Schlagwort: EU-Politik

DER EURO CRASHT WIE GEPLANT! Verräter wie Merkel und das rollende Unglück Schäuble lachen sich kaputt…im Sinne der Bilderberger

Merkel und ihre Stiefellecker sind die wahren Terroristen…sie sind die Volksfeinde Nummer Eins.

Für eine handvoll Dollar haben sie ihr Volk verraten.

„EU“ und Euro sind Produkte des Satans…symbolisch oder real…wer weiss…

Alle Links zum Video:(Auf: „Mehr anzeigen klicken“)
http://www.ifm-society.de/
JENE DIE UNS REGIEREN, HASSEN UNS!
http://www.welt.de/welt_print/wirtsch…
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http://www.wiwo.de/politik/konjunktur…
http://www.handelsblatt.com/politik/d…
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft…

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„EU“-Diktatur: Nur Ja-Sager erwünscht

Einige EU-Länder wollen kritische Journalisten gängeln

 

Auf der Suche nach neuen Sanktionsmöglichkeiten gegen Russland wagen sich nun einige EU-Länder mit der Forderung nach Arbeitseinschränkungen für Journalisten auf ein ganz heikles Gebiet vor. Auf einem Treffen der EU-Botschafter haben Vertreter Polens, Litauens, Lettlands, Estlands, Rumäniens, Großbritanniens und Schwedens die Forderung präsentiert, „Propagandisten der russischen Aggression“ die Einreise in die „EU“tk totenkopf eu zu verweigern.

Skeptisch wurde der Vorstoß von Vertretern Deutschlands, Belgiens und Luxemburgs aufgenommen. Eine Unterscheidung zwischen einem Propagandisten und einem Journalisten müsse im Einzelfall auch „gerichtsfest“ sein, so die ablehnende Sichtweise. Schnell zur Hand dürfte zudem der Vorwurf von Berufsverboten für unliebsame Journalisten sein. Schon ziemlich weit in diese Richtung geht ein Vorstoß, der von dem „EU“-Parlamentarier Christoph Heinemann (CDU) gekommen ist. Aus Sicht Heinemanns sollten westliche Journalisten, die für den Fernsehsender „Russia Today“ arbeiten, bestraft werden.

Tatsächlich scheint die Frage, wie unabhängig eigentlich ein Großteil der hiesigen Medien ist, längst überfällig zu sein. Sollte diese Diskussion aufkommen, dürfte es allerdings weniger um „Kreml-Propaganda“ gehen als um den Einfluss, den die USA ausüben. Nachdem bereits der Medienwissenschaftler Uwe Krüger vor einiger Zeit in seiner Doktorarbeit „Meinungsmacht“ die Vernetzung von renommierten deutschen Journalisten mit transatlantischen Lobbyorganisationen wissenschaftlich unter die Lupe genommen hat, sind in jüngster Zeit ganz konkrete Belege aufgetaucht, wie eine Einflussnahme in der Praxis abläuft.

Desillusionierend ist etwa, was der Ex-Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer (CDU) vor Kurzem offenlegte: „Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden ,FAZ‘-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Druck­legung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.“

Genauso erstaunlich ein selbstkritischer Rückblick, den der Journalist Udo Ulfkotte unternimmt, der unter anderem 17 Jahre bei der „FAZ“ gearbeitet hat: „Geheimdienste haben wie selbstverständlich Artikel geschrieben, über denen mein Name stand – man kannte sich ja aus den Elitenetzwerken. Und als ,Journalist‘ habe ich wie ein verlängerter Arm der Nato-Pressestelle gewirkt …“

Die zunehmenden Zweifel an der Unabhängigkeit etablierter Massenmedien treffen eine Branche, die sich ohnehin in der Krise befindet.

Die Verkaufs- und Abonnentenzahlen gehen zurück. Das Internet bietet nicht nur gratis Informationen, es erlaubt auch, dass sich Medienkonsumenten weitaus umfassender informieren können als in der Vergangenheit. In den Strudel der Zeitungskrise geraten ist inzwischen auch ein Flaggschiff der hiesigen Medienlandschaft, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

So sollen bei der „FAZ“ bis zu 200 von insgesamt 900 Arbeitsplätzen gestrichen werden.

Norman Hanert — paz 39-14

Die korrupten und verluderten „EU“-Politiker verüben Betrug an den Völkern in Europa…

■ Die „EU“tk hat mit allen Mitteln versucht, die Aufklärungsarbeit über die amerikanische NSA-Spionageaffäre in Europa zu verhindern.

Erinnern Sie sich noch an die Reaktionen europäischer Politiker in Zusammenhang mit der NSA-Spionageaffäre? Da erklärte etwa der damalige CDU-Kanzleramtsminister Ronald Pofalla im August 2013 die Spionageaffäre »für beendet«. Nach Auffassung von Pofalla sollte einfach ein »Anti-Spionage-Abkommen mit den USA« unterzeichnet werden. Und damit werde es dann angeblich künftig keine weitere Spionage in Deutschland mehr geben.

