ein Kommentar und eine Antwort…


ein Kommentator schrieb zu einem Artikel:

Da ich einen KZ-Aufenthalt mit anschliessender Zyclon B Dusche für zu milde halte, finde ich die Hodenabschneidemethode für geeigneter. Aber vorher sollten diese Lebensunwerten von einer Horde manisch depressiver Ökotoleranzlesben vergewaltigt werden, das raubt Ihnen die Männlichkeit. Wobei die shiitische Methode mit Säure übergiessen und auf Live Leak Online stellen auch nicht schlecht ist. Es gibt viele Methoden solche Untermenschen zu dezimieren, am besten erst gar nicht ins Land lassen oder wenn dann bei den GrünInnen unterbringen, dann erledigt sich das mit der Kinderfickerrate auch von ganz alleine.

darauf erfolgte eine Antwort:

KZ-Aufenthalt mit anschliessender Zyclon B Dusche

wo soll das stattfinden? In den USA? In Deutschland hat es laut Bischof Williamson so etwas nie gegeben.
Warum sollte er sowas behaupten? Welche Vorteile hätte er…außer das er vom System verfolgt wird?
Wäre ich Schwede und würde ich in Schweden leben…dann könnte ich meine Meinung dazu sagen….

Leider nur in Schweden…übrigens: laut UN-Menschenrechts-Charta haben die Schweden recht und
Bischof Williamson dürfte laut seine Meinung sagen…Die UN hat u.a. Deutschland, sprich die BRiD,
dazu verurteilt, jeden diesbezüglichen Gefangenen frei zulassen und die Freie Meinung zu respektieren…
die auch in solchen Fällen unantastbar ist…

Aber 70 Jahre intensive Gehirnwäsche, tagtäglich und in den letzten Monaten immer intensiver…warum wohl?
Für die “Ewige Schuld”? damit die Deutschen immer brav kuschen und bis zur Selbst-Auflösung zahlen…
Das sind ja auch die Gründe, die uns sogar im TV in Sondersendungen offen gesagt werden:
wir haben kein Recht auf weitere Existenz….wir müssen für immer zahlen, schweigen und die Terminierung dulden…

Jeder der Denken kann, frei Denken, müßte allein schon durch diese Aufforderung und Durchsetzung des deutschen
Volks-Genozids, hellhörig und nachdenklich werden…
Denn die sogenannte Ewige Schuld ist ein Freifahrtschein….das wird uns sogar offen gesagt.

Nur: diese Ewige Schuld liegt bei ganz anderen…aber mit Sicherheit nicht bei den Deutschen…weder damals
noch irgendwann und schon gar nicht heute….
Wer nicht aufwacht, sehr bald…wird ausradiert….nicht meine Worte…Worte von Churchill und weiteren Zionisten.

Wer all das nicht glaubt, sollte sich das Video von dem Schwarzafrikanischen Pastor Ray Higins ansehen….
Ein Mensch der selber nachgeforscht hat…
Ein Mensch der die Machenschaften aufdeckte…
Ein Mensch…der die Schuldigen entlarvt und die wahren Guten bei Namen nennt…
Wer, was glaubt ihr, ist in seinen Augen der Gute…der Beste…ein Held?

Wer hat denn nun recht? Diejenigen die ihr Leben, ihre Existenz und Freiheit riskieren und mutig selber nach-forschten

und zu einer Aufdeckung von  einer unfassbaren Volksverhetzung beitrugen…oder das System, das selbstgestrickte Gesetze

benötigt, um eine Recherche zu verbieten…ja sogar den einfachen Gedanken daran und „Richtern“ das „Recht“ gibt, selbst dann

Unschuldige in das Gefängnis zu sperren, wenn er keine Verfehlungen nachweisen konnte und lediglich unterstellte,

dass der/die Angeklagte vielleicht doch gegen ein Gesetz verstoßen haben könnte….unglaublich?

Der Fall Sylvia Stolz beweist das auf menschen-verachtende Weise…. 

Hört und urteilt selber

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schwarz-afrikanischer Pastor Ray Higins: Adolf Hitler war ein Held…die Bösen sind die Zionisten mit ihrem FED-Schuldgeld-System…mit anderen Worten laut Bibel und Jesus: DIE TEUFEL


Die Swastika geht zurück auf das antike Ägypten, 10.000 Jahre vor Christus und wenn ihr euch die Swastika anseht, was seht ihr? Die Handwerker unter euch werden die vier im 90°- Winkel angelegten Quadrate sehen. Ihr multipliziert 4 x 90 und heraus kommt ein perfekter Kreis von 360° welcher die Sonne repräsentiert, die Spenderin des Lebens.

