Der Focus und die Reichsbürgerarmee


Man kann nur noch den Kopf schütteln – der Stuß der Schreiberlinge der „Hofberichterstattung“ wird immer noch absurder: 

In Deutschland gibt es 19.000 Reichsbürger. Lange war unklar, was die Mitglieder der skurrilen Szene antreibt. FOCUS Online liegt eine interne Untersuchung des Verfassungsschutzes vor, die erstmals die Motive der notorischen und gewaltbereiten Staatsfeinde ergründet.

Im Internet kursiert ein Videoclip mit dem Titel „Die Reichsbürger-Armee im Thüringer Wald“. Der knapp 35-minütige Film kommt im Stil einer Reportage daher. Aber er wirkt wie ein schlechter Witz, wie eine Parodie. 

Zu sehen sind etwa ein Dutzend Männer, die eine Art Militärmanöver abhalten. In museumsreifen Uniformen und mit Pickelhauben auf dem Kopf stapfen sie durch einen verschneiten Wald. Die „Soldaten“ sind mit Holzknüppeln bewaffnet, die sie wie Gewehre tragen. Sie huschen von Baum zu Baum, suchen Deckung im Unterholz, immer auf der Hut vor dem unsichtbaren Feind. Der Feind ist die Bundesrepublik Deutschland.

Als einer der Kämpfer Wasser lassen muss, formt sein Strahl zwei Buchstaben in den Schnee: „DR“ – für Deutsches Reich. Die schwarz-weiß-rote Flagge weht im Hintergrund.


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Zum noch vom letzten Trottel als Satire erkennbaren Volkslehrer-Video über die „Reichsbürgerarmee“
schreibt der „Focus“ im oben verlinkten Artikel:
„Geheimdienst Analyse liefert Einblicke in die Reichsbürger-Szene“… „Analyse des Geheimdienstes zeigt, wer hinter Reichsbürgern steckt“
(Und der Artikel ist nicht etwa vom 1. April, sondern vom 18.12.2018!)
Offensichtlich glaubt der „Focus“ auch fest daran, daß die „Reichsbürgerarmee“ im Thüringer Wald über die Flugscheiben verfügt, von denen im Video die Rede ist, und daß die dort zu sehenden Holzstöcke mit lautem Knall schießen.
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von:
Gerd Ittner

Deutsches Reich, Judenfrage , Geldsystem und eine gewitzte Spenderin


Am 27.04.2018 veröffentlicht

Ich packe schon wieder Post aus – eine meiner Lieblingsbeschäftigungen! Dabei kam einiges Interessantes zur Sprache! Doch sehet und höret selbst!
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Deutschland MUSS vernichtet werden ! GESCHICHTE MAL ANDERS


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Scaevus84

 „Ohne Hitler wiederum hätte es keinen 2. Weltkrieg gegeben.“ Das darf bezweifelt werden, da es mehr als genügend Indizien gibt, die das Gegenteil besagen!!! Wie erklärt sich z. Bsp. dieses Zitat von Churchill aus dem Jahr 1934, also kurz nach Hitlers Machtergreifung? „Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“ Oder noch eines von diesem W*chser aus dem Jahr 1946: „Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ Wer behauptet denn eigentlich, dass Hitler den 2. WK angefangen hat? Richtig, jener Abschaum, der in den darauffolgenden Jahrzehnten direkt davon profitiert hat! Es gibt mittlerweile auch stichhaltige Hinweise, dass Stalin das deutsche Reich überrennen wollte und dass das „Unternehmen Barbarossa“ lediglich eine Präventionsmaßnahme war… . Noch ein Zitat des britischen Generalmajors J.F.C. Fuller aus „The Second World War“ von 1948: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt, Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“ Was soll man davon halten?

Veteranen aus den Kriegen 1866/ 1870 …aus einer besseren Zeit…zum 168. Geburtstag von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg am 2.10.1917


Feierlichkeiten zum 70. Geburtstag von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg am 2.10.1917 in Bad Kreuznach.

woher weiß ich eigentlich das es „damals“ wirklich eine bessere Zeit war?

Bin ich Methusalem und lebte seinerzeit schon?

Nein, das nicht….aber genetische schon…denn meine Ahnen / Vorfahren lebten. Unsere Familie mit all ihren Zweigen am Stammbaum,

hat von je her ihre Traditionen und Herkünfte geehrt und gepflegt.

Darauf sind wir sehr stolz und ebenso glücklich darüber, dass auch unser Nachwuchs von Kind an ihr großes und wachsendes Interesse an

unserer Geschichte und die ihres Heimatlandes hat.

Mein Großvater ist 1905 geboren, mein Ur-Großvater ist 1881 geboren…sein Vater 1846…und dessen Vater 1825..und dessen Vater im Jahre 1792.

Ich spare mir mal die ganzen Urs….mein Ur…Großvater von 1792 ist als 21-jähriger ab Mitte 1813 in die Preußische-Armee eingetreten und hat in den   

Befreiungskriegen gegen Napoleon gekämpft….

Im französisch/preussischen Krieg und den zahlreichen Scharmützeln ab 1866 war mein Ur…von 1846 dabei… 

Bei den Feierlichkeiten in Bad Kreuznach war mein Ur-Großvater von 1881 dabei und sein Vater von 1846…..

Wir haben Bilder, Fotografien, Briefe, Tagebücher und viele, viele Geschichten von den damaligen Zeitzeugen…Geschichten die uns meistens an langen

Winterabend von unseren Vätern und Großvätern erzählt wurden….für uns ist das lebendige, gelebte Geschichte…die einig wahre.

Der geplante System-Mord an Deutschland


Deutschland soll vernichtet werden. Auf die eine oder andere Weise. Was die vielen Kriege und die jahrzehntelange Besatzung nicht schafften, gelingt nun wohl der Europäischen Union.euro-teufel Wer einen Mord plant, muss strategisch, systematisch, logisch und verlogen vorgehen. Ohne diese Eigenschaften beziehungsweise Handlungsattribute wird der Mord schon in der Planungsphase aufgedeckt. Der Mörder selbst – oder die Mörder – müssen sich einen dichten Mantel an Geheimoperationen oder false-flag-actions ausdenken und systematisch in ganz kleinen Schritten orchestrieren, damit die Gift-Dosis nicht sichtbar ist und später auch nicht wird. In unserem Fall haben wir es mit einer schäbigen Bande an Versagern, Polit-Hasardeuren, entmachteten Adligen und Kriminellen aus der Kapitalisten-Branche zu tun.

Deutschland hatte sich nach dem Niedergang des British Empire aufgerafft und die ökonomische Führungsrolle in dem ziemlich unruhigen Europa des späten 19.Jahrhunderts übernommen und diese Führungsrolle sogar noch weiter ausgebaut bis zum Ende des 2. Weltkriegs. Deutschland war Weltmarktführer in der Pharmazie-, in der Chemie-, in der Elektrotechnik-, in der Maschinenbau-, in der Waffenindustrie. Durch die drei Kriege: 1870-71, 1914-18 und 1939-45 erstarkte insbesondere die Hochtechnologie der Stahl-, Waffen-, Maschinen-, Raketen-Technik und Aeronautik. Deutschland wurde in der ganzen Welt bewundert.

Die Welt war sich einig, dem Emporkömmling die Federn zu stutzen.hamburg bomben 3 Großbritannien konnte sich nicht damit abfinden (schon aus familiärem Wettbewerb!), die angestammte imperiale Position an Deutschland abzugeben, während die USA als arg gebeutelter Staat seine innewohnenden Ressourcen nicht zur Geltung bringen konnte. Frankreich als dritter Störer im Bunde stieß sich an einem neuen zentralistisch organisiertem Staat, der den napoleonischen Führungsanspruch in Europa zunichte machen wollte. Die miteinander in eindeutiger Unfreundschaft verbundener Großmächte fanden sich also zur Kriegsfreundschaft gegen Deutschland zusammen und beschlossen implizit und auch explizit, Deutschland auf „Platz“ zu verweisen. Der Alt-Hochadel, die Großindustrie und ein paar Futuristen fanden sich schnell zusammen unter der Führung des Grafen Kalergi und seiner Paneuropa-Idee, die bis in die 70-iger Jahre hinein eine der treibenden offiziellen Kräfte für ein vereintes Europa waren.

Das Vereinte Europa war der dichte Mantel unter dem man sich der Vernichtung Deutschlands widmen konnte. Der Vorsatz der „Drei Brüder im Geiste“ wurde nach dem inszenierten Zweiten Weltkrieg um die Aufgabe ergänzt, die industriellen Ressourcen und geopolitischen Räume Deutschlands radikal zu beschneiden und selbst zu nutzen. Es war nur logisch, Rumpfdeutschland nur dann überleben zu lassen, wenn es sich den Ideen des Vereinten Europa gegenüber öffnen würde – andernfalls war das Damoklesschwert der vereinten Reparationen aufzuhängen. Klar: Europa, Frieden, gut, wird gemacht. Dümmlich, wie schlafmützig die deutschen Politiker – geführt von Adenauer und seiner rheinischen Industriellen-Clique – waren, machten sie sofort alles mit, was befohlen – ähm – vorgeschlagen wurde. Wieder im Reigen der Völkergemeinschaft aufgenommen, als brave, friedliche Nation wiedergeboren – Hurra, wir sind noch einmal davongekommen.

Der Schumann-Plan und Jean Monnet zimmerten gemeinsam an den Fallstricken, in denen sich Nachkriegsdeutschland schnell verfing, mitschwadronierte, glückselig, wieder mitmachen zu können und sich sogar neu aufstellen durfte. Die Wiederbewaffnung war demzufolge keine große Sache mehr – der Feind Russland war böse und der Freund USA und die EWG-Partner waren Deutschland wohl gewogen. Monnet war polyglott, international vernetzt und ein Politschleimer, der sowohl mit der Wallstreet als auch mit den Welt-Politikern vernetzt war; immer zum eigenen Vorteil und zum Bekleiden immer neuer Posten. Durch seine Vizepräsidentschaft der von ihm gegründeten Bank Blait&Monnet stand er im Zentrum der Hochfinanz und wurde auch als Vermittler wegen der französischen Kriegsschulden gesucht. Er war auch Mit-Gründer der BIZ, also der Zentralbank der Zentralbanken in Basel. Seine engen Kontakte zu Roosevelt ermöglichten ihm nach dem Krieg das intensive Eintauchen in die Konstruktion der geplanten Vereinigten Staaten von Europa. Er gründete das Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa, dem er selbst von 1955 bis 1975 vorsaß. In diesem Komitee konnte er seine Ideologie der Entbürgerung und Neu-Nationalisierung verschiedener Nationen durchsetzen. Seine engen US-Kontakte ermöglichten dabei, die Finanzierung und Etablierung zahlreicher Regionalverbände, Zusammenschlüsse und Vereinigungen innerhalb der europäischen Länder, die darauf abzielten, den nationalen Gedanken zu sprengen zugunsten einer fiktiven Neu-Nationalität der VSTvEU. Mit dabei waren immer die CIA und diverse Lobby-Gruppen der internationalen Hochfinanz.

Die Interessen der USA lagen eindeutig in der Usurpation des eurasischen Kontinents, wohl wissend, dass der asiatische Kontinent mit seinem westlichen Endzipfel Europa die zu beherrschende Region für prosperierendes Wachstum der nächsten Zukunft sein würde. Dieser einfach dahingesagte Strategie-Ansatz konnte aber nur gelingen, wenn es den USA als Fremd-Kontinentler gelingen würde, die europäischen Staaten allesamt unter einer Schutz-Ideologie (Kalter Krieg gegen den bösen Russen) zu vereinen. Dazu musste die NATO gegründet werden und diesen Sicherheitsschild abgeben. Die Westbindung und die Militarisierung unter der Hoheit der NATO ergab schnell und schmerzlos ein Einheitsgefühl, das immer weiter ausgebaut werden konnte, um die Sicherheit immer weiter zu erhöhen – vulgo die Abhängigkeit Europas von den USA immer weiter voranzubringen.

Die EU-Verträge in der zeitlichen Raffung ergeben die Auflassung fast aller Souveränitätsrechte zugunsten eines supranationalen Pseudostaates unter Oberhoheit der USA. Die mehrfachen, zwischenstaatlichen Verträge zwischen der EU und den USA sowie zwischen den Euro-Ländern und den EU-Mitgliedsländern haben ein unsichtbares Netzwerk der totalen Abhängigkeit Europas von der EU, der EZB und den USA geschaffen, auch wenn es so aussieht, als ob jeder Staat seine Souveränitätsrechte vordringlich bei allen Konferenzen noch einbringen könnte – mitnichten. Der Lissabon-Vertrag – als eigentliche EU-Verfassung konzipiert aber durchgefallen – hat als AEUV die letzten Souveränitätskonstrukte mit rechtswidrigen EU-Rechten zugekleistert. Man wahrt den Schein, die Konditionen und Verbindlichkeiten aus den verschiedensten Rechtsakten, Rettungspaketen, EZB-Vollmachten, Fiskalvertrag, Kommissions-Anmaßungen und IPA-Bedingungen (Zuwachs weiterer Staaten in das EU-Geflecht) hat ein ultrastabiles, totalitäres Regime ohne Verfassungsrechts geschaffen, das aus sich selbst heraus Verordnungs-Recht gebiert, Kontrollorgan und Exekutive in einem ist und sogar Befolgungsrecht spricht ohne Verfassung oder Rechtsbuch.