Viele unserer Politiker verhielten sich aus der Sicht der Bevölkerung bei der NSA-Spionageaffäre entweder erstaunlich naiv oder schlicht merkwürdig. Doch jetzt kommt heraus, warum das so war: Die einen wurden von den USA geschmiert, andere mit der Veröffentlichung brisanter Eskapaden unter Druck gesetzt, weitere wurden mit tiefen Einschnitten in ihre Karriere bedroht. Überall in der Politik ging es in der „EU“tk zu wie bei der Mafia. Das enthüllen jetzt bekannt gewordene brisante Geheimpapiere.

Protokoll eines Geheimtreffens

Da gab es etwa am 8. Juli 2013 ein Geheimtreffen in Washington, bei dem die führenden europäischen Politiker von den Amerikanern zum Rapport einbestellt worden waren. Thema: die NSA-Enthüllungen Edward Snowdens.

Die US-Seite wies unter Vorsitz des Deputy Assistant Attorney General
(stellvertretenden US-Generalstaats-anwalts) Bruce Swartz den Wunsch europäischer Politiker nach Zurückhaltung bei der Spionage mit einer bemerkenswerten Argumentation zurück. Im Protokoll des Treffens heißt es dazu: »Die USA unterstrichen, dass die von US-Geheimdiensten angewandten Mechanismen zum Sammeln von Metadaten auch den Geheimdiensten der (europäischen, Anm. d. Red.) Mitgliedsstaaten genutzt haben.« Im Klartext: Die EU-Staaten profitierten von den umstrittenen Verbindungsdatensammlungen der US-Geheimdienste in Europa.

Das steht so auch im „EU“tk-Geheimdokument 12042/13, einem internen „EU“tk-Ratsdokument. Darin wird klar, dass die EU-Regierungen Kommunikationsprofile über die eigene Bevölkerung zwar nicht selbst anlegen, sich diese aber über den Umweg USA liefern oder von den US-Diensten auswerten lassen.

In dem Dokument heißt es, die Prüfung der Datensammlung der US-Dienste »müsste zwangsläufig auch die Vorteile erwähnen, welche die Geheimdienste der EU-Staaten aus diesen US-Programmen ziehen«. Der US-Justizminister Eric Holder hat als Profiteure dieser Geheimauswertungen der US-Datensammlungen nachfolgende Länder genannt: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, die Niederlande und Dänemark. Bis auf Polen handelt es sich ausnahmslos um Länder aus dem Signal-Intelligence Seniors Europe-Verbund (SSEUR).

Innerhalb dieser Gruppe tauschen die USA mit anderen militärischen Diensten Erkenntnisse aus. Vor diesem Hintergrund wird auch klar, warum die Experten keine Fragen zu den Arbeitsweisen der NSA in Europa stellen durften und ihnen die Antworten zu ihren »Untersuchungsberichten« schon vorgegeben worden waren.

Und es wird klar, dass Politiker wie der deutsche Kanzleramtsminister Pofalla die Bevölkerung belogen haben – nur damit nicht bekannt wird, dass die Regierung Merkel selbst tief in die Ausspähung der Deutschen verwickelt ist und sich dafür die Daten von den Amerikanern liefern lässt.

Und Politiker wie Pofalla wussten schon damals, dass NSA und britische Dienste sogar direkten Zugang selbst zu den Netzen der Telekom haben und direkt bei jedem Gespräch in Deutschland mithören.

Einzig Österreich hat in der „EU“tk totenkopf eu dagegen protestiert, dass die NSA-Spionageaffäre nicht wirklich aufgeklärt werden durfte. Doch der Beschluss für eine echte Untersuchung musste laut Geschäftsordnung einstimmig erfolgen.

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kopp exklusiv 38-14

Wohlstand durch Immigration?—Wem nützt der „EU“-interne Bevölkerungsaustausch?


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Mobile Arbeitskräfte aus anderen „EU-Ländern“ bringen Wohlstand, lautet die durch Massenmedien veröffentlichte Meinung der Regierungen und Konzerne. Die Vorgaben der „political correctness“ sind damit klar definiert. Wer ein davon abweichendes Ergebnis einer Analyse der „EU“-internen Migration veröffentlichen möchte, sollte sich also zuerst deutlich von der rechten Szene, der linken Szene und von der mittleren Szene distanzieren, um nicht in irgendeine Schublade eingeordnet zu werden. Aus diesem Grund ist es auch ratsam, hierbei ausschließlich nüchterne Fakten rein logisch zusammenzufügen.

