Gedenken – Deutsche Opfer: Vergesst niemals Dresden


von Angela Schaller

Im Zuge der am 14. Februar 1942 erlassenen „Area Bombing Directive“, der direkten Anweisung des britischen Luftfahrtministeriums zum Flächenbombardement, flogen zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 britische und amerikanische Luftstreitkräfte vier Angriffswellen gegen die sächsische Kunst- und Kulturstadt Dresden. Bereits während der ersten beiden Angriffswellen, 22:03 Uhr sowie 1:23 Uhr, in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945, warfen 773 britische Bomber eine Bombenlast von 2400 Tonnen über Dresden ab. Binnen weniger Minuten wurde die Altstadt in Brand gesetzt. Beide Bombardements umfassten ein Gebiet von 15 Quadratkilometern.

http://www.dresden-gedenken.info/

Dresden Gedenken 2019 – Trauermarsch und Kundgebung


oder gesichert bei

Am 18.02.2019 veröffentlicht

In diesem Jahr habe ich an der 20. Veranstaltung des Bündnisses „Dresden Gedenken“ teilgenommen. So sieht würdiges Gedenken aus.
Doch sehet und höret selbst.

„Im Prinzip wurde Maaßen also gefeuert, weil er Angela Merkel beim Lügen erwischte.“


Eva Herman Offiziell, [15.11.19 20:14]
Bitte teilen, bitte teilen

Hans-Georg Maaßen beim Deutschen Arbeitgeber-Verband

„Ein Spitzenbeamter macht in einem Zeitungsinterview auf die dubiose Herkunft des Kurz-Videos aufmerksam. Außerdem, erklärt er, gebe es keinerlei Belege dafür, dass irgendwelche „Hetzjagden“ in Chemnitz (oder sonstwo) stattgefunden hätten. Der Beamte ist nicht irgendwer: Es ist der Chef des deutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen.

Die Bundeskanzlerin ist wenig amüsiert. Mithilfe verbündeter Politiker und ergebener Journalisten eröffnet sie einen Generalangriff auf Maaßen. Eine Hetzjagd in Chemnitz hatte es zwar nicht gegeben, dafür gibt es jetzt eine Hexenjagd auf den Spitzenbeamten. Am Ende knickt Maaßens Vorgesetzter erwartbar ein: Bundesinnenminister Seehofer, ohnehin nicht für ein übermäßig stabiles Rückgrat bekannt, versetzt den 56-jährigen gebürtigen Rheinländer und promovierten Juristen in den Einstweiligen Ruhestand.

Später wird sich zeigen: Das Video wurde von einer polizeibekannten linksradikalen Zelle ins Netz gestellt. Was es nicht zeigt: dass Asylbewerber zunächst eine Gruppe Deutscher anpöbeln, beleidigen und provozieren. Erst daraufhin läuft ein (!) Deutscher einem (!!) Pöbler für etwa 15 (!!!) Meter hinterher. Ende der Geschichte. Wie die linksradikale Zelle an das Video aus dem Smartphone einer Deutschen gelangte, bleibt ungeklärt. Diebstahl darf vermutet werden.

Aus 19 gestohlenen Sekunden – die den Gesamtvorfall völlig verfälschen – wird die Bundeskanzlerin mittels ihres Sprechers später dann „Hetzjagden“ (Plural) machen:

Im Prinzip wurde Maaßen also gefeuert, weil er Angela Merkel beim Lügen erwischte. „

„Das ist Maaßens stärkster Punkt: das Versagen des Rechtsstaats.

Beispiel 1: In Deutschland leben 240.000 ausreispflichtige Ausländer. Das ist kein Schreibfehler. Das ist einmal Aachen, Braunschweig und Kiel. Oder zweimal Göttingen, Heilbronn und Wolfsburg. Oder dreimal Konstanz, Neumünster und Worms. 240.000, fast eine Viertelmillion!“

Der ehemalige Verfassungssschutzpräsident Maaßen:

Deutschlands Gesellschaft sei tief gespalten. Das Recht werde gebrochen. Die Freiheit werde immer stärker eingeschränkt. Maaßen plädiert für das Gegenteil: für Einigkeit UND Recht UND Freiheit.

Am Ende bekommt er minutenlang stehende Ovationen.

Eva Herman Offiziell, [15.11.19 20:14]
https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=829&Title=Hans-Georg%20Maa%DFen%20beim%20Deutschen%20Arbeitgeber-Verband

Die "holókaust" der Flüchtlingsstadt Dresden ab dem 13.Februar 1945


 
REUP wegen der NotWendigkeit und des Gedenkens!
∞ Die „vollständige Verbrennung“ der Flüchtlingsstadt Dresden ab dem 13.Februar 1945Gedenket den Opfern des „Branntopfers“ von Dresden!*Diese Dokumentation wird vielen die Augen öffnen…*

Ein Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung, welche sich in Dresden aus Flüchtlingen, verletzen Kriegsopfern , Frauen alten Leuten und Kindern zusammensetzte!

Kein Vergessen! Gedenket den über 500.000 Opfern!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

Wenn Dir meine Arbeit gefällt, kannst Du mich , wenn Du magst, wie folgt unterstützen:
https://www.paypal.me/ChemBuster33
oder Empfänger:
M.Annutsch
IBAN: DE79 4245 1220 0000 5667 03
BIC: WELADED1BOT

Oder Du hast Lust mir Bücher zu spenden?
Dann schreibe mir einfach: chembuster33@freakmail.de
Ich bedanke mich herzlichst 😉

Volkslehrer: Fahrt nach Dresden am 17.2.


 

Hallo, liebe Freunde, Unterstützer,
Beobachter und Gegner,

es gibt wieder einige Informationen und eine wichtige Ankündigung.
Am 1.2. fand in Lüneburg die Ratssitzung statt, bei der über den Verbleib von Herrn Dr. Scharf im Amt des Bürgermeisters entschieden werden wurde. Nachdem sich Herr Scharf wortreich bei den Mitgliedern der gewaltbilligenden Organisation VVN-BdA(A) entschuldigt hatte und sich auch vor weiteren Akteuren der antideutschen Szene Lüneburgs verneigte, durfte er in Amt und – naja – Würden bleiben.

So wie Ihr, hätte auch ich mir eine andere Haltung von Herrn Scharf gewünscht, aber ich möchte nicht über ihn urteilen. Er ist schließlich nicht mehr der Jüngste und wir wissen nicht, mit welchen Ängsten er in den vergangenen Wochen zu kämpfen hatte. Immerhin hat er vor dem Stein ja das gesagt, was er sagen wollte und was gesagt werden musste.
Ich wünsche ihm, dass wieder Ruhe in sein Leben kehrt und er noch viele glückliche Jahre in Lüneburg erleben kann.

Mir hat der Klassenausflug sehr gefallen, denn ich habe viele von Euch kennenlernen dürfen und habe viel Unterstützung erfahren. Diejenigen von Euch, die dabei waren haben sicherlich ebenso positive Gefühle der Sache gegenüber gehabt. Freunde, es bewegt sich etwas!

Kommen wir jetzt zu der Hauptsache dieses Briefes:

WICHTIGE ANKÜNDIGUNG!

Am 17.2. findet das Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden statt. Dabei steht Dresden stellvertretend für viele deutsche Städte, in denen deren Bewohner und auch viele Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten den blanken Horror erleben mussten.

Ich möchte Euch nicht mit grausamen Beschreibungen belasten. Jeder fühlt wahrscheinlich, dass es für dieses Unrecht keine Rechtfertigung geben kann.

Die offiziellen Zahlen der Opfer sind weit untertrieben und die Einordnung als „Kriegsverbrechen“ steht bis heute aus.
Aus diesem Grund ist es unsere Pflicht, hier etwas gerade zu rücken und der Opfer angemessen zu gedenken.

Seit Jahren findet in Dresden eine Gedenkveranstaltung statt, die wenig mediale Beachtung erfährt, aber einen wichtigen Beitrag zum wahren Gedenken und zur wahren Geschichte liefert.

Machen wir diese Veranstaltung groß! Kommt nach Dresden und ehret unsere Toten. Zeigt damit auch, dass wir uns nicht vorschreiben lassen, wie wir unsere Geschichte zu „bewältigen“ haben. Diese Zeiten sind vorbei.

Es ist unser Land, unser Volk und unsere Geschichte!

Wohlan denn, Volk, erheb‘ Dich und gesunde!

Am Samstag, den 17.2. um 14:00 Uhr
Auf dem Postplatz (beim Zwinger)
In Dresden

Anschließend werden wir wieder gepflegt beisammen sein und bei Speis‘ und Trank eine gute Zeit haben.


Wer günstig in Dresden übernachten möchte, schreibt mir bitte – ich habe vorsorglich 21 Betten in einem Hostel reserviert.

Auf die Klassenfahrt nach Dresden freut sich wieder einmal:

Euer Volkslehrer!

zum Jahrestag des Massenmordes von Dresden durch englischen Bombenterror


.

Wie viele starben? Wer kennt die Zahl?
An deinen Wunden sieht man die Qual
der Namenlosen, die hier verbrannt,
im Höllenfeuer durch a1englischer Hand…
.

