Schlagwort: Deutsche Reich

Ursula Haverbeck: Warum ich für DIE RECHTE zur Europawahl kandidiere

Es war ein Paukenschlag: Am Ostersonntag, den 1. April 2018, wählte DIE RECHTE Deutschlands bekannteste Dissidentin und Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für unseren Europawahl-Antritt im kommenden Jahr. Mit folgender Erklärung bezieht Haverbeck Stellung, warum sie sich zu diesem Schritt entschlossen hat.

Meine am Ostersonntag veröffentlichte Wahl zur Kandidatin der Partei DIE RECHTE für die Europawahl hat zum Vorwurf der Zersplitterung geführt. Doch damit hat dieser Schritt nichts zu tun.

Ich habe mich jahrelang um Unterstützung bemüht für den öffentlichen Vorstoß zur Abschaffung des § 130 StGB – Volksverhetzung – im deutschen Strafgesetzbuch.

Offenbar war die Angst, sich damit strafbar zu machen, zu groß. Nur die Partei DIE RECHTE beteiligte sich, weil auch sie die Grundrechte der BRD und damit insbesondere die Freiheit der politischen Meinung drastisch eingeschränkt sieht.

Wir wollen zusammen das nicht länger hinnehmen und es in die politische Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der Europawahl bringen.

Bereits vor 16 Jahren hat der damalige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB) am 31. Januar nachfolgenden Satz – man könnte schon von einem Hilfeschrei sprechen – der dpa übergeben, von wo es in viele Medien übernommen wurde: 

„Die Justiz ist im Würgegriff der Politik.“

Es hat sich seither nichts geändert. Der jetzige Vorsitzende, Jens Gnisa, brachte am 17. August 2017 sein Buch auf den Markt mit dem Titel: 

„Das Ende der Gerechtigkeit“.

Die Ursache für diesen unerträglichen Notstand, der zwei Grundpfeiler der Demokratie erschüttert, liegt in diesem Paragraphen § 130, insbesondere im Absatz 3. Es ist jetzt bereits die Unabhängigkeit der Richter nicht mehr gegeben und desgleichen nicht mehr die Freiheit der Meinung, der Forschung und der Presse aus Artikel 5 GG.

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits im sogenannten Wunsiedel-Urteil vom 4. November 2009 diesen Paragraphen § 130 Abs. 3 StGB in Frage gestellt. Trotzdem werden kritische Bürger aufgrund dieses Paragraphen von Richtern (im Würgegriff der Politik), auch heute noch sogar ins Gefängnis geschickt.

Wie ist dergleichen möglich? Das ist nur zu erklären dadurch, daß die Bundesrepublik Deutschland kein souveräner Nationalstaat ist. Wir brauchen nur die mehr als 200 US-Militärbasen auf deutschem Boden anzuschauen, um zu erkennen, daß wir immer noch ein besetztes Land sind.

Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen mit der Kapitulation der Wehrmacht.

Das wurde von angesehen Völker- und Staatsrechtlern in den 70er-Jahren mehrfach bestätigt. Jeder Bürger kann sich davon aber auch insofern überzeugen, als er nur den Artikel 146 – den allerletzten des Grundgesetzes – aufzuschlagen und zu lesen braucht, worin es heißt, daß dieses Grundgesetz nur solange Gültigkeit hat, bis das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung sich eine Verfassung gibt.

Wir haben also keine eigene Verfassung. Daran ändern auch die Aussagen vom ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog und vom ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert nichts, wenn sie erklären: Grundgesetz und Verfassung seien jetzt gleichgesetzt. Das Grundgesetz sei unsere Verfassung, da es vom Volk in der Anerkennung des Zwei-Plus-Vier-Vertrages verabschiedet worden wäre. Allerdings ging es in diesem Zwei-Plus-Vier-Vertrag überhaupt nicht um die Verfassung, sondern um die Vereinigung von BRD und DDR.

Werfen wir einen Blick in die Geschichte im Zusammenhang mit einem 400-Jahres-Gedenken an einen furchtbaren Krieg in Mitteleuropa: Dieser begann vor 400 Jahren – 1618 – und wird offiziell „Der Dreißigjährige Krieg“ genannt. Bei einem solchen Gedenken tauchen entsetzliche Bilder und Zahlen vor unseren Augen auf.

Der Hauptkriegsschauplatz war Mitteleuropa. Deutschland verlor die Hälfte seiner Bevölkerung, insbesondere auf dem Land wurden 50 % aller Menschen entweder als Soldaten und Söldner verheizt oder bestialisch ermordet.

In den Städten waren es offenbar nur 30 %. Es gingen tausende von Dörfern und ebenfalls Städtchen verloren.

Wir finden noch heute auf Generalstabskarten den Ausdruck „Wüstung“ und können dort die Reste einer alten Siedlung oder kleinen Stadt erahnen.

Doch bereits während und gleich nach diesem Krieg befaßten sich kluge und gebildete Köpfe mit der Frage: Wie müßte denn nun ein Staat aussehen, der wirklich den Menschen dient? Sie kamen zu sehr unterschiedlichen Antworten. Ich nenne hier nur vier Namen:

  • Tommaso Campanella
  • Hugo Grotius
  • Thomas Hobbes (mit seinem „Leviathan“) und
  • Baruch de Spinoza (der damals schon, also in der Mitte des 17. Jahrhunderts, klipp und klar erklärte, der Zweck des Staates sei in Wahrheit die Freiheit).

Vor 100 Jahren – auch dieses Tages können wir gedenken – wurde in einem entsetzlichen Diktat, zynischerweise „Friedensvertrag“ genannt, den Deutschen nahezu alles weggenommen, was noch vom Kriege übriggeblieben war: Maschinen, landwirtschaftliche Geräte, Fahrzeuge, Tiere usw.

Diesmal standen die Deutschen erstaunlicherweise bereits nach 15 Jahren wieder auf und begründeten in einer atemberaubenden Geschwindigkeit das Dritte Reich. Wir Älteren haben dieses ja noch in allerdeutlichster Erinnerung, nicht zuletzt aus unserem Schulunterricht in den 30er- und 40er-Jahren.

Und wieder wurde alles in unvorstellbarer Grausamkeit zerschlagen, zerbombt, vernichtet und mehr als 15 Millionen Deutsche aus ihrer alten Heimat in Ostdeutschland und Osteuropa vertrieben.

Jetzt sind 73 Jahre seit dem Kriegsende vergangen. Und immer noch wird aufgerüstet, drohen in der Ferne die Kanonen, Raketen und Atombomben.

Immer noch wollen JENE die europäischen Völker mit Macht vernichten, auflösen und z.B. den deutschen Menschen in eine neue Mischgeburt umzüchten.

Das ist keine Phantasie, sie können es alles nachlesen, z.B. im Hooton-Plan des Anthropologen Earnest Hooton. Wie überhaupt alles, was hier gesagt worden ist, ausführlich in Zeitschriften, im Internet und bei Gericht von mir dargestellt wurde.

Jetzt scheint

„Die Justiz im Würgegriff der Politik“

und

„Das Ende der Gerechtigkeit“ 

sowie die Planung JENER, die europäischen Völker genetisch grundsätzlich zu verändern, das heißt eine afro-eurasische Mischbevölkerung zu züchten, diese aufgeschreckt zu haben. Wir stehen gemeinsam vor der Frage: Wollen wir unser jeweilig eigenes Volkstum und unsere persönliche Eigenart einem Moloch, genannt „JENE“ oder „Globalisierer“ oder „Eine-Welt-Herrschaft“ oder auch einem Leviathan, preisgeben?

Wir stehen wieder vor der Aufgabe der Gestaltung eines erden- oder menschenwürdigen Staates. Es hat ein so click here fundamentaler Umbruch stattgefunden, daß wir nicht einfach so weitermachen können wie bisher. Es kracht und knistert in allen Balken.

