Was ist deutsch….eine Serie über uns……


 

Folge 4….Der Wille zur Gestaltung

Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

Sonnenrad Trennlinie Reihe

Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

deutsch serie teil 3

reihe runen

Was ist deutsch? Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Deutsche Anthropologie - Das Faust-Syndrom

Audio

Unter einem Volk versteht
man eine größere
Gruppe von
Menschen, die durch
eine gemeinsame
Geschichte und Abstammung,
ein Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit
(Wir-Gefühl), eine
gemeinsame Kultur und in der Regel
auch durch eine gemeinsame Sprache
und ein gemeinsames Territorium miteinander
verbunden sind.

Daß die Angehörigen eines Volkes
in starkem Maße miteinander verwandt
sind, kommt im Phänomen des Ahnenschwundes
zum Ausdruck.

Jeder von
uns hat zwei Eltern, vier Großeltern,
acht Urgroßeltern – und so fort.

In der
zehnten Vorfahrengeneration, also in der
Zeit um 1700, sind es bereits 1.024 Ahnen,
in der zwanzigsten um 1400 schon
mehr als eine Million, und zur Zeit Karls
des Großen um 800 beträgt die Zahl der
theoretischen Ahnen sogar schon mehr
als eine Billion (1.000 Milliarden).

Daß
aber um diese Zeit in Deutschland kaum
mehr als zwei Millionen Menschen lebten,
zeigt, daß wir alle sehr viele gemeinsame
Vorfahren haben.

Je heterogener eine
Gesellschaft in ethnischer
Hinsicht ist, desto
rücksichtsloser und
gewalttätiger ist sie
auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten
führt zu Distanzierung.
Völker sind Solidargemeinschaften,
die
auf Verwandtschaft
beruhen.

Die meisten unserer Ahnen sind dies
gleich mehrfach, über verschiedene genealogische
Linien zugleich.

So kommt
im Jahr 1500 jeder Vorfahr durchschnittlich
etwa viermal unter den Ahnen einer
heute lebenden Person vor, im Jahr
1300 bereits etwa fünfzigmal und im
Jahr 1000 schon mehrere tausendmal.

Daraus ergibt sich, daß zum Beispiel
alle Deutschen fast sämtliche vor dem
Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam
haben.

Nach einem neueren Modell beträgt
unabhängig von der Populationsgröße
einer Fortpfl anzungsgemeinschaft
ab der vierzehnten
Vorfahrengeneration, also etwa
um 1590, die Wahrscheinlichkeit,
daß eine Person alle
Volksangehörigen dieser Zeit,
die Nachkommen hinterlassen
haben, als Vorfahren hat,
mehr als 99 Prozent.

Die Auff assung von Völkern
als Abstammungsgemeinschaften
steht nicht im
Widerspruch zu der Tatsache,
daß viele Völker unterschiedliche
anthropologische Elemente
in sich aufgenommen
haben, und so etwa die Deutschen
auch nichtgermanische
Vorfahren haben.

Die genealogische
Einheit wird ja durch
die Endogamie innerhalb des
Volkes kontinuierlich hergestellt.

Wer zum Beispiel heute
in Deutschland einen hugenottischen
Namen trägt, hat
unter seinen Vorfahren nur
eine kleine Minderheit von
französischen Ahnen, ist also auch biologisch
ein Deutscher und kein Franzose.

Eine Folge der großen Verwandtschaft
innerhalb eines Volkes ist, daß die
Volks- und Sprachgrenzen zu anderen
Völkern, die ja immer auch Heiratsgrenzen
waren, auch heute noch ausgeprägte
Grenzen in der Verteilung genetischer
Merkmale sind.

Das gilt auch für die
deutsch-romanischen und die deutschslawischen
Sprachgrenzen in Mitteleuropa.
Eine andere Folge ist, daß sich die
Menschen aufgrund ihrer genetischen
Merkmale recht gut ethnisch zuordnen
lassen.

So kann man auch die Deutschen
(einschließlich Österreich) zu 64,4 Prozent
richtig zuordnen. Die restlichen
35,6 Prozent stellen Überschneidungen
ausschließlich mit unseren Nachbarvölkern
dar. Die gemeinsame Abstammung

ist also mitnichten ein fi ktives
Konstrukt, wie oft behauptet wird,
sondern sehr real.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen
im Volk stellen die eigentliche
Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts
dar.

Nach den begründeten
Annahmen der Soziobiologie unterstützen
wir unsere Verwandten, weil wir mit
ihnen gemeinsame Gene haben.

Je heterogener
eine Gesellschaft in ethnischer
und genetischer Hinsicht ist, desto unsolidarischer,
rücksichtsloser und gewalttätiger
ist sie auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten führt zu Distanzierung.

Völker sind Solidargemeinschaften, die
auf Verwandtschaft beruhen.

Die Deutschen stammen bekanntlich
von den Germanen ab. Das Wort
„thiutisk“ (deutsch) war ursprünglich
gleichbedeutend mit germanisch.

Es
wurde auch für die Angelsachsen, die
Langobarden und die Goten verwandt.
Um 830 nach Christus schrieb Frechulf
in seiner Weltchronik, daß die Franken,
die Goten und alle anderen nationes theotiscae
aus Skandinavien stammten.

Nicht nur unsere Sprache ist germanisch.
Die germanische Herkunft der
Deutschen kommt auch in ihrem äußeren
Erscheinungsbild, der Physiognomie
und der relativen Häufi gkeit heller
Haar- und Augenfarben zum Ausdruck.

Genetische Untersuchungen zeigen, daß
die Deutschen den Schweizern, Österreichern,
Niederländern, Dänen, Schweden,
Norwegern und Engländern am
ähnlichsten sind.

Bemerkenswerterweise
ist der genetische Abstand zu den Polen
und Tschechen (mit Slowaken) größer
als zu den Franzosen oder Italienern.

Völker unterscheiden sich jedoch
nicht nur in ihrem Äußeren und ihrer
Sprache, sondern auch in ihrem Wesen.

Aussagen über Volkscharaktere werden
heute oft als Vorurteile oder Stereotypen
abgetan.

Tatsächlich zeigen empirische
Untersuchungen, daß es auch im Verhalten
Unterschiede zwischen den Völkern
gibt, die oft die Stereotypen bestätigen.

So zeigt eine Untersuchung des
Psychologen Peter R. Hofstätter, daß
zwischen der durch Tests ermittelten
Durchschnittsintelligenz in den österreichischen

Bundesländern und dem
Ruf, den sie in Hinblick auf ihre Intelligenz
haben, eine Korrelation von 0,71
besteht.

Das heißt, zwischen Stereotyp
und Wirklichkeit besteht ein mittlerer
bis starker statistischer Zusammenhang.

Dabei sind die Stereotypen das Ergebnis
eines kollektiven kognitiven Prozesses,
in den die Erfahrungen vieler Einzelner
eingehen.

Die Ergebnisse der Kulturvergleichenden
Psychologie zeigen, daß sich
die Völker in ihren Einstellungen und
ihrem Verhalten unterscheiden.

Die
Deutschen sind zunächst einmal abendländische
Europäer. Mit diesen haben sie
ihren Individualismus gemeinsam.

Der
Einzelne sieht sich zuerst als Persönlichkeit
und dann erst als Angehöriger einer
Gemeinschaft. Alle außereuropäischen
Kulturen einschließlich Südosteuropa
und Rußland sind dagegen kollektivistisch
geprägt.

Zu den Eigenschaften der
Europäer gehört außerdem die Überzeugung,
daß es eine Wirklichkeit gibt,
die verstehbar und beherrschbar ist, sowie

eine aktive Einstellung zum Leben.
Ebenso wie die Sachlichkeit der Kommunikation,
die in außereuropäischen
Kulturen eher indirekt ist und sozialen
Zwecken dient.

Innerhalb Europas gibt es ein ausgeprägtes
Nord-Süd-Gefälle. Die Bewohner
des Südens sind leidenschaftlicher
und erregbarer, lebhafter und geselliger

die des Nordens ruhiger und introvertierter.
Im Norden ist das Bedürfnis nach
Refl exion größer, das Gefühl überwiegt
über die Leidenschaft, das Interesse an
Sachen das an Menschen.

Es handelt
sich um Unterschiede in der Häufi gkeit
und Stärke eines Merkmals, nicht
um absolute Unterschiede zwischen den
Völkern.

Diese Häufi gkeitsunterschiede
bewirken eine jeweils charakteristische
Atmosphäre, eine Lebensstimmung einer
Nation, die von Fremden intuitiv
wahrgenommen wird.

Das deutsche Sprachgebiet stellt nicht
nur in anthropologischer Hinsicht eine
Ausbuchtung nördlicher Merkmale nach
Süden dar, sondern auch in psychologischer.

Nicht nur unsere Nachbarn im
Westen und Süden, auch die im Osten
bescheinigen uns einen Mangel an Impulsivität
und Temperament.

Damit verbunden
ist ein stärkeres Bedürfnis nach
Einsamkeit, nach dem Für-sich-Sein des
Einzelnen. Nicht nur die Franzosen und
Italiener, auch die Polen und Russen sind
geselliger als wir.

Der deutsche Ernst wird im Westen,
im Süden und im Osten als uns besonders
eigentümlich empfunden.

Daß
hier nicht nur kulturelle Traditionen,
sondern auch das biologische Temperament
eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache,
daß man bei Untersuchungen in
verschiedenen Teilen Deutschlands eine
Korrelation von heller Pigmentierung
und introvertiertem Charakter fand.

Zudem fi ndet sich der Temperamentsunterschied
zwischen Nord- und Südeuropäern
schon bei Neugeborenen.
Es gibt aber auch ein psychologisches
West-Ost-Gefälle in Europa, von der
Konvention im Westen zur Emotionalität
im Osten.

Erscheinen die Franzosen
den Deutschen leicht als oberfl ächlich,
so die Deutschen den Polen und Russen
leicht als pedantisch, weil zuviel auf
Ordnung, auf Form haltend. „Wo der
Deutsche Dinge sieht, empfi ndet der
Pole Gefühle“, schrieb der polnische
Schriftsteller Stanislaw Przybyszewski
(1868–1927).

Ähnlich im Geistigen,
wo von West nach Ost auf den Rationalismus
der Franzosen und den Utilitarismus
der Engländer die Romantik

religiöse Mystizismus der Russen folgt,
die moralische Selbstzerfl eischung Tolstois
und Dostojewskis.
Manche Charakterzüge der Deutschen
gehen noch auf die alten Germanen
zurück.

Der Althistoriker Alexander
Demandt verweist auf den germanischen
Trotz, den germanischen
Eigensinn: „Hier stehe ich, ich kann
nicht anders.“

So hat die Reformation
darin ihre Wurzel, daß die Korruptheit
der mittelalterlichen Kirche den Deutschen
weniger erträglich als etwa den
romanischen Völkern war. Dostojewski
nannte die Deutschen das protestierende
Volk

Mit dem introvertierten
Charakter hängt
das Ernstnehmen des
Lebens zusammen.

Normen und Überzeugungen
werden stärker
verinnerlicht als in Südoder
Osteuropa, wo
man gern einmal fünf
gerade sein läßt

. Es
herrscht ein großes Bedürfnis
nach Ordnung.

Auch die hohe Wertschätzung der
Treue und der Gefolgschaftstreue, insbesondere
der Frauen, gehört dazu.

Salvian
bestätigte, daß die Germanen bei der
Eroberung Roms im 5. Jahrhundert die
römischen Frauen nicht anrührten.

