Merkel rast mit Vollgas an die Wand und ihre Tyrannei zerschellt kontinental


Ausgabe 018: Montag 10. Feb. 2020

 

Merkel rast mit Vollgas an die Wand und ihre Tyrannei zerschellt kontinental

Die Niederknüppelung der demokratischen Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wird Merkel und ihr System nicht retten. Natürlich hat sie erreicht, dass ihre Hilfstruppen die Kinder von Thomas Kemmerich in der Schule bedrohen und bespucken, was ihn vorgestern zum sofortigen Rücktritt vom Amt bewogen hat. Merkel wird es jetzt schaffen, dass mit Hilfe gewaltsamer Einschüchterungen der CDU- und FDP-Abgeordneten der Kommunist Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten gewählt wird. Dann will Merkel Neuwahlen erreichen, weil die CDU und die FDP gewaltig abschmieren, der Zugewinn der AfD aber nicht ausreichen wird, die gewünschte kommunistische Regierung zu verhindern.

Aber für die Merkelisten ist es ein Kampf gegen Windmühlen, denn die Gefahr erwächst ihnen ja nicht aus der BRD, sondern geht von der einstürzenden EU aus, die die BRD unter sich begraben wird. Die NZZ plant den EU-Bruch durch den Brexit bereits ein und spricht von einem verängstigten Muskelspiel der EU, weil sie selbst nicht mehr ihrer eigenen Stärke vertraue: „Wenn ein beidseits nützliches Handelsabkommen scheitert, dann hat das auch für die EU negative Konsequenzen. Will die EU das Vereinigte Königreich durch eine harte Verhandlungspolitik tatsächlich in diese Ecke treiben? Manche Anzeichen deuten darauf hin. Warum stellt sich Brüssel nicht der Herausforderung eines unabhängigen Großbritannien, das im Wettbewerb der Systeme erst noch beweisen müsste, ob es dadurch stärker oder schwächer wird? Warum begleitet die EU nicht das Experiment des britischen Alleingangs mit Interesse, weil es davon vielleicht für sich selbst etwas lernen und stärker werden könnte? Weil die EU-Führung selbst nicht in die eigene Stärke und Attraktivität vertraut. Dem Muskelspiel einer derart verängstigten Union widersetzt sich London zu Recht.“ (NZZ, 03.02.2020)

Mit der Durchsetzung des Klima-Wahn-Projekts geht die Deindustrialisierung einher, die das letzte Finanz- und Wirtschaftsfundament der BRD sprengt. Selbst die System-FAZ titelt bereits: „Standort Deutschland: Die schleichende Deindustrialisierung.“ Dann heißt es weiter: „Düstere Aussichten. Unerwartet stark gingen im Dezember die Auftragseingänge aus dem Euroraum zurück: Sie fielen um 14 Prozent im Vergleich zum Vormonat. ‚Die Handelskonflikte und das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU haben zum Jahresende massiv belastet‘, sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank. Schlecht fällt auch die Jahresbilanz der Maschinenbauer aus. Sie verbuchten im Jahr 2019 rund 9 Prozent weniger Bestellungen als im Vorjahr, wie der Branchenverband VDMA am Donnerstag mitteilte.“ (FAZ, 07.02.2020, S. 15)

Die PNP verdeutlicht an einem von Tausenden von perversen Beispielen, wie sich die BRD mit dem Klima-Wahn-Projekt selbst versenkt. Weil der wenige von Windrädern und sonstigen „erneuerbaren“ Quellen erzeugte Strom nicht gespeichert werden kann, wird das Ausland dafür bezahlt, diesen Strom aufzunehmen. Später kauft die BRD ihren eigenen Strom vom Ausland teuer zurück. PNP, 08.02.2020: „In Deutschland wird zwar Strom aus erneuerbaren Quellen produziert, die aber nicht deckungsgleich mit den Zeiten der höchsten Nachfrage und Abnahme ist. Also wird der Strom mit hohen Subventionen vom deutschen Steuerzahler in der Produktion gestützt, dann ins Ausland abgegeben. Wobei noch einmal dafür bezahlt wird, dass man ihn im Ausland abnimmt, um ihn dann, wenn er in Deutschland gebraucht wird, wieder zurückzukaufen.“ Gleichzeitig wird das Tesla-eAutowerk in Brandenburg vom BRD-Steuerkuli bezahlt, damit Elon Musk von den paar verkauften, technisch idiotischen eAutos quasi 100 Prozent Reingewinn machen kann. Der BRD-Aktiv-Kuli bezahlt es. Es werden zig-Milliarden für „ein paar hundert Stellen“ locker gemacht. Wie viele Milliarden es sein werden, wird nicht preisgegeben.

