24.08.2020 Artikel-Zusammenfassung


Die Amadeu-Antonio-Stiftung und die Grauen Wölfe

„Okupas“: die besetzten Ferienhäuser in Spanien

Wie Spiegel und Süddeutsche Zeitung die österreichische Regierung stürzten

Neue Sequenzen des Ibiza-Videos aufgetaucht

Gesundheitsexperte warnt vor „Angstmacherei“ im Herbst

WHO: Abstandsregeln und Maskenpflicht auch mit Impfstoff weiter nötig

AfD: Merkel, Schäuble und Co nutzen Corona, um Nationalstaaten abzuschaffen

Söder ruft Bundesländer zu härteren Corona-Maßnahmen auf

Regierungspräsidium lässt mehr als sieben Millionen Jodtabletten verteilen

Asteroid rast auf Erde zu – Er wird am 02.11.2020 erwartet

Fluggastdaten zur Ermittlung von Corona-Kontakten genutzt

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Eva Hermans Nachrichten – Jetzt neu: Nachrichten fast live erleben


In Anbetracht der dramatischen weltweiten Entwicklungen möchten wir mit diesem Video auf den Telegramkanal von Eva Herman hinweisen. Viele Menschen haben sich noch nicht mit diesem kostenlosen und unabhängigen Medium beschäftigt. Es geht darum, nahezu live, speziell bei dramatischen Entwicklungen wie derzeit dem Coronavirus-Ausbruch, rund um die Uhr auf dem Laufenden zu sein.
Ein Gespräch mit Herman & Popp

Telegram-Kanal von Eva Herman: https://t.me/EvaHermanOffiziell

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Deutschlands Totalausfall: https://amzn.to/2M0u2Tb

Es begann 2015: Deutschlands Totalausfall: Eine Chronologie….AUDIO…1


Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht.

Die bereits instabile deutsche Gesellschaft wird überrumpelt. Tausende Menschen aus dem Vorderen Orient und Afrika ziehen plötzlich durch Europa. Auf der Suche nach Wohlstand, sozialer Sicherheit und Glück.

Heute, gegen Ende des Jahres 2019, befinden sich Millionen Migranten allein in Deutschland. Das einst so prosperierende und an Kultur und Traditionen so reiche Land scheint das Hauptziel ihrer Träume zu sein.

Eva Herman hielt die Ereignisse der letzten fünf Jahre fest: Monat für Monat. Mutig, kritisch und stetig packte sie auch andere heiße Themen an: die Abschaffung der deutschen Automobilindustrie, den Gesinnungsterror von Politik und Medien, die Klimawandel-Hysterie, die nun zu einem wütenden Generationenkrieg wird.

Die authentische Chronologie der bekannten Nachrichtensprecherin, die die Abwärtsspirale von zerstörerischen Kräften zeigt:

Wird Deutschland zum Totalausfall?

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die ersten  9  Kapitel

und in AUDIO

 

Es wird immer widerlicher. Ekelhaft, einfach ekelhaft….Eva Herman: Unfassbare Gewalt in Kitas


Unser heutiges politisch-familiäres System beruht auf Fremdbetreuung unserer Kleinsten.
Derweil wird die Frau in die Erwerbstätigkeit gezwungen – die Steuer-und Sozialgesetze erfordern einen Zweitverdiener. In totalitären Systemen war dies eben schon immer so.
Doch was passiert eigentlich tagsüber mit den Kindern?
Welchen Einflüssen sind sie ausgesetzt? Es ist ungeheuerlich, was kleine Kinder in Kitas heutzutage zu verarbeiten haben, denn es wird immer deutlicher:
Das linke System hat kaum noch Zeit für liebevolle Fürsorge. Missbrauch, Gewalt, Demütigung scheinen in zahlreichen Einrichtungen inzwischen an der Tagesordnung zu sein.
Eva Herman berichtet über eklatante Fälle und hält ein Plädoyer für die sofortige Beendigung dieses brutalen Systems.

Eva Herman: Erziehung zum deutschen Selbsthass


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Wie macht man aus einem Volk eine manipulier-fähige Masse? Was tut man, um das Selbstwertgefühl einer Gesellschaft stetig zu mindern? Wie erzieht man Menschen dazu, widerspruchslos am eigenen Untergang mitzuarbeiten? Eva Herman im Gespräch mit Robert Stein zum derzeitigen Zustand Deutschlands. 

Herman & Popp: Zusammenbruch von Medien und Politik ein guter Anfang…die Abart des Teufels wählt Grün


 

Welchen Einfluss haben die Grünen auf unsere Gesellschaft? Wie wird die Zukunft Deutschlands unter grüner Führung sein? Wie seriös ist die Debatte über den sogenannten Klimawandel? Warum brechen die Mainstream-Medien so dramatisch ein? Robert Stein im Gespräch mit Eva Herman und Andreas Popp im Sommer-Seminar 2019 der Wissensmanufaktur in Kanada, direkt aus dem Seminarhotel auf Cape Breton Island. Wir entschuldigen uns für die zuweilen auftretenden Tonschwankungen.

Links: Blutgericht Europa

Im Lichte der Wahrheit: https://shop-gral.com/de/im-lichte-de…

Eva – Das Ziel ist jetzt der Weg


Alternative

https://vk.com/video356447565_456240929

Am 11.07.2019 veröffentlicht

Wir nehmen derzeit Abschied von unserer alten Kultur, nicht freiwillig, sondern zwangsweise. Einstige Handwerks-und Ingenieurskunst, frühere Kompetenzen und Bildung werden ausgewechselt gegen Belanglosigkeit und Unvermögen. Was uns jetzt schmerzt und zu hilflosem Schulterzucken führt, lenkt uns aber in Wirklichkeit in neue Gefilde: Es gibt durchaus Hoffnung. Denn nach dem Zusammenbruch des Alten und Falschen steht eine neue, eine bessere Zeit bevor. Eva Herman hat sich Gedanken zu dieser bedeutsamen Epoche gemacht.

Eva Herman zur Grünen – Klimahysterie in Deutschland


und hier

https://vk.com/video356447565_456240899

 

Am 27.06.2019 veröffentlicht

Die Grünen befinden sich derzeit im Höhenflug. Seit der Europawahl 2019 und den zuvor „zufällig“ erfolgten Wahlhilfen von „Qualitätsjournalisten“ und Influencern geben sie den politischen Ton in Deutschland an. Themen wie der „menschengemachte“ Klimawandel werden seitdem täglich in den Mainstreammedien weitflächig ausgebreitet. Deutschland scheint wieder einmal auf dem Vormarsch zu sein, auch anderen Ländern mit erhobenem Zeigefinger vorgeben zu wollen, wieviel CO2 jeder Mensch dieser Erde abgeben darf, Deutschland zeigt, wo es langgeht.

Eva Herman: Ihr seid Idioten!


oder

https://vk.com/video356447565_456240815

 

Niemand kann verlässlich sagen, wie viele Millionen Einwanderer seit einigen Jahren den alten Kontinent Europa fluten, denn die Regierungen Europas haben jeglichen Überblick verloren. Niemand weiß auch, wie viele zigtausende Terroristen und Extremisten sich unter den Einwanderern befinden.

Und die Massenmigration hält nach wie vor nahezu ungebremst an. Spätestens seit dem Jahr 2015 wird die „Umvolkung“, wie diese Vorgänge immer häufiger bezeichnet werden, für nahezu jedermann deutlich spürbar. Dramatisch steigende Zahlen von Kriminalität und Gewalt sind nur eine der vielen Folgen.

Eva Herman legt den Finger in die Wunde und zeigt auf die wahre Ursache, die ebenfalls nicht zufällig entstanden sein dürfte. Die Spur führt nach Libyen, jenem Land, das 2011 von der NATO in Schutt und Asche gelegt wurde. So hatte der ehemalige libysche Staatschef Gaddafi damals deutlich gewarnt und die heutigen dramatischen Entwicklungen kurz vor seinem gewaltsamem Tod exakt vorausgesagt.

Gaddafi hatte übrigens jahrelang regelmäßig hohe Geldsummen in Milliardenhöhe von europäischen Regierungspolitikern erhalten, um die Grenze nach Europa dicht zu halten.

Am 30. April 2011 sagte Gaddafi wörtlich: „Und jetzt hört Ihr, Ihr Leute von der NATO: Ihr bombardiert jetzt die Mauer (Libyen) die die afrikanische Migration nach Europa aufhält. Ihr bombardiert die Mauer, die die Terroristen von Al Quaida aufhält.

 

Diese Mauer war Libyen, ihr zerstört diese Mauer: Ihr seid Idioten!

