Was ist deutsch….eine Serie über uns……


 

Folge 4….Der Wille zur Gestaltung

Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

Sonnenrad Trennlinie Reihe

Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

deutsch serie teil 3

reihe runen

Was ist deutsch? Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Deutsche Anthropologie - Das Faust-Syndrom

Audio

Unter einem Volk versteht
man eine größere
Gruppe von
Menschen, die durch
eine gemeinsame
Geschichte und Abstammung,
ein Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit
(Wir-Gefühl), eine
gemeinsame Kultur und in der Regel
auch durch eine gemeinsame Sprache
und ein gemeinsames Territorium miteinander
verbunden sind.

Daß die Angehörigen eines Volkes
in starkem Maße miteinander verwandt
sind, kommt im Phänomen des Ahnenschwundes
zum Ausdruck.

Jeder von
uns hat zwei Eltern, vier Großeltern,
acht Urgroßeltern – und so fort.

In der
zehnten Vorfahrengeneration, also in der
Zeit um 1700, sind es bereits 1.024 Ahnen,
in der zwanzigsten um 1400 schon
mehr als eine Million, und zur Zeit Karls
des Großen um 800 beträgt die Zahl der
theoretischen Ahnen sogar schon mehr
als eine Billion (1.000 Milliarden).

Daß
aber um diese Zeit in Deutschland kaum
mehr als zwei Millionen Menschen lebten,
zeigt, daß wir alle sehr viele gemeinsame
Vorfahren haben.

Je heterogener eine
Gesellschaft in ethnischer
Hinsicht ist, desto
rücksichtsloser und
gewalttätiger ist sie
auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten
führt zu Distanzierung.
Völker sind Solidargemeinschaften,
die
auf Verwandtschaft
beruhen.

Die meisten unserer Ahnen sind dies
gleich mehrfach, über verschiedene genealogische
Linien zugleich.

So kommt
im Jahr 1500 jeder Vorfahr durchschnittlich
etwa viermal unter den Ahnen einer
heute lebenden Person vor, im Jahr
1300 bereits etwa fünfzigmal und im
Jahr 1000 schon mehrere tausendmal.

Daraus ergibt sich, daß zum Beispiel
alle Deutschen fast sämtliche vor dem
Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam
haben.

Nach einem neueren Modell beträgt
unabhängig von der Populationsgröße
einer Fortpfl anzungsgemeinschaft
ab der vierzehnten
Vorfahrengeneration, also etwa
um 1590, die Wahrscheinlichkeit,
daß eine Person alle
Volksangehörigen dieser Zeit,
die Nachkommen hinterlassen
haben, als Vorfahren hat,
mehr als 99 Prozent.

Die Auff assung von Völkern
als Abstammungsgemeinschaften
steht nicht im
Widerspruch zu der Tatsache,
daß viele Völker unterschiedliche
anthropologische Elemente
in sich aufgenommen
haben, und so etwa die Deutschen
auch nichtgermanische
Vorfahren haben.

Die genealogische
Einheit wird ja durch
die Endogamie innerhalb des
Volkes kontinuierlich hergestellt.

Wer zum Beispiel heute
in Deutschland einen hugenottischen
Namen trägt, hat
unter seinen Vorfahren nur
eine kleine Minderheit von
französischen Ahnen, ist also auch biologisch
ein Deutscher und kein Franzose.

Eine Folge der großen Verwandtschaft
innerhalb eines Volkes ist, daß die
Volks- und Sprachgrenzen zu anderen
Völkern, die ja immer auch Heiratsgrenzen
waren, auch heute noch ausgeprägte
Grenzen in der Verteilung genetischer
Merkmale sind.

Das gilt auch für die
deutsch-romanischen und die deutschslawischen
Sprachgrenzen in Mitteleuropa.
Eine andere Folge ist, daß sich die
Menschen aufgrund ihrer genetischen
Merkmale recht gut ethnisch zuordnen
lassen.

So kann man auch die Deutschen
(einschließlich Österreich) zu 64,4 Prozent
richtig zuordnen. Die restlichen
35,6 Prozent stellen Überschneidungen
ausschließlich mit unseren Nachbarvölkern
dar. Die gemeinsame Abstammung

ist also mitnichten ein fi ktives
Konstrukt, wie oft behauptet wird,
sondern sehr real.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen
im Volk stellen die eigentliche
Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts
dar.

Nach den begründeten
Annahmen der Soziobiologie unterstützen
wir unsere Verwandten, weil wir mit
ihnen gemeinsame Gene haben.

Je heterogener
eine Gesellschaft in ethnischer
und genetischer Hinsicht ist, desto unsolidarischer,
rücksichtsloser und gewalttätiger
ist sie auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten führt zu Distanzierung.

Völker sind Solidargemeinschaften, die
auf Verwandtschaft beruhen.

Die Deutschen stammen bekanntlich
von den Germanen ab. Das Wort
„thiutisk“ (deutsch) war ursprünglich
gleichbedeutend mit germanisch.

Es
wurde auch für die Angelsachsen, die
Langobarden und die Goten verwandt.
Um 830 nach Christus schrieb Frechulf
in seiner Weltchronik, daß die Franken,
die Goten und alle anderen nationes theotiscae
aus Skandinavien stammten.

Nicht nur unsere Sprache ist germanisch.
Die germanische Herkunft der
Deutschen kommt auch in ihrem äußeren
Erscheinungsbild, der Physiognomie
und der relativen Häufi gkeit heller
Haar- und Augenfarben zum Ausdruck.

Genetische Untersuchungen zeigen, daß
die Deutschen den Schweizern, Österreichern,
Niederländern, Dänen, Schweden,
Norwegern und Engländern am
ähnlichsten sind.

Bemerkenswerterweise
ist der genetische Abstand zu den Polen
und Tschechen (mit Slowaken) größer
als zu den Franzosen oder Italienern.

Völker unterscheiden sich jedoch
nicht nur in ihrem Äußeren und ihrer
Sprache, sondern auch in ihrem Wesen.

Aussagen über Volkscharaktere werden
heute oft als Vorurteile oder Stereotypen
abgetan.

Tatsächlich zeigen empirische
Untersuchungen, daß es auch im Verhalten
Unterschiede zwischen den Völkern
gibt, die oft die Stereotypen bestätigen.

So zeigt eine Untersuchung des
Psychologen Peter R. Hofstätter, daß
zwischen der durch Tests ermittelten
Durchschnittsintelligenz in den österreichischen

Bundesländern und dem
Ruf, den sie in Hinblick auf ihre Intelligenz
haben, eine Korrelation von 0,71
besteht.

Das heißt, zwischen Stereotyp
und Wirklichkeit besteht ein mittlerer
bis starker statistischer Zusammenhang.

Dabei sind die Stereotypen das Ergebnis
eines kollektiven kognitiven Prozesses,
in den die Erfahrungen vieler Einzelner
eingehen.

Die Ergebnisse der Kulturvergleichenden
Psychologie zeigen, daß sich
die Völker in ihren Einstellungen und
ihrem Verhalten unterscheiden.

Die
Deutschen sind zunächst einmal abendländische
Europäer. Mit diesen haben sie
ihren Individualismus gemeinsam.

Der
Einzelne sieht sich zuerst als Persönlichkeit
und dann erst als Angehöriger einer
Gemeinschaft. Alle außereuropäischen
Kulturen einschließlich Südosteuropa
und Rußland sind dagegen kollektivistisch
geprägt.

Zu den Eigenschaften der
Europäer gehört außerdem die Überzeugung,
daß es eine Wirklichkeit gibt,
die verstehbar und beherrschbar ist, sowie

eine aktive Einstellung zum Leben.
Ebenso wie die Sachlichkeit der Kommunikation,
die in außereuropäischen
Kulturen eher indirekt ist und sozialen
Zwecken dient.

Innerhalb Europas gibt es ein ausgeprägtes
Nord-Süd-Gefälle. Die Bewohner
des Südens sind leidenschaftlicher
und erregbarer, lebhafter und geselliger

die des Nordens ruhiger und introvertierter.
Im Norden ist das Bedürfnis nach
Refl exion größer, das Gefühl überwiegt
über die Leidenschaft, das Interesse an
Sachen das an Menschen.

Es handelt
sich um Unterschiede in der Häufi gkeit
und Stärke eines Merkmals, nicht
um absolute Unterschiede zwischen den
Völkern.

Diese Häufi gkeitsunterschiede
bewirken eine jeweils charakteristische
Atmosphäre, eine Lebensstimmung einer
Nation, die von Fremden intuitiv
wahrgenommen wird.

Das deutsche Sprachgebiet stellt nicht
nur in anthropologischer Hinsicht eine
Ausbuchtung nördlicher Merkmale nach
Süden dar, sondern auch in psychologischer.

Nicht nur unsere Nachbarn im
Westen und Süden, auch die im Osten
bescheinigen uns einen Mangel an Impulsivität
und Temperament.

Damit verbunden
ist ein stärkeres Bedürfnis nach
Einsamkeit, nach dem Für-sich-Sein des
Einzelnen. Nicht nur die Franzosen und
Italiener, auch die Polen und Russen sind
geselliger als wir.

Der deutsche Ernst wird im Westen,
im Süden und im Osten als uns besonders
eigentümlich empfunden.

Daß
hier nicht nur kulturelle Traditionen,
sondern auch das biologische Temperament
eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache,
daß man bei Untersuchungen in
verschiedenen Teilen Deutschlands eine
Korrelation von heller Pigmentierung
und introvertiertem Charakter fand.

Zudem fi ndet sich der Temperamentsunterschied
zwischen Nord- und Südeuropäern
schon bei Neugeborenen.
Es gibt aber auch ein psychologisches
West-Ost-Gefälle in Europa, von der
Konvention im Westen zur Emotionalität
im Osten.

Erscheinen die Franzosen
den Deutschen leicht als oberfl ächlich,
so die Deutschen den Polen und Russen
leicht als pedantisch, weil zuviel auf
Ordnung, auf Form haltend. „Wo der
Deutsche Dinge sieht, empfi ndet der
Pole Gefühle“, schrieb der polnische
Schriftsteller Stanislaw Przybyszewski
(1868–1927).

Ähnlich im Geistigen,
wo von West nach Ost auf den Rationalismus
der Franzosen und den Utilitarismus
der Engländer die Romantik

religiöse Mystizismus der Russen folgt,
die moralische Selbstzerfl eischung Tolstois
und Dostojewskis.
Manche Charakterzüge der Deutschen
gehen noch auf die alten Germanen
zurück.

Der Althistoriker Alexander
Demandt verweist auf den germanischen
Trotz, den germanischen
Eigensinn: „Hier stehe ich, ich kann
nicht anders.“

So hat die Reformation
darin ihre Wurzel, daß die Korruptheit
der mittelalterlichen Kirche den Deutschen
weniger erträglich als etwa den
romanischen Völkern war. Dostojewski
nannte die Deutschen das protestierende
Volk

Mit dem introvertierten
Charakter hängt
das Ernstnehmen des
Lebens zusammen.

Normen und Überzeugungen
werden stärker
verinnerlicht als in Südoder
Osteuropa, wo
man gern einmal fünf
gerade sein läßt

. Es
herrscht ein großes Bedürfnis
nach Ordnung.

Auch die hohe Wertschätzung der
Treue und der Gefolgschaftstreue, insbesondere
der Frauen, gehört dazu.

Salvian
bestätigte, daß die Germanen bei der
Eroberung Roms im 5. Jahrhundert die
römischen Frauen nicht anrührten.

Es
gibt eine lange demokratische Tradition
in Deutschland, von den alten Germanen
über die Selbstverwaltung in den
Städten und Dörfern des Mittelalters
bis zum Genossenschaftswesen im 19.
Jahrhundert.

Der Staat ist in der deutschen
Auff assung die Sache der Gemeinschaft.

Die deutschen Fürsten waren in
der Regel keine Tyrannen, weshalb es
hierzulande keine Revolution gab wie
in Frankreich.

Eine Folge der geringen Impulsivität
ist die geringe Neigung zu Gewalttaten.

Seit Einführung der Kriminalstatistik
im 19. Jahrhundert weisen Deutschland
und die germanischen Länder eine geringere
Gewaltkriminalität als die romanischen
und osteuropäischen Länder auf,
woran sich bis heute nichts geändert hat.

Mit dem introvertierten
Charakter hängt das Ernstnehmen
des Lebens zusammen.
Normen und Überzeugungen
werden in stärkerem
Maße verinnerlicht als in Südoder
Osteu ropa, wo man gerne
auch einmal fünf gerade
sein läßt. Es herrscht ein großes
Bedürfnis nach Ordnung,
die nicht bloß Konvention ist,
nach Authentizität.

Der Deutsche
will nicht nur sein Leben
genießen, er will ein sinnvolles
Leben führen. Daher die Arbeitsamkeit,
das Aktionsbedürfnis,
der Schaff ensdrang.

Der Franzose Bernard Nuss
nennt es das Faust-Syndrom.

Der deutsche Gelehrte will
wie Faust das Wesen der Dinge
ergründen. Verbreitet ist
die Neigung zur Innenschau,
zum Grübeln und Nachdenken.

Ein Hauptzug des deutschen
Denkens ist seine Sachlichkeit.

Man ist ehrlicher und direkter,
zur Not auch einmal unhöfl ich. Schon
im Mittelalter in ganz Europa bekannt
war die technische Begabung der Deutschen.

Wir sind das Volk der Tüftler und
Bastler. „Die Deutschen haben den Affen
erfunden“, hieß es in Rußland.

Der
IQ der Deutschen liegt wie der der Nordeuropäer
etwas über dem europäischen
Durchschnitt. Die introvertierte Charakterstruktur
begünstigte Erscheinungen
wie die deutsche Innerlichkeit, den
Pietismus und die Romantik.

Viele in Deutschland entstandene Bewegungen
wie die Heimatbewegung,
der Naturschutz und der Sozialstaat bemühten
sich, der Entfremdung in der
kapitalistischen Moderne entgegenzuwirken.
Die deutsche Kultur stellt so
gesehen ein notwendiges Korrektiv des

westlichen Kapitalismus dar.

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nachzulesen in Junge Freiheit 33-2012

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Folge 1: Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

 

 

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

 

HEIMAT….


Inhalt

  • Verschwundene Orte…im deutschen Osten

  • Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

 




Verschwundene Orte…Ost-Preußen, Schlesien, Sudetenland….

Inhalt
Wilfried Heller:
Entvölkerung, Entsiedlung, Wüstfallen ländlicher Siedlungen.
Eine Einführung 8
David Kovarik:
Der Untergang von Siedlungen im Grenzgebiet der Böhmischen
Länder zwischen 1945 und I960 17
Sandra Kreisslovä:
Die verschwundenen und wiederentdeckten Dörfer im
böhmischen Erzgebirge 25
Wolf-Dieter Hamperl:
Verschwundene Dörfer im ehemaligen Bezirk Tachau im südlichen Egerland
34
Franz Worschech:
Die tschechische Besiedlung des Grenzgebiets nach 1945 am Beispiel des Ortes Zummern im ehemaligen Bezirk Tachau
56
Ulrich Mai:
Zur ethnischen Symbolik in der masurischen Landschaft
74
Anhang:
Wikipedia über die Wüstungen in Polen
85
Ortsnamenregister
88
Landkarte
94

Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen. Eine Einführung.

1. Entvölkerung, Entsiedlung und Wustfallen ländlicher Siedlungen als historische Phänomene

Prozesse wie Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen sind oft wiederkehrende Ereignisse in der Geschichte Europas und anderer Kontinente. Außerhalb Europas, etwa in den USA, fallen die sog. Geisterstädte auf, die Hinweise auf diese Vorkommnisse geben. In Europa sind bekannte Beispiele die Wüstungsprozesse, die im Hohen und im Späten Mittelalter ländliche Siedlungen betrafen1, oder im 19. und 20. Jahrhundert die Entvölkerung von hochgelegenen Siedlungsgebieten in den Apen und im Zentralmassiv in Frankreich.

Diese Vorgänge waren im Wesentlichen ökonomisch und sozial bedingt. Sie wurden teilweise auch ausgelöst durch politische Faktoren sowie durch Klimaveränderungen und Naturkatastrophen – wie beispielsweise in Hochgebirgs- und Küstenregionen. Im 20. Jahrhundert wurden infolge der Ausweisung von Truppenübungsplätzen so manche ländliche Siedlungen verlegt oder ganz aufgegeben oder sie mussten wegen des zunehmenden Energiebedarfs von Wirtschaft und Gesellschaft dem Braunkohletagebau oder der Anlage von Stauseen weichen.
Besonders gravierend waren die Wüstungsprozesse im ländlichen Raum Ostmitteleuropas, die nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der Vertreibung von mehr als zwölf Millionen Deutscher abliefen, und zwar in denjenigen Gebieten, die der Sowjetunion, Polen und der Tschechoslowakei durch die Siegermächte zugeteilt wurden.

Auch aus Ungarn und dem Territorium Jugoslawiens wurde infolge des Zweiten Weltkriegs Deutsche vertrieben, etwa 200.000 aus Ungarn und mehr als eine halbe Million aus Jugoslawien.
Massive Entsiedlungen fanden ebenso während der Jahre und Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Grenzregionen der Ostblockstaaten statt, insbesondere an den Grenzen der DDR und der Tschechoslowakei zur Bundesepublik Deutschland. Diese Maßnahmen dienten der leichteren Kontrolle, durch die auch die Flucht in den Westen unterbunden oder zumindest erheblich erschwert werden sollte.
2. Thematischer Schwerpunkt dieses Buches: verschwundene Siedlungen in Ostmitteleuropa – insbesondere im ehemaligen Sudetenland in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte.
Die Untersuchungsbeispiele dieser Publikation befassen sich mit verschwundenen Siedlungen, in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem ehemaligen Sudetenland, aus dem rund drei Millionen Deutsche vertrieben wurden.

Für das Gebiet des ehemaligen Sudetenlands werden in der tschechischen Statistik etwa 2.400 Orte als verschwunden bezeichnet. Leider existieren Angaben zu den Ursachen des Verschwindens nur für etwas mehr als die Hälfte dieser Orte. Als häufigste Ursache wird die „Aussiedlung“ (tschechisch Odsun, eigentlich ,Abschub“) nach 1945 genannt, nämlich für mehr als ein Drittel der statistisch genannten Fälle. Danach folgen als Ursachen die Einrichtung von Truppenübungsplätzen, Grenzzonensicherung, Anlage von Stauseen, Kohleförderung und andere Gründe.
Etwa seit dem Jahre 2000 wird vermehrt über verschwundene Siedlungen in der Tschechischen Republik publiziert9. Seit einigen Jahren geht auch die tschechische historisch-geographische Literatur auf die „Entvölkerung“ und den dadurch ausgelösten komplexen Wandel der Kulturlandschaft ein. Manche Gebäude, die nicht verschwanden, wurden nur deshalb bewahrt, damit sie als Zweitwohnsitze und für Wochenendaufenthalte dienen können. Insgesamt bieten die bisherigen Publikationen……..

komplette Dokumentation

Verschwundene Orte



Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

Haben Flüsse eine Biographie? In Bonn zeigt die Bundeskunsthalle noch bis 22. Januar eine Ausstellung über den Rhein unter diesem Aspekt. Sie reicht mit paläontologischen Exponaten aus der frühesten Erdgeschichte bis in die Gegenwart, will aber besonders „die breite Kulturgeschichte des Rheins – von den frühesten bekannten Siedlungen am Flußufer bis zur heutigen Zeit“ erzählen. „In historischen Querbezügen“ entsteht der Lebenslauf des Rheins „als Geschichte der europäischen Integration“. Viel geht es hier um die europäische Einigung, deren frühe Hauptdarsteller Frankreich und Deutschland sich am Rhein begegnen. Dazu sei es nötig gewesen, „das nationale Pathos, die patriotische Rhetorik zu überwinden, die den Rhein in seiner Symbolik so lange Zeit geprägt hat“, meint der Ausstellungskatalog.rhein

Geologen und Geographen, Ökonomen und Ökologen, Historiker und Poeten – sie alle melden Anspruch auf den Rhein an. Man kann sich von unterschiedlichster Warte aus Deutschlands bedeutendstem Fluß nähern. Der Rhein ist viel befahrene europäische Transporttrasse, Hauptverkehrsweg der deutschen Binnenschiffahrt, wichtige Versorgungsader, artenreiches Ökosystem und touristisches Refugium, aber auch und vor allem ein Biotop der deutschen Seele.

Schon der Kreuzung der Kulturen

Europäischer Frieden und Zusammenhalt angesichts großer Herausforderungen und Bedrohungen denen alle europäische Staaten gegenüberstehen, sind aber möglich, ohne sich selbst zu vergessen und die eigene Identität über Bord zu werfen, im Rhein zu versenken, wie in der Sage Hagen den Nibelungenhort. Denn wenn erst einmal untergegangen ist, was sich im 19. Jahrhundert im „nationalen Pathos ‚und sich heute zeitgemäßere Ausdrucksformen suchen möge, kann der Rhein auch nicht mehr die kulturzeugende Begegnungsstätte sein, als die ihn der Maler und Bildhauer Max Ernst 1953 charakterisierte: „Hier kreuzen sich die bedeutendsten europäischen Kulturströme, frühe mediterrane Einflüsse, westliche Regionalismen, östliche Neigung zum Okkulten, nördliche Mythologie.

Name – das Sanskrit kennt „rina“ als fließen – ist voll Tiefe; Rune und Raunen, Geheimnis und Rätsel klingen mit.

Der „freigeborene Rhein“ sei der „edelste der Ströme“, sang Hölderlin, als „freudenreich“ feierte ihn Clemens Brentano, Friedrich Schlegel sah in der sich im Flachland verlierenden Bahn des „königlichen Stromes“ das Sinnbild „unseres Vaterlandes, unserer Geschichte und unseres Charakters“, auf den „Gebirgen am Rheine“ stieg nach der siegreichen Völkerschlacht die „Flamme empor“, für Georg Herwegh war der Rhein die pure Metapher der Freiheit, Emanuel Geibel huldigte dem „Sohn der Alpen“, dem „heil’gen Rhein“, und viele, Hölderlin und Heine, Hauff und Lord Byron, Schiller und Körner, Fontane und Thomas Mann, nannten ihn „Vater Rhein“.

Der Rhein ist Ursprung und Heimat von Märchen und Sagen. Die Loreley lockt hier und Jung-Siegfried trägt das Nibelungenschicksal von Xanten rheinabwärts nach Worms, wo Luther Jahrhunderte später stand, weil er nicht anders konnte. Burgen und Dome säumen den Fluß, die Marksburg etwa und Stolzenfels, das Schloß des „Romantikers auf dem Thron“, in Köln steht die „Kathedrale der Nation“, in Speyer liegt die Kaisergrabstätte.

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Georg Busse-Palma (1876-1915) läßt in seiner Gänsehaut-Ballade „Oktober 1813“ einen Schiffer geisterhafte Gäste über den Rhein setzen, gen Leipzig, zur Völkerschlacht. Wer sie sind, klärt die letzte Strophe:

Den Fährmann schüttelt’s wild und wilder, das Ruder fällt, sein Auge loht.

Er küsst die alten Kaiserbilder und weiß:

Acht Kaiser trug sein Boot! Die still im Dom zu Speyer liegen, die hörten Deutschlands lauten Schrei und standen auf und halfen siegen, und Deutschland, Deutschland wurde frei!

Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze

Busse-Palma zeigt sich hier in doppelter Hinsicht als Erbe der Romantiker, die den Rhein zu ihrem Sehnsuchtsort erkoren hatten: zum einen durch den Rückgriff auf das Mittelalter, zum anderen durch den historischen Gegenstand der Befreiungskriege. Denn die (Rhein-) Romantik fungierte nämlich auch als Antwort auf Napoleons Fremdherrschaft, die in dieser Epoche zur deutschen Identitätsfindung verpflichtete.

Vieles, das sich heute im Almanach des „deutschen Nationalcharakters“ oder der „deutschen Seele“ findet, wurde zur Zeit der Romantik formuliert. Der Rhein galt als altdeutsches Ideal der Landschaft, aber wurde auch politisch zum Sinnbild der nationalen Frage erhoben, die 1813 in Ernst Moritz Arndts Parole

„Der Rhein, Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze“ kulminierte.

Heute führt der Rhein sein Wasser durch neun Staaten, die Schweiz, Italien (im Lago di Lei), Liechtenstein, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und natürlich Deutschland. 750 Jahre lang lag der Rhein mit seinen ganzen 1.320 Kilometern innerhalb des Deutschen Reiches, von den Graubündner Alpen, wo er entspringt, über Basel, wo er schiffbar wird, bis an die Nordsee. Die Sezession der Schweiz und der Niederlande verlegten Quelle und Mündung in neues Staatsgebiet, und französische Expansionsabsichten seit Ludwig XIV. versuchten aus ihm die Grenze zu machen.

Nach dem ersten „Rheinbund“ („Alliance du Rhin“, ein Zusammenschluß west- und süddeutscher Staaten unter französischer Bevormundung, 1658 bis 1668) war 1806 die „Confédération du Rhin“ unmittelbar ausschlaggebend für die Niederlegung der Kaiserkrone durch Franz II. und damit für das Ende des fast 1.000 Jahre alten Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. In diese Stimmung hinein sprach Arndt also die Worte, die lange nachklingen sollten, bis in die Rheinkrise 1840, als der französische Premierminister Adolphe Thiers als Ablenkungsmanöver für seine eben gescheiterte Nahostpolitik den Rhein als Ostgrenze Frankreichs ausrief.

Als Antwort schwur Niklas Becker „Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein“, und Max Schneckenburger versprach „Lieb Vaterland, magst ruhig sein, fest steht und treu die Wacht am Rhein“.

Arndts Grenzziehung fand auch im 1841 entstandenen Deutschlandlied seinen Widerhall, indem der Rhein eben nicht genannt wird, sondern sein Nebenfluß, die Maas. Heinrich Hoffmann von Fallersleben kannte und liebte den Rhein, hatte er doch seine Studentenzeit an der 1818 gegründeten Universität von Bonn, wo Professor Arndt lehrte, verbracht. „Von der neuen Universität am schönen Rhein erwartete ich ein neues Leben für meine Studien und mein Herz“, schreibt er in „Mein Leben“. Das Commersbuch, das er für die Mitglieder seiner „Allgemeinheit“ (so der Name, um den verdächtigen Klang von Burschenschaft und Landsmannschaft zu vermeiden) im Frühjahr 1819 zusammenstellte, konzentrierte sich „hauptsächlich auf den Rhein und seine schönste Gabe, den Wein“. Hoffmann: „Die Karlsbader Beschlüsse standen in Aussicht. In Betreff der Vaterlandslieder war die größte Vorsicht anzuwenden, und es kam zustatten, daß der Verleger für das Patriotische keinen Bogen mehr spendieren wollte. Die Zensur war bereits in voller Tätigkeit und gewisse Wörter waren bereits verpönt.“ So wurden die Preislieder auf Rhein der patriotische Ersatz.

Der Rhein zog sich wie ein roter Faden, besser wie ein grünes Band, durch das akademische, politische und poetische Leben Hoffmanns. Das liest man aus seinem Gedicht „Abschied vom Rhein“ von 1857:

So muss ich wieder von dir scheiden, von dir und deiner Herrlichkeit,

Strom meiner Freuden, meiner Leiden seit langer Zeit!

Erinn’rung spiegelt alles milder in deiner hellen Flut zurück;

Verklärt erscheinen alle Bilder von Leid und Glück.

Ich trink in deinem Saft der Reben mir Jugendfrisch’ und Lebensflut, und wonneselig muss ich schweben um deine Flut.

Und kehr ich nimmer, nimmer wieder, soll’s ewig nun geschieden sein, so weih ich dir doch Grüß’ und Lieder und denke dein.

Durchaus gibt es auch Bekenntnisse zum „deutschen Rhein“ anderer Couleur. 1927 schrieb der Dadaist Kurt Schwitters:

„Übrigens ist der Vater Rhein Deutschlands Strom und nicht Deutschlands Grenze, das können Sie schon auf jeder Landkarte finden. Ein Vater kann schlecht eine Grenze sein, dann eher schon ein Strom.“

Tatsächlich hatte der Versailler Vertrag den französischen Machtbereich auf großer Breite ans Rheinufer verschoben. Der alliierten Rheinlandbesetzung folgte 1923 die Ruhrbesetzung. Die Reichsregierung rief zum passiven Widerstand auf, aber auch aktiver Widerstand regte sich, mit dem 1923 hingerichteten Albert Leo Schlageter als bekanntestem Protagonisten. Als schließlich 1930 die alliierten Truppen abzogen, feierte ganz Deutschland.

Auch die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg sah Bemühungen, Deutschlands Westgrenze zu verändern. Kehl am Rhein etwa wurde, wie schon zwischen 1919 und 1930, französisch besetzt. Die in den letzten Kämpfen des Zweiten Weltkriegs evakuierten deutschen Bewohner durften nicht zurückkehren, während französische Staatsbürger angesiedelt wurden. Ende der 40er-Jahre schwenkte die französische Politik, überfordert vom eigenen Imperialismus, aus Angst vor einer westdeutschen Annäherung an die Sowjets, zum Zwecke der Planung einer „Europäischen Verteidigungsgemeinschaft“ und „Montanunion“, dank des Widerstands deutscher Anti-Separatisten und französischer Verantwortungsbewußter, um.

London und Washington mischten sich ein, so daß 1949 die Räumung Kehls beschlossen und 1953 diese kleine deutsche „Wiedervereinigung“ vollzogen wurde.

Kehl gegenüber liegt Straßburg, das seit dem „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. heiß umkämpft war und heute Sitz unter anderem des EU-Parlamentes, des Europarates und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ist. Das soll freilich ein symbolischer Ort sein, eben die Schnittstelle zwischen Deutschland und Frankreich, den wichtigsten Bausteinen des europäischen Hauses, das mittlerweile andere Ausmaße angenommen hat, als bei seiner Grundsteinlegung erhofft, aber nicht unveränderlich ist. Panta rhei – alles fließt.