Die „Demokraten“ die dieses totalitäre System freiwillig geschaffen haben, haben es mit Vorsatz getan. Der Vorsatz heißt, einen Supra-Staat ohne Staats-Doktrin und ohne Staatsverfassung zu haben, der den Politikern und derzeitigen Machthabern auf bürokratischen Weg die unendliche, autonome Macht erzeugt ohne verfassungsrechtliche Behinderung oder rechtliche Grenzen. Im Prinzip derselbe Konstrukt, unter dem die seit ein paar Jahren USA geführt wird: ohne konstitutionelles Recht, wegen ausgesetzter Verfassung – nur aufgrund von präsidialen Dekreten. Eine konstitutionell dokumentierte Vereinigung zu den VStvEU ist gar nicht mehr nötig, wäre ein reiner Festakt ohne Rechtsbezug, denn die Vereinigten Staaten von EU sind schon lange etabliert. Allein durch die Macht des Faktischen, durch die Macht der Supervision der USA, durch die Vasallin Merkel als Ober-Kapo und die Lobby-Organisationen der USA, des CIA, der Banken in Brüssel. TTIP ist die Wirtschafts-NATO und der Schlussstein der USA, mit dem die totale Abhängigkeit der EU (Europa bis zum Kaukasus) von den USA zementiert ist.

Die Polit-Theater-Gruppen Kommission, Euro-Gruppe, EU-Parlament, RAT eu-brenntund sonstige Laienspieler dürfen dem Fernseh-Volk täglich höchst-aktiv und unbeugsam virulent ihre Machtlosigkeit vorführen unter immerwährenden Blöd-Kommentaren der TV-Journalisten Rolf-Dieter Krause, Marion von Haaren, Udo van Kampen oder jetzt Anne Gellinek. Das Volk schaut gebannt, neutralisiert und bild-fixiert in die Röhren bzw. Flachbildschirme und wundert sich nur noch, was angeblich in ihrem Volkswillen alles in Brüssel verhackstückt oder verschwiegen wird. Heute sind es Schuldentürme und morgen Rettungsschirme. Heute sind es Krisen und morgen sind alle auf dem guten Weg. Die Achterbahn ist die geplant dargestellte Kirmes in bunten Farben und Medien-Getöse der vermeintlich freien Welt. Die EU-Bürger, die es gar nicht gibt, weil es keinen EU-Staat mit staatlicher Hoheit gibt, werden hin-und-her-gerissen zwischen ungläubigem Staunen ob der sichtbaren Megalomanie und offensichtlich zutage tretenden Inkompetenz oder Falschheit der Politiker. Niemand weiß genau, was da passiert und das ist gut so, sagen die Politiker. Das Volk ist zu dumm, zu begreifen, dass es entmündigt, enteignet, entstaatlicht, entnationalisiert, entwürdigt werden soll.

Die Rettungspakte haben sich tatsächlich und unabwendbar als Dauer-Zuwachsverschuldung herausgestellt, die Gesundung der Südstaaten wird herbeigeschwafelt, obwohl sie nicht vorhanden ist. Der wirtschaftliche Erfolg der EU wird mit immer neuen Aktionen, Investmentfonds und Verordnungen still und heimlich in die weite Zukunft verschoben und unsere Ober-Kapo Merkel ist nur noch in Krisensitzungen der EU zu sehen. Politik findet seit 7 Jahren in der BRD nicht mehr statt. Sind wir also endlich bei Deutschland gelandet. Das oben beschriebene, hinlänglich bekannte Szenario ist der Mantel, der über die wahren Geschehnisse gebreitet wurde. Nicht dass dieser Mantel nur für Deutschland geschneidert wurde. Nein, aber er wurde uns angemessen und musste zuerst uns passen, dann konnte er auch den anderen EU-Mitgliedsländern umgelegt werden, denn wir waren das ausgesuchte Kind für das Handlungsprimat der unilateralen Macht-Ideologie. Indem Deutschland als stärkstes Land – wie ehedem weise vorausgesehen (hic) – als Motor und Hauptgläubiger der ganzen EU-Chose auserkoren wurde, mussten nur alle Maßnahmen vordringlich auf die Zerstörung Deutschlands ausgerichtet werden. Wenn Deutschland zerstört sein würde, könnte man mit dem Rest Europa Ringelreihen spielen. Der Charme dieser Strategie liegt nicht umsonst in der vorherigen Ausbeutung und Usurpation deutscher Konzerne, Patente, Firmen, weil man die  kostenlose Wertschöpfung ja schon aus dem ersten und zweiten Weltkrieg kannte.

Der BRD brechen die größten Märkte weg. Uns wird am meisten finanziell abverlangt. Uns wird der letzte Rest an Souveränität zuerst gestohlen, uns wird unser Denken, unsere Kultur, unsere Bildungseinrichtungen, unsere Schulen, unsere Industrie zerstört, damit wir nie wieder deutsch denken, fühlen, sein sollen oder groß werden und die anderen majorisieren können. Unsere Exportverbindungen zu Russland werden nachhaltig zerrissen. Unsere Energieversorgung von Russland wird nachhaltig beeinträchtigt. Unsere Zukunft wird uns genommen, denn der Bankrott-Staat (eine rotten bank) USA kann gar nichts mehr von uns kaufen, sie wollen nur unser Firmen okkupieren und besitzen. Der wichtigste Zukunftspartner Russland wurde durch die Vasallin Merkel auf Geheiß der USA von uns getrennt, wir wurden richtig verarscht, so dass in den nächsten 50 Jahren keine Geschäfte mehr möglich sein werden. Die Schulden tragen zwar alle Einlage-Länder der EZB – wenn sie zahlen können; am Ende bleibt es aber wie bei den ESM-Verträgen letztlich an der BRD hängen. So geplant und so exekutiert. Wie Merkel konstatiert: Alles läuft wunschgemäß.

Ob nun Griechenland rausgeworfen wird, drin bleibt oder falliert – das alles ist völlig egal. Deutschland wird zahlen und wenn es gut geht, beteiligen sich noch ein oder zwei Länder. Schon die in der Warteschleife stehenden Zutrittsländer – und man kann sicher sein, dass sie alle der EU beigetreten werden – verlangen schon im Vorfeld solch horrende EU-IPA-Zahlungen, dass weder der Haushalt noch eigene Steuern der EU (die kommen werden) die Kosten der VSTvEU es finanzieren können. Deswegen wird Deutschland das alles stemmen müssen und es wird es auf Befehl der USA/IWF/UN/NATO/Weltbank auf sich nehmen. Genau wie die von den USA/CIA/SOF/USAID betriebenen Flüchtlingsströme nach Deutschland hinein. Selbst die Weigerung der anderen EU-Länder ist Plan, ist von den USA gewollt und verordnet; sogar die UN mischt sich ein und verlangt von Deutschland mehr Aktivitäten zugunsten von noch mehr Flüchtlingen. Die Durchmischung ist schon seit 1923 von Graf Kalergi postuliert und geplant worden!

kreuz tod asyl

Da wir die Zuckerrübe der UN-Mitgliedschaft dauernd vor der Nase haben aber die Peitsche der Unmenschlichkeit vor Augen geführt bekommen, machen wir Michels brav, was von den USA-Kriminellen angeordnet und durchgeführt wird: das systemische Chaos einer nicht zu beherrschenden Menschenmasse aus aller Herren Länder, die Unsummen verschlingen und sich dennoch nicht integrieren lassen. Dafür gibt es die grünversiffte Willkommens-Kultur der Dumm-Deutschen, die sich freiwillig in ein muslimisches, in ein afrikanisches, in ein Multi-Kulti-Chaos-EU-Land integrieren und froh sind, auf ihre Renten und Krankenkasse zugunsten der armen Flüchtlinge zu verzichten. Rolle-Wolfi hat schon immer gesagt, dass es nur eines größeren Chaos bedürfe, um die Bevölkerung froh und willig in einen Suprastaat EU zu hieven, weil das versprochene Sicherheit, Wachstum, Wohlstand und globale Wettbewerbs-Vorteile gegenüber China bringen würde … in 100 Jahren vielleicht.

Die fünf kriminellen Sünden der Politiker und der EU sind leicht auszumachen:

1. Die gezielte Förderung der Entstaatlichung und Auflösung aller Souveränitätsrechte der Mitgliedsländer und damit Auslöschung der Identität der Bevölkerungen und Völkergruppen sowie Entzug der jeweiligen Staatszugehörigkeit, denn der Nicht-Staat EU kann keine Staatszugehörigkeit geben, das ist reines Blendwerk. Damit wären auch die Chancen der BRD auf Frieden oder neue Staatlichkeit endgültig hinüber.

2. Die vorsätzliche Zerstörung der Differenzierung der unterschiedlichsten Identitäten, Völker, Ideen, Eigenheiten zugunsten einer Misch-Form nicht differenzierter Ökonomie-Eigenart, um als Lohn-Sklaven für die USA-Okkupanten ihr jämmerliches Neu-EU-Leben fristen zu können. Die erfolgreiche Einmaligkeitsstruktur der deutschen Wirtschaft wird dann durch die amerikanische Ausbeutung und off-shore-Diktion der Chicago-Boys endgültig zerstört.

3. Die Schaffung von staatspolitischem Chaos, Unregierbarkeit, Über-Bürokratisierung und Schaffung totalitärer Unrechts-Systeme ohne Recht für alle lebenden Menschen in diesem System. Schaffung von Missständen soziopolitischer Prägung durch unzulängliche Krankenversorgung, katastrophaler Wohnsituationen, minimaler Renten, galoppierender Inflation, Enteignung von Wert-, Gold-, oder Immobilen-Eigentum zugunsten der Re-Finanzierung der Schuldner-Banken, die sich den gesamten EU-Raum zu eigen machten.

4. Vasallisierung derjenigen Staaten, die nicht freiwillig mitmachen oder unter der US-Knute Hilfsdienste im Sinne der totalitären Herrschaft der TSFC (anglo-amerikanisch-zionistischen Banken-Clique)brd_gerichte_lobby_gerichte_usaeu-brennt auszuführen haben. Die neu geschaffene US-Demokratie ohne demokratische Grundpfeiler und ohne Rechtssystem aber mit alertem Polizeistaat und in allen Familien präsenten Geheimdiensten soll uns Neu-EU-Menschen „ganz glücklich machen“.

5. Übermilitarisierung und Bedrohung der großen angrenzenden Entitäten Russland und China, wahrscheinlich sogar die Kriegführung mit nuklearen Sprengköpfen, weil man die one-world unbedingt und unter allen Umständen erreichen will. Dazu benötigt man Leibeigene und Söldner, die leicht zum Waffendienst als einzige Lohn-Quelle für eine kurze Zeit gezwungen werden können; nach dem Atomschlag werden die meisten sowieso nicht mehr leben.

Diese Schreckensvision ist nicht nur denkbar, sie ist geplant, sie ist im Anrollen, schon deutlich sichtbar, nur mühsam ummantelt in Sabber-Kommentaren der Medien und Schwafel-Statements des diplomierten Dummschwätzers FWST und wird durchgeführt. Wir befinden uns mitten drin in diesen Strategiespielen. Merke: je kruder der Plan, desto einfacher und effektiver durchzusetzen. Die größten Lügen lassen sich am leichtesten manipulieren. Die Clique der 1%-er hat diesen Plan seit ca. 45 Jahren konkret gefasst und setzt ihn jetzt sukzessive um. Die desolate Lage der US-Wirtschaft und die Nichtbereitschaft Russlands und Chinas, sich den USA zu unterwerfen, bestärkt und forciert die Clique, den Plan noch schneller umzusetzen. Sie bedient sich einer völlig abhängigen und gefangenen Medienlandschaft. Vom Hollywood-Kino bis zur Lokalzeitung sind in den USA, in der EU sämtliche Medien unter Strategie-Kuratel der TSFC (alles dieselben Eigentumsverhältnisse!) und die wenigen Frei-Schreiber haben kaum Durchschlagskraft, weil sie nur im Alternativmedium Netz veröffentlichen können und selbst dort stehen sie seit Neuestem unter Beobachtung und Anklage.

