Schlagwort: Frühsexualisierung

Die totale Gesinnungsdiktatur – Kita-Broschüre zu "völkischen Familien"

eine Analyse des Inhalts zeigt, dass die Broschüre ein ideologisches und politisches Instrument darstellt, um Erzieher zu indoktrinieren.

Unter dem Titel „Ene, Mene, Muh, und raus bist du! – Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ hat die Amadeu-Antonio-Stiftung mit Unterstützung durch die Bundesregierung eine Handreichung für Kita-Pädagogen herausgegeben, die sie für den Umgang mit rechten, rechtsextremen und sich rassistisch verhaltenen Eltern sensibilisieren soll.

Gleichzeitig soll die Broschüre eine Hilfestellung geben, wie man mit Eltern oder Kindern umgeht, die Merkmale von rechtsextremen oder rassistischem Verhalten zeigen. Dabei zeigt das Vorwort der Familienministerin Dr. Franziska Giffey, in welche Richtung es geht:

„Wir haben viel Unterstützung für geflüchtete Menschen erlebt. Wir erleben aber auch ein neues Ausmaß an menschenverachtendem Verhalten und einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen. Diese Entwicklung macht auch vor den Kindertagesstätten nicht Halt. (…) Die neuen Herausforderungen für die Fachkräfte sind groß.“

Denn die Kinder sollen später „möglichst immun sein gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, religiös oder politisch motivierte Gewalt.“

Hauptthema der Broschüre: „Kindertagesbetreuung in Zeiten rechtspopulistischer Mobilisierungen“

Mag der Titel „Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ noch suggerieren, dass man sich dem Thema Benachteiligung, Ausgrenzung, Diskriminierung in seinen ganzen Facetten auseinandersetzt, verdeutlicht der Titel des ersten Themenbereichs „Kindertagesbetreuung in Zeiten rechtspopulistischer Mobilisierungen“ worum es in der Broschüre eigentlich geht.

So würden laut dem Vorwort durch den Geschäftsführer der Amadeu-Antonio-Stiftung, Timo Reinfrank,

„Kitas und Schulen mittlerweile im Zentrum der politischen Auseinandersetzung durch Rechtspopulist*innen“,

stehen. Und er verdeutlicht dann auch, warum seines Erachtens solch eine Handreichung so wichtig ist.

Wenn es um grundsätzliche Fragen unserer Demokratie geht, kann eine falsch verstandene Neutralität, wie sie häufig eingefordert wird, keine Lösung sein“ Denn,

„gerade erst haben viele Kitas die Integration von geflüchteten Kindern und häufig auch von deren Eltern mit großem Engagement erfolgreich gemeistert.“

Tatsächlich zeigen die Berichte aus den Kitas gerade in Gebieten, die von der seit 2015 stattfindenden Migrationswelle besonders betroffen sind ein anders Bild. Stimmen von dort, die von einer gelungenen Integration sprechen, sind nicht zu hören.

Etwas später heißt es dann in der Handreichung, bezogen auf ein Fallbeispiel, wo eine Mutter sich Sorgen um die Qualität der Bildung in der Kita macht, weil die Kita angekündigt hat, Flüchtlingskinder aufzunehmen. Dazu heißt es:

Auch hier wird für Migration unterschwellig geworben und die Folgen der Masseneinwanderung der letzten Jahre verharmlost.

Damit erweckt die Broschüre den Anschein, dass sie, statt eine Hilfe für die pädagogische Arbeit mit Kindern zu sein, eher ein Instrument zur politischen Indoktrination der Erzieher ist. So betonen doch Giffey und Reinfrank im Vorwort, wie groß und wichtig der Einfluss der Kita und ihrer Pädagogen auf die Kinder ist. Das entkräftet auch nicht der Satz in der Umschlaginnenseite der Broschüre,

„Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung“.

In diesem Zusammenhang ist auch auffällig, dass zwei AfD-Politiker namentlich genannt werden und in Verbindung mit Rechtspopulismus gebracht werden. Zudem wird ihre Haltung gegenüber  der in der Broschüre positiv dargestellten „Frühsexualisierung“ und  dem „Gender Mainstreaming“ kritisiert.

Erzieherinnen als „political correctness“-Wächter

Aber es geht noch weiter: So wird Erzieherinnen nahegelegt zu beobachten, ob Kinder „Spiele wie ‚Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?‘ oder ‚Schwarzer Peter‘ spielen. Denn das wäre problematisch,

„da damit das Verständnis von schwarz als schlecht, böse und bedrohlich vermittelt wird“,

heißt es in der Handreichung. Gleich im Anschluss wird eine Spielzeug-Positivliste mit einem Link zu „vorurteilsbewusstem Spielzeug“ genannt.

Unter dem Unterpunkt „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ wird deutlich gemacht, an welchen Merkmalen bei Kindern man diese Familien erkennen könne:

So heißt es in einem Beispiel:

„In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z. B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert (…)“.

Solche Beispiele legen den Schluss nahe, dass Erzieherinnen als ein verlängerter Arm einer politischen Agenda nun schauen sollen, nach welchen Werten Eltern ihre Kinder erziehen. Wenn dabei etwas gefunden wird, was als politisch nicht korrekt eingestuft ist, ist man demokratiefeindlich und bekommt dann Titel zugeschrieben wie „rassistisch“ und „rechtsextrem“.