Nicht anders verhält es sich mit den Batteriewerken von Opel (PSA), VW und anderen. Der BRD-Steuer- und Abgabenkuli muss die wirtschaftlichen Himmelfahrtsprojekte bezahlen. „PSA und der Kooperationspartner Saft erwarten bis 2030 eine Verfünfzehnfachung der Nachfrage nach Akkus für batterieelektrische Fahrzeuge. So sind in Deutschland mehrere Projekte zur industriellen Zellenfertigung in Planung. Unter anderem Daimler plant eine eigene Zellenfertigung in Untertürkheim. Der Akkuhersteller CATL aus China will 2022 im thüringischen Arnstadt mit der Massenproduktion beginnen.“ (Focus) Der BRD-Abgaben-Kuli bezahlt also die Chose, nicht die Unternehmen. Sogar China wird eingeladen, auf Kosten des BRD-Steuersklaven den kaum zu verwertenden Irrsinn bei uns – mit totaler Umweltvernichtung – zu produzieren: „EU genehmigt Subventionen Milliarden für europäische Batteriezellen. Deutschland will viel Geld in die Hand nehmen, um eine heimische Batteriezellen-Produktion für E-Autos aufzubauen. Die EU-Kommission hat das Vorhaben nun genehmigt.“ (Tagesschau, 09.02.2020)

Prof. Jordan Peterson

Merkel brüstet sich, die Führerin des „westlichen Liberalismus“ zu sein. In Wirklichkeit ist dieses System die Fortsetzung des Kommunismus unter dem Begriff „Postmoderne“. „Unter diesem Begriff breitete sich kommunistisches Denken seit den 70er Jahren weltweit aus. Nur wurde es nicht mehr als solches erkannt. Die Verpackung war neu. Die Postmoderne behauptete, dass Wissen und Wahrheit lediglich soziale Konstrukte sind – und erreichte damit erstaunlichen Einfluss auf die Intellektuellen. Eine Welle der Skepsis und des Misstrauens überrollte von da an alles: Man zweifelte an Philosophie, Geschichte und allen Überzeugungen, die bis dato Grundpfeiler westlicher Zivilisation gewesen waren. En vogue wurde der Postmodernismus in den 1970er Jahren, nachdem der klassische Marxismus, speziell der wirtschaftliche, derart gründlich diskreditiert war, dass niemand, außer einer absolut verwerflichen Person, ihn öffentlich befürworten konnte. Es ist nicht möglich, unsere gegenwärtige Gesellschaft zu verstehen, ohne die Postmoderne in Betracht zu ziehen, „weil die Postmoderne in vielerlei Hinsicht – speziell wie sie sich politisch zeigt – die neue Verkleidung des alten Marxismus ist. Sogar die französischen Intellektuellen mussten Ende der 1960er Jahre zugeben, dass der Kommunismus wirklich eine üble Sache war“, sagt er. Von da an verpassten die Kommunisten ihrer Ideologie ein neues Images – sie verbreitete sich nun unter dem Pseudonym des Postmodernen. Die Identitätspolitik entstand auf diese Weise“, sagt Peterson. Und sie verbreitete sich wie ein Lauffeuer von Frankreich über das Englisch-Institut der Yale Universität in die Vereinigten Staaten und dann ‚überallhin‘. Der Marxismus predigte, dass die natürlichen und ökonomischen Gegebenheiten ein Kampf zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie seien. Er behauptete, dass ökonomische Systeme die Menschen versklaven und unten halten. In seiner praktischen Umsetzung zeigte der Kommunismus mehrfach, dass er die Verhältnisse verschlimmerte. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde er an vielen Orten der Welt mit absolut mörderischen Resultaten etabliert. Er war die zerstörerischste ökonomische und politische Doktrin, die je von der Menschheit erfunden wurde. Mit seinem System des Terrors und der politischen Morde stellte der Kommunismus alles bisher dagewesene in den Schatten – in weniger als hundert Jahren wurden über 100 Millionen Menschen getötet,“ sagte 2017 der kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson von der Universität Toronto.

