Schlagwort: ESM

Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider: Europa geht unter

Die Revolution wird blutig niedergeschlagen. Elend und Hunger kommt. Europa wird erzwungen. Die ziehen das bis zum Ende durch.
Prof. Schachtschneider bietet ein Einblick in die Zukunft und gibt Tipps für die Vorsorge.

Währungsfragen, Europa, ESM, Vermögenssicherung und die allgemeine Krisenvorsorge waren unter anderem Themen auf unserem Kongress „Crash, Chaos, Chance! Teil II“ am 08. und 09. September in Fulda.

Einer der Referenten: Der Staatsrechtler und Euro-Kläger Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

SHC hat mit ihm über die aktuelle Situation in Deutschland und Europa, die Folgen der Euro-„Rettungs“-Politik für die Bürger sowie die Möglichkeiten gesprochen und sich vor all dem zu schützen.

Die Trümmer-Trulla macht aus dem Euro das größte Kriegsprojekt aller Zeiten

Merkels Schulden-Auschwitz-Politk

Die konservative Tageszeitung „Dimokratia“ brachte die eindeutigste Titelseite des Tages:
„Griechenland in Auschwitz – Schäuble strebt einen Holocaust in Europa an. Die Geldgeber stellten Bedingungen auf, die in die Hölle führen“.

DER SPIEGEL bildete auf der Titelseite seiner Ausgabe vom 4. Juli 2015 Merkel ab, wie sie auf den Trümmern der EU sitzt. Der Titel lautete: „Die Trümmerfrau“. Der Titel weckt bei den Älteren beleidigende Assoziationen mit den damaligen deutschen „Trümmerfrauen“, die unter Blut, Schweiß und Tränen aus dem von der Sieger-Allianz total zerstörten Deutschland wieder ein bewohnbares Land für die Nachkommen schufen. Die deutschen „Trümmerfrauen“ vollbrachten einen beispiellosen Kraftakt für ihr geschundenes Volk. Merkel hingegen zerstört dieses Land. Sie lässt es von Millionen und Abermillionen fremder Invasionsmassen zugrunde richten und die Deutschen letztlich in ihrer Jahrtausende alten Heimat an den Rand drängen. Darüber hinaus versklavt und beraubt sie die Deutschen für die nimmerendende Gier der Wall-Street-Hyänen. Deshalb nennen wir Merkel nicht „Trümmerfrau“, sondern „Trümmer-Trulla“, um die damaligen deutschen Aufbaufrauen nicht mit diesem Begriff in Verbindung mit Merkel zu beschmutzen.

Angela Merkel, die unter Honecker despotisch geschulte DDR-Funktionärin, hat als BRD-Bundeskanzlerin zwar nicht das EU-Euro-Vernichtungssystems erfunden, aber sie fungiert sozusagen als Satans Peitsche zur Durchsetzung des Euro-Ausraubungsprogramms der Lobby.

Der große politische Verbrecher, der nur noch von Merkels Politik übertroffen wird, war Helmut Kohl, oft auch „Hennoch Kohn“ genannt, der mehr jüdische Auszeichnungen erhielt als jeder andere BRD-Kanzler. Kohl setzte für das Wall-Street-Finanzsystem [1] den Tribut-Euro diktatorisch durch. Es ging der Welt-Hoch-Finanz darum, mit einer gemeinsamen Währung einen ganzen Kontinent auf einmal ausrauben zu können, anstatt umständlich über die einzelnen Länder gehen zu müssen. Kohl gab den Deutschen nicht die Wahl, in einer Volksabstimmung selbst zu entscheiden, ob sie gleich bei Einführung der Schuldenwährung die Hälfte ihres D-Mark-Vermögens abzuliefern bereit gewesen wären. Er entschied nach Art eines Vernichtungs-Despoten gegen die Lebensinteressen der Deutschen. [2]

Kohl kaschierte den euro-sozialen Völkermord [3] an den Deutschen bis heute mit der Lügenphrase:„Europa bleibt eine Frage von Krieg und Frieden“. [4] In Wirklichkeit leitete Kohl mit seiner diktatorisch durchgesetzten Schuldenwährung den Krieg in Europa ein, was sogar die Systemmedien einräumen: „Helmut Kohl hat den Deutschen auch den Euro gebracht – und dabei einen Vertrag unterschrieben, der die Zukunft des Landes bedroht.“ [5]

Der Elite-Jude, Prof. Martin Feldstein, sagte den kommenden Krieg in Europa wegen der Euro-Währungsunion bereits 1997 voraus. D.h., die Machtjuden wollten den Euro nur so lange, bis die BRD vollkommen ausgeraubt ist, danach sollen die Deutschen in einem brutalen Krieg untergehen. Und die BRD-Deppen, die sich mit ihren Holo-Lügen in eine wehrlose Lage gebracht haben, sind ihre dankbaren Opfer.

Prof. Martin Feldstein, Führungsjude: Euro gibt Krieg

„Ein Krieg innerhalb eines Europas mit gemeinsamer Währung wäre abscheulich, aber nicht unmöglich. Konflikte wegen unterschiedlicher Ansichten über die Wirtschaftspolitik sowie die Einmischung in die nationale Souveränität der Mitgliedsländer könnten alte, unterdrückte Animositäten im Zusammenhang mit der Geschichte, Nationalität und Religion wiederbeleben. Deutschlands Behauptung, dass es in einem größeren politischen Europa unter Kontrolle gehalten werden müsse, stellt in sich schon eine Warnung dar. Würde eine solche Konstruktion aber in der Lage sein, Deutschland im Zaum zu halten, oder würde sich Deutschland eher dazu verleitet sehen, hegemoniale Führerschaft auszuüben?“