Selbst wenn es vorher zu unvorhergesehenen Zwischenfällen kommen sollte und die One World deshalb nicht etabliert werden kann, ist Deutschland der größte Verlierer, weil es so geschickt eingefädelt und mit Brachialgewalt durch die deutsche Kanzlerin exekutiert wurde. Das besonders Dreiste dabei ist, dass es so geschickt abläuft, dass hinterher wieder die Deutschen als die Verursacher des Weltenbrands ausgeguckt werden können. deutschland-merkel-diktaturMerkel hat die Kapo-Funktion und ist die Böse, Deutschland hat alle in der EU angeblich unterjocht und manipuliert und ist deswegen Kriegsverlierer (wieder mal!). Die TSFC-Clique kann wie schon immer wieder mit dem Finger auf Deutschland zeigen und alle Nationen werden folgen, weil es so bequem ist.

Es gibt nur eine Chance, das abzuwenden. Wir müssen jetzt, nicht morgen oder übermorgen auf die Straße. Wir müssen die Informationen jetzt an die Bevölkerung bringen. Jeder muss seine Verantwortung übernehmen und seinen Teil dazu beitragen. Jeder muss alles, was erklärt werden kann, seinen Freunden, Bekannten und Kollegen erklären. Jeder hat staatsbürgerliche, ethische und moralische Verpflichtungen gegenüber seinen Mitbürgern, gegenüber seiner Stadt, seinem Kreis, seinem Land, seinem Staat – oder wollt ihr den ganzen Dreck den mutigen Whistleblowern wie Assange und Snowden überlassen? Die Forderungen sind klar: Die Besatzung muss weg. Wir müssen aus der NATO raus, aus der EU raus, aus dem Euro raus. Wir müssen neutral werden, eine Verfassung muss her. Notfalls müssen wir uns der Besatzungsmacht USA hier in der BRD entgegenstellen und sie aktiv bekämpfen, wenn sich das nicht vermeiden lässt. Bis dahin müssen wir Deutsche Russland Millionen Bittbriefe zur tätigen Hilfe gesendet haben! Man kann Putin direkt Briefe (http://en.kremlin.ru – Brief direkt an den Präsidenten) schreiben.

Und wir können auch unserer Vasallin Massenbriefe schreiben, in dem wir unseren Unmut über die Zustände und die politische Situation mitteilen. Und wir können an unsere Abgeordneten schreiben in der BRD und in der EU. Und es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, unserer Wut Ausdruck zu verleihen, Flächen gibt es millionenfach! Nur wenn wir uns gemeinsam gegen diesen Plan der endgültigen Zerstörung Deutschlands wenden, haben wir die Chance, ihn und unsere Verbrecher-Politiker in allen Parteien zu stoppen.

 

Mit freundlicher Erlaubnis vom Contra-Magazin

(Von Henry Paul, Contra-Magazin)

Deutsche Reich: Ein Staat im Wachkoma…BRD-DDR nur Konstrukte zur Verhinderung eines Friedensvertrages…BRD kann völkerrechtlich niemals Nachfolger des Deutschen Reiches sein oder werden….Merkel und Co belügen das Deutsche Volk


Reichsgründung-1871

 

 

Feudale und plutokratische Strukturen werden immer deutlicher sichtbar, während man den Ausverkauf des ganzen Landes sowie die Abschaffung und Unterdrückung sämtlicher Rechte einer Kombination aus politisch, ökonomischen und historischen Analphabeten hinter der Fassade „Demokratie“ auf der Bühne des politischen Tagesgeschäfts überlässt, während die Klatschaffen aus Presse, Funk und Fernsehen für die nötige Kosmetik und Komik sorgen.

Sämtliche G (auner) – 20 Staaten, sind Steuertyranneien zu Gunsten der Fiat Money (ist keine Automarke) Finanzaristokratie, geführt von Taschendieben. Wobei sich die wertschöpfenden Menschen verhalten, wie eine Zitrone zu ihrer Zitronnenpresse! Stichworte: Hamsterrad, Ausbeutung

„Wir sind nicht eure Sklaven“, setzt sich gesellschaftskritisch mit einer „Zwangsjacke“ mit der Bezeichnung „Staat“ auseinander.

Ein Staat im Wachkoma

 

Die Augenwischerei nimmt kein Ende. Seit nunmehr 70 Jahren phantasieren Politiker und Medien im Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung vom Untergang des Deutschen Reiches. Dem liegen Missverständnisse und bewusste Falschinformationen zu Grunde, wie sich gerade wieder gezeigt hat.

 

von Marc Dassen

Die Linken im Bundestag hatten sich Anfang Juli erhofft, dass ihre Rechtsauffassung endlich bestätigt und der aus ihrer Sicht gefährliche Geschichtsrevisionismus vermeintlich rechter Kreise eine Abfuhr bekommen würde. Dann kam alles anders. In einer kleinen Anfrage baten unter anderem die linken Abgeordneten Andrej Hunko, Niema Movassat, Alexander S. Neu, Azize Tank und Sarah Wagenknecht am 27. Mai 2015 um Aufklärung bezüglich der weiterhin gültigen Rechtsetzung des Bundesverfassungsgerichtes. Die Frage war: „Gedenkt die Bundesregierung für Klarheit zu sorgen und die These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches öffentlich als unhaltbar zurückzuweisen, damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann?“

Das höchste deutsche Gericht hatte in einem Grundsatzurteil 1973 festgestellt, dass „das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist“. Es besäße nach Ansicht der damaligen Richter „nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig“. Die Bundesrepublik Deutschland sei dementsprechend nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, „sondern als Staat identisch mit dem Staat Deutsches Reich – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings teilidentisch.“

Es sind diese kryptischen Formulierungen, die nach wie vor bei vielen Linken und Otto-Normal-Abgeordneten für Unmut und Stirnrunzeln sorgen. Kaum jemand begreift aber, was hier wirklich gemeint ist und welche Auswirkungen dieses Urteil, das seither mehrfach bestätigt und auch schon in einer kleinen Anfrage von Februar 2015 unterstrichen worden ist, wirklich hat. Im Lichte der heutigen Besatzungssituation Deutschlands, bedingt durch die fortgeltenden Besatzungsstatute und Vorbehaltsrechte der Alliierten, die in Deutschland Militärbasen, amerikanische Atomwaffen und grenzenlose Spionage überhaupt erst möglich machen und vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor bei den Vereinten Nationen als Feindstaat geführt, keine Verfassung, kein gültiges Grundgesetz und keinen Friedensvertrag hat, lässt sich das Fortbestehen des Deutschen Reiches nur so verstehen, wie Wolfgang Schäuble es im November 2011 formulierte: „Wir hier in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Das ist mittlerweile vielen klar geworden, besonders seit der NSA-Affäre, was allerdings die Konsequenzen dieser Aussage sind, verstehen nach wie vor die Wenigsten. Wenn Deutschland seither kein souveräner Staat mehr gewesen ist, dann deshalb, weil der einzig legitime Staat auf deutschem Territorium, der jemals souverän gewesen ist, dass Deutsche Reich war, das nach Auffassung der Richter in den letzten völkerrechtlich verbindlichen Grenzen vom 31. Dezember 1937 bestand hatte. Dieses Deutsche Reich konnte nicht einfach untergehen oder von einer sogenannten Bundesrepublik vereinnahmt werden.

Erinnert wird hier an die Worte von Theo Waigel beim Schlesier-treffen in Hannover im Juli 1989, der seinerzeit formulierte:

„Durch die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“

Das heißt: Der legitime Staat, auf dem wir uns heute befinden heißt nicht Bundesrepublik Deutschland sondern immer noch Deutsches Reich.

Das hat nichts mit Geschichtsrevisionismus und noch viel weniger etwas mit braunem Gedankengut zu tun – obwohl allein der Name „Reich“ bei vielen unwillkürliche Beissreflexe auslöst. Hier geht es nicht um die Wiederherstellung des sogenannten Dritten Reiches, sondern um das Anknüpfen an die letztgültige und in freier Art und Weise erlassene Deutsche Verfassungsordnung von 1871. Die tausendjährige deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte gebietet, dass man sich an ihr orientiert, wenn man die Besatzung Deutschlands aufheben und wieder zum Recht und zum Frieden zurückfinden will.

Dass das Bundesverfassungsgericht sich damals anmaßte, die BRD als identisch mit diesem souveränen Deutschen Reich zu bezeichnen, ist als Täuschung wahrzunehmen, denn die BRD war, besonders wenn man die historische Situation während des Urteils 1973 bedenkt, weder souverän, noch wiedervereint, noch in irgendeiner anderen Weise dazu befähigt, über den völkerrechtlichen Zustand des besiegten Deutschen Reiches zu bestimmen.

Darauf weist auch die Formulierung hin, das Deutsche Reich besäße nach wie vor „Rechtsfähigkeit“, sei aber nicht „handlungsfähig“.

Das geht nur deshalb zusammen, weil die Siegermächte völkerrechtlich nicht im Stande waren, den legitimen Deutschen Staat (dessen Geschichte weit über die zwölf dunklen Jahre hinausweist) vollends aufzulösen. Also installierten sie ein Besatzungskonstrukt oben drauf. Zuerst in vier Besatzungszonen aufgeteilt, dann zu zwei deutschen Teil-Verwaltungen (BRD und DDR) zusammengefasst, dann ab 1989 wieder zusammengefügt, gab es nie den Moment, an dem ein von den Siegermächten errichtetes Staatskonstrukt das Deutsche Reich abgelöst hätte. Das war völkerrechtlich unmöglich. Was aber möglich war, war die Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches sicherzustellen – bis heute geschieht dies auf verschlungenen Pfaden (siehe sog. Bereinigungsgesetze).

Seit der militärischen Niederlage 1945 liegt das Deutsche Reich – das sich aus Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsverfassung und Staatsgewalt zusammensetzte – im Wachkoma.

Die Bundesrepublik Deutschland, nach Aussage der Väter des Grundgesetzes ein Besatzungskonstrukt ohne Verfassung, die den ehemaligen Siegermächten ihre Befugnisse sichern und daher nur als Verwaltungsgebiet angesehen werden kann, war ebenso wie Deutsche Demokratische Republik nie ein Staat im eigentlichen Sinne.

Der Hauptgrund dafür ist der, dass sie beide 1949 durch die Alliierten gegründet worden sind und bis zum Schluss dem Diktat der Sieger unterlagen. Bei der sogenannten Wiedervereinigung wurde das Deutsche Reich nicht wiederhergestellt, sondern lediglich zwei Verwaltungskonstrukte zusammengeführt, ohne dabei aber das Besatzungsrecht tatsächlich aufzuheben, wie aus den Klauseln des Zwei-plus-vier-Vertrages deutlich wird, der noch Teile des Überleitungsvertrages von 1954/55 fortbestehen ließ. Explizit wurde damit 1989/90 sichergestellt, dass die USA als Hauptsiegermacht weiterhin ihre Befugnisse über Deutschland behalten würde.

Tatsächlich geht es auch überhaupt nicht um einen sogenannten Geschichtsrevisionismus, wie die Linke in ihrer Anfrage befürchtet. Der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher gab in seinen Memoiren („Erinnerungen“ 1995) zu, dass die damalige Bundesregierung bei den Verhandlungen zum Zwei-plus-vier-Vertrag 1990/91 ausdrücklich darauf verzichtet hatte, die Frage der endgültigen Grenzziehung zu regeln. Die sollte nach vorherigen Absprachen einer endgültigen Friedensregelung vorbehalten bleiben, die aber nie zustande kam.

Der Grund: Genscher erklärte in eklatanter Übertretung seiner parlamentarischen Befugnisse am Verhandlungstisch mit den polnischen Vertretern: „Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der vier Mächte an und stellt dazu fest, dass die in der Erklärung der vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich dass ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragsähnliche Regelung nicht beabsichtigt sind.«

Der sogenannte Gebietsrevisionismus ist aus diesem Blickwinkel heraus nicht eine gefährliche, kriegerische Aggression, die den ehemaligen Kriegsgegnern etwas wegnehmen will – I

im Gegenteil: Zuallererst geht es um einen Friedensvertrag, der die Grenze Deutschlands im Osten, die de facto längst gezogen und für die Millionen Deutsche von ihrem Land vertrieben worden sind, auch rechtlich endlich feststellt. Das wäre der erste Schritt zu einem echten Friedensvertrag für Deutschland! Käme dieser zustande, wären das US-Militär und sein Geheimdienstapparat nicht länger befugt, uns als Feindstaat und Kriegsbeute zu behandeln.

Auch wäre damit der Existenz der Vereinigung der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges – den Vereinten Nationen – die Existenzgrundlage entzogen. So ließe sich die Neue US-dominierte Weltordnung noch abwenden.