Für Abertausende afrikanische Migranten und für die Unterstützung von Al Quaida werdet Ihr im Feuer der Hölle verbrennen. Und so wird es sein!“

Link zum neuen Buch von Eva Herman – Blutgericht Europa – Karl der Große als Ursache des Untergangs von Deutschland und Europa: https://www.amazon.de/Blutgericht-Eur

Link zu Gaddafi-Rede mit UT: https://www.youtube.com/watch?v=ogBbu

Popp und Herman: Wir stehen vor den fatalen Folgen der Kolonialisierung


ODER HIER

https://vk.com/video356447565_456240747

 

Popp und Herman:

Wir stehen vor den fatalen Folgen der Kolonialisierung Andreas Popp und Eva Herman im Gespräch, das sich aktuell mit Hermans neuem Buch „Blutgericht Europa“ befasst.

Hierin geht es um die Ursachen des derzeitigen Niedergangs Europas. Wo liegen die Gründe? Eva Herman geht 1200 Jahre zurück, in die Zeit Karls des Großen, den „Erbauer“, den „Vater Europas“.

Hier wurden die Menschen qualvoll zwangschristianisiert, hier wurde einst die blutige Saat gelegt, die heute aufgeht. Andreas Popp spricht über die weiteren fatalen Folgen der ebenfalls blutigen Kolonialisierung durch den „weißen Mann“ viele Jahrhunderte später, durch die Europäer: Aus den ehemaligen Opfern waren Täter geworden.

Ein hochspannendes und informatives Gespräch zwischen zwei Klardenkern, die die heutige Situation aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachten.

Neues Buch von Bestseller-Autorin Eva Herman erschienen: Blutgericht Europa – Karl der Große als Ursache des Untergangs von Deutschland und Europa

Eva Hermann: Dr. Hans-Joachim Maaz: Von der Demokratie zur Diktatur der Irrationalität


ODER

 

Am 13.01.2019 veröffentlicht

Die Irrationalität ist der letzte Rettungsversuch eines falschen Lebens. Das ist unsere aktuelle gesellschaftliche Situation! Eine demokratische Gesellschaft muss innerseelisch und beziehungsdynamisch verankert sein.
Eine nur äußere Demokratie fordert Anpassung, die entschädigt werden muss, z. B. durch versprochenen Wohlstand und soziale Sicherheit für alle. Geht diese Kompensation verloren, verliert die nur politisch durchgesetzte Demokratie an Überzeugungskraft, und die bisher erfolgversprechenden Anpassungen werden fragwürdig.
Damit werden alle bisher nur entschädigten Selbst-Entfremdungen wieder aktiviert.
Das ist die Geburtsstunde der Irrationalität als letzter Rettungsversuch eines falschen Lebens. Dr. med. Hans-Joachim Maaz: Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie/ Psychoanalyse.
Von 1980 bis 2008 Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik im Diakonie- Krankenhaus Halle/Saale.
Vorsitzender des Choriner Instituts für Tiefenpsychologie und psychosoziale Prävention. Vorsitzender der „Hans-Joachim Maaz- Stiftung Beziehungskultur“

Eva Herman über Rassismus im Alltag: Neue Weltordnung


oder

Am 03.12.2018 veröffentlicht

Zahlreiche Beispiele in Politik, Medien und Gesellschaft zeigen uns zunehmend die Einbahnstraße von Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur, in die es für unsere Gesellschaft jetzt geht.
So hatte – leider erst nach Fertigstellung dieses Videos – das Familienministerium unter Bundesministerin Giffey kürzlich für gehörige Empörung gesorgt:
Eine Empfehlungsbroschüre für KiTa-Mitarbeiter, die von der linksextremistischen Amadeu-Antonio-Stiftung unter Ex-Stasi-Frau Annetta Kahane erarbeitet wurde, gibt politisch korrekt Aufschluss darüber, woran man die Kinder von Nazi-Eltern bzw. „völkisch denkenden Familien“ erkennt:
Diese schlimmen Kinder erkennt man daran, wie es sinngemäß heißt, dass sie folgsam sind, Kleider und Zöpfe tragen und zu Hause „Haus- und Handarbeiten verrichten“.
Doch auch viele andere Beispiele sorgen, wie Ex-Tagesschausprecherin Eva Herman in diesem Video zeigt, nur noch für Kopfschütteln.
So erhalten jetzt auch Kinder und Jugendliche Anweisungen, woran sie erkennen können, dass ihre Eltern Nazis sind.

Eva Herman: Was Europa bevorsteht…Auf Seite 112 des UN-Migrations-Paktes: für Deutschland eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen (!) Einwohnern zu kommen.


 

oder

Am 03.11.2018 veröffentlicht

274 Millionen Einwohner für Deutschland? Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2010 zum Thema Umsiedlungspolitik sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrag des Europäischen Flüchtlingsfonds für die EU. Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben. Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Zusammenhang die Frage:
Brauchte man den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen erst als Eisbrecher, welcher im Dezember 2018 im marokkanischen Marrakesch unterschrieben werden soll, um die Ziele dieses EU-Papiers aus 2010 durchzusetzen? In dem Papier hatte man vorgerechnet, wie viele Migranten die einzelnen EU-Länder noch vertragen sollen.
Auf Seite 112 wird berechnet, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde.
Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen (!) Einwohnern zu kommen.
Auch weitere EU-Länder sind betroffen, wie Eva Herman in diesem Video ausführt.

UN-Migration – Eva Herman: Was Europa bevorsteht…


oder

 

 

Am 03.11.2018 veröffentlicht

Was Europa bevorsteht Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2009 zum Thema Umsiedlungspolitik für Migranten sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrag des Europäischen Flüchtlingsfonds für die EU.
Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben.
Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Zusammenhang die Frage:
 
Brauchte man den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen erst als Eisbrecher, welcher im Dezember 2018 im marokkanischen Marrakesch unterschrieben werden soll, um die Ziele dieses EU-Papiers aus 2009 durchzusetzen?
In dem Papier hatte man vorgerechnet, wie viele Migranten die einzelnen EU-Länder angeblich noch vertragen. Auf S. 112 wird berechnet, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde.
Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Zuwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen! Einwohnern zu kommen.
Auch weitere EU-Länder sind betroffen, wie Eva Herman in diesem Video ausführt.

Eva Herman Asylpolitik vernichtet Demokratie…und viele(s) mehr


 

Am 12.07.2018 veröffentlicht

Die“ Europäische Union“ und die Vereinten Nationen ebnen derzeit auf mehreren Levels eine neue, weitaus größere Massenmigration nach Europa, als man es bislang kannte.
Gleichgültig, was einzelne „EU“-Mitglieds-Staaten künftig auch immer innerhalb ihrer Parlamente zum Thema Flüchtlingspolitik beschließen mögen, es besitzt keine ausreichende Kraft mehr zur Umsetzung.
Historisch: Die Nationalstaaten verlieren in diesen Zeiten ihre Bestimmungsrechte zugunsten einer globalen Umsiedlungspolitik der „EU“ und UN.
Die Brüsseler Bürokratie setzt derzeit parallel Regelungen in Gang, die sowohl die gesetzliche als auch die gesamte Verwaltungspolitik nach einheitlichen Global-Standards abwickeln. Damit wird die Demokratie in der „EU“ de facto abgeschafft.
Eva Herman hat Fakten zusammen getragen, die deutlich machen, dass das innerdeutsche Sommertheater Merkel/Seehofer offenbar auch nur als Ablenkungs-Inszenierung gedacht war.
In Wahrheit ist man in „EU“ und UN doch schon viel weiter.

Bevorstehender Finanzcrash wird uns alle erfassen


 

Am 09.05.2018 veröffentlicht

Die politischen Ereignisse überschlagen sich. In diesen Zeiten zeichnet sich aus, wer die Ruhe bewahrt und sich auf die Dinge konzentriert, die er beeinflussen kann. Eine sinnvolle Vorbereitung der finanziellen Angelegenheiten gehört dazu. Zum Beispiel sind nahezu alle Kapitalanlagen in akuter Gefahr, die von fleißigen Menschen erwirtschaftet wurden. Gerade der Mittelstand, der einmal als Garant unserer Wirtschaftsordnung fungierte, könnte zeitnah ins Schleudern kommen. In diesem Beitrag erläutert Andreas Popp wesentliche Zusammenhänge über die dramatischen Entwicklungen der globalen Finanzarchitektur und dem drohenden Kollaps, der die Menschheit nachhaltig treffen wird. Die „Wissenden“ sind hier klar im Vorteil. Mehr zum Thema von Andreas Popp: Sind deutsche Immobilien jetzt eine gute Wertanlage? https://www.youtube.com/watch?v=Hwm5g…

Eva Herman: Der hässliche Deutsche als politisches Ziel?


