Kurznachrichten…45-14


■ Dönerkrieg:

Für die französische Partei Front National stellt der Döner Kebab ein Symbol der wachsenden Islamisierung dar. Nun gibt es in Frankreich eine landesweite Kampagne gegen den Konsum von Döner. Grund dafür war, dass in der Stadt Blois die Zahl der Kebabhäuser im vergangenen Monat von acht auf zwölf angestiegen ist. Anfang der 1990er-Jahre wurde der Döner von türkischen Migranten in Paris eingeführt und ist heute hinter Burgern und Pizza das beliebteste Gericht in Frankreich.

■ Polizei fährt Porsche:

In Deutschland muss die Polizei wegen der leeren Kassen immer kleinere Fahrzeuge mit immer weniger Leistung fahren. Dazu können australische Polizisten jetzt nur noch lächeln. Dort wird die Polizei auch mit Fahrzeugen von Porsche ausgestattet.

■ Mit Gold durch die Krise:

Der ehemalige Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, hat allen Bürgern zum Kauf von physischem Gold geraten, weil die Regierungen auf diese Währung – im Gegensatz zu Sparguthaben – keinen Zugriff haben werden.

■ Immer mehr Milliardäre:

Seit dem Beginn der Finanzkrise hat sich die Zahl der Milliardäre auf der Welt mehr als verdoppelt. Darüber berietet die Londoner Zeitung Independent. Danach gibt es derzeit 1646 Milliardäre. Die Zahlen hat die Bank of England erhoben. Die 85 reichsten von ihnen haben demnach mehr Vermögen als die Hälfte der Menschheit. Und sie profitieren von allen Wirtschafts- und Finanzkrisen, weil sie stets auf allen Seiten investieren und nur zu den Gewinnern gehören können.

■ Verstrahlt:

Wenn sich in einem deutschen Atomkraftwerk ein GAU ereignen würde, dann wäre die Bevölkerung den Folgen schutzlos ausgeliefert. Das ist das Ergebnis eines »Stresstests« deutscher Kernkraftwerke, welches geheim bleiben sollte, aber jetzt von der Berliner Zeitung taz veröffentlicht wurde. Am 17. September 2013 hatten Behörden und AKW-Betreiber bei einer geheimen Übung durchgespielt, was bei einem GAU passieren würde. Das Ergebnis: Kompetenzstreitigkeiten und endlose Telefonkonferenzen.
Erst nachdem die Bundesrepublik radioaktiv kontaminiert wäre, gäbe es demnach bei den vielen zuständigen Stellen eine Einigung darüber, die Bevölkerung über die radioaktiven Lecks zu informieren. An diesem Informationssystem habe sich bis heute nichts geändert.

■ Gleichberechtigung an der Ampel:

Grüne wollen in einem Teil der Dortmunder Innenstadt an den Ampeln versuchsweise die volle Gleichberechtigung einführen. 50 Prozent der Ampelmännchen sollen nach dem Willen der Politiker künftig von Ampelfrauen verdrängt werden. »Durch die Gleichstellung von Frau und Mann ist eine teilweise Umrüstung von regulären Ampelmännchen zu Ampelfrauen folgerichtig«, heißt es im entsprechenden Antrag von SPD und Grünen. Für die nicht bei allen Bürgern beliebte, aber politisch korrekte Aktion muss die bankrotte Stadt allerdings neue Schulden in noch nicht bekannter Höhe aufnehmen.

■ Abgehört:

Im Bundeskanzleramt gibt es »abhörsichere Räume«. Das bedeutet allerdings nicht, dass der technische US-Geheimdienst NSA dort nicht mithören würde. Er ist nach Angaben aus deutschen Geheimdienstkreisen der einzige Geheimdienst der Welt, welcher im Bundeskanzleramt ausnahmslos alle Räume rund um die Uhr abhört, zudem Dienstfahrzeuge der jeweiligen deutschen Kanzler, ihre Mobiltelefone und deren Wohnung.

■ Gläserne Autofahrer:

Eigentlich sollte es ein »Pickerl« werden. Aber jetzt wird die Pkw-Maut laut dem in aller Stille durchgepeitschten Gesetzentwurf doch per Nummernschilderkennung an den Autobahnen kontrolliert. Das Pkw-Mautsystem ermöglicht dann künftig jederzeit eine lückenlose Erfassung aller Verkehrsteilnehmer. Die Frage, welches Fahrzeug ist wann wohin gefahren, kann der Staat dann rund um die Uhr per Mausklick beantworten.

