Was ist deutsch….eine Serie über uns……


 

Folge 4….Der Wille zur Gestaltung

Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

Sonnenrad Trennlinie Reihe

Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

deutsch serie teil 3

reihe runen

Was ist deutsch? Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Deutsche Anthropologie - Das Faust-Syndrom

Audio

Unter einem Volk versteht
man eine größere
Gruppe von
Menschen, die durch
eine gemeinsame
Geschichte und Abstammung,
ein Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit
(Wir-Gefühl), eine
gemeinsame Kultur und in der Regel
auch durch eine gemeinsame Sprache
und ein gemeinsames Territorium miteinander
verbunden sind.

Daß die Angehörigen eines Volkes
in starkem Maße miteinander verwandt
sind, kommt im Phänomen des Ahnenschwundes
zum Ausdruck.

Jeder von
uns hat zwei Eltern, vier Großeltern,
acht Urgroßeltern – und so fort.

In der
zehnten Vorfahrengeneration, also in der
Zeit um 1700, sind es bereits 1.024 Ahnen,
in der zwanzigsten um 1400 schon
mehr als eine Million, und zur Zeit Karls
des Großen um 800 beträgt die Zahl der
theoretischen Ahnen sogar schon mehr
als eine Billion (1.000 Milliarden).

Daß
aber um diese Zeit in Deutschland kaum
mehr als zwei Millionen Menschen lebten,
zeigt, daß wir alle sehr viele gemeinsame
Vorfahren haben.

Je heterogener eine
Gesellschaft in ethnischer
Hinsicht ist, desto
rücksichtsloser und
gewalttätiger ist sie
auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten
führt zu Distanzierung.
Völker sind Solidargemeinschaften,
die
auf Verwandtschaft
beruhen.

Die meisten unserer Ahnen sind dies
gleich mehrfach, über verschiedene genealogische
Linien zugleich.

So kommt
im Jahr 1500 jeder Vorfahr durchschnittlich
etwa viermal unter den Ahnen einer
heute lebenden Person vor, im Jahr
1300 bereits etwa fünfzigmal und im
Jahr 1000 schon mehrere tausendmal.

Daraus ergibt sich, daß zum Beispiel
alle Deutschen fast sämtliche vor dem
Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam
haben.

Nach einem neueren Modell beträgt
unabhängig von der Populationsgröße
einer Fortpfl anzungsgemeinschaft
ab der vierzehnten
Vorfahrengeneration, also etwa
um 1590, die Wahrscheinlichkeit,
daß eine Person alle
Volksangehörigen dieser Zeit,
die Nachkommen hinterlassen
haben, als Vorfahren hat,
mehr als 99 Prozent.

Die Auff assung von Völkern
als Abstammungsgemeinschaften
steht nicht im
Widerspruch zu der Tatsache,
daß viele Völker unterschiedliche
anthropologische Elemente
in sich aufgenommen
haben, und so etwa die Deutschen
auch nichtgermanische
Vorfahren haben.

Die genealogische
Einheit wird ja durch
die Endogamie innerhalb des
Volkes kontinuierlich hergestellt.

Wer zum Beispiel heute
in Deutschland einen hugenottischen
Namen trägt, hat
unter seinen Vorfahren nur
eine kleine Minderheit von
französischen Ahnen, ist also auch biologisch
ein Deutscher und kein Franzose.

Eine Folge der großen Verwandtschaft
innerhalb eines Volkes ist, daß die
Volks- und Sprachgrenzen zu anderen
Völkern, die ja immer auch Heiratsgrenzen
waren, auch heute noch ausgeprägte
Grenzen in der Verteilung genetischer
Merkmale sind.

Das gilt auch für die
deutsch-romanischen und die deutschslawischen
Sprachgrenzen in Mitteleuropa.
Eine andere Folge ist, daß sich die
Menschen aufgrund ihrer genetischen
Merkmale recht gut ethnisch zuordnen
lassen.

So kann man auch die Deutschen
(einschließlich Österreich) zu 64,4 Prozent
richtig zuordnen. Die restlichen
35,6 Prozent stellen Überschneidungen
ausschließlich mit unseren Nachbarvölkern
dar. Die gemeinsame Abstammung

ist also mitnichten ein fi ktives
Konstrukt, wie oft behauptet wird,
sondern sehr real.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen
im Volk stellen die eigentliche
Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts
dar.

Nach den begründeten
Annahmen der Soziobiologie unterstützen
wir unsere Verwandten, weil wir mit
ihnen gemeinsame Gene haben.

Je heterogener
eine Gesellschaft in ethnischer
und genetischer Hinsicht ist, desto unsolidarischer,
rücksichtsloser und gewalttätiger
ist sie auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten führt zu Distanzierung.

Völker sind Solidargemeinschaften, die
auf Verwandtschaft beruhen.

Die Deutschen stammen bekanntlich
von den Germanen ab. Das Wort
„thiutisk“ (deutsch) war ursprünglich
gleichbedeutend mit germanisch.

Es
wurde auch für die Angelsachsen, die
Langobarden und die Goten verwandt.
Um 830 nach Christus schrieb Frechulf
in seiner Weltchronik, daß die Franken,
die Goten und alle anderen nationes theotiscae
aus Skandinavien stammten.

Nicht nur unsere Sprache ist germanisch.
Die germanische Herkunft der
Deutschen kommt auch in ihrem äußeren
Erscheinungsbild, der Physiognomie
und der relativen Häufi gkeit heller
Haar- und Augenfarben zum Ausdruck.

Genetische Untersuchungen zeigen, daß
die Deutschen den Schweizern, Österreichern,
Niederländern, Dänen, Schweden,
Norwegern und Engländern am
ähnlichsten sind.

Bemerkenswerterweise
ist der genetische Abstand zu den Polen
und Tschechen (mit Slowaken) größer
als zu den Franzosen oder Italienern.

Völker unterscheiden sich jedoch
nicht nur in ihrem Äußeren und ihrer
Sprache, sondern auch in ihrem Wesen.

Aussagen über Volkscharaktere werden
heute oft als Vorurteile oder Stereotypen
abgetan.

Tatsächlich zeigen empirische
Untersuchungen, daß es auch im Verhalten
Unterschiede zwischen den Völkern
gibt, die oft die Stereotypen bestätigen.

So zeigt eine Untersuchung des
Psychologen Peter R. Hofstätter, daß
zwischen der durch Tests ermittelten
Durchschnittsintelligenz in den österreichischen

Bundesländern und dem
Ruf, den sie in Hinblick auf ihre Intelligenz
haben, eine Korrelation von 0,71
besteht.

Das heißt, zwischen Stereotyp
und Wirklichkeit besteht ein mittlerer
bis starker statistischer Zusammenhang.

Dabei sind die Stereotypen das Ergebnis
eines kollektiven kognitiven Prozesses,
in den die Erfahrungen vieler Einzelner
eingehen.

Die Ergebnisse der Kulturvergleichenden
Psychologie zeigen, daß sich
die Völker in ihren Einstellungen und
ihrem Verhalten unterscheiden.