Es
gibt eine lange demokratische Tradition
in Deutschland, von den alten Germanen
über die Selbstverwaltung in den
Städten und Dörfern des Mittelalters
bis zum Genossenschaftswesen im 19.
Jahrhundert.

Der Staat ist in der deutschen
Auff assung die Sache der Gemeinschaft.

Die deutschen Fürsten waren in
der Regel keine Tyrannen, weshalb es
hierzulande keine Revolution gab wie
in Frankreich.

Eine Folge der geringen Impulsivität
ist die geringe Neigung zu Gewalttaten.

Seit Einführung der Kriminalstatistik
im 19. Jahrhundert weisen Deutschland
und die germanischen Länder eine geringere
Gewaltkriminalität als die romanischen
und osteuropäischen Länder auf,
woran sich bis heute nichts geändert hat.

Mit dem introvertierten
Charakter hängt das Ernstnehmen
des Lebens zusammen.
Normen und Überzeugungen
werden in stärkerem
Maße verinnerlicht als in Südoder
Osteu ropa, wo man gerne
auch einmal fünf gerade
sein läßt. Es herrscht ein großes
Bedürfnis nach Ordnung,
die nicht bloß Konvention ist,
nach Authentizität.

Der Deutsche
will nicht nur sein Leben
genießen, er will ein sinnvolles
Leben führen. Daher die Arbeitsamkeit,
das Aktionsbedürfnis,
der Schaff ensdrang.

Der Franzose Bernard Nuss
nennt es das Faust-Syndrom.

Der deutsche Gelehrte will
wie Faust das Wesen der Dinge
ergründen. Verbreitet ist
die Neigung zur Innenschau,
zum Grübeln und Nachdenken.

Ein Hauptzug des deutschen
Denkens ist seine Sachlichkeit.

Man ist ehrlicher und direkter,
zur Not auch einmal unhöfl ich. Schon
im Mittelalter in ganz Europa bekannt
war die technische Begabung der Deutschen.

Wir sind das Volk der Tüftler und
Bastler. „Die Deutschen haben den Affen
erfunden“, hieß es in Rußland.

Der
IQ der Deutschen liegt wie der der Nordeuropäer
etwas über dem europäischen
Durchschnitt. Die introvertierte Charakterstruktur
begünstigte Erscheinungen
wie die deutsche Innerlichkeit, den
Pietismus und die Romantik.

Viele in Deutschland entstandene Bewegungen
wie die Heimatbewegung,
der Naturschutz und der Sozialstaat bemühten
sich, der Entfremdung in der
kapitalistischen Moderne entgegenzuwirken.
Die deutsche Kultur stellt so
gesehen ein notwendiges Korrektiv des

westlichen Kapitalismus dar.

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nachzulesen in Junge Freiheit 33-2012

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Folge 1: Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

 

 

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

 

HEIMAT….


Inhalt

  • Verschwundene Orte…im deutschen Osten

  • Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

 




Verschwundene Orte…Ost-Preußen, Schlesien, Sudetenland….

Inhalt
Wilfried Heller:
Entvölkerung, Entsiedlung, Wüstfallen ländlicher Siedlungen.
Eine Einführung 8
David Kovarik:
Der Untergang von Siedlungen im Grenzgebiet der Böhmischen
Länder zwischen 1945 und I960 17
Sandra Kreisslovä:
Die verschwundenen und wiederentdeckten Dörfer im
böhmischen Erzgebirge 25
Wolf-Dieter Hamperl:
Verschwundene Dörfer im ehemaligen Bezirk Tachau im südlichen Egerland
34
Franz Worschech:
Die tschechische Besiedlung des Grenzgebiets nach 1945 am Beispiel des Ortes Zummern im ehemaligen Bezirk Tachau
56
Ulrich Mai:
Zur ethnischen Symbolik in der masurischen Landschaft
74
Anhang:
Wikipedia über die Wüstungen in Polen
85
Ortsnamenregister
88
Landkarte
94

Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen. Eine Einführung.

1. Entvölkerung, Entsiedlung und Wustfallen ländlicher Siedlungen als historische Phänomene

Prozesse wie Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen sind oft wiederkehrende Ereignisse in der Geschichte Europas und anderer Kontinente. Außerhalb Europas, etwa in den USA, fallen die sog. Geisterstädte auf, die Hinweise auf diese Vorkommnisse geben. In Europa sind bekannte Beispiele die Wüstungsprozesse, die im Hohen und im Späten Mittelalter ländliche Siedlungen betrafen1, oder im 19. und 20. Jahrhundert die Entvölkerung von hochgelegenen Siedlungsgebieten in den Apen und im Zentralmassiv in Frankreich.

Diese Vorgänge waren im Wesentlichen ökonomisch und sozial bedingt. Sie wurden teilweise auch ausgelöst durch politische Faktoren sowie durch Klimaveränderungen und Naturkatastrophen – wie beispielsweise in Hochgebirgs- und Küstenregionen. Im 20. Jahrhundert wurden infolge der Ausweisung von Truppenübungsplätzen so manche ländliche Siedlungen verlegt oder ganz aufgegeben oder sie mussten wegen des zunehmenden Energiebedarfs von Wirtschaft und Gesellschaft dem Braunkohletagebau oder der Anlage von Stauseen weichen.
Besonders gravierend waren die Wüstungsprozesse im ländlichen Raum Ostmitteleuropas, die nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der Vertreibung von mehr als zwölf Millionen Deutscher abliefen, und zwar in denjenigen Gebieten, die der Sowjetunion, Polen und der Tschechoslowakei durch die Siegermächte zugeteilt wurden.

Auch aus Ungarn und dem Territorium Jugoslawiens wurde infolge des Zweiten Weltkriegs Deutsche vertrieben, etwa 200.000 aus Ungarn und mehr als eine halbe Million aus Jugoslawien.
Massive Entsiedlungen fanden ebenso während der Jahre und Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Grenzregionen der Ostblockstaaten statt, insbesondere an den Grenzen der DDR und der Tschechoslowakei zur Bundesepublik Deutschland. Diese Maßnahmen dienten der leichteren Kontrolle, durch die auch die Flucht in den Westen unterbunden oder zumindest erheblich erschwert werden sollte.
2. Thematischer Schwerpunkt dieses Buches: verschwundene Siedlungen in Ostmitteleuropa – insbesondere im ehemaligen Sudetenland in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte.
Die Untersuchungsbeispiele dieser Publikation befassen sich mit verschwundenen Siedlungen, in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem ehemaligen Sudetenland, aus dem rund drei Millionen Deutsche vertrieben wurden.

Für das Gebiet des ehemaligen Sudetenlands werden in der tschechischen Statistik etwa 2.400 Orte als verschwunden bezeichnet. Leider existieren Angaben zu den Ursachen des Verschwindens nur für etwas mehr als die Hälfte dieser Orte. Als häufigste Ursache wird die „Aussiedlung“ (tschechisch Odsun, eigentlich ,Abschub“) nach 1945 genannt, nämlich für mehr als ein Drittel der statistisch genannten Fälle. Danach folgen als Ursachen die Einrichtung von Truppenübungsplätzen, Grenzzonensicherung, Anlage von Stauseen, Kohleförderung und andere Gründe.
Etwa seit dem Jahre 2000 wird vermehrt über verschwundene Siedlungen in der Tschechischen Republik publiziert9. Seit einigen Jahren geht auch die tschechische historisch-geographische Literatur auf die „Entvölkerung“ und den dadurch ausgelösten komplexen Wandel der Kulturlandschaft ein. Manche Gebäude, die nicht verschwanden, wurden nur deshalb bewahrt, damit sie als Zweitwohnsitze und für Wochenendaufenthalte dienen können. Insgesamt bieten die bisherigen Publikationen……..

komplette Dokumentation

Verschwundene Orte



Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

Haben Flüsse eine Biographie? In Bonn zeigt die Bundeskunsthalle noch bis 22. Januar eine Ausstellung über den Rhein unter diesem Aspekt. Sie reicht mit paläontologischen Exponaten aus der frühesten Erdgeschichte bis in die Gegenwart, will aber besonders „die breite Kulturgeschichte des Rheins – von den frühesten bekannten Siedlungen am Flußufer bis zur heutigen Zeit“ erzählen. „In historischen Querbezügen“ entsteht der Lebenslauf des Rheins „als Geschichte der europäischen Integration“. Viel geht es hier um die europäische Einigung, deren frühe Hauptdarsteller Frankreich und Deutschland sich am Rhein begegnen. Dazu sei es nötig gewesen, „das nationale Pathos, die patriotische Rhetorik zu überwinden, die den Rhein in seiner Symbolik so lange Zeit geprägt hat“, meint der Ausstellungskatalog.rhein

Geologen und Geographen, Ökonomen und Ökologen, Historiker und Poeten – sie alle melden Anspruch auf den Rhein an. Man kann sich von unterschiedlichster Warte aus Deutschlands bedeutendstem Fluß nähern. Der Rhein ist viel befahrene europäische Transporttrasse, Hauptverkehrsweg der deutschen Binnenschiffahrt, wichtige Versorgungsader, artenreiches Ökosystem und touristisches Refugium, aber auch und vor allem ein Biotop der deutschen Seele.

Schon der Kreuzung der Kulturen

Europäischer Frieden und Zusammenhalt angesichts großer Herausforderungen und Bedrohungen denen alle europäische Staaten gegenüberstehen, sind aber möglich, ohne sich selbst zu vergessen und die eigene Identität über Bord zu werfen, im Rhein zu versenken, wie in der Sage Hagen den Nibelungenhort. Denn wenn erst einmal untergegangen ist, was sich im 19. Jahrhundert im „nationalen Pathos ‚und sich heute zeitgemäßere Ausdrucksformen suchen möge, kann der Rhein auch nicht mehr die kulturzeugende Begegnungsstätte sein, als die ihn der Maler und Bildhauer Max Ernst 1953 charakterisierte: „Hier kreuzen sich die bedeutendsten europäischen Kulturströme, frühe mediterrane Einflüsse, westliche Regionalismen, östliche Neigung zum Okkulten, nördliche Mythologie.

Name – das Sanskrit kennt „rina“ als fließen – ist voll Tiefe; Rune und Raunen, Geheimnis und Rätsel klingen mit.

Der „freigeborene Rhein“ sei der „edelste der Ströme“, sang Hölderlin, als „freudenreich“ feierte ihn Clemens Brentano, Friedrich Schlegel sah in der sich im Flachland verlierenden Bahn des „königlichen Stromes“ das Sinnbild „unseres Vaterlandes, unserer Geschichte und unseres Charakters“, auf den „Gebirgen am Rheine“ stieg nach der siegreichen Völkerschlacht die „Flamme empor“, für Georg Herwegh war der Rhein die pure Metapher der Freiheit, Emanuel Geibel huldigte dem „Sohn der Alpen“, dem „heil’gen Rhein“, und viele, Hölderlin und Heine, Hauff und Lord Byron, Schiller und Körner, Fontane und Thomas Mann, nannten ihn „Vater Rhein“.

Der Rhein ist Ursprung und Heimat von Märchen und Sagen. Die Loreley lockt hier und Jung-Siegfried trägt das Nibelungenschicksal von Xanten rheinabwärts nach Worms, wo Luther Jahrhunderte später stand, weil er nicht anders konnte. Burgen und Dome säumen den Fluß, die Marksburg etwa und Stolzenfels, das Schloß des „Romantikers auf dem Thron“, in Köln steht die „Kathedrale der Nation“, in Speyer liegt die Kaisergrabstätte.