Europa ist ohne Deutschland nicht denkbar.

RuW – Die Welt ändert sich durch deine Taten – Ausgabe 67


 

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Ittner: Unser Herz und unsere Liebe für unser Land


Die frühlingshoffnungsvolle Sehnsucht nach einem freien,

nach einem endlich wieder deutschen Deutschland

als Land eines zu sich selbst gefunden

habenden Deutschen Volkes

Vor einem Jahr, am 6. März 2019, entstand das Video von einem Gang durch Bamberg, mit Geschichtlichem, Naturkundlichem und der Forderung nach Meinungsfreiheit – endlich echte Meinungsfreiheit, auch für das Deutsche Volk, auch in der BRD. Doch nach einem Jahr hat sich gezeigt, daß es in und mit der laut Carlo Schmid „Organisationsform einer Fremdherrschaft“ offensichtlich keine Meinungsfreiheit für das Deutsche Volk geben kann und geben wird, daß diese zum Aufrechterhalten ihrer Darstellung bestimmter Bereiche der Geschichte offensichtlich auf die immer weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit angewiesen ist.
Und zwar auf eine umso hysterischer werdende Einschränkung und Bekämpfung der Meinungsfreiheit, je mehr sich die kritischen und zweifelnden Stimmen im Volke regen, wie es denn um die Glaubwürdigkeit einer dem wehrlos gemachten Besiegten von den von ihren an diesem begangenen ungeheuerlichen Verbrechen ablenken wollenden Siegern diktierten Geschichtsdarstellung bestellt ist, welche bei hoher Gefängnisstrafe nicht kritisch hinterfragt werden und schon gleich gar nicht angezweifelt werden darf. (Wohingegen „Bomber Harris, do it again!“ zur Verhöhnung der Opfer und Überlebenden des Bombenholocausts von Dresden straflos und  ohne auch nur gerügt zu werden auf Transparenten offen und johlend gezeigt werden kann.
Wie auch die Opfer und Überlebenden des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte – dem an den Deutschen aus den Ostgebieten unsres Reiches – ganz nach Beleiben verhöhnt, geschmäht, beleidigt, herabgewürdigt werden dürfen, ihre Zahl heruntergerechnet und das beispiellose Menschheitsverbrechen auch ganz in Abrede gestellt oder gar gerechtfertigt und gutgeheißen werden darf. Völlig straflos!) 
Ja, die Zensur und die Einschränkung der Meinungsfreiheit gegenüber sich für Deutschland und das Deutsche Volk Einsetzenden sind seit letztem Jahr noch schlimmer geworden, die Verfolgung den Herrschenden mißliebiger Dissidenten noch exzessiver, und die „politische Korrektheit“ schlägt immer noch hysterischer Kapriolen. Neben dem 84jährigen schwerkrankem und beidseitig beinamputiertem Dissidenten Horst Mahler, der 91jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck und dem Dissidenten Alfred Schaefer sitzt seit 23. Mai 2019 nun auch noch die Dissidentin Sylvia Stolz als politische Gefangene der BRD in Haft – alle einzig und allein wegen des völlig gewaltlosen Äußerns ihrer Ansichten! Und das, während dieselbe BRD andere Länder zum Respektieren des Rechts auf Meinungsfreiheit ermahnt. – Geht es noch zynischer, geht es noch verlogener und noch heuchlerischer?
Das System hat es mit seiner unausgesetzen und immer noch weiter gesteigerten Hetze „gegen Rechts“ geschafft, das Deutsche Volk in zwei Lager zu spalten. So etwas wie eine politische Mitte oder Konservative gibt es nicht mehr! Auf der einen Seite stehen der antideutsche volksverneinende linksgrünlinke Systemparteieneinheitsbrei und seine „auf Linie“ gleichgeschalteten „Hofberichtserstattungsmedien“ sowie die sich von deren Hetze zum Haß auf Andersdenkene instrumentalisieren Lassenden, auf die andere Seite wird ausnahmslos jeder gestellt, der sich auf irgendeine Weise positiv auf das Deutsche Volk und ein deutsch bleiben sollendes (oder überhaupt erst wieder zu werdendes) Deutschland bezieht.
Hier wird vom System keine Differenzierung mehr zugelassen, sondern wird jeder, wirklich jeder, der nicht 100%ig der auf die Abschaffung Deutschlands und die Auflösung des Deutschen Volkes ausgerichteten Agenda folgt, als „Rechter“, als „Nazi“ katalogisiert. Dazwischen gibt es nichts mehr! Aber das ist  gut so, denn es zeigt jedem deutlich, daß ein Sichanpassenwollen, ein händeringendes „Aber-rechts-bin-ich-nicht“ gar nichts bringt. Im Gegenteil wird die „Nazikeule“ auf einen solchen nur noch unerbittlicher herniedersausen, weil diejenigen, welche sie schwingen, bemerken: „Jawohl, den trifft sie besonders, denn der hat Angst vor ihr – also drauf, drauf, drauf!“
In einer derart aberwitzigen, bis zum Exzeß hysterischen und regelrecht geisteskranken Gesinnungsterrorlage wird selbst für den, der das nicht ist, das offene Bekenntnis „rechts“ zu sein zur besten Notwehr und Verteidigung, denn das signalisiert den Deutschenhassern: „Oh, bei dem ist die `Nazikeule´ wirkungslos geworden, der zuckt nicht mal vor ihr zurück“
Viele fühlen sich bei der immer mehr zunehmenden Stimmungslage im immer enttäuschter von der Politik, immer bedrückter und verzweifelter werdenden Deutschen Volk an die Situation in der DDR kurz vor deren Zusammenbruch erinnert – nur daß die DDR keine 84jährigen und 91jährigen Dissidenten und Regimekritiker wie in der BRD Horst Mahler und Ursula Haverbeck ins Gefängnis sperrte. Das Einsperren so hochbetagter Menschen als politische Gefangene blieb dem angeblich „freiesten demokratischen Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand“ vorbehalten! Womöglich sogar als weltweites Alleinstellungsmerkmal. Zumindest ist mir nicht bekannt, daß irgendwo sonst auf der Welt ein 84jähriger Dissident oder eine 91jährige Dissidentin wegen des Äußerns ihrer Ansichten im Gefängnis sitzen würden. 
Doch es ist Frühlingszeit, und wir geben die Hoffnung nicht auf, daß auch für unser Deutsches Volk die Zeit kommen wird, da dieses echte, wirkliche Meinungsfreiheit haben wird. Denn Meinungsfreiheit ist entweder ganz oder gar nicht! Und Meinungsfreiheit heißt vor allem und unbedingt auch: offen das sagen zu können, was den Herrschenden und ihren „auf Linie“ gleichgeschalteten „Hofberichtserstattungsmedien“ nicht paßt.
Eines ist gewiß: Wer ständig – dabei den Zeigefinger scheinheilig mahnend auf andere gerichtet – die „Menschenrechte“ und die „Demokratie“ beschwört, der muß eines unbedingt aushalten können und auszuhalten bereit sein: MEINUNGSFREIHEIT! MEINUNGSFREIHEIT! MEINUNGSFREIHEIT!
Die Meinungsfreiheit ist ein so hohes und heiliges, ein für die Menschenwürde absolut unabdingbares Gut, daß wohl kein Volk es sich auf Dauer bieten läßt, wenn ihm dieses Recht auf Meinungsfreiheit immer mehr und mehr und mehr eingeschränkt wird. Und wie wichtig unserem, dem Deutschen Volk, die Meinungsfreiheit ist, besingt dieses auch in seinen Liedern, wo es in der Unterscheidung dessen, was Menschen gegenüber Lumpen auszeichnet, zum Beispiel heißt: „Und sperrt man mich ein in finstere Kerker, so sind das doch alles vergebliche Werke, denn meine Gedanken zerreissen die Schranken und Mauern entzwei: DIE GEDANKEN SIND FREI!“
Ich kann das bestätigen und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich saß selber viereinviertel Jahre lang als politischer Gefangener der BRD in Haft – einzig und allein wegen des Äußerns meiner Ansichten. Und was hat man dadurch erreicht hinsichtlich einer Änderung meiner Ansichten und meiner Einstellung? – NICHTS hat man damit erreicht! GAR NICHTS! ABSOLUT NICHTS! Ganz im Gegenteil vertrete ich meine Ansichten und meine Überzeugung noch entschlossener und noch entschiedener, mit noch mehr Gewißheit über deren Richtigkeit als zuvor. Meine Liebe zu Deutschland und zum Deutschen Volk ist gewachsen und noch stärker und tiefer und bewußter geworden. Denn das trägt jetzt das Siegel des an mir begangenen Verbrechens, der abartigen Abscheulichkeit der Verfolgung eines Menschen, nur wegen des Äußerns von dessen Ansichten, mit welchem er nur eines wollte und will, solange sein Herz schlägt: WAHRHEIT UND FREIHEIT FÜR DAS DEUTSCHE VOLK UND VATERLAND!
Und das – die selbst Verfolgung und Gefängnis auf sich nehmende Liebe und Zuneigung zum Deutschen Volk und Vaterland – sollen schlecht sein, während eine Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth zur Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ zusammen mit der antideutschen Antifa auf der Straße marschieren kann, ohne daß irgendein Aufschrei oder auch nur leise Kritik seitens der vom Volksmund zu Recht so bezeichneten Lügenpresse, einer Verlogenheitspresse bis dorthinaus, erfolgt?
Kann eine BRD, die keine Meinungsfreiheit Deutschland und das Deutsche Volk Liebender aushalten will, deren Bundestagsvizepräsidentin stattdessen „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ favorisiert – ja kann eine solche BRD wirklich Deutschland sein, das Deutschland des Deutschen Volkes, unser Deutschland, das Deutschland unserer Herzen und unserer Sehnsucht?
Ich denke, die Zeit ist gekommen, daß die Deutschland und ihr Volk Liebenden hier eine entschiedene Antwort geben. Und ist es nicht so, daß, wenn die Deutschen in der DDR damals das Recht hatten, „NEIN“ zur DDR zu sagen, das Deutsche Volk – denn dieses ist der Souverän(!) – dann heute das gleiche Recht hat, „NEIN“ zur BRD zu sagen?
Wollen wir ein Deutschland, in welchem sich zu diesem und zum Deutschen Volk Bekennende geradezu wie Schwerverbrecher behandelt werden, in welchem sich eine Bundestagsvizepräsidentin zur Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ bekennt, in welchem Menschen selbst noch im Greisenalter wegen des Äußerns dissidenter Ansichten ins Gefängnis gesperrt werden, während „Migranten“ selbst bei schlimmsten von ihnen begangenen Gewaltverbrechen von der „Justiz“ mit Samthandschuhen, und nach Möglichkeit gar nicht angefaßt werden – oder wollen wir ein Deutschland, das auch ein solches genannt werden kann: Ein freies Land, ein deutsches Land, ein Land des Deutschen Volkes als wirklichem Souverän und damit als Herren im Haus, in seinem Haus, dem Haus des Deutschen Volkes, das als Staat auch einen ganz konkreten Namen am Klingelschild des Völkerrechtes hat: den Namen Deutsches Reich!
Gerd Ittner
Nürnberg,
3. März 2020

Angela Schaller – Patrioten…Einladung zum „Der Revolutionäre Kongress“…


Beim Kongress wird es Redner, Vorträge, Partei- und Gruppierungs- und Projektvorstellungen sowie eine Podiumsdiskussion geben, zwischendurch werden „Eidstreu“ und „Fylgien“ unsere Gäste, Freunde, Interessenten und Kameraden mit Live-Musik unterhalten.

Vorstellen werden sich im Spektrum der Parteien, wie auf dem Flyer zu erkennen: Die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (inklusive der Kampagne: „Jugend packt an“ und den „Jungen Nationalisten), sowie „Die Rechte“. •
In der Sparte Medien unterstützt uns: Das „Werk Kodex Magazin“, „FSN – The Revolution“, „Der Dritte Blickwinkel“ und „N.S. Heute“.

Zum Thema Sport und Soziales sprechen: „GefangenenHilfe.info“ sowie der „Kampf der Nibelungen“, zusätzlich wird es noch eine Kampfsport-Vorführung geben!
Musikalisch unterhalten werden uns „Eidstreu“ und „Fylgien“.

Der Unkostenbeitrag beträgt 20€, die Tickets werden ab dem 01.01.2020 zur Verfügung stehen, wo werden wir rechtzeitig bekannt geben. U18 kostenfrei!

Eine neue Zeit ruft nach Nürnberg…Frühlingsanfang mit der Veranstaltung…“Für Deutsche Kultur in Deutschland“…von und mit Nikolai


BERLIN – DRESDEN – NÜRNBERG
Haltet Euch den Tag frei und kommt
am 21. März nach Nürnberg
Frühlingsanfang mit der Veranstaltung
„Für Deutsche Kultur in Deutschland“
von und mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling
mit der bewährten Rednertruppe
und mit Musik, Tanz und Gesang
aus dem Deutschen Volk – für das Deutsche Volk
Beginn 14 Uhr – Der genaue Ort wird rechtzeitig bekanntgegeben
***
Die Presse macht schon mal Stimmung:

 

Wer Interesse hat und die Zeit aufbringt, für den zur tiefergehenden Information auch dieses hier
Der Autorin des oben verlinkten Presseartikels schrieb ich (Gerd Ittner) folgendes (ein langer Brief, aber das dort Stehende mußte einmal vorgebracht werden):
Sehr geehrte Frau Taube,
betreffend Ihren Artikel „Rechte Demo in Nürnberg: Bündnis Nazistopp fordert Verbot“ möchte ich  anmerken: Ihre Stimmungsmache und „vorsorgliche Kriminalisierung“ einer Veranstaltung, deren Titel „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ offensichtlich Ihr Mißfallen hervorruft, ist journalistisch unredlich. Vor allem auch hätten Sie gut daran getan, wenigstens ein Mindestmaß an Recherche zu betreiben (bezüglich von etwas, das jeder auch nur halbwegs mit dem Grundgesetz und der rechtsstaatlichen Ordnung Vertraute aber ohnehin weiß und auch eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten wissen müßte). So aber schreiben Sie als Unterüberschrift: „Ordnungsamt prüft derzeit, ob Veranstaltung genehmigt wird oder nicht“; und in der Folge nochmal, über den Leiter des Ordnungsamtes: „Seine Behörde genehmigt Demonstrationen in Nürnberg – oder verbietet sie.“
„Oh heilige Einfalt!“, kann man da nur sagen. Es müßte Ihnen doch klar sein, daß, da es sich beim Recht auf Versammlungsfreiheit gemäß Artikel 8 GG um ein GRUNDRECHT handelt, dieses als solches niemals einer Genehmigung bedürfen können kann!
Es zeugt von einem völlig fehlenden Demokratieverständnis (oder gar von totalitärem Wunschdenken), zu postulieren, ein Grundrecht des Deutschen Volkes, des Souveräns(!), würde der Genehmigung bedürfen… 
Versammlungen unter freiem Himmel werden angemeldet, Frau Taube, sie bedürfen – wie jede Wahrnehmung eines GRUNDRECHTS – prinzipiell keiner „Genehmigung“!
Artikel 8 des Grundgesetzes für die BRD
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
Hinsichtlich (2) ist gemäß Artikel 19 Abs. 1 GG die Bestimmung ergangen, daß Versammlungen unter freiem Himmel anzumelden sind – aber eben nicht behördlich zu genehmigen, was dem Wesen eines Grundrechtes in krassester Weise widersprechen würde.
Der das „Zitiergebot“ regelnde Artikel 19 des Grundgesetzes erklärt in seinem Absatz 2 auch: „In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“
Dort, wo sie offensichtlich nichts wissen, Frau Taube, schwadronieren Sie gleichwohl munter drauflos. Insbesondere tun sie das mit der merklichen Motivation, Ihnen mißliebigen Andersdenkenden am liebsten die garantierten Grundrechte abzusprechen – und das in der selbsternannten „Stadt der Menschenrechte“. 
Nochmal zum Artikel 19 GG, in dessen Absatz 1 es heißt: „Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.“
Dadurch wird die merkliche Ausrichtung gegenüber Ihnen mißliebigen Andersdenkenden Ihres von solchen durchaus so zu empfindenen „Stimmungsmachungsartikels“ (denn um seriösen Journalismus handelt es sich dabei nicht – wie hier auch aufgezeigt wird) weiter verdeutlicht. Sie – und überhaupt Ihre „Zunft“ – tun genau das, was das Grundgesetz untersagt: Sie wollen das Elementarprinzip der Rechtsstaatlichkeit offensichtlich vergewaltigt und zerschlagen sehen, daß Gesetze unbedingt allgemein zu sein haben und eben nicht gegen eine bestimmte Gruppe, wie etwa „Rechte“, gerichtet sein dürfen!
Vor allem auch gibt es keine zur Justiziabilität rechtsstaatlich unbedingt geforderte gesetzliche rechtsverbindliche Definition, was denn nun ein „Rechter“ überhaupt ist, was „rechts“ ist und was nicht oder noch nicht „rechts“ ist. Eine solche gesetzliche Definition eines „Rechten“, wie sie gerade auch im Hinblick auf eine rechtsstaatlich geforderte Rechtssicherheit die zwingende Voraussetzung wäre, um die Einordnung eines Menschen als „rechts“ bei behördlichen und gerichtlichen Entscheidungen mit Relevanz zu versehen, ist aber gar nicht möglich, denn sie wäre zutiefst antirechtsstaatlich und sie verstieße entschieden gegen das Grundgesetz für die BRD selber, welches in seinem Artikel 3 Abs. 3 vorschreibt, daß niemand wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt oder bevorzugt werden darf!
Hieran wird auch die in unerträglicher Weise gegen die freiheitlich rechtsstaatliche Ordnung des Grundgesetzes gerichtete Praxis des Unterstützens linker Initiativen „gegen Rechts“ mit Steuergeldern deutlich, welche es gemäß der oben genannten Bestimmung des Artikels 3 Abs. 3 des Grundgesetzes niemals geben dürfte. Denn dadurch, daß auch „Rechte“ Steuern zahlen, werden sie über das klar grundgesetzwidrige Finanzieren von Initiativen „gegen Rechts“ aus Steuergeldern gezwungen, ihre eigene Entrechtung, Diskriminierung, Diffamierung und Kriminalisierung auch noch zu bezahlen! Das ist nicht nur gesetzes-, sondern ebenso menschenverachtend.
Von besonderem Gewicht ist auch, daß es sich beim Grundrecht aus Artikel 3 Abs. 3, demgemäß niemand wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt oder bevorzugt werden darf, im Gegensatz etwa zu den Grundrechten aus den Artikeln 2; 4; 5; 6; 8; 10; 11; 12 u.a., um ein Grundrecht von absolutem Geltungsrang handelt, welches auch nicht gemäß Artikel 19 Abs. 1 des Grundgesetzes eingeschränkt werden kann.
Es ist also evident, daß – zumal mit Steuergeldern finanzierte – Initiativen „gegen Rechts“ in schwerster Weise gegen das Grundgesetz verstoßen, daß dies eine Beseitigung eines ganz entscheidenden Bereiches der rechtsstaatlichen Ordnung darstellt. Wozu es im Grundgesetz Artikel 20 Abs. 4 heißt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. (Wobei hier sehr wirksame Maßnahmen eines gewaltlosen Widerstands im konsequenten zivilen Ungehorsam zur Verfügung stehen.)
Interessant und von erheblichster Bedeutung ist hier, daß das Grundgesetz dieses Recht aus Artikel 20 Abs. 4 – wie auch das jeweilige aus den Artikeln 8; 9; 11 und 12 – ausdrücklich allen Deutschen zugesteht, Volksfremde jedoch nicht nennt. Daraus geht klar hervor, daß die BRD kein Einwanderungsland für Volksfremde sein kann – im Gegensatz zu deutschen Volksangehörigen, wie z.B. Rußlanddeutschen -, da die BRD ansonsten die Apartheid als konstitutionelles Prinzip verankert hätte.
Bemerkenswert auch, daß es nicht etwa heißt: „alle deutschen Staatsangehörigen“ oder „alle Bürger der BRD“ hätten dieses und jenes Recht, sondern ausdrücklich „alle Deutschen“. Wobei für das Deutschsein im Sinne des Grundgesetzes nicht die deutsche Staatsangehörigkeit entscheidend ist – man kann auch Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen -, sondern ausweislich des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes expressis verbis die deutsche Volkszugehörigkeit! Somit ist, was sowieso selbstverständlich, im wahren Sinn des Wortes „natürlich“ ist, auch durch das Grundgesetz für die BRD bestätigt: Wenn dieses ganz ausdrücklich von einer deutschen Volkszugehörigkeit spricht, dann muß es also auch solche geben, welche keine deutsche Volkszugehörigkeit haben und die damit eben Volksfremde sind. (Was kein „Werturteil“ bezüglich der betreffenden Menschen darstellt, aber eine vom Grundgesetz ja auch beabsichtigte und gerade für die Rechtsstaatlichkeit unbedingt notwendige Konkretisierung einer konstitutionellen Rechtsstellung ist, wenn dieses ganz hervorgehoben vom Deutschen Volk spricht, für das allein die BRD geschaffen ist. Und das ja auch der Souverän ist, der sich dereinst gemäß Artikel 146 GG in freier Selbstbestimmung eine Verfassung geben soll. – Ausdrücklich das Deutsche Volk soll das tun! Nicht „alle, die hier leben“. Das ist Rechtsstaat! Das ist Grundgesetz!) Und die deutsche Volkszugehörigkeit (mit welcher man Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein kann, auch ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen) kann ein Volksfremder nicht durch einen BRD-Paß erwerben, aus welchem nicht einmal hervorgeht, um welche Staatsangehörigkeit es sich bei der dort mit „deutsch“ vage und herumdrucksend umschriebenen konkret handelt, wenn das nun einmal keine Staatsangehörigkeit der BRD sein kann, da eine solche Staatsangehörigkeit der BRD offenkundig und von deren Behörden selber eingeräumt nicht existiert.
In diesem Zusammenhang ist auch der Artikel 8 der Verfassung des Freistaates Bayern höchst bemerkenswert, welcher besagt: „Alle deutschen Staatsangehörigen, die in Bayern ihren Wohnsitz haben, besitzen die gleichen Rechte und haben die gleichen Pflichten wie die bayerischen Staatsangehörigen.“ Oha! Es gibt also neben den anderen deutschen Staatsangehörigen auch bayerische Staatsangehörige, Deutsche mit der Staatsangehörigkeit „Bayern“! Wohingegen es Deutsche mit der Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ nicht gibt! Deshalb wird in Anbetracht gerade auch jenes Artikels 8 der Verfassung des Freistaates Bayern die Frage noch zwingender aufgeworfen, welche Staatsangehörigkeit, oder gar Staatsangehörigkeiten, dann die anderen deutschen Staatsangehörigen haben, wenn dies die nun mal nicht existierende Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland nicht sein kann. Und wie lautet dann die eine allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit, welche schon gleich gar nicht die Staatsangehörigkeit der BRD sein kann; nicht nur weil eine solche Staatsangehörigkeit nicht existiert, sondern weil es sich gemäß des Grundgesetzes um die fortbestehende eine, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit handelt, welche also bereits vor der BRD und der DDR bestanden hatte und die gemäß Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes räumlich vom Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937 bestimmt wird? Was damit auch das vom konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes gemeinte Staatsgebiet Gesamtdeutschlands ist. Denn es versteht sich von selbst, daß, wenn dem Grundgesetz ein solcher konstituierender, unabänderlicher und unaufgebbarer Wiedervereinigungsaufrag für Gesamtdeutschland mitgegeben wurde, diesem auch zwingend eine Stelle mitgegeben worden sein muß, welcher zu entnehmen ist, welches territoriale Staatsgebiet das Grundgesetz mit diesem Wiedervereinigungsauftrag konkret meint. Und es gibt keine andere Stelle im Grundgesetz, welche dieses zu leisten vermag, als den Artikel 116 Abs. 1 mit seiner Nennung des konsequenterweise auch die deutsche Staatsangehörigkeit konstituierenden Staatsgebietes des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937. Schon gar nicht gibt es eine dem Grundgesetz mitgegebene Stelle, daß dessen  Wiedervereinigungsgebot für Gesamtdeutschland sich lediglich auf die Teilgebiete Westdeutschland (BRD) und Mitteldeutschland (DDR) beziehen würde. Damit aber ist offenkundig, daß der grundgesetzliche Wiedervereinigungsauftrag für Gesamtdeutschland mit dem Zusammenschluß lediglich West- und Mitteldeutschlands noch nicht erfüllt ist. Zu einem wiedervereinigten Gesamtdeutschland im Sinne des Grundgesetzes fehlt noch immer Ostdeutschland! Und dieses fehlt auch, wenn man Mitteldeutschland fälschlich als Ostdeutschland bezeichnet; wie bei den drei Kindern Hans, Erna und Heinz immer eines fehlen würde, wenn Erna nicht da ist, und man stattdessen Hans Erna nennt. (Wobei für die tatsächlichen völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches – also des Staates, welcher allein die eine allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame Staatsangehörigkeit bildet und nur bilden kann; da beißt die Maus keinen Faden ab – sogar ein weiteres Gebiet zur Diskussion steht.)
   
Man sollte also das Grundgesetz und dessen rechtsstaatliche Ordnung nicht im Munde führen, wenn es um die Absicht geht, bekennenden deutschen Volksangehörigen als mißliebigen Andersdenkenden die Grundrechte absprechen zu wollen – das muß per se zum fürchterlichen Bumerang und zur Maximalblamage werden, vor allem dann, wenn man das Grundgesetz ganz offensichtlich überhaupt nicht gelesen, geschweige denn begriffen hat.       
Ich war beim Kooperationsgespräch hinsichtlich der Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ auf dem Nürnberger Ordnungsamt dabeigewesen und mit Nikolai Nerling acht Vertretern von Stadtverwaltung und Polizei gegenübergesessen. („Deutsche Kultur“ übrigens deshalb großgeschrieben, weil das hier als „stehender Begriff“ gebraucht wird – wie etwa „Deutsches Volk“.) Dort wurde deutlich, daß seitens der Verwaltung offensichtlich auf eine wie oben beschrieben grundgesetzwidrige „Katalogisierung“ als „rechts“ zur Diskriminierung und regelrechten Kriminalisierung der angemeldeten Versammlung abgestellt wird. Es wurde von einer „rassistischen“ und „rechtsextremen“ Veranstaltung gesprochen, welche wohl zu „Gegenwehr“ durch andere Gruppen führen würde. Auch gebärdete sich der Leiter des Ordnungsamtes, Herr Pollack, gegenüber Herrn Nerling, dem Anmelder der Versammlung, wie ein Staatsanwalt gegenüber einem Angeklagten und überzog diesen mit Vorwürfen und Unterstellungen, welche er offensichtlich der gerade in diesem Zusammenhang mit Fug und Recht als solche zu bezeichnenden Lügenpresse entnommen hatte. Wir mußten den anzunehmenden Volljuristen darauf hinweisen, daß, wenn er in der Weise, in welcher er diese Vorwürfe anbringt, auf keine entsprechenden rechtskräftigen Urteile und andere rechtsrelevanten Belege zurückgreifen kann, seine „Inquisition“ ein völlig irrelevantes Gerede darstellt.
Im Stile eines Anklägers hielt Herr Pollack Herrn Nerling auch vor, daß am 17. Februar 2018 in Dresden eine Versammlung von der Polizei aufgelöst werden mußte – was ebenfalls völlig irrelevant ist, da es sich dabei um eine von mir angemeldete Veranstaltung handelte und Nikolai Nerling mit dieser weder hinsichtlich der Anmeldung noch der Versammlungsleitung etwas zu tun gehabt hatte. Insbesondere aber handelt es sich bei der Behauptung einer Auflösung jener Dresdner Versammlung durch die Polizei um eine grobe Verdrehung der Tatsachen, um eine glatte Lüge, da diese eben nicht von der Polizei aufgelöst worden, sondern vom Versammlungsleiter Hartmut Wostupatsch unsererseits für beendet erklärt worden war.
Diese offenkundige, deutlich u.a. gegen Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes verstoßende Motivation gegenüber einem dabei mit Vorsatz und Willkür als „rechts“, als „rassistisch“ und als „Holocaustleugner“ diskreditierten Anmelders und seiner Veranstaltung wird von Bedeutung sein bei einem verwaltungsgerichtlichen Vorgehen gegen eine womögliche Verbotsverfügung oder auch gegen entsprechende Auflagen. Derartiges muß beim hohen Stellenwert des Artikels 8 des Grundgesetzes durch das Ordnungsamt hieb- und stichfest begründet werden. Fabulierende, sich auf tendenziöses Schreiberlingsgesudel einer jede Seriosität vermissen lassenden Presse stützende und erkennbar auf einen Willen zum Verbot bzw. zur Einschränkung der Wahrnehmung des Rechtes auf Versammlungsfreiheit abzielende Vorbringungen, wie die durch die Verwaltung beim Kooperationsgepräch getätigten, erfüllen die gesetzlichen Erfordernisse jedenfalls nicht; sie belegen im Gegenteil, daß hier nicht die Beachtung von Recht und Gesetz im Vordergrund steht, sondern daß es unschwer zu erkennen um eine politische Entscheidung geht, die darauf abzielt, Deutschen das Recht auf Versammlungsfreiheit zu nehmen bzw. ihnen dieses zu beschneiden und zu verstümmeln.
Hier wäre das angerufene Gericht auch über das folgende in Kenntnis zu setzen: Als in Nürnberg eine Veranstaltung mit dem Thema „Stolz und treu macht Deutschland frei“ angemeldet war, „begründete“ das Ordnungsamt deren Verbot damit, daß mit dieser Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle. Dies obschon die Veranstaltung inhaltlich nichts mit den Reichsparteitagen zu tun hatte und die Kundgebungsplätze für diese kilometerweit weg vom Reichsparteitagsgelände im Stadtbereich angemeldet waren. Gegen diese Verbotsverfügung wurde auf dem Rechtsweg vorgegangen. Das Verwaltungsgericht des Regierungsbezirks Mittelfranken in Ansbach folgte der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle und bestätigte das Verbot. Daraufhin wurde der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München angerufen; auch dieser folgte der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle und bestätigte das Verbot. Nun blieb nur noch der Gang vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dieses hob, und zwar durch seine „Präsidentenkammer“, das Verbot auf, folgte aber der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle, insoweit, als es das Ordnungsamt anwies, daß dieses der Versammlung zu ihrer Durchführung einen Platz anzuweisen habe: der im Stadtbereich liegt; der durch seine Lage entsprechende Öffentlichkeit nicht ausschließen darf – und vor allem: Einen Platz, der nicht mit der Symbolik des Nationalsozialismus und der Reichsparteitage in Verbindung gebracht werden kann. Und wie hat das Nürnberger Ordnungsamt diese Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts unter Beteiligung u.a. seines Präsidenten und des bekannten Richters Hoffmann-Riem umgesetzt, der Versammlung einen Platz zuzuweisen, der nicht mit der Symbolik des Nationalsozialismus und der Reichsparteitage in Verbindung gebracht werden kann? – Es verwies die Versammlung per Auflagenbescheid DIREKT AUFS REICHSPARTEITAGSGELÄNDE!
Das nennt man Chuzpe! Das Ordnungsamt Nürnberg hatte mit seiner also absolut offensichtlich vorgeschobenen Begründung des Verbots das Verwaltungsgericht in Ansbach, den Verwaltungsgerichtshof in München und das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nebst seinem Präsidenten schlichtweg „verarscht“! Denn anders kann man eine solche rechts- und die Rechtsstaatlichkeit verachtende und höhnisch mit Füßen tretende unerträgliche Unverfrorenheit nicht bezeichnen. (Auch gegen die Anordnung aus Karlsruhe, der Versammlung einen Platz im Stadtbereich zuzuweisen, der Öffentlichkeit nicht ausschließt, wurde verstoßen, denn das Reichsparteitagsgelände liegt außerhalb des eigentlichen Stadtgebietes und eine entsprechende Öffentlichkeit gibt es dort auch nicht; außer bei Heimspielen des 1. FC Nürnberg, der im zum Reichsparteitagsgelände gehörenden Stadion, in welchem Adolf Hitler seine Reden an die Hitlerjugend hielt, seine Fußballpartien austrägt – und damit wohl auch den Nationalsozialismus verherrlicht. Jedenfalls dann, wenn er drei Punkte holt, welche an sich schon gefährlich an 33, das Jahr der Übertragung der Regierungsverantwortung an Adolf Hitler erinnern.)
Das wird zusammen mit jenem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes beim Vorgehen gegen eine etwaige Verbotsverfügung oder gegen schikanöse Auflagen und Einschränkungen der Versammlung dem angerufenen Gericht vorgelegt werden. Denn deutlicher als daran läßt sich gar nicht aufzeigen, daß es der Nürnberger Stadtverwaltung um nichts anderes geht, als in politischer Motivation gegenüber ihr mißliebigen Andersdenkenden diesen das Recht auf Versammlungsfreiheit entweder ganz zu nehmen oder ihnen dieses  einzuschränken – und daß sie dabei selbst davor nicht zurückschreckte, das Verwaltungsgericht, den Verwaltungsgerichtshof und auch noch das Bundesverfassungsgericht mitsamt dessen Präsidenten nach Strich und Faden hinters Licht zu führen, schlichtweg zu verarschen!
Es ist auch zu betonen, daß die Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ unterdessen bereits viermal stattgefunden hat, dreimal in Berlin und einmal in Dresden. In Berlin auf so „neuralgischen“ Plätzen wie direkt vor dem Reichstag und zweimal auf dem Breitscheidplatz. Und immer liefen die Versammlungen völlig friedlich und auch fröhlich ab. Es handelt sich hierbei nicht um politische Veranstaltungen im herkömmlichen Sinne, sondern um kulturelle Veranstaltungen, die eine neue Facette,  eine neue Qualität – eine Seelenqualität – in das Ringen ums Nichtverschwinden dessen und dessen Kultur bringen, für einzig und allein welches auch das Grundgesetz und damit die BRD geschaffen wurden – für das DEUTSCHE VOLK!
Bei diesen Veranstaltungen werden nicht nur Reden gehalten, sondern es wird ebenso musiziert, getanzt und gesungen. Mit diesen Veranstaltungen soll ganz bewußt auch eine andere Ebene angesprochen werden als nur der Verstand, das Rationale – es soll etwas angesprochen werden, das die Voraussetzung dazu ist, daß der Verstand, das Rationale nicht als Merkmal von Robotern erscheinen, sondern zu einem vor allem auch mit Herz und Seele GANZEN MENSCHEN gehören. Deshalb sprechen wir mit diesen Veranstaltungen das Herz der Menschen an und ihre Seele, damit sie sich ihres Herzens und ihrer Seele, gerade auch ihrer Volksseele, bewußt werden, und damit sich selbst und ihres Volkes teilhaftig; damit das Ringen um das, um was es uns geht, nicht nur auf und mit der oberflächlichen, der reinen Verstandesebene stattfindet, sondern auch auf und mit der viel, viel wichtigeren inneren Ebene des Herzens, der Seele – auf daß wir, statt mit politischen Phrasen, mit Liebe und mit Zuneigung an unsere Aufgabe gehen; mit Liebe und Zuneigung für unser Deutsches Volk und Vaterland.
Es ist jetzt eine ganz andere Zeit angebrochen als sie vor noch einem Jahrzehnt gewesen ist. Die Menschen im Volke wenden sich in einem Prozeß erwachenden Bewußtseins ab von denen, die antideutschen Haß verbreiten und das Deutsche Volk aufgelöst und verschwunden sehen wollen – und die Herzen, ja die Herzen, fliegen uns zu, den Bannerträgern einer neuen Zeit! Eine Zeit, welche das jämmerliche Elend „gegen Rechts“ gar nicht begreifen kann, weil es die anbrechende Zeit der gelebten Liebe zu etwas ist, nicht des Hasses auf etwas. Und diese Liebe zu etwas fehlt den Hetzern „gegen Rechts“ zur Gänze; sie haben nur den Haß, das verbittere und verbissene, das hysterische „Anti“: immer nur Gegendemonstrationen, immer nur Destruktion, vor allem auch Gewalt; nichts Aufbauendes, nichts Positives, vor allem nichts Liebevolles. Die passen nicht mehr in diese neue Zeit, welche erblühen wird in der Freiheit und der wiedergefundenen Lebensfreude (denn über der BRD lastet eine tiefgraue bleierne Bedrückung; niemand ist mehr richtig froh, das aus den Herzen kommende Lächeln ist aus den Gesichtern der Menschen verschwunden) einer in ahnentiefer Zuneigung einander verbundenen Gemeinschaft des Deutschen Volkes in seinem, in endlich wieder seinem Land!    

 

Mit volkstreuen Grüßen
Gerd Ittner
Nürnberg, den 20.02.2020 
Anmerkung:           
Damit Sie die Dinge vielleicht doch mal in einem größeren Zusammenhang sehen können, statt aus dem engen und vor allem engstirnigen Scheuklappenblickwinkel des „Gegen Rechts“ heraus (wobei was „rechts“ sein soll dann auch noch mit eben dieser Scheuklappenperspektive willkürlich definiert wird), seien Sie darauf hingewiesen: Die Leitung der JVA Bayreuth, wo ich als politischer Gefangener der BRD einzig und allein wegen völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen eingesessen war, und die mir alles andere als wohlgesonnen gewesen ist, kam gleichwohl nicht umhin, mir in der Beurteilung zu meiner Haftentlassung zu bescheinigen: „Von Rassismus war bei ihm nichts festzustellen“.
Und tatsächlich hatte ich mit meinen volksfremden Mitgefangenen keine Schwierigkeiten; im Gegenteil war ich bei diesen beliebt – gerade auch aufgrund meiner Weltanschauung und meiner Ansichten, wegen deren Äußerns an mir das Verbrechen der Meinungsverfolgung begangen wurde. Da hieß es: „The world needs men like you“ und ähnlich; oder ich kam in den Besuchsraum, wo ein um meine Geschichte wissender und mich deshalb bewundernder Mitgefangener aus Indien mit seiner ihn besuchenden Familie saß, und der zu dieser, dabei auf mich deutend, etwas in seiner Muttersprache sagte – woraufhin diese aufstanden und mir nacheinander freudestrahlend die Hand schüttelten. Ein Schwarzafrikaner, welche im Knast so gut wie alle regelrecht „an meinem Rockzipfel hingen“, sagte zu mir, ich wäre der erste Weiße, der ihm jemals wirklich geholfen hätte. Ein anderer, aus Kamerun, ein nach Eigenbekundung „schwarzer Rassist“, der erhebliche Vorbehalte gegen Weiße hatte, sah mich als jemand, dem er vertrauen kann, der sein Volk liebt, ohne andere Völker abzulehnen oder Volksfremde als minderwertig zu betrachten; wir machten mit unseren Gitarren zusammen richtig gute Musik.
Nicht trotz, sondern gerade wegen meiner Weltanschauung und meinen Überzeugungen habe mich für meine Mitgefangenen jedweder Ethnie eingesetzt, wenn sie Hilfe brauchten und wenn sie ungerecht behandelt wurden; und gerade den Schwarzafrikanern, von denen viele nicht lesen und schreiben konnten, habe ich geholfen – habe für sie Briefe geschrieben, ihnen ihre Anwaltspost vorgelesen und beantwortet, habe für sie Vorbringungen bei der Anstaltsleitung gemacht usw. usf. Den erzlinken und typisch „gutmenschlichen“ JVA-Sozialpädagogen hingegen, der mich nicht ausstehen konnte, haben die Schwarzafrikaner verabscheut und ganz und gar nicht gemocht – weil diese nämlich ganz genau spürten, daß dessen „Antirassimus“ durch und durch verlogen und pure Heuchelei ist. Dieser „linksgrüne Gutmensch“ war einer von denen, die – aber nur wenn gerade hingeschaut wird – hysterische Anfälle bekommen, wenn man einen Schwarzen, ganz ohne Abwertung, als Neger bezeichnet, aber die einen solchen – wenn niemand hinschaut – als „Nigger“ behandeln! (Geholfen hat der diesen nicht, und auch von der Anstaltsleitung hatten sie nichts Gutes zu erwarten – denn wie gesagt: „wenn keiner hinschaut“…)
Ein dunkelhäutiger Mitgefangener aus der Dominikanischen Republik, Feliz war sein Name, war vernarrt in die deutsche Sprache. „Ich liebe diese Sprache“, sagte er, und er gab sein weniges Geld dafür aus, um sich Deutschlehrbücher schicken zu lassen, hat nichts anderes gemacht als Deutsch gelernt. Feliz hätte alles dafür gegeben, einen Deutschkurs besuchen zu dürfen, wie sie ja in jeder mit Volksfremden förmlich aus den Nähten platzenden JVA stattfinden – die Anstaltsleitung aber hatte ihn einfach nicht gelassen. Auch nicht, und womöglich erst recht nicht, nachdem ich der Anstaltsleitung geschrieben hatte, daß Feliz nach seiner Haftentlassung in seine Heimat zurück will und dort in der Tourismusbranche arbeiten möchte, wofür ein Deutschkurs für ihn und seine Zukunft doch außerordentlich wichtig wäre. Doch nichts zu machen, er durfte in der JVA keinen Deutschkurs besuchen. Andererseits zwang man meinen Mitgefangenen Issa aus Togo zu einem Deutschkurs, der nicht die geringste Begabung für diese Sprache hatte, ja der nicht einmal schreiben und lesen konnte! Der saß dort im Kurs und quälte sich völlig sinnlos, weil er die Bücher, mit denen er arbeiten sollte, noch nicht mal lesen konnte, geschweige denn, daß er die von ihm verlangten Texte oder überhaupt etwas schreiben hätte können, außer äußerst mühsam seinen Namen. – So etwas nenne ich menschenverachtend – und zwar zynisch menschenverachtend, ganz besonders wenn man andererseits Feliz nicht in den Deutschkurs ließ.
Diesen Feliz hat man seitens von Vollzugsbeamten auch rassistisch beleidigt – tatsächlich rassistisch beleidigt. Er hat sich darüber beschwert – und was dann passierte, war „eine Schau“. Die Abteilungsleiterin Frau Ruß ließ ihn zum Rapport antreten, wo ihm mitgeteilt wurde, es sei verboten, Deutsche des Rassismus zu bezichtigen! Daraufhin wurde ihm das Fernsehgerät weggenommen; ihm wurde die Einkaufsmöglichkeit von Lebensmitteln etc. in der JVA gestrichen; er erhielt Zellenarrest, das heißt er hatte keinen sogenannten Aufschluß mehr und damit keine Möglichkeit zum Sozialkontakt mit anderen Gefangenen. 
Das ist also das wahre, das wirkliche Gesicht hinter der scheinheiligen, verlogenen Gutmenschenfassade von „Demokratie“ und „Rechtsstaat“, die nur dann gilt, wenn man „gegen Rechts“ Stimmung macht, hetzt und Haß verbreitet!
Und auch noch ein Wort zu meinem gewaltsam gegen meinen Willen erzwungenem unfreiwilligen(!) Hiersein in der BRD: Da ich keine Staatsangehörigkeit der BRD habe, da diese nicht mein Staat ist und niemals sein wird; da ich deren Bedingungen der immer mehr abgebauten Meinungsfreiheit bei gleichzeitig immer mehr ausgebauter Zensur und dem Terror und der Gewalt gegen Andersdenkende als diejenigen eines KZ und für mich als dem gewaltlosen politischen Kampf nach dem Vorbild Mahatma Gandhis Verpflichteten unerträglich erlebte und erlebe; da ich für die BRD nicht die geringste Sympathie, sondern nur Widerwillen, Abscheu und Ekel ihr gegenüber empfinden kann, der gegenüber ich mich niemals zu irgendetwas verpflichtet habe und der ich nicht schulde, war ich vor 15 Jahren als wie gesagt Nichtstaatsangehöriger der BRD ins freie Ausland ausgewandert, war damit weit, weit weg von hier gewesen und hatte mich völlig von der politischen Bühne zurückgezogen gehabt. Das wäre für den Rest meines Lebens so geblieben. Doch während man in der DDR froh gewesen war, wenn man mißliebige, unbequeme und lästige Dissidenten und Regimekritiker loswerden konnte, kam man in der BRD, namentlich in der Nürnberger Justiz, nach sieben Jahren Ruhe vor mir auf die „geniale Idee“, sich mich aufzuhalsen! Wahrlich eine „Meisterleistung“ an Intelligenz und vorausschauendem Denken…
Mehr noch: Obschon die gewaltsame Verbringung eines Menschen aus dem Land, in dem er lebte, in ein anderes, wohin er nicht will, zu den schwerwiegendsten Eingriffen der Justiz in das Leben eines Menschen überhaupt gehört und dem deshalb strenge und unbedingt zu beachtende gesetzliche Regelungen vorgesetzt sind, wurde ich durch ein in der Mißachtung der eigenen Rechtsvorschriften(!) in der deutschen Geschichte beispielloses Justizverbrechertum unter hochgradig kriminellem Bruch der Bestimmungen zu einer Auslieferung in gröbster Weise rechtswidrig gewaltsam gegen meinen Willen aus dem Ausland geholt und illegal in die BRD verbracht, wohin ich von mir aus niemals gekommen wäre!
Noch dazu geschah dies einzig und allein wegen des Vorwurfs völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen, welche damals bereits NEUN JAHRE(!) und länger zurückgelegen waren! Damit wurde also auch in krassester Weise gegen den Grundsatz rechtsstaatlicher Verhältnismäßigkeit verstoßen. Und jetzt sitze ich, alles verloren habend: meinen gesamten Besitz und mein Geld wie meine sämtlichen persönlichen Dokumente und Unterlagen, mittellos gemacht und UNFREIWILLIG hier fest in der BRD!
Vollends skandalös und eine Beseitigung der rechtsstaatlichen Ordnung darstellend ist, daß die Täter der an mir begangenen, als solche völlig offenkundigen schweren Justizverbrechen – ungeheuerliche, zwingend mit hohen Haftstrafen zu belegende Straftaten im Amt(!) – dafür eben nicht belangt werden, und daß diese, statt nach Recht und Gesetz längst für lange Jahre im Gefängnis, noch immer in ihren Ämtern sitzen! Diese werden justizintern mit allen Mitteln der Strafvereitelung gedeckt. Und da die Nürnberger Staatsanwaltschaft seit Jahren alle meine entsprechenden Strafanzeigen und Strafanträge einfach ignoriert und ich nicht einmal Eingangsbestätigungen erhalte, habe ich mich mit diesen an über 70 Staatsanwaltschaften und Generalstaatsanwaltschaften im gesamten Bundesgebiet gewandt. Daraufhin erhielt ich von dort Schreiben, daß man meine jeweilige Anzeige zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft in Nürnberg weitergeleitet habe, ich würde von dort Nachricht bekommen – doch eine solche Nachricht ist IN KEINEM EINZIGEN FALL erfolgt! (Aber ich war wegen zu dem Zeitpunkt bereits NEUN JAHRE und länger zurückliegender völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen unter Verlust von allem, was ich hatte, und der Zerstörung meines Lebens aus dem Ausland geholt worden! Wie soll denn das in der Verhältnismäßigkeit zusammenpassen?) Schwerste Straftaten im Amt durch Staatsanwälte und Richter werden als weitere Straftat im Amt justizintern verbissen gedeckt! Hier wird – ausgerechnet durch die Nürnberger Justiz, an der Stätte der Nürnberger Prozesse – die rechtsstaatliche Ordnung kurz und klein geschlagen! Hier leiten Richter und Richterinnen Verfahren, führen Prozesse und verurteilen Menschen, welche diese Verfahren gar nicht mehr leiten, diese Prozesse gar nicht mehr führen dürften, weil sie wegen ihrer mir gegenüber begangenen schweren Straftaten im Amt nach Recht und Gesetz längst unter Verlust ihrer Bezugs- und Pensionsansprüche hinter Schloß und Riegel sitzen müßten! HIER müßten doch unbedingt der „Verfassungsschutz“ und insbesondere der Generalbundesanwalt tätig werden!
Wenn man sich in der BRD an Gesetz und Recht gehalten hätte (von Vernunft und vorausschauendem Denken ganz zu schweigen), würde es mich jetzt hier überhaupt nicht geben, sondern ich würde – und zwar für den Rest meines Lebens – fernab von hier und jeder politischen Betätigung in der Abgeschiedenheit eines kleinen Tales in Portugal mit der Milch meiner Ziegen Käse herstellen und mich um meine Imkerei und um meine Pferde kümmern.

Die Natur schlägt mit Todesseuchen und mit wirtschaftlicher Instabilität erbarmungslos gegen die Globalisten zurück


Ausgabe 020: Freitag 14. Feb. 2020

 

 

Die Natur schlägt mit Todesseuchen und mit wirtschaftlicher Instabilität erbarmungslos gegen die Globalisten zurück

Mit dem Sieg über den letzten Widersacher des Bösen, Adolf Hitler, schien für diese Weltclique der Weg zur Satanisierung des Globus, und zwar unter dem Begriff „Globalisierung“, frei zu sein. Das Satanische dabei ist, dass gesagt wird, der freie Warenaustausch würde voraussetzen, dass auch die Bevölkerungen der Welt ausgetauscht werden müssten. Den vollkommen schöpfungsabgenabelten Massenmenschen dämmert nicht, dass damit das Heiligste der Schöpfungsgesetze geschändet wird, die Bewahrung der nach den kosmischen Gesetzen geschaffenen Völker, denn sie sind die „Gedanken Gottes“. Dass die unbesiegbare Macht der Natur derzeit eingreift, um die Weltverwahrlosung zu stoppen und gleichzeitig den Schöpfungszustand wiederherzustellen, ist unübersehbar geworden.

Was derzeit geschieht, könnte man mit dem geflügelten Wort, „den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“ verdeutlichen. D. h., „den Teufel mit dem Satan austreiben“. Heute könnte man das so übersetzen: Mit der Austreibung des Globalismus werden auch die teuflische Merkel-Globalisten ausgetrieben (den Teufel mit dem Beelzebub austreiben). Im Neuen Testament wird mit dem Begriff „Satan“ der Anführer der gefallenen Engel als „Herrscher der Hölle“ bezeichnet. Völlig wirklichkeitsentstellt werden mit dem „Engel der Hölle“ die Begriffe „Luzifer“ (arisch: strahlender Morgenstern) und „Beelzebub“ (Gott der Philister: Baal, Ba’al Zebul) in Zusammenhang gebracht. Aber das wundert nicht, denn das antike Judentum verunglimpfte jede andere Religion. Man denke nur an die Talmud-Passagen über Jesus, wonach der christliche Erlöser „in der Hölle in kochenden Exkrementen versenkt“ sei. Da sich die Philister als arisches Volk mit den Israeliten bekämpften, wurde natürlich auch „Baal“ von den Juden als „Teufel“ diffamiert. Der Begriff stammt aus Matt. 12,24, als die Pharisäer Jesus beschuldigten: „Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebub.“ Dass Angela Kasner, alias Angela Merkel, trotz ihres Namens (Angela, Engel, abgeleitet von angelus) nicht mit einem Himmels-Engel gleichzusetzen ist, werden selbst ihre blinden Anhänger bald am eigenen Leib zu spüren bekommen. Dann werden sie begreifen, wenn auch zu spät, dass sich unter ihrem Namen „der Engel des Höllenherrschers“ verbarg. Das bestätigt fast wörtlich sogar die FAZ. „Nachfolger von AKK zu werden, ist mit Merkel nicht bloß ein Wagnis, sondern ein Höllenritt.“ (FAZ, 13.02.2020, S. 1)

Da der Globalismus gegen alle Schöpfungsgesetze verstößt, sieht sich die ewige Schöpfungskraft zur Einschreitung gezwungen. Das geschieht derzeit auf vielfältige Weise. US-Präsident Trump ist quasi aus den wichtigsten globalistischen Handelsgesetzen ausgestiegen, was bereits zu einem kaum noch aufzufangenden Finanzeinbruch im Weltsystem führt. Der gewaltsame Austausch der Bevölkerungen (nach internationalem Recht ist das Völkermord) wurde bereits erwähnt. Aber die Satanistin Merkel ist damit nicht zufrieden. Sie forcierte die Industrie dazu, ihre Produktion ins Ausland, meist nach China, zu verlegen. Die Landwirtschaft wurde auf eine Versorgungsfähigkeit von 20 Prozent reduziert. Aber auch die Medikamentenproduktion wurde ins Ausland ausgelagert, so dass neben den durch den Globalismuswahn angelockten Völkerschaften nicht nur jede Art von Epidemie importiert wird, sondern durch die Arzneimittel-Engpässe auch noch ein zusätzliches Massensterben bei uns erreicht wird. Die Corona-Epidemie dürfte sich gemäß Tagesschau von gestern zu einer Pandemie auswachsen: „Nach einer Umstellung der Erfassungsmethode hat sich die Zahl statistisch erfasster Infektionen mit dem Coronavirus in China gegenüber dem Vortag nahezu verzehnfacht.“

Dr. Paul Craig Roberts ist ein sehr bekannter US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt. Dr. Roberts schreibt am 05.02.2020: „Folgen der Globalisierung resultieren in weltweiter Instabilität. Denn China erweist sich als Quelle einer großen Anzahl von Teilen, die an Produzenten in andere Nationen geliefert werden. Gleichsam erweist sich China als Quelle für Endprodukte unter vielen amerikanischen und westlichen Unternehmen.“ Schon am 7. Feb. 2020 meldete die Tagesschau die ersten Anzeichen dieser Folgen: „Die neuesten Zahlen zeigen, dass die deutsche Wirtschaft Ende 2019 einen so starken Dämpfer bekommen hat, wie das letzte Mal vor gut zehn Jahren im Zuge der weltweiten Finanzkrise 2009. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lag die gesamte Produktion im Dezember 2019 3,5 Prozent unter dem Wert vom Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat lag sie sogar um fast 7 Prozent darunter.“

Bereits am 31.01.2020 zeichnete der SPIEGEL ein düsteres Bild für die Globalisierung: „Das Coronavirus verseucht die Weltwirtschaft. Die Globalisierung wird zur tödlichen Gefahr.“ DIE WELT vorgestern: „Coronavirus: Sollte sich die Lage in China zuspitzen, hat der Rest der Welt ein Problem. Die offiziellen Zahlen zum Coronavirus sind laut WHO nur die Spitze des Eisbergs. Experten fürchten, dass die weltweiten Folgen unterschätzt werden. In Deutschland drohen Antibiotika knapp zu werden. Der Ausbruch des neuartigen Coronavirus legt nicht nur China als Werkbank der globalisierten Wirtschaft weitgehend lahm. Die zweitgrößte Ökonomie der Erde ist in den vergangenen Jahrzehnten auch zur Apotheke der Welt aufgestiegen. So gesehen muten Deutschlands Leistungsbilanzzahlen aus dieser Woche wie ein letztes Hurra an.“

Der Weltenbruch kommt, weil die Globalisten die Schöpfungsordnung außer Kraft setzen wollen. Jedes Volk muss nicht nur seinen eigenen Lebensraum souverän und homogen beherrschen können, sondern auch seine eigene Versorgung durch eine heimische Wirtschaft und Landwirtschaft sicherstellen. Dagegen verstoßen die Globalisten, voran die Merkelisten. Und so ist die Meldung der WELT vom 12.02.2020 nur folgerichtig: „Baltic Dry Index: Der Seismograf der Globalisierung prophezeit den nächsten Crash. Die Globalisierung ist ohnehin schon auf dem Rückzug – Brexit und Handelskriege belasten die Wirtschaft. An den Märkten herrscht zwar noch Jubel-Stimmung. Doch jetzt lässt eine neue Angst den zuverlässigen Baltic Dry Index einbrechen. Der sogenannte Baltic Dry Index ist in dieser Woche auf den tiefsten Stand seit 2016 gefallen. Das Barometer erfasst die Preise für weltweite Frachtraten, es gilt daher als recht zuverlässiger Indikator für die Globalisierung und den Zustand der Weltwirtschaft. Denn ein Großteil des globalen Handels, vor allem Rohstoffe, werden über die Meere verschifft. Schon seit dem Herbst befindet sich der Index im Niedergang.“

Wir gedenken des Holokausts von Dresden
13. Februar 1945: Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht „demokratisch“ ausgerottet!

Erst wenn alles zu spät ist, wenn es keine Rettung mehr für den schöpfungsfernen Massenmenschen gibt, wird man sich auch im Irrenhaus der Welt an den Mann erinnern, der in Deutschland ein Weltwunder schaffte und der Menschheit den Weg in eine himmlische Zukunft gezeigt hätte. Die Teufel des Weltsystems verhinderten die Menschenerrettung, und so beobachten wir, wie der geistig verseuchte Massenmensch wie von einem riesigen Sog erfasst wird und im Gully der Erdenreinigung verschwindet. Hitlers Wirtschaftssystem nannte sich zwar zur Hälfte „sozialistisch“, aber durch die untrennbare Verbindung mit „national“ wurde es zu einem Errettungs-Programm. Wahrer Sozialismus kann nur national funktionieren. Denn nur eine homogene Nation ist in der Lage, die sozialen Anforderungen zu leisten. In Hitlers nationalem Sozialismus war die Wirtschaft vollkommen frei, durfte aber nicht wie im Globalismus durch die Ausbeutung der Arbeiterschaft reich werden. Die nationalsozialistische Wirtschaftsordnung musste sich in den Dienst des Gemeinwohls stellen. Und damit schaffte Hitler das Wunder in der Geschichte der Menschheit: Wohlstand, Glück und Geborgenheit. Hitlers Worte zum 1. Mai 1927 zeugen davon: „Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit den unlauteren Gehältern, mit der Wertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen dieses System unter allen Umständen zu zerstören.“ Als hätte er sogar den Wahnsinn der globalistischen Managerbezüge zwischen 50 und 150 Millionen Dollar im Jahr als „unlautere Gehälter“ vorausgesehen. Die WiWo fragte 1991: „Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“

Heinz Höhne galt beim Spiegel auch als Geheimdienstspezialist. Bis 1991 war Höhne leitender Redakteur. In seinem Buch „Gebt mir vier Jahre Zeit“, 1996, schreibt Höhne: „Kein Zweifel mehr: Der Nationalsozialismus war ein Teil des Modernisierungsprozesses der deutschen Gesellschaft. Er beschleunigte den sozialen Wandel in Deutschland. Er brachte unterprivilegierten Bevölkerungsschichten, auch den Frauen, ein Mehr an Chancengleichheit und Emanzipation.“ Nicht umsonst sah sich sogar der Auftragshistoriker Götz Aly genötigt, Hitler einen „Wohltäter“ und sein Reich Volksstaat und Wohlfühl-Diktatur“ zu nennen.

Kreisky: „Juden, ein mieses Volk„.

Der jüdische Publizist Rafael Seligman über Hitler: „Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden.“ (Rheinischer Merkur, 11.03.2004, S. 17) Seligman benennt also die Juden als die Schöpfer „dieser kalten, globalen, modernen Zeit“. Auch der ehemalige österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky, der selbst Jude war, äußerte sich auffallend: „Wenn die Juden ein Volk sind, dann ein mieses Volk.“ (Die Presse, Wien, 29.03.2014) Salomon Korn, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main, war Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, am 15. Juni 2000 (Hagalil, FR schrieb er): „Adolf Hitler war zwischen 1933 und 1940 unbestritten das beliebteste Staatsoberhaupt der Welt.“

Die Schöpfung sorgt dafür, und sei es mit Seuchen und Pandemien, dass der gottesfeindliche, globale Irrsinn durch den Zusammenbruch des teuflischen Globalismus selbst beendet wird. Das System treibt den Teufel mit seinem Beelzebub aus. „Seit vielen Jahren wird die BRD-Stabilität im Ausland mit ein und demselben Namen verbunden: Angela Merkel. Doch schneller als vermutet ist es es mit dieser Gewissheit vorbei. Die Ära Merkel könnte schneller enden, als die einen es sich wünschen, die anderen es glauben.“ (FAZ, 13.02.2020, S. 1)
Fakten benennen, Hintergründe erhellen. Helfen Sie uns, durchzuhalten.

RuW – Der Volkstod ist beschlossen – Ausgabe 65


 

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Genticus-Folge 24-Europa contra EU


 

Für ein freies und souveränes Europa. gegen das Diktat von Brüssel. Davon handelt das Buch „Europa conta EU“ von Sascha Rossmüller. wir haben es für Euch in unserem Podcast besprochen.

Yehuda Bauers Botschaft zum Holocaust-Tag gipfelt in der „fürchterlichsten“ Erkenntnis: „Die Nazis waren so menschlich wie du und ich“


Ausgabe 012: Montag, 27. Jan. 2020

 

 

Putin schnappte Merkel das Holo-Gedenken weg.

Yehuda Bauers Botschaft zum Holocaust-Tag gipfelt in der „fürchterlichsten“ Erkenntnis: „Die Nazis waren so menschlich wie du und ich“

2005 wurde im Zuge der Globalisierung der Welt die „Erinnerung“ an die Holo-Story zum Welt-Holocaust-Tag erklärt. Die Unternehmung diente dem Ziel, die Welt unter dem gemeinsamen Dach „Holocaust“ mit der Parole „nie wieder“ einer globaljüdischen Weltregierung zuzuführen. Das funktionierte auch eine Zeitlang so schlecht und recht. Aber mit der Erosion des globalistischen Weltgefüges durch das Auftreten der neuen Weltmächte fing auch das Welt-Holocaust-Fundament an zu zerfallen. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident geschah etwas, was bis dahin unvorstellbar erschien. Trump erwähnte in seiner Holocaust-Botschaft von 2017 die Juden nicht. Natürlich wagte er es danach nicht mehr, diesen schmerzhaften Schlag gegen das globaljüdische Holo-System zu wiederholen, aber der Schaden war bereits angerichtet.

Dann kamen die Gedenktage zur „Auschwitz-Befreiung“ am 27. Januar, an denen der russische Präsident Wladimir Putin nicht mehr teilnehmen wollte, um vor aller Welt zu demonstrieren, dass er nicht mehr Teil des globalen Weltsystems ist. Und dieses Jahr landete Putin sogar einen richtigen Holocaust-Coup. Er ließ den hauptsächlichen „Auschwitz-Befreiungstag“, der bislang von den politischen Weltgrößen als Gedenktag in Auschwitz begangen wurde, nach Israel verlegen. Israels Ministerpräsiden Benjamin Netanjahu richtete sozusagen exklusiv für Präsident Putin am 23. Januar als Gegengewicht zum gleichzeitig in Davos stattfindenden World Economic Forum 2020 das World Holocaust Forum 2020 im Holocaust-Museum von Yad Vashem (Israel) aus. Die anderen Staatsgäste wie Emmanuel Macron, US-Vizepräsident Mike Pence und der britische Thronerbe Prinz Charles nahmen dabei nur noch Statistenrollen ein. Selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wurde trotz seiner Schuld- und Anklagerede gegen die Deutschen von Netanjahu links liegengelassen, er wurde nur noch als „Täter“-Vertreter benötigt.

Am wirklichen Datum der sog. „Auschwitz-Befreiung“, am 27. Januar, an dem früher immer die zentrale Holocaust-Weltveranstaltung stattfand, werden 2020 nach Putins Coup mit dem World Holocaust Forum 2020 meist nur noch drittklassige Staatenvertreter in Auschwitz teilnehmen. Eine markante Entwicklung, die das Auseinanderbrechen des globalistischen Weltsystems an seiner vielleicht empfindlichsten Nahtstelle, an der Holo-Stelle, zeigt. Übrigens erklärte uns das Wort „Befreiung“ im Zusammenhang mit Auschwitz der Super-Auschwitz-Überlebende Elie Wiesel, der obendrein nie in Auschwitz war [Concept Veritas – Shoa-Regisseur Claude Lanzmann: „Wiesel war nicht in Auschwitz.“], etwas anders als uns heute vermittelt wird. Er wollte sich lieber von den „Nazis“ evakuieren, als sich von den Sowjets „befreien“ lassen. Wiesel zu seinem Vater: „Wir wollen uns mit den anderen evakuieren lassen.“ [E. Wiesel, Die Nacht, 1996, S. 117] Und beide marschierten dann unter dem Schutz der SS den Sowjets davon.
Neuerdings, wir berichteten darüber, beschimpfen sich die EU und Polen auf der einen, und Russland auf der anderen Seite, mit Hitler für den 2. Weltkrieg verantwortlich gewesen sein. Die Holocaust-Einheitsfront ist also so zerbrochen wie die global-politische Weltfront, sie beschimpfen sich jetzt gegenseitig als Lügner. Für uns, die wir wegen der Verbreitung der Wahrheit verfolgt werden, ist das eine wohltuende Entwicklung.

Indem Putin mit dem Holocaust Forum 2020 die Holo-Story auf eine bilaterale Ebene holte, so wie er es bereits mit der Wirtschaftspolitik tat, hat er den Holocaust-Bruch noch weiter verschärft. Für die BRD-Kranken im „Holo-Wahn“ war das die Überschreitung des globalistisch Erträglichen. Der Tagesspiegel tobte: „In der Tat war es vor allem Wladimir Putin, der erneut seine Macht demonstrieren wollte, alle Zeitpläne durcheinanderbrachte und den Tag auch für seine Interessen kaperte.“ Putin ging natürlich in seiner Holocaust-Rede in Israel mit der Wahrheit sehr sparsam um, als der sagte, der „Holocaust war die absichtliche Vernichtung eines Volkes“ gewesen und die „Nazis“ hätten „viele andere Völker wie Russen, Weißrussen, Ukrainer, Polen ausrotten wollen.“ Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er der Holo-Story dennoch nur bescheidenen Respekt entgegenbringt. Putin ließ nicht nur Premier und Veranstalter Netanjahu 30 Minuten warten, sondern auch 90-jährige, 100-jährige Vorzeige-Überlebende sowie 40 Staats- und Regierungschefs. „Putin inszeniert die Sowjetunion als Befreier – und kommt 30 Minuten zu spät“, jammerte der Tagesspiegel weiter.

Das BRD-System rastete hinter den Kulissen aus, hatte sich doch der Holo-Erinnerer Steinmeier, bekannt als Bundespräsident, mit seiner Beschuldigung der künftigen deutschen Generationen, sie seien geborene Mörder, so sehr um einen globalen Holo-Schulterschluss bemüht. Steinmeier: „Der industrielle Massenmord an sechs Millionen Jüdinnen und Juden, das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte – es wurde von meinen Landsleuten begangen. Unsere deutsche Verantwortung vergeht nicht. Wir trotzen dem Gift des Nationalismus! Wir stehen an der Seite Israels! Es sind nicht dieselben Worte. Es sind nicht dieselben Täter. Aber es ist dasselbe Böse.“ Aha, 6 Millionen sind das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte, nicht der maoistische Genozid an 70 Millionen Chinesen, nicht der Genozid der jüdischen Sowjetkommissare an 50 Millionen Russen und Ukrainern. Damit erhält die Mathematik neue Regeln, natürlich von BRDlern erstellt? Übrigens wies die Rede Steinmeiers auch ein Manko auf, da er nur von „Jüdinnen“ und „Juden“, nicht aber von „Romaninnen und Roma“, nicht von „Kinderinnen und Kindern“ sprach. Das hätte ihm gender-korrekt nicht passieren dürfen.

Aber auch Steinmeiers große Verdammungsrede auf die verbliebenen Deutschen konnte das BRD-System vor dem Hintergrund, dass Putin den Holo auf seine Weise übernommen hatte, nicht mehr besänftigen. Und so wurde die ARD-Journalistin Sabine Müller, die mit Steinmeier in Israel war, an die Holo-Front gejagt, um nunmehr Israel und Putin zu beschuldigen, aus dem „Gedenken“ eine unwürdige „Holo-Party“ zu machen, das Holo-Gedenken zu beschmutzen und damit für neuen Antisemitismus zu sorgen. Der Beitrag von Frau Müller wurde von der ARD-Redaktion so eingeleitet: „An Bundespräsident Steinmeier lag es nicht: Der Gedenktag in Yad Vashem wurde von den egoistischen Auftritten Israels und Russlands überschattet. Eine vertane Chance im Kampf gegen Antisemitismus.“ Und dann legte die ARD-BRD-Kranke Müller los: „Bundespräsident Steinmeier hielt als Vertreter des Landes der Täter eine beeindruckend Rede. Unwürdig war dagegen, wie Israel und Russland diesen Gedenktag kaperten. Wie sie vor der offiziellen Veranstaltung sozusagen ihre eigene politische und erinnerungspolitische Privatparty feierten – mit neuen Verbalattacken gegen Polen und demonstrativ überlangen bilateralen Gesprächen zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Präsident Wladimir Putin. Zweifel sind angebracht, wie viel internationale Einheit wirklich da ist und wie sehr letztlich nicht doch nationale Eigeninteressen dominieren. Und es sind Zweifel angebracht, dass der grassierende weltweite Antisemitismus zurückgedrängt werden kann. Und so war dieser Gedenktag eine vertane Chance.“

Im Judenstaat kam die BRD-Beschuldigung, dass Israel das Holo-Gedenken beschmutzen, es zu einer Party machen und damit den weltweiten Antisemitismus fördern würde, gar nicht gut an. Die Jerusalem Post schlug am 25.02.2020 zurück und beschuldigte Frau Müller, unerwähnt gelassen zu haben, dass es Steinmeier gewesen sei, der dem Anti-Semitismus zu Ansehen verhalf, als er „im Februar 2019 dem iranischen Mullah-Regime im Namen der Deutschen zu Ehren der Islamischen Revolution und zum 40-jährigen Bestehen gratulierte. Und das, obwohl das iranische Regime gemäß der ADL der führende Staats-Sponsor von Antisemitismus und Holocaust-Leugnung ist.“ Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland beteiligte sich am gegenseitigen Beschimpfen der Holo-System-Blöcke. Ran Ronen vom „Zentralrat“ schreibt auf Twitter: „Da sollen die Rechtsradikalen sich noch mal beschweren, keine befreundeten Medien zu haben. Frau Sabine Müller, die über ‚Party‘ und unwürdiges Verhalten von Israel redet überschreitet jede Grenze von Verstand und Moral.“

Yehuda Bauer, Bundestag, 27.01.1998

Steinmeier, der von einem „planvollen, industriellen Massenmord“ an 6 Millionen, von „demselben Bösen, wenn auch von anderen Tätern“ schwafelte – also von nicht zur menschlichen Gesellschaft gehörenden „Nazis“ – leidet an Gedächtnislücken. Am 27. Januar 1998 sprach der damalige Direktor des israelischen Holocaust-Museums, Yehuda Bauer, bekannt als Holocaust-Papst, am „Holocaust-Tag“ im Bundestag. In seiner Rede zeigte sich Bauer „fürchterlist“ schockiert darüber, dass – entgegen der üblichen Annahme – die „Nazis“ gar nicht böse, sondern „Menschen wie du und ich“ gewesen seien. Anders herum: Alle Gutmenschen und Anti-Nazis seien so „wie die Nazis“. D.h., auch Steinmeier wäre so „wie die Nazis“. Bauer wörtlich: „Und das Fürchterliche an der Shoa ist eben nicht, dass die Nazis unmenschlich waren; das Fürchterliche ist, dass sie menschlich waren – wie Sie und ich.“ Es war wiederum Yehuda Bauer, der veröffentlichte, dass Hitlers Planungen nicht die Ausrottung der Juden zum Ziel hatten, sondern die Auswanderung der Juden. Bauer wörtlich: „Und all das lief auf die entscheidende Forderung Hitlers hinaus, die Juden im Rahmen eines internationalen Abkommens umzusiedeln.“ Mehr noch. Bauer bescheinigte auch Heinrich Himmler, dem Chef der SS, dem der Wunsch und die Ausführung der „Judenausrottung in Gaskammern“ zugesprochen wird, dass er die Auswanderung der Juden gewollt habe, nicht ihre Ausrottung. Bauer: „‚Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten‘ formulierte Himmler die neue Politik gegenüber Juden: ‚Den Begriff der Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung aller Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen‘. Offenbar war das ein Rückgriff auf die von Hitler im Jahr 1938 vertretene Vorstellung, die Juden mit Hilfe internationaler Abkommen nach Madagaskar zu deportieren‘.“ (Freikauf von Juden, 1996, S. 95)

Über den „industriellen Massenmord“, der „industriell“ nur in den „Gaskammern“ geschehen sein konnte, berichtete DIE ZEIT vom 20.01.2005 allerdings so: „Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld.“

Ach, ja, Herr Steinmeier, die Holo-Erzählung ist halt sehr komplex. Da bleibt man sicherheitshalber auf der Linie der vom Strafrecht geschützten Version, wo man auch alles Unwahre sagen, wo einem aber niemand widersprechen darf. Dazu gab Elie Wiesel folgende Holocaust-Erklärung ab: „Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere wiederum sind wahr, finden aber nie statt.“ Und so ist alles „wahr“, was Steinmeier in Israel sagte, selbst wenn es „nicht stattgefunden hätte“.

Genticus-Folge 22-Kultursensibilität


In diesem neuen Podcast sprechen wir mit einem Experten auf dem Gebiet der Psychologie über den Begriff Rassen-oder auch Kultursensibel und stellen heraus, dass die Deutschen nicht das Tätervolk, sondern nur die Opfer der gegebenen Umstände sind. Ein spannendes Interview, dass Du nicht verpassen solltest!

Genticus-Folge 21- Die Matrix


Willkommen in der Matrix. Entscheidest Du Dich für die blaue Pille, dann bleibt alles so wie es ist. Entscheidest Du Dich für Die rote Pille, helfen wir Dir raus aus der Matrix. Hast Du sie einmal durchbrochen, zeigen wir Dir das verborgene Deutschland hinter dem Matrixsystem der BRD, mit all seinen Lügen und Verblendungen. Die Matrix macht Dich blind für Die Wahrheit, wir reichen Dir die Hand, entscheide Dich jetzt.

Weiß bleibt das Königshaus und ethnisch ordnet sich die Welt


Ausgabe 011: Freitag, 24. Jan. 2020

 

Die Queen und ihre drei Nachfolger: Ihr Sohn Prinz Charles, Enkel Prinz William und Urenkel Prinz George. Der Buckingham-Palast ist wieder „weiß“.

Weiß bleibt das Königshaus und ethnisch ordnet sich die Welt

Unsere Zeit ist mit einer gigantischen Plattentektonik auf der Erdoberfläche zu vergleichen. Es ist, als ob zwei Riesenplatten sich ineinander verschieben. Das System spürt, dass seine Platte unter der anrückenden Gegenplatte verschwinden könnte. Es wehrt sich mit Klauen und mit Zähnen. Alles, was bei uns für die Restdeutschen Partei ergreift, soll vernichtet werden. Voran die AfD wegen Björn Höcke und seines Flügels.

Das ist die eine Seite, die andere ist die naturgetriebene Weltveränderung, die auch mit den brutalsten Verfolgungsmaßnahmen nicht mehr aufgehalten werden kann. Das Britische Oberhaus, die nichtgewählten Lords, versuchten diese Woche noch einmal das EU-Austrittsgesetz von Boris Johnson zu verwässern, indem sie verlangten, Britannien müsse sich nach dem EU-Austritt weiterhin den zentralen EU-Gesetzen unterwerfen. 98 Prozent einer Express-Umfrage verlangten daraufhin, das Lord-System abzuschaffen. Als sich dann noch die Königin auf die Seite des Parlaments und des Premierministers stellte, gaben die Lords auf. Das Austrittsgesetz mit der Ablehnung der EU-Regeln ist durch. Der EU-Austritt Britanniens entspricht der Wirtschaftskraft von 19 kleinen EU-Ländern. Einen solchen Konkurrenten auf dem Kontinent und dem Weltmarkt verkraftet dieses kaputte EU-System nicht mehr.

Heute reist Merkel zu Präsident Erdogan in die Türkei und bittet um Verlängerung des türkischen Flüchtlingsbollwerks. Wenn der Begriff „pervers“ je in irgendeinem Zusammenhang einen Sinn ergeben hat, dann doch wohl im Zusammenhang mit dem Flehen der BRD gegenüber anderen Ländern, sie möchten bitte die von Merkel angelockten Massen aufhalten. Die BRD räumt der ganzen Welt das Grundrecht ein, bei uns zu siedeln, aber gleichzeitig bezahlt die BRD andere Staaten wie die Türkei, Libyen usw., die Eingeladenen nach BRD-„Moral-Standards“ mit „menschenverachtenden Maßnahmen“ einzufangen und in Lager zu sperren. Würden die Anlockgesetze abgeschafft und die Eindringlinge mit denselben Maßnahmen empfangen, mit der die Türkei von Merkel aufgefordert wird, die Ankommenden einzufangen, würden keine mehr kommen.

Aber unter dem Strich heißt das doch nur, dass die perverse Ideologie von der Multikultur total gescheitert ist. So gescheitert, wie es Merkel auf dem CSU-Parteitag am 20.11.2004 proklamierte. Merkel: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ Das hat Merkel aber nicht daran gehindert, diese „grandios gescheiterte“ Politik mit Auftrieb fortzusetzen und zur Todespolitik zu machen.

Dass die in jeder Zelle des Menschen kosmisch tief verankert die Orientierung wohnt, sich mit der gleichen Art zu verbinden und zusammenzuleben, braucht man nicht erst durch DNA-Tests und mit wissenschaftlichen Beobachtungen zu beweisen, das spürt jeder einzelne Mensch instinktiv. Ein interessantes Beispiel ist das Britische Königshaus. Lady Diana, die verstorbene oder ermordete Ehefrau von Prinz Charles, hatte eine mehrjährige Affäre mit dem Armee-Hauptmann James Hewitt. Es wird spekuliert, dass Hewitt der Vater von Prinz Harry ist, der Ähnlichkeit nach könnte das durchaus zutreffen. Aber offiziell wird alles bestritten. Insofern war Harry für das Königshaus kein Royal der Blutlinie nach. Als er aber auch noch die amerikanische Halbnegerin Meghan heiratete und mit ihr den Mischling Archie zeugte, sah sich das Königshaus hinter der freudestrahlenden Fassade gezwungen, zu handeln. Schon zur Hochzeit von Harry und Meghan blieben die wichtigsten Royals Europas wegen des Verlassens der Blutlinie fern. „Hochzeitsschock. Ausländische Royals nehmen nicht an der Hochzeit teil“. Bereits im Mai 2019 wurde festgelegt, dass Archie nicht den royalen Titel (HRH, His Royal Highness, Seine Königliche Hoheit) führen darf. Zugestanden wurde ihm ein Alternativtitel wie „Lord Archie Mountbatten-Windsor“. Aber das war dem Königshaus offenbar nicht ausreichend, seine altehrwürdigen Palasthallen „weiß“ zu halten. Offiziell wird kolportiert, Harry und Meghan seien freiwillig aus dem royalen Kreis ausgeschieden. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie mit allen Tricks und mit allem Nachdruck hinausgedrängt wurden, denn der Buckingham-Palace musste „weiß“ bleiben.

Gestern titelte die FAZ auf Seite 1: „WEISS, ENGLISCH, KONSERVATIV. Im Drama um Meghan und Harry steckt auch ein eigener politischer Kern: Die Menschen spüren, wie wichtig das Königshaus in bewegten Zeiten ist. Harrys Abschied hat eine andere Frage aufgeworfen. Nicht die Frage, ob die Monarchie noch eine Zukunft hat oder welcher Kopf sie dereinst repräsentiert, sondern welches Gesicht sie dabei zeigt. Die strengen Bedingungen, die der Buckingham Palace dem abtrünnigen Paar diktiert hat, kommen der Konsolidierung des alten königlichen Establishments gleich. Wer sich gegen die Gebräuche auflehnt, wird bestraft. Die Königsfamilie ist nun wieder weiß, englisch und konservativ.“

Prof. Dr. Guy Kirsch

Dass die EU auch an ihrer naturfeindlichen, multikulturellen Zwangspolitik kaputt gehen muss, wird zwar vom NJ immer wieder geschrieben, ist aber nicht die exklusive Meinung eines „Außenseiters“, sondern wird von zahlreichen Experten geteilt. Dazu gehört Dr. Guy Kirsch, der an der Universität Freiburg (Schweiz) Neue Politische Ökonomie lehrte. In einem FAZ-Gastbeitrag von 2017 unter dem Titel „EU: Europäische Unordnung“ deckt der Gelehrte die ganze Misere des anti-nationalen Wahnsinns auf und bestätigt gleichzeitig Adolf Hitlers Weltsicht, dass nur eine Volksgemeinschaft, eine Nation, erfolgreich sein und in Harmonie existieren kann. Prof. Kirsch: „Die Europäische Union tut momentan so, als könnte sie die Nationalstaaten ersetzen. Das kann nicht gut gehen. Die EU schwankt zwischen legalistisch-reglementiertem Zugreifen und hilf- und konzeptlosen Aktionismus, während die Menschen sich immer weniger im Gesellschaftlich-Politischen aufgehoben fühlen und stattdessen in VÖLKISCHER EINBETTUNG Geborgenheit und Sicherheit suchen. Die EU ist ein juristisches Konstrukt, nicht ein Raum, in dem sich miteinander verbundene Menschen heimisch fühlen. DIESE POLIT-PATHOLOGIE zeigt sich in vielfältigen Formen. Diese Unordnung lässt sich mit den Begriffen Staat und Nation analysieren. Die Definition der Nation lautet, dass Menschen sich in ihr miteinander verbunden fühlen. Es ist nicht so, als ob es in einer Nation keine Konflikte gäbe; entscheidend aber ist, dass diese Konflikte selbst dann, wenn sie heftig sind, in einer Nation nicht mit jener Heftigkeit, ja Bösartigkeit ausgetragen werden, die dann zu erwarten wäre, wenn sich dabei nicht Menschen gegenüberstünden, die eben Deutsche unter Deutschen sind und die auch voneinander wissen, dass sie von den Konfliktgegnern ebenfalls als Deutsche wahr- und angenommen werden. Während für die Nation das Zusammengehörigkeitsgefühl die Grundlage ist, ist für den Staat der Zwang von zentraler Bedeutung. Auch der demokratische Staat ist ein Zwangsinstrument. Die Bürger eines Staates sind nicht – wie in einer Nation – miteinander verbunden. Vielmehr sind sie, jeder für sich, den Gesetzen des Staates unterworfen. Entsprechend steht jeder einzelne Staatsbürger vor allem als Rechtssubjekt, kaum aber als Mensch der Unpersönlichkeit des Gesetzes gegenüber. Der Staat ist ein Ort des unpersönlichen Konflikts zwischen jenen, die sich eben nicht – wie in einer Nation- miteinander verbunden fühlen. Im Staat regelt das Gesetz die Beziehungen von Rechtssubjekten, nicht die Begegnung von Menschen. Ein Gemeinwesen wie ein Staat, das nur auf die Strenge des Staates setzt, muss in der Regel geradezu zwangsläufig scheitern. Jene Gemeinwesen, denen es gelungen ist, die nationale Verbundenheit mit der Rigorosität staatlicher Gesetze zu verbinden, waren und sind besonders erfolgreich. Die Nationalsozialisten kultivierten bis hin zur Niederlage einerseits die nationale Volkszugehörigkeit und andererseits einen staatlichen Vorschriftenfetischismus. Wohl ein beachtlicher Erfolg! Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert mag man als Leistung der entstehenden Nationalstaaten verstehen. Es ist nötig, dass die Unpersönlichkeit des staatlichen Gesetzes und die Verbundenheit des nationalen Zusammenhalts wenigstens einigermaßen im Gleichgewicht zueinander stehen. Genau dies aber ist gegenwärtig nicht der Fall. Es gibt wohl nur wenige, die sich – jenseits der üblichen Rhetorik – als Europäer verstehen. Die Europa-Verdrossenheit ist realistischerweise darauf zurückzuführen, dass die EU für viele vornehmlich ein suprastaatliches Konstrukt, nicht aber eine supranationale Heimstätte ist. Dass in Brüssel immer wieder versucht wird, diesem Mangel durch immer mehr suprastaatliche Vorschriften zu begegnen, dürfte aber eher das Unheil vergrößern als ihm abhelfen.“ (FAZ, 31.12.2017, S. 20)

In seiner Rede auf dem Reichstag am 30. Januar 1937 sagte Hitler: „Die größte Revolution des Nationalsozialismus ist es, das Tor der Erkenntnis dafür aufgerissen zu haben, dass alle Fehler und Irrtümer der Menschen zeitbedingt und damit wieder verbesserungsfähig sind, außer einem einzigen: dem Irrtum über die Bedeutung der Erhaltung seines Blutes, seiner Art und damit der ihm von Gott gegebenen Gestalt und des ihm von Gott geschenkten Wesens. Wir Menschen haben nicht darüber zu rechten, warum die Vorsehung die Rassen schuf, sondern nur zu erkennen, dass sie den bestraft, der ihre Schöpfung missachtet. Unsagbares Leid und Elend sind über die Menschheit gekommen, weil sie diese im Instinkt zutiefst verankerte Einsicht durch eine schlechte intellektuelle Halbbildung verlor. Und ich spreche es hier prophetisch aus: So, wie die Erkenntnis des Umlaufs der Erde um die Sonne zu einer umwälzenden Neugestaltung des allgemeinen Weltbildes führte, so wird sich aus der Blut- und Rassenlehre der nationalsozialistischen Bewegung eine Umwälzung der Erkenntnisse und damit des Bildes der Geschichte der menschlichen Vergangenheit und ihrer Zukunft ergeben. Und dies wird nicht zu einer Entfremdung der Völker, sondern im Gegenteil zum ersten Mal zu einem wahren gegenseitigen Verstehen führen“.

Auch in Israel geht die Tendenz zurück zu den Nationalzionisten, die damals mit Hitler-Deutschland, mit dem Mussolini-Italien und dem Franco-Spanien zusammengearbeitet haben. 2019 schlug die Zeitung HAARETZ Weltalarm: „ALS JUDEN MUSSOLINI HOCHLEBEN LIESSEN UND DIE NAZIS UNTERSTÜTZTEN. ISRAELS FRÜHE FASCHISTEN. Es bildete sich die junge jüdische Bewegung ‚Brit Habiryonim‘ in Palästina, deren Ziel es war, die jüdische Jugend ZUM LICHT DES NATIONALISMUS zu führen. Wird die Enttäuschung und die Ablehnung gegenüber dem System zu einem neuen Faschismus weltweit führen? Ausschließen können wir das nicht. Auch in Israel könnte eine neue Ära des Faschismus entstehen.“

Die Welthetze gegen Deutschland…komplett…mit AUDIO


reihe bücher

Großer Artikel, aufgearbeitet und mit Audio versehen:

Die Welthetze gegen Deutschland

Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

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Zur Hölle mit allen Deutschen

Ich habe im Kriege meine Pflicht als deutscher Soldat und Offizier getreu meinem Eide erfüllt.

 Ich habe mit meinem Panzer 23 Feindpanzer abgeschossen.

 Ich selbst wurde mit meinem Panzer sechsmal abgeschossen.

 Daß man nun mich und meine Kameraden, die deutschen Soldaten, als Kriegsverbrecher und das deutsche Volk als Verbrechervolk verfemen will, gegen diesen schändlichen Versuch werden wir uns gründlich zur Wehre setzen.

Panzerleutnant Herbert Ettmayr

 Am 29. März 1958 sagte ein mir persönlich sehr nahestehender aktiver Diplomat, Botschafter und bevollmächtigter Minister eines Weststaates in leidenschaftlicher Erregung zu mir:

 »Das ganze deutsche Volk gehört ausgerottet! Nicht ein Deutscher verdient, geschont zu werden! Der größte Fehler im letzten Weltkriege war, daß man die zwei Atombomben über Japan abwarf, statt über Deutschland. Ich habe nur die Hoffnung, daß man diesen Fehler im nächsten Kriege ausbessern wird und die Bomben auf Deutschland fallen werden

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voller Artikel a) als komplette Ausgabe und b) in handlichen Teilen, versehen jeweils mit AUDIO-Ausgabe zur Vertiefung der unfaßbaren Eindrücke, die jeden Leser, sofern er/sie noch Gefühle besitzt, in’s Mark treffen werden:

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komplett

Die Welthetze gegen Deutschland

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1 Die Welthetze gegen Deutschland 1

2 Die Welthetze gegen Deutschland 2

3 Die Welthetze gegen Deutschland 3

4 Die Welthetze gegen Deutschland 4

5 Die Welthetze gegen Deutschland 5

6 Die Welthetze gegen Deutschland 6

7 Die Welthetze gegen Deutschland 7

8 Die Welthetze gegen Deutschland 8

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reihe bücher

Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht….Deutschlands Totalausfall: Andreas Popp im Gespräch mit Eva Herman


Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht. Andreas Popp spricht mit Eva Herman über ihr brandaktuell im Dezember 2019 erschienenes Buch. Beide sind überzeugt: Wir leben derzeit in historisch einzigartigen Zeiten, die einen deutlichen Beginn zeigten im Jahr 2015. Es begann damals im Frühjahr. Über Nacht. Die sich dann überstürzenden Ereignisse werden in Evas neuem Buch festgehalten. Warum? Sie sollen hier für spätere Generationen aufbewahrt bleiben, die ungläubig vor dem Geschichtsverlauf stehen und fragen werden, wie es so kommen konnte. Ein packendes Gespräch zwischen Andreas Popp und Eva Herman über ein Deutschland, das man sich noch vor wenigen Jahren so niemals hätte vorstellen können.
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Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht.
Die bereits instabile deutsche Gesellschaft wird überrumpelt. Tausende Menschen aus dem Vorderen Orient und Afrika ziehen plötzlich durch Europa. Auf der Suche nach Wohlstand, sozialer Sicherheit und Glück.
Heute, gegen Ende des Jahres 2019, befinden sich Millionen Migranten allein in Deutschland. Das einst so prosperierende und an Kultur und Traditionen so reiche Land scheint das Hauptziel ihrer Träume zu sein.
Eva Herman hielt die Ereignisse der letzten fünf Jahre fest: Monat für Monat. Mutig, kritisch und stetig packte sie auch andere heiße Themen an: die Abschaffung der deutschen Automobilindustrie, den Gesinnungsterror von Politik und Medien, die Klimawandel-Hysterie, die nun zu einem wütenden Generationenkrieg wird.
Die authentische Chronologie der bekannten Nachrichtensprecherin, die die Abwärtsspirale von zerstörerischen Kräften zeigt:
Wird Deutschland zum Totalausfall?

eine Auffrischung ihrer „Wohltätigkeiten“… das Unglaubliche Phänomen MERKEL…


hierfür wurde eine eigene Menü-Seite eingerichtet.

damit niemand das Unfassbare mit der Zeit als „alltäglich“ und schließlich „ganz normal“ einstuft…brauchen wir Auffrischungen über die „Stars der Politik“…

selbst bei VK konnte nicht jedes Video mit der Hauptdarstellerin veröffentlicht werden….daher habe ich diese Schmunzetten „privat“ hochgeladen…

Letztendlich ist der Text, die ausführlichen Recherchen einiger fleißiger und mutiger Aufklärer, das wichtige….

https://deutschelobbyinfo.com/angela-merkel-biografie/

wahrscheinlich wird die Seite zum Jahresanfang mit einem Kennwort versehen…die Gründe dürften bekannt sein…

Zur Wintersonnenwende


Wieder ist sie da, die Zeit der langen Winternächte. Eine ganz besondere Zeit, da sich aus all der Dunkelheit das Licht anschickt, zu wieder längeren Tagen zu wachsen. Doch muß man dies wissen, daß es so ist, aus immer wieder gemachter Erfahrung – erkennen kann man es nicht in diesen düsteren Dezembertagen. Wer es niemals erlebt hatte, daß nach dem Abnehmen der Tageslänge wieder deren Zunahme einsetzt, der müßte in dieser Zeit der Wintersonnenwende meinen, es würde immer so bleiben, wie es jetzt ist, und nimmermehr heller werden.
So, wie solchen, die es noch nie erlebten, daß aus der Dunkelheit des Winters ein neuer Frühling ersteht, geht es uns im Hinblick auf unser deutsches Vaterland. Nur heute schon sehr alte Menschen können aus eigenem Erleben erzählen von einer Zeit, da es noch hell war über Deutschland und da Freude und Zuversicht waren im Deutschen Volk. Wir jedoch durften das nie erleben, wir kennen diese Erfahrung nicht. Wir kennen nur diese Sehnsucht, die das Herz einschnürt vor Schmerz und die ihm doch immer wieder aufs Neue Hoffnung gibt – die Sehnsucht nach endlich wieder einem wahren deutschen Vaterland des Deutschen Volkes.
Wie oft hatten wir schon gedacht: Nun ist das Tal durchschritten, nun kann es nicht mehr schlimmer werden, jetzt ist der Durchbruch da; das Deutsche Volk wird sich das alles nicht mehr bieten lassen, es wird sich erheben… Und immer hatten wir uns getäuscht. Nicht besser ist es geworden, sondern immer noch schlimmer, immer noch schlimmer…
Und dieser Prozeß dauert an. Wir wissen nicht, wann es besser wird; wir wissen noch nicht einmal, ob es jemals besser werden wird. Die Hoffnung sagt: „ja“; doch auch dieses Ja wird immer schwächer, und viele haben die Hoffnung schon ganz verloren – denn die Erfahrung sagt: „nein“; und dieses Nein wird stärker, je mehr die Erfahrung wächst.
Das Gefühl der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins läßt viele verzweifeln, verbittern… Doch gerade das ist es ja, was diejenigen erreichen wollen, deren Ziel ganz offensichtlich die „Abschaffung Deutschlands“ ist, das Verschwinden des Deutschen Volkes.
Deshalb gilt es, dem etwas entgegenzusetzen, das uns dieser Feind nicht nehmen kann – selbst dann nicht, wenn er uns wegen des Äußerns von Ansichten, die ihm nicht passen, als politische Gefangene in seine Kerker sperrt. Etwas, das in unseren Herzen immer noch stärker wird und reiner hervortritt, je mehr wir wegen unserer Überzeugung verfolgt, verleumdet und als Entrechtete behandelt werden.
Und das nicht nur in unseren Herzen immer stärker und klarer und leuchtender wird, sondern das von dort überspringt und immer mehr Herzen im Deutschen Volke ergreift, wo immer mehr spüren, daß das, was jetzt auf deutschem Boden ist und geschieht, nicht das Deutschland ist, das sie wollen – ja, daß sich das immer noch weiter von einem Deutschland des Deutschen Volkes entfernt. 
Es geschieht jetzt das, was immer geschieht, wenn sich ein Volk von etwas ihm fremdbestimmt Aufgezwungenem abzuwenden beginnt, zu dem es nie wirklich eine innere Beziehung aufbauen oder gar Zuneigung empfinden konnte. Und die nun Erwachenden im Deutschen Volke fangen wir auf, um ihnen Halt und neue Hoffnung zu geben, indem wir sie bestätigen und bestärken in dem, was sie zum Erwachen brachte. – Es ist dies die sich jetzt in immer mehr deutschen Herzen regende, sich wieder ihrer selbst bewußt werdene Liebe zum deutschen Vaterland und das Bewußtein der eigenen Zugehörigkeit zum Deutschen Volk.
Die Sonne über Deutschland können wir nicht wachsen lassen, doch ein jeder kann mit seinem Beispiel dazu beitragen, das in den Herzen der Deutschen zum Klingen und Leuchten zu bringen, was die Sonne sagen läßt: „Über einem Deutschland solcher Herzen will ich scheinen in meinem allerschönsten Glanz!“
Deshalb wollen wir diese Wintersonnenwende zu einer solchen der wachsenden Liebe machen: der wachsenden Liebe zu unserem deutschen Vaterland. Der einzigen Heimat, die Deutsche haben, wo immer sie auch leben in der Welt. 
Gerd Ittner
Zur Wintersonnenwende
2019

Julfest, Ankunft des arischen Christus…Sig og Sal im neuen Jahr…mit AUDIO


Julfest, Ankunft des arischen Christus

Julfest, Ankunft des arischen Christus – 2

auch zum diesjährigen Julfest, trotz der Freude über die symbolische Ankunft des arischen Christus, müssen wir auf dem Weg zur Erlösung wohl noch durch Merkels irdische Hölle gehen. Auch in diesem Jahr sind wir dem Himmel nur in Gedanken und Erinnerungen verbunden, nicht aber irdisch-physisch. Noch nicht.

In Stunden weihnachtlicher Besinnung reflektieren wir nicht nur, was politisch geschehen ist, wie das Geschehene unsere Leben verändern und wohin es uns führen wird, sondern wir gedenken auch unserer Helden der Kriege und jenen, die in den politischen Kriegen ihr Leben für Volk, Vaterland und die vor der Auslöschung stehende weiße Menschheit gelassen haben. Stellvertretend für alle von uns gegangenen Helden steht der unvergessene Freiheitsdichter Gerd Honsik, der nahe seiner Wiener Heimat, im ungarischen Sopron, im April 2018 verstarb. Honsik war mit seinem Schaffen und mit dem dafür Erlittenen fürwahr ein Kriegsheld, denn Krieg wird auf vielfältige Weise geführt. Die perverseste, grausamste und verheerendste Form des Krieges ist der Psycho-Lügen-Krieg, der den Menschen von seinem Sein trennen, der seinen Geist vergiften und zum Sterben bringen soll. Gerd Honsik wird uns, wie alle anderen Helden auch, unvergessen bleiben. Und wir zünden, wie jedes Jahr, eine Kerze für unsere politischen Gefangenen an, wobei wir vor allem an Ursula Haverbeck, an Horst Mahler, an Alfred Schäfer, an Sylvia Stolz  – stellvertretend für die so vielen Helden in BRD-Kerkern – denken.

Die Auswüchse in der Welt der Holocaust-Identität

In den letzten zehn Jahren haben die Ereignisse den Weg zu einer planetarischen Neuordnung eingeschlagen und sich dabei immer weiter zugespitzt. Der Weltenwandel wurde 2016 mit der Trump-Wahl und dem Brexit-Votum maßgeblich beschleunigt. Was wir seither erleben, ist der sich verschärfende Kampf zwischen jenen, die das alte schöpfungsfeindliche System retten, und denen, die die Welt wieder schöpfungsgerecht machen und Gottes Platz würdigen wollen. Es ist ein zähes Ringen mit Siegen und Rückschlägen für die Kämpfer einer neuen Nationalen Weltordnung. Und diese Entwicklung wird sich von Monat zu Monat weiter zuspitzen. Unter dem Strich geht es um den Fortbestand des Lebens auf diesem Planeten, was aber nur mit einer drastisch reduzierten Menschheit zu erreichen ist. Eine fast unlösbare Aufgabe.

Eine der tragenden Säulen des alten Weltsystems ist das globalistische Militärbündnis Nato. Mit diesem Bündnis wurde die Welt über Jahrzehnte hinweg eingeschüchtert und bei Ablehnung der globalistischen Diktatbedingungen einfach in die Steinzeit zurückgebombt. Dieses Nato-Bündnis wurde 1949 mit der Absicht gegründet, gegen das unterworfene und zerstörte Deutschland jederzeit militärisch vorgehen zu können, denn der Schöpfungsgeist der gerade erweckten Deutschen war noch wach.

Es ist ein beispiellos erbitterter Kampf, der aber an Intensität noch zulegen wird. Vielleicht mit Krieg, auf jeden Fall wird dieser Kampf mit Strömen von Blut im Ringen um die Menschheit, auch der Menschheit Europas, enden. Zur Zerstörung der göttlichen Ordnung, so wie das Leben auf dem Planeten erschaffen wurde, war die totale Gehirn-Ausräucherung der Menschen notwendig. Die beispiellosesten Lügen wurden erfunden, um das Denkvermögen der Massen mit allen möglichen Psychosen zu vergiften und abzutöten.

Dennoch konnten die Handlanger des Dämons nicht verhindern, dass eine neue Welt entsteht, dass sich überall Widerstand formiert, dass die Psycho-Herrschaft des Schuldkultes seine Wirkung verliert. Deshalb reiste die Schamlose am 6. Dezember 2019, ausgerechnet am christlichen Tag des Hl. Nikolaus, das ist der Tag der Barmherzigkeit, nach Auschwitz, um mit einer vorweihnachtlichen Hassbotschaft jeden deutschen Menschen, vom Säugling bis zum Greis, für immer und ewig der Welt als geborenen Massenmörder zu definieren. [1]

Merkels Hassbotschaft zur Störung des Weihnachtsfriedens verdient eine nähere Betrachtung. Sie begann mit dem Bekenntnis: „Auschwitz war ein deutsches, von Deutschen betriebenes Vernichtungslager.“ Seltsam, die weltberühmte jüdische Holocaust-Forscherin und Welt-Autorin Gitta Sereny wusste in der Londoner TIMES darauf hinzuweisen, dass Auschwitz kein Vernichtungslager gewesen sei. Sereny: „Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht … Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager.“ [2] Und dass es nur deutsche Täter in der Holo-Story gäbe, wie Merkel in Auschwitz keifte, wird nicht nur von Polen, sondern sogar von sämtlichen prominenten Juden und selbst von Israel bestritten. Die Polen zum Beispiel, in persona des Präsidentenberaters Andrzej Zybertowicz, beschuldigen die Juden, aktiv am Holocaust mitgewirkt zu haben. Zudem bezeichnet Zybertowicz die Holo-Story als „Religion“. Zybertowicz wörtlich: „Die Holocaust-Religion ist zu einem symbolischen Schild für das Land geworden. Israel nutzt diesen, um für sich selbst an vielen Orten der Welt eine besondere Position zu schaffen. Viele Juden waren während des Krieges Denunzianten und Kollaborateure. Ich denke Israel hat das noch nicht aufgearbeitet.“ [3]

Die Juden wiederum beschuldigen die Polen, am Holo mitgewirkt zu haben und schimpfen über das polnische Gesetz, das jenen mit drei Jahren Haft droht, die „der polnischen Nation oder dem polnischen Staat eine Mitschuld an NS-Verbrechen geben.“ Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2018 erklärte der polnische Premier Mateusz Morawiecki gegenüber Journalisten: „Es gab polnische Täter, genauso wie es jüdische Täter gab und nicht nur deutsche Täter.“ [4] Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu explodierte fast vor Wut: „Die Bemerkungen des polnischen Premiers hier in München sind empörend.“ [5] Und der aus Polen stammende israelische Journalist Ronen Bergman wartete mit der Holo-Story seiner Mutter auf. Ronen: „Meine Eltern wurden in Polen geboren. Meine Mutter bekam einen Preis vom Bildungsminister dafür, eine gute Polin zu sein, als sie fünf Jahre alt war. Nach dem Krieg hat meine Mutter dann geschworen, in ihrem Leben nie mehr Polnisch zu sprechen. Werden polnische Verräter mich für diese Geschichte in Zukunft in Polen ins Gefängnis bringen?“ [6] Auch die israelische Oppositionspolitikerin Zipora „Tzipi“ Malka Livni, 2006 bis März 2009 israelische Außenministerin, tobte: „Die Antwort des polnischen Regierungschefs ist empörend wie das polnische Gesetz. Die Idee, dass wir nicht mehr darüber sprechen sollen, was manche Polen während des Holocausts Juden angetan haben, die in Polen lebten, ist nicht akzeptabel.“ [7] Andrzej Zybertowicz, Berater von Präsident Andrzej Duda, hatte bereits vorher auf der Linie von Premierminister Morawiecki argumentiert als er festhielt: „Viele Juden haben während des Krieges Denunziation und Kollaboration als ‚Judenräte‘ für die SS betrieben.“ Der liberale Journalist Konrad Piasecki twitterte: „Natürlich gab es polnische und jüdische Mitwirkende in der Maschine des Holocaust.“ [8]

Aber Merkel stellt in ihrer alternativlosen Hass-Botschaft die Behauptung auf, dass allein die Deutschen, und zwar ganz allein, zu 100 Prozent, den Holo durchgeführt hätten. Die Deutschen seien bei der Erzählung, die gemäß des polnischen Präsidentenberaters Zybertowicz eine „jüdische Religion zur Vorteilsbeschaffung Israels“ sei, die alleinigen Täter. Aber selbst der ehemalige Holocaust-Papst Raul Hilberg erklärte die 6-Millionen-Zahl als Religion. Hilberg: „Die Zahlen sind wichtig. Sie sind aus einem ganz einfachen Grund wichtig – nennen sie den Grund religiös, wenn sie wollen.“ [9] Diese Interpretation, warum es 6 Millionen sein müssen, geht auf die biblische Prophezeiung zurück, dass Israel nur gegründet werden darf, „wenn 6 Millionen weniger zurückkehren.“ [10]

Aber der wichtigste Teil von Merkels Hass-Botschaft war, dass alle Deutschen, vom Säugling bis zum Greis, und alle deutschen Generationen bis in alle Ewigkeit identitär Massenmörder seien. Merkel: „Ich empfinde tiefe Scham angesichts der barbarischen Verbrechen, die hier von Deutschen verübt wurden ‑ Verbrechen, die die Grenzen alles Fassbaren überschreiten. Auschwitz war ein deutsches, von Deutschen betriebenes Vernichtungslager. Es ist mir wichtig, diese Tatsache an diesem Ort zu betonen, der wie kein anderer für das größte Menschheitsverbrechen steht. Allein im Lagerkomplex Auschwitz wurden mindestens 1,1 Millionen Menschen, die meisten von ihnen Juden, planvoll und mit kalter Systematik ermordet. Nichts kann diese präzedenzlosen Verbrechen ungeschehen machen. Einen Schlussstrich kann es nicht geben ‑ und auch keine Relativierung. Unsere Verantwortung dafür endet nicht. Sie ist nicht verhandelbar; und sie gehört untrennbar zu unserem Land. Uns dieser Verantwortung bewusst zu sein, ist fester Teil unserer nationalen Identität.“

Warum die von Merkel genannte Zahl von 1,1 Millionen Toten einmalig (präzedenzlos) sein soll, wo die jüdischen Kommissare im Zuge Bolschewistischen Revolution etwa 50 Millionen Russen ermorden ließen, wo Mao in China 70 Millionen Chinesen töten ließ, hat sie nicht gesagt. Vielleicht weil es „planvolle Systematik“ gewesen sei. Aber dem hat schon vor Jahren der jüdische Princeton Professors Arno J. Mayer fundamental widersprochen: „Mayer argumentiert, dass es keinen Plan Hitlers gab, die Juden auszurotten und dass der Holocaust keineswegs nur mit Hitlers Weltsicht erklärt werden kann.“ [11] Mayer schreibt in seinem Buch „Der Krieg als Kreuzzug“ (Rowohlt): „Erst nach dem Zusammenbruch der Ostfront seien die Umsiedlungspläne gegenstandslos geworden … Aber auch jetzt noch seien die meisten Juden an Entkräftung und Epidemien gestorben: ‚von 1942 bis 1945 erlagen – jedenfalls in Auschwitz, wahrscheinlich jedoch überall – mehr Juden sogenannten natürlichen Todesursachen als unnatürlichen.“ [12]

Merkels Hassbotschaft vom 6. Dezember 2019 vom Standort Auschwitz heraus beinhaltete, dass dieses deutsche Kindchen, wie alle zukünftigen deutschen Generationen, mit der Identität eines Massenmörders geboren würden, auf Jahrtausende hinaus. Die Massenmörder-Natur sei die genetisch-nationale Identität der Deutschen für immer und ewig. Howgh, Merkel hat gesprochen!

Zusammengefasst: Im Lager Auschwitz, das von Merkel das Prädikat „Vernichtungslager“ verliehen bekam, sei das größte „Menschheitsverbrechen“ geschehen, sagte sie am 6. Dezember 2019. Gitta Sereny erkläre aber, Auschwitz sei kein Vernichtungslager gewesen. Merkel nennt für Auschwitz 1,1 Millionen Ermordete, meist Juden. Verharmlost sie mit dieser Zahl nicht selbst den Holo? Immerhin schwanken die offiziellen Todeszahlen zwischen 8 Millionen und 66-Tausend. Beispiele: Der Groß-Rabbiner von Polen, Menachem Joskowicz, am 19.08.1998: 6.000.000. Herder Lexikon, 7. Auflage, 1952: 4.500.000. Nürnberger Prozess 1946: 4.000.000. Oberstaatsanwalt Majorowsky 1990 (12 Js 1037/89): 4.000.000. Judenführer Galinski: Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn) 1993: 4.000.000. Die offiziellen Totenbücher von Auschwitz weisen 66.000 Tote aus. [13]

Warum sollen Merkels 1,1 Millionen richtig sein und die 6 Millionen des polnischen Großrabbiners Joskowicz falsch? Auf eine solche Frage wird mit dem Strafgesetz geantwortet, weil das gemäß Merkel verbotene „Relativierung“ sei. Da die obigen Fakten und Zahlen so schwer begreiflich machen, dass es sich bei der Holo-Erzählung um ein in der Menschheitsgeschichte einzigartiges Verbrechen handelt, kommt dazu sogar von prominenter Seite immer wieder Widerspruch auf. Merkels in Ungnade gefallener Partner für ihren Klimaterror, der XR-Gründer (Extinction Rebellion), Roger Hallam, nannte deshalb die Holo-Erzählung „Holocaust-Scheiß“. Hallam wörtlich: „Die deutsche Haltung zum Holocaust ist schädlich. Es tut den Deutschen nicht gut, dass sie den Holocaust fälschlicherweise für einzigartig halten. Tatsache ist, dass in unserer Geschichte Millionen von Menschen unter schlimmen Umständen regelmäßig umgebracht worden sind. Genozide hat es in den vergangenen 500 Jahren immer wieder gegeben. Um ehrlich zu sein: Das ist ein fast normales Ereignis. Der Holocaust ist nur ein weiterer Scheiß in der Menschheitsgeschichte – just another fuckery in human history.“ [14] Mehr als ein Jahr zuvor äußerte sich der damalige AfD-Chef Alexander Gauland ähnlich. Aufgrund der gegenübergestellten Zahlen und der glorreichen langen Geschichte der Deutschen, reduzierte Gauland die Zeit des Nationalsozialismus beispielhaft auf einen geschichtlichen „Vogelschiss“. Gauland: „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte.“ [15]

Die Folgen des Merkel-Hasses

Als Merkel den Deutschen, allen deutschen Kindern, allen künftigen Generationen, als nationale Identität den genetischen Charakter von Massenmördern auflud, ging es ihr darum, den Psycho-Terror des Schuldkultes am Leben zu erhalten, damit sich die letzten Deutschen in Demut der Merkel’schen Überflutung unseres Landes mit fremden Völkerschaften ergeben. Merkel sagte: „Alle Menschen müssen sich bei uns in Deutschland zu Hause fühlen. Gerade Auschwitz mahnt und verpflichtet jeden Einzelnen von uns, Menschlichkeit zu bewahren und die Würde unseres Nächsten zu schützen.“

Opfer Roland S.

Wir sollten uns nicht grämen, wenn eine vollkommen schamlose Person uns mit Scham zu kommen versucht. Aber wir sollten sie mit Fakten konfrontieren, die ihrer Hass-Botschaft widersprechen. Doch der Hass, den Merkel gegen die Deutschen schürt, kann schlimme Konsequenzen haben. Nur Stunden nach ihrer Hassbotschaft aus Auschwitz wurde in Augsburg der Feuerwehrmann Roland S. von einer Gruppe von Nachwuchsfremden auf seinem Nachhauseweg vom Christkindlesmarkt brutal getötet. Diese ohnehin kulturell gewaltgesättigten Mörder betrachten es offenbar als legitim, Deutsche zu töten, denn die Deutschen seien ja von Geburt an Mörder. Merkel und ihre Mittäter fördern diesen tödlichen Hass gegen die Deutschen. Merkel machte aus dem Nikolaustag 2019, dem Tag der Barmherzigkeit, den Tag des Welthasses gegen die Deutschen.

Die Story bröckelt, der Hass wird gesteigert und die Menschen werden kränker

Wie teuflisch das gesamte Merkel-Programm wirkt, beweisen die juristischen Maßnahmen auf allen Ebenen gegen jeden denkenden Deutschen, der es wagt, Systemlügen zu widersprechen. Als die große Endflutung unseres Lebensbodens mit fremden Völkerschaften 2015 begann, wurde uns erklärt, dass alle „integriert“ würden und sie dann genau so seien, wie die Originaldeutschen auch. In Bayern wurde sogar ein Gesetz erlassen, dass die Hereingeholten Integrationskurse zu besuchen hätten, um die BRD-Identität anzunehmen. Ja, dann wären sie wie die Deutschen auch, wurde gesagt. Aber zur BRD-Zwangsidentität gehört die Massenmörder-identität, wie Merkel gerade in Auschwitz erneut verkündete. Aber kein Hereingeholter will sich mit einem Mördervolk identifizieren, sondern lieber selbst zum Mörder am Mördervolk werden. Kurzum, die Hereingeholten lehnen die Mördervolk-Identität ab, sie nehmen an den Kursen nicht teil. Und seit neuestem brauchen sie es auch nicht mehr. Dass die Migranten die Holo-Erzählung als Identitäts- und Integrationsgrundlage verinnerlichen und wiederholen müssten, widerspreche der „Meinungsfreiheit“, urteilte nunmehr das Bayerische Verfassungsgericht. „Migranten können in Bayern ab sofort nicht mehr zu Grundkursen über die deutsche Werteordnung verpflichtet werden. Mit dem Gesetz wurde unter anderem eine Pflicht für Migranten eingeführt, an einem ‚Grundkurs über die Werte der freiheitlichen demokratischen Grundordnung‘ teilzunehmen. Damit ist nun Schluss. Die Regelung verstößt unter anderem gegen den Grundsatz der Meinungsfreiheit.“ [16] Das heißt im Klartext, die Hereingeholten müssen der Holo-Story weder glauben schenken, noch dürfen sie gezwungen werden, die Erzählung zu wiederholen. Bei ihnen gehört der Holo nicht zu „den Werten der freiheitlich demokratischen Grundordnung“ wie bei den Holo-Deutschen. Sie müssen sich nicht als Massenmörder identifizieren lassen wie die noch ungeborenen Deutschen. Also, keine Integration, ergo Bürgerkrieg der feindlichen Völker auf unserem geraubten Boden. Und ein Volk abzuschlachten, das gemäß der eigenen Kanzlerin genetisch ein Massenmördervolk sei, also ein Volk, das nicht anders kann, als andere Völker auszurotten, dessen nationale Identität der eines Massenmörders gleich sei, darf man selbst ausrotten, so das Empfinden der Hereingeholten, da Mörder die Todesstrafe bekommen müssten. Mehr noch, die Ausrottung eines Mördervolkes wird somit als Vollzug eines Gottesauftrags gesehen.

Die israelische Tageszeitung HAARETZ („Das Land“) gilt als israelisches Leitmedium und zählt trotz der eher geringen Auflage zu den großen Zeitungen der Welt. HAARETZ wird in Kooperation mit der New York Times verlegt und ist der englischen Ausgabe der International New York Times beigelegt. Bereits im Februar 2018 titelte HAARETZ: „Der Konsens, dass Juden die ultimativen Holocaustopfer waren, zerbröckelt. Die liberale Weltordnung bricht Dank Trump und Netanjahu zusammen und kündigt bizarre neue Holocaust-Erzählungen an.“ [17]

Die neue glabaljüdische Welt nach Adolf Hitler war der Beginn einer zwangseingeleiteten unmenschlichen und schöpfungsfeindlichen Ära. Früher arbeiteten die Menschen ihr Leben lang in demselben Betrieb, der für sie auch Familie und Lebenszentrum war. Die ehrenwerten alten Unternehmer kümmerten sich um ihre Arbeiter wie um eine große Schar eigener Kinder. Es war möglich zu planen und in geregelten Verhältnissen zu leben. Mit der planmäßigen Einführung der die Erde und den Menschen zerstörenden Globalisierung zerrann das alte schöpfungsgerechte Leben der Menschen wie Sand zwischen ihren Fingern.

Die einstmalige, Leistung garantierende, wohltuende Gemeinsamkeit in Gemeinden und Familien musste einem gnadenlosen, kalten, vereinsamenden Wettkampf der Menschen als Sklavenlöhner weichen. Die Psyche der Deutschen wird noch zusätzlich gepeitscht, indem sie sich mittels Gesetzeszwang als minderwertige, mörderische Menschen tagein tagaus selbst beschuldigen müssen. Diese Psycho-Peitsche, die den Deutschen 24 Stunden am Tag über den seelischen Rücken gezogen wird, bis der Seelenkörper überall blutet, macht die Deutschen nachweislich zum kränksten Volk der Welt. Neben Depressionen wütet sogar eine selbstvernichtende Geisteskrankheit unter den Restdeutschen. „In Deutschland leidet nahezu jeder dritte Bundesbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren unter einer behandlungsbedürftigen seelischen Störung.“ [18] Da die Deutschen „Holo-Krank“ [19] gemacht wurden, wirkt sich alles noch viel dramatischer aus. „Fast jeder zweite Deutsche im Alter über 14 Jahre leidet unter Kopfschmerzen. … Rund die Hälfte aller Betroffenen fühlt sich durch die Pein im normalen Tagesablauf eingeschränkt. Nahezu jeder zehnte kann seinen Tätigkeiten überhaupt nicht mehr nachgehen.“ [20]

Der Existenzkampf, bei dem die Deutschen gegen den Billig-Arbeiter-Import ausgespielt werden, bei dem Gleichzeitig die Bildung der Deutschen auf afrikanisches Trommelschlagen und Voodoo-Beschwörungen in den Hauptschulen heruntergeschändet wurde, macht sie zum Human-Abfall der Erde.

Die Merkel-BRD hat diesen Lebensterror mittlerweile über die gesamte EU gebracht. Alle EU-Bürger müssen sozusagen Jubelrufe ausstoßen, dass es ihnen seit dem Euro so gut gehe wie nie zuvor, obwohl alle Erinnerungsfähigen wissen, dass es vor dem Euro keine Rentennot und keinen Arbeitsverteilungskampf gab. Der eigene Lebensraum war weit weniger mit feindlichen Fremdmassen geflutet als heute. Und die Deutschen mussten weniger die Lüge wiederholen, dass sie Menschenverbrecher von Geburt an seien. Das Ergebnis dieser lebensunwerten EU-Euro-Welt diagnostiziert die Techniker Krankenkasse mittlerweile bei einem Drittel ihrer Versicherten, die jährlich wegen Psycho-Störungen behandelt werden. Die TK gibt 2016 die Zahl der Fehltage im Arbeitsprozess wegen „psychischer Störungen je Erwerbsperson im Schnitt mit 2,68 Tage an. Von 2006 bis 2016 entspricht das einer Steigerung von 86 %.“ [21] Und nach den neuesten Eurostat-Zahlen [22] leiden in der BRD bereits 25 Prozent der Frauen und 13 Prozent der Männer mindestens einmal im Leben an Depression. 10 Prozent der BRD-Deutschen leiden unter chronischer Depression, also doppelt so viele wie in Italien und viermal so viele wie in Rumänien. 2015 waren bereits 14 Prozent aller Krankenhausbetten mit psychisch Kranken belegt. [23] Der unglaubliche volkswirtschaftliche Schaden, der daraus entsteht, ist nur noch mit dem Wort Katastrophe zu beschreiben.

