20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld


Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass, wie auch die Kronenzeitungberichtete. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.

Pressekonferenz kam nicht zustande

„Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert“,  so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten – wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.

Sigis Pack:

B I T T E   K E I N E   Z W A N G S E R N Ä H R U N G
L A S S T  S I E  V E R H U N G E R N,  W E N N  S I E  ES W O L L E N
M E I N  H A S S  W Ä C H S T  V O N  T A G  Z U  T A G

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http://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-fordern-2000-Euro-netto-Taschengeld

 

Asylflut…2016 Kommen fünf Millionen


Die Politik scheint wie erstarrt angesichts der Asylfordererflut – Dabei bringt 2015 nur eine kleine erste Welle

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Ausgehend von den jetzigen Zahlen lässt sich hochrechnen, wie viele Asylbewerber Deutschland im nächsten Jahr zu erwarten hat – eine ebenso realistische wie düstere Prognose.

Ein Land im Barmherzigkeitswahn: Vernunft und Vorausschau scheinen derzeit tief unter der rosafarbenen Blumenwiese der Mildtätigkeit begraben. Schauspieler Til Schwaiger möchte die Flüchtlingsheime mit Fahrradwerkstätten und kabellosem Internetzugang aufwerten. Landesbischoff Heinrich Bedford-Strohm verbittet sich – anscheinend vollkommen in himmlische Sphären entrückt – die Bezeichnung „massenhafter Asylmissbrauch“ und Grünen-Chefin Katrin Göring Eckardt sorgt sich im Deutschlandradio vor allem um die „neuen Bürger in den Flüchtlingsheimen“.

Deren Ängste seien ihr wichtig, nicht die der besorgten Anwohner.

Der suchthafte Drang zur guten Tat verdeckt, dass die Politik ihren Bürgern Antworten auf wichtige Fragen schuldet: Warum kommen die Asylbewerber jetzt und warum sind es so unsagbar viele? Im Jahr 2015 gibt es keinen großen Konfliktherd, den es nicht auch schon in den Jahren zuvor gegeben hätte. Keine plötzlich ausgebrochene Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe oder Hungersnot vertreibt die Menschen aus Eritrea, dem Sudan, Albanien oder Afghanistan. Ihre Lebensumstände dürften dort im Wesentlichen genauso sein, wie in den Jahren zuvor. Dennoch brechen sie zu Tausenden und Zehntausenden auf, den Segnungen eines – bislang noch – funktionierenden Sozialstaats entgegen.2016

Da anscheinend niemand sonst angesichts dieser Entwicklung in die Zukunft blickt, darf spekuliert werden. Etwa 7,3 Milliarden Menschen leben auf der Erde. Wie vielen von ihnen mag es in einem deutschen Asylbewohnerheim besser gehen, als in einem südafrikanischen Township, einer brasilianischen Favela oder einem Slum in Bangladesh? Sind es 500 Millionen oder doch eher eine Milliarde?

Aber soweit ist es ja noch nicht. Innenminister Thomas de Mazière schätzt die Zahl der Asylsuchenden für 2015 auf 800000. Wahrscheinlich werden es am Ende rund eine Million sein. Damit hätte sich die Zahl gegenüber 2014, als 200000 Asylanträge gestellt wurden, verfünffacht. Da bislang nichts darauf hindeutet, dass sich der Trend abschwächt, müsste man bei dieser Steigerungsrate für 2016 mit fünf Millionen Asylbewerbern rechnen.

Ein Blick auf die Finanzierung: Mindestens zehn Milliarden Euro werden die Asylbewerber in diesem Jahr den Staat kosten. Die Zahl ergibt sich, wenn man pro Kopf 13000 Euro als halbwegs kostendeckende Pauschale rechnet. 2016 hätte Deutschland dann eine Summe von 65 Milliarden zu schultern. Zum Vergleich: Der geplante deutsche Verteidigungsetat für 2016 liegt bei 34,2 Milliarden Euro, der Verkehrsetat bei 24,4 Milliarden.

