Schlagwort: Freiheit

Freiheit für Ursula Haverbeck! Aufruf zur Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai in Bielefeld!

 

Das Regime hat es tatsächlich getan: Die fast 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck wurde am heutigen Montag in ihrem Haus in Vlotho (Kreis Herford) festgenommen und in die Frauenabteilung der JVA Bielefeld-Senne gebracht. Dort wartet sie aktuell auf die Entscheidung, ob sie in den „offenen“ oder in den „geschlossenen“ Strafvollzug verbracht wird.

Am Sonntag hatte das „Internationale Auschwitz Komitee“ Polizei und Justiz aufgefordert, gegen Deutschlands bekannteste Systemkritikerin „hart durchzugreifen“. Nach dieser unmißverständlichen Aufforderung dauerte es keine 24 Stunden, bis ein Polizei-Großaufgebot bei der betagten Dame anrückte, in ihr Haus eindrang, sie in einen Streifenwagen setzte und direkt in den Knast brachte.

Das Vorgehen ist gerade deshalb so perfide, da aktuell noch über ein Gutachten entschieden werden muß, ob die fast 90-jährige, gesundheitlich geschwächte Haverbeck überhaupt haftfähig ist. Ein Antrag ihres Verteidigers, den Strafantritt zumindest bis zur Vorlage des medizinischen Gutachtens aufzuschieben, wurde anscheinend ignoriert. Die Staatsanwaltschaft Verden wollte offensichtlich schnell Fakten schaffen, nach dem Motto: „Wenn sie sowieso schon einsitzt, muß sie ja auch haftfähig sein.“ Zudem wollte sich Haverbeck vor ihrem Strafantritt noch einer dringend notwendigen ärztlichen Behandlung am Auge unterziehen – ob das aus der Haft heraus möglich sein wird, ist zumindest sehr fraglich.

Merkeldeutschland 2018: Die Grenzen werden nicht mehr kontrolliert, die innere Sicherheit ist in vielen Städten bereits zusammengebrochen oder steht kurz vor dem Kollaps, Gewalttäter, Räuber und Vergewaltiger verlassen die Gerichtssäle oft frech grinsend mit lächerlichen Strafen – aber bei einer 89-jährigen Bürgerrechtlerin kennt das Regime kein Pardon und greift mit aller Härte durch.

Als kurzfristige Reaktion haben wir für Donnerstag, den 10. Mai, eine Demonstration in Bielefeld angemeldet. Der 10. Mai ist in allen Bundesländern ein Feiertag (Christi Himmelfahrt) Es gilt jetzt, private Freizeitplanungen zurückzustellen und gemeinsam ein kraftvolles Zeichen zu setzen, daß wir die Inhaftierung der betagten Dissidentin nicht widerstandslos hinnehmen werden!

Ursula Haverbeck hat in den letzten Jahren so viel für uns getan, bis kurz vor ihrer Inhaftierung hat sie noch Reden und Vorträge gehalten und ist somit für viele unserer deutschen Landsleute ein leuchtendes Vorbild für Standhaftigkeit und Prinzipientreue geworden. Jetzt liegt es an uns, Ursula etwas davon zurückzugeben!

Kommt alle am Donnerstag, den 10. Mai, um 13.30 Uhr zum Bahnhof Bielefeld-Quelle! Von dort aus demonstrieren wir auf einer etwa 2,5 Kilometer langen Strecke zum Hafthaus Ummeln, wo wir eine Kundgebung mit mehreren Rednern durchführen werden.

Hier nochmal die wichtigsten Infos zusammengefaßt:

Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai (Christi Himmelfahrt) in Bielefeld

Thema: Freiheit für Ursula Haverbeck!

Treffpunkt: Bahnhof Bielefeld-Quelle, 13.30 Uhr (Beginn um 14 Uhr)

Veranstalter: DIE RECHTE – KV Ostwestfalen / LV NRW

Infos: www.die-rechte.net und kontakt@die-rechte.net

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

Barbara Rosenkranz: Wie das Projekt EU scheitert​…

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Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Barbara Rosenkranz stellte am Donnerstag ihr neuestes Buch vor, das aus dem Ares-Verlag druckfrisch zur Veranstaltung geliefert wurde. Großen Anklang fand vor allem ihre persönliche Sicht der Dinge als überzeugte Europäerin, welche aber das Projekt Europa am Scheiterweg sieht.

Wie das Projekt EU scheitertProjekt Europpa #6_CS4.indd

Die europäische Einigung, die enge Zusammenarbeit der europäischen Nationen, ist ein Gebot der politischen Vernunft. Dennoch gibt es vehementen Widerstand gegen die EU. Die Kritik an der real existierenden Form des europäischen Zusammenschlusses wird immer stärker. Das ist auf den ersten Blick ein Widerspruch, den dieses Buch aufzulösen versucht. Es sind zwei Prinzipien, die Europa vor allem prägen sollten, mein Rosenkranz: der Vorrang der Vernunft und das Streben nach Freiheit. Und es sind gerade diese Prinzipien, die von der EU missachtet werden.

Die EU ist längst zu einem Projekt geworden, das Demokratie und Freiheit untergräbt und in vielerlei Hinsicht der Vernunft zuwiderläuft. Diesen Hintergrund deckt das Buch „Wie das Projekt EU Europa zerstört – Eine überzeugte Europäerin rechnet ab…“ auf und stellt schließlich die entscheidenden Fragen: Darf ideologiegeleitete Politik Bürgerrechte einschränken? Wann schlägt die aufgeklärte Vernunft in ihr Gegenteil um und gefährdet Freiheit und Demokratie? Welche Reformen sind notwendig, damit das Projekt EU dem europäischen Geist entspricht?