Die
Deutschen sind zunächst einmal abendländische
Europäer. Mit diesen haben sie
ihren Individualismus gemeinsam.

Der
Einzelne sieht sich zuerst als Persönlichkeit
und dann erst als Angehöriger einer
Gemeinschaft. Alle außereuropäischen
Kulturen einschließlich Südosteuropa
und Rußland sind dagegen kollektivistisch
geprägt.

Zu den Eigenschaften der
Europäer gehört außerdem die Überzeugung,
daß es eine Wirklichkeit gibt,
die verstehbar und beherrschbar ist, sowie

eine aktive Einstellung zum Leben.
Ebenso wie die Sachlichkeit der Kommunikation,
die in außereuropäischen
Kulturen eher indirekt ist und sozialen
Zwecken dient.

Innerhalb Europas gibt es ein ausgeprägtes
Nord-Süd-Gefälle. Die Bewohner
des Südens sind leidenschaftlicher
und erregbarer, lebhafter und geselliger

die des Nordens ruhiger und introvertierter.
Im Norden ist das Bedürfnis nach
Refl exion größer, das Gefühl überwiegt
über die Leidenschaft, das Interesse an
Sachen das an Menschen.

Es handelt
sich um Unterschiede in der Häufi gkeit
und Stärke eines Merkmals, nicht
um absolute Unterschiede zwischen den
Völkern.

Diese Häufi gkeitsunterschiede
bewirken eine jeweils charakteristische
Atmosphäre, eine Lebensstimmung einer
Nation, die von Fremden intuitiv
wahrgenommen wird.

Das deutsche Sprachgebiet stellt nicht
nur in anthropologischer Hinsicht eine
Ausbuchtung nördlicher Merkmale nach
Süden dar, sondern auch in psychologischer.

Nicht nur unsere Nachbarn im
Westen und Süden, auch die im Osten
bescheinigen uns einen Mangel an Impulsivität
und Temperament.

Damit verbunden
ist ein stärkeres Bedürfnis nach
Einsamkeit, nach dem Für-sich-Sein des
Einzelnen. Nicht nur die Franzosen und
Italiener, auch die Polen und Russen sind
geselliger als wir.

Der deutsche Ernst wird im Westen,
im Süden und im Osten als uns besonders
eigentümlich empfunden.

Daß
hier nicht nur kulturelle Traditionen,
sondern auch das biologische Temperament
eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache,
daß man bei Untersuchungen in
verschiedenen Teilen Deutschlands eine
Korrelation von heller Pigmentierung
und introvertiertem Charakter fand.

Zudem fi ndet sich der Temperamentsunterschied
zwischen Nord- und Südeuropäern
schon bei Neugeborenen.
Es gibt aber auch ein psychologisches
West-Ost-Gefälle in Europa, von der
Konvention im Westen zur Emotionalität
im Osten.

Erscheinen die Franzosen
den Deutschen leicht als oberfl ächlich,
so die Deutschen den Polen und Russen
leicht als pedantisch, weil zuviel auf
Ordnung, auf Form haltend. „Wo der
Deutsche Dinge sieht, empfi ndet der
Pole Gefühle“, schrieb der polnische
Schriftsteller Stanislaw Przybyszewski
(1868–1927).

Ähnlich im Geistigen,
wo von West nach Ost auf den Rationalismus
der Franzosen und den Utilitarismus
der Engländer die Romantik

religiöse Mystizismus der Russen folgt,
die moralische Selbstzerfl eischung Tolstois
und Dostojewskis.
Manche Charakterzüge der Deutschen
gehen noch auf die alten Germanen
zurück.

Der Althistoriker Alexander
Demandt verweist auf den germanischen
Trotz, den germanischen
Eigensinn: „Hier stehe ich, ich kann
nicht anders.“

So hat die Reformation
darin ihre Wurzel, daß die Korruptheit
der mittelalterlichen Kirche den Deutschen
weniger erträglich als etwa den
romanischen Völkern war. Dostojewski
nannte die Deutschen das protestierende
Volk

Mit dem introvertierten
Charakter hängt
das Ernstnehmen des
Lebens zusammen.

Normen und Überzeugungen
werden stärker
verinnerlicht als in Südoder
Osteuropa, wo
man gern einmal fünf
gerade sein läßt

. Es
herrscht ein großes Bedürfnis
nach Ordnung.

Auch die hohe Wertschätzung der
Treue und der Gefolgschaftstreue, insbesondere
der Frauen, gehört dazu.

Salvian
bestätigte, daß die Germanen bei der
Eroberung Roms im 5. Jahrhundert die
römischen Frauen nicht anrührten.

Es
gibt eine lange demokratische Tradition
in Deutschland, von den alten Germanen
über die Selbstverwaltung in den
Städten und Dörfern des Mittelalters
bis zum Genossenschaftswesen im 19.
Jahrhundert.

Der Staat ist in der deutschen
Auff assung die Sache der Gemeinschaft.

Die deutschen Fürsten waren in
der Regel keine Tyrannen, weshalb es
hierzulande keine Revolution gab wie
in Frankreich.

Eine Folge der geringen Impulsivität
ist die geringe Neigung zu Gewalttaten.

Seit Einführung der Kriminalstatistik
im 19. Jahrhundert weisen Deutschland
und die germanischen Länder eine geringere
Gewaltkriminalität als die romanischen
und osteuropäischen Länder auf,
woran sich bis heute nichts geändert hat.

Mit dem introvertierten
Charakter hängt das Ernstnehmen
des Lebens zusammen.
Normen und Überzeugungen
werden in stärkerem
Maße verinnerlicht als in Südoder
Osteu ropa, wo man gerne
auch einmal fünf gerade
sein läßt. Es herrscht ein großes
Bedürfnis nach Ordnung,
die nicht bloß Konvention ist,
nach Authentizität.

Der Deutsche
will nicht nur sein Leben
genießen, er will ein sinnvolles
Leben führen. Daher die Arbeitsamkeit,
das Aktionsbedürfnis,
der Schaff ensdrang.

Der Franzose Bernard Nuss
nennt es das Faust-Syndrom.

Der deutsche Gelehrte will
wie Faust das Wesen der Dinge
ergründen. Verbreitet ist
die Neigung zur Innenschau,
zum Grübeln und Nachdenken.

Ein Hauptzug des deutschen
Denkens ist seine Sachlichkeit.

Man ist ehrlicher und direkter,
zur Not auch einmal unhöfl ich. Schon
im Mittelalter in ganz Europa bekannt
war die technische Begabung der Deutschen.

Wir sind das Volk der Tüftler und
Bastler. „Die Deutschen haben den Affen
erfunden“, hieß es in Rußland.

Der
IQ der Deutschen liegt wie der der Nordeuropäer
etwas über dem europäischen
Durchschnitt. Die introvertierte Charakterstruktur
begünstigte Erscheinungen
wie die deutsche Innerlichkeit, den
Pietismus und die Romantik.

Viele in Deutschland entstandene Bewegungen
wie die Heimatbewegung,
der Naturschutz und der Sozialstaat bemühten
sich, der Entfremdung in der
kapitalistischen Moderne entgegenzuwirken.
Die deutsche Kultur stellt so
gesehen ein notwendiges Korrektiv des

westlichen Kapitalismus dar.

