ENDLICH ORDNUNG! Verkaufsflächen für negroide Schwerst-Drogendealer!

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Am 11.05.2019 veröffentlicht

Endlich wieder Ordnung in Berlin! Drogendealer bekommen nun offizielle Verkaufsflächen zugewiesen.Es geht voran! Ihr denkt, dass wäre ein Scherz?

„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“….negroide Dealer im Görlitz-Park, jetzt dürfen sie legal unsere Kinder töten

Ausgabe 089: Freitag, 10. Mai 2019
Dealer im Görlitz-Park dürfen legal Kinder töten
Dealer im Görlitz-Park, jetzt dürfen sie legal unsere Kinder töten

„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“

Noch nie seit dem Ende des Welt-Identitäts-Kriegs von 1945 hat ein solch gewaltiger Distanzierungswettbewerb zwischen allen politischen Heuchel-Fraktionen stattgefunden, wie heute.

Selbst die vollkommensten Systemler der BRD, jene also, die zu gut 85 Prozent die gleichgeschalteten Systemparteien wählen, dürften in aller kürzester Zeit schon anfangen ideologisch zu stolpern und umzufallen. Bislang waren diese Grässlichen vollkommen damit zufrieden, dass die BRD-Justiz die Nationalen verfolgt, anstatt importierte Verbrecher dingest zu machen und zu bestrafen. Doch heute werden auch sie vom System bedroht.

Es gibt keinen Polizeischutz mehr, auch nicht für die politisch-korrekten Geisteskranken, das ist vorbei. Die letzten Kräfte, die noch aufgewandt werden können, benötigt das System zur Verfolgung von nationalen Menschen, die man aus Angst vor der Lügenaufdeckung einkerkern muss. Bestes Beispiel liefert die totale Aufgabe von Recht und Ordnung in der Causa Görlitzer Park Berlin.

Weil es keine ausreichenden Polizeikräfte mehr gibt, um den für unsere Kinder tödlichen Drogenhandel der Migrantiven in den Berliner Parks zu unterbinden, haben der Parkmanager und der zuständige Grüne Baustadtrat Florian Schmidt im Görlitzer Park an den Spazierwegen mit Farbe Stellen markieren lassen, wo die internationalen Drogenhändler von Heroin über Kokain bis zu den neuen tödlichen Designerdrogen alles frei verkaufen dürfen. Jedes Kind darf „einkaufen“ und natürlich qualvoll sterben.

Dieser Verbrechens- und Menschensumpf sei nun mal „die Realität, der man gerecht werden muss“, so der Grüne Mörder Schmidt. Die CDU in persona des Systemsubjekts Burkard Dregger hat auch nichts dagegen, sondern gibt lediglich zu bedenken, dass „die Standflächen-Zuweisung für Drogendealer eine Einladung zum Rechtsbruch“ sei. ( Quelle)

Nochmals: unterbinden will auch die CDU den Handel mit tödlichen Drogen nicht. Ganz einfach, weil es nicht mehr möglich ist, die epidemischen ausufernden Verbrechen der Hereingeholten zu ahnden. Dafür würden zusätzlich 100.000 Richter und die 36fache Kapazität von Gefängnissen benötigt. Das System benötigt die vorhandene Richterschaft, die Restpolizei und die Gefängniskapazitäten, um nationale Oppositionelle ausschalten zu können.

Da nunmehr auch die moslemischen Mehrfach-Ehen mit ihren 20 bis 50 Kindern je Familie eingebürgert und alimentiert werden, erwachsen allein aus dem Menschen-Reservoir der Kalifen-Familien flächendeckende neue Akti-visten für die Drogenkartelle. Der deutsche Steuersklave muss allein für das Migrationssegment Polygamie-Ehen (gem. Gesetz eine Straftat) bis zu 110.000 Euro pro Monat und pro Polygamie-Familie aufbringen.

Brexit war weiß
Brexit war eine Entscheidung der Ethno-Weißen“

Dass es in der BRD wegen der selbstvernichtend wütenden Geisteskrankheit für die Merkel-Soros-Bande noch gut läuft, ändert nichts daran, dass das System sehr besorgt erkennt, das EU-System könne trotz BRD-Stütze zusammenbrechen.

Gestern brachte ZDFinfo eine Panik-Doku mit dem Titel Schafft Europa sich ab? EU-Gegner auf dem Vormarsch. Wie erwartet, waren die Macher der Doku zwar mit den Krank-Deutschen, die zu 85 Prozent ihre eignen Metzger wählen, zufrieden, aber gleichzeitig sahen sie die Gefahr, das Merkelsche migrantive Tötungssystem könne von ringsum uns herum in Europa auf die BRD einstürzen.

Sie rechnen nämlich mit gewaltigen Macht-verschiebungen in Brüssel nach der Europawahl.

Was die Sache interessant macht, ist die Tatsache, dass sie sich nun gegenseitig an die Gurgel gehen, weil alles außer Kontrolle gerät. Der Fingerzeit ging sogar in Richtung der BRD-Geisteskranken, deren multikultureller Irrsinn diese Verhältnisse heraufbeschworen habe. Der holländische Internationalist René Cusperus, (Politik-wissenschaftler), tobte geradezu und forderte sogar, die wegen ihrer selbstvernichtenden Politik verantwortlichen EU-Regierungen (gemeint war die BRD) zur Verantwortung zu ziehen.

Cusperus zerknirscht vor der ZDF-Kamera:

„Wir sind Zeugen eines Zusammenbruchs des Nachkriegssystems in Europa. Es ist mehr oder weniger sogar ein Kulturkrieg. Es ist der Konflikt zwischen kosmopolitischen gegen gemeinschaftliche nationalistische Positionen. Für Migration, gegen Migration. Für die EU, raus aus der EU. Diese Zukunftsvision der EU bedeutet für die Arbeiter, dass sie in dieser Zukunft verloren sind.“

Cusperus macht deutlich, dass der Irrsinn des Migrations-Terrors, gedacht zur Identitätsvernichtung der Nationen, die seit 1945 bekämpfte Idee der nationalsozialistischen Ethno-Nation wieder zum Leben erweckt habe, weil durch die Unterdrückung der kulturellen Sehnsüchte genau das Gegenteil hervorgerufen worden sei. Das ist natürlich Chuzpe, denn Cusperus verlangte früher ebenfalls die Vernichtung der Kulturen. In seiner Verzweiflung fordert er deshalb indirekt die Bestrafung der Merkel-Regierung:

„Populismus ist eine Bewegung der unteren Mittelklasse, die man in Amerika die ausgequetschte Mittelschicht nennt. Wir wissen das auch aus der Nazi-Geschichte, dass diese Mittelschicht die treibende Kraft für den Nationalen Sozialismus war. ‚Nie wieder‘ heißt daher auch, dass wir die untere Mittelschicht niemals wirtschaftlich und kulturell unter Druck setzen sollten. Und genau das haben wir getan. Man sollte die Regierungen dafür zur Verantwortung ziehen, weil ’nie wieder‘ auch bedeutet, die Bedingungen verhindern, unter denen sich die Menschen in der Gesellschaft nicht mehr zuhause fühlen. Genau das ist das Problem im Moment.“

In der BRD, so der ZDF-Bericht, haben 2017 bei der Bundestagwahl 17 % der Arbeiter die SPD, aber 34 % die AfD gewählt. Prof. Frank Decker, Politikwissenschaftler, gibt vor der Kamera zu:

„Der Sozialstaat, das ist eine Entwicklung bei rechtspopulistischen Parteien, den wollen sie sogar ausweiten, doch sie verknüpfen das dann mit der Migration. Das verfängt heute.“

In Frankreich bahnt sich ein Umsturz an. Marine Le Pen (ehemals Front National) mit ihrer „Nationalen Versammlung“ (Rassem-blement National, RN) führt in den Umfragen. Macron ist hinter ihr gelandet, die anderen Parteien existieren quasi gar nicht mehr. Marine Le Pen ruft im Europawahlkampf gegen Rothschild-Präsident Macron so auf:

„Blockieren den Vertreter der Finanzen, der Arroganz und der Herrschaft des Geldes. Die Partei der Arbeiter ist heute der Rassemblement National.“

Die Jugend des RN besteht aus der geistigen Elite des Landes und hat sich dem Sehnsuchts-Ideal der Identität, also der ethnischen Gemeinschaft, der Volksgemeinschaft, verschrieben.

Das ZDF klagt:

„Dem politischen Nachwuchs geht es vor allem um Nationalstolz und Identität. Unter den 24 bis 34-jährigen ist der RN stärkste Kraft. Es sind heute meist Studenten, die heute ihre Zukunft in starken, selbstbewussten Nationen sehen und nicht in einem geeinten Europa.