Die Zerstörung des arischen Kulturerbes ist die Begleitmusik zur Auslöschung des deutschen Volkes. Während sich die vielen Abteilungen der Vereinten Nationen mit ihrer Arbeit brüsten, die Kulturgüter bedrohter Völker zu bewahren, unternehmen selbige Organisationen alle Anstrengungen, das arische Kulturerbe zu kriminalisieren und zu zerstören.

Nicht nur, daß man z.B. im ehemals arischen Deutschland systematisch die deutsche Sprache verhunzt, die deutsche Geschichte kriminalisiert und die Deutschen als Kreaturen mit Killer-Gen jedwedem Weltenmob zur Sonderbehandlung preis gibt, zerstört man ganz gezielt die kulturellen Wurzeln der arischen Deutschen. Allen Ernstes haben es die Fremden geschafft, das Zeigen des Hakenkreuzes (richtig: Swastika) als Verbrechen verfolgen zu lassen.

Das Hakenkreuz stammt noch nicht einmal von unseren direkten Vorfahren. Es handelt sich vielmehr um das kulturelle Symbol aller arischen Menschen zwischen Südamerika und den Azoren. Es ist Zehntausende von Jahren alt und hat im Raum des indischen Subkontinents seinen Ursprung. Jesus Christus verbrachte viele Jahre in Mordindien, kam zurück nach Palästina und kämpfte unter dem Hakenkreuz gegen den “Teufel”, wie er die führenden Juden nennt. Zu diesem Schluß kommen viele Religions fors cher, da die Qumran-Rollen über die Kampfzeit Jesu unter Verschluß gehalten werden. Um die Wahrheit über Jesus, Sohn der arischen Götter, zu vernichten, entstand die Legende, er sei Jude gewesen. Der Mann “aus Galiläa” war Arier, gehörte zu den Galliern, die dort siedelten.In Tibet, in Indien, in Pakistan usw. wird das sogenannte Hakenkreuz – heute wie vor Tausenden von Jahren – traditionell als Heiligtum gepflegt. Die Perversion ist nicht mehr zu beschreiben. Tibeter oder Inder, die in Deutschland heiraten, dürfen, da sie keine Deutschen sind, selbstverständlich ihren Ehebund unter dem Hakenkreuz segnen lassen, was fast immer bei Hochzeiten dieser Kulturvölker geschieht. Aber, was ist, wenn Deutsche Freunde zu solchen Feierlichkeiten eingeladen werden? Wenn die Deutschen auf den Speisen- und Glückwunschkarten das Hakenkreuz sehen und nicht sofort die Feier verlassen, können sie mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Den Deutschen will man Glauben machen, Adolf Hitler sei der Erfinder des Hakenkreuzes gewesen, weshalb man dieses Sonnen- und Jahreszeitensymbol heute verbieten müsse. Die Wahrheit ist, das Hakenkreuz war das Banner Marduks, Gott der Arier, unter dem er in Mesopotamien (heute Irak) gegen seinen Widersacher Jahwe kämpfte. Deshalb die Angst vor dem Heiligtum der Arier. Vielleicht entscheidet sich im Irak sogar das Schicksal der Arier und der Juden. Für Amerikas “Neokons” und Israel wurde der Krieg nämlich nicht alleine wegen der finanziellen Pfründe geführt. Vielmehr spielten dabei kabbalistische Gründe eine maßgebliche Rolle. Bagdad war die Heimstätte Marduks und das altertümliche Mesopotamien wurde schon vor 4000 Jahren von den Assyrern (Arier, Marduks Völker) regiert. Saddam Hussein, der nicht nur das einzigartige Kulturerbe Marduks und Mesopotamiens pflegte, sondern das jüdische Gesetz sehr genau kannte, zog deshalb schon frühzeitig den Haß Israels auf sich.