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nachzulesen in Junge Freiheit 33-2012

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Folge 1: Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

 

 

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

 

HEIMAT….


Inhalt

  • Verschwundene Orte…im deutschen Osten

  • Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

 




Verschwundene Orte…Ost-Preußen, Schlesien, Sudetenland….

Inhalt
Wilfried Heller:
Entvölkerung, Entsiedlung, Wüstfallen ländlicher Siedlungen.
Eine Einführung 8
David Kovarik:
Der Untergang von Siedlungen im Grenzgebiet der Böhmischen
Länder zwischen 1945 und I960 17
Sandra Kreisslovä:
Die verschwundenen und wiederentdeckten Dörfer im
böhmischen Erzgebirge 25
Wolf-Dieter Hamperl:
Verschwundene Dörfer im ehemaligen Bezirk Tachau im südlichen Egerland
34
Franz Worschech:
Die tschechische Besiedlung des Grenzgebiets nach 1945 am Beispiel des Ortes Zummern im ehemaligen Bezirk Tachau
56
Ulrich Mai:
Zur ethnischen Symbolik in der masurischen Landschaft
74
Anhang:
Wikipedia über die Wüstungen in Polen
85
Ortsnamenregister
88
Landkarte
94

Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen. Eine Einführung.

1. Entvölkerung, Entsiedlung und Wustfallen ländlicher Siedlungen als historische Phänomene

Prozesse wie Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen sind oft wiederkehrende Ereignisse in der Geschichte Europas und anderer Kontinente. Außerhalb Europas, etwa in den USA, fallen die sog. Geisterstädte auf, die Hinweise auf diese Vorkommnisse geben. In Europa sind bekannte Beispiele die Wüstungsprozesse, die im Hohen und im Späten Mittelalter ländliche Siedlungen betrafen1, oder im 19. und 20. Jahrhundert die Entvölkerung von hochgelegenen Siedlungsgebieten in den Apen und im Zentralmassiv in Frankreich.

Diese Vorgänge waren im Wesentlichen ökonomisch und sozial bedingt. Sie wurden teilweise auch ausgelöst durch politische Faktoren sowie durch Klimaveränderungen und Naturkatastrophen – wie beispielsweise in Hochgebirgs- und Küstenregionen. Im 20. Jahrhundert wurden infolge der Ausweisung von Truppenübungsplätzen so manche ländliche Siedlungen verlegt oder ganz aufgegeben oder sie mussten wegen des zunehmenden Energiebedarfs von Wirtschaft und Gesellschaft dem Braunkohletagebau oder der Anlage von Stauseen weichen.
Besonders gravierend waren die Wüstungsprozesse im ländlichen Raum Ostmitteleuropas, die nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der Vertreibung von mehr als zwölf Millionen Deutscher abliefen, und zwar in denjenigen Gebieten, die der Sowjetunion, Polen und der Tschechoslowakei durch die Siegermächte zugeteilt wurden.

Auch aus Ungarn und dem Territorium Jugoslawiens wurde infolge des Zweiten Weltkriegs Deutsche vertrieben, etwa 200.000 aus Ungarn und mehr als eine halbe Million aus Jugoslawien.
Massive Entsiedlungen fanden ebenso während der Jahre und Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Grenzregionen der Ostblockstaaten statt, insbesondere an den Grenzen der DDR und der Tschechoslowakei zur Bundesepublik Deutschland. Diese Maßnahmen dienten der leichteren Kontrolle, durch die auch die Flucht in den Westen unterbunden oder zumindest erheblich erschwert werden sollte.
2. Thematischer Schwerpunkt dieses Buches: verschwundene Siedlungen in Ostmitteleuropa – insbesondere im ehemaligen Sudetenland in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte.
Die Untersuchungsbeispiele dieser Publikation befassen sich mit verschwundenen Siedlungen, in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem ehemaligen Sudetenland, aus dem rund drei Millionen Deutsche vertrieben wurden.

Für das Gebiet des ehemaligen Sudetenlands werden in der tschechischen Statistik etwa 2.400 Orte als verschwunden bezeichnet. Leider existieren Angaben zu den Ursachen des Verschwindens nur für etwas mehr als die Hälfte dieser Orte. Als häufigste Ursache wird die „Aussiedlung“ (tschechisch Odsun, eigentlich ,Abschub“) nach 1945 genannt, nämlich für mehr als ein Drittel der statistisch genannten Fälle. Danach folgen als Ursachen die Einrichtung von Truppenübungsplätzen, Grenzzonensicherung, Anlage von Stauseen, Kohleförderung und andere Gründe.
Etwa seit dem Jahre 2000 wird vermehrt über verschwundene Siedlungen in der Tschechischen Republik publiziert9. Seit einigen Jahren geht auch die tschechische historisch-geographische Literatur auf die „Entvölkerung“ und den dadurch ausgelösten komplexen Wandel der Kulturlandschaft ein. Manche Gebäude, die nicht verschwanden, wurden nur deshalb bewahrt, damit sie als Zweitwohnsitze und für Wochenendaufenthalte dienen können. Insgesamt bieten die bisherigen Publikationen……..

komplette Dokumentation

Verschwundene Orte



Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

Haben Flüsse eine Biographie? In Bonn zeigt die Bundeskunsthalle noch bis 22. Januar eine Ausstellung über den Rhein unter diesem Aspekt. Sie reicht mit paläontologischen Exponaten aus der frühesten Erdgeschichte bis in die Gegenwart, will aber besonders „die breite Kulturgeschichte des Rheins – von den frühesten bekannten Siedlungen am Flußufer bis zur heutigen Zeit“ erzählen. „In historischen Querbezügen“ entsteht der Lebenslauf des Rheins „als Geschichte der europäischen Integration“. Viel geht es hier um die europäische Einigung, deren frühe Hauptdarsteller Frankreich und Deutschland sich am Rhein begegnen. Dazu sei es nötig gewesen, „das nationale Pathos, die patriotische Rhetorik zu überwinden, die den Rhein in seiner Symbolik so lange Zeit geprägt hat“, meint der Ausstellungskatalog.rhein

Geologen und Geographen, Ökonomen und Ökologen, Historiker und Poeten – sie alle melden Anspruch auf den Rhein an. Man kann sich von unterschiedlichster Warte aus Deutschlands bedeutendstem Fluß nähern. Der Rhein ist viel befahrene europäische Transporttrasse, Hauptverkehrsweg der deutschen Binnenschiffahrt, wichtige Versorgungsader, artenreiches Ökosystem und touristisches Refugium, aber auch und vor allem ein Biotop der deutschen Seele.