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Georg Busse-Palma (1876-1915) läßt in seiner Gänsehaut-Ballade „Oktober 1813“ einen Schiffer geisterhafte Gäste über den Rhein setzen, gen Leipzig, zur Völkerschlacht. Wer sie sind, klärt die letzte Strophe:

Den Fährmann schüttelt’s wild und wilder, das Ruder fällt, sein Auge loht.

Er küsst die alten Kaiserbilder und weiß:

Acht Kaiser trug sein Boot! Die still im Dom zu Speyer liegen, die hörten Deutschlands lauten Schrei und standen auf und halfen siegen, und Deutschland, Deutschland wurde frei!

Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze

Busse-Palma zeigt sich hier in doppelter Hinsicht als Erbe der Romantiker, die den Rhein zu ihrem Sehnsuchtsort erkoren hatten: zum einen durch den Rückgriff auf das Mittelalter, zum anderen durch den historischen Gegenstand der Befreiungskriege. Denn die (Rhein-) Romantik fungierte nämlich auch als Antwort auf Napoleons Fremdherrschaft, die in dieser Epoche zur deutschen Identitätsfindung verpflichtete.

Vieles, das sich heute im Almanach des „deutschen Nationalcharakters“ oder der „deutschen Seele“ findet, wurde zur Zeit der Romantik formuliert. Der Rhein galt als altdeutsches Ideal der Landschaft, aber wurde auch politisch zum Sinnbild der nationalen Frage erhoben, die 1813 in Ernst Moritz Arndts Parole

„Der Rhein, Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze“ kulminierte.

Heute führt der Rhein sein Wasser durch neun Staaten, die Schweiz, Italien (im Lago di Lei), Liechtenstein, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und natürlich Deutschland. 750 Jahre lang lag der Rhein mit seinen ganzen 1.320 Kilometern innerhalb des Deutschen Reiches, von den Graubündner Alpen, wo er entspringt, über Basel, wo er schiffbar wird, bis an die Nordsee. Die Sezession der Schweiz und der Niederlande verlegten Quelle und Mündung in neues Staatsgebiet, und französische Expansionsabsichten seit Ludwig XIV. versuchten aus ihm die Grenze zu machen.

Nach dem ersten „Rheinbund“ („Alliance du Rhin“, ein Zusammenschluß west- und süddeutscher Staaten unter französischer Bevormundung, 1658 bis 1668) war 1806 die „Confédération du Rhin“ unmittelbar ausschlaggebend für die Niederlegung der Kaiserkrone durch Franz II. und damit für das Ende des fast 1.000 Jahre alten Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. In diese Stimmung hinein sprach Arndt also die Worte, die lange nachklingen sollten, bis in die Rheinkrise 1840, als der französische Premierminister Adolphe Thiers als Ablenkungsmanöver für seine eben gescheiterte Nahostpolitik den Rhein als Ostgrenze Frankreichs ausrief.

Als Antwort schwur Niklas Becker „Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein“, und Max Schneckenburger versprach „Lieb Vaterland, magst ruhig sein, fest steht und treu die Wacht am Rhein“.

Arndts Grenzziehung fand auch im 1841 entstandenen Deutschlandlied seinen Widerhall, indem der Rhein eben nicht genannt wird, sondern sein Nebenfluß, die Maas. Heinrich Hoffmann von Fallersleben kannte und liebte den Rhein, hatte er doch seine Studentenzeit an der 1818 gegründeten Universität von Bonn, wo Professor Arndt lehrte, verbracht. „Von der neuen Universität am schönen Rhein erwartete ich ein neues Leben für meine Studien und mein Herz“, schreibt er in „Mein Leben“. Das Commersbuch, das er für die Mitglieder seiner „Allgemeinheit“ (so der Name, um den verdächtigen Klang von Burschenschaft und Landsmannschaft zu vermeiden) im Frühjahr 1819 zusammenstellte, konzentrierte sich „hauptsächlich auf den Rhein und seine schönste Gabe, den Wein“. Hoffmann: „Die Karlsbader Beschlüsse standen in Aussicht. In Betreff der Vaterlandslieder war die größte Vorsicht anzuwenden, und es kam zustatten, daß der Verleger für das Patriotische keinen Bogen mehr spendieren wollte. Die Zensur war bereits in voller Tätigkeit und gewisse Wörter waren bereits verpönt.“ So wurden die Preislieder auf Rhein der patriotische Ersatz.

Der Rhein zog sich wie ein roter Faden, besser wie ein grünes Band, durch das akademische, politische und poetische Leben Hoffmanns. Das liest man aus seinem Gedicht „Abschied vom Rhein“ von 1857:

So muss ich wieder von dir scheiden, von dir und deiner Herrlichkeit,

Strom meiner Freuden, meiner Leiden seit langer Zeit!

Erinn’rung spiegelt alles milder in deiner hellen Flut zurück;

Verklärt erscheinen alle Bilder von Leid und Glück.

Ich trink in deinem Saft der Reben mir Jugendfrisch’ und Lebensflut, und wonneselig muss ich schweben um deine Flut.

Und kehr ich nimmer, nimmer wieder, soll’s ewig nun geschieden sein, so weih ich dir doch Grüß’ und Lieder und denke dein.

Durchaus gibt es auch Bekenntnisse zum „deutschen Rhein“ anderer Couleur. 1927 schrieb der Dadaist Kurt Schwitters:

„Übrigens ist der Vater Rhein Deutschlands Strom und nicht Deutschlands Grenze, das können Sie schon auf jeder Landkarte finden. Ein Vater kann schlecht eine Grenze sein, dann eher schon ein Strom.“

Tatsächlich hatte der Versailler Vertrag den französischen Machtbereich auf großer Breite ans Rheinufer verschoben. Der alliierten Rheinlandbesetzung folgte 1923 die Ruhrbesetzung. Die Reichsregierung rief zum passiven Widerstand auf, aber auch aktiver Widerstand regte sich, mit dem 1923 hingerichteten Albert Leo Schlageter als bekanntestem Protagonisten. Als schließlich 1930 die alliierten Truppen abzogen, feierte ganz Deutschland.

Auch die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg sah Bemühungen, Deutschlands Westgrenze zu verändern. Kehl am Rhein etwa wurde, wie schon zwischen 1919 und 1930, französisch besetzt. Die in den letzten Kämpfen des Zweiten Weltkriegs evakuierten deutschen Bewohner durften nicht zurückkehren, während französische Staatsbürger angesiedelt wurden. Ende der 40er-Jahre schwenkte die französische Politik, überfordert vom eigenen Imperialismus, aus Angst vor einer westdeutschen Annäherung an die Sowjets, zum Zwecke der Planung einer „Europäischen Verteidigungsgemeinschaft“ und „Montanunion“, dank des Widerstands deutscher Anti-Separatisten und französischer Verantwortungsbewußter, um.

London und Washington mischten sich ein, so daß 1949 die Räumung Kehls beschlossen und 1953 diese kleine deutsche „Wiedervereinigung“ vollzogen wurde.

Kehl gegenüber liegt Straßburg, das seit dem „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. heiß umkämpft war und heute Sitz unter anderem des EU-Parlamentes, des Europarates und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ist. Das soll freilich ein symbolischer Ort sein, eben die Schnittstelle zwischen Deutschland und Frankreich, den wichtigsten Bausteinen des europäischen Hauses, das mittlerweile andere Ausmaße angenommen hat, als bei seiner Grundsteinlegung erhofft, aber nicht unveränderlich ist. Panta rhei – alles fließt.

Europa ist ohne Deutschland nicht denkbar.

RuW – Die Welt ändert sich durch deine Taten – Ausgabe 67


 

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Ittner: Unser Herz und unsere Liebe für unser Land


Die frühlingshoffnungsvolle Sehnsucht nach einem freien,

nach einem endlich wieder deutschen Deutschland

als Land eines zu sich selbst gefunden

habenden Deutschen Volkes

Vor einem Jahr, am 6. März 2019, entstand das Video von einem Gang durch Bamberg, mit Geschichtlichem, Naturkundlichem und der Forderung nach Meinungsfreiheit – endlich echte Meinungsfreiheit, auch für das Deutsche Volk, auch in der BRD. Doch nach einem Jahr hat sich gezeigt, daß es in und mit der laut Carlo Schmid „Organisationsform einer Fremdherrschaft“ offensichtlich keine Meinungsfreiheit für das Deutsche Volk geben kann und geben wird, daß diese zum Aufrechterhalten ihrer Darstellung bestimmter Bereiche der Geschichte offensichtlich auf die immer weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit angewiesen ist.
Und zwar auf eine umso hysterischer werdende Einschränkung und Bekämpfung der Meinungsfreiheit, je mehr sich die kritischen und zweifelnden Stimmen im Volke regen, wie es denn um die Glaubwürdigkeit einer dem wehrlos gemachten Besiegten von den von ihren an diesem begangenen ungeheuerlichen Verbrechen ablenken wollenden Siegern diktierten Geschichtsdarstellung bestellt ist, welche bei hoher Gefängnisstrafe nicht kritisch hinterfragt werden und schon gleich gar nicht angezweifelt werden darf. (Wohingegen „Bomber Harris, do it again!“ zur Verhöhnung der Opfer und Überlebenden des Bombenholocausts von Dresden straflos und  ohne auch nur gerügt zu werden auf Transparenten offen und johlend gezeigt werden kann.
Wie auch die Opfer und Überlebenden des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte – dem an den Deutschen aus den Ostgebieten unsres Reiches – ganz nach Beleiben verhöhnt, geschmäht, beleidigt, herabgewürdigt werden dürfen, ihre Zahl heruntergerechnet und das beispiellose Menschheitsverbrechen auch ganz in Abrede gestellt oder gar gerechtfertigt und gutgeheißen werden darf. Völlig straflos!) 
Ja, die Zensur und die Einschränkung der Meinungsfreiheit gegenüber sich für Deutschland und das Deutsche Volk Einsetzenden sind seit letztem Jahr noch schlimmer geworden, die Verfolgung den Herrschenden mißliebiger Dissidenten noch exzessiver, und die „politische Korrektheit“ schlägt immer noch hysterischer Kapriolen. Neben dem 84jährigen schwerkrankem und beidseitig beinamputiertem Dissidenten Horst Mahler, der 91jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck und dem Dissidenten Alfred Schaefer sitzt seit 23. Mai 2019 nun auch noch die Dissidentin Sylvia Stolz als politische Gefangene der BRD in Haft – alle einzig und allein wegen des völlig gewaltlosen Äußerns ihrer Ansichten! Und das, während dieselbe BRD andere Länder zum Respektieren des Rechts auf Meinungsfreiheit ermahnt. – Geht es noch zynischer, geht es noch verlogener und noch heuchlerischer?
Das System hat es mit seiner unausgesetzen und immer noch weiter gesteigerten Hetze „gegen Rechts“ geschafft, das Deutsche Volk in zwei Lager zu spalten. So etwas wie eine politische Mitte oder Konservative gibt es nicht mehr! Auf der einen Seite stehen der antideutsche volksverneinende linksgrünlinke Systemparteieneinheitsbrei und seine „auf Linie“ gleichgeschalteten „Hofberichtserstattungsmedien“ sowie die sich von deren Hetze zum Haß auf Andersdenkene instrumentalisieren Lassenden, auf die andere Seite wird ausnahmslos jeder gestellt, der sich auf irgendeine Weise positiv auf das Deutsche Volk und ein deutsch bleiben sollendes (oder überhaupt erst wieder zu werdendes) Deutschland bezieht.
Hier wird vom System keine Differenzierung mehr zugelassen, sondern wird jeder, wirklich jeder, der nicht 100%ig der auf die Abschaffung Deutschlands und die Auflösung des Deutschen Volkes ausgerichteten Agenda folgt, als „Rechter“, als „Nazi“ katalogisiert. Dazwischen gibt es nichts mehr! Aber das ist  gut so, denn es zeigt jedem deutlich, daß ein Sichanpassenwollen, ein händeringendes „Aber-rechts-bin-ich-nicht“ gar nichts bringt. Im Gegenteil wird die „Nazikeule“ auf einen solchen nur noch unerbittlicher herniedersausen, weil diejenigen, welche sie schwingen, bemerken: „Jawohl, den trifft sie besonders, denn der hat Angst vor ihr – also drauf, drauf, drauf!“
In einer derart aberwitzigen, bis zum Exzeß hysterischen und regelrecht geisteskranken Gesinnungsterrorlage wird selbst für den, der das nicht ist, das offene Bekenntnis „rechts“ zu sein zur besten Notwehr und Verteidigung, denn das signalisiert den Deutschenhassern: „Oh, bei dem ist die `Nazikeule´ wirkungslos geworden, der zuckt nicht mal vor ihr zurück“
Viele fühlen sich bei der immer mehr zunehmenden Stimmungslage im immer enttäuschter von der Politik, immer bedrückter und verzweifelter werdenden Deutschen Volk an die Situation in der DDR kurz vor deren Zusammenbruch erinnert – nur daß die DDR keine 84jährigen und 91jährigen Dissidenten und Regimekritiker wie in der BRD Horst Mahler und Ursula Haverbeck ins Gefängnis sperrte. Das Einsperren so hochbetagter Menschen als politische Gefangene blieb dem angeblich „freiesten demokratischen Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand“ vorbehalten! Womöglich sogar als weltweites Alleinstellungsmerkmal. Zumindest ist mir nicht bekannt, daß irgendwo sonst auf der Welt ein 84jähriger Dissident oder eine 91jährige Dissidentin wegen des Äußerns ihrer Ansichten im Gefängnis sitzen würden. 
Doch es ist Frühlingszeit, und wir geben die Hoffnung nicht auf, daß auch für unser Deutsches Volk die Zeit kommen wird, da dieses echte, wirkliche Meinungsfreiheit haben wird. Denn Meinungsfreiheit ist entweder ganz oder gar nicht! Und Meinungsfreiheit heißt vor allem und unbedingt auch: offen das sagen zu können, was den Herrschenden und ihren „auf Linie“ gleichgeschalteten „Hofberichtserstattungsmedien“ nicht paßt.
Eines ist gewiß: Wer ständig – dabei den Zeigefinger scheinheilig mahnend auf andere gerichtet – die „Menschenrechte“ und die „Demokratie“ beschwört, der muß eines unbedingt aushalten können und auszuhalten bereit sein: MEINUNGSFREIHEIT! MEINUNGSFREIHEIT! MEINUNGSFREIHEIT!
Die Meinungsfreiheit ist ein so hohes und heiliges, ein für die Menschenwürde absolut unabdingbares Gut, daß wohl kein Volk es sich auf Dauer bieten läßt, wenn ihm dieses Recht auf Meinungsfreiheit immer mehr und mehr und mehr eingeschränkt wird. Und wie wichtig unserem, dem Deutschen Volk, die Meinungsfreiheit ist, besingt dieses auch in seinen Liedern, wo es in der Unterscheidung dessen, was Menschen gegenüber Lumpen auszeichnet, zum Beispiel heißt: „Und sperrt man mich ein in finstere Kerker, so sind das doch alles vergebliche Werke, denn meine Gedanken zerreissen die Schranken und Mauern entzwei: DIE GEDANKEN SIND FREI!“
Ich kann das bestätigen und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich saß selber viereinviertel Jahre lang als politischer Gefangener der BRD in Haft – einzig und allein wegen des Äußerns meiner Ansichten. Und was hat man dadurch erreicht hinsichtlich einer Änderung meiner Ansichten und meiner Einstellung? – NICHTS hat man damit erreicht! GAR NICHTS! ABSOLUT NICHTS! Ganz im Gegenteil vertrete ich meine Ansichten und meine Überzeugung noch entschlossener und noch entschiedener, mit noch mehr Gewißheit über deren Richtigkeit als zuvor. Meine Liebe zu Deutschland und zum Deutschen Volk ist gewachsen und noch stärker und tiefer und bewußter geworden. Denn das trägt jetzt das Siegel des an mir begangenen Verbrechens, der abartigen Abscheulichkeit der Verfolgung eines Menschen, nur wegen des Äußerns von dessen Ansichten, mit welchem er nur eines wollte und will, solange sein Herz schlägt: WAHRHEIT UND FREIHEIT FÜR DAS DEUTSCHE VOLK UND VATERLAND!
Und das – die selbst Verfolgung und Gefängnis auf sich nehmende Liebe und Zuneigung zum Deutschen Volk und Vaterland – sollen schlecht sein, während eine Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth zur Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ zusammen mit der antideutschen Antifa auf der Straße marschieren kann, ohne daß irgendein Aufschrei oder auch nur leise Kritik seitens der vom Volksmund zu Recht so bezeichneten Lügenpresse, einer Verlogenheitspresse bis dorthinaus, erfolgt?
Kann eine BRD, die keine Meinungsfreiheit Deutschland und das Deutsche Volk Liebender aushalten will, deren Bundestagsvizepräsidentin stattdessen „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ favorisiert – ja kann eine solche BRD wirklich Deutschland sein, das Deutschland des Deutschen Volkes, unser Deutschland, das Deutschland unserer Herzen und unserer Sehnsucht?
Ich denke, die Zeit ist gekommen, daß die Deutschland und ihr Volk Liebenden hier eine entschiedene Antwort geben. Und ist es nicht so, daß, wenn die Deutschen in der DDR damals das Recht hatten, „NEIN“ zur DDR zu sagen, das Deutsche Volk – denn dieses ist der Souverän(!) – dann heute das gleiche Recht hat, „NEIN“ zur BRD zu sagen?
Wollen wir ein Deutschland, in welchem sich zu diesem und zum Deutschen Volk Bekennende geradezu wie Schwerverbrecher behandelt werden, in welchem sich eine Bundestagsvizepräsidentin zur Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ bekennt, in welchem Menschen selbst noch im Greisenalter wegen des Äußerns dissidenter Ansichten ins Gefängnis gesperrt werden, während „Migranten“ selbst bei schlimmsten von ihnen begangenen Gewaltverbrechen von der „Justiz“ mit Samthandschuhen, und nach Möglichkeit gar nicht angefaßt werden – oder wollen wir ein Deutschland, das auch ein solches genannt werden kann: Ein freies Land, ein deutsches Land, ein Land des Deutschen Volkes als wirklichem Souverän und damit als Herren im Haus, in seinem Haus, dem Haus des Deutschen Volkes, das als Staat auch einen ganz konkreten Namen am Klingelschild des Völkerrechtes hat: den Namen Deutsches Reich!
Gerd Ittner
Nürnberg,
3. März 2020

Angela Schaller – Patrioten…Einladung zum „Der Revolutionäre Kongress“…


Beim Kongress wird es Redner, Vorträge, Partei- und Gruppierungs- und Projektvorstellungen sowie eine Podiumsdiskussion geben, zwischendurch werden „Eidstreu“ und „Fylgien“ unsere Gäste, Freunde, Interessenten und Kameraden mit Live-Musik unterhalten.

Vorstellen werden sich im Spektrum der Parteien, wie auf dem Flyer zu erkennen: Die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (inklusive der Kampagne: „Jugend packt an“ und den „Jungen Nationalisten), sowie „Die Rechte“. •
In der Sparte Medien unterstützt uns: Das „Werk Kodex Magazin“, „FSN – The Revolution“, „Der Dritte Blickwinkel“ und „N.S. Heute“.

Zum Thema Sport und Soziales sprechen: „GefangenenHilfe.info“ sowie der „Kampf der Nibelungen“, zusätzlich wird es noch eine Kampfsport-Vorführung geben!
Musikalisch unterhalten werden uns „Eidstreu“ und „Fylgien“.

Der Unkostenbeitrag beträgt 20€, die Tickets werden ab dem 01.01.2020 zur Verfügung stehen, wo werden wir rechtzeitig bekannt geben. U18 kostenfrei!

Eine neue Zeit ruft nach Nürnberg…Frühlingsanfang mit der Veranstaltung…“Für Deutsche Kultur in Deutschland“…von und mit Nikolai


BERLIN – DRESDEN – NÜRNBERG
Haltet Euch den Tag frei und kommt
am 21. März nach Nürnberg
Frühlingsanfang mit der Veranstaltung
„Für Deutsche Kultur in Deutschland“
von und mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling
mit der bewährten Rednertruppe
und mit Musik, Tanz und Gesang
aus dem Deutschen Volk – für das Deutsche Volk
Beginn 14 Uhr – Der genaue Ort wird rechtzeitig bekanntgegeben
***
Die Presse macht schon mal Stimmung:

 

