Essay "Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung"


Sehr geehrte Damen und Herren,
da sich die Ereignisse jagen, übersende ich Ihnen einen weiteren Essay zu der Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene mene mu und raus bis Du“, die darin kritisch hinterfragt wird.
Wir bedanken uns wie immer für die Veröffentlichung und wünschen einen schönen Tag

Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung, oder Wie ich lernte, das Kopftuch zu lieben

 

Von Maria Schneider

Seit Oktober 2018 ist die neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene, mene, muh – und raus bist du“ in aller Munde. Enrico Glaser und Judith Rahner (Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus) erläutern die Ziele der Broschüre (Hervorhebungen stammen von der Autorin):

Abwertungen und Ausschlüsse verhindern zudem einen gleichwertigen Zugang zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe für alle Kinder. Das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Religion, Herkunft oder des Geschlechts ist durch die UN-Kinderrechtskonvention geregelt. Seit 2010 sind verbriefte Kinderrechte auch in Deutschland verbindlich und gelten für alle in Deutschland lebenden Kinder – auch für jene mit Fluchterfahrung, mit muslimischen Eltern und für intergeschlechtliche Kinder oder jene mit zwei Vätern. Diskriminierung und Ungleichwertigkeit in der Kindertagesbetreuung zu verhindern und Institutionen bewusst und gezielt für Kinder mit vielfältigen Lebens- und Familienrealitäten zu öffnen und zu professionalisieren, ist wichtig und notwendig, um Kinderrechte in die Praxis umzusetzen.

Damit lassen sich nachhaltige Teilhabe und Chancengerechtigkeit ermöglichen.“

Es stellen sich hierzu folgende Fragen:

  1. Wie wird mit Chancengleichheit und der in der Broschüre verurteilen „Ungleichwertigkeit“ umgegangen, wenn Mädchen bereits im Kindergarten ein Kopftuch tragen und somit a) eine Geschlechtertrennung und b) eine Trennung bzw. Diskriminierung zwischen Religionen kenntlich gemacht wird?
  2. Wie wird das Kindswohl des muslimischen Mädchens gesichert, dem von klein auf eingetrichtert wird, dass es sich schämen soll, sein Haar offen zu zeigen? Glaubt man ernsthaft, damit „Teilhabe und Chancengerechtigkeit“ zu ermöglichen?
  3. Wie wird damit umgegangen, dass muslimische Mütter komplett verschleiert in den Kindergarten kommen und „kein Gesicht zeigen“?
  4. Wie wird mit der Homophobie unter geflüchteten Moslems umgegangen, in deren eindeutig definierten Geschlechterrollen zwei Väter nicht vorkommen?
  5. Wie wird damit umgegangen, dass Politikerinnen wie Manuela Schwesig ihre Kinder auf Privatschulen schicken? Eine Politikerin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands? Ist dies nicht als Ungleichwertigkeit gegenüber den Kindern geflüchteter Eltern zu werten, die sich keine Privatschule leisten können?

Zitat aus der „Klarstellung“ der Amadeu Antonio Stiftung:

„Es geht im Kern um das Wohl eines jeden Kindes. Mit einem rechtsextremen Weltbild werden Kinder zum Hass erzogen und ihre freien Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt. Es geht in der Handreichung um demokratische Bildung, die Stärkung von Kindern und ihren Rechten. Für alle, die eine plurale Gesellschaft wollen, sollte das eine Selbstverständlichkeit sein.“

Zitat aus der Broschüre selbst:

Fall I.3: »Kinder aus völkischen Elternhäusern«

In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘.

 Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt.

Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.

Fragen:

  1. Wie sieht es neben dem rechtsextremen Weltbild“ mit dem islamistischen Weltbild aus? Dem Antisemitismus, den viele muslimische Kinder mit der Muttermilch verabreicht bekommen? Dem jahrhundertealten Hass gegen Ungläubige und Christen im ehemals christlichen Orient? Welche Entfaltungsmöglichkeiten bieten Sie diesen Kindern an und wie gehen Sie mit dem Widerstand der un-gegenderten muslimischen Eltern um?
  2. Wie identifizieren Sie die Erziehung zum islamischen Extremismus und Hass gegen Christen und Ungläubige? Diese Frage sollte erlaubt sein, da unterstellt wird, dass Mädchen mit blonden Zöpfen aus völkischen Familien kommen. Um Ungleichwertigkeit zu vermeiden, sollte da nicht auch automatisch jedem Mädchen mit Kopftuch unterstellt werden, dass es mit einem islamistischen Weltbild und zum Hass erzogen wird?
  3. Werden Sie es wagen, frisch geflüchteten Eltern aus archaischen Kulturen „beizubiegen“, dass Mädchen und Jungs gleichwertig sind? Dass bei solchen Eltern, ebenso wie bei den von Ihnen angeprangerten „völkischen Familien“, traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar sind? Dürften wir einmal bei einem solchen Gespräch dabei sein?
  4. Mädchen aus völkischen Elternhäusern würden zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet. Schlimm, schlimm, schlimm! Wird dies auch den geflüchteten muslimischen und konservativen, christlichen Familien vorgeworfen, wo bis heute die Frauen und Töchter sämtliche Hausarbeiten verrichten, die Mädchen Tee servieren, die Ehefrau dem Mann den Tee umrührt und anreicht und der Mann grundsätzlich die Küche nur besucht, um z.B. den Kühlschrank zu reparieren?
  5. Sind Sie sich dessen bewußt, dass es bei den geflüchteten Familien grundsätzlich keine Disziplinprobleme gibt und die Kinder – insbesondere die Mädchen – zu Hause gut spuren und jederzeit Respekt gegenüber den Eltern und dem Alter zu zeigen haben?
  6. Wie gehen Sie mit der ungleichwertigen Behandlung der Kindergärtnerinnen durch muslimische Jungs um, die zu Hause gelernt haben, dass die Mutter als Frau dem Mann untersteht, sein Eigentum ist und sich zur Behütung seiner Ehre sittsam zu kleiden hat? Auch hier wären wir gern Mäuschen, wenn Sie Gleichwertigkeit und Chancengleichheit mit neu angekommenen Vätern bar jeder Genderideologie aus dem Orient auszuhandeln versuchen.
  7. Wie ist eine plurale Gesellschaft mit den strengen, einheitlichen Kleidervorschriften des Islam zu vereinbaren? Welche Pluralität erkennen Sie an einer Kopftuch- und Manteluniform?
  8. Was halten muslimische, strenggläubige Männer von einer pluralen Gesellschaft, die Sie als Selbstverständlichkeit einfordern? Eine plurale Gesellschaft also, in der Mädchen das Elternhaus vor der Heirat verlassen, vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben und sich ihren Ehemann selbst aussuchen? Wieviele Gespräche haben Sie diesbezüglich bereits mit Vätern, Onkeln und Brüdern geführt und überlebt?

Es gäbe noch so einiges zu fragen. Wir belassen es zunächst hierbei, denn es gibt so einiges zu tun:

Sicherheitshalber habe ich meine Volksschule darum gebeten, mein Übertrittszeugnis zu ändern und „Volksschule“ in „Plurale Schule“ zu ändern. Auch den Handarbeitsunterricht möchte ich aus dem Zeugnis streichen lassen, gerade weil ich immer die Beste war.

Meine Klassenbilder habe ich bereits vernichtet – zu viele indigene Deutsche und eine regelrechte Zopferitis unter den Mädchen. Ich möchte mir da im Nachhinein nichts vorwerfen lassen a là Mitläuferin, Rassistin, Volkistin oder so.

Auch meine Nichten muss ich nun enttäuschen. Eigentlich war es immer ein Ritual, dass ich allen Mädchen kunstvolle Zopffrisuren machen. Das geht nun natürlich gar nicht mehr, noch dazu, wo sie blond sind und ca. 1 km zur Schule laufen müssen.

Inzwischen erwäge ich ein Kopftuch zu tragen, denn dann bin ich über jeden Verdacht erhaben. Besonders praktisch ist es, wenn ich mein Haar nicht gewaschen habe. Das Beste: Sogar die Einzelfälle sollen mittels der Wunderwaffe Kopftuch zurückgehen. Eigentlich echt eine gute Idee. Kopftuch statt Zopf. Und alles wird gut.

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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Essay zur gestrigen Maischberger-Sendung zu Chemnitz


anbei ein Essay zur gestrigen Maischbergersendung, über dessen Veröffentlichung wir uns – wie immer – sehr freuen würden.

Herzlichen Dank und beste Grüße

Maria Schneider

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ESSAY

Maischberger-Sendung: Wer in Chemnitz auf die Straße geht ist „braun“

Der Name des ermordeten Familienvaters Daniel H. wurde in dieser Sendung weder erwähnt noch die Nationalität der beiden mutmaßlichen Mörder.

Die Aufforderung zu Trauern (durch Herrn Schwennicke) oder zumindest die Anerkennung dieser und vieler „Einzeltaten“ als Ursachen für Demonstrationen wurde von den kleinen, roten Propellern auf Frau Gaus’ afrikanischem Kleid ungeduldig weggewirbelt.

Frau Gaus (taz Journalistin) konzentrierte sich durchweg lieber auf den „braunen Mob“, der da aufmarschiert sei. Schützenhilfe bekam sie von der „Linken“ Martina Renner, die dem AfD Politiker Herrn Chrupalla den Handschlag zur Begrüßung verweigerte.