Schon der Kreuzung der Kulturen

Europäischer Frieden und Zusammenhalt angesichts großer Herausforderungen und Bedrohungen denen alle europäische Staaten gegenüberstehen, sind aber möglich, ohne sich selbst zu vergessen und die eigene Identität über Bord zu werfen, im Rhein zu versenken, wie in der Sage Hagen den Nibelungenhort. Denn wenn erst einmal untergegangen ist, was sich im 19. Jahrhundert im „nationalen Pathos ‚und sich heute zeitgemäßere Ausdrucksformen suchen möge, kann der Rhein auch nicht mehr die kulturzeugende Begegnungsstätte sein, als die ihn der Maler und Bildhauer Max Ernst 1953 charakterisierte: „Hier kreuzen sich die bedeutendsten europäischen Kulturströme, frühe mediterrane Einflüsse, westliche Regionalismen, östliche Neigung zum Okkulten, nördliche Mythologie.

Name – das Sanskrit kennt „rina“ als fließen – ist voll Tiefe; Rune und Raunen, Geheimnis und Rätsel klingen mit.

Der „freigeborene Rhein“ sei der „edelste der Ströme“, sang Hölderlin, als „freudenreich“ feierte ihn Clemens Brentano, Friedrich Schlegel sah in der sich im Flachland verlierenden Bahn des „königlichen Stromes“ das Sinnbild „unseres Vaterlandes, unserer Geschichte und unseres Charakters“, auf den „Gebirgen am Rheine“ stieg nach der siegreichen Völkerschlacht die „Flamme empor“, für Georg Herwegh war der Rhein die pure Metapher der Freiheit, Emanuel Geibel huldigte dem „Sohn der Alpen“, dem „heil’gen Rhein“, und viele, Hölderlin und Heine, Hauff und Lord Byron, Schiller und Körner, Fontane und Thomas Mann, nannten ihn „Vater Rhein“.

Der Rhein ist Ursprung und Heimat von Märchen und Sagen. Die Loreley lockt hier und Jung-Siegfried trägt das Nibelungenschicksal von Xanten rheinabwärts nach Worms, wo Luther Jahrhunderte später stand, weil er nicht anders konnte. Burgen und Dome säumen den Fluß, die Marksburg etwa und Stolzenfels, das Schloß des „Romantikers auf dem Thron“, in Köln steht die „Kathedrale der Nation“, in Speyer liegt die Kaisergrabstätte.

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Georg Busse-Palma (1876-1915) läßt in seiner Gänsehaut-Ballade „Oktober 1813“ einen Schiffer geisterhafte Gäste über den Rhein setzen, gen Leipzig, zur Völkerschlacht. Wer sie sind, klärt die letzte Strophe:

Den Fährmann schüttelt’s wild und wilder, das Ruder fällt, sein Auge loht.

Er küsst die alten Kaiserbilder und weiß:

Acht Kaiser trug sein Boot! Die still im Dom zu Speyer liegen, die hörten Deutschlands lauten Schrei und standen auf und halfen siegen, und Deutschland, Deutschland wurde frei!

Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze

Busse-Palma zeigt sich hier in doppelter Hinsicht als Erbe der Romantiker, die den Rhein zu ihrem Sehnsuchtsort erkoren hatten: zum einen durch den Rückgriff auf das Mittelalter, zum anderen durch den historischen Gegenstand der Befreiungskriege. Denn die (Rhein-) Romantik fungierte nämlich auch als Antwort auf Napoleons Fremdherrschaft, die in dieser Epoche zur deutschen Identitätsfindung verpflichtete.

Vieles, das sich heute im Almanach des „deutschen Nationalcharakters“ oder der „deutschen Seele“ findet, wurde zur Zeit der Romantik formuliert. Der Rhein galt als altdeutsches Ideal der Landschaft, aber wurde auch politisch zum Sinnbild der nationalen Frage erhoben, die 1813 in Ernst Moritz Arndts Parole

„Der Rhein, Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze“ kulminierte.

Heute führt der Rhein sein Wasser durch neun Staaten, die Schweiz, Italien (im Lago di Lei), Liechtenstein, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und natürlich Deutschland. 750 Jahre lang lag der Rhein mit seinen ganzen 1.320 Kilometern innerhalb des Deutschen Reiches, von den Graubündner Alpen, wo er entspringt, über Basel, wo er schiffbar wird, bis an die Nordsee. Die Sezession der Schweiz und der Niederlande verlegten Quelle und Mündung in neues Staatsgebiet, und französische Expansionsabsichten seit Ludwig XIV. versuchten aus ihm die Grenze zu machen.

Nach dem ersten „Rheinbund“ („Alliance du Rhin“, ein Zusammenschluß west- und süddeutscher Staaten unter französischer Bevormundung, 1658 bis 1668) war 1806 die „Confédération du Rhin“ unmittelbar ausschlaggebend für die Niederlegung der Kaiserkrone durch Franz II. und damit für das Ende des fast 1.000 Jahre alten Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. In diese Stimmung hinein sprach Arndt also die Worte, die lange nachklingen sollten, bis in die Rheinkrise 1840, als der französische Premierminister Adolphe Thiers als Ablenkungsmanöver für seine eben gescheiterte Nahostpolitik den Rhein als Ostgrenze Frankreichs ausrief.

Als Antwort schwur Niklas Becker „Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein“, und Max Schneckenburger versprach „Lieb Vaterland, magst ruhig sein, fest steht und treu die Wacht am Rhein“.

Arndts Grenzziehung fand auch im 1841 entstandenen Deutschlandlied seinen Widerhall, indem der Rhein eben nicht genannt wird, sondern sein Nebenfluß, die Maas. Heinrich Hoffmann von Fallersleben kannte und liebte den Rhein, hatte er doch seine Studentenzeit an der 1818 gegründeten Universität von Bonn, wo Professor Arndt lehrte, verbracht. „Von der neuen Universität am schönen Rhein erwartete ich ein neues Leben für meine Studien und mein Herz“, schreibt er in „Mein Leben“. Das Commersbuch, das er für die Mitglieder seiner „Allgemeinheit“ (so der Name, um den verdächtigen Klang von Burschenschaft und Landsmannschaft zu vermeiden) im Frühjahr 1819 zusammenstellte, konzentrierte sich „hauptsächlich auf den Rhein und seine schönste Gabe, den Wein“. Hoffmann: „Die Karlsbader Beschlüsse standen in Aussicht. In Betreff der Vaterlandslieder war die größte Vorsicht anzuwenden, und es kam zustatten, daß der Verleger für das Patriotische keinen Bogen mehr spendieren wollte. Die Zensur war bereits in voller Tätigkeit und gewisse Wörter waren bereits verpönt.“ So wurden die Preislieder auf Rhein der patriotische Ersatz.

Der Rhein zog sich wie ein roter Faden, besser wie ein grünes Band, durch das akademische, politische und poetische Leben Hoffmanns. Das liest man aus seinem Gedicht „Abschied vom Rhein“ von 1857:

So muss ich wieder von dir scheiden, von dir und deiner Herrlichkeit,

Strom meiner Freuden, meiner Leiden seit langer Zeit!

Erinn’rung spiegelt alles milder in deiner hellen Flut zurück;

Verklärt erscheinen alle Bilder von Leid und Glück.

Ich trink in deinem Saft der Reben mir Jugendfrisch’ und Lebensflut, und wonneselig muss ich schweben um deine Flut.

Und kehr ich nimmer, nimmer wieder, soll’s ewig nun geschieden sein, so weih ich dir doch Grüß’ und Lieder und denke dein.