Wer Interesse hat und die Zeit aufbringt, für den zur tiefergehenden Information auch dieses hier
Der Autorin des oben verlinkten Presseartikels schrieb ich (Gerd Ittner) folgendes (ein langer Brief, aber das dort Stehende mußte einmal vorgebracht werden):
Sehr geehrte Frau Taube,
betreffend Ihren Artikel „Rechte Demo in Nürnberg: Bündnis Nazistopp fordert Verbot“ möchte ich  anmerken: Ihre Stimmungsmache und „vorsorgliche Kriminalisierung“ einer Veranstaltung, deren Titel „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ offensichtlich Ihr Mißfallen hervorruft, ist journalistisch unredlich. Vor allem auch hätten Sie gut daran getan, wenigstens ein Mindestmaß an Recherche zu betreiben (bezüglich von etwas, das jeder auch nur halbwegs mit dem Grundgesetz und der rechtsstaatlichen Ordnung Vertraute aber ohnehin weiß und auch eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten wissen müßte). So aber schreiben Sie als Unterüberschrift: „Ordnungsamt prüft derzeit, ob Veranstaltung genehmigt wird oder nicht“; und in der Folge nochmal, über den Leiter des Ordnungsamtes: „Seine Behörde genehmigt Demonstrationen in Nürnberg – oder verbietet sie.“
„Oh heilige Einfalt!“, kann man da nur sagen. Es müßte Ihnen doch klar sein, daß, da es sich beim Recht auf Versammlungsfreiheit gemäß Artikel 8 GG um ein GRUNDRECHT handelt, dieses als solches niemals einer Genehmigung bedürfen können kann!
Es zeugt von einem völlig fehlenden Demokratieverständnis (oder gar von totalitärem Wunschdenken), zu postulieren, ein Grundrecht des Deutschen Volkes, des Souveräns(!), würde der Genehmigung bedürfen… 
Versammlungen unter freiem Himmel werden angemeldet, Frau Taube, sie bedürfen – wie jede Wahrnehmung eines GRUNDRECHTS – prinzipiell keiner „Genehmigung“!
Artikel 8 des Grundgesetzes für die BRD
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
Hinsichtlich (2) ist gemäß Artikel 19 Abs. 1 GG die Bestimmung ergangen, daß Versammlungen unter freiem Himmel anzumelden sind – aber eben nicht behördlich zu genehmigen, was dem Wesen eines Grundrechtes in krassester Weise widersprechen würde.
Der das „Zitiergebot“ regelnde Artikel 19 des Grundgesetzes erklärt in seinem Absatz 2 auch: „In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“
Dort, wo sie offensichtlich nichts wissen, Frau Taube, schwadronieren Sie gleichwohl munter drauflos. Insbesondere tun sie das mit der merklichen Motivation, Ihnen mißliebigen Andersdenkenden am liebsten die garantierten Grundrechte abzusprechen – und das in der selbsternannten „Stadt der Menschenrechte“. 
Nochmal zum Artikel 19 GG, in dessen Absatz 1 es heißt: „Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.“
Dadurch wird die merkliche Ausrichtung gegenüber Ihnen mißliebigen Andersdenkenden Ihres von solchen durchaus so zu empfindenen „Stimmungsmachungsartikels“ (denn um seriösen Journalismus handelt es sich dabei nicht – wie hier auch aufgezeigt wird) weiter verdeutlicht. Sie – und überhaupt Ihre „Zunft“ – tun genau das, was das Grundgesetz untersagt: Sie wollen das Elementarprinzip der Rechtsstaatlichkeit offensichtlich vergewaltigt und zerschlagen sehen, daß Gesetze unbedingt allgemein zu sein haben und eben nicht gegen eine bestimmte Gruppe, wie etwa „Rechte“, gerichtet sein dürfen!
Vor allem auch gibt es keine zur Justiziabilität rechtsstaatlich unbedingt geforderte gesetzliche rechtsverbindliche Definition, was denn nun ein „Rechter“ überhaupt ist, was „rechts“ ist und was nicht oder noch nicht „rechts“ ist. Eine solche gesetzliche Definition eines „Rechten“, wie sie gerade auch im Hinblick auf eine rechtsstaatlich geforderte Rechtssicherheit die zwingende Voraussetzung wäre, um die Einordnung eines Menschen als „rechts“ bei behördlichen und gerichtlichen Entscheidungen mit Relevanz zu versehen, ist aber gar nicht möglich, denn sie wäre zutiefst antirechtsstaatlich und sie verstieße entschieden gegen das Grundgesetz für die BRD selber, welches in seinem Artikel 3 Abs. 3 vorschreibt, daß niemand wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt oder bevorzugt werden darf!
Hieran wird auch die in unerträglicher Weise gegen die freiheitlich rechtsstaatliche Ordnung des Grundgesetzes gerichtete Praxis des Unterstützens linker Initiativen „gegen Rechts“ mit Steuergeldern deutlich, welche es gemäß der oben genannten Bestimmung des Artikels 3 Abs. 3 des Grundgesetzes niemals geben dürfte. Denn dadurch, daß auch „Rechte“ Steuern zahlen, werden sie über das klar grundgesetzwidrige Finanzieren von Initiativen „gegen Rechts“ aus Steuergeldern gezwungen, ihre eigene Entrechtung, Diskriminierung, Diffamierung und Kriminalisierung auch noch zu bezahlen! Das ist nicht nur gesetzes-, sondern ebenso menschenverachtend.
Von besonderem Gewicht ist auch, daß es sich beim Grundrecht aus Artikel 3 Abs. 3, demgemäß niemand wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt oder bevorzugt werden darf, im Gegensatz etwa zu den Grundrechten aus den Artikeln 2; 4; 5; 6; 8; 10; 11; 12 u.a., um ein Grundrecht von absolutem Geltungsrang handelt, welches auch nicht gemäß Artikel 19 Abs. 1 des Grundgesetzes eingeschränkt werden kann.
Es ist also evident, daß – zumal mit Steuergeldern finanzierte – Initiativen „gegen Rechts“ in schwerster Weise gegen das Grundgesetz verstoßen, daß dies eine Beseitigung eines ganz entscheidenden Bereiches der rechtsstaatlichen Ordnung darstellt. Wozu es im Grundgesetz Artikel 20 Abs. 4 heißt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. (Wobei hier sehr wirksame Maßnahmen eines gewaltlosen Widerstands im konsequenten zivilen Ungehorsam zur Verfügung stehen.)
Interessant und von erheblichster Bedeutung ist hier, daß das Grundgesetz dieses Recht aus Artikel 20 Abs. 4 – wie auch das jeweilige aus den Artikeln 8; 9; 11 und 12 – ausdrücklich allen Deutschen zugesteht, Volksfremde jedoch nicht nennt. Daraus geht klar hervor, daß die BRD kein Einwanderungsland für Volksfremde sein kann – im Gegensatz zu deutschen Volksangehörigen, wie z.B. Rußlanddeutschen -, da die BRD ansonsten die Apartheid als konstitutionelles Prinzip verankert hätte.
Bemerkenswert auch, daß es nicht etwa heißt: „alle deutschen Staatsangehörigen“ oder „alle Bürger der BRD“ hätten dieses und jenes Recht, sondern ausdrücklich „alle Deutschen“. Wobei für das Deutschsein im Sinne des Grundgesetzes nicht die deutsche Staatsangehörigkeit entscheidend ist – man kann auch Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen -, sondern ausweislich des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes expressis verbis die deutsche Volkszugehörigkeit! Somit ist, was sowieso selbstverständlich, im wahren Sinn des Wortes „natürlich“ ist, auch durch das Grundgesetz für die BRD bestätigt: Wenn dieses ganz ausdrücklich von einer deutschen Volkszugehörigkeit spricht, dann muß es also auch solche geben, welche keine deutsche Volkszugehörigkeit haben und die damit eben Volksfremde sind. (Was kein „Werturteil“ bezüglich der betreffenden Menschen darstellt, aber eine vom Grundgesetz ja auch beabsichtigte und gerade für die Rechtsstaatlichkeit unbedingt notwendige Konkretisierung einer konstitutionellen Rechtsstellung ist, wenn dieses ganz hervorgehoben vom Deutschen Volk spricht, für das allein die BRD geschaffen ist. Und das ja auch der Souverän ist, der sich dereinst gemäß Artikel 146 GG in freier Selbstbestimmung eine Verfassung geben soll. – Ausdrücklich das Deutsche Volk soll das tun! Nicht „alle, die hier leben“. Das ist Rechtsstaat! Das ist Grundgesetz!) Und die deutsche Volkszugehörigkeit (mit welcher man Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein kann, auch ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen) kann ein Volksfremder nicht durch einen BRD-Paß erwerben, aus welchem nicht einmal hervorgeht, um welche Staatsangehörigkeit es sich bei der dort mit „deutsch“ vage und herumdrucksend umschriebenen konkret handelt, wenn das nun einmal keine Staatsangehörigkeit der BRD sein kann, da eine solche Staatsangehörigkeit der BRD offenkundig und von deren Behörden selber eingeräumt nicht existiert.
In diesem Zusammenhang ist auch der Artikel 8 der Verfassung des Freistaates Bayern höchst bemerkenswert, welcher besagt: „Alle deutschen Staatsangehörigen, die in Bayern ihren Wohnsitz haben, besitzen die gleichen Rechte und haben die gleichen Pflichten wie die bayerischen Staatsangehörigen.“ Oha! Es gibt also neben den anderen deutschen Staatsangehörigen auch bayerische Staatsangehörige, Deutsche mit der Staatsangehörigkeit „Bayern“! Wohingegen es Deutsche mit der Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ nicht gibt! Deshalb wird in Anbetracht gerade auch jenes Artikels 8 der Verfassung des Freistaates Bayern die Frage noch zwingender aufgeworfen, welche Staatsangehörigkeit, oder gar Staatsangehörigkeiten, dann die anderen deutschen Staatsangehörigen haben, wenn dies die nun mal nicht existierende Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland nicht sein kann. Und wie lautet dann die eine allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit, welche schon gleich gar nicht die Staatsangehörigkeit der BRD sein kann; nicht nur weil eine solche Staatsangehörigkeit nicht existiert, sondern weil es sich gemäß des Grundgesetzes um die fortbestehende eine, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit handelt, welche also bereits vor der BRD und der DDR bestanden hatte und die gemäß Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes räumlich vom Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937 bestimmt wird? Was damit auch das vom konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes gemeinte Staatsgebiet Gesamtdeutschlands ist. Denn es versteht sich von selbst, daß, wenn dem Grundgesetz ein solcher konstituierender, unabänderlicher und unaufgebbarer Wiedervereinigungsaufrag für Gesamtdeutschland mitgegeben wurde, diesem auch zwingend eine Stelle mitgegeben worden sein muß, welcher zu entnehmen ist, welches territoriale Staatsgebiet das Grundgesetz mit diesem Wiedervereinigungsauftrag konkret meint. Und es gibt keine andere Stelle im Grundgesetz, welche dieses zu leisten vermag, als den Artikel 116 Abs. 1 mit seiner Nennung des konsequenterweise auch die deutsche Staatsangehörigkeit konstituierenden Staatsgebietes des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937. Schon gar nicht gibt es eine dem Grundgesetz mitgegebene Stelle, daß dessen  Wiedervereinigungsgebot für Gesamtdeutschland sich lediglich auf die Teilgebiete Westdeutschland (BRD) und Mitteldeutschland (DDR) beziehen würde. Damit aber ist offenkundig, daß der grundgesetzliche Wiedervereinigungsauftrag für Gesamtdeutschland mit dem Zusammenschluß lediglich West- und Mitteldeutschlands noch nicht erfüllt ist. Zu einem wiedervereinigten Gesamtdeutschland im Sinne des Grundgesetzes fehlt noch immer Ostdeutschland! Und dieses fehlt auch, wenn man Mitteldeutschland fälschlich als Ostdeutschland bezeichnet; wie bei den drei Kindern Hans, Erna und Heinz immer eines fehlen würde, wenn Erna nicht da ist, und man stattdessen Hans Erna nennt. (Wobei für die tatsächlichen völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches – also des Staates, welcher allein die eine allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame Staatsangehörigkeit bildet und nur bilden kann; da beißt die Maus keinen Faden ab – sogar ein weiteres Gebiet zur Diskussion steht.)
   