Völkisch wäre nach Einschätzung der Handreichung auch, wenn die Erziehung in den Familien, „sehr auf die Ausbildung klassischer Geschlechterrollen bedacht“, sei. Auch ein Erziehungsstil, „der auf Härte, Durchhaltevermögen und Folgsamkeit“, als vermittelte Werte ausgerichtet ist, wäre auffällig. Aufgabe demokratischer pädagogischer Institutionen sollte es bei solchen Erziehungsstilen sein, „Kinder zu stärken und ihnen in diesem Fall einen alternativen Erfahrungsraum zu ihrem Elternhaus zu eröffnen“, heißt es in der Handreichung.

Zudem könnte man diesen Kindern, „die in autoritären, disziplinierenden Kontexten aufgewachsen sind“, mit Angeboten der Primärprävention helfen, wie den Ansätzen der „Vielfalt- und Demokratiepädagogik sowie Projekte zu Kinderrechten“. Grundsätzlich wäre es in solch einem Fall aber hilfreich, „das pädagogische Konzept der Einrichtung zu überdenken und ggf. dahingehend zu ergänzen.“

Ist das eine Handlungsaufforderung für die pädagogischen Einrichtungen ihre pädagogischen Konzepte ideologisch korrekt anzupassen? Ausgrenzen will man die Kinder die auffällig sind, aber nicht. „Ausgrenzung ist in der Arbeit mit Kindern keine Lösung“, heißt es in der Handreichung.

Fingernägel lackieren bei Jungen ein altersgerechtes pädagogisches Angebot?

In einem anderen Fallbeispiel in der Handreichung geht es um einen Jungen, der sich von seiner Erzieherin die Fingernägel lackieren lässt. Am nächsten Tag sucht dessen Mutter vehement ein Gespräch mit der betreffenden Erzieherin. Die Mutter fragt, was das solle und erklärt, das habe einen schlechten Einfluss auf ihr Kind, Kinder sollten heutzutage nicht noch zusätzlich verunsichert werden; Jungen seien Jungen, Mädchen seien Mädchen.

Der Erzieherin wird dann nahegelegt zu erklären, dass in dieser Kita

geschlechtliche Vielfalt und Toleranz begrüßt werden, Kinder sich ausprobieren können und dafür auch unterschiedliche Materialien zum Lesen und Spielen ausliegen, u. a. zum Schminken und Kostümieren“,

heißt es in der Handreichung. Die Mutter reagiert im Fallbeispiel mit Ablehnung, „es fallen Worte wie ‚Frühsexualisierung‘ – hier sollten wohl Kinder mit dem ‚Genderquatsch‘ indoktriniert werden, sie erziehe ihre Kinder selbst.“

Als Handlungsempfehlung wird dann der Erzieherin nahegelegt deutlich zu machen, dass es um „altersgerechte pädagogische Angebote geht, die es Kindern ermöglichen, sich in unterschiedlichen Rollen und Inszenierungen auszuprobieren“. Dies wäre Teil der kindlichen Entwicklung.

Und es heißt weiter:

„Aus Perspektive von Kinderrechten, des Kinder- und Jugendhilfegesetzes und weiteren fachlichen Einschätzungen werden mit geschlechtsstereotypen Interventionen Bedürfnisse und Bedarfe des einzelnen Kindes nicht angemessen wahrgenommen. Kindern werden individuelle Entwicklungsmöglichkeiten abgeschnitten, sie verlieren ‚unpassende‘ Ausdrucksmöglichkeiten, werden auf ‚typisches‘ festgelegt – kurz: Sie werden beschränkt“.

Mit einfachen Worten: Die Erzieherin soll der Mutter verdeutlichen, dass ihre Haltung falsch und schlecht für das Kind sei und diese Erfahrung für das Kind Teil seiner Entwicklung wäre. Zudem würde sie sich damit auch undemokratisch verhalten. Dies zeigt folgender Abschnitt aus der Handreichung:

„Demokratieförderung bedeutet grundlegend eine Förderung von Geschlechtergerechtigkeit. In der pädagogischen Praxis heißt das, Kinder unabhängig von ihrer Zuordnung als Mädchen oder Junge ernst zu nehmen und ihnen keine Rollenerwartungen von Mädchen-/Jungesein aufzustülpen. Das Nichtregulieren von Kinderinteressen ist ein erster Schritt: Kinder können darin ermutigt werden, sich jenseits starrer Geschlechterkonzepte zu bewegen.“

Handreichung „Ene, Mene, Muh, und raus bist du!“ – ein Angriff gegen die Familie

Damit greift die Handreichung politisch gewollt unter dem Deckmantel wissenschaftlicher und fachlicher Fundiertheit die Keimzelle für eine gesunde Gesellschaft an. Die Geschlechteridentität eines Menschen und damit auch die Ehe zwischen Mann und Frau als Grundstein für eine Familie.