Im Januar 2014 berichteten die meinungsbildenden Medien über eine offenbar wichtige Erklärung von László Andor, eine mobile Arbeitskraft aus Ungarn, die derzeit in Brüssel als „EU“-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration arbeitet. Angesichts eines wohl großen Bedarfs an anderen „EU“-Bürgern überall in der „EU“ erklärte Andor: „Mobile Arbeitskräfte aus anderen „EU-Ländern“ bezahlen mehr Steuern und Sozialbeiträge in die Kasse ihrer Gastländer als sie an Sozialleistungen von diesen Ländern bekommen. Je mehr Arbeitskräfte ein „EU-Land“ aus anderen „EU-Ländern“ hat, desto zahlungskräftiger ist sein Wohlfahrtssystem.“ Wenn also beispielsweise ein Franzose nach Deutschland zieht und ein Deutscher nach Frankreich, dann haben beide Länder eine mobile Arbeitskraft mehr – und selbstverständlich eine einheimische Arbeitskraft weniger, was bei der „EU“-internen Migration, um die es hier geht, natürlich berücksichtigt werden muss. Wenn die Wohlfahrtssysteme beider Länder also dadurch zahlungskräftiger werden sollen, dann kann dies nicht daran liegen, dass sich Anzahl oder Bildung der Arbeitskräfte insgesamt erhöht hätte, sondern ausschließlich daran, dass die Betroffenen nicht mehr in der Heimat leben, sondern anderswo unterwegs sind.

Ein wichtiger Unterschied zwischen einheimischen und mobilen Arbeitskräften ist vor allem ihre soziale Verankerung, die am fremden Wohnort in der Regel schwächer ist, als sie es in der Heimat war. Ein französischer Arbeiter würde beispielsweise ebensowenig gegen die Politik in Deutschland auf die Barrikaden gehen, wie es ein deutscher Arbeiter gegen die Politik in Frankreich tun würde. Beide werden es im Kampf gegen ihre Ausbeutung durch das Kartell aus Konzernen, Massenmedien und Regierungen also schwerer haben. Je mehr einzelne, sich gegenseitig fremde, vom Winde verwehte Menschen an jedem Wirtschaftsstandort um Arbeit konkurrieren, desto weniger muss sich das Machtkartell mit organisierten Arbeitern eines Volkes auseinandersetzen, desto besser kann es kleine Grüppchen dirigieren, deren Widerstands- und Organisationsfähigkeit noch weiter zerbröselt ist, als sie es ohnehin schon war. „Teile und Herrsche“ lautet das bekannte Prinzip. Solche Organisationsvorteile der Mächtigen gegenüber den Fleißigen brachte bereits Erich Fried auf den Punkt, als er sagte: „Was den Armen zu wünschen wäre für eine bessere Zukunft? Nur dass sie alle im Kampf gegen die Reichen so unbeirrt sein sollen, so findig und so beständig wie die Reichen im Kampf gegen die Armen sind.“

Das am häufigsten veröffentlichte Argument für mehr „EU“-interne Migration lautet, dass es in manchen Ländern zu viele Arbeitskräfte gäbe und in anderen zu wenige, was durch Auswanderung bzw. Einwanderung ausgeglichen werden könnte. Diese zunächst logisch klingende Aussage trifft jedoch nur dann zu, wenn man definiert, dass die Menschen der Wirtschaft dienen sollen und nicht die Wirtschaft den Menschen. Dabei gilt dann auch, dass die Regierung nicht dem Volk dient, sondern sich bei Bedarf eine passende Bevölkerung zusammenstellt. Durch den Im- und Export angeblicher Fehlbestände oder Überschüsse an Menschen reduzieren die Regierungen den Druck auf die verfehlte Politik, die zu dem behaupteten Mangel oder Überfluss an Menschen führt, und können weitermachen wie bisher. Demgegenüber könnten Volkswirtschaften, die gesund sind und allen Menschen dienen, mit überschüssigen Waren auf dem internationalen Warenmarkt handeln, anstatt mit überschüssigen Menschen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.

Ein ebenfalls in der veröffentlichten Meinung häufig wiederholtes Argument lautet, dass es in manchen Ländern bald zu viele alte Menschen gäbe und dass man Millionen junger Zuwanderer bräuchte, um die maroden Sozialsysteme später noch über Wasser halten zu können. Davon, dass man alternativ auch traditionelle Familien stärker fördern könnte, hört man jedoch kaum etwas. Als schick werden heute modernere Formen der Lebensgestaltung wahrgenommen, die keine kostbare Arbeitszeit für Kinder vergeuden. Aber selbst ohne auf dieses Thema näher einzugehen, belegen nüchterne Zahlen, dass z.B. in Deutschland sogar ein demographischer Wandel – zumindest ökonomisch – leicht zu verkraften wäre. In den letzten 20 Jahren blieb die Bevölkerungszahl nahezu konstant, während die Produktivität laut Statistischem Bundesamt um rund 35% stieg. Dem technologischen Fortschritt sei Dank! Ein derartiger Produktivitätszuwachs bedeutet, dass die Bevölkerung alle 20 Jahre rund 26% weniger arbeiten muss und dann immer noch dieselbe Menge an Waren und Dienstleistungen zur Verfügung hat. Da ein so starker Rückgang der Erwerbstätigen jenseits selbst der pessimistischsten demographischen Prognosen liegt, ist nicht nur eine Erhaltung, sondern sogar eine Steigerung unseres Wohlstands auch ohne Völkerwanderung langfristig gesichert.