Quelle: https://www.compact-online.de/ein-staat-im-wachkoma/

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Veteranen aus den Kriegen 1866/ 1870 …aus einer besseren Zeit…


Feierlichkeiten zum 70. Geburtstag von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg am 2.10.1917 in Bad Kreuznach.

woher weiß ich eigentlich das es „damals“ wirklich eine bessere Zeit war?

Bin ich Methusalem und lebte seinerzeit schon?

Nein, das nicht….aber genetische schon…denn meine Ahnen / Vorfahren lebten. Unsere Familie mit all ihren Zweigen am Stammbaum,

hat von je her ihre Traditionen und Herkünfte geehrt und gepflegt.

Darauf sind wir sehr stolz und ebenso glücklich darüber, dass auch unser Nachwuchs von Kind an ihr großes und wachsendes Interesse an

unserer Geschichte und die ihres Heimatlandes hat.

Mein Großvater ist 1905 geboren, mein Ur-Großvater ist 1881 geboren…sein Vater 1846…und dessen Vater 1825..und dessen Vater im Jahre 1792.

Ich spare mir mal die ganzen Urs….mein Ur…Großvater von 1792 ist als 21-jähriger ab Mitte 1813 in die Preußische-Armee eingetreten und hat in den   

Befreiungskriegen gegen Napoleon gekämpft….

Im französisch/preussischen Krieg und den zahlreichen Scharmützeln ab 1866 war mein Ur…von 1846 dabei… 

Bei den Feierlichkeiten in Bad Kreuznach war mein Ur-Großvater von 1881 dabei und sein Vater von 1846…..

Wir haben Bilder, Fotografien, Briefe, Tagebücher und viele, viele Geschichten von den damaligen Zeitzeugen…Geschichten die uns meistens an langen

Winterabend von unseren Vätern und Großvätern erzählt wurden….für uns ist das lebendige, gelebte Geschichte…die einig wahre.

 

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

Der Historiker Dr. Stefan Scheil über antideutsche Ausschreitungen in Polen im Jahr 1935


Herr Dr. Scheil, polen3 im April und Mai 1935 flammten antideutsche Ausschreitungen in den nach dem Versailler Vertrag an Polen abgetretenen Gebieten wieder auf – in Ost-Oberschlesien, z.B. in Kattowitz und Laurahütte, aber auch in Posen-Westpreußen. Was waren der Anlaß und die Motive für diese Ausschreitungen?

Scheil: Es ist schwer, hier einen konkreten Anlaß als wirklichen Grund zu nennen. Ausschreitungen gegen alle nicht ethnisch polnischen Staatsbürger der Republik Polen lagen zu dieser Zeit ständig in der Luft. Das traf Deutsche, aber auch Ukrainer und vor allem Juden. Israelische Historiker schätzen, daß 1935/36 etwa eintausend Juden bei Pogromen in Polen erschlagen wurden. Hintergrundmotive dieser Gewalttaten waren sowohl die extreme Armut als auch der übersteigerte polnische Nationalismus dieser Zeit. Polnische Nationalisten fühlten sich durch die Geschichte, vor allem durch die polnischen Teilungen, jahrhundertelang von der Welt betrogen und deshalb nach der Wiedererstehung Polens berechtigt, es nun allen heimzuzahlen. Das polnische Selbstbild als ewiges Opfer ist ein ganz zentrales Motiv.

Hatte nicht der – knapp ein Jahr nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler proklamierte – deutsch-polnische Nichtangriffsvertrag ein Signal für eine Verbesserung der Beziehungen sein sollen?

Scheil: Der Vertrag vom 26. Januar 1934 bedeutete in der Tat eine Verbesserung der Beziehungen, nachdem noch 1932/33 ein polnischer Angriff auf die späte Weimarer Republik auf der Tagesordnung gestanden hatte. Von dem deutsch-polnischen Nichtangriffspakt als einem Freundschaftsvertrag zu sprechen, wäre aber überzogen. Denn an der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß man zur Selbstbehauptung und Erweiterung Polens einen Krieg gegen Deutschland führen müsse, hat sich in den dreißiger Jahren zu keinem Zeitpunkt etwas Substantielles geändert.

Hatte Hitlers Regierung mit dem Nichtangriffsvertrag nicht sogar die alten Eliten der Republik brüskiert, auch das Auswärtige Amt und die Reichswehr, bei denen bis dahin der Konsens bestand, „gutnachbarliche“ Beziehungen zu Polen könne es nur dann geben, wenn Warschau „Rück-Revisionen“ seiner Westgrenze zustimmen würde?

Scheil: Mitglieder des deutschen Kabinetts und des Auswärtigen Amts forderten nicht nur eine Grenzrevision, sondern stellten das Existenzrecht Polens teilweise grundsätzlich in Frage. Militärs wie Seeckt und Politiker wie Stresemann wollten während der Weimarer Republik das Ende des polnischen Staates. Die erste Denkschrift, die das Auswärtige Amt dem neuen Kanzler Hitler in dieser Frage zuleitete, forderte wörtlich eine „totale Lösung“. Der konservative Außenminister von Neurath erläuterte das vor dem Kabinett mit den Worten, man dürfe sich gegenüber Polen nicht mit kleinen Grenzrevisionen zufrieden geben. Noch zur Jahreswende 1938/39 notierte der Staatssekretär im Außenamt, Ernst von Weizsäcker, er hätte Ribbentrop und Hitler empfohlen, „Polen auf das uns genehme Maß als Puffer gegen Rußland zu reduzieren“. Als Mittel sollte die Forderung nach sofortiger Rückgabe Danzigs und nach einer „sicheren Landbrücke“ nach Ostpreußen dienen. Das war zu einem Zeitpunkt, als Ribbentrop und Hitler der Republik Polen eine Garantie ihres damaligen Territoriums anboten. Hier bestand tatsächlich ein heute weitgehend vergessener Gegensatz der NS-Führung zu Teilen der alten Eliten.

Welche Vorteile hatte sich Hitler von dem spektakulären deutsch-polnischen Abkommen versprochen?

Scheil: Wie gesagt, beseitigte das Abkommen von 1934 zunächst die unmittelbare Angriffsdrohung aus Polen. Es verschaffte der NS-Regierung zudem internationales Ansehen, weil es konstruktiven Charakter hatte. Im Jahr 1933 waren mit dem endgültigen Stop von Reparationsleistungen, dem Rückzug aus den Genfer Abrüstungsverhandlungen und dem Austritt aus dem Völkerbund zunächst vorwiegend destruktive deutsche Schritte vorausgegangen.

Worin lag der gegenseitige Nutzen, das „Quid-pro-quo“ der Vereinbarung?

Scheil: Polen erreichte indirekt die Anerkennung des territorialen Status quo durch Deutschland, demonstrierte vor allem aber den Westmächten, daß es eine eigene Politik betreiben wollte und nicht länger bereit war, als stete, billige Drohkulisse gegen Deutschland aufzutreten.

Wie wurde der Pakt in der polnischen Öffentlichkeit aufgenommen?

Scheil: Die polnische Öffentlichkeit akzeptierte den Pakt als Mittel praktischer Politik, faßte ihn aber nicht als grundsätzliche Wende im deutsch-polnischen Verhältnis auf. Vereinzelt erhoben sich Stimmen wie die des Publizisten Wladislaw Studnicki, der sich für ein langfristiges Bündnis mit Deutschland in Form einer Blockbildung aussprach, aber das blieben Ausnahmen. Symptomatischer war die Beförderung eines Mannes wie Henryk Baginski in den polnischen Generalstab, der in seinen Veröffentlichungen nichts geringeres forderte als die Auslöschung Preußens, die Rückeroberung aller früher slawischen Länder und die Verlagerung der deutschen Hauptstadt nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Gebiet liege.

Lag es denn in Berlins Kalkül, einen Polen-Pakt auszuhandeln, den es letztendlich gar nicht einhalten wollte?

Scheil: Nein, zumindest gibt es keinen Beleg dafür, daß der Pakt von deutscher Seite abgeschlossen wurde, um gebrochen zu werden. Aber in den überlieferten Geheimreden Hitlers, etwa der Hoßbach-Niederschrift, taucht stets ein trotz Nichtangriffspakt geführter polnischer Angriff als mögliches Szenario auf. Nach dem Abschluß des englisch-polnischen Abkommens im Frühjahr 1939 sah man in Berlin dann Polen endgültig als Feind und kommenden Angreifer an. Die Details der Vereinbarungen Polens mit Frankreich und England schlossen zudem einen polnischen Angriff auf Deutschland als möglichen Bündnisfall mit ein. Das war ein bis dahin einzigartiger Vorgang in der englischen Geschichte. Der britische Botschafter in Berlin äußerte nach dieser Entwicklung im Sommer 1939 die Ansicht, Hitler müsse den Eindruck haben, daß England den Krieg um jeden Preis wolle.

Gab es in den Optionen der deutschen Reichsregierung auch die Hoffnung auf eine wirkliche Aussöhnung mit einem bisherigen „Erbfeind“?

Scheil: Polen sollte seit Herbst 1938 als deutscher Verbündeter gewonnen werden und in etwa den Rang Italiens erhalten. Der Begriff der „wirklichen Aussöhnung“ im heutigen Sinn ist den 1930er Jahren aber fremd. Es galt gerade als Nachwirkung des Ersten Weltkriegs weiter als selbstverständlich, daß die internationale Politik in Europa zwischen konkurrierenden Nationalstaaten stattfand, zwischen denen gegenseitige Achtung möglich war, aber auch Krieg. Beides galt als eine Frage des Datums. Zwar erhoben die damals bestehenden Organisationen wie der Völkerbund den Anspruch, daran grundsätzlich etwas zu ändern. Sie hatten sich aber in der Praxis als Instrumente nationalstaatlicher Machtpolitik der Sieger von 1919 erwiesen und waren damit diskreditiert. Wirkliches Vertrauen bestand nicht, stattdessen lagen ethnische Säuberungs- und Vertreibungsphantasien auf allen Seiten in der Luft. Selbst ein gemäßigter Mann wie Andre Francois-Poncet, der langjährige französische Chefdiplomat in Deutschland, äußerte 1938 Bedauern darüber, daß man die Deutschen nicht ganz aus Europa vertreiben könne, wie man es im Mittelalter mit den Mauren getan hatte.

Hat Deutschland in den Folgejahren gezeigt, daß es bereit war, polnische Ziele zu unterstützen?

Scheil: Die polnische Regierung nutzte die deutsche Revisionspolitik, um eigene Forderungen gegenüber der Tschechoslowakei und Litauen durchzusetzen. Das geschah mit der Billigung Berlins, das davon indirekt auch selbst profitierte, weil die Westmächte dadurch nicht mit der Hilfe Polens zur Stützung der 1919 in Versailles gezogenen Grenzen rechnen konnten. Allerdings betonte Polens Außenminister Beck im September 1938 bei einer Beratung der polnischen Führung, er könnte innerhalb von 24 Stunden auf die Seite Englands und Frankreichs wechseln. Auch solch ein Schritt war eine Frage des richtigen Datums und des gebotenen Preises.

Nochmals zurück zu den Unruhen vor 75 Jahren im Jahre 1935: Kann etwa die Volksabstimmung im Saargebiet im Januar 1935, die „Heimkehr der Saar“, polnische Befürchtungen ausgelöst haben, jetzt sei die „Sammlung der deutschen Erde“ angesagt und Berlin werde den Ausgleichskurs mit Warschau wieder verlassen? Oder hat die Wiedereinführung der Wehrpflicht im März 1935 eine Rolle gespielt?

Scheil: Der Druck auf die Deutschen in Polen hatte zu keinem Zeitpunkt wirklich aufgehört. Manche antideutschen Agitationsvereine mußten seit 1934 zwar ihren Namen ändern und die Aktivitäten dämpfen. Dennoch gingen die wirtschaftlichen und kulturellen Maßnahmen in diese Richtung weiter und wurden durch die internationale Politik damals weder besonders beschleunigt noch verlangsamt. Der deutsche Botschafter in Warschau berichtete 1935, es sehe so aus, als wollte die polnische Regierung während der zehnjährigen Laufzeit des Nichtangriffspakts durch ein Aus für die Deutschen in Polen vollendete Tatsachen schaffen. Der Wojwode von Oberschlesien, Michal Grazynski, faßte seine Politik zu dieser Zeit in der Tat mit den lapidaren Worten „Deutsche ausrotten“ zusammen.

Was waren die Gründe dafür, daß Polen sich immer mehr in den Sog der Politik der Westmächte ziehen ließ und dem Ausgleichskurs Berlins – der ja offenbar wirklich bestanden hat – immer weniger entsprach?