Der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty, Professor an der École d’Économie de Paris und der École des Hautes Études en Sciences Sociales, scheute sich nicht mehr, den Untergang der Merkelisten am 7. Feb. 2020 in der BBC-Sendung Newsnight zu proklamieren. Piketty: „Die Gefahr ist da, dass ein Brexit den anderen in der EU jagt. Es gibt die länderübergreifende Unzufriedenheit in der EU, und das ändert sich nicht mehr.“

Das Gequake der EU-Tyrannen, den Befreiungsnationalismus bekämpfen zu wollen, und so zu tun, als gelänge das auch, ist wirklich nur noch leeres, verzweifeltes Gewäsch. Das gestand sogar Yascha Mounk, der als Teil der Harvard-Denkfabrik 2015 Merkel den Auftrag erteilte, das größte Bevölkerungsaustausch-Experiment der Menschheitsgeschichte zu lancieren. Was sie tat, allerdings mit der Konsequenz, dass ihr die Brocken nunmehr um die Birne fliegen und die Verhinderung des Nationalismus „längst Geschichte ist“. Mounk am 1. Feb. 2020 in einem ZEIT-Beitrag desillusioniert: „Ein Kanzler reist ein paar Mal im Jahr nach Brüssel, um im Europäischen Rat Gesetze abzunicken, die zuvor von der ungewählten Bürokratie in der Europäischen Kommission entwickelt wurden. Die europäischen Institutionen entbehren immer stärker der demokratischen Legitimation. Das kann eine Zeit lang gutgehen, solange die Menschen noch Vertrauen in die Fähigkeit der politischen Klasse haben. Das Vertrauen ist aber mittlerweile fast völlig aufgebracht. Wir leben von geborgter Zeit. Tatsächlich sind Träume von einer postnationalen Zukunft in der EU schon längst Geschichte.“

Selbst die neue EZB-Chefin, Christine Lagarde, bringt vorsichtig zum Ausdruck, dass keine Reserven mehr vorhanden seien, um kommende Krisen aufzufangen. Während einer Anhörung vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) am 6. Februar in Brüssel, verwies Lagarde darauf, dass der Einfluss der Geldpolitik der EZB (Zinsen senken und Geld drucken) begrenzt sei. So sagte sie konkret, dass das Umfeld aus niedrigen Zinsen und niedriger Inflation den Spielraum der EZB und anderer Notenbanken erheblich einschränke, die Geldpolitik im Falle eines wirtschaftlichen Abschwungs zu lockern. Lagarde appelliert eindringlich an die Regierungen (deutlicher als vorher schon Mario Draghi), dass eben die Staaten mit ihren Haushalten und nicht die EZB die Volkswirtschaften stimulieren sollten. Und genau das ist nicht mehr möglich. Es ist eine Blase von Billionen von Euro entstanden, die dann platzt, wenn das Wachstum nicht mehr da ist, was unabwendbar ist, oder die unübersehbare Geldmenge schon vorher zur Inflations-Explosion führt.

Wie explosiv das Weltgeschehen ist, zeigte sich daran, dass sich sogar das Holocaust-Institut Yad Vashem in Israel für falsche Holocaust-Fakten entschuldigte, die auf dem Welt-Holocaust-Forum am 23. Jan. 2020 in Jerusalem in Filmen verbreitet wurden.