■ Promillegrenze angehoben:

In Deutschland gilt die 0,5-Promille-Grenze für Autofahrer. Deutsche Medien verschweigen, dass diese in der Schweiz wieder aufgehoben wurde. Schon seit dem 1. Januar 2012 beträgt für Autofahrer in der Schweiz der
zulässige Alkoholgrenzwert wieder 0,8 Promille. Wie eine gesamtschweizerische Studie der ETH Zürich ergeben hatte, nahm die Unfallhäufigkeit seit Einführung der 0,5-Promille-Grenze stark zu. Auffällig sei, dass zur späten Stunde und an Wochenenden, die mittel- bis schweren Unfälle eine noch nie da gewesene Zahl erreichten. Abklärungen der Polizei hatten ergeben, dass die Ursache darin liege, dass die Männer nicht mehr alkoholisiert heimfahren, sondern sich von ihren Frauen abholen lassen.

■ Tote billigend in Kauf genommen: Die

niederländische Regierung ist besorgt über den Verfall der deutschen Infrastruktur. Während die Deutschen dabei vor allem an ihre maroden Straßen denken, haben die Niederländer die deutschen Deiche im Visier, welche aus Geldmangel seit Jahren nicht saniert werden. Wenn bei einem der nächsten Hochwasser oder Sturmfluten die deutschen Deiche am südlichen Rheinabschnitt brechen, dann werden die östlichen Teile der Niederlande bis Zwolle überflutet werden, hunderte Niederländer ums Leben kommen und Sachschäden im hohen zweistelligen Milliardenbereich entstehen.

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kopp 45-14

Update: Türken essen und verkaufen Fuchsfleisch


 

Im Hohen Westerwald, dort, wo die Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen aneinanderstoßen, haben sich Jäger seit geraumer Zeit über das rege Interesse zugewanderter Türken an erlegten Füchsen unterhalten. Vor allem Menschen aus dem türkischen Raum fragen
demnach bundesweit bei Jägern immer öfter nach dem rötlichen Raubwild, welches im deutschsprachigen Raum nicht gegessen wird. Die Türken behaupten, die vom Verkehr überfahrenen oder von Jägern geschossenen Füchse »für den Eigenbedarf« haben und essen zu wollen. fuchs-133890

Doch das ist wohl nur ein Vorwand. In der Realität landen die toten Füchse wohl am Dönerspieß oder im Asia-Imbiss. Einen zum Verzehr zubereiteten Fuchs hatten Lebensmittelkontrolleure beispielsweise 2011 in Magdeburg im Imbiss eines Immigranten sichergestellt. Lebensmittelkontrolleure entdeckten den ausgenommenen Fuchs bei einer Routinekontrolle. Sollte bereits Fleisch des Fuchses verspeist worden sein, kann das schwere gesundheitliche Folgen haben, erklärte ein Mitarbeiter des Magdeburger Gesundheitsamtes.

Das ist ein in jeder Gemeinde vorhandenes Sammelbehältnis für tote Haustiere, im Straßenverkehr verendete Tiere oder Tiere, welche wegen Seuchen oder Krankheiten nicht der Schlachtung zugeführt werden dürfen. 

Kein vernünftiger Mensch würde Fleisch aus der Konfiskattonne essen. Dummerweise werden Konfiskattonnen nicht überwacht – und die Entsorgung des Inhalts ist teuer. So wird erklärlich, warum manch ein Döner für unschlagbare 99 Cent oder wenige Euro zu haben ist.

Veterinäre berichten uns jedenfalls im Gespräch, dass der in Magdeburg im Imbiss gefundene Fuchs ganz sicher kein »Einzelfall« gewesen sei.

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Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

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Türken (fr)essen und verkaufen Fuchsfleisch: Döner: So kommt der Fuchs an den Spieß


Beim Dönerfleisch hat man sich an Skandale gewöhnt. Trotzdem wird der Spieß im deutschsprachigen Raum immer beliebter. Das könnte sich nun schlagartig ändern. Der nachfolgende Bericht ist kein verspäteter Aprilscherz, er ist die – politisch nicht korrekte – Realität.

Mehr als 16000 Dönerbuden gibt es in Deutschland. Das billige Unterschichtenessen aus häufig eher minderwertigem Fleisch hat schon viele Skandale überlebt. Gammelfleisch im Döner – das regt heute keinen mehr wirklich auf. Die starke Würzung verhindert schließlich, dass die Menschen schmecken, was sie essen. Mitunter, wie unlängst in Köln, geben Polizeiberichte nach der Entdeckung von Döner-Gammel-fleisch Einblicke in die Branche.