Scheil: Diese Gründe lagen zum einen in der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß ein deutsch-polnischer Konflikt wegen der sich gegenseitig ausschließenden Ansprüche langfristig unvermeidlich sei. Diese Ansicht konnte sich, wie gesagt, auf entsprechende Äußerungen deutscher Verantwortlicher stützen und traf daher in gewisser Weise zu. Zum anderen ließen die kriegs­geneigten Kreise um Winston Churchill seit Mitte 1938 erkennen, einen gegen Deutschland gerichteten polnischen Kurs mit handfesten Zusagen bezahlen zu wollen. Als der polnische Außenminister Beck im Frühjahr 1939 nach London fuhr, setzte er deshalb offiziell „Kolonien, Juden und Danzig“ auf seinen Forderungskatalog. Dabei bedeutete der Punkt „Juden“ die offen erhobene Forderung der polnischen Regierung nach Auswanderung aller polnischen Juden nach Afrika. Der frühere und zu dieser Zeit nach England emigrierte deutsche Reichskanzler Heinrich Brüning hat darüber hinaus ausgesagt, daß bei dieser Gelegenheit ein englisch-polnisches Teilungsabkommen in Bezug auf Teile Ostdeutschlands geschlossen worden sei, das man ihm später während des Krieges zur Kenntnis gegeben hat. In London konnte man im Krieg übrigens Henryk Baginski wieder antreffen, der seine Eroberungspläne jetzt in englischer Übersetzung präsentierte.

Stehen die polnischen Ausschreitungen von 1935 in einem Zusammenhang mit den späteren Ausschreitungen unter der Sammelbezeichnung „Bromberger Blutsonntag“?

Scheil: Die Ausschreitungen von 1935 können als Auftakt zu den Gewalttaten an den Deutschen in Polen im Jahr 1939 gelten, die bekanntlich Tausende von Todesopfern forderten. Sie gehören zu einer nationalistisch aufgeladenen und durch den Ersten Weltkrieg tief erschütterten Epoche.

Ist davon etwas in den heutigen deutsch-polnischen Beziehungen übriggeblieben?

Scheil: Diese Ära ist heute vorbei, und man kann zudem in Bezug auf Polen nicht von Erbfeindschaft sprechen. Die deutsch-polnischen Beziehungen wie die internationalen Beziehungen überhaupt erlebten zwischen 1918 und 1945 einen Tiefpunkt ohne historische Parallele. Jede verantwortungsvolle Politik wird darauf abzielen, daß dies Vergangenheit bleibt und nationalstaatliche Konkurrenz friedlich stattfindet. Es ist heute möglich, öffentlich einen differenzierten Blick auf die Ursachen und Ereignisse zu werfen, die zum deutsch-polnischen Krieg von 1939 führten. Die Redewendung vom unprovozierten „deutschen Überfall auf Polen“ ist unangebracht, ebenso wie die immer wieder anzutreffende Deutung, es seien die deutschen Gebiete östlich von Oder und Neiße der Republik Polen im Jahr 1945 quasi gegen ihren Willen aufgedrängt worden. Meine Forschungsergebnisse zu Ausbruch und Eskalation des Zweiter Weltkrieg lassen erkennen, daß er die Konsequenz einer ganzen Reihe von zwischenstaatlichen und ideologischen Konflikten war, letztlich das Ergebnis einer „vereinten Entfesselung“.

Herr Dr. Scheil, vielen Dank für das Gespräch.

Stefan Scheil, Historiker, 1963 in Mannheim geboren, Studium der Geschichte und Philosophie in Mannheim und Karlsruhe, Dr. phil. 1997 in Karlsruhe. Er forscht zur Vorgeschichte und Eskalation des Zweiten Weltkriegs, sowie zum politischen Antisemitismus in Deutschland und schreibt als freier Mitarbeiter für die Wochenzeitung Junge Freiheit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Scheil veröffentlichte zuletzt die Bücher Churchill, Hitler und der Antisemitismus. Die deutsche Diktatur, ihre politischen Gegner und die europäische Krise der Jahre 1938/39 und Fünf plus Zwei. Die europäischen Nationalstaaten, die Weltmächte und die vereinte Entfesselung des Zweiten Weltkriegs.

Artikel von ZUERST

Der 146er kommt und damit das Ende des Deutschen Reiches – interessiert das eigentlich Niemanden?…es darf nie eine BRD-Verfassung geben…AfD arbeitet für die BRD und gegen Deutschland


NEIN ZUR BRD::::JA ZUM DEUTSCHEN REICH

…jetzt geht es um UNSER ALLER Deutsches Reich!!!

Wenn das deutsche Volk eine BRD-Verfassung erst einmal legitimiert hat, dann hat es sich nämlich ausgeschrieben auf unseren Blogs!!!

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“Aus diesem Grund wird nun ein Volksentscheid vorbereitet, der genau dies beinhaltet:

 Ende des Besatzungsrechts, Austritt aus der Nato

.Wir werden uns mit diesem Volksentscheid an Zeitungsverlage wenden, mit der Forderung, dies zu veröffentlichen.

Wir werden uns weiterhin an alle Parteien wenden, mit der Forderung, dies zu unterstützen

Wir werden uns ebenfalls an namhafte Rechtsanwälte und Staatswissenschaftler wenden. 

Privatpersonen, Gruppierungen und sonstige Institutionen werden aufgefordert, sich anzuschließen.”

Nachzulesen, auf der wahrscheinlich unwissenden, allergrößten Hoch- und Landesverrat begehenden Seite:

Auf dem Weg in die Freiheit  (Ironie pur)

Hier das entscheidende Verräter-Video der ach so tollen AfD, mit dem ami-jüdischen Generalkonsul William Moeller:

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http://deutscher-freiheitskampf.com/2015/02/17/der-146er-kommt-und-damit-das-ende-des-deutschen-reiches-interessiert-das-eigentlich-niemanden/

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Grundgesetz

XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116146)

Artikel 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Rechtsprechung zu Art. 146 GG

41 Entscheidungen zu Art. 146 GG in unserer Datenbank:

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deutsches Wirken als Beitrag zur menschlichen Zivilisation


Deutscher Heimatschutz  

Die deutschen Leistungen, zum Aufblühen der menschlichen Zivilisation, werden seit Jahrzehnten weitgehend verkannt oder sogar unterschlagen. Im Zeichen von Schuldkultur, nationalem Selbsthass und ,,Politischer Korrektheit“ gedeiht eine unheilvolle Entwicklung, die alle deutschen Leistungen, Erfindungen und Errungenschaften der Vergangenheit, aber auch der Gegenwart, in eine würdelose und unverhältnismäßige Geringschätzung drückt. Dieser Missstand muss endlich ein Ende finden, wenn den Deutschen der Schleier der ständigen Selbstverkennung von den Augen genommen soll.
Das Deutschtum speist sich aus zu viel Gutem, als dass es ,,nur“ auf das Dreieck ,,Goethe, Volkswagen, Oktoberfest“ zu beschränken wäre. Daher wäre es durchaus keine Übertreibung, die deutsche Nation als eine Fortsetzung der Hochkulturen der alten Griechen, Römer oder Ägypter zu verstehen. Auch wenn im Rahmen dieser Darstellung nur die Spitze des Eisbergs zu bestaunen ist, so gibt sie einen klaren Fingerzeig: Tatsachen für eine Wiederbelebung des deutschen Patriotismus !

Toleranz gegenüber Kultur-Fremden-Zuwanderern ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft…Aristoteles


ein paar Gedanken von Jan Lüttich
aus Thüringen

Sehr geehrte Damen und Herren der Organisation von PEGIDA,

Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben! … Friedrich von Schiller

Ich bin der Meinung, daß eine Demokratie und ein Rechtsstaat Gedanken- und Meinungsfreiheit braucht und Verweise in diesem Zusammenhang auf: § 193 StGB / Art. 5 GG / Art. 11 MRK! „Jedermann hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.“ – Artikel 19 der Menschenrechte Vereinigten Nationen, 10 Dezember 1948

Die Frage, ob das Deutsche Reich weiter fortbesteht oder nicht, berührt zum einen die Rechts-normen des internationalen Völkerrechts, als auch die deutsche Verfassung. Das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich ist nicht identisch mit dem “3. Reich”, das dritte Reich ist ein politischer und kein völkerrechtlicher Begriff. Bei der Frage der Souveränität Deutschlands geht es um das Deutsche Reich auf der Grundlage seiner völkerrechtlich gültigen Verfassung. Diese nüchternen historischen und völkerrechtlichen Fakten gilt es zu verstehen, um nicht in abwehrende Reflexe gegenüber der Causa zu verfallen.

Ein weiterer prominenter Reichsbürger Theo Waigel spricht beim Schlesier-Treffen 1989 in Hannover klare und wahre Worte : »Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am 08. Mai 1945, ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirk-samen Akt, durch den die östlichen Teile des Deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind. Unser politisches Ziel bleibt die Herstellung der staatlichen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung.«

Noch ein paar Gedanken von mir.

Die Unterschiede zwischen unzureichender Integration und der entscheidenden Assimilation…

Die meisten fordern die Integration der Ausländer. Die Grundidee der Integration (ist ein angelsächsisches Model, das in Großbritannien angewandt wird) bedeutet, das diejenige Person, die in ein Land und in diese Kultur einwandert, seine Gesamtheit und ihre Merkmale behält, Besonderheiten die für diese Person spezifisch sind und das jeder auf diese Weise in so einer gegliederten Gesellschaft co-existieren sprich parallel nebeneinander lebt.
Besser wäre die Grundidee der Assimilation (Verschmelzung), diese beinhaltet, daß derjenige der bei uns ankommt, muß auch tatsächlich einer von uns werden, sprich die Kultur die Tradition und unsere Gesetze. Er muß in der nationalen Gemeinschaft aufgehen, sich verschmelzen. Der Ausländer muß schon einen Teil seiner bisherigen Kultur aufgeben, die er mitgebracht hat und sie darf nicht öffentlich gezeigt und propagiert werden. Die Assimilation ist eine Aufopferung der eigenen mitgebrachten Kultur, die demonstriert, daß man bereit und gewillt ist sich voll und ganz der neuen Gesellschaft zuwendet, mit der man sich verschmelzen und mit ihr leben will.

Laut Lexikon: Assimilation (auch Assimilierung) bezeichnet in der Soziologie das Einander-Angleichen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen (bis hin zur Verschmelzung).
Die wichtigen Lebensgrundlagen eines Volkes, liegen in der nationalen Souveränität wie zum Beispiel: soziale Sicherheit, nationale Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Frieden etc., also die Kerngebiete. Die pervertierten Zustände der gegenwärtigen Endzeitgesellschaft können nur überwunden werden, wenn die einzelnen Völker darauf hinarbeiten, die Einheit ihrer Volks-gemeinschaft wiederherzustellen und zu Souveränität und geistig kultureller Selbstbestimmung zurückfinden. Der einzige Weg, der die europäischen Völker jetzt noch aus der Krise führen kann, ist die Rückerlangung der eigenen nationalen Selbstbestimmung und Souveränität.

komplett hier:

Sehr geehrte Damen und Herren der Organisation von PEGIDA

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Wer es noch nicht weiß: wir leben im Deutschen Reich…laut Bundesverfassungsgericht!


es ist eindeutig…ob es jemandem gefällt oder nicht:

es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit…und das ist das DEUTSCHE REICH

das heißt jeder Deutsche ist Bürger des DEUTSCHEN REICHES….er ist REICHSBÜRGER

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bvg

fahne, abzeichen , aufnäher, reihe, reich, deutsch fahne deutsche reich gif bewegt

LANDGERICHT HAGEN bestätigt das AMTSGERICHT WETTER (RUHR) zum Fortbestand des Deutschen Reiches


Nachdem gegen den Beschluss des AMTSGERICHTES WETTER (RUHR) vom 13. Februar 2013 durch Herrn Christian POTTHAST als vorgeblichen sog. RICHTER AM AMTSGERICHT, der die Existenz und den Fortbestand des Deutschen Reiches bestätigt, und wegen den darin enthaltenen Gründen sofortige Beschwerde (siehe “ AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bestätigt die Existenz des Deutschen Reichs“) eingelegt worden war, verwarf das sog. LANDGERICHT HAGEN mit Beschluss vom 13. März 2013, Az.: 43 Qs – 800 Js 259 / 12 – 12 / 13, die eingelegte sofortige Beschwerde durch Frau HOFFMANN als angebliche sog. VORSITZENDE RICHTERIN AM LANDGERICHT, Herrn [DR.] Christian VOIGT, geb. 1962, und Herrn Matthias BERG, geb. 1960, als RICHTER AM LANDGERICHT beim sog. LANDGERICHT HAGEN als unbegründet, mit folgendem Inhalt in den Gründen,

“(…)

In der Sache hat die sofortige Beschwerde jedoch keinen Erfolg.

Insoweit kann auf die zutreffenden Gründe des angefochtenen Beschlusses, denen sich die Kammer aufgrund eigener Sach- und Rechtsprüfung anschließt (Das mag einmal dahin gestellt bleiben!) und die durch das Beschwerdevorbringen nicht erschüttert werden, Bezug genommen werden (Das ist unzulässig!).

