Sie fälschen für den Endkampf gegen die Deutschen sogar die Polizeistatistiken und erlassen Orwell-Terror-Gesetze


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Ausgabe 129: 11. Mai 2018

Vereint im Kampf gegen die Deutschen

Eng vereint im Kampf gegen die Deutschen

Seehofer und Merkel haben ein gemeinsames Ziel: Die Vernichtung der Rassen, Völker und Nationen nach dem globaljüdischen Programm der Liberalen Weltordnung. Der Weltregierungs-Propagandist Francis Fukuyama bestätigte und erklärte Aufstieg und Ende des globalistischen Ethno-Mord-programms in der Financial Times vom 11.11.2016

„Das System der liberalen Weltordnung, die Globalisierung, organisiert die Wanderbewegungen von Millionen Menschen in reichere Länder, aber die arbeitenden Menschen hatten für das Euro- und Schengensystem, für die Migration, die Lasten zu tragen. Deshalb sollte nicht mehr gefragt werden, warum der Populismus seit 2016 überall nach oben kam, sondern warum dessen Manifestierung so lange hat auf sich warten lassen. 

Diese Ära des Menschheitselends geht zu Ende.Gestern im NJ

„Die Konsequenzen aus Trumps Iran-Vertragsbruch ist geradezu ein Gottesgeschenk zum Einsturz des globalistischen Systems“.

 Und vorgestern im NJ

„Das ist das der Anfang vom Ende des menschenverachtenden Globalismus.“

Unsere Analysen wurden vorgestern von Edward Luce, Financial Times, bestätigt:

 „Iran-Atom-Deal: Donald Trump setzt zum globalen Regime-Wechsel an. Das erste Opfer der Trump-Aktion ist das, was von einer globalen Ordnung noch da ist. Merkel und Macron pilgerten zu Trump, um ihn umzustimmen. Sie gingen mit leeren Händen.“

Umso verbissener wollen Horst „Drehhofer“ Seehofer und das Reptil Merkel am Globalismus und an der damit verbundenen migrantiven Exekution der Restdeutschen festhalten. Dafür fälschen sie sogar die Polizeistatistiken und erlassen Bürger-Terror-gesetze. Nach dem neuen Polizeiaufgabengesetz (PAG) Bayerns dürfen Kritiker der Migrationspolitik ohne richterlichen Entscheid vorbeugend, bevor eine Äußerung gefallen ist, in die Kerker geworfen werden. Gestern wurde wohl dagegen demonstriert, aber der Seehofer-Merkel-Kampf gegen die Deutschen ist damit nicht zu stoppen. Seehofer ließ sogar 20 Millionen Migranten-Straftaten aus der Kriminalstatistik entfernen, damit die CSU im Herbst die Bayernwahl überlebt. Die Lügenpresse musste verbreiten

„So wenige Straftaten wie seit 1992 nicht mehr. Im vergangenen Jahr 5,76 Millionen Strafdelikte aktenkundig geworden.“ 

Doch die Wahrheit ist: Seehofer und Merkel ließen 20 Millionen Migranten-Straftaten aus der Kriminalstatistik herausfälschen: 

„Verschiedene Polizeigewerkschaften sehen ein Dunkelfeld im krassen Widerspruch zur Statistik. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, sagt, die ‚tatsächlichen Zahlen liegen weit über den 2017 registrierten Straftaten. jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland ausgehen‘.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft merkte an: Die Statistik spiegele die reale Lage nicht wider.“

 (FAZ, 09.05.2018, S. 2) Zudem manipuliert Seehofer sogar die Ladendiebstahl-Statistiken, indem 

„nur die angezeigten Straftaten erfasst werden. Doch laut Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI kam es zuletzt zu etwa 26 Millionen Ladendiebstählen: Schaden mehr als 2 Milliarden Euro. Verfahren werden wegen Geringfügigkeit eingestellt, haben keinerlei Konsequenzen mehr, weshalb Händler Ladendiebstähle nicht mehr bei der Polizei anzeigen. 80 bis 90 Prozent der Täter werden nicht erwischt und gegen erkannte Straftäter werden später Verfahren wegen angeblich geringer Schuld der Täter oder mangelnden öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung eingestellt.“ (FAZ, 09.05.2018, S. 26)

Erinnern wir uns bitte auch an den Negeraustand gegen die Polizei in Ellwangen. Ein einzelner Togoer sollte abgeschoben werden, doch die Polizeibeamten wurden von den übrigen wie räudige Hunde vom Gelände des Asylantenheims gejagt. Später nahmen 100 Schwerbewaffnete von Seehofers Spezialkräften, und mit einem finanziellen Millionenaufwand, den Neger fest: Er soll nach Italien abgeschoben werden! Doch der Togoer wird von Seehofer danach wieder in die BRD geholt

„Ellwangen: Bundespolizei muss Togoer nach einer Abschiebung nach Italien anstandslos wieder einreisen lassen. Die Bun-despolizei bestätigte auf Anfrage die derzeit geltende Regel, wonach ‚Drittstaatsangehörigen ohne Legitimation bei Vorbringen eines Asylbegehrens die Einreise zu gestatten ist‘. Es gilt die mündliche Anordnung des damaligen Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) vom September 2015: ‚Einreiseverweigerungen sind aus humanitären Gründen unzulässig. Jeder Drittstaatler ohne Papiere, aber mit Asylbegehren, ist aufzunehmen.'“ 

Wohlgemerkt, es handelt sich dabei nicht um ein Gesetz, sondern um „eine mündliche Anordnung“ von Ex-Innenminister und Seehofer-Freund de Maizière. Seehofer könnte mit derselben mündlichen Anordnung die alte Anordnung aufheben. Das tut er nicht, sondern holt jährlich Millionen herein und schiebt quasi NULL ab. Nur seine Lügen lauten anders

Deutschland MUSS vernichtet werden ! GESCHICHTE MAL ANDERS


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Scaevus84

 „Ohne Hitler wiederum hätte es keinen 2. Weltkrieg gegeben.“ Das darf bezweifelt werden, da es mehr als genügend Indizien gibt, die das Gegenteil besagen!!! Wie erklärt sich z. Bsp. dieses Zitat von Churchill aus dem Jahr 1934, also kurz nach Hitlers Machtergreifung? „Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“ Oder noch eines von diesem W*chser aus dem Jahr 1946: „Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ Wer behauptet denn eigentlich, dass Hitler den 2. WK angefangen hat? Richtig, jener Abschaum, der in den darauffolgenden Jahrzehnten direkt davon profitiert hat! Es gibt mittlerweile auch stichhaltige Hinweise, dass Stalin das deutsche Reich überrennen wollte und dass das „Unternehmen Barbarossa“ lediglich eine Präventionsmaßnahme war… . Noch ein Zitat des britischen Generalmajors J.F.C. Fuller aus „The Second World War“ von 1948: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt, Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“ Was soll man davon halten?

DAMALS UND HEUTE


Veröffentlicht am 12.09.2016

Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

Ungeheuerlicher Vortrag des Dr. Walter Lübcke (Regierungspräsident Kassel): Deutsche sollen ihr Land verlassen, wenn sie mit der Asylpolitik nicht einverstanden sein!


Gehört so jemand weggeseperrt - Deutschen-feindliche Aussagen des Dr. Walter Lübcke

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Die Deutschen-Feindlichkeit unter den Systemlingen des Bund-Regime (Parteien-Diktatur), das den Besatzer-Interessen einiger Weniger, dem US-Regime dient, wird immer krasser.

Der “Regierungspräsident” des Regierungspräsidium Kassel, einem Politbüro des Regimes, spricht es ganz offen aus, was hinter der Asylinvasion, die inzwischen enorme Auswüchse angenommen hat, wirklich steckt.

Umvolkung

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Es geht um Umvolkung, Austausch der einheimischen deutschen Bevölkerung gegen neue “Bürger” aus dem Nahen Osten und Afrika, die hierher auf unsere Kosten umgesiedelt werden, damit die Deutschen in Bedrängnis geraten, fliehen sollen, vertrieben von ihrem eigenen Land durch Häscher und Politik dieses Besatzungs-Regimes, das keinen Funken Deutschlandliebe in sich trägt.

Offenbar sollen die Deutschen zum Verlassen des eigenen Landes genötigt werden, anders kann es wohl nicht gedeutet, wenn man sich das einmal anhört, was dieser Systemling da so öffentlich von sich gibt:

http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=64a3ee82b

Es geht um die Aufnahme von tausenden Ausländern, die unter dem Deckmantel des “Flüchtling/Asylanten” als Neu-Bürger in Hessen fest angesiedelt werden sollen, anlässlicher einer Ansprache einen Tag vor Ankunft der ersten 800 “Flüchtlinge” und die dort geäusserten, unfassbaren “Vorschläge” des Herrn Dr. Walter Lübcke an die anwesenden deutschen Bürger:

“…da muss man für Werte eintreten un d wer diese Werte nicht vertritt, kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist … es ist die Freiheit eines jeden Deutschen …”

Mit entsprechendem Protest und Buhrufen der anwesenden Deutschen begleitet!

Dr. Walter Lübcke CDU

Abb.: http://www.cdu-schwalm-eder.de/index.php?ka=1&ska=1&printit=1&idn=363,http://www.lvjgh.de/aktuelles/news/26-Juedische-Gemeinde-Kassel-begruesst-den-Regierungspraesidenten-Dr.-Walter-Luebcke/

Was geht in den Köpfen solcher Leute vor, sind die eigentlich noch geistig gesund, haben die gar keinen Bezug mehr zu den Realitäten?

Offenbar sollte hier dringend eingeschritten werden, solche Leute dürfen nicht auf Kosten Deutscher da ihr Unwesen treiben dürfen. Solche Leute und solches radikales Gedankengut gehören von dort entfernt. Ein bedingungsloser sofortiger Rücktritt dieses Herrn ohne Bezüge ist wohl angebracht!

Entsprechende Proteste, Schreiben etc. kann man hier an diese Person zustellen:

walter-luebcke

Abb.: http://www.seknews.de/2012/02/22/neujahrsempfang-der-cdu-malsfeld/

Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident
Dipl.-Ökonom

Regierungspräsidium Kassel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Steinweg 6
34117 Kassel
Telefonzentrale: 0561 106 0
Fax: 0561 106 1611
E-Mail: poststelle@rpks.hessen.de

Webseiten:

https://rp-kassel.hessen.de/irj/RPKS_Internet?cid=269874779cd6b2c7dc1cc9b629adcb70

http://www.cduhessen.de/inhalte/7/impressum/index.html

———–

https://mywakenews.wordpress.com/2015/10/16/ungeheuerlicher-vortrag-des-dr-walter-lubcke-regierungsprasident-kassel-deutsche-sollen-ihr-land-verlassen-wenn-sie-mit-der-asylpolitik-nicht-einverstanden-sein/

Front-7 im totalen Krieg gegen die Deutschen eröffnet


Mit dem Fall von VW soll das letzte deutsche Existenz-Symbol und Wirtschafts-Bollwerk fallen

Piech und Wiedeking

Selbst nach dem militärischen Zusammenbruch des Deutschen Reichs 1945 als Höhepunkt des bis dahin größten von der Lobby veranstalteten Menschen-Schlachtfestes überschritten nicht annähernd so viele feindliche Truppen die deutschen Grenze wie im Flüchtlings-Kriegsjahr der Merkel. Genauer gesagt, im Sabbat-Jubeljahr 2015. [1]

Und nun wurde neben der Flüchtlings-Invasions-Front eine weitere Front im Krieg gegen die Deutschen eröffnet. Die totale Vernichtung der restlichen Wirtschaftsgrundlagen der Deutschen wurde mit dem Angriff auf VW begonnen.

Der Schlag gegen VW ist prinzipiell vergleichbar mit dem Schlag der Lobby gegen die Fifa und Sepp Blatter. In der Fifa schaffte es Sepp Blatter, Juden, wie den total korrupten Charles „Chuck“ Blazer von den Schaltstellen der Entscheidungen zu entfernen. Bei VW gelang es einem einzigen Mann, sozusagen der Blatter des VW-Konzerns, nämlich Ferdinand Karl Piëch, die jüdischen Hedgefonds draußen zu halten und VW als größten europäischen Automobilhersteller, und mit Toyota und General Motors einer der größten Autobauer weltweit, weitestgehend deutsch zu erhalten.

Dem Enkel von Ferdinand Porsche (Gründer des legendären Porsche-Unternehmens), Ferdinand Piëch, war es gelungen, beginnend mit seiner Zeit als Aufsichtsratsvorsitzeder bei der Volkswagen AG und seiner gleichzeitigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat bei der Porsche AG bis Oktober 2008 gut 42,6 Prozent der VW-Stammaktien für Porsche zu erwerben. Das entspricht einer faktischen Mehrheit auf der Hauptversammlung des Konzerns.

Da Ferdinand Piëch auch einen entscheidungsgewichtigen Anteil bei der Automobil Holding SE (Dachgesellschaft der Porsche AG) hält, konnte er mit dem Stimmrecht von Porsche die Zerschlagung von VW bislang verhindern. So durfte das Porsche-Unternehmen auf Weisung von Piëch nicht an der Börse gehandelt werden, um die üblichen Wall-Street-Verbrechen unter Tarnnamen wie „feindliche Übernahmen“ auszuschließen. Mehr noch, das Porsche-Unternehmen wurde de facto in eine Familienstiftung umgewandelt, so dass es, obwohl globalistisch verlangt, eben nicht verwettet werden kann. „Vor allem ein Verkauf der Porsche-Anteile wird durch das Stiftungsstatut nahezu unmöglich gemacht.“ [2]

Mit diesem genialen Schachzug verhinderte Ferdinand Piëch, da er mit den Porsche-Anteilen auch bei VW in Wolfsburg das Sagen hat, dass das immer noch deutsche Traditionsunternehmen von den Lobby-Wölfen aufgefressen wurde.

Bevor Ferdinand Piëch das Traditionsunternehmen Porsche mit der Verwandlung in eine Stiftung in Sicherheit bringen konnte, sah er sich ständig den Angriffen der Hedgefonds ausgesetzt. Die dauernden Abwehrschlachten waren teuer und führten fast zur völligen Erschöpfung der Unternehmensführung.

kompletter Artikel unter

https://heimatlobby.com/2015/10/06/front-7-im-totalen-krieg-gegen-die-deutschen-eroeffnet/

1) 1945-2015 = 70 Jahre, kabbalistisch handelt es sich also um die Jahwe-Zahl 7, da die NULL nicht zählt. Aber 2015 ist gleichzeitig auch ein „Sabbat-Jubeljahr“. Das „Sabbat-Jubel-Jahr“ wird im Hebräischen „Yobel“-Jahr genannt, engl. „Sabbatical Jubilee Year“ und bezeichnet den Beginn des 7-jährigen Zyklus x 7, also 49 Jahre. Das „Sabbat-Jubeljahr“ darf normalerweise nur dann gefeiert werden, wenn symbolisch alle 12 Stämme Israels wieder vereint sind, also der Endsieg über Amalek begonnen hat. Die Deutschen sind Amalek wie wir schon oft nachgewiesen haben.
2) Welt.de, 18.09.2010
3) Henry Ford, „Der internationale Jude“. Erhältlich bei Concept Veritas.
4) Die Welt, 30.10.2008, S. 7
5) FAZ, Beruf und Chance, 1.11.2008, C6
6) Die Welt, 30.10.2008, S. 7
7) Die Welt, 30.10.2008, S. 7
8) Die Welt, 30.10.2008, S. 15
9) hna.de, 24.09.2015
10) Der Spiegel, 40/2015, S. 13
11) Der Spiegel, 40/2015, S. 11
12) n-tv.de, Donnerstag, 24. September 2015
13) Der Spiegel, 40/2015, S. 11
14) Der Spiegel, 40/2015, S. 77

Update: Die Vernichtung der Deutschen ist geplant…der Pro-Deutsche Schweizer Tobler meldet: VIELE MIGRANTEN SIND BEZAHLTE SÖLDNER ! Deutsche Erwacht! TEILEN! TEILEN! TEILEN!


Jetzt geht es nur noch ums Planen…

und geht nun in die heiße Phase.

Wer sich hierüber im Klaren ist darf weiter lesen…

Es wird sich in drei Wellen über Deutschland bewegen, wenn wir es nicht jetzt aktiv bekämpfen und verhindern.

Die sog. Flüchtlinge (95% davon Männer im Alter von 18-35 Jahren), oder besser gesagt, die herbei gesehnten Ankömmlinge können in drei Kategorien eingeteilt werden. Die kleinste Gruppe sind tatsächlich hilfsbedürftige (1-2%), und folglich auch hilfswürdige Ankömmlinge, die dann auch eher als Flüchtlinge bezeichnet werden können. Sie bestehen aus Familien mit Kindern.

Die größte Gruppe der Ankömmlinge setzt sich zusammen aus 95% Männer zwischen 25 und 45 Jahren alt. Die wurden mit teils märchenhaften Versprechungen aus moslemischen und afrikanischen Ländern gezielt her gelockt. Dabei wurden sogar ganze Gefängnisbelegschaften hergebracht.

Und die dritte Gruppe besteht aus ausgebildeten Stadtkämpfern und bereits anderweitig eingesetzte Kämpfer von ISIS usw. (3-4%) Die werden mit Leittieren der US-Privatarmee Blackwater und Legionäre aus der Französischen Fremdenlegion gemischt. Diese Gruppen sind neben ihrer militärischen Ausbildung auf die Umgebung, die Umgangssprache und Gewohnheiten der Zielregion ausgebildet. Diese Gruppen lenken die strategisch gut Verteilten Lagerinsassen. Sie sorgen dafür, das sich die Massen im richtigen Moment aufheizen, und lenken dann die Selbigen.

1. Welle

Der Zeitpunkt wird möglicherweise die erste Frostperiode sein. Der Unmut der verschaukelten Ankömmlinge über nicht eingetroffenen Erwartungen und die Kälte wird nun durch die plazierten Schläfer in allen ihrer Lager aktiv gelenkt. Die Massen werden mehr oder weniger verdeckt mit Waffen versorgt, bzw. versorgen sich mit Waffen. Die bis dahin unauffälligen Kommandeure haben die besten Vorbereitungen durch die NSA. Die wissen welche Waffen in welchen Kasernen und in verdeckten Depots längst eingelagert wurden.

Jetzt geht es los:

Nun wird der Strom in weiten Teilen großflächig abgestellt. Die Supermärkte sind binnen Stunden leer. Nahrung und Wasser werden rar. Die mobilisierten und bewaffneten Ankömmlinge weden sich holen was sie brauchen. Angeheizt durch skrupellose Söldner und die Wut der Enttäuschung wird gemordet, gebrannt, geraubt und vergewaltigt werden. Die Massen werden missbraucht für die Drecksarbeit der Amerikaner.

Die deutsche Bevölkerung hat keine Chance. Es bringt hier auch nichts, den großen Helden zu spielen und sich in Bauernhöfen mit Waffen zu verteidigen. Die werden dann aus der Luft angegriffen.

2. Welle

Der Bürgerkrieg in Europa hält nun weitere Wirtschaftsflüchtlinge davon ab nach Europa zu reisen.

Die entstehenden Verwüstungen und die zivilen Opfer sind gewünschter Nebeneffekt dieser Kampfhandlungen. In diesem Dilemma sind wie auch schon im 1. und 2. WK die Zionisten aus der Finanzlobby der Finanzier dieser Privatarmeen !!!
DEUTSCHLAND ERWACHE!

 http://www.info-direkt.at/aktueller-fotobericht-aus-nickelsdorf/">http://www.info-direkt.at/aktueller-fotobericht-aus-nickelsdorf/

Die Feinde Deutschlands…


Erschrecken sollte das Verhalten und die Aussagen von Prominenten, PO-litikern, die anscheinend Deutschland zerstören und die Deutschen ausmerzen wollen. Hier befinden sich einige gravierende Aussagen, die uns Deutschen die Haare zu Berge stehen lassen sollten:

auswahl-deutschfeindlicher-aussagen-prominenter-u-politiker

 

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

http://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/feinde-deutschlands-und-europas/

https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/

https://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/

http://de.pluspedia.org/wiki/Deutschfeindliche_Zitate_von_Prominenten

http://www.mittwochaktuell.de/beitraege/1650-Deutschfeindliche-Zitate-deutscher-Politiker

https://mywakenews.wordpress.com/2015/09/15/deutschland-im-krieg-gegen-feinde-von-innen-und-aussen-2015-wake-news-radiotv/

Zudem kommen die vom Besatzer, dem US-Regime stattfindende “Asylanten-Invasion”, eine Umvolkung, die den Rest der Vernichtung der Deutschen erledigen soll.

Immer mehr und mehr Menschen wachen dazu auf, Deutsche und Menschen anderer Nationalitäten entdecken, was hier abgeht!

Daher bereiten sich die derzeit noch “Mächtigen” auf Aufstände, Revolten, vielleicht sogar eine Revolution vor und haben ihre Streitkräfte dazu instruiert auf das aufbegehrende Volk zu schiessen, wenn es losgeht.

Hier meine ich nicht nur die unsäglichen Bedingungen unter denen Deutsche im eigenen Land gefangen gehalten werden, ausgepresst mit Steuern und Gebühren, die der Bund ja gar nicht erheben darf, weil er kein souveräner Staat ist, sondern durch o.a. Drangsalierungen, die bis hin zu Tötungen gehen können!

fischeranklicken

 

Nachtrag

die geschichts-historische Darstellung des sogenannten „Dritten Reich“ von „wakenews“ teile ich nicht.