Liebe Landsleute,
durch staatlich geduldete und durch Ihre Steuergelder geförderte gewaltbereite Linksextremisten wird ein öffentliches, würdevolles Gedenken an die Bombenopfer von Dresden immer mehr erschwert. Brennende Barrikaden, Gewaltexzesse gegen Polizisten und Heimattreue sind kein Umfeld für ein ehrliches Trauern. Unsere Gemeinschaft hat sich entschlossen, in diesem Jahr vor Ort durch eine großangelegte Luftballonaktion auf das Dresdener Kriegsverbrechen hinzuweisen. Wir selbst werden ab dem 13. Februar zahlreiche Luftballons in alle Winde entlassen. Aufgedruckt ist auf der Vorderseite die Inschrift des Denkmales am Heidefriedhof Dresden, und auf der Rückseite steht zu lesen:

„Dem Gedenken der Opfer des TERRORangriffs auf Dresden am 13. / 14. Februar 1945.“

Bundesweit gibt es mehrere Gruppen mit drei bis zehn Mitstreitern, die ebenfalls in Ballungsräumen tätig sind. Auf diese wurden 25 000 Ballons verteilt. Sie selbst können sich unserer Arbeit anschließen, indem Sie selbst mit einigen Freunden ab dem 13. Februar 100 – 500 oder 1 000 Luftballons steigen lassen und so Zeichen setzen.

Nach 12 bis 24 Stunden sinken die Naturlatexballons zu Boden, und die aufgedruckte Botschaft kann gelesen werden. Das dafür benötigte Helium bekommen Sie bei sich vor Ort im Baumarkt oder bei einem Gashändler, wir sind bei der Vermittlung gerne behilflich. Die Ballons erhalten Sie zum Selbstkostenpreis von 75 Euro je 1 000 Stück bei uns. Wer nicht aktiv tätig werden kann, wird gebeten, sich an den uns entstandene Kosten zu beteiligen und sich somit solidarisch zu zeigen.

Die auf den Ballons angegebene Netzadresse http://www.vorkriegsgeschichte.de wurde von dem Ihnen durch sein Buch 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte bekannten General a. D. Gerd Schultze-Rhonhof erarbeitet und erklärt wissenschaftlich belastbar und seriös, wie es überhaupt zum Kriege kam. Hier wird die oft gehörte Behauptung, die Dresdener seien ja selber schuld an der Terrorbombardierung, entkräftet; überdies wird 2014 die Kriegsschuldfrage – der Kriegsausbruch 1939 jährt sich zum 75. Male – besonders debattiert. Auch hier helfen Sie tatkräftig mit, Ihre Standpunkte der Öffentlichkeit kundzutun.

noch wesentlich deutlicher werden die alliierten Verbrechen und die vergleichbare Unschuld vom Deutschen Reich hier aufgeführt:

Der Jahrhundertkrieg ….von Helmut Schröcke……….NE QUID FALSI AUDEAT, NE QUID VERI NON AUDEAT DICERE SCIENTIA

Erschreckender als bei anderen Städten ist im Falle Dresdens die beobachtbare Neigung der Deutschen, den Schulterschluß mit den britischen Kriegsverbrechern zu suchen und die schier unglaubliche, militärisch völlig bedeutungslose Menschenvernichtung in den letzten Kriegstagen nachträglich zu legitimieren. Besonders von seiten linker „Genossen“, aber auch bis weit in die tiefschwarze CDU-Riege hinein versuchen selbsternannte Gutmenschen, die Opferzahlen von Dresden herunterzurechnen und Verständnis für die Ausrottung mittels „antifaschistischer“ Bomben zu wecken.

Von offizieller Seite ernannte „Historikerkommissionen“ sollen Englands Schuld minimieren und relativieren, wobei man vor grober Verdrehung der historischen Fakten nicht zurückschreckt. Helfen Sie mit, sich dieser selbstzerstörerischen Geisteshaltung entgegenzustellen und ein friedliches Gedenken und Erinnern jenseits der Political Correctness zu ermöglichen. Unsere symbolträchtige Aktion setzt ein Zeichen und ist einer jener steten Tropfen, die letztlich den Stein höhlen!

Es dankt Ihre Mannschaft von Vergißmeinnicht / Jürgen Hösl, Zittau
Bestellungen mit Anschrift, Menge und Rückrufnummer bitte an:

Postfach 12 18, D – 02752 Zittau

Unterstützung dringend erbeten an: Vergißmeinnicht, J. Hösl
IBAN: DE64 8505 0100 3000 1298 03
BIC: WELADED1GRL.

.

zum Weiterleiten

Dresden 13.02.45

.

Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken


.

dresden bomben gedenken

.

„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

—————————————

gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/