Nach dem Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?

Ausgabe 064: Mittwoch, 13. März 2019
May nach der Abfuhr im Parlament
Ein Bild von May, das die gestrige Abfuhr im Parlament spiegelt.

Nach dem gestrigen Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?

Sollte Theresa May ernsthaft erwogen haben, ihre mit der Merkel-EU noch rasch Montagnacht ausgehandelten Vertragszusätze, ohne rechtliche Bindung, einen Tag später durch ihr Parlament zu bekom-men, dann muss sie mit beispiellos intellektueller Schlichtheit ausge-stattet sein, was man bei ihr aber ausschließen kann.

Wir wissen, dass sie ein außergewöhnlich intelligentes Manipulationstalent ist. Was hat May also vor, denn sie wusste, dass ihr eigener Generalstaatsanwalt für England, Wales und Nordirland, Charles Geoffrey Cox, den sie selbst am 9. Juli 2018 einsetzte, sich als juristische Hochinstanz im Parlament offen gegen ihre angebliche Vertragsverbesserung aussprechen würde. Nach Prüfung der Abänderungsparagraphen teilte ihr ihr eigener Generalstaatsanwalt das Ergebnis seiner juristischen Prüfung der Zusatzvereinbarung schriftlich mit. Die Paragraphen 15 und 19 seines Schreibens lauten:

„Wie ich bereits in meiner Analyse der Austrittsvereinbarung mit der EU am 13. Nov. 2018 feststellte, bindet dieser Vertrag das Vereinte Königreich für immer an die EU. Die neuen Zusatzvereinbarungen mindern dieses Risiko nicht. Das Vereinte Königreich hätte keine international anerkannten rechtlichen Möglichkeiten, aus dem Vertrag auszusteigen.“

Diese Einschätzung trug er wenige Stunden vor der Abstimmung auch im Parlament vor.

Theresa May muss gewusst haben, dass sie diese derart nichtssagenden Abänderungen nicht durch ihr Parlament bringen würde. Aber warum unterzog sie sich der Mühe, mit Brüssel einen neuen Text zu vereinbaren, der niemals angenommen werden würde, denn sicherlich wurde sie von ihrem eigenen Generalstaatsanwalt vorher instruiert, wie die wesentlichen Texte lauten müssten, um nicht für immer an die EU gebunden zu sein. Vor allem musste sie gewusst haben, dass sie nach dieser höchstjuristischen Nicht-Annahme-Empfehlung ihren „Deal“ am Abend nicht mehr durchbekommen würde.

Und so kam es natürlich auch: 391 zu 242 lautete die Abstimmung gegen sie. Wie gesagt, wir können ausschließen, dass Theresa May ein naives englisches „Lieschen-Müller“ ist, vielmehr ist sie eine mit allen politischen Wassern gewaschene, durchtriebene politische Erznatur. Was also verbirgt sich hinter diesem ganzen Theater?

EU-Vorzeige-Widerling Verhofstadt
EU-Widerling Verhofstadt fürchtet Brexit-Aufschub.

Im Camp der Merkel-Geisteskranken hofft man natürlich, dass in der heute anstehenden Abstimmung die Weichen zum Einsturz des Brexits gestellt werden könnten. Heute votiert das Parlament für oder gegen einen geregelten Ausstieg aus der EU. Die überwiegende Mehrheit wird für einen geregelten Ausstieg, also für einen „Deal“ mit der EU, stimmen.

Deshalb folgt morgen die Abstimmung als Folge der heutigen Entscheidung, ob es dann zu einem „Souveränen Austritt“ (harter Brexit), oder einem Deal-Austritt kommen soll. Hier beißt sich vordergründig der Hund in den Schwanz, denn der vorhandene „Deal“ wurde ja bereits abgelehnt. Also bliebe nur die theoretische Möglichkeit, den Austrittstermin zu verschieben, um „Zeit für neue Verhandlungen mit der EU zu haben“. Was aber soll das bringen, wo die EU immer wieder postulierte, es könne keine neuen Verhandlungen geben, die den ersten Vertrag wieder öffnen würden? Alle Beobachter gehen davon aus, dass die neueste Abfuhr, die May erteilt wurde, zu einer Verschiebung des Austrittstermins 29. März führen wird. Man fragt, ob

„sich das Land überhaupt noch von den Brüsseler Ketten befreien kann, nachdem die Parlamentsmehrheit die Kontrolle über den Ausstiegsprozess errungen hat?“

Klar, ein No-Deal-Austritt wird heute im Parlament abgeschmettert werden. Formal bleibt also, dass morgen der Austrittsprozess nach Artikel 50 verlängert wird. Dazu machte May gestern im Parlament doppeldeutige Aussagen:

„Die EU wird wissen wollen, was wir mit einer solchen Austrittsverschiebung beabsichtigen. Wollen wir den Artikel 50 außer Kraft setzen? Wollen wir ein zweites Referendum? Oder wollen wir mit einem Deal ausscheiden, aber nicht mit diesem Deal? Keine beneidenswerte Auswahl, aber Dank der Abstimmung heute, müssen wir uns dem stellen. Ich bin mit aller Leidenschaft dabei, das Ergebnis der Volksabstimmung zu verwirklichen. Aber ich glaube ebenso leidenschaftlich, dass es das Beste ist, die EU geordnet mit einem Deal zu verlassen. Und dabei sehe ich mich von der Mehrheit dieses Hauses unterstützt.“

May könnte, gerissen wie sie ist, den Totalverrat an ihren Landsleuten, oder den Totalverrat an ihren heimlichen Verbündeten in der EU planen.