Durchaus gibt es auch Bekenntnisse zum „deutschen Rhein“ anderer Couleur. 1927 schrieb der Dadaist Kurt Schwitters:

„Übrigens ist der Vater Rhein Deutschlands Strom und nicht Deutschlands Grenze, das können Sie schon auf jeder Landkarte finden. Ein Vater kann schlecht eine Grenze sein, dann eher schon ein Strom.“

Tatsächlich hatte der Versailler Vertrag den französischen Machtbereich auf großer Breite ans Rheinufer verschoben. Der alliierten Rheinlandbesetzung folgte 1923 die Ruhrbesetzung. Die Reichsregierung rief zum passiven Widerstand auf, aber auch aktiver Widerstand regte sich, mit dem 1923 hingerichteten Albert Leo Schlageter als bekanntestem Protagonisten. Als schließlich 1930 die alliierten Truppen abzogen, feierte ganz Deutschland.

Auch die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg sah Bemühungen, Deutschlands Westgrenze zu verändern. Kehl am Rhein etwa wurde, wie schon zwischen 1919 und 1930, französisch besetzt. Die in den letzten Kämpfen des Zweiten Weltkriegs evakuierten deutschen Bewohner durften nicht zurückkehren, während französische Staatsbürger angesiedelt wurden. Ende der 40er-Jahre schwenkte die französische Politik, überfordert vom eigenen Imperialismus, aus Angst vor einer westdeutschen Annäherung an die Sowjets, zum Zwecke der Planung einer „Europäischen Verteidigungsgemeinschaft“ und „Montanunion“, dank des Widerstands deutscher Anti-Separatisten und französischer Verantwortungsbewußter, um.

London und Washington mischten sich ein, so daß 1949 die Räumung Kehls beschlossen und 1953 diese kleine deutsche „Wiedervereinigung“ vollzogen wurde.

Kehl gegenüber liegt Straßburg, das seit dem „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. heiß umkämpft war und heute Sitz unter anderem des EU-Parlamentes, des Europarates und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ist. Das soll freilich ein symbolischer Ort sein, eben die Schnittstelle zwischen Deutschland und Frankreich, den wichtigsten Bausteinen des europäischen Hauses, das mittlerweile andere Ausmaße angenommen hat, als bei seiner Grundsteinlegung erhofft, aber nicht unveränderlich ist. Panta rhei – alles fließt.

Europa ist ohne Deutschland nicht denkbar.

Update3 19./20.03.2020 19:00 Uhr – aktuelle Meldungen von Eva Herman und Andreas Popp – Sprachnachrichten, Videos und Text


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Herman u Popp unterwegs

 


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 15:47]
Eva Herman: Bundesländer greifen vor: Ausgangssperren und Versammlungsverbote. Was immer Ihr noch zu erledigen habt, macht es jetzt, solange es noch erlaubt ist. Siehe Sprachnachricht 

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 16:00]
Eva Herman: Viele wollen jetzt verzweifeln. Das ist der falsche Weg. Erkennt auch den Nutzen in dieser Krise, den Ihr ziehen dürft.


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 17:01]
Eva Herman: Die öffentlich-rechtlichen Fake-News-Vorwürfe sind selbst Fake News:


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 16:39]
Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 20.03.2020, Az. Z6a-G8000-2020/122-98
Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erlässt auf der Grundlage des § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit § 65 Satz 2 Nr. 2 der Zuständigkeitsverordnung (ZustV) folgende Allgemeinverfügung

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Eva Herman Offiziell, [20.03.20 12:27]
Herman & Popp: Dauert die Pandemie zwei Jahre? Was plant die Bundesregierung wirklich? Ist Impf-Pflicht in Planung?

Hier die rechtlichen Hintergründe zur möglichen Impfpflicht, über die Andreas gerade sprach:

Rechtliche Hintergründe zu Zwangsimpfungen gegen das Coronavirus

Einschlägig ist das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz), ein Bundesgesetz, das die Länder bindet. Dort ist eine Empfehlung von Impfungen aber auch eine Impfpflicht vorgesehen: nämlich:

  • 20 Abs. 6 und Abs. 7

„(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

(7) Solange das Bundesministerium für Gesundheit von der Ermächtigung nach Absatz 6 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 6 ermächtigt. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die obersten Landesgesundheitsbehörden übertragen“.

Absatz 14

„Durch die Absätze 6 bis 12 wird das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt“.

Durch Gesetze kann (u. a.) allerdings das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, Art. 2 Abs. 2 GG,   eingeschränkt werden. Das ist, wie zitiert, im Infektionsschutzgesetz gemacht worden, ebenso im Katastrophenschutzgesetz. Aber der Wesensgehalt des Grundrecht muss unangetastet bleiben (Art. 19 Abs. 2 GG). Wie weit geht der Wesensgehalt. Es ist gut vertretbar, den Wesensgehalt durch eine Impfplicht als verletzt zu sehen. Die Regelung löst durchaus Bedenken aus. Impfpflichten sind hoch umstritten.

******

Eva Herman Offiziell, [19.03.20 12:49]
Herman & Popp: +++ Kampf der Virologen gegen die eigene Zunft +++ Immer mehr Experten widersprechen der öffentlichen System-Haltung +++ Was steckt hinter der weltweiten Panikmache? 

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Eva Herman Offiziell, [19.03.20 15:37]
Eva Herman: Letzte Tage der Freiheit? Siehe Sprachnachricht

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Eva Herman Offiziell, [19.03.20 16:57]
Herman & Popp: Mainstream- Kritik gegen Wodarg versagt


Dramatischer Appell: Seele muss politisch verordneten Freiheitsentzug jetzt durchstehen

Psychotherapeut Dr. Hans-Joachim Maaz gibt im Interview mit Eva Herman eine Gebrauchsanweisung. Kanzlerin Merkel erwartet 60-70 % infizierte Deutsche, Berlins Chef-Virologe Christian Drosten erwartet „viele Tote“. Ausgangssperre, Arbeitsverbote, Geschäftsschließungen: Den Menschen wird ihr täglicher Boden unter den Füßen jetzt weggerissen. Doch wie kommen die Bürger psychisch mit der neuen Situation klar? Wie verkraften sie diese neue Verbots-Welt, in der ihre liebgewohnten Freiheiten aufgegeben werden müssen? Was ist jetzt zu tun?


Hannover

 

 

 

 

 

 


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:43]
Stand 14:40 haben Verschärfungen verkündet: Bayern, Ba-Wü, Hessen und Berlin ….

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:46]
+ Rheinland-Pfalz

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:48]
Ausgangsbeschränkungen im Saarland noch heute möglich

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:51]
Niedersachsen zögert noch

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:52]
Sachsen verschärft Maßnahmen im Kampf gegen Coronavirus

Eva Herman Offiziell, [20.03.20 14:54]
Konfusion in Berlin & Brandenburg: Rot-Rot-Grün uneins beim Thema Ausgangssperre

 


Eva Herman Offiziell, [19.03.20 14:12]

https://vera-lengsfeld.de/2020/03/19/ihre-fernsehansprache-zeigt-merkel-muss-weg/

Ihre Fernsehansprache zeigt – Merkel muss weg!