Yad Vashem schreibt in seiner Mitteilung: „Leider beinhalteten die Kurzfilme, und vor allem der Film, der knapp die Schlüsselereignisse des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust zeigen sollte, eine Reihe von Ungenauigkeiten. Die Filme erwähnen nicht die Teilung Polens zwischen Deutschland und der Sowjetunion 1939 (in Folge des Hitler-Stalin-Pakts) und bezeichnen Konzentrationslager fälschlicherweise als Vernichtungslager.“ (FAZ, 05.02.2020, S. 4) BRD-Präsident Steinmeier war dort und hielt eine Anklagerede gegen alle lebenden und noch ungeborenen Deutschen als geborene Holocaust-Täter. Kein Wort von ihm, über die falschen Geschichtsdarstellungen in den gezeigten Filmen, vor allem, dass Konzentrationslager als „Vernichtungslager“ dargestellt wurden. Das ist der Anfang vom Ende der alten, furchtbaren Welt. Und dieser Prozess beschleunigt sich täglich.

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Fakten benennen, Hintergründe erhellen. Helfen Sie uns, durchzuhalten.

Winston Churchill: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“ –


„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“ – So Winston Churchill im Jahre 1945 vor der beispiellosen Ausmordungsvernichtung der zu seinen 600.000 Einwohnern zusätzlich mit Flüchtlingen aus Breslau und anderen Teilen Schlesiens völlig überfüllten schutz- und wehrlosen Stadt Dresden………Quelle wird geprüft und nachgereicht
„BRD-offiziell“ wird durch ein „bestelltes Gutachten“ bei dem der Auftraggeber bereits vorschrieb, welche Angabe der Anzahl von Toten nicht überschritten werden darf – und welches also als solches völlig wertlos ist (außer das es die dahinterstehende Gesinnung offenkundig werden läßt) – von „bis zu 25.000 Todesopfern“ gesprochen. Die tatsächliche Zahl läßt sich ermessen, wenn man bedenkt, was das, was in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 in Dresden geschehen ist, in einer mit über einer Million Menschen überfüllten Stadt an Todesopfern bedeutet. Die meisten davon zu Asche verbrannt und nicht zu identifizieren und auch gar nicht aufzufinden in der Trümmerwüste. Die offizielle Angabe der damaligen Einwohnerzahl Dresdens, vom ganz gewiß nicht systemkritischen Wikipedia wiedergegeben, besagt: „Die Bevölkerungszahl sank von 630.216 im Jahr 1939 auf 368.519 im April 1945“. Da in diesem Fall das Nachrechnen nicht unter Androhung von hoher Gefängnisstrafe steht, möge man dies tun. Ich komme auf über 270.000 fehlende Menschen. Und hier sind die hunderttausende Flüchtlinge aus Breslau und den umliegenden Gebieten Schlesiens noch gar nicht berücksichtigt, welche sich zum Zeitpunkt des gezielten Ausmordungsverbrechens in einem besonders grausamen Akt im Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk in Dresden befanden.

Tim: HALTET STAND! Gegen Hass, Unrecht und Intoleranz!


Es ist unfassbar und gefährlich für unsere Gesellschaft und die Zukunft unserer Kinder, was für ein unglaublicher Hass und was für eine unglaubliche Intoleranz inmitten von uns vorherrschen.

„Unteilbar“ in Dresden erinnert wirklich an dunkle Zeiten!

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ogy will on

Unteilbar!
Ich wohne in Dresden,und keinen Menschen hat das hier och nur interessiert.
40000 Tausend laut Medien,wohl eher 4000.
Die meisten wurden ran gekarrt. Zwei Sonderzüge,plus nen ganzen Parkplatz voller Busse!
Und da gehen locker 100 Busse drauf!

—-so betrachtet erhält die antideutsche Hetze ein anderes Licht…was die Menge der Teilnehmer angeht….oder?

DER SCHILDBÜRGERSTREICH IN DRESDEN…Zusammenfassung des Geschehens „Für deutsche Kultur in Deutschland“ in Dresden


Am Sonnabend, den 23. März 2019, fand im Rahmen der Volkskraftwochen die Veranstaltung „Für deutsche Kultur in Deutschland“ in Dresden statt. Ort der Veranstaltung war der Theaterplatz vor der Semperoper.

Zur Veranstaltung hatte der bekannte Videoblogger Nikolai Nerling, besser bekannt als „Der Volkslehrer“, geladen. Neben alten deutschen Kulturtänzen und Musik gab es auch verschiedene Redner, die über die aktuelle Situation und die geschichtlichen Hintergründe in Deutschland sprechen sollten. So war auch der bekannte Autor und Aktivist Bernhard Schaub als Redner vorgesehen. Die Veranstaltung war angesetzt von 11 Uhr vormittags bis ca. 15 Uhr nachmittags.