Just zum Aufkommen der Migrationsdebatte brachte das Kartell aus Konzernen, Massenmedien und Regierungen den ARD-Meinungsmacher Jörg Schönenborn zum Einsatz. Im „DeutschlandTrend“ präsentierte er den Zuschauern ihre überraschende, völlig neue Meinung, nämlich dass sie ab sofort mit überwältigender Mehrheit begeistert von qualifizierter Zuwanderung sind. Dass sie dabei ebenso begeistert von qualifizierter Abwanderung sein müssen, verschwieg er leider, obwohl klar ist, dass die wertvollen Arbeiter irgendwoher kommen müssen. Bei der Migration innerhalb der „EU“ entspricht die Zuwanderung in die einen Länder immer exakt der Abwanderung aus den anderen Ländern. Die Gemeinschaft insgesamt gewinnt keine einzige Fachkraft hinzu, solange niemand geboren und ausgebildet wird.

Da also durch Ein- und Auswanderung insgesamt keine zusätzlichen Fachkräfte entstehen, könnte die EU auch das Ziel verfolgen, dass es zumindest einzelnen „EU-Ländern“ besser gehen möge, indem sie mehr junge, entwurzelte, fügsame Arbeiter bekommen als andere. Als der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck im Januar 2014 erklärte:

„Einwanderung tut diesem Land sehr gut“, muss auch ihm klar gewesen sein, dass jeder Mensch, den Deutschland auf diese Weise hinzugewinnt, in seinem Heimatland fehlen wird, insbesondere da immer wieder betont wird, dass es sich bei den Einwanderern überwiegend um gut ausgebildete junge Menschen handelt – also um die Zukunft der anderen Länder. Aus Sicht der „EU“ jedoch entspricht der durch Einwanderung gesteigerte Wohlstand des einen Landes genau dem Wohlstand, der anderen fehlen wird. Da die Aufgabe der „EU“ aber nicht darin besteht, die Bevorzugung einzelner Länder auf Kosten anderer zu betreiben, muss die Annahme, dass die „EU“ sich aus diesem Grund mehr Migration wünscht, ebenfalls ausgeschlossen werden.

Es ergibt sich also beim besten Willen nur eine tiefere Logik der systematischen Entwurzelung möglichst vieler Arbeiter überall in Europa: Eine andere Verteilung der Ressource Mensch macht sie fügsamer, uneiniger und somit billiger.

Auffallend an der Migrationsdebatte ist einmal mehr die angewandte Methode der Manipulation: Man betrachtet auch in der veröffentlichten Meinung zum Migrationsthema nur eine Seite der Medaille (die Zuwanderung), während man die andere Seite aktiv ausblendet (die Abwanderung). Regelmäßige Leser der Wissensmanufaktur kennen solche Methoden bereits aus einem anderen Zusammenhang: Auch bei der sogenannten Staatsverschuldung (www.wissensmanufaktur.net/staatsentschuldung) reden dieselben Meinungsmacher nur über die Schulden, während sie die ebenfalls vorhandenen Guthaben aktiv ausblenden. Dieselbe Methode der Manipulation, mit der beim Schuldenthema die Bereitschaft zur Zahlung immer höherer Steuern und Abgaben erzielt wird, kommt nun also auch zum Einsatz, um die Schwächung der Organisationsfähigkeit europäischer Arbeiter noch weiter voranzutreiben.

Fehlen die fügsameren, billigeren Fachkräfte tatsächlich dem ganzen Volk oder eher nur den Eigentümern der Konzerne? Sind wir eine Volkswirtschaft, oder sollen wir nur ein Wirtschaftsvolk sein? Im Gegensatz zu einer Fußballmannschaft, der z.B. ein Stürmer fehlt, wird ein Volk normalerweise nicht von irgendeinem Manager zusammengestellt, damit es einem bestimmten Zweck dient. Die grundsätzlichen Fragen lauten also: Sollen die Völker der Wirtschaft dienen oder die Wirtschaft den Völkern? Sollen sich die Regierungen ihre Bevölkerungen nach Bedarf zusammenstellen oder die Völker ihre Regierungen? Wer dabei vielleicht einwenden möchte, die Völker würden ja ihre Regierungen zusammenstellen, und zwar durch Wahlen (www.wissensmanufaktur.net/wahlen), der sei daran erinnert, wem die großen Medienapparate gehören, die die Meinung der Masse formen und damit die Macht haben, jeden beliebigen Politikdarsteller in jedes beliebige Amt zu setzen, dort zu steuern und bei Bedarf wieder daraus zu entfernen… wie man es immer wieder beobachten kann, wenn das Personal auf der politischen Bühne durch Medienkampagnen entweder unterstützt oder ausgewechselt wird.

