Einlagensicherung für Spargeld soll abgeschafft


 

Am 15.09.2018 veröffentlicht

Heute vor zehn Jahren began die Finanzkrise Inzwischen haben viele sie fast vergessen, doch die Gefahr ist nicht gewichen, im Gegenteil, die Enteignung der Bürger ist in vollem Gange….. Games of Truth ist der Nachrichtenchannel der investigativen Diplom Journalistin Claudia Zimmermann – Lufthansa Pressestelle, danach 24 Jahre WDR Reporterin Fernsehen und Hörfunk, seitdem Whistleblowerin. —————————————-­———————————— Heute habe ich die Freiheit, vollkommen unabhängig zu sein und recherchieren und berichten zu können, über das was wichtig ist und über dasjenige worüber in den Mainstreammedien oft nicht berichtet wird. —————————————-­———————————— Dazu informiere ich mich weltweit in Nachrichtenpools und verfüge inzwischen auch über ein großes und immer größer werdendes Netzwerk von Informanten und Fans, die mir Infos zukommen lassen und Themen anbieten. Oft sind das Themen, die bewußt von Medien ausgeklammert werden.

Asylbetrüger=Eindringlinge: Fatale Botschaft…Wer erst einmal in Deutschland ist, kann meist auch bleiben


“Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
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Aristoteles

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betrüger

sie bestimmen wo es lang geht…wehe sie bekommen aufgrund einer Finanzkrise weniger Geld….wie schnell kannst du laufen…oder deine Kinder…oder bist du eine Ausnahme und nicht feige und kämpfst um deinen Heimatboden damit er weiter deutsch bleibt….was wirst du machen? Rennen oder kämpfen? Andere Möglichkeiten gibt es nicht…ein Zusammenleben ist unmöglich… 

Nur zu verständlich erscheint es, dass vor dem Hintergrund der jüngsten Schiffskatastrophe im Mittelmeer die Frage nach der Verantwortung gestellt wird. Weitgehendes Schweigen herrscht allerdings zu der Frage, ob die hiesige Asylpolitik nicht den Hauptanreiz dafür gelegt hat, dass sich Zehntausende auf den Weg über das Mittelmeer machen. Tatsächlich wird bereits seit Jahrzehnten, mehr oder weniger stillschweigend, zugeschaut, wie sich das Asylrecht immer mehr von seinem eigentlichen Zweck entfernt und schleichend zum zahlenmäßig bedeutendsten Instrument der Einwanderungspolitik wird. So zeigt ein Blick in die Statistik, dass die Zahl derjenigen Asylbewerber, die tatsächlich in ihren Heimatländern politisch verfolgt wurden, auf einem konstant niedrigen Niveau verharrt. Erstaunlich niedrig ist allerdings auch die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die das Land wieder verlassen müssen.

Wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums an den Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) aus dem Januar dieses Jahres hervorgeht, halten sich in Deutschland mehr als 600000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. So zeigen Daten des Ausländerzentralregisters zum Beispiel für das Jahr 2013, dass lediglich knapp 15000 Personen aus Deutschland abgeschoben wurden. Etwa 10000 ausreisepflichtige Ausländer sollen zudem im Rahmen freiwilliger Förderungen ausgereist sein. Die von dieser Entwicklung ausgehende Botschaft ist eindeutig: Unabhängig davon, ob am Ende des Asylverfahrens eine Anerkennung als politisch Verfolgter oder Flüchtling gemäß der Genfer Konvention steht – wer es schafft, in Deutschland seinen Asylantrag zu stellen, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit im Land bleiben.

Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung tragen die Bundesländer. Diese sind für die Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in ihre Herkunftsstaaten zuständig – gleichzeitig sind sie es, die regelmäßig über die Belastungen durch hohe Zahlen von Asylbewerbern klagen. Zu Recht hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) inzwischen die Länder aufgefordert, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Eine Beschleunigung der Asylverfahren nutze nichts, wenn die Menschen trotz Ablehnung und fehlender Schutzgründe bleiben dürften, so die richtige Analyse des Ministers.

Hält die widersprüchliche Praxis der Bundesländer an, droht allerdings nicht nur das Rechts­empfinden und die Hilfsbereitschaft vieler Bürger Schaden zu nehmen. Die vom Gesetzgeber so nie beabsichtigte Instrumentalisierung des Asylrechts zur Masseneinwanderung macht auch Überlegungen zu einer gesteuerten Zuwanderung von vornherein substanzlos.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015
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Erklärung

keine Frage: ich bin Fremden“feindlich“……gibt es einen Grund warum ich es nicht sein soll?

Illusion oder Wirklichkeit


Das Schicksal der Papierwährungen Dollar Euro etc.