Lächerlich geringe Strafen

Da heißt es etwa im Kölner Stadt-Anzeiger unter der Überschrift »Lebender Döner rollt durch Mülheim«: Wären diese Dönerspieße tatsächlich in den Handel gelangt, hätte der Imbisskunde neben Lamm und Hähnchen womöglich noch eine dritte Alternative gehabt: Made.

Die zehn Fleischspieße, die Polizisten am Dienstagvormittag in Mülheim in einem VW-Transporter fanden, waren bereits angetaut. Im Laderaum lagen in roten Plastikkisten zehn Dönerspieße, eingewickelt in Folie und mit einem Gesamtwert von 500 Euro. »Ein übler Anblick für die Kollegen«, sagte Polizeisprecher Christoph Gilles und sprach von »lebenden Dönerspießen«. Die Strafen dafür sind lächerlich gering.

Der Kölner Türke, welcher mit den Maden-Dönerspießen erwischt wurde, musste gerade einmal 35 Euro wegen »Verstoßes gegen die Transporthygiene« bezahlen. Nun berichten Jagdaufseher, dass Dönerbuden bei ihnen auch noch an ganz

anderen Fleischsorten interessiert sind.

Im Hohen Westerwald, dort, wo die Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen aneinanderstoßen, haben sich Jäger seit geraumer Zeit über das rege Interesse zugewanderter Türken an erlegten Füchsen unterhalten. Vor allem Menschen aus dem türkischen Raum fragen
demnach bundesweit bei Jägern immer öfter nach dem rötlichen Raubwild, welches im deutschsprachigen Raum nicht gegessen wird. Die Türken behaupten, die vom Verkehr überfahrenen oder von Jägern geschossenen Füchse »für den Eigenbedarf« haben und essen zu wollen. fuchs-133890

Doch das ist wohl nur ein Vorwand. In der Realität landen die toten Füchse wohl am Dönerspieß oder im Asia-Imbiss. Einen zum Verzehr zubereiteten Fuchs hatten Lebensmittelkontrolleure beispielsweise 2011 in Magdeburg im Imbiss eines Immigranten sichergestellt. Lebensmittelkontrolleure entdeckten den ausgenommenen Fuchs bei einer Routinekontrolle. Sollte bereits Fleisch des Fuchses verspeist worden sein, kann das schwere gesundheitliche Folgen haben, erklärte ein Mitarbeiter des Magdeburger Gesundheitsamtes.

Zudem bestehe die Gefahr, dass Füchse von Trichinen befallen sind. Diese parasitären Würmer rufen beim Menschen Erkrankungen von Übelkeit und Erbrechen
bis hin zu lebensgefährlichen Herzmuskelstörungen hervor.

Das ist auch der Grund, warum erlegte Füchse entweder mindestens 50 Zentimeter tief vergraben oder aber in die Konfiskation kommen. Das ist ein in jeder Gemeinde vorhandenes Sammelbehältnis für tote Haustiere, im Straßenverkehr verendete Tiere oder Tiere, welche wegen Seuchen oder Krankheiten nicht der Schlachtung zugeführt werden dürfen.

Kein

vernünftiger Mensch würde Fleisch aus der Konfiskattonne essen.

Dummerweise werden Konfiskattonnen nicht überwacht – und die Entsorgung des Inhalts ist teuer. So wird erklärlich, warum manch ein Döner für unschlagbare 99 Cent oder wenige Euro zu haben ist.

Veterinäre berichten uns jedenfalls im Gespräch, dass der in Magdeburg im Imbiss gefundene Fuchs ganz sicher kein »Einzelfall« gewesen sei.

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Jäger die Füchse erschießen, bezeichnen wir ohne Wenn und Aber als Mörder. Füchse sind die Gesundheitspolizei der freien Natur. Darüber-hinaus sind es friedliche Wesen, die keinerlei Krankheiten übertragen.

Die immer wieder in’s Gespräch geworfene Tollwut ist längst in ganz Deutschland und Umgebung ausgerottet.

Füchse verbreiten nicht mehr Krankheiten als eine türkische Dönerbude.

Wir pflegen und versorgen Füchse in harten Wintern seit 50 Jahren. Bis hin zu Berührungskontakten. Wunden versorgen und weitere Hilfe.

In 50 Jahren sind bei keinem der beteiligten Menschen oder auch in der gesamten Umgebung, jemals Krankheiten in Bezug auf Fuchs aufgetreten.

Im Gegenzug ist aber unsere gesamte Umwelt bis in höhere Bergwälder hinauf, frei von jeden schadhaften Verwesungskrankheiten

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