Eigentlich kann ich Merkel nicht mehr sehen, ihre Stimme nicht mehr hören, ihre hohlen Phrasen nicht ertragen. Ihre Fernsehansprache anzusehen war eine Tortur, aber leider alternativlos,

 

 

 

 

 

 

 


Eva Herman Offiziell, [19.03.20 14:08]
Handy-Daten auswerten – Deutsche offenbar für Ausgangssperre

Update com 18. März, 20.16 Uhr: Im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus will das Robert-Koch-Institut (RKI) auch Auswertungen von Handydaten nutzen. Von der Deutschen Telekom zur Verfügung gestellte Daten könnten zeigen, ob die Mobilität der Bevölkerung nachgelassen habe, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Mittwoch in Berlin. Der EU-Datenschutzbeauftragte rief zur Vorsicht bei der Verwendung von Telefondaten bei der Krisenbewältigung auf.
Die Deutsche Telekom stellte dem RKI nun kostenlos Massendaten zur Verfügung, die Anhaltspunkte über Bewegungsströme liefern sollen. „Wenn wir sehen, dass die Menschen die Maßnahmen gar nicht umsetzen, wissen wir, warum Infektionszahlen hoch bleiben“, sagte RKI-Präsident Wieler. Das Institut wolle „faktenbasiert“ Entscheidungen treffen.


Eva Herman Offiziell, [20.03.20 16:40]

Zuschrift einer Nutzerin:

Liebe Frau Herman, lieber Herr Popp,

da ich alleinerziehend bin und selbst in einer sozialen Einrichtung arbeite mit Schwerstbehinderten, muss ich nun meine Tochter ab kommenden Montag in die Notbetreuung geben. Ich bin wegen der aufgeführten Beschränkungen fassungslos!!
Es macht mich wirklich wütend. Die Stimmung generell bemerke ich in unserer Großstadt
wird immer schlechter. Menschen treten aggressiv auf, fordern in den Schlangen beim Anstehen in Geschäften “ Abstand“. Bei Edeka werden nur eine bestimmte Anzahl Menschen reingelassen.
Draussen stehen sie an. In den Gesichtern sehe ich Angst/Panik.

Das Mißtrauen wächst.
Aber Sie Beide, Frau Herman und Herr Popp, Sie sind ein Lichtblick für mich. Ich habe keine Angst vor dem sogenannten“ Killervirus“. Uns wird so übel mitgespielt hier.

Ich halte erstmal durch.

Aber das hier ist nicht mehr mein Land… schon lange nicht mehr.

Ich überlege zu gehen.

Sie dürfen meine Mitteilung, den Anhang anonymisiert nutzen.
Danke für Ihre Arbeit!

.

Hier das Schreiben der Behörde

Hygieneauflagen – starke Einschränkungen

Bitte beachten Sie als Eltern:

Die Kinder dürfen ausschließlich mit eigenem Material arbeiten/spielen. Stifte dürfen z.B. nicht weitergereicht werden, analog auch keine Brettspiele gemeinsam gespielt, Bauklötze benutzt, Bücher aus der Klassenbibliothek geteilt werden usw. Hinzu kommt ein striktes Verbot von jeder Form Körperkontakt untereinander (Fußball, Ballspiele, Toben und Rangeln usw.). Ebenso sind sämtlich (!) GBS-Kurse bei externen Anbietern (Turnen, Klavier, Konservatorium, Schwimmen, usw.) für diesen Zeitraum abgesagt.

Bitte besprechen Sie dies schon einmal mit Ihrem Kind und geben Sie – bei Besuch der Notbetreuung – entsprechend Stifte oder Spielsachen, mit denen sich das Kind allein beschäftigen kann, mit. (Natürlich gerne auch die schulischen Aufgaben!) Natürlich werden sich Lehrer/Innen und Erzieher/Innen etwas einfallen lassen, was man auch gemeinsam unter o.g. Auflagen veranstalten kann!

Auf „elektronische Alleinunterhalter“, wie Smartphones oder Spielekonsolen bitten wir weiterhin zu verzichten, da nicht alle Kinder über entsprechende Geräte verfügen können – oder sollen.

Sollte Ihr Kind auch nur die leisesten Krankheitszeichen zeigen (grundlos schwitzend, Husten, Niesen, Schniefnase, raue Stimme, Halsschmerzen usw.) müssen wir Ihr Kind umgehend isolieren und sofort abholen lassen. Bitte schicken Sie es in so einem Falle gar nicht in die Notbetreuung.

Es grüßt Sie herzlich!

Ihr Team des Schulvereins

 



Videos und Clips zu aktuellen Meldungen von Eva Herman und Andreas Popp

http://deutschelobbyinfo.com/2020/03/20/videos-und-clips-zu-aktuelle-meldungen-von-eva-herman-und-andreas-popp-20-03/


ZUSAMMENFASSUNG- komplett – mit Videos und Details – EVA-OFFIZIELL 19./20.03.2020 – 19:00



u.v.m

  http://t.me/evahermannoffiziell

 

 

 

Update6 -17./18.03.2020 – bis 20:20 aktuelle Meldungen von Eva Herman und Andreas Popp – Sprachnachrichten, Videos und Text


    http://t.me/evahermannoffiziell

 

Eva Herman Offiziell, [18.03.20 19:29]
Herman & Popp zur Fernsehansprache der Kanzlerin und weitere Themen

Report-COVID-2019_17_marzo-v2

Übersetzung in der ZUSAMMENFASSUNG

*********

Eva Herman Offiziell, [18.03.20 15:26]
Herman & Popp: +++ Sorgt jetzt noch vor, solange es geht, die Ausgangssperre wird zeitnah kommen +++

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Eva Herman Offiziell, [18.03.20 13:51]
Diesen Text schickte mir eine befreundete Kinderärztin zu. Vielen Dank dafür, er spendet Trost und Hoffnung in bewegten Zeiten.

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Eva Herman Offiziell, [18.03.20 11:32]
Herman & Popp: Reaktionen auf das Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg. Sowie jetzt auftretende Fragen zum Thema Angst, die derzeit vermehrt ausbricht und das Immunsystem schwächt.

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Eva Herman Offiziell, [16.03.20 22:58]
Herman & Popp: Sensationelles Interview zum Coronavirus im Kasten.

Eva Herman Offiziell, [17.03.20 22:19]
+++ Breaking +++ Video +++

Krieg gegen die Bürger: Coronavirus ein Riesenfake?

Eva Herman im Gespräch mit Dr. Wolfgang Wodarg

Die ganze Welt steht still, Flugzeuge bleiben am Boden, Züge und Schiffe fahren nicht mehr, Fabriken schließen die Tore, Produktionsbänder stehen still. Menschen werden gezwungen, das Haus nicht zu verlassen, viele können nicht zur Arbeit, die Autos bleiben in der Garage, Restaurants, Bars, Cafes weltweit geschlossen.

Horrorszenario? Apokalypse? Jüngstes Gericht? Science Fiction?

