Schlagwort: deutsche Volk

Ursula Haverbeck: Warum ich für DIE RECHTE zur Europawahl kandidiere

Es war ein Paukenschlag: Am Ostersonntag, den 1. April 2018, wählte DIE RECHTE Deutschlands bekannteste Dissidentin und Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für unseren Europawahl-Antritt im kommenden Jahr. Mit folgender Erklärung bezieht Haverbeck Stellung, warum sie sich zu diesem Schritt entschlossen hat.

Meine am Ostersonntag veröffentlichte Wahl zur Kandidatin der Partei DIE RECHTE für die Europawahl hat zum Vorwurf der Zersplitterung geführt. Doch damit hat dieser Schritt nichts zu tun.

Ich habe mich jahrelang um Unterstützung bemüht für den öffentlichen Vorstoß zur Abschaffung des § 130 StGB – Volksverhetzung – im deutschen Strafgesetzbuch.

Offenbar war die Angst, sich damit strafbar zu machen, zu groß. Nur die Partei DIE RECHTE beteiligte sich, weil auch sie die Grundrechte der BRD und damit insbesondere die Freiheit der politischen Meinung drastisch eingeschränkt sieht.

Wir wollen zusammen das nicht länger hinnehmen und es in die politische Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der Europawahl bringen.

Bereits vor 16 Jahren hat der damalige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB) am 31. Januar nachfolgenden Satz – man könnte schon von einem Hilfeschrei sprechen – der dpa übergeben, von wo es in viele Medien übernommen wurde: 

„Die Justiz ist im Würgegriff der Politik.“

Es hat sich seither nichts geändert. Der jetzige Vorsitzende, Jens Gnisa, brachte am 17. August 2017 sein Buch auf den Markt mit dem Titel: 

„Das Ende der Gerechtigkeit“.

Die Ursache für diesen unerträglichen Notstand, der zwei Grundpfeiler der Demokratie erschüttert, liegt in diesem Paragraphen § 130, insbesondere im Absatz 3. Es ist jetzt bereits die Unabhängigkeit der Richter nicht mehr gegeben und desgleichen nicht mehr die Freiheit der Meinung, der Forschung und der Presse aus Artikel 5 GG.

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits im sogenannten Wunsiedel-Urteil vom 4. November 2009 diesen Paragraphen § 130 Abs. 3 StGB in Frage gestellt. Trotzdem werden kritische Bürger aufgrund dieses Paragraphen von Richtern (im Würgegriff der Politik), auch heute noch sogar ins Gefängnis geschickt.

Wie ist dergleichen möglich? Das ist nur zu erklären dadurch, daß die Bundesrepublik Deutschland kein souveräner Nationalstaat ist. Wir brauchen nur die mehr als 200 US-Militärbasen auf deutschem Boden anzuschauen, um zu erkennen, daß wir immer noch ein besetztes Land sind.

Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen mit der Kapitulation der Wehrmacht.

Das wurde von angesehen Völker- und Staatsrechtlern in den 70er-Jahren mehrfach bestätigt. Jeder Bürger kann sich davon aber auch insofern überzeugen, als er nur den Artikel 146 – den allerletzten des Grundgesetzes – aufzuschlagen und zu lesen braucht, worin es heißt, daß dieses Grundgesetz nur solange Gültigkeit hat, bis das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung sich eine Verfassung gibt.

Wir haben also keine eigene Verfassung. Daran ändern auch die Aussagen vom ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog und vom ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert nichts, wenn sie erklären: Grundgesetz und Verfassung seien jetzt gleichgesetzt. Das Grundgesetz sei unsere Verfassung, da es vom Volk in der Anerkennung des Zwei-Plus-Vier-Vertrages verabschiedet worden wäre. Allerdings ging es in diesem Zwei-Plus-Vier-Vertrag überhaupt nicht um die Verfassung, sondern um die Vereinigung von BRD und DDR.