Klare Rollenbilder helfen dem Kind eine realistische eigene Identität und ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, mit dem es sich dann bewusst dem anderen Geschlecht zuwenden kann und eben dann auch eine gesunde Beziehung führen kann. Doch die Handreichung suggeriert, dass gerade die Vermittlung eines klaren Rollenbildes schädlich für die Entwicklung des Kindes wäre.

Damit weckt die Broschüre nicht nur „Erinnerungen an Zeiten in Deutschland, in denen nur eine einzige politische Einstellung opportun oder geduldet war und Kinder gegen ihre Eltern ausgespielt wurden“, wie der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Marcus Weinberg (CDU) kritisiert, sondern sie stellt einen Angriff auf das gesellschaftliche Fundament einer gesunden Nation, eines Volkes dar – auf die Familie.

https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/voelkisches-verhalten-bei-eltern-kita-broschuere-indoktriniert-paedagogen-zu-political-correctness-amadeu-antonio-stiftung-a2723760.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article184677152/Rechtsradikalismus-Empoerung-ueber-Kita-Broschuere-zu-voelkischen-Familien.html

Grüne, "EU", Gender, Frühpornisierung: Kindergarten: "Dieser Pimmel gehört zu…"

Mit perversen Spielen sollen Kindergartenkinder "sexuell erzogen" werden. Foto: Screenshot "Lieben, Kuscheln, Schmusen"

Mit perversen Spielen sollen Kindergartenkinder „sexuell erzogen“ werden.

Schon seit einiger Zeit ist die frühe sexuelle Erziehung unserer Kinder an heimischen Kindergärten und Schulen ein aktuelles Thema. Geht es nach den linksgerichteten Politikern, kann die vermeintliche Aufklärung nicht früh genug beginnen, um dem Nachwuchs beizubringen, wie man etwa Dildos verwendet oder was sich genau in schwulen und transgender Beziehungen abspielt. Dieses Fundstück der Redaktion stellt aber eine komplett neue Form von sexueller Einmischung dar: Kinder sollen aufgefordert werden, sich gegenseitig zu befummeln und zu beschnuppern.

Perverses Spiel

Bei der Abbildung, welche wir beim Durchstöbern von empörten Eltern-Berichten gefunden haben, handelt es sich um eine Spielbeschreibung in einem Kinderbuch für Vorschulkinder. Dabei wird der zuständigen Lehrperson aber nicht etwa erklärt, wie die Kinder verstecken spielen sollten oder die Regeln von Völkerball lauten, sondern wie sich die Buben und Mädchen gegenseitig ausziehen und einander riechen sollten.

Unter dem Titel „Der Po gehört zu….“ wird von den Kindern eine besondere Perversität verlangt: “(…) Kinder nackt auszuziehen, in eine Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kinder komplett mit Bettlaken abzudecken. Je ein Kind muss nun das “Pimmel”, “Po” und “Vaginaspiel” machen. Durch tasten, riechen, fühlen an den Geschlechtsorganen sollen die Kinder namentlich erkannt werden. Der Begutachter muss raten, welcher Pimmel, Po, oder Vagina zu wem gehört. Kann er es nicht raten, darf er “Pimmel, Po, Vagina” streicheln oder kneifen, um dem Besitzer ein Geräusch zu entlocken.

Zu finden ist dieses, wie auch weitere absonderliche Spiele auf Seite 90 ff des Buches „Lieben, Kuscheln, Schmusen“ von Lothar Kleinschmidt und weiteren Autoren. Wie sich diese Autorengemeinschaft auf perverse Tätigkeiten versteht, macht der Inhalt des Buches mehr als deutlich. Vertrieben wird es unter anderem von Großanbieter Amazon, wo sich unzählige Gemüter regen und das Werk als immens schlecht bewerten. Empfohlen wird es dennoch für die frühkindliche Erziehung ab dem Kindergartenalter.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018022-Sexuelle-Frueherziehung-Pimmel-Po-und-Vagina-streicheln

der teuflische Wahnsinn des „EU“-System: Frühsexualisierung – Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

Falk Schmidli

Die neueste Errungenschaft der dekadenten BRD-Politik ist die sogenannte »Frühsexualisierung«. Der Traum jedes Pädophilen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Endlich können sie mit den Kindern im Kindergarten ganz offiziell erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) auch gleich anfassen.

 

Das, was die Grünen in ihren offen pädophilen Zeiten nicht geschafft haben, führt die BRD nun bald flächendeckend durch die Hintertür ein. Natürlich erstmal nur darüber reden und mit Puppen spielen – aber was kommt danach? Doktorspiele unter Anleitung vielleicht? Was als »sexualpädagogisches Konzept« von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) seit etwa fünf Jahren nur punktuell an unseren Kindern getestet wurde, wird nun bald obligatorischer »Unterricht«. Entsetzte Eltern werden, wie üblich in der Bananenrepublik Deutschland, mit Brachialgewalt mundtot gemacht und einfach zu ihrem neuen Glück gezwungen.

Porno-unterricht im Kindergarten

Es geht bei diesem Konzept angeblich darum, den Kindern den Unterschied zwischen Mann und Frau klarzumachen und kindgerecht den eigenen Körper und die eigene Sexualität kennenzulernen. Auch die Sexualität von heterosexuellen, homosexuellen, transsexuellen etc. Erwachsenen sollen sie noch vor Antritt der Schule »lernen« – wie das Einmaleins und das Alphabet eben.

