Schlagwort: Ein Prozent

Wahlbeobachtung: Bayern-Fazit und Infos für Hessen

nach der Wahl ist vor der Wahl. Und so geht es für unser Wahlbeobachtungsteam nach der landesweiten Wahl in Bayern direkt mit Hessen weiter. In einem aktuellen Beitrag erhalten Wahlbeobachter in und um Hessen alle wichtigen Informationen und Kontaktdaten. Die Wahl in Bayern hat uns wieder einmal gezeigt, dass aufmerksame Bürger dringend notwendig sind, um demokratische Wahlen zu gewährleisten

Wahlbeobachtung sorgt für klare Verhältnisse

Den ganzen Sonntag über war das „Ein Prozent“-Wahlbeobachtungsteam im Einsatz, um die zahlreichen Meldungen von hunderten Freiwilligen auszuwerten, die Missstände in und vor den Wahllokalen an uns übermittelt haben. Besonders freut uns, dass sich viele zum ersten Mal an unserem Projekt beteiligten – „alten Hasen“ und frischen Wahlbeobachtern danken wir von ganzem Herzen für ihren Einsatz.

Standhaft bleiben

Weniger erfreulich: Viele Nachrichten über Pannen und Behinderungen bei den Wahlen und der Stimmauszählung gingen bei uns ein. Vor allem in den Großstädten München, Nürnberg und Aschaffenburg waren einige zweifelhafte Wahlhelfer wenig erfreut über die Kontrollen. Das Verhalten zeigt: 

Wahlbeobachtung ist so wichtig wie nie – bleiben wir standhaft!

Mit Leitfaden ins Wahllokal

Ein erstes Fazit zur Bayernwahl mit mehreren Augenzeugenberichten finden Sie auf unserem Blog.

Mit Hinblick auf die Wahlen in Hessen am 28. Oktober müssen wir nun unsere Lehren aus den Ereignissen im Freistaat ziehen. Wer sich für die Wahl in Hessen an der Wahlbeobachtung beteiligt, sollte nicht nur unseren Leitfaden (unbedingt ansehen und herunterladen!) kennen, sondern auch bereit sein, sich gegen falsch informierte und altkluge Wahlhelfer durchzusetzen.

Wissen für die Wahlkabine

Großer Vorteil: Der hessische Wahlleiter hat in einem Erlass genau zusammengefasst, unter welchen Voraussetzungen Wahlbeobachtung durchgeführt werden darf – und diesen an die Wahlvorstände geschickt. Das macht vieles einfacher, denn so ist niemand unvorbereitet. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserem Blog – wichtig für alle, die in Hessen mithelfen!

Im Beitrag klären wir nicht nur die wichtigsten Fragen zu den verwendeten Stiften, ungültigen Stimmen und gelochten Stimmzetteln, sondern vermitteln auch die wichtigsten Kontakte und Ansprechpartner bei Problemen. 

Bei weiteren Unklarheiten steht Ihnen zudem unser Wahlbeobachtungsteam jederzeit zur Verfügung!Hessen ist ein hartes Pflaster – Bei der Bundestagswahl lagen zwei der fünf statistisch auffälligsten Wahlkreise deutschlandweit in Hessen. In Kassel und in Wiesbaden war der Anteil der ungültigen Zweitstimmen auffallend hoch – Lassen wir nicht zu, dass sich so etwas wiederholt, möglicherweise zu Lasten der patriotischen Kräfte!

Auch weiterhin suchen wir Freiwillige, die am übernächsten Sonntag (28. Oktober) in Hessen bereit sind, die Wahlen zu beobachten und es denjenigen, die es mit Demokratie nicht so ernst nehmen, so schwer wie möglich zu machen. Wer selbst in Hessen wohnt oder aus den angrenzenden Bundesländern kommt, trägt sich auf unserer Sonderseite als Wahlbeobachter ein!

Unsere Erfahrungen in Bayern, aber auch in den Wahlen zuvor, zeigen, dass ein großer Wahlbetrug „von oben“ nicht festzustellen war, einige Antidemokraten aber meinen, selbständig nachhelfen zu können – halten wir dagegen, am besten als Wahlbeobachter im Wahllokal vor Ort. Werden Sie aktiv!

 

Ihr

Philip Stein<

Fall Marcus H.: Vater zeigt Staatsanwälte an

Der Fall Marcus H. schlug hohe Wellen – größere, als die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau sich gewünscht hatte. 2017 war ein 30-Jähriger in Wittenberg von einem syrischen Asylbewerber tödlich verletzt worden.

sein Vertrauen in den Rechtsstaat ist gebrochen: Im September 2017 wurde sein Sohn von einem syrischen Asylanten angegriffen und tödlich verletzt -jetzt kämpft der Vater von Marcus H. für Gerechtigkeit. Weil die Staatsanwaltschaft nur zögerlich und unter falschen Voraussetzungen ermittelte, hat er gegen die damals federführenden Juristen Anzeige erstattet.
Vorschnelle Ermittlungsergebnisse

Das Signal ist klar: Die Behörden sollen neutral und unvoreingenommen ihrer Arbeit nachgehen und ihr Handeln nicht an politischem Kalkül ausrichten. Der Fall Marcus H. hat deutlich gemacht, wie die Realität vielerorts aussieht. Folker Bittmann, der leitende Oberstaatsanwalt in Dessau-Roßlau, war bereits in der Vergangenheit für Ermittlungspannen und Versäumnisse verantwortlich – etwa im Fall Oury Jalloh. Wollte er die Akten von Marcus H. schnell schließen, um nicht noch einmal von ganz links kritisiert zu werden? Alles über die Anzeige und die Verstrickungen der Staatsanwaltschaft lesen Sie auf unserem Blog!

Kein Schlussstrich

Mit der Anzeige will der Vater von Marcus H. noch einmal Druck machen -wenn der Staat versagt, müssen inzwischen die Angehörigen selbst am Fall dranbleiben. Der Hinterbliebene hat jegliches Vertrauen in die Behörden verloren. „Ein Prozent“ unterstützt ihn dabei, seinem Sohn Gerechtigkeit zu verschaffen.

Marcus H. steht exemplarisch für tausende Fälle in der Bundesrepublik, in denen die Behörden die Hände in den Schoß legen, weil das Opfer wieder „nur ein Deutscher“ war. Wenn der Rechtsstaat nicht für die eigene Bevölkerung einsteht, müssen andere aktiv werden. Wir von „Ein Prozent“ sehen uns als Lobbyorganisation für diejenigen, „die schon länger hier leben“.

Gemeinsam mit dem Vater wollen wir die Rechtsbrüche aufdecken, dokumentieren und mit einer Gegenöffentlichkeit Druck aufbauen. Unser nächster Schritt wird eine Video-Dokumentation sein, in der wir die Geschehnisse aufarbeiten wollen.
Spenden Sie daher unter dem Verwendungszweck „Marcus H.“, wenn Sie uns und den Vater von Marcus unterstützen möchten. Jetzt müssen wir alle Zusammenhalten!

Politische Einschüchterung…Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle…Behörden unterstützen offen Links-Terroristen…

Sieben Angriffe in drei Monaten, darunter Sachbeschädigung, schwerer Landfriedensbruch und schwere Brandstiftung: das ist die bisherige Bilanz der Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle. Heute hat es eine Hausdurchsuchung gegeben – doch nicht bei der Antifa, sondern ausgerechnet bei einer Aktivistin im Haus.

Der Grund könnte fadenscheiniger nicht sein: Von der Durchsuchung der privaten Räumlichkeiten der Betroffenen erhoffte sich die Polizei Erkenntnisse in einem Fall von Beleidigung. Die Aktivistin wird in diesem Ermittlungsverfahren allerdings nicht etwa als Beschuldigte, sondern lediglich als als Zeugin geführt. Weil sie die mutmaßliche Beleidigung gefilmt haben könnte, musste ein gutes Dutzend vermummte BFE-Einheiten ins Haus einrücken und sämtliche mobilen Geräte, Datenträger sowie Kameras beschlagnahmen. Die Bewohner sind sich sicher:

„Bereits an dieser Stelle dürfte klar sein, dass es sich hier nicht um die Aufklärung einer Straftat, sondern um politische Willkür handelt.“

Fadenscheinig: Beleidigung an der Mensa

Konkret ging es um einen Vorfall in einer Mensa der Universität Halle im vergangenen Juni, bei dem Aktivisten mit mehreren Linksextremisten zusammenstießen, die nur wenige Tage zuvor in der Überzahl zwei Identitäre attackiert und mit Pfefferspray verletzt hatten. Die identitären Aktivisten stellten die Täter dabei lautstark, aber gewaltfrei zur Rede. In der Folge kam es zu einem hitzigen Wortgefecht, weshalb anwesende Studenten die Polizei riefen, die dann eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen mindestens einen der Antifa-Angreifer aufnahm. Die Linksextremisten stellten unterdessen Anzeige u.a. wegen Beleidigung.