Das Hakenkreuzverbot hat also gar nichts mit Adolf Hitler zu tun. In Wirklichkeit steht dahinter der ewige Antigermanismus orientalischer Minderheiten gegenüber dem arbeitsfreudigen Teutonentum als Kernvolk der Arier. Die Leistungskraft, der Idealismus und die Urgewalt seines schöpferischen Geistes macht den Germanismus zum verhaßten Objekt, den es von der Erdoberfläche zu tilgen gilt, wie die zwei gegen Deutschland entfesselten Weltkriege beweisen.

Wie ist die Vernichtung des Germanismus am einfachsten zu erreichen? Indem sich die Germanen selbst erledigen. Dies wiederum kann nur gelingen, wenn man ihnen ihre Kultur, ihre Geschichte, ihre Heiligtümer und ihre Selbstachtung raubt.

Und warum wurde Adolf Hitler zur Symbolfigur des Antigermanismus’? Dieser „Volksdiktator“ hatte sich angemaßt, den Deutschen ihr kulturelles Erbe zurückzugeben und unter dem Banner Marduks und aller arischen Völker Widerstand gegen Jahwes Weltversklavung (Globalismus) zu leisten.

“Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” (Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1939, S. 21)

Als wäre Hitler gar nicht tot, geht der Kulturkampf gegen den Germanismus tagtäglich in eine neue politische und mediale Haßrunde. Immer neue ⌊“Enthüllungen über von Deutschen unter Hitler verübte „Verbrechen”⌋ werden von der Gehirnwaschmaschine Fernsehen in die Köpfe der Jüngsten gepresst. Damit auch gar nichts schiefgehen kann, haben sich die Berufsenthüller aus Politik und Medien vorsichtshalber ihre “Enthüllungen” mit dem sogenannten Volks Verhetzungsparagraphen (§ 130 StGB) schützen lassen.

D.h., wenn jemand die phantastischen Killergeschichten nicht zu glauben imstande ist, wandert er in den Kerker.

Deutschlands kultureller Herbst ist bereits vorbei, der Winter hat Einzug gehalten.

1- Hakenkreuz (Swastika)

steht für „Güte und das Gute”. Verbunden mit der Sonnensymbolik. Das nach rechts zeigende Hakenkreuz hat die Bedeutung von vieiverheißend, es symbolisiert den nördlichen Kurs der Sonne und das Erwachen der Natur im Frühling und Sommer. Das Hakenkreuz erscheint im Buddhismus,

Jai ni s mus und Hinduismus. Im Hinduismus ist es verbunden mit Vischnu, einer Sonnengottheit. Hakenkreuze werden üblicherweise an Häuser, auf Wagen und an Stallungseingängen angemait, um das Böse abzuwenden. Das unheilverheißende nach links zeigende Hakenkreuz symbolisiert den südlichen Kurs der Sonne im Herbst und Winter und das zurücksterbende Leben. (Dictionary of Hindu, Thames & Hudson, London 2002, ISBN 0-500-28402-04, Seite 185)

http://mzw-widerstand.info/die-swastika-luege/

bitte anhören…es ist leicht verständlich..Pastor Higins spricht ein klares englisch…aber es ist auch untertitelt…

Hört es Euch an…es sind keine Nazi-Verschwörungen, wenn z.B. Ray Higgins schreibt, dass Adolf Hitler

das Gute war…ein mutiger Mann mit einer Ideologie um die Welt frei und ohne Knechtschaft vom

angelsächsischem Schuldgeldsystem zu machen…von diesen Zionisten…manche schreiben auch einfach Juden.

Ich will nicht pauschalisieren und nenne es weiter Zionisten…denn ich meine die Führenden, die Verantwortlichen.

was sagen die System-Büttel…nichts…sie schweigen still…denn jedwede unabhängige Recherche, wie die 

von Ray Higins, würde klar beweisen, dass die Schuldigen außerhalb des Deutschen Volkes zu suchen sind.

Es sind die Zionisten die nahezu alle jüdischen Organisationen unterwanderten…es sind Zionisten wie Rothschild

und all ihre Büttel…es sind die Angelsachsen und ihre Geschichte: niemand darf je stärker werden wir!

Die SWASTIKA, das Hakenkreuz…..

ein Symbol aus antiker Zeit…ein Symbol das die Sonne bezeichnet und ein Symbol das Gottes Herrlichkeit

geweiht ist….ein durch und durch positives Symbol…. 