Aufgrund polizeilicher Auflagen und Begehungen verzögerte sich bereits der Beginn der Veranstaltung. Die Bühne der Veranstaltung sollte eigentlich neben dem Reiterdenkmal auf dem Theaterplatz aufgebaut werden. Gegen 10:30 Uhr trat dann das Ordnungsamt der Stadt Dresden auf den Plan und setzte durch, daß die Bühne nicht in unmittelbaren Nähe des Denkmals stehen solle. Die halb aufgebaute Bühnenplattform mußte also rückgebaut und an einem dem Ordnungsamt genehmeren Standort wieder aufgebaut werden. Mit der Begründung, daß das historisch nachempfundene Pflaster des Theaterplatzes keine Berührung mit der Bühnenauflage haben durfte, mußten zusätzlich Gummimatten besorgt werden, um die Bühnenfüße auf einer Gummiunterlage zu plazieren.

Nach weiterer sorgfältiger Begehung durch Vertreter der Versammlungsbehörde und Ordnungsamtsmitarbeiter konnte die Veranstaltung gegen 11:30 Uhr, also mit halbstündigen Verspätung, beginnen.

Nach einer kurzen Einleitung durch den Volkslehrer wurde zunächst gemeinsam gesungen. Das verlorene Häuflein der etwa 25 anwesenden Antifa-„Aktivisten“ hielt sich distanziert im Hintergrund und wurde nur selten wahrgenommen – meist dann, wenn Redner wie Andi Hoffnung von der Liedertafel Dresden ihren Spott über die linksradikalen Jugendlichen ausschütteten.

Nach einem tragend-angemessenen Beginn der Veranstaltung wurden Volkstänze aufgeführt, begleitet von alten Weisen. Die Tänze, Lieder und patriotischen Reden fanden nicht nur bei den Dresdenern Anklang, auch in- und ausländische Touristen, die bei kaiserlichem Frühlingswetter die kulturellen Wahrzeichen Dresdens besichtigten, verweilten für einige Zeit, um der ungewohnten Volkskulturveranstaltung beizuwohnen.

Nach etwas über einer Stunde trat Bernhard Schaub an das Mikrofon. In seiner Rede wies er seine deutschen Landsleute zunächst einmal daraufhin, wie wichtig die deutsche Kultur für Deutschland selbst, aber auch für den ganzen europäischen Kontinent sei. Deutschland, in der Mitte des Kontinents, sei Herz und Rückgrat des alten Europas.

Als er nun in seiner Rede auf die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ (FDGO) der BRD zu sprechen kam, ging er den anwesenden Staatsorganen wohl zu weit. Was war passiert?

Bernhard Schaub hatte angemerkt, daß die sogenannte „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ der BRD eine Lüge, eine Phrase sei. Es gehe nun mal nicht freiheitlich und demokratisch zu. Dies nahm die Obrigkeit zum Anlaß, ihm das Mikrofon abzudrehen und von der Bühne abzuführen. Der polizeiliche Versuch, den kompletten Stromgenerator abzuschalten wurde durch einen der anwesenden Ordner vereitelt. Die Veranstaltung mußte unterbrochen werden. Schaub wurde, umringt von martialisch dreinschauenden Beamten, zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen, die Staatsanwaltschaft Dresden eingeschaltet und die strafrechtliche Relevanz der getätigten Aussage „geprüft“. Diese wurde -wenig überraschend- bejaht und ein Ermittlungsverfahren gegen Schaub eingeleitet.

Dennoch durfte die Veranstaltung mit der Auflage fortgesetzt werden, daß Bernhard Schaub als Redner ausgeschlossen wird und keine öffentliche Meinungsäußerung mehr tätigen dürfe. So durfte er zwar weiterhin an der Veranstaltung teilnehmen, aber das Grundrecht der freien Rede wurde ihm entzogen. Herr Schaub wurde darauf hingewiesen, daß er mit Post von der Staatsanwaltschaft zu rechnen habe, wegen Verächtlichmachung der „FDGO“ und „Verunglimpfung des Staates“.