Ob 13000 Euro pro Asylbwerber und Jahr tatsächlich reichen, darf allerdings bezweifelt werden. Bei der BAFF, der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer, beruft man sich auf eine Studie, der zufolge 40 Prozent der Asylantragsteller unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden.

Die entsprechende Behandlung beläuft sich schnell auf 100000 Euro im Jahr. Bei schwersttraumatisierten Bürgerkriegsflüchtlingen liegt sie um ein Vielfaches höher. Auch minderjährige Asylbewerber kommen teuer. 60000 Euro im Jahr kostet ein Heimplatz. Nicht alle, die ihn in Anspruch nehmen, sind dabei tatsächlich unter 18. In Bayern ergab eine Überprüfung, dass sich 40 Prozent der angeblichen Teenager nur jünger ausgegeben hatten, um in den Genuss der Vorzugsbehandlung zu kommen.

So wundert es auch nicht, dass Bund und Länder anscheinend schon jetzt den Überblick über die Kosten der Asylbewerberflut verloren haben. Eine Journalistin der „Welt“ ging bereits veröffentlichten Zahlen nach und stieß in den jeweiligen Ministerien von Berlin bis Bayern auf chaotische Zustände. Jedes Bundesland rechnet unterschiedlich. Oft werden Zahlen veröffentlicht, die zwar solide klingen, aber mit der Wirklichkeit etwa so viel zu tun haben, wie die Altersangaben der Asylbewerber auf der Suche nach einem komfortablen Platz im Jugendheim.

Frank Horns paz2015-35

Ungarn – "Flüchtlinge" zerstören Leichenhalle, greifen Essenspenderin an


 

Das Video ist unbedingt sehenswert – danke für die deutsche Untertitel!

Was für die Deutschen  nicht so gut ist: Die Ungarn (und auch andere mitteleuropäische u. südeuropäische Staaten) lasten diese „Flüchtlings“katastrophe den Deutschen an – und zurecht, denn es ist DIE Gutmenschendiktatur, die all die kleineren „EU“-Länder dazu zwingt, z. B. mit allerlei wirtschaftlichen und politischen Sanktionen, den Flüchtlingen den Weg frei zu lassen, und ihnen gegenüber eine humanitaritstische Haltung einzunehmen (d. h. dort auch die Flüchtlingsindustrie zu boomen zu verhelfen).

Wir müssen hier radikal das Gutmenschentum und die humanitaristische Gutmenschendiktatur hier bekämpfen und unsere eigene Regierungen  hier  im reichen Westeuropa mit allen Mitteln davon abbringen, die irrsinnige deutsche und westeuropäische  Flüchtlingspolitik anderen „EU“-Ländern aufzuzwingen. Die deutsche Flüchtlingsindustrie hofft darauf, sich dadurch zu bereichern, indem sie die Flüchtlingsindustrie auf andere Länder ausweitet – z. B. ihnen teure deutsche Wohnmodule für Flüchtlinge anderen Volkswirtschaften aufzwingt usw. Das darf nicht sein. Das müssen wir thematisieren, dieses Geschäft müssen wir der deutschen Flüchtlingsindustrie madig machen – auch in unserem eigenen Interesse!

Das Unterschied zu Deutschland: Die ungarische Medien berichten darüber und der Gesetzgeber dort hat radikale Gesetzänderungen eingeführt, wehrt sich gegen die Deutschen, die Brüsseler u. ä., die Ungarn zwingen wollen, sich dem „Flüchtlings“wahnsinn zu beugen!

Aber wenn wir hier schweigen, werden diese Länder und diese Völker auf ihrer Weise reagieren, und sich ihrerseits versuchen, an den Flüchtlingsirrsinn in Deutschland, Großbritannien u. Westeuropa zu bereichern, indem viele windige Menschen dort sich als Schleuser betätigen! Deswegen sprecht es an. Man braucht ein rechtes internationales Bündnis gegen die paneuropäische humanistisch-terroristische-linke Gutmenschendiktatur und gegen die LINKE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT – um die eigenen Ziele hier verwirklichen zu können. Nur dieser Weg kann uns strategisch weiterführen.

Kybeline

"Flüchtling" ging mit Messer auf Polizist los


Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen von Minderjährigen, Massenschlägereien – die Situation in den Flüchtlingsheimen und rund um diese Unterkünfte eskaliert zusehends. Am Wochenende musste die Polizei in Bonn auf einen Flüchtling schießen, der auf die Einsatzkräfte mit zwei Messern zulief. Als der Angreifer mit Pfefferspray nicht zu stoppen war, griffen die Beamten zur Waffe und schossen auf Arme und Beine, um die Gefahr von ihnen abzuwenden. Sie müssen sich nun auch noch vor dem Staatsanwalt verantworten, denn dieser prüft, ob die Schüsse ein Körperverletzungsdelikt seien.

Mitbewohner attackiert

Wie die Tageszeitung Die Presse berichtet, hatte am Samstag ein 23-Jähriger aus Guinea einen Mitbewohner mit einem Messer attackiert und an Arm und Hand verletzt. Anschließend flüchtete der Mann in das Obergeschoss. Die Polizei sperrte daraufhin das ehemalige Seniorenheim ab, das als Flüchtlingsunterkunft rund 200 Menschen beherbergt. Die Situation eskalierte, als der Flüchtling aus dem Fenster sprang und mit zwei Messern bewaffnet die Einsatzkräfte bedrohte – er war schließlich nur mit Waffengewalt zu stoppen.

Dieser Fall in Bonn zeigt, wie problematisch, angespannt und unübersichtlich derzeit die Lage in den Flüchtlingsheimen ist. Die deutschen Kommunen suchen trotzdem weiterhin händeringend nach Unterkünften für die Zuwanderer.

In Dresden leben zum Beispiel rund 1.000 Menschen in einer Zeltstadt. Dort gerieten am Samstag jeweils etwa 50 Asylwerber aus Syrien und Afghanistan aneinander:

Sie bewarfen einander mit Pflastersteinen, Plastiksesseln und -tischen, Zeltstangen, Feldbetten und anderen Gegenständen. Acht Menschen wurden verletzt, darunter eine Frau. 80 Beamte trennten die Streitparteien und hielten sie über Stunden auf Abstand. In der Nacht beruhigte sich die Lage.

Massenschlägerei in Trier

In Suhl gerieten bis zu 80 Menschen in der Landesaufnahmestelle aneinander. Acht Menschen wurden leicht verletzt, darunter zwei Mitarbeiter des Wachdienstes, berichtete die Polizei in der Nacht auf Sonntag. Die Polizei nahm sieben Verdächtige vorübergehend in Gewahrsam. Erst vor rund einer Woche war es in einer Aufnahmestelle in Trier zu einer Massenschlägerei gekommen. Syrische und albanische Flüchtlinge waren während eines Fußballspiels in Streit geraten, ein Mensch war verletzt worden.

Der massive Zustrom von Flüchtlingen bringt immer mehr deutsche Städte und Kommunen an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit. Nach einem Bericht derWelt sind dieses Jahr mehr als 300.000 Asylsuchende in Deutschland registriert worden.

Die bisherige Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge muss daher deutlich erhöht werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018358-Situation-eskaliert-voellig-Fluechtling-ging-mit-Messer-auf-Polizist-los?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Offiziell 9.000 Asylwerber pro Monat: Seuchengefahr in Traiskirchen


Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Derzeit kommen mindestens  300 Flüchtlinge täglich nach Österreich. Hält dieser Trend an – und davon kann man mit Sicherheit ausgehen – wären das an die 9.000 Asylwerber im Monat. Der Flüchtlingsstrom Richtung Sozialtopf Österreich geht also, ungeachtet der von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) angekündigten verschärften Maßnahmen gegen Schlepper, weiter. Für alle diese Menschen muss ein Quartier her. Doch die Bundesländer wollen nicht mehr Caritas spielen und fordern eine Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Dies lehnt Mikl-Leitner aber entschieden ab – im Gegenteil sogar: Sie stellt den Ländern ein Ultimatum bei der Schaffung von Unterkünften.