Aber auch für die EU könnte dieses Szenario fatal enden. Sollte die Verlängerung des Artikel 50 über die Zeit nach der Europawahl hinausreichen, dann kämen die harten Brexiteers von den Tories, der Ukip und der neuen Brexit-Partei von Nigel Farage ins Brüsseler Parlament, um zusammen mit den Anti-EU-Bewegungen unter Führung von Viktor Orbán, Matteo Salvini, der polnischen PiS (Regierungspartei) sowie anderen polnischen Kleinparteien, nicht zu vergessen mit den neuen Anti-EU-Kräften wie VOX (Spanien), den französischen EU-Widerstandsbewegungen von Marine Le Pen (AN), den Gelbwesten, den Linken von Jean-Luc Mélenchon und den Anti-EU-Konservativen (Les Républicains, LR) die EU von innen zu Fall bringen.

George Galloway
George Galloway

Diese Gefahr wurde auch vom EU-Vorzeigewiderling, Guy Verhofstadt, in seiner Funktion als EU-Chefunterhändler für den Brexit, erkannt. Auf die Frage, ob die EU einer Verlängerung des Artikels 50 zustimmen könne, erwiderte er:

„Das kommt darauf an, wie das künftige Ver-hältnis zwischen EU und Britannien aussieht. In einer Zollunion schon. Aber wie Sie wissen, wurde der Artikel 50 durch die Ablehnung der Zusatzvereinbarung ohnehin besiegt, und so glaube ich nicht, dass es in irgendeinem Interesse sein kann, den Austrittsprozess zu verlängern.“

Hier wird also klar gesagt, dass mit dem Trick „geregelter Austritt“ Britannien auf ewig in der Zollunion, und damit auch in der EU, gehalten werden soll. Der einstmals in der Labour-Partei (Sozialisten) mächtige George Galloway (später für RES-PECT bis 2015 im Parlament) brachte genau das in einem RT-Interview auf den Punkt. Galloway:

„Bei Theresa Mays Deal wird uns das Recht abgesprochen, so lange wir dem gemeinsamen Markt und der Zollunion angehören, Handelsvereinbarungen mit anderen Ländern abzuschließen. Aber wenn wir ohne Deal austreten, so hoffe ich, werden wir die Verankerung zum EU-Festland kappen und wieder Segel setzen und Fahrt in die Welt da draußen aufnehmen. Wir werden wieder gute Beziehungen mit allen Teilen der Welt unterhalten. Handelsbeziehungen werden ein signifikanter Teil davon sein. Britannien muss wieder ein Weltzentrum für Kultur, für Sprache, für Wertschöpfung werden. Wir sind bei der Spitzentechnologie immer noch ganz oben. Bevor wir der EU beigetreten sind, war London die Welthauptstadt der Kultur, alle Wege führten nach London. Wir müssen das wieder werden.“

Das mit London als „Weltkulturzentrum“ dürfte ein Luftschloss sein, denn das ist im multikulturellen Sumpf, der in London und fast überall im Westen herrscht, nicht zu machen. Aber vielleicht sieht Galloway als „Linker“ im Brexit-Austritt die Möglichkeit, die Multikultur großteils rückabwickeln und den Migrationssumpf austrocknen zu können.

Welche andere Alternative hat May noch, falls sie in diesen aufgezeigten Manipulationsmöglichkeiten eine Gefahr erkennen sollte, wovon wir ausgehen müssen. Sie könnte versuchen, ein zweites Referendum vorzuschlagen, obwohl sie ständig ver-sprochen hatte, am 29. März 2019 würde Britannien die EU verlassen.

Dass sie dieses Wort nicht einzulösen gedenkt, machte sie gestern deutlich, wie oben zitiert. Will sie aber eine Neuwahl-Katastrophe für sich verhindern, die durch die Festlegung einer neuen Volksabstimmung kommen würde, muss sie „souverän“ austreten, denn einen zufriedenstellenden DEAL kann es nicht mehr geben. Bei Neuwahlen würde sie keinerlei Rolle mehr in der britischen Politik spielen. May wird, falls sie es mit diesen Theater-Verträgen ernst gemeint haben sollte, als größte Versagerpersönlichkeit in die britische Premiergeschichte eingehen.

Solche Demütigungen nimmt doch niemand mit einem menschlichen Restverstand auf sich, es sei denn, diese Veranstaltungen sollen die wirklichen Absichten verdecken, den Verrat am eigenen Volk oder den Verrat an den heimlichen Feindesverbündeten. May hat übrigens den souveränen Austritt nie ausgeschlossen.

Sollten die Schauveranstaltungen der Verhandlungen und Nachverhandlungen aber in Wirklichkeit nur das Ziel eines souveränen Austritts verdecken, hätte May nun die Möglichkeit zum Befreiungsschlag. Sie könnte sagen, dass sie zu ihrem Wort stehen würde, den Austritt so oder so zu vollziehen.

Die EU wäre bis zum letzten Moment hingehalten worden, hätte kaum noch Zeit in irgendeiner Weise zu reagieren, denn bei einem totalen Bruch würde die EU sofort untergehen, nicht aber Britannien. Allein der für die EU-Staaten total einbrechende Handel, besonders für die BRD, würde zu einem EU-weiten Aufstand gegen Brüssel führen. Außerdem sind die sicherheitspolitischen Abhängigkeiten der EU von der Atommacht Britannien zu groß, um alleine bestehen zu können.

Das Trump-Amerika würde mit Britannien ein Freihandelsabkommen eingehen und gleichzeitig die EU mit Strafzöllen überziehen. Ja, die Zukunft würde „katastrophal“ werden, wie die Geisteskranken um Merkel immer Britannien ohne EU prophezeien, nur eben anders herum, katastrophal für die EU und die BRD. Tatsache ist, die EU könnte gegenüber Britannien nichts kappen, was sich nicht verheerend auf die EU auswirken und deshalb sogar einen rasend schnellen EU-Zusammenbruch herbeiführen würde.