Man sollte also das Grundgesetz und dessen rechtsstaatliche Ordnung nicht im Munde führen, wenn es um die Absicht geht, bekennenden deutschen Volksangehörigen als mißliebigen Andersdenkenden die Grundrechte absprechen zu wollen – das muß per se zum fürchterlichen Bumerang und zur Maximalblamage werden, vor allem dann, wenn man das Grundgesetz ganz offensichtlich überhaupt nicht gelesen, geschweige denn begriffen hat.       
Ich war beim Kooperationsgespräch hinsichtlich der Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ auf dem Nürnberger Ordnungsamt dabeigewesen und mit Nikolai Nerling acht Vertretern von Stadtverwaltung und Polizei gegenübergesessen. („Deutsche Kultur“ übrigens deshalb großgeschrieben, weil das hier als „stehender Begriff“ gebraucht wird – wie etwa „Deutsches Volk“.) Dort wurde deutlich, daß seitens der Verwaltung offensichtlich auf eine wie oben beschrieben grundgesetzwidrige „Katalogisierung“ als „rechts“ zur Diskriminierung und regelrechten Kriminalisierung der angemeldeten Versammlung abgestellt wird. Es wurde von einer „rassistischen“ und „rechtsextremen“ Veranstaltung gesprochen, welche wohl zu „Gegenwehr“ durch andere Gruppen führen würde. Auch gebärdete sich der Leiter des Ordnungsamtes, Herr Pollack, gegenüber Herrn Nerling, dem Anmelder der Versammlung, wie ein Staatsanwalt gegenüber einem Angeklagten und überzog diesen mit Vorwürfen und Unterstellungen, welche er offensichtlich der gerade in diesem Zusammenhang mit Fug und Recht als solche zu bezeichnenden Lügenpresse entnommen hatte. Wir mußten den anzunehmenden Volljuristen darauf hinweisen, daß, wenn er in der Weise, in welcher er diese Vorwürfe anbringt, auf keine entsprechenden rechtskräftigen Urteile und andere rechtsrelevanten Belege zurückgreifen kann, seine „Inquisition“ ein völlig irrelevantes Gerede darstellt.
Im Stile eines Anklägers hielt Herr Pollack Herrn Nerling auch vor, daß am 17. Februar 2018 in Dresden eine Versammlung von der Polizei aufgelöst werden mußte – was ebenfalls völlig irrelevant ist, da es sich dabei um eine von mir angemeldete Veranstaltung handelte und Nikolai Nerling mit dieser weder hinsichtlich der Anmeldung noch der Versammlungsleitung etwas zu tun gehabt hatte. Insbesondere aber handelt es sich bei der Behauptung einer Auflösung jener Dresdner Versammlung durch die Polizei um eine grobe Verdrehung der Tatsachen, um eine glatte Lüge, da diese eben nicht von der Polizei aufgelöst worden, sondern vom Versammlungsleiter Hartmut Wostupatsch unsererseits für beendet erklärt worden war.
Diese offenkundige, deutlich u.a. gegen Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes verstoßende Motivation gegenüber einem dabei mit Vorsatz und Willkür als „rechts“, als „rassistisch“ und als „Holocaustleugner“ diskreditierten Anmelders und seiner Veranstaltung wird von Bedeutung sein bei einem verwaltungsgerichtlichen Vorgehen gegen eine womögliche Verbotsverfügung oder auch gegen entsprechende Auflagen. Derartiges muß beim hohen Stellenwert des Artikels 8 des Grundgesetzes durch das Ordnungsamt hieb- und stichfest begründet werden. Fabulierende, sich auf tendenziöses Schreiberlingsgesudel einer jede Seriosität vermissen lassenden Presse stützende und erkennbar auf einen Willen zum Verbot bzw. zur Einschränkung der Wahrnehmung des Rechtes auf Versammlungsfreiheit abzielende Vorbringungen, wie die durch die Verwaltung beim Kooperationsgepräch getätigten, erfüllen die gesetzlichen Erfordernisse jedenfalls nicht; sie belegen im Gegenteil, daß hier nicht die Beachtung von Recht und Gesetz im Vordergrund steht, sondern daß es unschwer zu erkennen um eine politische Entscheidung geht, die darauf abzielt, Deutschen das Recht auf Versammlungsfreiheit zu nehmen bzw. ihnen dieses zu beschneiden und zu verstümmeln.
Hier wäre das angerufene Gericht auch über das folgende in Kenntnis zu setzen: Als in Nürnberg eine Veranstaltung mit dem Thema „Stolz und treu macht Deutschland frei“ angemeldet war, „begründete“ das Ordnungsamt deren Verbot damit, daß mit dieser Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle. Dies obschon die Veranstaltung inhaltlich nichts mit den Reichsparteitagen zu tun hatte und die Kundgebungsplätze für diese kilometerweit weg vom Reichsparteitagsgelände im Stadtbereich angemeldet waren. Gegen diese Verbotsverfügung wurde auf dem Rechtsweg vorgegangen. Das Verwaltungsgericht des Regierungsbezirks Mittelfranken in Ansbach folgte der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle und bestätigte das Verbot. Daraufhin wurde der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München angerufen; auch dieser folgte der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle und bestätigte das Verbot. Nun blieb nur noch der Gang vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dieses hob, und zwar durch seine „Präsidentenkammer“, das Verbot auf, folgte aber der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle, insoweit, als es das Ordnungsamt anwies, daß dieses der Versammlung zu ihrer Durchführung einen Platz anzuweisen habe: der im Stadtbereich liegt; der durch seine Lage entsprechende Öffentlichkeit nicht ausschließen darf – und vor allem: Einen Platz, der nicht mit der Symbolik des Nationalsozialismus und der Reichsparteitage in Verbindung gebracht werden kann. Und wie hat das Nürnberger Ordnungsamt diese Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts unter Beteiligung u.a. seines Präsidenten und des bekannten Richters Hoffmann-Riem umgesetzt, der Versammlung einen Platz zuzuweisen, der nicht mit der Symbolik des Nationalsozialismus und der Reichsparteitage in Verbindung gebracht werden kann? – Es verwies die Versammlung per Auflagenbescheid DIREKT AUFS REICHSPARTEITAGSGELÄNDE!
Das nennt man Chuzpe! Das Ordnungsamt Nürnberg hatte mit seiner also absolut offensichtlich vorgeschobenen Begründung des Verbots das Verwaltungsgericht in Ansbach, den Verwaltungsgerichtshof in München und das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nebst seinem Präsidenten schlichtweg „verarscht“! Denn anders kann man eine solche rechts- und die Rechtsstaatlichkeit verachtende und höhnisch mit Füßen tretende unerträgliche Unverfrorenheit nicht bezeichnen. (Auch gegen die Anordnung aus Karlsruhe, der Versammlung einen Platz im Stadtbereich zuzuweisen, der Öffentlichkeit nicht ausschließt, wurde verstoßen, denn das Reichsparteitagsgelände liegt außerhalb des eigentlichen Stadtgebietes und eine entsprechende Öffentlichkeit gibt es dort auch nicht; außer bei Heimspielen des 1. FC Nürnberg, der im zum Reichsparteitagsgelände gehörenden Stadion, in welchem Adolf Hitler seine Reden an die Hitlerjugend hielt, seine Fußballpartien austrägt – und damit wohl auch den Nationalsozialismus verherrlicht. Jedenfalls dann, wenn er drei Punkte holt, welche an sich schon gefährlich an 33, das Jahr der Übertragung der Regierungsverantwortung an Adolf Hitler erinnern.)
Das wird zusammen mit jenem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes beim Vorgehen gegen eine etwaige Verbotsverfügung oder gegen schikanöse Auflagen und Einschränkungen der Versammlung dem angerufenen Gericht vorgelegt werden. Denn deutlicher als daran läßt sich gar nicht aufzeigen, daß es der Nürnberger Stadtverwaltung um nichts anderes geht, als in politischer Motivation gegenüber ihr mißliebigen Andersdenkenden diesen das Recht auf Versammlungsfreiheit entweder ganz zu nehmen oder ihnen dieses  einzuschränken – und daß sie dabei selbst davor nicht zurückschreckte, das Verwaltungsgericht, den Verwaltungsgerichtshof und auch noch das Bundesverfassungsgericht mitsamt dessen Präsidenten nach Strich und Faden hinters Licht zu führen, schlichtweg zu verarschen!
Es ist auch zu betonen, daß die Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ unterdessen bereits viermal stattgefunden hat, dreimal in Berlin und einmal in Dresden. In Berlin auf so „neuralgischen“ Plätzen wie direkt vor dem Reichstag und zweimal auf dem Breitscheidplatz. Und immer liefen die Versammlungen völlig friedlich und auch fröhlich ab. Es handelt sich hierbei nicht um politische Veranstaltungen im herkömmlichen Sinne, sondern um kulturelle Veranstaltungen, die eine neue Facette,  eine neue Qualität – eine Seelenqualität – in das Ringen ums Nichtverschwinden dessen und dessen Kultur bringen, für einzig und allein welches auch das Grundgesetz und damit die BRD geschaffen wurden – für das DEUTSCHE VOLK!
Bei diesen Veranstaltungen werden nicht nur Reden gehalten, sondern es wird ebenso musiziert, getanzt und gesungen. Mit diesen Veranstaltungen soll ganz bewußt auch eine andere Ebene angesprochen werden als nur der Verstand, das Rationale – es soll etwas angesprochen werden, das die Voraussetzung dazu ist, daß der Verstand, das Rationale nicht als Merkmal von Robotern erscheinen, sondern zu einem vor allem auch mit Herz und Seele GANZEN MENSCHEN gehören. Deshalb sprechen wir mit diesen Veranstaltungen das Herz der Menschen an und ihre Seele, damit sie sich ihres Herzens und ihrer Seele, gerade auch ihrer Volksseele, bewußt werden, und damit sich selbst und ihres Volkes teilhaftig; damit das Ringen um das, um was es uns geht, nicht nur auf und mit der oberflächlichen, der reinen Verstandesebene stattfindet, sondern auch auf und mit der viel, viel wichtigeren inneren Ebene des Herzens, der Seele – auf daß wir, statt mit politischen Phrasen, mit Liebe und mit Zuneigung an unsere Aufgabe gehen; mit Liebe und Zuneigung für unser Deutsches Volk und Vaterland.
Es ist jetzt eine ganz andere Zeit angebrochen als sie vor noch einem Jahrzehnt gewesen ist. Die Menschen im Volke wenden sich in einem Prozeß erwachenden Bewußtseins ab von denen, die antideutschen Haß verbreiten und das Deutsche Volk aufgelöst und verschwunden sehen wollen – und die Herzen, ja die Herzen, fliegen uns zu, den Bannerträgern einer neuen Zeit! Eine Zeit, welche das jämmerliche Elend „gegen Rechts“ gar nicht begreifen kann, weil es die anbrechende Zeit der gelebten Liebe zu etwas ist, nicht des Hasses auf etwas. Und diese Liebe zu etwas fehlt den Hetzern „gegen Rechts“ zur Gänze; sie haben nur den Haß, das verbittere und verbissene, das hysterische „Anti“: immer nur Gegendemonstrationen, immer nur Destruktion, vor allem auch Gewalt; nichts Aufbauendes, nichts Positives, vor allem nichts Liebevolles. Die passen nicht mehr in diese neue Zeit, welche erblühen wird in der Freiheit und der wiedergefundenen Lebensfreude (denn über der BRD lastet eine tiefgraue bleierne Bedrückung; niemand ist mehr richtig froh, das aus den Herzen kommende Lächeln ist aus den Gesichtern der Menschen verschwunden) einer in ahnentiefer Zuneigung einander verbundenen Gemeinschaft des Deutschen Volkes in seinem, in endlich wieder seinem Land!    

