Farage fertigt EU ab: "Ein antidemokratischer Ort mit einem Haufen nicht gewählter Gangster"

oder

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Der ehemalige UKIP-Chef Nigel Farage ist mit der EU ins Gericht gegangen und hat deren „nicht gewählte Bürokraten“ als „einen Haufen Gangster“ bezeichnet.

Darüber hinaus bezeichnete er die EU nicht als undemokratisch, sondern anti-demokratisch.

„Diese Organisation, diese Europäische Union, ist nicht nur ein grundlegend undemokratischer Ort, sondern ein antidemokratischer Ort. Und Sie wissen, dass uns die Verbleibenden im Referendum gesagt haben, dass eine Abstimmung zum Verbleiben bedeutet, dass alles gleich bleiben würde. Nun denken Sie daran, was seit 2016 passiert ist. Ungarn wurde sein Stimmrecht entzogen. Polen wurde das Stimmrecht entzogen. Der Haushalt der neuen, meiner Meinung nach recht großartigen, italienischen Regierung wurde abgelehnt.“

Zu der scharfen Kritik kam es, nachdem es hieß, der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker habe die britische Premierministerin Theresa May in ihren Verhandlungen als „nebulös und unpräzise“ bezeichnet. Diese hatte ihn sogar vor laufender Kamera mit dem Vorwurf konfrontiert. Juncker erklärte daraufhin aber, dass er allgemein den Stand der Brexit-Verhandlungen gemeint habe. Farage sagte dazu, dass der Umgang mit der britischen Premierministerin generell inakzeptabel sei.

„Ich bin kein Fan von Frau May, oh nein – aber wenn sie ins Ausland geht, ob es Ihnen gefällt oder nicht, ist sie das Staatsoberhaupt unseres Landes. Und zu sehen, wie sie gestern von diesem Haufen Gangster niedergemacht wurde, war ein beschämender Moment für sie und für uns.“

„Was sie wirklich hätte tun sollen: Sie hätte sagen sollen, ‚Ich lasse mich nicht von aufgeblasenen ausländischen Bürokraten so behandeln‘ und aus dem Raum gehen. Das ist es, was sie hätte tun sollen.“

Dann spielte er offenbar auf Gerüchte über Juncker an, die in sozialen Netzwerken kursieren und besagen, dass der hohe EU-Vertreter regelmäßig betrunken oder gar ein Alkoholiker sei.

„Nun, natürlich hat er es geleugnet. Es war nach einem guten Abendessen, nicht wahr?“

Farage warnte seine Anhänger auch vor der Möglichkeit eines zweiten Brexit-Referendums und forderte sie auf, sich auf dieses Szenario einzustellen.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Nigel Farage: „Frau Merkel, wann werden Sie sich bei den Deutschen entschuldigen?“ – Deutsch

oder

 

Am 14.11.2018 veröffentlicht

https://bit.tube/hyplexx – Angela Merkel hat bei ihrer 90-minütigen Rede gestern am 13. November vor dem EU-Parlament u.a. die Schaffung einer Europäischen Armee befürwortet, eine Schulden- und Bankenunion begrüßt, und die gemeinsame Migrantenaufnahme gefordert.
Hier die Antwort darauf von Nigel Farage… „

Ihr „Wir schaffen das“ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer:

Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren. Junge Männer, von denen keiner je wirklich ein Flüchtling war.“

Quelle (Zaronews): DWR-TV Kanal für Erwachte https://www.youtube.com/channel/UCzKt…

Nigel Farage: Diese Botschaft geht quer durch den Kontinent!