Politische Einschüchterung

Dass auf diese Anzeige nun eine Hausdurchsuchung erfolgte, bewerten die Bewohner des Hauses als vollkommen unverhältnismäßig – zumal die Betroffene keiner Tathandlung beschuldigt wird. Vielmehr bestand seitens der Polizei lediglich die auf Täteraussagen gestützte Vermutung, dass sich auf den Datenträgern der Aktivistin „Beweise“ für eine mehrere Monate zurückliegende Beleidigung finden ließen.

Keine Hausdurchsuchungen gegen Antifa

Auffällig ist, dass trotz der unzähligen Angriffe auf die Aktivisten und das patriotische Hausprojekt bisher keine einzige Hausdurchsuchung in den Häusern der Antifa stattgefunden hat, obwohl einige Täter der Polizei sogar namentlich bekannt sind. Vielmehr werden von Linksextremisten besetzte Häuser offiziell geduldet und mit öffentlichen Geldern alimentiert.

„Das politische Establishment versucht hier allzu offensichtlich, die Ermittlungsbehörden als Repressionsorgan zu missbrauchen, um das Hausprojekt und seine Bewohner einzuschüchtern und zu kriminalisieren“,

schreibt „Kontrakultur Halle“ auf Facebook.

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EinProzent: Patrioten schützen Patrioten – auch am Arbeitsplatz!

Liebe Unterstützer, Freunde und Förderer,

jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verlor. Das Establishment hat seine Denunzianten auch am Fließband, im Büro und der Werkstatt untergebracht.

Erst vor wenigen Monaten veröffentlichte Ver.Di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) einen Denunziations-Leitfaden für kritisch denkende Mitarbeiter und positionierte sich klar gegen die AfD. Sogenannte „Rechtspopulisten“ sollen im Betrieb erst markiert und dann ausgegrenzt werden. Es trifft immer die kleinen Leute, deren Existenz vernichtet wird, weil sie zu PEGIDA gehen, die Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen oder sich Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen. Diese ungeheuren Zustände müssen ein Ende haben!

Seit einigen Monaten bereiten wir hinter den Kulissen den nächsten großen Schritt vor: „Ein Prozent“ wird die Arbeitsplätze von Patrioten schützen und die Spielregeln grundlegend verändern! Auf unserem „Ein Prozent“-Blog haben wir bereits vorgelegt: Unser Bürgernetzwerk wird nicht tatenlos zusehen, wie Familienväter und Werktätige wegen kritischer Meinungen vor die Tür gesetzt werden.

Bereits die Vorbereitungen zur kommenden Kampagne haben hohe Wellen geschlagen: Uns erreichen jetzt besonders viele Anrufe und Nachrichten von Patrioten, die ihre Arbeitsstelle aus politischen Gründen verloren haben und nun nicht wissen, wie es weitergeht. Unternehmer fragen uns, was sie gegen den aufgezwungenen politischen Einfluss der linken Gewerkschaften tun können, die eine Gefahr für ihren Betrieb und damit auch für die vielen Kollegen bedeuten, deren Zukunft die Gewerkschafter leichtfertig aufs Spiel setzen. Immer wieder fordern die linken Gewerkschaften, dass Geschäftsbeziehungen gestoppt werden, wenn man sich nicht von patriotischen Mitarbeitern trennt oder als Unternehmen die verschrobene Multi-Kulti-Staatsdoktrin nicht mitträgt.

Genau da werden wir ansetzen: Das linke, gewerkschaftliche Meinungsmonopol zu brechen, das ist unser Ziel! Wir brauchen aufrechte Arbeitnehmervertreter und keine roten Politkommissare.

An unserer Seite sind erfahrene Betriebsräte der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil e.V. sowie weitere patriotische Interessenvertreter. Seit 2011 vertreten etwa Oliver Hilburger und Christian Schickart die Rechte der Arbeiter bei Daimler in Stuttgart. Sie kennen die Spielchen der linken Gewerkschaften genau und stehen uns tapfer zur Seite.

Täglich gibt es nun mehrere wichtige Besprechungen zu allen erdenklichen Feinheiten: Programmierer, Grafiker und Autoren arbeiten auf Hochtouren an der kommenden Kampagne. Jetzt geht es Schlag auf Schlag!

Vor einigen Tagen haben wir mit unserem Filmteam ein erstes Video zur Kampagne gedreht. Als Rundbrief-Abonnenten erhalten sie die ersten Einblicke und Bilder natürlich wie immer zuerst! Und bereits am 25. November werden wir mehr verraten: Auf der COMPACT-Konferenz in Leipzig werden wir unsere Kampagne enthüllen, das Kampagnenvideo erstmals präsentieren und dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in Zukunft wieder ihre Meinung sagen dürfen!