 

Gesundheitspolitische Untersuchung

Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) hat sich am Dienstag ebenfalls eingeschaltet und in der „ZiB 2“ eine gesundheitspolitische Untersuchung in Traiskirchen angeordnet.

Es bestehe die Gefahr der Verbreitung von Seuchen.

Für Pröll hätte eine Verringerung der Flüchtlingszahl in Traiskirchen aber auch negative Folgen: Die Erstaufnahmestelle wird auf die Quote Niederösterreichs angerechnet, das Bundesland müsste anderswo Betreuungsplätze schaffen. Sollte es in Traiskirchen nur noch, wie eigentlich geplant, 1800 Flüchtlinge geben, müsste das Land 2700 Plätze schaffen.

Zahl der Asylforderer übersteigt bisherige Schätzungen…statt unfassbare 450.000…bis über 1 Million…99,9% sind reine Sozial-Urlauber…


Emotionale Asyl- Demo in Traiskirchen

Die Bundesregierung wird ihre Prognose von 450.000 Asylbewerbern in diesem Jahr nach Einschätzung von Nordrhein-Westfalen noch einmal deutlich nach oben korrigieren müssen.

 

“NRW hat in der vergangenen Woche 5.300 Flüchtlinge aufgenommen, das waren so viel wie noch nie in einer Woche”, sagte Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) der “Rheinischen Post” (Montagsausgabe). Die ursprüngliche Schätzung hätte für NRW die Aufnahme von 85.000 Flüchtlingen bedeutet. Tatsächlich seien im ersten Halbjahr aber schon 77.000 gekommen. Somit würden es “mit Sicherheit deutlich über 100.000″, sagte Jäger. Jäger hat inzwischen an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geschrieben, um ihn im Westbalkan um ein ähnliches Vorgehen zu bitten wie zu Beginn des Jahres im Kosovo. “Es muss dringend eine klare Kommunikation der Bundesregierung nach Albanien, Serbien und Montenegro geben, damit der dortigen Bevölkerung deutlich wird, wie aussichtslos es ist, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen”, sagte Jäger.

Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!

Die Leute fielen auf Versprechungen von Schlepper-Organisationen herein, verkauften ihr letztes Hab und Gut und müssten dann wieder zurückkehren. Auf Staatssekretärsebene werde derzeit auch über eine größere Beteiligung des Bundes an den Kosten der Flüchtlingsunterbringung verhandelt. “Das beste wäre, wenn der Bund eine Pauschale je Flüchtling übernimmt, das würde die kommunalen Haushalte sofort entlasten”, sagte Jäger.

{Quelle: http://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/Bericht-Zahl-der-Asylbewerber-uebersteigt-bisherige-Schaetzungen;art15808,2029515}

TRAISKIRCHEN IST ÜBERALL

MORGEN BEI DIR!

 Was in diesen Tagen in Traiskirchen geschieht, ist kein “Einzelfall”. Traiskirchen ist ein Blick in unsere Zukunft. Aufstände, Schlägereien, brennende Österreich-Fahnen, orientalisches Sprachengewirr – Chaos. Die echten Traiskirchner erkennen ihre Stadt nicht mehr wieder. Das ist es, was die Multikultis daraus gemacht haben! Es geht nicht um temporäre Hilfe für echte Flüchtlinge, die nach einiger Zeit wieder nach Hause gehen. Es geht auch nicht um “Menschlichkeit”. Es geht um den Großen Austausch.

Wir brauchen deshalb eine patriotische Solidarität. Der Widerstand gegen das Asylheim in der eigenen Stadt muss sich zum Widerstand gegen den gesamten Asylwahn und gegen den Großen Austausch vereinen. Wir wollen eine europäische Grenzpolitik nach dem Vorbild von Australien, wir wollen den Schutz unserer nationalen Grenze wie in Ungarn und wir wollen ein Ende der Masseneinwanderung. Traiskirchen zeigt uns, wie die Zukunft aussehen wird, wenn das nicht geschieht.

Teil diesen Beitrag, wehr dich und werde aktiv!