(…)”,

und bestätigt damit gleichfalls die Existenz und den Fortbestand des Deutschen Reiches neben den doch sehr zweifelhaften und kaum nachvollziehbaren Begründungen zur Staatlichkeit der sog. BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND!
BR in/von D

dr

BRD = NGO = Nichtregierungsorganisation

Siehe zur weiteren Erläuterung der Existenz und des Fortbestands des Deutschen Reiches: “ AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bestätigt die Existenz des Deutschen Reichs“!

Deutschland ist und bleibt nun einmal größer als die Bundesrepublik!

deutsches-reich-1914

Deutschland ist größer als die Bundesrepublik

—————————————————-

http://torstenramm.wordpress.com/2014/11/02/sog-landgericht-hagen-bestatigt-das-sog-amtsgericht-wetter-ruhr-zum-fortbestand-des-deutschen-reiches/
http://torstenramm.wordpress.com/2014/11/02/sog-amtsgericht-wetter-ruhr-bestatigt-die-existenz-des-deutschen-reichs/
http://brd-schwindel.org/sog-landgericht-hagen-bestaetigt-das-sog-amtsgericht-wetter-ruhr-zum-fortbestand-des-deutschen-reiches/

Die volle Souveränität des Deutschen Reiches ist der einzige Weg, die Probleme, mit denen die Deutschen konfrontiert werden, ganzheitlich zu lösen…


für Sie gelesen recherchiert und geschrieben Jan Lüttich

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Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft

Aristoteles aristoteles

Jede politische Massenbewegung ist zum Scheitern verurteilt! In jeder Massenbewegung schwindet der Intellekt auf eine Summe des „kleinsten gemeinsamen Nenners“, welcher zumeist auf Konsensbildung gefunden werden muss, wohingegen die „emotionalen Regungen“ sich scheinbar ungezügelt in der Masse addieren und zum „unüberlegten handeln“ führen. Völlig losgelöst ob diese Gefühle von „positiver oder negativer Natur“ seien mögen, es wächst der emotionale Überschwang, egal ob mit negativen oder positiven Ergebnissen. So funktioniert Massenpsychologie…!nazi

weiterlesen siehe Anhang

Wer für Frieden und Demokratie auf die Straße geht, hat Unterstützung verdient – die Montagsmahnwachen verstehen sich als echte Volksbewegungen und wollen nicht links noch rechts sein, sie fordern Frieden und bessere Lebensverhältnisse.

Die Montagsmahnwachen schaffen es Menschen für die Kriegsgefahr, ausgehend von der USA und NATO Verbündeten, zu sensibilisieren, was die etablierte Friedensbewegung in den letzten Jahren versäumt hat.

Auf den Montagsmahnwachen dürfen leider nicht, jede Meinung, die es im Volk gibt, geäußert werden. Es kann nicht sein das Pedram Shayar ein iranischer Staatsbürger, einen Redner wie Jürgen Elsässer auf den Mahnwachen, rechts offen und als Rassisten hinstellt, der kein Gehör bei den Mahnwachen haben dürfte und er gibt vor welche Themen nicht angesprochen werden dürfen.

Kennt Herr Shayar das garantierte Grundrecht Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes und Artikel 19 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen?

weiterlesen siehe Anhang

 

Dass, was Elsässer auf den Mahnwachen gesagt hat, gehört auf jeden Fall zu den Mahnwachen und er ist einer der wenigen, der das Kernproblem erkannt hat und benennt – die fehlende Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht Deutschlands. Die Souveränität Deutschlands ist der einzige Weg, die Probleme, mit denen Deutschland konfrontiert ist, ganzheitlich zu lösen. Die Frage der Souveränität wird bei den meisten gesellschaftspolitischen Diskussionen und Bewegungen ausgeklammert. Die Souveränität ist die Grundvoraussetzung, um Veränderungen herbeizuführen.

Die wichtigen Lebensgrundlagen soziale Sicherheit, nationale Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Frieden etc., also die Kerngebiete eines Volkes, liegen in der nationalen Souveränität. Für jeden Menschen in Deutschland und Europa sollte es ein tiefstes Anliegen sein und zu den höchsten Zielen gehören, für das Überleben seines eigen Volkes und für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und ihrer Volkskulturen sowie für die Selbstbestimmung und Souveränität der Völker zu kämpfen! Eine Volksbewegung ist nicht „rechts“ oder „links“, sondern sie muß eine für Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung sowie für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und Kulturen sein!

weiterlesen siehe Anhang

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker gehört zu den höchsten Werten, die es auf unserem Planeten zu schützen gilt. Wollen wir die Vielfalt der Völker und Kulturen erhalten, müssen wir den Völkern auch zugestehen, ihre Gesetze selber zu bestimmen. Die Freiheit der Völker, selber über ihre inneren Angelegenheiten zu bestimmen, sollte eines der obersten Ziele der Völkergemeinschaft sein!

Nikolai Alexander beschreibt in seinem Video „Mein Ziel die deutsche Souveränität“ das Problem der fehlenden Souveränität. Die deutsche Souveränität ist nicht alles, aber ohne Souveränität ist alles nichts. Selbstverständlich werden wir, solange wir die Kolonie der USA sind genau das machen und haben was die USA von uns verlangt. Diskussionen über alternative Finanzmodelle sind interessant aber ohne den Faktor Souveränität vollkommen unergiebig und genauso sind Diskussionen über die Außenpolitik der BRD, die Verteidigungspolitik, Familienpolitik oder Einwanderungspolitik ohne den Faktor Souveränität fruchtlos. Denn all diese Sektoren sind durch das Fehlen der Souveränität beeinflusst

Die politische Krankheit hier in Deutschlandimage008 ist eine wenn nicht die Krankheit, das die Frage der Souveränität meistens vielleicht sogar fast immer ausgeblendet wird. Ein gutes Beispiel sind die Montagsmahnwachen für Frieden und gegen das Geldsystem der FED, Frieden schwebt aber nun mal nicht im Luftleeren Raum und die FED genauso wenig. Frieden ist Abhängig von Staaten, die für oder gegen Frieden arbeiten und somit von der Souveränität dieser Staaten.

Die Souveränität Deutschlands muß das primäre Ziel und die Grundvoraussetzung sein, ohne Souveränität können wir unsere Probleme nicht lösen. Es ist nicht vermessen bereits jetzt über die Souveränität und einer bloßen Stabilisierung Deutschlands hinaus zu denken und höhere Ziele anzustreben, das gebietet sogar Deutschlands historische Rolle, sich nicht mit bloßer Mittelmäßigkeit zufrieden zu geben, aber eines nach dem anderen, Zuerst muß die Souveränität kommen – die Souveränität ist nicht alles, aber ohne Souveränität ist alles nichts.

weiterlesen siehe Anhang

Dies sind nur einige Denkanstöße, die Zukunft liegt in unseren Händen, um sich dem Neuen und Unbekannten zu verschreiben, braucht es Mut und ist nicht leicht. Repressionen sind zu erwarten und werden nicht ausbleiben, doch wie Nietzsche einst niederschrieb: „Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie“. Unser Wozu des Lebens ist unser Identität des Bewusstsein, die Liebe zur Kultur und ein Leben für das Volk.

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft… Aristoteles

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Scheitern die Montagsmahnwachen an der Souveränität Deutschlands 26 07 2014

 

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben Jan Lüttich

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Scheitern die Montagsmahnwachen an der Souveränität Deutschlands 26 07 2014

fahne deutsche reich gif bewegt

Die Souveränität Deutschlands ist der Schlüssel zur Befreiung Europas


fahne deutsche reich gif bewegt

Die schleichende Amerikanisierung wurde Europa zum Verhängnis: Europa ist gefangen im „EU“ Gefängnis.

 

real

 

Mit dem „Kriegsende“ nistete sich die Amerikanische Zecke in Deutschland ein und versprühte ihr Gift latent über Jahrzehnte in ganz Europa. Wie wir alle wissen, ist Deutschland ein besetztes Land. Die meisten erkennen es nicht, das Deutsche Reich, es ist nicht untergegangen, man hat es mit der „BRD“ bekleidet. Seitdem wird Deutschland von den Alliierten nicht nur als Wirtschaftsgebiet genutzt, Deutschland ist auch Dreh- und Angelpunkt der Amerikanisierung Europas. Während Brüssel die offizielle Hauptstelle der „EU“ darstellt, werden die entscheidenden Pläne auf Bilderbergertreffen und im politischen Berlin geschmiedet. Die meisten Deutschen wissen nicht, was in ihrer Heimat abgeht. Die Deutschen werden von ihrer bunten Blockpartei verwaltet und den Medien mental in Schach gehalten.

Frau Merkel ist zum Sprachrohr der „EU“ aufgestiegen – im Namen der Globalisierung = Amerikanisierung. Frankreich und England haben sich längst den räuberischen, machtbesessenen Amerikanern untergeordnet. Bis auf die City of London, die neben Goldman Sachs, Rothschild und mächtiger Konzerne, die Führung in Europa übernommen haben. Der Euro ist ein Produkt und ein verlängerter Arm dieser herrschenden Weltelite, um Europas Nationen auf dem Weg zu den „Vereinigten Staaten von Europa“, gefügig zu machen und zu verleimen.

Die „EU“ in Brüssel ist nicht nur die offizielle Abnickzentrale für den Zuschauer und ein weiterer Dreh- und Angelpunkt zur Amerikanisierung Europas, es ist der zukünftige Machtsitz über die Völker Europas. Die Parlamente der europäischen Nationen sind ihre Außenstellen. Hier wird zukünftig nichts mehr entschieden, nicht mal, wann im Dörfchen die Laternen ausgehen. Europa wird von der „EU“ diktatorisch im Auftrag von Amerika & Co. beherrscht und überwacht. Nicht nur die besetzte Deutsche Heimat, ganz Europa verwandelt sich in Amerika II.

Dieser Wahnsinn, dieser Verrat, diese Versklavung, dieser Raub und stille Putsch, ist nur aufzuhalten, wenn Deutschland seine Souveränität wiedererlangt. Dies wiederum kann nur geschehen, wenn das Deutsche Volk seine Fremdherrschaft beendet, wenn das Deutsche Volk für seine Freiheit solange auf die Straße geht, bis das Parlament souverän und demokratisch besetzt ist.

In Folge dessen würden Volksbegehren in einem freien Deutschland stattfinden, die das US/EU-Projekt zusammenbrechen lassen. Nicht nur ein neues Europa der Vaterländer würde entstehen und die Belästigung Russlands hätte ein Ende, der Weltfrieden hätte eine echte Chance. 54 geschlossene Friedensverträge beenden den Krieg. Deutschlands Souveränität ist der Schlüssel zum Weltfrieden und zur Befreiung Europas von der US/EU. Es bringt nichts allein für den Frieden auf die Straße zu gehen, es werden Symptome bekämpft, aber nicht die Ursachen.

http://willkommen-in-der-realitaet.blogspot.de/2014/04/du-kannst-die-realitat-ignorieren-aber.html

https://www.openpetition.de/petition/online/wir-europaeer-fordern-die-geordnete-aufloesung-der-eu-und-des-euro

fahne deutsche reich gif bewegt

Deutschland: Reorganisation der deutschen Staaten nimmt weiter Formen an


Potsdam – Die Reorganisation der deutschen Staaten ist in vollem Gange. Gestern trafen sich die Vertreter der Notregierungen von Preußen und Sachsen um mit den organisatoren der Notwahlen in Braunschweig und der Preußischen Provinz Hannover Vorbereitungsgespräche zu führen.

Seit dem Urteil des Französischen Restitutionsgerichtes vom 06. Januar 1947 ist eine Reorganisation des Deutschen Staatenbundes mit allen Gliedstaaten völkerrechtlich möglich. Bislang wurde diese Wahrheit allen deutschen Schülern und Studenten seit 1947 nur verschwiegen und nicht unterrichtet. Ein starkes wieder souveränes Deutschland stand bislang nicht im politischen Focus der Besatzungsmächte. Aus diesem Grund wurden Kriegslisten nach Artikel 24 der Haager Landkriegsordnung angewandt um das reorganisieren der Deutschen Staatlichkeit zu verhindern.

Nach 69 Jahren ist diese Kriegslist der Alliierten nunmehr durchschaut und es wird von Deutschen Staatsbürgern und Staatlichen Selbstverwaltern an der Reorganisation der deutschen Staaten politisch, wirtschaftlich unud rechtlich geabeitet.

Es ist nunmehr an der Zeit den deutschen ihre wahren Steuersätze von 10 % die seit über 1000 Jahren üblich waren zurückzugeben und die derzeitige Ausplünderung durch Verwaltungsstrukturen der Besatzungsmächte zu beenden. Auch ist es an der Zeit die Bevormundung und Betreuung in allen Lebenslagen zurückzufahren und eine moderne souveräne Gesellschaftsordnung mit einem Wirtschaftsaufschwung in Deutschland mit Arbeit für Jeden wiederherzustellen.

Zur Zeit gibt es für jeden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich innerhalb der Bundesrepublik eine Betreuungsanstalt.

Betreuungsanstalt BaFin – Banken und Versicherungen

Betreuungsanstalt Landwirte: Landwirtschaftskammer

Betreuungsanstalt Unternehmer – IHK

Betreuungsanstalt Handwerker – Handwerkskammer

Betreuungsanstalt Rechtsanwälte – Rechtsanwaltskammer

Betreuungsanstalt Zahnärzte – Zahnärztekammer

Betreuungsanstalt Steuerberater – Steuerberatungskammer

Betreuungsanstalt Notare – Notarkammer

Betreuungsanstalt Ärzte – Ärztekammer

Betreuungsanstalten Arbeitslose – Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter

Man könnte diese Liste unendlich fortführen, aber so sieht derzeit die Realität in der besetzten Bundesrepublik auf deutschem Boden aus. Freie souveräne Menschen brauchen diese Bevormundungs- und Betreuungsanstalten nicht. Im übrigen verstossen diese auch gegen Europarecht, denn Zwangsmitgliedschaften sind nach europäischem Recht verboten!

Die Reglementierungen und Eingriffe in die Privatspäre, die Plünderungen ohne gesetzliche Grundlagen und das Bevormunden in allen Fragen der Lebensgestaltung des öffentlichen Lebens muss endlich beendet werden.

Die Regelungen des Kontrollratsgesetzes Proklamation Nr. 2 der Alliierten, die hierfür die Rechtsgrundlage nach Völkerrecht darstellen können nur durch einen Friedensvertrag ein Ende finden. Für alle die dieses Gesetz nicht kennen hier noch einmal abgebildet:

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http://staseve.wordpress.com/2014/04/10/deutschland-reorganisation-der-deutschen-staaten-nimmt-weiter-formen-an/

Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung…Ostgebiete…Vertreibung…Verbrechen…Geschichtsfälschung


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Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte.

Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine “erzwungene Wanderung” nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!

So muss es auch hier einmal wieder ein ausländischer Völkerrechtler sein, der amerikanische Professor Dr. Alfred de Zayas, der sich dieses brisanten Themas annimmt und die Schieflage in der öffentlichen Diskussion korrigiert:

“Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.”

Er zeigt, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde, und er lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte.

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Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…


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medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

Deutsches Reich mit größter jüdischer Gemeinschaft


 

Auch nach den Gebietsverlusten Deutschlands infolge des Versailler Raubdiktats lebte hier nach wie vor die größte jüdische Gemeinschaft Westeuropas, “deren kulturelle und wirtschaftliche Ausstrahlung für das Judentum weltweit von erstrangiger Bedeutung war”. Schau mal an. Und auf einer Pro-Palästina-Kundgebung 1927 in Berlin erklärte Chaim Weizmann, Chef der Zionistischen Weltunion, daß deren Beziehungen zu Deutschland sogar “intim” seien, denn fast deren gesamte Führung hatte deutsche Schulen besucht. Solches stellt Hansjörg Eiff, Botschafter a.D. fest (Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 12/13) in einer Studie zum Stellenwert

des zionistischen Projekts in Palästina für die Weimarer Republik.


Deutschland hatte seine Bedeutung für das Judentum nicht verloren. Und wie war es umgekehrt? Das Aufbauwerk in Palästina sollte auch Deutschland voranbringen. Tat es das? Bringt es uns heute voran, wenn die gesamte deutsche Regierung auf Krücken und gerollt nach Tel Aviv pilgert, um die Betreuung von Isrelis im Ausland zu übernehmen, wo es keine Botschaften unterhalten kann aufgrund seiner “menschfreundlichen” Politik. Analysieren wir Eiffs Feststellungen:

Deutschland als Geburts- und Aufbauhelfer, ewige Opferanode Israels?


Die Geburtshilfe hat Deutschland mit dem furchtbaren Desaster des ersten Weltkrieges bezahlt. Es war ja seit eh und je Rettungsstation für Juden aus dem Osten, während zum Beispiel England schon 19o5 im “Aliens Act” russischen flüchtenden Juden (Aliens?) das Betreten seines Territoriums verbot. Die Dankbarkeit Weizmanns und der Zionisten ist bezeichnend: Sie handeln im Balfour-Vertrag 1917 den Zuschlag Palästinas von den Engländern heraus und bringen über die mächtige amerikanische jüdische Lobby die USA mit in den Krieg. Sie rekrutieren gar eine eigene Truppe von 5.ooo Juden gegen Deutschland. Millionen Deutscher verhungerten oder erlitten bleibende Schäden, obwohl der Getreidehandel in jüdischer Hand lag. Oder muß man sagen, weil er in jüdischer Hand lag?

Ein “intimes” Verhältnis – wie die Schlupfwespe mit ihrem Opfer?


War es nicht blanker Verrat Weizmanns und der Zionisten? Und die Deutschen sollen gar nicht gemerkt haben, wie sie von innen aufgefressen wurden? Erst das “neuartige deutsche Lebensgefühl” des “exaltierten Nationalismus” der NSDAP soll eine Beziehungskriese gebracht haben, meint Eiff. Aber resultiert diese nicht eigentlich aus dem Verhalten der Zionisten als wohl wichtigster Vertretung der Judenheit gegenüber Deutschland bei gleichzeitig anhaltender Dominanz in vielen Bereichen von Wirtschaft und Finanzen, Presse und Kultur? Großteils arroganter Dominanz. Wir brauchen bloß an Zentralrat, Friedmann oder Broder heute denken, um eine Vorstellung davon zu bekommen.

Es stellt sich die Frage nach wirklichen Tätern und Opfern.


Und – wenn man bedenkt, wie intensiv die Zusammenarbeit von Zionisten und Nationalsozialisten dann wurde, kann es nicht sehr gekriselt haben. Also Deutschland sorgte für wichtige Industrie- und Ausrüstungsgüter in das reine Agrarland Palästina, für Auswanderungsförderung, für Qualifizierung der Auswanderer usw. Alles vertraglich geregelt natürlich. Unter anderem durch den damals in Palästina noch herzlich begrüßten Herrn Eichmann. Die zionistische Organisation war die einzige, die in Nazi-Deutschland nicht verboten oder gleichgeschaltet war. Es liegt nahe, anzunehmen, daß den Zionisten der Auswanderungsdruck auf Juden sehr genehm war. Erklärten sie gar 1933 den

Handelsboykott gegen das Reich, um Juden-Repressalien auszulösen?


Und der tolle weitere Effekt, aus der Judenverfolgung in Deutschland noch ein seitdem bestehendes, also lebenslanges finanzielles Ausbluten Deutschlands zu ihren Gunsten zu erreichen, sollte ein ganz zufälliger sein? Wobei gleichzeitig und außerdem ein Heer von Kontingentjuden aus den Weiten der Sowjetunion nach Deutschland hineingepreßt werden konnte. Es liegt auf der Hand:
Wie in einem Mosaik oder Puzzle fügen sich durch neuere Forschungen die Bausteine zusammen für ein ganz neues Geschichtsbild über Deutschland, die Juden bzw. Zionisten und die Alliierten im 20. Jahrhundert. Man muß nur genauer hinschauen, vor allem auf die Lügen-Propaganda der Sieger.

Und es ist ein gutes, fast wunderbares Bild für die Deutschen! Zum An-die-Wand-hängen!

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http://www.hans-pueschel.info/politik/deutsches-reich-mit-groesster-juedischer-gemeinschaft.html

 

Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach


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Bitte Anlagen „Lügen & Wahrheit“ – PDF-DATEI,  unbedingt lesen!

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medien, audio

Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach

Anläßlich des nun seit 100 Jahren andauernden Krieges zwischen den 3 Alliierten Westmächten und Deutschland (die Sowjetunion/Russland war am Versailler Rache-Diktat nicht
beteiligt und auch heute ist Deutschland nur von den 3 Westmächten  besetzt und vom Zentralrat überwacht) fand ich im Archiv einen einzigartigen – leicht verständlichen Bericht über die Greuelhetze vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg durch die Alliierten, das Sie sich abspeichern, ausdrucken und weiterleiten sollten, um dieses für die Nachwelt zu erhalten. (4 A4 Seiten). Putin hat erst kürzlich erklärt, daß die Alliierten Westmächte am Ersten Weltkrieg genau so viel Schuldanteile hatten wie Deutschland und Österreich.

Dazu aktuell auch meine Übermittlung vom 18. Dezember 2013, falls Ihnen diese nicht mehr vorliegt:

 EICHENLAUB

Man bedenke, wie der Erste Weltkrieg wirklich begann – auf einfache Weise erklärt:


Das Thronfolgerpaar des Kaiserreichs Österreich-Ungarn besuchte im Sommer 1914 Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) und war allerdings naiv genug, in offener Kutsche zu fahren. Ein serbischer Nationalist erschoss das Paar in der Kutsche.  Das Kaiserreich Österreich-Ungarn verlangte zu Recht  die Auslieferung oder die Verurteilung des Attentäters. Das Königreich Serbien lehnte dies ab und feierte sogar den Attentäter als „Helden“. Wien konnte dann nicht anders handeln, als ein Ultimatum an Serbien zu stellen, den Attentäter auszuliefern oder zu verurteilen oder es befinde sich mit Serbien im Kriegszustand. Serbien ließ nicht nur das Ultimatum verstreichen, sondern rief die Mobilmachung aus, was zu damaliger Zeit einer indirekten Kriegserklärung entsprach. Serbien war mit dem zaristischen Russland verbündet und dieses erklärte sodann seinerseits an Österreich-Ungarn den Krieg. Weil Deutschland mit Österreich-Ungarn verbündet war, versuchte Kaiser Wilhelm II. mit dem (Verwandten) Zar Nikolaus zu verhandeln (schon Bismarck sagte 50 Jahre zuvor: Der Balkan ist nicht ein Blutstropfen eines deutschen Soldaten wert…), aber vergeblich, so mußte das Deutsche Kaiserreich auf Grund der Kriegserklärung Russlands an Österreich-Ungarn seinerseits an Russland den Kriegszustand verkünden. England und Frankreich (letzteres wartete nur darauf, um die Scharte von 1870/71 auszuwetzen) erklärten aufgrund der Kriegserklärung an Russland  den Kriegszustand an Deutschland und Österreich-Ungarn und so war allein durch Bündnis-Politik ein Weltkrieg entstanden, ohne dass auch nur ein Soldat die Grenze überschritten hatte.
Und da soll Deutschland allein schuld sein am Ausbruch des Ersten Weltkriegs? –  Lesen Sie unten, welche Bedingungen nach dem Ersten Weltkrieg Deutschland auferlegt wurden.