Jedenfalls scheint sich die Merkel-EU-Bande nicht mehr so sicher zu sein, ihre menschenfeindlichen Ziele mit der EU retten zu können, wie die Presse heute meldet:

„Politiker aus der restlichen EU reagierten mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit, Wut und Enttäuschung auf die gestrige Abstimmung. Michel Barnier, Brexit-Chefunterhändler der EU warnt, dass die Vorbereitungen der EU auf einen Austritt ohne Abkommen ‚wichtiger als je zuvor‘ seien. EU-Ratspräsident Donald Tusk ließ über einen Sprecher mitteilen, dass die Gefahr eines chaotischen No-Deal-Brexits am 29. März nun ‚deutlich‘ gestiegen sei. ‚Der Austrittsdeal ist gestorben. Die Briten haben keine Position, die verhandlungsfähig ist. Auf dieser Grundlage können wir nicht weitermachen'“,

sagte Elmar Brok (CDU), Mitglied der Brexit-Steuerungsgruppe im EU-Parlament.

Sollte also Britannien zur alten Politik der Balance of Power mit Hilfe des Brexit-Hebels zurückkehren, fliegen EU und BRD auseinander. Diesmal wäre es, im Gegensatz zur früheren Politik mit den gegen Deutschland organisierten Weltkriegen, erstmals ein Dienst an der Menschheit. Es wäre ein Schlag gegen die die Welt unterjochenden globalistischen Menschenfeinde.

Die entscheidende Brexit-Woche erinnert an die letzte Augustwoche 1939

Ausgabe 063: Dienstag, 11. März 2019
In der Brexit-Endphase kam gestern dieser brillante Brexit-Song heraus. „Fuck off EU“. In weniger als 24 Stunden 110-tausenmal angeklickt. Wer Englisch spricht und mit den Namen der Anti-Brexit-Player etwas vertraut ist, wird die Güteklasse dieses Spottliedes erkennen.

Die entscheidende Brexit-Woche erinnert an die letzte Augustwoche 1939

Wir haben in den vergangenen Wochen in mehreren SCHLAGZEILEN-Beiträgen darauf hingewiesen, dass der Brexit nur das Symptom der Fortsetzung einer 500-jährigen britischen Politik der Balance of Power darstellt. Nach dieser Doktrin lässt Britannien auf dem Kontinent niemals eine Ge-genmacht, noch weniger eine Übermacht, gegen das Vereinte Königreich zu. Diese britische Politik zeichnet für zwei Welt-kriege verantwortlich, was 1989 vor dem Hintergrund der Kleindeutschen Einheit erneut, und sogar ganz offen, propagiert wurde, weil London mit der Vereinigung von BRD und DDR eine deutsche Vormacht in der EU befürchtete. Der Londoner Sunday Correspondent bemühte am 16. Sep. 1989 sogar ein Zitat des beispiellosen Deutschenhassers und Kriegstreibers, Lord Vansittart, um einer deutsch-dominierten EU argumentativ zu begegnen. Der Vansittart-Satz, vom Sunday Correspondent übernommen, lautet:

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“

Doch dann aktualisierte der Sunday Correspondent den Satz mit einer eigenen Festlegung zur Vansittart-Sicht:

„Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche: Wie wird Europa mit einem Volk fertig, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden lässt.“

(FAZ, am 17.09.1989 unter Stimmen der Anderen)

Vansittart
Die Hass-Philosophie des Lord Vansittart gegen Hitler-Deutschland findet heute wieder Anwendung gegen die Merkel-BRD. Diesmal begründet?

Die zynischen britischen Intrigen zur Entfesselung zweier Weltkriege gegen Deutschland aus machtpolitischem Kalkül waren verbrecherisch, da helfen keine Argumente, es habe sich halt um die Durchsetzung machtpolitischer Interessen gehandelt. Denn Tatsache ist: Das Deutsche Kaiserreich wollte keinen Krieg, sondern nur friedlichen Handel mit der Welt, und diese friedliche Handelskonkurrenz wurde von Britannien seit 1895 ganz offen mit dem Ziel bekämpft, Deutschland mit einem großen Krieg zu vernichten:

„Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren … Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda.“

(Saturday Review, Our True Foreign Policy, 24.08.1895)

Adolf Hitler wollte noch weniger Krieg als der Kaiser, und schon gar keinen Krieg mit Großbritannien, das er bewunderte und als natürlichen Verbündeten ansah. Hitler wollte Britannien für dessen Welthandel den Rücken auf dem Kontinent gegen die Sowjetunion freihalten und hoffte, das Königreich würde Deutschland zum Wohle beider Nationen die Seewege für den gemeinsamen Welthandel sichern. Noch am 10. Juli 1939 gab Adolf Hitler bekannt, dass der am 2. September anstehende Parteitag der Reichsparteitag des Friedens sein solle. In der letzten Friedensphase unternahm Hitler alles, um Europa den Frieden zu sichern, während Stalin und Molotow, mit der indirekten Zustimmung Britanniens, an einer „konsequenten Kollisionspolitik“ gegen Deutschland arbeiteten.

Die letzte Augustwoche 1939 brachte die Entscheidung, Großbritannien überredete Polen zu grauenhaften Ausschreitungen gegen die Deutschen in den polnisch besetzten Gebieten, um Hitler keinen Ausweg mehr für einen Frieden zu lassen.