Nigel_FarageBritischer Europa-

Abgeordneter und

EU-Kritiker prophezeit

„politisches

Erdbeben“

Straßburg. Diese Rede des britischen Europa-Abgeordneten Nigel Farage (UKIP) im Europäischen Parlament ist fünf Tage alt, Sie wurde von einem “Facebook”-Mitglied in deutscher Übersetzung an „Journalistenwatch“ weitergegeben. Der Inhalt bringt Europas Probleme auf den Punkt und öffnet hoffentlich allen parteigläubigen Europa-Mitläufern die Augen für ein Stück europäischer Realität. Aus diesem Grund hat sich die Redaktion entschlossen, den Text unverändert zu rebloggen – die Wahrheit ist einfach zu wichtig, um sie vor lauter Angst vor einer Abmahnugn unter den Tisch zu kehren, denn Nigel Farage bringt Brüssels Probleme einmal mehr haarscharf auf den Punkt:

Es gibt in dieser Woche in Straßburg nur eine wirkliche Debatte in den Korridoren, es geht die Angst um. Man sorgt sich über den Aufstieg des Euroskeptizismus.

Vor einigen Jahren waren Sie noch weit weniger besorgt. Da wurden Euroskeptiker noch als psychisch Kranke oder zumindest Verrückte wahrgenommen. Aber jetzt sind wir ‘böse Populisten’. Wir sind auf einmal ‘gefährlich’. Wir werden als Gefahr für die westliche Zivilisation angesehen. Und es ist wieder einmal klar, Sie verstehen es einfach nicht. Sie verstehen nicht, warum dies geschieht. Doch ich will Ihnen helfen, es zu verstehen.

Im Jahr 2005 war es der entscheidende Moment dieses Projektes, als die Franzosen und Holländer >>Nein<< zur EU-Verfassung sagten. Damals stand Herr Barroso auf und sagte, daß sie nicht wirklich >>Nein<< stimmten, die Leuten hätten einfach nicht richtig verstanden, worum es geht.

Doch, sie verstanden es sehr wohl! Sie sehen, seit 2005 ist eine echte europäische Debatte über die >>Identität<< im Gange. Was wir und eine zunehmend große Anzahl von Bürgern aus jedem einzelnen EU-Mitgliedstaat sagen, ist: Wir wollen diese Fahne nicht! Wir wollen diese Hymne nicht, vor der Sie gestern so stramm standen! Wir wollen keine EU-Pässe! Und wir wollen keine politische Union!

Blaue Europafahne mit Hammer und Sichel als Zeichen der EU-DiktaturSymbol der Unterdrückungeuhoelle

Und wenn man darüber nachdenkt, so ist dies gar keine zu extreme Position. Zu dieser Position gibt es weder einen rechten noch einen linken Flügel. Es ist eine normale vernünftige Behauptung der Identität. Denn das, was wir auf unserer Seite des Arguments sagen… [Geschrei einiger Parlamentarier]. Nun, Sie sehen, Sie können noch soviel schimpfen und schreien, das zeigt mir, warum Sie bei den nächsten Europawahlen so schlecht abschneiden werden. Denn Sie hören einfach nicht zu.

Wir wollen leben, arbeiten und atmen in einem Europa der nationalstaatlichen Demokratie. Wir wollen miteinander Handel treiben und miteinander kooperieren. Wir freuen uns, sinnvollen gemeinsamen Mindeststandards zuzustimmen. Und ja, wir wollen unsere eigenen Grenzen selbst kontrollieren. Das sind vernünftige, logische und sinnvolle Dinge für jeden Nationalstaat. Wir sind nicht gegen Zuwanderung. Wir sind nicht gegen Einwanderer. Wir glauben es muß ein gewisses Maß an Kontrolle geben.

Und das ist die Botschaft, welche quer durch den ganzen Kontinent mehr und mehr Unterstützung findet. Und ich denke wirklich, daß es eine Chance für ein Wahl-Erdbeben in den Europawahlen des nächsten Jahres gibt. Eine große Zahl von Parlamentariern aus allen Fraktionen dieses Hauses, werden danach mit einer nationalstaatlichen Agenda kommen. Man wird kommen und sagen, ‘laßt uns ein Europa haben, wie De Gaulle es sich wünschte: Eines der Vaterländer. Lassen Sie uns kein Europa der politischen Union bauen.’ Sie können uns alle mißbrauchen wie Sie mögen, aber wofür wir stehen ist fair, prinzipiell und demokratisch.

Quelle: journalistenwatch.com

//