Frau Renner weißt die übliche Biografie jener Personen auf, die sich in Parteien wie den Grünen und den Linken tummeln und meist noch nie auf dem freien Markt erwerbstätig waren: 1987 bis 1995 Studium der Philosophie/ Kulturwissenschaft/ Kunstwissenschaft und Biologie an der Universität Bremen. Danach Referentin im Deutsch-Kurdischen Freundschaftsverein. Irgendwann die Kurve und doch noch einen Job bei der PDS bekommen.

Herrn Toralf Staud, von dem es ein Bild mit Kapuzenshirt im Internet gibt und der sein Möglichstes tat, seinem germanischen Namen keine Ehre zu machen, war als Experte für Rechtsextremismus geladen. Studium: Journalismus und Philosophie. Immerhin lernt man mit der Philosophie und Politologie (Frau Gausens’ Studium auf Arbeitslosigkeit) spitzfindig zu argumentieren – vermutlich der Hauptgrund, warum die beiden geladen waren.

Ziel der Sendung: Brave Bürger sollen zu Hause bleiben

Ziel der Sendung: Ablenkung von den Opfern. Verunglimpfung und Einschüchterung der Chemnitz-Demonstranten als Mitläufer bei einem „braunen Hetzmob“. Endziel: Brave Bürger sollen gefälligst zu Hause bleiben, wenn sie nicht als „braun“ angesehen werden wollen.

Einzige Stimmen der Vernunft: Herr Bosbach, der leider noch zum Schluß gegen Herrn Chrupalla austeilte (so viel CDU-Kadertreue muss sein) und Herr Schwennicke, der unser vollstes Mitleid hat, weil der neben Frau Gaus sitzen mußte.

Als Frau ist die größte Enttäuschung, dass ausgerechnet Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus es sich mit weichen Studiengängen in der Journalistik und Politik sehr bequem gemacht haben und davon leben, vor anderen den moralischen Zeigefinger zu erheben  – wie direkt in der Sendung bei Frau Renner zu beobachten.

Wieder einmal: Herzblut für Migranten, Eiszapfen für Einheimische

Am schlimmsten ist jedoch der Verrat dieser Frauen an den eigenen, einheimischen Frauen, die seit 3 Jahren immer wieder Opfer von Messerangriffen durch Migranten werden. Dies interessiert die beiden Damen ganz offensichtlich nicht. Der Chemnitzer Familienvater wurde von Frau Gaus regelrecht mit einer Handbewegung weggewischt.

Am seltsamsten ist jedoch, dass ausgerechnet solche Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus verkennen, dass konservative Menschen aus dem Orient nicht verstehen, warum sie sich um Migranten und nicht um ihre eigenen Familien kümmern.

Syrisch-orthodoxe Christen erklärten mir immer wieder, dass sie Mitgefühl mit deutschen Frauen hätten, die ihnen helfen würden und sie daher in ihrer großen Güte gewähren lassen würden. Denn offensichtlich hätten solche deutschen Frauen wohl keine Familie oder würden sich mit ihr nicht vertragen. Sie als Syrer würden jedenfalls niemals so dumm sein, eine andere Familie der eigenen Familie vorzuziehen.

Wie würden Migranten bei einem Mord an ihresgleichen reagieren?

Was die Syrer täten, wenn Deutsche in Syrien eines ihrer Familienmitglieder vergewaltigen oder mit mehreren Messerstichen ermorden würden  – so wie jüngst in Chemnitz geschehen – überlasse ich der Fantasie der geneigten Leser sowie Frau Gaus mit ihren lustigen roten Propellern auf ihrem afrikanischen Gewand.

Update: Maria vom Frauenbündnis: Demo in Kandel am 24.03.2018 – Reden


Demo in Kandel am 24.03.2018 – Reden

 

Kandel ist überall – Maria statt Scharia Eine Rede für alle Wohlfühl-Feministinnen

 

Liebe Mitstreiter, liebe Freunde,

Seit September 2015 ist unser Land Beuteland und ein offenes Gefängnis für uns.

Unsere jungen Männer essen vegan, tragen Dutt und haben Mädchenarme. Für die kräftigen Messermänner aus dem Orient und Afrika sind sie leichte Beute.

Unsere ahnungslosen, jungen Frauen lässt man im wahrsten Sinne des Wortes in’s offene Messer laufen. Wir wissen von Maria, Mia und Mireille. Aber so viele unserer Toten bleiben namenlos. Wir dürfen noch nicht einmal um sie trauern.

Was sagen unsere Feministinnen zu all diesem Schrecken? Dröhnendes Schweigen. Statt dessen Vorwürfe, wir würden die Morde an unseren Mädchen instrumentalisieren. Ja, das tun wir. Wir gehen auf die Straße. Wir lassen uns sogar anfeinden, weil wir das alles nicht mehr ertragen, während sich unsere Wohlfühlfeministinnen bei metoo profilieren.