 

 

 

Am 05.04.2018 veröffentlicht

Deutschland ist unser Problem.
So lautete das 1945 veröffentlichte Buch des ehemaligen US-Finanzministers Henry Morgenthau jr., welches er zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 veröffentlicht hatte:
Germany is our problem.
Angesichts der dramatischen Entwicklungen in Deutschland und Europa heute im Hier und Jetzt, vor allem angesichts der unbegrenzten Masseneinwanderung aus Afrika und Arabien, lohnt es sich, die Haltung der Alliierten gegenüber Deutschland von damals und heute zu vergleichen.
Ist Deutschland etwa erneut zu einem Problem für die transatlantische Allianz geworden, z.B. durch die Entscheidung Angela Merkels aus dem Jahr 2015, die Grenzen Deutschlands für alle Einwanderer zu öffnen?
Die ausländische wie jetzt auch inländische System-Presse, die sich mit Deutschlands Verwerfungen beschäftigt, nimmt jedenfalls kein Blatt mehr vor den Mund:
Der Antisemitismus ist wieder zu einer realen Gefahr im Land geworden. So titelte BILD-Chef Julian Reichelt vor wenigen Tagen: Wir haben ein Problem mit dem muslimischen Antisemitismus.
Auch GroKo-Minister Jens Spahn tritt jetzt in der NZZ die politische Debatte los:
„Es entsteht der Eindruck, dass der Staat nicht mehr willens oder in der Lage sei, Recht durchzusetzen.
“ Ein Blick zurück: Schon aus dem Vorwort des 1945 veröffentlichten Morgenthau-Buches, das der damalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt diesen Kapiteln vorangestellt hatte, ging die Haltung unserer „Befreier“ deutlich hervor.
Roosevelt schrieb u.a.:
„Was Deutschland anbelangt, diese tragische Nation, die den Wind gesät hat und nun den Wirbelwind erntet – wir und die Alliierten sind uns gänzlich einig, dass wir mit den Naziverschwörern nicht verhandeln oder ihnen einen Fetzen Kontrolle – offen oder verborgen – der Regierungsinstrumente überlassen werden. Wir werden ihnen nicht ein einziges Element militärischer Macht – oder potenzieller militärischer Macht – überlassen. (…) Das deutsche Volk wird nicht versklavt werden – weil die Vereinten Nationen keinen Sklavenhandel treiben. Aber es wird für sie notwendig sein, sich ihren Weg zurück in die Gemeinschaft der friedliebenden und gesetzestreuen Nationen zu verdienen…“
Diesen Weg scheint Deutschland aus externer Sicht nicht gefunden zu haben.
Im Jahr 2015 (exakt 70 Jahre nach Kriegsende) ließ Kanzlerin Merkel eigenmächtig die Grenzen öffnen, der Weg für Millionen Einwanderer wurde damit frei gemacht:
Europa, so klagen viele andere Länderchefs, wird daran zerbrechen – Europa wird islamisiert.
Eine Analyse von Eva Herman

Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestört


Eva Herman im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz und Andreas Popp
Was hält die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel davon ab, die Wahrheit klar zu formulieren?
Warum wiederholt sie gebetsmühlenartig Sätze wie „Wir schaffen das“, warum verhehlt sie eisern, dass Deutschland sich spätestens seit Beginn der Masseneinwanderung 2015 in einer schwerwiegenden Krise befindet?
Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt in diesem Interview Stellung dazu, welches Eva Herman im Rahmen eines September-Seminars 2017 mit Maaz und dem Wissensmanufaktur-Gründer Andreas Popp führte.
Maaz stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost, während in Wirklichkeit dringend entschlossenes Handeln zur Umkehr vonnöten wäre.
Der Psychoanalytiker erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen.
Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!

Eigentümliches Eigentum…Wir stehen vor dem letzten, großen Finale!…von Eva Herman


Frei gedacht
eva
von Eva Herman

Ist der Mensch eine Fehlkonstruktion des Schöpfers? Diese Frage muss gestellt werden angesichts der derzeitigen Lage auf der ganzen Welt, wo der alles vernichtende Kampf um das Eigentum in seine letzte Phase gerät.

Die Antwort ist hart für uns, denn sie zwingt uns in aller Strenge in die Eigenverantwortung: Nein, wir sind Fehlkonstruktionen unserer selbst, wir alleine schufen uns dazu. Jedermann weiß, wie man vom Pfade der Tugenden abkommt und wie das Verhängnis beginnt: Immer erst sind es kleine, flüsternde Stimmen, die Dich in irgendwelchen Belangen versuchen wollen, sie ziehen an Deinem Gewissen herum, zupfen an Deinem Herzen, streicheln Deinen Egoismus, Deine Gier. Letzte geben meist den Ausschlag, dass Du – nur im ersten Schritt, und, wie Du meinst, willenlos – erfüllst, was die Stimmen Dir befehlen. Sie klingen ja nicht wie Befehle, sondern wie kleine, freundliche Wesen, die „nur das Beste für Dich wollen in diesem Augenblick“.

So vieles gehört dazu: Alkohol, Drogen, Völlerei, Gefallsucht, Eitelkeit und elende Gier nach Macht und Geld. Du hörtest, dachtest nach, zögertest und fielst um: Das erste Mal, das zweite auch. Dein Gewissen mahnte immer lauter, beim dritten Male sandtest Du Stoßgebete zum Himmel und beim vierten Mal des Fehlganges?

Fielst Du hinten herunter! Und machtest die zunächst so kleine, vorsichtige Sünde zu Deinem Alltag.

Nun, schau auf das Bild, das sich Dir heute bietet: nichts als Angst, Schrecken, Panik, Verheerungen in nicht vorstellbarem Ausmaße. Dazwischen leuchten die Farben der herbstlichen Natur in goldener Sonne.

Schmerzt Dir nicht das Herz bei dem Anblick? Wie hältst Du all das noch aus? Wo ist Dein inneres Sein, die Sehnsucht zum Schöpfer hin aufrechtzuerhalten, wo der Wunsch nach Lichtem, Gutem?

Als der Mensch einst erschaffen worden ward, da glänzte die Erde bereits in höchster Schönheit, im strahlenden Lichte der Wahrheit. Vögel sangen allzu schöne Melodien, Tiere aller Größe gingen ihrem vorgezeichneten Weg nach, bunte Fische tummelten sich in tiefblauem Gewässer.

Bäume herrlicher Größe rauschten zu mächtigen Wäldern auf, stattliche Flüsse durchzogen sonnenbeschienenes Land, im Inneren der Erde gediehen selten schöne Metalle, und tief drinnen im Erdenrund bereiteten sich Rohstoffe aller Art, die einst dem Menschen zum Überleben und zur Freude sein sollten.

Herrlich kristallklares Wasser plätscherte oder durchströmte die Erdenteile, angereichert mit dem Menschen unbekannten, unsichtbaren Inhalten, die ihm sein Leben gesund und aktiv erhalten sollten. Nichts wusste der Mensch zu dieser Zeit vom Gold, von den Silbererzen und den wertvollen Gesteinen, die heranwuchsen in riesigen Höhlen und geheimnisvollen Ebenen.

Nein, der Mensch der Erstzeit war mit sich selbst beschäftigt, um zu entwickeln sein damals kindliches Bewusstsein zum vollreifen Menschengeist. Jahrtausende, Jahrzehntausende, Jahrmillionen wuchsen und gediehen Seele und Verstand des Menschen heran. Immer dann, wenn er aber sein Gehirn mehr beanspruchte als den Geist, entstanden verhängnisvolle Wege:

Die innere Stimme wurde übertönt von materialistischen Zielen. Der Gleichklang beider Säulen, Geist und Verstand, geriet in Schieflage. Untertan wollte der Mensch sich nun die Erde machen, doch nicht im rechten Sinne des Schöpfungswaltens, sondern in ehrgeiziger, selbstsüchtiger Art:

Er begann, das Eigentum zu entwickeln. Doch was bedeutet dieses Wort eigentlich? Warum ist ihm der Begriff des Eigentümlichen so verwandt? Weil dieses zusammengehört: Eigentum wird immer eigentümlich, eigenartig, verbleiben im Wollen des Menschengeistes. Es gibt kein Eigentum!

Der Schöpfer schuf diese Erde, um sie bewohnbar für zahlreiche Wesen unterschiedlichster Arten zu machen. Sie alle besuchen diese schöne Welt jedoch nur, als Gast, um sie nach einer gewissen Zeitspanne wieder verlassen zu müssen: Der Mensch ebenso wie das Tier, der Baum genauso wie die Blume.

Kein Wesensgeschöpf, welches je hier auftrat, wäre auf die Idee gekommen, die Erde als Eigentum zu betrachten. Nur der Mensch. Er formte seinen Verstand immer weiter aus, erklügelte und erdachte sogenannte Gesetze, die er über die Schöpfungsregeln erhob und machte sich daran, die Welt in Planquadrate aufzuteilen.

