Was ist deutsch….eine Serie über uns……


 

Folge 4….Der Wille zur Gestaltung

Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

Sonnenrad Trennlinie Reihe

Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

deutsch serie teil 3

reihe runen

Was ist deutsch? Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Deutsche Anthropologie - Das Faust-Syndrom

Audio

Unter einem Volk versteht
man eine größere
Gruppe von
Menschen, die durch
eine gemeinsame
Geschichte und Abstammung,
ein Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit
(Wir-Gefühl), eine
gemeinsame Kultur und in der Regel
auch durch eine gemeinsame Sprache
und ein gemeinsames Territorium miteinander
verbunden sind.

Daß die Angehörigen eines Volkes
in starkem Maße miteinander verwandt
sind, kommt im Phänomen des Ahnenschwundes
zum Ausdruck.

Jeder von
uns hat zwei Eltern, vier Großeltern,
acht Urgroßeltern – und so fort.

In der
zehnten Vorfahrengeneration, also in der
Zeit um 1700, sind es bereits 1.024 Ahnen,
in der zwanzigsten um 1400 schon
mehr als eine Million, und zur Zeit Karls
des Großen um 800 beträgt die Zahl der
theoretischen Ahnen sogar schon mehr
als eine Billion (1.000 Milliarden).

Daß
aber um diese Zeit in Deutschland kaum
mehr als zwei Millionen Menschen lebten,
zeigt, daß wir alle sehr viele gemeinsame
Vorfahren haben.

Je heterogener eine
Gesellschaft in ethnischer
Hinsicht ist, desto
rücksichtsloser und
gewalttätiger ist sie
auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten
führt zu Distanzierung.
Völker sind Solidargemeinschaften,
die
auf Verwandtschaft
beruhen.

Die meisten unserer Ahnen sind dies
gleich mehrfach, über verschiedene genealogische
Linien zugleich.

So kommt
im Jahr 1500 jeder Vorfahr durchschnittlich
etwa viermal unter den Ahnen einer
heute lebenden Person vor, im Jahr
1300 bereits etwa fünfzigmal und im
Jahr 1000 schon mehrere tausendmal.

Daraus ergibt sich, daß zum Beispiel
alle Deutschen fast sämtliche vor dem
Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam
haben.

Nach einem neueren Modell beträgt
unabhängig von der Populationsgröße
einer Fortpfl anzungsgemeinschaft
ab der vierzehnten
Vorfahrengeneration, also etwa
um 1590, die Wahrscheinlichkeit,
daß eine Person alle
Volksangehörigen dieser Zeit,
die Nachkommen hinterlassen
haben, als Vorfahren hat,
mehr als 99 Prozent.

Die Auff assung von Völkern
als Abstammungsgemeinschaften
steht nicht im
Widerspruch zu der Tatsache,
daß viele Völker unterschiedliche
anthropologische Elemente
in sich aufgenommen
haben, und so etwa die Deutschen
auch nichtgermanische
Vorfahren haben.

Die genealogische
Einheit wird ja durch
die Endogamie innerhalb des
Volkes kontinuierlich hergestellt.

Wer zum Beispiel heute
in Deutschland einen hugenottischen
Namen trägt, hat
unter seinen Vorfahren nur
eine kleine Minderheit von
französischen Ahnen, ist also auch biologisch
ein Deutscher und kein Franzose.

Eine Folge der großen Verwandtschaft
innerhalb eines Volkes ist, daß die
Volks- und Sprachgrenzen zu anderen
Völkern, die ja immer auch Heiratsgrenzen
waren, auch heute noch ausgeprägte
Grenzen in der Verteilung genetischer
Merkmale sind.

Das gilt auch für die
deutsch-romanischen und die deutschslawischen
Sprachgrenzen in Mitteleuropa.
Eine andere Folge ist, daß sich die
Menschen aufgrund ihrer genetischen
Merkmale recht gut ethnisch zuordnen
lassen.

So kann man auch die Deutschen
(einschließlich Österreich) zu 64,4 Prozent
richtig zuordnen. Die restlichen
35,6 Prozent stellen Überschneidungen
ausschließlich mit unseren Nachbarvölkern
dar. Die gemeinsame Abstammung

ist also mitnichten ein fi ktives
Konstrukt, wie oft behauptet wird,
sondern sehr real.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen
im Volk stellen die eigentliche
Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts
dar.

Nach den begründeten
Annahmen der Soziobiologie unterstützen
wir unsere Verwandten, weil wir mit
ihnen gemeinsame Gene haben.

Je heterogener
eine Gesellschaft in ethnischer
und genetischer Hinsicht ist, desto unsolidarischer,
rücksichtsloser und gewalttätiger
ist sie auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten führt zu Distanzierung.

Völker sind Solidargemeinschaften, die
auf Verwandtschaft beruhen.

Die Deutschen stammen bekanntlich
von den Germanen ab. Das Wort
„thiutisk“ (deutsch) war ursprünglich
gleichbedeutend mit germanisch.

Es
wurde auch für die Angelsachsen, die
Langobarden und die Goten verwandt.
Um 830 nach Christus schrieb Frechulf
in seiner Weltchronik, daß die Franken,
die Goten und alle anderen nationes theotiscae
aus Skandinavien stammten.

Nicht nur unsere Sprache ist germanisch.
Die germanische Herkunft der
Deutschen kommt auch in ihrem äußeren
Erscheinungsbild, der Physiognomie
und der relativen Häufi gkeit heller
Haar- und Augenfarben zum Ausdruck.

Genetische Untersuchungen zeigen, daß
die Deutschen den Schweizern, Österreichern,
Niederländern, Dänen, Schweden,
Norwegern und Engländern am
ähnlichsten sind.

Bemerkenswerterweise
ist der genetische Abstand zu den Polen
und Tschechen (mit Slowaken) größer
als zu den Franzosen oder Italienern.

Völker unterscheiden sich jedoch
nicht nur in ihrem Äußeren und ihrer
Sprache, sondern auch in ihrem Wesen.

Aussagen über Volkscharaktere werden
heute oft als Vorurteile oder Stereotypen
abgetan.

Tatsächlich zeigen empirische
Untersuchungen, daß es auch im Verhalten
Unterschiede zwischen den Völkern
gibt, die oft die Stereotypen bestätigen.

So zeigt eine Untersuchung des
Psychologen Peter R. Hofstätter, daß
zwischen der durch Tests ermittelten
Durchschnittsintelligenz in den österreichischen

Bundesländern und dem
Ruf, den sie in Hinblick auf ihre Intelligenz
haben, eine Korrelation von 0,71
besteht.

Das heißt, zwischen Stereotyp
und Wirklichkeit besteht ein mittlerer
bis starker statistischer Zusammenhang.

Dabei sind die Stereotypen das Ergebnis
eines kollektiven kognitiven Prozesses,
in den die Erfahrungen vieler Einzelner
eingehen.

Die Ergebnisse der Kulturvergleichenden
Psychologie zeigen, daß sich
die Völker in ihren Einstellungen und
ihrem Verhalten unterscheiden.

Die
Deutschen sind zunächst einmal abendländische
Europäer. Mit diesen haben sie
ihren Individualismus gemeinsam.

Der
Einzelne sieht sich zuerst als Persönlichkeit
und dann erst als Angehöriger einer
Gemeinschaft. Alle außereuropäischen
Kulturen einschließlich Südosteuropa
und Rußland sind dagegen kollektivistisch
geprägt.

Zu den Eigenschaften der
Europäer gehört außerdem die Überzeugung,
daß es eine Wirklichkeit gibt,
die verstehbar und beherrschbar ist, sowie

eine aktive Einstellung zum Leben.
Ebenso wie die Sachlichkeit der Kommunikation,
die in außereuropäischen
Kulturen eher indirekt ist und sozialen
Zwecken dient.

Innerhalb Europas gibt es ein ausgeprägtes
Nord-Süd-Gefälle. Die Bewohner
des Südens sind leidenschaftlicher
und erregbarer, lebhafter und geselliger

die des Nordens ruhiger und introvertierter.
Im Norden ist das Bedürfnis nach
Refl exion größer, das Gefühl überwiegt
über die Leidenschaft, das Interesse an
Sachen das an Menschen.

Es handelt
sich um Unterschiede in der Häufi gkeit
und Stärke eines Merkmals, nicht
um absolute Unterschiede zwischen den
Völkern.

Diese Häufi gkeitsunterschiede
bewirken eine jeweils charakteristische
Atmosphäre, eine Lebensstimmung einer
Nation, die von Fremden intuitiv
wahrgenommen wird.

Das deutsche Sprachgebiet stellt nicht
nur in anthropologischer Hinsicht eine
Ausbuchtung nördlicher Merkmale nach
Süden dar, sondern auch in psychologischer.

Nicht nur unsere Nachbarn im
Westen und Süden, auch die im Osten
bescheinigen uns einen Mangel an Impulsivität
und Temperament.

Damit verbunden
ist ein stärkeres Bedürfnis nach
Einsamkeit, nach dem Für-sich-Sein des
Einzelnen. Nicht nur die Franzosen und
Italiener, auch die Polen und Russen sind
geselliger als wir.

Der deutsche Ernst wird im Westen,
im Süden und im Osten als uns besonders
eigentümlich empfunden.

Daß
hier nicht nur kulturelle Traditionen,
sondern auch das biologische Temperament
eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache,
daß man bei Untersuchungen in
verschiedenen Teilen Deutschlands eine
Korrelation von heller Pigmentierung
und introvertiertem Charakter fand.

Zudem fi ndet sich der Temperamentsunterschied
zwischen Nord- und Südeuropäern
schon bei Neugeborenen.
Es gibt aber auch ein psychologisches
West-Ost-Gefälle in Europa, von der
Konvention im Westen zur Emotionalität
im Osten.

Erscheinen die Franzosen
den Deutschen leicht als oberfl ächlich,
so die Deutschen den Polen und Russen
leicht als pedantisch, weil zuviel auf
Ordnung, auf Form haltend. „Wo der
Deutsche Dinge sieht, empfi ndet der
Pole Gefühle“, schrieb der polnische
Schriftsteller Stanislaw Przybyszewski
(1868–1927).

Ähnlich im Geistigen,
wo von West nach Ost auf den Rationalismus
der Franzosen und den Utilitarismus
der Engländer die Romantik

religiöse Mystizismus der Russen folgt,
die moralische Selbstzerfl eischung Tolstois
und Dostojewskis.
Manche Charakterzüge der Deutschen
gehen noch auf die alten Germanen
zurück.

Der Althistoriker Alexander
Demandt verweist auf den germanischen
Trotz, den germanischen
Eigensinn: „Hier stehe ich, ich kann
nicht anders.“

So hat die Reformation
darin ihre Wurzel, daß die Korruptheit
der mittelalterlichen Kirche den Deutschen
weniger erträglich als etwa den
romanischen Völkern war. Dostojewski
nannte die Deutschen das protestierende
Volk

Mit dem introvertierten
Charakter hängt
das Ernstnehmen des
Lebens zusammen.

Normen und Überzeugungen
werden stärker
verinnerlicht als in Südoder
Osteuropa, wo
man gern einmal fünf
gerade sein läßt

. Es
herrscht ein großes Bedürfnis
nach Ordnung.

Auch die hohe Wertschätzung der
Treue und der Gefolgschaftstreue, insbesondere
der Frauen, gehört dazu.

Salvian
bestätigte, daß die Germanen bei der
Eroberung Roms im 5. Jahrhundert die
römischen Frauen nicht anrührten.

Es
gibt eine lange demokratische Tradition
in Deutschland, von den alten Germanen
über die Selbstverwaltung in den
Städten und Dörfern des Mittelalters
bis zum Genossenschaftswesen im 19.
Jahrhundert.

Der Staat ist in der deutschen
Auff assung die Sache der Gemeinschaft.

Die deutschen Fürsten waren in
der Regel keine Tyrannen, weshalb es
hierzulande keine Revolution gab wie
in Frankreich.

Eine Folge der geringen Impulsivität
ist die geringe Neigung zu Gewalttaten.

Seit Einführung der Kriminalstatistik
im 19. Jahrhundert weisen Deutschland
und die germanischen Länder eine geringere
Gewaltkriminalität als die romanischen
und osteuropäischen Länder auf,
woran sich bis heute nichts geändert hat.

Mit dem introvertierten
Charakter hängt das Ernstnehmen
des Lebens zusammen.
Normen und Überzeugungen
werden in stärkerem
Maße verinnerlicht als in Südoder
Osteu ropa, wo man gerne
auch einmal fünf gerade
sein läßt. Es herrscht ein großes
Bedürfnis nach Ordnung,
die nicht bloß Konvention ist,
nach Authentizität.

Der Deutsche
will nicht nur sein Leben
genießen, er will ein sinnvolles
Leben führen. Daher die Arbeitsamkeit,
das Aktionsbedürfnis,
der Schaff ensdrang.

Der Franzose Bernard Nuss
nennt es das Faust-Syndrom.

Der deutsche Gelehrte will
wie Faust das Wesen der Dinge
ergründen. Verbreitet ist
die Neigung zur Innenschau,
zum Grübeln und Nachdenken.

Ein Hauptzug des deutschen
Denkens ist seine Sachlichkeit.

Man ist ehrlicher und direkter,
zur Not auch einmal unhöfl ich. Schon
im Mittelalter in ganz Europa bekannt
war die technische Begabung der Deutschen.

Wir sind das Volk der Tüftler und
Bastler. „Die Deutschen haben den Affen
erfunden“, hieß es in Rußland.

Der
IQ der Deutschen liegt wie der der Nordeuropäer
etwas über dem europäischen
Durchschnitt. Die introvertierte Charakterstruktur
begünstigte Erscheinungen
wie die deutsche Innerlichkeit, den
Pietismus und die Romantik.

Viele in Deutschland entstandene Bewegungen
wie die Heimatbewegung,
der Naturschutz und der Sozialstaat bemühten
sich, der Entfremdung in der
kapitalistischen Moderne entgegenzuwirken.
Die deutsche Kultur stellt so
gesehen ein notwendiges Korrektiv des

westlichen Kapitalismus dar.

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nachzulesen in Junge Freiheit 33-2012

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Folge 1: Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

 

 

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

 

HEIMAT….


Inhalt

  • Verschwundene Orte…im deutschen Osten

  • Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

 




Verschwundene Orte…Ost-Preußen, Schlesien, Sudetenland….

Inhalt
Wilfried Heller:
Entvölkerung, Entsiedlung, Wüstfallen ländlicher Siedlungen.
Eine Einführung 8
David Kovarik:
Der Untergang von Siedlungen im Grenzgebiet der Böhmischen
Länder zwischen 1945 und I960 17
Sandra Kreisslovä:
Die verschwundenen und wiederentdeckten Dörfer im
böhmischen Erzgebirge 25
Wolf-Dieter Hamperl:
Verschwundene Dörfer im ehemaligen Bezirk Tachau im südlichen Egerland
34
Franz Worschech:
Die tschechische Besiedlung des Grenzgebiets nach 1945 am Beispiel des Ortes Zummern im ehemaligen Bezirk Tachau
56
Ulrich Mai:
Zur ethnischen Symbolik in der masurischen Landschaft
74
Anhang:
Wikipedia über die Wüstungen in Polen
85
Ortsnamenregister
88
Landkarte
94

Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen. Eine Einführung.

