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TIERQUÄLEREI: Russland tötet Tausende streunende Hunde vor der Fußball-WM…..Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

Scheiss-Fussball, Scheiss-Großturniere. Scheiss-Menschen…..oder?

Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

auf vorhandene grausame-Massaker-Bilder verzichte ich aus Jugendschutzgründen….

IFußball-WM: Russland tötet Tausende Hunde

Vor der am 14. Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland momentan massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer berichten, dass in den Kleinstädten der Umgebung die Tiere aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen würden, an denen die Tiere qualvoll ersticken. Mehr als 1,8 Millionen haben dazu eine Petition unterschrieben. Machen auch Sie mit unter: change.org, , weitere Informationen unter: www.waz.de

MOSKAU  Vor der Mitte Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer protestieren.

Das Plansoll ist grausam: Allein in Jekaterinburg sollen in diesem Jahr 4500 streunende Hunde eingefangen werden, 4050 von ihnen sterben.

„Die Hunde werden zehn Tage in Quarantäne gehalten, zehn Prozent davon – gesunde und gutmütige Tiere – ausgesondert, die übrigen 90 Prozent eingeschläfert“,

berichtet Anna Waiman, Leiterin der Tierschutzstiftung Soosaschtschita, dieser Zeitung. „Die ausgesonderten Tiere werden sterilisiert und gegen Tollwut geimpft. Sie bekommen noch 20 Tage Gnadenfrist. Wenn sie danach niemand aufgenommen hat, tötet man auch sie.“

Russland hat Hunden den Kampf angesagt. Ausgerechnet vor der Fußball-Weltmeisterschaft, die am 14. Juni startet, häufen sich Meldungen über einen staatlichen Feldzug gegen streunende Tiere.

„Der Fußball wird gegen Hunde geschützt“, verteidigt die Tageszeitung „Kommersant“ die Aktion. 

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“

Auch Tierschützerin Anna Waiman will das massenhafte Hundesterben in ihrem Land nicht hinnehmen. Sie und ihre Freiwilligen suchen nicht nur für die zunächst verschonten zehn Prozent der gefangenen Tiere neue Herren und Unterkünfte, sondern auch für andere gesunde und friedliche Streuner.

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“,

schildert sie. Die Stadtverwaltung von Jekaterinburg reagiert auf die Rettungsaktion jedoch ungerührt: „Unsere Priorität ist die Sicherheit und Gesundheit der Bürger“, sagt Rathaussprecher Anatoli Karmanow. „Auch sterilisierte Hunde werden keine Streichelhündchen.“

Eigentlich sind Hundetötungen in Russland verpönt. In Städten wie Sankt Petersburg, Königsberg, Nischni Nowgorod oder Rostow am Don behandeln die Kommunalverwaltungen streunende Hunde nach dem FSIF-Prinzip: „Fangen, sterilisieren, impfen, freilassen“. Doch offenbar wollen viele Rathäuser störende Streuner schnell und billig beseitigen, bevor die WM-Touristen kommen.

Hundefänger versuchen mehrfach Kopfgeld zu kassieren

Die Zeitschrift „Sobesednik“ berichtet, dass Tierschützer im Herbst auf dem Gelände des Rostower Zentrums für herrenlose Tiere Tausende Hunde- und Katzenkadaver entdeckten. Mitarbeiter des Zentrums behaupten dagegen, Fotos und Videos der in Kühlhallen gelagerten Tierkörper seinen gefälscht.Der Duma-Abgeordnete Wladimir Burmatow klagt, es sei einfach günstiger, die Tiere massenhaft zu töten als sie zu versorgen.

Und die Moskauer Tierschützerin Jekaterina Dmitrijewa, eine der „Bloody Fifa“-Initiatorinnen, berichtet, Hundefänger kurvten mit Kühlwagen voller toter Hunde von einer Kommunalverwaltung zur nächsten, um mehrfach Kopfgeld zu kassieren. Der Lokalpolitiker Oleg Schejn aus Astrachan sagt, in der Stadt seien vergangenes Jahr nur drei Prozent der 6000 streunenden Hunde sterilisiert, die übrigen getötet worden.