 

Mit volkstreuen Grüßen
Gerd Ittner
Nürnberg, den 20.02.2020 
Anmerkung:           
Damit Sie die Dinge vielleicht doch mal in einem größeren Zusammenhang sehen können, statt aus dem engen und vor allem engstirnigen Scheuklappenblickwinkel des „Gegen Rechts“ heraus (wobei was „rechts“ sein soll dann auch noch mit eben dieser Scheuklappenperspektive willkürlich definiert wird), seien Sie darauf hingewiesen: Die Leitung der JVA Bayreuth, wo ich als politischer Gefangener der BRD einzig und allein wegen völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen eingesessen war, und die mir alles andere als wohlgesonnen gewesen ist, kam gleichwohl nicht umhin, mir in der Beurteilung zu meiner Haftentlassung zu bescheinigen: „Von Rassismus war bei ihm nichts festzustellen“.
Und tatsächlich hatte ich mit meinen volksfremden Mitgefangenen keine Schwierigkeiten; im Gegenteil war ich bei diesen beliebt – gerade auch aufgrund meiner Weltanschauung und meiner Ansichten, wegen deren Äußerns an mir das Verbrechen der Meinungsverfolgung begangen wurde. Da hieß es: „The world needs men like you“ und ähnlich; oder ich kam in den Besuchsraum, wo ein um meine Geschichte wissender und mich deshalb bewundernder Mitgefangener aus Indien mit seiner ihn besuchenden Familie saß, und der zu dieser, dabei auf mich deutend, etwas in seiner Muttersprache sagte – woraufhin diese aufstanden und mir nacheinander freudestrahlend die Hand schüttelten. Ein Schwarzafrikaner, welche im Knast so gut wie alle regelrecht „an meinem Rockzipfel hingen“, sagte zu mir, ich wäre der erste Weiße, der ihm jemals wirklich geholfen hätte. Ein anderer, aus Kamerun, ein nach Eigenbekundung „schwarzer Rassist“, der erhebliche Vorbehalte gegen Weiße hatte, sah mich als jemand, dem er vertrauen kann, der sein Volk liebt, ohne andere Völker abzulehnen oder Volksfremde als minderwertig zu betrachten; wir machten mit unseren Gitarren zusammen richtig gute Musik.
Nicht trotz, sondern gerade wegen meiner Weltanschauung und meinen Überzeugungen habe mich für meine Mitgefangenen jedweder Ethnie eingesetzt, wenn sie Hilfe brauchten und wenn sie ungerecht behandelt wurden; und gerade den Schwarzafrikanern, von denen viele nicht lesen und schreiben konnten, habe ich geholfen – habe für sie Briefe geschrieben, ihnen ihre Anwaltspost vorgelesen und beantwortet, habe für sie Vorbringungen bei der Anstaltsleitung gemacht usw. usf. Den erzlinken und typisch „gutmenschlichen“ JVA-Sozialpädagogen hingegen, der mich nicht ausstehen konnte, haben die Schwarzafrikaner verabscheut und ganz und gar nicht gemocht – weil diese nämlich ganz genau spürten, daß dessen „Antirassimus“ durch und durch verlogen und pure Heuchelei ist. Dieser „linksgrüne Gutmensch“ war einer von denen, die – aber nur wenn gerade hingeschaut wird – hysterische Anfälle bekommen, wenn man einen Schwarzen, ganz ohne Abwertung, als Neger bezeichnet, aber die einen solchen – wenn niemand hinschaut – als „Nigger“ behandeln! (Geholfen hat der diesen nicht, und auch von der Anstaltsleitung hatten sie nichts Gutes zu erwarten – denn wie gesagt: „wenn keiner hinschaut“…)
Ein dunkelhäutiger Mitgefangener aus der Dominikanischen Republik, Feliz war sein Name, war vernarrt in die deutsche Sprache. „Ich liebe diese Sprache“, sagte er, und er gab sein weniges Geld dafür aus, um sich Deutschlehrbücher schicken zu lassen, hat nichts anderes gemacht als Deutsch gelernt. Feliz hätte alles dafür gegeben, einen Deutschkurs besuchen zu dürfen, wie sie ja in jeder mit Volksfremden förmlich aus den Nähten platzenden JVA stattfinden – die Anstaltsleitung aber hatte ihn einfach nicht gelassen. Auch nicht, und womöglich erst recht nicht, nachdem ich der Anstaltsleitung geschrieben hatte, daß Feliz nach seiner Haftentlassung in seine Heimat zurück will und dort in der Tourismusbranche arbeiten möchte, wofür ein Deutschkurs für ihn und seine Zukunft doch außerordentlich wichtig wäre. Doch nichts zu machen, er durfte in der JVA keinen Deutschkurs besuchen. Andererseits zwang man meinen Mitgefangenen Issa aus Togo zu einem Deutschkurs, der nicht die geringste Begabung für diese Sprache hatte, ja der nicht einmal schreiben und lesen konnte! Der saß dort im Kurs und quälte sich völlig sinnlos, weil er die Bücher, mit denen er arbeiten sollte, noch nicht mal lesen konnte, geschweige denn, daß er die von ihm verlangten Texte oder überhaupt etwas schreiben hätte können, außer äußerst mühsam seinen Namen. – So etwas nenne ich menschenverachtend – und zwar zynisch menschenverachtend, ganz besonders wenn man andererseits Feliz nicht in den Deutschkurs ließ.
Diesen Feliz hat man seitens von Vollzugsbeamten auch rassistisch beleidigt – tatsächlich rassistisch beleidigt. Er hat sich darüber beschwert – und was dann passierte, war „eine Schau“. Die Abteilungsleiterin Frau Ruß ließ ihn zum Rapport antreten, wo ihm mitgeteilt wurde, es sei verboten, Deutsche des Rassismus zu bezichtigen! Daraufhin wurde ihm das Fernsehgerät weggenommen; ihm wurde die Einkaufsmöglichkeit von Lebensmitteln etc. in der JVA gestrichen; er erhielt Zellenarrest, das heißt er hatte keinen sogenannten Aufschluß mehr und damit keine Möglichkeit zum Sozialkontakt mit anderen Gefangenen. 
Das ist also das wahre, das wirkliche Gesicht hinter der scheinheiligen, verlogenen Gutmenschenfassade von „Demokratie“ und „Rechtsstaat“, die nur dann gilt, wenn man „gegen Rechts“ Stimmung macht, hetzt und Haß verbreitet!
Und auch noch ein Wort zu meinem gewaltsam gegen meinen Willen erzwungenem unfreiwilligen(!) Hiersein in der BRD: Da ich keine Staatsangehörigkeit der BRD habe, da diese nicht mein Staat ist und niemals sein wird; da ich deren Bedingungen der immer mehr abgebauten Meinungsfreiheit bei gleichzeitig immer mehr ausgebauter Zensur und dem Terror und der Gewalt gegen Andersdenkende als diejenigen eines KZ und für mich als dem gewaltlosen politischen Kampf nach dem Vorbild Mahatma Gandhis Verpflichteten unerträglich erlebte und erlebe; da ich für die BRD nicht die geringste Sympathie, sondern nur Widerwillen, Abscheu und Ekel ihr gegenüber empfinden kann, der gegenüber ich mich niemals zu irgendetwas verpflichtet habe und der ich nicht schulde, war ich vor 15 Jahren als wie gesagt Nichtstaatsangehöriger der BRD ins freie Ausland ausgewandert, war damit weit, weit weg von hier gewesen und hatte mich völlig von der politischen Bühne zurückgezogen gehabt. Das wäre für den Rest meines Lebens so geblieben. Doch während man in der DDR froh gewesen war, wenn man mißliebige, unbequeme und lästige Dissidenten und Regimekritiker loswerden konnte, kam man in der BRD, namentlich in der Nürnberger Justiz, nach sieben Jahren Ruhe vor mir auf die „geniale Idee“, sich mich aufzuhalsen! Wahrlich eine „Meisterleistung“ an Intelligenz und vorausschauendem Denken…
Mehr noch: Obschon die gewaltsame Verbringung eines Menschen aus dem Land, in dem er lebte, in ein anderes, wohin er nicht will, zu den schwerwiegendsten Eingriffen der Justiz in das Leben eines Menschen überhaupt gehört und dem deshalb strenge und unbedingt zu beachtende gesetzliche Regelungen vorgesetzt sind, wurde ich durch ein in der Mißachtung der eigenen Rechtsvorschriften(!) in der deutschen Geschichte beispielloses Justizverbrechertum unter hochgradig kriminellem Bruch der Bestimmungen zu einer Auslieferung in gröbster Weise rechtswidrig gewaltsam gegen meinen Willen aus dem Ausland geholt und illegal in die BRD verbracht, wohin ich von mir aus niemals gekommen wäre!
Noch dazu geschah dies einzig und allein wegen des Vorwurfs völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen, welche damals bereits NEUN JAHRE(!) und länger zurückgelegen waren! Damit wurde also auch in krassester Weise gegen den Grundsatz rechtsstaatlicher Verhältnismäßigkeit verstoßen. Und jetzt sitze ich, alles verloren habend: meinen gesamten Besitz und mein Geld wie meine sämtlichen persönlichen Dokumente und Unterlagen, mittellos gemacht und UNFREIWILLIG hier fest in der BRD!
Vollends skandalös und eine Beseitigung der rechtsstaatlichen Ordnung darstellend ist, daß die Täter der an mir begangenen, als solche völlig offenkundigen schweren Justizverbrechen – ungeheuerliche, zwingend mit hohen Haftstrafen zu belegende Straftaten im Amt(!) – dafür eben nicht belangt werden, und daß diese, statt nach Recht und Gesetz längst für lange Jahre im Gefängnis, noch immer in ihren Ämtern sitzen! Diese werden justizintern mit allen Mitteln der Strafvereitelung gedeckt. Und da die Nürnberger Staatsanwaltschaft seit Jahren alle meine entsprechenden Strafanzeigen und Strafanträge einfach ignoriert und ich nicht einmal Eingangsbestätigungen erhalte, habe ich mich mit diesen an über 70 Staatsanwaltschaften und Generalstaatsanwaltschaften im gesamten Bundesgebiet gewandt. Daraufhin erhielt ich von dort Schreiben, daß man meine jeweilige Anzeige zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft in Nürnberg weitergeleitet habe, ich würde von dort Nachricht bekommen – doch eine solche Nachricht ist IN KEINEM EINZIGEN FALL erfolgt! (Aber ich war wegen zu dem Zeitpunkt bereits NEUN JAHRE und länger zurückliegender völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen unter Verlust von allem, was ich hatte, und der Zerstörung meines Lebens aus dem Ausland geholt worden! Wie soll denn das in der Verhältnismäßigkeit zusammenpassen?) Schwerste Straftaten im Amt durch Staatsanwälte und Richter werden als weitere Straftat im Amt justizintern verbissen gedeckt! Hier wird – ausgerechnet durch die Nürnberger Justiz, an der Stätte der Nürnberger Prozesse – die rechtsstaatliche Ordnung kurz und klein geschlagen! Hier leiten Richter und Richterinnen Verfahren, führen Prozesse und verurteilen Menschen, welche diese Verfahren gar nicht mehr leiten, diese Prozesse gar nicht mehr führen dürften, weil sie wegen ihrer mir gegenüber begangenen schweren Straftaten im Amt nach Recht und Gesetz längst unter Verlust ihrer Bezugs- und Pensionsansprüche hinter Schloß und Riegel sitzen müßten! HIER müßten doch unbedingt der „Verfassungsschutz“ und insbesondere der Generalbundesanwalt tätig werden!
Wenn man sich in der BRD an Gesetz und Recht gehalten hätte (von Vernunft und vorausschauendem Denken ganz zu schweigen), würde es mich jetzt hier überhaupt nicht geben, sondern ich würde – und zwar für den Rest meines Lebens – fernab von hier und jeder politischen Betätigung in der Abgeschiedenheit eines kleinen Tales in Portugal mit der Milch meiner Ziegen Käse herstellen und mich um meine Imkerei und um meine Pferde kümmern.