1. Entvölkerung, Entsiedlung und Wustfallen ländlicher Siedlungen als historische Phänomene

Prozesse wie Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen sind oft wiederkehrende Ereignisse in der Geschichte Europas und anderer Kontinente. Außerhalb Europas, etwa in den USA, fallen die sog. Geisterstädte auf, die Hinweise auf diese Vorkommnisse geben. In Europa sind bekannte Beispiele die Wüstungsprozesse, die im Hohen und im Späten Mittelalter ländliche Siedlungen betrafen1, oder im 19. und 20. Jahrhundert die Entvölkerung von hochgelegenen Siedlungsgebieten in den Apen und im Zentralmassiv in Frankreich.

Diese Vorgänge waren im Wesentlichen ökonomisch und sozial bedingt. Sie wurden teilweise auch ausgelöst durch politische Faktoren sowie durch Klimaveränderungen und Naturkatastrophen – wie beispielsweise in Hochgebirgs- und Küstenregionen. Im 20. Jahrhundert wurden infolge der Ausweisung von Truppenübungsplätzen so manche ländliche Siedlungen verlegt oder ganz aufgegeben oder sie mussten wegen des zunehmenden Energiebedarfs von Wirtschaft und Gesellschaft dem Braunkohletagebau oder der Anlage von Stauseen weichen.
Besonders gravierend waren die Wüstungsprozesse im ländlichen Raum Ostmitteleuropas, die nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der Vertreibung von mehr als zwölf Millionen Deutscher abliefen, und zwar in denjenigen Gebieten, die der Sowjetunion, Polen und der Tschechoslowakei durch die Siegermächte zugeteilt wurden.

Auch aus Ungarn und dem Territorium Jugoslawiens wurde infolge des Zweiten Weltkriegs Deutsche vertrieben, etwa 200.000 aus Ungarn und mehr als eine halbe Million aus Jugoslawien.
Massive Entsiedlungen fanden ebenso während der Jahre und Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Grenzregionen der Ostblockstaaten statt, insbesondere an den Grenzen der DDR und der Tschechoslowakei zur Bundesepublik Deutschland. Diese Maßnahmen dienten der leichteren Kontrolle, durch die auch die Flucht in den Westen unterbunden oder zumindest erheblich erschwert werden sollte.
2. Thematischer Schwerpunkt dieses Buches: verschwundene Siedlungen in Ostmitteleuropa – insbesondere im ehemaligen Sudetenland in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte.
Die Untersuchungsbeispiele dieser Publikation befassen sich mit verschwundenen Siedlungen, in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem ehemaligen Sudetenland, aus dem rund drei Millionen Deutsche vertrieben wurden.

Für das Gebiet des ehemaligen Sudetenlands werden in der tschechischen Statistik etwa 2.400 Orte als verschwunden bezeichnet. Leider existieren Angaben zu den Ursachen des Verschwindens nur für etwas mehr als die Hälfte dieser Orte. Als häufigste Ursache wird die „Aussiedlung“ (tschechisch Odsun, eigentlich ,Abschub“) nach 1945 genannt, nämlich für mehr als ein Drittel der statistisch genannten Fälle. Danach folgen als Ursachen die Einrichtung von Truppenübungsplätzen, Grenzzonensicherung, Anlage von Stauseen, Kohleförderung und andere Gründe.
Etwa seit dem Jahre 2000 wird vermehrt über verschwundene Siedlungen in der Tschechischen Republik publiziert9. Seit einigen Jahren geht auch die tschechische historisch-geographische Literatur auf die „Entvölkerung“ und den dadurch ausgelösten komplexen Wandel der Kulturlandschaft ein. Manche Gebäude, die nicht verschwanden, wurden nur deshalb bewahrt, damit sie als Zweitwohnsitze und für Wochenendaufenthalte dienen können. Insgesamt bieten die bisherigen Publikationen……..

komplette Dokumentation

Verschwundene Orte



Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

Haben Flüsse eine Biographie? In Bonn zeigt die Bundeskunsthalle noch bis 22. Januar eine Ausstellung über den Rhein unter diesem Aspekt. Sie reicht mit paläontologischen Exponaten aus der frühesten Erdgeschichte bis in die Gegenwart, will aber besonders „die breite Kulturgeschichte des Rheins – von den frühesten bekannten Siedlungen am Flußufer bis zur heutigen Zeit“ erzählen. „In historischen Querbezügen“ entsteht der Lebenslauf des Rheins „als Geschichte der europäischen Integration“. Viel geht es hier um die europäische Einigung, deren frühe Hauptdarsteller Frankreich und Deutschland sich am Rhein begegnen. Dazu sei es nötig gewesen, „das nationale Pathos, die patriotische Rhetorik zu überwinden, die den Rhein in seiner Symbolik so lange Zeit geprägt hat“, meint der Ausstellungskatalog.rhein

Geologen und Geographen, Ökonomen und Ökologen, Historiker und Poeten – sie alle melden Anspruch auf den Rhein an. Man kann sich von unterschiedlichster Warte aus Deutschlands bedeutendstem Fluß nähern. Der Rhein ist viel befahrene europäische Transporttrasse, Hauptverkehrsweg der deutschen Binnenschiffahrt, wichtige Versorgungsader, artenreiches Ökosystem und touristisches Refugium, aber auch und vor allem ein Biotop der deutschen Seele.

Schon der Kreuzung der Kulturen

Europäischer Frieden und Zusammenhalt angesichts großer Herausforderungen und Bedrohungen denen alle europäische Staaten gegenüberstehen, sind aber möglich, ohne sich selbst zu vergessen und die eigene Identität über Bord zu werfen, im Rhein zu versenken, wie in der Sage Hagen den Nibelungenhort. Denn wenn erst einmal untergegangen ist, was sich im 19. Jahrhundert im „nationalen Pathos ‚und sich heute zeitgemäßere Ausdrucksformen suchen möge, kann der Rhein auch nicht mehr die kulturzeugende Begegnungsstätte sein, als die ihn der Maler und Bildhauer Max Ernst 1953 charakterisierte: „Hier kreuzen sich die bedeutendsten europäischen Kulturströme, frühe mediterrane Einflüsse, westliche Regionalismen, östliche Neigung zum Okkulten, nördliche Mythologie.

Name – das Sanskrit kennt „rina“ als fließen – ist voll Tiefe; Rune und Raunen, Geheimnis und Rätsel klingen mit.

Der „freigeborene Rhein“ sei der „edelste der Ströme“, sang Hölderlin, als „freudenreich“ feierte ihn Clemens Brentano, Friedrich Schlegel sah in der sich im Flachland verlierenden Bahn des „königlichen Stromes“ das Sinnbild „unseres Vaterlandes, unserer Geschichte und unseres Charakters“, auf den „Gebirgen am Rheine“ stieg nach der siegreichen Völkerschlacht die „Flamme empor“, für Georg Herwegh war der Rhein die pure Metapher der Freiheit, Emanuel Geibel huldigte dem „Sohn der Alpen“, dem „heil’gen Rhein“, und viele, Hölderlin und Heine, Hauff und Lord Byron, Schiller und Körner, Fontane und Thomas Mann, nannten ihn „Vater Rhein“.

Der Rhein ist Ursprung und Heimat von Märchen und Sagen. Die Loreley lockt hier und Jung-Siegfried trägt das Nibelungenschicksal von Xanten rheinabwärts nach Worms, wo Luther Jahrhunderte später stand, weil er nicht anders konnte. Burgen und Dome säumen den Fluß, die Marksburg etwa und Stolzenfels, das Schloß des „Romantikers auf dem Thron“, in Köln steht die „Kathedrale der Nation“, in Speyer liegt die Kaisergrabstätte.

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Georg Busse-Palma (1876-1915) läßt in seiner Gänsehaut-Ballade „Oktober 1813“ einen Schiffer geisterhafte Gäste über den Rhein setzen, gen Leipzig, zur Völkerschlacht. Wer sie sind, klärt die letzte Strophe:

Den Fährmann schüttelt’s wild und wilder, das Ruder fällt, sein Auge loht.

Er küsst die alten Kaiserbilder und weiß:

Acht Kaiser trug sein Boot! Die still im Dom zu Speyer liegen, die hörten Deutschlands lauten Schrei und standen auf und halfen siegen, und Deutschland, Deutschland wurde frei!

Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze

Busse-Palma zeigt sich hier in doppelter Hinsicht als Erbe der Romantiker, die den Rhein zu ihrem Sehnsuchtsort erkoren hatten: zum einen durch den Rückgriff auf das Mittelalter, zum anderen durch den historischen Gegenstand der Befreiungskriege. Denn die (Rhein-) Romantik fungierte nämlich auch als Antwort auf Napoleons Fremdherrschaft, die in dieser Epoche zur deutschen Identitätsfindung verpflichtete.

Vieles, das sich heute im Almanach des „deutschen Nationalcharakters“ oder der „deutschen Seele“ findet, wurde zur Zeit der Romantik formuliert. Der Rhein galt als altdeutsches Ideal der Landschaft, aber wurde auch politisch zum Sinnbild der nationalen Frage erhoben, die 1813 in Ernst Moritz Arndts Parole

„Der Rhein, Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze“ kulminierte.

Heute führt der Rhein sein Wasser durch neun Staaten, die Schweiz, Italien (im Lago di Lei), Liechtenstein, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und natürlich Deutschland. 750 Jahre lang lag der Rhein mit seinen ganzen 1.320 Kilometern innerhalb des Deutschen Reiches, von den Graubündner Alpen, wo er entspringt, über Basel, wo er schiffbar wird, bis an die Nordsee. Die Sezession der Schweiz und der Niederlande verlegten Quelle und Mündung in neues Staatsgebiet, und französische Expansionsabsichten seit Ludwig XIV. versuchten aus ihm die Grenze zu machen.

Nach dem ersten „Rheinbund“ („Alliance du Rhin“, ein Zusammenschluß west- und süddeutscher Staaten unter französischer Bevormundung, 1658 bis 1668) war 1806 die „Confédération du Rhin“ unmittelbar ausschlaggebend für die Niederlegung der Kaiserkrone durch Franz II. und damit für das Ende des fast 1.000 Jahre alten Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. In diese Stimmung hinein sprach Arndt also die Worte, die lange nachklingen sollten, bis in die Rheinkrise 1840, als der französische Premierminister Adolphe Thiers als Ablenkungsmanöver für seine eben gescheiterte Nahostpolitik den Rhein als Ostgrenze Frankreichs ausrief.

Als Antwort schwur Niklas Becker „Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein“, und Max Schneckenburger versprach „Lieb Vaterland, magst ruhig sein, fest steht und treu die Wacht am Rhein“.

Arndts Grenzziehung fand auch im 1841 entstandenen Deutschlandlied seinen Widerhall, indem der Rhein eben nicht genannt wird, sondern sein Nebenfluß, die Maas. Heinrich Hoffmann von Fallersleben kannte und liebte den Rhein, hatte er doch seine Studentenzeit an der 1818 gegründeten Universität von Bonn, wo Professor Arndt lehrte, verbracht. „Von der neuen Universität am schönen Rhein erwartete ich ein neues Leben für meine Studien und mein Herz“, schreibt er in „Mein Leben“. Das Commersbuch, das er für die Mitglieder seiner „Allgemeinheit“ (so der Name, um den verdächtigen Klang von Burschenschaft und Landsmannschaft zu vermeiden) im Frühjahr 1819 zusammenstellte, konzentrierte sich „hauptsächlich auf den Rhein und seine schönste Gabe, den Wein“. Hoffmann: „Die Karlsbader Beschlüsse standen in Aussicht. In Betreff der Vaterlandslieder war die größte Vorsicht anzuwenden, und es kam zustatten, daß der Verleger für das Patriotische keinen Bogen mehr spendieren wollte. Die Zensur war bereits in voller Tätigkeit und gewisse Wörter waren bereits verpönt.“ So wurden die Preislieder auf Rhein der patriotische Ersatz.

Der Rhein zog sich wie ein roter Faden, besser wie ein grünes Band, durch das akademische, politische und poetische Leben Hoffmanns. Das liest man aus seinem Gedicht „Abschied vom Rhein“ von 1857:

So muss ich wieder von dir scheiden, von dir und deiner Herrlichkeit,

Strom meiner Freuden, meiner Leiden seit langer Zeit!

Erinn’rung spiegelt alles milder in deiner hellen Flut zurück;

Verklärt erscheinen alle Bilder von Leid und Glück.

Ich trink in deinem Saft der Reben mir Jugendfrisch’ und Lebensflut, und wonneselig muss ich schweben um deine Flut.

Und kehr ich nimmer, nimmer wieder, soll’s ewig nun geschieden sein, so weih ich dir doch Grüß’ und Lieder und denke dein.

Durchaus gibt es auch Bekenntnisse zum „deutschen Rhein“ anderer Couleur. 1927 schrieb der Dadaist Kurt Schwitters:

„Übrigens ist der Vater Rhein Deutschlands Strom und nicht Deutschlands Grenze, das können Sie schon auf jeder Landkarte finden. Ein Vater kann schlecht eine Grenze sein, dann eher schon ein Strom.“

Tatsächlich hatte der Versailler Vertrag den französischen Machtbereich auf großer Breite ans Rheinufer verschoben. Der alliierten Rheinlandbesetzung folgte 1923 die Ruhrbesetzung. Die Reichsregierung rief zum passiven Widerstand auf, aber auch aktiver Widerstand regte sich, mit dem 1923 hingerichteten Albert Leo Schlageter als bekanntestem Protagonisten. Als schließlich 1930 die alliierten Truppen abzogen, feierte ganz Deutschland.

Auch die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg sah Bemühungen, Deutschlands Westgrenze zu verändern. Kehl am Rhein etwa wurde, wie schon zwischen 1919 und 1930, französisch besetzt. Die in den letzten Kämpfen des Zweiten Weltkriegs evakuierten deutschen Bewohner durften nicht zurückkehren, während französische Staatsbürger angesiedelt wurden. Ende der 40er-Jahre schwenkte die französische Politik, überfordert vom eigenen Imperialismus, aus Angst vor einer westdeutschen Annäherung an die Sowjets, zum Zwecke der Planung einer „Europäischen Verteidigungsgemeinschaft“ und „Montanunion“, dank des Widerstands deutscher Anti-Separatisten und französischer Verantwortungsbewußter, um.

London und Washington mischten sich ein, so daß 1949 die Räumung Kehls beschlossen und 1953 diese kleine deutsche „Wiedervereinigung“ vollzogen wurde.

Kehl gegenüber liegt Straßburg, das seit dem „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. heiß umkämpft war und heute Sitz unter anderem des EU-Parlamentes, des Europarates und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ist. Das soll freilich ein symbolischer Ort sein, eben die Schnittstelle zwischen Deutschland und Frankreich, den wichtigsten Bausteinen des europäischen Hauses, das mittlerweile andere Ausmaße angenommen hat, als bei seiner Grundsteinlegung erhofft, aber nicht unveränderlich ist. Panta rhei – alles fließt.

Europa ist ohne Deutschland nicht denkbar.