Marc-Antoine Ponelle
Marc-Antoine Ponelle (RN):
„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen!“

Der Jura-Student Marc-Antoine Ponelle sagt ziemlich deutlich, dass eine multikultu-relle, also identitätslose Nation, nichts ist. Ponelle:

„Es gibt eine Sehnsucht nach nationaler Identität, weil die Identität etwas ist, was Menschen verbindet. Innerhalb einer Nation vermag die nationale Identität der Bevölkerung Zusammenhalt zu geben. Eine Nation ist nichts, wenn ihre Bevölkerung keine Identität hat. Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen.“

Das ZDF entnervt:

„Die jungen Anhänger des RN sehen ihr Engagement als Dienst am Volk“

und der eingeblendete Politikwissenschaftler Prof. Matthew Goodwin ergänzt:

Diese Schlacht wird für den Rest unseres Lebens ausgetragen.“

Alt-Internationalist, Ex-Tagesschausprecher, Ulrich Wickert, niedergeschlagen:

„Das Problem für Europa ist natürlich, dass diese Leute nationalistisch denken und Europa eigentlich ablehnen. Das ist die Gefahr dabei, dass für sie Europa nicht mehr wichtig ist.“

Die Doku hat Polen und Ungarn bereits als Bündnisgenossen der EU abgeschrieben. Spanien wurde erst gar nicht erwähnt, obwohl die VOX wahrscheinlich noch mehr Sprengkraft gegen das Merkel-System einbringen wird als andere. Dänemark sei auch schon gefallen und Italien gilt ohnehin als Speerspitze „gegen Merkel, Juncker und Macron“.

Eine Studie des Chatham-House ermittelte bereits vor mehr als zwei Jahren, dass die Mehrheit aller Normal-Europäer gegen Moslem-Zuwanderung und EU-Bevormundung sind. Nur die Eliten, eine kleine Minderheit also, sind dafür, gegen die Mehrheitsbevölkerung, was nicht gut gehen könne, so die Studie. Das System hat das Vertrauen der einfachen Leute für immer verloren. Somit ist der Untergang des Systems besiegelt.

Der Brexit, trotz aller Manipulationsversuche und trotz des Hochverrats von Theresa May, ist nicht aufzuhalten und wird alles verändern, was wir als EU einst kannten. Das ZDF deprimiert:

„In Großbritannien haben die Rechtspopulisten mit dem Brexit ihre erste große Schlacht gegen Europa gewonnen. Die Botschaft von Nigel Farage lautete: identitär polarisieren.“

Farage eingeblendet:

„Wir wollen unser Land zurück von der EU.“

Dazu das ZDF:

„Der Brexit war ein politisches Erdbeben. Für Europas Populisten eine Sternstunde.“

Prof. Matthew Goodwin ergänzt vor der Kamera:

„Das Votum für den Brexit wurde bestimmt von dem Wunsch nach mehr nationaler Souveränität und der Drosselung der allgemeinen Einwanderung.“

Dann bestätigt das ZDF, dass das Brexit-Votum eine Frage der Rasse, der Einheimischen gegen die Fremden, war. ZDF:

„Für den Brexit stimmte vor allem die weiße Landbevölkerung mit niedrigen Einkommen. Es war der Protest der einfachen Leute gegen die die da oben.“

David Coburn, ex-Ukip, jetzt Brexit-Partei, und im EU-Parlament, brachte es auf den Punkt:

„Wir müssen mit den europäischen Freunden wie der AfD, in Frankreich mit dem RN und weiteren Parteien zusammenarbeiten, um die EU zu zerstören.“

Da blieb dem ZDF nur der Unkenruf übrig:

„Die stabilen Jahrzehnte mit wechselnden Konservativen oder sozialdemokratischen Mehrheiten in Europa sind Vergangenheit. Der neue Populismus ist Symptom einer Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten.“

(ZDF-Quellen-Zitate)

Asyl: Drogen- und Gewaltdelikte nehmen rasant zu

Lage am »Görli« aus dem Ruder

Drogen- und GewaltdelikteKeinen Respekt vor der Polizei: Nach einer Razzia zeigt ein Durchsuchter was er von den deutschen Gesetzen hält…

Die Kriminalität um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen und steigt auch 2015 weiter. Zwar stehen Drogendelikte im Mittelpunkt der veröffentlichten Meinung, aber auch steigende Gewaltdelikte wie versuchte Tötung, Vergewaltigungen sowie Raub und Diebstähle haben bislang nie gekannte Ausmaße erreicht.

2012 wurden noch 30 bis 50 Drogendealer gezählt. Jetzt sind es mehr als 200. 2014 ereigneten sich im Görlitzer Park vier versuchte Tötungen, sechs Vergewaltigungen und 178 gefährliche Körperverletzungen.

Die Drogenszene beschränkt sich nicht mehr nur auf die Parkanlage, sondern zieht sich vom Wrangelkiez bis zur Warschauer Brücke und zur Revaler Straße und damit weit über die frühere Sektorengrenze in den Ostteil der Stadt hinein.