Eine Frau Ursula Rosen, Autorin des Buches Jill ist anders, vom Verein Intersexuelle Menschen e.V. ist nämlich der Meinung, dass auch das Thema Transgender schon im Kindergarten eine enorme Wichtigkeit habe. Nochmal zum Mitschreiben: Im Kindergarten!

Die Kinder sollen, kurz gesagt, eben wissen, was Mutti und Vati so veranstalten mit ihren Genitalien. Dann heißt es eben nicht mehr »Gute Nacht und träum was Schönes, Mama«, sondern »Schiebst Du jetzt mit Papi noch eine Nummer?« Das wird bestimmt sehr erquickend, wenn dieses Wissen in die Köpfe der Kinder geradezu gepresst wird. Ob die Kinder davon sogar traumatisiert werden, ist diesem System anscheinend vollkommen egal. Vielleicht will man es sogar, kann man sie dann hinterher ja wunderbar mit Mitteln wie Ritalin therapieren. Die Pharmaindustrie freut sich sicher schon jetzt über die künftigen Psychowracks – das bringt neue Kunden.

Schamgefühl unerwünscht

Die Kindergartenkinder sollen nämlich außerdem im Kindergarten lernen, über Sexualität offen zu sprechen und keine Schamgefühle mehr zu entwickeln. Franziska Brychcy (Die Linke), die jahrelang gleichzeitig mit zwei Männern zusammengelebt hat, bezeichnet das Anerziehen von Schamgefühl sogar als extreme Menschenrechtsverletzung und lehnt das »Konzept Scham« komplett ab. Schamgefühle sind in der bunten Republik inzwischen anscheinend vollkommen unerwünscht – man soll ab sofort über seine Geschlechtsteile genauso offen reden lernen wie beispielsweise über seine Nase.

Wer weiß, vielleicht sollen wir unsere Genitalien demnächst, wenn das alles so weitergeht, noch offen tragen? Den Penis einfach mal raushängen lassen? Das wäre doch die logische Folge, wenn man die Dinge einfach mal in die Zukunft projiziert. Wird Exhibitionismus in der bunten Republik bald auch straffrei? Es klingt derzeit noch sehr weit hergeholt, aber was ist heute schon noch unmöglich? Sehen wir die »Schamlosen« schon bald mit Plakaten »Befreit den Penis« durch die Straßen ziehen?

Exhibitionisten-Pimmel-Puppe Lutz

Sehen wir uns mal an, wie man mit der Puppe Lutz richtig spielt. Das wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) auf der diesjährigen didacta 2015 demonstriert. Lutz soll den lieben Kleinen erstmal unauffällig mit Hose präsentiert werden. Mittels einer geschickten, unauffälligen Handbewegung wird dann von der Kindergärtnerin die extra lockere Hose von Lutz bis auf die Knie runtergezogen. Sein Penis und sein Sack kommen dabei zum Vorschein.

Dabei sollen die Erzieher sowas wie »Huch, nun ist dem Lutz doch glatt die Hose runtergerutscht. Sowas aber auch«, von sich geben. Tadaa – da lacht das Kinderherz. Bei den verblüfften Besuchern gab es dabei allerdings dann eher Unmutsäußerungen wie »Das ist ja Exhibitionismus.« Das stimmt, auch wenn es sich bei Lutz »nur« um eine bepimmelte Puppe handelt. Es ist übrigens sehr schade, dass bei der Vorführung anscheinend keine Moslems anwesend waren. Auf deren Reaktion darf man also durchaus noch gespannt sein.

Wenn die Kinder dann auf der Straße mal einen echten Exhibitionisten sehen, denken sie wahrscheinlich, dass das ganz normal ist und lächeln den Perversen dann noch freundlich an. Aber – ob Sie es glauben oder nicht – diese Vorführung soll tatsächlich demnächst in Tausenden von Kindergärten stattfinden. Man kann sich förmlich ausmalen, wie viel Spaß so eine Nummer einem Daniel Cohn-Bendit-Verschnitt machen wird, denn das Exhibitionisten-Spielchen ist ja erst der Anfang. Da geht mit Sicherheit noch was, alles eine Frage der Zeit.

Das ist alles nur noch ekelig, pervers und abartig, was man unseren kleinsten Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren da reinwürgt – verpackt als Erziehungsmaßnahme!

Perversität als Schutz?

Angeblich dient diese »Pädagogik« dem Schutz vor sexuellem Missbrauch, da die Kinder dort unter anderem lernen, auch mal »Nein« zu sagen, wenn ihnen die erzieherisch wertvolle Fummelei nicht gefällt – diese Begründung für die Notwendigkeit dieser Lernmaßnahme wäre ein fast schon lachhaftes Feigenblatt, wenn es nicht alles so bitter und verlogen wäre.

Das klingt wie die anderen Orwellschen 180-Grad-Wortverdrehungen in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. Das ist wie der Friedensnobelpreis für den Drohnenkiller Obama. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke, perverse Spielchen sind Schutz vor Perversen.