Werfen wir einen Blick in die Geschichte im Zusammenhang mit einem 400-Jahres-Gedenken an einen furchtbaren Krieg in Mitteleuropa: Dieser begann vor 400 Jahren – 1618 – und wird offiziell „Der Dreißigjährige Krieg“ genannt. Bei einem solchen Gedenken tauchen entsetzliche Bilder und Zahlen vor unseren Augen auf.

Der Hauptkriegsschauplatz war Mitteleuropa. Deutschland verlor die Hälfte seiner Bevölkerung, insbesondere auf dem Land wurden 50 % aller Menschen entweder als Soldaten und Söldner verheizt oder bestialisch ermordet.

In den Städten waren es offenbar nur 30 %. Es gingen tausende von Dörfern und ebenfalls Städtchen verloren.

Wir finden noch heute auf Generalstabskarten den Ausdruck „Wüstung“ und können dort die Reste einer alten Siedlung oder kleinen Stadt erahnen.

Doch bereits während und gleich nach diesem Krieg befaßten sich kluge und gebildete Köpfe mit der Frage: Wie müßte denn nun ein Staat aussehen, der wirklich den Menschen dient? Sie kamen zu sehr unterschiedlichen Antworten. Ich nenne hier nur vier Namen:

  • Tommaso Campanella
  • Hugo Grotius
  • Thomas Hobbes (mit seinem „Leviathan“) und
  • Baruch de Spinoza (der damals schon, also in der Mitte des 17. Jahrhunderts, klipp und klar erklärte, der Zweck des Staates sei in Wahrheit die Freiheit).

Vor 100 Jahren – auch dieses Tages können wir gedenken – wurde in einem entsetzlichen Diktat, zynischerweise „Friedensvertrag“ genannt, den Deutschen nahezu alles weggenommen, was noch vom Kriege übriggeblieben war: Maschinen, landwirtschaftliche Geräte, Fahrzeuge, Tiere usw.

Diesmal standen die Deutschen erstaunlicherweise bereits nach 15 Jahren wieder auf und begründeten in einer atemberaubenden Geschwindigkeit das Dritte Reich. Wir Älteren haben dieses ja noch in allerdeutlichster Erinnerung, nicht zuletzt aus unserem Schulunterricht in den 30er- und 40er-Jahren.

Und wieder wurde alles in unvorstellbarer Grausamkeit zerschlagen, zerbombt, vernichtet und mehr als 15 Millionen Deutsche aus ihrer alten Heimat in Ostdeutschland und Osteuropa vertrieben.

Jetzt sind 73 Jahre seit dem Kriegsende vergangen. Und immer noch wird aufgerüstet, drohen in der Ferne die Kanonen, Raketen und Atombomben.

Immer noch wollen JENE die europäischen Völker mit Macht vernichten, auflösen und z.B. den deutschen Menschen in eine neue Mischgeburt umzüchten.

Das ist keine Phantasie, sie können es alles nachlesen, z.B. im Hooton-Plan des Anthropologen Earnest Hooton. Wie überhaupt alles, was hier gesagt worden ist, ausführlich in Zeitschriften, im Internet und bei Gericht von mir dargestellt wurde.

Jetzt scheint

„Die Justiz im Würgegriff der Politik“

und

„Das Ende der Gerechtigkeit“ 

sowie die Planung JENER, die europäischen Völker genetisch grundsätzlich zu verändern, das heißt eine afro-eurasische Mischbevölkerung zu züchten, diese aufgeschreckt zu haben. Wir stehen gemeinsam vor der Frage: Wollen wir unser jeweilig eigenes Volkstum und unsere persönliche Eigenart einem Moloch, genannt „JENE“ oder „Globalisierer“ oder „Eine-Welt-Herrschaft“ oder auch einem Leviathan, preisgeben?

Wir stehen wieder vor der Aufgabe der Gestaltung eines erden- oder menschenwürdigen Staates. Es hat ein so click here fundamentaler Umbruch stattgefunden, daß wir nicht einfach so weitermachen können wie bisher. Es kracht und knistert in allen Balken.

Nutzen wir die Europawahl, um uns endlich angemessene Vorstellungen zu bilden und die vielfältigen, klugen Gedanken großer Europäer einzubeziehen bzw. auszuwerten für das neu zu gestaltende Staatswesen der Zukunft.