Die zuständige Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) ließ sich schadenfroh vernehmen: „Muss ich wohl nicht weiter kommentieren …“ Sie empfiehlt die Legalisierung von Cannabis und will bezirkliche „Coffeeshops“ zum freien Drogenverkauf einrichten, was ein eklatanter Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) wäre. Gleichwohl wird das Bezirksamt einen entsprechenden Antrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte stellen.

Die Bezirksbürgermeisterin hatte das Vorgehen von Polizei und Justiz von Beginn an kritisiert und Erfolglosigkeit prophezeit. Indes zeitigt polizeiliche Präsenz vor allem deswegen keine Erfolge, weil es nicht gelingt, die Dealer dauerhaft von der Straße zu bringen. Juristisch reicht es meist nicht für einen Platz im Untersuchungsgefängnis. Die Staatsanwälte können Ermessen ausüben. Wie viel Cannabis jemand dabeihaben darf, ohne sich strafbar zu machen, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. In der Praxis haben Berliner Richter Cannabis-Besitz ohne Konsequenzen gelassen.

Die Drogendealer sind ausnahmslos „Flüchtlinge“. Ihre Aufdringlichkeit und Aggressivität nimmt zu. Die kriminellen Händler stehen ungeniert auf den Gehwegen und sprechen Passanten offensiv an. Wer nicht kaufen will, kann sogar mit Beschimpfungen rechnen.

Immer öfter kommt es zudem zu Handgreiflichkeiten. Tätliche Auseinandersetzungen zwischen türkischen Gewerbetreibenden vor Ort und den meist aus Schwarzafrika kommenden Dealern, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, bewegten bereits die Medien. Die türkischen Händler sind weit weniger zurückhaltend als manch „verständnisvoller“ Deutscher.

Neuerdings warnt die Polizei vor neuen Verhaltensmustern der Dealer. In einem Merkblatt heißt es: „Durch ein freundliches Auftreten wird zunächst eine Vertrauensbasis zu den Geschädigten aufgebaut.“

Dann jedoch folgt das böse Erwachen: „Im weiteren Verlauf“, so das Merkblatt, „werden die Geschädigten durch eine teils unterschwellige, teils offene Aggressivität eingeschüchtert. Zur weiteren Einschüchterung wird den Geschädigten suggeriert, dass die Täter mafiösen Strukturen angehören würden. Im Hintergrund befinde sich ein ,Boss‘, der kein Fehlverhalten dulde. Durch das Verlagern auf einen Hinterhof und die ständige Präsenz von Mittätern sehen die Geschädigten im Verlauf der Tat keine Möglichkeit, gefahrlos zu fliehen. Die Geschädigten nehmen an, dass die Zahlung von weiterem Bargeld die einzige Möglichkeit sei, um sich aus der unangenehmen Situation zu lösen. Für den Fall, dass die Tat nicht wie von den Tätern gewünscht abläuft, wird mitunter auch Gewalt angewendet.“

Eigentlich sollten die Opfer von den Ordnungshütern Hilfe erwarten können. Stattdessen gibt es „Tipps“ für den schutzlosen Umgang mit Kriminellen. Abgesehen von demonstrativen Auftritten der Polizei kann der Görlitzer Park inzwischen zu den „rechtsfreien“ Räumen in Berlin gerechnet werden, von denen es immer mehr gibt.

Ein anderes Merkblatt der Polizei empfiehlt: „Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper! Achten Sie im Gedränge bewusst auf Ihre Wertsachen! Bringen Sie sich nicht selber in Gefahr, wählen Sie die 110!“

Hans Lody paz2015-33

„Asylanten“: Polizei hebt Drogendealer-Bande aus

Drogendealerbande aus Asylanten-Milieu in Mannheim dingfest gemacht

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten. Foto: Hubert Berberich /Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten.

Ein Schlag gegen die Drogenkriminalität ist jetzt der Polizei in Baden-Württemberg gelungen. In einer sogenannten Landeserstaufnahmestelle in der Stadt Mannheim konnten insgesamt 23 Asylwerber als Drogen-Dealer ausgeforscht werden. Für 19 von ihnen klickten wegen des Verdachts auf Drogenhandel gleich die Handschellen, vier sind noch auf der Flucht und werden in einer landesweiten Fahndung gesucht.

Die Drogendealer stammen laut Polizeiangaben aus dem kriminellen Schwarzafrikaner-Milieu. Beim Zugriff, der von Razzien in Karlsruhe, Reutlingen, Tuttlingen und Offenburg begleitet wurde, konnten umfangreiche Drogenbestände und Bargeld sichergestellt werden.