Ittner: Unser Herz und unsere Liebe für unser Land


Die frühlingshoffnungsvolle Sehnsucht nach einem freien,

nach einem endlich wieder deutschen Deutschland

als Land eines zu sich selbst gefunden

habenden Deutschen Volkes

Vor einem Jahr, am 6. März 2019, entstand das Video von einem Gang durch Bamberg, mit Geschichtlichem, Naturkundlichem und der Forderung nach Meinungsfreiheit – endlich echte Meinungsfreiheit, auch für das Deutsche Volk, auch in der BRD. Doch nach einem Jahr hat sich gezeigt, daß es in und mit der laut Carlo Schmid „Organisationsform einer Fremdherrschaft“ offensichtlich keine Meinungsfreiheit für das Deutsche Volk geben kann und geben wird, daß diese zum Aufrechterhalten ihrer Darstellung bestimmter Bereiche der Geschichte offensichtlich auf die immer weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit angewiesen ist.
Und zwar auf eine umso hysterischer werdende Einschränkung und Bekämpfung der Meinungsfreiheit, je mehr sich die kritischen und zweifelnden Stimmen im Volke regen, wie es denn um die Glaubwürdigkeit einer dem wehrlos gemachten Besiegten von den von ihren an diesem begangenen ungeheuerlichen Verbrechen ablenken wollenden Siegern diktierten Geschichtsdarstellung bestellt ist, welche bei hoher Gefängnisstrafe nicht kritisch hinterfragt werden und schon gleich gar nicht angezweifelt werden darf. (Wohingegen „Bomber Harris, do it again!“ zur Verhöhnung der Opfer und Überlebenden des Bombenholocausts von Dresden straflos und  ohne auch nur gerügt zu werden auf Transparenten offen und johlend gezeigt werden kann.
Wie auch die Opfer und Überlebenden des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte – dem an den Deutschen aus den Ostgebieten unsres Reiches – ganz nach Beleiben verhöhnt, geschmäht, beleidigt, herabgewürdigt werden dürfen, ihre Zahl heruntergerechnet und das beispiellose Menschheitsverbrechen auch ganz in Abrede gestellt oder gar gerechtfertigt und gutgeheißen werden darf. Völlig straflos!) 
Ja, die Zensur und die Einschränkung der Meinungsfreiheit gegenüber sich für Deutschland und das Deutsche Volk Einsetzenden sind seit letztem Jahr noch schlimmer geworden, die Verfolgung den Herrschenden mißliebiger Dissidenten noch exzessiver, und die „politische Korrektheit“ schlägt immer noch hysterischer Kapriolen. Neben dem 84jährigen schwerkrankem und beidseitig beinamputiertem Dissidenten Horst Mahler, der 91jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck und dem Dissidenten Alfred Schaefer sitzt seit 23. Mai 2019 nun auch noch die Dissidentin Sylvia Stolz als politische Gefangene der BRD in Haft – alle einzig und allein wegen des völlig gewaltlosen Äußerns ihrer Ansichten! Und das, während dieselbe BRD andere Länder zum Respektieren des Rechts auf Meinungsfreiheit ermahnt. – Geht es noch zynischer, geht es noch verlogener und noch heuchlerischer?
Das System hat es mit seiner unausgesetzen und immer noch weiter gesteigerten Hetze „gegen Rechts“ geschafft, das Deutsche Volk in zwei Lager zu spalten. So etwas wie eine politische Mitte oder Konservative gibt es nicht mehr! Auf der einen Seite stehen der antideutsche volksverneinende linksgrünlinke Systemparteieneinheitsbrei und seine „auf Linie“ gleichgeschalteten „Hofberichtserstattungsmedien“ sowie die sich von deren Hetze zum Haß auf Andersdenkene instrumentalisieren Lassenden, auf die andere Seite wird ausnahmslos jeder gestellt, der sich auf irgendeine Weise positiv auf das Deutsche Volk und ein deutsch bleiben sollendes (oder überhaupt erst wieder zu werdendes) Deutschland bezieht.
Hier wird vom System keine Differenzierung mehr zugelassen, sondern wird jeder, wirklich jeder, der nicht 100%ig der auf die Abschaffung Deutschlands und die Auflösung des Deutschen Volkes ausgerichteten Agenda folgt, als „Rechter“, als „Nazi“ katalogisiert. Dazwischen gibt es nichts mehr! Aber das ist  gut so, denn es zeigt jedem deutlich, daß ein Sichanpassenwollen, ein händeringendes „Aber-rechts-bin-ich-nicht“ gar nichts bringt. Im Gegenteil wird die „Nazikeule“ auf einen solchen nur noch unerbittlicher herniedersausen, weil diejenigen, welche sie schwingen, bemerken: „Jawohl, den trifft sie besonders, denn der hat Angst vor ihr – also drauf, drauf, drauf!“
In einer derart aberwitzigen, bis zum Exzeß hysterischen und regelrecht geisteskranken Gesinnungsterrorlage wird selbst für den, der das nicht ist, das offene Bekenntnis „rechts“ zu sein zur besten Notwehr und Verteidigung, denn das signalisiert den Deutschenhassern: „Oh, bei dem ist die `Nazikeule´ wirkungslos geworden, der zuckt nicht mal vor ihr zurück“
Viele fühlen sich bei der immer mehr zunehmenden Stimmungslage im immer enttäuschter von der Politik, immer bedrückter und verzweifelter werdenden Deutschen Volk an die Situation in der DDR kurz vor deren Zusammenbruch erinnert – nur daß die DDR keine 84jährigen und 91jährigen Dissidenten und Regimekritiker wie in der BRD Horst Mahler und Ursula Haverbeck ins Gefängnis sperrte. Das Einsperren so hochbetagter Menschen als politische Gefangene blieb dem angeblich „freiesten demokratischen Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand“ vorbehalten! Womöglich sogar als weltweites Alleinstellungsmerkmal. Zumindest ist mir nicht bekannt, daß irgendwo sonst auf der Welt ein 84jähriger Dissident oder eine 91jährige Dissidentin wegen des Äußerns ihrer Ansichten im Gefängnis sitzen würden. 
Doch es ist Frühlingszeit, und wir geben die Hoffnung nicht auf, daß auch für unser Deutsches Volk die Zeit kommen wird, da dieses echte, wirkliche Meinungsfreiheit haben wird. Denn Meinungsfreiheit ist entweder ganz oder gar nicht! Und Meinungsfreiheit heißt vor allem und unbedingt auch: offen das sagen zu können, was den Herrschenden und ihren „auf Linie“ gleichgeschalteten „Hofberichtserstattungsmedien“ nicht paßt.
Eines ist gewiß: Wer ständig – dabei den Zeigefinger scheinheilig mahnend auf andere gerichtet – die „Menschenrechte“ und die „Demokratie“ beschwört, der muß eines unbedingt aushalten können und auszuhalten bereit sein: MEINUNGSFREIHEIT! MEINUNGSFREIHEIT! MEINUNGSFREIHEIT!
Die Meinungsfreiheit ist ein so hohes und heiliges, ein für die Menschenwürde absolut unabdingbares Gut, daß wohl kein Volk es sich auf Dauer bieten läßt, wenn ihm dieses Recht auf Meinungsfreiheit immer mehr und mehr und mehr eingeschränkt wird. Und wie wichtig unserem, dem Deutschen Volk, die Meinungsfreiheit ist, besingt dieses auch in seinen Liedern, wo es in der Unterscheidung dessen, was Menschen gegenüber Lumpen auszeichnet, zum Beispiel heißt: „Und sperrt man mich ein in finstere Kerker, so sind das doch alles vergebliche Werke, denn meine Gedanken zerreissen die Schranken und Mauern entzwei: DIE GEDANKEN SIND FREI!“
Ich kann das bestätigen und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich saß selber viereinviertel Jahre lang als politischer Gefangener der BRD in Haft – einzig und allein wegen des Äußerns meiner Ansichten. Und was hat man dadurch erreicht hinsichtlich einer Änderung meiner Ansichten und meiner Einstellung? – NICHTS hat man damit erreicht! GAR NICHTS! ABSOLUT NICHTS! Ganz im Gegenteil vertrete ich meine Ansichten und meine Überzeugung noch entschlossener und noch entschiedener, mit noch mehr Gewißheit über deren Richtigkeit als zuvor. Meine Liebe zu Deutschland und zum Deutschen Volk ist gewachsen und noch stärker und tiefer und bewußter geworden. Denn das trägt jetzt das Siegel des an mir begangenen Verbrechens, der abartigen Abscheulichkeit der Verfolgung eines Menschen, nur wegen des Äußerns von dessen Ansichten, mit welchem er nur eines wollte und will, solange sein Herz schlägt: WAHRHEIT UND FREIHEIT FÜR DAS DEUTSCHE VOLK UND VATERLAND!
Und das – die selbst Verfolgung und Gefängnis auf sich nehmende Liebe und Zuneigung zum Deutschen Volk und Vaterland – sollen schlecht sein, während eine Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth zur Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ zusammen mit der antideutschen Antifa auf der Straße marschieren kann, ohne daß irgendein Aufschrei oder auch nur leise Kritik seitens der vom Volksmund zu Recht so bezeichneten Lügenpresse, einer Verlogenheitspresse bis dorthinaus, erfolgt?
Kann eine BRD, die keine Meinungsfreiheit Deutschland und das Deutsche Volk Liebender aushalten will, deren Bundestagsvizepräsidentin stattdessen „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ favorisiert – ja kann eine solche BRD wirklich Deutschland sein, das Deutschland des Deutschen Volkes, unser Deutschland, das Deutschland unserer Herzen und unserer Sehnsucht?
Ich denke, die Zeit ist gekommen, daß die Deutschland und ihr Volk Liebenden hier eine entschiedene Antwort geben. Und ist es nicht so, daß, wenn die Deutschen in der DDR damals das Recht hatten, „NEIN“ zur DDR zu sagen, das Deutsche Volk – denn dieses ist der Souverän(!) – dann heute das gleiche Recht hat, „NEIN“ zur BRD zu sagen?
Wollen wir ein Deutschland, in welchem sich zu diesem und zum Deutschen Volk Bekennende geradezu wie Schwerverbrecher behandelt werden, in welchem sich eine Bundestagsvizepräsidentin zur Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ bekennt, in welchem Menschen selbst noch im Greisenalter wegen des Äußerns dissidenter Ansichten ins Gefängnis gesperrt werden, während „Migranten“ selbst bei schlimmsten von ihnen begangenen Gewaltverbrechen von der „Justiz“ mit Samthandschuhen, und nach Möglichkeit gar nicht angefaßt werden – oder wollen wir ein Deutschland, das auch ein solches genannt werden kann: Ein freies Land, ein deutsches Land, ein Land des Deutschen Volkes als wirklichem Souverän und damit als Herren im Haus, in seinem Haus, dem Haus des Deutschen Volkes, das als Staat auch einen ganz konkreten Namen am Klingelschild des Völkerrechtes hat: den Namen Deutsches Reich!
Gerd Ittner
Nürnberg,
3. März 2020

Genticus-Folge 23-Crowdfunding


Ohne Moos nix los, so auch in der nationalen Szene. Nationale Projekte benötigen Geld und wir können nicht wie die Linken auf öffentliche Töpfe zugreifen. Wie finanziere ich meine nationalen Projekte? Frida Dentiak hat in Ihrem Artikel der brandneuen Ausgabe der NS-Heute genau diese Frage aufgearbeitet. Die aktuelle Ausgabe solltet Ihr unter http://www.nsheute.com bestellen um keine Artikel mehr zu verpassen.

Die Welthetze gegen Deutschland…komplett…mit AUDIO


reihe bücher

Großer Artikel, aufgearbeitet und mit Audio versehen:

Die Welthetze gegen Deutschland

Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

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Zur Hölle mit allen Deutschen

Ich habe im Kriege meine Pflicht als deutscher Soldat und Offizier getreu meinem Eide erfüllt.

 Ich habe mit meinem Panzer 23 Feindpanzer abgeschossen.

 Ich selbst wurde mit meinem Panzer sechsmal abgeschossen.

 Daß man nun mich und meine Kameraden, die deutschen Soldaten, als Kriegsverbrecher und das deutsche Volk als Verbrechervolk verfemen will, gegen diesen schändlichen Versuch werden wir uns gründlich zur Wehre setzen.

Panzerleutnant Herbert Ettmayr

 Am 29. März 1958 sagte ein mir persönlich sehr nahestehender aktiver Diplomat, Botschafter und bevollmächtigter Minister eines Weststaates in leidenschaftlicher Erregung zu mir:

 »Das ganze deutsche Volk gehört ausgerottet! Nicht ein Deutscher verdient, geschont zu werden! Der größte Fehler im letzten Weltkriege war, daß man die zwei Atombomben über Japan abwarf, statt über Deutschland. Ich habe nur die Hoffnung, daß man diesen Fehler im nächsten Kriege ausbessern wird und die Bomben auf Deutschland fallen werden

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voller Artikel a) als komplette Ausgabe und b) in handlichen Teilen, versehen jeweils mit AUDIO-Ausgabe zur Vertiefung der unfaßbaren Eindrücke, die jeden Leser, sofern er/sie noch Gefühle besitzt, in’s Mark treffen werden:

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komplett

Die Welthetze gegen Deutschland

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1 Die Welthetze gegen Deutschland 1

2 Die Welthetze gegen Deutschland 2

3 Die Welthetze gegen Deutschland 3

4 Die Welthetze gegen Deutschland 4

5 Die Welthetze gegen Deutschland 5

6 Die Welthetze gegen Deutschland 6

7 Die Welthetze gegen Deutschland 7

8 Die Welthetze gegen Deutschland 8

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reihe bücher

Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht….Deutschlands Totalausfall: Andreas Popp im Gespräch mit Eva Herman


Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht. Andreas Popp spricht mit Eva Herman über ihr brandaktuell im Dezember 2019 erschienenes Buch. Beide sind überzeugt: Wir leben derzeit in historisch einzigartigen Zeiten, die einen deutlichen Beginn zeigten im Jahr 2015. Es begann damals im Frühjahr. Über Nacht. Die sich dann überstürzenden Ereignisse werden in Evas neuem Buch festgehalten. Warum? Sie sollen hier für spätere Generationen aufbewahrt bleiben, die ungläubig vor dem Geschichtsverlauf stehen und fragen werden, wie es so kommen konnte. Ein packendes Gespräch zwischen Andreas Popp und Eva Herman über ein Deutschland, das man sich noch vor wenigen Jahren so niemals hätte vorstellen können.
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Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht.
Die bereits instabile deutsche Gesellschaft wird überrumpelt. Tausende Menschen aus dem Vorderen Orient und Afrika ziehen plötzlich durch Europa. Auf der Suche nach Wohlstand, sozialer Sicherheit und Glück.
Heute, gegen Ende des Jahres 2019, befinden sich Millionen Migranten allein in Deutschland. Das einst so prosperierende und an Kultur und Traditionen so reiche Land scheint das Hauptziel ihrer Träume zu sein.
Eva Herman hielt die Ereignisse der letzten fünf Jahre fest: Monat für Monat. Mutig, kritisch und stetig packte sie auch andere heiße Themen an: die Abschaffung der deutschen Automobilindustrie, den Gesinnungsterror von Politik und Medien, die Klimawandel-Hysterie, die nun zu einem wütenden Generationenkrieg wird.
Die authentische Chronologie der bekannten Nachrichtensprecherin, die die Abwärtsspirale von zerstörerischen Kräften zeigt:
Wird Deutschland zum Totalausfall?

eine Auffrischung ihrer „Wohltätigkeiten“… das Unglaubliche Phänomen MERKEL…


hierfür wurde eine eigene Menü-Seite eingerichtet.

damit niemand das Unfassbare mit der Zeit als „alltäglich“ und schließlich „ganz normal“ einstuft…brauchen wir Auffrischungen über die „Stars der Politik“…

selbst bei VK konnte nicht jedes Video mit der Hauptdarstellerin veröffentlicht werden….daher habe ich diese Schmunzetten „privat“ hochgeladen…

Letztendlich ist der Text, die ausführlichen Recherchen einiger fleißiger und mutiger Aufklärer, das wichtige….

https://deutschelobbyinfo.com/angela-merkel-biografie/

wahrscheinlich wird die Seite zum Jahresanfang mit einem Kennwort versehen…die Gründe dürften bekannt sein…

Wehrmacht und SS…Helden des Reiches: Michael Wittmann und Joachim Peiper…


https://vk.com/videos356447565?section=album_38

ausführliche Artikel nicht nur über diese beiden Großen unter

Deutsche Soldaten und Patrioten

Axel Schlimper, Heldengedenken 2019


oder

 

Am 20.11.2018 veröffentlicht

Axel Schlimper beim jährlichen von Tommy Frenck organisierten Heldengedenken am 17.11.2018 in Schleusingen, Landkreis Hildburghausen (Südthüringen)
Ihr findet uns auf Facebook unter https://www.facebook.com/Thing-Kreis-…
Folgt uns auf Telegram: Neuigkeiten Rund um den Thing-Kreis und weitere Veranstaltungen https://t.me/ThingkreisThemar
Unsere Arbeit ist mit hohen Kosten verbunden. Deshalb würden wir uns über Unterstützung sehr freuen.

Prophezeiung für das Deutsche Volk! Das Lied aus der Linde (1850)…An die heuchlerischen Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Teddybärschmeißer


„Dieses Gedicht, welches im Laufe der Zeit, als das „Lied der Linde“ bekannt wurde, wurde vor mehr als 150 Jahren in einer uralten Linde bei Staffelstein in Franken gefunden. Spätestens seit den 1920er Jahren, ist es in Umlauf. Die Linde, in welcher das Gedicht gefunden wurde, hatte einen hohlen Stamm. Der Verfasser/ Dichter des Gedichtes, ist unbekannt. Manche Leute vermuten, daß es sich bei diesem Gedicht um eine Prophezeiung für die Zukunft handelt.“

vorab

An die heuchlerischen Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Teddybärschmeißer.

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?
Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebensmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

Sorgt ihr dafür, dass ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?

Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?

Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?

Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?

Überlässt ihre arme Deutsche eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?

Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?

Unterstützt ihr die Deutschen so, dass sie weniger arbeiten müssen?

Organisiert ihr euch so, dass es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?

Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?

Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?

Sorgt ihr dafür, dass kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?

Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

Seid ihr euch wichtig?

Wollt ihr, dass es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?
Interessiert euch ihr Schicksal?

Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?

Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?

Kümmert ihr euch darum, dass den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?

Kümmert ihr euch darum, dass es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, dass der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?

Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, dass das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr die Rassisten!“

Alter des Lindenbaumes   

Alte Linde bei der heiligen Klamm,
Ehrfurchtsvoll betast‘ ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast du schon gesehn,
Wenn der Größte kommt, wirst du noch stehe’n

Dreißig Ellen mißt dein grauer Saum,
aller deutschen Lande ältester Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
Neues Leben wieder, neuen Tod.

Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
Roß und Reiter bargest du einst wohl,
Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
Breiten Reif um deine Stirne wand.

Alte Linde, die du alles weißt,
Teil uns gütig mit von deinem Geist,
Send ins Werden deinen Seherblick,
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!

Schicksal Deutschlands

Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
Hundertsechzig sieben Jahre Frist
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.

Zehre, Magen, zehr‘ vom deutschen Saft,
Bis mir einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

Ernten schwinden doch die Kriege nicht,
und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens‘ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren gegen Flint‘ und Schwert.

Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wir zur Asch‘
Ärmer alle mit dem größ’ren Schatz.
Minder Menschen, enger noch der Platz.

Zustände nach dem Ende der Monarchien

Da die Herrscherthrone abgeschafft,
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt;
Wer berufen wird zu einem Amt.

Bauer heuert bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.

Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

Verfolgung des kath. Klerus in Rom

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der Höchste flieh’n
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vors nah‘ Gericht.

Dreitägige Finsternis

Winter kommt, drei Tage Finsternis,
Blitz und Donner und der Erde Riß,
Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein,
Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
Doch die Guten sterben sel’gen Tod,
Viel Getreue bleiben wunderbar
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

Untergang vieler Städte

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine and’re mit dem Feuer ringt,
Alle Städte totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

Viele Tote und Verrückte

Zählst du alle Menschen auf der Welt,
wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,

Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft‘ verloren den Verstand.

Kurzzeitherrscher bringen Völker in Armut

Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
Preisgegeben einem jeden Riff,
Schwankt herum der
Eintags-Herrscher-Schwarm,
Macht die Bürger ärmer noch als arm.

Denn des Elend einz’ger Hoffnungsstern
Eines bessern Tages ist endlos fern.
„Heiland, sende den du senden mußt!“
Tönt es angstvoll aus des Menschen Brust.

Polsprung, Erdachsenkippung

Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf (Polumkehrung, Polsprung?, d. Hg.),
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
„Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt,
„Alles ist gerettet“, Wien schon singt.

Ordnungsstifter aus dem Osten

Ja, vom Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
Seinem Rufe folgt der Wack’re gern.

Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

Gottes Held ein unzertrennlich Band
Schmiedest du um alles deutsche Land.

Rückkehr des Papstes nach Rom, Kaiserweihe, 21. Konzil

Den Verbannten führest du nach Rom
Großer Kaiserweihe schaut der Dom.

Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

Rolle Deutschlands

Deutscher Nam‘, du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr‘,
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

Dantes und Cervantes welscher Laut
Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,
Und am Tiber – wie am Ebrostrand
Liegt der braune Freund von Hermannsland.

Der engelsgleiche Völkerhirte

Wenn der engelgleiche Völkerhirt‘
Wie Antonius zum Wandrer wird,
Den Verirrten barfuß Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

Einheitskirche unter einem Hirten

Alle Kirchen einig und vereint,
eine Herde einz’ger Hirt erscheint.

Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

Goldenes Friedensreich

Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

Dieses kündet deutschem Mann und Kind
Leidend mit dem Land die alte Lind‘,
Daß der Hochmut mach‘ das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

9. November…ein deutscher Schicksalstag


An einem 9.November wurde der Kaiser zurückgetreten (kein Schreibfehler), fand die sogenannte „Reichskristallnacht“ statt, deren Anstifter und Brandstifter, Opfer und Nutzniesser ganz andere waren, als es das volkspädagogisch verordnete Geschichtsbild vermittelt und es kam, oh großes Wunder, zum „Mauerfall“.

Aber auch  bei „unseren amerikanischen Freunden“, bei denen die Schreibweise des Datums  spiegelbildlich ist (11.9.-9.11), steppte an einem 11.09. der Bär. Das „Neue Pearl Harbour“, welches sich die Neocons gewünscht hatten, war nun zu-fällig eingetroffen. Es gab damit den Auftakt zum „Krieg gegen den Terror“, mit welchem die Globalisierung und damit die Umsetzung der NWO auf die Spitze getrieben werden soll.

Und während sich die breite Masse über all dies nur wundern und in den Nach-richten erzählen lassen kann, daß dies alles eben einfach so passiert, stellen sich in den letzten Jahren, und vermehrt seit Beginn der „Flüchtlingskrise“, immer mehr Menschen die Frage, was hier eigentlich wirklich geschieht.

So mancher möchte dann einfach nur „unsere Demokratie“ wiederherstellen. Er ist also der Meinung, daß da in den letzten Jahren einfach nur etwas schief gelaufen ist. Die Lösung ist für ihn: Wir machen die Grenzen dicht, schicken ein paar „Beflüchtete“ wieder heim, kehren zur D-Mark zurück und die „Welt“ ist wieder in Ordnung.

Daß dem nicht so ist und hier eine viel größere Nummer läuft, haben nun auch schon nicht wenige herausgefunden. Die einen glauben nun, daß Restdeutschland eine Firma sei und es bei all dem um viel Geld geht.

Dies ist aber auch nicht ganz richtig, denn ganz konkret ist die BRiD ein „alliertes Kriegsgefangenenlager mit eingebauter Staatssimulation“, welches in Form einer Firma verwaltet wird. Und es geht nicht um Geld, sondern ES GESCHIEHT MIT GELD.

Schlußendlich geht es um absolute Macht und Kontrolle. Denn diejenigen, welche dieses „Spiel“ spielen, „sind das Geld“ und haben das Monopol auf die „Gelderzeugung“. Und auch wenn dies den „kleinen Mann“ total irritieren wird: Sein Geld brauchen die nicht, was sie aber wollen ist seine Abhängigkeit und seine Kontrollierbarkeit. Und diese „erzeugen“ JENE durch „SCHULDEN“.

Das deutsche Volk, der deutsche Geist, sie sind das Hindernis, an welchem dieses Streben nach absoluter Macht und Versklavung endgültig scheitern wird. Auch wenn bis jetzt (scheinbar) nur ein sehr kleiner Teil unseres Volkes (wieder-) aufgewacht ist. Nach all dem, was unserem Volk in 72 Jahren tiefenpsychologischer Schuldprogrammierung angetan wurde, kann man dazu nur den größten deutschen Staatsmann zitieren:

Nur ein Narr vermag bei Kenntnis dieser ungeheuren Vergiftungsarbeit das Opfer auch noch zu verdammen.

Natürlich gibt es sie, die wirklich Ewiggestrigen , die geradezu fanatisch an „ihrer Schuld“ hängen und welche sich wohl in diesem Leben den Weg zur Wahrhaftigkeit selbst verstellt haben. Diese können auch nicht unsere Zielgruppe sein.

Aber diejenigen, die zweifeln, suchen und fragen, denen sollten wir die Hand reichen. Und deshalb möchte ich an dieser Stelle „Für Landsleute, die nur wenig und nur (eingefärbte) Bruchstücke unserer jüngeren Geschichte kennen …“ wieder einmal auf meinen Aufsatz aus dem Jahre 2013 hinweisen:

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

Und hier die englische Übersetzung durch den N8WÄCHTER:

“Since 05.45 h fire has now been returned”

Denn schon so mancher hat mir mitgeteilt, daß er diesen Aufsatz an einen Freund im Ausland verschicken möchte und hin und wieder „verirrt“ sich auch ein Wahrheitssucher aus dem Ausland auf diese Seite.

Dieser Text war zum damaligen Zeitpunkt das Ergebnis einer siebzehnjährigen Recherche und auch zum heutigen Stand enthält er alle wesentlichen Informationen, welche ein Deutscher braucht, der sich auf den Weg gemacht hat, um sie wiederzufinden:

Unsere wahre HEIMAT!

 

Henry: „Meinungsfreiheit – oder das Recht auf Notwehr?“


Am 26. Oktober war ich beim Freundeskreis zu Gast und habe meine Gedanken zu verschiedenen Themen versucht in Worte zu fassen.  Da „Wahrheit spricht Klartext“ wegen Zeitmangel derzeit pausiert, ist es vielleicht ein kleiner Ersatz.  Leider ging uns eine knappe Stunde vor Ende schon der Strom aus. Für alle die nicht dabei sein konnten ist es leider nur ein halber Vortrag.

„Meinungsfreiheit – oder das Recht auf Notwehr?“ – ein halber Vortrag

Deutsches Volk und Deutsche Seele


 

Ein Schreiben von Gerd Ittner an Bernhard Schaub

Lieber Bernhard,

der von Dir als „schonungslose Zustandsbeschreibung“ bezeichnete Einleitungsteil

Deiner inhaltstiefen Ausarbeitung „Das weiße Heidentum im Gegenangriff“ enthält eine Aussage, welche es „auf den Punkt bringt“ wie kaum etwas sonst:

 

„Die Deutschen sitzen im Altenheim, während der Kindergarten vor lauter Neuankömmlingen aus aller Welt zu platzen droht.“

Wie wahrheitswuchtig und erschütternd dieses wirkmächtige Sprachbild ist!

Bei unseren gemeinsamen Rednerauftritten – Axel Schlimper, Du und ich – auf den Veranstaltungen des „Volkslehrers“ weisen wir ja betont auf eine nicht nur die intellektuelle, sondern gerade auch die Seelen- und Herzensebene der Menschen erreichen müssende Bewußtseinsbildung hin. Dort spielen die inneren Bilder eine entscheidende Rolle; ebenso das Wissen, daß die Existenz von Dingen auf der geistigen Ebene deren In-Erscheinung-Treten in der materiellen Welt vorausgeht. Und auch was unser Denken betrifft, so findet dieses in Begriffen statt, und also in inneren Bildern; deshalb müssen die Begriffe richtig sein, damit auch ein richtiges, das heißt ein wahrheitswirkliches statt ein ideologisiertes Denken entstehen kann. Dadurch ist eine „Begriffs-“ und „Bewußtseinsvergiftung“, wie sie der Gegner ganz gezielt betreibt, auch immer und in ihrem ureigenen Zweck eine Vergiftung des Denkens – und als die seit 1945 von den „Siegern“ betriebene, unausgesetzte und immer noch weiter gesteigerte Lügen-Greuel-Propaganda mit ihren perfiden Suggestionen zielt sie auf den Seelenmord am Deutschen Volk!

 

Wir kennen die Methoden, mit welcher bei der „Irre“- und Wehrlosmachung des Deutschen Volkes durch eine unausgesetzte suggestionsperfide Schuldeinimpfung vorgegangen wird: Es werden in einem umerzieherischen Dauerprogamm Bilder gezeigt, die auf ein „Volk der Seele“ wie das Deutsche besonders wirken müssen; dabei werden diese Bilder, oft mit wimmernden Geigen- und düsteren Celloklängen untermalt, mit einem narrativen Kommentar versehen, welcher den Bildern eine Aussage zuschreibt, die aus diesen selber überhaupt nicht hervorgeht. (Und welche, mit einem anderen dazu gesprochenen Kommentar, auch eine ganz andere Botschaft vermitteln könnten.) Wer nun, statt sich dergestalt manipulieren zu lassen, wissen will, was dahintersteckt, woher und aus welchem Zusammenhang die gezeigten Bilder tatsächlich stammen, wer kritische Fragen stellt, wo sich Widersprüche und Zweifel ergeben im Hinblick auf die Herkunft der Bilder und die Behauptungen, was diese zeigen und beweisen sollen, der läuft in Regimen, die keine Meinungsfreiheit aushalten wollen – oder sie im Hinblick auf den Bestand ihrer Suggestionsgebäude auch nicht aushalten können -, große Gefahr, für sein Wissenwollen, für das Stellen kritischer Fragen und das Zum-Ausdruck-Bringen von Zweifeln wie ein Schwerverbrecher, ja wie ein „Ketzer“ gegen ein religiöses Dogma, verfolgt und ins Gefängnis gesperrt zu werden.