Wer sich ihm entgegenstellte, wurde beiseitegeschoben oder vernichtet. Das Gewissen indes, welches ständig und immer wieder im Menschengeiste mahnte, wurde durch Erklärungen des Verstandes zurechtgewiesen, wurde kleinlauter gemacht, bis es eines Tages verstummte.

Durch diese allzu menschlichen Maßnahmen ergaben sich sehr bald Unfrieden und Kriege, wurde doch die harmonische Ordnung der Natur damit außer Kraft gesetzt.

Doch darauf hörte man nicht mehr, denn inzwischen hatte man die wertvollen Rohstoffe für sich entdeckt, die man auch in sein Eigentum umwandeln wollte. So geschah es, dass die Menschen Gesetze erschufen, um sich das Eigentum pauschal zu sichern. Mächtig waren inzwischen einige Leute dadurch geworden, und sie wussten die Wege, um immer noch mächtiger zu werden.

Sie erfanden immer neue Maßnahmen, um durch ihre Eigentumsgesetze zu noch größeren Eigentümern zu werden. Die anderen, die in dieser mächtigen Riege nicht mitspielen konnten – es war der größte Teil der Menschheit –, mussten sich mit der Tatsache zufrieden geben, dass sie für die Benutzung von Feld und Land bezahlen mussten: Gold, Silber, Edelsteine und Lebensmittel mussten sie abgeben, die sie zuvor durch ihrer Hände Arbeit erworben hatten, ebenfalls als Eigentum.

Sie hatten nie danach gefragt, ob all diese wunderbaren Stoffe, die einst tief in der Erde entstanden waren, ihnen wirklich gehören konnten, würden doch die edlen Metalle ihre eigene Erdenexistenz weitaus länger überdauern und in andere Hände übergehen. Niemand fragte.

Gibt es das Eigentum wirklich? Gibt es überhaupt einen einzigen Stoff auf dieser Erde, den ein Mensch sein Eigen nennen kann? Wohl kaum. Denn alles existierte bereits, als der Mensch den Plan betrat. Eigen alleine bleibt uns unser Geist, unsere Seele, unser Innerstes, um richtig zu gehen. Unser Charakter, die Persönlichkeit, unser inneres Ich, das ist unser einziges Eigentum! Wir selbst können dieses Eigentum vergrößern oder verkleinern, ohne jemanden dafür um Erlaubnis zu bitten.

Gewiss ist es möglich, Landstriche oder Goldstücke für eine bestimmte Zeitdauer besitzen zu dürfen, wir sitzen also darauf, solange wir hier auf Erden sein dürfen, doch nichts davon können wir mitnehmen auf unsere Reise ins ungewisse Jenseits.

Jetzt stehen wir vor der Ernte unseres falschen Eigen-Wollens. Nationen und Länder sind weltweit im Krieg, streiten um angebliches Eigentum: Um Länder, Rohstoffe, Ernten, um Wasser und alles andere, was der Himmel uns Menschen einst gnadenvoll zur Verfügung stellte.

Nun ist die Zeit angebrochen, wo keine Steine mehr übereinander geordnet stehen bleiben können, weil auch das letzte Mauerwerk vom Menschen in seiner unstillbaren Gier nach Eigentum eingerannt wird.

Wir werden sehen, wie die Geschichte letztlich ausgeht.

Lange jedenfalls wird der Kampf um das Eigentum nicht mehr dauern:

Wir stehen vor dem letzten, großen Finale!

Wie Deutschland sich wieder in Schuld stürzt…von Eva Herman


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Es sind historische Dimensionen, in die wir hineingeraten, die Uhr läuft. Gewaltige Ströme fremder Menschen fluten in unser Land, täglich sind es abertausende. Sie kommen auf großzügige Einladung der deutschen Regierung, aus fernen Ländern, aus anderer Kultur. Sie besuchen uns nicht vorübergehend, nein, sie haben ihre Heimat aufgegeben, um hier ihr Glück zu finden. Für immer. Die deutsche Kanzlerin hat es in die Welt gekündet: Welcome refugees! Sie wird beim Wort genommen.

Die Menschen aus Afrika, Asien und Arabien sind fest entschlossen, ein besseres Leben zu führen. Sie werden ihre Familien, Kinder und Kindeskinder nachholen, ins Land der tausend Möglichkeiten. Man muss kein Mathe-Genie sein, um herauszufinden, wie die Geschichte ausgehen wird. Mehr als 50 Millionen fluchtbereiter Menschen sitzen noch auf gepackten Koffern. Sie alle eint das Vorhaben: Nichts wie weg!

Zuversichtlich blicken sie in die blauen Augen unserer wohltätigen Kanzlerin, die ein Herz hat für alle notleidenden Menschen dieser Welt, die sogar bestehende Gesetze aushebelt, damit die Fremden nicht in den Ankunftsländern der Nachbarn bleiben müssen, sondern tatsächlich geradewegs bei uns landen. Eine Kanzlerin, die mit der Abwicklung zwar längst nicht mehr hinterherkommt, die dafür aber ihr eigenes Volk in die Pflicht nimmt, das seit Monaten im unermüdlichen Ehrenamt für Muttis Versprechungen geradesteht.

Merkwürdig: Die Deutschen scheinen neben Österreich und Schweden die einzigen in Europa zu sein, die sich überglücklich zeigen, den meist männlichen, muslimischen Weltenwanderern mit einer neuen Heimat aushelfen zu dürfen. Während für unsere Massenmedien Bilder erschöpfter „Flüchtlingskinder und

-mütter“ zu eindrucksvollen Galerien zusammengeschnitten werden, wird aus anderen Europastaaten eine ganz andere Stimmung deutlich: Ungarn lässt messerscharfe Stacheldrahtzäune an den Grenzen zu Kroatien ziehen, letzteres Land ist hoffnungslos überfordert angesichts zehntausender täglich einströmender Fremder.

Slowenien stöhnt unter der Last der Durchreisenden, Serbien will nicht mehr mitmachen, Tschechien verfällt in Panik angesichts der ständig wachsenden Zahl durchreisender Fremder. In Bayern führt man zwar vereinzelte Grenzkontrollen durch, die übrigens massenweise Illegale und Kriminelle erfassen lassen, doch werden die Mahner in der Landeshauptstadt von den Medien meist mit „rassistischer Ignoranz“ abgetan.

Das Durchgangsland Dänemark reagiert derweil al­lergisch auf die Menschenmassen, die nach Schweden wollen, und nun schimpfen auch noch die Finnen auf die „Flüchtlinge“, weil diese nicht mehr in Schweden bleiben wollen. Indes erfährt man hierzulande über diesen europäischen Unmut nur wenig. Wie hieß es in einer Schweizer Zeitung so schön: „Monothematischer Überwältigungsjournalismus“ prägt das politisch korrekte Bild.

Merkwürdig auch: Zahlreiche Einwände aus dem Ausland scheinen hier ohne Widerhall zu verfliegen. Der Verdacht, dass gerade Deutschland derzeit völlig überstürzt ins Unglück renne, weil es womöglich unter alter Schuld immer noch leide, wird jetzt deutlicher ausgesprochen.

Das Karma, das sich die Deutschen damit erneut aufzuladen scheinen, erhält bizarre und nicht ungefährliche Konturen. So stellte der britische Politologe Anthony Glees erst vor Kurzem in einem Deutschlandfunk-Interview fest, unser Land habe im Angesicht des Unbedingthelfenwollens wohl nun „den Verstand verloren“.

Er warnte davor, dass gerade in der Hals-über-Kopf-Politik dieser ansonsten doch meinungsfesten Regierung die gesamte Europäische Union in Gefahr gerate: „Es kann sein, dass 2015 es immer noch ein Gedächtnis gibt von dem, was vor dem Zweiten Weltkrieg 1938/1939 passiert ist mit Flüchtlingen.“

Doch wenn Deutschland sich nicht an die Regeln halte, falle die EU auseinander, sagte Glees. Deutschland gebe sich im Moment als „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Der Politikwissenschaftler zitierte in diesem Zusammenhang den britischen Premier David Cameron: „Statt nur mit dem Herz, muss man auch mit dem Hirn handeln.“

Von einer „nicht durchdachten Haltung“ ist in Glees’ Worten ebenso die Rede wie von den Folgen des uferlosen Helfersyndroms: „Dann zur gleichen Zeit zu sagen zu den verzweifelten, armen Völkern in Syrien und in Irak, bitte kommt in die Bundesrepublik, scheint vielen Briten unsinnig zu sein. Das wird dann nie aufhören!“

Ist es nicht verrückt, dass derartige Mahnungen, die verdammt ernstgemeint klingen, undiskutiert hier verpuffen? Wie wird es eigentlich sein, wenn wir Deutsche am Ende der Tage wieder einmal am Pranger stehen? Die Zeichen der Zeit weisen doch schon den Weg.

So fragte der öffentlich-rechtliche Journalist Tobias Armbrüster den Briten Glees, ob eine gewisse Angst vorherrsche, wenn Deutschland jetzt die Tür aufmache und dann möglicherweise Menschen nach Europa kämen, „von denen wir nicht wissen, was sie eigentlich vorhaben“.

Die Antwort zeigt schon den Hauptschuldigen, der ganz Europa hier gerade eine giftige, eine todbringende Suppe einbrockt: „Das ist diese Angst, dass der Charakter von Europa sich jetzt grundsätzlich verändern wird durch die deutsche Haltung, aber auch, dass die Deutschen sich nicht an die Regeln, ihre eigenen Regeln von Schengen halten … Diese der Gesetzlosigkeit preiszugeben, kann das Ende der Union bedeuten. Das wäre fürchterlich.“

Der kanadische Top-Journalist Ezra Levant brachte dieser Tage in einem zornigen TV-Beitrag ebenfalls sein absolutes Unverständnis über Angela Merkel zum Ausdruck, welche die gesamte muslimische Welt einlade, nach Deutschland zu kommen, damit diese Sozialleistungen, Krankenkarten und jeweils „tausende Euro“ kassierten. Hunderttausende muslimischer Männer seien bereits eingetroffen.

Levant zeigte die Kanzlerin bei einer Veranstaltung, wo eine besorgte Bürgerin Merkel direkt fragte, ob sie mit ihrer Politik nicht ganz Europa gefährde, vor allem wegen der wachsenden Islamisierung durch massenhaft einwandernde junge Männer. Dass die Kanzlerin der Frau antwortete, diese möge einfach öfter in die Kirche gehen, um die eigene Religion wieder zu stärken, brachte den Journalisten in Rage. Er unterstrich, dass es final jetzt um ganz andere Gefahren gehe für die „Natur des deutschen Staates, es geht um das öffentliche Leben, um die Gesetze, um die Kultur“.

Levant stellte übrigens auch fest, dass Frau Merkel keine Kinder hat, wie auch ihr Vorgänger Gerhard Schröder niemals selbst Vater geworden sei. Beide hätten damit keine persönliche Verpflichtung für die Zukunft: Ein Amateur-Psychologe könnte meinen, sie hätten sich entschieden, sich selbst zu beenden als eine Art ethnische Strafe. Selbsthass sei ein spezielles deutsches Wort für die Abscheu vor sich selbst, so der jüdische Autor. Sie hassten sich selbst dafür, was ihre Eltern oder Großeltern taten: „Sie hassen das heutige Deutschland wegen des Deutschlands der 1930er und 1940er Jahre.“

Weiter zitiert er Merkel, dass einige terroristische Muslime sicher böse seien, aber nicht schlimmer, als Deutschland es einst war.

„Das ist das Weltbild Angela Merkels! Das ist wahnsinnig!“

Leider hat der Mann recht.

Was heißt hier Verschwörung?…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman Presents New Book

von Eva Herman

 

Es formiert sich mehr und mehr zur Tatsache: Die kranken Strukturen unserer Zeit brechen zusammen, das System zerlegt sich selbst. Zwar kann erst das Neue und Gesunde erstehen, wenn alles Falsche endlich brachliegt.

Aber allzu lange wird es nicht mehr dauern, nur noch eine verhältnismäßig kurze Zeit müssen wir durchhalten, der helle Streif am Himmel zeigt sich schon. Nehmen wir die Massenmedien, zu denen öffentlich-rechtliche Anstalten ebenso gehören wie kommerzielle Sender, auch große Tageszeitungen wie angeblich seriöse Wochenzeitschriften:

Was immer im Supermarkt der Informationen angeboten wird, es unterliegt mehr und mehr der kritischen Kontrolle aufmerksamer Nutzer, Leser, Zuschauer. Sie sind nicht mehr bereit, die zahlreichen Lügen der Journalisten noch hinzunehmen.

Als man im Internet noch eigene Kommentare abgeben durfte, da war es schon nicht schwer, diese massiven Veränderungen der Verbraucherreaktionen zu messen.

Doch auch wenn die meisten Medien inzwischen (aus Angst vor unliebsamen Überraschungen) keine Kommentarfunktion mehr zulassen, so ändert dies doch keinen Deut daran, dass ihre Tage von Herrschaft und Monopol gezählt sind.

Sinkende Auflagen, abstürzende Einschaltquoten, wachsende Shitstorms gegen Top-Moderatoren, ebenso scharfe Angriffe auf sogenannte Edelfedern oder auf die bekannten, politisch korrekten Ukraine-Russland-Berichtverfälscher sind nur einige Seismographen-Ausschläge für den fortschreitenden Wandel unserer Zeit.

Oder sehen wir uns den fehlenden Sinn unserer „Idealwährung“, des Euro, genauer an: Die Deutschen sind ausgewiesene Euroskeptiker, weit mehr als die Hälfte vertrauen der Währung nicht, trotz jahrelanger Gehirnverschmutzung durch Medien und Politiker.

Da das ganze Griechenlandtheater, ebenso die angebliche Staatsschuldenkrise, die in Wahrheit eine ausgemachte Bankenkrise ist, die vielen „Rettungsschirme“, das verquaste Gender-Wirrwarr mit krudesten Studien zur „Geschlechtergleichheit“ und weiß der Himmel, was noch alles, täglich deutlicheres Zeugnis absoluten Unvermögens unserer Geldverwalter darstellen, wenden sich zunehmend mehr Menschen kopfschüttelnd ab. Zwar schweigen die meisten noch, doch es brodelt.

Noch schlimmer steht es um die Akzeptanz unserer Politiker: Jedes Jahr sinkt sie weiter in den Keller, was nicht nur die drastisch schrumpfende Wahlbereitschaft der Deutschen zeigt, sondern wachsender Widerspruch auf allen Ebenen.

Dabei ist gerade die Glaubwürdigkeit für jeden Berufspolitiker doch sein wichtigstes Mess-instrument für Erfolg, da diese, zu Recht, in engen Zusammenhang mit seiner eigenen Ehrlichkeit gestellt wird. Den letzten Stoß geben sich Medienvertreter und Politiker jedoch jetzt! In den nun immer bewegteren Zeiten von Flüchtlingsströmen, Platznot und Geldmangel erscheinen sie nur noch widersinnig in ihrer Haltung.

Nahezu alles, was sie in diesem Zusammenhang sagen, lässt aufhorchen, lässt viele Bürger stutzen. Denn es entspringt keinem gesunden Menschenverstand mehr, was entschieden wird, weil es Sorge, Elend und Angst schürt. Die als Lösungen verkauften Bandagen, die sich drückend auswirken müssen sowohl auf Einheimische als auch auf die sogenannten Flüchtlinge, werden dabei täglich noch fester gezogen.

Ungläubig stehen die Menschen jetzt vor dem wachsenden Schutthaufen, der ihre einstigen Lebensstrukturen gewesen, der nun jedoch gänzlich unbrauchbar für die Zukunft ist. Verzweifelt fragt sich so mancher Zeitgenosse, ob „die da oben“ nicht richtig hören und sehen können, oder ob sie es nicht wollen? Oder dürfen?

Die Glaubwürdigkeit dieser einst gewürdigten Leute versiegt vollends, denn sie entscheiden sich offen für die Zerstörung unserer abendländischen Welt. Verzweifelt will man ihnen entgegenrufen, dass sie endlich alles dafür tun mögen, die (von uns) zerstörten Flüchtlingsländer zu befestigen, doch es entspricht offenbar nicht dem Plan.

Damit niemand merken möge, wie falsch die umgedrehte Welt geworden ist, lassen die jetzt schon sinkenden, politischen und medialen „Verantwortungsträger“ Studie um Studie erstellen, um dem Volke klarzumachen, was es gut zu finden hat und was auf keinen Fall. So erfährt der erstaunte Bürger, dass seine ureigene Empfindung, die Heimat retten zu wollen, rechtsextrem sei – nun ist es auch amtlich belegt.

Eine andere Posse: Die neue Arbeit der Otto-Brenner-Stiftung über sogenannte Verschwörungstheoretiker. Die zur IG Metall gehörende Einrichtung hat diese Untersuchung mit dem schlagkräftigen Namen „Querfront“ betitelt.

Zu den angeklagten Verschwörungstheoretikern gehören demnach unter anderem neben Montagsmahnwachen-Chef Lars Mährholz, Ex-RBB-Moderator Ken Jebsen, auch „Compact“-Chef Jürgen Elsässer, der Wissensmanufaktur-Gründer Andreas Popp, sowie einige erfolgreiche Medienunternehmen wie der Kopp-Verlag oder die Preußische Allgemeine Zeitung.