Erzwingungshaft für Eltern

Als Eltern wollen Sie das nicht? Sie wollen ihre Kinder von diesem Unterricht fernhalten? Dann können Sie sich in der Bundesrepublik schon mal auf Erzwingungshaft freuen, falls Sie die dannfälligen, äußerst üppigen Geldbußen nicht bezahlen wollen.

Selbst wenn Ihren Kindern von diesem Unterricht schlecht wird, bekommen Sie einen Bußgeldbescheid, falls Sie sie durch Fernhalten vor dem »Unterricht« schützen wollen. Wenn Sie die dann fällige Buße nicht bezahlen, wirft man Sie sogar gnadenlos ins Gefängnis, wo Sie zusammen mit Drogendealern, Mördern, Vergewaltigern, Schlägern und Zuhältern Ihre Haft absitzen können.

Wie viele Kinder Sie haben, die Sie brauchen, ist dem Staat egal. Ob Sie vielleicht gerade schwanger sind, ist dem Staat schnuppe. Sie glauben das nicht? Sehen Sie sich diese Reportage an. Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen, wo besorgte Eltern teilweise wochenlang aus den genannten Gründen ins Gefängnis gesperrt wurden. Die Tendenz ist klar: Die Rechte der Eltern werden immer weiter eingeschränkt. Die Kinder gehören dem Staat, wie es eigentlich in jeder sozialistischen Tyrannei der Fall war.

Immerhin dürfen Eltern derzeit noch wählen, ob sie ihre Kinder in Kindergärten geben – angesichts der Abartigen, die neuerdings bis in die Kindergärten hineinregieren, müssen wir davon mittlerweile abraten. Spätestens mit der Schulpflicht sind diese dann aber dem Staat unterworfen und müssen auch mit der zwangsweisen Sexualerziehung leben, oder ihre Eltern müssen eben ins Gefängnis gehen.

In der westlichen Wertegemeinschaft nichts Neues

Es gab einen Fall, der exemplarisch zeigt, was im Lande los ist, wenn man seine Kinder gegen das System erziehen will. Zwei Väter wurden zu 40 und 30 Tagen Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie ihre Kinder vom Sexualkundeunterricht beurlaubt hatten.

Petitionen an den Bundespräsidenten, den Bundesgerichtshof, die Kultusminister, die Justizminister, den Landrat, das Amtsgericht, die Staatsanwaltschaft und selbst an das unsägliche Bundeskanzleramt blieben natürlich erfolglos. Die Eltern hatten also wirklich alles versucht, einschließlich eines Gnadengesuchs bei der Bundeskanzlerin höchstpersönlich.

Frau Merkel fühlte sich damals aber mal wieder nicht zuständig. Oder sie fand es einfach nicht so ungerecht, wie es unverbildete, weniger staatsgläubige Menschen empfinden. Hier offenbarte sich mal wieder der Tyrannenstaat.

Das Verfahren, Eltern mittels Brachialgewalt zu zwingen, wird also schon seit zig Jahren praktiziert – bislang aber nur für ältere Kinder. Nun nimmt der Staat sich der Kleinsten an – nicht mal vor Dreijährigen macht er noch halt.

Und so stellt sich vor allem eine Frage: Wann wird der Bogen so überspannt werden, dass die Deutschen aus tiefstem Herzen rufen: »Ihr könnt mich alle mal …«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/falk-schmidli/fruehsexualisierung-die-pimmel-puppen-paederasten-politik.html

 

der teuflische Wahnsinn des "EU"-System: Frühsexualisierung – Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

Falk Schmidli

Die neueste Errungenschaft der dekadenten BRD-Politik ist die sogenannte »Frühsexualisierung«. Der Traum jedes Pädophilen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Endlich können sie mit den Kindern im Kindergarten ganz offiziell erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) auch gleich anfassen.

 

Das, was die Grünen in ihren offen pädophilen Zeiten nicht geschafft haben, führt die BRD nun bald flächendeckend durch die Hintertür ein. Natürlich erstmal nur darüber reden und mit Puppen spielen – aber was kommt danach? Doktorspiele unter Anleitung vielleicht? Was als »sexualpädagogisches Konzept« von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) seit etwa fünf Jahren nur punktuell an unseren Kindern getestet wurde, wird nun bald obligatorischer »Unterricht«. Entsetzte Eltern werden, wie üblich in der Bananenrepublik Deutschland, mit Brachialgewalt mundtot gemacht und einfach zu ihrem neuen Glück gezwungen.

Porno-unterricht im Kindergarten

Es geht bei diesem Konzept angeblich darum, den Kindern den Unterschied zwischen Mann und Frau klarzumachen und kindgerecht den eigenen Körper und die eigene Sexualität kennenzulernen. Auch die Sexualität von heterosexuellen, homosexuellen, transsexuellen etc. Erwachsenen sollen sie noch vor Antritt der Schule »lernen« – wie das Einmaleins und das Alphabet eben.

Eine Frau Ursula Rosen, Autorin des Buches Jill ist anders, vom Verein Intersexuelle Menschen e.V. ist nämlich der Meinung, dass auch das Thema Transgender schon im Kindergarten eine enorme Wichtigkeit habe. Nochmal zum Mitschreiben: Im Kindergarten!