Der Volkslehrer trat nun erneut auf die Bühne und gab den Zuschauern sowie Teilnehmern bekannt, daß das Programm nach dieser staatlichen Störaktion nunmehr weitergeführt werden könne, als Bernhard Schaub, unter Beifall der Anwesenden, zur Veranstaltung zurückkehrte. Nerling nahm dies zum Anlaß, die vorhergegangenen Ereignisse Revue passieren zu lassen. Dies diente allein der Information der Zuschauer und Teilnehmer. Die Polizei nahm das jedoch zum Vorwand, den Volkslehrer zur Feststellung seiner Personalien von der Bühne zu holen und in vorübergehenden Gewahrsam zu nehmen sowie anschließend die Veranstaltung für beendet zu erklären.

So wurde eine Veranstaltung, die das Ansehen der Stadt Dresden fördern sollte, einmal mehr unter zweifelhaften Umständen beendet, während in der BRD der Antifa-Mob straflos randalieren darf und marodierende Banden von Ausländern ihr Unwesen treiben dürfen – wie erst kürzlich in einer Massenschlägerei in Berlin am Alexanderplatz unter hunderten rivaliserenden „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ geschehen. Diesem Staat ist es ein größeres Verbrechen, wenn man in einer „Demokratie“ sagt, daß sie keine „Demokratie“ sei, als wenn man Steine und Fäkalien auf Polizisten wirft und messerstechend und vergewaltigend durch deutsche Städte läuft.

Wie Bernhard Schaub gegenüber dem polizeilichen Einsatzleiter in Dresden bemerkte: „Wenn jemand in einer Demokratie dafür bestraft wird, weil er gesagt hat, dies sei keine Demokratie, dann ist das gerade der Beweis dafür, daß es keine Demokratie ist“. Eine ebenso einfache wie bestechende Logik, die die Demokraten in Erklärungsnotstand bringen wird, sollte es tatsächlich zu einer Anklageschrift kommen.

Die Vorgänge am Sonnabend lassen darauf schließen, dass die ganze Veranstaltung von der Stadt Dresden nicht gewollt war, aber eben nicht verhindert werden konnte. Zumindest nicht, ohne schon im Vorfeld das „demokratische Gesicht“ zu verlieren. Also sucht man einen Vorwand, um mit Schikanen und Repressionen den politischen Gegner mundtot zu machen.

Der ganze Vorgang erinnert an einen Schildbürgerstreich, wenn auch an einen schlechten.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

aus

https://t.me/kompaktnachrichten/8

Drehungen und Durchgedrehte in Dresden


oder hier

Am 26.03.2019 veröffentlicht

Ist die „freiheitlich demokratische Grundordnung“ eine Lüge? Dresden gibt Antworten! Am 23.3. begingen wir erneut die Veranstaltung „Für Deutsche Kultur“ in Dresden. Das Wetter war kaiserlich und die Stimmung hätte nicht besser sein können, bis die Frage nach der FDGO aufkam… doch sehet und höret selbst!

„Volkslehrer“-Veranstaltung (deutsche Kultur) in Dresden vorzeitig aufgelöst


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Rechte „Volkslehrer“-Veranstaltung in Dresden vorzeitig aufgelöst

Es sollte um deutsches Kulturgut, Tanz und Gesang gehen. Letztlich war es aber doch eine rechte Veranstaltung, zu der „Volkslehrer“ Nikolai Nerling am Samstag auf dem Theaterplatz geladen hatte. Nicht unbedingt überraschend beendete die Polizei das Treiben vorzeitig wegen volksverhetzender Redebeiträge.
WWW.DNN.DE

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 15:19]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Die Veranstaltung wurde aufgelöst und beendet.

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 15:06]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Bernhard Schaub wurde nicht verhaftet, er befindet sich mittlerweile wieder unter uns.