Wiggerl

Die Erfindung des häßlichen Deutschen…Vorabdruck des Mitte Juni erscheinenden Buches von Karlheinz Weißmann über die alliierte Kriegspropaganda im Ersten Weltkrieg / Teil 1


Karlheinz Weissmann

 

Zu den eindrucksvollsten Plakaten des Ersten Weltkriegs gehört ohne Zweifel ein von der US-Armee in Auftrag gegebenes: Es zeigt eine Art Gorilla mit Pickelhaube auf dem Kopf, eine Keule – darauf die Inschrift „Kultur“ – in der Rechten, eine sich windende, halb ent-blößte Frau in der Linken, im Hintergrund eine Ruinenlandschaft, die wohl das kriegszerstörte Europa repräsentierte, dann das Meer und nun die Bestie am Strand Amerikas, wie man einem Schriftzug auf dem Boden entnehmen kann. Die Aufforderung des Plakats ist unmißverständlich: „Destroy this mad brute – Enlist“ – „Vernichte dieses verrückte Vieh – Tritt ein“.Kill the huns - Tötet die Hunnen! Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkrieges

Foto: US-Propagandaplakat von 1917, „Vernichte dieses verrückte Tier. Tritt in die US Army ein“: Den deutschen Bestien einen Platz am Ende der Völkerhierarchie zuweisen

Das Plakat gehört in den Rahmen jener Ikonographie der alliierten Propaganda, die den Deutschen nicht einfach nur karikierte – selbstverständlich wurde er auch als Kretin, als Feigling, Dummkopf, Fresser oder Säufer dargestellt –, sondern so verzerrte, daß ihm die Menschenähnlichkeit ganz oder teilweise abhanden kam. Es gehörte gleichzeitig zu einer besonderen Reihe, die die Invasionsfurcht in den Überseeterritorien Großbritanniens – vor allem in den weißen Siedlungskolonien Südafrika, Neuseeland und Australien –, dann aber auch in den USA schüren sollte, deren Bewohnern eine unmittelbare Bedrohung kaum einleuchten mochte, weshalb man eine besonders drastische Warnung vor dem „Vieh“, der „Bestie“, dem „Hunnen“, brauchte, das nach der Niederwerfung der Entente in Europa zum Sprung nach Asien, Afrika und Amerika ansetzen würde.

Denselben Zweck wie die notorische Rede von den „Hunnen“ erfüllte auch die Behauptung, die Deutschen stünden auf einer zivilisatorischen Stufe „unterhalb der Vandalen“. Bereits am 8. August 1914, das heißt vor irgendwelchen kriegsbedingten Zerstörungen größeren Ausmaßes, hatte der berühmte französische Philosoph Bergson in einer Ansprache als Präsident der Académie des Sciences Morales et Politiques erklärt: „Der entschlossene Kampf gegen Deutschland ist der Kampf selbst der Zivilisation gegen die Barbarei. Alle Welt spürt es, aber unsere Akademie hat vielleicht eine besondere Autorität, es auszusprechen. In großen Teilen dem Studium psychologischer, moralischer und sozialer Fragen gewidmet, erfüllt sie eine schlichte wissenschaftliche Pflicht mit der Feststellung, daß die Brutalität und der Zynismus Deutschlands, seine Verachtung aller Gerechtigkeit und aller Wahrheit einen Rückfall in den Zustand der Wildheit bedeuten.“

Rassentheorien als Basis für den Deutschenhaß

Bergsons Verweis auf den deutschen „Zynismus“ ist insofern wichtig, als die Barbaren in diesem Bild sich eben auch tarnen konnten, als „angebliche Kulturmenschen“, deren „Kultur“ – das Wort immer ohne Übersetzung, mit dem fremdartigen „K“ geschrieben, so wie auch das Wort „Kaiser“, als Hinweis auf die „K-boches“ – etwas vollkommen anderes sei als die „civilisation“ der vom antiken Erbe durchdrungenen Nationen. Unter dem dünnen Firnis zeige sich rasch, daß der Deutsche zu einer niederen Art gehörte, und: „Die deutsche Kultur strebt logischerweise dem Ziele zu, seine angeborene Brutalität mit Hilfe der Wissenschaft ins Unendliche zu steigern“. Diese „wissenschaftliche Barbarei“ verdiente selbstverständlich nicht die Bezeichnung „culture“, denn sie sei nur „Bluff“, und die deutsche Wissenschaft helfe bloß dazu, „Bestialität (…) methodisch“ zu machen. Diese Formulierung stammt von Léon Daudet, dessen Deutschenhaß sich auf den Typus des „bebrillten Gelehrten“ konzentrierte. Zur Vorstellung des rohen Mordbrenners kam so die des kalten und pedantischen – in gewissem Sinn: intellektuellen – Täters als notwendige Ergänzung.