50 Neger im Visier der Polizei

Insgesamt stehen 50 Schwarzafrikaner im Visier der Polizei. Dem Zugriff waren umfangreiche Ermittlungen seit Dezember 2014 vorangegangen. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen die kriminellen Schwarzafrikaner. Nach Fertigstellung der Anklageschrift könnten Strafanträge wegen Bandenkriminalität und gewerbsmäßigem Suchtgifthandel eingebracht werden.

Afrikanische Kriminelle sind aber nicht nur in Deutschland ein Problem. Aktuell wird etwa auch das Bahnhofsviertel in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck von einer kriminellen Nordafrikaner-Szene terrorisiert. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017780-Drogendealerbande-aus-Asylanten-Milieu-Mannheim-dingfest-gemacht

Zwickau: Asylanten zogen Drogenring auf

Asylanten nutzten ihren Status für den Drogenhandel. Foto: Porao/Wikimedia(PD)

„Asylanten“ nutzten ihren Status für den Drogenhandel.

Einen großangelegten Drogenring haben „Asylanten“ in Zwickau (Sachsen) aufgezogen.  Die Basis bildet das örtliche „Asylanten“heim. Die Köpfe des Drogenrings sind ein Tunesier und ein Algerier. Die beiden Bosse vertrieben Marihuana in großen Mengen an teilweise minderjährige Konsumenten.

Als Mittelsmänner und Helfer der Drogenbosse sind mittlerweile insgesamt 22 Tatverdächtige im Visier von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Polizei geht von umfangreichem Täter- und Abnehmerkreis aus

Die Polizei geht von einem umfangreichen Täterkreis aus. Neben Marihuana sollen auch synthetische Drogen im Spiel gewesen sein. Während die Behörden ihren umfangreichen Ermittlungen nachgehen, regt sich bei  der Ausländerbeauftragten des Landkreises Milde gegenüber den Straftätern.

Diese fordert Resozialisierungsmaßnahmen für die Drogendealer und beklagt das schlechte Betreuungsverhältnis für die „armen „Asylanten““. Zwickau ist keineswegs ein Einzelfall, immer wieder sind „Asylanten“heime das Zentrum für den Vertrieb von Drogen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017208-Zwickau-Asylanten-zogen-Drogenring-auf

Görlitzer Park…200 Afrikaner bieten aggressiv im Park und in den umliegenden Straßen Haschisch, Kokain und andere Drogen an…

von Vera Lengsfeld

Er zählt zu den großen Parks und Nah-erholungsgebieten im Berliner Ortsteil Kreuzberg. In der insgesamt 14 Hektar großen Grünfläche gibt es unter anderem einen Kinderbauernhof, mehrere Sport-, Spiel- und Bolzplätze, zwei Aussichtsberge und einen kleinen See. In die Anlage wurde viel Geld gesteckt.

Afrikanische Drogendealer beherrschen den Park .

Inzwischen sollen es 200 Neger Drogen-Razzia im Görlitzer Park in Berlinsein, die im Park und in den umliegenden Straßen zum Teil aggressiv Haschisch, Kokain und andere Drogen anbieten. Trotz zahlreicher Kontrollen von Polizei und Ordnungsamt ist es nicht gelungen, den Handel einzudämmen. Im Gegenteil. Ganze Gruppen stehen inzwischen an den zahlreichen Eingängen. Teilweise haben die jungen Männer es sich sogar auf CampingstühlenGörlitzer Park5 bequem gemacht, nicht nur im Park, sondern auch in den angrenzenden Straßen.

Wenn ein freundliches Hallo Radfahrer oder Fußgänger nicht zum Anhalten bewegt, wird sich ihnen schon mal in den Weg gestellt. Görlitzer Park3Da wirken die Drogengeschäfte wie ein Wegezoll. Selbst unmittelbar am Kinderbauernhof campieren Dealer, hier sogar am offenen Feuer.

Eher ist es der erste Kreis der Drogenhölle, denn längst ist die Verwahrlosung so weit fortgeschritten, dass es Messerstechereien und Bandenkriege gibt.

Alibi-Gelabere

„Die Polizei“, so Innensenator Henkel im „Tagesspiegel“, „wird den Görlitzer Park nicht den Dealern überlassen.“ In diesem Jahr sei der Druck deutlich erhöht worden. 2013 gab es 138 Einsätze, in diesem Jahr waren es bereits 352.

Auf die Dealer scheint das ermunternd zu wirken.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014