 

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 18:44]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Da hier viele nach dem Grund des Abbruchs der Veranstaltung fragten:

Nach derzeitigem Stand ist noch keine Anklageschrift vorhanden. Auch haben Bernhard und Nikolai bis zur aktuellen Stunde keine konkreten Angaben bekommen, um welche Aussage es sich handeln soll. Der Zeitpunkt des Abbruches und auch der Umstand, daß Nikolai durch ein paar Wiederholungen von Bernhard, ebenfalls angeklagt ist, legt es nahe, daß es sich um folgende sinngemäße Aussage handeln könnte:

„…es ist klar, daß in diesem freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte, nicht alles gesagt werden darf…“

Diese Aussage könnte die Bereitschaftspolizei durch Veranlassung von „oben“ dazu veranlasst haben, die Versammlung zu unterbrechen und vorzeitig zu beenden.

Ob es sich tatsächlich um diese Aussage handelt und wie das Verfahren weitergeht, das erfahrt Ihr selbstverständlich bei Netzradio Germania.

Wieder einmal hat dieser Staat gezeigt, wieviel er von der Meinungs- und Versammlungsfreiheit hält. Dieser deutsche „Staat“ hält es einfach nicht aus, wenn jemand als Fürsprecher seines Volkes auftritt.

Die Justiz dient als Handlanger für eine antideutsche Politik des Völkermords an dem deutschen Volk.

Noch in keinem Land gab es in der langen Geschichte der Menschheit je einen Staat, der sein eigenes Staatsvolk so mit Füßen tritt und für dessen Vernichtung so einstand wie die Bundesrepublik Deutschland.

Kameraden, in dieser Stunde der Repression und des Genozids leisten wir Widerstand und stehen zusammen als Bollwerk der Zukunft! Damit das deutsche Volk sich wieder erhebt wie der Phoenix aus der Asche! Wir sind das deutsche Volk! Und auch Du bist ein Teil davon!

 

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 15:19]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Die Veranstaltung wurde aufgelöst und beendet.

Wieder einmal hat dieser Staat gezeigt, wieviel er von der Meinungs- und Versammlungsfreiheit hält. Dieser deutsche „Staat“ hält es einfach nicht aus, wenn jemand als Fürsprecher seines Volkes auftritt.

Die Justiz dient als Handlanger für eine antideutsche Politik des Völkermords an dem deutschen Volk.

Noch in keinem Land gab es in der langen Geschichte der Menschheit je einen Staat, der sein eigenes Staatsvolk so mit Füßen tritt und für dessen Vernichtung so einstand wie die Bundesrepublik Deutschland.

Kameraden, in dieser Stunde der Repression und des Genozids leisten wir Widerstand und stehen zusammen als Bollwerk der Zukunft! Damit das deutsche Volk sich wieder erhebt wie der Phoenix aus der Asche! Wir sind das deutsche Volk! Und auch Du bist ein Teil davon!

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 18:44]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Da hier viele nach dem Grund des Abbruchs der Veranstaltung fragten:

Nach derzeitigem Stand ist noch keine Anklageschrift vorhanden. Auch haben Bernhard und Nikolai bis zur aktuellen Stunde keine konkreten Angaben bekommen, um welche Aussage es sich handeln soll. Der Zeitpunkt des Abbruches und auch der Umstand, daß Nikolai durch ein paar Wiederholungen von Bernhard, ebenfalls angeklagt ist, legt es nahe, daß es sich um folgende sinngemäße Aussage handeln könnte:

„…es ist klar, daß in diesem freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte, nicht alles gesagt werden darf…“

Diese Aussage könnte die Bereitschaftspolizei durch Veranlassung von „oben“ dazu veranlasst haben, die Versammlung zu unterbrechen und vorzeitig zu beenden.

Ob es sich tatsächlich um diese Aussage handelt und wie das Verfahren weitergeht, das erfahrt Ihr selbstverständlich bei Netzradio Germania.

Mit Volkskraft am 23. nach Dresden


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Am 13.03.2019 veröffentlicht

Liebe Volksgenossen, die erste Volkskraftwoche liegt hinter uns. Sicherlich spürt auch Ihr die Kraft in Euch nach oben steigen. So muss es sein und so muss es noch weiter gehen. Deswegen kommt alle am 23.3. um 11 Uhr nach Dresden auf den Theaterplatz zur II. „Für Deutsche Kultur in Deutschland – Demo“. Kraft für die Seele tanken.