Vor allem aber müssen wir so schnell wie möglich wieder ein Rechtsleben herstellen, das den Namen von Recht und Gerechtigkeit auch verdient.

Vlotho, den 10. April 2018

Ursula Haverbeck

EinProzent: Unsere Netzwerke wachsen! Jetzt informieren und dabei sein!

 

Liebe Freunde, Unterstützer und Mitstreiter,

unser letzter Rundbrief ist nun schon ein paar Tage her. Die Gründe dafür sind vielfältig – und positiver Natur! Bitte lesen Sie diesen langen Rundbrief sehr gründlich!

Viele von Ihnen sollten in den letzten Tagen ein persönliches Anschreiben von uns in ihrem Briefkasten gefunden haben. Während wir unsere Fördermitglieder regelmäßig mit Aussendungen, exklusiven Informationen und kleinen Aufmerksamkeiten versorgen, haben wir uns in den letzten Wochen entschlossen, den Kreis der Empfänger zu erweitern. Über 12.000 persönliche Anschreiben wurden von unserer Mannschaft in Dresden versendet – in Eigenregie. Zwei Drucker, eine Falzmaschine und sieben Helfer waren rund um die Uhr im Einsatz, um all jene mit Informationen zu versorgen, die sich bei uns mit ihrer Adresse registriert haben. Ein großes Stück Arbeit, das wir jedoch gerne auf uns genommen haben!

Während wir in den Sozialen Medien wöchentlich rund 400.000 Menschen erreichen, auf zahlreichen Demonstrationen mit Informationsmaterial vertreten sind, selbst Veranstaltungen organisieren und natürlich unzählige Stammtische sowie Gesprächsrunden abdecken, wollen wir nun unsere Basis wieder mehr in den Fokus rücken.

Viele von Ihnen, liebe Mitstreiter, wurden zur Hochphase der Massendemonstrationen gegen die Migrationskrise aktiv, haben Zeit, Energie und Finanzen in den Widerstand investiert und waren schlussendlich enttäuscht, dass der massenhafte Zustrom sogenannter Flüchtlinge nicht konsequent unterbunden wurde. War alles Engagement, alle Leidenschaft, alle Arbeit unseres Lagers für die sprichwörtliche Katz?

Nein. Unsere patriotische Gegenkultur ist nicht gescheitert. Die Bürgerbewegungen sind nicht gescheitert. Wir sind nicht gescheitert. Die freiheitliche Opposition wächst und gedeiht wie noch nie zuvor in der Bundesrepublik – und steckt dabei doch immer noch in den Kinderschuhen! Unser „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt – über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

Auf diese Entwicklung – von einem kleinen, aus der Notwendigkeit heraus geborenen Verein zu einer auf nahezu allen politischen Ebenen agierenden patriotischen Nichtregierungsorganisation – sind wir sehr stolz. Mittlerweile arbeiten über zehn Mitstreiter an:

  • unserem Blog,
  • der Vernetzung heimatliebender Bürger,
  • der Schaffung patriotischer Freiräume (Hausprojekte, Infoläden u. v. m.),
  • der Vertreibung verfilzter linker Strukturen in Betriebsräten und Hochschulen,
  • der Rückeroberung und Vitalisierung ländlicher Gebiete,
  • tiefschürfenden Recherchen zu den mafiösen Asylstrukturen und ihren linksliberalen Profiteuren,
  • der Rechtsberatung und juristischen Verteidigung patriotischer Aktivisten,
  • der Unterstützung parlamentarischer Akteure …
  • Unsere Arbeit stellen wir auch in unseren neuen Werbefilmen

SOLIDARITÄT FÜR PATRIOTEN

    ,

FÜR EINEN AKTIVEN WANDEL

    ,

GEGENKULTUR UNTERSTÜTZEN

     und

RECHERCHIEREN, WAS ANDERE VERSCHWEIGEN

     vor.