Und wie sieht es heute aus? Russland und China wird in Vorbereitung für den III. Weltkrieg eingekreist wie seinerzeit Deutschland und  deshalb wird die Ukraine als Vorhof zu Russland „reif“ gemacht , damit auch dort US-Raketen stationiert werden können und Russland merkt das nicht? Jetzt sollte Russland dafür Raketen auf Kuba und Venezuela
stationieren im Vorhof der Amis. Dafür braucht man heutzutage keine Schiffe mehr wie seinerzeit 1962, als diese zur Umkehr gezwungen wurden.  Das Ziel der USraelischen Globalisten in Washington ist doch einzig und allein, alle Rohstoffe (und Nahrung) der Welt unter den Nagel zu reisssen! Hoffen wir, daß diesen Raubtier-Kapitalisten der USA und deren EU-Vasallen dies noch rechtzeitig im Rachen steckenbleibt…

Kunibertikus

 Realitäten zum Unrechts-Diktat von Versailles 1919 und deren Folgen

 Aus den “Regeln für die politisch-psychologische Subversion”, die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v. Christi Geburt aufgestellt hat:


Die höchste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf auf dem Schlachtfeld zu brechen. Nur auf dem Schlachtfeld ist die direkte Methode des Krieges notwendig; nur die indirekte kann aber einen wirklichen Sieg herbeiführen und festigen.
Zersetzt alles was im Lande des Gegners gut ist!
Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande vor ihren Mitbürgern preis!
Nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen!
Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen!
Verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes!
Fordert die Jungen gegen die Alten!
Zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstungen, die Versorgung und die Ordnung der feindlichen Streitkräfte!
Entwendet alte Überlieferungen und ihre Götter!
Seid großspurig mit Angeboten und Geschenken, um Nachrichten und Komplizen zu kaufen!
Bringt überall geheime Kundschafter unter!
Spart überhaupt weder mit Geld noch mit Versprechungen, denn es bringt hohe Zinsen ein!” Quelle: Die Kunst des Krieges
Die Kunst des Krieges.
So begann der Frieden


Ministerpräsident von Frankreich, George Clemenceau, am 7. Mai 1919 vor den Delegierten aller alliierten und assoziierten Staaten im Palasthotel „Trianon“ zu Versailles:
“Meine Herren Delegierten des Deutschen Reiches! Es ist weder Zeit noch der Ort für überflüssige Worte. Sie sehen vor sich die bevollmächtigten Vertreter der kleinen und großen Mächte, die sich vereinigt haben, um den schrecklichen Krieg, der ihnen aufgezwungen worden ist, zu Ende zu führen. Die Stunde der schweren Abrechnung ist gekommen. Sie haben uns um Frieden gebeten. Wir sind geneigt, ihn Ihnen zu gewähren. Wir überreichen Ihnen hiermit das Buch, das unsere Friedensbedingungen enthält .. “
Der deutsche Reichsaußenminister Graf Brockdorff-Rantzau darauf:
“Wir täuschen uns nicht über den Umfang unserer Niederlage, den Grad unserer Ohnmacht. Wir wissen, dass die Gewalt der deutschen Waffen gebrochen ist; wir kennen die Wucht des Hasses, die uns hier entgegentritt, und wir haben die leidenschaftliche Forderung gehört, dass die Sieger uns zugleich als Überwundene zahlen lassen und als Schuldige bestrafen sollen.
Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die allein Schuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lüge. Die öffentliche Meinung in allen Ländern unserer Gegner hallt wider von den Verbrechen, die Deutschland im Kriege begangen habe. Auch hier sind wir bereit, getanes Unrecht einzugestehen. Aber auch in der Art der Kriegführung hat nicht Deutschland allein gefehlt. Jede europäische Nation kennt Taten und Personen, deren sich die besten Volksgenossen ungern erinnern. Die Hunderttausende von Nichtkämpfern, die seit dem 11. November (1918) an der Blockade zugrunde gingen, wurden mit kalter Überlegung getötet, nachdem für unsere Gegner der Sieg errungen und verbürgt war. Daran denken Sie, wenn Sie von Schuld und Sühne sprechen.”
Im Kriegsschuldartikel § 231 des Versailles Friedens hieß es:
“Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten auf gezwungen wurde, erlitten haben.”
Zu den wichtigsten Bedingungen des Vertragswerkes gehörten die Deutschland aufgezwungenen Landabtretungen, die Reparationsforderungen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Eingriffe in das geschlagene Deutschland. Abgetreten wurden:

  • Nordschleswig an Dänemark (mit Abstimmung)
  • Eupen und Malmedy an Belgien
  • Elsass-Lothringen an Frankreich-Saargebiet für 15 Jahre wirtschaftlich Frankreich ausgeliefert –
  • Posen und Westpreußen, Teile von Ostpreußen und Hinterpommern an Polen
  • Danzig – problematischer Freistaat unter Völkerbundmandat mit polnischen Rechten
  • Memelgebiet, Teil Oberschlesiens an Polen
  • Sudetenland an die Tschecho-Slowakei- 3,5 Millionen Deutsche Anschlussverbot für das verkleinerte Österreich
  • Süd-Tirol an Italien
  • Sämtliche Kolonien-

Die Reparationssumme wurde im Januar 1921 erstmalig definiert:
226 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten, jährlich von 2 bis 6 Milliarden ansteigend. Die Reparationskommission reduzierte auf 223,5 Milliarden, schließlich wurden 132 Milliarden ultimativ unter Androhung der Besetzung des Ruhrgebietes gefordert.
Das Ruhrgebiet wurde schließlich besetzt. Zwischenzeitlich glitt Deutschland in eine ungeheure Inflation:
Im Januar 1922 zahlte man für einen Dollar 200 Mark, im Juli = 500,
im Januar 1923 = 18.000 Mark, im Juli 1923 = 350.000, im August 1923 = viereinhalb Millionen, im September fast 100 Millionen, im Oktober 25 Milliarden, am 15. November 1923 (Ende der Inflation) = 4,2 Billionen. Und “clevere ausländische Geschäftsleute” nutzten diese Zeit, um sich in Deutschland kräftig einzukaufen. – Welche Probleme haben gerade diese Tatbestände angereichert!

Die mit dem V e r s a i l l e r F r i e d e n verbundenen Abrüstungsbedingungen usw. schienen demgegenüber harmlos.
Der chronische Ohnmachtszustand Deutschlands diesen Entwicklungen gegenüber auf der einen Seite und der hierdurch noch stärker angefachte Hochmut auf der anderen, der sich insbesondere bei Polen und Tschechen in einem fatalen Volkstumskampf entlud, haben – ganz abgesehen von der kommunistischen Revolution in Russland und in anderen Ländern – Verhältnisse geschaffen, die bei Beibehaltung “der Ordnungsgrundlagen von Versailles” nicht friedlich regelbar waren.
Wirtschaftswunder im Dritten Reich
Es ist in den letzten Jahren üblich geworden, in Zeitungen, Zeitschriften, im Rundfunk und im Fernsehen von der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als den “goldenen zwanziger Jahren” zu sprechen. Das muss bei denen, die diese Zeit nicht miterlebt haben, einen falschen Eindruck erwecken. Die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts waren furchtbare Jahre, von Anfang bis Ende für den größten Teil des deutschen Volkes. Entstanden ist dieser Begriff aus dem Wiedererwachen von Kunst, Literatur und Musik, die im Kriege und in der unmittelbaren Nachkriegszeit erloschen schienen. Die Wiederbelebung des geistigen Lebens fand vornehmlich in der Hauptstadt Berlin statt oder in Städten wie München, Hamburg und Frankfurt. Die zwanziger Jahre in Deutschland allgemein als die “goldenen” zu bezeichnen, ist eine groteske Geschichtsfälschung.
Die ersten vier Jahre wurden durch den Verfall der Reichswährung in einer Inflation ohne Beispiel bestimmt. Im Januar 1923 wurde der Dollar noch mit 18.000 Mark notiert, Banknoten über eine Million Mark waren aber schon zum Zahlungsmittel geworden. Bis zum 25. Oktober 1923 war der Kurs der Mark neu auf 40 Milliarden Mark für einen Dollar gestiegen. Am 15. November 1923 endete der Spuk.
Finanzpolitisch und volkswirtschaftlich gesehen gelang der Regierung Stresemann während ihres kurzen Bestehens mit Hilfe von Schacht als Reichswährungskommissar und Luther als Reichsfinanzminister die Durchsetzung einer neuen, stabilisierten Währung. Nach zehn Jahren Weltkrieg, Bürgerkrieg und Verfall war ein neuer Anfang gesetzt. Aber wer nicht über Sachwerte verfügte, war verarmt und mittellos. Das gesamte Geldkapital wurde ausgelöscht, denn für eine Billion – 1.000 Milliarden Papiermark gab es nur eine Rentenmarke. Auch das Kapital der meisten vor der Inflation gut finanzierten Firmen war durch die Geldentwertung radikal zusammengeschmolzen. Jahrelang schwand das Umlaufvermögen dahin, weil zu lange mit wertvollen Devisen eingekauft und zu Papiermark verkauft werden musste. Der gewaltige Geldstrom aus rasch ansteigender Auslandsverschuldung vernebelte zunächst die Wirklichkeit. Es schien dann ein kurzes Zwischenhoch zu geben, aber es gelang dem demokratisch-parlamentarischen System der Weimarer Republik nicht, eine Regierung auf die Beine zu stellen, die die soziale, finanzielle und wirtschaftliche Lage in den Griff bekam.
Da der Reichstag lebensfähige, d.h. effiziente Regierungen nicht zustande brachte, berief Reichspräsident Hindenburg am 29. März 1930 das erste Präsidial-Kabinett. Brüning versuchte, die Inflation durch Deflation abzulösen, aber das hieß letztlich, den Teufel durch Beelzebub austreiben. 1932 war fast ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung arbeitslos, das Einkommen der Arbeiter war von 23,9 Milliarden RM im Jahre 1929 auf 11 Milliarden 1932 gesunken.
Nach der Steuerstatistik verdienten von rund 31 Millionen sogenannten Einkommensbeziehern 69,2 Prozent unter 1.200 Mark im Jahr, 21,7 Prozent zwischen 1.200 und 3.000 Mark pro Jahr und nur 7,1 Prozent darüber. Auf zehn Beschäftigte entfielen 4,3 Arbeitslose.
Als am 30 . Januar 1933 Reichspräsident Hindenburg Herrn Hitler mit der Bildung einer neuen Reichsregierung beauftragte, war ein unvorstellbarer Tiefpunkt der wirtschaftlichen und sozialen Lage erreicht. Von insgesamt 18 Millionen “vorhandenen” Arbeitern und Angestellten gingen nur ca. 12 Millionen einer Beschäftigung nach. Von den ca. 6 Millionen Arbeitslosen war über ein Drittel aus der Arbeitslosenversicherung und Krisenfürsorge ausgesteuert; sie erhielten als “Wohlfahrtserwerbslose” im Durchschnitt nur 55 RM pro Monat Unterstützung.
Die Vergütung der bessergestellten Arbeitslosen lag etwa 15 bis 20 RM im Monat höher. Trotzdem mussten 1932 für die Arbeitslosen insgesamt 4 Milliarden RM aufgewandt werden. Das waren 16 Prozent der Summe aller Löhne und Gehälter, 9 Prozent des gesamten Volkseinkommens und 57 Prozent der gesamten jährlichen Einnahmen von Reich und Ländern. Das “Einkommen je Kopf der Bevölkerung” war von 1.929 mit 1.187 RM bis 1932 auf 627 RM zurückgegangen.
Um das Ausmaß der Verelendung zu ermessen, muss man wissen, dass z.B. in der Bundesrepublik Deutschland 1968 dieselbe statistische Größenordnung 8.759 DM betrug. Im Februar 1933 bestand eine Auslandsverschuldung von ca. 19 Milliarden RM. Um einen Begriff davon zugeben, was 19 Milliarden RM damals bedeuteten: Die Auslandsverschuldung in Beziehung gesetzt zur Jahresausfuhr entsprach etwa 3,3 Jahren Warenausfuhr. Mit der Bundesrepublik von 1969 verglichen, würden 3,3 Jahre Ausfuhr 374 Milliarden DM bedeuten! Begriffe wie “Tiefstand der Konjunktur” oder “Arbeitslosigkeit” charakterisieren die geschilderte Lage nur ganz unzulänglich. Nach dem spektakulären Aderlass d
urch die Inflation, den Zusammenbrüchen im Bankwesen und der sich immer mehr verschärfenden Arbeitslosigkeit war der größte Teil der Industrie am Ende seiner finanziellen Kräfte.

Die Landwirtschaft verelendete durch Preisverfall und Absatzrückgang und wurde nur durch Moratorien und Pfändungsstop mühsam am Leben erhalten. Mehr als zwei Drittel des Volkes vegetierten ohne Hoffnung weit unter einem normalen Existenzminimum. Die Regierungen der letzten fünf Jahre hatten ihre Unfähigkeit in der Wirtschafts- und Sozialpolitik durch Ideenlosigkeit und antiquierte Wirtschaftsvorstellungen bis zum Staatsbankrott unter Beweis gestellt. Verelendung und Verzweiflung der Bevölkerung und Erbitterung gegen ein Regierungssystem, dass das nicht zu ändern vermochte, waren die zwangsläufige Folge.
In dieser Lage konnte es für die nationalsozialistische Regierung nur eine Wirtschaftspolitik geben: Kampf gegen die Arbeitslosigkeit sowie Arbeitsbeschaffung um jeden Preis. Vor 1932 hatte der Fraktionsvorsitzende der NSDAP-Reichstags-Fraktion, Gregor Strasser, in einer großen, der Wirtschaftspolitik gewidmeten Rede sich entschieden gegen die Deflationspolitik und die Tatenlosigkeit der Regierung gewandt, die vorgebe, wegen Mangel an Kapital und Abhängigkeit von der Weltkonjunktur aus eigener Kraft keinen Ausweg aus der wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe finden zu können.

Strasser sagte damals u.a.:
Je ärmer ein Volk ist, desto mehr muss es arbeiten, denn: nicht Kapital schafft Arbeit, sondern Arbeit schafft Kapital!”

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Lüge und Wahrheit

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Lüge und Wahrheit – über die Unschuld der Deutschen

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Sommers Sonntag in Fulda 2013 – Teil 2


Nach der „Werbung“ von Matthias Weidner für unsere Banken mache ich weiter mit der Reise durch unsere „Rechtsgeschichte“…!
Unweigerlich kommen wir dabei auch auf das Thema „Geld“ zu sprechen.

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