P.S.: Wir haben hier genau erklärt, warum das Asylsystem echter Flüchtlingshilfe entgegengesetzt ist:

Http://Www.Identitaere-Generation.Info/Asylsystem-Und-Fluechtlingshilfe/

"Natürlich werden wir durch die sogenannte Flüchtlingspolitik sterben"


Flüchtlinge bedrohen unsere Existenz, deshalb „müssen wir zur Grenzsicherung die Armee einsetzen Die Abwehr von Gefahren ist schließlich die Aufgabe einer jeden Armee“!

Der Humanist und der Satanist

Die gute Nachricht: Demokratische Widerstandszentren in der BRD sammeln bereits alle persönlichen Daten von den gegen die Deutschen eingesetzten Genozid-Hetzern in den Medien. Sie werden nach dem System-Bruch nicht ungeschoren davonkommen. Sie rufen mit ihrer Hetze gegen jene Deutschen, die ihre Kinder vor einem grauenhaften multikulturellen Tod retten wollen, zum Genozid auf. Notwehr zur Rettung der eigenen Kinder verunglimpfen sie als „Hass“.

Sie lügen und hetzen, wie es schlimmer nicht geht. Ständig hören wir die verlogenen Phrasen, dass die Deutschen ihren Multikultur-Tod nur deshalb nicht wollten, weil „ihnen das Fremde fremd“ sei. Aber das wäre Einbildung, denn die grauenhaften Verhältnisse seien doch paradiesisch und bereichernd. Aber sie werden damit nicht durchkommen und später wird ihre Verteidigung vor Gericht wegen ihrer Völkermordhetze allein dadurch zusammenbrechen, dass sie selbst über die wahren Zustände berichtet haben. Die Bestrafung dieser Leute kann also niemals damit abgemildert werden, dass sie nicht gewusst hätten, was mit den Deutschen durch die Multikultur-Politik und unter dem Grauen der Flüchtlingsströme geschieht.

Hier einige Kostproben aus WELT-online vom 25.07.2015:

Polizei in NRW warnt vor rechtsfreien Räumen
Angriffe auf Polizisten nehmen im Ruhrgebiet zu, Banden regieren Straßenzüge, Angsträume entstehen. In einem vertraulichen Bericht warnt das Duisburger Präsidium vor der Etablierung von No-go-Areas. Die Sicherheitslage im Ruhrgebiet ist besorgniserregend: Wie aus einem vertraulichen Bericht des Polizeipräsidiums Duisburg hervorgeht, gibt es eine „akute Gefährdung“ durch die Entstehung rechtsfreier Räume. Teilweise würden kriminelle Banden „bereits ganze Straßenzüge für sich reklamieren“, schreibt der „Spiegel“.
Die Beamten sorgen sich demnach, ihnen könnten Problembezirke entgleiten. Es wären bereits „Angsträume“ entstanden, dazu gehörten etwa Straßenbahnen in den Abend- und Nachtstunden. Zudem würden Anwohner eingeschüchtert. Auch die Polizei habe in einigen Bezirken einen schwierigen Stand und stünde einem hohen Maß an Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber. Polizistinnen wären besonders betroffen. …
Die Gewerkschaft zeigt sich besorgt über das Vordringen libanesischer Familien in Problembezirke. …
„Für die kriminellen Banden ist es ein Spiel. Sie wissen, dass die Polizei in ihrem Stadtviertel keine Maßnahmen mehr durchsetzen kann, wenn sie nach Angriffen auf einzelne Polizisten nicht sofort fünf bis zehn Streifenwagen zur Verstärkung heranziehen kann“, so der Landeschef der „Gewerkschaft der Polizei“ (GdP) Arnold.