Kurz: Sie alle arbeiten an der Professionalisierung und umfassenden Vernetzung der patriotischen Opposition, ohne die keine Wende erreichbar ist. Niemals.

Für uns als größtes patriotisches Bürgernetzwerk ist es wichtig, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben und die zahlreichen Potentiale noch effektiver als bisher zu nutzen. Wir bitten Sie daher, unsere Arbeit nach Kräften zu unterstützen, damit unser Netzwerk weiter wachsen kann. Ein grundsätzlicher Wandel in Politik und Gesellschaft kann nur erreicht werden, wenn – neben einer starken Oppositionspartei – auch das politische Vorfeld stark genug ist.

Stark genug, Anfeindungen auszuhalten. Stark genug, gegen alle Widerstände für unser Land und unseren Rechtsstaat einzustehen. Stark genug, die Arbeit zu leisten, die einfach nötig ist, weil die Lage so ist, wie sie ist. Kurz: Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Das geht nicht ohne Ihre Hilfe und unser Know-how. Packen wir es daher an. Gemeinsam!

Jetzt so tätig werden:

    1. Mit Adresse registrieren und mitmachen:

einprozent.de/mitmachen

    2. Fördermitglied werden und das Netzwerk erweitern:

einprozent.de/foerdermitglied

    3. Ideen, Wünsche und Anregungen senden:

info@einprozent.de

Europa erwache: Über 700 Nationalisten – erfolgreiche Demonstration durch Dortmund!

Mit der Abschlussdemonstration am Samstag (14. April 2018) fand eine halbjährige Kampagne, die mit dem Europakongress im November 2017 begonnen hatte, ihr (vorläufiges) Ende.

Über 700 Nationalisten – ggf. tendiert die Zahl sogar in vierstellige Richtung, spekuliert zumindest der Kölner Stadtanzeiger – demonstrierten auf einer attraktiven Strecke durch weite Teile der Innenstadt.

Eine solche Route hatte es bei einer größeren Demonstration in den letzten Jahren in Dortmund nicht mehr gegeben – umso erfreulicher ist es zu bewerten, dass die gesamte Durchführung der Versammlung planmäßig verlief, von der Auftaktkundgebung über den störungsfreien Aufzug, bis hin zum Ende im Kreuzviertel.

Durch die Kulisse hunderter schwarz-weiß-roter Fahnen, sowie aussagekräftigen Bannern und einem (von wenigen, leider bei einer solchen Größenordnung unvermeidlichen Ausnahmen abgesehen) disziplinierten Verhalten der Teilnehmer wurde dem liberalistischen Zeitgeist das Bild eines anständigen Deutschlands entgegengesetzt.

Nicht zuletzt die ausländischen Delegationen trugen zudem dazu bei, den gemeinsamen Willen der europäischen Völker in diesem Kampf, der in jedem Land geführt wird, zu unterstreichen.

Die – von den Herrschenden fälschlicherweise in ihrer EU definierte – europäische Solidarität war spürbar.

Eine Solidarität von Nationalisten mit Nationalisten, die alle das große Ziel eint: Souveräne Nationalstaaten und eine Zerschlagung des Brüsseler Diktats!

Nach der Auftaktkundgebung setzte sich die Demonstration in Bewegung. Verschiedene Gruppen entrollten ihrer Banner, die Fahnen wehten im Wind und der Aufzug gab durchaus ein imposantes Bild ab.

Die Wegstrecke hätte dazu kaum passender sein können: Nach einem kurzen Stück durch die Nordstadt, vorbei an der Pauluskirche auf der Schützenstraße, passierte der Demonstrationszug mit dem U-Turm eines der Dortmunder Wahrzeichen.

In Höhe der Wall-Kreuzung auf dem zentralen Innenstadtring standen einige Gegendemonstranten in Sichtweite, die sich nicht zu schade waren, als Fußvolk des EU-Diktats die blauen Fahnen mit den gelben Sternen zu schwenken.

Auf nationaler Seite wurde ebenfalls deutlich gemacht, welchen Stellenwert diese Fahne für freie Europäer genießt: Kurzerhand wurde der Lumpen vor das Frontbanner gelegt und erfuhr anschließend von hunderten Fußsohlen die richtige Behandlung.