 

Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich saß als völlig gewaltloser Dissident über vier Jahre lang als politischer Gefangener der BRD in Rachehaft (und wurde dazu sogar gewaltsam und unter Bruch aller einschlägigen gesetzlichen Vorschriften aus dem Ausland in die BRD verbracht), einzig und allein für mein Wissenwollen statt Glaubenmüssen, für mein Stellen kritischer Fragen und mein Zum-Ausdruck-Bringen von Zweifeln hinsichtlich des Wahrheitsgehalts dessen, was man dem Deutschen Volk mit den beschriebenen Methoden der Suggestion nicht nur glauben machen, sondern durch eine entsprechende Sondergesetzgebung gewaltsam zu glauben aufzwingen will – zumindest als zu erbringendes Lippenbekenntnis. Wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Umso lauter und unwiderstehlicher wird, wenn der Terror und die Gewaltherrschaft des Verbots des Äußerns den Herrschenden mißliebiger Gedanken nicht mehr aufrechterhalten werden können, weil das Volk rebelliert, der ohrenbetäubende Ruf erschallen: „Der Kaiser ist nackt!“ – Und die gestern noch eingeschüchtert bekundet hatten, wie prachtvoll des nackten Kaisers Gewänder doch sind, sie werden dann – befreit – einräumen, das doch nur unter Zwang und Drohkulisse gesagt zu haben.

 

Den Begriffsgebrauch zu beinflussen, heißt somit das Denken der Menschen zu beeinflussen. Mit eben dieser Absicht wurde zum Beispiel ab 1990 verstärkt damit begonnen, Mitteldeutschland falsch als „Ostdeutschland“ zu bezeichnen, um aus dem Bewußtsein des Deutschen Volkes zu tilgen, daß Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße liegt.

Wer also das Bewußtsein um Ostdeutschland – um deutsche Städte wie Königsberg, Kolberg und Breslau – zum Verschwinden bringen will, der bringt zunächst den Begriff „Ostdeutschland“ im Sprachgebrauch zum Verschwinden. Beziehungsweise wird dieser umgedeutet, wie es in der BRD geschah, indem von deren Politik und Medien und anderen „Umerziehern“ Mitteldeutschland nur noch als Ostdeutschland bezeichnet wird.

Und wer nun das Deutsche Volk zum Verschwinden bringen wollte, zum Beispiel durch einen Bevölkerungsaustausch, einen regelrechten Überfremdungsvölkermord in Umsetzung des tatsächlich und ganz ungeniert und offen einen solchen propagierenden Hooton-Plans von 1943, wie würde der wohl vorgehen, um das vorzubereiten?

Bei der Beantwortung dieser Frage gelangen wir wieder zum Umstand, daß eine Veränderung der Begriffe eine Veränderung des Bewußtseins bewirkt – und im Hinblick auf die Feststellung, daß die Abschaffung eines Begriffes aus dem Sprachgebrauch der tatsächlichen Abschaffung dessen, was dieser bezeichnet, vorausgeht, ist es höchst bedeutsam, daß der Begriff des Volkes, zumal der des Deutschen Volkes, unterdessen aus dem Sprachgebrauch der Politiker und der Medien in der BRD nicht nur getilgt wurde, sondern dessen Gebrauch tabuisiert und fast schon kriminalisiert wird. Und wenn jetzt (was – wer mag das für Zufall halten? – so auffällig dem Hooton-Plan entspricht) das Deutsche Volk durch ein mit Nachdruck betriebenes massenhaftes In-dessen-Land-Bringen von Volksfremden offensichtlich durchmischt und aufgelöst werden soll (es gibt eine ganze Reihe von Aussagen von BRD-Politikern, die das auch ganz offen so postulieren), so ging dem also die Abschaffung des Begriffes „Volk“ im offiziellen Sprachgebrauch voraus. Schon längst ist der Begriff des Volkes dort ersetzt durch den Begriff „Bevölkerung“ und, unterdessen geradezu suggestionshypnotisch im Dauergebrauch, den noch beliebigeren und aufweichenderen und insbesondere seelenloseren Begriff „Gesellschaft“.

 

„Unsere Gesellschaft“; „die Gesellschaft“, heißt es jetzt nur noch und bei jeder Gelegenheit von den Vertretern der BRD und deren Systems. Doch wollen wir Deutsche, die wir das auch bleiben wollen, in unserem Land keine „Gesellschaft“ sein, sondern ein Volk! Und als Volk wollen wir im Zusammenleben keine bloße Gesellschaft bilden, die ein Volk auch gar nicht durch die Fährnisse des Schicksals tragen kann, sondern wollen wir eine Gemeinschaft sein – eine Volksgemeinschaft!

 

Hier ist auch anzumerken, daß wir unter Deutschsein keine Staatsangehörigkeit verstehen (wobei die BRD ganz offenkundig und von deren Behörden selber eingeräumt ja noch nicht einmal über eine eigene Staatsangehörigkeit verfügt – und damit dann selbstverständlich, und logisch zwingend, auch über keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und über kein eigenes Staatsvolk), sondern die deutsche Volkszugehörigkeit! Wobei diese deutsche Volkszugehörigkeit nicht und niemals durch ein Stück Papier oder Plastik zu erwerben ist, weil sie eben der Manipulation durch menschengemachte Regime – die kommen und gehen – entzogen ist und aus einem Urgrund, aus auch einer geistigen Welt, entwächst, welcher sich jeder menschlichen Beeinflussung entzieht, weil der Mensch und die Schöpfungsvielfalt der Völker selber von dort stammen.

 

Was das Ersetzen des Begriffes des „Volkes“ durch den der „Gesellschaft“ betrifft, steckt aber noch viel mehr dahinter. Denn wir Deutsche sind ein Volk der Seele, und sind ein Volk der Märchen. Bei meiner Rede am 3. Oktober in Berlin sprach ich davon und versuchte, am Beispiel des wie das uns im Außen genommene Reich in uns schlummernden Schneewittchens und des Dornröschens zu veranschaulichen, daß das Deutsche Volk in dem, was es zutiefst, was es im Quell- und Brunnengrund seiner mythischen Herkunft ausmacht, wie kein anderes ein Volk der Seele ist, der Märchen ist. Dieses Volk ist aus diesem Land entstanden, aus seinen Wäldern und Auen, den Ebenen und Gebirgen, seinen Bächen, Flüssen und Seen und der Brandung seiner Küsten – aus dem Geist, der in all dem zu finden ist, und der die Deutsche Volksseele prägte und trägt. Dieses Deutsche Volk ist wie alle Völker geworden von dort her, wo die Gestalt gewordene Welt noch nicht getrennt ist von der des Geistes, welcher sie im Materiellen Wirklichkeit werden ließ.

Auch Schneewittchen kommt von dort, wie unser Volk, und ist so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarz wie Ebenholz: Schwarz, weiß, rot – die Farben unseres Reiches! Das Deutsche Reich, das in tiefem Schlaf versunken liegt und auf Erlösung wartet. Erlösung aber kann nur kommen, wenn wir wieder zu unserer Seele finden, eins werden und uns erkennen in unseren Märchen, in unserem Volk.

 

Aus Gründen, die in seinem Gewordensein, in seiner Seele liegen, wie auch im Zustandekommen der BRD als fremdbestimmtes Konstrukt der Kriegsgegner des Deutschen Reiches und Volkes, kann das Deutsche Volk niemals eins werden mit der BRD; und diese darf auch keinen Deutschen gewaltsam gegen seinen Willen zur Loyalität ihr gegenüber und zur Gefolgschaft zwingen. (Wer „BRD sein“ will, der mag das doch tun, aber niemand darf gewaltsam dazu erpreßt und genötigt werden!) Liebe läßt sich nicht erzwingen, und auch nicht die Verbundenheit mit einem System. Das müssen jene endlich begreifen, welche glauben, weil sie die BRD für gut empfinden, müßten alle anderen das auch tun. (Ich muß und werde das ganz gewiß nicht tun, denn ich bin nicht freiwillig hier in der BRD, sondern ich wurde durch ein beispielloses Justizverbrechertum in gröbster Weise rechtswidrig – ohne jedes Ausweisdokument – gewaltsam gegen meinen Willen aus dem Ausland hierher verbracht, wohin ich ansonsten niemals gekommen wäre, wo es mich jetzt überhaupt nicht geben würde und selbst die Erinnerung an mich längst vergessen wäre, wo ich aber nun unfreiwillig und gezwungenermaßen festsitze.) Das Deutsche Volk ist schon viel länger hier in seinem Land als die BRD – und es wird auch diese überdauern! Hinzu kommt, daß die BRD, wie oben schon erwähnt, völlig offenkundig über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, und damit eben auch nicht über auch nur einen einzigen eigenen Staatsangehörigen verfügen kann und über kein eigenes Staatsvolk. Und die BRD will auch ganz offensichtlich gar kein Volk, schon gleich gar nicht ein deutsches – und nennt es deshalb noch nicht einmal mehr beim Namen. (Wer sich auf das Deutsche Volk bezieht und sich zu ihm und seinen Erhalt bekennt, ja, wer es nur als solches beim Namen nennt, wird heute als „völkisch“ diffamiert, obschon das Grundgesetz für die BRD und damit diese selber doch ganz ausdrücklich und einzig und allein für das Deutsche Volk geschaffen sind.) Sie will stattdessen eine „Gesellschaft“ haben. Doch in unseren Märchen gibt es das nicht; dort gibt es, wenn schon, das Volk!

Wie mächtig dieser Begriff des Volkes tatsächlich ist, zumal für ein solches der Seele wie das unsere, läßt sich mit einem einfachen Versuch ganz unmittelbar feststellen: Man setze, wo in unseren Märchen vom Volk gesprochen wird, den Begriff „Gesellschaft“ – und sofort wird das Märchen keines mehr sein, es wird sich im Nu auflösen und verschwinden.

Und genau das ist es auch, was mit der BRD nicht stimmt – sie hat, so empfinde ich das zutiefst und empfand das schon immer so, keine Seele und sie hat keine Märchen. Sie ist das Gegenteil davon und ist ein bleierner Albtraum für jeden, der die Verbindung besitzt zur Seele unseres Volkes und zu seinen Märchen; für jeden, in dem Schneewittchen schlummern und Dornröschen und das Reich. Der die Sehnsucht in sich trägt, Dornröschen wachzuküssen und Schneewittchen vom vergifteten Apfel zu befreien, der ihr im Halse steckt – wie unserem Volk das Gift der Umerziehungslügen; der das Zauberwort sucht, den Gral, welches das Reich der Ohnmacht entreißt und Deutschland als ahnenaltes und doch unsterblich immer junges Lied unserer Seele wieder zum Erklingen bringt.

 

Bald wird der Albtraum vorüber sein. Denn die Märchen drängen in und aus denen hervor, auf welche es jetzt ankommt. Hier zählt nicht deren Zahl und nicht ihre materielle Macht, sondern es zählt die Kraft deren Liebe, die Stärke ihrer Sehnucht nach einem endlich wieder deutschen Deutschland des Deutschen Volkes, nach unserem Deutschen Reich. Und wer liebt, der steht zum Reich – denn die BRD, sie hat kein Volk und keine Märchen. Wir tun ihr auch nicht den Gefallen, wie sie selbst zur Gewalt zu greifen und ihr damit in die Falle zu gehen; wir bleiben gewaltlos, aber gewaltig in unsrem „Nein!“ ihr gegenüber, und fest wie ein Fels in unserem zivilen Ungehorsam, wenn sie glaubt, uns wie ihren Besitz, wie ihre Leibeigenen behandeln zu können. Sie ist nicht unser Staat und sie wird es auch niemals sein, und niemals werden wir uns gewaltsam gegen unseren Willen durch die BRD beschagnahmen und zur Loyalität und zum Gehorsam ihr gegenüber zwingen lassen! Solange unsere Herzen schlagen, lebt in uns: das Deutsche Reich – und heilig ist uns das Deutsche Volk!

Das Video zum Text: https://youtu.be/C4bZ3gtMEFE

Mit herzlichem Heilsgruß

Gerd

Die „Dornröschen-Rede“ von Gerd Ittner am 3. Oktober 2019 auf dem Breitscheidplatz in Berlin:

https://youtu.be/C4bZ3gtMEFE

Bradberry: „Das Märchen vom bösen Deutschen“…ein US-amerikanischer Marine-Offizier und Dipl.-Politologe spricht Klartext! …mit AUDIO


 

Benton L. Bradberry: Das Märchen vom bösen Deutschen

Eine US-amerikanischer Marine-Offizier und Dipl.-Politologe spricht
Klartext!

Weder Kaiser Wilhelm noch Hitler wollten Krieg. Sowohl der Erste als
auch der Zweite Weltkrieg wurde Deutschland von den Alliierten
aufgezwungen. Deutschlands große Sünde war es, zu spät als geeinter
Nationalstaat in Erscheinung zu treten und so das eingespielte
traditionelle System des Gleichgewichts der Kräfte in Europa zu stören.
Die bereits etablierten Großmächte Großbritannien, Frankreich und
Rußland schlossen sich 1914 zusammen, um diesen neuen Rivalen zu
vernichten. Als Deutschland sich phoenixgleich aus der Asche des
Ersten Weltkriegs erhob, um wieder eine Großmacht zu werden,
leisteten sie – unter Federführung der hinzukommenden USA – mit dem
Zweiten Weltkrieg ganze Arbeit.
Die vorsätzliche Vernichtung Deutschlands im Zweiten Weltkrieg läßt
sich nur mit der Zerstörung des alten Karthagos durch die Römer
vergleichen, und es geschah aus demselben Grund – einen
wirtschaftlichen Konkurrenten auszuschalten.
Die offizielle Geschichte der beiden Weltkriege, die Geschichte, die wir in
der Schule gelernt haben, ist ein Märchen.
Wie der Titel andeutet, handelt dieses Buch von der Falschdarstellung
Deutschlands als dem ultimativen „Bösewicht” der Geschichte. Laut der
offiziellen Geschichtsversion der westlichen Gesellschaft des 20.
Jahrhunderts war es Deutschland, das den Frieden in Europa störte und
beide Weltkriege verursachte, obwohl die Fakten dies nicht bestätigen.
In beiden Kriegen wurden von der Alliierten-Propaganda phantastische
Greuelmärchen ersonnen, um Haß gegen das deutsche Volk zu schüren
zu dem Zweck, die Öffentlichkeit für die Kriege zu gewinnen.
Die nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzende „Holocaust“-Propaganda
tat ein übriges, das Bild von Deutschland als dem ultimativen Verbrecher
zu verfestigen.
Aber wie wahr ist eigentlich diese offizielle Geschichte?
War Deutschland wirklich der allerschlimmste Verbrecher der
Geschichte?
In diesem Buch zeichnet der Autor ein ganz anderes Bild.
Deutschland war weder der Verursacher des Ersten noch des Zweiten
Weltkriegs, sondern in beiden Kriegen das Opfer alliierter Aggression.
Die durch den Ersten Weltkrieg bewirkte politische Instabilität
ermöglichte die bolschewistische Revolution 1917 in Rußland, die den
Kommunismus hervorbrachte. Hitler und Deutschland sahen im
Weltkommunismus mit seiner Basis in der Sowjetunion eine existentielle
Bedrohung der westlichen, christlichen Zivilisation, und widmeten sich
einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihn.
Weit davon entfernt, der Friedensstörer Europas zu sein, diente
Deutschland als Bollwerk gegen die kommunistische Überflutung
Europas. Bedauerlich war, daß die Vereinigten Staaten und
Großbritannien das kommunistische Rußland nicht im gleichen Lichte
sahen, letztlich mit katastrophalen Folgen für die westliche Zivilisation.
Der Autor ist der Auffassung, daß England und die USA im Krieg die
falsche Seite wählten.
Zum Autor:
Benton L. Bradberry diente nahezu während des gesamten
Kalten Krieges (von 1955 bis 1977) als Offizier und Pilot in der
US-Navy. Seine Generation wurde in anti-deutscher
Propaganda und „Holocaust“-Geschichten regelrecht gebadet.
Während seiner Dienstjahre in der Marine waren es dann die
antikommunistische Propaganda und die Kriegspsychose des
Kalten Krieges. Da die Geschichte dieser Epoche ihn schon
immer fasziniert hatte, las er sich tief in die Materie ein.
Schon in seiner Zeit als Marineflieger hatte er viel von Europa
gesehen und war auch anschließend weit auf diesem Kontinent
gereist. Seine natürliche Skepsis ließ ihn schon vor langem
daran zweifeln, daß die Propaganda die ganze Geschichte
erzählt. So verbrachte er Jahre mit der Erforschung „der
anderen Seite der Geschichte“ – und schrieb darüber
schließlich ein Buch.
Der Autor ist Absolvent der Naval Post Graduate School in
Monterey, Kalifornien, und hat einen Abschluß in
Politikwissenschaften und Internationalen Beziehungen.

Vorwort bis Teil 3

Teile 4 bis 7

Teile 8 bis 11

Teile 12 bis 15

Teile 16 bis 19

Teile 20 bis 23 ENDE

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet


Ausgabe 164: Freitag, 01. Nov. 2019

 

 

Trump eröffente gestern in London den No-Deal-Wahkampf per Interview mit Nigel Farage bei LBC-Radio

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet

Der Deutsche Björn Höcke besiegte bei der Thüringen-Wahl am Sonntag demokratisch die Globalisten-Partei CDU. Für seine Flügel-AfD erkämpfte er somit mehr demokratische Berechtigung, als den „Schwarzen“ – der Migrations-Kloake-Partei CDU – vom Wähler gewährt wurde. Den Restsumpf des Systems, SPD, Grüne, FDP walzte Höcke regelrecht nieder. Das ist in unserer Zeit nicht nur eine beispiellose Leistung, es ist ein Wunder. Höcke kämpfte wochenlang gegen die Bluthetze der Medien mit „betreutem Morden“ an. Er musste erstmals in der unrühmlichen BRD-Geschichte gegen den Einsatz einer neuen System-Armee, gegen die politischen Gerichte bestehen, die sich als Wahlmanipulatoren einsetzen ließen, indem sie urteilten, Höcke dürfe „Nazi und Faschist“ genannt werden. Und er kämpfte mit Todesverachtung gegen die „Umarmungen“ des Jüdischen Weltkongress‘ und den liebevollen Hass des Zentralrats der Juden an. Judenführer Joseph Schuster geiferte bereits im August: „Die größte Gefahr in diesem Land geht für Juden vom rechtspopulistischen Antisemitismus der AfD aus.“ (Domradio)  Tatsache ist jedoch, dass 85 Prozent aller gewalttätigen Übergriffe auf Juden von Moslems verübt werden.

Wir als die letzten geistig Gesunden unter den Restdeutschen dürfen uns nicht täuschen lassen, dass die Hälfte der in der BRD lebenden Menschen Fremde sind, zu großen Teilen tödliche Feinde. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass selbst die AfD zu 50 Prozent Teil der Geisteskranken ist. Dieses Jahr wurde in Nürnberg die 17-Jährige Inderin Benigna Munsi zum „Christkind“ gewählt. Der AfD-Kreisverband München-Land postete dazu auf Facebook: „Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen.“ Sofort fuhr die AfD-System-Furie, die Kreisvorsitzende Christina Specht, dazwischen, und warf den für die Äußerung Verantwortlichen aus dem Vorstand. Sie entschuldigte sich sogleich, womit sie die weitere Zersetzung und Überflutung unseres ungeschützten Reservats BRD durch Fremde verlangt. Specht: „Solche Inhalte teile ich definitiv nicht. Ich möchte mich im Namen des Kreisverbands bei Frau Munsi entschuldigen. Wir finden, dass sie ein sehr gutes Christkind für Nürnberg sein wird.“ Wenn eine angebliche Deutschen-Rettungspartei bei einem Überflutungs- und Invasionspegel von mehr als 50 Prozent das Indianer-Schicksal nicht als Vergleich anzuführen wagt, kann man getrost aufgeben und sich als Deutsche mit einem gewaltsam-grauenhaften Ende vertraut machen. Die tägliche Blutspur, die die Hereingeholten an den Restdeutschen hinterlassen, spricht schon jetzt eine eindeutige Sprache. Die berühmte Häuptlingstochter Pocahontas glaubte im Gegensatz zu ihrem gesunden Vater, Häuptling Wahunsonacock, bekannt als Powhatan-Sachen, als Früh-Dekadenzlerin vor mehr als 400 Jahren, dass eine friedliche Ko-Existenz und ein Austausch der Kulturen mit den Eindringlingen möglich sein müsse. Das Ergebnis dieser Früh-Migration war jedoch: Flächendeckende Ausrottung der Indianer und anschließende entrechtete Einpferchung der Überlebenden in Reservate auf ihrem eigenen Boden. Von diesen Pocahontas-AfDlern ist nichts zu erwarten, mag Gauland noch so enthusiastisch den als „Nazi“ beschimpften Höcke zum Führer der neuen Mitte erklärt haben. Bei den kommenden Wahlen dürfte es kaum noch eine deutsche Wähler-Mehrheit geben. Hinzu kommt, dass 85 Prozent der deutschen Minderheits-Wählerschaft geisteskrank die eigenen Metzger wählen wird. Adenauer bestätigte das schon sehr früh: „Die Deutschen sind ein krankes Volk.“ Was also könnte uns noch retten, was könnte das Blatt vielleicht noch wenden?

Sollte es eine Rettung der Restdeutschen als Volk geben, dann ist der Einsturz dieses grauenhaften Weltsystems, Globalismus, die Voraussetzung dafür. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass die kosmischen Kräfte immer für einen Ausschlag des Pendels in die andere Richtung sorgen, da die kosmische Ordnung als Herrscher der Welten-Balance nichts anderes zulässt. Jetzt, wo alles auf den Systembruch hinausläuft, wird das auch offiziell bestätigt. DIE WELT gestern: „Globales Chaos: Die neue Weltordnung. Epochale Entwicklungen erschüttern den Globus: Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten. Die Welt ist aus den Fugen. Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten – und für China sind Amerika und Europa nur Eindringlinge. Die Welt ist aus den Fugen, sie ordnet sich gerade neu. Ein Schauspiel, in dem mächtige Kräfte den politischen Globus neu formen.“

1989 war die dekadente Menschheit bei uns davon überzeugt, dass mit dem Zerfall der Sowjetunion der Siegeszug der antimenschlichen Global-Demokratie unumkehrbar geworden sei. Und lange Zeit sah es auch danach aus. Die Lüge vom  „einigen, freien und friedlichen Europa“ setzte sich in den Köpfen fest. Doch die globalistische Pöbel-Demokratie trug den Sieg nicht davon. Russland, unter Führung des gesunden Wladimir Putin, kam elite-demokratisch zurück ins Weltgeschehen und brachte eine geopolitische Sprengbombe nach der anderen am globalistischen Fundament des Westens an. Mit Donald Trump als US-Präsident konnte der Endkampf gegen das Pocahontas-Todessystem beginnen. Trump war in den 1980er Jahren schon klar, dass die militärische Überdehnung Amerikas als sog. Weltpolizist den Untergang der USA bedeuten würde. Was nur logisch ist. Aber vor allem die kranken Eliten der BRD glaubten oder hofften, dass das ehemalige Globalisten-Amerika niemals eine andere Weltordnung zulassen würde. Sie konnten sich weder einen Trump-Wahlsieg, noch ein Brexit-Votum vorstellen. Die Wirklichkeit hat sie eingeholt, und sie erkennen heute am Horizont den Untergang ihres Vernichtungssystem. Trump wird die Nato mit Hilfe von Putin zerbröseln lassen, sodass die Merkelisten nicht mehr geschützt sind. Einen militärischen Machtersatz zur Aufrechterhaltung des Migrations-Globalismus gibt es außer Amerika nicht.

Von den Merkelisten der BRD erfolgreich verdrängt, machte Präsident Trump bereits am 5. Februar 2019 in seiner Rede „zur Lage der Nation“ klar, dass er seine Truppen aus der Welt zurückziehen, das globalistische Weltsystem nicht mehr mit dem Blut seiner jungen Soldaten am Leben erhalten wolle. Trump: „Unsere Truppen werden schon bald aus dem Mittleren Osten und Afghanistan nach Hause geholt werden. Unsere tapferen Soldaten kämpfen im Mittleren Osten seit 19 Jahren. 7.000 haben ihr Leben verloren, 52.000 wurden schwer verwundet, und dafür haben wir 7 Billionen Dollar ausgegeben. Als Präsidentschaftskandidat hatte ich eine Wende versprochen. Große Nationen führen keine endlosen Kriege.“

Die entscheidende Phase des Rückzugs Amerikas aus der Welt mit dem Ziel der Zerschlagung des globalistischen Elendssystem vollzog der US-Präsident mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien, um die Neuordnung dort dem Antiglobalisten Putin zu überlassen. Dazu gestern DIE WELT: „Der abrupt angekündigte und rasch vollzogene Abzug der amerikanischen Soldaten aus Nordsyrien symbolisiert die Grundrichtung der US-Außenpolitik. Der Abschied vom Interventionismus, der die USA seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hatte, hat begonnen.“ Wenn das neue Amerika ein internationales Interesse hat, dann das der Eindämmung des weltexpandierenden Giganten China. China sieht sich als auserwählte Nation zur Beherrschung der Welt. Professor Gordon G. Chang, der im Auftrag des US-Außenministerium am 7. März 2018 eine Studie über Chinas weltweite Machtansprüche veröffentlichte, schreibt: „Präsident Xi sieht den Frieden in der Welt nur gewährleistet, wenn Peking die Herrschaft unter dem Himmel ausübt.“ (Quelle) Gemäß Dr. Chang greift China zielgerecht nach der Beherrschung der Welt durch die „überlegene Han-Rasse“, die ethnische Oberschicht Chinas, nach dem Tianxia-System. Der Begriff TIANXIA bedeutet so viel wie „Alles, was unter dem Himmel ist“, also ohne geographische Einschränkungen. Dieser Begriff stand früher für die Herrschaftsansprüche der chinesischen Kaiser. Prof. Chang schreibt: „Präsident Xi betrachtet China künftig als einzigen souveränen Staat der Welt.“ Die Anti-Rassisten der BRD werfen sich dem Super-Rassisten Xi an den Hals, verfolgen aber alle Deutschen, die das Urrecht auf völkische Intaktheit einfordern.

Bereits gestern, so kann man sagen, eröffnete US-Präsident Donald Trump den Wahlkampf für Nigel Farages Brexit-Partei. Das hat es bislang noch nicht gegeben, ein US-Präsident eröffnet den No-Deal-Wahlkampf für die Brexit-Partei. Trump stellte klar, dass ein besonderes Handelsabkommen mit Britannien nur bei einem No-Deal-Austritt zustande kommen könne. In einem Interview von LBC-Radio antwortete Trump auf die Fragen seines Freundes Nigel in bahnbrechender Weise. Vor allem forderte Trump „seinen Freund“ Boris Johnson auf, einen Wahlpakt für eine Regierungskoalition mit seinem Freund Nigel zu schließen, um einen echten EU-Austritt durchsetzen zu können. Trump: „Wenn ihr beide euch zusammenschließt, werdet ihr unbesiegbar sein und für Britannien Großartiges leisten.“

Richard Tice: „Das stinkende und verfaulte Westminster“

Heute Vormittag eröffneten der Vorsitzende der Brexit-Partei, Richard Tice, und der Parteichef Nigel Farage, dann offiziell den Wahlkampf. Die Ziele der Partei brachte Tice so auf den Punkt: „Westminister (Parlament) ist ein stinkender, ein verfaulter Teil Londons. Unser höchstes Gericht wurde zu einem politischen Gericht gemacht. Wir brauchen eine geschriebene Verfassung und das House of Lords muss abgeschafft werden.“ Das ist die Ansage einer tiefgreifenden Revolution gegen das uralte globalistische Rothschild-System.
Nigel Farage macht Johnson ein Angebot. Die Brexit-Partei werde ihn als Premier unterstützen, sofern er sich zu einem No-Deal-Austritt bekennt und diesen garantiere. Dann werde man nicht in allen Wahlkreisen Kandidaten aufstellen, um Johnson zu helfen. Farage gab Johnson 14 Tage Bedenkzeit. Sollte er ablehnen, was nicht im Sinne von Trump wäre, würde er mit allem bekämpft werden, was die Brexit-Partei aufbieten könne. Das würde, so alle Beobachter, einer beispiellosen Demütigung Johnsons durch ein schmales Wahlergebnis gleichkommen.

In der Migrations-BRD geht der Irrsinn weiter. Selbst kleine Renteneinkommen unterliegen seit Jahren der Steuer, obwohl dafür in einem langen Arbeitsleben alle Steuern bezahlt wurden. Jetzt soll sich die Steuer auf Renten erneut erhöhen, um die Invasions-Massen bezahlen zu können. Bereits 2015 flossen 34,65 Mrd. Euro Steuern von den Rentnern in die Migrationskassen (ZDF-Text 125, 01.11.2019), das entsprach 11,6 % des Gesamthaushaltes der BRD. Nach den neuen Steuererhöhungen für Rentner dürften die Rentner 15 % (ca. 55 Mrd. Euro) des Gesamthaushaltes von 2020 für die Migration abliefern müssen. Ja, dann macht mal weiter so, mit eurem Wählen. Natürlich werden alle anderen mit neuen Steuern und Abgaben ebenso plattgeklopft, bis niemand mehr Luft zum Atmen hat. Und als Sahnehäubchen bekommen die Deutschen einen Schlafsack für ein Dasein unter den Brücken angeboten, da die Wohnungen für Hereingeholten gebraucht werden – natürlich von den letzten Arbeitsdeutschen bezahlt – und dafür werden immer neue und höhere Ausraubungs-Steuern und Abgaben erfunden.

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Die BRD und ihre „verborgenen Kräfte hinter Halle“ – als Zuchtverein für „lebensunfähige Deppen“ – brennt ab


Ausgabe 156: Montag, 14. Okt. 2019

Die BRD und ihre „verborgenen Kräfte hinter Halle“ – als Zuchtverein für „lebensunfähige Deppen“ – brennt ab

Halle, der Attentäter Balliet schoss wild um sich, tötete zwei Deutsche, aber um nicht zu Schaden gekommene Juden wird getrauert. Angeblich fürchten sich 90 Prozent der restdeutschen Geisteskranken vor dem „judenfeindlichen Rassismus der AfD“, der Partei, in der eine eigene Judenfraktion zuhause ist. In unseren SCHLAGZEILEN fragten wir, ob Stephan Balliet für seine Mordtat unwissentlich aus dem Hintergrund aufgebaut wurde. Nun scheint sich diese Hypothese zu bewahrheiten. Der Systemanwalt Balliets, Hans-Dieter Weber, bestätigt, dass sein Mandant erkannt hat, von dunklen Kräften missbraucht worden zu sein, sogar Geldzuwendungen von Unbekannten erhalten zu haben. „Ein Unbekannter soll dem Täter finanziell geholfen haben. Anwalt Weber: ‚Balliet sieht Kräfte am Werk, die im Verborgenen wirkten.'“ (Quelle)

Grabschändungen in Haifa

Am 9. Oktober, am Tattag, war sich das System noch nicht im Klaren über die anzuwendende Lügenstrategie. Es wurde gemeldet (z.B. SZ): „Auf dem jüdischen Friedhof soll es eine Explosion gegeben haben.“ Damit wollte man an die Psycho-Lügenhetze vergangener Dekaden anknüpfen, dass „Rechtsextremisten“ noch nicht einmal jüdische Friedhöfe heilig seien. Derartiges liegt nicht in unserer Natur. Anders bei Juden, wo man sich sogar untereinander mit Grabschändungen bekämpft. Als der ehemalige Judenführer in der BRD, Ignatz Bubis, in Israel bestattet wurde, wurde sein Grab geschändet. BILD am 17.08.1999, S. 2: „Bubis hatte auf einer Bestattung in Israel bestanden, um zu verhindern, dass Neonazis sein Grab schänden. Der israelische Künstler Meir Mendelssohn (50), bespritzt das weiße Leichentuch mit schwarzer Farbe – vor den Augen der entsetzten Witwe. Mendelssohn: ‚Bubis war ein schlechter Mensch, Dieb und Schwarzhändler. Da er Jude war, konnte man niemals etwas sagen‘.“ Am 31.05.1996 berichtete der Jewish Chronicle (London) auf Seite 3: „Demolierer haben in dieser Woche das Olivenberg-Grab von Menachem Begin, erster Premierminister des Likud, geschändet … Begins Grab war bereits in der Vergangenheit von streng orthodoxen, antizionistischen Rowdys geschändet worden.“ Prof. Michael Wolffsohn testierte 1995: „In Westdeutschland gingen die Grabschändungen in früheren Zeiten auf das Konto des strategischen Kopfes der antisemitischen Inszenierungen der DDR, Rabbinersohn Albert Norden.“ (Die Deutschland-Akte, 1995, S. 47) Und ganz aktuell: „Dutzende von Grabsteinen eines britischen Militärfriedhofs, wo gefallene Soldaten des 1. Weltkriegs ruhen, wurden in Haifa, Israel, mit Hakenkreuz Schmierereien geschändet.“ (World News, 12.10.2019)

In diesem Merkelisten-System, das vor allem unsere Kinder zu lebensunfähigen „Deppen“ und Psychopaten heranzüchtet, gedeihen natürlich umso leichter Gewalttaten wie in Halle, nur um ein nationales Erwachen der Restdeutschen mit Psycho-Terror im Keim zu ersticken. Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff bestätigt das im Focus. Er sagt: „Kinder von heute werden nicht arbeitsfähig sein. Deutschland verdummt. Strukturen und Arbeitsabläufe erkennen sie nicht mehr. Fehlende Grundkenntnisse in Deutsch und Mathe. Sie brechen ihre Ausbildungen ab, es fehlen ihnen soziale Fähigkeiten. Lehrer sind jetzt nur noch ‚Lernbegleiter‘. Für die Lernausführung ist das Kind selbst verantwortlich. An Grundschulen werden Schulverträge mit den Kindern abgeschlossen, in den Pausen gibt es Viertklässler als Streitschlichter. Die Rechtschreibung wurde weitestgehend abgeschafft.“ Der Blogger Hadmut Danisch: „Es ist sowieso alles im Eimer. Die Folgen der Bildungsmisere lassen sich derzeit auf den Straßen beobachten. Guckt euch doch mal die Deppen der Greta-Klima-Extinction-Rebellion an. Die sind zu nichts mehr in der Lage, alles muss sich um sie drehen.“

Um die Welt Satan zu unterwerfen und Rothschilds Weltregierung zu errichten, wurde der Klima-Psycho-Terror entworfen, s. Schlagzeilen. Die Bewegung „Extinction Rebellion“ (Rebellion gegen das Aussterben) ist eine rein satanistische Bewegung, deren hohe Zirkel im Rahmen ihrer hohen Satansmessen das Blut von geschächteten Tieren und Kindern trinken sollen. Finanziert wird die Satanisten-Bewegung von allen großen Globalisten-Komplexen, voran Rothschild. (Quelle) Über die satanischen Hintergründe der Klimabewegung berichten Schrang und Janisch: Quelle1, Quelle2. Die herangekarrten Demonstranten werden gut bezahlt, 1800 Euro im Monat für einen Auftritt pro Woche mit roten Satansgewändern – Straßen-Blockaden usw. Wer sich dem Klima-Lügen-Terror widersetzt, soll psychiatriert werden. Im Psycho-Therapeuten-Journal 3, 2019 fordert Fabian Chmielewski in seinem Beitrag „Die Verleugnung der Apokalypse – der Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der Existenziellen Psychotherapie“, dass „psychotherapeutische Intervention gegenüber jenen Patienten unternommen werden müssten, die die Prophezeiungen der Klimawissenschaftler herunterspielen.“ Im Klartext: Gulag-Lager für Millionen von noch denkfähigen Menschen, die sich dem Satanismus verweigern wollen.

Weltsatanismus mit der Klima-Lüge an die Macht

Hier die gute Nachricht: Unser kosmisches System beruht auf der Dualität. Es gibt immer die zwei Elemente, Gut gegen Böse (plus und minus), weshalb der Satanismus niemals den Endsieg über die Schöpfungsmenschen davontragen wird. Leider sind die Schöpfungsmenschen mehrheitlich feige und nur selten bereit, für das Gute – gegen die Lüge – anzukämpfen. Das macht die Vertreter des absolut Bösen, die Merkelisten, so siegessicher. Doch sie täuschen sich. Dass die mehrheitlich geistig verkommenen Restdeutschen ihnen keine merkliche Gegenwehr entgegensetzen, bedeutet nicht, dass die ewige kosmische Kraft des Ausgleichs den Zusammenbruch des Bösen nicht erzwingen könnte. Der Große Friedrich Hölderlin schrieb diese kosmische Gesetzmäßigkeit der Menschheit ins Gedächtnis: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

Voraussetzung für die Rettung des Menschengeschlechts auf Erden, sofern das wegen der Überbevölkerung und der damit einhergehenden Lebensraum- und Lebensbodenvernichtung überhaupt noch möglich ist, besteht in der totalen Zerschlagung des globalistischen Systems. Und da gibt es erfolgversprechende Ansätze. Zum einen ist die kollabierende EU, wie auch immer die Wackelvorstellung Brexit ausgeht, sehr vielversprechend. Die sich verstärkenden und verfestigenden Nationalbewegungen, wie gestern der Wahlsieg der PiS in Polen, der über die Erwartungen hinausging, bringt die EU zunehmend ins Schlingern. WELT: „Die EU hat mit Polen einen quasi-autoritären Staat in ihrer Mitte.“ In Italien und Frankreich wird der Nationalistenaufstieg letztlich nicht zu verhindern sein. Aber noch entscheidender sind die weltpolitischen Maßnahmen der im Hintergrund zusammenarbeitenden Präsidenten Putin und Trump. Diese beiden Männer wollen tatsächlich den Globalismus zerstören, um die Menschheit zu retten, sie wieder zu Menschen machen und aus ihrer globalistischen Zombie-Verdammnis herausholen.

Am 7. Oktober haben wir in den SCHLAGZEILEN darauf hingewiesen, dass Putin und Trump das satanistische Merkelisten-Regime mit allen Mitteln bekämpfen, und, um es zu Fall zu bringen, Erdogans Invasion in Nordsyrien für einen Migrations-Tsunami in die BRD benutzen. Sie wollen erreichen, dass die Restdeutschen endlich kosmisch handeln und sich wehren. Das Syrien-Projekt galt der Kontrolle über das Welt-Herzland („pivot area“), die unabdingbare Voraussetzung für einen Welt-Globalismus, garantiert von der damaligen globalistischen Weltmacht USA. Das Syrien-Projekt war bereits durch Trump geschwächt worden, aber es wurde noch am Leben gehalten durch die militärische Besetzung der dortigen Machtpositionen. Im Januar kündigte Präsident Trump bereits den totalen Abzug aus Syrien an, was zum größten Aufschrei seiner Feinde, auch zum derzeitigen Amtsenthebungsverfahren führte. Trump war gezwungen, den militärischen Rückzug zu verwässern und zunächst weitestgehend auszusetzen, auch auf Druck Israels hin. Mittlerweile verständigten sich Putin und Trump offenbar mit Erdogan, mit der Invasion in Nordsyrien den entscheidenden Schlag gegen die Merkelisten zu führen. Trump steigt total aus, gegen Israel, überlässt alles seinem Mitstreiter Putin, um den Globalisten das Weltherzland zu entreißen. WELT: „Trumps Verrat an den Kurden schockt Israel. Die Kurden gelten seit Mitte der 60er-Jahre als potenzielle Bündnispartner Israels. Umso mehr hat der plötzliche Sinneswandel Trumps viele Israelis entsetzt.“

Trump zu den Merkelisten zynisch: „Die US-Regierung will sicherstellen, dass keine US-Soldaten verletzt oder getötet werden. Ich habe deshalb den Rückzug des US-Militärs aus Nordsyrien angeordnet. Die Satanisten-Kanzlerin in Berlin sieht ihr System daran zerbrechen, deshalb ein Panik-Telefonat mit der Aufforderung an Erdogan: „Sie müssen die Invasion sofort stoppen.“ Außer Verachtung und Lachen dürfte ihr nicht viel entgegengebracht worden sein. Merkel ist nur noch ein verzischender Furz im Weltgefüge. Sich nur auf Dekadenz zu stützen, weil das bei den Kranken der Afrika-Kloake-BRD so gut funktioniert, ist zum Scheitern verurteilt. Am Ende entscheiden die Waffen, das Militär, und dahingehend haben uns die Merkelisten zu wehrlosen Todeskandidaten der Welt gemacht. Zudem wird der Türkisch-Kurdische-Krieg auch in der BRD ausgetragen werden, denn die zwei sich bekämpfenden Völker haben sich als migrantive Bereichungs-Truppen längst schon bei uns kampfbereit etabliert. Schöne Merkelisten-Zeiten, freut euch, vor allem weil Tausende von IS-Mörder-Flüchtlingen aus Nordsyrien schon auf dem Weg zu uns sind. Gabor Steingart vom Focus ist darob heute geradezu psychisch zusammengebrochen, vor allem angesichts des machtlosen Furzes Merkel: „In Syrien geht derzeit mehr in Flammen auf als die Stellungen der kurdischen Miliz – das bedeutendste politische Großprojekt der Nachkriegszeit. Wir nannten es ‚den Westen‘. Es war ein Bund liberaler Demokratien unter Führung der USA. Die ewige Nato-Waffenbrüderschaft, dieses ’normative Projekt des Westens‘ zerbricht in diesen Tagen vor unser aller Augen. Die Sicherheitszusagen der US-Regierung gegenüber den dort lebenden Kurden wurden über Nacht suspendiert. Die Alternative: Tod oder Vertreibung. Europa verfolgt das heimtückische Spektakel auf der Zuschauertribüne, wissend, dass die offene Rechnung für diesen amerikanischen Wortbruch womöglich auf deutschen Weihnachtsmärkten und an deutschen Wahlurnen beglichen wird: Die vorsätzliche Illoyalität des amerikanischen Präsidenten und Europas geschwätzige Hilflosigkeit bilden die Signatur einer Zeit, die von neuem Unheil erzählt. Die transatlantischen Freundschaft, die jahrzehntelang Halt bot, hat sich aus der Verankerung gerissen, weshalb die Berliner Außenpolitik so unschön wackelt.“ Heil der neuen satanslosen Zeit, heil den Soldaten im Krieg gegen die Merkelisten.

Der merkelsche Psycho-Terror-Furor von „Goldstück-Fluten“ bedroht…mit AUDIO


Ausgabe 155: Freitag, 11. Okt. 2019

 

Der merkelsche Psycho-Terror-Furor von „Goldstück-Fluten“ bedroht

Nach der Bluttat von Halle, die für das System rechtzeitig zur Thüringen-Wahl eintraf, entfachten die Merkelisten gegen die AfD und die restdeutsche Bevölkerung einen beispiellosen Psycho-Terror, der, wie viele im Osten gestern meinten, die Bluttat selbst in den Schatten gestellt hätte.
Ein gewisser Stephan Balliet, ein verabscheuungswürdiger geisteskranker Mörder, fungierte offenbar als Medium in diesem psychischen Höllenspektakel des Systems. Die Frage bleibt, ob er, unwissentlich, von Geheimdiensten für die Tat aufgebaut wurde – Drogen, Strahlenbehandlung usw.? Wer besuchte diesen jungen Mann in letzter Zeit? Mit wem hat er sich wo getroffen? Diese Hintergründe werden wir wohl nie erfahren. Jedenfalls war er dem BRD-Verfolgungsdienst „Verfassungsschutz“ angeblich völlig unbekannt, obwohl er sich eindeutig in den Sozialen Netzwerken geäußert haben soll. Während gegen unliebsame Meinungsäußerer bei systementlarvenden Veröffentlichungen in Minutenschnelle ganze Polizeiregimenter zuschlagen, geschieht bei bekannten Mordaktivisten nichts.

In den 1990er Jahren waren es die sog. Anschläge auf Türkenhäuser und auf Synagogen, um die damaligen Republikaner auszuschalten. Dann kamen die NSU-Mordtaten, bei denen Geheimdienstler wie Andreas Temme die Regie führten, mit denen die NPD in der Wählergunst zertrümmert wurde. Rechtzeitig zur Bürgermeister-Stichwahl in Görlitz tötete Stephan Ernst den Migrations-Extremisten Walter Lübcke in Kassel – der AfD-Kandidat unterlag dann knapp seinem globalistischen Kontrahenten. Der Lübcke-Mörder wurde vom VS als nicht auffällig beschrieben, obwohl er sogar bei „Combat 18“ aktiv tätig war. Selbst die Antifa Pinneberg räumte am 17.06.2019 ein: „Es ist offensichtlich, dass dieses Netzwerk von Spitzeln verschiedener Behörden und Geheimdienste durchsetzt ist und ‚an der langen Leine‘ laufen gelassen wird. Stephan Ernst war auch 2016 Thema im hessischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Verbrechen des NSU.“ Jedenfalls war Lübcke-Attentäter Ernst kein Einzeltäter, wie der VS-Geheimdienst versuchte, der verdummten Masse einzureden. Dazu die FAZ: „Alles, aber kein Einzeltäter. Unterstützt wurde Stephan Ernst von Markus Hartmann, ein bekannter Rechtsextremist und Waffennarr. Der Verfassungsschutz hatte also keine Erkenntnisse mehr über die Aktivitäten von HARTMANN, obwohl sich dieser offenbar weiter radikalisierte und eine Waffenerlaubnis beantragte. Wurden die Erkenntnisse etwa als geheim eingestuft? Für Letzteres spricht, dass die Behörden bei HARTMANN nach Erhalt der Waffenbesitzkarte ungewöhnlich häufig unangekündigte Aufbewahrungskontrollen durchführten allerdings ohne Beanstandung.“ (FAZ, 18.09.2019, S. 3) Da kann man schon auf den Gedanken kommen, dass es sich bei diesen Leuten um Auftragskiller der System-Geheimdienste nach NSU-Art handelt.