Wer sich selber, in Eigen-Initiative mit Hilfe unabhängiger Quellen, über die Zeit von 1920 bis 1945 informiert,

kann nicht anders als zu erkennen, wie unfassbar er belogen wurde. Dass das genaue Gegenteil zu traf…und nicht vom „Bösen Deutschen Reich“ gesprochen werden dürfte, sondern von der Goldenen Zeit der Deutschen…vom „Guten Deutschen Reich“…und das „Böse“ nicht auf Hitler zu traf, sondern auf Churchill, Stalin, Roosevelt und CO……warum wohl wird vom System mit aller Gewalt verboten, eigene Nachforschungen zu betreiben und diese zu veröffentlichen? Nur Lügen bedürfen den Schutz des Staates…..schon dieser Fakt sollte bei Frei-denkenden Menschen ausreichen, um die meisten Versionen des Systems als Lügen zu erkennen…oder doch zumindest zu hinterfragen….aber: hinterfragen darf man ja nicht….der Kreislauf des Größten Verbrechens an einem Volk in der Menschheits-Geschichte… 

Leider kann sich Detlev nicht von der alliierten Geschichtsfälschung befreien…auch bei ihm steckt die deutschfeindliche Suggestion von Geburt an fest.

Dies nehme ich ihm nicht übel, da er ansonsten deutsch-freundlich eingestellt ist und ein gutes Maß an Aufklärung leistet

Wiggerl

Die Deutschlandhasser…Teil 4: die zehn größten Verbrecher…die 10 größten Deutschen-hasser…die 10 größten Rassisten


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990

Die Deutschlandhasser…Teil 3: Deutschland wird zum Auffanglager für Illegale aus Afrika und Asien…Ziel: Vernichtung der Deutschen Volksseele

deutschhasser - 0007 deutschhasser - 0008

aus COMPACT 09-2015deutschhasser - 0003

jüdischer Schriftsteller Erich Mühsam…Neuer Text Deutschlandlied…jüdischer Rassismus


Hallo Wiggerl,

dieser sehr aktuelle Text wurde mir gestern per Mail zugespielt. Passt eigentlich ganz gut zur derzeitigen Durchmischung. 

Viele Grüße
 K.-H. Kupfer

Der jüdische Schriftsteller Erich Mühsam,Erich Mühsam der wegen seiner Beteiligung an der Münchener Räterepublik eine bayerische Festungshaft in Niederschönenfeld abbüßen mußte, schrieb bereits im Jahre 1923 ein neues fünfstophiges Deutschlandlied (nach der bekannten Melodie zu singen), dessen dritte Strophe lautet Jungfern, lasset euch begatten, / Beine breit, ihr Ehefrau’n, / und gebäret uns Mulatten

Zur Auflösung des deutschen Volkes widmete Mühsam 1923 den Deutschen – und insbesondere den deutschen Frauen – folgende Zeilen:

Dieses Gedicht soll am 2.6.1992 gegen 19.15 Uhr im Deutschlandfunk von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform (Melodie der deutschen Nationalhymne) vorgetragen worden sein.

Strömt herbei, Besatzungsheere,
schwarz und rot und braun und gelb,
daß das Deutschtum sich vermehre,
von der Etsch bis an den Belt!

Schwarzweißrote Jungfernhemden
wehen stolz von jedem Dach,
grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
sei willkommen, schwarze Schmach!

Jungfern, lasset euch begatten,
Beine breit, ihr Ehefrau’n,
und gebäret uns Mulatten,
möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
Negervolk aus aller Welt,
ziehet über Rhein und Elbe,
kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunk’ler Masse,
und schießt los mit lautem Krach:
säubert die Germanenrasse,
sei willkommen, schwarze Schmach!

Mulatten, / möglichst schokoladenbraun!“

Erich Kurt Mühsam (geb. 6. April 1878 in Berlin; gest. 10. Juli 1934 in Oranienburg) war ein jüdischer Umstürzler und Schriftenverfasser. Als Beteiligter der sogenannten „Zweiten Räterepublik“ von Eugen Leviné in München wurde er nach ihrem Ende im Mai 1919 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.

Dieses Gedicht soll am 2.6.1992 gegen 19.15 Uhr im Deutschlandfunk von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform (Melodie der deutschen Nationalhymne) vorgetragen worden sein.

Der geplante System-Mord an Deutschland


Deutschland soll vernichtet werden. Auf die eine oder andere Weise. Was die vielen Kriege und die jahrzehntelange Besatzung nicht schafften, gelingt nun wohl der Europäischen Union.euro-teufel Wer einen Mord plant, muss strategisch, systematisch, logisch und verlogen vorgehen. Ohne diese Eigenschaften beziehungsweise Handlungsattribute wird der Mord schon in der Planungsphase aufgedeckt. Der Mörder selbst – oder die Mörder – müssen sich einen dichten Mantel an Geheimoperationen oder false-flag-actions ausdenken und systematisch in ganz kleinen Schritten orchestrieren, damit die Gift-Dosis nicht sichtbar ist und später auch nicht wird. In unserem Fall haben wir es mit einer schäbigen Bande an Versagern, Polit-Hasardeuren, entmachteten Adligen und Kriminellen aus der Kapitalisten-Branche zu tun.

Deutschland hatte sich nach dem Niedergang des British Empire aufgerafft und die ökonomische Führungsrolle in dem ziemlich unruhigen Europa des späten 19.Jahrhunderts übernommen und diese Führungsrolle sogar noch weiter ausgebaut bis zum Ende des 2. Weltkriegs. Deutschland war Weltmarktführer in der Pharmazie-, in der Chemie-, in der Elektrotechnik-, in der Maschinenbau-, in der Waffenindustrie. Durch die drei Kriege: 1870-71, 1914-18 und 1939-45 erstarkte insbesondere die Hochtechnologie der Stahl-, Waffen-, Maschinen-, Raketen-Technik und Aeronautik. Deutschland wurde in der ganzen Welt bewundert.

Die Welt war sich einig, dem Emporkömmling die Federn zu stutzen.hamburg bomben 3 Großbritannien konnte sich nicht damit abfinden (schon aus familiärem Wettbewerb!), die angestammte imperiale Position an Deutschland abzugeben, während die USA als arg gebeutelter Staat seine innewohnenden Ressourcen nicht zur Geltung bringen konnte. Frankreich als dritter Störer im Bunde stieß sich an einem neuen zentralistisch organisiertem Staat, der den napoleonischen Führungsanspruch in Europa zunichte machen wollte. Die miteinander in eindeutiger Unfreundschaft verbundener Großmächte fanden sich also zur Kriegsfreundschaft gegen Deutschland zusammen und beschlossen implizit und auch explizit, Deutschland auf „Platz“ zu verweisen. Der Alt-Hochadel, die Großindustrie und ein paar Futuristen fanden sich schnell zusammen unter der Führung des Grafen Kalergi und seiner Paneuropa-Idee, die bis in die 70-iger Jahre hinein eine der treibenden offiziellen Kräfte für ein vereintes Europa waren.

Das Vereinte Europa war der dichte Mantel unter dem man sich der Vernichtung Deutschlands widmen konnte. Der Vorsatz der „Drei Brüder im Geiste“ wurde nach dem inszenierten Zweiten Weltkrieg um die Aufgabe ergänzt, die industriellen Ressourcen und geopolitischen Räume Deutschlands radikal zu beschneiden und selbst zu nutzen. Es war nur logisch, Rumpfdeutschland nur dann überleben zu lassen, wenn es sich den Ideen des Vereinten Europa gegenüber öffnen würde – andernfalls war das Damoklesschwert der vereinten Reparationen aufzuhängen. Klar: Europa, Frieden, gut, wird gemacht. Dümmlich, wie schlafmützig die deutschen Politiker – geführt von Adenauer und seiner rheinischen Industriellen-Clique – waren, machten sie sofort alles mit, was befohlen – ähm – vorgeschlagen wurde. Wieder im Reigen der Völkergemeinschaft aufgenommen, als brave, friedliche Nation wiedergeboren – Hurra, wir sind noch einmal davongekommen.

Der Schumann-Plan und Jean Monnet zimmerten gemeinsam an den Fallstricken, in denen sich Nachkriegsdeutschland schnell verfing, mitschwadronierte, glückselig, wieder mitmachen zu können und sich sogar neu aufstellen durfte. Die Wiederbewaffnung war demzufolge keine große Sache mehr – der Feind Russland war böse und der Freund USA und die EWG-Partner waren Deutschland wohl gewogen. Monnet war polyglott, international vernetzt und ein Politschleimer, der sowohl mit der Wallstreet als auch mit den Welt-Politikern vernetzt war; immer zum eigenen Vorteil und zum Bekleiden immer neuer Posten. Durch seine Vizepräsidentschaft der von ihm gegründeten Bank Blait&Monnet stand er im Zentrum der Hochfinanz und wurde auch als Vermittler wegen der französischen Kriegsschulden gesucht. Er war auch Mit-Gründer der BIZ, also der Zentralbank der Zentralbanken in Basel. Seine engen Kontakte zu Roosevelt ermöglichten ihm nach dem Krieg das intensive Eintauchen in die Konstruktion der geplanten Vereinigten Staaten von Europa. Er gründete das Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa, dem er selbst von 1955 bis 1975 vorsaß. In diesem Komitee konnte er seine Ideologie der Entbürgerung und Neu-Nationalisierung verschiedener Nationen durchsetzen. Seine engen US-Kontakte ermöglichten dabei, die Finanzierung und Etablierung zahlreicher Regionalverbände, Zusammenschlüsse und Vereinigungen innerhalb der europäischen Länder, die darauf abzielten, den nationalen Gedanken zu sprengen zugunsten einer fiktiven Neu-Nationalität der VSTvEU. Mit dabei waren immer die CIA und diverse Lobby-Gruppen der internationalen Hochfinanz.

Die Interessen der USA lagen eindeutig in der Usurpation des eurasischen Kontinents, wohl wissend, dass der asiatische Kontinent mit seinem westlichen Endzipfel Europa die zu beherrschende Region für prosperierendes Wachstum der nächsten Zukunft sein würde. Dieser einfach dahingesagte Strategie-Ansatz konnte aber nur gelingen, wenn es den USA als Fremd-Kontinentler gelingen würde, die europäischen Staaten allesamt unter einer Schutz-Ideologie (Kalter Krieg gegen den bösen Russen) zu vereinen. Dazu musste die NATO gegründet werden und diesen Sicherheitsschild abgeben. Die Westbindung und die Militarisierung unter der Hoheit der NATO ergab schnell und schmerzlos ein Einheitsgefühl, das immer weiter ausgebaut werden konnte, um die Sicherheit immer weiter zu erhöhen – vulgo die Abhängigkeit Europas von den USA immer weiter voranzubringen.

Die EU-Verträge in der zeitlichen Raffung ergeben die Auflassung fast aller Souveränitätsrechte zugunsten eines supranationalen Pseudostaates unter Oberhoheit der USA. Die mehrfachen, zwischenstaatlichen Verträge zwischen der EU und den USA sowie zwischen den Euro-Ländern und den EU-Mitgliedsländern haben ein unsichtbares Netzwerk der totalen Abhängigkeit Europas von der EU, der EZB und den USA geschaffen, auch wenn es so aussieht, als ob jeder Staat seine Souveränitätsrechte vordringlich bei allen Konferenzen noch einbringen könnte – mitnichten. Der Lissabon-Vertrag – als eigentliche EU-Verfassung konzipiert aber durchgefallen – hat als AEUV die letzten Souveränitätskonstrukte mit rechtswidrigen EU-Rechten zugekleistert. Man wahrt den Schein, die Konditionen und Verbindlichkeiten aus den verschiedensten Rechtsakten, Rettungspaketen, EZB-Vollmachten, Fiskalvertrag, Kommissions-Anmaßungen und IPA-Bedingungen (Zuwachs weiterer Staaten in das EU-Geflecht) hat ein ultrastabiles, totalitäres Regime ohne Verfassungsrechts geschaffen, das aus sich selbst heraus Verordnungs-Recht gebiert, Kontrollorgan und Exekutive in einem ist und sogar Befolgungsrecht spricht ohne Verfassung oder Rechtsbuch.

Die „Demokraten“ die dieses totalitäre System freiwillig geschaffen haben, haben es mit Vorsatz getan. Der Vorsatz heißt, einen Supra-Staat ohne Staats-Doktrin und ohne Staatsverfassung zu haben, der den Politikern und derzeitigen Machthabern auf bürokratischen Weg die unendliche, autonome Macht erzeugt ohne verfassungsrechtliche Behinderung oder rechtliche Grenzen. Im Prinzip derselbe Konstrukt, unter dem die seit ein paar Jahren USA geführt wird: ohne konstitutionelles Recht, wegen ausgesetzter Verfassung – nur aufgrund von präsidialen Dekreten. Eine konstitutionell dokumentierte Vereinigung zu den VStvEU ist gar nicht mehr nötig, wäre ein reiner Festakt ohne Rechtsbezug, denn die Vereinigten Staaten von EU sind schon lange etabliert. Allein durch die Macht des Faktischen, durch die Macht der Supervision der USA, durch die Vasallin Merkel als Ober-Kapo und die Lobby-Organisationen der USA, des CIA, der Banken in Brüssel. TTIP ist die Wirtschafts-NATO und der Schlussstein der USA, mit dem die totale Abhängigkeit der EU (Europa bis zum Kaukasus) von den USA zementiert ist.

Die Polit-Theater-Gruppen Kommission, Euro-Gruppe, EU-Parlament, RAT eu-brenntund sonstige Laienspieler dürfen dem Fernseh-Volk täglich höchst-aktiv und unbeugsam virulent ihre Machtlosigkeit vorführen unter immerwährenden Blöd-Kommentaren der TV-Journalisten Rolf-Dieter Krause, Marion von Haaren, Udo van Kampen oder jetzt Anne Gellinek. Das Volk schaut gebannt, neutralisiert und bild-fixiert in die Röhren bzw. Flachbildschirme und wundert sich nur noch, was angeblich in ihrem Volkswillen alles in Brüssel verhackstückt oder verschwiegen wird. Heute sind es Schuldentürme und morgen Rettungsschirme. Heute sind es Krisen und morgen sind alle auf dem guten Weg. Die Achterbahn ist die geplant dargestellte Kirmes in bunten Farben und Medien-Getöse der vermeintlich freien Welt. Die EU-Bürger, die es gar nicht gibt, weil es keinen EU-Staat mit staatlicher Hoheit gibt, werden hin-und-her-gerissen zwischen ungläubigem Staunen ob der sichtbaren Megalomanie und offensichtlich zutage tretenden Inkompetenz oder Falschheit der Politiker. Niemand weiß genau, was da passiert und das ist gut so, sagen die Politiker. Das Volk ist zu dumm, zu begreifen, dass es entmündigt, enteignet, entstaatlicht, entnationalisiert, entwürdigt werden soll.

Die Rettungspakte haben sich tatsächlich und unabwendbar als Dauer-Zuwachsverschuldung herausgestellt, die Gesundung der Südstaaten wird herbeigeschwafelt, obwohl sie nicht vorhanden ist. Der wirtschaftliche Erfolg der EU wird mit immer neuen Aktionen, Investmentfonds und Verordnungen still und heimlich in die weite Zukunft verschoben und unsere Ober-Kapo Merkel ist nur noch in Krisensitzungen der EU zu sehen. Politik findet seit 7 Jahren in der BRD nicht mehr statt. Sind wir also endlich bei Deutschland gelandet. Das oben beschriebene, hinlänglich bekannte Szenario ist der Mantel, der über die wahren Geschehnisse gebreitet wurde. Nicht dass dieser Mantel nur für Deutschland geschneidert wurde. Nein, aber er wurde uns angemessen und musste zuerst uns passen, dann konnte er auch den anderen EU-Mitgliedsländern umgelegt werden, denn wir waren das ausgesuchte Kind für das Handlungsprimat der unilateralen Macht-Ideologie. Indem Deutschland als stärkstes Land – wie ehedem weise vorausgesehen (hic) – als Motor und Hauptgläubiger der ganzen EU-Chose auserkoren wurde, mussten nur alle Maßnahmen vordringlich auf die Zerstörung Deutschlands ausgerichtet werden. Wenn Deutschland zerstört sein würde, könnte man mit dem Rest Europa Ringelreihen spielen. Der Charme dieser Strategie liegt nicht umsonst in der vorherigen Ausbeutung und Usurpation deutscher Konzerne, Patente, Firmen, weil man die  kostenlose Wertschöpfung ja schon aus dem ersten und zweiten Weltkrieg kannte.

Der BRD brechen die größten Märkte weg. Uns wird am meisten finanziell abverlangt. Uns wird der letzte Rest an Souveränität zuerst gestohlen, uns wird unser Denken, unsere Kultur, unsere Bildungseinrichtungen, unsere Schulen, unsere Industrie zerstört, damit wir nie wieder deutsch denken, fühlen, sein sollen oder groß werden und die anderen majorisieren können. Unsere Exportverbindungen zu Russland werden nachhaltig zerrissen. Unsere Energieversorgung von Russland wird nachhaltig beeinträchtigt. Unsere Zukunft wird uns genommen, denn der Bankrott-Staat (eine rotten bank) USA kann gar nichts mehr von uns kaufen, sie wollen nur unser Firmen okkupieren und besitzen. Der wichtigste Zukunftspartner Russland wurde durch die Vasallin Merkel auf Geheiß der USA von uns getrennt, wir wurden richtig verarscht, so dass in den nächsten 50 Jahren keine Geschäfte mehr möglich sein werden. Die Schulden tragen zwar alle Einlage-Länder der EZB – wenn sie zahlen können; am Ende bleibt es aber wie bei den ESM-Verträgen letztlich an der BRD hängen. So geplant und so exekutiert. Wie Merkel konstatiert: Alles läuft wunschgemäß.

Ob nun Griechenland rausgeworfen wird, drin bleibt oder falliert – das alles ist völlig egal. Deutschland wird zahlen und wenn es gut geht, beteiligen sich noch ein oder zwei Länder. Schon die in der Warteschleife stehenden Zutrittsländer – und man kann sicher sein, dass sie alle der EU beigetreten werden – verlangen schon im Vorfeld solch horrende EU-IPA-Zahlungen, dass weder der Haushalt noch eigene Steuern der EU (die kommen werden) die Kosten der VSTvEU es finanzieren können. Deswegen wird Deutschland das alles stemmen müssen und es wird es auf Befehl der USA/IWF/UN/NATO/Weltbank auf sich nehmen. Genau wie die von den USA/CIA/SOF/USAID betriebenen Flüchtlingsströme nach Deutschland hinein. Selbst die Weigerung der anderen EU-Länder ist Plan, ist von den USA gewollt und verordnet; sogar die UN mischt sich ein und verlangt von Deutschland mehr Aktivitäten zugunsten von noch mehr Flüchtlingen. Die Durchmischung ist schon seit 1923 von Graf Kalergi postuliert und geplant worden!

kreuz tod asyl

Da wir die Zuckerrübe der UN-Mitgliedschaft dauernd vor der Nase haben aber die Peitsche der Unmenschlichkeit vor Augen geführt bekommen, machen wir Michels brav, was von den USA-Kriminellen angeordnet und durchgeführt wird: das systemische Chaos einer nicht zu beherrschenden Menschenmasse aus aller Herren Länder, die Unsummen verschlingen und sich dennoch nicht integrieren lassen. Dafür gibt es die grünversiffte Willkommens-Kultur der Dumm-Deutschen, die sich freiwillig in ein muslimisches, in ein afrikanisches, in ein Multi-Kulti-Chaos-EU-Land integrieren und froh sind, auf ihre Renten und Krankenkasse zugunsten der armen Flüchtlinge zu verzichten. Rolle-Wolfi hat schon immer gesagt, dass es nur eines größeren Chaos bedürfe, um die Bevölkerung froh und willig in einen Suprastaat EU zu hieven, weil das versprochene Sicherheit, Wachstum, Wohlstand und globale Wettbewerbs-Vorteile gegenüber China bringen würde … in 100 Jahren vielleicht.

Die fünf kriminellen Sünden der Politiker und der EU sind leicht auszumachen:

1. Die gezielte Förderung der Entstaatlichung und Auflösung aller Souveränitätsrechte der Mitgliedsländer und damit Auslöschung der Identität der Bevölkerungen und Völkergruppen sowie Entzug der jeweiligen Staatszugehörigkeit, denn der Nicht-Staat EU kann keine Staatszugehörigkeit geben, das ist reines Blendwerk. Damit wären auch die Chancen der BRD auf Frieden oder neue Staatlichkeit endgültig hinüber.

2. Die vorsätzliche Zerstörung der Differenzierung der unterschiedlichsten Identitäten, Völker, Ideen, Eigenheiten zugunsten einer Misch-Form nicht differenzierter Ökonomie-Eigenart, um als Lohn-Sklaven für die USA-Okkupanten ihr jämmerliches Neu-EU-Leben fristen zu können. Die erfolgreiche Einmaligkeitsstruktur der deutschen Wirtschaft wird dann durch die amerikanische Ausbeutung und off-shore-Diktion der Chicago-Boys endgültig zerstört.

3. Die Schaffung von staatspolitischem Chaos, Unregierbarkeit, Über-Bürokratisierung und Schaffung totalitärer Unrechts-Systeme ohne Recht für alle lebenden Menschen in diesem System. Schaffung von Missständen soziopolitischer Prägung durch unzulängliche Krankenversorgung, katastrophaler Wohnsituationen, minimaler Renten, galoppierender Inflation, Enteignung von Wert-, Gold-, oder Immobilen-Eigentum zugunsten der Re-Finanzierung der Schuldner-Banken, die sich den gesamten EU-Raum zu eigen machten.