Die Kinder sollen, kurz gesagt, eben wissen, was Mutti und Vati so veranstalten mit ihren Genitalien. Dann heißt es eben nicht mehr »Gute Nacht und träum was Schönes, Mama«, sondern »Schiebst Du jetzt mit Papi noch eine Nummer?« Das wird bestimmt sehr erquickend, wenn dieses Wissen in die Köpfe der Kinder geradezu gepresst wird. Ob die Kinder davon sogar traumatisiert werden, ist diesem System anscheinend vollkommen egal. Vielleicht will man es sogar, kann man sie dann hinterher ja wunderbar mit Mitteln wie Ritalin therapieren. Die Pharmaindustrie freut sich sicher schon jetzt über die künftigen Psychowracks – das bringt neue Kunden.

Schamgefühl unerwünscht

Die Kindergartenkinder sollen nämlich außerdem im Kindergarten lernen, über Sexualität offen zu sprechen und keine Schamgefühle mehr zu entwickeln. Franziska Brychcy (Die Linke), die jahrelang gleichzeitig mit zwei Männern zusammengelebt hat, bezeichnet das Anerziehen von Schamgefühl sogar als extreme Menschenrechtsverletzung und lehnt das »Konzept Scham« komplett ab. Schamgefühle sind in der bunten Republik inzwischen anscheinend vollkommen unerwünscht – man soll ab sofort über seine Geschlechtsteile genauso offen reden lernen wie beispielsweise über seine Nase.

Wer weiß, vielleicht sollen wir unsere Genitalien demnächst, wenn das alles so weitergeht, noch offen tragen? Den Penis einfach mal raushängen lassen? Das wäre doch die logische Folge, wenn man die Dinge einfach mal in die Zukunft projiziert. Wird Exhibitionismus in der bunten Republik bald auch straffrei? Es klingt derzeit noch sehr weit hergeholt, aber was ist heute schon noch unmöglich? Sehen wir die »Schamlosen« schon bald mit Plakaten »Befreit den Penis« durch die Straßen ziehen?

Exhibitionisten-Pimmel-Puppe Lutz

Sehen wir uns mal an, wie man mit der Puppe Lutz richtig spielt. Das wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) auf der diesjährigen didacta 2015 demonstriert. Lutz soll den lieben Kleinen erstmal unauffällig mit Hose präsentiert werden. Mittels einer geschickten, unauffälligen Handbewegung wird dann von der Kindergärtnerin die extra lockere Hose von Lutz bis auf die Knie runtergezogen. Sein Penis und sein Sack kommen dabei zum Vorschein.

Dabei sollen die Erzieher sowas wie »Huch, nun ist dem Lutz doch glatt die Hose runtergerutscht. Sowas aber auch«, von sich geben. Tadaa – da lacht das Kinderherz. Bei den verblüfften Besuchern gab es dabei allerdings dann eher Unmutsäußerungen wie »Das ist ja Exhibitionismus.« Das stimmt, auch wenn es sich bei Lutz »nur« um eine bepimmelte Puppe handelt. Es ist übrigens sehr schade, dass bei der Vorführung anscheinend keine Moslems anwesend waren. Auf deren Reaktion darf man also durchaus noch gespannt sein.

Wenn die Kinder dann auf der Straße mal einen echten Exhibitionisten sehen, denken sie wahrscheinlich, dass das ganz normal ist und lächeln den Perversen dann noch freundlich an. Aber – ob Sie es glauben oder nicht – diese Vorführung soll tatsächlich demnächst in Tausenden von Kindergärten stattfinden. Man kann sich förmlich ausmalen, wie viel Spaß so eine Nummer einem Daniel Cohn-Bendit-Verschnitt machen wird, denn das Exhibitionisten-Spielchen ist ja erst der Anfang. Da geht mit Sicherheit noch was, alles eine Frage der Zeit.

Das ist alles nur noch ekelig, pervers und abartig, was man unseren kleinsten Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren da reinwürgt – verpackt als Erziehungsmaßnahme!

Perversität als Schutz?

Angeblich dient diese »Pädagogik« dem Schutz vor sexuellem Missbrauch, da die Kinder dort unter anderem lernen, auch mal »Nein« zu sagen, wenn ihnen die erzieherisch wertvolle Fummelei nicht gefällt – diese Begründung für die Notwendigkeit dieser Lernmaßnahme wäre ein fast schon lachhaftes Feigenblatt, wenn es nicht alles so bitter und verlogen wäre.

Das klingt wie die anderen Orwellschen 180-Grad-Wortverdrehungen in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. Das ist wie der Friedensnobelpreis für den Drohnenkiller Obama. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke, perverse Spielchen sind Schutz vor Perversen.

Erzwingungshaft für Eltern

Als Eltern wollen Sie das nicht? Sie wollen ihre Kinder von diesem Unterricht fernhalten? Dann können Sie sich in der Bundesrepublik schon mal auf Erzwingungshaft freuen, falls Sie die dannfälligen, äußerst üppigen Geldbußen nicht bezahlen wollen.

