Wasser tötet Kinder in Afrika – Und DU! Bist! Schuld!….die Absurdität des alltäglichen Völkermordwahnes an uns Deutschen treibt immer stinkendere Blüten.


Völkermordwahnes an uns Deutschen

 

UND

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Am 14.06.2019 veröffentlicht

Die Absurdität des alltäglichen Völkermordwahnes an uns Deutschen treibt immer stinkendere Blüten. Hier können nur ein erhöhter Wasserverbrauch und jede Menge Pommes mit Milchkaffee und Eis im Stadion helfen.
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Gauck will deutsche Nation neu definieren


der unsägliche antideutsche und Verfassungs/GG-feindliche Präser verstößt wieder einmal

massiv gegen das Grundgesetz…diese Polit-Figur ist nicht mehr zu beschreiben…er unterschrieb den ESM-Vertrag…Joachim-Gauck-Gaukler-Guess-August-der-Nation-Bundespraesident-Placebo-Politiker-Luegner-Intrigant-Schleimer-Pastor-Prediger-qpress

ohne ihn je gelesen zu haben (er sagte:“ohne Frage, ich werde ihn unterschreiben)“ und stieß damit das Deutsche Volk in eine rein für das Ausland zahlende „Verpflichtung“…

dieser Gauck…mir fehlen die Worte…er heult bei der US-amerikanischen Hymne…er wuselt stiefelleckend um Obama herum…

er grinst, ja wie? Abstoßend auf jeden Fall. Er beleidigt die Deutschen bei jeder Gelegenheit…er übernimmt nicht nur die alliierte Geschichtsfälschung, sondern verschärft sie noch intensiver in der anti-deutschen Auslegung…

Was ist diese Person? Vor einem Tribunal zur Verfolgung von Meineiden, Verfassung/GG-Verstößen und volksverhetzendem Rassismus…könnte das Urteil nur die Todesstrafe/Lebenslänglich sein…oder? 

 

Gauck: Deutschland soll „Gemeinschaft der Verschiedenen“ sein

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat verkündet, dass Deutschland die „Nation neu definieren“ müsste, und zwar als eine „Gemeinschaft der Verschiedenen“. Natürlich seien die Flüchtlinge und Zuwanderer eine „Chance für Deutschland“, so Gauck in einem Interview mit dem General-Anzeiger Bonn.

Wie bereits wohlbekannt: „Deutschland braucht Einwanderung“

Er behauptet erneut, dass Deutschland die Einwanderung brauche, weil es ein alterndes Land sei (davon, den bereits vorhandenen Deutschen die Familiengründung zu erleichtern, schweigt er natürlich) – und dass das Land durch kulturelle Vielfalt viel gewinne.

Es würden sich „noch mehr Menschen als bisher von dem Bild einer Nation lösen, die sehr homogen ist, in der fast alle Menschen Deutsch als Muttersprache haben, überwiegend christlich sind und hellhäutig…“, so der Präsident der Deutschen. „Tatsächlich ist die Lebenswirklichkeit hierzulande doch schon erheblich vielfältiger.“

Ausländer einfach ins Land lassen

Auch freut sich Gauck über die „günstigen“ Voraussetzungen für eine „sachliche Debatte“ über „denkbare, weitergehende Einwanderungsregeln“ – er überlegt auch, ob Einwanderer, „die hier einfach arbeiten wollen“, nicht einfach ins Land gelassen werden können.

Das ganze Interview ist auf der Webseite des General-Anzeiger Bonn veröffentlicht.

Multikulti in den Tod: Deutsche Opfer – fremde Täter


In der deutschen Kampfpresse arbeiten Gestalten aus alten Sagen. Sie sind einäugig. Sie schaffen es jedenfalls, ihre »Nachrichten« so einseitig zu präsentieren, dass man sich als arbeitender Bürger gut unterrichtet wähnt und in Wahrheit zugleich mächtig für dumm verkauft wird.

 kennen Sie Ketschendorf? Nein, noch nie gehört? Kein Wunder, denn in Ketschendorf haben nicht Deutsche getötet, sondern Russen. In Ketschendorf bei Fürstenwalde war in der Sowjetischen Besatzungszone ein Vernichtungslager, wo bis zu 18 000 Deutsche eingepfercht waren. 4722 Deutsche wurden allein in diesem Lager auf deutschem Boden getötet und in Massengräbern verscharrt.