Die sog. NSU-Beschuldigten mussten, als die Morde auf Vorrat gegen das nationale Erwachen der Restdeutschen gebraucht wurden, für diese Taten herhalten. Damit sie nicht mehr aussagen konnten, starben sie ihn ihrem Wohnwagen. „Selbstmord“, obwohl die Toten die Waffe nachgeladen haben.

Ähnlicher Ablauf in Halle. Der Möchtegern-Synagogen-Attentäter Balliet war bereits in den Sozialen Netzwerken aufgefallen, während er von den Diensten als nie aufgefallen dargestellt wird. Seltsam auch, dass die Behörden die Bitten der Jüdischen Gemeinde von Halle um Polizeischutz für diesen jüdischen Festtag abgelehnt hatten. War die Bluttat also von anderen geplant, fragten gestern viele. Jedenfalls kann dieser kranke Mörder kein Nationalist gewesen sein, denn er tötete die 40-jährige Deutsche Jana L. und Kevin S., einen 20-jährigen Deutschen. Nationalisten würden natürlich keine Deutschen töten, und Ausländer und Juden auch nicht. Schließlich gelten gewichtige Teile des Judentums Nationalisten mittlerweile als Kampfgefährden gegen den völkervernichtenden Migrationsterror (PI-News, Jouwatch, Gatestone). Das National-Judentum unterstützt z.B. Trump, Orban, Salvini. Namhafte Institutionen und Persönlichkeiten in Israel rehabilitieren Adolf Hitler (Dok1, Dok2, Dok3, Dok4) Der im Rahmen des merkelistischen Psycho-Terror-Furors hinausposaunte Plan des Mörders von Halle, Juden und Ausländer töten zu wollen, ist seltsamerweise genau gegenteilig ausgefallen: Nur Deutsche hat er getötet.

Das entfachte Psycho-Inferno gilt der AfD, zuvörderst dem Deutschen Björn Höcke. „Politiker machen einzelne Abgeordnete wie Höcke für die Tat mitverantwortlich.“ Der Migrations-Extremist und Bay. Innenminister, Joachim Herrmann, (CSU): „Höcke ist einer der geistigen Brandstifter, wenn es darum geht, wieder mehr Antisemitismus in unserem Land zu verbreiten.“ (Tagesspiegel) Der hassenswerte, abartige Systemvertreter, der Politologe Hajo Funke, geiferte: „Björn Höcke ist in besonderer Weise mit verantwortlich für ein Klima der Verrohung und der Gewaltbereitschaft. Höckes Pro Chemnitz-Beteiligung war ein Fanal, das zu einer Kette an Straftaten geführt hat.“ (PNP)

Wer keine Gewalttat begeht, wer nicht zu Gewalt aufruft, der ist an Gewalt nicht schuld. Sie wollen den totalen Maulkorb. Alle Deutsche sollen nur noch das sagen dürfen, was das System gegen die Lebensinteressen der Restdeutschen vorgibt. Alles andere sei „geistige Brandstiftung und Antisemitismus“. Klar erkennbar: Die Wahrheit und die Tatsachen werden kriminalisiert und mit vom System oftmals organisierten Mordtaten gleichgesetzt.

Der als Bundespräsident fungierende Frank-Walter Steinmeier tat sich erneut auf übelste Weise hervor. 2018 rief Steinmeier bereits auf seiner Facebook-Seite zum Besuch des sog. Protestfestivals der linken Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ auf. Die Punker riefen schon vorher, das war bekannt, und sie taten es in Chemnitz auch, auf der Bühne zum Töten von Polizisten und Rechten auf – gefördert von Steinmeier. Zur Halle-Tat meldete sich Steinmeier erneut zu Wort: „Dieser Tag ist ein Tag der Scham und der Schande. Wer jetzt noch einen Funken Verständnis zeigt für Rechtsextremismus und Rassenhass, der macht sich mitschuldig.“ (FAZ) Was er damit klipp und klar sagt ist, dass jede Ablehnung der Überflutungs-Migration, also der geäußerte Ur-Überlebenstrieb im Menschen, „Rechtsextremismus und Rassenhass“ sei und dass sich jeder bei Ablehnung der Überflutungspolitik automatisch an Mordtaten schuldig machen würde.

Diesem Mann, dem Deutschen Höcke, gilt der merkelistische Psycho-Terror-Furor von Halle!

Wenn sich hier jemand an Mordtaten schuldig macht, dann sind es Steinmeier und Konsorten. Täglich geschehen mindestens drei Morde durch hereingeholte „Goldstücken“, die die Bande regungslos lassen. Wird ein Massenschlachten bekannt, gilt es als Einzeltat einer geistig verwirrten Person, wird entschuldigt. Der Massenmord, der bei uns tobt und rast, wird tatsächlich von den Macht-Potentaten des offiziellen BRD-Migrations-Extremismus durch die Hereinholung fremder Völkerschaften gefördert. Das ist nicht mehr nur „geistige Täterschaft“, das ist Mittäterschaft gemäß § 27 StGB. Und wenn kranke Mörder wie Stephan Balliet nicht von Geheimdienstsystemen gedungen sein sollten, dann sind sie von Tätern wie Steinmeier durch ihre migrantive Vernichtungspolitik geradezu zu solchen Verzweiflungstaten gezwungen worden, weil sie dieses im eigenen Land zu Fremden-gemacht-werden nicht mehr ertragen können. Balliet hatte den Plan, Juden zu töten, abscheulich ohnehin, aber er tötete nur Deutsche. Doch die Psycho-Hetze der systemischen Lügenfabrik kannte gestern nur die Trauer um Juden, die aber nicht ums Leben gekommen sind – ein Schelm wer dabei auch an andere historische Erzählungen denkt. Den deutschen Echt-Opfern, Kevin und Lana, gedachte außer vielleicht einer beiläufigen, abfälligen Bemerkung niemand. Sind ja nur Deutsche, denen gemäß merkelistischer Zielsetzung nichts anderes als Verachtung und Fremdüberflutung gebührt.

Wir werden sehen, wie weit sich die Thüringer von diesem Psycho-Terror bei der Landtagswahl beeinflussen lassen. Sollten sie sich beeinflussen lassen und Höcke nicht wählen, wird die Schöpfung sie verachten, und die kosmische Gerechtigkeit walten. Wenn dieser merkelistische Terror-Furor über den Verstand siegt, ist unser Untergang besiegelt.

Auf jeden Fall werden gerade die Minus-Charaktere der BRD schon bald auf die Probe gestellt werden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Invasion in Nordsyrien begonnen und dürfte damit für weitere Millionenschübe von Goldstücken in die vollgestopfte BRD sorgen: „Erdogan droht EU mit 3,6 Millionen Flüchtlingen.“ Am Donnertag rief er den berufsbetroffenen EU-Merkelisten zu: „Hey, Europäische Union. Reißt Euch zusammen. Seht, ich sage es noch einmal: Wenn ihr versucht, unsere aktuelle Operation als Besatzung zu bezeichnen, dann haben wir leichtes Spiel. Dann öffnen wir die Türen und schicken euch die 3,6 Millionen Flüchtlinge. Dann öffnen wir eben die Türen.“ (Morgenpost, 10.10.2019)

Die Lage ist äußerst pikant. Erstens wird deutlich, dass die BRD-Kranken mit dem Beauftragen eines Feindstaates, Invasionen auf dem Weg zu uns aufzuhalten, in Lagern zu konzentrieren und aufzustauen, weil das BRD-Heuchelsystem solche „menschenfeindliche Behandlungen“ nicht selbst ausführen will, tödliche Folgen hat. Zweitens wird der Feindstaat in die Lage versetzt, uns mit der Drohung, die Lager-Schleusen zu öffnen, jederzeit zu erpressen. Drittens wird die Flut ohnehin kommen, denn es ist einerseits kein Geld mehr vorhanden, Erdogan für seine Konzentrationslager-Dienste zu bezahlen, und andererseits hat er die Nase gestrichen voll von den Beschuldigungen der vorheuchelnden Deutschen, sodass er nicht nur die Lagerschleusen öffnen, sondern in Nordsyrien für neue millionenfache Flutwellen sorgen wird – bestehend aus kampferprobten Islamisten. Vor allem hat Erdogan heute die Solidarität der Nato eingefordert, d.h., die BRD müsste sich an der türkischen Invasion gegen die Kurden nach den Natio-Verträgen beteiligen. Dann brennt das Land der Merklisten, denn dann wird der Krieg zwischen Kurden und Türken auch in der BRD ausgetragen. Verweigert die BRD die Nato-Solidarität, dürfte Erdogan die Nato verlassen und in Folge das globalistische System, mit dem Brexit, einstürzen.

Die BRD geht blutend unter, denn wer die Grenzen nicht mit Waffengewalt schützt, der verschwindet als Staat. Und wer die Millionen Art-Fremden nicht in Lager steckt, um sie zur Weiterreise zu animieren, der wird von ihnen im richtigen Moment überrannt. Die üblen Hetzer gegen die nicht sterben wollenden Deutschen werden vor dem von ihnen heraufbeschworenen Unheil bald schon kapitulieren müssen. Und der unausweichliche EU-Zusammenbruch sorgt für das totale Ende im Chaos . „Die BRD ist das Unheil selbst“, sagte gestern Margot Kaufmann in Halle.

Henry: Schlusswort vom 16.09.2019 in Duisburg


Zuerst eine traurige Nachricht. Ein Hauptbestandteil meines Schlusswortes vor Gericht waren Auszüge aus dem Buch von Benton L. Bradberry.  Benton ist vor wenigen Tagen verstorben.  Im anständigen Deutschland werden auch nach ihm Straßen und Plätze benannt werden!

Hier das Schlusswort aus dem Prozess, der am 16. September 2019 vor dem Landgericht Duisburg endete. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig – eine Instanz ist noch offen.

 

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Schlusswort vom 16.09.2019 in Duisburg

4. Demo “Für Deutsche Kultur in Deutschland” | 3.10.2019, 14-17 Uhr, Breitscheidplatz Berlin


 

Liebe Freunde,
weil es auf dem Breitscheidplatz so schön war, finden wir uns dort auch wieder ein!
Ab 14:00 Uhr werden wir den geschichtsträchtigen Platz in einem Ort verwandeln, an dem Deutsche Kultur wieder lebendig wird: neben Tanz und Sang werden sich wieder hochkarätige Redner Axel Schlimper, Gerd Ittner, Bernhard Schaub und meine Wenigkeit das Mikrofon in die Hand geben.

Also Freunde, kommet in Scharen – ich freue mich auf Euch!

PS: Teilt das Flugblatt gerne in den sozialen Netzwerken! 🚀

Nach der Verhandlung: Angela Schaller und Frank Rennicke


 

Nach der Verhandlung am 25.09.2019 wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz in zwei Fällen
erzählen Frank Rennicke und Angela Schaller, wie es war.

Warum das germanische Volk vernichtet werden soll…das Ziel der Anglikaner…


Freigeist-Forum-Tübingen: Warum das germanische Volk vernichtet werden soll und warum das ausgeschlossen ist

Die GER Mannen haben mit ihrem Ger (Speer) die Römer hinter den Limes getrieben. Ihre Runen haben sie mit Buchen Staben gelegt und sich mit ihrer Spiritualität und dem überlieferten Wissen verbunden.

Wer ein klein wenig hinter die Kulissen schaut, wer ein klein wenig sich mit Geschichte beschäftigt, wer ein klein wenig betrachtet welche Kräfte tatsächlich unsere Marionetten von Politik und Wirtschaft lenken, wird zu ernüchternde Ergebnisse kommen.

Warum die Germanen vernichtet werden sollen?

Die Germanen gehören zu der Achse der Sonnenvölker, die diesen Planeten seit Atlantis zu etwas formen wollten, was den Händlern zu wider ist. 

Eine freie Bibliothek des universellen Wissens, der Kunst und Kultur, der Wissenschaft und der Erkenntnis.

Es ist ein sehr seltsamen Gefühl in einem Land zu leben, das systematisch versucht das eigene Volk aufzulösen, auszutauschen, auszubeuten, zu erniedrigen und zu verhökern.

Das Arbeitsvieh, das 50 bis 90 Prozent seiner Einnahmen als direkte und indirekte Steuern der Firma „Finanzamt“abgibt , wovon ein gewisser Anteil an Vereine wie die EU, oder Firmen wie Washington D.C. und City of London. Die gesamte Besatzung bezahlen wir auch selber.

Kein Land der Welt suhlt sich so in den Gräueln der Vergangenheit und lässt sich so dermaßen davon erniedrigen.

Dann werden wir mit den Schandtaten der Faschisten so oft wie nur möglich imprägniert, damit die Erbsünde und die Ewige Schuld uns erniedrigt. 

Ich bin stolz darauf ein Germane zu sein. 

Der Germane hat Qualitäten die nicht auszumerzen sind.

https://youtu.be/ZjqBOBUFHRg
https://youtu.be/uHTLiXNbnrE

Egal wieviel niedrig schwingende Menschen das Land überfluten, wird der Germane nur noch deutlicher seine eigene Qualitäten und Tugenden, seinen Stolz und seine Weitsicht, seine Treue und seine Wurzeln verdeutlicht bekommen. 

Wir Germanen werden nicht in einem Einheits- IQ von 90 mit verchippten Sklavengehirnen den transhumanistischen Phantasien alter, drakonischer, grauer Männer nacheifern.

Aus Germanien wird nach den Zeiten der Unruhe das neue Vorbild für die Welt ausgehen.

Ein Welt der Vielfalt und der Einheit, eine Welt der Hochtechnologie und der Harmonie, eine Welt der Raumfahrt und der Diplomatie, eine Welt der Liebe und der Resilienz , eine Welt wie wir alle sie uns wünschen und die Schänder sie uns verhökern.Wir dürfen uns nur nicht aufhetzen lassen, zu plumpen Rassismus, zu niedrigem Umgang mit unseren Verwaltern, mit wertelosem Konsum der Propaganda von Satanisten und Menschenfressern. Mit ehrlosem Rechts links Ablenkung -und Farbenwahlspektakel an der Nase herumführen lassen.

https://deutschelobbyinfo.com/germanen-unsere-vorfahren/

https://deutschelobbyinfo.com/deutschland-deutsches-reich/

https://deutschelobbyinfo.com/zionisten-zionismus/

https://deutschelobbyinfo.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

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