Selbst wenn Ihren Kindern von diesem Unterricht schlecht wird, bekommen Sie einen Bußgeldbescheid, falls Sie sie durch Fernhalten vor dem »Unterricht« schützen wollen. Wenn Sie die dann fällige Buße nicht bezahlen, wirft man Sie sogar gnadenlos ins Gefängnis, wo Sie zusammen mit Drogendealern, Mördern, Vergewaltigern, Schlägern und Zuhältern Ihre Haft absitzen können.

Wie viele Kinder Sie haben, die Sie brauchen, ist dem Staat egal. Ob Sie vielleicht gerade schwanger sind, ist dem Staat schnuppe. Sie glauben das nicht? Sehen Sie sich diese Reportage an. Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen, wo besorgte Eltern teilweise wochenlang aus den genannten Gründen ins Gefängnis gesperrt wurden. Die Tendenz ist klar: Die Rechte der Eltern werden immer weiter eingeschränkt. Die Kinder gehören dem Staat, wie es eigentlich in jeder sozialistischen Tyrannei der Fall war.

Immerhin dürfen Eltern derzeit noch wählen, ob sie ihre Kinder in Kindergärten geben – angesichts der Abartigen, die neuerdings bis in die Kindergärten hineinregieren, müssen wir davon mittlerweile abraten. Spätestens mit der Schulpflicht sind diese dann aber dem Staat unterworfen und müssen auch mit der zwangsweisen Sexualerziehung leben, oder ihre Eltern müssen eben ins Gefängnis gehen.

In der westlichen Wertegemeinschaft nichts Neues

Es gab einen Fall, der exemplarisch zeigt, was im Lande los ist, wenn man seine Kinder gegen das System erziehen will. Zwei Väter wurden zu 40 und 30 Tagen Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie ihre Kinder vom Sexualkundeunterricht beurlaubt hatten.

Petitionen an den Bundespräsidenten, den Bundesgerichtshof, die Kultusminister, die Justizminister, den Landrat, das Amtsgericht, die Staatsanwaltschaft und selbst an das unsägliche Bundeskanzleramt blieben natürlich erfolglos. Die Eltern hatten also wirklich alles versucht, einschließlich eines Gnadengesuchs bei der Bundeskanzlerin höchstpersönlich.

Frau Merkel fühlte sich damals aber mal wieder nicht zuständig. Oder sie fand es einfach nicht so ungerecht, wie es unverbildete, weniger staatsgläubige Menschen empfinden. Hier offenbarte sich mal wieder der Tyrannenstaat.

Das Verfahren, Eltern mittels Brachialgewalt zu zwingen, wird also schon seit zig Jahren praktiziert – bislang aber nur für ältere Kinder. Nun nimmt der Staat sich der Kleinsten an – nicht mal vor Dreijährigen macht er noch halt.

Und so stellt sich vor allem eine Frage: Wann wird der Bogen so überspannt werden, dass die Deutschen aus tiefstem Herzen rufen: »Ihr könnt mich alle mal …«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/falk-schmidli/fruehsexualisierung-die-pimmel-puppen-paederasten-politik.html

 

Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn

Kraus übt heftige Kritik an der ideologisch ausgerichteten linken Bildungspolitik, die über das Gleichmacherei-Projekt Gesamtschule bis hin zu Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung der Kinder hauptsächlich auf die Veränderung der gesellschaftlichen Struktur abziele. Die Gesamtschule in Deutschland sei eine „Geschichte durchschlagender Erfolgslosigkeit“, so Kraus.

Gegen Programme zur Frühsexualisierung von Kindern –wie aktuell auch in einem neuen Sexualkunde-Erlass von SPÖ-Bildungsministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) geplant – fordert Kraus die Eltern zum Widerstand – zu einer „bürgerlichen Revolte“ – auf, wie sie in Hamburg stattfand, wo dadurch die ganze Regierung weggefegt worden sei. Ein Firmenchef würde wahrscheinlich, so Kraus, wegen sexueller Belästigung angezeigt, wenn er in einer Fortbildung mit seinen Mitarbeitern das machen würde, was im Sexualkundeunterricht in der Grundschule geschehe.

Anti-Familie / Anti-Kinder: Demo der "Besorgten Eltern" in Hamburg gewaltsam attackiert

Über die Auswüchse der Frühsexualisierung in Kindergarten und Grundschule haben wir hier auf Kla-TV schon mehrfach berichtet. Hier ist die heutige Sendung über die neu erarbeiteten Unterrichtsmaterialien in Schleswig- Holstein nur ein kleines aktuelles Beispiel. Europaweit nehmen die Proteste gegen diesen Frontalangriff auf die Stabilität von Familien beständig zu. Denn die meisten Menschen spüren intuitiv, dass nur gesunde Familien auch eine gesunde Gesellschaft bilden. Doch warum ist unsere Regierung nicht an solch einer Gesellschaft interessiert und fördert sogar noch derartige Bildungsprogramme, die letztlich solide Familien zerstören?

Warum zeigen die Medien dies kaum auf, sondern unterstützen im Gegenzug oft diese fehlgeleitete Politik? So werden bereits im Vorfeld von Demonstrationen und Kundgebungen die Kritiker der Frühsexualisierungskampagnen als homophob, als rechtspopulistisch und fundamentalistisch diffamiert und verunglimpft. Der nachfolgende Film über die Demo der Bürgerbewegung „Besorgte Eltern“ vom 24. Januar in Hamburg dokumentiert, wohin so eine manipulative Hetze führt.

