ES REICHT SCHON LANGE!!! 21-Jährige in Worms ermordet!

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ES REICHT SCHON LANGE!!! Erneut wurde eine junge Frau von einem bereits abgelehnten und straffälligen Asylbewerber mit zahlreichen Messerstichen ermordet.

Die junge Cynthia R. wurde von ihrem Freund, einem 22-jährigen abgelehnten tunesischen Asylbewerber, im Bett mit mehr als zehn Messerstichen ermordet.

seit seiner Einreise nach Deutschland im Oktober 2017 führte er laut Fahndern mehrere Alias-Namen. Trotz Duldung ist er der Polizei bestens bekannt: Körperverletzungen, Drogen, Bedrohung, Nötigung.

Diese Morde sind unerträglich! Wir brauchen sofortige Grenzkontrollen und umgehende Massenabschiebungen! Und die Mitverantwortlichen dieser Taten, allen voran eine Angela Merkel, müssen angeklagt und zur Rechenschaft gezogen werden!

Ausländerproblematik – „Süd-Tirol hat sich verändert, aber nicht zum Positiven“

 

  
Drogen, Schlägereien, Raub und Diebstahl: Vor allem im und rund um den Bahnhofspark in Bozen eskaliert die Situation regelmäßig. Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll findet im kurzen Videobeitrag klare Worte zur Ausländerproblematik in Bozen.

Asyl: Drogen- und Gewaltdelikte nehmen rasant zu

Lage am »Görli« aus dem Ruder

Drogen- und GewaltdelikteKeinen Respekt vor der Polizei: Nach einer Razzia zeigt ein Durchsuchter was er von den deutschen Gesetzen hält…

Die Kriminalität um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen und steigt auch 2015 weiter. Zwar stehen Drogendelikte im Mittelpunkt der veröffentlichten Meinung, aber auch steigende Gewaltdelikte wie versuchte Tötung, Vergewaltigungen sowie Raub und Diebstähle haben bislang nie gekannte Ausmaße erreicht.

2012 wurden noch 30 bis 50 Drogendealer gezählt. Jetzt sind es mehr als 200. 2014 ereigneten sich im Görlitzer Park vier versuchte Tötungen, sechs Vergewaltigungen und 178 gefährliche Körperverletzungen.

Die Drogenszene beschränkt sich nicht mehr nur auf die Parkanlage, sondern zieht sich vom Wrangelkiez bis zur Warschauer Brücke und zur Revaler Straße und damit weit über die frühere Sektorengrenze in den Ostteil der Stadt hinein.

Die zuständige Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) ließ sich schadenfroh vernehmen: „Muss ich wohl nicht weiter kommentieren …“ Sie empfiehlt die Legalisierung von Cannabis und will bezirkliche „Coffeeshops“ zum freien Drogenverkauf einrichten, was ein eklatanter Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) wäre. Gleichwohl wird das Bezirksamt einen entsprechenden Antrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte stellen.

Die Bezirksbürgermeisterin hatte das Vorgehen von Polizei und Justiz von Beginn an kritisiert und Erfolglosigkeit prophezeit. Indes zeitigt polizeiliche Präsenz vor allem deswegen keine Erfolge, weil es nicht gelingt, die Dealer dauerhaft von der Straße zu bringen. Juristisch reicht es meist nicht für einen Platz im Untersuchungsgefängnis. Die Staatsanwälte können Ermessen ausüben. Wie viel Cannabis jemand dabeihaben darf, ohne sich strafbar zu machen, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. In der Praxis haben Berliner Richter Cannabis-Besitz ohne Konsequenzen gelassen.

Die Drogendealer sind ausnahmslos „Flüchtlinge“. Ihre Aufdringlichkeit und Aggressivität nimmt zu. Die kriminellen Händler stehen ungeniert auf den Gehwegen und sprechen Passanten offensiv an. Wer nicht kaufen will, kann sogar mit Beschimpfungen rechnen.

Immer öfter kommt es zudem zu Handgreiflichkeiten. Tätliche Auseinandersetzungen zwischen türkischen Gewerbetreibenden vor Ort und den meist aus Schwarzafrika kommenden Dealern, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, bewegten bereits die Medien. Die türkischen Händler sind weit weniger zurückhaltend als manch „verständnisvoller“ Deutscher.