Man scheint sich, angesichts des wachsenden Erfolges der alternativen Bewegung, massiv zu sorgen um seine Pfründe, wenn es wörtlich heißt: „Die Akteure handeln für sich, sind jedoch auch als ein publizistisch-politisches Netzwerk anzusehen.“

Jenen „Verschwörungstheoretikern“ wirft man vor, sich im Kern mit „grundsätzlichen Fragen der nationalen Identität, Homogenität und Eigenständigkeit Deutschlands und Europas“ zu beschäftigen. Dies scheint offenbar verwerflich zu sein.

Den Mainstream-Meinungsmachern gefallen vor allem folgende Ziele der „Verschwörungsarbeiter“ nicht: Die Ablehnung von Euro und EU-Bürokratie, die Sorge um die Stabilität des Geldsystems, die Souveränität Deutschlands (vor allem gegenüber der US-Administration) sichern, Frieden mit Russland schaffen, den Nationalstaat stärken, sich auf das „christliche Abendland“ besinnen, die Familie stärken, sich für ein Europa der Vaterländer einsetzen und so weiter.

Das zum „Handelsblatt“ gehörende Medienportal „Meedia“ fasst zusammen: „Was die in dem Otto-Brenner-Papier organisierten Personen und Organisationen eint, ist ein destruktiver Geist, der sich gegen liberales Gedankengut, eine freie Gesellschaft und die repräsentative Demokratie richtet.“

Wir wollen jetzt im Zusammenhang mit dem Otto-Brenner-Verschwörungsbericht und der aktuellen Flüchtlingsdebatte frühere Aussagen deutscher Top-Politiker mit unserer heutigen Führungskaste vergleichen.

So warnte der ehemalige SPD-Kanzler Willy Brandt 1973: „In unserer Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen. Es ist aber notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten!“

Oder Kanzler Helmut Schmidt mahnte: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“ Zwar sagte Kanzlerkandidatin Angela Merkel noch im November 2004: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“

Doch vor nur wenigen Wochen klang in Berlin alles ganz anders, als Merkel wörtlich verkündete: „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“ Jetzt mal ehrlich? Wer sind eigentlich die Verschwörer?

Die Antwort wird schneller kommen, als diese es erwarten.

Ich möchte dann nicht in ihrer Haut stecken.

Die Gefahren der letzten Tage…von Eva Herman


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Was ist mit unserem Land los? Warum bricht alle Ordnung weg? Wieso verstehen unsere Politiker nicht mehr, was das Volk will, diffamieren die Menschen gar wüst, wenn sie die Stimme zum eigenen Schutz zu erheben beginnen? Wieso lässt man jetzt verschiedene Völkergruppen aufeinander los, wohlwissend, dass sie sich die Köpfe einschlagen werden? Und weshalb gebietet niemand Einhalt, indem er gangbare Lösungen vorschlägt, die es doch durchaus gibt? Warum darf Deutschlands größte Presseagentur dpa neue Sprachregeln einführen, uns umerziehen? Bevor wir die aktuellen Ereignisse betrachten, die unser Land derzeit in ein Horrorszenario verwandeln, möchte ich mit einem Bibelzitat beginnen, welches eventuell sogar für Ungläubige interessant sein könnte. Die Aussagen stammen vom Apostel Paulus, dem berühmten Missionar des Christentums. In seinen Briefen an die Thessaloniker ermahnt er die Nachwelt, sich der Gefahren der letzten Tage bewusst zu werden, um geistige Vorsorge für einen jeden selbst zu treffen. Hiermit meint Paulus jene Zeit, in welcher die Welt den Messias erwarte, der die Menschheit ins Jüngste Gericht führe. Zahlreiche Religionen, darunter viele Gruppierungen der Christen, Moslems und Juden, erhoffen sich gerade heutzutage, angesichts des wachsenden Zusammenbruchs unserer weltlichen Strukturen, genau diesen Retter in finaler Kürze. Im 2. Brief an die Thessaloniker beschrieb Paulus, dass in den letzten Tagen eine Art Begriffsverwirrung stattfinde, die die Zustände vom Obersten nach unten, vom Untersten nach oben, kehrten: „Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon wirksam. Dann wird der Gesetzlose erkennbar werden. Der Böse wird kommen, um mit mächtigen Taten und verlogenen Zeichen und Wundern das Werk des Satans zu tun (…) . Deshalb wird Gott eine große Blindheit über die Menschen kommen lassen und sie werden alle Lügen glauben.“

Ja, viele Menschen erscheinen zunehmend wie blind, wie starr an Geist und Verstand. Man kommt nicht mehr vorbei an den unsinnigsten Aussagen herrschender Politiker und Offizieller, die mit nassforscher politischer Korrektheit unsere Welt auf den Kopf stellen und uns eine Zukunft prophezeien, bei der es einem heiß und kalt werden kann: Bis 2030 erwartet die Bundesregierung zwischen 450000 und 800000 offiziell! gemeldeter „Migranten“ jährlich. Die inoffiziellen kommen noch dazu.

Als vor gut zwei Wochen der grüne baden-württembergische Ministerpräsident Wilfried Kretschmann neue Maßnahmen vom sogenannten Flüchtlingsgipfels bekannt gab, konnte man sehen: Der Mann war um Jahre gealtert, seine Stimme zitterte, der Blick fuhr unruhig hin und her. Seine Aussage lautete: „Angesichts der stark steigenden Flüchtlingszahlen müssen wir an Tempo zulegen, die Verfahren beschleunigen und die Aufnahmekapazitäten ausbauen.“ Irgendwie wurde man beim Zusehen das Gefühl nicht los, dass Kretschmann einen kleinen, wilden Mann im Genick sitzen hatte, der ihn antrieb, den Flüchtlingsstrom noch mehr und noch mehr anzukurbeln: Zur „Entlastung der derzeit dramatisch überfüllten Landeserstaufnahmeeinrichtungen“ wolle man „schnell weitere Erstanlaufstellen“ einrichten. Innerhalb eines Jahres solle so die Zahl verfügbarer Plätze mehr als verdoppelt werden. Kretschmann stammelte von „Entscheidungsprozessen“, von „Lenkungsgruppen“, immer wieder von „drastisch veränderten Zuständen“.

Jeder Drittklässler kann sich ausrechnen, dass dies alles niemals gutgehen kann, bei aller Hilfsbereitschaft. Und jeder nur mittelmäßig begabte Mensch kommt schnell auf die Idee, dass man nun alles Erdenkliche tun muss, damit die Flüchtlinge künftig in ihrem eigenen Land bleiben, um dort unter menschenwürdigen Bedingungen leben zu können. Zum Beispiel, indem UN-Soldaten ihre Heimat sichern. Denn wir im Westen haben auch dabei mitgeholfen, dass Syrien, Libyen, andere afrikanische Länder, der Irak, Jugoslawien, von der Nato kaputtgebombt, und damit unbewohnbar gemacht wurden. Teilweise sogar ohne Mandat, wie Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder kürzlich bei einem „Zeit“-Interview zugab und sich für seine „Ehrlichkeit“ feiern ließ, anstatt dass etwa der Staatsanwalt stramm eingeschritten wäre. Ja, das ist die Wahrheit: Wir alle haben diesem Schlachten stillschweigend zugestimmt, oder sogar im Brustton der Überzeugung, weil uns Politiker und Massenmedien weismachen durften, wie gefährlich es für die Welt sei, nicht zu bomben. Die vielen als Kollateralschäden getöteten Menschen wurden dabei billigend in Kauf genommen. Nun flüchten die Davongekommenen in sicherere Häfen nach Europa, weil ihnen kaum etwas anderes übrig bleibt. Und sie werden von uns in Lagern konzentriert. Ist das die Gastfreundschaft, von der unsere Politiker immer faseln? Oder passt dies der westlichen Wertegemeinschaft am Ende alles perfekt in den Kram, all die Unruhen in den Internierungslagern bei uns, die Zerstörung ferner Heimatländer ebenso?

Es dürfte klar sein, dass Europa nicht leisten kann, was man uns heute weiszumachen sucht: Dass man nun zusammenrücken, Platz machen muss, dass Turnhallen und Kindergärten, Altenheime und Krankenhäuser umfunktioniert werden müssen, um die Massen an Fremden aufzunehmen. Alles ächzt und stöhnt, in manchen Gegenden ufern die Zustände täglich mehr aus, die aufgeheizte Stimmung, sowohl in den Lagern als auch bei den europäischen „Gastgebern“, eskaliert regelmäßig. Flüchtlinge als „Migrationswaffe“ gegen Einheimische? Das alles nur des globalen Machtmammons wegen? Das liegt leider nahe. Die Politikdarsteller, einst vom Volk gewählt, verunglimpfen unterdessen sorgende Bürger als „fremdenfeindlich“, als „Nazis“. Sie instruieren die Nachrichtenagentur dpa, die wachsende Anzahl der Asylpolitik-Kritiker zu Rassisten zu ernennen, damit ihr eigenes, menschenunwürdiges Handeln so lange wie möglich unerkannt bleibt. Sie mobilisieren auch sogenannte Prominente als Überredungskünstler für ihre Sache. Manch ein bislang beliebter Schauspieler diffamiert seine sorgenden Fans nun als „ewig Gestrige, die sich mit ihren dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge wenden“. Oder als Rassisten! Die Schuldzuweisung wird zum öffentlich-rechtlichen Status erhoben. Wehe künftig jedem sorgenden Politik-Kritiker, als Nazi! Nazi! Nazi! wird er fortan durchs Land gejagt. Erzogen zum Selbsthass, zum Schuldig sein.

