Linksextremismus: Video-Dokumentation enthüllt Gesichter und Geldquellen


Anhand der gut strukturierten Proteste von linkspolitischer Seite gegen den G7-Gipfel in Bayern beleuchtet eine absolut sehenswerte Video-Dokumentation die Netzwerke hinter den Demonstranten und legt Gesichter und Geldquellen schonungslos offen. Es wird uns deutlich gemacht, dass wir nicht nur mit unseren Steuern, sondern auch mit den GEZ-Zwangsgebühren in Teilen linksextreme, kommunistische oder sogar offen verfassungsfeindliche Gruppierungen unter den Augen führender Politiker direkt oder indirekt fördern (mit Video).

Die etwa 40-minütige Dokumentation mit dem Titel »G7 Proteste – Gipfel der Staatsknete« enthüllt einmal mehr wie plump und perfide sich Politiker und ihre politischen Gruppen von unseren Steuergeldern bedienen, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Grund genug für unsere Redaktion, den Münchener Autor der Video-Dokumentation, Christian Jung, um ein Gespräch zu bitten.

Redaktion: Herr Jung, was war Anlass für diese Dokumentation über die Finanzierung des Linksextremismus?

Christian Jung: Einen wirklichen Anlass gab es nicht, der G7-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen bzw. Elmau war eher der Aufhänger. Ich recherchiere schon seit Jahren zu diesem Thema. Nun war es Zeit, einige Fakten und Hintergründe auch in Form einer Video-Dokumentation zu veröffentlichen.

Redaktion: Wenn Sie von einigen Fakten sprechen: Haben Sie Dinge auch nicht gezeigt?

Christian Jung: Man muss sich bei Artikeln, aber insbesondere auch bei Video-Dokumentationen, natürlich beschränken. Zwar haben wir auf Grund unserer Verbreitung über Youtube keinen festen Sendeplatz und auch keine festgelegte Zeit, aber der Beitrag darf im Interesse des Zuschauers auch nicht zu lang werden. Daher kann man nicht alles zeigen, was man recherchiert hat.

Redaktion: Was haben Sie denn nicht gezeigt?

Christian Jung: In dem Film beschreiben wir ja die Organisatoren und Unterstützer des Aufmarsches dieser Linksextremisten. In dem Video wird zum Beispiel allerdings nicht aufgezeigt, dass auch die ehemalige bayerische Landtagsabgeordnete Adelheid Rupp den Organisatoren als Rechtsberaterin zur Seite stand. Die Sozialdemokratin beschwerte sich nach der Veranstaltung über gravierende Behinderung ihrer sogenannten Arbeit durch die Polizei.

Dieses Verhalten, zuerst auf der eigenen Internetseite per Verlinkung Gewalt anzukündigen, um sich dann über das massive Polizeiaufgebot und das Vorgehen der Einsatzkräfte zu beschweren, ist übrigens typisch für diese linke Szene.

Zwei weitere Fakten fallen mir spontan noch ein, die in dem Video nicht genannt wurden. Zum einen, dass der ebenfalls in der Dokumentation genannte Bayerische Flüchtlingsrat viel enger mit dem städtisch finanzierten Linksextremisten-TreffKafe Marat verbandelt ist, als das dargestellt wurde. So ist die 1. Vorsitzende des Trägervereins des Bayerischen Flüchtlingsrates auch Vorsitzende des Trägervereins desKafe Marats gewesen.

Im Kafe Marat, wohlgemerkt städtisch bezuschusst, fanden wir nicht nur die Zeitung, die in der Dokumentation erwähnt wird, sondern etwa auch ein Flugblatt der Roten Hilfe, die zur Unterstützung der R.A.F. gegründet wurde. In dem Flyer wird zur Solidaritität mit Bernhard Heidbreder aufgerufen. Dieses mutmaßliche Mitglied des K.O.M.I.T.T.E.s, eine Vereinigung, die durch den den Bundesgerichtshof 1995 zu einer linksterroristischen Vereinigung erklärt wurde, sitzt in Venezuela wegen mehrerer ihm in Deutschland zur Last gelegten Anschläge in Auslieferungshaft. Die linke Szene im Kafe Marat ruft zu Spenden auf, um die Auslieferung des schon 20 Jahre gesuchten Heidbreders nach Deutschland zu verhindern.

Redaktion: Was sagt die Stadt München dazu, dass derartiges in einer von ihr geförderten Einrichtung geschieht?