Die Ausraubung und Zerstörung des Menschen im Namen der EU

Das ist jedoch nur die Oberfläche der modernen globalistischen Menschenverachtung, die in der BRD wesentlich durch Merkels Holo-Wahn-Globalismus verschärft wird. Für den uns vernichtenden Auschwitz-Euronismus bezahlt der bereits krankgemachte deutsche Steuer- und Abgabenkuli allein für den EU-Haushalt und die sogenannten Finanzhilfen pro Kopf und Jahr fast 200 Euro. Das hat sich „zwischen 2008 und 2017 auf rund 138 Milliarden Euro beziffert. Die BRD ist mit Abstand größter Beitragszahler der EU, weit vor Frankreich. Die Griechen erhielten jährlich pro Kopf 1049 Euro.“ [24] Natürlich kamen nicht die arbeitenden Griechen in den Genuss dieser EU-„Hilfen“, sondern die Wall-Street-Institute, die von den Griechen die CDS-Wetten abkassierten – bezahlt und garantiert von den Deutschen. Mit dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU werden die Deutschen ihre Tributleistungen an Brüssel wahrscheinlich verdoppeln müssen. Vor allem deshalb, weil die allerliebste Frau Ursula von der Leyen zusätzlich eine Billion an  Klima-Tribut für die Wallstreet (Emissions-Zertifikate) eintreiben will. „Ursula von der Leyen: EU-Kommissionschefin veranschlagt eine Billion für Klimaschutz.“ [25] In Wirklichkeit sind das alles nur Sondersteuern zur Finanzierung der Migrations-Flutwellen. Robert Rowland von der Brexit-Partei wies darauf hin, dass die BRD nach dem Ausscheiden Britanniens die verlorenen Briten-Beiträge allein ausgleichen muss. „Macron, dieses geldgierige Männchen, will mehr von Deutschland. Für Deutschland werden sich die EU-Beiträge im nächsten MFR (im Mehrjährigen Finanzrahmen) verdoppeln, während Frankreich keinen Euro mehr netto zahlt.“ [26]

Was wir erleben und erleiden, ist eine Zerstörungspolitik im ganz großen Stil. Immer mehr Abgaben und Steuern, um die Tribute an die Wall Street (CDS-Schuldenwetten aus der EU), die Alimentation der Multi-Millionen Hereingeholten und die EU-Finanzierung irgendwie zusammenbringen zu können. Aber am Ende wird es dennoch nicht reichen. Die Deutschen werden von Tag zu Tag ärmer gemacht, verlieren die notwendige medizinische Versorgung und ihre den Lebensunterhalt sichernde Rente scheibchenweise. Durch die Überflutung mit fremden Völkermassen sind die Mieten für Deutsche schon nicht mehr zu bezahlen. Täglich landen Tausende Deutsche unter den Brücken. Dem System ist das egal, denn diese Abgehängten wählen nicht mehr. Durch den Migrations-Bildungsstandard gibt es keine Leistungen mehr beim Nachwuchs, weshalb die Merkel-BRD verdammt ist, als Afrika-Kloake zu enden.

Der Hass und der Plan der Götter

Aber die Natur hält in unserem dualen kosmischen System auch immer einen Ausweg bereit, der von unserem großen Denker Friedrich Hölderlin in „Patmos“ (1802) so wunderbar angesprochen wurde: „Nah ist / Und schwer zu fassen der Gott. / Wo aber Gefahr ist, wächst Das Rettende auch.“ Hölderlin hat den leidenden Menschen in ihrer Ausweglosigkeit den Trost vermittelt, dass sie für die Himmlischen teilnehmend fühlen müssen, weil die Götter es selbst nicht können (von Homer entnommen). Die Götter erfreuen sich demnach an den Leiden der Menschen, weil sie als Unsterbliche der ernsten Erschütterung des Gefühls nicht fähig sein können. Das muss der Mensch für sie leisten, bis die Götter eingreifen und sie in eine schöpfungsgerechte Richtung lenken. Dafür aber brauchen die Menschen Erweckte, die den Heroen zur Seite stehen. In Hölderlins „Rhein“ (1801) heißt es: „Bedürfen die Himmlischen eines Dings, sinds Heroen und Menschen und Sterbliche, denn weil die Seeligsten nichts fühlen von selbst, muss in der Göttername fühlen ein anderer, den brauchen sie.“

Einmal schon schickten die Götter einen solchen Heroen, Adolf Hitler. Ein Adolf Hitler wird zwar so schnell nicht wiederkommen, denn Götterboten erscheinen nur alle paar tausend Jahre auf der Erde, aber gemäß Hölderlin können auch gewöhnliche Menschen und Sterbliche diese großen Aufgaben heroisch erfüllen. Die Frage bleibt, steuern wir auf ein Eingreifen der Götter zu, haben sie uns genug leiden sehen, um Menschen in ihrem Namen handeln zu lassen, oder haben sie sich für das Ende des Menschengeschlichts auf diesem Planeten und für einen langen Zyklus der Dunkelheit entschieden?

Seit Trump versucht das globalistische Weltsystems Europa als Basis zu nutzen, weil Trump die globalistischen Ziele in Amerika gefährde. Doch auch in Europa treten immer größere Risse auf. Von innen wird das System durch den Austritt Britanniens aus der EU und durch den Widerstand der „Ost-EU“ erschüttert, während die bislang als militärische Eisenklammer für den EU-Zusammenhalt wirkende Nato ebenfalls vom Rost des Vergänglichen angefressen ist. Es zeichnet sich tatsächlich eine totale Machtveränderung in der Welt ab. Die Nato ist „hirntot“, wie Macron richtig diagnostizierte – und wird nicht mehr wiederzubeleben sein. Beim Nato-Treffen in London (3./4.12.2019) kam es zwar zu einer gemeinsame Abschlusserklärung, aber sie ist das Papier nicht wert, auf der sie geschrieben steht. US-Präsident Donald Trump, der selbst Hand anlegt, das Bündnis aufzulösen, war nur etwas nato-freundlicher bei diesem Treffen, weil er sich von Macrons „Hirntot“-Diagnose persönlich beleidigt fühlte. Trump bezog den „Hirntod“ auf Amerika. Bei der Pressekonferenz zu Beginn des Treffens sagte er im Beisein von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zu Macron: „Das ist schon eine ziemliche Beleidigung, das ist sehr, sehr, sehr bösartig gegenüber den anderen 28 Nato-Staaten.“ [27]

Es wurden Durchhalteparolen abgespult, die den Eindruck vermittelten, dass man das Nato-Dach mit den Armen zu stützen versuchte, während das Fundament gerade zerbröselt. Die Phrasen von Trump, die Nato sei stark, kann man auf den politischen Müllhaufen werfen, schließlich will er selbst die Nato auflösen. Er sagte nicht nur wiederholt, die Nato sei „obsolet“, sondern handelte auch danach, als er Russland Nordsyrien, somit der Türkei, überließ. Alles ohne Absprachen mit den sog. „Verbündeten“. Dass der Nato-Partner Türkei die hochwertigsten russischen Waffensysteme gegen Nato-Flugzeuge kauft (S-400) sagt alles. Auch wenn Erdogan seine Drohung nicht wahrmachte und gegen den Nato-Plan stimmte, sich an der russischen Grenze stärker zu positionieren, ändert das nichts mehr am „Hirntod“ der Nato. Allein die Tatsache seines Waffenkaufs von Russland, explizit gegen Nato-Systeme gerichtet, lässt die Auflösungserscheinungen deutlich zutage treten.

Überdeutlich erkennbar, dass sich alles ändern wird, ist die neue Hinwendung Frankreichs zu Russland. Selbst als Rothschild-Präsident, offenbar unter dem Druck der eigenen Militärführung, erklärte Emmanuel Macron Russland nicht mehr als Feind der Nato. Gleich nach dem Nato-Treffen in London ging Macron erneut gegen die Merkel-BRD in die Offensive, indem er die Annäherung an Russland alleine sucht: „Macron blieb nach dem Nato-Gipfel unbeugsam und kategorisch bei der Kultivierung seiner Russland-Strategie. ‚Wer ist der Feind der NATO? Russland ist nicht mehr der Feind. Unser Feind heute ist der internationale Terrorismus, speziell der islamische Terrorismus‘, sagte Macron.“ [28]

Präsident Wladimir Putin hätte lieber die BRD als Partner gehabt anstatt Frankreich, aber die Merkelisten haben ihm immer nur in die Magengrube geschlagen, anstatt seine Partnerschaft zu suchen. Nun sucht Putin die Allianz mit Frankreich – zur Einkreisung der BRD für die Zeit nach dem EU-Bruch. Die grauenvolle Dummheit der Merkelisten hat uns damit in eine Situation gebracht, die eigentlich nur noch tödlich enden kann. Eine auf allen Gebieten völlig wehrlose BRD kann den Entwicklungen nur noch tatenlos zusehen. Damit ist die EU kaputt und das Schild der Finanzblasen-Politik fällt für die Deutschen weg.

Und aufgrund der jahrzehntelangen Bekenntnisse der BRD-Führungen, dass die Deutschen ein geborenes Massenmördervolk seien, wird man in der Welt auch einen letzten Vernichtungskrieg gegen das, was einmal Teil Deutschlands war, als absolut gerechte Strafe ansehen. Sobald die BRD nicht mehr bezahlen kann, erleidet sie das Schicksal eines verhassten Rundenspendierers in der Kneipe, den man rauswirft, wenn ihm das Geld ausgeht. Bei der BRD wird es schlimmer enden, als beim rausgeworfenen Rundenspendierer in der Kneipe. Es war die BRD, die mit dem Euro-Wahn alle Menschen in Europa zu verarmten Finanzsklaven gemacht hat. Nie wird man den Merkel-Deutschen vergeben, dass sie mit dem Migrations-Wahn ganz Europa überfluten. Hitler-Deutschland wurde nie gehasst, dafür war die Wehrmacht zu ehrenhaft, zu tapfer, zu glorreich. Aber heute rollt ein Tsunami des Hasses auf die BRD-Deutschen zu, deren Führung im Wahn die anderen Völker Europas migrantiv und finanziell (für die Wall Street) vernichtet. „Eine Welle von Deutschenhass rollt durch Europa. Aber die Irren von Berlin glauben wirklich, dafür würden sie geliebt werden, denn sie stammeln: „Wir wollten doch nur, dass alle anderen uns lieb haben.“ [29]

Beschleunigt wird dieser Auflösungsprozess in Europa durch die Festigung der neuen Britischen Regierung unter Führung von Boris Johnson. Johnson wird das Kapitulationsgesetz, wonach ein Unterwerfungsabkommen Britanniens für den EU-Austritt Pflicht sei, abschaffen. Johnson wird ein Freihandelsabkommen mit der EU bekommen, das andere Kandidaten ermuntern wird, ebenfalls auszusteigen. Vor allen Dingen wird die BRD nicht mehr in der Lage sein, ganz Europa ihre Wetten für die Wall Street und die Kosten für die Migrationswellen zu bezahlen. Insofern kann man von einem grausamen Ende sprechen, das seine Schatten über Europa wirft. Der totale wirtschaftliche Zusammenbruch durch den Wahnsinn der Merkel’schen Klimapolitik wird diese Entwicklung beschleunigen. Aber unsere Rettung liegt ja im Untergang dieses Systems, deshalb wird dieses geisteskranke Toben auch von den Göttern angeschoben.

Die Zeichen der Neuordnung liegen im Geheimnis der Zahlen

Mit Donald Trump als US-Präsident hat sich der Bruch im Judentum nicht nur gezeigt, sondern maßgeblich vertieft. Der „alte Satan“, der die Welt beherrscht, sieht sich nach Adolf Hitler zum ersten Mal mit neuem Widerstand konfrontiert. Das könnte dazu führen, dass die Weltgeheimnisse die Chance bekommen, zumindest teilweise an die Oberfläche zu gelangen. Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass es sich bei den jüdischen Lehren, insbesondere beim Alten Testament, um nichts anderes handelt, als von den Arien gestohlenes, verfälschtes und kodifiziertes Geheimwissen. Das Siedlungsgebiet der urzeitlichen Arier wird vom Bibeljudentum haGalil (Galiläa) genannt, abgeleitet aus dem Hebräischen „g’lil ha-goyím“ (das Land der Nichtjuden). Dort dürften die Juden sich dem geheimen Wissen der Arier, der Weißen Magie, bemächtigt und dieses Wissen in die Schwarze Magie (Kabbala) als Gegenkraft zur schöpfungs-arischen Macht umgewandelt haben.

In dem Rabbiner-Buch über die Kabbala wird das Hakenkreuz als Wissensherkunft (s. Text links unten) in einem Strahlenkranz von Texten abgebildet. Im Zentrum der Strahlenkranz-Texte steht symbolisch die Sonnenscheibe mit dem hebräischen Wort: „Licht“ (אוֹר) als Hakenkreuz. Das ist das Eingeständnis, dass es sich um die ur-arischen Geheimnisse handelt, die von der Judenheit verwendet werden.

Das Wort RUNE (altgermanisch RUNA) bedeutet „Geheimnis“. Daraus gingen die niederdeutschen Formen GERAUNE und RAUNEN hervor. So beinhaltete die RUNA die Sinnbestandteile GEHEIMES RAUNEN. Unseren Urvätern waren die Runen etwas Heimeliges und Vertrautes, jedoch dem Fremden Dunkles und Unergründliches.

Unwissende christliche Priester verhüllten dem Volke die Wahrheit, auch die von Jesus gelehrte Wahrheit. Sie gaben als Religion, Wahrheit und Offenbarung aus, was nur Allegorie und Symbolik, Märchen, Fabel, Parabel und Fälschung ist und unterwarfen die christlichen Völker mit allen Mitteln der grausamsten Inquisition. Wir sollen als Wahrheit göttliche Offenbarung glauben, was nur dichterische Einkleidung von Grundwahrheiten oder kecke Fälschung ist. Die gekaperte Christenkirche unterstützt die globaljüdischen Bestrebungen zur Erlangung der Weltherrschaft, indem sie das jüdische Volk entgegen der Wahrheit als das „Auserwählte Volk“ bezeichnet. In Wirklichkeit sind die Juden, die der arische Christus bekämpfte, nicht die „Auserwählten“, sondern die „Ausgestoßenen“. [30] Bei den Juden gründen quasi sämtliche Entscheidungen auf der Bedeutungen der Zahlen. Dass dieses arische Urwissen von den Juden gestohlen, umgeschrieben, für die Nichtjuden verboten oder zur Verwirrung dargestellt wurde, lässt Goethe in seinem FAUST von Mephisto so enthüllten: „Es war die Art zu allen Zeiten, Durch Drei und Eins, und Eins und Drei. Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.“

Dass es sich bei der Kabbala um gestohlenes arisches Geheim- und Weltwissen handelt, ist allein dadurch bewiesen, dass zum Beispiel Rabbi Eliezer ben Isaac Fischel in seinem Buch über die Kabbala („Parashat Eliezer“) das Hakenkreuz als symbolische Wissensherkunft in einem Strahlenkranz von einstigen aramäischen Texten (in Hebräisch) abbildete. Im Zentrum der Strahlenkranz-Texte symbolisch die Sonnenscheibe mit dem hebräischen Wort: „Licht“ (אוֹר) – als Hakenkreuzform (Swastika). Rabbi Fischel kommentiert mit seinem Werk das alte Buch über die Endzeit, „Karnayim“, von Rabbi Aharon von Kardina. Aber mit der Hakenkreuzdarstellung wollen beide jüdische Autoren explizit auf die Macht der Sonne und auf die allgewaltige Solarsymbolik verweisen. Das ist ur-arische Sonnenreligion und führt zu dem Schluss, dass diese Geheimnisse von den Ariern, die in Galiläa siedelten, stammen. Das Wort Galiläa (haGalil) ist dominant im Judentum und seinen Schriften. Die Internetseite des Judentums in Deutschland nennt sich zum Beispiel hagalil.com. Sie wissen also, woher sie ihr Wissen haben. Noch aufschlussreicher ist, dass das hebräische Wort haGalil sehr verwandt klingt mit der germanischen Rune Hag-All oder Hagal (heilig). Die Hag-All-Rune ist eine Kombinations-Rune und ergibt den Sechsstern, der den Weltbaum symbolisiert. Das Judentum hat die arische Ur-Rune biblisch in „Davidstern“ umbenannt und benutzt sie sogar als Hoheitssymbol. Und wieder stoßen wir auf Galiläa „das Land der Heiden“ („g’lil ha-goyím“, das Land der Nichtjuden), wo die Arier lebten und Jesus als Arier geboren wurde. In Anlehnung an den heiligen arischen Runen-Begriff Hag-All dürften sie das Gebiet der Arier, wo sie sich des arischen Urwissens bemächtigten, haGalil (Galiläa) genannt haben. Als damals die jüdischen Führer, die Pharisäer und Hohen Priester, durch die Predigten des Christus mehr und mehr verunsichert wurden, erließen sie Befehl, Jesus zu verhaften. Aber als die Knechte Jesus reden hörten, konnten sie nicht mehr Hand an ihn legen und antworteten den Pharisäern und Hohen Priestern auf die Frage, warum sie ohne ihn zurückgekommen seien: „Noch nie hat ein Mensch so gesprochen.“ Die Pharisäer wütend: „Seid ihr auch verführt worden?“ Daraufhin sprach Nikodemus, der Jesus vorher einmal getroffen hatte: „Richtet denn unser Gesetz einen Menschen, ehe man ihn angehört und erkannt hat, was er tut?“ Da entlud sich der Zorn der Pharisäer und sie beschimpften Nikodemus, er sei wohl auch aus Galiläa (haGalil, wo die Rune Hagal zuhause war), er sei wohl auch ein Nichtjude. Sie riefen: „Bist du auch aus Galiläa. Aus Galiläa steht kein Prophet auf.“ (Joh 7, 40-47) In einem Beitrag in Hagalil.com unter dem Titel „Messianische Geschichtsdeutung“ schreibt Andrea Übelhack: „Die jüdischen Gelehrten hielten sich bei wissenschaftlicher Betätigung vor allem an die Kabbalah, nur hier ließen sich angeblich die letzten Wahrheiten finden. … Es ging den mittelalterlichen Autoren um den Sinn der Geschichte, nicht etwa um die tatsächlichen Ereignisse.“ [31]

Der sog. Davidstern, das jüdische Hoheitssymbol, entstammt der arischen Hag-All-Rune (Weltenbau). Das hebräische Wort haGalil (Galiläa) verrät mit seinem Gleichklang mit der Rune Hag-All oder Hagal die wahre Herkunft dieses gekaperten Symbols – nämlich von den Ariern, die in Galiläa, dem Land der Nichtjuden, gelebt haben.

Der frühe deutsche Universalgelehrte Agrippa von Nettesheim (1486-1535) inspirierte teilweise Johann Wolfgang von Goethe nicht nur mit seinen Schriften zur Gestaltung des Faust-Dramas. Als 23-Jähriger schrieb Agrippa sein Frühwerk De occulta philosophia. Darin stellte er systematisch die Kabbala anderen Magien gegenüber und verteidigte seine „heilige Magie“ in elegantem Stil gegen „Zauberer und Teufelsbeschwörer“. Er schreibt: „Die magische Wissenschaft, der so viele Kräfte zu Gebot stehen, und die eine Fülle der erhabensten Mysterien besitzt, umfasst die tiefste Betrachtung der verborgensten Dinge, das Wesen, die Macht, die Beschaffenheit, den Stoff, die Kraft und die Kenntnis der ganzen Natur. Sie lehrt uns die Verschiedenheit und die Übereinstimmung der Dinge kennen.“ Goethe ging auf die Wissenschaft der Zahlenlehre, die die Geheimnisse unserer irdischen Existenz beinhaltet, nur äußerst vorsichtig und kodifiziert ein, denn eine vollständige Offenbarung wäre für ihn lebensgefährlich gewesen. In Faust lässt Goethe die Menschheit über die Bedeutung des „Hexeneinmaleins“ grübeln. In einer späteren, etwas weitergehenden Erklärung Goethes zur Geheimwissenschaft der Zahlen in Faust, vermittelt er uns: „Und merk‘ dir ein für allemal den wichtigsten von allen Sprüchen: Es liegt dir kein Geheimnis in der Zahl, allein ein großes in den Brüchen.“ (Paralipomena) Natürlich versuchten die Mächtigen mit allen Mitteln zu verhindern, dass die ewig irrenden Menschen auf diese Weltgeheimnisse stoßen, denn sie sollen unwissend und somit lenkbar bleiben. Aber die Zahlenlehre kann kein Aberglaube sein, macht Goethe in „Wilhelm Meisters Wanderjahre“ deutlich, wo er mahnt, „den Verdienst der Mathematiker zu Erklärung der wichtigsten Angelegenheiten der Welt nicht gering zu schätzen, indem sie alles, was der Zahl und dem Maß im höchsten Sinne unterworfen ist, zu regeln, zu bestimmen und zu entscheiden wissen. Jeder Denkende, der seinen Kalender ansieht, nach seiner Uhr blickt, wird sich erinnern, wem er diese Wohltaten schuldig ist. Wenn man sie aber auch auf ehrfurchtsvolle Weise in Zeit und Raum gewähren lässt, so werden sie erkennen, dass wir etwas gewahr werden, was weit darüber hinausgeht, welches allen angehört und ohne welches sie selbst weder tun noch wirken könnten: Idee und Liebe.“

Goethe kannte das Geheimnis der Zahlen und der Weltmysterien.

Der bei uns bis zu seinem Tod sehr bekannte jüdische Publizist Lord Weidenfeld, erinnerte in einem Nachruf auf den ermordeten jüdischen Banker und mehrfachen Milliardär Edmond Safra daran, dass im Leben dieses mächtigen Juden die Kabbala als entscheidende Orientierung fungierte. Weidenfeld schreibt: „Was Edmond Safra anzog, war das magisch-mystische Element der Kabbala. Er glaubte ‚Glückstage‘ und ‚Glücksnummern‘.“ [32]

Der Endkampf zwischen weißer arischer Magie und der kabbalistischen 666

Neben dem aktuellen Beispiel des kabbalistischen Datums für die Britannien-Wahl, weil mit dieser Wahl wahrscheinlich die Entscheidung für das Fortbestehen der EU getroffen wurde, sticht dem Kenner ein anderes Detail beim organisierten Lügensystem der Merkelisten ins Auge. Der Zentralrat der Juden wird im Rundfunkrat von Vera Szackamer als Vorsitzende im Ausschuss Akademie vertreten. Dort werden die Kultursendungen geplant und verwirklicht, was praxisbezogen bedeutet: Ununterbrochene Hetze gegen alles Deutsche und Förderung des Fremden auf unserem Boden. Die epidemischen Verbrechen der Fremden an den Deutschen in der BRD werden in dieser Abteilung planmäßig entschuldigt, verschwiegen oder verharmlost. Aber um der Welt-Kabbale mitzuteilen, dass man die Macht im antideutschen Medienmonopol fest in den Händen halte, musste die Finanzkommission des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Kef) vorschlagen, den monatlichen Rundfunkbeitrag auf 18,36 Euro festzulegen. [33] Warum nicht 18,50, warum nicht 19, warum nicht 18 Euro? Weil mit dieser Zahl den Eingeweihten mitgeteilt wird, wir halten die Macht auch weiterhin in Händen. 18 (3 x 6) steht für die Satanszahl 666, die Kernzahl der kabbalistischen Macht. Und dazu, wie Goethe sagt: „Es liegt dir kein Geheimnis in der Zahl, allein ein großes in den Brüchen.“ Dementsprechend die Bedeutung der Zahl nach dem Bruch (Komma), nämlich 36 (Cent). Addiert man alle Zahlen einzeln von 1 bis 36, also 1+2+3+4 … + 36, dann lautet das Ergebnis 666. Und die Gesamtzahl mit Bruch, also 18,36 ergibt ebenfalls 18, also erneut die Satanszahl 666. Es muss sehr wichtig gewesen sein, die Macht über das Denken der Deutschen mit diesem kabbalistischen Overkill den Eingeweihten versichern zu können. Offenbar hatte es, unbemerkt von der Öffentlichkeit, Turbulenzen im Hintergrund gegeben.

Der Erdrutschsieg von Boris Johnson fand unter dem „Schwarzen Stern“ eines kabbalistischen Datums statt. Die Zahlen des 12.12.2019 stellen einen kabbalistischen Overkill dar. Tag/Monat: 1+2+1+2 = 6. Die Zahl 6 ist in der jüdischen Kabbala eine Machtzahl, denn sie verweist auf die Mishna, die „Erzählte Tora“ mit 6 Hauptgeboten. Die kabbalistische Gesamtheit des britischen Wahldatums lässt aufhorchen: 1+2+1+2 + 2+1+9 = 18 (666). Die 666 gilt in der Johannes-Offenbarung explizit als die „Zahl des Tieres, die Zahl Satans“ (das große Unzuchtstier), die oft als 18 (3×6) gebraucht wird. Laut Rabbi Dovid Rossoff bedeutet die 666 im Judentum, dass „die Durchsetzungszahl 6 dreimal wiederholt wird. Damit wird die Macht und Perfektion in der physischen Welt repräsentiert, die nur in der messianischen Ära erscheint, sobald die physische Welt ihren ultimativen Zweck erreicht hat. Die 666 gilt als Vehikel Jahwes.“ Jahwe ist gemäß Jesus der Satan. Das Wahldatum in Britannien wurde noch zusätzlich kabbalistisch „abgesichert“, denn selbst die Quersumme paarweise in Form des Datums errechnet, also 12+12 und dann die Quersumme von 2019 (12) ergibt die 36 (1 bis 36 einzeln addiert ergibt 666).

Rudolf John (Gorsleben), dem ariosophisch orientierten Runologen und Esoteriker verdanken wir Einblicke in die uns vorenthaltenen Mysterien des Seins. In seinem Buch „Hoch-Zeit der Menschheit“ (Koehler und Amelang 1930, heute bei Amazon mit bis zu 299 Euro angeboten) lesen wir: „Der arische Weltrat (Rata), wo die als Götter bezeichneten Führergeister dem Allvater als Räte beigegeben wurden und über die Schöpfungsordnung wachten, leitet mit seinem Begriff das Urgeheimnis der irdischen Existenz ab. Rata bedeutet gleichermaßen Rasse und ist die W-Urzelle der Menschheit. Wenn also Rasse die Wurzel aller Wirkung ist, dann bestimmt Rasse das Verhältnis auch von Ursache und Wirkung, d.h., aller Wirklichkeit. Rasse ist dann, um es zeitgemäß auszudrücken Kausalität. Dann ist Rata, die Wurzel, der Grund, der ‚Ratschluss‘ Gottes, das Göttliche an sich, das höchste Gebot und damit höchste und letzte Sittlichkeit. Darum steht die Rasse auch im Dienste des Aufgangs, der Mehrung, nicht bloß der Menge nach, sondern vor allem dem Wert nach, denn Rasse ist Zucht. Dann ist der Grund, die Ursache alles Werdens und Vergehens: Rata! Wohlergehen, Kultur, Sittlichkeit, Göttlichkeit ist an den Bestand der Rata im Arier verbunden auf Erden. Alle göttliche Ordnung ist Zucht, Aufzucht, Hochzucht. Darum ist alles, was nicht von den Ratern, Richtern, Rechtern aus der Rata kommt, aus der Wurzel, aus der Zucht, ihre Umkehrung, die Un-Zucht. Darum ist alles tief unsittlich, ungerecht, was nicht Rasse ist, nicht Ur-Grund, nicht Ursache, nicht Rata, nicht Kausalität, nicht göttliche Ordnung, nicht Sittlichkeit, nicht Zucht. Der falsch verstandene Humanismus des falschen Christentums, der Weltmischmasch, die Mischmasch-Mitgartschlange, ist in Wirklichkeit das große Unzuchtstier der Apokalypse, die Zahl 666, die schrankenlose Vermehrung, das Chaos, die Vermischung des Reinen mit dem Unreinen zur Unzucht.“

Während die Globaljuden uns diese „Un-Zucht“ als „Humanismus“ zu unserem Untergang aufzwingen, halten sie sich selbst streng an das gestohlene Geheimwissen der Arier und verbieten die Vermischung mit Nichtjuden per „Heiligem Gesetz“ (Bibel und Talmud). Bei uns jedoch wird jede Neuentdeckung unseres uralten Geheimwissens vom Weltdämon bestialisch verfolgt und bestraft. Wer als Nichtjude zum Wissen gelangt, muss gemäß der Bibel sterben, so steht es im Ersten Buch Mose (Genesis) 2,16-17: „Von allen Bäumen des Gartens [Eden] darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.“ Die ganz offizielle jüdische Gesetzeslinie lautet so: „Mischehen sind für Juden eine Verdammnis, weil dadurch das jüdische Gesetz verletzt wird und somit die Zukunft der jüdischen Mission in Gefahr gerät …“ [34]

Was wird von Britannien ausgehen?