Spezialisierung, technologischer Fortschritt und Automatisierung haben den Europäern viele Arbeiten abgenommen, die zum Teil schwer und gefährlich waren. Viele Verbesserungen der Infrastruktur sind fertiggestellt. Dank dieser Erfolge werden immer mehr Menschen von unnötiger Arbeit befreit, während die gleiche Menge an Gütern oder gar mehr produziert wird. Man muss diejenigen, deren Arbeit erledigt ist, nicht in andere Länder verschieben, damit alle ihre Leistungen noch weiter unter Wert anbieten, sondern kann stattdessen das Wirtschaftssystem an die verbesserten Rahmenbedingungen anpassen, die Arbeitszeiten aller deutlich verkürzen und alle an mehr Freizeit und Wohlstand teilhaben lassen. Lediglich das auf ewiges Wachstum ausgelegte Finanzsystem wird dies noch eine Weile lang verhindern und von uns immer mehr Wachstum und immer mehr Arbeit verlangen, obwohl ein Plan B (www.wissensmanufaktur.net/plan-b) schon lange vorliegt.

Wir von der Wissensmanufaktur respektieren und schätzen alle Völker. Mögen sie ihre Widerstandskraft gegen die herrschenden Machtkonzentrationen im Rahmen einer freundschaftlichen Zusammenarbeit stärken. Auch die Freizügigkeit ist eine wichtige Errungenschaft einer freien Gesellschaft. Wir wünschen uns, dass alle Menschen, die in ein fremdes Land ziehen, dort willkommen sind und sich respektvoll in die jeweilige Gesellschaft einfügen. Ebenso wünschen wir uns aber auch eine Verbreitung der Erkenntnis, mit welcher Motivation der systematische Bevölkerungsaustausch angekurbelt wird, welcher sich im Interesse des Kartells aus Konzernen, Massenmedien und Regierungen sowohl gegen jedes einzelne europäische Volk, als auch gegen die Europäer insgesamt richtet.

Ihr Rico Albrecht, Februar 2014

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Puff, Koks, Waffen – für BIP, Barroso, Draghi & Co

Von Peter Helmes

 

Ach je, was haben mir die armen Dinger immer leid getan, die da auf hochhackigen Pumps, mit einem Nichts von Röckchen mit einem Nichts drunter und mit einem fast Nichts oben herum Tag für Tag und Nacht für Nacht bei heißem, lauen oder kalten Wetter auf den Asphaltbahnen umherstöckeln und anschaffen gehen (müssen). („Obenherum“ braucht´s ja keine größere Bedeckung, da die Glöckchen zwecks Reklame frei schwingen können müssen.) Soweit der Blick in die Vergangenheit.

Die Zukunft sieht viel rosiger aus: Ab September dieses Jahres gehen die Damen nämlich zur höheren Ehre Europas anschaffen, nämlich fürs BIP (Bruttoinlandsprodukt), und wenn sie kiffen, wird nicht nur der Liebeslohn, sondern auch dieser Koks zum Schotter für das BIP.

Derweil üben ihre Zuhälter mit ihren Schußwaffen, die sie meist illegal erworben haben und – man darf es erraten – steigern auch damit das BIP. Sie alle, diese Kellerkinder der menschlichen Gesellschaft, mutieren künftig zu Fiskal-Prinzessinnen und Prinzen – geadelt durch eine unfaßbar irre europäische Richtlinie, die ab dem 1.9.2014 gilt.

Diese neue „EU“-Richtlinie mit dem trockenen Titel „Europäisches System volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung“ (ESVG) schreibt u. a. vor, daß auch die Einnahmen aus Sex-, Drogen-, Schmuggel- und Waffengeschäften zur nationalen Wertschöpfung gerechnet werden, womit automatisch das BIP gesteigert wird. Irre, was sich so welche Euromenschen alles ausdenken, besonders wenn man bedenkt, wie unterschiedlich die Sinne, Gelüste und Veranlagungen in den einzelnen „EU“-Ländern ausgeprägt sind! Doch es hilft nichts. Alles muß rein – ins BIP!

Statistik aus der Mülltonne

Nun ist das Problem aber nicht nur die amouröse oder genußtechnische Vielfalt in Europa. Ein besonderes Problem ist in vielen Ländern das fehlende oder nicht ausreichende Statistikmaterial, um diese „Leistungen“ richtig messen zu können. Es gibt selbstverständlich depperte Staaten, wie Deutschland, Österreich, Holland etc., die genügend statistisches Material haben – sei es auch über Umwege erbracht worden, wie das folgende Beispiel zeigt.