Bis zur Wiedervereinigung 1989 durfte man in Deutschland nicht darüber sprechen. Das ist erst seit einem Vierteljahrhundert offiziell vorbei. Aber wie viele deutsche Journalisten haben jetzt mal wieder über „Auschwitz“ berichtet? Hunderte. Und wie viele über Ketschendorf? Raten Sie mal … zwei: Die Märkische Allgemeine Zeitung und der politisch nicht korrekte frühere FAZ-Mann Klaus-Peter Krause.

Ich will damit sagen, dass das Wegschauen Tradition bei den meisten deutschen Journalisten hat, wenn es um Themen geht, die gerade nicht ins politisch korrekte Weltbild passen. Die Zielrichtung ist immer gleich: Deutsche sind böse – Ausländer sind gut. An dem Schema ändert sich vor allem dann nichts, wenn Deutsche von Ausländern getötet werden.

Das kommt in deutschen Medien praktisch nicht vor. Ein erschütterndes aktuelles Beispiel: Da haben fünf jugoslawischstämmige vier Männer und eine Frau einen 81 Jahre alten deutschen wehrlosen Rentner aus reiner Habgier gefoltert und ihn dann ganz langsam erwürgt.

Die Südosteuropäer gingen so brutal vor, dass die Polizei von einem der brutalsten Verbrechen spricht, welches man im Raum Mönchengladbach je erlebt habe. Weder der WDR noch die anderen großen Medien erwähnen die Herkunft der Täter, einzig der Kölner Express. Der Rentner wurde von jungen Zuwanderern, die zum Arbeiten zu faul sind, totgeprügelt, weil sie viel Geld bei dem alten Mann vermuteten und davon leben wollten.

Hätte der Rentner sich gegen die Migranten in Todesangst gewehrt, möglicherweise sogar noch einen von ihnen verletzt und die Prügelattacke überlebt, dann hätte er jetzt schlechte Karten. Das belegt ein anderer Fall und zwar der des 81 Jahre alten Rentners Ernst B. Denn im Oktober 2014 hat das Landgericht Stade den 81 Jahre alten Rentner Ernst B. wegen Totschlags verurteilt, weil er sich gegen eine Mordattacke von Migranten gewehrt hatte. Der Fall ist ein Paradebeispiel dafür, wie man aus deutschen Opfern unter dem Druck von Migranten und Medien Täter macht.

Der Fall: Im norddeutschen Sittensen hat der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovoalbaner Labinot S. zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den damals noch 77 Jahre alten Rentner Ernst B. nachts in dessen Haus überfallen. Der Rentner hat zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, kann nur ganz langsam an Krücken gehen, ist völlig wehrlos.

Die maskierten Täter (ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner) wissen das, haben ihn zuvor lange ausgekundschaftet. Die Migranten treten ihm an jenem 10. Dezember 2010 die Krücken weg, drehen ihm den Arm auf den Rücken und schlagen auf den alten Mann ein. Sie halten dem Rentner eine Schusswaffe an den Kopf, schlagen ihn immer weiter und fordern die Herausgabe seiner Tresorschlüssel, wollen mit den Ersparnissen des Rentners flüchten.

Bei ihrer Flucht geben sie aus dem Dunkeln noch einen Schuss ab. Der Rentner, der schon zuvor überfallen worden war und legal eine scharfe Schusswaffe besitzt, glaubt, dass die brutalen Gangster ihn nun auch noch erschießen wollen. Er nimmt deshalb seine Pistole und schießt zurück. Dabei tötet er Labinot S.

Erbeutet hatten die Täter Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2.143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Mobiltelefon des Immigranten liegt gleich daneben. Die Lage ist klar: Der Rentner hat sich nach einem brutalen Raubüberfall, bei dem ihm eine Schusswaffe an die Schläfe gehalten wurde, verteidigt.

Doch mit einem Schlag wird aus dem Täter mit Migrationshintergrund in deutschen Medien ein Held. Und aus dessen Kriminalitätsopfer, der als legaler Waffeninhaber einen untadeligen Lebenslauf hat, wird ein deutscher Bösewicht. Der vom Rentner getötete arbeitsscheue kriminelle zugewanderte Straftäter Labinot S., der ein beachtliches Vorstrafenregister hat, wird etwa imSpiegel als Spross einer angeblich gut integrierten orientalischen Migrantenfamilie dargestellt, als liebenswerter und hilfsbereiter Mensch.

Staatsanwaltschaft und Kripo ermitteln nun gegen den wehrlosen deutschen Rentner, der auf einen Schlag als mutmaßlicher Täter abgestempelt wird. Vielleicht hätte der Mann mit dem frischen künstlichen Kniegelenk den Raubüberfall in seinem Haus einfach ruhig über sich ergehen lassenmüssen. Die Großfamilie des getöteten Kosovoalbaners Labinot S. übt Druck aus, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben.

