin.« Formalin ist eine Chemikalie zur Konservierung von Leichen.

»Das war ein Leichenhaus-Geruch«, sagt die Augenzeugin: »Und dieses Trümmerteil schien damit durchsetzt zu sein. Es war unmöglich, daneben länger als fünf Minuten zu stehen.« Etwas abseits der Straße, wo die meisten Leichen lagen, sei der Geruch zwar auch stark gewesen, aber »am stärksten roch es am Rumpf«.

Die Körper waren also nicht gleichmäßig an der Unfallstelle verteilt, sondern lagen fast alle auf einem »Haufen«. Ob sie denn nicht gleichmäßig in dem Flugzeug verteilt gewesen seien, fragte die Interviewerin. Antwort: »Nein, die sind alle an einer Stelle. Die meisten.« Zwar seien Tote im Umkreis von zehn Kilometern gefunden worden, aber die meisten hätten sich an einer Stelle befunden.

»Kein Tropfen Blut«

An dem Ort abseits der Straße mit den meisten Toten habe es auch sehr viele tote Vögel gegeben, und an diesen Stellen habe es auch frisches und getrocknetes Vogelblut gegeben.

»Aber es war kein einziger von den Körpern abgesonderter Blutstropfen zu sehen, unabhängig davon, wie schwer die Körperverletzungen waren. Als wir dort gearbeitet haben, gab es dort eine Reporterin, die vorher an zwei Absturzorten anwesend war. … Sie meinte, da gab es einen Ozean aus Blut. Beim ersten und beim zweiten Mal. Aber hier gibt es kein Blut. Die erste halbe Stunde, als wir ankamen, konnte ich mich selbst nicht zwingen, zu glauben, dass es Menschen sind. Ich habe alles gesehen und verstanden. Aber für mich sahen sie nach Schaufensterpuppen aus einem Laden aus.« – »Schau mal«, sagt die Zeugin bei einem Körper, während die beiden Frauen sich durch die Bilder klicken: »Das ist ein verunstalteter Körper, aber es gibt kein Blut.«

»Es gab also keine Blutpfützen, sondern einfach nur verweste Körper«, wirft die Interviewerin ein. Antwort: »Nicht verweste, sondern aufgeblähte. Wie aus Plastik. Gelbe Plastikkörper.« Es habe den Eindruck gemacht, als seien sie vorher ausgeblutet und in irgendetwas eingeweicht worden. – Überall abgerissene Gliedmaßen und zerschmetterte Schädel, aber kein Blut. Auf einem Bild sieht man einen glatt in der Mitte gespaltenen Schädel, aber darunter keinen Tropfen Blut auf dem Gras.

Alte Leichen und alte Fotos

»Und was ist mit den Kindern?«, will die Reporterin wissen. »Man sagt, die Hälfte der Passagiere seien Kinder gewesen?« – »Naja, ich habe ca. sechs bis sieben Kinderkörper gesehen.« – »Also nicht die Hälfte der Passagiere?« Nein, das sei »Schwachsinn«.

Nur etwa 20 Menschen hätten Kleidungsstücke angehabt, die restlichen seien vollkommen unbekleidet gewesen und hätten auch keine Socken oder so etwas angehabt. Außerdem habe man auch keine Abdrücke von Kleidungsstücken an den Leichen gesehen:

»Wenn du deine Kleidung ausziehst, siehst du bestimmt irgendwo an deinem Körper einen Gummiabdruck. Und die haben gar nichts.«

.»Mich persönlich interessiert die Frage«, sagt die Zeugin: »Fast alle Ausweise blieben unversehrt. Ich weiß nicht, wie es kommt, aber fast alle sind ganz.«

Es habe auch noch sehr viele andere Dokumente und Papiere gegeben, die alle nicht verbrannt seien. Außerdem habe man viele Handys, Fotoapparate und Tablets gefunden. Man habe alle Dateien, die man anschauen konnte, vor Ort geprüft. Die Handys ließen sich entweder nicht einschalten oder das Display war kaputt. Deshalb habe man sich die Bilder (von den Fotoapparaten) angeschaut. Und das Besondere sei gewesen, dass es kein einziges Foto aus dem Jahr 2014 gegeben habe:

»Gar keins. Alle von Oktober, September, August 2013. Aber es gab gar keines von 2014.«

Ein fliegender Nicht-Holländer

Viele Opfer sollen ja aus Norwegen oder aus den Niederlanden gewesen sein, sagt die Reporterin. Antwort:

»Ich habe mir fast alle Körper angeschaut. Fast alle waren asiatisch. Ich habe persönlich keinen einzigen Körper, der europäisch ausgeschaut hätte, gesehen. Lauter Malaysier, Asiaten oder ähnliches. Aber ich sah keinen einzigen mit europäischem Aussehen.«

Ein fliegender Nicht-Holländer also, wie Anna News das Video nannte. Interessant ist auch die Frage: Wo kamen eigentlich die vielen Vögel her? Hat die Maschine sie beim Absturz »aufgesammelt«? Das Fleisch der Vögel sei jedenfalls »frisch« gewesen und habe normal und »lebendig« ausgesehen, sagt die Zeugin. Bei den Menschen sei das nicht der Fall gewesen. Und noch etwas ist auffällig: Man habe sehr viele Koffer gesehen, aber alle seien nur mit Wintersachen gepackt gewesen.