Giftpfeile verursachen einen qualvollen Tod

Tierschützerin Waiman aus Jekaterinburg sagt, in den Kleinstädten der Umgebung würden die Hunde aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen, die qualvolle Erstickungskrämpfe hervorriefen.

„Die Fußball-WM bietet uns vor allem einen Anlass, auf die haarsträubende staatliche Politik gegenüber den herrenlosen Haustieren aufmerksam zu machen: Fangen und töten“,

sagt ihre Moskauer Kollegin Dmitrijewa.

Das internationale Echo ist laut. Das Sportministerium hat die Austragungsstädte inzwischen angewiesen, gegenüber den Streunern möglichst human vorzugehen. Dazu sollen eigens neue Tierheime eingerichtet werden – ein Auftrag, bei dem sich auch wieder viel Geld verdienen lässt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hunde einem Fußballturnier zum Opfer fallen. Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

Neue Invasoren-Welle während Fußball-WM geplant

 

Am 14.05.2018 veröffentlicht

Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass bei Fußballgroßereignissen wie EM und WM, unliebsame Projekte der globalen Agenda umgesetzt werden. Auch jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um noch im Sommer die illegale Massenmigration zu „legalisieren“.

Startet die Bombardierung während der Fussball-WM?

eine recht interessante These vertritt Detlev von wakenews-tv:

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Gar zu “zufällig” sind die Ereignisse zur Zeit, die Kriegsgeschäfte in der Ukraine und der Welt, das Einfliegen der nuklearen B2–Stealth-Bomber auf den neuen Einsatzstützpunkt in Grossbritannien, die Militarisierung der Fussball-WM 2014 in Brasilien, die am 12.06.2014 startet!

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Seit langer Zeit vorbereitet erwarten wir auch stündlich den von den Mächtigen im Schatten agierenden “gewollten” Kollaps unseres derzeitigen Schuldgeldsystems zu Gunsten einer noch tyrannischeren “Nur-Chip” – Währung mit absoluter Kontrolle über unser Leben und Dasein.

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Ein solcher Coup kann aus Sicht dieser “Mächtigen” am besten gelingen, wenn eine grosse Katastrophe die Welt heimsucht. Da diese Katastrophen aber nicht alle Nase lang vorkommen, muss man eine solche künstlich erschaffen, damit sie zeitgerecht und in gewünschter Form auftritt. Dazu strengen sich derzeit alle Puppenspieler und Gefolgsleute dieser DIMs (dominanten, irrsinnigen Minorität) gewaltig an, dass sie eintritt.

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Mit wüstem Tun, schrägen Reden, garstigem Gehabe versuchen uns die Regierungen einzulullen in ihr Neues Welt Ordnungs – Geschwafel mittels ihrer Medien-Propaganda, sie bauen uns einen neuen (alten) Feind auf, die Russen wieder einmal, die schuld sind daran, dass ihr neo-faschistisches 4. Reich nicht so schnell zustande kommt wie gewünscht. In der Ukraine haben sie faschistische Gesellen putschen lassen und pumpen ihr Schuldgeld-verseuchtes Blut dort hinein und lassen Zivilisten massakrieren.

Derweil sind die von uns bezahlten Söldner ihrer Armeen von NATO & Co dabei die Bombardierungs-Flugrouten zu testen wie die schmerzerfüllten Ohren der Nordküsten-Bewohner täglich mittels Düsenkampfjet-Blues erhören müssen.

 

Jahrtausende alte Techniken von Brot + Spielen sollen die träge Masse ablenken, blanker Busen und heisse Tore aus Brasilien sollen die TV-Schafe gebannt ruhig stellen. Armeen von Soldaten und bewaffneten Uniformierten haben die brasilianischen Stadien schon umstellt und sollte das Bombardieren losgehen, kann man die in den Stadien gefangenen Leute gleich dort festhalten, wozu sind sonst die riesigen Stadien da? (FEMA-Camps)

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Also, wenn es nach dem Willen dieser paar wenigen “Mächtigen geht (85 zu 3.500.000.000), dann ist die Fussball-WM 2014 in Brasilien ein geeigneter Zeitpunkt, oder wie seht ihr das?

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