Direkt vor dem Haus des Rentners in Sittensen versammeln sich regelmäßig die Kosovoalbaner, bezichtigen dort den alten Mann, ein Mörder zu sein und drohen, so lange wiederzukommen bis der Deutsche hinter Gittern sitzt. Die Polizei lässt die Migranten vor dem Haus des deutschen Rentners gewähren. Einer der Kosovoalbaner droht ganz offen: »Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen«. Und die Polizei schützt die Kosovoalbaner in Sittensen, während der deutsche Rentner immer wieder von ihnen bedroht wird. Das ist heute offenkundig politisch korrekt.

Nun muss man wissen, das die vor dem Haus des Rentners demonstrierende albanische Großfamilie aus einem Kulturkreis kommt, in dem Ehrenmord und Blutrache bei Verletzung der Familienehre so selbstverständlich sind wie bei vielen Deutschen das Frühstücksei. Im Internet drohten junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: »Der Scheiß-Opa, er soll verrecken.« Wenn der Rentner also der »Ehre halber« ermordet wird, dann werden deutsche Richter dafür wohl viel Verständnis haben. Schließlich gilt das heute als politisch korrekt, auch fremde kulturelle Sitten in unser Leben zu integrieren.

Eine Schwester des Ermordeten beschwerte sich später bei Journalisten, dass ihr erschossener Bruder als »kriminell« bezeichnet wurde. Sie sagte zu dessen Raub: »Das war kein klauen«. Und sie forderte, dass der »Opa« – gemeint war Ernst B. – sich endlich entschuldigte. Die ganze orientalische Großfamilie machte ständig Druck. Und sie leitete nach dem Freispruch des Rentnersein Erzwingungsverfahren für die Wiederaufnahme ein. Das Hamburger Abendblatt berichtete:

»Wenige Tage nach dem Urteil stellte die Staatsanwaltschaft im Juli 2011 die Ermittlungen gegen den Rentner ein. Er habe in Notwehr gehandelt, weil er sein Eigentum beschützen wollte, hieß es von der Behörde. Doch im Namen der Angehörigen von Labinot S. legte Rechtsanwalt Hendrik Prahl Beschwerde ein.«

Die zuständige Kammer lehnte die Eröffnung des Verfahrens ab, dagegen beschwerte sich die Kosovo-Familie bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle. Das dortige Oberlandesgericht entschied: Das Landgericht Stade muss verhandeln.

Und im Oktober 2014 wurde aus dem gebrochenen inzwischen 81 Jahre alten Mann, dem Kriminalitätsopfer Ernst B., dann ein deutscher Täter, der wegen Totschlags verurteilt wurde, weil er sein Eigentum verteidigt hatte. Nichts ist eben wichtiger als die »kulturelle Bereicherung« durch Menschen aus anderen Kulturkreisen. Und die Wahrheit wird auch von gekauften Journalisten einfach so lange verdreht, bis sie ins politisch korrekte Weltbild passt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/multikulti-in-den-tod-deutsche-opfer-fremde-taeter.html

Der sprichwörtlich bekannte “Deutschenhass” hört nicht auf und macht uns das Leben zur Hölle


ein Kommentar von

Krautsieder Josef abgelegt im „Gesprächsraum“   krautsieder

 

Zerstören der deutschen und österreichischen Familien; Förderung von Schwulen und Lesbentum. Fremdunterbringung der Kinder in Heime und bei Pflegeeltern. Schützen von Kinderschändern und Drogendealern,
Sexualisierung unserer Kinder in Kindergarten und Schule, Umkehrung aller Werte, Völkermord durch kaputtmachen unserer Kinder, Bevorzugung der
Ausländer in allen Bereichen, Verhöhnung durch Scheineinrichtungen bis zum EMGR, Einbürgerung von Scheinasylanten Ausbürgerung deutscher und österr. Bürger;
kurz gesagt die Umkehrung aller Werte gegen uns. Bei Insidern bekannt als ” Friedensdiktat” . Geplant war die Vernichtung des deutschen Volkes schon vor dem ersten Weltkrieg!
( Neid über Tüchtigkeit und Überlegenheit auf vielen wissenschaftlichen Gebieten )
Was wir erlebt haben ist der Beweis mit unseren jahrelangen Recherchen für geplante Zerstörung der Familien und damit des Volkes.
Der sprichwörtlich bekannte “Deutschenhass” hört nicht auf und macht uns das Leben zur Hölle.

so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die "Neuen Deutschen"


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen