Familiennachzug – die Krönung der Invasion!


 

Am 08.08.2018 veröffentlicht

Es ist und bleibt nichts anderes, als ein unfassbares Unrecht! Erfahrt in diesem Beitrag, um was es wirklich geht und was dieser sogenannte „Familiennachzug“ für Deutschland bedeuten kann. Lehnt Euch zurück und genießt die Show!
Tim K.

Eva Hermann: Skandal: Familiennachzugs-Gesetz bringt Deutschland zu Fall


 

Eva Herman berichtet über einen Skandal sondergleichen, der derzeit hinter verschlossenen Türen des Europäischen Parlaments und der Bundesregierung in Sachen Familiennachzugspolitik ausgekungelt wird. Sollte dieser abgesegnet werden – und danach sieht alles aus – dann ist Deutschland nicht mehr zu retten. So berichtete der SPIEGEL kürzlich:
„Die Bundesregierung fürchtet, dass Deutschland durch neue Asylbestimmungen in Europa deutlich mehr Flüchtlinge aufgebürdet werden könnten.“
Nachtrag:
Wie heiß das Eisen ist, wie gefährlich unsere Zukunft wird, zeigt die Tatsache, dass jetzt sogar Top-Mainstream-Journalisten wie Ex-Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust eingreifen und sich warnend zu Wort melden. Der heutige WELT-Herausgeber veröffentlichte am 21. Januar 2018 einen schonungslosen Beitrag mit erschütternden Fakten zum Thema Flüchtlingspolitik (leider ein Bezahlartikel).
Ein kurzer Auszug:
„Die triste Realität sieht so aus, dass die Bundespolizei nur an der 800 Kilometer langen Grenze zu Österreich als einziger der insgesamt neun deutschen Landgrenzen regelmäßige Kontrollen durchführen darf. Dazu gibt es Überprüfungen an drei Autobahnübergängen und weitere stichprobenartige Kontrollen von mutmaßlichen Schleuserfahrzeugen an einzelnen weiteren, wechselnden Punkten in einem Bereich bis zu 30 Kilometer landeinwärts der deutschen Grenze. „De facto ist diese Grenze trotz unserer Präsenz völlig offen“, klagt der Polizeiführer.“
Weiter heißt es bei Stefan Aust und seinem Co-Autor Helmar Büchel:

500 bis 800 illegale Zuwanderer würden dort Tag für Tag dennoch von den Bundespolizisten aufgegriffen. 80 Prozent von ihnen behaupteten, keinerlei Pässe oder andere Identitätsnachweise bei sich zu haben. „Aber sobald sie das Zauberwort Asyl sagen, dürfen wir sie auf Weisung des Bundesinnenministers nicht zurückweisen, obwohl die deutschen Gesetze das verlangen“, berichtet der Beamte frustriert.Spannend: Als Eva Herman im August 2015 in dem umfangreichen Essay Einwanderungschaos: Was ist der Plan? ähnliche Fakten zusammengetragen hatte, wurde sie von den Mainstream-Medien heftig kritisiert.

http://www.journalistenwatch.com/2018…

https://www.compact-online.de/verarsc…

https://www.youtube.com/watch?v=UazQy…

http://www.landesrecht.rlp.de/jportal…

http://www.achgut.com/artikel/wie_zug…

https://www.welt.de/politik/deutschla…

http://www.eva-herman.net/einwanderun…

Text zuerst erschienen bei
http://www.preussische-allgemeine.de/

„EuGH“ unterstützt türkische Integrationsverweigerer….Türken…immer wieder Türken…geklagt hatte eine türkische „Frau“


Der „Europäische Gerichtshof“ (EuGH) hat ein Urteil gefällt, das jegliche Bemühungen konterkariert, Ausländern ein Mindestmaß an Integration abzuverlangen. Die „EU“-Richter in Luxemburg entschieden, dass es in Deutschland nicht zulässig sei, beim Familiennachzug türkischer Staatsbürger von den Neuzuwanderern Basiskenntnisse der deutschen Sprache zu verlangen. Als Begründung wird einmal mehr das Assoziierungsabkommen zwischen der „EU“ und der Türkei herangezogen.

ff

Eine „Stillhalteklausel“ in diesem Abkommen besagt, dass es unzulässig sei, Türken zusätzliche Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit in „EU“-Staaten abzuverlangen. Erst im April war bekannt geworden, dass die „EU“ Österreich mit einer Klage droht, weil bestimmte, ebenfalls auf dieses lange vor Österreichs „EU“-Beitritt abgeschlossene Abkommen zurückgehende Privilegien den Türken nicht gewährt würden.

Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) entgegnete damals, sie habe die Behörden in einem Rundschreiben bereits angewiesen, den Türken sämtliche von der „EU“ geforderten Rechte zu gewähren. Sprachkenntnisse türkischer Familienmitglieder werden bei deren Zuwanderung nach Österreich – basierend auf einem ähnlichen „EuGH“-Urteil wie jenem in Deutschland – laut Medienberichten bereits seit drei Jahren nicht mehr überprüft, obwohl auf den Homepages der zuständigen Behörden – etwa auf jener der Stadt Wien – keine entsprechende Ausnahmeregelung vermerkt ist.

FPÖ: Urteil begünstigt Parallelgesellschaften

Der freiheitliche „EU“-Abgeordnete Franz Obermayr spicht von einem „weltfremden Urteil“ des EuGH, das die Integration türkischer Einwanderer weiter erschweren werde: „Wer sich nicht einmal ansatzweise verständigen kann, hat massive Schwierigkeiten sich im Alltag in der neuen Umgebung zu Recht zu finden, was wiederum zur Bildung von Parallelgesellschaften führt.

Die Chancen am Arbeitsmarkt sind ohne Sprachkenntnisse kaum vorhanden, als Optionen bleiben Schwarzarbeit, Kriminalität oder das Leben von Sozialleistungen.

Dieses Urteil verschlimmert die bereits jetzt schon vorhandenen gravierenden Integrationsprobleme und verdeutlicht einmal mehr die abgehobene Haltung der Richter in Luxemburg“, kritisiert Obermayr.

Der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus fordert die Aufkündigung des Assoziierungsabkommens durch die „EU“: „Die längst überholten Assoziierungsabkommen aus den Jahren 1963 und 1980 ermöglichen es Erdogan, bildungsferne Landsleute zu ermutigen, in unser Sozialsystem einzuwandern. Dass der „Europäische Gerichtshof“ jüngst erneut eine logische Grundbedingung für Einwanderung, nämlich ein Mindestmaß an Kenntnissen der Sprache des Ziellandes, als illegal bewertet hat, ist nur ein weiterer Grund dafür, diese Assoziierungsabkommen endlich zu kippen!“

SPD will alle Deutschtests streichen

Deutschlands Linksparteien nehmen das Urteil des „EuGH“ hingegen zum Anlass, weitere Aufweichungen zu fordern. Der in der Frankfurter Rundschau als „Immigrationsexperte“ bezeichnete SPD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Veit fordert, den Sprachtest für alle nachziehenden Familienangehörigen aus Nicht-„EU“-Staaten zu streichen.

Dies wollen auch die Grünen und die Linkspartei.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015739-EuGH-unterst-tzt-t-rkische-Integrationsverweigerer