Bleiben Sie am Ball, wir legen vor!

Ihr Philip Stein

Studie: Asylfakten – Wer kommt, der bleibt!

 

Die Zahl der zu versorgenden Migranten wird im Jahr 2017 auf 2,2 Millionen steigen. Allein in den Jahren 2016 und 2017 müssen unglaubliche 50 Milliarden Euro für die Unterbringung und Integrationsmaßnahmen für sogenannte Flüchtlinge aufgebracht werden. Die Kriminalität steigt drastisch und nachweislich, das Gesundheitssystem wird auf unser aller Kosten ausgenutzt, die Sozialkassen werden geplündert, das Sicherheitsgefühl vieler Bürger schwindet, der öffentliche Raum wird von Fremden besetzt und das Vertrauen der Menschen in die politischen Institutionen und den Rechtsstaat sinkt. Doch all diese Fakten sind aus der öffentlichen Diskussion verschwunden. Fast niemand in der politisch-medialen Klasse kümmert sich um den anhaltenden Strom von illegalen Einwandern und die Langzeitfolgen für unser Land.

Oder wussten Sie, dass…

  • es in Deutschland 10.000 offen gewaltbereite islamistische Extremisten gibt?

  • der sexuelle Missbrauch von Kindern durch Zuwanderer im Jahr 2015 auf 364 aufgeklärte (!) Fälle gestiegen ist? (2014: 171 Fälle)

  • in Deutschland nach Informationen der Bundesregierung 549.209 abgelehnte Asylbewerber leben? (Stand: Juni 2016)

  • im Jahr 2015 durch Zuwanderer 34 Morde und 188 Totschlagsdelikte begangen wurden und dies im Vergleich zu 2014 eine Steigung von 91% ist?

  • von den fast 250.000 Afghanen in Deutschland durch Duldungen und den Einfluss der Asyllobby nur 0,4% ausreisepflichtig sind?

Unsere Asylfakten-Studie fast viele Zahlen, Daten und Fakten zusammen, erläutert das deutsche Asylsystem, internationale Regelungen, die Verantwortlichkeiten in unserem föderalen Staat und bietet politische und gesellschaftliche Lösungen an.

Argumente für die Hosentasche  

Mit der ersten wissenschaftlichen Studie hält das größte patriotische Bürgernetzwerk Deutschlands „Ein Prozent“ Fakten gegen die Propaganda der Asylindustrie. Wir zeigen schonungslos den Zustand unseres Landes durch die weiterhin stattfindende unkontrollierte Zuwanderung von Millionen Illegalen auf und bieten Lösungen an. Als Grundlage für unsere Arbeit nutzen wir bewusst nur gut dokumentierte Quellen aus dem politischen und medialen Mainstream.

Ziel ist es, den Bürgern zu helfen einen Überblick zu behalten und für Diskussionen gerüstet zu sein. Nach der Versorgung mit Material für die Straße und der Organisation der Wahlbeobachtung zur Bundestagswahl, wollen wir einen weiteren Beitrag für die Entwicklung einer selbstbewussten, informierten und kritischen Zivilgesellschaft leisten.

Asylstudie KOSTENFREI bestellen

Wie auch schon unser Material für Aktivisten wird die Asylstudie kostenfrei bei uns zu bestellen sein. Schreiben Sie  einfach eine E-Mail an aktiv@einprozent.de und wir lassen Ihnen ein Exemplar mit 60 Seiten Diskussionsstoff zukommen.

Gegenöffentlichkeit unterstützen

Wir wollen eine ehrliche und faktenbasierte Diskussion über die „Flüchtlingskrise“ ermöglichen. Neben dem Protest auf der Straße bedarf es ebenfalls einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit diesem so entscheidenden Thema, gerade weil viele Medien unsachlich oder gar nicht berichten. Deswegen geben wir unsere Studie auch kostenfrei weiter. Bitte unterstützen Sie diese Form der seriösen Gegenöffentlichkeit. Sorgen Sie dafür, dass wir auch weiterhin viele Menschen mit Argumenten und Lösungen erreichen.