»Aber es war Sommer. Es gab keine Sommersachen in den Koffern, lauter warme Sachen.«

Das Ganze ergibt ein schlüssiges Bild. Wie wir durch die Aussagen der Zeugin erfahren, waren nicht nur die Leichen alt, sondern auch die Fotos. Dass sich kein Handy einschalten ließ, könnte dafür sprechen, dass alle Handys kaputt waren – oder aber, dass die Akkus leer waren. Die Kleidungsstücke passten nicht zur Jahreszeit. Im Juli herrschen in Kuala Lumpur, am Bestimmungsort des Fluges MH 17, 23 bis 32 Grad.

Aus diesen »Kollateralbeweisen« kann man nur einen Schluss ziehen, nämlich dass hier tatsächlich alte Leichen am Absturzort lagen. Der nächste Beweis dafür sind das fehlende Blut, die wässrigen Pfützen, der Formalingestank und auch das weißliche bis grünliche Aussehen der Toten. Zum einen können das Fäulniszeichen sein, allerdings erst nach fünf bis zwölf Tagen! Zum anderen kann es sich auch um Schimmel gehandelt haben, wie er an nicht sorgfältig konservierten Leichen entsteht. Was dafür spricht, dass die Leichen nicht sorgfältig und/oder schon längere Zeit konserviert worden waren. Interessant ist auch die Verteilung der Leichen und des Formalingestanks. Wie die Zeugin berichtete,

  • lagen die meisten Toten auf einem »Haufen«;

  • stanken nicht die Leichen, sondern ein großer Rumpfteil in der Nähe am meisten nach Formalin.

Das deutet darauf hin, dass die Toten in einem mit Formalin getränkten Rumpfsegment untergebracht waren, das deshalb stärker stank als die Körper selbst. Das würde auch erklären, warum die meisten Leichen auf einem »Haufen« lagen. Das bisher Einzigartige an diesen Aussagen besteht in der Konsistenz von Beweisen und Kollateralbeweisen, also in der Stimmigkeit von Leichen- und Sachbefunden (Fotos, Kleidung etc.). Von der atmosphärischen Glaubwürdigkeit des ganzen Interviews einmal abgesehen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich jemand so etwas ausdenken würde. Die Beobachtungen der Zeugin sind umso glaubwürdiger, als sie alle zusammenpassen und ein schlüssiges Bild ergeben. Vom Beweiswert der Fotos ganz zu schweigen. Denn aus 10 000 Metern Höhe auf den Asphalt aufgeprallte Leichenteile, die nur in einer farblosen Pfütze liegen, sind einfach unmöglich.

Ein schlüssiges Mosaik

Dass die Frau keine Verwesung roch, ist kein Widerspruch zu bisherigen Aussagen. Auch in den bisherigen Zeugenaussagen war von Verwesungsgeruch nicht die Rede. So hat zum Beispiel auch der Hörensagen-Zeuge Igor Girkin nur davon berichtet, dass

»viele der Passagiere von Flug MH 17 bereits tot waren, bevor die Maschine abhob«. »Er habe von Leuten am Absturzort gehört, dass ›eine erhebliche Zahl der Leichen nicht frisch waren‹, sagte er der Webseite Russkaja Wesna«, hieß es auf T-Online.

Genau das berichtet die Anna-News-Zeugin auch. Und der OSZE-Beobachter Michael Bociurkiw berichtete von »Leichen, die teilweise zu verwesen beginnen« (ebenda). Was sich wiederum mit der grünlichen Hautfarbe deckt, die die Zeugin beobachtet haben will. Von Verwesungsgeruch selbst haben also auch diese Zeugen nicht gesprochen, was natürlich erstens an der zumindest teilweise wirksamen Leichenkonservierung liegt und zweitens an dem dominanten Chemikaliengeruch. Mit anderen Worten gibt es nun bereits mindestens drei glaubwürdige Zeugenaussagen, die sich widerspruchsfrei ergänzen, wovon eine bereits in sich ein ausführliches und in sich schlüssiges Mosaik von Informationen darstellt: Die angeblichen Passagiere von Flug MH 17 waren in Formalin eingelegte, alte Leichen.

Kein Zweifel: Der Absturz von Malaysian Airlines Flug MH 17 sollte das zweite Sarajevo werden. Irgendjemand hat Russland und den ostukrainischen Rebellen einen Flieger voller Leichen vor die Füße geworfen: der ultimative Fehdehandschuh zum Beginn des Dritten Weltkrieges.

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