Christian Jung: Die Stadt München ist nicht nur unwillig einzugreifen, sondern deckt die Linksextremen meiner Meinung nach aktiv. Ein Beispiel: Als wir im Kafe Marat Unterlagen zu der Kampagne »war starts here« (Anm. d. Red. ›Der Krieg beginnt hier‹) fanden, im Rahmen derer Bundeswehrfahrzeuge und Dienstwagen der Post und DHL abgefackelt werden, informierten wir Tage vor einer Veröffentlichung das Büro des damaligen Oberbürgermeisters Christian Ude. Die Stadt hätte also Zeit gehabt, unsere Angaben zu überprüfen, bevor jemand durch unsere Veröffentlichung von dem Fund erfahren hätte.

Sie hat allerdings darauf verzichtet. Vielmehr hat sie nach unserer Veröffentlichung im Kafe Marat nachgefragt, ob dort tatsächlich derartige Literatur ausliegt. Überraschung (lacht): Der Verein konnte derartiges nicht in seinen Räumen finden.

Redaktion: Ein einmaliger Vorgang?

Christian Jung: Keineswegs. Im Kafe Marat waren schon zuvor schon Aufrufe zu Gewalttaten gefunden worden. Einmal drohte die Stadt auch an, man würde die Unterstützung streichen, wenn so etwas noch einmal vorkäme. Passiert ist aber nie etwas.

Redaktion: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kommt in Ihrer Dokumentation auch nicht sonderlich gut davon.

Christian Jung: Das finde ich eigentlich nicht. Das Einsatzkonzept der Polizei zum G7-Gipfel war offensichtlich richtig. Es kam nur in ganz wenigen Ausnahmen zu Ausschreitungen. Da hat Herrmann wohl alles richtig gemacht.

Dass es allerdings nicht genügt, nur bei solchen Top-Ereignissen die linksextreme Szene in ihre Schranken zu verweisen, sollte eigentlich auch klar sein. Die Versäumnisse des BayerischenInnenministeriums wurden in der Dokumentation allerdings nur angerissen.

Redaktion: Welche wären das konkret?

Christian Jung: Auch hier ein Beispiel: Der Verein antifaschistisches informations und dokumentationsrachiv, kurz a.i.d.a., wurde durch Herrmann aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen. Dies war mit der deutlich erklärten Erwartung verbunden, dass sich der Verein, dessen Arbeit ebenfalls durch die Stadt München finanziert wird, künftig von der linksextremen Szene fernhält.

Wir konnten jedoch auch danach noch mehrfach eine aktive Rolle des Vereins in der linksextremen Szene nachweisen. Das Innenministerium reagierte auf eine entsprechende Anfrage durch uns aber nur sehr lapidar. Kurz: es bleibe bei der Streichung aus dem Verfassungsschutzbericht. Tatsächlich begründet hat man dieses widersprüchliche Verhalten allerdings nicht.

Redaktion: Wie erklären Sie sich dieses nachsichtige oder gar offen fördernde Verhalten der etablierten Politik gegenüber der linksextremen Szene?

Christian Jung: Die linken Parteien betrachten diese Szene nicht nur als ihren Verbündeten, sondern sind zum Teil auch tief in diese verstrickt. Wenn Sie etwa zu einer Veranstaltung der Grünen Jugend gehen und zu einer der Antifa, werden sie viele Gesichter zwei Mal sehen. Am tiefsten ist meiner Beobachtung nach die Partei »Die Linke« in die linksextreme Szene involviert.

Bei der Union ist es etwas anders. Die traut sich vielfach nicht, gegen die linksextremen Vereine und Vereinigungen wirklich vorzugehen. Entweder weil man sich, wie in München, mit der SPD in einer Koalition befindet, oder weil man das mediale Echo fürchtet. Denn diese Vereine rechtfertigen sich fast durchgehend mit dem Kampf gegen tatsächliche oder vermeintliche Nazis. Eine Streichung von Geldern würde dann den Vorwurf einbringen, sich dem Kampf gegen Rechts zu entziehen. Daher macht man oftmals gute Miene zum bösen Spiel.

Ähnlich sind die Mechanismen bei Kulturvereinigungen wie etwa dem ZAKK in Düsseldorf und dem EineWeltHaus in München. Wer will schon gegen angebliche Kulturveranstaltungen vorgehen?

Das geht dann soweit, dass sich Unionspolitiker mit dem klar linksextremistisch unterlaufenen Bayerischen Flüchtlingsrat im Bayerischen Landtag immer wieder über die richtige Flüchtlingspolitik austauschen. Auf Nachfrage erklärte der damalige Fraktionsvorsitzende der CSU uns gegenüber, man müsse sich auch mit Andersdenkenden austauschen.

Redaktion: In der Dokumentation werden nur die linke Szene in Düsseldorf und München erwähnt. Was geschieht in anderen Städten Deutschlands?

Christian Jung: München und Düsseldorf sind nur Beispiele. Sie können davon ausgehen, dass die Verhältnisse in jeder Großstadt und auch nahezu jeder Universitätsstadt identisch sind. Nur die Namen sind jeweils andere.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/linksextremismus-video-dokumentation-enthuellt-gesichter-und-geldquellen.html

Die Kinder Königsbergs rufen zur Dokumentation auf


Jede aufgeschriebene Erinnerung ist ein untrügliches Zeitzeugnis

 

Wir werden noch weiter darüber berichten – so hatte ich den Beitrag über die „Königsberger Kinder“ in Folge 34 abgeschlossen. Denn in diesem Bericht war der Aufruf an alle sich angesprochen fühlenden Leserinnen und Leser enthalten, ihre Erlebnisse aus den schweren Jahren im russisch besetzten Gebiet aufzuschreiben, weil diese für eine geplante Dokumentation benötigt wurden. Der Gedanke, diese Schicksale in irgendeiner Form der Öffentlichkeit zu übermitteln, hatte schon lange in der Gruppe geschwelt – auf dem letzten Treffen in diesem Frühsommer erfolgte die Initialzündung, denn die Verwirklichung erlaubt keinen Aufschub, die Zeit kennt keine Gnade. „Wir kämpfen gegen die biologische Uhr“, sagt der in Königsberg geborene Publizist Lutz Radtke, Motor für die Realisierung dieses Projektes. Zusammen mit seinem Königsberger Landsmann Carl Georg Kleppe betreut er die Dokumentation, deren Erstellung doch einige Verzögerungen mit sich bringt, da manche Kriterien bei der Planung wohl zu wenig berücksichtigt oder in dem „Aufruf an die verlassenen Kinder von Königsberg und Umgebung“ nicht eingehend behandelt werden konnten.

Königsberger Kinder

Dieser von uns in Folge 34 veröffentlichte Aufruf war an „alle ehemaligen Mitbürger, die in dunkler Zeit als Kinder im Raum Königsberg gelebt haben“, gerichtet. Damit wurde der angesprochene Kreis zu eng gezogen, und zwar in zweifacher Hinsicht. Gemeint ist das nördliche Ostpreußen, denn einige der verlassenen Kinder wurden von den Russen in außerhalb von Königsberg liegenden Heimen untergebracht oder sie kamen mit erwachsenen Gefangenen in Arbeitslager. Die andere Begrenzung in diesem Aufruf, die unbedingt einer Erweiterung bedarf, liegt in der Wortwahl „als Kinder“. Einbezogen werden müssten auch die Heranwachsenden und diejenigen stillen Helfer, die sich um die elternlosen Kinder gekümmert haben, soweit es in ihren Kräften lag, wie jene Schwester Dorle, von der wir in unserer Kolumne berichteten und die nach dem Wiederfinden im Westen noch lange mit ihren ehemaligen Schützlingen in Verbindung stand.

Dass diese Erweiterung notwendig ist, beweist der Anruf eines älteren Herrn bei Frau Ingrid von der Ohe in Reppenstedt, in deren Händen die Koordination dieses Projektes liegt. Er berichtete sehr bewegt von seiner 1903 geborenen Tante, die sich im zerstörten Königsberg aufopfernd um kranke Kinder kümmerte – aber nie darüber gesprochen hat. Das Wenige, was der Anrufer über diese Königsberger Jahre seiner Tante weiß, will er nun nach dem klärenden Gespräch mit Frau von der Ohe notieren.

Und damit haben wir schon ein weiteres wichtiges Thema angesprochen. Diejenigen. die diese bitterste Zeit ihres Lebens im Chaos der Nachkriegsjahre in der Heimat erleben mussten, haben nie oder nur wenig darüber gesprochen. Und fällt das Sprechen schon schwer – noch viel belastender ist das Schreiben durch den Zwang, noch einmal das Erlebte bis in alle Einzelheiten aus der Vergangenheit zu holen. Da wird viel Verdrängtes spürbar und hindert am Aufzeichnen. So dauert es schon eine gewisse Zeit, bis man einiges zu Papier gebracht hat. Und hier waren die Vorgaben für die erwarteten Mitwirkenden aus der älteren Zielgruppe irreführend. „Sie schreiben Ihre Erlebnisse auf – etwa 20 Seiten lang, eineinhalbzeilig oder handschriftlich.“