Mit Hitlers militärischen Hilfsmaßnahmen zur Rettung der deutschen Minderheit in den geraubten Gebieten hatte Britannien dann den Vorwand, weil es mit Polen extra einen Beistandspakt geschlossen hatte, Hitler-Deutschland, zusammen mit Frankreich, am 3. September 1939 den Krieg zu erklären.

Wenn sogar einer der renommiertesten Historiker Israels, Prof. Uri Milstein, bestätigt, dass Adolf Hitler 1939 auf keinen Fall einen Krieg wollte, dann dürfte auch für jeden noch so umerzogenen Trottel der Groschen der Wahrheit langsam fallen.

Und nicht zu vergessen, Stalins Sowjetunion fiel 1939 ins östliche Polen ein, ohne dass London, trotz seines Beistandspakts mit Polen, der Sowjetunion den Krieg erklärt hätte.

Was Großbritannien ganz besonders 1939 verbrecherisch inszenierte, den Weltkrieg gegen das Deutsche Reich zu entfesseln, wird heute, 80 Jahre später, in etwas ähnlicher Form mit dem Brexit-Krieg gegen das Merkel-EU-System von vielen Menschen erstmals als gerecht empfunden, denn dieses Merkel-System wird heute von sehr vielen Führern zurecht als geisteskrank und somit als tödliche Bedrohung des Kontinents empfunden. Sogar die London-Korrespondentin der Süddeutschen, Cathrin Kahlweit, legte das gestern in der ARD-Quasselsendung Anne Will nahe, sie sagte:

„Das Brexit-Votum war die Folge der Finanzkrise und einer aggressiven Einwanderungsdebatte im Vereinigten Königreich.“

Nach diesen Worten lässt sich subsummieren, dass sowohl die Finanzkrise wie die Migrationsflutung das Ergebnis des Merkel-Wahnsinns sind, an dem Europa aus britischer Sicht kaputt gehen wird. War es 1914 und 1939 noch der Vorbehalt gegenüber der wirtschaftlich-militärischen Tüchtigkeit, mit dem Britannien den Krieg gegen Deutschland rechtfertigte, ist es heute zurecht die rasende Geisteskrankheit der BRD-Eliten, vor der sich das Königreich fürchtet. Und diese britische Angst war von Anbeginn der EU vorhanden, weil von der BRD immer schon der Trend zum Irren gesetzt wurde. Kahlweit bestätigte auch diese Sicht gestern weitestgehend bei Anne Will. Kahlweit:

„Im Grunde hatten die Briten schon bald nach ihrem Eintritt in die EU begonnen, über den Austritt nachzudenken. Der Brexit kommt, mit oder ohne Vertrag.“

Barnier und May
Barnier und May. Barnier versuchte mit allen Tricks, den Brexit zu verhindern, doch May dürfte kapitulieren, sie wird nicht liefern können, was sie Merkel und den Globaljuden versprach.

Die Brexit-Entwicklung bringt zum Vorschein, was man geflissentlich übersieht, dass nämlich die jüdischen Interessen nur dann in Britannien richtig zum Tragen kommen, wenn sie sich mit der alten britischen Erzpolitik, der „Balance-of-Power-Politik decken. Der damalige Reichsaußenminister, Joachim von Ribbentrop, schrieb in seiner Nürnberger Todeszelle nieder, warum und wie es zum 2. Weltkrieg durch das Vereinte Königreich kam. Wörtlich schreibt er:

Der 2. Weltkrieg brach nach meiner Überzeugung aus, weil sich England gegenüber den deutschen Aspirationen feindlich einstellte. Der jüdische Einfluss mag dabei kriegsfördernd gewirkt haben, aber die primäre Kriegsursache war hier nicht zu suchen. Diese lag vielmehr in der Sorge der englischen Imperialisten um die Erhaltung des europäischen Gleichgewichts.“

(Joachim von Ribbentrop, Zwischen London und Moskau – Erinnerungen und letzte Aufzeichnungen, Druffel 1953, S. 274)

Heute, 80 Jahre später, haben dieselben Kräfte, im Gegensatz zu 1939, aber einen Grund, mit dem Brexit die BRD-EU zu zerschlagen, denn grassierende Geisteskrankheit in der hohen Politik ist wirklich gefährlich, wie es sich an Merkels Migrations- und Finanzwahnsinn (CDS-Wetten auf alle Kredite, die die EU-Staaten von den Rotschild-Märkten im Rahmen des privatisierten Notenbank-Systems eingehen müssen, obwohl sie das Geld dafür selbst herstellen) deutlich zeigt.

Und dass es sich beim Brexit, was wir auch aus den Aufzeichnungen von Joachim von Ribbentrop in der Todeszelle entnehmen können, um die Fortsetzung einer alten imperialistischen englischen Politik handelt, die nur dann mit den Juden korrespondiert, wenn sich die Interessen decken, zeigt sich nunmehr deutlich.

Das gesamte jüdische System, nämlich Rothschilds Finanzwesen, die jüdischen Medien und die meisten Parlamentarier, inklusive Theresa May, handeln globaljüdisch, gegen den Brexit. Denn der Brexit deckt sich nicht mit den Rotschildschen Interessen, obwohl Rothschild einen Plan-B verfolgt und vorsorglich 2012 gegen die EU gewettet hat.

Bezahlen müssen dafür dann die Deutschen der BRD.

Sollte sich der Brexit durchsetzen, womit gerechnet werden muss, hat sich zum ersten Mal die britische Imperialpolitik von den globaljüdischen Interessen abgesetzt. Professor Gwythian Prins ist einer der renommiertesten Gelehrten Britanniens. Er war für die geopolitische Forschung an der berühmten London School of Economics (LSE) zuständig und lehrte in New York und Cambridge Politik. Zudem war er für die EU, die Nato und für das britische Verteidigungsministerium beratend tätig. Heute gehört er dem Brexit-Führungsgremium Verteidigung und Sicherheit an. Bei TALK-RADIO sagte er:

„Die Menschen stimmten am 23. Juni 2016 für den Austritt aus der EU. Sie haben nicht für Austrittsverhandlungen gestimmt, sondern allein für den Austritt. Und das heißt, für einen souveränen Brexit, was das korrekte Wort ist, nicht aber einen sog. NO-DEAL-BREXIT. Und ein solcher Austritt wird für uns beispiellose Vorteile bringen. Unsere Regierung hat eine fatale Konzession gegenüber der EU gemacht, total bizarr gehandelt, indem sie sozusagen die britischen Kronjuwelen der Sicherheit der EU überlassen hatte. In fünf Ratssitzungen zwischen 2016 und 2018 erließ die EU Gesetze über die militärische Zusammenarbeit, und wir haben es erlaubt, unsere Hoheit der EU zu übertragen. Plötzlich, am 24. März 2018, zirkulierte dann ein kleines Dokument (Technischer Hinweis zur Außenpolitik), wo die Regierung versucht, diese Unterwerfung rückgängig zu machen.“

Und Mays zurückgetretener Brexit-Minister, Dominic Raab, machte klar:

„Wir haben den Punkt erreicht, wo die EU nur noch auf einem für uns sehr schlechten Abkommen besteht, denn die EU will uns kontrollieren und sie will verhindern, dass wir die EU verlassen.“

Die BRD-Geisteskranken,die nichts verstehen, können überhaupt nicht angemessen handeln, denn von den Gesetzmäßigkeiten der Geschichte, wie der Balance-of-Power-Politik, haben sie nie gehört.

Sie rennen in ihrem geisteskranken Politkgehege herum, schwafeln vom Holo und von Migration und glauben allen Ernstes, dass diese erstmals wirkliche deutsche Vernichtungspolitik auch noch beklatscht würde.

Unterstützen Sie bitte unseren Aufklärungskampf, denn es müssen die Hintergründe bekannt gemacht werden!

Menschenunterjochungs-Projekt „EU“…Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-„EU“ verreckt!

Ausgabe 016: 17. Januar 2019
Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-EU verreckt!
Merkel backt kleine Brexitbrötchen, Juncker und Tusk betteln bei Briten um EU-Verbleib und Spanien winkt die Merkelfluten in die BRD durch!

Was nach der historischen Niederlage und einzigartigen Demütigung von „Merkels britischer Ministerpräsidentin“ Theresa May kommen wird, versetzt die Globalistenbande in helle Panik. Der nächste EU-Chef in spe, Manfred Weber (CSU), zeigte in Brüssel offen seine Verzweiflung, dass das Menschenunterjochungs-Projekt „EU“ nach der Westminster-Entscheidung vom Dienstag nicht mehr zu retten sei.

Weber versuchte es zuerst mit primitiven Beleidigungen der Briten:

„Niemand in der EU sagt mir, der britische Weg ist ein kluger Weg. Alle sehen sie Chaos kommen.“

Für das Chaos in Europa haben Weber und seine EU-Bande allein gesorgt, indem sie die nationalen Rechte der Bürger beseitigen und ihre Lebensräume mit feindlichen, tödlichen Menschenmassen fluten. Dann Webers verzweifeltes Eingeständnis, dass der Nationalismus dem Sieg nahe ist und diese Merkel-EU zum Wohl der Menschen zerstören wird. Dass der künftige EU-Chef es als wahrscheinlich betrachtet, dass diese EU von Nationalisten zerstört wird, zeugt vom Ende dieses grauenhaften Systems. Webers verzweifelter, hilfloser Durchhalteappell lautet: „Folgt nicht den Nationalisten. Das sind Lügner. Es ist viel besser, die EU zu reformieren als die EU zu verlassen oder sie zu zerstören.“ (Quellen: Express) Damit gesteht Weber, dass das Horrorgebäude EU selbstverständlich einstürzt, wenn ein Land, noch dazu ein starkes wie Großbritannien, die EU verlässt. Von wegen, der Brexit mache Merkels Projekt des Grauens „nur noch stärker“. Da nützt es wenig, wenn die Offiziallügner wie Weber gegen ihre Gegner keifen, sie seien „Lügner“.
Der Noch-EU-Chef und Kalergist, Jean-Claude Juncker, belallte in seinem täglichen Alkohol-Delirium den EU-Zusammenbruch so:

„Ich bitte das Vereinte Königreich inständig, seine Absichten so rasch als möglich mitzuteilen. Unser oberstes Ziel ist immer noch ein geordneter Austritt.“

Trotz zugesoffener Birne weiß Juncker, dass nur die EU beim Austritt verliert, denn kein EU-Land wird Merkel folgen und auf den Handel mit Großbritannien verzichten. Eher lassen alle die EU verrecken.

Deshalb zeigt sich die EU-Bande so hilflos und jämmerlich, wenn sie klein beigibt, um „Chaos zu vermeiden“. Damit wird das Schicksal der Merkel-Soros-EU besiegelt, weil jeder sieht, dass die EU kein Machzentrum, sondern ein Furz ist.

n Großbritannien ist die Stimmung, über 60 Prozent, eindeutig: „Raus aus der EU-Mafia“.

Und wenn der klare Austritt, ohne die Annahme von Unterwerfungsbedingungen und Handelsnachteilen, erfolgt, was der Fall sein wird, kommt die Abrechnung mit Merkels Agentin May, die das Land ohne Not für Merkel und Soros der EU unterwerfen und mit unvorstellbarem Tribut (40 Mrd. Euro) in die Knie zwingen wollte. Laut Umfrage von heute haben 72 Prozent der Briten deshalb keinen Respekt mehr vor May. Und Merkels sog. EU-Ratspräsident, der polnische Soros-Handlanger Donald Tusk, jammerte vorgestern kindlich hilflos.

„Wenn ein Deal unmöglich ist und niemand ein Abkommen will, warum hat nicht jemand den Mut, die einzig positive Lösung, den Verbleib in der EU, zu fordern?“

(Quellen: BBC)

Vergessen wir nicht, mit der Demütigung der Verräterin May wurde auch Merkel und die gesamte BRD-Bande gedemütigt, die darauf setzte, May würde die BRD-Globalistenpolitik in Westminster durchsetzen können. Somit erleben wir Weichenstellungen in Europa, wie wir sie seit den 1960er Jahren nicht kannten und die uns unmöglich schienen.

Der Telegraph:

„Theresa May erleidet eine totale Demütigung als ihr Brexit-Deal zu Asche wurde.“

Merkel sieht ebenfalls den Untergang vor Augen und plädiert nunmehr, nach ihrem großmäuligen Gehabe der letzten Zeit, wonach es keine Nachverhandlungen mit Großbritannien geben würde, dass die Briten doch bitte sagen sollten, was sie haben möchten.

Merkel: „Damit wir den durch den britischen Austritt aus der EU entstehenden Schaden so klein wie möglich halten können, werden wir versuchen, eine geordnete Lösung zu finden. Die britische Seite soll uns sagen, wie es weitergehen soll.“ Welch eine Kapitulation mit dem Eingeständnis, dass der britische Austritt aus der EU, der EU quasi tödlichen Schaden zufügt, nicht umgekehrt. Jetzt zeigt sich Merkel sogar bereit, sich Britannien zu unterwerfen, nur um einen akuten EU-Zusammenbruch zu verhindern.

Das ist das Ende dieser grauenhaften Welt, die die BRD-Deutschen über die Menschheit, vor allem über Europa gebracht haben.

Gleichzeitig winkt das von Merkel multikulturell gefeierte Spanien die Sozialgestrandeten mit bezahlten Busreisen in die BRD durch

. „Spanien winkt Migranten durch – ‚Klarer Verstoß gegen EU-Recht‘. Der spanische Staat organisiert und bezahlt Bustransfers von Andalusien bis in den Norden … die auch weiter nach Deutschland reisen.“

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Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Ausgabe 340: 14. Dez. 2018
May Handlanger von Juncker
May: Ich versichere Ihnen, Herr Juncker, allein im Interesse der EU zu handeln.

Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Bereits am 23.11.2011 schrieb der jüdische TIMES-Kolumnist Anatole Kaletsky: „Deutschland hat der Eurozone den Krieg erklärt“. Damit meinte er, die BRD weigere sich, die Schulden der anderen für die Wall-Street zu garantieren. Heute hat Merkel alle Garantien mit den vielen Abkommen übernommen (EZB-Anleihen/Schuldenaufkauf). Doch schon 2014 wusste Merkel, dass sie Europa in eine Kriegssituation gegen Deutschland gebracht, ähnlich wie 1914.

Was wir derzeit erleben, man kann es nur noch einmal unterstreichen, ist die Transformation der Welt wie wir sie kennen. Den Zusammenbruch der EU zu verhindern, muss misslingen.

Nicht nur weil die Briten genug von diesem deutschen Monster Brüssel haben, das alle historisch falschen Vorurteile Englands gegen das Deutsche Reich erneut „bestätigt“, sondern weil die politisch-wirtschaftliche Konstruktion derart idiotisch war. 1997 erklärte der damalige Präsident der privaten jüdischen US-Notenbank (FED), Alan Greenspan:

„Der Euro wird kommen, aber keinen Bestand haben.“

Zehn Jahre später, inmitten der Brexit-Turbulenzen, wiederholte Greenspan den vorauskalkulierten Plan des Euro-Absturzes. Am 20 April (sic) 2017 sagte Greenspan gegenüber CNBC:

„Der Euro wird sich letztlich auflösen, das kann nicht funktionieren, denn er ist dazu da, dass der Norden den Süden finanziert.“

Allerdings vergaß Greenspan zu erwähnen, dass diese Finanzierung quasi allein auf die BRD begrenzt bleibt (Garantien) und einzig der Bezahlung von CDS-Wetten gilt, nicht wirklichen Schulden. Jedenfalls wird sich Britannien in der Endphase der EU nicht mehr in diesen Strudel, schon gar nicht nach dem offiziellen Brexit-Votum, verursacht durch die Migrationsflut Merkels, hineinziehen lassen. Die Globalisten, die die EU zur ethnischen Ausrottung der authentischen Europäer durch Migration wollen, müssen sich damit begnügen, was bereist an tödlichem Potential hier angekommen ist und in der Untergangsphase noch ankommen wird.

May hat im Auftrag von Juncker und Merkel einen Unterjochungsvertrag, nicht einen Austrittsvertrag unterzeichnet, und zwar mit irischen Grenz-Trick (Backstop/Notfalllösung). Damit soll Groß Britannien auf ewig in der EU gehalten und total unterwerfen werden. Selbst der ZDF-Lügenpapst, HeuteJournal-Sprecher, Klaus Kleber, musste gestern zugeben, dass das so ist. Er sagte:

„Dieser Austrittsvertrag bedeutet, ganz Groß Britannien wäre für die ganze Dauer der an die EU-Zollregeln gebunden, hätte aber nichts mehr zu sagen. Jetzt droht ein ungeregelter, chaotischer Brexit. Das wäre schlecht auch für Europa.“

Theresa May gab gestern in Brüssel quasi offen zu, nicht für die Briten, sondern im Interesse der Merkel-Soros-EU handele. Sie bezeichnete das Austrittsabkommen als „UNSEREN DEAL“, den sie gegen alle Widerstände zuhause für die EU durchsetzen wolle, weil der ein NO-DEAL-Austritt nicht im Interesse der EU sei und die EU erschüttern würde. Sie jammerte, dass sie in den letzten Jahren doch bewiesen hätte, dass man ihr vertrauen könne, auf Seiten der Soros-Merkel-EU zu stehen. Sie wollte damit sagen, man solle ihr zur Täuschung ihrer Gegner im Parlament doch formal entgegenkommen. May wörtlich:

„Wir müssen die Wahrnehmung ändern, dass der Backstop eine Falle ist, aus der das Vereinte Königreich nicht entkommen kann. Wenn wir das Abkommen nicht schaffen, dann ist UNSER ABKOMMEN in Gefahr. Das Abkommen eines geregelten Verfahrens muss jetzt geschehen. Es kann nicht in unser aller Interesse sein, das Risiko eines unfallartigen NO DEAL einzugehen mit all seinen Erschütterungen, die damit verbunden sind bzw. dass wir den jetzigen Zustand weiterhin beibehalten. Über die letzten Jahre hinweg, so hoffe ich, habe ich Ihnen gezeigt, dass Sie mir vertrauen können, dass ich das tue, was richtig ist, wie schwierig das für mich auch politisch sein mag.“

Doch sie blitzte ab, wahrscheinlich hoffen die Globalisten auf ein zweites Referendum, das die erneute, totale Unterwerfungs-Mitgliedschaft Britanniens zeitigen würde. Diese Hoffnung wird aus der Erfahrung gespeist, dass schon in Frankreich, Dänemark und Irland immer so lange gewählt wurde, bis das Ergebnis der Globalisten-EU passte.
Wie gespalten das Judentum ist, in eine Neue-Israel-Nationalbewegung und in das traditionelle Talmud-Global-Judentum, brachte der Lachs-Milliardäre Lance Forman in einem Sky-News-Interview zum Ausdruck. Forman:

„Wir müssen die Lage der EU anschauen, die ist doch viel schwieriger als unsere. Wenn Britannien außerhalb der EU Handel treibt, fällt der Grund für die anderen weg, in der EU zu bleiben. Und falls sie uns bestrafen wollen, bestraften sie die Unternehmen ihrer Mitgliedsstaaten, denn die sind, wie die deutschen Autobauer, auf unseren Markt angewiesen. Die EU ist also in einer schwierigen Lage, weniger wir. Was die EU wirklich will, sind die 39 Mrd. Euro Austrittsgeld, dafür schieben sie Irland als Grund vor. Wir müssen also den Hebel beim Geld ansetzen.“

Stimmt, der EU-Haushalt geht nicht durch, da niemand den Brexit-Ausfall übernehmen will und die BRD schon jetzt vor Schulden quietscht und knarrt, weil alles bricht.

Dann kommen noch Frankreich, Italien und der Rest. Krieg!

Moslems fordern ein Verbot der Hundehaltung…das erwartet uns wenn die Zahl der Moslems zunimmt

Vorab: ich fordere die sofortige Verbannung nicht assimilierbarer Fremdkörper

ich liebe Hunde aber ich verabscheue die oben erwähnten Fremdkörper

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Manchester: Flugblätter gegen Hundehaltung verteilt

Clifton Green is angry that he's had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green is angry that he’s had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green ist wütend, weil ihm eine Hundehassende Broschüre unter die Tür geschoben wurde, die ihn auffordert nicht mehr mit seinem Hund spazieren zu gehen

in der englischen Stadt Manchester wurden Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird, berichtet die Zeitung Manchester Evening News.

Bewohner der Stadt hatten die Flugblätter, die sie im Briefkasten vorfanden, auf Social Media verbreitet.

Der Text erklärt, dass in einer „multikulturellen Nation“, britische Bürger die Kultur der Muslime lernen und respektieren müssen.

Weiter heisst es: „Dieser Bereich ist die Heimat einer grossen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.“

Die Flugblätter sind offenbar von einer Kampagnengruppe verteilt worden die sich „Öffentliche Reinheit“ nennt. Auf der Webseite der Gruppe wird erklärt, dass das Ziel ein Verbot von Hunden in allen öffentlichen Räumen sei, darunter Restaurants, öffentliche Bereiche und natürlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Aber weder das Flugblatt noch die Website enthalten Kontaktdaten und es ist nicht klar, wer dahinter steckt.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27610-Manchester-Flugbltter-gegen-Hundehaltung-verteilt.html

http://www.manchestereveningnews.co.uk/news/greater-manchester-news/leaflets-calling-ban-dogs-public-11605478

Die nächste Stufe der Islamisierung in GB und von Medien gedeckt in der BRD: Behörden werden eingeschüchtert

Wenn man den Pakt mit dem Teufel unterzeichnet hat, dann gibt es kein Entkommen mehr. In Deutschland ist es noch nicht ganz so weit, sie versuchen erst noch die Polizei und die anderen staatlichen Einrichtungen zu unterwandern. In Großbritannien ist es weit schlimmer. Dort befehlen sie bereits den Vertretern der Behörden, sie sollen es nicht wagen, den Islam aufhalten zu wollen:

Amanda Spielman ist Chefinspektor der Schulen und sie brachte einige illegale Koranschulen vor Gericht. Daraufhin erhält sie von den lieben friedlichen und gut integrierten Muslimen Morddrohungen: „Wir wissen wo du wohnst“
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5185287/Head-Ofsted-reveals-faces-attacks-extremists.html
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5175283/Ofsted-head-Faith-schools-undermining-British-values.html

Das ist die Frage, die ihr jedem dt. Politiker, Journalisten, Juristen o. Amtsträger stellen solltet, dem ihr sieht, daß er sein Land und Volk verrät: „Haben sie dich in der Hand? Zwingen sie dich? Warum arbeitest  du für die Feinde deines Volkes?“  Denn viele werden erpresst und trauen sich nicht an die Öffentlichkeit zu gehen, wie die mutige Amanda Spielman. Ihr wißt ja, wie es ist, wenn Einen der Teufel in den Händen hält, den läßt er nicht mehr los.