In den bereits überfluteten Gebieten der BRD erleben die Deutschen Zustände, die nicht mehr zu beschreiben sind. Die zahlreichen toten Deutschen werden kaum noch in die Statistiken aufgenommen. Ebenso bleiben die bereits verheerenden Zustände von hereingeschleppten Seuchen verheimlicht. Normalerweise müsste in manchen Teilen der BRD bereits der Seuchennotstand ausgerufen werden, was aber nicht geschieht, um die Deutschen nicht noch vor dem ihnen zugedachten Tod „aufzuwecken“. Der für die Deutschen geplante Untergang kommt sie auch noch teuer zu stehen, nämlich über 500 Milliarden Euro im Jahr. Da werden nicht nur die Steuern und Abgaben dauernd erhöht, sondern auch die medizinische Versorgung für die Deutschen auf die Stufe tödlicher Notversorgung zurückgefahren. Rentenkürzungen bzw. Rentenbesteuerungen werden ebenfalls folgen – alles für die Bereicherer. Wer helfen möchte, soll selbst bezahlen, so ehrlich sollten die politischen-korrekten Heuchler auch mal sein.

Eine Frau vor den neuen Bereicherer-Zelten in Dresden, die erfuhr, dass die Bereicherer aus ihren Zelten auf die Bevölkerung losgehen und Raubzüge unternehmen dürfen, dass sie mit modernsten Kleincomputergeräten und mit Bargeld des BRD-Steuerdeppen ausgestattet sind, rief erschüttert: „Natürlich werden wir durch die sogenannte Flüchtlingspolitik sterben.“

Die östlichen „EU“-Länder wehren sich gegen das Verlangen der BRD, dass auch ihre Menschen dem Multikultur-Tod übergeben werden sollen. Der tschechische Präsident Miloš Zeman stärkt seinen Landsleuten im Widerstand gegen die Flüchtlings-Untergangspolitik den Rücken, fordert sie zum Kampf auf, verlangt militärischen Einsatz gegen die Eindringlinge, nennt die Zustände Krieg und bringt seine Abscheu vor den BRD-Flüchtlingspolitikern offen zum Ausdruck.

Miloš Zeman:

Gehört zur Flüchtlingspolitik letztlich auch die Konsequenz des Abschneidens der Köpfe von Ungläubigen?

Der tschechische Präsident sagt ja. Frau Merkel hingegen will diese Zustände durch ein Einwanderungsgesetz den Deutschen überstülpen. Der tschechische Präsident Miloš Zeman will sich sogar mit der Waffe in der Hand gegen diese tödlichen Flüchtlingszustände erwehren. Er nennt Merkel und Konsorten feige und verlogen.

„Als Maßnahme gegen die Flüchtlingswellen müssen wir zur Grenzsicherung die Armee einsetzen. Die Abwehr von Gefahren ist schließlich die Aufgabe einer jeden Armee. … Unter den Migranten sind IS-Kämpfer. Gegen die Terrormiliz Islamischer Staat würde ich notfalls das Gewehr in die Hand nehmen und in den Kampf ziehen.“ [1]
„Durch die Aufnahme von Flüchtlingen wird die Expansion des ‚Islamischen Staates‘ (IS) nach Europa erleichtert. Der Westen betreibt eine Beschwichtigungs-Politik gegenüber dem IS. Wir müssen die Basen des IS vernichten.

Wegen der Feigheit und Dummheit einer ganzen Reihe von zivilisierten Staaten, die nicht willens sind, jene internationalen Kräfte zu schaffen, werden leider noch einige Hunderte, wenn nicht Tausende unschuldige Leute sterben.

Leider ist gerade Westeuropa am stärksten mit dem Gift der Beschwichtigung durchtränkt. Ich unterstütze die Initiative ‚Wir wollen keinen Islam in der Tschechischen Republik‘, deren Petition bereits über 150.000 Tschechen unterzeichnet haben. Auch ich will keinen Islam in der Tschechischen Republik.“ [2]
„Tschechien darf keine Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten aufnehmen, weil sie von uns kulturell entfernt sind und auch Jihadisten unter ihnen sein können. Es kommt derzeit zu einer Kettenreaktion, die man gleich zu Beginn stoppen muss. Vielleicht scheint es heute als Utopie, aber vielleicht wird erst die Zukunft zeigen, ob Terrorzellen auf unserem Territorium entstehen.“ [3]