Harvard Professor Martin Feldstein in „Foreign Affairs“, November/Dezember 1997

Auf derselben Schiene operiert seine Nachfolgerin als despotische Wall-Street-Gouverneurin. Selbst angesichts der zerstörten Völker Europas durch den Lobby-Schulden-Mühlstein am Hals, faselte Merkel kürzlich während ihrer Balkanreise noch vom„Friedensprojekt Europa“. Und das, obwohl sie schon 2007 offen eingestand, warum diese EU niemals ein Friedenprojekt sein könne. Sie gab nämlich zu, dass die Bedingungen für ein Friedensprojekt nicht vorhanden sind. Sie sagte: „Nur wenn Europa wirtschaftlich erfolgreich ist, kann die EU ihre Werte behaupten und ein Raum des Friedens, der Freiheit, der Sicherheit und des Wohlstands bleiben.“ [6] Was wir derzeit aber in der Euro-EU erleben, führt alle Phrasen von „wirtschaftlich erfolgreich“ ad absurdum. Und das bedeutet im Umkehrschluss, wir steuern auf Krieg zu.

Was vor ein paar Jahren nur zögerlich formuliert wurde, dass „die griechische Tragödie von schweren Konstruktionsmängeln der EU“ zeuge und dadurch „das Friedensprojekt Europa gefährdet“, [7] gilt im Juli 2015 nicht nur als allgemein bekannte Tatsache, sondern hat sich bereits zu einer echten Vorkriegssituation in Europa ausgewachsen. Allerdings bezieht sich der „EU-Konstruktionsfehler“ nicht nur auf Griechenland, sondern auf alle Euro-Staaten. Eine ausweglose Situation also.

Merkel setzte im Auftrag der Lobby die sogenannten „Deregulierungen“ des Finanzsystems durch. Dadurch wurde es möglich, außerhalb von offizieller Zinsbelastung bei Krediten Phantasiesummen fällig werden zu lassen (CDS-Papiere), die im Verhältnis zu den bekannten Zinsbelastungen ein Tausendfaches ausmachen. Offen nach oben. Niemals kann ein Land unter diesem System schuldenfrei werden. Jeder Kredit, den ein Land von den sogenannten Märkten aufnimmt, ist mit diesen CDS-Wetten für die Wall-Street gekoppelt. Niemand weiß, in welcher Höhe und wann diese Wetten fällig werden, aber sämtliche Euro-Staaten haben sich auf Merkels Druck hin verpflichtet, bei Vorlage der Wettforderungen zu bezahlen. Wir berichteten darüber in allen Einzelheiten schon sehr oft, was auch von Dr. Wolfgang Hetzer (ehemals hoher Beamter der EU für die Verbrechensbekämpfung) in seinem Buch „Die Finanz-Mafia“ bestätigt wird.

Bislang wurden für das kleine Griechenland mehr als 600 Milliarden Euro an die Wall-Street bezahlt. Die Summen setzen sich wie folgt zusammen:

2010: 108 Mrd (1. Hilfspaket)
2012: 172 Mrd (2. Hilfspaket)
2012: 107 Mrd. Schuldenschnitt BRD-Banken und Versicherungen
2015: 100 Mrd. (3. Hilfspaket). Erst hieß es 86 Mrd. Jetzt 100 Mrd … bald 200 Mrd.
2015: 150 Mrd. (EZB-Ela-Kredite und Targetkredite)

Mit dem 3. Hilfspaket und den EZB-Krediten sowie dem genannten Altschuldenstand von 330 Mrd. Euro schuldet Griechenland also über 600 Mrd. Euro (das Geschenk der BRD-Banken in Höhe von 107 Mrd. nicht mitgerechnet).

Aber diese gewaltigen Summen sind nicht durch wirklich aufgenommene Kredite, sondern aus den aus den Krediten resultierenden Wettfälligkeiten (CDS) zustande gekommen. Als Griechenland im Mai 2010 das erste Mal mit 110 Mrd. Euro gerettet wurde, betrugen die wirklichen Geldkreditaufnahmen höchsten 48 Mrd. Euro. „Trotz Schuldenschnitts sind in fünf Krisenjahren die Schulden Griechenlands von 48 auf 330 Milliarden Euro gestiegen, während sich die Arbeitslosigkeit mehr als verdoppelt hat.“ [8] Die FAZ hat bei dieser Rechnung noch nicht das neue 3. Hilfspaket und die EZB-Kredite berücksichtigt, die zu den 330 Mrd. Euro hinzugerechnet werden müssen.

Kein Land der Welt kann jemals in diesem Rothschild’schen System der privatisierten Notenbanken und dem „Wall-Street-Märkte-System“ Schulden abbauen und für ein lebenswertes Dasein seiner Menschen sorgen, das lässt das Rothschild’sche Schuldensystem nicht zu. Und dass die EU von diesem „Märkte-System“ zusammengehalten und gesteuert wird, gibt die jüdische Denkfabrik FOREIGN AFFAIRS am 19. Juli 2015 sogar ganz offen zu. Kathleen McNamara schreibt: „Die EU, die Union von Nationalstaaten, wurde immer mehr zusammengehalten durch die Märkte.“ Da müsste es normalerweise auch dem Dümmsten einleuchten, dass wir in einem Sklavensystem dem Untergang zutreiben.