Abgesehen von einigen Trillerpfeifen, blieb wahrnehmbarer Gegenprotest jedoch eher eine beiläufige Begleiterscheinung, auch der Weg über die Rheinische Straße wurde ohne nennenswerte Ereignisse bestritten, lediglich in einem Fall wurden die Personalien eines Teilnehmers festgestellt, dem eine angeblich volksverhetzend Aussage vorgeworfen wird.

Unabhängig von einer im Nachgang zu erfolgenden, juristischen Überprüfung der Vorwürfe, konnte der Betroffene wenig später wieder am Aufzug teilnehmen, der für den Zeitraum der Maßnahme kurzzeitig angehalten wurde.

Sven Skoda zerreißt EU-Fahne nach seiner Rede!

Den Abschluss der Veranstaltung – und zumindest den Höhepunkt der Endkundgebung – bildete der Auftritt des parteifreien Aktivisten Sven Skoda, der überall dort in Erscheinung tritt, wo die nationale Bewegung in die Offensive geht.

In seinem Redebeitrag machte er deutlich, dass Nationalisten der EU und dem gesamten Konstrukt derjenigen, die souveräne Staaten abschaffen wollen, in unversöhnlicher Feindschaft gegenüberstehen.

Um seine Kampfansage zu unterstreichen, zerriss Skoda nach seinem Wortbeitrag eine Fahne der Europäischen Union und machte damit auch bildlich deutlich, dass die Nationalisten aller europäischen Länder ein Ziel eint: Die EU zu zerschlagen.

Nach dem Redebeitrag wurde die Veranstaltung planmäßig beendet, die Abreise verlief insgesamt ohne größere Störungen, wobei im Bereich des S-Bahnhofes Dortmund-Dorstfeld, sowie im Bereich des Wittener Bahnhofes, zwei Reisegruppen der rechten Versammlungsteilnehmer noch Personenkontrollen unterzogen wurden, nachdem es zu Wortgefechten mit ebenfalls abreisenden Linksextremisten gekommen war.

Obwohl es keine tätlichen Auseinandersetzungen gab, dauerten die Maßnahmen der Bundespolizei mehrere Stunden und es wurde die Einleitung mehrerer Strafverfahren angekündigt – diese werden wohl mangels strafbarem Verhalten der Nationalisten ohnehin eingestellt, doch es scheint, dass an einem Tag, wo die Polizei keinen Anlass gefunden hat, gegen rechte Teilnehmer während der Demonstration vorzugehen, dann doch irgendwo ihre Existenzberechtigung im „Kampf gegen Rechts“ unter Beweis stellen wollte und nur auf einen Anlass für solche Maßnahmen gewartet hat.

Eine Fotostrecke mit allen Rednern, sowie den einzelnen Blöcken der Demonstration, ist hier zu finden.

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https://www.dortmundecho.org/2018/04/europa-erwache-erfolgreiche-demonstration-mit-ueber-700-nationalisten-durch-dortmund/

Monika Schaefer – Brief einer politischen Gefangenen der BRD

 

Am 16.04.2018 veröffentlicht

Wiebke Jung verliest einen Brief der inhaftierten Monika Schaefer.
Unterstützt auch Ihr diese Heldin für die Meinungsfreiheit und schreibt ihr an folgende Adresse:
Monika Schaefer
JVA Stadelheim
Schwarzenbergstr. 14
81549 München
Musik: Morning Mandolin von Chris Haugen

RuW: Das Niederwalddenkmal

 