Die aktuelle Finanzkrise hat mit den Finanzkatastrophen der letzten Jahrzehnte nichts gemein. Dieses Mal werden sich die Papierwährungen und die staatlichen Zahlungsversprechen vollständig in Luft auflösen. „Wer mit der Lüge lebt, stirbt mit der Wahrheit“. Die Wahrheit wird als lächerliche Verschwörungstheorie bemitleidenswert geistig Verwirrter abgetan.

Die anglo-amerikanisch kontrollierten deutschen Medien sind reine Propagandaorgane und Meinungsmanipulatoren. Diese Medienmaschinerie der Propagandisten ist es gelungen die Bevölkerung zu beruhigen, wo eigentlich Alarmstufe Rot anzuzeigen wäre,

Kommt es zum deflationären Kollaps ohne Zuwanderer bzw. Asylschwindler?

Es ist vielleicht kaum bekannt, warum über Jahrzehnte so viele Asylschwindler nach Europa gelockt wurden und weiterhin werden. Sie werden als Kreditnehmer und Nachschuldner gebraucht, denn die verarmte und alternde europäische Gesellschaft, deren Bevölkerung rückläufig ist, kann wirtschaftlich nicht weiter wachsen. Daher können die benötigten Mengen neuer Kredite, um bestehende Zinsforderungen zu begleichen, nicht mehr aufgenommen werden. Folglich müssen Menschen her, die diese Aufgabe erfüllen. Unter europäischer Mitverantwortung werden ganze Regionen in die Steinzeit zurückgebombt, um die gewünschte Anzahl von Asylschwindler zu erzeugen.

»Der amerikanische Journalist der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times, Christopher Caldwell, zieht als Fazit seiner Studie über Geschichte und Konsequenzen der Einwanderung nach Europa den Schluss: ›Sie hat weder volkswirtschaftlich genutzt, noch stabilisiert sie den Wohlfahrtsstaat.‹« – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Es ist politisch nicht korrekt, die Zusammenhänge des Asylantenschwidel anzusprechen, denn Politiker und Medien sprechen bei Immigranten gern von angeblicher »Bereicherung«. Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die uns die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie kosten. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland bislang an Schäden in unseren Sozialsystemen verursacht.
Wussten Sie, dass Immigranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?

Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?

Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Immigrations-Industrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?

Bilanziert man die fiskalischen Auswirkungen der Zuwanderung, ist eine deutliche Umverteilung von den Einheimischen zugunsten der Zugewanderten festzustellen. (…) Von Zuwanderung profitiert in erster Linie der Immigrant, nicht der Staat.« – Professor Herwig Birg, Bevölkerungswissenschaftler

»In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.« – Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

»Deutschland rekrutiert seine Einwanderer vorrangig nicht aus Eliten, sondern aus den Niedrigleistern des Auslands, weshalb man eben nur etwa 5 Prozent qualifizierte Einwanderer gewinnt. Die deutsche politische Führung scheint fest entschlossen, weiter auf dem erfolglosen, immer teurer werdenden Weg der verfehlten Einwanderungs- und Sozialpolitik zu gehen.« – Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Soziologe und Ökonom

 

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

weiterlesen siehe Anhang

Illusion oder Wirklichkeit 

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verarmte Verbraucher: Die Welt versinkt immer tiefer in Schulden


Keine neue Finanzkrise. Keine weitere Runde von Bailouts, in denen Kasinobanken von den Steuerzahlern gerettet werden. Und natürlich eine baldige wirtschaftliche Erholung. Das sind die Versprechen, die das große Geld und unsere politische Kaste seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 unaufhörlich zu Protokoll geben.

Die Realität sieht anders aus.

Sie wundern sich, weshalb immer weniger Menschen diese hingeworfenen Statements glauben. Wie sollen sie auch? In den vergangenen sieben Jahren haben die rund um den Globus aufgelaufenen Schulden um satte 40 Prozent auf jetzt rund 150 Billionen Dollar (120 Billionen Euro) zugenommen.

Im angeblich neuen Zeitalter der Austerität und der Sparversprechen explodieren die globalen Verbindlichkeiten auf ein Volumen, das dem 44-fachen der deutschen Wirtschaftsleistung in einem ganzen Jahr entspricht. Die Deutschen bräuchten also, wenn sie für nichts anderes Geld ausgeben würden als nur zum Tilgen dieser Schulden, eine ganze Generation.

Und die Zinsen auf all diese Schulden sind in der Rechnung gar nicht berücksichtigt. Nicht einmal zum Essen und Trinken wäre noch Geld übrig, um diesen horrenden Schuldenberg abzutragen. Der Verdacht liegt also nahe, dass aus der jüngsten Finanzkrise rein gar nichts gelernt wurde.