Er zeigt außerdem, welche Parteien diese gesellschaftszerstörenden Bestrebungen unterstützen, die in erster Linie von den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und den Medien vorangetrieben werden.

Bleiben Sie mit uns dran, immer klarere Antworten auf die Fragen nach Urheber und wirklichen Ziele der Frühsexualisierung zu finden.

Niedersachsen: „Sexuelle Vielfalt“ als Unterrichtsthema für 6-jährige an Grundschulen

Im Landtag von Niedersachsen haben SPD, Grüne und FDP beschlossen, einen neuen Bildungsplan zum Thema der „sexuellen Vielfalt“ einzuführen. Ziel sei es, im frühen Kindesalter eine verstärkte Aufklärung über Trans-, Bi-, Inter- und Homosexualität zu betreiben, um Kinder in der frühen Entwicklung ihrer eigenen Identität zu fördern, wie es in einem Beitrag der Jungen Freiheit heißt. 

Klage über zu wenig Homosexuelle

Einem angeblich homophoben Klima an Schulen solle so entgegengewirkt werden. Im Zuge dieses Beschlusses beklagten SPD und Grüne zusätzlich, dass sich zu wenige schwule oder lesbische Lehrer „outen“ würden. Inhalt des Plans ist beispielsweise eine gezielte Förderung von Schulprojekten, die eine Begegnung mit sexuellen Randgruppen ermöglichen und bei der Anschaffung von Schulbüchern soll im Sinne dieser Frühsexualisierung auf mehr  sexuelle Themenvielfalt geachtet werden.

Die angestrebte Offenheit und Toleranz wird insbesondere von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) begrüßt, welche gerade die Schulen bei gendergerechter Aufklärungsarbeit in der Pflicht sieht. Der Bildungsplan ist jedoch noch immer umstritten. Ein Gegenantrag, wonach sich die CDU auf besondere Rücksichtnahme in Hinblick auf das Alter, die Kultur und den Glauben aussprach, wurde strikt abgelent.

Knapp 16.000 Unterschriften konnten zuletzt in einer Online-Petition gegen die Frühsexualisierung gesammelt werden. Die Organisation „Eltern 21“ und auch die AfD-Niedersachsen setzen sich weiter für die Interessen und Sorgen vieler Eltern ein. Am 22. November fand in Hannover zu eben jener Thematik eine Demonstration mit mehr als 1.200 Personen statt.

Im Niedersächsischen Landtag fürchtete man wohl, der Protest der DEMO FÜR ALLE in Hannover könnte noch größer werden und das geplante Vorhaben zur sexuellen Vielfalt, ähnlich wie in Baden-Württemberg, vorerst stoppen. Das sollte in Niedersachsen nicht passieren. Gestern wurde deshalb in einem mehr als durchsichtigen Hauruck-Verfahren der rot-grüne Entschließungsantrag “Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden” mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP im Landtag von Hannover beschlossen. Wie schon im Kultusausschuß wurden auch bei dieser Debatte weder Experten gehört, noch beschäftigte man sich mit den zum Teil sehr kritischen Stellungnahmen verschiedener Verbände. Diese wurden ebenso wie der alternative Entschließungsantrag der CDU als erledigt abgebügelt.

Zur gleichen Zeit versammelten sich nur wenige Minuten vom Landtag entfernt gestern mehr als 40 Menschen mit roten und blauen Windlichtern am symbolträchtigen Platz der Göttinger Sieben in Hannover zu einer Mahnwache, um gegen das Verfahren und den Inhalt der Entschließung zu protestieren. 178 Jahre zuvor hatten an dem gleichen Platz sieben angesehene Göttinger Professoren gegen die Aufhebung der Verfassung durch den König protestiert und wurden deswegen entlassen oder sogar des Landes verwiesen.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, Dr. Jakob Pastötter, warnte in einem Interview vor möglichen fatalen Schäden, die die »Pädagogik der sexuellen Vielfalt« bei den Kindern verursachen könne. Bislang habe es »keine wissenschaftliche Evaluation der didaktischen Methoden (…) gegeben, die ihre direkten oder Langzeitauswirkungen bezüglich Entdiskriminierung auf die Kinder und Jugendlichen beschreiben würde«, so Pastötter. Es gebe aber immer wieder »Rückmeldungen von Eltern (…), die von emotionaler/intellektueller Überforderung und sogar von Ekelreaktionen« ihrer Kinder berichteten. Deshalb, schließt Pastötter, hätten solche Methoden »in der Schule nichts verloren, weil Schule in Deutschland gesetzlichen Pflichtcharakter hat.« Das ganze Interview mit Dr. Jakob Pastötter lesen Sie hier.

Die kritischen Stimmen zur sexuellen Vielfalt in der Schule werden immer mehr, immer mutiger und immer lauter. Heute hat Alexander Kissler den niedersächsischen Beschluß im Cicero aufgespießt. Und wir werden unsere Proteste weiter steigern, bis der Irrsinn nicht nur in Niedersachsen beendet wird.

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