Am 12.04.2018 veröffentlicht

Die Wacht am Rhein von Max Schneckenburger, 1840.
1 Es braust ein Ruf wie Donnerhall, Wie Schwertgeklirr und Wogenprall: Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein! Wer will des Stromes Hüter sein? Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
2 Durch Hunderttausend zuckt es schnell, Und Aller Augen blitzen hell, Der Deutsche, bieder, fromm und stark, Beschützt die heil’ge Landesmark. Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
3 Er blickt hinauf in Himmelsau’n, Wo Heldenväter niederschau’n Und schwört mit stolzer Kampfeslust: „Du Rhein bleibst deutsch wie meine Brust. Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
4 „Und ob mein Herz im Tode bricht, Wirst du doch drum ein Welscher nicht; Reich wie an Wasser deine Flut Ist Deutschland ja an Heldenblut.“ Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
5 „Solang ein Tropfen Blut noch glüht, Noch eine Faust den Degen zieht, Und noch ein Arm die Büchse spannt, Betritt kein Feind hier deinen Strand.“ Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
6 Der Schwur erschallt, die Woge rinnt, Die Fahnen flattern hoch im Wind: Am Rhein, am Rhein, am deutschen Rhein! Wir Alle wollen Hüter sein! Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

Mit Frau Haverbeck beim Gedenken

 

Am 09.04.2018 veröffentlicht

Frau Haverbeck und ich besuchen die Gedenkstätte für die britischen Soldaten, die vor allem bei der Schlacht um Berlin getötet wurden. Diese armen Männer ließen ihr Leben für die Interessen böser Mächte.
Immerhin haben sie eine würdige Gedenkstätte bekommen. Millionen deutscher Opfer wird dieses Gedenken verwehrt.
Es ist in keinem Fall meine Absicht, das Andenken an die Soldaten des Comonwealth zu beschmutzen. Sie haben im Glauben an die gute Sache gekämpft. Doch sehet und höret selbst.
▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: DE41 1001 0010 0624 2171 24 BIC: PBNKDEFF
VIELEN DANK IM VORAUS !!!
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Klassisch: Der Volkslehrer Postfach 21 20 22 10514 Berlin

"Lüge, wo ist dein Sieg"

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Ausgabe 096: 08. April 2018

Merkels Ende  

Die Bestrafung Merkels jetzt schon planen.

 

„Lüge, wo ist dein Sieg“

Unser heutiger Titel ist dem Titel einer Balladen-Sammlung unseres Dichter-helden Gerd Honsik entlehnt. Ein Mann, der allein für die Wahrheit neun Jahre in Systemkerkern drangsaliert wurde und 20 Jahre im Exil leben musste, war sein ganzes Leben unverrückbar davon überzeugt, dass die Lüge der globaljüdischen Weltverschwörung gegen das Widerstandsvolk der Deutschen letztlich keinen Bestand haben würde. Der Große Märtyrer kann leider den Triumph über die Lüge, wie so viele andere Helden auch, nicht mehr erleben.
Die schauderhaften Lügen gegen die Deutschen wurden erfunden, um über einer beispiellos vermischten Weltbevölkerung eine globaljüdische Weltregierung zu errichten. Vorläufer war das Programm der Paneuropa-Union des Herrn Coudehove-Kalergi von 1923, das die aktuelle Merkel-Juncker-EU immer noch verwirklichen will. Die höchste EU-Auszeichnung ist z.B. der Kalergi-Orden, der natürlich auch Merkel und Juncker verliehen wurde. In einem SPIEGEL-SPEZIAL-Beitrag vom 01.03.2002 stimmt Juncker ein Loblied auf die Europa-Vision des Kommunisten Altiero Spinelli und des Juden Léon Blum an. Spinelli schreibt 1941 auf der Gefängnisinsel Ventotene in seinem Manifesto free and united Europe

„Die Nation hat aufgehört, die ideale Organisationsform der Völkergemeinschaft zu sein.“ 

Dem stimmte Blum am 20. Mai 1944 in Genf zu. Blum war übrigens „im Falknerhaus des KZ Buchenwald als prominenter ‚Ehrenhäftling‘ interniert.“ Juncker beklagt in seinem SPIEGEL-Beitrag, dass der Pan-Europaplan des Richard Graf Coudenhove-Kalergi und die an den Kalergi-Plan angelehnten Pläne von jüdischen Exilpolitikern nicht früher umgesetzt werden konnten: 

„Wären die Pläne und Entwürfe zur europäischen Einigung wie die von Coudenhove-Kalergi von 1923 und vor allem die von Exil-Politikern nur in die Tat umgesetzt worden …“,

so Juncker. Nach Kalergis Plänen sollten die Bevölkerung Europas durch Zwangsvermischung in eine negroide Menschenmasse verwandelt werden, über die die Juden als unvermischte Adelsrasse herrschen sollten.