Sahra Wagenknecht von der LINKS-Fraktion klagte am 17. Juli 2015 im Bundestag die BRD-Führung als Handlanger einer „Finanzmarktkolonie“ an. Sie sagte: „Überall werden Rentner ärmer. Die Mittelschichten schrumpfen und werden um ihre Ersparnisse gebracht, und die Kapitalmärkte boomen. So sieht Ihr Europa aus, Frau Merkel, Herr Schäuble und Herr Gabriel: eine Finanzmarktkolonie, weil Technokraten, Banker und Wirtschaftslobbyisten die Richtung diktieren.“ Aber das ist nur eine Teilwahrheit. Leider fordert Frau Wagenknecht nicht, dass die Notenbanken wieder dem Staat, also dem Volk, unterstellt werden müssen und nicht der jüdischen Finanzelite New Yorks unterworfen bleiben. Typisch links also, sich damit zu begnügen, der meckernde Teil des Systems zu sein. Frau Wagenknecht klagt auch nicht an, dass die sogenannten Hilfspakete für Griechenland einzig aus Tribut für die Wall-Street bestehen, vielmehr beschuldigt sie die normalen deutschen Banken, diese Gelder einzustreichen, obwohl alle Banken und Versicherungen der BRD ihre Griechenlandforderungen in Höhe von 107 Mrd. Euro zu Lasten ihrer deutschen Kunden haben abschreiben müssen. Die jüdischen Hedgefonds mussten nicht einen einzigen Euro abschreiben, was von Frau Wagenknecht und ihren Genossen aber nicht beanstandet wird.

Jedes westliche Land muss die Gewalt über die Herstellung des eigenen Geldes an eine Privatperson abtreten (Notenbank-Präsident), was man als „Unabhängigkeit der Notenbank von der Politik“bezeichnet. Natürlich ist kein westlicher Notenbank-Präsident „unabhängig“, sondern wird bereits vorher sorgfältig ausgesucht, da er gegenüber FED, Wall Street und City vollkommen loyal sein muss. EZB-Präsident Mario Draghi wurde beispielsweise von Goldman-Sachs eingesetzt. Das wurde besonders deutlich, als sich Jack Lew, der jüdische Finanzminister der USA, am 15. Juli 2015 mit EZB-Präsident Mario Draghi in Frankfurt wegen des Griechenland-Tributs traf, aber erst am nächsten Tag seinen deutschen Kollegen Wolfgang Schäuble besuchte.Der BRD-Finanzminister Wolfgang Schäuble spielte beim Besuch Lews in der BRD also nur die Rolle des Statisten.

Und so müssen die Staaten zwar ihr eigenes Geld über die eigenen Notenbanken herstellen, es dann aber den Finanzorganisationen, Märkte genannt, geben, die es gegen Zinsen und astronomische Wettaufschläge (CDS) den Staaten zurückleihen. Die Völker müssen also für ihr eigenes Geld Zinsen und vernichtende Wettsummen bezahlen. Niemals kann ein Staat unter diesem System wirtschaftlich gedeihen, niemals können seine Bürger unter diesem System von ihrem Einkommen gesund und anständig leben. Und eine gemeinsame Währung von unterschiedlichen Vasallen-Staaten kann auf Dauer schon gar nicht funktionieren. Oskar Lafontaine, Die Linke, sagte im SPIEGEL 29/2015 auf Seite 30: „Der Euro ist schon gescheitert, wir dürfen uns da keinen Illusionen hingeben.“

Es ist das perfekteste tributale Sklavensystem, das die Finanzgewaltigen des Judentums in ihrer langen, langen Geschichte jemals etablierten, und heute ist es Dank Merkel Wahrheit geworden. Die Schulden schießen, gesteuert von geheimen Wall-Street Instituten, willkürlich nach oben, wie allein das Beispiel Griechenland zeigt. „Griechenland schuldet nicht nur öffentlichen Gläubigern, sondern auch Hedgefonds und Spekulanten Milliarden. Die Finanzagentur in Athen macht zu diesen Anleihen keine Angaben.“ [9]

Nur weil diese geheimen Hedgefonds jetzt wieder Milliarden gefordert haben, musste Merkel das sogenannte 3. Hilfspaket Hals über Kopf durchdrücken, wofür der deutsche Steuerdepp erneut garantiert. Der ARD-Reporter Wolf Dieter Krause wagte es, diesen wirklichen Grund für das 3. Hilfspaket im Rahmen seiner Berichterstattung aus Brüssel anzudeuten: „Offen ist auch noch der Finanzbedarf Griechenlands. Die Rede ist inzwischen von über 80 Mrd. Euro, weil auch die griechischen Banken noch neues Kapital brauchen. Zum Teil wolle Griechenland mit diesem Geld auch Hedgefonds auszahlen, die damit hohe Gewinne machen würden zu Lasten der europäischen Steuerzahler.“ [10]

Jetzt werden plötzlich 86 Mrd. Euro aus dem Ärmel geschüttelt, obwohl bis Anfang Juli 2015 Griechenland für nur 7 Mrd. Euro als nicht solvent galt. Klaus Kleber von ZDF-Heute-Journal kommentierte in der Sendung vom 11. Juli 2015 diesen unglaublichen Vorgang im Zusammenhang mit dem sich vollkommen entsetzt zeigenden Wolfgang Schäuble so: „Schäubles bemerkenswerter Auftritt in Brüssel. Er kann es kaum fassen, dass das griechische Angebot, das für einen 7 Mrd.-Restkredit verlangt worden war, nun plötzlich für ein 80-Mrd-Euro-Hilfsprogramm reichen soll. Gestauter Frust, von Schäuble-Disziplin kaum gezügelt.“

Dass man nicht weiß, wie hoch die Wettforderungen der Wall-Street jeweils sind, da geheim, beweist die Entwicklung der Höhe des sogenannten 3. Hilfspakets. Die SZ berichtete am 16. Juli 2015 darüber wie folgt. „Am Mittwoch verlautete in Brüssel, die griechischen Kreditgeber rechneten nun mit 100 Milliarden Euro, die das Land brauche, um bis 2018 finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen. Am Montag den 13. April 2015 hatten die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone den Finanzbedarf mit 86 Milliarden Euro angegeben. Vor einer Woche hatte Athen um 50 Milliarden Euro Hilfe gebeten, vor zwei Wochen waren es 29 Milliarden Euro gewesen.“