Das bedeutete aber keine Zurücknahme der Idee, daß der Deutsche Bergsons „Zustand der Wildheit“ zuzurechnen sei, was im Zeitalter des Kolonialismus auch hieß, daß man die Deutschen aus der Gemeinschaft der Europäer ausstieß und ihnen einen Platz am Ende der Völkerhierarchie zuwies. Ein Bedürfnis, das außerdem im Zusammenhang mit jenen Rassentheorien stand, die in der Vorkriegszeit so große Bedeutung besessen hatten. Die Vorstellung von einem „Krieg der Rassen“ komplizierte die Sache allerdings im britischen Fall. Es sei denn, man hob den keltischen und römischen Anteil am britischen Erbe hervor, betrachtete sich selbst als „zur Hälfte der lateinischen Rasse zugehörig“ oder verlegte sich auf eine Art metaphorischen Rassenbegriff, der die Deutschen als „Hunnen“, das heißt als „Asiaten“ einer besonders brutalen und häßlichen Sorte, auffaßte.

In den USA hat man dieses Muster ohne Zögern übernommen, während es in Frankreich zu einer bemerkenswerten Sonderentwicklung kam. Bereits am 15. August 1914 erklärte ein Autor der katholischen Zeitung La Croix, daß „der alte Kampfgeist der Gallier, der Römer und Franken wiedererwacht“ sei: „Die Deutschen müssen von der linken Rheinseite weggefegt werden. Die infamen Horden müssen hinter ihre eigenen Grenzen zurückgetrieben werden. Die Gallier Frankreichs und Belgiens müssen den Eindringling zurücktreiben mit einem entschlossenen Schlag, ein für allemal. Der Rassenkrieg beginnt.“

Im folgenden Jahr veröffentlichte ein gewisser Urbain Gobier ein Buch über die Race allemande – die „deutsche Rasse“, das noch deutlich über solche Vorstellungen eines Rassenantagonismus hinausging. Gobier konnte sogar auf Vorarbeiten zurückgreifen, die in Frankreich schon seit der Niederlage von 1871 entstanden waren, mit dem Ziel, eine biologische Basis für die Behauptung zu liefern, daß die Deutschen beziehungsweise Preußen eine eigene, den Franzosen und Europäern absolut fremde Rasse bildeten. Während des Ersten Weltkriegs entwickelte Gabriel Langlois die These, daß die Deutschen – anders als die wohlgestalten Slawen – keineswegs zu den „Ariern“ gezählt werden könnten, sondern ein finnisch-baltisch-slawisches Mischvolk seien, was man schon an ihrer Grobknochigkeit und Disproportion ablesen könne; es handele sich um eine „fleißige, dumme, bei der Arbeit anstellige, mehr Willen als Wissen zeigende, eher für die angewandte als die theoretische Wissenschaft geeignete Rasse. Sie haben Liebe zur Musik, eine tobende, irritierende Musik, die Wagner zur Perfektion trieb mit seiner Kunst des boum-boum-badbaoum.“

Es bleibt allerdings zu betonen, daß die Thesen Langlois bei weitem nicht den Grad an Bizarrerie erreichten, die denen des Mediziners und Psychologen Edgar Bérillon eigneten, der die Enttäuschung über die Weigerung der Behörden, ihn trotz seines Alters als Freiwilligen in der Armee dienen zu lassen, mit Veröffentlichungen kompensierte, in denen er die Minderwertigkeit der deutschen Rasse aus angeborenen Defekten ableitete, zu denen auch die „polychrésie“ (fälschlich: „polychésie“), das heißt die überstarke Entleerung des Darms von übelriechenden Fäkalien aufgrund von Vielfresserei, gehörte.