Noch 2009 verlangte Nicolas Sarkozy, der damalige jüdische Präsident Frankreichs, im Auftrag von Merkel die gewaltsame Vermischung der europäischen Völker.

Doch es geht so ziemlich alles schief, was sich Merkel und Juncker für unsere Totalvernichtung vorgenommen haben. Deshalb dürfte es kaum ein Zufall gewesen sein, dass gestern in Münster der angeblich seelisch labile Jens R. mit einem VW-Bus in eine Menschenmenge raste, zwei Tote sowie Verletzte hinterließ, während in Schwetzingen ein CDU-Aufstand zur Absetzung der „Massenmörderin“ Merkel tagte.

Was bei Münster auffällt ist, dass nur wenige Minuten nach dem sog. Anschlag sich Merkel „erschüttert“ zeigte, während sie beim weihnachtlichen Massenmord ihres Schützlings Amri tagelang schwieg und sich auch später keineswegs „erschüttert“ zeigte.

Merkel benötigt angesichts der epidemischen Gewaltverbrechen ihrer ausländischen Invasoren und dem innerparteilichen Aufstand gegen sie einen „Befreiungsschlag“. Sie will demonstrieren, dass Anschläge wie in Münster „normal“ seien, Deutsche würden sie genauso verüben.

Jens R. hat sich auch noch „selbst erschossen“wie die beiden NSU-Uwes. Wie beim Systemmord an den beiden Uwes, wo eine unbekannte Person vom Wohnwagen flüchtete, sind auch im Fall von Münster laut Augenzeugen unbekannte Personen vom Tatort geflüchtet.

Was immer in Münster geschah, ob Geheimdienste einen seelisch instabilen Mann mit Geheimdrogen willenlos machten, oder ob ein Mann wegen Merkels Verbrechen durchdrehte und deshalb Amok gelaufen ist, Merkel erhofft sich damit die Rettung vor einer politischen Katastrophe, nämlich ihrer Absetzung.
Genau deshalb trafen sich gestern in Schwetzingen die Delegierten der CDU-Gegenpartei WERTEUNION. Diese CDU-Gegenpartei innerhalb der CDU hat mittlerweile Tausende Mitglieder und organisiert sich in 15 Landesverbänden. Unverblümt fordern die Köpfe der WERTEUNION im Gleichklang mit der AfD,

 MERKEL MUSS WEG. DIE WELT:

 „In Schwetzingen wird zur Revolte aufmarschiert. Die WERTEUNION, Sammelbecken der Konservativen der Union, probt inhaltlich und personell den Aufstand. Durch den Raum wandert die Forderung: MERKEL MUSS WEG, NOCH IN DIESEM JAHR! Die WERTEUNION zählt inzwischen mehrere tausend Mitglieder. Das ist nicht mehr zu ignorieren für das Partei-Establishment.“ 

Selbst Merkels Minister für Gesundheit, Jens Spahn, trommelt offen für die WERTEUNION gegen Merkel.

 Dazu DIE WELT

„Jens Spahn, der Dauerquerulant mit Ministerstatus ließ ein Grußwort verlesen. Auch eine versteckte Kampfansage ins Kanzleramt.“

Die Zeit der „Massenmörderin“ läuft ab, die globale jüdische Welt, Merkels Welt, zerfällt, dafür sorgen Trump und die neuen Mächte wie China und Russland. Die Vorbereitung der Bestrafung der verbrecherischsten Frau der Erdgeschichte muss vorgeplant werden. Die Lüge hat verloren, Honsik behält recht!

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Der Täter von Münster (ein Kurde) wird im Bukarester TV B1 als „deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft“ angegeben – Quellenangabe+Originaltext