Monnet und de Gaulle

Zwei Protagonisten, zwei ideologische Gegenspieler in der Geschichte des europäischen Einigungsprozesses, werden besonders hervorgehoben: Jean Monnet und Charles de Gaulle: der eine als Architekt der supranationalen „Vereinigten Staaten von Europa“, der andere als Verfechter des „Europas der Vaterländer“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich Europa, wobei Monnets Linie vom Start weg einen Vorsprung behaupten konnte. Heute setzt die offizielle Linie der EU-Bürokratie ganz klar auf seine Vorstellungen. Das Ergebnis ist bekannt: Die Europäische Union ist in einer schweren Krise.

Es macht das Wesen Europas aus, eine Einheit in der Vielfalt zu sein. Europa als Zusammenschluss souveräner Nationen ist das Konzept, das aus der Krise führen kann.

Diese Botschaft prägt Rosenkranz‘ 144-seitiges Buch, das zum Preis von 14,95 Euro beim Ares-Verlag bestellt werden kann.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014701-Barbara-Rosenkranz-Eine-berzeugte-Europ-erin-rechnet-ab

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Gefangene des totalen Schulstaats

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Eine Freilerner-Familie darf das Land nicht verlassen, um außerhalb Deutschlands Bildungsfreiheit zu genießen: Damit sie nicht auswandern können, entzog das Amtsgericht Darmstadt-Dieburg jetzt den christlichen Eltern wichtige Teile des Sorgerechts für ihre Kinder.

Berliner Mauer

Mauern gibt es genug in unserem Land. Keine symbolisiert Unfreiheit, aber auch deren Unhaltbarkeit, so sehr wie die in Berlin.

In der letzten Dezemberwoche 2013 übertrug Familienrichter Markus Malkmus das Recht der Eltern, den Aufenthalt ihrer Kinder zu bestimmen sowie deren schulische und amtliche Angelegenheiten zu regeln, auf ein Kreisjugendamt. Faktisch nahm Malkmus so die Familie von Dirk und Petra Wunderlich (Ober-Ramstadt) in Deutschland-Haft. Zwar kann sie sich noch frei bewegen – während der Schulferien. Ansonsten verfügt der Staat über die Kinder. An den Umzug in ein freiheitlicheres Land ist nicht zu denken, die richterliche Anordnung gleicht einer virtuellen Mauer, dem berüchtigten Bauwerk im vormals geteilten Berlin nicht unähnlich.

Dabei haben Wunderlichs guten Grund, ihrer Heimat endgültig den Rücken zu kehren. Denn die tiefverwurzelte Überzeugung, daß auch “schulpflichtige” Kinder besser zuhause aufgehoben sind als in Staatshänden, hat der Familie viel juristischen Streit eingebracht. Bereits am 6. September 2012 war ihnen das Sorgerecht teilweise entzogen worden. Als sie ihre Kinder dennoch nicht der Staatsschule anvertrauten, sie stattdessen in Freiheit lernen ließen, bekamen sie knapp ein Jahr später die volle Wucht des totalen Schulstaates zu spüren: Zwanzig Sozialarbeiter drangen mit Polizeigewalt in die Familienwohnung ein, verbrachten die vier Kinder zwischen sieben bis vierzehn Jahren in ein Kinderheim.

Offizieller Grund des jugendamtlich initiierten Zugriffs war die Abwesenheit der Kinder aus einer staatlichen Schule. Zwar durften diese nach gut drei Wochen wieder nach Hause, jedoch nur unter der Auflage, von nun an die staatliche Schule zu besuchen, eine erneute Verweigerung hätte die Familie endgültig zerstört. Die Frage des bereits entzogenen Sorgerechts wollte das Familiengericht erst nach einer “Bewährungszeit” der Eltern Ende 2013 abschließend klären. Dies ist nun geschehen.

Theoretisch hätten Wunderlichs das volle Sorgerecht zurückerhalten können, hatten sie doch in den letzten Monaten die “Schulpflicht” vorbildlich erfüllt. Wie tausende andere Auswandererfamilien hätten sie eines Tages möglicherweise beschlossen, ihre Zelte in Deutschland abzubrechen, um in einem anderen Land die Kinder nach ihrer Überzeugung aufwachsen zu lassen. Allein, Familienrichter Malkmus befürchtete bei den Freiheitsliebenden einen erneuten “Mißbrauch des Elternrechts” – im Ausland – und behauptete, der mögliche Umzug der Familie in die legale Bildungsfreiheit stelle eine “Gefahr für das Kindeswohl” dar. Das juristische Argument, ein auf Verdacht gefällter familiengerichtlicher Beschluß dürfe das EU-weit geltende Recht auf Freizügigkeit nicht aushebeln, ließ das Gericht nicht gelten.

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http://derblauebrief.net/gefangene-des-totalen-schulstaats/

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Wir werden manipuliert! Mächtige wollen neue Weltordnung

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Die Gedanken sind frei. Vielen politischen Strömungen missfällt diese Freiheit jedoch. Mit neuesten Erkenntnissen aus der Neuroforschung wollen nun Machteliten die Gedanken der Bürger manipulieren.

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München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT

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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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