In Österreich beginnt man nun, Versammlungsverbote auszusprechen, damit die Bürger nicht mehr gemeinsam gegen den Wahnsinn protestieren dürfen. Auch kündigt Wien „Zwangseinquartierungen“ an. Niedersachsens Innenminister will Gesetze, die die weitere Flutung des Landes mit kultur- und wertefremden Menschen behindern, einfach aussetzen. Deutsche Landespolitiker raunen ebenfalls von Zwangsmaßnahmen. Das alles, liebe Leut, ist erst der Anfang. Unterdessen nehmen die Übergriffe auf die Zuwanderer zu, während die Übergriffe der „Migranten“ auf die hier noch Einheimischen ebenfalls täglich mehr werden.

Paulus sagte auch: „Außerdem sollst Du wissen, dass in den letzten Tagen der Welt schwere Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden nur sich selbst und ihr Geld lieben. Nichts wird ihnen heilig sein. Von solchen halte Dich fern.“

Deutschland und seine Richter…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman
von Eva Herman

Letzte Woche hat das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld gekippt. Mit dieser Entscheidung machten die höchsten Richter deutlich, dass man hierzulande den familiär geprägten Gemeinschaftssinn endgültig abschafft. Deutschlands gesetzlich geregelte Lebensformen lauten: Männer und Frauen in den Job, Kleinstkinder in fremde Hände. Mit diesem mit dem Sozialismus aufs Engste verwandten Modell hat sich das höchste Gericht endgültig als Verbündeter der klassischen Familie verabschiedet.

Noch 1999 hatte Karlsruhe den Familien Wahlfreiheit angeboten, als im sogenannten Betreuungsurteil verkündet wurde, dass „die Kinderbetreuung in der jeweils von den Eltern gewählten Form in ihren tatsächlichen Voraussetzungen zu ermöglichen und zu fördern“ sei (BVerfGE 99, 216, 231). Das seit kurzer Zeit erst existierende und mit 150 Euro mehr als bescheidene Betreuungsgeld, das von meist links-grüner Seite nicht selten als „Herdprämie“ diffamiert worden war, ist hingegen kaum mehr als eine kleine Anerkennung der elterlichen Erziehungsleistung gewesen.

Aber es war wenigstens etwas. Doch auch dieser Krümel ist nun vom Tisch. Stattdessen soll der bundesweite Krippenausbau weiter forciert werden, obwohl längst klar ist, dass der durchschnittliche Kita-Qualitätsstandard nicht selten vergleichbar ist mit so mancher Einrichtung für Massentierhaltung. Wohlgemerkt, es geht hier um nicht weniger als die prägenden ersten Lebensjahre eines Menschenkindes. Spannenderweise kostet ein Kita-Platz zwischen 1000 und 2000 Euro monatlich, je nach Region.

Dafür scheint immer noch genügend Geld da zu sein, was zeigt, dass es sich hier nicht um eine Preis-, sondern um eine Gesinnungsfrage handelt. Dass die Karlsruher Richter einstimmig entschieden, zeigt umso mehr die klare Linie des Systems; dass die wohlgelittenen Herrschaften in roter Robe als Begründung ihrer Entscheidung angeben, das Betreuungsgeld sei Länder- und nicht Bundessache, darf lediglich als letztes Manöver betrachtet werden, um ans vorgegebene Ziel zu kommen: die Zerschlagung der kleinsten gesellschaftlichen Zelle, die Vernichtung der Familie, nicht selten auch heute noch Vorbildort für Verantwortung, Verlässlichkeit, Moral, Liebe.

Nicht zum ersten Mal in unserer Geschichte haben skrupellose Systeme diese Zerstörungsprogramme aufgelegt, um das Individuum Mensch zu destabilisieren, um den Einzelnen zu einem Ja-sagenden Mitläufer des stumpfen Kollektivs abzurichten. Schon in der Nazizeit hatte das politische System festgelegt, dass Babys von ihren Müttern getrennt werden sollten, um nicht „verzärtelt“ zu werden, um „starke, belastbare Menschen“ zu schaffen. Das Experiment en­de­te in einem Desaster.

Welche Ziele hinter dieser Vernichtungsmethode steckten, dürfte jedem Menschen mit nur minimalster Allgemeinbildung geläufig sein. Formuliert hatte den Zweck dieser widernatürlichen Menschenhaltung einst schon der 1820 geborene Politiker und Karl-Marx-Verbündete Friedrich Engels, als er die kommunistische Familienpolitik vor etwa 150 Jahren wörtlich erläuterte: „Die Beschäftigung der Frau in der Fabrik löst die Familie notwendig gänzlich auf, und diese Auflösung hat in dem heutigen Zustande der Gesellschaft, der auf der Familie beruht, die demoralisierendsten Folgen, sowohl für die Eheleute wie für die Kinder.

Eine Mutter, die nicht Zeit hat, sich um ihr Kind zu bekümmern, ihm während der ersten Jahre die gewöhnlichsten Liebesdienste zu erweisen, eine Mutter, die ihr Kind kaum zu sehen bekommt, kann diesem Kinde keine Mutter sein, sie muss notwendig gleichgültig dagegen werden, es ohne Liebe, ohne Fürsorge behandeln wie ein ganz fremdes Kind, und Kinder, die in solchen Verhältnissen aufgewachsen, sind später für die Familie gänzlich verdorben, können nie in der Familie, die sie selber stiften, sich heimisch fühlen, weil sie nur ein isoliertes Leben kennengelernt haben, und müssen deshalb zur ohnehin schon allgemeinen Untergrabung der Familie bei den Arbeitern beitragen.

Eine ähnliche Auflösung der Familie wird durch die Arbeit der Kinder herbeigeführt.“ Michael Gorbatschow nahm 1987 in seinem Buch „Perestroika“ übrigens zu genau diesen sowjetischen Familienmaßnahmen, die Land und Gesellschaft lange Zeit total verändert und fast völlig zerstört hatten, Stellung. Angesichts verfallener Familienstrukturen und im Lichte von über 40 Millionen Alkoholikern schrieb Gorbatschow wörtlich:

„Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen.“ Diese Worte Gorbatschows wurden übrigens in derselben Zeit veröffentlicht, in der in Westdeutschland die feministischen Debatten über die Fremdbetreuung der Kleinstkinder zugunsten der arbeitenden Frau an Nachdruck gewannen.

Ganz ehrlich: Manchmal sehne ich mich nach der Zeit zurück, in der ich davon ausging, dass wir an gewissen Missständen noch etwas ändern könnten.

Ich sehne mich auch nach den Gesprächen mit Gleichgesinnten, die damals in die Hände spuckten und zuversichtlich sagten: „Das kriegen wir schon hin, wenn wir nur wollen.“ Ich gestehe, dass ich tatsächlich für längere Zeit der Annahme nachhing, dass wir den Sturz Deutschlands noch aufhalten könnten. Doch diese Hoffnung ist gestorben.

Denn jene Menschen, die sich als unsere Politiker ausgeben, werden nichts ändern. Sie können nicht, weil sie nichts entscheiden dürfen. Sie wollen auch nicht, weil sie als Handlanger des Systems längst ihre eigenen Vorstellungen über Bord haben werfen müssen.

Eigentlich tun sie mir leid, diese Leute. Denn sie sind nicht mehr oder weniger als die berühmten Fähnlein im Winde. Geradeso wie auch die sogenannten höchsten Richter Deutschlands. Sie alle dienen einem System, das Land und Leute zerstört, um der Gewinnmaximierung einzelner Monopolisten Vorschub zu leisten. Welchen Nutzen ziehen sie selbst unterdessen daraus?

Reicht es wirklich aus, dieses bisschen offizielle Genugtuung als Amtsträger in einem menschenverachtenden System? Genügen die paar Taler, um morgens und abends dem Blick in den Spiegel standhalten zu können? Wissen sie wirklich, was sie tun?

Als ich einst meine öffentliche Position eintauschte gegen eine unbequeme Zukunft, weil ich über die verheerende Entwicklung der Familienpolitik zu debattieren begann, erntete ich von zahlreichen prominenten Mainstreamkollegen Miss­achtung.