Neuerdings warnt die Polizei vor neuen Verhaltensmustern der Dealer. In einem Merkblatt heißt es: „Durch ein freundliches Auftreten wird zunächst eine Vertrauensbasis zu den Geschädigten aufgebaut.“

Dann jedoch folgt das böse Erwachen: „Im weiteren Verlauf“, so das Merkblatt, „werden die Geschädigten durch eine teils unterschwellige, teils offene Aggressivität eingeschüchtert. Zur weiteren Einschüchterung wird den Geschädigten suggeriert, dass die Täter mafiösen Strukturen angehören würden. Im Hintergrund befinde sich ein ,Boss‘, der kein Fehlverhalten dulde. Durch das Verlagern auf einen Hinterhof und die ständige Präsenz von Mittätern sehen die Geschädigten im Verlauf der Tat keine Möglichkeit, gefahrlos zu fliehen. Die Geschädigten nehmen an, dass die Zahlung von weiterem Bargeld die einzige Möglichkeit sei, um sich aus der unangenehmen Situation zu lösen. Für den Fall, dass die Tat nicht wie von den Tätern gewünscht abläuft, wird mitunter auch Gewalt angewendet.“

Eigentlich sollten die Opfer von den Ordnungshütern Hilfe erwarten können. Stattdessen gibt es „Tipps“ für den schutzlosen Umgang mit Kriminellen. Abgesehen von demonstrativen Auftritten der Polizei kann der Görlitzer Park inzwischen zu den „rechtsfreien“ Räumen in Berlin gerechnet werden, von denen es immer mehr gibt.

Ein anderes Merkblatt der Polizei empfiehlt: „Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper! Achten Sie im Gedränge bewusst auf Ihre Wertsachen! Bringen Sie sich nicht selber in Gefahr, wählen Sie die 110!“

Hans Lody paz2015-33

Drogen: Polizei stürmte Wiener "Asylanten"heim

Die Polizei führte im Zuge einer Drogenrazzia 16 Festnahmen durch – wohlgemerkt gegen 16 Asylwerber, was laut Polizei-Pressestelle aber nichts mit dem Sachverhalt zu tun hat…

Anrainer der Wiener Weißgasse – sie liegt in Hernals Wiener Weißgassean der Grenze zu Ottakring – staunten gestern am Freitag um ca. 9 Uhr in der Früh nicht schlecht, als die Gasse komplett abgeriegelt wurde. Ein Großaufgebot der Polizei führte eine Razzia durch und beschlagnahmte größere Mengen an Heroin und Kokain, wie aus einem Pressedienst der Polizei nun hervorgeht. Auch 16 Männer wurden festgenommen.

Seit Jahren immer wieder Hausduchsuchungen

Was allerdings offenbar bewusst verschwiegen wurde, ist, dass die Razzia in einem Asylantenheim stattgefunden hat, angesiedelt in der Weißgasse 12, das für die dortigen Drogendelikte samt Hausdurchsuchungen schon seit dem Jahr 2008 einschlägig bekannt ist.

Dem roten Wiener Bürgermeister Michael Häupl, der vor kurzem ausrichten ließ, dass das Asylantenproblem gelöst sei, kommen solche Razzien wohl genauso ungelegen wie der roten Sozialstadträtin Sonja Wehsely. Letztere hat im Zuge einer Pressekonferenz verkündet, dass sie im Kontakt mit allen Bezirksvorstehern stehe, um weitere Versorgungszentren für Asylanten zu errichten. Dabei soll es sich um keine Massenquartiere handeln, sondern um Einheiten mit maximal 80 Bewohnern – wie es wohl bei der Weißgasse 12 der Fall sein dürfte.

Wehsely musste übrigens eingestehen, dass Wien bereits 10.000 Asylwerber aufgenommen habe und über keine weiteren Kapazitäten verfüge, weshalb sogar schon die Wiener regelrecht angebettelt werden zu helfen.

Zahlreiche Asylwerber „danken“ es ihnen, indem sie ihre kriminelle Energie offen ausleben.

Schauplatz Asylantenheim hat laut Polizei „nichts mit dem Sachverhalt zu tun“

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http://www.unzensuriert.at/content/0018410-Wegen-Drogen-Polizei-stuermte-Wiener-Asylantenheim?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

„Asylanten“: Polizei hebt Drogendealer-Bande aus

Drogendealerbande aus Asylanten-Milieu in Mannheim dingfest gemacht

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten. Foto: Hubert Berberich /Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten.

Ein Schlag gegen die Drogenkriminalität ist jetzt der Polizei in Baden-Württemberg gelungen. In einer sogenannten Landeserstaufnahmestelle in der Stadt Mannheim konnten insgesamt 23 Asylwerber als Drogen-Dealer ausgeforscht werden. Für 19 von ihnen klickten wegen des Verdachts auf Drogenhandel gleich die Handschellen, vier sind noch auf der Flucht und werden in einer landesweiten Fahndung gesucht.

Die Drogendealer stammen laut Polizeiangaben aus dem kriminellen Schwarzafrikaner-Milieu. Beim Zugriff, der von Razzien in Karlsruhe, Reutlingen, Tuttlingen und Offenburg begleitet wurde, konnten umfangreiche Drogenbestände und Bargeld sichergestellt werden.

50 Neger im Visier der Polizei

Insgesamt stehen 50 Schwarzafrikaner im Visier der Polizei. Dem Zugriff waren umfangreiche Ermittlungen seit Dezember 2014 vorangegangen. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen die kriminellen Schwarzafrikaner. Nach Fertigstellung der Anklageschrift könnten Strafanträge wegen Bandenkriminalität und gewerbsmäßigem Suchtgifthandel eingebracht werden.