4. Vasallisierung derjenigen Staaten, die nicht freiwillig mitmachen oder unter der US-Knute Hilfsdienste im Sinne der totalitären Herrschaft der TSFC (anglo-amerikanisch-zionistischen Banken-Clique)brd_gerichte_lobby_gerichte_usaeu-brennt auszuführen haben. Die neu geschaffene US-Demokratie ohne demokratische Grundpfeiler und ohne Rechtssystem aber mit alertem Polizeistaat und in allen Familien präsenten Geheimdiensten soll uns Neu-EU-Menschen „ganz glücklich machen“.

5. Übermilitarisierung und Bedrohung der großen angrenzenden Entitäten Russland und China, wahrscheinlich sogar die Kriegführung mit nuklearen Sprengköpfen, weil man die one-world unbedingt und unter allen Umständen erreichen will. Dazu benötigt man Leibeigene und Söldner, die leicht zum Waffendienst als einzige Lohn-Quelle für eine kurze Zeit gezwungen werden können; nach dem Atomschlag werden die meisten sowieso nicht mehr leben.

Diese Schreckensvision ist nicht nur denkbar, sie ist geplant, sie ist im Anrollen, schon deutlich sichtbar, nur mühsam ummantelt in Sabber-Kommentaren der Medien und Schwafel-Statements des diplomierten Dummschwätzers FWST und wird durchgeführt. Wir befinden uns mitten drin in diesen Strategiespielen. Merke: je kruder der Plan, desto einfacher und effektiver durchzusetzen. Die größten Lügen lassen sich am leichtesten manipulieren. Die Clique der 1%-er hat diesen Plan seit ca. 45 Jahren konkret gefasst und setzt ihn jetzt sukzessive um. Die desolate Lage der US-Wirtschaft und die Nichtbereitschaft Russlands und Chinas, sich den USA zu unterwerfen, bestärkt und forciert die Clique, den Plan noch schneller umzusetzen. Sie bedient sich einer völlig abhängigen und gefangenen Medienlandschaft. Vom Hollywood-Kino bis zur Lokalzeitung sind in den USA, in der EU sämtliche Medien unter Strategie-Kuratel der TSFC (alles dieselben Eigentumsverhältnisse!) und die wenigen Frei-Schreiber haben kaum Durchschlagskraft, weil sie nur im Alternativmedium Netz veröffentlichen können und selbst dort stehen sie seit Neuestem unter Beobachtung und Anklage.

Selbst wenn es vorher zu unvorhergesehenen Zwischenfällen kommen sollte und die One World deshalb nicht etabliert werden kann, ist Deutschland der größte Verlierer, weil es so geschickt eingefädelt und mit Brachialgewalt durch die deutsche Kanzlerin exekutiert wurde. Das besonders Dreiste dabei ist, dass es so geschickt abläuft, dass hinterher wieder die Deutschen als die Verursacher des Weltenbrands ausgeguckt werden können. deutschland-merkel-diktaturMerkel hat die Kapo-Funktion und ist die Böse, Deutschland hat alle in der EU angeblich unterjocht und manipuliert und ist deswegen Kriegsverlierer (wieder mal!). Die TSFC-Clique kann wie schon immer wieder mit dem Finger auf Deutschland zeigen und alle Nationen werden folgen, weil es so bequem ist.

Es gibt nur eine Chance, das abzuwenden. Wir müssen jetzt, nicht morgen oder übermorgen auf die Straße. Wir müssen die Informationen jetzt an die Bevölkerung bringen. Jeder muss seine Verantwortung übernehmen und seinen Teil dazu beitragen. Jeder muss alles, was erklärt werden kann, seinen Freunden, Bekannten und Kollegen erklären. Jeder hat staatsbürgerliche, ethische und moralische Verpflichtungen gegenüber seinen Mitbürgern, gegenüber seiner Stadt, seinem Kreis, seinem Land, seinem Staat – oder wollt ihr den ganzen Dreck den mutigen Whistleblowern wie Assange und Snowden überlassen? Die Forderungen sind klar: Die Besatzung muss weg. Wir müssen aus der NATO raus, aus der EU raus, aus dem Euro raus. Wir müssen neutral werden, eine Verfassung muss her. Notfalls müssen wir uns der Besatzungsmacht USA hier in der BRD entgegenstellen und sie aktiv bekämpfen, wenn sich das nicht vermeiden lässt. Bis dahin müssen wir Deutsche Russland Millionen Bittbriefe zur tätigen Hilfe gesendet haben! Man kann Putin direkt Briefe (http://en.kremlin.ru – Brief direkt an den Präsidenten) schreiben.

Und wir können auch unserer Vasallin Massenbriefe schreiben, in dem wir unseren Unmut über die Zustände und die politische Situation mitteilen. Und wir können an unsere Abgeordneten schreiben in der BRD und in der EU. Und es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, unserer Wut Ausdruck zu verleihen, Flächen gibt es millionenfach! Nur wenn wir uns gemeinsam gegen diesen Plan der endgültigen Zerstörung Deutschlands wenden, haben wir die Chance, ihn und unsere Verbrecher-Politiker in allen Parteien zu stoppen.

 

Mit freundlicher Erlaubnis vom Contra-Magazin

(Von Henry Paul, Contra-Magazin)

ein Kommentar und eine Antwort…


ein Kommentator schrieb zu einem Artikel:

Da ich einen KZ-Aufenthalt mit anschliessender Zyclon B Dusche für zu milde halte, finde ich die Hodenabschneidemethode für geeigneter. Aber vorher sollten diese Lebensunwerten von einer Horde manisch depressiver Ökotoleranzlesben vergewaltigt werden, das raubt Ihnen die Männlichkeit. Wobei die shiitische Methode mit Säure übergiessen und auf Live Leak Online stellen auch nicht schlecht ist. Es gibt viele Methoden solche Untermenschen zu dezimieren, am besten erst gar nicht ins Land lassen oder wenn dann bei den GrünInnen unterbringen, dann erledigt sich das mit der Kinderfickerrate auch von ganz alleine.

darauf erfolgte eine Antwort:

KZ-Aufenthalt mit anschliessender Zyclon B Dusche

wo soll das stattfinden? In den USA? In Deutschland hat es laut Bischof Williamson so etwas nie gegeben.
Warum sollte er sowas behaupten? Welche Vorteile hätte er…außer das er vom System verfolgt wird?
Wäre ich Schwede und würde ich in Schweden leben…dann könnte ich meine Meinung dazu sagen….

Leider nur in Schweden…übrigens: laut UN-Menschenrechts-Charta haben die Schweden recht und
Bischof Williamson dürfte laut seine Meinung sagen…Die UN hat u.a. Deutschland, sprich die BRiD,
dazu verurteilt, jeden diesbezüglichen Gefangenen frei zulassen und die Freie Meinung zu respektieren…
die auch in solchen Fällen unantastbar ist…

Aber 70 Jahre intensive Gehirnwäsche, tagtäglich und in den letzten Monaten immer intensiver…warum wohl?
Für die “Ewige Schuld”? damit die Deutschen immer brav kuschen und bis zur Selbst-Auflösung zahlen…
Das sind ja auch die Gründe, die uns sogar im TV in Sondersendungen offen gesagt werden:
wir haben kein Recht auf weitere Existenz….wir müssen für immer zahlen, schweigen und die Terminierung dulden…

Jeder der Denken kann, frei Denken, müßte allein schon durch diese Aufforderung und Durchsetzung des deutschen
Volks-Genozids, hellhörig und nachdenklich werden…
Denn die sogenannte Ewige Schuld ist ein Freifahrtschein….das wird uns sogar offen gesagt.

Nur: diese Ewige Schuld liegt bei ganz anderen…aber mit Sicherheit nicht bei den Deutschen…weder damals
noch irgendwann und schon gar nicht heute….
Wer nicht aufwacht, sehr bald…wird ausradiert….nicht meine Worte…Worte von Churchill und weiteren Zionisten.

Wer all das nicht glaubt, sollte sich das Video von dem Schwarzafrikanischen Pastor Ray Higins ansehen….
Ein Mensch der selber nachgeforscht hat…
Ein Mensch der die Machenschaften aufdeckte…
Ein Mensch…der die Schuldigen entlarvt und die wahren Guten bei Namen nennt…
Wer, was glaubt ihr, ist in seinen Augen der Gute…der Beste…ein Held?

Wer hat denn nun recht? Diejenigen die ihr Leben, ihre Existenz und Freiheit riskieren und mutig selber nach-forschten

und zu einer Aufdeckung von  einer unfassbaren Volksverhetzung beitrugen…oder das System, das selbstgestrickte Gesetze

benötigt, um eine Recherche zu verbieten…ja sogar den einfachen Gedanken daran und „Richtern“ das „Recht“ gibt, selbst dann

Unschuldige in das Gefängnis zu sperren, wenn er keine Verfehlungen nachweisen konnte und lediglich unterstellte,

dass der/die Angeklagte vielleicht doch gegen ein Gesetz verstoßen haben könnte….unglaublich?

Der Fall Sylvia Stolz beweist das auf menschen-verachtende Weise…. 

Hört und urteilt selber

.

schwarz-afrikanischer Pastor Ray Higins: Adolf Hitler war ein Held…die Bösen sind die Zionisten mit ihrem FED-Schuldgeld-System…mit anderen Worten laut Bibel und Jesus: DIE TEUFEL


Die Swastika geht zurück auf das antike Ägypten, 10.000 Jahre vor Christus und wenn ihr euch die Swastika anseht, was seht ihr? Die Handwerker unter euch werden die vier im 90°- Winkel angelegten Quadrate sehen. Ihr multipliziert 4 x 90 und heraus kommt ein perfekter Kreis von 360° welcher die Sonne repräsentiert, die Spenderin des Lebens.

Die Zerstörung des arischen Kulturerbes ist die Begleitmusik zur Auslöschung des deutschen Volkes. Während sich die vielen Abteilungen der Vereinten Nationen mit ihrer Arbeit brüsten, die Kulturgüter bedrohter Völker zu bewahren, unternehmen selbige Organisationen alle Anstrengungen, das arische Kulturerbe zu kriminalisieren und zu zerstören.

Nicht nur, daß man z.B. im ehemals arischen Deutschland systematisch die deutsche Sprache verhunzt, die deutsche Geschichte kriminalisiert und die Deutschen als Kreaturen mit Killer-Gen jedwedem Weltenmob zur Sonderbehandlung preis gibt, zerstört man ganz gezielt die kulturellen Wurzeln der arischen Deutschen. Allen Ernstes haben es die Fremden geschafft, das Zeigen des Hakenkreuzes (richtig: Swastika) als Verbrechen verfolgen zu lassen.

Das Hakenkreuz stammt noch nicht einmal von unseren direkten Vorfahren. Es handelt sich vielmehr um das kulturelle Symbol aller arischen Menschen zwischen Südamerika und den Azoren. Es ist Zehntausende von Jahren alt und hat im Raum des indischen Subkontinents seinen Ursprung. Jesus Christus verbrachte viele Jahre in Mordindien, kam zurück nach Palästina und kämpfte unter dem Hakenkreuz gegen den “Teufel”, wie er die führenden Juden nennt. Zu diesem Schluß kommen viele Religions fors cher, da die Qumran-Rollen über die Kampfzeit Jesu unter Verschluß gehalten werden. Um die Wahrheit über Jesus, Sohn der arischen Götter, zu vernichten, entstand die Legende, er sei Jude gewesen. Der Mann “aus Galiläa” war Arier, gehörte zu den Galliern, die dort siedelten.In Tibet, in Indien, in Pakistan usw. wird das sogenannte Hakenkreuz – heute wie vor Tausenden von Jahren – traditionell als Heiligtum gepflegt. Die Perversion ist nicht mehr zu beschreiben. Tibeter oder Inder, die in Deutschland heiraten, dürfen, da sie keine Deutschen sind, selbstverständlich ihren Ehebund unter dem Hakenkreuz segnen lassen, was fast immer bei Hochzeiten dieser Kulturvölker geschieht. Aber, was ist, wenn Deutsche Freunde zu solchen Feierlichkeiten eingeladen werden? Wenn die Deutschen auf den Speisen- und Glückwunschkarten das Hakenkreuz sehen und nicht sofort die Feier verlassen, können sie mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Den Deutschen will man Glauben machen, Adolf Hitler sei der Erfinder des Hakenkreuzes gewesen, weshalb man dieses Sonnen- und Jahreszeitensymbol heute verbieten müsse. Die Wahrheit ist, das Hakenkreuz war das Banner Marduks, Gott der Arier, unter dem er in Mesopotamien (heute Irak) gegen seinen Widersacher Jahwe kämpfte. Deshalb die Angst vor dem Heiligtum der Arier. Vielleicht entscheidet sich im Irak sogar das Schicksal der Arier und der Juden. Für Amerikas “Neokons” und Israel wurde der Krieg nämlich nicht alleine wegen der finanziellen Pfründe geführt. Vielmehr spielten dabei kabbalistische Gründe eine maßgebliche Rolle. Bagdad war die Heimstätte Marduks und das altertümliche Mesopotamien wurde schon vor 4000 Jahren von den Assyrern (Arier, Marduks Völker) regiert. Saddam Hussein, der nicht nur das einzigartige Kulturerbe Marduks und Mesopotamiens pflegte, sondern das jüdische Gesetz sehr genau kannte, zog deshalb schon frühzeitig den Haß Israels auf sich.

Das Hakenkreuzverbot hat also gar nichts mit Adolf Hitler zu tun. In Wirklichkeit steht dahinter der ewige Antigermanismus orientalischer Minderheiten gegenüber dem arbeitsfreudigen Teutonentum als Kernvolk der Arier. Die Leistungskraft, der Idealismus und die Urgewalt seines schöpferischen Geistes macht den Germanismus zum verhaßten Objekt, den es von der Erdoberfläche zu tilgen gilt, wie die zwei gegen Deutschland entfesselten Weltkriege beweisen.

Wie ist die Vernichtung des Germanismus am einfachsten zu erreichen? Indem sich die Germanen selbst erledigen. Dies wiederum kann nur gelingen, wenn man ihnen ihre Kultur, ihre Geschichte, ihre Heiligtümer und ihre Selbstachtung raubt.

Und warum wurde Adolf Hitler zur Symbolfigur des Antigermanismus’? Dieser „Volksdiktator“ hatte sich angemaßt, den Deutschen ihr kulturelles Erbe zurückzugeben und unter dem Banner Marduks und aller arischen Völker Widerstand gegen Jahwes Weltversklavung (Globalismus) zu leisten.

“Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” (Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1939, S. 21)

Als wäre Hitler gar nicht tot, geht der Kulturkampf gegen den Germanismus tagtäglich in eine neue politische und mediale Haßrunde. Immer neue ⌊“Enthüllungen über von Deutschen unter Hitler verübte „Verbrechen”⌋ werden von der Gehirnwaschmaschine Fernsehen in die Köpfe der Jüngsten gepresst. Damit auch gar nichts schiefgehen kann, haben sich die Berufsenthüller aus Politik und Medien vorsichtshalber ihre “Enthüllungen” mit dem sogenannten Volks Verhetzungsparagraphen (§ 130 StGB) schützen lassen.

D.h., wenn jemand die phantastischen Killergeschichten nicht zu glauben imstande ist, wandert er in den Kerker.

Deutschlands kultureller Herbst ist bereits vorbei, der Winter hat Einzug gehalten.

1- Hakenkreuz (Swastika)

steht für „Güte und das Gute”. Verbunden mit der Sonnensymbolik. Das nach rechts zeigende Hakenkreuz hat die Bedeutung von vieiverheißend, es symbolisiert den nördlichen Kurs der Sonne und das Erwachen der Natur im Frühling und Sommer. Das Hakenkreuz erscheint im Buddhismus,

Jai ni s mus und Hinduismus. Im Hinduismus ist es verbunden mit Vischnu, einer Sonnengottheit. Hakenkreuze werden üblicherweise an Häuser, auf Wagen und an Stallungseingängen angemait, um das Böse abzuwenden. Das unheilverheißende nach links zeigende Hakenkreuz symbolisiert den südlichen Kurs der Sonne im Herbst und Winter und das zurücksterbende Leben. (Dictionary of Hindu, Thames & Hudson, London 2002, ISBN 0-500-28402-04, Seite 185)

http://mzw-widerstand.info/die-swastika-luege/

bitte anhören…es ist leicht verständlich..Pastor Higins spricht ein klares englisch…aber es ist auch untertitelt…

Hört es Euch an…es sind keine Nazi-Verschwörungen, wenn z.B. Ray Higgins schreibt, dass Adolf Hitler

das Gute war…ein mutiger Mann mit einer Ideologie um die Welt frei und ohne Knechtschaft vom

angelsächsischem Schuldgeldsystem zu machen…von diesen Zionisten…manche schreiben auch einfach Juden.

Ich will nicht pauschalisieren und nenne es weiter Zionisten…denn ich meine die Führenden, die Verantwortlichen.

was sagen die System-Büttel…nichts…sie schweigen still…denn jedwede unabhängige Recherche, wie die 

von Ray Higins, würde klar beweisen, dass die Schuldigen außerhalb des Deutschen Volkes zu suchen sind.

Es sind die Zionisten die nahezu alle jüdischen Organisationen unterwanderten…es sind Zionisten wie Rothschild

und all ihre Büttel…es sind die Angelsachsen und ihre Geschichte: niemand darf je stärker werden wir!

Die SWASTIKA, das Hakenkreuz…..

ein Symbol aus antiker Zeit…ein Symbol das die Sonne bezeichnet und ein Symbol das Gottes Herrlichkeit

geweiht ist….ein durch und durch positives Symbol…. 

Wiggerl

„Hate Germany“= wir hassen Deutschland: "Asylanten" provozieren absichtlich mit deutschfeindlichen Trikots


Asylanten provozieren mit deutschfeindlichen Trikots

Antirassistisches Fußballturnier mit deutschfeindlichen Trikots im sächsischen Ulbersdorf

Antirassistisches Fußballturnier mit deutschfeindlichen Trikots im sächsischen Ulbersdorf 

ULBERSDORF. Ein „antirassistisches Fußballturnier“, bei dem Asylbewerber Hemden mit dem Spruch „Liebe Sport, hasse Deutschland“ trugen, sorgt in Sachsen für Empörung.

„Wer Haß gegen sein Land oder sein Gastland schürt, verläßt den Boden des friedlichen Miteinanders“, kritisierte der Bürgermeister von Ulbersdorf, Ralph Lux, die Veranstaltung vom vergangenen Wochenende in seiner Gemeinde laut Sächsischer Zeitung.

„Wie soll bitteschön eine Integration in einem Land stattfinden, welches man als Asylsuchende haßt“, fragte Lux. Auch der sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth (CDU) zeigte sich empört: „Abartiges Shirt, schlimme Botschaft“, schrieb er nach Angaben der Bild-Zeitung auf Facebook.

AfD: Wird der Haß auf Deutschland mit Steuergeldern bezahlt?

Auch Linke trugen antideutsche Hemden

Scharfe Kritik kam auch von der sächsischen AfD-Fraktion im Landtag. Geschäftsführer Uwe Wurlitzer sagte der JUNGEN FREIHEIT. „Diese Aktion ist dumm und abstoßend. Wahrscheinlich wird dieser Haß auf Deutschland am Ende noch mit Steuergeldern bezahlt.“

Veranstaltet wurde das Turnier vom linksextremen „Alternativen Kultur- und Bildungszentrum“ (AKuBiZ) in Pirna. Der Antifa-Verein geriet 2010 in die Schlagzeilen, nachdem er den Sächsischen Förderpreis für Demokratie ablehnte, weil er zuvor aufgefordert worden war, sich zum Grundgesetz zu bekennen. 2011 klagte er gegen die Demokratieklausel Sachsens. Das AKuBiZ wollte so durchsetzen, öffentliche Gelder auch ohne ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung erhalten zu können.

———————————–

(ho/krk) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/asylanten-provozieren-mit-deutschfeindlichen-trikots/

Der sprichwörtlich bekannte “Deutschenhass” hört nicht auf und macht uns das Leben zur Hölle


ein Kommentar von

Krautsieder Josef abgelegt im „Gesprächsraum“   krautsieder

 

Zerstören der deutschen und österreichischen Familien; Förderung von Schwulen und Lesbentum. Fremdunterbringung der Kinder in Heime und bei Pflegeeltern. Schützen von Kinderschändern und Drogendealern,
Sexualisierung unserer Kinder in Kindergarten und Schule, Umkehrung aller Werte, Völkermord durch kaputtmachen unserer Kinder, Bevorzugung der
Ausländer in allen Bereichen, Verhöhnung durch Scheineinrichtungen bis zum EMGR, Einbürgerung von Scheinasylanten Ausbürgerung deutscher und österr. Bürger;
kurz gesagt die Umkehrung aller Werte gegen uns. Bei Insidern bekannt als ” Friedensdiktat” . Geplant war die Vernichtung des deutschen Volkes schon vor dem ersten Weltkrieg!
( Neid über Tüchtigkeit und Überlegenheit auf vielen wissenschaftlichen Gebieten )
Was wir erlebt haben ist der Beweis mit unseren jahrelangen Recherchen für geplante Zerstörung der Familien und damit des Volkes.
Der sprichwörtlich bekannte “Deutschenhass” hört nicht auf und macht uns das Leben zur Hölle.