Deutsche hätten „Mentalität minderwertiger Primitiver“

Im Jahr 1916 veröffentlichte die Association française pour l‘avancement des sciences – die „Französische Gesellschaft für den Fortschritt der Wissenschaften“, eine bedeutende Vereinigung von Naturwissenschaftlern – unter Beteiligung von Bérillon und anderer Mediziner sogar einen Sammelband mit dem Titel „La psychopathologie criminelle des Austro-Allemands“ – „Die kriminelle Psychopathologie der Austro-Deutschen“, in dem einer der Herausgeber, ein gewisser Doktor Capitan, zu dem Schluß kam: „Es gibt im deutschen Hirn eine absolute Amoralität, verbunden mit einem vollständigen Mangel an Takt, Maß, Delikatesse, Höflichkeit und auch einer präzisen Wahrnehmung des Rechts und des Rechten, des Guten, des Schönen, des Opfers, des Ideals etc. Es ist, wie ich schon vor einem Jahr bemerkte, die Mentalität des minderwertigen Primitiven, etwa die des Menschen aus dem Moustérien vielleicht, bei dem die Begriffe, Grundlage jedes Zustandes lebensfähiger Zivilisation, noch nicht ausgebildet sind.“

Der Verweis auf das Moustérien, das heißt die mittlere Altsteinzeit, rief zwangsläufig die Vorstellung des Neandertalers auf, ein Gedanke, der unschwer zu Behauptungen von der rassischen Minderwertigkeit der Deutschen paßte. Am Rande sei vermerkt, daß andere Beiträger des erwähnten Bandes diese aus den Ernährungsgewohnheiten der Deutschen ableiteten. Dabei spielte insbesondere der als übermäßig eingeschätzte Konsum von Kartoffeln beziehungsweise von Schweinefleisch eine Rolle.

Die Affinität des Deutschen zum Schwein gehörte für den französischen Kriegsgegner auf jeden Fall zu den besonderen Angriffspunkten. Auch wenn die Beschimpfung als „boche“ nur eine gewisse lautliche Ähnlichkeit mit dem französischen Wort „cochon“ für Schwein haben soll, diente die traditionell negative Wertung des Schweins als willkommene Möglichkeit, den Feind auch auf diesem Weg herabzusetzen. Es ist jedenfalls erstaunlich, wie oft der Deutsche in französischen Karikaturen der Kriegszeit als Schwein präsentiert wurde und wie viele Gegenstände erhalten sind, die den einen mit dem anderen verknüpften.

Sicher gehört die Herabstufung von Menschen zu Tieren zum üblichen Repertoire kämpferischer Rhetorik, es ist allerdings auffällig, daß es neben dem Schwein, der Bestie im allgemeinen und dem drachenartigen Ungeheuer vor allem das schädliche Insekt – Floh, Zecke, Wanze – war, als das die Deutschen dargestellt wurden. Die Scharfmacher um die britische Zeitschrift John Bull sprachen nicht nur von „huns“, sondern von „Germ-Huns“, womit einerseits „Germane“ und „Hunne“, aber auch „Germ“ – „Bakterium“ und Hunne verknüpft waren; und der Daily Mirror sekundierte dem mit der Feststellung, daß die Deutschen eben keine Menschen seien, sondern eine Krankheit: „pestis Teutonica“, die „deutsche Pest“. Eine Vorstellung, die auch in den USA Anhänger fand und angesichts der im Herbst 1918 zum Ausbruch kommenden Grippeepidemie eine Konkretisierung erfuhr, insofern man die auf die „Hun-Germs“ zurückführte.

Karlheinz Weißmann: Die Erfindung des häßlichen Deutschen. JF Edition , Berlin 2014, gebunden, ca. 200 Seiten, Abbildungen, 34,90 EuroWeißmann

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US-Amerikanischer Deutschenhass: Der häßliche Deutsche…


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Antideutsche Propaganda Amerikas aus dem Ersten Weltkrieg

 

Dem häßlichen Deutschen wird keine Ruhe gegönnt. Sobald eine internationale Krise heraufzieht, wird er aus den Tiefen des kollektiven Unbewußten gezerrt. Natürlich glauben die Demonstranten, die in Athen, Madrid und anderswo Merkel-Bilder mit Hitlerbärtchen verzieren, nicht wirklich, daß die Kanzlerin das Testament des gleichfalls Ewigen Führers vollstreckt.

Doch sie versprechen sich von ihrer Behauptung einen Vorteil. Die Deutschen verlieren dann umgehend den Kopf und fragen sich panisch, was sie falsch gemacht haben, daß die anderen so über sie denken.