Ich weiß, wo du bist lebst, erzählen Extremisten dem neuen Boss von Ofsted….Bedrohung durch islamische Kämpfer

 

Der Ofsted-Chef sagt, sie stehe vor persönlichen Angriffen, da Extremisten versuchen, den Überwachungsbeauftragten einzuschüchtern, der gegen illegale muslimische Schulen vorgeht.

Die Schulinspektorin Amanda Spielman erhielt eine E-Mail mit den Worten: „Wir wissen, wo Sie leben und wir können Sie jederzeit erreichen“, nach einem Gerichtsverfahren gegen eine islamische Schule, die Mädchen und Jungen voneinander trennte.

 

Lehrer an einer anderen Glaubensschule riefen Eltern während eines Besuches von Ofsted an, um zu sagen, dass Inspektoren die Kinder fragten, ob sie schwul seien. Der Leiter fragte dann, ob die Inspektion fortgesetzt werden sollte, nachdem Inspektoren informiert wurden, dass wütende Eltern vor der Schule Schlange standen.

Frau Spielman hat nun eine Änderung des Gesetzes gefordert, wonach Kinder registriert werden müssen.

„Ein paar ziemlich giftige Sachen“

den Jugendlichen erlauben, Material zu sehen, das häusliche Gewalt und die „Unterwerfung von Frauen“ fördert oder die Existenz schwuler Menschen leugnet, warnte sie.

Und letzten Monat sind Bücher, die behaupten, die Hölle sei meist voll von Frauen, weil sie „undankbar für ihre Ehemänner“ in islamischen Schulen sind.

Vor zwei Monaten ging Frau Spielman auch vor Gericht, um den Umzug der Al-Hijrah-Schule in Birmingham in Maßnahmen zur Trennung von Jungen und Mädchen ab dem Alter von neun Jahren erfolgreich zu verteidigen.

Ofsted sagte: Amanda Spiei-Mann ist entschlossen, auszurotten

 

 

Martin Sellner…London, Halle & Dresden…Identitäre Bewegung…Identitäre Bewegung England…

Am 26.10.2017 veröffentlicht

Es treibt mich gerade,

ziemlich um. Von der Buchmesse in Frankfurt, die zum fulminanten Erfolg für die Neue Rechte wurde, ging es direkt nach London, wo wir uns mit interessierten Patrioten zur Gründung einer neuen IB trafen.

London wird identitär.

Vieles ist auf der Insel im Argen und eine IB wird dringend benötigt. Bereits das erste Treffen Interessierter wurde von linken Kräften massiv attackiert und von feindseligen Journalisten infiltriert (mehr dazu im Laufe der Woche auf meinem Vlog). Seit Defend Europe setze ich mich für die Verbreitung der IB in ganz Europa ein und habe beschlossen dazu auch meinen englischen Kanal wieder zu aktivieren

Für alle die mein Ösi-Englisch nicht stört. 😉

Danach ging es gleich weiter nach Halle wo ich mich mit den Aktivisten von Kontrakultur in ihrem Hausprojekt traf. Im Zentrum stand natürlich der Angriff der Antifa vor wenigen Tagen zu dem mir Dorian, einer der Hausbewohner, Rede und Antwort stand.Gleichzeitig fand am Haus auch der Patriot Peer Hackathon statt. Programmierer und Technikbegeisterte aus ganz Deutschland trafen sich zum Austausch und Sicherheitstest der App, die sich mit großen Schritten der Fertigstellung annähert. ;)Am selben Tag durfte ich in PEGIDA sprechen, wo Götz Kubitschek die Steine, die Antifas auf das Haus der Hallenser geworfen hatten, „vergoldete“ und vor einem begeisterten Publikum versteigerte. Danke an alle die mitgeboten haben! Eure Solidarität ist unsere Stärke!

Meine Rede bei PEGIDA

Im November hat mein Herumreisen auch kein Ende. Es geht zu einem Treffen aller europäischer IBs bei dem Maßstäbe für die Zukunft gesetzt werden. Danach stehen einige Vorträge in Österreich an, die ich bald via email ankündigen werde. Es ist zwar anstrengend, aber es macht auch Spaß und all die Unterstützung die ich erhalte ist unglaublich ermutigend und gibt viel Kraft. Ich bin mir sicherer denn je: gemeinsam werden wir es schaffen!

Liebe Grüße aus Halle,
Martin Sellner

VLog und Analyse zur Übernahme der Frankfurter Buchmesse. Hier ein Artikel des Kopfs des Coups:

https://sezession.de/57447/annaeherun…

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PS: Mein (privates) Bankkonto wurde nun endgültig gelöscht. Paypal und alles andere sowieso. Sollte jemand meine Tätigkeit unterstützen wollen, kann er das derzeit nur über ein neues Konto tun, das ich letzte Woche eröffnet habe. Mal sehen wie lange das hält…

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