Selbst wer den Vorsatz gefasst hatte, sich an diesem Buchprojekt zu beteiligen, scheute schon vor der Seitenzahl zurück. Wer soll als älterer Mensch, der keine Schreibmaschine oder PC, auch keine helfende Kraft zur Verfügung hat, eine solch umfangreiche Arbeit leisten können? Und dazu noch „möglichst bald“, wie im Aufruf vermerkt war. Da musste zurückgeschraubt werden, und deshalb heißt es jetzt im korrigierten Aufruf: „Mit Rücksicht auf das Alter der Autoren wird auf sämtliche Vorgaben zu den Berichten verzichtet. Handschriftlich oder gedruckt – alles ist willkommen!“ Das bedeutet: Man kann auch eine kleine, mit der Hand geschriebene Erinnerung beisteuern, es brauchen also keine seitenlangen Erzählungen zu sein, umso vielfältiger und damit informativer wird dann das Buch.

Ich möchte hierfür ein kleines Beispiel nennen: In Folge 39 habe ich auf die erfreuliche Resonanz hingewiesen, die der Autor Heinz Timmreck aufgrund unserer Veröffentlichung seiner Bitte um Mitarbeit an seinem neuen Buch „Flucht mit der Bahn 1944/45“ erhalten hat. Das wird sich – genau wie sein erstes Buch – in einer Mischung aus längeren Aufzeichnungen und Kurzberichten wieder als überaus inhaltsreich erweisen.

So bitten wir noch einmal unsere Leserinnen und Leser, die sich angesprochen fühlen, ihre Erinnerungen zu Papier zu bringen – in welcher Form auch immer. Und fordern die Leser aller Altersgruppen auf, denen zu helfen, die sich gerne mitteilen möchten, aber es nicht können – also Schreibhilfe!

Vielleicht liegen dann beim nächsten Treffen der Initiatoren, zu denen Frau Hannelore Neumann zählt, Mitte dieses Monats in Frankfurt schon einige Beiträge aus unserem Leserkreis vor.

Nach wie vor sind diese zu richten an

Frau Ingrid von der Ohe, Mittelweg 6 in 21391 Reppenstedt, Telefon (04131) 63202.

R.G.–paz 40-14

Was ist eine Geburtsurkunde?


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Die Dokumentation Deiner Geburt sollte aufrichtig und transparent sein, stattdessen wird diese Dokumentation sehr schnell zu der komplexesten und geheimnisvollsten auf Papier erzeugten Spur/Fährte die man sich vorstellen kann.

Diese Tatsache alleine lässt bereits eine lange Geschichte der Korruption  im Zusammenhang mit der Geburt und dem Geburtsvorgang vermuten.

Der tatsächlich stattfindende und zum Großteil vor uns verheimlichte gesamte Vorgang beinhaltet ein Labyrinth von geheimen Trusts (Treuhand) und verschiedenen Teilen von Gesetzen und Rechtsvorschriften, die alle darauf abzielen Dein ERBE  an Deiner Statt für sich zu beanspruchen.

 Die moderne „Geburts-Urkunde“ begann einst als „Settlement Certificate“ = Vereinbarungs-Zertifikat, welches ab 1837 in England ausgestellt wurde, um alle Armen Leute ( the Poor, the Paupers , siehe auch das P in jedem Reisepass oben rechts neben dem Foto!!!) ganz offiziell zu erfassen, unter dem Vorwand ihnen ein paar Grundrechte zu garantieren als wohltätige Vorteile und Leistungen.

Im Austausch dafür, erklärten sich alle Armen (angeblich) damit einverstanden, den Status eines „rechtmäßigen Besitzes“, den Status von „rechtmäßigen Sklaven“, auch bekannt als „Auszubildende Diener“ und „Leibeigene“ zu erhalten.

Seit 1990 wurde dann schließlich durch die Vereinten Nationen (UN) und die WHO, die Welt-Gesundheits-Organisation, mittels  „der Konvention zum Schutze der Rechte des Kindes“, dieser Vorgang zur  „rechtmäßigen Versklavung“, welcher durch und mit der Geburts-Urkunde durchgeführt wird,  internationalisiert.

Der Geburts-Urkunden-Prozess  ist seitdem ein internationales System des „Settlement“ =  „An-Siedlung“ und „Vereinbarung zur freiwilligen Versklavung“

kompletter Vorgang:

Geburtsurkunde

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