Schlagwort: Frankreich

Bürgerproteste in Frankreich, Niederlande, Belgien: Europa brennt

oder

Am 08.12.2018 veröffentlicht

Das 4.Wochenende in Folge und die Bürgerwut steigert sich. Hunderttausende sind auf den Straßen in Frankreich und Belgien, jetzt auch in den Niederlanden. Macron muss weg, so die Forderung und es sieht ganz so aus, als würde er immer weniger Unterstützer haben, auch aus der Politik.

Die gelben Westen – eine weitere Farbrevolution? | AKTUELL

oder

 

Am 06.12.2018 veröffentlicht

Da ich häufiger auf die Bewegung der Gelbwesten angesprochen wurde, gebe ich hier einen kleinen Überblick über das Phänomen der Farbrevolutionen.
Ihr habt davon noch nicht gehört? Dann höret und sehet jetzt selbst.
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Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden):
Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

Der Globalismus beginnt in Paris zu brennen!

Flamen über dem Globalismus
Der Globalismus beginnt in Paris zu brennen!

Lodernde Flammen über dem Globalismus

Es wird ernst, kein Stein könnte auf dem anderen bleiben. Was jetzt begann, ist die sich erst noch vollständig entladende Reaktion auf 70 Jahre Global-unterjochung und Menschenvernichtung durch die Globalisten.
Compact/Paul am 2. Oktober:

„Jeder Franzose weiß es, Macron ist ein Hinterlader“.

Rothschilds Frankreich-Präsident wurde von der Gelbwesten-Revolution bereits gezwungen, die erlassene Spritsteuer zurücknehmen. Das erinnert an den Nachmittag des 14. Juli 1789, als wegen der hohen Brotsteuer der Sturm auf die Bastille begann, obwohl des Königs Finanzminister, Jaques Necker, sie schon zurückzunehmen wollte. Es half nichts mehr. Auch die „Gelbwesten“ geben sich mit der Rücknahme der Spritsteuer nicht mehr zufrieden, sie sehen die Schwäche und wollen den Sturz des gesamten EU-Systems. DIE WELT:

„Die Regierung sei zum Dialog bereit. Angesichts massiver Krawalle rückt der französische Präsident Emmanuel Macron von seiner geplanten Steuererhöhung auf Sprit ab, muss aber weitere Proteste fürchten. Die Gelbwesten feierten die Ankündigung als Sieg. Doch hielten andere das Einlenken der Regierung für zu spät, um den Zorn auf den Präsidenten zu besänftigen.“

Ja, es erinnert an 1789, kurz vor dem Sturm auf die Bastille, denn, so die WELT weiter,

„Macron schließt einen Einsatz des Militärs nicht explizit aus.“

Ja, sie wollen die moderne Bastille, den Élysée, stürmen. NZZ:

„Für die Protestierenden ist Macron zur Hassfigur geworden, man droht mit dem Sturm aufs Elysée. Der Sturm auf Paris, auf diese Insel der Wohlhabenden und Glücklichen, hat schon begonnen.“

Über kurz oder lang fällt Rothschilds Frankreich. Das bedeutet, die EU besteht dann sozusagen nur noch aus der BRD. Man muss schon mit der Lupe suchen, um noch einen EU-Mitgliedsstaat zu finden, der nicht gegen die EU ist. Dort, wo es noch EU-Vasallenregierungen gibt, sind diese durch Anti-EU-Populistenbewegungen „tödlich“ bedroht, und bald kommen die reinen Nationalisten. Die BRD ist bereit, die noch arbeitenden Deutschen existentiell total zu zerstören, denn sie will die neuen EU-Haushaltslöcher, entstanden durch den Austritt Groß Britanniens und durch die angelockten Migrationswellen, die vorübergehend von Brüssel alimentiert werden (sie erhalten alle Kreditkarten von Soros, aber von Brüssel garantiert), alleine stopfen. Der Express meldet heute (in der BRD verschwiegen):

„Bei einem angespannten Treffen mit Kollegen in Brüssel sagte der BRD-EU-Botschafter Michael Clauss: ‚Die Bundesregierung ist bereit, den Zahlungsausfall Groß Britanniens auszugleichen. Dafür müssen aber die anderen bereit sein, auf anderen Gebieten solidarisch zu sein und Flüchtlinge aufnehmen‘. Das aber lehnen die Mitgliedsstaaten ab, voran Polen und Ungarn. Finanzminister Olaf Scholz versprach: ‚Wir sind bereit, den deutschen Beitrag für den EU-Haushalt zu erhöhen‘. Und das, obwohl Deutschland bereits jetzt 30 Mil. Euro jährlich bezahlt.“


Was das bedeutet, wissen wir alle. Noch mehr Steuern, noch mehr Abgaben, noch weniger medizinische Versorgung, noch weniger Rente (die jämmerlichen Rentenerhöhungen sind für Merkel ein großes Geschäft, weil die neuen Rentensteuern ein Vielfaches einbringen, was die Rentenerhöhungen kosten). Und vor allem, Flut, Flut und nochmals Flut, jetzt „legal“ mit Hilfe des UN-Migrationspakts. Der Flüchtlingspakt (Separatpakt) verlangt sogar, dass jeder sog. Flüchtling ab jetzt soziale Höchst-leistungen erhalten muss, natürlich zu Lasten der Deppendeutschen. Gut so!
In Groß Britannien dürfte Theresa May als Merkels Agentin den tiefsten Fall erleiden, den ein britischer Premier jemals erleiden musste. In drei Vorab-Abstimmungen gestern, vor der Brexit-Deal-Abstimmung am 11. Dezember, wurde sie in nur einer Stunde geradezu überrollt. Es kam heraus, dass sie Hochverrat beging, mit der EU aushandelte, Britanniens Austritt zu verhindern. Heute im Express:

„Theresa May bot Brüssel einen Rettungsring an. Deshalb setzt die EU alles daran, die Premier-ministerin zu retten und bietet eine Verlängerung des Artikels 50 an. Der Generalstaatsanwalt Geoffrey Cox ließ den Abgeordneten ein bislang von der Regierung geheim gehaltenes Dokument zukommen, worauf die Abgeordneten die Regierung der Missachtung des Parlaments für schuldig befanden. Das Dokument beweist, dass Mays Austritts-Deal einen Austritt aus der EU für immer unmöglich machen kann.“

Dass die EU de facto nicht mehr handlungsfähig ist, zeigte sich gestern, als die BRD-Autobosse mit Präsident Trump über die EU hinweg über die Abwendung von Strafzöllen verhandelten. WDR:

„Mit großen Investitionen in den USA wollen deutsche Autobauer US-Strafzölle vermeiden. Dadurch werde, so Bernd Lange (SPD), Vorsitzender des Handelsausschusses der EU, die gemeinsame Haltung der EU unterlaufen.“

Da hilft es auch nicht, dass der Satan im Rollstuhl selbst Kanzler werden will, nach der Europawahl. Dafür benutzt er seinen Handlanger Merz, der ihm als CDU-Vorsitzender diesen Weg ebnen soll. Die kosmischen Lenkungskräfte haben über das Schicksal der Menschenfeinde längst entschieden. Alles bricht, alles kracht, und viel Blut wird fließen.

Die BRD-korrekten Untermenschen wollten es so.

FRANKREICH BEBT! Merkel, Macron, Soros und seine Bundesregierung halten dagegen!

oder

Am 24.11.2018 veröffentlicht

Es ist mehr als offensichtlich, dass die Eliten in den sogenannten Endkampf einziehen.
Sie gegen die Bevölkerungen.

+++ EIL +++Nachricht aus Frankreich +++

per Mail:

[Forwarded from Christiane]

Hallo,
wende mich hier an die Kollegen, Nachbarn und Freunde aus Deutschland, Baden-Württemberg.
Es ist euch vielleicht nicht entgangen, dass wir Franzosen am 17 November eine sozusagen „NEUE REVOLUTION“ in Frankreich starten.
Zunächst ist die komplette Blockierung der Strassen, Autobahnen Frankreichweit geplant … und wir wissen nicht was noch folgen wird…
Wir lassen uns nicht mehr vom Staat über den Tisch ziehen….
Steuern, Strom, Reduzierungen auf alle Ebenen, (Benzinkosten im Preis 60% Steuren), Rentensenkung
Uns reicht’s !!!
Also bitte kommt am 17 November nicht nach Frankreich sonst gibt es wahrscheinlich kein zurück für einige Tage.
Wer kommt muss mit uns ziehen und protestieren.
bitte teilen!

https://www.derbusinesstravel.com/belgien-und-frankreich-protestaktion-mit-strassenblockaden-17-november-2018/

und:

https://www.thelocal.fr/20181106/map-where-in-france-you-should-expect-road-blocks-this-november

Treibstoffproteste in Frankreich: MAP zeigt die Standorte der geplanten Straßensperren an.

Fuel protests in France: MAP reveals locations of planned road blocks

Eine wachsende Protestgruppe, die als „gelbe Westen“ bekannt ist, plant, die französischen Straßen zu blockieren und den Verkehr am 17. November im ganzen Land zum Stillstand zu bringen, um ihre Wut über die steigenden Kosten für Diesel und Benzin in Frankreich zu äußern. Hier sollen die Proteste stattfinden.
Zunehmend sieht es so aus, als ob der 17. November ein Tag sein könnte, um zu vermeiden, dass man in Frankreich ganz auf die Straße geht.

Eine neue Autofahrer-Protestbewegung in Frankreich – die als „gelbe Westen“ (Gilets jaunes) bezeichnet wird – hofft, die Regierung zu zwingen, die Kraftstoffpreise zu senken, die in den letzten Monaten stetig gestiegen sind.

Und um dies zu erreichen, fordern die Gilets jaunes, benannt nach den Warnwesten, die französische Autofahrer in ihren Autos tragen müssen, die Blockade von Straßen und Autobahnen in Frankreich und Belgien am Samstag, den 17. November.

Bei den Kraftstoffprotesten geht es jedoch nicht nur um den Benzinpreis, sondern auch um eine langjährige Reibung in Frankreich zwischen der Hauptstadt und dem Land.

LIES AUCH: Warum es bei der Rebellion der französischen High-Vise-Fahrer um mehr als nur um die Kraftstoffpreise geht.

Der französische Innenminister Christophe Castaner sagte in dieser Woche, die Protestbewegung sei „irrational“ und schwor, dass die Polizei eingreifen würde, wenn Straßenblockaden verhindern würden, dass Rettungsdienste durchkommen könnten.

„Wir werden keine totalen Blockaden tolerieren“, sagte Castaner.

Eine Karte (siehe unten) für diejenigen, die an der Bewegung teilnehmen wollen, produziert von der Website blocage17novembre, zeigt genau, wo in Frankreich wütende Autofahrer Aktionen planen, wobei die Protestorte durch die gelben Westensymbole entsprechend gekennzeichnet sind.

Um Ihre Region genauer zu sehen, können Sie die Karte vergrößern.

Es ist auch nützlich für jeden, der plant, an diesem Tag auf die Straße zu gehen, so dass er weiß, wo er vermeiden muss…. und wenn die Karte etwas ist, woran er sich halten kann, dann sind das viele Orte.

Obwohl es erwähnenswert ist, dass sich die Situation immer noch ändern könnte, kann es weniger oder sogar mehr Straßensperren geben als die auf der Karte angegebenen.

LIES AUCH:

Französische Supermärkte senken die Benzinkosten, um wütende Autofahrer zu beruhigen.
Makron gegen die „gelben Westen“: Französischer Präsident steht vor neuer Protestbewegung von Autofahrern
Wütende französische Autofahrer blockieren Straßen aus Protest gegen die Kraftstoffpreise, aber haben sie Recht?
Die Bewegung, die sich zuerst nach wütenden Beiträgen in den sozialen Medien entwickelte, ist aus Wut um den Preis von Diesel und Benzin entstanden, die im letzten Jahr um 23 Prozent bzw. 15 Prozent gestiegen sind.

Doch bisher haben die Drohungen die französische Regierung nicht allzu sehr bewegt, so dass der französische Präsident Emmanuel Macron am Montag standhaft blieb.

„Ich unterstütze voll und ganz den Plan, die Besteuerung von Dieselkraftstoff auf ein Niveau mit Benzin zu bringen. Ich ziehe es vor, Treibstoff zu besteuern, als Arbeiter zu besteuern“, sagte der Präsident.

Er hat jedoch auch vorgeschlagen, dass es staatliche Beihilfen für diejenigen geben könnte, die mehr als 30 km pro Tag mit dem Auto zurücklegen müssen.

„Die Region Hauts-de-France hat Transporthilfe für diejenigen angeboten, die mehr als 30 km pro Reisetag haben, und ich habe die Regierung gebeten zu sehen, wie wir dies unterstützen können“, sagte Macron.

In der Zwischenzeit versuchen einige französische Supermärkte, die Brieftaschen der Fahrer zu entlasten, indem sie die Preise für Benzin und Diesel senken.

Übersetzt von ddbNews R.

 

Auch aus Bulgarien hörten wir ähnliches hier eine Telefonaufzeichnung:

 

 

Auch bezüglich Italien gibt es bedenkliche Informationen:

Mr. Dax warnt: „Italien fliegt uns um die Ohren“

 

SCHWEDEN:

https://voiceofeurope.com/2018/11/jobless-somalis-demand-higher-benefits-and-a-house-say-they-are-discriminated-in-sweden/
Aufstand der Somalier in #Schweden: „Mehr Geld und Häuser“, lauten die zentralen Forderungen der arbeitslosen Hoffnungsträger.

 

 BRD

An Hochschulen herrscht Klima der Angst und Unterdrückung

 

 Brüssel: Farage sagt Merkel die Meinung:

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 Farage:„Frau Merkel, viele meiner euroskeptischen Kollegen hier haben Sie heute ausgebuht, aber das sollten sie vermutlich nicht. Die Briten sollten Ihnen applaudieren, denn ohne Sie hätten wir nie den Brexit bekommen, und dafür möchte ich ihnen herzlich danken.
Ihr „Wir schaffen das“ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer: Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren. Junge Männer, von denen keiner je wirklich ein Flüchtling war. Wir haben uns das beim Brexit-Referendum angesehen und gesagt, mit dieser von Deutschland ( BRD!!!) dominierten EU wollen wir nichts zu tun haben, und wir wollen ganz sicher nicht den Preis für Ihr Versagen zahlen, Frau Merkel. Frau Merkel, ist es nicht Zeit, dass Sie ihren Fehler endlich zugeben, ist es nicht Zeit, dass Sie sich bei den deutschen Bürgern und den Bürgern vieler anderer Gemeinden entschuldigen, und sagen, es tut mir leid, was ich euch angetan habe und die Probleme, die ich für viele Jahrzehnte verursacht habe?“