Die Natur schlägt mit Todesseuchen und mit wirtschaftlicher Instabilität erbarmungslos gegen die Globalisten zurück


Ausgabe 020: Freitag 14. Feb. 2020

 

 

Die Natur schlägt mit Todesseuchen und mit wirtschaftlicher Instabilität erbarmungslos gegen die Globalisten zurück

Mit dem Sieg über den letzten Widersacher des Bösen, Adolf Hitler, schien für diese Weltclique der Weg zur Satanisierung des Globus, und zwar unter dem Begriff „Globalisierung“, frei zu sein. Das Satanische dabei ist, dass gesagt wird, der freie Warenaustausch würde voraussetzen, dass auch die Bevölkerungen der Welt ausgetauscht werden müssten. Den vollkommen schöpfungsabgenabelten Massenmenschen dämmert nicht, dass damit das Heiligste der Schöpfungsgesetze geschändet wird, die Bewahrung der nach den kosmischen Gesetzen geschaffenen Völker, denn sie sind die „Gedanken Gottes“. Dass die unbesiegbare Macht der Natur derzeit eingreift, um die Weltverwahrlosung zu stoppen und gleichzeitig den Schöpfungszustand wiederherzustellen, ist unübersehbar geworden.

Was derzeit geschieht, könnte man mit dem geflügelten Wort, „den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“ verdeutlichen. D. h., „den Teufel mit dem Satan austreiben“. Heute könnte man das so übersetzen: Mit der Austreibung des Globalismus werden auch die teuflische Merkel-Globalisten ausgetrieben (den Teufel mit dem Beelzebub austreiben). Im Neuen Testament wird mit dem Begriff „Satan“ der Anführer der gefallenen Engel als „Herrscher der Hölle“ bezeichnet. Völlig wirklichkeitsentstellt werden mit dem „Engel der Hölle“ die Begriffe „Luzifer“ (arisch: strahlender Morgenstern) und „Beelzebub“ (Gott der Philister: Baal, Ba’al Zebul) in Zusammenhang gebracht. Aber das wundert nicht, denn das antike Judentum verunglimpfte jede andere Religion. Man denke nur an die Talmud-Passagen über Jesus, wonach der christliche Erlöser „in der Hölle in kochenden Exkrementen versenkt“ sei. Da sich die Philister als arisches Volk mit den Israeliten bekämpften, wurde natürlich auch „Baal“ von den Juden als „Teufel“ diffamiert. Der Begriff stammt aus Matt. 12,24, als die Pharisäer Jesus beschuldigten: „Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebub.“ Dass Angela Kasner, alias Angela Merkel, trotz ihres Namens (Angela, Engel, abgeleitet von angelus) nicht mit einem Himmels-Engel gleichzusetzen ist, werden selbst ihre blinden Anhänger bald am eigenen Leib zu spüren bekommen. Dann werden sie begreifen, wenn auch zu spät, dass sich unter ihrem Namen „der Engel des Höllenherrschers“ verbarg. Das bestätigt fast wörtlich sogar die FAZ. „Nachfolger von AKK zu werden, ist mit Merkel nicht bloß ein Wagnis, sondern ein Höllenritt.“ (FAZ, 13.02.2020, S. 1)

Da der Globalismus gegen alle Schöpfungsgesetze verstößt, sieht sich die ewige Schöpfungskraft zur Einschreitung gezwungen. Das geschieht derzeit auf vielfältige Weise. US-Präsident Trump ist quasi aus den wichtigsten globalistischen Handelsgesetzen ausgestiegen, was bereits zu einem kaum noch aufzufangenden Finanzeinbruch im Weltsystem führt. Der gewaltsame Austausch der Bevölkerungen (nach internationalem Recht ist das Völkermord) wurde bereits erwähnt. Aber die Satanistin Merkel ist damit nicht zufrieden. Sie forcierte die Industrie dazu, ihre Produktion ins Ausland, meist nach China, zu verlegen. Die Landwirtschaft wurde auf eine Versorgungsfähigkeit von 20 Prozent reduziert. Aber auch die Medikamentenproduktion wurde ins Ausland ausgelagert, so dass neben den durch den Globalismuswahn angelockten Völkerschaften nicht nur jede Art von Epidemie importiert wird, sondern durch die Arzneimittel-Engpässe auch noch ein zusätzliches Massensterben bei uns erreicht wird. Die Corona-Epidemie dürfte sich gemäß Tagesschau von gestern zu einer Pandemie auswachsen: „Nach einer Umstellung der Erfassungsmethode hat sich die Zahl statistisch erfasster Infektionen mit dem Coronavirus in China gegenüber dem Vortag nahezu verzehnfacht.“

Dr. Paul Craig Roberts ist ein sehr bekannter US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt. Dr. Roberts schreibt am 05.02.2020: „Folgen der Globalisierung resultieren in weltweiter Instabilität. Denn China erweist sich als Quelle einer großen Anzahl von Teilen, die an Produzenten in andere Nationen geliefert werden. Gleichsam erweist sich China als Quelle für Endprodukte unter vielen amerikanischen und westlichen Unternehmen.“ Schon am 7. Feb. 2020 meldete die Tagesschau die ersten Anzeichen dieser Folgen: „Die neuesten Zahlen zeigen, dass die deutsche Wirtschaft Ende 2019 einen so starken Dämpfer bekommen hat, wie das letzte Mal vor gut zehn Jahren im Zuge der weltweiten Finanzkrise 2009. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lag die gesamte Produktion im Dezember 2019 3,5 Prozent unter dem Wert vom Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat lag sie sogar um fast 7 Prozent darunter.“

Bereits am 31.01.2020 zeichnete der SPIEGEL ein düsteres Bild für die Globalisierung: „Das Coronavirus verseucht die Weltwirtschaft. Die Globalisierung wird zur tödlichen Gefahr.“ DIE WELT vorgestern: „Coronavirus: Sollte sich die Lage in China zuspitzen, hat der Rest der Welt ein Problem. Die offiziellen Zahlen zum Coronavirus sind laut WHO nur die Spitze des Eisbergs. Experten fürchten, dass die weltweiten Folgen unterschätzt werden. In Deutschland drohen Antibiotika knapp zu werden. Der Ausbruch des neuartigen Coronavirus legt nicht nur China als Werkbank der globalisierten Wirtschaft weitgehend lahm. Die zweitgrößte Ökonomie der Erde ist in den vergangenen Jahrzehnten auch zur Apotheke der Welt aufgestiegen. So gesehen muten Deutschlands Leistungsbilanzzahlen aus dieser Woche wie ein letztes Hurra an.“

Der Weltenbruch kommt, weil die Globalisten die Schöpfungsordnung außer Kraft setzen wollen. Jedes Volk muss nicht nur seinen eigenen Lebensraum souverän und homogen beherrschen können, sondern auch seine eigene Versorgung durch eine heimische Wirtschaft und Landwirtschaft sicherstellen. Dagegen verstoßen die Globalisten, voran die Merkelisten. Und so ist die Meldung der WELT vom 12.02.2020 nur folgerichtig: „Baltic Dry Index: Der Seismograf der Globalisierung prophezeit den nächsten Crash. Die Globalisierung ist ohnehin schon auf dem Rückzug – Brexit und Handelskriege belasten die Wirtschaft. An den Märkten herrscht zwar noch Jubel-Stimmung. Doch jetzt lässt eine neue Angst den zuverlässigen Baltic Dry Index einbrechen. Der sogenannte Baltic Dry Index ist in dieser Woche auf den tiefsten Stand seit 2016 gefallen. Das Barometer erfasst die Preise für weltweite Frachtraten, es gilt daher als recht zuverlässiger Indikator für die Globalisierung und den Zustand der Weltwirtschaft. Denn ein Großteil des globalen Handels, vor allem Rohstoffe, werden über die Meere verschifft. Schon seit dem Herbst befindet sich der Index im Niedergang.“

Wir gedenken des Holokausts von Dresden
13. Februar 1945: Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht „demokratisch“ ausgerottet!

Erst wenn alles zu spät ist, wenn es keine Rettung mehr für den schöpfungsfernen Massenmenschen gibt, wird man sich auch im Irrenhaus der Welt an den Mann erinnern, der in Deutschland ein Weltwunder schaffte und der Menschheit den Weg in eine himmlische Zukunft gezeigt hätte. Die Teufel des Weltsystems verhinderten die Menschenerrettung, und so beobachten wir, wie der geistig verseuchte Massenmensch wie von einem riesigen Sog erfasst wird und im Gully der Erdenreinigung verschwindet. Hitlers Wirtschaftssystem nannte sich zwar zur Hälfte „sozialistisch“, aber durch die untrennbare Verbindung mit „national“ wurde es zu einem Errettungs-Programm. Wahrer Sozialismus kann nur national funktionieren. Denn nur eine homogene Nation ist in der Lage, die sozialen Anforderungen zu leisten. In Hitlers nationalem Sozialismus war die Wirtschaft vollkommen frei, durfte aber nicht wie im Globalismus durch die Ausbeutung der Arbeiterschaft reich werden. Die nationalsozialistische Wirtschaftsordnung musste sich in den Dienst des Gemeinwohls stellen. Und damit schaffte Hitler das Wunder in der Geschichte der Menschheit: Wohlstand, Glück und Geborgenheit. Hitlers Worte zum 1. Mai 1927 zeugen davon: „Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit den unlauteren Gehältern, mit der Wertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen dieses System unter allen Umständen zu zerstören.“ Als hätte er sogar den Wahnsinn der globalistischen Managerbezüge zwischen 50 und 150 Millionen Dollar im Jahr als „unlautere Gehälter“ vorausgesehen. Die WiWo fragte 1991: „Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“

Heinz Höhne galt beim Spiegel auch als Geheimdienstspezialist. Bis 1991 war Höhne leitender Redakteur. In seinem Buch „Gebt mir vier Jahre Zeit“, 1996, schreibt Höhne: „Kein Zweifel mehr: Der Nationalsozialismus war ein Teil des Modernisierungsprozesses der deutschen Gesellschaft. Er beschleunigte den sozialen Wandel in Deutschland. Er brachte unterprivilegierten Bevölkerungsschichten, auch den Frauen, ein Mehr an Chancengleichheit und Emanzipation.“ Nicht umsonst sah sich sogar der Auftragshistoriker Götz Aly genötigt, Hitler einen „Wohltäter“ und sein Reich Volksstaat und Wohlfühl-Diktatur“ zu nennen.

Kreisky: „Juden, ein mieses Volk„.

Der jüdische Publizist Rafael Seligman über Hitler: „Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden.“ (Rheinischer Merkur, 11.03.2004, S. 17) Seligman benennt also die Juden als die Schöpfer „dieser kalten, globalen, modernen Zeit“. Auch der ehemalige österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky, der selbst Jude war, äußerte sich auffallend: „Wenn die Juden ein Volk sind, dann ein mieses Volk.“ (Die Presse, Wien, 29.03.2014) Salomon Korn, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main, war Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, am 15. Juni 2000 (Hagalil, FR schrieb er): „Adolf Hitler war zwischen 1933 und 1940 unbestritten das beliebteste Staatsoberhaupt der Welt.“

Die Schöpfung sorgt dafür, und sei es mit Seuchen und Pandemien, dass der gottesfeindliche, globale Irrsinn durch den Zusammenbruch des teuflischen Globalismus selbst beendet wird. Das System treibt den Teufel mit seinem Beelzebub aus. „Seit vielen Jahren wird die BRD-Stabilität im Ausland mit ein und demselben Namen verbunden: Angela Merkel. Doch schneller als vermutet ist es es mit dieser Gewissheit vorbei. Die Ära Merkel könnte schneller enden, als die einen es sich wünschen, die anderen es glauben.“ (FAZ, 13.02.2020, S. 1)
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