Was bedeutet aber der Sieg von Boris Johnson am 12.12.2019, am Tag des kabbalistischen Overkill-Datums? Haben die Rothschilds trotz dieses ausgewählten super-kabbalistischen Datums (ursprünglich sollte am 9. Dezember gewählt werden) die Seiten gewechselt, oder wollten unsere kosmischen Kräfte mit Johnsons Wahlsieg den Brexit besiegeln und die Kabbala bezwingen? Die Kabbala ist die in der Bibel verdammte und im Judentum gelehrte Schwarze Magie, während die Arier nur die Weiße Magie anwenden, d. h. die Kenntnis der okkulten Kräfte zum Wohle der arischen Menschheit (siehe die Krankenheilungen Jesu) und zur Verteidigung einsetzen. Jedenfalls dürften mit Johnsons Sieg Merkels heimtückische Bedingungen, aus dem Brexit einen Nicht-Brexit zu machen, nichtig geworden sein. Werden die Kabbalisten seit geraumer Zeit schon von einer Vorahnung heimgesucht, dass ihr Wüten auf dem Planeten zu Ende geht? Immerhin wettete Rothschild bereits 2012 umgerechnet 200 Millionen Euro mit der Hebelwirkung von einer Billion auf den EU-Kollaps. Bezahlen sollen die Deutschen dafür, das hat Merkel mit den Rundum-Garantien für sämtliche EU-Verpflichtungen ihren Mutti-Deutschen aufgeladen. Sollte Rothschild entschieden haben, aus der untergehenden jüdischen Welt das Beste zu machen, abzukassieren und Rache an seiner erfolglosen Satansdienerin zu üben, wäre der Sieg Johnsons am kabbalistischen Overkill-Datum eine reibach-versüßte Niederlage Rothschilds, weil er zumindest Unsummen für die Niederlage erhält. Man ist geneigt, dieser Theorie Aufmerksamkeit zu schenken.

Was gegen Johnson aufgeboten wurde, um ihn und den Brexit bei dieser Wahl zu Fall zu bringen, ist beispiellos in der britischen Geschichte der Parlamentswahlen. Quasi die gesamte Künstler-Prominenz, ob Schauspieler, Sänger oder Literaten waren aufmarschiert und warnten vor einer Katastrophe, sollte Johnson den Brexit durchsetzen können. Aber Johnson hat gewonnen, und zwar gewaltig. Natürlich wird er weithin von der Systempresse als Lügner und Clown diffamiert, der keine Grundsätze habe, aber das wird sich nochzeigen.

Jedenfalls deutet sich etwas sehr, sehr Neues an, das sich vom Inselreich über ganz Europa in Windeseile ausbreiten könnte. „Boris Johnson gelobt, das System radikal umzubauen, die ‚Dinge für das Land von nun an anders zu machen‘. Der Premier wird zu Handlung auch dadurch inspiriert, dass 24 Labour-Wahlkreise im Norden zum ersten Mal in Jahrzehnten Johnsons Tories wählten.“ [35] Johnson wird das Parlamentsgesetz (Fixed-term Parliaments Act) abschaffen, das von David Cameron (Tories) und Nick Clegg (Liberal-Demokraten) eingeführt wurde. Das Gesetz erlaubt es einem Parlament, Neuwahlen zu verweigern, auch wenn der Premier seine Mehrheit verloren hat, nur um den nichtgewählten Hintergrundmächtigen keinen politischen Überraschungen auszusetzen. Der Verfassungshistoriker David Starkey sagte: „Dieses Gesetz hat das Volk einem absurden Parlament ausgeliefert, denn ein Parlament nach diesem Gesetz stimmt nur in einem überein: nichts zu tun. Die Menschen haben genug von dieser absurden parlamentarischen Gesetzgebungs-Praxis.“ [36]

Die neuen Tory-Abgeordneten sind weitestgehend von Globalisten gesäubert. In der Tat heulen die Systemmedien schon seit Johnsons Wahl zum Premierminister, dass sich in zahlreichen Tory-Wahlkreisen der Antisemitismus und die Islamophobie festgesetzt hätten. Noch kurz vor der Wahl wurden solche „Beschuldigten“ massenhaft in den Medien an den Pranger gestellt, wie zum Beispiel Bob Blackman (Wahlkreis Harrow East), der u.a. der Gruppe „Britannien den Briten“ angehört, die von Steven Devlin, Unterstützer der BNP, geführt wird und immer wieder durch Pro-Hitler-Beiträge auffällt. Blackman ist selbst teilweise jüdischer Abkunft. Wegen der Medienhetze, er verbreite als Tory-Kandidat „Hass“ – so nennen die Lügner Aufklärung – gegen Moslems, kam hohe Parteiprominenz, um Blackman den Rücken zu stärken. Auch Sally-Ann Hart (Wahlkreis Hastings) wurde von den Medien des Antisemitismus und der Islamophobie beschuldigt, erhielt aber ebenfalls Rückdeckung durch die Parteiführung. Frau Hart gewann den Wahlkreis und ist nun ins Parlament eingezogen.

Am Tag nach der Wahl legte Boris Johnson ein denkwürdiges Versprechen ab, das die politische Landschaft Europas verändern könnte. Er dankte seinen Wählern und gelobte: „Mit eurer Wahl habt ihr die politische Landschaft verändert, ihr habt die Konservative Partei zum Guten verändert und ihr habt die Zukunft unseres Landes zum Guten verändert. Aber wir wollen noch viel mehr als nur den Brexit zum 31. Januar 2020 abzuschließen. Als Volksregierung setzen wir die Segel unseres Landes in ein wunderbares Abenteuer, denn wir werden unser nationales Selbstvertrauen, den Glauben an uns selbst wieder herstellen. Ja, wir werden die Dinge anders und besser machen. Freie Häfen, Freihandelsabkommen. Unser Land wird in der Welt wieder aufrechtstehen. Ich danke nochmals allen, dass wir mit eurem uns geschenkten Vertrauen unsere Partei umbauen und die politische Landkarte dieses Landes neu gestalten können.“ [37]

Barbara Wesel von der Deutschen Welle explodierte förmlich vor Hass, als sie von Ursula Heller von der BR-Rundschau gefragt wurde, ob sie bei diesem Wahlergebnis an „Katerstimmung“ leide. Wesel: „Wenn Sie mich persönlich fragen, dann sage ich Katerstimmung.“ Ein Mehrheitsergebnis bei Wahlen gilt dann nicht als Demokratie, wenn vom Volk gewollte Politiker wie Trump, Orban, Salvini und Johnson siegen. Wesel weiter: „Das ist keine gute Nachricht, wenn eine Regierungspartei eine dermaßen große Mehrheit gewinnt, weil er jetzt durchregieren kann, weil gleichzeitig nämlich jetzt die Opposition völlig zerstört am Boden liegt.“ Und dann kotzte die Dame regelrecht ihren Hass vor der Kamera aus, weil der Nationalismus überall seinen Siegeszug beginnen würde. Wesel zur neuen, umgekrempelten Tory-Partei von Johnson: „Aber der Trend in Nordirland zum Beispiel, wo zum ersten Mal mehr Nationalisten als Unionisten, also diejenigen, die bei Großbritannien bleiben wollen, in der Vertretung sind, oder der Trend in Schottland, zeigt ganz klar, dass die Fliehkräfte größer geworden sind. Und das wird nach dem Brexit natürlich sehr viel ungemütlicher. Mit seiner Partei ist Johnson wirklich in den Rechtspopulismus übergewandert. Die Vernünftigen, die Älteren, die erfahrenen Abgeordneten sind alle raus. Johnson ist jetzt der unbegrenzte Herrscher sozusagen aller Konservativen und keiner setzt ihm Grenzen. Und das ist für eine liberale Demokratie eine schwierige Position.“ [38] Es sind die liberalen Demokratien, die für die Menschheitsausbeutung und für fast alle Kriege in der Welt verantwortlich sind. Überall wo Menschen das Glück haben, in einem wirklichen Nationalstaat leben zu können, geht es den Menschen wirtschaftlich gut und sie erfreuen sich eines harmonischen und wohlig-gesicherten Lebens.

Sind es die Unsrigen, die jetzt eingegriffen haben? Was sagen „unsere“ Zahlen?

Was auch immer an Schadensbegrenzung nach der Johnson-Wahl versucht wird, kann die Brüche in der EU und in der Nato niemals mehr zum Zusammenwachsen bringen. Das seit 1945 die Welt unterjochende unmenschliche Globalsystem wird keine Zukunft mehr haben. Der Brexit, so unvollkommen er jetzt noch ist, hat aus den Haarrissen in der EU sozusagen eine breite Kluft gemacht. Es wird auch niemals mehr zu vereinten Gesellschaften kommen, denn das funktioniert nur mit Nationen derselben ethnischen Herkunft und auf dem Fundament derselben Kultur. Mit dem Wahnsinn der Umvolkung wird das Blutvergießen und das gegenseitige Ausrotten auf unabsehbare Zeit das Wahrzeichen des zerstörten Westens sein. Alles ist bereits so weit zerstört und kaputt gemacht, dass eine Existenz der Völker nach den Gesetzen der Schöpfungsordnung nur aus den reinigenden und allgewaltigen Kämpfen der sich entflechtenden Ethnien neu entstehen kann. Es kann kein friedliches und lebensleistungsgemäßes Zusammenleben zwischen Einheimischen und diesen fremden Massen geben. Unsere wirtschaftliche Leistungskraft geht durch den ausbleibenden Bildungsnachwuchs rasend schnell unter. Heute ertrinken wir in einem Migrationssumpf, der täglich größer und tiefer wird. Eine wirtschaftliche Existenz ist dadurch künftig ausgeschlossen. Die Hauptschulabgänger sind auf analphabetisches Migrations-Niveau heruntergeschändet worden, da gibt es keine wirtschaftliche Überlebenschance mehr. Merkel, die alles vernichtet hat, fordert erneut die Einfuhr von ausländischen „Fachkräften“ aus Afrika, als gäbe es diese dort. Diese Frau, die den von Schröder und Fischer begonnenen Bildungsvernichtungs-Feldzug vollendete, will also nicht das alte Bildungssystem wieder herstellen, weil die Fremden nicht mitmachen wollen oder können, vielmehr will sie noch mehr Fremde als Deutschenersatz holen, um die jungen Deutschen restlos verkommen zu lassen. Das ist so, als stoße ein Jugendlicher eine alte Dame die Treppe hinunter und fragt die an ihren Brüchen Sterbende, warum sie denn so schnell gelaufen sei.

Die Thorn-Rune steht für die mächtige arische 3 – in Britannien siegreich gegen die 666 der Kabbala

Eingangs wurde die Frage gestellt, was es bedeuten kann, dass Johnson die Wahl so überzeugend gegen das kabbalistische Overkill-Datum gewinnen konnte. Möglich, dass Rothschild in der Zerschlagung der EU einen taktischen Rückzug mit finanziellem Billionengewinn als Trost sieht. Allerdings würde das dem Urplan des Globaljudentums zuwiderlaufen, eine Weltregierung zu errichten. Mit der Rampe EU sollte dieses Ziel ja verwirklicht werden. Somit kann es auch eine andere Erklärung geben, wie bereits angedeutet. Dass nämlich mit diesem Datum der Weltenendkampf zwischen dem Dämon und der Schöpfung begonnen hat. Die Zahlen des Datums 12.12.2019 symbolisieren nicht nur die Vernichtungsgewalt Jahwes aus der Kabbala, sondern stellen auch den entschlossenen Kampf im arischen Kosmos gegen das Böse dar. Die magische Rune Thorn steht für die DREI (1+2 = 3). Thorn, auch Thorist (Thor, Donar der Donnergott) steht in enger Verbindung zu den Riesen, welche nach der nordischen Mythologie für alle Unwetter verantwortlich zeichnen. Thorist (Thor) ist der einzige unter den Göttern, welcher sie in Zaum zu halten vermag. Thorn gilt auch als die Odin-Zahl. Potenziert durch Wiederholung wie beim Wahldatum in Britannien symbolisiert die Zahlenkonstellation die Entschlossenheit zum Endkampf. Sie ist die Rune für das Umsetzen des Willens in allen Bereichen. Konstruktiv angewandt, kann diese Rune aktiven Schutz darstellen, in neutraler Form ähnelt sie einem Energiestoß. In einem Kampf um alles, kann Thorn als chaotische, alles zerstörende Energie gegen den Feind wirken. Aber auch für Liebesmagie ist sie einsetzbar, deshalb gilt die 333 (1+2 = 3, 1+2 = 3, 2019/Quersumme 12 = 3, also 333) auch als potenzierte Engelszahl. Thorn (auch als Thirisaz bekannt), also die DREI, wird überdies dem Sonnengott Tyr zur Seite gestellt. Im arischen Kosmos sagte Odin zur Bedeutung der Rune Thorn (DREI): „Ich, Odin, König der Götter, sage Dir, diese mächtige Rune gibt Dir die Kraft von Donner und Blitz. Du wirst sie benötigen. Versuche mit der Macht friedvoll umzugehen!“ Und in Wodans Runenkunde aus der Edda heißt es zur DREI (Thorn): „Ein Drittes erfasse ich, droht mir Gefahr, die Feinde durch Zauber zu fesseln: So stumpf ich dem zürnenden Gegner den Stahl, dem Stock gleich sein Schwert nicht mehr schneidet.“ In anderen, nichtjüdischen Urweisheiten, z.B. in Japan, gilt die DREI als Lebenszielzahl, d. h. die persönliche Zahl, welche gleichzeitig auch die Hauptprüfungen im Leben anzeigt, als Summe von 1 und 2.

Erleben wir also wirklich den Beginn des Endkampfes zwischen Gut und Böse? Werden wir Zeuge und Mitgestalter des ultimativen Weltenkampfes, oder werden wir von Ragnarök erfasst? Vieles deutet darauf hin, dass der Weltenkampf für uns und durch uns entschieden werden kann, denn diese Rune lässt sich nur mühsam neutral halten! Oder kann jemand einen Blitz aufhalten?

Wie konnten wir bis heute als germanisches Volk seit der Christianisierung (Judaisierung) gegen den Talmud und das Alte Testament bestehen und überleben? Ganz einfach, wegen der „Erinnerung des Blutes“, wie es Miguel Serrano ausdrückte. Wie sonst könnten unsere Götter, unsere Mythologien überlebt haben? Irminsul und Sonnenkreuz, die Schlange als Bringer des Heils und des Wissens, die Midgardschlange als Drache, der Fenriswolf, der in der „Götterdämmerung“ die Sonne verschlingen will. Sie haben die fast 2000-jährige Umerziehung überlebt. Verankert im gemeinsamen Blut leben unsere Mythen fort, wenn auch noch in schläfrigem Zustand. Die Erzählungen von Zauberbergen, in denen unsere Astral-Ahnen weiterleben, sorgen in unseren Gemütern immer noch für Ergriffenheit. Kaiser Friedrich Barbarossa schläft im Kyffhäuser am Harz, der Sachsen-Herzog Wittekind im Wiehengebirge in der Babilonie, die Kaiser Friedrich II. und Karl der Große im Untersberg zwischen Salzburg und Berchtesgaden, Die „Großen“ unserer Geschichte werden erwachen, wenn ihre Zeit wieder gekommen ist, singen die alten Lieder, denn Ideen sind unsterblich und erscheinen aufs Neue in ewig sich verwandelnder Gestalt.

An diesem Julfest, liebe Freunde, wird uns der Beginn der entscheidenden Phase im Weltenkampf erstmals richtig bewusst. Das Gute, die Schöpfung, ringt mit dem Dämon der Welt, denn die Bedeutungsmacht des Urwissens kam mit der Symbolschlacht in Britannien, mit der Wahl am Bedeutungsdatum 12.12.2019, aus unserem verschütteten Herkunftsbewusstsein zurück in unser Bewusstsein. Vielleicht wirkt „die Erinnerung des Blutes“ immer noch, sodass unsere Zahlen, die Weiße Magie der Arier, die Symbolik der Schwarzen Zahlen, der Kabbala, bezwingen können.

Ihnen allen ein besinnliches Julfest mit der Kraftaufnahme aus unseren mythischen Energien.


1) Merkels ganz Auschwitz-Rede vom 6. Dez. 2019
2) The Times, London, Mittwoch, 29. AUGUST 2001
3) RT, 14.02.2018
4) Welt.de, 18.02.2018
5) Welt.de, 18.02.2018
6) Welt.de, 18.02.2018
7) Welt.de, 18.02.2018
8) Welt.de, 18.02.2018
9) The Atlantic Monthly, Boston, USA, Feb. 2000
10) „Das Jüdische Holocaust-Dogma“
11) Wikipedia – https://en.wikipedia.org/wiki/Arno_J._Mayer
12) FAZ, 8.4.1989, S.29
13) „Die amtlichen Todeszahlen von Auschwitz“
14) DIE ZEIT, 20.11.2019
15) Welt.de, 02.06.2018
16) Berliner Zeitung, 03.12.2019
17) Haaretz.com, 21.02.2018
18) Die Welt, 06.04.2001, S. 35
19) Holocaust-Psycho-Terror macht Deutsche krank: Todesursache Holo-Wahn
20) DIE WELT, 30.03.1999, S. 1
21) TK-Gesundheitsreport 2017
22) eurostat – Statistics Explained: Mental health and related issues statistics 2019
23) eurostat – Statistics Explained: Mental health and related issues statistics 2019
24) Welt.de, 06.12.2019
25) DIE ZEIT, 27.11.2019
26) Express, London, Wed, Nov 27, 2019
27) https://www.arte.tv/de/videos/094181-000-A/nato-gipfel-in-london-die-bilanz/
28) France24.com, 08.12.2019
29) Welt.de, 19.07.2015
30) Die Urwahrheit der Welt
31) haGalil onLine 05-03-2001
32) Die Welt, 07.12.1999, S. 12
33) FAZ, 11.12.2019, S. 13
34) Jewish Chronicle, London, 23.1.1998, S. 25
35) Express.co.uk, 14.12.2019
36) Express.co.uk, 14.12.2019
37) Express.co.uk, 14.12.2019
 

 

38) BR Rundschau, 13.12.2019

 

rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….

351. Neuschwabenlandtreffen Peter Schmidt…fünf Beiträge


351.4 – 6.12.2019 Kältetod mit Demokrat SPD Michael Müller +Linke +BVG

351.Neuschwabenlandtreffen-1 100 Jahre Krieg Schuld-Kult Toleranzwahn

 

 

351.Treffen3 Rockefeller heiratet IG Farben wg Dr. Bergius Kohlehydrierung

 

351.Neuschwabenland2 Sechs Mio tote Deutsche 23.3.1949 Adenauer Bern

 

 

351.Treffen5 BND knows 14xAnis Amri no arrest=Agent +4956€ Asylgeld pm

Angela Schaller – Patrioten…Einladung zum „Der Revolutionäre Kongress“…


Beim Kongress wird es Redner, Vorträge, Partei- und Gruppierungs- und Projektvorstellungen sowie eine Podiumsdiskussion geben, zwischendurch werden „Eidstreu“ und „Fylgien“ unsere Gäste, Freunde, Interessenten und Kameraden mit Live-Musik unterhalten.

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Vorstellen werden sich im Spektrum der Parteien, wie auf dem Flyer zu erkennen: Die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (inklusive der Kampagne: „Jugend packt an“ und den „Jungen Nationalisten), sowie „Die Rechte“. •
In der Sparte Medien unterstützt uns: Das „Werk Kodex Magazin“, „FSN – The Revolution“, „Der Dritte Blickwinkel“ und „N.S. Heute“.

Zum Thema Sport und Soziales sprechen: „GefangenenHilfe.info“ sowie der „Kampf der Nibelungen“, zusätzlich wird es noch eine Kampfsport-Vorführung geben!
Musikalisch unterhalten werden uns „Eidstreu“ und „Fylgien“.

Der Unkostenbeitrag beträgt 20€, die Tickets werden ab dem 01.01.2020 zur Verfügung stehen, wo werden wir rechtzeitig bekannt geben. U18 kostenfrei!

Genticus-Folge 17- Widerstand 2.0


Heute lesen wir einen Artikel aus der aktuellen Ausgabe der N.S.-Heute von Baldur Langobart über den Nationalen Widerstand in Deutschland. Wie ist es um den Nationalen Widerstand bestellt?
Eine Analyse, Reflektion und Ableitung.
Das Magazin N.S.Heute könnt ihr unter http://www.nsheute.com bestellen und bekommt so nicht nur wertvolle Artikel, sondern Ihr unterstützt so auch den Nationalen Widerstand.

Im „radikalen“ System-Paradies der Willkommen-Kranken und Immigration-Suizid-Süchtigen


Ausgabe 177: Montag, 02. Dez. 2019

Eine Mutter: „Schaut man in ihre Gesichter, kommt einem das Grauen …“

Im „radikalen“ System-Paradies der Welcome-Kranken und Migrations-Suizid-Süchtigen

Vergangenen Freitag sagte eine junge deutsche Mutter beim Anblick von jungen „anerkannten Schutzbedürftigen“ mit ihren von der Stadt Mainz bezahlten hochwertigen iPhones und Sporträdern: „Schaut man in ihre Gesichter, kommt einem das Grauen, und die sollen schutzbedürftig sein.“ Das mit der Schutzbedürftigkeit funktioniert nach dem Prinzip „Ene mene muh – und raus bist Du!“ Alle erzählen immer die gleichen Geschichten, die Hälfte wird willkürlich „anerkannt“, die andere willkürlich „abgelehnt“. Die Geschichten sind immer dieselben, entweder müsste man sie alle anerkennen oder keinen. Die „Anerkannten“ holen Millionen weitere ihrer Art nach und wir werden zu ihrer Alimentierung immer weiter ausgepresst. Die „nicht Anerkannten“ dürfen auch bleiben, nachholen und uns ebenfalls auspressen. Der BAMF-Mitarbeiter Michael Nickel enthüllte das Prüfungsprinzip: „Fifty-fifty. Außerdem ist es leichter, einen Asylbewerber anzuerkennen. Das benötigt nur wenige Sätze, einen abgelehnten Bescheid muss der Entscheider gut begründen.“ (Der Spiegel 42/14.10.2017, S. 46) Die ehemalige CDU-Ausländerbeauftragte Barbara John ergänzte bestätigend die „Ene-mene-muh-Entscheidungen“ am 31.05.2018 bei Maybrit Illner: „Im Bamf sind sogenannte Entscheider mit der Verwaltung des Nicht-Wissens beschäftigt. Wenn man Menschen herholt, deren Namen man nicht kennt, von denen man nichts weiß – was sollen denn da die Beamten herausfinden? In Wirklichkeit erzählen die Flüchtlinge nur das, was ihnen zu einem dauerhaften Aufenthaltsstatus verhilft. Niemand kann in Wirklichkeit die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen nachprüfen. So konnte selbst ein Bundeswehroffizier politisches Asyl als syrischer Flüchtling bekommen.“

AfD-Parteitag: Kräftiger Flügelschlag nach rechts. Mehr in den SCHLAGZEILEN am Mittwoch

Die BRD garantiert per Grundgesetz (als einziger Staat auf der Welt) allen Menschen der Erde bei uns ein Siedlungsrecht durch Asylgewährung. Somit fordert die BRD die Hälfte der Erdbevölkerung zum Kommen auf. Das ist ein Umvolkungsgesetz gegen die Deutschen. Die Auswüchse dieses Wahnsinns werden täglich schlimmer und schlimmer. Die epidemischen Verbrechenswellen der „Schutzbedürftigen“ – wie z.B. Messerattacken – gehören zum Alltag. Für die Welcome-Kranken, Deppen und Migrations-Suizidsüchtigen eine „Bereicherung“. Die Restdeutschen laufen geduckt durch die Straßen, abends und nachts wagen sie sich nicht mehr vor die Tür, doch sie wählen mehrheitlich jene, die ihnen dieses schreckliche Leben bereiten.

DIE WELT titelte gestern: „Wie Clan-Chef Miri: Tausende abgeschobene Asylbewerber wieder im Land. Fast 30.000 Asylsuchende, die Deutschland verlassen mussten, sind hierher zurückgekehrt. Auch Clan-Chef Miri hat nach seiner zweiten Abschiebung in den Libanon angekündigt, wieder nach Deutschland zurückkehren zu wollen. In beträchtlichem Umfang finden Mehrfachwiedereinreisen statt.“ Das Spiel wiederholt sich so lange, bis die Behörde eine permanente Siedlungsberechtigung mit Ewigkeits-Alimentierung ausstellt. Von 20 Millionen Bedrohern sind offiziell nur 600.000 sog. Abschiebungsfälle, wovon nur ein paar tausend auf die Abschiebeliste kommen. Doch auch die reisen wieder ein, setzen ihre „Tätigkeiten“ gegen uns fort und kassieren ab. Eine Radikal-Politik mit Massen-Toten. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestellte allein im ersten Halbjahr 2019 fast 50.000 zu einer Befragung ein, ob das Amt auch richtig entschieden hätte. Aber wer nicht kommt, dem geht es genau wie denen, die der Einladung folgen. Es passiert nichts. Alimentierung und Verbrechen gehen einfach weiter. Die Welt, 01.12.2019 lakonisch: „Die Zahl der Ausländer, die ihre Anerkennung als Flüchtling in Deutschland wieder verlieren, ist sehr niedrig.“ Laut dem WELT-Beitrag würde bei Hunderttausenden eine Regelprüfung anstehen, aber „nicht alle Flüchtlinge werden zur Befragung einbestellt“, so DIE WELT. Selbst der FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae bestätigt im Beitrag die „Ene-mene-muh-Willkür-Anerkennung“: „Einer gefühlsgeleiteten Politik muss Einhalt geboten werden, andernfalls kann der Eindruck entstehen, dass die Bamf-Mitarbeiter quasi kontrollfrei im eigenen Ermessen über Sanktionen entscheiden können“, so Thomae. Aber jede Anerkennung oder Nichtanerkennung ist Willkür, ob kontrolliert oder nicht, weil nichts überprüft werden kann.

Der WELT-Chefredakteur Johannes Boie prangerte am 30.11.2019 das System an, „auf Terrorismus mit Gleichgültigkeit zu antworten“. Boie weiter: „Diese ausgeprägte Tendenz zur Gleichgültigkeit gegenüber Opfern ist eine der wichtigsten Widerstandslinien unserer Gesellschaften gegen die Strategie des Terrorismus“. Also, das planmäßige Geschehenlassen von Verbrechen und Umvolkung wird vom System Terrorbekämpfung genannt. Noch nie wurde das NJ so eindeutig bestätigt. Auf den Messermord auf der London-Bridge vom Samstag eingehend, ergänzt Boie anklagend: „Der Täter war ein verurteilter Terrorist, der die Börse, das Parlament und die amerikanische Botschaft in London in die Luft jagen wollte. Er hatte klar gesagt, für ihn gebe es nur die Möglichkeit, als ‚Märtyrer‘ zu sterben, im Gefängnis zu landen oder als Terrorist zu siegen. Er durfte trotzdem herumspazieren. Und wie kann es überhaupt sein, dass ein Brite – denn Usman Khan wurde in Großbritannien geboren und wuchs dort auf – ein radikaler Islamist wird? Khan pflegte Verbindungen zu einer der größten salafistischen Gruppen im Land, die zum ‚Heiligen Krieg‘ aufrief.“ Boie bestätigt nicht nur, dass die BRD für Welcome-Kranke, Deppen und Migrations-Suizid-Süchtige ein Paradies des Mordes und der Umvolkung geschaffen hat, sondern dass dieses System selbst radikal sei – also radikal mörderisch gegen uns Restdeutsche. Boie: „Die europäischen Länder sind auf ihre Art längst selbst radikal in ihrer Untätigkeit in Anbetracht des radikalen Islams, der sich in Europa eingenistet hat.“ (WELT, 30.11.2019) Unter der britischen Premierministerin und Freundin von Merkel, Theresa May, galt es als Hassverbrechen, islamischen Terror beim Namen zu nennen. Auf Mays Initiative hin wurden 70 verurteilte Terroristen frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Der erste konnte sich am Samstag auf der London-Bridge selbst verwirklichen. „Boris Johnson lässt seiner Wut über 70 freigelassene Terroristen und dem daraus resultierende Anschlag auf der London Bridge freien Lauf.“ (Express)

Wenn Herr Boie als System-Journalist jetzt sogar das System als „radikal“ anprangert, wieso hetzt er und seine Lügenpresse weiter gegen die AfD? Zumal die AfD größtenteils ohnehin systemkonform ist, keine Veränderung der Verbrechenslage anstrebt, sondern nur auf eine Pfründe-Regierung mit der CDU schielt. Gegen diejenigen in der AfD, Höcke und sein Flügel, die uns vor der hereingeholten Verbrechens-Epidemie und vor der „radikalen Untätigkeit“ des BRD-Systems bewahren wollen, wird in beispielloser Weise gehetzt. Und immer wieder die Hirnlosigkeit, nur die politische Mitte sei korrekt. Also nicht Fisch nicht Fleisch. Als ob es derart Krankes in der Natur geben würde. Es gibt keinen „Mann-Frau-Menschen“, was die „Mitte“ des Menschseins wäre. Sogar Gender-Aktivisten wollen die Geschlechts-Umoperation, um entweder Mann oder Frau zu sein. (Vom Penis zur Vagina – So funktioniert die Operation) Dennoch schwafeln sie davon, es gäbe unzählige Geschlechter. Krank! Es gibt kein halbrichtig, sondern nur richtig oder falsch. Man kann nicht ein bisschen schwanger sein. Wer anderes sagt, gehört in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Nur Kranke wollen die Mitte, also ein bisschen von Allem und von Allem ein bisschen Nichts. Merke: In Zeiten größter Not, ist der Weg durch die Mitte der sichere Tod!

Objekte des Lügensystems: General Kießling und Marinus van der Lubbe

Wie verlogen und menschlich verworfen die kranken Systempiraten der Bundesrepublik sind, sei an zwei von Tausenden von Beispielen verdeutlicht.