BRiD-„Minister“ nennen die Deutschen “Ratten”


ausführlich, aber notwendig und wichtig.

zur besseren „Verarbeitung ist der Text als Audio-Datei beigefügt. Mir helfen vorgelesene Texte bei der Konzentration sehr.

Wiggerl

 

Wir wissen, dass man uns Deutschen noch keinen Friedenvertrag gewährt hat, also ist das Kriegsziel Nummer eins des 2. Weltkriegs, “die Beseitigung der völkischen Exklusivität der Deutschen”in Kraft. Dieses Kriegsziel sollte durch die Ansiedlung von Fremdbevölkerungen in einer Größenordnung von etwa hundert Millionen Menschen erreicht werden. [1]

l_dvd-alliierte-kriegsverbrechen

Der für dieses Todesprogramm noch vor wenigen Jahren zuständige jüdische Sonderberater der Vereinten Nationen, Joseph-Alfred Grinblat, legte in diesem Zusammenhang fest, dass zu den in der BRD bereits vorhandenen 40 Millionen Fremdbevölkerungen noch weitere 44 Millionen gepresst werden müssen. [2] Teilnehmer auf Pegida-Demonstrationen zitierten das offizielle Kriegsziel der Alliierten zur “Beseitigung” (abolish) der Deutschen und riefen aus: “Die Deutschen sollen nach dem System der Lüge und des Todes mit der Multikultur-Politik eliminiert werde.”

Der Vorwand hieß und heißt “Überalterung” der echten europäischen Bevölkerungen und der “Bedarf an Arbeitskräften”. Doch im Sog der globalistischen Finanzvernichtung gibt es noch nicht einmal Arbeitsplätze für die schon hier lebenden Menschen. Diese Kriegspropaganda kann man also mit Fug und Recht als die “Lügen des Todes” bezeichnen, denn sie dient heute als Vorwand für die ethnische Vernichtung der Deutschen und der Weißen in Europa. Nach dem globalistischen Konzept werden nämlich in Zukunft nur noch 20 Prozent der arbeitsfähigen Menschen Arbeit finden können, der Rest soll dahinvegetieren. Und das ist offiziell: “20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‘Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip”. [3]

Fachkräftemangel in Deutschland

Und von Überalterung der deutschen Bevölkerung zu reden, der man mit ausländischen Invasions-Massen entgegenwirken wolle, um die Renten zu garantieren, dürfte wohl als vollendete Chuzpe zu werten sein. Die politischen Führungen in Europa, die die im Auftrag von USrael geforderte Frauendiskriminierung gesetzlich festgeschrieben haben (auf erziehende Mütter wird herabgeschaut), einhergehend mit der Kürzung der Einkommen, haben damit erreicht, dass immer weniger Kinder geboren werden, außer fremdländischen natürlich. Seit die Löhne im Rahmen des globalistischen Terrors derart gesenkt wurden, dass ein einziges Familieneinkommen nicht mehr ausreicht, um eine Familie zu ernähren, werden die Frauen sozusagen zur Arbeit gezwungen, was für die Teufel der Welt doppelte Einnahmen durch Steuerabgaben garantiert, die zum Beispiel in Form von Euro- und Bankenrettungen abgesaugt werden können. Das Sklavenlos der Frau hat natürlich zur Folge, dass es immer weniger Nachwuchs gibt. Mehr noch, um die Eliminierung der Deutschen komplett zu machen, wurde der Massenmord im Mutterleib mit der entsprechenden Propaganda systematisch erhöht.

Seit die Einfuhr fremder Menschenmassen mit Beginn der 1970er Jahren nach Kräften gefördert wurde, nahm die Propagierung des massenhaften Kindermordes zu. In den vergangenen 40 Jahren wurden 6 Millionen Kinder in Deutschland, die wehrlosesten Geschöpfe überhaupt, im Mutterleib ermordet.

Kirchenvertreter wie der mutige Kardinal Joachim Meisner hat man wegen seiner Anprangerung des Kinder-Genozids medial derart beschimpft und verunglimpft, bis in die Kraft verlies, gegen den “Satan” in Rom anzukämpfen. Zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 750jährigen Kölner Domjubiläum 1998 sagte Kardinal Meisner: “Wo ist unser Volk hingeraten. In eine vaterlose, mutterlose und kinderlose Gesellschaft. Hat unser Volk jemals moralisch so tief gestanden? Wir haben den Glauben an das Kind von Bethlehem weithin verloren, und als Konsequenz haben wir mehr Särge als Kinderwiegen im Land.” Und Johannes Dyba, ehemals Diplomat des Heiligen Stuhls und Erzbischof von Fulda, verstarb im Jahr 2000 plötzlich und unerwartet, als auch er damals den Genozid der ungeborenen Kinder und die Gleichstellung des Abartigen mit dem Natürlichen (Homo-Ehe) angeprangert hatte.

Dass der fortgesetzte Massenmord der vollkommen unschuldigen Kinder nicht angeprangert wird, schulden wir dem neuen Chef der “Synagoge des Satans”, genannt Papst Franziskus. Dieser Mann, der jüdischen Rabbinern als Zeichen seiner Unterwerfung so gerne die Hand küsst, sanktioniert durch sein beredtes Schweigen den Massenmord den ungeborenen Kinder mit dem Ziel, in Deutschland Platz für die Schiffsladungen afrikanischer “Bereicherer” zu machen.

Die Armut, die uns das Wall-Street-System in Zusammenarbeit mit der BRD-Kollaboration heimsucht, kann durch mutige und charakterfeste Regierungen jederzeit korrigiert werden, doch die Multikultur vernichtet uns alle, endgültig.

Der Genozid am deutschen Volk, der mit der Anlockung von Asylanten in den 1970er Jahren begann, wird durch die Ausrottung von Millionen von Kindern im Mutterleib mit einer beispiellosen Vernichtungskraft verstärkt und nunmehr mit Hilfe der Humanitäts-Lüge zur Hereinholung von Millionen von sogenannten Kriegs- und Armutsflüchtlingen auf die Spitze getrieben. Diese Politik soll uns endgültig als Volk den Todesstoß versetzen.Franziskus, der Vorsteher der “Synagoge des Satans” in Rom, arbeitet eng mit Barbara Spectre, der jüdischen Chef-Propagandistin zur Eliminierung der weißen Menschheit Europas zusammen. Das in Schweden von den jüdischen Organisationen gegründete Institut PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden), das in Europa die “Einsicht” durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden, wird von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner-Spectre geleitet. Barbara Spectre erklärte 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens (Wortlautmitschrift) ihren Auftrag so:“Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.”

Ansatzweise ist allerdings etwas geschehen, was für die Systemlügner und Handlanger des Großen politischen Todesprogramms neu ist. Der vom System als moralisch-geistiger Volltrottel eingeschätzte deutsche Gutmensch scheint doch noch etwas von der natürlichen Widerstandsgenetik der Natur bewahrt zu haben. Überall in der BRD beginnen die Menschen derzeit gegen das über sie gesprochene Todesurteil zu marschieren.

Von den vom System gepachteten primitiven Hooligans einmal abgesehen, die in Köln wegen ihrer zur Schau gestellten Dummheit wirkungslos bleiben müssen, begannen vor wenigen Wochen wenige hundert Menschen gegen das ihnen zugedachte Untergangsschicksal in Dresden zu marschieren. Daraufhin erhielt der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) aus dem Kanzleramt einen Anruf mit dem klaren Auftrag, den beginnenden Widerstand mit “drastischen Worten” öffentlich zu brandmarken. Ziel war, den Normalbürger mit der Drohung abzuschrecken, er würde von der Offizial-Politik künftig als “Nichtmensch” betrachtet, sollte er sich dem Protest gegen das ihm zugedachte Schicksal anschließen. Uhlig ging zur Sache und bezeichnete die völlig unpolitischen Deutschen, die sich dem Widerstand anschlossen, als “Ratten”. Die in Dresden Demonstrierenden waren Deutsche, keine Parteigänger irgendwelcher politischen Gruppierungen. Mehr noch, sie distanzieren sich sogar politisch-korrekt von sogenannten rechten Parteien. Dennoch sind sie für Merkel und Konsorten nichts weiter als Ratten: “Lediglich Innenminister Markus Ulbig (CDU) sprach Klartext und nannte die Organisatoren der Demos ‘Rattenfänger’”. [4]

In Dresden kamen am 1. Dezember 2014 bereits 10.000 Menschen zusammen, die gegen ihren verplanten ethnischen Tod demonstrierten. Kurz danach waren es schon 20.000, und der Funke ist bereits auf andere Städte übergesprungen. Vielleicht ist dies der Beginn einer Freiheits-Revolution, ähnlich der von 1848/49. Pegida-Initiator Lutz Bachmann rief Marschierern in Dresden zu: “Ich schätze mich glücklich, von so vielen ‘Ratten’ wie euch umgeben zu sein. Ja, ihr seid laut Innenminister Ulbig Ratten”.

Der Justizminister der Bereicherungs-Republik-Deutschland (BRD), Heiko Maas, ging noch einen Schritt weiter und nannte die Deutschen wegen ihrer Angst vor dem Köpfe-Abschneidenden-IS“widerwärtig, abscheulich und eine Schande”. [5] Herr Maas, die einzigen Deutschen, die widerwärtig, abscheulich und eine Schande für das Menschengeschlecht sind, sind Typen wie Sie und jene, die gegen die Pegida-Demonstrationen hetzen.

Auch der Anführer der satanistischen Pfaffen-Fraktion, der Bamberger Erzbischof Schick, forderte die Vernichtung der Deutschen “im Namen Gottes”. Erstaunlich, dass ihm sogar von der Hetz-FAZ widersprochen und das Anliegen der Pegida-Demonstranten gerechtfertigt wurde, und zwar mit klaren Worten: “Gegen was soll ein Christ demonstrieren dürfen, wenn nicht gegen die “Islamisierung Europas”? … Ein Christ darf, wie jeder Bürger, pointiert zum Ausdruck bringen, dass er nicht unter islamischer Herrschaft leben will. … Deutsche Politiker jeder Partei bestätigen Tag für Tag, dass es seit Jahren mehr als ein Problem mit Terror und Gewalt unter dem Banner des Islams gibt – und nicht unter dem des Christentums.” [6]

Dass sich diese Bewegung politisch-korrekt von Nationalen, Rechten und sogenannten Nazis distanziert, ist nur gut. Denn damit wird unter Beweis gestellt, dass die so schrecklich verfolgten und verunglimpften Nationalen immer schon recht hatten, denn etwas anderes als diese Normal-Bürger, die jetzt zu Tausenden protestieren, wollen die sogenannten Neonazis auch nicht. Und wenn der “Normalbürger” heute anfängt seine Haut zu riskieren, um das Leben seiner Kinder zu retten, umso besser, die Nationalen haben schon genug gelitten. Selbst die Spruchbänder “wir sind das Volk”, also »wir sind das deutsche Volk«, werden mittlerweile vom BRD-Normalbürger stolz hochgehalten.

So lange aber die Lügen über Adolf Hitler akzeptiert und täglich heruntergebetet werden, muss auch die Pegida-Bewegung letztlich erfolglos bleiben.

Denn man findet immer etwas, das mit Adolf Hitler in Verbindung gebracht werden kann. Allein die Tatsache, dass man sich zur Erklärung genötigt sieht,“wir sind keine Nazis”, bedeutet bereits ein indirektes Schuldeingeständnis. Damit stellen sich die im Recht stehenden Demonstranten selbst unter Anklage. Allein die Tatsache, dass “Pegida” das Wort“Abendland” enthält, führt dazu, dass die Bewegung schon jetzt auf die Hitler-Ebene gehoben wird. Die FAZ stellt den direkten Zusammenhang zwischen Pegida und Hitler über den Begriff “Abendland” her:“Nach der Niederlage von Stalingrad bedienten sich die Nazis der von den Katholiken seit der Romantik geprägten Abendlandidee, um den Krieg im Osten als von Deutschland geführten Kampf des gesamten westlichen Europas gegen den Bolschewismus darzustellen. … Der Tagesbefehl Adolf Hitlers von Ende Januar 1943, unmittelbar nachdem Stalingrad verloren war, lautete: ‘Die Armee hält ihre Position bis zum letzten Soldaten und zur letzten Patrone und leistet durch ihr heldenhaftes Ausharren einen unvergesslichen Beitrag zum Aufbau der Abwehrfront und zur Rettung des Abendlandes’”. [7]

Ohne dass die Geschichtslügen über Hitler aufgedeckt werden, ohne dass die Deutschen Beweise, statt Lügen verlangen, ohne dass verlangt wird, die strafrechtliche Verfolgung der Wahrheit über die Hitlerzeit zu beenden, wird jedes noch so berechtigte Aufbegehren im “Hitler-Keim” erstickt.

Ohne die Wahrheit über Hitler ist kein wirkungsvoller Widerstand gegen Unrecht, Despotie und Volksvernichtung möglich.

Aufgeschreckt vom bislang nicht gekannten Widerstand der Deutschen gegen den an ihnen verübten Völkermord im Endstadium, wurde von der CSU eine menschenfeindliche Droge gebraut, mit der die Saudummen ruhig gestellt werden sollen. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, wahrscheinlich neben Merkel einer der politisch-charakterlosesten Gestalten in der BRD, verbreitet die menschenfeindliche Parteitags-Forderung, die von ihm hereingelockten Ausländer müssten in Zukunft sogar in ihren Familien deutsch sprechen. “Migranten sollen in der Familie und in der Öffentlichkeit grundsätzlich deutsch reden. das und mehr will die CSU auf ihrem Parteitag beschließen.” [8] Die aus der BRD beim IS kämpfenden Massenmörder sprechen alle perfekt deutsch.

Menschen die Muttersprache de facto verbieten zu wollen, ist gleichzusetzen mit Völkermord. Allerdings handelt es sich bei der Seehofer-Propaganda nur um eine weitere Lügen-Droge, mit der die Deutschen auf dem Weg zu ihrer multikulturellen Hinrichtung ruhig gestellt werden sollen. Seehofer beweist aber mit dieser verbrecherischen Forderung, den Menschen ihre Muttersprache zu rauben, wie völkermörderisch die sogenannte Ausländer-Integration ist.

Das grausame Ende der multikulturellen Sackgasse ist erreicht. Nicht integriert werden diese Zustände zum Völkermord an den Deutschen führen. Mehr noch, dieser Völkermord an den Deutschen findet gemäß Akif Pirinçci bereits in “veritabler” Form statt. Und selbst bereicherungsintegriert wird es zu einer deutschen Totalverarmung, zu Bereicherungs-Seuchen und zu kulturellem Völkermord an den Bereicherern kommen. Wenn Seehofer die Deutschen schützen wollte, würde er die Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen verbieten und die Rückführung der Millionenmassen in Angriff nehmen. Aber es handelt sich bei diesem Mann um jenen BRD-Ministerpräsidenten, der als erster zur Anlockung von Bereicherer-Flutwellen Bargeld an die Asylbetrüger auszahlte [9] und vorschlug, die Unterbringung der Massen per Gesetzeszwang in deutschen Wohnungen vorzunehmen. [10]

Dem Merkel-System des Bösen wird es offenbar Angst. Die Lügen-Hetze im Fernsehen nimmt Ausmaße an, die selbst der gefälligste politische BRD-Volltrottel als Lüge erkennen muss. In der Maischberger-Hetzsendung vom 26. November 2014 (“Angst vor Flüchtlingen”) verstieg sich die Profi-Lügnerin in die mit Leichenbittermine vorgetragene Behauptung, mit den Deutschen könne etwas mental nicht Ordnung sein, denn bei einem 80-Millionen-Volk würden 200.000 Flüchtling doch nichts ausmachen. Alt-Satanist Heiner Geisler stimmte empathisch zu.

Richtig ist, es leben in der BRD etwa 80 Millionen Menschen, davon sind aber nur noch etwa die Hälfte Deutsche. Bereits 1997 waren etwa 30 Millionen Fremde in Deutschland eingedrungen. “Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige oder Asylbewerber in die Bundesrepublik”. [11] Und schon vor mehr als 20 Jahren brüsteten sich die Funktionäre der türkischen Organisationen damit, dass in der BRD bereits mehr als 5 Millionen Türken lebten: “Wir können mit Stolz registrieren, dass mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland leben”. [12]

Diese Invasionsmassen, die schon damals über die Deutschen hergefallen sind, haben aber seit dieser Zeit noch gewaltig zugenommen. Das Statistische Bundesamt gibt allein für die Jahre 1991 bis 2013 noch einmal 21 Millionen “Zuzüge” an, das sind im Jahresdurchschnitt 1,8 Millionen “Zuwanderer”. Mit anderen Worten sind also zu den im Jahr 1997 schon vorhandenen Bereicherern bis heute noch einmal über 30 Millionen dazugekommen. Gleichzeitig sind einige Millionen Deutsche ausgewandert, was den Eliminationsprozess gegen die Deutschen nur noch verschärft. Selbstverständlich gibt die Statistik auch ausländische “Fortzüge” aus Deutschland an, aber das sind meistens Bewegungen auf Zeit. Beispielsweise eine türkische Familie geht für mehrere Monate in die Türkei und kommt dann wieder zurück.

Allein im Jahr 2014 entstand mit 450.000 neu angekommenen Bereicherern eine weitere Großstadt in der BRD als eine Art Brückenkopf gegen die Restdeutschen. Das Land wird zersiedelt, der Lebensraum für die Deutschen massiv beschnitten und das Geschaffene vernichtet. Das hat natürlich Folgen, denn die Bereicherer sollen auf keinen Fall in Zelten untergebracht werden. Seit die offizielle Politik die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen (nicht in ausländischen) Privatwohnungen quasi beschlossen hat, macht auch der Groß-Lump Grass dafür Werbung: “Grass für ‘Zwangseinquartierung’ von Flüchtlingen. Literaturnobelpreisträger Günter Grass halte auch Zwangseinquartierungen für eine Option, sagte der 87-Jährige am Mittwochabend in Hamburg bei einer Veranstaltung der Schriftstellervereinigung PEN. Sollte es Notfälle bei der Unterbringung von Asylbewerbern geben, müsse man auch darüber nachdenken.” [13] Selbstverständlich geht Herr Grass ebenso wenig mit gutem Beispiel voran, wie die Politiker, die die Zwangsunterbringung betreiben. Unsere Politiker, und Herr Grass, verbarrikadieren sich mit ausreichend Polizeischutz sehr wirksam vor den Bereicherern. Bereichert soll der deutsche Steuer- und Abgabenkuli werden, nicht aber die Damen und Herren Politiker, Kapitalisten und Pfaffen aller Coleur.

Aber nicht nur die Profi-Lügnerin Sandra Maischberger wurde in den Kampfeinsatz gegen die Deutschen geschickt, sondern auch Frau Frauke Petry von der AfD, die in der Maischberger-Sendung ebenfalls die “Bereicherung” noch erhöhen wollte, nur hie und da eine Minimalkorrektur sehen möchte. Frau Petry hat sich auch nicht gegen die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen Wohnungen gestellt. Das beweist einmal mehr, dass alle Parteien außerhalb der NPD unter falscher Flagge operierende System-Parteien sind. Sie arbeiten maßgeblich am deutschen Untergang mit, das ist keine Frage.

Neben der Zahlenlüge von Maischberger, 80 Millionen Deutsche hätten nur 200.000 Bereicherer zu verkraften, wurde in aller Eile auch noch eine sogenannte wissenschaftliche Studie zusammenfabriziert, die beweisen soll, dass die Deutschen von den Bereicherern hochgradig profitieren würden. “Mehr Einnahmen als Ausgaben: Ausländer bringen Deutschland Milliarden. … Insgesamt sorgten die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass so für ein Plus von 22 Milliarden Euro. ‘Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung’, heißt es in der Studie”. [14]

Das muss man sich erst einmal auf der Zunge vergehen lassen. Die in der BRD steuerzahlenden Ausländer werden in der Studie mit 6,6 Millionen angegeben. Die etwa 40 Millionen von Sozialhilfe lebenden Bereicherer werden aber ausgeblendet. Aber die sind es, die dem deutschen Steuertrottel nicht nur seine wirtschaftliche Existenz, sondern auch seine Alters- und Krankenversorgung rauben.“Sozialversicherung fehlen vier Milliarden Euro”. [15] Tatsächlich sind alleine die Bundesschulden, und das ist noch der geringste Anteil der Bereicherer-Kosten, zur Hälfte als Sonderkosten für die Alimentierung der Bereicherer entstanden: “Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.” [16]

Bereits 1997 kosteten uns die Bereicherer im Jahr 100 Milliarden Mark: “Die Kosten für Asylbegehrende (nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte) betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.” [17]

Im Jahr 2014 geht das gegen die Deutschen gesponnene Vernichtungsnetzwerk so weit, dass sogar türkische Millionäre in der BRD Hartz-IV kassieren. [18] Somit müssen die Deutschen für die unvorstellbaren Schuldenaufnahmen der Länder und Gemeinden im Jahr mit etwa 400 bis 500 Milliarden Euro für die Bereicherer-Alimentierung haften. “Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro”. [19] Und und wie groß ist der Anteil der Bereicherer an den 700 Milliarden Euro Sozialkosten im Jahr?: “Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen”. [20]
Im Jahr 2013 beliefen sich die den Deutschen aufgebrummten Kosten für Sozialleistungen aber schon auf 812 Milliarden Euro. [21] Man lege bei der Berechnung der Bereicherer-Alimentierung die 70 Prozent Anspruchssteller den 812 Milliarden Euro aufgebrachten Sozialleistungen zugrunde, dann weiß man, wieviel der deutsche Steuer- und Abgabentrottel für die Alimentierung der sogenannten Flüchtlinge aufbringen muss. Dazu ein weiteres Beispiel: “90 Prozent der Libanesen kriegen Hartz IV”. [22]

Nochmal: Der Deutsche verliert durch die multikulturelle Todespolitik nicht nur seine eigene Identität, seine ethnische Existenz, sondern auch noch seine verdiente Renten- und Krankenversorgung sowie seinen gesamten Besitz. Und seine Kinder verlieren ihre Zukunft. Während die Krankenversorgung von angeblichen Angehörigen von in der BRD lebenden Türken und anderer nationalen Gruppen in deren Heimatländern bezahlt wird [23], werden die Kassen der Krankenversicherungen durch die Zunahme von gratis Bereicherungs-Behandlungen (die Sendestaaten schicken ihre Kranken) geplündert, was zu höheren Sterblichkeitsraten für Deutschen in den Gesundheitseinrichtungen führt:“Krankenhäuser haben ihren Personalstand drastisch runtergefahren. … Um wirtschaftlich über die Runden zu kommen, haben viele Kliniken in den vergangenen Jahren massiv Personal abgebaut. Weil gleichzeitig die Zahl der Patienten zugenommen hat, knirscht es inzwischen gewaltig im Betrieb. Vor allem mangelt es an Pflegern und Schwestern, die für die Betreuung der Patienten auf der Station zuständig sind”. [24]

Wenn man weiß, dass die wie Tsunami-Wogen über uns schwappenden fremden Menschenmassen auch noch mit allen schlimmen Krankheiten angereichert sind, und somit für uns ein Übermaß an Bereicherung darstellen, dann wird das Untergangsszenario nochmal um einiges düsterer. Selbstverständlich darf beim Aufzählen auch nicht die Bereicherung durch Gewaltkriminalität vergessen werden. Die Deutschen sind schon jetzt einem “veritablen Genozid” ausgesetzt.