Doch zehntausende Briefe besorgter Mütter, Väter, verzweifelter Familien hatten mir die innere Verfassung unserer Gesellschaft klargemacht: Die Menschen leiden darunter, dass ihnen die natürlichsten aller Lebensgrundlagen wie Familie, Zusammenhalt und Liebe entzogen werden.

Sie leiden unter der zunehmenden Verrohung der gesellschaftlichen Strukturen. Bei jedem Verständnis für diese Sorgen jedoch frage ich mich nun immer öfter:

Warum, um alles in der Welt, wehren sie sich immer noch nicht?

Eine Sommerreise…von Eva Herman


Frei gedacht
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von Eva Herman

 

Heiß war es letzte Woche, als wir uns in Hamburg in den Wagen setzten und eine Reise ins südliche Ungarn antraten. Die Autobahnen waren brechend voll, die Menschen schwitzten, glühende Hitze breitete sich aus. Landschaften flogen vorbei, deutsche Bundesländer wechselten. Hin und wieder bogen wir von der Autobahn ab, um etwas Kühles zu trinken oder eine Kleinigkeit zu essen. Wohin wir kamen, waren die Menschen gestresst. Sie litten, unter der Wärme, wohl auch unter zahlreichen Lebensveränderungen vergangener Jahre wie auch in aktueller Zeit. Viele hasteten ihren Zielen entgegen, mit ernsten Mienen, leerem Blick, oft mit sorgenvoll gebeugten Schultern. Die meisten waren durch ein freundliches Nicken oder zustimmendes Lächeln kaum mehr erreichbar. Schwerer Druck lastete ganz offensichtlich auf ihren Schultern. Man kommt ins Grübeln angesichts solcher Eindrücke, eine Art Mitleid für meine Mitmenschen erfasste mich. Wie viele sind es eigentlich, die sich immer noch gegen feststehende Tatsachen zur Wehr setzen, die sie nicht zulassen wollen, weil das eigene noch immer bequeme Befinden einfach nicht wachwerden mag? Weil es auch politisch unkorrekt ist, weil es deswegen Ausschluss bedeutet für den einzelnen, der sich entgegenzustellen wagt all dem Irrsinn. Doch die meisten spüren es längst, was derzeit auf sie zurollt. Augen auf, möchte man immer wieder rufen, schärft eure Sinne, erhebt euch, wehrt euch! Die Veränderungen, die euch drücken, liegen ausgebreitet vor euch! Ihr könnt sie sehen, könntet das Schicksal womöglich wenden, wenn ihr nur endlich tätig werdet und zusammenhaltet! Der wachsende Kollektivdruck ist es, der die meisten Leute offenbar fortwährend im Geiste schwächt, sie bis ins Mark erschöpft. Viele Probleme bleiben vorsätzlich ungedacht, unausgesprochen, weil die Konturen nicht klar sind, auch niemals werden können, solange die öffentlichen, gesteuerten Meinungsmaschinen sämtliche Debatten über drängende Themen verhindern. Wie verkaufte Sklaven lassen wir es zu, erduldend, leidend, so, als hätten wir gar nichts mehr entgegenzusetzen.

Doch zurück zu der kleinen Sommerreise. Hinter Dresden und dem Elbsandsteingebirge fuhren wir nach Tschechien hinüber, ohne Grenzkontrollen, ohne Störung. Wir durchquerten einfach die ehemaligen Grenzstationen, kauften lediglich Maut-Vignetten, die an die Windschutzscheibe geklebt wurden. So, wie wir in Richtung Süden hindurchfuhren, so geht es für andere freilich auch umgekehrt: Keine Kontrollen Richtung Norden, Richtung Deutschland. Niemand hält irgendjemanden irgendwo auf. Das ist wahre Freiheit, sagen unsere Politiker stolz über dieses seit einiger Zeit eingeführte System, das eigentlich gegen jede Geschichtserfahrung zurückliegender Zeiten verstößt, in denen man sich, im Gegenteil, durch Hunderte Kilometer lange Wälle, Grenzen, gar Mauern stets gegen Fremde abzusichern suchte. Um das Eigene, Traditionelle, um seine Kultur und Identität zu wahren.

Von Tschechien ging es, ebenfalls ohne Kontrolle, in die Slowakei, dann nach Ungarn. Es war ganz einfach gewesen, in den Balkan zu gelangen, ebenso leicht, wie später auch die Rückreise war. Aber nun hatten wir das Land der Magyaren erreicht. Ganz hinunter in den Süden Ungarns sollte es gehen, an die serbische Grenze, wo wir etwas zu erledigen hatten. Wir beschlossen, einen Großteil der Strecke über Nebenstraßen zu fahren, um einen Eindruck von Land und Leuten zu bekommen. Einiges hatten wir in den Medien ja schon über Ungarn gelesen und gehört. Das meiste, was unsere Nachrichten verlautbart hatten, klang nicht gerade einladend: Ungarn gehört, neben Tschechien und der Slowakei, zu den ungeliebten Stiefkindern der EU. Immer wieder wird berichtet über zahlreiche Verstöße gegen die Menschenrechte, über regelmäßige Provokationen vonseiten des Regierungschefs Viktor Orbán gegen die vielfältigen EU-Maßnahmen aus Brüssel, über seine verhärteten Positionen zur Familien-und Medienpolitik, über seine „starre“ Haltung zur Flüchtlingspolitik.

Wir fuhren, man soll es kaum glauben, entgegen allen Annahmen durch blühende Landschaften. Die Felder und Agrarflächen wirkten gepflegt und aufgeräumt, ebenso wie die kleinen und größeren Ortschaften, deren bunte Blumengärten und reiche Früchte tragende Obstbäume die sauberen Häuser und Straßen säumten. Merkwürdig, oder? In den Gärten der Restaurants trafen wir auf ruhige, besonnene Menschen. Mit manchen konnten wir uns in deutscher Sprache unterhalten. Ausnahmslos sprachen sie sich voller Respekt für ihre Regierung aus, Junge wie Alte. Konnte das wahr sein, nach alldem, was geschrieben steht? Wir wähnten uns wie in einer anderen Welt, in einem noch funktionierenden Kosmos. Es war wie früher bei uns: Die Farben der Bäume und Blumen leuchteten intensiver, schöner, deutlicher, die Linien der Landschaften wirkten zuweilen fast kristallin-klar. Alles hatte eine andere Schwingung, strahlte Überlegenheit und Ruhe aus. Dieser Eindruck vertiefte sich, als wir die Hauptstadt Budapest erreichten. Sie war genauso aufgeräumt wie ihre Menschen, in deren aufmerksamen Gesichtern meist hellwache Augen strahlten. Nein, dies ist keine Glorifizierung, sondern Tatsache. Diese Welt hier hatte eine Zukunft, so schien es.

Wer aufmerksam die Fakten zusammenstellt, kommt schneller auf Antworten, als gedacht. Eine kleine Recherche genügt: Regierungschef Viktor Orbán hatte am 18. April 2011 den Gottesbezug für die ungarische Verfassung vorgeschlagen, der auch aufgenommen wurde. Die Regierung änderte damit auch ihre familienpolitischen Grundsätze, und zwar in Richtung gesellschaftlicher wie wirtschaftlicher Wertschätzung der Mutter. Begriffe wie Treue, Verantwortung, Heimatverbundenheit und Nationalstolz für das ungarische Volk wurden ebenfalls als Grundpfeiler in der Verfassung verankert. Die internationalen, vor allem deutschen Medien quittierten diese Maßnahmen mit beißendem Zorn und Begriffen wie „nationale Brutstätte“ und „völkisch-mythische Lebensraumideologie“. Während unseres Aufenthaltes in Ungarn nahm die Regierung ebenso klar zu den derzeitigen Flüchtlingsströmen Stellung. Dort meldete man im Radio, das Land habe soeben sein Asylrecht verschärft, um den Zustrom zu begrenzen. Das Parlament in Budapest hatte gerade ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Dieses bildet unter anderem die rechtliche Grundlage für die Errichtung eines vier Meter hohen Zauns an der südlichen Grenze zu Serbien. So solle die illegale Einwanderung gestoppt werden, hieß es. Dann wurde ein Sprecher der rechtskonservativen Orban-Regierung zitiert: „Das Boot ist voll!“

Wohlgemerkt: Die globale Völkerwanderung von Orientalen und Afrikanern in Richtung Europa haben wir durch Nichtstun mitverursacht, obwohl wir beobachten konnten, wie die Kapitalsammelbecken über ihre Aggregate wie Nato, US-Administration und so weiter die Grundlagen schufen für die heutigen Verwerfungen. Im Rahmen unserer westlichen Werte-Dogmatisierung wurden wir zu kritiklosen Mitläufern umgestaltet. Es ist an der Zeit, endlich die Ursachen zu nennen und zu eliminieren, um den Vertriebenen eine menschenwürdige Basis zu schaffen, damit sie in ihrer Heimat bleiben können. Und die Welt wieder normal wird.

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