Unsere Schwestern bekochen wohlgenährte, fremde Söhne, während das Nachbarskind hungrig in die Schule geht.

Unsere guten Schwestern helfen diesen Männern, denn sie sind Schuld an den Kreuzzügen, der Kolonialzeit, dem 2. Weltkrieg, Schuld am Waffenhandel und am Sack Reis, der in China umfällt. Nur, dass ihre Mutter alleine im Pflegeheim liegt – daran sind sie nicht schuld.

Unsere linken Schwestern beschimpfen uns als rechte Rassistinnen. Wenn Rassismus bedeutet, dass ich mich als Leistungsträgerin gegen die Massenmigration von versorgungssuchenden Überschusssöhnen aus überbevölkerten Ländern wehre, ja, dann bin ich eine rechte Rassistin – und ich bin stolz darauf.

Unsere qualifikationsfreien Schwestern in der Regierung sprechen von Barmherzigkeit und Mitgefühl und erhöhen ihre Diäten, während die Ärmsten unter uns nun mit Fremden um Arbeit, Wohnraum und sogar Essen konkurrieren müssen.

Unsere ausgehungerten, kinderlosen, veganen Ladenhüterinnen werden doch nicht allen Ernstes glauben, dass die knackigen, jungen „Flüchtlinge“ aus Liebe das Bett mit ihnen teilen. Nein, sie wollen einfach ihr Geld für ihre eigene Familie, weil sie noch wissen, was Familie bedeutet. Der „Flüchtling“ macht beim Sexjob die Augen ganz fest zu und versteht ihr Toleranzgeschwurbel rein sprachlich sowieso nicht. Nach dieser Sexarbeit pflückt er sich dann einfach ein unserer jungen Mädchen zum Ausgleich von der Straße.

Danke dafür, Schwestern.

Diese mörderischen Schwestern, die im Namen der Politischen Korrektheit jeden Mord relativieren und mit den Profiteuren der Asylpolitik paktieren, opfern unsere Kinder für ihren eigenen Vorteil.

Egal ob aus Geld- oder Machtgier, aus Sinnsuche in ihrem öden Leben oder aus Schuldgefühlen –  sie haben jedes einzelne Mädchen auf dem Gewissen. Sie sind die Schreibtischtäterinnen im feinen Ökozwirn. Sie verbieten uns den Mund, damit man ihre Schandtaten nicht benennen kann.

Unsere Schwestern haben uns verraten und verkauft.

Deshalb müssen wir selbst wieder die Kontrolle übernehmen.

 

Es ist jetzt an der Zeit, sich zu erinnern, wer wir sind.

Es ist Zeit, sich aus 70 Jahren Schuld und Scham zu befreien.

Es ist Zeit, dieses Joch abzuwerfen und unser Land zu verteidigen.

Es ist an der Zeit, zu unseren Wurzeln zurückzukehren. Denn ohne Wurzeln sind wir wie ein Blatt im Wind.

Wir müssen zu uns zurückfinden. Denn ein Volk ohne Identität wird ausgelöscht.

Wir haben das Recht, stolz auf uns zu sein. Denn ein Volk, das sich nicht achtet, wird verachtet.

Wer sind wir? Was macht uns Deutsche aus?

 

Wir sind für unseren Fleiß, unsere Disziplin und Genauigkeit bekannt – für unser Ingenieurwesen und Maschinen, die wie am Schnürchen laufen. Die Zeißsoptik ist bis heute unerreicht.

Wir hegen und pflegen unsere sauberen Flüsse, unsere wunderschönen Wälder und Landschaften. Wir haben unsere klassische Musik – Beethoven, Schubert und Bach. Unsere Fußballer, unser Bier und Brot. Wir haben Dichter wie Else Lasker-Schüler und Goethe – unsere Märchen und Sagen, die tiefer Teil unserer Identität sind. Rotkäppchen, der eiserne Heinrich mit dem Band um seinem Herzen, Siegfried und Brunhilde.

Wir haben unsere Kirchen und jahrhundertealte Schlösser, unsere Klöster und unsere Geschichte als Christen, die frei sein und ein Leben in Fülle haben sollen.

 

Das sollten wir in unserem Herzen bewahren, denn es ist unser Geburtsrecht:

Es ist erlaubt, glücklich zu sein

Es ist erlaubt, zuerst an die eigene Familie zu denken

Es ist erlaubt, seine Kinder zu schützen

Es ist erlaubt, um seine Toten zu trauern

Es ist erlaubt, seine Freiheit zu verteidigen

Es ist erlaubt, die eigene Heimat zu lieben – denn wir haben nur diese Eine.

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Liebe Mitstreiter Liebe Mitstreiter

Eure

Maria vom Frauenbündnis

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GermanDefence24

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