Erstens: Der ehemalige Vier-Sterne-General der Bundeswehr, Günter Kießling, wurde damals von Verteidigungsminister Manfred Wörner (CDU) im Zuge einer total erfundenen Schmierenkampagne entlassen. Grund: Der britische Nato-Chef für Nordeuropa, Sir Anthony Farrar-Hockley, mochte Kießling nicht und wollte Kießlings Berufung als stv. Oberbefehlshaber der Nato in Europa verhindern. Der vollkommen unbescholtene Offizier geriet in ein lanciertes mediales Kesseltreiben. Er sei schwul, so die Attacken von Farrar-Hockley und seines amerikanischen Chefs, Nato-Oberbefehlshaber Bernard Rogers. Rogers hasste ehemalige Wehrmachtsoffiziere sowieso. Heute wäre Schwulsein die beste Qualifikation für einen solchen Rang. Aber Kießling war nicht schwul. Wörner versetze den tadellosen Offizier am 23. Dez. 1983 in den vorzeitigen Ruhestand, doch dieser wehrte sich. Die Lügen mussten als haltlos zurückgenommen und Kießling am 26. März 1984 von Ekel-Wörner mit dem Großen Zapfenstreich ehrenhaft in den Ruhestand versetzt werden. Zum 30. Jubiläum der Bundeswehr 1985 wurde Kießling als einziger General nicht eingeladen. Die Lügner schämten sich, unter seine Augen zu treten. Ein Paradefall des BRD-Systems.

Zweitens: Die Verkommenheit dieser Leute kommt am deutlichsten bei ihren Lügen gegen Adolf Hitler und die deutsche Geschichte zum Vorschein. Lange wurde der von dem holländischen Kommunisten Marinus van der Lubbe gelegte Reichstagsbrand am 27. Feb. 1933 auch den Nationalsozialisten angedichtet. Doch am 24. Jan. 1962 entschied das Hamburger Landgericht: Die Studien von Fritz Tobias (selbst NS-Verfolgter, Ministerialrat), wonach der Reichstagsbrand allein von Marinus van der Lubbe gelegt wurde, durften fortan als Buch gedruckt werden. Aber Tatsachen hindern das Lügensystem nicht daran, weiter zu lügen. Felix Kellerhoff von der WELT brachte das System der Geschichtslügen am 1. Dez. 2019 mit folgender Formulierung auf den Punkt: „Mit Diskussionen in der Geschichtswissenschaft muss sich die Bundesregierung nur selten befassen.“ Damit sagte Kellerhoff, beim Lügen gegen Hitler und die Deutschen ist man sich stets einig. Im Juli d. J. wurde die Lüge erneut aufgekocht, die Nationalsozialisten hätten den Brand selbst gelegt, „bewiesen“ durch die eidesstattliche Versicherung des einstigen SA-Mannes Hans-Martin Lennings von 1955. Lennings hätte Lubbe zum Reichstag gefahren, als dieser schon gebrannt hätte. Die Lügen-Schickeria trommelte erneut: „Noch nie gab es ein Geständnis eines ehemaligen SA-Mannes.“ (FAZ, 27.07.2019) Oder die SZ am 26.07.2019: „Archivfund in Hannover: Erklärung von SA-Mann erschüttert Einzeltäterthese zum Reichstagsbrand.“ Aber dieses Dokument war immer schon bekannt. Doch noch nicht einmal die Familie von Marinus van der Lubbe bezog sich darauf, weil sie ihm nicht glaubte. Und der Bruder von Lennings, ein evangelischer Pastor: „Hans-Martin ist ein großer Fabulierer, der gern Räuberpistolen verbreitet.“ Genau das bestätigen jetzt erneut der Schweizer Historiker Rainer Orth, ein Experte für die SA, und der renommierte, vielfach ausgezeichnete Psychiater Frank Schneider. WELT 01.12.2019: „Lennings Aussage ist das Papier nicht wert, auf das sie 1955 geschrieben wurde. Er war ein unsteter, triebhaft unruhiger, schwindlerischer und lügnerischer Mensch.“ 1959 gab selbst Augstein zu bedenken: „Selbst in der Todeszelle hat Göring impulsiv bestritten, irgendetwas mit dem Reichstagsbrand zu schaffen zu haben.“ (Der Spiegel, 43/1959, S. 43) Das System, wie es leibt und lügt!

RuW: Freiheit für alle Nationalisten – Ausgabe 58


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BRD-„VERSCHISSmuss“ und „Holo-Fuckery“ gehen mit dem Euro kaputt – vielleicht überleben wir


Ausgabe 173: Freitag, 22. Nov. 2019

 

NULL-Zins-Politik: alles stürzt ein, nichts wird gerettet

BRD und sogenannte Offensichtlichkeiten gehen mit dem Euro kaputt – vielleicht überleben wir

Dass wir von einer „kranken“ Elite (Adenauer) in einer migrantiven Afrika-Kloake ertränkt werden sollen, fällt vielen  schon auf – zu spät? Sollten jedoch die kosmischen Kräfte mit den gesund gebliebenen Restdeutschen noch etwas vorhaben, dann wird die Hitler-Zeit nicht der Höhepunkt zivilisatorischer Strahlkraft nach ihrem Missionsende gewesen sein – vergleichbar mit einer Supernova, die nach erfüllter Leuchtphase kollabiert. Vielmehr war es dann der Beginn der Ausleuchtung des Weges in ein göttliches Erdenleben. Der Systemtod könnte deshalb unser völkisches Überleben bedeuten. Das scheint sich abzuzeichnen.

Euro-Untergang: Die Hauptsäule dieses Massen-Migrations-Systems ist der Euro, der gleichzeitig der EU als Fundament dient. Die EU wiederum war eine selbstzerstörerische Schöpfung von Anbeginn. Alles Erarbeitete der Deutschen wurde mit der Einführung des Euro zur Hälfte entwertet. Zudem stiegen alle D-Mark-Preise von einem Tag zum anderen um 100 %. Dieses Abschöpfen des deutschen D-Mark-Geldwertes reichte trotzdem nicht, die weniger produktiven EU-Staaten zu retten. Um den frühen Euro-Zusammenbruch zu verhindern, garantierte die BRD die Rückzahlung der überproportionalen Verschuldung von EU-Staaten wie Griechenland. Die damit verbundenen CDS-Wetten sind zu unbezifferbaren Billionensummen angewachsen, die BRD bürgt dafür. Nach der 2008er Schuldenblasen-Krise verordnete die EZB unter Führung des von Goldman-Sachs eingesetzten Ex-Wall-Street-Extremisten Mario Draghi ab 2012 die weitere Enteignung der Deutschen an: NULL-Zins-Politik. Rentensysteme, Lebensversicherungen, Altersversorgung, medizinische Versorgung, alles bricht unter diesem gigantischen Vermögensraub zusammen. Zudem wird das Geld hyperinflationär entwertet (natürlich nur gefühlt) und die Wirtschaft kollabiert noch schneller. Die NULL-Zinspolitik gilt aber als das einzig wirkende Mittel zur Verhinderung des Euro-Kollapses. Bis vor Kurzem lautete das Credo: „Draghi kam, sah und senkte die Zinsen. All das ist Teil des Preises für die ‚Euro-Rettung‘. Nullzins-Meister Draghi hält es für seine historische Leistung.“ (FAZ, 07.03.2019) Noch am 13.09.2019 verklärte das Manager-Magazin die NULL-Zinspolitik als Euro-Rettung mit diesem Draghi-Zitat: „Innerhalb unseres Mandats ist die EZB bereit, alles Nötige zu tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird reichen.“ Die staatliche KfW-Bank jubelte die NULL-Zins-Politik ebenfalls als Euro-Rettung hoch: „Whatever it takes (was immer nötig ist), das sind die drei Worte, die den Euro gerettet haben.“ In Panik erwachend meldete die WirtschaftsWoche am 04.09.2019: „Draghis Nachfolgerin wird zur Totengräberin der Wirtschaft. Während Bundesbank-Chef Jens Weidmann vor ‚Panik‘ und einem geldpolitischen ‚Großeinsatz‘ warnt, hat Lagarde bereits angekündigt, dass für sie die Untergrenze der Schlüsselzinsen nicht erreicht sei.“ Lagarde wollte im September bei Amtsantritt die Negativ-Zinsen zur Euro-Rettung noch weiter ausweiten. Doch heute warnt dieselbe EZB-Chefin, dass die NULL-Zins-Politik das Euro-Finanzsystem zerstören würde. Lagarde am 20.11.2019: „Die Europäische Zentralbank sieht angesichts der anhaltenden Konjunkturschwäche und der ultratiefen Zinsen Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems im Euro-Raum.“ Dieselbe Lagarde, die die Euro-Rettung nur mit NULL-Zins-Politik und der Ausweitung der Geldmenge als machbar erklärte, klagt nunmehr, dass mit der NULL-Zins-Politik nicht rettet, sondern zerstört. Die Inflation explodiere, was die Rothschild-Märkte dank des kostenlosen Geldes noch weiter in die Blasenspekulation treibe, sodass die Wirtschaft durch Preissteigerung zusammenbreche. EZB-Lagarde: „Die Ertragsperspektiven der Banken haben sich wegen der Null-Zinsen weiter eingetrübt. Investmentfonds, Versicherer und Pensionsfonds gehen auf der Jagd nach Rendite riskantere Investments ein. Das kann Folgen für das gesamte Finanzsystem haben. Auch die steigenden Wohnimmobilenpreise machen der EZB Sorgen.“ Sie vernichten alles, ohne etwas zu retten. Wir werden von Wahnsinnigen existentiell zerstört, die ihre eigene Medizin plötzlich als tödliches Gift beklagen. Die gute Nachricht: Das System geht dabei kaputt, dadurch bekommen wir die Chance als Deutsche zu überleben.

Die Klima-Terroristen, von Rothschild genutzt, um eine Weltregierung zu errichten, sind in der weltweiten Organisation XR, Extinction Rebellion (Auslöschungs Rebellion) konzentriert und werden von der Welt-Clique der sog. „Philanthropen“ finanziert. Wie wir wissen, sind es quasi immer nur Juden aus der Rothschild-Umgebung, die von der globalistischen Welt-Einheitspresse als „Philanthropen“ bezeichnet werden. Das britische Society Magazin Tatler bestätigte am 23.09.2019: „Kate Rothschild ist ein aktives Mitglied von XR. Dame Viviene Westwood und ihr Sohn Joe Corré [Linie zu sephardischen Juden in Portugal] sind Spender von XR. Im Juli haben eine Gruppe von Philanthropen, darunter Aileen Getty 500.000 Pfund gespendet. Ein Investment-Banker spendete 50.000 Pfund. Seit April hat die XR-Bewegung Zehntausende von neuen Mitgliedern in 59 Ländern gewonnen.“

R. Hallam:

Diese XR-Klima-Terroristen wollen die Umvolkungen durch Massebmigration und betreiben somit die Umweltvernichtung, mithin auch Klima-Katastrophen. Sie gelten als enge Verbündete der geisteskranken Merkelisten. Ausgerechnet der Gründer und Führer der Rothschildschen XR-Bewegung, Roger Hallam, nennt Merkels Lieblings-Projekt ganz offen : „Die deutsche Haltung zum Holocaust ist schädlich. Tatsache ist, dass in unserer Geschichte Millionen von Menschen unter schlimmen Umständen regelmäßig umgebracht worden sind. Genozide hat es in den vergangenen 500 Jahren immer wieder gegeben. Um ehrlich zu sein: Das ist ein fast normales Ereignis.  „ (ZEIT, 20.11.2019)
„Fuckery“ bedeutet umgangssprachlich gemäß Urb.Dict. „heimtückische Täuschung, Fälschung und teuflisches Tun, mit der Absicht, anderen zu schaden oder sie zu vernichten“. Nach dem allgem. Dict. wird der Ausdruck für „Scheiße, abgefuckter Blödsinn“ gebraucht. Und im karibischen Slang benutzt man das Wort für „moralisch verwerflich“. Gängig übergreifend kurz: „Scheiße“. Hallams Druck-Entschuldigung ändert nichts am wirklichen Denken der Eliten aller Schichten. Die BRD müsste trotz Klima-Verbündeter der XR Hallam einkerkern, denn entschuldigen nützt in der BRD beim Holo nichts (bis zu lebenslänglich wie bei Ursula Haverbeck und Horst Mahler). Da die Definition „Holo-Fuckery“ aus Rothschilds XR kommt, ist die BRD gegen Hallam strafrechtlich machtlos. Wenn das nicht kosmisch ist.

VERSCHISSmuss: Der BRD-Bildungssumpf durch die Holo-Schuld-Kult-Buß-Migration führte gerade zum System-Knieschuss bei der SPD. Zum Volkstrauertag gab die Mühlheimer SPD bei Blumen-Hartmann telefonisch einen Kranz in Auftrag. Die Schleife sollte den „Kriegsopfern“, und standardgemäß den „Opfern des Faschismus“, gedenken. Vollgestopft bis zum Überlaufen mit diesen BRD-Anklage-Ritualen, gestärkt durch die Migrationsbildung an den Schulen, wusste die Floristin mit dem Wort „Faschismus“ nichts mehr anzufangen und notierte stattdessen „Verschissmus“. So prangte es dann auf der Kranzschleife. (BILD, 20.11.2019, S. 6). Die BRD als „VERSCHISSmuss“, kosmisch!

Unsere Auslöschung als Deutsche ist Steinmeiers Umweltziel: Die AfD hat die Studie Wie es wirklich um Deutschland steht“ in Auftrag gegeben. Die Studie sollte besser „Extinction Rebellion“ (Rebellion gegen die Auslöschung) heißen, denn sie beweist, wie wir als Deutsche ausgelöscht werden sollen. 80 Prozent der Asylanten und 87 Prozent der sog. Kriegsflüchtlinge sind wegen Analphabetismus nicht zu gebrauchen. Weiter heißt es: „Für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling gibt der Staat das 264-fache dessen aus, was er für das ‚eigene Kind‘ auszugeben bereit ist. Im Bundesdurchschnitt liegen die Kosten für einen unbegleiteten Flüchtling bei 5.250 Euro (2018), in Hessen sogar 8.460 Euro im Monat. Allein die Unterbringung minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge kostet nach Schätzung des ‚Deutschen Städte und Gemeindebundes‘ bis zu 4,8 Milliarden Euro pro Jahr. Von 2014 bis 2018 hat sich die Zahl der Wohnungslosen – vor allem durch die Migrationskrise – um 97 % erhöht.“ Obwohl die AfD nur die geschönten Statistiken des Systems verwendet, wird als Tatsache ermittelt, dass der Name Mohamed in Berlin der am meisten vergebene Name ist. D.h., in Berlin stellt der islamistische Invasions-Nachwuchs die Mehrheit. In Städten wie Offenbach gibt es bereits eine ausländische Erwachsenden-Mehrheit von 60 bis 70 Prozent. Ja, das ist Auslöschung (Extinction) der Deutschen. Aber das Wichtigste soll für die Deutschen die „Holo-Fuckery“ bleiben, damit sie sich als Buße für ihre „Schuld“ der eigenen Ausrottung und der Euro-Rettungspolitik ergeben.

Im Angesicht unserer Auslöschung durch gezielte Umvolkung jubelt Merkels Präsident Frank-Walter Steinmeier, dass wir von Afrika so viel lernen könnten, wenn sie nur alle kommen würden. Wir könnten lernen, wie man aus Giftmüll und Giftplastik Straßen und Häuser baut. Die versifften Hütten Afrikas aus tödlichem Plastik, der bei uns verboten werden soll, seien also in Verbindung mit der Afrika-Flut so erstrebenswert, dass wir dankend umgevolkt werden könnten. Steinmeier wörtlich: „Wenn wir genauer hinschauen – und das tun zum Glück immer mehr – dann können wir viel von Afrika lernen. In einigen afrikanischen Ländern gibt es sehr kreative Ideen, Plastik wiederzuverwerten. Es entstehen Häuser daraus. Und aus zerkleinertem Müll werden Pflaster- und Ziegelsteine hergestellt.“ (FAZ, 19.11.2019, S. 2) Wunderbar, her mit den Afrika–Plastik-Hütten zur Behebung unserer Wohnungsnot durch Migration. Aber die ankommenden Neger bevorzugen unsere altbekannten Häuser und Wohnungen, schließlich fliehen sie ja aus ihren afrikanischen Plastikhütten. In die Plastikhütten sollen bei uns die Restdeutschen hinein, so Steinmeier. Krank, krank, krank.

FAZ: Unser Land wird von Politikern ruiniert, wir leben im Herbst des Unbehagens. Peter Schweizer kommt ziemlich auf den Punkt in der FAZ: „Die von den grün-ideologischen Meinungsführern gegen alle Vernunft verlangte überstürzte Klimapolitik wird uns eine Arbeitslosigkeit in ungeahnter Millionenhöhe bringen, ganz zu schweigen von der Vermögensvernichtung in Milliardenhöhe, wenn wir alle Atomkraftwerke vorzeitig schließen, alle Kohlekraftwerke abschalten, alle Ölheizungen verbieten, alle Benzin- und Dieselautos von den Straßen verbannen während gleichzeitig für jedes Kohlekraftwerk, das wir schließen, in der Dritten Welt und in den Schwellenländern mehrere neue gebaut werden. ES SIND DIE POLITIKER, DIE UNSER LAND RUINIEREN! SIE VERURSACHEN DEN ‚HERBST DES UNBEHAGENS‘! Wenn wir unsere Zukunft sichern wollen, brauchen wir für unsere Kinder die besten Schulen der Welt – unsere Schulen sind skandalös!“ (FAZ, 19.11.2019, S. 6 – LB) Unsere Kinder der Grundschulen können nicht mehr lesen, nicht mehr schreiben, nicht mehr rechnen und nicht mehr richtig reden. Doch das System verlangt als „Zukunftssicherung“, dass sie ein paar Eingaben im alles verdummenden Digital-Dschungel-Betrieb beherrschen und auf der Stufe von migrantiven Analphabeten mit afro-urbanen Lauten verkehren. Wenn der große Zusammenbruch nicht kommen würde, wenn das System nicht kaputt ginge, wäre es aus mit uns – Extinction!

99 Prozent – und der Lichtstrahl über dem Abgrund…mit AUDIO


Ausgabe 171: Montag, 18. Nov. 2019

 

 

99 Prozent – und der Lichtstrahl über dem Abgrund

Die Symbolik unserer Heldengeschichte schlägt vielleicht die Brücke zu Gottes Neuer Weltordnung. Durch den Verrat an der Westfront, der die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 möglich machte, nahm das Verhängnis Deutschlands zwar seinen Lauf, aber daraus ging auch der größte Heldenkampf der Menschheitsgeschichte hervor. Und das ist entscheidend, denn  „in einem ehrenvollen Untergang liegt der Keim des Aufstiegs“, so Adolf Hitler zu General Remer am 30. Januar 1945. Adolf Hitler erwartete die Invasion an den militärisch eher ungeeigneten Zielabschnitten der Normandie – gegen die einhellige Auffassung seiner Generale, die mit einer Landung an der engsten Stelle des Ärmelkanals zwischen Dover und Calais rechneten. Als es dann so weit war, bestand noch ausreichend Abwehrkraft zur Zurückschlagung der Landung der Alliierten, doch diese Möglichkeit wurde von Generalleutnant Speidel und seinem Vorgesetzten Rommel sabotiert. Speidel verlegte im Vorfeld der Landung unauffällig die stärksten SS-Divisionen an die entferntesten Flügel der Invasionsfront und sabotierte die rechtzeitige Alarmierung der 7. Armee, bis die Landung des Feindes gelungen war. Speidel wurde zwar degradiert und als Mitverschwörer verdächtigt, aber nicht rechtzeitig zur Verantwortung gezogen. Nach dem Krieg wurde er für seinen Verrat mit einem hohem Rang in der neuen Bundeswehr belohnt, er brachte es zum Oberbefehlshaber der Nato-Landstreitkräfte in Europa-Mitte.

Nach dem erbitterten Abwehrkampf der an Mann und Material total unterlegenen deutschen Verbänden an den Landungsabschnitten der Invasion, glaubten die Alliierten, zum Jahresende den Rhein überschritten zu haben. Im November 1944 wurde die Operation QUEEN vorbereitet. Im Bereich der 1. und 9. US-Armee sollte eine Großoffensive beginnen und die Rur bei Linnich, Jülich und Düren überschritten werden. Im weiteren Verlauf sollte der Rhein erreicht und bei Düsseldorf und Krefeld Brückenköpfe für einen Vorstoß ins Herz Deutschlands gebildet werden. Eingeleitet wurde die Operation am 16. November 1944 mit Bombenangriffen auf die Städte Linnich, Jülich und Düren. Düren hatte bis dahin bereits 48 Luftangriffe erlitten. Aber der 49. war der pure Holocaust-Angriff. Während Linnich und Jülich „nur“ zu 95 Prozent ausgelöscht wurden, wurde Düren zu 99 Prozent vernichtet. Die Royal Air Force lud auf Düren zwischen 15.23 und 15.44 Uhr mit 474 Flugzeugen 5.477 Sprengbomben und 148.980 Brandbomben ab. In der Innenstadt blieben nur 4 Häuser stehen, insgesamt wurden die 10.000 Häuser der Stadt zu 99,87 Prozent (9.987) total vernichtet.

Aber die an Mann und Material total unterlegenen Wehrmachtsverbände unter dem Kommando von Generalfeldmarschall Walter Model (Ritterkreuzträger mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten) fügten der Armee von General Omar Bradly über 40.000 Mann Verluste zu und schlugen die allgewaltige Offensive zurück. Zwei Wochen vorher wurden Truppenmassen des Oberbefehlshabers der 1. US-Armee, Gen. Courtney H. Hodges, im Hürtgenwald zurückgeschlagen. Die Hürtgenwald-Kämpfe gingen in die Geschichtsbücher als „Allerseelenschlacht“ bzw. als das „Verdun in der Eifel“ ein. Diese Niederlagen trafen die Alliierten unerwartet hart, und so konnte die Wehrmacht sogar mit der Ardennen-Offensive am 16. Dezember zum Gegenschlag ausholen. Die Ardennenoffensive kam durch Verrat und Sabotage ins Stocken, sonst wären die beispiellos überlegenen alliierten Kräfte von den deutschen Soldaten bis an den Atlantik zurückgeworfen worden.

Diese Heldenkämpfe sind immer Teil des germanischen Wesens gewesen, was sich besonders in den aussichtslosesten Momenten der Geschichte zeigte. Als Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) mit seinem dezimierten Kreuzzugsheer am 13. Mai 1190, Pfingsten, auf seinem dritten Kreuzzug durch den Wortbruch der Seldschuken eingekesselt war, versammelten sich die Ritter und Fürsten vor dem Kaiser, um die Predigt von Bischof Gottfried von Würzburg zu hören. Die kaiserlichen Soldaten waren todesgeschwächt, denn durch den Wortbruch waren sie über eine Woche ohne Versorgung geblieben. Vom Hunger entstellt, starr vor Schmutz und Rost, erinnerte Gottfried als Trost für den Tod an das ewige Leben, denn der Kampf war nach allen militärischen Grundsätzen vollkommen aussichtslos geworden. Doch der Kaiser ermutigte zum Kampf und so stimmten alle „auf deutsche Art“, so die Annalen, einen Kriegsgesang an bevor sie in ihre Zelte zurückkehrten. Am 18. Mai stand dann Friedrichs Heer der gewaltigen Seldschuken-Übermacht gegenüber. Inmitten der verbliebenen Ritter ritt Barbarossa seinen dezimierten und völlig ausgemergelten Soldaten voran, was von den Feinden als Kapitulation gewertet wurde. Doch plötzlich riss er sein Streitross herum und warf sich „wie ein Löwe der übermächtigen Seldschuken-Streitmacht entgegen. „Die Feindesübermacht war davon so überrascht, dass sie ohne jede Gegenwehr flüchtete. Nach dem eigenen Sieg von den Rittern seines Sohnes prächtig empfangen, zog Barbarossa in das eroberte Konya ein“, so die Annalen.

Wenn wir als die noch geistig und charakterlich gesunden Restdeutschen unsere aussichtslose Lage vor der Tatsache der Umvolkung durch die Fremd-Invasionen betrachten, bleibt uns als seelische Halterung nur unsere große Heldengeschichte, um uns für den letzten Kampf innerlich zu rüsten. Wieder hat sich eine ausgestiegene Lehrerin ob der Untergangssituation zu Wort gemeldet. Eine Ausnahme, denn alle halten aus Angst vor Repressionen den Mund. „Lehrer reden nicht über die Misere an den Brennpunktschulen aus Angst vor der Rache der Vorgesetzten. Und Aus Karrieregründen schweigen sie lieber.“ (Lesejury) Die einstige Leiterin der Berliner Spreewaldschulde, Doris Unzeitig, erlaubt uns mit ihrem Buch „Eine Lehrerin sieht Rot – Kultur-Clash und Gewalt in der Schule“ einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen des Kloaken-Alltags der BRD-„Zukunftsproduktion“. Etwa 99 Prozent der Schüler an den Grundschulen bestehen aus Invasorennachwuchs. Der Bildungsstand drückt sich darin aus, dass „Jens und san Farta“ „Jens und sein Vater“ heißen soll. Oder „Blleter“ für das Wort „Blätter“ steht. „Kerze“ wird mit „kerst“ zu Papier gebracht. „Ich töte ihn. Ich schneide ihn auseinander“, so die Drohungen gegen deutsche Schüler. „Ich ficke diese Frau, ich ficke ihre Mutter, diese Hure“, so die schulischen Antworten der Nachwuchs-Invasoren im Unterricht. „Alltag an den Grundschulen“, so die FAZ. Die Gewalt an den Schulen ist nicht mehr zu beschreiben. Die Schulleiterin Unzeitig organisierte deshalb mit Schulmitteln einen Wachschutz. „Es war eine letzte verzweifelte Reaktion auf unhaltbare Zustände. Mehr als 95 Prozent der Schüler haben Migrationshintergrund. Das friedliche Miteinander der Kulturen ist eine Mär. Nicht ein ‚Integrationslotse‘ ist hier gefragt, sondern mehr Autorität“, so Unzeitig. Doch der Berliner Bildungsverwaltung war Unzeitig ein Dorn im Auge, weil sie damit den Irrsinn von „diskriminierungsfrei, integrativ, inklusiv“ mit ihrer Realitäts-Beschreibung in die Quere kam. (FAZ, 16.11.2019, S. 12)

Dass wir uns aus dem merkelistischen Kloakensystem aufgrund der mehrheitlich zu Merkel-Menschen mutierten Restdeutschen nicht mehr selbst retten können, bedarf keiner sonderlichen Erwähnung. Zumal mit 40 Millionen Fremden und 99 Prozent Fremdnachwuchs an den Schulen der Brennpunkt-Städte ethnisch alles verloren scheint. Vielleicht aber werden wir durch die kosmische Fügung der Neuordnung der Welt zur Rettung getrieben. Tatsächlich gibt die Führung der Globaljuden, „Amerikas heimliche Weltregierung“, vor dem Hintergrund der Trump-Revolution ihr Ziel der Weltregierung auf. Wir hatten bereits am Freitag in den Schlagzeilen berichtet, dass die Judenführung der Ukraine aufgibt und sich wieder Russland anschließen will. Aber dann kam es noch dicker. Das Magazin des CFR, Foreign Affairs, erklärt in seiner Ausgabe 11/2019 offiziell die Aufgabe des jüdischen Urziels – das Ziel der Weltregierung. Es heißt dort wörtlich: „Die Zusammenarbeit mit Russland ist für die Bewältigung kritischer globaler Herausforderungen von entscheidender Bedeutung. Europa sollte jegliche Ambition aufgeben, die Nato weiter in ehemals sowjetische Gebiete auszudehnen und erklären, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine vom Tisch ist. Wir sollten den harten Realitäten vor Ort gerecht werden: Die Krim kehrt nicht in die Ukraine zurück. Und wir sollten des Kremls Bedingung akzeptieren, dass die Welt nationalstaatlich (multipolar) existiert.“ (Foreign Affairs) Guten Tag Frau Merkel und Konsorten, nun werdet ihr sogar von euren engsten und mächtigsten Verbündeten im Kampf zur Vernichtung der Völker, nämlich von der Weltführung des Globajudentums, vom CFR, fallengelassen. Die Judenführung weiß im Gegensatz zu den System-Dumpfbacken der BRD, dass eine neue Welt entsteht und der Kampf zur endgültigen Vernichtung der Völker zugunsten der Nationalstaats-Ordnung verloren ist.

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Diese Neuordnung hat mit der amerikanischen Aufgabe Syriens den letzten Teil des Weges zum Sieg über die Globalisten zu beschreiten begonnen. Der syrische Präsident Bashar al-Assad gab am 11. November 2019 dem russischen Sender RT ein Interview, das als historisch bahnbrechend in die Geschichte eingehen wird. Der Präsident entlarvt im Interview in einmaliger Weise die Verbrechen des westlichen Weltsystems mit einer tiefgründigen, unwiderlegbaren und wunderbar verständlichen Darstellung. Präsident Assad enthüllt und belegt erneut, dass der IS vom Obama-Amerika aufgebaut wurde und dass der grausame Krieg angezettelt wurde, um die Regierung in Syrien zu stürzen und mit einer Vasallen-Regierung Russland daran gehindert werden sollte, eine Gas-Pipeline durch Syrien für Europa zu bauen. Die Globaljuden wollten ihre eigenen Pipelines durch Syrien verlegen. Assad bestätigt, dass die Massen-Migration aus dieser Region sich in Europa niemals integrieren lasse, sondern Europa terroristisch zum Brennen bringen würde. Und dann verkündete der Präsident die schlechte Nachricht für die Juden. Er erklärte, dass das Ziel einer Weltregierung, das Ziel der „einpolaren Welt“, endgültig gescheitert sei. Assad im Interview: „Vergessen Sie nicht, dass es einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt gibt. Jetzt sprechen wir über tektonische Verschiebungen und Erdbeben, denn die Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg ist abgelaufen. Die eine polare Welt funktioniert nicht mehr. Die USA sind konfrontiert mit aufstrebenden Mächten wie Russland, China, Indien und anderen Ländern.“ Vor allem entlarvt der syrische Präsident im Interview die Lügen von den Giftgas-Angriffen in überzeugender Weise. Dieses Interview ist die Offenbarung, dass die Neue Nationale Weltordnung begonnen hat, sich gegen das Globaljudentum durchzusetzen.