Der weltbekannte Buchautor Akif Pirinçci beschreibt, wie die BRD die friedliebenden Massenmorde der in der BRD wirkenden Bereicherer unter Verschluss hält. Mehr noch, die deutschen Opfer werden von der BRD verunglimpft, während die Mörder in Schutz genommen werden: Akif Pirinçci wörtlich: “Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewusst geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferzahl eines veritablen Bürgerkriegs handelt”. [25]

Neben all den Kürzungen, wie Rente, Krankenversorgung und öffentliche Sozialeinrichtungen wird für die wunderbare Bereicherungs-Kriminalität auch noch zusätzlich abkassiert. Jeder politisch-korrekte Volltrottel muss für seine so heiß geliebte Bereicherung in Zukunft nicht nur seinen Wohnraum hergeben, sondern auch noch massiv dafür bezahlen, dass die Bereicherer bei ihm zwangsuntergebracht werden. “Den Deutschen stehen ‘massive Steuererhöhungen’ bevor. Die Belastung von Lohneinkommen könnte in der laufenden Legislaturperiode um fast 30 Prozent steigen”. [26]

Nun, liebe Gutmenschen, wenn ihr diese für die Deutschen teuren genozidalen Zustände mit euren Demonstrationen beenden wollt, dürft ihr gerne hinausposauen, dass ihre keine “Nazis” seid. Nur wird euch dies wenig nützen, denn wer in der BRD für die deutschen Urrechte, für das Überleben deutscher Kinder eintritt, ist nach gängiger System-Definition ein “Nazi”. Vielleicht begreift ihr ja kurz vor eurem End-Untergang auch das noch.

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1) Dokumentation “Endlösung der Deutschenfrage“ bei Concept Veritas erhältlich.
2) “Will man aber das heutige Verhältnis zwischen Aktiven und Nichtaktiven bewahren, beläuft sich der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften auf nicht weniger als 159 Millionen Menschen, von denen … gar 44 Millionen auf Deutschland entfallen.” (Libération, Paris, 5. Januar 2000)
3) “Die Globalisierungsfalle“, Rowohlt, Hamburg 1996, S. 12
4) Shz.de, 2. Dezember 2014
5) sueddeutsche.de, 14.12.2014
6) FAZ, 20.12.2014, S. 8
7) FAZ, 21.12.2014, S. 18
8) Welt.de, 05.12.2014
9) “Wegen der weiter steigenden Asylbewerberzahlen sollen die Essenspakete in den Gemeinschaftsunterkünften durch Geldleistungen ersetzt werden“. (merkur-online.de, 30.10.2013)
10) “Asylrecht in Bayern. Sozialministerin Müller offen für Änderungen. … Auch Privatleute sollten Flüchtlinge aufnehmen können.” (br.de, 27.09.2014)
11) Der Spiegel, Nr. 43/23.10.2000, S. 42
12) FAZ, 17.11.1991, S. 9
13) Welt.de, 27.11.2014
14) spiegel.de, 27.11.2014
15) Welt.de, 17.01.2014
16) FAZ.net, 25.06.2010
17) R. Klenke, FAZ, 14.01.1997, S. 40
18) “Sozialhilfe in Deutschland, Yachten in der Türkei: Reiche Türken prellen EU-Länder offenbar um Millionen Euro“. (Welt.de, 21.05.2012)
19) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
20) Die Welt, 18.12.2000, S. 4
21) “Nach einer Aufstellung des Bundesarbeitsministeriums wurden 2013 insgesamt 812,2 Milliarden Euro für sozialpolitische Zwecke eingesetzt.“ FAZ, 23.07.2014, S. 1
22) bild.de, 23.11.2010
23) “Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen doch deutschen Krankenversicherten ist die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt.” (Welt.de, 13.04.2003)
24) sueddeutsche.de, 06.12.2014
25) Deutschland von Sinnen. Der irre Kulte um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Manuscriptum und Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig, S. 232/233
26) Welt.de, 07.12.2014

Der Historiker Dr. Stefan Scheil über antideutsche Ausschreitungen in Polen im Jahr 1935


Herr Dr. Scheil, polen3 im April und Mai 1935 flammten antideutsche Ausschreitungen in den nach dem Versailler Vertrag an Polen abgetretenen Gebieten wieder auf – in Ost-Oberschlesien, z.B. in Kattowitz und Laurahütte, aber auch in Posen-Westpreußen. Was waren der Anlaß und die Motive für diese Ausschreitungen?

Scheil: Es ist schwer, hier einen konkreten Anlaß als wirklichen Grund zu nennen. Ausschreitungen gegen alle nicht ethnisch polnischen Staatsbürger der Republik Polen lagen zu dieser Zeit ständig in der Luft. Das traf Deutsche, aber auch Ukrainer und vor allem Juden. Israelische Historiker schätzen, daß 1935/36 etwa eintausend Juden bei Pogromen in Polen erschlagen wurden. Hintergrundmotive dieser Gewalttaten waren sowohl die extreme Armut als auch der übersteigerte polnische Nationalismus dieser Zeit. Polnische Nationalisten fühlten sich durch die Geschichte, vor allem durch die polnischen Teilungen, jahrhundertelang von der Welt betrogen und deshalb nach der Wiedererstehung Polens berechtigt, es nun allen heimzuzahlen. Das polnische Selbstbild als ewiges Opfer ist ein ganz zentrales Motiv.

Hatte nicht der – knapp ein Jahr nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler proklamierte – deutsch-polnische Nichtangriffsvertrag ein Signal für eine Verbesserung der Beziehungen sein sollen?

Scheil: Der Vertrag vom 26. Januar 1934 bedeutete in der Tat eine Verbesserung der Beziehungen, nachdem noch 1932/33 ein polnischer Angriff auf die späte Weimarer Republik auf der Tagesordnung gestanden hatte. Von dem deutsch-polnischen Nichtangriffspakt als einem Freundschaftsvertrag zu sprechen, wäre aber überzogen. Denn an der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß man zur Selbstbehauptung und Erweiterung Polens einen Krieg gegen Deutschland führen müsse, hat sich in den dreißiger Jahren zu keinem Zeitpunkt etwas Substantielles geändert.

Hatte Hitlers Regierung mit dem Nichtangriffsvertrag nicht sogar die alten Eliten der Republik brüskiert, auch das Auswärtige Amt und die Reichswehr, bei denen bis dahin der Konsens bestand, „gutnachbarliche“ Beziehungen zu Polen könne es nur dann geben, wenn Warschau „Rück-Revisionen“ seiner Westgrenze zustimmen würde?

Scheil: Mitglieder des deutschen Kabinetts und des Auswärtigen Amts forderten nicht nur eine Grenzrevision, sondern stellten das Existenzrecht Polens teilweise grundsätzlich in Frage. Militärs wie Seeckt und Politiker wie Stresemann wollten während der Weimarer Republik das Ende des polnischen Staates. Die erste Denkschrift, die das Auswärtige Amt dem neuen Kanzler Hitler in dieser Frage zuleitete, forderte wörtlich eine „totale Lösung“. Der konservative Außenminister von Neurath erläuterte das vor dem Kabinett mit den Worten, man dürfe sich gegenüber Polen nicht mit kleinen Grenzrevisionen zufrieden geben. Noch zur Jahreswende 1938/39 notierte der Staatssekretär im Außenamt, Ernst von Weizsäcker, er hätte Ribbentrop und Hitler empfohlen, „Polen auf das uns genehme Maß als Puffer gegen Rußland zu reduzieren“. Als Mittel sollte die Forderung nach sofortiger Rückgabe Danzigs und nach einer „sicheren Landbrücke“ nach Ostpreußen dienen. Das war zu einem Zeitpunkt, als Ribbentrop und Hitler der Republik Polen eine Garantie ihres damaligen Territoriums anboten. Hier bestand tatsächlich ein heute weitgehend vergessener Gegensatz der NS-Führung zu Teilen der alten Eliten.

Welche Vorteile hatte sich Hitler von dem spektakulären deutsch-polnischen Abkommen versprochen?

Scheil: Wie gesagt, beseitigte das Abkommen von 1934 zunächst die unmittelbare Angriffsdrohung aus Polen. Es verschaffte der NS-Regierung zudem internationales Ansehen, weil es konstruktiven Charakter hatte. Im Jahr 1933 waren mit dem endgültigen Stop von Reparationsleistungen, dem Rückzug aus den Genfer Abrüstungsverhandlungen und dem Austritt aus dem Völkerbund zunächst vorwiegend destruktive deutsche Schritte vorausgegangen.

Worin lag der gegenseitige Nutzen, das „Quid-pro-quo“ der Vereinbarung?

Scheil: Polen erreichte indirekt die Anerkennung des territorialen Status quo durch Deutschland, demonstrierte vor allem aber den Westmächten, daß es eine eigene Politik betreiben wollte und nicht länger bereit war, als stete, billige Drohkulisse gegen Deutschland aufzutreten.

Wie wurde der Pakt in der polnischen Öffentlichkeit aufgenommen?

Scheil: Die polnische Öffentlichkeit akzeptierte den Pakt als Mittel praktischer Politik, faßte ihn aber nicht als grundsätzliche Wende im deutsch-polnischen Verhältnis auf. Vereinzelt erhoben sich Stimmen wie die des Publizisten Wladislaw Studnicki, der sich für ein langfristiges Bündnis mit Deutschland in Form einer Blockbildung aussprach, aber das blieben Ausnahmen. Symptomatischer war die Beförderung eines Mannes wie Henryk Baginski in den polnischen Generalstab, der in seinen Veröffentlichungen nichts geringeres forderte als die Auslöschung Preußens, die Rückeroberung aller früher slawischen Länder und die Verlagerung der deutschen Hauptstadt nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Gebiet liege.

Lag es denn in Berlins Kalkül, einen Polen-Pakt auszuhandeln, den es letztendlich gar nicht einhalten wollte?

Scheil: Nein, zumindest gibt es keinen Beleg dafür, daß der Pakt von deutscher Seite abgeschlossen wurde, um gebrochen zu werden. Aber in den überlieferten Geheimreden Hitlers, etwa der Hoßbach-Niederschrift, taucht stets ein trotz Nichtangriffspakt geführter polnischer Angriff als mögliches Szenario auf. Nach dem Abschluß des englisch-polnischen Abkommens im Frühjahr 1939 sah man in Berlin dann Polen endgültig als Feind und kommenden Angreifer an. Die Details der Vereinbarungen Polens mit Frankreich und England schlossen zudem einen polnischen Angriff auf Deutschland als möglichen Bündnisfall mit ein. Das war ein bis dahin einzigartiger Vorgang in der englischen Geschichte. Der britische Botschafter in Berlin äußerte nach dieser Entwicklung im Sommer 1939 die Ansicht, Hitler müsse den Eindruck haben, daß England den Krieg um jeden Preis wolle.

Gab es in den Optionen der deutschen Reichsregierung auch die Hoffnung auf eine wirkliche Aussöhnung mit einem bisherigen „Erbfeind“?

Scheil: Polen sollte seit Herbst 1938 als deutscher Verbündeter gewonnen werden und in etwa den Rang Italiens erhalten. Der Begriff der „wirklichen Aussöhnung“ im heutigen Sinn ist den 1930er Jahren aber fremd. Es galt gerade als Nachwirkung des Ersten Weltkriegs weiter als selbstverständlich, daß die internationale Politik in Europa zwischen konkurrierenden Nationalstaaten stattfand, zwischen denen gegenseitige Achtung möglich war, aber auch Krieg. Beides galt als eine Frage des Datums. Zwar erhoben die damals bestehenden Organisationen wie der Völkerbund den Anspruch, daran grundsätzlich etwas zu ändern. Sie hatten sich aber in der Praxis als Instrumente nationalstaatlicher Machtpolitik der Sieger von 1919 erwiesen und waren damit diskreditiert. Wirkliches Vertrauen bestand nicht, stattdessen lagen ethnische Säuberungs- und Vertreibungsphantasien auf allen Seiten in der Luft. Selbst ein gemäßigter Mann wie Andre Francois-Poncet, der langjährige französische Chefdiplomat in Deutschland, äußerte 1938 Bedauern darüber, daß man die Deutschen nicht ganz aus Europa vertreiben könne, wie man es im Mittelalter mit den Mauren getan hatte.

Hat Deutschland in den Folgejahren gezeigt, daß es bereit war, polnische Ziele zu unterstützen?

Scheil: Die polnische Regierung nutzte die deutsche Revisionspolitik, um eigene Forderungen gegenüber der Tschechoslowakei und Litauen durchzusetzen. Das geschah mit der Billigung Berlins, das davon indirekt auch selbst profitierte, weil die Westmächte dadurch nicht mit der Hilfe Polens zur Stützung der 1919 in Versailles gezogenen Grenzen rechnen konnten. Allerdings betonte Polens Außenminister Beck im September 1938 bei einer Beratung der polnischen Führung, er könnte innerhalb von 24 Stunden auf die Seite Englands und Frankreichs wechseln. Auch solch ein Schritt war eine Frage des richtigen Datums und des gebotenen Preises.

Nochmals zurück zu den Unruhen vor 75 Jahren im Jahre 1935: Kann etwa die Volksabstimmung im Saargebiet im Januar 1935, die „Heimkehr der Saar“, polnische Befürchtungen ausgelöst haben, jetzt sei die „Sammlung der deutschen Erde“ angesagt und Berlin werde den Ausgleichskurs mit Warschau wieder verlassen? Oder hat die Wiedereinführung der Wehrpflicht im März 1935 eine Rolle gespielt?

Scheil: Der Druck auf die Deutschen in Polen hatte zu keinem Zeitpunkt wirklich aufgehört. Manche antideutschen Agitationsvereine mußten seit 1934 zwar ihren Namen ändern und die Aktivitäten dämpfen. Dennoch gingen die wirtschaftlichen und kulturellen Maßnahmen in diese Richtung weiter und wurden durch die internationale Politik damals weder besonders beschleunigt noch verlangsamt. Der deutsche Botschafter in Warschau berichtete 1935, es sehe so aus, als wollte die polnische Regierung während der zehnjährigen Laufzeit des Nichtangriffspakts durch ein Aus für die Deutschen in Polen vollendete Tatsachen schaffen. Der Wojwode von Oberschlesien, Michal Grazynski, faßte seine Politik zu dieser Zeit in der Tat mit den lapidaren Worten „Deutsche ausrotten“ zusammen.

Was waren die Gründe dafür, daß Polen sich immer mehr in den Sog der Politik der Westmächte ziehen ließ und dem Ausgleichskurs Berlins – der ja offenbar wirklich bestanden hat – immer weniger entsprach?

Scheil: Diese Gründe lagen zum einen in der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß ein deutsch-polnischer Konflikt wegen der sich gegenseitig ausschließenden Ansprüche langfristig unvermeidlich sei. Diese Ansicht konnte sich, wie gesagt, auf entsprechende Äußerungen deutscher Verantwortlicher stützen und traf daher in gewisser Weise zu. Zum anderen ließen die kriegs­geneigten Kreise um Winston Churchill seit Mitte 1938 erkennen, einen gegen Deutschland gerichteten polnischen Kurs mit handfesten Zusagen bezahlen zu wollen. Als der polnische Außenminister Beck im Frühjahr 1939 nach London fuhr, setzte er deshalb offiziell „Kolonien, Juden und Danzig“ auf seinen Forderungskatalog. Dabei bedeutete der Punkt „Juden“ die offen erhobene Forderung der polnischen Regierung nach Auswanderung aller polnischen Juden nach Afrika. Der frühere und zu dieser Zeit nach England emigrierte deutsche Reichskanzler Heinrich Brüning hat darüber hinaus ausgesagt, daß bei dieser Gelegenheit ein englisch-polnisches Teilungsabkommen in Bezug auf Teile Ostdeutschlands geschlossen worden sei, das man ihm später während des Krieges zur Kenntnis gegeben hat. In London konnte man im Krieg übrigens Henryk Baginski wieder antreffen, der seine Eroberungspläne jetzt in englischer Übersetzung präsentierte.

Stehen die polnischen Ausschreitungen von 1935 in einem Zusammenhang mit den späteren Ausschreitungen unter der Sammelbezeichnung „Bromberger Blutsonntag“?

Scheil: Die Ausschreitungen von 1935 können als Auftakt zu den Gewalttaten an den Deutschen in Polen im Jahr 1939 gelten, die bekanntlich Tausende von Todesopfern forderten. Sie gehören zu einer nationalistisch aufgeladenen und durch den Ersten Weltkrieg tief erschütterten Epoche.

Ist davon etwas in den heutigen deutsch-polnischen Beziehungen übriggeblieben?

Scheil: Diese Ära ist heute vorbei, und man kann zudem in Bezug auf Polen nicht von Erbfeindschaft sprechen. Die deutsch-polnischen Beziehungen wie die internationalen Beziehungen überhaupt erlebten zwischen 1918 und 1945 einen Tiefpunkt ohne historische Parallele. Jede verantwortungsvolle Politik wird darauf abzielen, daß dies Vergangenheit bleibt und nationalstaatliche Konkurrenz friedlich stattfindet. Es ist heute möglich, öffentlich einen differenzierten Blick auf die Ursachen und Ereignisse zu werfen, die zum deutsch-polnischen Krieg von 1939 führten. Die Redewendung vom unprovozierten „deutschen Überfall auf Polen“ ist unangebracht, ebenso wie die immer wieder anzutreffende Deutung, es seien die deutschen Gebiete östlich von Oder und Neiße der Republik Polen im Jahr 1945 quasi gegen ihren Willen aufgedrängt worden. Meine Forschungsergebnisse zu Ausbruch und Eskalation des Zweiter Weltkrieg lassen erkennen, daß er die Konsequenz einer ganzen Reihe von zwischenstaatlichen und ideologischen Konflikten war, letztlich das Ergebnis einer „vereinten Entfesselung“.

Herr Dr. Scheil, vielen Dank für das Gespräch.

Stefan Scheil, Historiker, 1963 in Mannheim geboren, Studium der Geschichte und Philosophie in Mannheim und Karlsruhe, Dr. phil. 1997 in Karlsruhe. Er forscht zur Vorgeschichte und Eskalation des Zweiten Weltkriegs, sowie zum politischen Antisemitismus in Deutschland und schreibt als freier Mitarbeiter für die Wochenzeitung Junge Freiheit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Scheil veröffentlichte zuletzt die Bücher Churchill, Hitler und der Antisemitismus. Die deutsche Diktatur, ihre politischen Gegner und die europäische Krise der Jahre 1938/39 und Fünf plus Zwei. Die europäischen Nationalstaaten, die Weltmächte und die vereinte Entfesselung des Zweiten Weltkriegs.

Artikel von ZUERST

VATERLANDSVERRÄTER !!


Wir müssen handeln bevor von Deutschland nichts mehr übrig bleibt!!

Zeit sich zu erheben und Merkel&CO von ihrem THRON zu stürzen!!

Muss uns Deutschen erst alles genommen werden für was Wir stehen damit auch endlich der Rest aufwacht und beginnt sich zu wehren!! Leute bitte wacht auf es ist “11.59Uhr” und die Türen schließen sich immer schneller. Danke für’s teilen

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Geheim-Dokument…Mitschrift von Bilderbergertreffen: Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm!


Geheime Texte sind etwas ganz übles, vor allem wenn sie plötzlich auftauchen!

Wir persönlich finden ja, nur wer etwas zu verbergen hat und selbst böses im Schilde führt muss etwas geheim halten. So wie die Bilderberger lange Zeit im Geheimen getagt haben um über unser Aller Schicksal zu beraten.Trotz allem geheimen, kam nun doch ein einfaches Blatt Papier zu Vorschein, dicht beschrieben als Manuskript einer Rede die bei einem Bilderbergertreffen gehalten wurde.

Dieses Blatt Papier, bzw. dieser Text hat es ins sich und sollte wirklich von jedem gelesen und verstanden werden. Es betrifft uns Alle. Jeden Deutschen! Jeden Europäer und auch jeden Emigranten, der gerade mutwillig mit dubiosen Versprechungen aus seiner Heimat vertrieben wird.Es beschreibt deutlichst den Plan derer die sich raus nehmen über uns bestimmen zu dürfen.Und wir Idioten, sorry ja auch Sie sollten sich angesprochen fühlen, lassen es auch noch zu!

geheimdokument1

Lesen Sie nun den Text und machen Sie sich selbst ein Bild davon ob Wir nicht Recht haben.

  • >>…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

  • …Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen.

    …Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen.

    …Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

    …Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

    …Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.

    …Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot?

    …Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…<<

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http://stadtblickpunkt.de/geheim-dokument-die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm/#more-131

Die Erfindung des häßlichen Deutschen…Vorabdruck des Mitte Juni erscheinenden Buches von Karlheinz Weißmann über die alliierte Kriegspropaganda im Ersten Weltkrieg / Teil 1


Karlheinz Weissmann

 

Zu den eindrucksvollsten Plakaten des Ersten Weltkriegs gehört ohne Zweifel ein von der US-Armee in Auftrag gegebenes: Es zeigt eine Art Gorilla mit Pickelhaube auf dem Kopf, eine Keule – darauf die Inschrift „Kultur“ – in der Rechten, eine sich windende, halb ent-blößte Frau in der Linken, im Hintergrund eine Ruinenlandschaft, die wohl das kriegszerstörte Europa repräsentierte, dann das Meer und nun die Bestie am Strand Amerikas, wie man einem Schriftzug auf dem Boden entnehmen kann. Die Aufforderung des Plakats ist unmißverständlich: „Destroy this mad brute – Enlist“ – „Vernichte dieses verrückte Vieh – Tritt ein“.Kill the huns - Tötet die Hunnen! Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkrieges

Foto: US-Propagandaplakat von 1917, „Vernichte dieses verrückte Tier. Tritt in die US Army ein“: Den deutschen Bestien einen Platz am Ende der Völkerhierarchie zuweisen

Das Plakat gehört in den Rahmen jener Ikonographie der alliierten Propaganda, die den Deutschen nicht einfach nur karikierte – selbstverständlich wurde er auch als Kretin, als Feigling, Dummkopf, Fresser oder Säufer dargestellt –, sondern so verzerrte, daß ihm die Menschenähnlichkeit ganz oder teilweise abhanden kam. Es gehörte gleichzeitig zu einer besonderen Reihe, die die Invasionsfurcht in den Überseeterritorien Großbritanniens – vor allem in den weißen Siedlungskolonien Südafrika, Neuseeland und Australien –, dann aber auch in den USA schüren sollte, deren Bewohnern eine unmittelbare Bedrohung kaum einleuchten mochte, weshalb man eine besonders drastische Warnung vor dem „Vieh“, der „Bestie“, dem „Hunnen“, brauchte, das nach der Niederwerfung der Entente in Europa zum Sprung nach Asien, Afrika und Amerika ansetzen würde.

Denselben Zweck wie die notorische Rede von den „Hunnen“ erfüllte auch die Behauptung, die Deutschen stünden auf einer zivilisatorischen Stufe „unterhalb der Vandalen“. Bereits am 8. August 1914, das heißt vor irgendwelchen kriegsbedingten Zerstörungen größeren Ausmaßes, hatte der berühmte französische Philosoph Bergson in einer Ansprache als Präsident der Académie des Sciences Morales et Politiques erklärt: „Der entschlossene Kampf gegen Deutschland ist der Kampf selbst der Zivilisation gegen die Barbarei. Alle Welt spürt es, aber unsere Akademie hat vielleicht eine besondere Autorität, es auszusprechen. In großen Teilen dem Studium psychologischer, moralischer und sozialer Fragen gewidmet, erfüllt sie eine schlichte wissenschaftliche Pflicht mit der Feststellung, daß die Brutalität und der Zynismus Deutschlands, seine Verachtung aller Gerechtigkeit und aller Wahrheit einen Rückfall in den Zustand der Wildheit bedeuten.“

Rassentheorien als Basis für den Deutschenhaß

Bergsons Verweis auf den deutschen „Zynismus“ ist insofern wichtig, als die Barbaren in diesem Bild sich eben auch tarnen konnten, als „angebliche Kulturmenschen“, deren „Kultur“ – das Wort immer ohne Übersetzung, mit dem fremdartigen „K“ geschrieben, so wie auch das Wort „Kaiser“, als Hinweis auf die „K-boches“ – etwas vollkommen anderes sei als die „civilisation“ der vom antiken Erbe durchdrungenen Nationen. Unter dem dünnen Firnis zeige sich rasch, daß der Deutsche zu einer niederen Art gehörte, und: „Die deutsche Kultur strebt logischerweise dem Ziele zu, seine angeborene Brutalität mit Hilfe der Wissenschaft ins Unendliche zu steigern“. Diese „wissenschaftliche Barbarei“ verdiente selbstverständlich nicht die Bezeichnung „culture“, denn sie sei nur „Bluff“, und die deutsche Wissenschaft helfe bloß dazu, „Bestialität (…) methodisch“ zu machen. Diese Formulierung stammt von Léon Daudet, dessen Deutschenhaß sich auf den Typus des „bebrillten Gelehrten“ konzentrierte. Zur Vorstellung des rohen Mordbrenners kam so die des kalten und pedantischen – in gewissem Sinn: intellektuellen – Täters als notwendige Ergänzung.

Das bedeutete aber keine Zurücknahme der Idee, daß der Deutsche Bergsons „Zustand der Wildheit“ zuzurechnen sei, was im Zeitalter des Kolonialismus auch hieß, daß man die Deutschen aus der Gemeinschaft der Europäer ausstieß und ihnen einen Platz am Ende der Völkerhierarchie zuwies. Ein Bedürfnis, das außerdem im Zusammenhang mit jenen Rassentheorien stand, die in der Vorkriegszeit so große Bedeutung besessen hatten. Die Vorstellung von einem „Krieg der Rassen“ komplizierte die Sache allerdings im britischen Fall. Es sei denn, man hob den keltischen und römischen Anteil am britischen Erbe hervor, betrachtete sich selbst als „zur Hälfte der lateinischen Rasse zugehörig“ oder verlegte sich auf eine Art metaphorischen Rassenbegriff, der die Deutschen als „Hunnen“, das heißt als „Asiaten“ einer besonders brutalen und häßlichen Sorte, auffaßte.

In den USA hat man dieses Muster ohne Zögern übernommen, während es in Frankreich zu einer bemerkenswerten Sonderentwicklung kam. Bereits am 15. August 1914 erklärte ein Autor der katholischen Zeitung La Croix, daß „der alte Kampfgeist der Gallier, der Römer und Franken wiedererwacht“ sei: „Die Deutschen müssen von der linken Rheinseite weggefegt werden. Die infamen Horden müssen hinter ihre eigenen Grenzen zurückgetrieben werden. Die Gallier Frankreichs und Belgiens müssen den Eindringling zurücktreiben mit einem entschlossenen Schlag, ein für allemal. Der Rassenkrieg beginnt.“

Im folgenden Jahr veröffentlichte ein gewisser Urbain Gobier ein Buch über die Race allemande – die „deutsche Rasse“, das noch deutlich über solche Vorstellungen eines Rassenantagonismus hinausging. Gobier konnte sogar auf Vorarbeiten zurückgreifen, die in Frankreich schon seit der Niederlage von 1871 entstanden waren, mit dem Ziel, eine biologische Basis für die Behauptung zu liefern, daß die Deutschen beziehungsweise Preußen eine eigene, den Franzosen und Europäern absolut fremde Rasse bildeten. Während des Ersten Weltkriegs entwickelte Gabriel Langlois die These, daß die Deutschen – anders als die wohlgestalten Slawen – keineswegs zu den „Ariern“ gezählt werden könnten, sondern ein finnisch-baltisch-slawisches Mischvolk seien, was man schon an ihrer Grobknochigkeit und Disproportion ablesen könne; es handele sich um eine „fleißige, dumme, bei der Arbeit anstellige, mehr Willen als Wissen zeigende, eher für die angewandte als die theoretische Wissenschaft geeignete Rasse. Sie haben Liebe zur Musik, eine tobende, irritierende Musik, die Wagner zur Perfektion trieb mit seiner Kunst des boum-boum-badbaoum.“

Es bleibt allerdings zu betonen, daß die Thesen Langlois bei weitem nicht den Grad an Bizarrerie erreichten, die denen des Mediziners und Psychologen Edgar Bérillon eigneten, der die Enttäuschung über die Weigerung der Behörden, ihn trotz seines Alters als Freiwilligen in der Armee dienen zu lassen, mit Veröffentlichungen kompensierte, in denen er die Minderwertigkeit der deutschen Rasse aus angeborenen Defekten ableitete, zu denen auch die „polychrésie“ (fälschlich: „polychésie“), das heißt die überstarke Entleerung des Darms von übelriechenden Fäkalien aufgrund von Vielfresserei, gehörte.

Deutsche hätten „Mentalität minderwertiger Primitiver“

Im Jahr 1916 veröffentlichte die Association française pour l‘avancement des sciences – die „Französische Gesellschaft für den Fortschritt der Wissenschaften“, eine bedeutende Vereinigung von Naturwissenschaftlern – unter Beteiligung von Bérillon und anderer Mediziner sogar einen Sammelband mit dem Titel „La psychopathologie criminelle des Austro-Allemands“ – „Die kriminelle Psychopathologie der Austro-Deutschen“, in dem einer der Herausgeber, ein gewisser Doktor Capitan, zu dem Schluß kam: „Es gibt im deutschen Hirn eine absolute Amoralität, verbunden mit einem vollständigen Mangel an Takt, Maß, Delikatesse, Höflichkeit und auch einer präzisen Wahrnehmung des Rechts und des Rechten, des Guten, des Schönen, des Opfers, des Ideals etc. Es ist, wie ich schon vor einem Jahr bemerkte, die Mentalität des minderwertigen Primitiven, etwa die des Menschen aus dem Moustérien vielleicht, bei dem die Begriffe, Grundlage jedes Zustandes lebensfähiger Zivilisation, noch nicht ausgebildet sind.“

Der Verweis auf das Moustérien, das heißt die mittlere Altsteinzeit, rief zwangsläufig die Vorstellung des Neandertalers auf, ein Gedanke, der unschwer zu Behauptungen von der rassischen Minderwertigkeit der Deutschen paßte. Am Rande sei vermerkt, daß andere Beiträger des erwähnten Bandes diese aus den Ernährungsgewohnheiten der Deutschen ableiteten. Dabei spielte insbesondere der als übermäßig eingeschätzte Konsum von Kartoffeln beziehungsweise von Schweinefleisch eine Rolle.

Die Affinität des Deutschen zum Schwein gehörte für den französischen Kriegsgegner auf jeden Fall zu den besonderen Angriffspunkten. Auch wenn die Beschimpfung als „boche“ nur eine gewisse lautliche Ähnlichkeit mit dem französischen Wort „cochon“ für Schwein haben soll, diente die traditionell negative Wertung des Schweins als willkommene Möglichkeit, den Feind auch auf diesem Weg herabzusetzen. Es ist jedenfalls erstaunlich, wie oft der Deutsche in französischen Karikaturen der Kriegszeit als Schwein präsentiert wurde und wie viele Gegenstände erhalten sind, die den einen mit dem anderen verknüpften.

Sicher gehört die Herabstufung von Menschen zu Tieren zum üblichen Repertoire kämpferischer Rhetorik, es ist allerdings auffällig, daß es neben dem Schwein, der Bestie im allgemeinen und dem drachenartigen Ungeheuer vor allem das schädliche Insekt – Floh, Zecke, Wanze – war, als das die Deutschen dargestellt wurden. Die Scharfmacher um die britische Zeitschrift John Bull sprachen nicht nur von „huns“, sondern von „Germ-Huns“, womit einerseits „Germane“ und „Hunne“, aber auch „Germ“ – „Bakterium“ und Hunne verknüpft waren; und der Daily Mirror sekundierte dem mit der Feststellung, daß die Deutschen eben keine Menschen seien, sondern eine Krankheit: „pestis Teutonica“, die „deutsche Pest“. Eine Vorstellung, die auch in den USA Anhänger fand und angesichts der im Herbst 1918 zum Ausbruch kommenden Grippeepidemie eine Konkretisierung erfuhr, insofern man die auf die „Hun-Germs“ zurückführte.

Karlheinz Weißmann: Die Erfindung des häßlichen Deutschen. JF Edition , Berlin 2014, gebunden, ca. 200 Seiten, Abbildungen, 34,90 EuroWeißmann

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Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung…Ostgebiete…Vertreibung…Verbrechen…Geschichtsfälschung


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Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte.

Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine “erzwungene Wanderung” nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!

So muss es auch hier einmal wieder ein ausländischer Völkerrechtler sein, der amerikanische Professor Dr. Alfred de Zayas, der sich dieses brisanten Themas annimmt und die Schieflage in der öffentlichen Diskussion korrigiert:

“Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.”

Er zeigt, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde, und er lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte.

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Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…


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medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

Die größte Rauboffensive der Geschichte gegen die Deutschen ist beschlossene Sache


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Das Vermögen der Deutschen soll von den Wall-Streetern konfisziert werden

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medien, audio

Der Angriff gegen die Deutschen geht nunmehr in die Endphase über.

Der Angriff gegen die Deutschen geht nunmehr in die Endphase über.

Vorangestellt:

„Alexander Dibelius, seit Dezember 2004 alleiniger Geschäftsleiter der US-amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs für Deutschland, Österreich, Russland sowie Zentral- und Osteuropa, ist Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel.“ [1]

Es war der Goldman-Sachs zuarbeitende Internationale Währungsfonds IWF, der schon seit geraumer Zeit verlangte, dass das Vermögen der EU-Bürger mit einer Zwangshypothek (genannt Vermögensabgabe) belastet werden solle. „Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Herbst angesichts der steigenden Verschuldung vieler Länder eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Gespräch gebracht.“ [2]

Der Goldman-Sachs dienende Finanzminister der BRD, Wolfgang Schäuble (CDU), ernannte aufgrund der Bitte von Merkel-Berater Alexander Dibelius schon im Dezember 2011 Levin Holle zum Abteilungsleiter „Finanzmarktpolitik“ im Finanzministerium. „Der ehemalige Senior Partner der ‚Boston Consulting Group‘ hat noch im September 2011 vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.“ [3]

Mit anderen Worten will der im Finanzministerium platzierte Levine Holle die Deutschen enteignen, ihnen auch ihren Immobilienbesitz wegnehmen, da das Sparvermögen „nur“ 5 Billionen beträgt.

Am 28. Januar 2014 kamen Schlagzeilen über die neusten Pläne der Bundesregierung, wie und in welcher Form weiterer Tribut an die Wall-Street-Könige abgeliefert werden könne. „Für Europas Sparer kommen die Einschläge näher. … Bundesbank fordert nun eine Abgabe auf Vermögen“ [4]

Die vorgeschobene Begründung lautet, dass die sogenannten europäischen Pleitestaaten von ihren Menschen eine Zwangsabgabe ihres Vermögens verlangen müssten, um nicht andere EU-Länder damit zu belasten. Das ist natürlich Blödsinn, denn es geht bei dieser neuen Offensive offiziell um den „Abbau der Staatsschulden“ aller EU-Staaten, und dazu gehört auch die BRD. Überdies haben die BRD-Offiziellen schon hochgerechnet, welche Summen durch die den Deutschen auferlegte Vermögens-Zwangsabgabe eingesackt werden können, was ganz offen eingestanden wird: „Die Bundesbank will ihren Vorschlag zwar auf Pleitesituationen beschränkt wissen – doch er wird begierig aufgenommen von Befürwortern einer generellen Vermögensteuer. Und so dürfen sich auch die Bundesbürger nicht sicher wähnen. … In Deutschland ließe sich mit einer zehnprozentigen Abgabe rund 930 Milliarden Euro einnehmen“ [5]

Das heißt also, Herr Levin, der eigens seinen soviel höher dotierten Posten in den USA bei der Boston Consulting Group aufgegeben hat, um in der BRD als Philanthrop den Deutschen zu helfen, ihr Vermögen der Wall-Street zwangsweise auszuhändigen, will deshalb nicht nur alles Geldvermögen der Deutschen konfiszieren, sondern auch noch das Immobilienvermögen zum großen Teil in Geld für die Wall-Street verwandeln.

Denn selbst eine 100 prozentige Steuer auf das Geldvermögen bei den Banken würde nicht einmal fünf Billionen Euro einbringen. Er will aber 6 (sechs) Billionen Euro haben. Der Besitzstand wird so hoch versteuert werden, dass die Eigentümer am Ende ihr Vermögen hergeben müssen. Dieses Katastrophenszenario malte 2011 bereits der Euro-Kritiker und CSU-Politiker Peter Gauweiler an die deutsche Tribut-Wand: „Dieser neue Kollektivismus ist nicht – wie damals – in Moskau, sondern in Manhattan zu Hause. Aber er bedroht in gleicher Weise die Eigentumsrechte der Bürger.“ [6]

Derzeit wurde errechnet, dass die Euro-Staaten Goldman-Sachs/Rothschild mehr als neun Billionen Euro schulden. Natürlich sind das keine echten Schulden, sie sind entstanden durch die CDS-Verpflichtungen (Betrugswetten der Wall-Strett gegen die Schuldnerstaaten). Nimmt man den Deutschen sechs Billionen weg, sind schon zwei Drittel davon abgedeckt. Übrigens wettete das Haus Rothschild bereits 2012 etwa 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro. Für die BRD wird diese Wette dann mit Billionen von neuen Schulden zu Buche schlagen – in jeder neuen Währung. Schließlich hat die BRD sämtliche CDS-Wetten im Rahmen der verschiedenen „Euro-Rettungsgesetze“ garantiert.

Das Immobilienvermögen der Deutschen, das nach Einführung der Zwangsabgabe für Goldman-Sachs von den Normalbürgern nicht mehr gehalten werden kann, fällt dann im Rahmen von landesweiten Massenpfändungen Unternehmen wie Blackrock zu. Die rote Horde um den vollgefressenen Siegmar Gabriel (Vizekanzler, SPD) hat diesen Plan bereits mit Frohlocken bejubelt: „Die SPD interpretierte den Bundesbank-Vorstoß sogleich als generelles Votum für eine Vermögenssteuer und begrüßte ihn.“ [7]

Während Merkel und ihre Bande damit prahlt, jeden Deutschen rund um den Globus zu jagen, der auch nur 10.000 Euro im Ausland, in einem „Steuerparadies“, gebunkert hat, bleiben jene von der Steuer unbehelligt, die mit der Vernichtung der Existenz der Deutschen auch noch Milliarden über Milliarden scheffeln. Diesen Blutprofit dürfen Geld-Hyänen wie Larry Fink selbstverständlich steuerfrei in Steuer-Oasen bunkern.

Blackrock-Chef Larry Fink ist zusammen mit Merkel angetreten, den Endkampf gegen wirtschaftliche Existenz der Deutschen einzuleiten.

Blackrock-Chef Larry Fink ist zusammen mit Merkel angetreten, den Endkampf gegen wirtschaftliche Existenz der Deutschen einzuleiten.

Der jüdische „Philanthrop“ Larry (Lawrence) Fink ist der Chef des blutsaugenden Finanzimperiums Blackrock. Allein in der BRD ist seine Firma an fast allen Konzernen beteiligt, bei neun Dax-Unternehmen ist Blackrock der größte Einzelaktionär. Blackrock beeinflusst so das Schicksal ganzer Städte und Länder. Die kleinen Leute unter Finks Gier nach Profit gehen mittlerweile fast schon zugrunde wie im 30-Jährigen Krieg. Alles wird vernichtet. Wie Eli Ravage bekannte: „Wir sind Zerstörer“.

Am Beispiel des schwäbischen Traditionsunternehmens WMF, das mit Geschirr weltbekannt wurde, wird deutlich, wie „Menschenfreund“ Fink und Konsorten mit den wehrlosen Menschen umzugehen pflegen. Die WMF ist heute im Besitz des New Yorker Investment-Riesen KKR. Seit das globale Geld in Unternehmen steckt, geht es mit den Arbeitsbedingungen bergab. Von einst 7.000 Beschäftigten in Geislingen sind nur noch 1.600 bei der WMF geblieben, und täglich ergehen neue Entlassungen. Unübersichtlich ist auch die neue Eigner-Struktur der WMF. Die schwäbische Traditionsfirma ist über eine verschachtelte Konstruktion im Besitz der ‚Fine-Dining Ltd‘ mit Sitz auf den Cayman Inseln, im Steuerparadies. Die ‚Fine-Dining‘ gehört dem Investor KKR in New York, an dem FMR beteiligt ist und schließlich Blackrock.

Mit dem Leid der Deutschen werden Milliarden gescheffelt, und dazu bleibt ihnen das Blutgeld auch noch steuerfrei, weil von Merkel so garantiert: „Blackrock hat Tochterfirmen auf dem ganzen Globus. Hunderte von Fonds aller Art. Ein Beispiel: Das Steuerparadies Cayman. Über 70 Blackrock Fonds sind dort registriert.“ [8]

Mit den sogenannten Investoren, die von der Bundes-Trulla über den grünen Klee gelobt werden, kommt das Wohl der Allgemeinheit unter die Räder. Die TAG, ein sogenannter Investor, in Wirklichkeit ein Wohnraumvernichter, Aktionär natürlich Blackrock, lässt zum Beispiel (ein Beispiel von vielen) die sozialen Wohnungen der ehemaligen Neuen Heimat verfallen. Die Menschen werden krank durch Schimmel und sonstige gesundheitsgefährdende Mängel am Wohnraum. Nichts wird repariert, Wohnraum wie in den Slums von Indien. Es geht nur um das Eintreiben der Mieten, bald schon durch angeheuerte Schlägertrupps, um mit dem Elend der dort zugrunde gehenden Deutschen die eigene Gier zu befriedigen.

Diesen „Investments“ liegt der „Kauf“ von gesunden Firmen oder Wohnanlagen zugrunde. Nach dem sogenannten Kauf werden diese neuen „Investments“ planmäßig ausgeschlachtet und weiterverkauft. Das geht bis zu vier Mal. Immer sind es Wall-Street-Institute, die sich die Bälle zuspielen. Das Doppelte des Kaufpreises wird bei jedem „Kauf“ von deutschen Banken geliehen, vom ersten Kauf an. Die weiteren kaufenden und verkaufenden Hyänen machen mit dem Kauf bzw. Verkauf ebenfalls riesige Profite – neben den Mieteintreibungen.

Diese Profite entstehen schon zu Anfang, ohne dass gearbeitet wurde, da die deutschen Banken ja jeweils das Doppelte des Kaufpreises finanzieren. Die eine Hälfte des doppelten Kaufpreises transferiert die jeweils kaufende Hyäne sogleich in ein Steuerparadies wie die Cayman Inseln. Die verkaufende Hyäne hat ihren Profit bereits in den überhöhten Verkaufspreis einkalkuliert, finanziert von deutschen Banken.

Diese planmäßige Wirtschafts- und Existenzvernichtung der Deutschen wird nicht nur von den BRD-Regierungen gefördert, sondern mittlerweile auch noch offen eingestanden: „Richtig Gewinn machen kann man mit einem Wohnprojekt, wenn man es weiterverkauft. In den letzten Jahren wechselte zum Beispiel die Auwaldsiedlung (nahe Freiburg, am Schwarzwald-Rand) mehrfach den Besitzer. Die Fonds, die in die TAG investieren, sitzen in London, auf den Cayman-Inseln oder in New York.“ [9]

Am Ende sind die deutschen Banken pleite, weil die Hyänen die geliehenen Kaufpreise natürlich nie mehr zurückzahlen. Und so lauten schon heute die Schlagzeilen: „Deutschen Banken fehlt Kapital. Laut einer Untersuchung der European School of Management and Technology, die am 18. Januar bekannt wurde, bedrohen die Banken in Deutschland und Frankreich die Finanzstabilität der Europäischen Union. Die Banken beider Länder benötigen zusätzliches Kapital von bis zu 485 Milliarden Euro.“ [10]

Nach dem Abzug der Hyänen setzt dann wieder die sogenannte Bankenrettung ein, was am Ende dazu führt, dass sowohl die Geldeinlagen der Deutschen bei den Banken konfisziert werden, als auch die Zwangsenteignungen des Immobilienbesitzes der Deutschen durch Vermögensabgaben auf dem Plan stehen.

Frau Merkel kämpft mit all ihrer Kraft für die Vernichtung der Existenzgrundlagen der Deutschen zugunsten von menschenfeindlichen Instituten wie Blackrock unter dem Goldman-Sachs/Rothschild-Finanzschirm. Als ob die Deutschen von der globalen Armut heimgesucht werden wollten, erklärte Merkel vor dem Bundesstag am 16. September 2008 (Lehman-Tag, Beginn der heißen Phase des Finanz-Krieges gegen die Menschheit) den zum globalistischen Abschuss freigegebenen Deutschen frech: „Deutschland profitiert am meisten vom Globalismus.“

Dieser Profit, den die Deutschen angeblich aus dem Globalismus beziehen, sieht in Wahrheit so aus: „Wenn der Lohn nicht zum Leben reicht: Immer mehr Berufstätige müssen Hartz IV beantragen. Eine Million Deutsche erhalten Hilfe – und das kommt den Staat teuer.“ [11] Diese „Hilfe“ wird natürlich auch nicht mehr lange an Deutsche bezahlt werden, nur noch an die Bereicherer.

Was also steht hinter dieser gigantischen Weltverschwörung? „Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten,“ wusste schon Lenin. [12] Dieses Ziel verfolgen die Zerstörer mit großer Energie. Dafür wurde die EU geschaffen, immer mit der Euro-Wohlstands-Lüge begründet. In Wirklichkeit sollte Deutschland für einen ganzen Kontinent Tribut abliefern. Der englische Bestseller-Schriftsteller Frederick Forsyth konnte nicht anders, als schon 2004 Spott auf diese „einmalig dummen Deutschen“ abzulassen.

Dass man die Deutschen „getäuscht und belogen hatte“, so Forsyth, „hat die Deutschen nie gequält, denn die Deutschen werden wie immer genau das tun, was man ihnen befiehlt. … Aber dies ist nicht das [erhoffte] Europa, das ausgesprochene Fanatiker seit 1957 heimlich, still und leise geschaffen haben. … Die Ökonomie der Eurozone ist ganz einfach krank. Darüber kann man nicht einmal streiten. … und man sieht am Horizont keinen Hoffnungsschimmer, nur die grenzenlose Gemeinheit unserer Herren in Brüssel.

Der Euro wiederum entwickelt sich so schlecht, dass ernst zu nehmende Ökonomen wie Joachim Fels von Morgan Stanley in London schon seinen möglichen Kollaps voraussagen. Die Sitten und Verhaltensweisen der Kommission sowie des Rates erinnern mich immer stärker an Ulbrichts altes Politbüro, wie ich es erlebte, als ich vor 40 Jahren Reporter in Ost-Berlin war. Das Europäische Parlament wird immer mehr zu einer Replik der alten Volkskammer.“ [13]

Aber sie verwüsten nicht nur unsere finanzielle Existenz, sondern sogar die Grundlage der menschlichen Urexistenz, die Lebensmittelversorgung. Weltweit müssen Tausende Hektar Urwald abgeholzt und fruchtbarer Boden vernichtet werden, wie beispielsweise in Indonesien für die Plantage „Golden-Agri“, um mit Lebensmitteln zu spekulieren, gegen Lebensmittel zu wetten. Mittlerweile werden quasi nur noch Monokulturen für die Treibstoff-Erzeugung angelegt.

Der jüdische Saatgut-Konzern Monsanto vernichtet die natürliche Nahrung der Menschheit mit seinen Gen-Manipulationen an der Nahrungskette. Er entwickelte überdies Saatgut, dass gentechnisch nur einmal sprießt, sodass nach der Ernte der Bauer also nicht mehr mit dem Lohn seiner Arbeit neu einsäen kann, sondern bei Monsanto das menschenverachtende genmanipulierte Saatgut kaufen muss. Überall dabei: Blackrock.

In der ARD-Dokumentation „Geld regiert die Welt“ (13.01.2014) erklärt James Glattfelder (Zürich), dass „das gesamte Welt-Konzerngeflecht in einem kleinen Kern zusammenläuft, die da vernetzt sind. Diese Elite besteht nur aus 147 Unternehmen,“ erklärt Glattfelder. Die kabbalistische Quersumme von 147 ist 12, die 12 symbolisiert die 12 Stämme Israels in der jüdischen Kabbala. Die ARD fragte dann Glattfelder: „Steckt eine Weltverschwörung dahinter?“ Glattfelder, vor Angst fast in die Hose machend, präsentierte sich mit seiner dummen Antwort als ausgemachter politisch-korrekter Hosenscheißer. Er sagte: „Nein, Netzwerke organisieren sich von selbst.“ [14]

So ist das also, eine Art Urknall der Finanzverbrechen findet nach Glattfelder angeblich statt, ohne dass irgend-jemand mit irgend-jemandem spricht oder sich verabredet. Auf einmal sind sie alle zusammen, ohne dass sie sich vorher kannten. Die Netzwerke zur Unterjochung der Menschheit waren ganz einfach auf einmal da, vernichten die Menschheit wie Roboter, ohne dass jemand aus Fleisch und Blut mitwirkt. Geht es denn noch dümmer, Herr Glattfelder? Na ja, rückgängig machen möchte man diese Netzwerke offenbar auch nicht mehr, wo sie doch wie durch einen Betrugs-Urknall zufallsartig entstanden sind.

Doch die ARD selbst spricht dann selbst Klartext: „Tatsächlich sind die riesigen Investment- und Vermögens-Fonds im Besitz der bekannten Großbank von Goldman-Sachs und Co. … Und das Netz wird immer weiter gesponnen.“ Professor Max Otte erläuterte die Welt-Finanzverbrechen an folgendem Beispiel: „Aber dass freie Märkte nicht so frei sind, wie man denkt, das merkt man spätestens dann, wenn man einmal Monopoly gespielt hat. Am Ende stehen nämlich ganz wenige mächtige Player. Beim Monopoly wird es dann sogar ein einziger, der dann quasi den Rest der Welt vereinnahmt.“

Dieses Programm wurde bereits in Form eines amerikanischen Spielfilms (Network) schon 1976 den Insidern bekanntgegeben. Die Kernbotschaft im Film lautete (Jensen zu Beale): „Die Welt ist ein einziges Unternehmen, Unsere Welt wird aus einer gewaltigen Aktiengesellschaft bestehen.“

Die ARD fasste zusammen: „Das große Geldgeschäft ist zu den Firmen im Schatten gewandert. Dorthin, wo man sich nicht in die Karten schauen lässt.

Die Vernetzung der Finanzwelt ist bedrohlich, denn das ganz große Geld unterwirft den Globus dem Profit. Das trifft Millionen Menschen an vielen Orten.

Finanzkonzerne verhindern alles, was die Regulierung betrifft und vergolden sich weiter ihre eigene Welt.“ [15]

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http://globalfire.tv/nj/14de/globalismus/02nja_merkel_und_goldmansachs_tot_den_deutschen.htm

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Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach


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Bitte Anlagen „Lügen & Wahrheit“ – PDF-DATEI,  unbedingt lesen!

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medien, audio

Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach

Anläßlich des nun seit 100 Jahren andauernden Krieges zwischen den 3 Alliierten Westmächten und Deutschland (die Sowjetunion/Russland war am Versailler Rache-Diktat nicht
beteiligt und auch heute ist Deutschland nur von den 3 Westmächten  besetzt und vom Zentralrat überwacht) fand ich im Archiv einen einzigartigen – leicht verständlichen Bericht über die Greuelhetze vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg durch die Alliierten, das Sie sich abspeichern, ausdrucken und weiterleiten sollten, um dieses für die Nachwelt zu erhalten. (4 A4 Seiten). Putin hat erst kürzlich erklärt, daß die Alliierten Westmächte am Ersten Weltkrieg genau so viel Schuldanteile hatten wie Deutschland und Österreich.

Dazu aktuell auch meine Übermittlung vom 18. Dezember 2013, falls Ihnen diese nicht mehr vorliegt:

 EICHENLAUB

Man bedenke, wie der Erste Weltkrieg wirklich begann – auf einfache Weise erklärt:


Das Thronfolgerpaar des Kaiserreichs Österreich-Ungarn besuchte im Sommer 1914 Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) und war allerdings naiv genug, in offener Kutsche zu fahren. Ein serbischer Nationalist erschoss das Paar in der Kutsche.  Das Kaiserreich Österreich-Ungarn verlangte zu Recht  die Auslieferung oder die Verurteilung des Attentäters. Das Königreich Serbien lehnte dies ab und feierte sogar den Attentäter als „Helden“. Wien konnte dann nicht anders handeln, als ein Ultimatum an Serbien zu stellen, den Attentäter auszuliefern oder zu verurteilen oder es befinde sich mit Serbien im Kriegszustand. Serbien ließ nicht nur das Ultimatum verstreichen, sondern rief die Mobilmachung aus, was zu damaliger Zeit einer indirekten Kriegserklärung entsprach. Serbien war mit dem zaristischen Russland verbündet und dieses erklärte sodann seinerseits an Österreich-Ungarn den Krieg. Weil Deutschland mit Österreich-Ungarn verbündet war, versuchte Kaiser Wilhelm II. mit dem (Verwandten) Zar Nikolaus zu verhandeln (schon Bismarck sagte 50 Jahre zuvor: Der Balkan ist nicht ein Blutstropfen eines deutschen Soldaten wert…), aber vergeblich, so mußte das Deutsche Kaiserreich auf Grund der Kriegserklärung Russlands an Österreich-Ungarn seinerseits an Russland den Kriegszustand verkünden. England und Frankreich (letzteres wartete nur darauf, um die Scharte von 1870/71 auszuwetzen) erklärten aufgrund der Kriegserklärung an Russland  den Kriegszustand an Deutschland und Österreich-Ungarn und so war allein durch Bündnis-Politik ein Weltkrieg entstanden, ohne dass auch nur ein Soldat die Grenze überschritten hatte.
Und da soll Deutschland allein schuld sein am Ausbruch des Ersten Weltkriegs? –  Lesen Sie unten, welche Bedingungen nach dem Ersten Weltkrieg Deutschland auferlegt wurden.

Und wie sieht es heute aus? Russland und China wird in Vorbereitung für den III. Weltkrieg eingekreist wie seinerzeit Deutschland und  deshalb wird die Ukraine als Vorhof zu Russland „reif“ gemacht , damit auch dort US-Raketen stationiert werden können und Russland merkt das nicht? Jetzt sollte Russland dafür Raketen auf Kuba und Venezuela
stationieren im Vorhof der Amis. Dafür braucht man heutzutage keine Schiffe mehr wie seinerzeit 1962, als diese zur Umkehr gezwungen wurden.  Das Ziel der USraelischen Globalisten in Washington ist doch einzig und allein, alle Rohstoffe (und Nahrung) der Welt unter den Nagel zu reisssen! Hoffen wir, daß diesen Raubtier-Kapitalisten der USA und deren EU-Vasallen dies noch rechtzeitig im Rachen steckenbleibt…

Kunibertikus

 Realitäten zum Unrechts-Diktat von Versailles 1919 und deren Folgen

 Aus den “Regeln für die politisch-psychologische Subversion”, die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v. Christi Geburt aufgestellt hat:


Die höchste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf auf dem Schlachtfeld zu brechen. Nur auf dem Schlachtfeld ist die direkte Methode des Krieges notwendig; nur die indirekte kann aber einen wirklichen Sieg herbeiführen und festigen.
Zersetzt alles was im Lande des Gegners gut ist!
Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande vor ihren Mitbürgern preis!
Nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen!
Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen!
Verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes!
Fordert die Jungen gegen die Alten!
Zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstungen, die Versorgung und die Ordnung der feindlichen Streitkräfte!
Entwendet alte Überlieferungen und ihre Götter!
Seid großspurig mit Angeboten und Geschenken, um Nachrichten und Komplizen zu kaufen!
Bringt überall geheime Kundschafter unter!
Spart überhaupt weder mit Geld noch mit Versprechungen, denn es bringt hohe Zinsen ein!” Quelle: Die Kunst des Krieges
Die Kunst des Krieges.
So begann der Frieden


Ministerpräsident von Frankreich, George Clemenceau, am 7. Mai 1919 vor den Delegierten aller alliierten und assoziierten Staaten im Palasthotel „Trianon“ zu Versailles:
“Meine Herren Delegierten des Deutschen Reiches! Es ist weder Zeit noch der Ort für überflüssige Worte. Sie sehen vor sich die bevollmächtigten Vertreter der kleinen und großen Mächte, die sich vereinigt haben, um den schrecklichen Krieg, der ihnen aufgezwungen worden ist, zu Ende zu führen. Die Stunde der schweren Abrechnung ist gekommen. Sie haben uns um Frieden gebeten. Wir sind geneigt, ihn Ihnen zu gewähren. Wir überreichen Ihnen hiermit das Buch, das unsere Friedensbedingungen enthält .. “
Der deutsche Reichsaußenminister Graf Brockdorff-Rantzau darauf:
“Wir täuschen uns nicht über den Umfang unserer Niederlage, den Grad unserer Ohnmacht. Wir wissen, dass die Gewalt der deutschen Waffen gebrochen ist; wir kennen die Wucht des Hasses, die uns hier entgegentritt, und wir haben die leidenschaftliche Forderung gehört, dass die Sieger uns zugleich als Überwundene zahlen lassen und als Schuldige bestrafen sollen.
Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die allein Schuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lüge. Die öffentliche Meinung in allen Ländern unserer Gegner hallt wider von den Verbrechen, die Deutschland im Kriege begangen habe. Auch hier sind wir bereit, getanes Unrecht einzugestehen. Aber auch in der Art der Kriegführung hat nicht Deutschland allein gefehlt. Jede europäische Nation kennt Taten und Personen, deren sich die besten Volksgenossen ungern erinnern. Die Hunderttausende von Nichtkämpfern, die seit dem 11. November (1918) an der Blockade zugrunde gingen, wurden mit kalter Überlegung getötet, nachdem für unsere Gegner der Sieg errungen und verbürgt war. Daran denken Sie, wenn Sie von Schuld und Sühne sprechen.”
Im Kriegsschuldartikel § 231 des Versailles Friedens hieß es:
“Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten auf gezwungen wurde, erlitten haben.”
Zu den wichtigsten Bedingungen des Vertragswerkes gehörten die Deutschland aufgezwungenen Landabtretungen, die Reparationsforderungen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Eingriffe in das geschlagene Deutschland. Abgetreten wurden:

  • Nordschleswig an Dänemark (mit Abstimmung)
  • Eupen und Malmedy an Belgien
  • Elsass-Lothringen an Frankreich-Saargebiet für 15 Jahre wirtschaftlich Frankreich ausgeliefert –
  • Posen und Westpreußen, Teile von Ostpreußen und Hinterpommern an Polen
  • Danzig – problematischer Freistaat unter Völkerbundmandat mit polnischen Rechten
  • Memelgebiet, Teil Oberschlesiens an Polen
  • Sudetenland an die Tschecho-Slowakei- 3,5 Millionen Deutsche Anschlussverbot für das verkleinerte Österreich
  • Süd-Tirol an Italien
  • Sämtliche Kolonien-

Die Reparationssumme wurde im Januar 1921 erstmalig definiert:
226 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten, jährlich von 2 bis 6 Milliarden ansteigend. Die Reparationskommission reduzierte auf 223,5 Milliarden, schließlich wurden 132 Milliarden ultimativ unter Androhung der Besetzung des Ruhrgebietes gefordert.
Das Ruhrgebiet wurde schließlich besetzt. Zwischenzeitlich glitt Deutschland in eine ungeheure Inflation:
Im Januar 1922 zahlte man für einen Dollar 200 Mark, im Juli = 500,
im Januar 1923 = 18.000 Mark, im Juli 1923 = 350.000, im August 1923 = viereinhalb Millionen, im September fast 100 Millionen, im Oktober 25 Milliarden, am 15. November 1923 (Ende der Inflation) = 4,2 Billionen. Und “clevere ausländische Geschäftsleute” nutzten diese Zeit, um sich in Deutschland kräftig einzukaufen. – Welche Probleme haben gerade diese Tatbestände angereichert!

Die mit dem V e r s a i l l e r F r i e d e n verbundenen Abrüstungsbedingungen usw. schienen demgegenüber harmlos.
Der chronische Ohnmachtszustand Deutschlands diesen Entwicklungen gegenüber auf der einen Seite und der hierdurch noch stärker angefachte Hochmut auf der anderen, der sich insbesondere bei Polen und Tschechen in einem fatalen Volkstumskampf entlud, haben – ganz abgesehen von der kommunistischen Revolution in Russland und in anderen Ländern – Verhältnisse geschaffen, die bei Beibehaltung “der Ordnungsgrundlagen von Versailles” nicht friedlich regelbar waren.
Wirtschaftswunder im Dritten Reich
Es ist in den letzten Jahren üblich geworden, in Zeitungen, Zeitschriften, im Rundfunk und im Fernsehen von der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als den “goldenen zwanziger Jahren” zu sprechen. Das muss bei denen, die diese Zeit nicht miterlebt haben, einen falschen Eindruck erwecken. Die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts waren furchtbare Jahre, von Anfang bis Ende für den größten Teil des deutschen Volkes. Entstanden ist dieser Begriff aus dem Wiedererwachen von Kunst, Literatur und Musik, die im Kriege und in der unmittelbaren Nachkriegszeit erloschen schienen. Die Wiederbelebung des geistigen Lebens fand vornehmlich in der Hauptstadt Berlin statt oder in Städten wie München, Hamburg und Frankfurt. Die zwanziger Jahre in Deutschland allgemein als die “goldenen” zu bezeichnen, ist eine groteske Geschichtsfälschung.
Die ersten vier Jahre wurden durch den Verfall der Reichswährung in einer Inflation ohne Beispiel bestimmt. Im Januar 1923 wurde der Dollar noch mit 18.000 Mark notiert, Banknoten über eine Million Mark waren aber schon zum Zahlungsmittel geworden. Bis zum 25. Oktober 1923 war der Kurs der Mark neu auf 40 Milliarden Mark für einen Dollar gestiegen. Am 15. November 1923 endete der Spuk.
Finanzpolitisch und volkswirtschaftlich gesehen gelang der Regierung Stresemann während ihres kurzen Bestehens mit Hilfe von Schacht als Reichswährungskommissar und Luther als Reichsfinanzminister die Durchsetzung einer neuen, stabilisierten Währung. Nach zehn Jahren Weltkrieg, Bürgerkrieg und Verfall war ein neuer Anfang gesetzt. Aber wer nicht über Sachwerte verfügte, war verarmt und mittellos. Das gesamte Geldkapital wurde ausgelöscht, denn für eine Billion – 1.000 Milliarden Papiermark gab es nur eine Rentenmarke. Auch das Kapital der meisten vor der Inflation gut finanzierten Firmen war durch die Geldentwertung radikal zusammengeschmolzen. Jahrelang schwand das Umlaufvermögen dahin, weil zu lange mit wertvollen Devisen eingekauft und zu Papiermark verkauft werden musste. Der gewaltige Geldstrom aus rasch ansteigender Auslandsverschuldung vernebelte zunächst die Wirklichkeit. Es schien dann ein kurzes Zwischenhoch zu geben, aber es gelang dem demokratisch-parlamentarischen System der Weimarer Republik nicht, eine Regierung auf die Beine zu stellen, die die soziale, finanzielle und wirtschaftliche Lage in den Griff bekam.
Da der Reichstag lebensfähige, d.h. effiziente Regierungen nicht zustande brachte, berief Reichspräsident Hindenburg am 29. März 1930 das erste Präsidial-Kabinett. Brüning versuchte, die Inflation durch Deflation abzulösen, aber das hieß letztlich, den Teufel durch Beelzebub austreiben. 1932 war fast ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung arbeitslos, das Einkommen der Arbeiter war von 23,9 Milliarden RM im Jahre 1929 auf 11 Milliarden 1932 gesunken.
Nach der Steuerstatistik verdienten von rund 31 Millionen sogenannten Einkommensbeziehern 69,2 Prozent unter 1.200 Mark im Jahr, 21,7 Prozent zwischen 1.200 und 3.000 Mark pro Jahr und nur 7,1 Prozent darüber. Auf zehn Beschäftigte entfielen 4,3 Arbeitslose.
Als am 30 . Januar 1933 Reichspräsident Hindenburg Herrn Hitler mit der Bildung einer neuen Reichsregierung beauftragte, war ein unvorstellbarer Tiefpunkt der wirtschaftlichen und sozialen Lage erreicht. Von insgesamt 18 Millionen “vorhandenen” Arbeitern und Angestellten gingen nur ca. 12 Millionen einer Beschäftigung nach. Von den ca. 6 Millionen Arbeitslosen war über ein Drittel aus der Arbeitslosenversicherung und Krisenfürsorge ausgesteuert; sie erhielten als “Wohlfahrtserwerbslose” im Durchschnitt nur 55 RM pro Monat Unterstützung.
Die Vergütung der bessergestellten Arbeitslosen lag etwa 15 bis 20 RM im Monat höher. Trotzdem mussten 1932 für die Arbeitslosen insgesamt 4 Milliarden RM aufgewandt werden. Das waren 16 Prozent der Summe aller Löhne und Gehälter, 9 Prozent des gesamten Volkseinkommens und 57 Prozent der gesamten jährlichen Einnahmen von Reich und Ländern. Das “Einkommen je Kopf der Bevölkerung” war von 1.929 mit 1.187 RM bis 1932 auf 627 RM zurückgegangen.
Um das Ausmaß der Verelendung zu ermessen, muss man wissen, dass z.B. in der Bundesrepublik Deutschland 1968 dieselbe statistische Größenordnung 8.759 DM betrug. Im Februar 1933 bestand eine Auslandsverschuldung von ca. 19 Milliarden RM. Um einen Begriff davon zugeben, was 19 Milliarden RM damals bedeuteten: Die Auslandsverschuldung in Beziehung gesetzt zur Jahresausfuhr entsprach etwa 3,3 Jahren Warenausfuhr. Mit der Bundesrepublik von 1969 verglichen, würden 3,3 Jahre Ausfuhr 374 Milliarden DM bedeuten! Begriffe wie “Tiefstand der Konjunktur” oder “Arbeitslosigkeit” charakterisieren die geschilderte Lage nur ganz unzulänglich. Nach dem spektakulären Aderlass d
urch die Inflation, den Zusammenbrüchen im Bankwesen und der sich immer mehr verschärfenden Arbeitslosigkeit war der größte Teil der Industrie am Ende seiner finanziellen Kräfte.

Die Landwirtschaft verelendete durch Preisverfall und Absatzrückgang und wurde nur durch Moratorien und Pfändungsstop mühsam am Leben erhalten. Mehr als zwei Drittel des Volkes vegetierten ohne Hoffnung weit unter einem normalen Existenzminimum. Die Regierungen der letzten fünf Jahre hatten ihre Unfähigkeit in der Wirtschafts- und Sozialpolitik durch Ideenlosigkeit und antiquierte Wirtschaftsvorstellungen bis zum Staatsbankrott unter Beweis gestellt. Verelendung und Verzweiflung der Bevölkerung und Erbitterung gegen ein Regierungssystem, dass das nicht zu ändern vermochte, waren die zwangsläufige Folge.
In dieser Lage konnte es für die nationalsozialistische Regierung nur eine Wirtschaftspolitik geben: Kampf gegen die Arbeitslosigkeit sowie Arbeitsbeschaffung um jeden Preis. Vor 1932 hatte der Fraktionsvorsitzende der NSDAP-Reichstags-Fraktion, Gregor Strasser, in einer großen, der Wirtschaftspolitik gewidmeten Rede sich entschieden gegen die Deflationspolitik und die Tatenlosigkeit der Regierung gewandt, die vorgebe, wegen Mangel an Kapital und Abhängigkeit von der Weltkonjunktur aus eigener Kraft keinen Ausweg aus der wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe finden zu können.

Strasser sagte damals u.a.:
Je ärmer ein Volk ist, desto mehr muss es arbeiten, denn: nicht Kapital schafft Arbeit, sondern Arbeit schafft Kapital!”

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obiger Artikel als PDF-DATEI

Lüge und Wahrheit

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PDF-DATEI – ANHANG – ZUSATZ –

Lüge und Wahrheit – über die Unschuld der Deutschen

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Adorno und der Hass der “Frankfurter Schule” auf alles Deutsche


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adomo.

„Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden… Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

Theodor W. Adorno, einer der Zionisten der marxistisch-kommunistischen Frankfurter Schule zum Ende des zweiten Weltkrieges

***http://deutschelobby.com/wie-die-todes-und-foltermaschinerie-gegen-die-deutschen-lief-und-wie-die-lugen-daraus-heute-noch-von-den-brd-eliten-durchgepeitscht-werden/

Ohne Adorno keine Grünen und kein Islam in Deutschland und Europa

Nun, man könnte zu diesem Adorno-Zitat einwenden, dass es verständlich sei angesichts des Terrors, den der National-Sozialismus in Europa angerichtet hat. Auf den ersten Blick scheint daher nichts gegen dieses Zitat zu sprechen. Und wäre keines Kommentars hier wert, wenn von Adorno, einem der führenden Köpfe der Frankfurter Schule, ähnliche Kommentare zu den Millionen Iwans und Ludmillas der damaligen UdSSR bekannt wären. Sind sie aber nicht.

Denn der Terror der Sozialisten erreichte bereits vor dem Beginn des WK II ein Ausmaß an Opferzahlen, das die Nazis allein nicht „geschafft“ bis 1945 hatten – einschließlich der 6 Millionen Juden, die dem Antisemitismus-Wahn Hitlers erlagen.

So wird aus diesem Zitat das, was den Kern der Philosophie der „Frankfurter Schule“ bis heute ausmacht: Die Zerstörung Deutschlands als Staat und Volksgemeinschaft, gefolgt von der Vernichtung des abendländischen Erbes, der Auflösung aller Nationalstaaten Europas und der Errichtung zuerst einer europäischen, dann einer globalen Regierung nach den Heilslehren des Sozialismus.

Genau das erleben wir heute. Ein Großteil dieser zersetzenden Philosophie ist bereits umgesetzt, ein kleinerer Teil steht noch bevor. Die Enkelgeneration der Frankfurter Schule um Grüne, Linkspartei und großen Teilen der SPD – mit ihrem mächtigsten Werkzeug: den Medien, die sie total beherrschen – haben zur Verwirklichung ihres sozialistischen Traumes, der zum Alptraum für die Völker des Westens geworden ist, mächtige Waffne entwickelt:

  • Die allenthalben drohende Nazikeule gegen jeden, der politisch auch nur einen Millimeter rechts von den Linksextremisten positioniert ist;

  • Der Ökologismus, mit dem die Linken die westlichen Völker zu Sündenböcken eines angeblich apokalyptischen Weltklimas machten;

  • und den Islam, dessen Anhänger sie in einer weltgeschichtlich nie dagewesenen Migrationswelle nach Europa hereinließen, um mit Hilfe des dem Islam eigenen Hasses und Vernichtungswillen gegenüber allem Unislamischen Europa den ersehnten Todesstoß zu versetzen.

Die wenigsten Menschen durchschauen dieses Szenario. Nie in seiner Geschichte war Europa so bedroht wie in der Gegenwart.

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/09/adorno-und-der-hass-der-frankfurter-schule-auf-alles-deutsche/
Michael Mannheimer

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Weitere Beweise für die bisherige Geschichtsfälschung: England wollte den Krieg unbedingt: London war vorbereitet—Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig


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medien, audio

wißt ihr was das bedeutet….könnt ihr die Ausmaße dieses absoluten nicht widerlegbaren Beweises erfassen?

Das ist ein Beweis für die jahrzehntelangen Versuche der freien Geschichtsforscher, die Geschichte richtigzustellen.

Für die Aussagen dass das Deutsche Reich nicht den Krieg wollte und dazu gezwungen wurde, wurden Personen verfolgt und mehr als

„nur“ existentiell vernichtet!

Nun wackelt die Lüge immer mehr. Die Jahrzehnte öffnen nun die Türen, die Wahrheit will ans Tageslicht. Zuerst bewies der Australier Clark nach,

dass das Deutsche Reich 98 Jahre lang unschuldig „Kriegsentschädigung“ gezahlt hat….dass fast 100 Jahre nur antideutsche Hetzpropaganda

betrieben wurde…..

http://deutschelobby.com/2013/09/28/der-australische-historiker-christopher-clark-beweist-dass-das-deutsche-reich-keine-allein-schuld-am-1-wk-hat/

Auch die Zionistische Entwicklung, offiziell ab dem Jahre 1932, mit der globalen Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Nein, die Zionisten wollten

nicht mit Waffen kämpfen, nein, viel schlimmer, sie wollten die Deutschen wirtschaftlich und finanziell vernichten, indem sie anordneten keine

deutsche Waren mehr zu kaufen und keine Kontakte zu Deutschen mehr zu unterhalten.

Warum? Weil Hitler das FED-System, das zionistische global-weite Finanzsystem, verlassen hat. Hitler machte wirtschaftlich genau das Richtige.

Die Jahre 1933 bin 1939 waren die erfolgreichsten und für die deutsche Seele schönsten Jahre ihrer Geschichte…..das ist bewiesen.

Nun also bricht die nächste Lüge……England wollte den Krieg…England hat Polen dazu verleitet, massiv die Deutschen zu provozieren, durch

Gewalttaten an Deutsche, die in Polen, Danzig und Königsberg lebten. Die dortigen Deutschen wurde teilweise massakriert.

Polen verließ sich auf die Zusage Englands, das Deutsche Reich notfalls mit Krieg zu überziehen. Polen lehnte jedes Angebot von Hitler ab. Großzügige Angebote, bei denen

Polen mehr bekommen hätte, als sie geben sollten….

Von den polnischen Verbrechen schweigt der englische König in seiner Erklärung natürlich. Selbstverständlich geht aus seiner Rede nicht hervor, dass England jede ernst-zunehmende Verhandlungen ablehnte und Polen aufforderte, nicht nachzugeben. Das sind historische Fakten!

Nein, in seiner Rede stellte der König natürlich sein Land als den obersten Friedensbringer heraus und die Polen als ach so unschuldig, den geholfen werden müßte.

Die Deutschen wurden in der Rede vom König denunziert, beleidigt und als Monster dargestellt. Grundlos! Denn bis 1939 gab es keinerlei Hinweise für den König, etwas negatives über das Reich zu sagen. So log er im Sinne der britischen Politik. Stets den Konkurrenten als das Böse darzustellen, um so kriegerische Maßnahmen begründen zu können.

Weltweit finden sich historische Daten, die die englische Politik der absoluten Alleinherrschaft, begründet auf Lügen und False Flag Aktionen, beweisen. Stets wurden die „Widersacher“ mit Krieg überzogen……..hier war es das durch Hitler wirtschaftlich wieder aufsteigende Deutsche Reich!

http://deutschelobby.com/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

Was sollte Hitler machen? Er versuchten ununterbrochen die Lage friedlich zu lösen….doch wie nun klar wird, ohne die Chance es zu schaffen,

da die Engländer unbedingt de Krieg wollten……..sie wollten den wiedererstarkten Konkurrenten vernichten, sie wollten die wirtschaftliche

Macht Deutschland vernichten….da die Deutschen nicht mehr am FED-System beteiligt waren, konnten die Engländer nicht mehr an

den Deutschen verdienen. Seit Jahrhunderten war die englische Politik darauf ausgerichtet, jeden Konkurrenten zu vernichten…..bedingungslos und ohne Gnade.

Das ist historischer Fakt. Jeder kann sich hierüber aufklären lassen….es gibt genug Literatur von namhaften studierten Wissenschaftlern und Historikern,

die viele hunderte Bücher geschrieben haben. Bücher, die in der BRiD unterdrückt und verboten wurden…oder schlichtweg ignoriert….ein Verbrechen

nicht nur am Deutschen Volk…….

Polen hatte sich schon seit Monaten auf einen Krieg vorbereitet, einen Krieg, den sie unbedingt wollten. Die Polen standen dem Reich immer schon feindlich gegenüber. Die Gräueltaten an den Deutschen vor dem Krieg und wesentlich grausamer in Millionenhöhe nach dem Krieg, beweisen klar die  Deutschenfeindlichkeit.  

Von einem „überraschenden Überfall“ kann nicht mal im Ansatz gesprochen werden!

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kriegsrede

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Die Rundfunkansprache des britischen Königs, in der er 1939 die Kriegserklärung an Deutschland bekannt gab, wurde bereits über eine Woche vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges entworfen. Das belegt ein bislang unbekanntes Redemanuskript.

„Nach langen, vergeblichen Friedensbemühungen befinden wir uns im Krieg“, ließ König George VI. seine Untertanen am 3. September 1939 wissen. Zwei Tage zuvor hatte mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg begonnen und Großbritannien löste nun seine Warschau gegebene Zusage ein, die Souveränität und die territoriale Integrität Polens unter allen Umständen zu garantieren. Alle, die die Rede des Königs hörten, glaubten ihm, man habe ehrlich um den Frieden gerungen und bis zum unvermeidlichen Kriegseintritt an der Seite Polens auch tatsächlich an ihn geglaubt.

Dass dem nicht so war, sondern dass man in London spätestens am 25. August nicht nur mit einem baldigen Kriegsausbruch, sondern sogar mit einer Kriegsbeteiligung des Empire rechnete, geht aus einem Schriftstück hervor, das am 10. Dezember beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s für umgerechnet 12600 Euro versteigert wurde.

Datum, Herkunft
und Echtheit
stehen außer Frage

Das dreiseitige Maschinenmanuskript stammt aus dem Nachlass des 1970 verstorbenen Harold Vale Rhodes und war bis zur Einlieferung bei Sotheby’s unentdeckt geblieben. Rhodes war ein hoher Regierungsbeamter, der im weiteren Verlauf des Krieges eine wichtige Rolle beim Aufbau des britischen Informationsministeriums spielte. Das Dokument ist betitelt „Draft King’s Speech 25/8/39“ (Entwurf der Rede des Königs 25.8.39) und ist damit eindeutig datiert. Seine Provenienz und Echtheit sind ebenfalls eindeutig nachgewiesen. „In dieser schweren Stunde, vielleicht der schwersten in unserer Geschichte“ wendet sich der König an sein Volk und informiert es über die britische Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Deutschland und seine Nazi-Partei seien aggressiv und tyrannisch und strebten danach, die schwächeren Nationen zu unterdrücken und bald die Welt mit brutaler Gewalt zu beherrschen, heißt es weiter. Man kämpfe jedoch nicht nur für das Überleben Großbritanniens, sondern auch für etwas Größeres und Edleres, nämlich für die Prinzipien von Freiheit und Gerechtigkeit.

Das Manuskript geht offensichtlich auf einen sogar noch früheren Redeentwurf aus der Feder von Rhodes zurück, denn dieser hat am Rand handschriftlich vermerkt, die Rede leide im Vergleich zu seiner, der ersten, Fassung an zu komplexen Formulierungen und zu langen Sätzen. Gesprochenes müsse sofort auf den Punkt kommen. Tatsächlich ist die Rede, die George VI. am 3. September live über das Radio gehalten hat, deutlich kürzer und prägnanter als der Entwurf. Auch wenn der Grundtenor gleich geblieben ist, erwähnt George weder Deutschland noch Hitler, sondern spricht allgemein von „denen, die uns in einen Konflikt gezwungen“ hätten und „die jetzt unsere Feinde sind“. Außerdem schwört er seine Landsleute auf „dunkle Tage“ ein und bereitet sie darauf vor, dass der Krieg nicht auf das Schlachtfeld beschränkt bleiben werde.

Die Kriegsrede Georgs VI. gilt wegen ihrer großen moralischen Wirkung auf seine Landsleute als eine der wichtigsten und bewegendsten öffentlichen Ansprachen des 20. Jahrhunderts. Zugleich war sie ein großer persönlicher Erfolg für den Monarchen, für den jede öffentliche Äußerung wegen seiner Neigung zum Stottern eine besondere Herausforderung war. Die spontane Deklaration eines unvermeidlichen Waffenganges war sie jedoch nicht, wie nach 74 Jahren durch einen Zufallsfund ans Licht gekommen ist. Jan Heitmann

Der verhinderte Frieden

Polen blockierte im Herbst 1939 alle Verhandlungslösungen

Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges ist untrennbar mit den 1919 durch den Versailler Vertrag festgeschriebenen Machtkonstellationen und der territorialen Neuordnung Europas verbunden. Dieses Diktat war kein Werk der gegenseitigen Verständigung zwischen Siegern und Besiegten, sondern der Versuch, Deutschland politisch und wirtschaftlich zu schwächen. Dementsprechend wurden umfangreiche Gebiete ohne Volksbefragung vom Reich abgetrennt. An der Grenzfrage entzündeten sich schließlich die politischen Spannungen des Jahres 1939.

Seit seinem Amtsantritt hatte Adolf Hitler das Ziel verfolgt, die abgetretenen Gebiete wiederzuerlangen, allerdings möglichst unter Vermeidung internationaler Konflikte. Tatsächlich gelang es ihm, einige Kriegsfolgen zu revidieren und Deutschland durch geschickte Verhandlungen aus seiner außenpolitischen Isolation herauszuführen. Die Politik der Annäherung endete jedoch im Frühjahr 1939 mit dem deutschen Einmarsch in die Tschecho­slowakei, und Großbritannien und Frankreich gaben daraufhin eine Beistands- und Garantie­erklärung für Polen ab. Hitlers Vorschlag, Deutschland solle das deutsche Danzig sowie eine freie Straßen- und Eisenbahnverbindung durch den polnischen Korridor nach Ostpreußen erhalten, Polen dafür einen Freihafen und einen Nichtangriffspakt für 25 Jahre, lehnte Warschau im Vertrauen auf die britische Garantie ab.

Nunmehr begannen die europäischen Staaten, für den Kriegsfall Allianzen zu bilden. Den Höhepunkt dieser Verhandlungen stellte der deutsch-sowjetische Nichtangriffs­pakt vom 24. August 1939 dar, auf den Großbritannien am folgenden Tag mit einem Beistandspakt mit Polen reagierte, der ausdrücklich gegen Deutschland gerichtet war. Eine Einladung Hitlers zu Gesprächen in Berlin lehnte Polen im Hinblick auf das Beistandsversprechen der Westmächte am 29. August schroff ab. Dagegen verliefen die seit dem 26. August zwischen Berlin und London geführten Gespräche zunächst erfolgversprechend.

Hitler akzeptierte am 29. August alle Vorschläge der britischen Regierung, forderte allerdings die Entsendung eines mit allen Vollmachten ausgestatteten polnischen Unterhändlers bis zum Abend des folgenden Tages, dem 30. August. Tatsächlich erschien kein Vertreter der polnischen Regierung, die, durch das Ultimatum alarmiert, die Generalmobilmachung anordnete.

Aufgrund der Umstände ordnete Hitler dann am 01.09. den Einmarsch in Polen, zur Befreiung der dort lebenden Deutschen, an. Er nahm an, dass Großbritannien und Frankreich ihrer Bündnisverpflichtung gegen­über Polen angesichts dieser Umstände nicht nachkommen würden.

Zunächst sah es tatsächlich danach aus, denn die diplomatischen Drähte glühten weiter.

Polen dagegen lehnte Verhandlungen weiterhin ab.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

 

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