Beim Barte des Propheten, ich versichere Ihnen, liebe Leser, daß das mitnichten ein Märchen ist, sondern gelebte Praxis in „induLa“ ist, also in diesem unserem Lande wirklich stattfindet:

Die Zahl geschmuggelter Zigaretten z. B. kann man nur schätzen; denn es gibt logischerweise keine „Papiere“ dazu. Wie schätzt man dann aber? Der deutsche „Verband der Cigarettenindustrie“ hat ein probates Verfahren zur Schätzung der Schmuggelware ersonnen: Zigaretten werden üblicherweise in Packungen gekauft, die nach Gebrauch meistens achtlos weggeworfen werden.

Diese Sorglosigkeit macht sich die Zigarettenindustrie zu Nutze, um herauszufinden, wie viele Zigaretten konsumiert werden. Die Sammler des Bundesverbandes suchen z. B. Zigarettenschachteln aus dem Müll, anhand derer man leicht die Herkunft bzw. ein Steuerzeichen feststellen kann. Anschließend werden die Ergebnisse hochgerechnet bzw. geschätzt und mit den Produktionszahlen heimischer Zigarettenfabrikation verglichen.

Einer Studie des Beratungsunternehmens KMPG zufolge ist jede fünfte Zigarette in Deutschland geschmuggelt, wodurch dem deutschen Fiskus im Vorjahr vier Milliarden Euro durch geschmuggelte Zigaretten entgingen. „EU“-weit sei ein Steuerausfall von insgesamt 12,5 Milliarden Euro zu verzeichnen (Jahr 2012).

Was dem Zigaretten-Verband als ein Argument gegen zu hohe Tabaksteuer dienen sollte, machen sich die Bundes- und die Eurostatistiker zu Nutze.

In vielen anderen Staaten ist „südländischer Phantasie“ an Europas Regiepulten keine Grenzen gesetzt: Die „Leistungen“ insgesamt werden insgesamt lediglich geschätzt. Aber da tut sich ein Abgrund auf. Es gibt Länder in Europa, die traditionell im Ruf stehen, ihre Bürger seien in Liebesdingen besonders aufgeschlossen (z. B. der „Italian Lover“), von den Franzosen ganz zu schweigen, oh Là, Là!

Der Nationalstolz gebietet es natürlich gerade den Statistikern dieser Länder, die „Leistungskraft“ ihrer Bürger besonders großzügig zu schätzen. Mit der unglaublichen Folge, daß damit das Bruttoinlandsprodukt, zumindest rechnerisch, enorm wächst und somit also die Verschuldung dieser Staaten erheblich zurückgeht – statistisch und nur auf dem Papier, versteht sich. Fachleute schätzen den durchschnittlichen BIP-Anstieg bzw. den damit verbunden Schuldenabbau auf über drei Prozent.

Kein Treppenwitz, sondern echt: In Italien macht sich die Senkung allerdings nicht besonders bemerkbar, da die Italiener schon jetzt Prostitution und Drogenhandel im BIP erfassen – geschätzt natürlich (und wohl hoch angesetzt). Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Auch Portugal, sonst am Ende der Skala, ist schon kräftig vorangeschritten: Dort wurde die nationale Wirtschaftsleistung eben ´mal um 700 Millionen Euro heraufgesetzt, womit die erwähnten „Geschäfte“ auf einen Anteil von 13 Prozent des BIP „gestiegen“ sind.

Eine kleine, absolut unwichtige Nebenbemerkung: Wir könnten in Deutschland sowie in vielen anderen „EU“-Staaten die (rechnerische) Verschuldung gewiß noch mehr senken, würden wir die Diäten der Bundes- und Landtagsabgeordneten einem ähnlichen Erfassungssystem unterziehen. Aber da spielt die Politik wohl nicht mit.

In Europa, werte Mitmenschen, herrscht das Toyota-Prinzip: „Nichts ist unmöglich!“ Also, so Ihr Männer seid: Schießt, kifft und schnackselt fürs Vaterland! Motto, frei nach einem Lied:

„Olà, auf in den Puff nach Barcelona!
Was machen wir da?
Ja, was machen wir da?
Ja, da wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttoinlandsprodukt!“

Was ich immer sage: Der europäische Wahnsinn hat Methode! Und die Moral zu der Geschichte? Moral? Hauptsache, die vorgeblich ahnungslosen Politiker und führenden“ EU“-Beamten waschen ihre Hände in Unschuld. Geld stinkt nicht.

http://www.conservo.wordpress.com
20. Juni 2014

„EU“ verbietet bewährtes deutsches Rettungswesen: jetzt Rettungshubschrauber

mit welchem Recht bestimmen Fremde über das Leben von Verletzten oder Kranken im deutschsprachigen Raum?

warum jagen wir unsere Volksverräter nicht endlich in den Schredder, wenn sie solche „Anordnungen“ zum Nachteil der deutschsprachigen Völker zulassen?