Nein, all das ist heute, Mitte März 2020, zu unserer Realität geworden. Schuld daran ist ein angeblich gefährliches Virus, das zur Pandemie ausgerufen wurde.

Doch wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich? Ist die Panik von Politik, Medien und Medizin gerechtfertigt?

Viele Forscher, Mediziner, Virologen, Epidemiologen warnen, schlagen Alarm. Doch ein Experte wagt es, die durch Propaganda gesteuerte Schweigemauer zu durchbrechen.

Wolfgang Wodarg aus Flensburg ist ein erfahrener Lungenfacharzt und Seuchenexperte.

Er arbeitete viele Jahre an Akademien für öffentliches Gesundheitswesen, für Arbeitsmedizin. Als Stipendiat für die Fachbereiche Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der John Hopkins University, Baltimore, aber auch als Dozent und Mitarbeiter an Unis und Hochschulen hatte Wodarg tiefe Einblicke in das politisch korrekte Mainstream-Medizin-System erhalten.

Er arbeitete als Schiffsarzt, Hafenarzt, seine Fachgebiete: Innere Medizin, Hygiene und Umweltmedizin. Wodarg saß im Bundestag und im Europarat, Fachthemen hier: Ethik und Recht der modernen Medizin. Bis heute ist er Vorstand bei Transparency International.

Ein hochspannendes Interview, das die Journalistin Eva Herman mit Dr. Wolfgang Wodarg führt.

Eva Herman Offiziell, [17.03.20 22:56]
Herman & Popp: Info zum soeben veröffentlichten Interview, siehe Sprachnachricht unten

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Eva Herman Offiziell, [17.03.20 12:43]
Herman & Popp: In Deutschland wird jetzt die Kriegswirtschaft ausgerufen.

ab Minute 23

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Eva Herman Offiziell, [17.03.20 13:14]
Herman & Popp: Welche Rolle spielt die WHO in der Corona-Krise?

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Eva Herman Offiziell, [17.03.20 17:24]
Herman & Popp: Schweiz droht damit, Netflix und Youtube abzuschalten


Eva Herman Offiziell, [17.03.20 13:52]
Hier der von Andreas angekündigte hochinteressante Artikel von Ernst Wolf über die Hintergründe des globalen Finanzmarktes zum Coronavirus:

Tagesdosis 16.3.2020 – Corona-Virus: Hinter der Panikmache steckt Methode (Podcast) | KenFM.de
Ein Kommentar von Ernst Wolff. Die Corona-Krise ist in den vergangenen Tagen in ihre zweite Phase eingetreten. In der erste

https://kenfm.de/tagesdosis-16-3-2020-corona-virus-hinter-der-panikmache-steckt-methode-podcast/



Eva Herman Offiziell, [17.03.20 00:51]
[Weitergeleitet aus 🚨Unzensiert🚨]
Hamsterkäufe

USA: Medikamente und Waffen

Italien: Zigaretten und Grappa

Frankreich: Kondome und Rotwein

Holland: Haschisch und Käse

Schottland: Whisky

Deutschland: Klopapier und Mehl

Ich bin im falschen Land!!

#Humor
😂😂😂

 


Im Lichte der Wahrheit

 

 

 

https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=58&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FIm-Lichte-der-Wahrheit.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DB4588822%26ci%3D%2524_AddOn_%2524

 


ZUSAMMENFASSUNG- komplett – mit Videos und Details – EVA-OFFIZIELL 17./18.03.2020 – 20:20


u.v.m

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12.03.2020 – aktuelle Meldungen von Eva Herman und Andreas Popp – Sprachnachrichten, Videos und Text


          http://t.me/evahermannoffiziell

gesamt: 60 min

Länge 25 min-

Eva Herman Offiziell, [12.03.20 12:45]
Herman & Popp: US-Präsident stellt Europa unter Quarantäne! Börsen stürzen ab! Historische Zustände!

und

Eva Herman Offiziell, [12.03.20 12:52]
Gleich gehts weiter hier mit Herman & Popp: Börsen abgestürzt! Ähnliches Szenario wie 1929? Was kann der Einzelne jetzt tun?

ab Minute 25 bis Minute 34

Eva Herman Offiziell, [12.03.20 16:33]
Eva Herman über geleakte Dokumente: USA bereiten sich auf 96 Millionen Coronavirus-Infektionen vor – und 480.000 Tote:

ab Minute 34 bis 44

Eva Herman Offiziell, [12.03.20 17:58]
Eva Herman: Viele Länder schotten sich jetzt gegen Europa ab! Die Lage ist wirklich ernst! Nur Deutschland fährt einen eigenen Kurs. Wieder einmal.

ab Minute 34 bis 46

Eva Herman Offiziell, [12.03.20 18:57]
Eva Herman: Länderchefs streiten immer noch, während die Welt auf Deutschland schaut und endlich Entscheidungen erwartet. Siehe Sprachnachricht oben.

ab Minute 46 Länge ca 14 Minuten…bis Ende

Eva Herman Offiziell, [12.03.20 21:30]
Herman & Popp: Pressekonferenz mit Angela Merkel: Neuigkeiten aus einer Parallelwelt

„Während Gesundheitsminister Jens Spahn und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder den Ernst der Lage erkannt haben und harte Maßnahmen fordern, wie sie unsere Nachbarn längst durchgesetzt haben, sträuben sich einzelne Ministerpräsidenten. Als wollten sie nicht begreifen, dass es diesmal nicht nur um die Wirtschaft, sondern um die Gesundheit geht. Um Menschenleben.

Angela Merkel hingegen hat gezeigt, dass sie keine Kraft mehr für ein Machtwort hat. Dass sie in ihrer früheren Königsdisziplin, in Marathonsitzungen konkrete Ergebnisse zu erzielen, scheitert. Die Kanzlerin hat am Donnerstagabend verloren.

Merkel hat dem Land bis heute nicht gesagt, welche Strategie sie für die richtige hält. Besondere Zeiten bräuchten besondere Maßnahmen, sagte die Kanzlerin. Aber sie nannte keine einzige.“

Eva Herman Offiziell, [13.03.20 00:37]
https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/corona-krise-kommentar-uns-fehlt-die-einigkeit-69365242,la=de.bild.html


Diese Rede von Donald Trump stammt von 2016. Wir stellen diese noch einmal ein, damit Ihr wisst, wie der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika über die Einwanderungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel denkt.

Merkel ist derzeit dabei, ein 2015 zu wiederholen bzw. noch zu toppen! In Zeiten eines gefährlichen, weltweit wütenden Virus lässt sie die Grenzen sperrangelweit offen und lässt fremde Kulturen unkontrolliert ins Land strömen.

US-Präsident Trump hat Europa unter Quarantäne gestellt! Ihm ist es (wegen Schengen) zu gefährlich, Europäer ins Land zu lassen. Trump schützt sein Land vor Europa! Vor allem wegen der laxen und verzögernden Seuchenpolitik. Jedoch ebenso wegen Deutschlands und Europas Migrationspolitik.

Bitte teilt das Video.