Blick auf die vielen »Todesspiralen«

Im Klartext: Auch die sogenannte Erholung der US-Wirtschaft seit der Finanzkrise wird weitgehend auf Pump finanziert, zu Lasten anderer Länder. Dass sich das bald ändert, erwartet niemand. Denn immer mehr Menschen in den USA fallen aus der Mittelschicht heraus und brauchen Hilfe vom bankrotten Staat, der fieberhaft Geld drucken lässt. Elf US-Bundesstaaten gelten bereits als sogenannte »Todesspiralen«, in denen es mehr Empfänger sozialer Leistungen gibt als Steuerzahler.

Italien baute seine Netto-Auslandsschulden laut den Zahlen des Internationalen Währungsfonds in den vergangenen acht Jahren von 450 Milliarden auf 740 Milliarden Dollar (von 361 auf 594 Milliarden Euro) aus, Spanien von 860 Milliarden auf jetzt 1,4 Billionen Dollar (von 690 auf 1,12 Billionen Euro).

Deutschland als großer Verlierer

Die größten Gläubiger dieser »Ich-will-dein-Geld-für-meine-Party«-Schmarotzer sind bekannt: Japan, China und Deutschland.

Schon jetzt wird viel weniger in neue Jobs investiert, weil die Nachfrage für eine wachsende Produktion der Industrie nicht vorhanden ist.

Die Verbraucher sind ausgezehrt, sie halten die Portemonnaies zu. Das zeigt am deutlichsten die drohende Deflation in der Euro-Zone. Die Preise beginnen in mehreren Ländern der Gemeinschaftszone zu sinken. In der Europäischen Zentralbank öffnet Präsident Mario Draghi daher weiter die Geldschleusen, um eine verheerende Abwärtsspirale aus sinkenden Preisen, sinkenden Investitionen, einem Kreditinfarkt und einer Depression in der Wirtschaft zu verhindern.

Sie sagen uns eine Erholung der Wirtschaft vorher, in deren Verlauf neues Wachstum den Schuldenberg abträgt. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Die Schuldenschlinge zieht sich immer enger und erdrosselt langsam unsere Volkswirtschaften. Im Falle Italiens sieht das so aus: Die Schulden im Vergleich zum BIP haben im ersten Quartal knapp 136 Prozent erreicht und nehmen mit atemberaubendem Tempo von weiteren fünf Prozentpunkten pro Jahr zu.

Die Hoffnung auf den „erlösenden“ Krieg…

Die Sparpolitik hat an diesem Desaster nichts geändert, sie hat es eher verstärkt. »Man braucht schier eine Atombombe, um diesen Trend wieder umzukehren«, vertraute im September der Strategiechef bei der Mediobanca, Antonio Guglielmi, der Londoner Zeitung Telegraph an.
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kopp 49-14

 

Das Deutschland Protokoll : Die wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands


Das Deutschland Protokoll 2 – Die wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands 4. Auflage Das Deutschland Protokoll 2 Das Wissen über die Mechanismen des (globalen) Finanzsystems war zu allen Zeiten nur einer begrenzten, ausgewählten Zahl von Eingeweihten zugänglich … wie einer der ersten Bankiers, Mr. Rothschild, bereits im Jahr 1863 treffend erkannte: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Anhand der jüngsten Finanzkrise und der gegenwärtigen Rechtslage und Rechtssprechung in Deutschland zeigt der Autor, dass die Gültigkeit des Zitates aus dem 19. Jahrhundert auch heute noch zutrifft. Doch geht es in unserer globalisierten Welt um ganz andere Dimensionen, die Welt droht in eine Schieflage zu geraten, wie sie nur mit der großen Wirtschaftskrise der 20er Jahre zu vergleichen ist.

Das Deutschland Protokoll 02 Die wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands

Auf unterhaltsame und informative Weise führt Sie der Autor in die Hintergründe der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf Ihr Leben ein. Gleichzeitig erhalten Sie Ideen und Anregungen, wie man sich selbst diesem Teufelskreis aus Misstrauen und verantwortungslosem Kasino-Kapitalismus entziehen kann. In Fortsetzung des ersten Bandes zeigt der Autor persönliche Wege aus der Geld-, Steuer- und Abhängigkeitsfalle. Sie bekommen ein paar Ideen, auf welchem Wege es gelingen wird, sich über das Thema Gemeinnützigkeit und Ausland, dem Geld- und (Un)Rechtssystem der BRD zu entziehen, ohne gleich das Land verlassen zu müssen. Nach den Worten des Autors setzt sich das Wort Wertpapier aus zwei unterschiedlichen Substantiven zusammen. Wert und Papier. Wie Sie mittlerweile selbst den Mainstreammedien entnehmen können gehen diese getrennte Wege. Wenige besitzen die Werte, viele haben das Papier. Der Tausch Ihres Papiergeldes gegen das bedruckte Papier zwischen diesen beiden Klappdeckeln, könnte sich als eine sinnvolle Investition erweisen, im Finale auf der richtigen Seite zu stehen. Gleichzeitig bekommen sie die Idee, dass es um sehr viel mehr, als um Geld geht. Es geht um den Erhalt Ihrer Reproduktionsfähigkeit, denn Sie können weder Ihr Geld noch dieses Buch essen. Es geht um Sie, um unser Volk, um unser Land. Es geht um den Unterschied zwischen Staats- und Privatrecht und wie man es zu unserem Wohle wieder richtig anwendet. Es geht um lebensfähige Alternativen.

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Achtung: Die letzten Tage des Euros werden offiziell eingeläutet!


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Der viel umstrittene EURO hatte von Beginn an den Sinn alle Menschen im EU-Raum gleich zu verarmen. Zuerst enteignete man die Bürger bei der Umstellung der nationalen Währungen hin zum EURO um ca. 30% des Wertes. In weiterer Folge wurde in den Jahren darauf eine langsame aber stetige Entwertung der künstlichen EU-Währung durchgeführt. Manipulativ dazu wurden ständig die Vorteile dieser Währung herbei gelogen und EURO-Kritiker als Nationalisten, Idioten oder einfach als Hetzer hingestellt. aus eu euro letzte tageSeit 2008 wurde der EURO massiv von der Papiermenge her ausgeweitet. Man versuchte damit die Gemeinschaftswährung langsam zu entwerten um Schulden einzelner Staaten bedienen zu können und nahm dabei im Kauf das die Bürger der EU schrittweise durch Entwertung ihre Ersparnisse und weitere Geldanlagen verlieren. Medial sprach man dabei immer von einer „gefühlten Inflation” welche man sich nur einbildet und servierte laufend schöngerechnete und massiv manipulierte Statistiken welche einen Profit der Bürger belegen sollten.

Deutschlands Ausbeutung durch den Euro wird verschwiegen und verdrängt. Über dem absehbaren Scheitern des europäischen Einigungswerks liegt ein unüberwindliches Tabu. Es geht aufwärts mit der Konjunktur. So meint es der Finanzminister und zählt seine wachsenden Steuereinnahmen. Märchenstunde!

 

Prof. Dr. Wilhelm Hankel (1929-2014), deutscher Ökonom und Bankmanager

Derzeit erleben wir ein sehr schönes Schauspiel der System-Medien  welche ganz offen fragen, ob man den EURO für das weiterbestehen opfern sollte. Der wahre Hintergedanke dieser Propaganda ist das man im Rahmen einer Währungsreform einen Crash des Finanzsystems selbst verhindern möchte. Eine Währungsreform kann zwingend erforderlich werden aufgrund eines Staatsbankrotts. Typische Exzesse einer eklatanten Mißwirtschaft oder auch bedenkenloses Wettrüsten, Kriegsfinanzierung mittels Staatsanleihen oder ein verlorener Krieg können die Währungsreformlage herbeiführen. aus eu euro letzte tage 2Da bei einem Crash allerdings auch die EU zerfallen würde weicht man lieber darauf aus den Menschen eine „Reform” der Gemeinschaftswährung schmackhaft zu machen. Wer sich die Geschichte der letzten 100% Jahre genauer ansieht wird feststellen das es eine solche Währungsreform schon mehrfach gab und das die Dummen am Ende immer nur die kleinen Leute waren welche schlagartig ihr Geldvermögen verloren haben. Wie die Umrechnung zu einer neuen Währung ist kann keiner wirklich sagen da dies auch von den Verschuldungen der Mitgliedsstaaten abhängt. Des weiteren ist auch noch völlig offen ob man zu nationalen Währungen zurück gehen wird oder ob man einen EURO 2.0 aus dem nichts zaubert.

Die Uhr steht eine Minute vor 12 (!!!) und wer zumindest einen Teil seiner Ersparnisse retten möchte sollte daher schleunigst die letzten Rettungsboote aufsuchen. Es sollte aber auch daran gedacht werden, das es zu Einführungen von Zwangshypotheken kommen kann.

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http://www.freie-ansichten.com/achtung-die-letzten-tage-des-euros-werden-offiziell-eingelaeutet/

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Michael Mross: Interview u.a. der totale Überwachungsstaat oder die Machenschaften der EU-Junta in Brüssel…..


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