Afrikanische Kriminelle sind aber nicht nur in Deutschland ein Problem. Aktuell wird etwa auch das Bahnhofsviertel in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck von einer kriminellen Nordafrikaner-Szene terrorisiert. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017780-Drogendealerbande-aus-Asylanten-Milieu-Mannheim-dingfest-gemacht

Kriminelle Ne­g­ri­tude belagern weiterhin Innsbrucker Bahnhof

Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Die Benützer des Innsbrucker Bahnhofs werden immer mehr zu den Leidtragenden der kriminellen Nordafrikaner-Szene in der Landeshauptstadt. Durch eine völlig verfehlte Zuwanderungs- und Asylpolitik ist Innsbruck in den letzten Jahren durch

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regelrecht „geflutet“ worden. Diese kommen in der Regel über Italien und Südtirol nach Innsbruck, um sich dort durch das österreichische Asyl- und Sozialwesen durchfüttern zu lassen.

Als Dankeschön steigen viele von ihnen unmittelbar in die „Szene“ ein, das heißt sie schließen sich kriminellen Ausländerbanden an, die neben dem Drogenvertrieb auch mit Raub, Diebstahl, Nötigung und körperlicher Gewalt die Alpenstadt terrorisieren. Zentrum dieser Art der Ausländerkriminalität ist der Hauptbahnhof. Erst jüngst war ein Nachtbus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe Schauplatz von gewalttätigen  Übergriffen durch Nordafrikaner gewesen. 

Innsbruck: 14-jährige Täter sind keine Seltenheit

Die kriminellen Ausländer werden immer jünger. 14-jährige Täter in der Nordafrikaner-Szene rund um den Hauptbahnhof sind keine Seltenheit. Diese werden von den Hintermännern der Nordafrikaner-Banden offensichtlich bewusst eingesetzt. Sind die Täter bei der Tatbegehung unter 14 Jahre, ist dem Strafrecht völlig der Zugriff verwehrt. Das Jugendstrafrecht greift erst wenn sich die Täter im „jugendlichen Alter“ von 14 bis 21 Jahren befinden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017611-Kriminelle-Nordafrikaner-belagern-weiterhin-Innsbrucker-Bahnhof

Schwarze urinieren neben Kindern im Park

Am helllichten Tag urinieren Ausländer neben Kindern im Park.

Am helllichten Tag urinieren negroide Ausländer neben Kindern im Park.

Auch wenn es manche politische Amtsträger im vermeintlich idyllischen 8. Wiener Gemeindebezirk nicht wahrhaben wollen, so verkommt die Josefstadt doch immer mehr. Durch die sozialen Brennpunkte bei der U-Bahn-Station Josefstädter Straße, welche zu einem Drogenhotspot mutiert ist, verwahrlost der Bezirk zusehends. Im größten Grüngebiet mit ausgedehnter Spielmöglichkeit für Dutzende Kinder und angrenzenden Schulen sowie Kindergärten, dem Hamerlingpark, mehren sich die Vorfälle mit der sozialen Unterschicht. Eltern fotografieren die Vorfälle bereits empört mit der Handykamera – doch die Verantwortlichen sehen weg.

Schwarze urinieren im Park

Es ist kein Einzelfall, dass Personen in schlechter Kleidung am Zaun des Hamerlingparks stehen und ungestört mitten am helllichten Tag dorthin urinieren. Selbst wenn ausländische Männer mitten am Spielplatz neben Kleinkindern ihre Notdurft verrichten, wird nur angeekelt weggesehen. Die Männer auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen, haben einige Eltern schon aufgegeben, da sie von den Herren nur mit wilden Gesten und keinem deutschen Wort vertrieben werden. Zwar befindet sich mitten im Park eine öffentliche Toilettenanlage und auch mehrere Schilder weisen darauf hin, doch dürften diese für die ausländischen Störenfriede wohl zu eng sein.

Eine Leserin besucht regelmäßig den Hamerlingpark und passiert diesen auch auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit. Dort, wo sich morgens die Schüler vor der Vienna Business School tummeln, sind schon Stunden später zur Mittagszeit meist dunkelhäutige Personen auf Parkbänken zu sehen.

Auch aggressive negroide Jugendliche, welche die dort ansässigen Kindergartenkinder den Park meiden lassen, sind keine Seltenheit.

Drogen- und Bettlerszene

Doch nicht nur der Hamerlingpark, welcher eine Grünoase im kleinsten Bezirk von Wien darstellen sollte, wird immer mehr zum sozialen und kulturellen Brennpunkt. Die Drogen- und Bettlerszene von der U-Bahn-Station Josefstädterstraße erobert immer mehr Platz auch in den umliegenden Straßenbahnhaltestellen und Plätzen. Anstatt sich um diese durchaus ernste Problematik und die Anliegen der dort wohnhaften Bürger zu kümmern, sucht die Bezirksvertretung jedoch aktuell nach der „Josefstädterin des Jahres“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017399-Problemzone-8-Bezirk-Schwarze-urinieren-neben-Kindern-im-Park