 


Eva Herman Offiziell, [12.03.20 15:18]

Polizeiliche Kriminalitätsstatistiken (PKS) 2019: Straftaten von Zugewanderten besorgniserregend hoch
„Das müssen sie dann schon die Bayern fragen, warum die das so ausführlich machen“, erklärt ein Pressesprecher des Brandenburgischen
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/polizeiliche-kriminalitaetsstatistiken-pks-2019-straftaten-von-zugewanderten-besorgniserregend-hoch/


Eva Herman Offiziell, [12.03.20 15:18]
https://www.journalistenwatch.com/2020/03/12/ib-griechenland-antifa/

IB in Griechenland: Antifa, Totschläger, Merkel =“Verräterin“ – So ist die Lage vor Ort
Aktuell stürmen Tausende Migranten gegen Europas Südgrenze an. Nur mit Mühe kann das griechische Volk die asylfordernden Massen


Eva Herman Offiziell, [12.03.20 16:18]
DAS würden sich die Deutschen wohl wünschen. Mitgefühl, Verantwortung und Hilfszusagen des Regierungsoberhauptes für sein Volk:

Wichtige Auszüge aus Donald Trumps Rede zur Corona-Krise – in Deutsch

Anfang dieser Woche traf ich mich mit den führenden Vertretern der Krankenversicherungsbranche, die sich bereit erklärt haben, auf alle Zuzahlungen für Coronavirus-Behandlungen zu verzichten, den Versicherungsschutz auf diese Behandlungen auszuweiten und eine unvorhergesehene medizinische Abrechnung zu verhindern.

Wir bauen massiv Bürokratie ab, um antivirale Therapien in Rekordzeit verfügbar zu machen. Diese Behandlungen werden die Auswirkungen und die Reichweite des Virus deutlich verringern.

Darüber hinaus habe ich letzte Woche einen Gesetzentwurf in Höhe von 8,3 Milliarden Dollar unterzeichnet, um C.D.C. und andere Regierungsbehörden im Kampf gegen das Virus zu unterstützen und Impfstoffe, Behandlungen und die Verteilung von medizinischen Hilfsmitteln zu fördern. Die Test- und Prüfmöglichkeiten werden Tag für Tag rasch erweitert. Wir kommen sehr schnell voran.

Um sicherzustellen, dass die von dem Virus betroffenen arbeitenden Amerikaner ohne Angst vor finanziellen Schwierigkeiten zu Hause bleiben können, werde ich in Kürze eine noch nie dagewesene Sofortmaßnahme ergreifen, um finanzielle Entlastung zu schaffen. Dies wird gezielt für Arbeitnehmer erfolgen, die aufgrund des Coronavirus krank sind, unter Quarantäne stehen oder andere Menschen pflegen.

Ich werde den Kongress bitten, gesetzgeberische Maßnahmen zu ergreifen, um diese Hilfe auszuweiten.

Für die große Mehrheit der Amerikaner gilt: Das Risiko ist sehr, sehr gering. Junge und gesunde Menschen können erwarten, dass sie sich vollständig und schnell erholen, wenn sie das Virus bekommen sollten. Das höchste Risiko besteht für ältere Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Die ältere Bevölkerung muss sehr, sehr vorsichtig sein.

Insbesondere raten wir dringend dazu, dass Pflegeheime für ältere Menschen alle medizinisch unnötigen Besuche einstellen. Im Allgemeinen sollten ältere Amerikaner das Aufsuchen überfüllter Gebiete vermeiden, solange es nicht notwendig ist.

Um jedoch den amerikanischen Arbeitnehmern, Familien und Unternehmen zusätzliche Unterstützung zu geben, kündige ich heute Abend folgende zusätzliche Maßnahmen an: Ich weise die Small Business Administration an, die verfügbare Autorität auszuüben, um den vom Coronavirus betroffenen Unternehmen Kapital und Liquidität zur Verfügung zu stellen.

Mit sofortiger Wirkung wird die S.B.A. damit beginnen, in den betroffenen Staaten und Territorien Wirtschaftskredite bereitzustellen. Diese zinsgünstigen Darlehen werden kleinen Unternehmen helfen, die durch das Virus verursachten vorübergehenden wirtschaftlichen Störungen zu überwinden. Zu diesem Zweck bitte ich den Kongress, die Mittel für dieses Programm um weitere 50 Milliarden Dollar aufzustocken.

Unter Nutzung der Notstandsbefugnis werde ich das Finanzministerium anweisen, Steuerzahlungen ohne Zinsen oder Strafen für bestimmte Personen und Unternehmen, die negativ betroffen sind, aufzuschieben. Diese Maßnahme wird der Wirtschaft mehr als 200 Milliarden Dollar an zusätzlicher Liquidität verschaffen.

Schließlich fordere ich den Kongress auf, den Amerikanern sofortige Erleichterungen bei der Lohnsteuer zu gewähren. Ich hoffe, dass sie dies in Betracht ziehen werden.

Wir befinden uns in einer kritischen Phase im Kampf gegen das Virus. Wir haben einen lebensrettenden Schritt getan, indem wir frühzeitig gegen China vorgegangen sind. Jetzt müssen wir die gleiche Aktion gegen Europa durchführen. Wir werden nicht zögern. Ich werde nie zögern, alle notwendigen Schritte zum Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Sicherheit des amerikanischen Volkes zu unternehmen. Das Wohl Amerikas wird für mich immer an erster Stelle stehen.

Wir sitzen alle im selben Boot. Wir müssen die Politik beiseite lassen, die Parteinahme beenden und uns gemeinsam als eine Nation und eine Familie vereinen.

Wie die Geschichte immer wieder bewiesen hat, stellen sich die Amerikaner immer wieder der Herausforderung und überwinden Widrigkeiten.

Unsere Zukunft wird heller scheinen, als man es sich vorstellen kann


ZUSAMMENFASSUNG- komplett – mit Videos und Details – EVA-OFFIZIELL 12.03.2020


u.v.m

bei Telegram Eva Hermann Offiziell   http://t.me/evahermannoffiziell

Volkslehrer-Veranstaltung in Nürnberg verschoben!…u.a. ein Verbot mit der Begründung: „Deutsche Kultur in Deutschland schadet der jüdischen Kultur….!


Achtet auf den Teil im Video indem Gerhard Ittner die Begründung des „Verbot-Schreiben“

vorliest.

Besonders auf die betonte Gefahr, dass der Titel der Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“

heißt.

Dies wäre national-sozialistisch, da es einem Aufruf gegen „jüdische Kultur in Deutschland“ gleich kommt….

 

Wer bis jetzt noch nicht an einen zionistisch-jüdischen Hintergrund u.a. im behördlichen Ideologie-Geschehen

gewusst hat….dem könnten jetzt Zweifel kommen…oder?

 

Vorab:

Wie ich eben aus seinem Video aus Kassel erfuhr, hat Nikolai nun doch Rechtsmittel zum Verwaltungsgericht gegen die Verbotsverfügung eingelegt, allerdings nur aus Prinzip.

Siehe hier: https://volkslehrer.info/videoarchiv/nrnberg-sorgt-mal-wieder-fr-unrecht-demonstration

Die Veranstaltung wird auf alle Fälle verschoben.