Der ungarische Präsident Viktor Orbán rettet sein Volk vor den Vernichtungsmassen, indem er die Eindringlinge in eine Art Straflager zur Abschreckung unterbringt oder sie in den Westen weiterschickt, in die BRD, wo eigens mit einer großzügigen finanziellen Anlockungspolitik und mit rechtsfreier Lebensgestaltung um die fremden Massen geworben wird. Orbán warnt die Genozid-Politiker des Westens immer wieder und appelliert dennoch an eine vielleicht noch vorhandene Restvernuft mit den Worten: „Europa muss den Europäern gehören.“

Aber auch Polen macht den Eindringlingen das Leben „flüchtlingsgerecht schmackhaft“, um sie zu ermuntern, in die BRD weiterzureisen, weil die BRD-Politik alles unternimmt, auch die „Flüchtlinge des Islamischen Staates“ anzulocken.

Der Warschauer Soziologe, Professor Janusz Czapiński, sprach aus, was jeder normale Mensch wissen müsste: „Polen ist ein ethnisch, kulturell und religiös homogenes Land, das keine Tradition in der Aufnahme von Ausländern hat. Den Flüchtlingen ist bewusst, dass sie hier nicht besonders willkommen sind.“ [4]

„Sie kommen aus dem Süden und wollen nach Deutschland: Über den Brennerpass in den Alpen führt einer der Hauptwege für Flüchtlinge. ‚Germany, Germany, how much‘, sagt einer von ihnen. ‚47,80 Euro‘, sagt die 32-Jährige Astrid, die für die Hilfsorganisation Volontarius arbeitet. Einer der Männer zieht einen 50-Euro-Schein aus der Tasche, schiebt ihn in den Automaten, nimmt das Wechselgeld und steigt in den Zug ein.“

[5] Und alle haben sie die modernsten iPhones bei sich, mit denen sie sofort nach Ankunft die Klans zuhause anrufen und zum Kommen ermuntern.

Damit es keinen Widerstand mehr gegen den multikulturellen Tod der eigenen Kinder in der BRD geben soll, will die Kanzlerin nun offiziell ein sogenanntes Zuwanderungsgesetz schaffen, das unseren Untergang durch Fremd-Überflutung per Gesetzeskraft regeln wird.

Umschrieben wird das Ends-Programm für die Deutschen damit, dass wir ja qualifizierte Arbeitskräfte bräuchten, die wir aus den Flüchtlingsströmen rekrutieren könnten. Vielleicht ist mal eine qualifizierte Person unter Millionen dabei, mehr aber nicht. Wo sollen denn aus Afrika und der arabischen Wüste qualifizierte Arbeitskräfte für westlich-technisierte Ansprüche entstanden sein? Geht es vielleicht noch etwas dümmer und dreister? Und zudem haben wir deshalb nicht mehr genug eigene qualifizierte Kräfte, weil unsere Bildungspolitik auf das Niveau der eindringenden Bereicherer heruntergedrückt wurde, damit ja kein Unterschied zwischen Deutschen und Flutbereicherern erkennbar wird.

Tatsächlich bleibt nur eine Bewegung, nur eine Partei übrig, die den Mut hat, für das Überleben der Deutschen zu kämpfen: Die NPD. Quasi alle anderen sind jämmerliche Schaumschläger, Lügner und Systemagenten. Ob sie sich nun Pegida oder AfD nennen, niemand setzt sich für das Leben der Deutschen ein. Nichts, aber auch gar nichts können die Deutschen von diesen Leuten an Hilfe erwarten.

Es wäre an der Zeit, dass sich die Deutschen der NPD dankbar zuwenden. Die NPD will schließlich das, was auch der tschechische Präsident Miloš Zeman will. Und Herr Zeman ist ja bekanntlich kein Nazi, sondern ein linksgerichteter Politiker und ein sehr judenergebener NS-Hasser.

Also, deutsche politisch-korrekten, gutmenschlichen Völkermörder, ihr könnt euch nicht mehr verstecken. Die Dinge liegen klar und offen auf der Hand, was ihr den Deutschen antut.


1) dpa – 24.7.2015
2) DiePresse.com, 29.06.2015
3) Apa, 25.06.2015
4) Zeit.de, 12. Mai 2015
5) spiegel.de, 26.07.2015