Der häßliche Deutsche aber ist viel älteren Datums. Bereits im Ersten Weltkrieg sah Max Scheler sich veranlaßt, ein Buch über „Die Ursachen des Deutschenhasses“ zu schreiben, und der jüdische Sozialpsychologe Kurt Baschwitz sprach 1932 von einem international grassierenden „Massenwahn“.

Wie sollen die Deutschen auf die Haßprojektion reagieren?

Der Historiker Karlheinz Weißmann untersucht in seinem neuen Buch „1914 – Die Erfindung des häßlichen Deutschen“ Herkunft, Geschichte und Wirkung dieses Popanzes. Als besonders skurriles Beispiel zitiert er einen französischen Mediziner, der im Ersten Weltkrieg den Deutschen einen speziellen, durch fehlgeleitete Darm- und Nierenfunktionen ausgelösten Körpergeruch zuschrieb. Zu Ehren des französischen Geistes sei gesagt, daß Marcel Proust in der „Suche nach der verlorenen Zeit“ diesen und andere Geistesverräter an den literarischen Schandpfahl geheftet hat.

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jf 22-14

Linksradikale und Deutschenhass von Ausländern —In den Hinterhof geflohen 1. Mai: CDU-Kreuzberg verzichtet nach Anschlag auf Infostand


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ratte-grüner anti-fa hsr

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Ausländer mit
rassistischem Spruch
auf dem T-Shirt

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Die CDU baut in Kreuzberg anlässlich des „Myfestes“ am 1. Mai in der Oranienstraße – meist unter Polizeischutz – seit Jahren einen Informationsstand auf. Die gute Tradition hat bei den Linksextremisten immer wieder für beträchtliche Verärgerung gesorgt: Einen CDU-Stand mitten in ihrem Aufmarschgebiet empfanden die Extremisten als unerhörte Provokation.

So verübten Unbekannte erst vor wenigen Tagen einen Anschlag auf das Haus des Kreuzberger CDU-Kreisvorsitzenden Kurt Wansner 

http://deutschelobby.com/2013/04/26/brennende-gefahr-1-mai-politik-versagt-absichtlich-beim-kampf-gegen-gewaltbereite-linksextremisten/

Offenbar nicht ohne Wirkung: Obwohl in den meisten Medien berichtet wurde, der 1. Mai sei dieses Jahr „ruhig“ und „friedlich“ gewesen, hat Wansner 2013 mit der Tradition der örtlichen CDU gebrochen und keinen Infostand mehr aufgebaut. Stattdessen grillte er mit Parteifreunden versteckt im Hinterhof eines Kreuzberger Hauses.

Gefragt nach dem Grund seines Rückzuges gab sich der Politiker zugeköpft und führte schließlich „Sicherheitsbedenken“ an. Das, obschon gut 30 CDU-Aktivisten erschienen waren, um Wansner zu unterstützen.

Die meisten von ihnen waren enttäuscht, manche äußerten aber Verständnis, denn „Kurt“ war gerade in letzter Zeit Zielscheibe linksextremer Gewalttäter gewesen.

Auf dem „Myfest“ ist manches anders als bei „normalen“ Volksfesten.

Niemand nimmt Anstoß an rassistischen T-Shirt-Parolen von vorbeiflanierenden Ausländern. Ein dunkelhäutiger Immigrant führte ein Hemd spazieren, auf dem ein weißer blonder Kopf mit der Unterschrift „shut up“ (auf Deutsch: Halts Maul) zu sehen war – keinerlei Protest gegen den rassistischen Spruch erhob sich.

Auch die sonst streng durchgesetzten Umweltauflagen spielten beim linken „Fest“ keine Rolle: Unbeanstandet vom Ordnungsamt blieb ein Imbissstand, an dem das Grillfeuer derart beißenden Geruch verbreitete, dass Passanten sich die Nase zuhalten mussten. Die Sichtweite schrumpfte im Qualm auf unter fünf Meter.

Zwar war eine große Anzahl von Polizisten im Einsatz, um den erwarteten linken Ausschreitungen entgegenzutreten.

Die Exzesse der Vorjahre übertrafen die diesjährigen jedoch.

Das aber lag offenbar weniger an einer plötzlich erwachten Friedensliebe der Linken.

Das gewaltbereite Potenzial hatte sich diesmal vielmehr in Schöneweide versammelt, um dort eine Mai-Kundgebung der NPD zu verhindern.

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