Der Krug ist nicht voll…er läuft schon lange über…ich habe mal gehört, von einem erfahrenen Schäfer, daß auch Schafe irgendwann einmal aufwachen…….oft aber erst, wenn sie schon im Maul des Wolfes stecken…

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Die neue Rettungshubschrauberverordnung…Sterben wegen „EU“-Wahn

 

Wer ab dem 28. Oktober 2014 einen schweren Unfall hat, der kann dank Brüssel häufig nur noch beten. Die im deutschsprachigen Raum bewährten Rettungshubschrauber dürfen dann nach einer neuen „EU“-Verordnung in den meisten Fällen nicht mehr zum Einsatz kommen.

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Die Wähler haben dem „EU“-Establishment bei der „Europawahl“ am 25. Mai 2014 eine Ohrfeige verpasst. Sie wollen nicht, dass Brüssel immer mehr Macht an sich zieht. Die Wähler wollen vor allem wieder mehr Bürgernähe und weniger Einfluss von Lobbygruppen, die mit Abgeordneten in Hinterzimmern Deals zu ihren Lasten ausmauscheln. Der Warnschuss vom 25. Mai 2014 hallte durch Europa wie ein mächtiger Donnerschlag.

Gehört wurde er wohl. Aber ob er auch beherzigt wird, das steht in den Sternen des „EU-Banners“. Denn statt Besserung müssen die Menschen in der „Europäischen Union“ sogar noch mehr Gängelung, Bürgerferne und Lobby-Diktatur befürchten. Diese Aussicht steht nicht in den Sternen, sondern ganz unmittelbar in unserem Kalender. Denn die „EU“ sorgt dafür, dass Verletzte und Kranke schneller sterben.

Der Wahn der „EU“-Bürokraten

Ein Beispiel: Am 28. Oktober 2014 tritt die in Deutschland bisher noch nicht umgesetzte „EU“-Verordnung mit der scheinbar harmlosen »Nr.965/2012« in Kraft. Sie regelt die Neueinteilung und Zulassung der Landeplätze von Rettungshubschraubern. Es sind ein paar Paragraphen, die nicht viel ändern, könnte man vermuten. Doch das neue Regelwerk wird die Rettungsdienste durcheinanderwirbeln, ihre Kosten inflationären, die Krankenhäuser in den Wahnsinn treiben und den Krankenkassen enorme zusätzliche Kosten bescheren.

Und es wird mehr Tote geben.

Die Rechnung zahlen am Ende wir, die Versicherten der Kassen. Dagegen tun können wir nichts.

Denn die Verordnung Nr. 965/2012 hat Vorrang vor der nationalen Gesetzgebung. Brüssel geht vor Berlin. (So etwas darf es nicht geben…niemals dürfen Fremde über uns bestimmen…die Zeiten müssen endgültig vorbei sein…) Und wieder übertrumpft der Wahn ferner Bürokraten die Interessen der Bürger.

Dass das neue Paragraphenwerk die Patientenversorgung gefährden kann – und den Helikopterherstellern hunderte von Millionen Euro an neuen Aufträgen zuscheffelt – war den Mainstream-Medien in Deutschland bislang kaum einen Bericht wert. Es gab nur eine große Zeitung, welche sich des Themas in den vergangenen Wochen annahm. Doch was sich bei der Befragung von Experten herausstellt, ist schockierend und wäre eine umfassende, ausführliche Berichterstattung durchaus wert. DIE WELT zitierte Iris Juditzki von der Deutschen Krankenhausgesellschaft mit der Prognose, dass

von den Rettungshubschraubern »etwa 50 Prozent der bisherigen Landeplätze nicht mehr angeflogen werden können oder sogar ganz wegfallen.« Vorschriften, welche die Größe, technische Ausstattung und
Sicherung der bestehenden Landeplätze regeln, können die Kosten der Rettungsdienste als Folge der Verordnung um 30 Prozent erhöhen, dazu die Flugzeiten verlängern, viele Piloten aus dem Dienst kegeln und den Kliniken, von denen in Deutschland jede vierte von Insolvenz bedroht ist, massive Renovierungen, Modernisierungen und Papierkram aufbrummen.

Nur noch ein Anflug pro Woche Rettungshubschrauber

Die Verordnung 965/2012 schreibt für die Landeplätze künftig nicht nur eine Mindestgröße von 15 mal 15 Metern mit einem genau festgelegten zusätzlichen Sicherheitsstreifen vor. Sie regelt ungezählte Details bis hin zum Anflugfwinkel und der Steigleistung, welche Rettungshubschrauber in Wohngebieten einhalten müssen.

Vordergründig und offiziell geht es um eine Harmonisierung der Vorschriften in Europa und um mehr Sicherheit. Doch man muss sich
nur umschauen, wer sich die Hände reibt. Es sind Hersteller wie Airbus Helicopters, die sich auf neue Bestellungen freuen.

So ordert der ADAC für 130 Millionen Euro allein 17 neue Hubschrauber für seine Flotte von aktuell 49 Maschinen. In Deutschland gibt es etwa 2000 Landeplätze. Nur etwa jeder fünfte davon ist zugelassen. Viele von ihnen werden jetzt durch den Brüsseler Rost fallen und geschlossen werden müssen.