Aber natürlich stellen die 86 Mrd. Euro „Hilfsprogramm“ auch nur eine untertriebene Zahl dar. Am Ende werden wahrscheinlich weitere 200 Mrd. Euro herauskommen: „Die Troika-Zahlen sind vorläufig. Sie hängen stark von den Annahmen über die wirtschaftliche Entwicklung ab. Derzeit ist die Troika erheblich pessimistischer als noch vor einigen Wochen. … Auch je nachdem, wie das griechische Reformprogramm am Ende genau aussieht, könnte sich der Finanzierungsbedarf noch vergrößern.“ [11]

Übertüncht wird die neue Tributablieferung an die Wall-Street damit, dass Griechenland jetzt sehr brutale Bedingungen, also Einsparungen erfüllen müsse, um in der Lage zu sein, diese unglaublichen Summen auch einzulösen. Man schüttelt ungläubig den Kopf vor so viel dummer Dreistigkeit. Wir sprechen von Summen, die noch nicht einmal die BRD zurückzahlen könnte. Selbst wenn in Griechenland überhaupt keine Renten mehr bezahlt würden und die Mehrheitsteuer auf 90 Prozent angehoben würde, könnten die Schulden niemals zurückgezahlt werden. Das weiß auch die Trümmer-Trulla schon seit langem, das haben die Abhörberichte ihrer Freunde von der NSA dokumentarisch festgehalten: „Unter den Unterlagen findet sich das Protokoll eines Gesprächs von Bundeskanzlerin Merkel. Es fand am 11. Oktober 2011 statt. Schon damals drohte eine Staatspleite Griechenlands. … Offenbar hat die NSA dabei mitgehört. ‚Die deutsche Kanzlerin Merkel erklärte, sie sei ratlos‘, heißt es in dem Abhörprotokoll.“ [12]

Merkels Rettungsbetrug

BILD, bislang die Vasllen-Postille von Merkel, greift die Vernichtungskanzlerin mittlerweile scharf an!

Und trotzdem peitscht sie für die Wall-Street diese Tribut-Transfers durch, die sie völlig verantwortungslos den Deutschen wie ein Mühlstein um den Hals hängt. Das wird mittlerweile sogar von der BILD-Zeitung, also von Merkels Vasallen-Postille, angeprangert. BILD schreibt, dass, wer den Beschluss von Brüssel, Griechenland neue Milliarden zu geben, als „Erfolg ausgibt“, wie Merkel es tut, „der muss seine Wähler als unzurechnungsfähig halten.“ Und weiter heißt es:„Abermillionen Europäer haben sich gegen ein Europa der wirtschaftlichen Verantwortungslosigkeit ausgesprochen. Millionen Menschen wollen KEIN Europa, in dem Verträge bedeutungslos sind. Aber Kanzlerin Merkel und die Runde der Regierungschefs wollen es besser wissen. Wollen den Menschen sagen, wie Europa zu sein hat. DAS ist die wahre Gefahr für den Zusammenhalt Europas!“ [13]

Selbst Wendehals Lindner bezeichnet als FDP-Chef Merkels „Rettungspolitik“ als kriminell: „FDP-Chef Christian Lindner hält die deutsche Griechenlandpolitik für einen Rechtsbruch und einen weiteren Schritt hin zur Weichwährung. Er plädiert für Schäubles Grexit-Plan.“ [14]

Und tatsächlich ist Merkels Handlung kriminell, denn der Artikel 125 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) verbietet Finanzhilfen an Eurostaaten. Da jeder Mitgliedstaat der Währungsunion die Kompetenzen für seine Wirtschafts-, Sozial und Finanzpolitik behalten hat und somit über seine Einnahmen und Ausgaben selbst entscheidet, soll er auch für die Solidität seiner Haushaltsfinanzierung selbst verantwortlich sein. Das Hilfeleistungsverbot (Bail-out-Verbot) soll ein starker Anreiz für alle Eurostaaten sein, sich nicht zu überschulden. Die Voraussetzungen für eine neue Finanzhilfe durch den ESM sind demnach nicht gegeben. Wenn die Finanzminister, die Staats- und Regierungschefs dennoch über ein drittes Hilfsprogramm für Griechenland verhandeln, bringen sie damit zum Ausdruck, dass die rechtlichen Regeln der Währungsunion für sie nichts bedeuten. Sie verstoßen gegen den erst kürzlich aufgenommenen Artikel 136, Absatz 3 AEUV und gegen den ESM-Vertrag.

Ohne dass also ein offizielles 3. Hilfspaket während der monatelangen Verhandlungen mit Griechenland im Gespräch war, musste plötzlich über Nacht ein solches beschlossen werden. Natürlich nur, weil die Wall-Street neuen Tribut verlangte, wie bereits ausgeführt. Und aus Übersee wurde verlangt, was Frankreich sogleich unterstützte, dass kaum Sparauflagen gegen Griechenland verhängt werden sollen. Dahinter steht auch das usraelische Ziel, Griechenland unter der Fuchtel Washingtons zu halten und nicht etwa wegen harter Sparauflagen an Russland zu verlieren. „Der US-Präsident habe die Kanzlerin zum Thema Griechenland ‚angeschrien‘ … Der US-Präsident hatte die Europäer und gerade auch Deutschland immer wieder ermahnt, einen Kompromiss mit Athen zu suchen. … Zu strenge Austeritätsauflagen seien nicht dem Ziel dienlich.“ [15]

Merkel wiederum konnte es offen nicht wagen, Griechenland fast eine Billion Euro zu Lasten der schon ausgebluteten Deutschen zu schenken. Sie musste zumindest formal mit einem „gefolterten“ Griechenland aufwarten, um die Deutschen wieder hinter sich zu bringen, obgleich trotz aller in Griechenland zu verabschiedenden Gesetze niemals auch nur 5 Prozent der in Brüssel vereinbarten Bedingungen von Griechenland erfüllt werden können, und die niemand in Griechenland auch wirklich erfüllen will. Der sichtlich schockierte Wolfgang Schäuble, der von der amerikanischen Forderung, Griechenland die Schulden zu erlassen und die Sparauflagen sozusagen auf null zu setzen, erklärte vor den Fernsehkameras in Brüssel vollkommen entsetzt: „Wir haben es jetzt mit Finanzierungslücken zu tun, die jenseits all dessen sind, womit wir in der Vergangenheit beschäftigt waren. Bisher haben wir immer über die Vollendung des bisherigen Programms geredet, mit begrenzten Summen. Jetzt reden wir über ein volles dreijähriges Programm. … Wir wissen, dass nach den europäischen Verträgen der Schuldenerlass nicht möglich ist. Das ist für mich in der Währungsunion nicht möglich. Wir wissen, dass wir nicht, und wir sind entschlossen, dass wir nicht zahlen.“ [16]

Am nächsten Tag hatte Merkel ihren Finanzminister vor vollendete Tatsachen gestellt. Schäuble, der„entschlossen war, nicht zu zahlen“ muss jetzt bezahlen, den Deutschen also noch viel mehr Schulden aufladen, als er sich jemals in seinen kühnsten Träumen hat vorstellen können. Hätte er Charakter, würde er als Finanzminister zurücktreten.

Doch selbst diese für das heimische Publikum gewagte Theateraufführung von Merkel war bereits zu viel für die Lobby, denn die Griechen sollten nicht in Unruhe versetzt, sondern alles still und leise auf die Deutschen abgewälzt werden. Weil das nicht geschah, die harten Auflagen dem Schein nach aufrecht erhalten wurden, ließ die Lobby ihre treuen politischen Hetzhunde gegen Merkel von der Leine, wie zum Beispiel Jean-Luc Mélenchon: „Der frühere Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon redete in einem Radiogespräch Tacheles. Die Situation sei nicht mit dem Zweiten Weltkrieg vereinbar, aber es sei die gleiche Arroganz zu beobachten: ‚Zum dritten Mal in der Geschichte ist die Besessenheit einer deutschen Regierung für die Zerstörung Europas verantwortlich.'“ [17]

Dahinter steht für USrael nicht allein die Sorge, dass Griechenland womöglich doch noch zu Russland überlaufen könne, wenn es mit zu vielen Strangulationen bedroht wird, sondern auch der offene Wunsch, die Deutschen für Griechenland bezahlen zu lassen, da diese in den Augen der Wall-Street zahlungsfähiger als die Griechen sind. Deshalb „schalten sich die USA in die Griechenland-Rettung ein und der griechische Vize-Regierungschef dankt USA für die Hilfe.“ [18] Kurz vorher ging bereits der IWF auf Konfrontationskurs mit Merkel und erklärte: „Die Griechen können ihre Schulden nicht mehr tragen.“ [19] Womit gesagt werden soll, die Deutschen müssen die griechischen Schulden übernehmen.

Die schönen Zeiten des Trulla-Mutti-Deutschen gehen zu Ende – griechische Zustände werden bald für ihn selbst anbrechen. Jetzt müssen bereits Rentner mit nur wenigen hundert Euro im Monat, wie in den Nachrichten gemeldet wurde, für Straßenerneuerungen Tausende von Euros bezahlen. Im besagten Fall waren dies 20.000 Euro. Die Rentner müssen nun ihre Bleibe verkaufen, für wenig Geld. Ja, Euro-Rettungen und die Bereicherer-Finanzierung machen alle Deutschen arm. Das ist der Preis der Heuchelei, hätten sie nur die NPD mit 10 Prozent in die Parlamente gewählt, sozusagen als Drohung, hätten sich die Antideutschen der Systemparteien nie gewagt, dieses Vernichtungsprogramm zu verwirklichen.

Dass das ganze Spektakel nur Schau ist, dass Alexis Tsipras niemals auch nur daran denkt, irgendwelche Auflagen im Endeffekt auch einzuhalten, brachte Wolfgang Schäuble als BRD-Finanzminister bereits am 11. Juli 2015 in Brüssel ganz klar zum Ausdruck: „Ich meine, wir hatten vor noch nicht einmal einer Woche ein Referendum in Griechenland, wo klar gesagt worden ist, man entscheide sich gegen jede Konditionalität. Dafür hat es eine klare Mehrheit gegeben. Und jetzt wird das Gegenteil gesagt. Das ist alles sehr überzeugend für normale Bürger in Europa. Aber die Zahlen selber sind eben so furchtbar schlecht für die Vertrauensbildung. D. h., wir werden uns ganz sicher nicht auf Zusagen verlassen können.“

Selbstverständlich hat Alexis Tsipras niemals vor, die in Brüssel gemachten Zusagen im Zusammenhang mit den versprochenen Spargesetzen später auch tatsächlich zu verwirklichen. Tsipras fiel um, weil die Mehrheit der Griechen wohl den Euro behalten möchte, aber nicht die Betrugsschulden dafür bezahlen will. 30 Prozent der Griechen wollen raus aus dem Euro, das sind die Wähler der „Goldenen Morgenröte“. Der Rest ist irreal links: Nichts erarbeiten, sondern anderen wegnehmen, so lautet ihr Lebenssinn. Die Deutschen sollen die Betrugsschulden für sie bezahlen.

Die offene Hinwendung zu Russland und die Lostrennung vom Westen wagte Tsipras noch nicht. Und so trickst er, wo er nur kann. Er erklärte aber im griechischen Fernsehen ganz unverhohlen zu dem in Brüssel vereinbarten Text, was er davon hält: „Ein Text, an den ich nicht glaube. … Ich glaube, dass das Gebäude Europa auseinanderbrechen könnte. Vor einer Woche war ich im EU-Parlament und habe begriffen, wie tief der Riss in Europa ist, was die eigene Zukunft angeht, nicht nur die von Griechenland.“ [20]

Und trotzdem lädt die Trümmer-Trulla, selbst vor dem sich schon abzeichnenden EU-Zusammenbruch, den Deutschen weitere 100 oder mehr Milliarden Euro auf ihr bereits bestehendes Schuldenkonto für Griechenland auf. Und die anderen Länder werden schon bald kommen mit noch mehr Forderungen nach Schuldenschnitten und Schuldenübernahmen.

Merkels „Hilfsprogramme“ werden als Holocaust empfunden

Nun wurde von der Systempolitik der BRD gerade dieses Europa geschaffen, um den Nationalsozialismus für immer von der Erdoberfläche zu verbannen, wie es seit Jahrzehnten immer wieder feierlich von den Systemfunktionären beschworen wird.

Doch jetzt werden sie von ihren Lügen brutal eingeholt. Das EU-Ausland sieht die BRD-Systempolitik, vor allem die Träger des BRD-Systems, allen voran Merkel und Schäuble, als „Neonazis“ an, die steckbrieflich gesucht gehörten. Eine entsprechende Propagandaflut überschwemmt bereits Europa.

Hier ein kleiner Überblick aus einer griechischen Presseschau, der Bände spricht:

Die konservative Tageszeitung „Dimokratia“ hat die eindeutigste Titelseite des Tages: „Griechenland in Auschwitz – Schäuble strebt einen Holocaust in Europa an. Die Geldgeber stellten Bedingungen auf, die in die Hölle führen“.

Schäuble als Neonazi Fahndungsplakaten in Athen

Wolfgang Schäuble wird in Griechenland auf „Fahndungsplakaten“ als gesuchter „Neonazi“ abgebildet. Zu Tausenden kleben diese Poster auf Hauswänden.

Die meistverkaufte Zeitung „Ta Nea“ titelt: „Gordischer Knoten“. Auf der Frontseite prangt eine Karikatur, die Wolfgang Schäuble in Napoleons Uniform zeigt. Der Finanzminister präsentiert Tsipras eine Liste. Griechenlands Premier antwortet: „Nein, nein, nein! Ich werde niemals eine Schlinge tragen.“ Währenddessen schaut die Welt zu und sagt: „Alle sind verrückt geworden.“

Die linke Tageszeitung „Efsyn“ titelt: „Schäuble befiehlt: Versenkt dieses Land!“ Das Blatt schreibt von einem„schwarzen Kapitel in der Geschichte der alten Welt, das von seinen Anführern geschrieben wurde. Schäubles Unnachgiebigkeit gegenüber Griechenland hat sich durchgesetzt: Sie verlangen, dass harsche Maßnahmen binnen weniger Tage Gesetz werden.“

Das Syriza-Sprachrohr „Avgi“ hat folgende Schlagzeile:„Deutschland reißt Europa wieder auseinander. Das ist ein Putsch gegen die europäische Idee, der die Souveränität Griechenlands abschaffen, das Land demütigen oder aus dem Euro werfen will.“ Bereits im Februar 2015 bildete „Avgi“ den BRD-Finanzminister Wolfgang Schäuble in Wehrmachtsuniform ab und suggeriert einen Bezug zu den Konzentrationslagern. Im Bildtext sagt Schäuble:„Die Verhandlung hat begonnen. Wir bestehen darauf, Seife aus Eurem Fett zu machen. Wir diskutieren nur über Düngemittel aus Eurer Asche.“

Die Webseite iskra.gr, die als wichtige Plattform für die Syriza-Partei gilt, schreibt: „Die Eurozone ist ein Verein von Erpressern und Vernichtern.“

Interessant bei diesen Vergleichen ist, dass man entweder nicht an die Holocaust-Lügen glaubt, was wahrscheinlich ist bei diesen Analogien, oder aber man sieht die von der jüdischen Lobby und dem BRD-System erfundene Judenausrottung gar als weniger schlimm an, als die derzeitigen Finanzverbrechen, die ebenfalls „Holocaust“ genannt werden.

In den 1940er Jahren wehrte sich Winston Churchill bereits gegen die jüdischen Forderungen, gegen Hitler-Deutschland die Holocaust-Propaganda einzusetzen. Churchill wehrte sich nicht etwa dagegen, weil alles erstunken und erlogen war, sondern weil er fürchtete, die Völker Europas würden diesen erfunden Juden-Genozid feiern und deshalb Sympathie für Hitler haben: „Winston Churchill meinte in den Vierzigerjahren, es sei nicht ratsam, wenn die BBC Berichte über den Genozid an den Juden sendete. Nicht etwa deshalb, weil er Antisemit war – sondern weil er fürchtete, solche Berichte könnten in Europa Sympathien für Nazideutschland wecken.“ [21]


1) Die EU-Gründung wurde von CIA und von Rockefeller finanziert. Wie der britische Journalist AMBROSE EVANS-PRITCHARD bereits am 19. September des Jahres 2000 im Londoner Telegraph schreibt, wurde die politische Bewegung zur Bildung der „Vereinigten Staaten von Europa“ Ende der vierziger Jahre von dem U.S.-Amerikanischen Auslands-Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) ins Leben gerufen und geleitet sowie von der der Rockefeller- Foundation und anderen der U.S.- Regierung nahestehenden Kreisen finanziert.
2) In einem Interview mit dem Journalisten Jens Peter Paul räumte Kohl am 13. März 2002 in Berlin rundheraus ein, bei der Abschaffung der D-Mark gegen den Willen der Deutschen gehandelt zu haben. Der Grund: „Eine Volksabstimmung über die Einführung des Euro hätten wir verloren. Das ist ganz klar. Ich hätte sie verloren. … Eine Volksabstimmung hätte ich natürlich verloren, und zwar im Verhältnis 7 zu 3.“ (merkur.de, 11.04.2013)
3) Nobelpreisträger Esquivel: „Schulden sind sozialer Völkermord“ (derstandard.at, 8. Mai 2007)
4) handelsblatt.de, 28.02.2012
5) .“ spiegel.de, 03.10.2011
6) Welt.de, 05.03.2015
7) Neue Zürcher Zeitung, 25.06.2011, S. 1
8) FAZ, 01.07.2015, S. 1
9) Focus.de, Dienstag, 24.03.2015
10) ARD, Tagesschau 10.07.2015 – 20:00 Uhr
11) FAZ, 13.07.2015, S. 15
12) tagesschau.de, 01.07.2015
13) BILD, 14.07.2015, S. 2 (von Julian Reichelt)
14) Welt.de, 15.07.2015
15) Welt.de, 08.07.2015
16) ZDF Heute Journal, 11. Juli 2015
17) FAZ, 14.07.2015, S. 19
18) Welt.de, 15.07.2015
19) FAZ.net, 15.07.2015
20) Welt.de, 14.07.2015
21) Die Welt 18.10.2013, S. 27

DER EURO CRASHT WIE GEPLANT! Verräter wie Merkel und das rollende Unglück Schäuble lachen sich kaputt…im Sinne der Bilderberger

Merkel und ihre Stiefellecker sind die wahren Terroristen…sie sind die Volksfeinde Nummer Eins.

Für eine handvoll Dollar haben sie ihr Volk verraten.

„EU“ und Euro sind Produkte des Satans…symbolisch oder real…wer weiss…

Alle Links zum Video:(Auf: „Mehr anzeigen klicken“)
http://www.ifm-society.de/
JENE DIE UNS REGIEREN, HASSEN UNS!
http://www.welt.de/welt_print/wirtsch…
http://www.welt.de/print/welt_kompakt…
http://www.welt.de/finanzen/verbrauch…
http://www.wiwo.de/politik/konjunktur…
http://www.handelsblatt.com/politik/d…
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft…

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Ukraine: die komplette Verblödung der „EU“-Bande

Gute Nachricht:

Der 16. September 2014 könnte den Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ in der jetzigen Form bedeuten. Nachfolgend die Hintergründe.

An diesem denkwürdigen Tag ratifizierten das „Europa“-Parlament in Straßburg und zur gleichen Zeit auch das ukrainische Parlament in Kiew den Assoziierungsvertrag zwischen der „EU“ und der Ukraine, der als Sprungbrett für die „EU“-Vollmitgliedschaft des wirtschaftlich bankrotten Landes gilt. Der antideutsche Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sprach von einem »historischen Moment« und einer »Sternstunde der Demokratie«. In Straßburg stimmten 535 Abgeordnete für und 127 gegen das Abkommen. 35 enthielten sich der Stimme. In Kiew stimmten alle anwesenden 355 Abgeordneten für das Abkommen. Anders als in der Konsensmaschine im „EU“-Parlament üblich, gingen der Abstimmung in Straßburg diesmal heftige Debatten voraus. Vor allem Vertreter Euro-kritischer Gruppierungen, die bei der letzten Europawahl die höchsten Stimmenzuwächse zu verzeichnen hatten (wie der französische Front National und die britische UKIP), machten ihrem Unmut über das als Provokation gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin empfundene Abkommen Luft.

Die Bewegungsfreiheit der Flotte

Ursprünglich hatte dieses schon Ende 2013 unterzeichnet werden sollen. Doch Viktor Janukowitsch, der letzte demokratisch gewählte Staatspräsident der Ukraine, hatte im letzten Moment seine Unterschrift verweigert, weil ihm das Kooperationsangebot Putins viel attraktiver schien als die vagen Versprechungen der „EU“. Die Ukraine sollte nach den Vorstellungen Putins zum europäischen Anker einer eurasischen Union, einer Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok werden. Sie hätte sich danach im Zentrum und nicht wie jetzt an der Peripherie eines großen Wirtschaftsraumes befunden. Was folgte, ist noch gut in Erinnerung: Janukowitsch wurde im Frühjahr durch einen von westlichen Stiftungen und Think Tanks massiv unterstützten Putsch aus
dem Amt gedrängt. Offenbar ging es den Drahtziehern der Maidan-Bewegung um die Ausweitung des Papier-Dollar-Imperiums gen Osten. Da konnten Putins Pläne einer eurasischen Union mit einer neuen, durch Gold und Silber gedeckten Leitwährung nur stören. Putin reagierte bekanntlich, gestützt auf eine rasche Volksbefragung, mit der Wiedereingliederung der einstmals russischen Halbinsel Krim in die russische Föderation, um die Bewegungsfreiheit seiner Schwarzmeerflotte zu wahren.

Die westliche Propaganda interpretierte diesen Schritt (eigentlich ein Notwehrakt eines umzingelten Landes) als Beleg für den Expansionismus Putins und rechtfertigte damit die Rückkehr zur Abschreckungspolitik des Kalten Krieges. Eine Provokation folgt der anderen. So schoben die westlichen Massenmedien den Abschuss des malaysischen Großflugzeugs MH17 über der Ostukraine den Russen in die Schuhe. Und jüngst führten NATO-Truppen ein großes Manöver im Nicht-NATO-Land Ukraine durch. Noch viel weiter gehen die von der „EU“ im Einklang mit den Amerikanern beschlossenen Wirtschaftssanktionen, die die russische Wirtschaft weitgehend vom internationalen Kapitalmarkt abschneiden und somit Investitionen in die für Russland lebenswichtige Erschließung von Gas- und Rohölvorräten sowie in die Entwicklung und Modernisierung der Kernkraft erschweren.

Die Amerikaner können sich solche Provokationen offenbar erlauben, denn sie riskieren nicht viel. Das Handelsvolumen der USA mit Russland macht nur etwa ein Zehntel des Handelsvolumens der „EU“ mit Russland aus. Die EU-Länder bezogen im vergangenen Jahr aus Russland Güter im Wert von über 200 Milliarden Euro und lieferten den Russen Güter und Dienstleistungen für etwa 120 Milliarden Euro. Etwa 300000 Arbeitsplätze sollen in Deutschland davon abhängen. Die „EU“ deckt ein Fünftel ihres
Öl- und fast die Hälfte ihres Gasbedarfs mit Lieferungen aus Russland. Vor allem ist die „EU“ Russlands wichtigster Modernisierungspartner. Drei Viertel der ausländischen Direktinvestitionen in Höhe von insgesamt rund 100 Milliarden Euro stammten bislang von dort. Grundlage dafür war das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen von 1997. Dessen Fortschreibung liegt seit dem Wiederanschluss der Krim an Russland auf Eis.

Putin hat auf alle diese Provokationen bislang sehr besonnen reagiert, was westliche Politiker und Medien aber offenbar anstachelt, noch nachzulegen. Dabei braucht der Westen Russland unbedingt als militärischen Partner im Kampf gegen islamische Terrormilizen, von denen Russland an seiner Südflanke selbst unmittelbar bedroht ist. Darauf hat auch UKIP-Leader Nigel Farage in seinem Beitrag im Europaparlament hingewiesen. Können die Westeuropäer nach alledem wirklich ein Interesse daran haben, in vorauseilendem Gehorsam den von Barack Hussein Obama und der hinter ihm stehenden Wallstreet-Größen ausgegebenen Parolen zu folgen?

Geheimabkommen für den Ernstfall

Makaber wirkt die Gefolgschaft der „EU“-Politiker gegenüber der US-Politik vor dem Hintergrund eines Beitrags, den Rolf Hochhuth im April, also kurz nach dem Wiederanschluss der Krim, in der Berliner Zeitung
veröffentlichte.

Hochhuth behauptet, der Kreml und das Weiße Haus hätten 1952 ein Geheimabkommen geschlossen, demzufolge sich die beiden Großmächte verpflichten, im Falle des Ausartens des Kalten Krieges in einen »heißen« die Territorien der USA und der UdSSR heil zu lassen und den Krieg auf Mitteleuropa, also auf Deutschland und Polen, zu beschränken.

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KOPP 41-14

Euro-Rettung der EZB treibt Nord- wie Südeuropäer in den Niedergang

Überall nur Verlierer

 

Während in Deutschland die Sparer unter den Maßnahmen der EZB leiden, sind es in Spanien die Arbeitnehmer. Unglücklich werden langfristig so alle.

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Wovor Ökonomen seit Jahren gewarnt haben, ist nun erstmals mit harten Zahlen belegt worden. Einer Studie aus dem Hause des Allianz-Konzerns zufolge haben die Deutschen wegen der Euro-Niedrig- zinspolitik seit 2010 bereits 23 Milliarden Euro verloren. Zugute kam dies den Euro-Krisenländern, vor allem Spanien. Die Spanier konnten im gleichen Zeitraum einen Zugewinn von 54 Milliarden Euro verbuchen, gefolgt von den Italienern mit 39 Milliarden.

Ursache: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen weit unter die Inflationsrate gedrückt. Folge: Wer Geld auf Bankkonten hat, verliert real Jahr für Jahr Vermögen. Wer verschuldet ist, wird hingegen real beschenkt.

Die Deutschen sind überdurchschnittlich sparsam, aber nicht einmal jeder zweite wohnt in einer eigenen Immobilie, die Mehrheit mietet und hat ihr Vermögen auf der Bank statt in Stein. Anders in Spanien, dort leben 83 Prozent in den eigenen vier Wänden, dafür sind viele hohe Hypotheken zu variablen Zinsen eingegangen, deren Zinssätze nun im Keller sind.

Letztlich sorgt die EZB dafür, dass der zur Miete wohnende deutsche Sparer dem verschuldeten Eigentümer in einem Krisenland das Haus finanziert. Das ist offenbar gewollt: EZB-Chef Mario Draghi tk totenkopf eu spricht davon, dass die Schuldenlast in den Krisenländern verringert werden müsse. Das gelingt auf Kosten der Deutschen, aber auch der Belgier, auf welche die höchste Pro-Kopf-Belastung entfällt.

Und es wird noch schlimmer. Die EZB hat ihren Leitzins unlängst erst noch einmal gesenkt, auf fast unsichtbare 0,05 Prozent – Allzeittief. Einer Schätzung zufolge werden die deutschen Sparer bis Ende 2018 astronomische 230 Milliarden Euro verlieren.

Glückliches Spanien? Kaum: Weil sie ihre Währung nicht mehr abwerten können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, haben Millionen Menschen dort ihre Arbeit verloren, wächst vor allem eine hoffnungslose Jugend heran. Da ist die Entschuldung der Immobilie ein schwacher Trost, der kaum wahrgenommen wird.

Das Euro-System produziert so doppelt Verlierer. Wo die Währung zu hart ist, verlieren die Menschen ihre Arbeit. Wo sie zu weich ist, wie in Deutschland, verlieren sie ihr Erspartes.

Zudem setzt das Euro-System völlig falsche Anreize, nämlich zum weiteren Schuldenmachen. Dabei ist Verschuldung die Ursache der weltweiten Finanzkrise, nicht nur im Euro-Raum. Es ist unmöglich, über immer mehr Schulden wohlhabend zu werden. Traditionell sparsame Völker und Stämme wie die Schweizer oder die Schwaben haben es vorgemacht: Sparsamkeit ist die Basis für späteren Wohlstand, nicht Schuldenmacherei. Was die EZB, was das Euro-System hier stimuliert, ist der Weg in den sicheren Niedergang.

Hans Heckel–paz 40-14