Übernehmen Sie beispielsweise die Patenschaft für 100 (= 200 €) oder 1000 (= 2000 €) Asylfakten-Studien und sorgen Sie dafür, dass mehr Menschen erfahren wie es um unser Land steht. Wir müssen den Menschen zeigen, was derzeit mit Deutschland und Europa passiert und was uns und unseren Kindern bevorsteht, wenn wir jetzt nicht handeln. Nur so ist es möglich, unsere Heimat aus dem politischen Komazustand zu erwecken und dafür zu sorgen, dass die patriotischen Kräfte gestärkt werden, um der etablierten Politik der grenzenlosen Masseneinwanderung etwas entgegenzustellen. Hier können Sie direkt mithelfen. Spenden mit dem Verwendungszweck „Asylfakten“ werden direkt genutzt, um weitere Studien zu produzieren und diese kostenfrei in alle Teile der Republik zu verschicken. Werden Sie Teil der Lösung!

Unterstützen

neben kostenfreiem Material für die Straße, stellt unser Bürgernetzwerk nun auch ihre erste, für Sie kostenfreie wissenschaftliche Studie als geistiges Rüstzeug für die kommenden Auseinandersetzungen im Bundestagswahlkampf bereit. Die 60-seitige Faktensammlung soll helfen, im politisch-medialen Propagandasturm gegenhalten und vor allem realistische Lösungen anbieten zu können

 

Bewusst haben wir auf Quellen verzichtet, die aus dem patriotischen Lager stammen, um entsprechende linke Kritik, die sich darauf stürzen würde, im Keim zu ersticken. Jeder kann unsere Recherchen durch die vorhandene ausführliche Quellensammlung nachvollziehen. Wir wollen, seriös aufbereitet, ein realistisches Bild der Lage in unserem Land zeigen, denn die Diskussion zum Thema „Flüchtlinge“ und den Langzeitfolgen der Anwesenheit von Millionen illegalen Einwanderern scheint trotz Bundestagswahlkampfs komplett aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden zu sein. Einige erschreckende Zahlen aus der Studie finden Sie hier.

Nach der Versorgung mit Material für die Straße und der laufenden Organisation der Wahlbeobachtung zur Bundestagswahl, wollen wir einen weiteren Beitrag für die Entwicklung einer selbstbewussten, informierten und kritischen Zivilgesellschaft leisten.

Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“…Ahmadiyya Muslim Jamaat“ …trotz längst enttarnter Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.

 

NEUES AUS ERFURT-MARBACH

Liebe Unterstützer und Mitstreiter,

die Ahmadiyya-Gemeinde macht jetzt Nägel mit Köpfen: Der Bauantrag zur umstrittenen Moschee in Erfurt-Marbach ist eingereicht. Wie geht es nun weiter?

Die umstrittene Islam-Gemeinde hat Politik und Kirchen sprichwörtlich um den kleinen Finger gewickelt. Wie zuvor auch in Leipzig und Chemnitz soll mit Unterstützung der Reichen und Mächtigen eine Prunkmoschee für thüringenweit 70 Ahmadiyya-Muslime gebaut werden.

Trotz spektakulärer Proteste der „Bürger für Erfurt“, hartnäckiger juristischer Versuche der Alternative für Deutschland (AfD) und der längst enttarnten Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.

Die verstärkten Aktivitäten der „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ in den neuen Bundesländern kommen nicht von ungefähr: Sie sind Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“. Das Recherchenetzwerk von „Ein Prozent“ hat nun aufgedeckt:

Statt „Liebe und Frieden für jeden“, wie das Motto der Gruppe vollmundig verspricht, verbreitet die Gruppe einschlägige Schriften zur weltweiten Vorherrschaft des Ahmadiyya-Islams.Daraus geht eindeutig hervor: Nicht das deutsche Grundgesetz, sondern die Scharia ist für das Leben der Gemeindemitglieder maßgeblich!

Selbst die Mainstream-Medien kommen mittlerweile nicht mehr um die Skandale der selbsternannten „Reformmuslime“ herum. Ex-Mitglieder warfen der Gemeinde nicht weniger als Erpressung auf Kosten vermeintlicher Asylbewerber und Menschenschmuggel mit illegalen Reisedokumenten vor. Besonders pikant: Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen musste 2014 einräumen, auf die Propaganda-Floskel „Reformislam“ hereingefallen zu sein, man hätte über die Verfehlungen schlichtweg hinweg gesehen.

Hier geht es zu unserer Recherche: Ahmadiyya-Gemeinde: Wolf im Schafspelz? 

Während das Establishment beide Augen vor der Wahrheit verschließt, hat „Ein Prozent“ das faule Spiel der Ahmadiyya durchschaut und ein stichhaltiges Dossier zur Skandal-Gemeinde verfasst. Wir bleiben dran!

Ihr Philip Stein