Krankenhäuser, die sich eine teure Nachrüstung nicht leisten können, dürfen auf eine Ausnahmegenehmigung hoffen. Aber selbst dafür haben die Bürokraten in der „EU“-Zentrale in Belgien extreme Vorschriften formuliert. Pro Jahr werden nach aktuellem Stand nur noch 100 Starts und Landungen erlaubt. Das entspricht einem einzigen Anflug pro Woche.

Große Kliniken wie beispielsweise München-Harlaching haben aber bis zu zehn Transporte am Tag – also 140 Starts und Landungen pro Woche. Doch damit nicht genug. fdmInSpe.1157Rettungsflüge während der Nacht sollen generell verboten sein. Und Ausnahmen werden sowieso nur genehmigt, wenn der Landeplatz schon vor 2002 fertiggestellt wurde. Kliniken, die danach einen Landeplatz eingerichtet haben, müssen teuer aufrüsten, oder sie werden aus der Luftrettung ausgeschlossen. Und das ist immer noch nicht alles. 

Den über 60-jährigen Piloten will man in Brüssel offenbar Altersstress ersparen. Sie dürfen nicht mehr allein am Steuerknüppel sitzen. Rettungsdienste, die ihre erfahrensten Piloten behalten wollen, müssen also in vielen Fällen zusätzliche Copiloten engagieren – und bezahlen.

Und weil die nicht mehr überall hinfliegen können, werden die Krankentransporte länger. Zu dumm, denn die Kassen rechnen nach Flugminuten ab.

Aber auch hier machen die Bürokraten in Brüssel nicht halt. Sollte der zufällig unter 60 Jahre junge Pilot sich bei einem besonders dringlichen Rettungsflug entscheiden, direkt neben der Klinik auf der grünen Wiese vor dem Eingang zur Notaufnahme zu landen, dann muss er danach beweisen, dass es sich eindeutig um eine lebensgefährliche Situation gehandelt hat. Das aber können in vielen Fällen erst später die Ärzte feststellen. Den Verordnungs-Apparatschiks in der „EU“-Machtzentrale ist das irgendwie entgangen. FastResource.aspx

Oder es interessiert sie nicht. Ein Pilot, welcher in dieser Situation auch nur einen Fehler macht und sich im Zweifel bei der Landung für das Leben des auf den ersten Blick todkranken – hinterher aber eben doch nicht lebensgefährlich erkrankten -Patienten entscheidet, der verliert künftig seinen Pilotenschein.

Wie viele Landeplätze in Deutschland überhaupt noch für einen Rettungsflug infrage kommen, das kann in diesen Tagen niemand sagen. Derzeit wird mit viel Aufwand eine Bestandsaufnahme vorgenommen. Und was dabei herauskommt, weiß keiner. Sicher scheint nur, dass mehr als zwei Drittel der Landeplätze auf und an Krankenhäusern weder die neuen Anforderungen erfüllen noch einen Ausnahmestatus beanspruchen können.

Wer also ab dem 28. Oktober 2014 das Pech hat, in einen schweren Unfall verwickelt zu werden, der sollte nicht mehr auf die Luftrettung hoffen.

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Roter „EU“-Bonze Schulz versorgt seinen Mitarbeiterstab mit Top-Jobs

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Unter schweren Beschuss ist nun der rote EU-Parlamentspräsident Martin SchulzSchulz gekommen. Kritiker werfen ihm vor, dass der SPD-Mann Schulz seinen bisherigen Mitarbeiterstabes noch schnell vor den EU-Wahlen am 25. Mai 2014 mit lukrativen Top-Jobs in der EU-Verwaltung versorgt haben soll. Gleichzeitig soll er ganz in Bonzenmanier auch die EU-Verwaltung für seinen EU-Wahlkampf für die Position eines zukünftigen EU-Kommissionspräsidenten missbrauchen. Konkret sollen fünf seiner engsten Mitarbeiter zu künftigen Direktoren in der Verwaltung des Europäischen Parlaments bestellt werden, wie der EU-Haushaltskontrollausschuss nun aufgedeckt hat.

Zwei der Schulz-Mitarbeiter sollen gar für neu geschaffenen Jobs mit einem Jahresgehalt von 203.000 Euro bestimmt sein. Die übrigen drei sollen ebenfalls mit Zukunftsgagen von nicht weniger als rund 180.000 Euro bedacht werden.

UKIP-Spitzenmann Nigel Farage kritisiert Schulz-Vetternwirtschaft

Der Vorsitzende der EU-kritischen britischen Bürgerbewegung UKIP Nigel Farage kritisiert die Schulz-Vetternwirtschaft auf das heftigste. Im anlaufenden EU-Wahlkampf möchten Farage und andere EU-kritische Parteien vor allem auch die Verschwendung und korrupte Praktiken des EU-Regimes in Brüssel zum Thema machen.

Quelle: UZ