Nutzen wir die Europawahl, um uns endlich angemessene Vorstellungen zu bilden und die vielfältigen, klugen Gedanken großer Europäer einzubeziehen bzw. auszuwerten für das neu zu gestaltende Staatswesen der Zukunft.

Vor allem aber müssen wir so schnell wie möglich wieder ein Rechtsleben herstellen, das den Namen von Recht und Gerechtigkeit auch verdient.

Vlotho, den 10. April 2018

Ursula Haverbeck

RuW: Das Niederwalddenkmal

 

Am 12.04.2018 veröffentlicht

Die Wacht am Rhein von Max Schneckenburger, 1840.
1 Es braust ein Ruf wie Donnerhall, Wie Schwertgeklirr und Wogenprall: Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein! Wer will des Stromes Hüter sein? Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
2 Durch Hunderttausend zuckt es schnell, Und Aller Augen blitzen hell, Der Deutsche, bieder, fromm und stark, Beschützt die heil’ge Landesmark. Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
3 Er blickt hinauf in Himmelsau’n, Wo Heldenväter niederschau’n Und schwört mit stolzer Kampfeslust: „Du Rhein bleibst deutsch wie meine Brust. Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
4 „Und ob mein Herz im Tode bricht, Wirst du doch drum ein Welscher nicht; Reich wie an Wasser deine Flut Ist Deutschland ja an Heldenblut.“ Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
5 „Solang ein Tropfen Blut noch glüht, Noch eine Faust den Degen zieht, Und noch ein Arm die Büchse spannt, Betritt kein Feind hier deinen Strand.“ Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!
6 Der Schwur erschallt, die Woge rinnt, Die Fahnen flattern hoch im Wind: Am Rhein, am Rhein, am deutschen Rhein! Wir Alle wollen Hüter sein! Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

Mit Frau Haverbeck beim Gedenken

 

Am 09.04.2018 veröffentlicht

Frau Haverbeck und ich besuchen die Gedenkstätte für die britischen Soldaten, die vor allem bei der Schlacht um Berlin getötet wurden. Diese armen Männer ließen ihr Leben für die Interessen böser Mächte.
Immerhin haben sie eine würdige Gedenkstätte bekommen. Millionen deutscher Opfer wird dieses Gedenken verwehrt.
Es ist in keinem Fall meine Absicht, das Andenken an die Soldaten des Comonwealth zu beschmutzen. Sie haben im Glauben an die gute Sache gekämpft. Doch sehet und höret selbst.
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"Lüge, wo ist dein Sieg"

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Ausgabe 096: 08. April 2018

Merkels Ende  

Die Bestrafung Merkels jetzt schon planen.

 

„Lüge, wo ist dein Sieg“

Unser heutiger Titel ist dem Titel einer Balladen-Sammlung unseres Dichter-helden Gerd Honsik entlehnt. Ein Mann, der allein für die Wahrheit neun Jahre in Systemkerkern drangsaliert wurde und 20 Jahre im Exil leben musste, war sein ganzes Leben unverrückbar davon überzeugt, dass die Lüge der globaljüdischen Weltverschwörung gegen das Widerstandsvolk der Deutschen letztlich keinen Bestand haben würde. Der Große Märtyrer kann leider den Triumph über die Lüge, wie so viele andere Helden auch, nicht mehr erleben.
Die schauderhaften Lügen gegen die Deutschen wurden erfunden, um über einer beispiellos vermischten Weltbevölkerung eine globaljüdische Weltregierung zu errichten. Vorläufer war das Programm der Paneuropa-Union des Herrn Coudehove-Kalergi von 1923, das die aktuelle Merkel-Juncker-EU immer noch verwirklichen will. Die höchste EU-Auszeichnung ist z.B. der Kalergi-Orden, der natürlich auch Merkel und Juncker verliehen wurde. In einem SPIEGEL-SPEZIAL-Beitrag vom 01.03.2002 stimmt Juncker ein Loblied auf die Europa-Vision des Kommunisten Altiero Spinelli und des Juden Léon Blum an. Spinelli schreibt 1941 auf der Gefängnisinsel Ventotene in seinem Manifesto free and united Europe

„Die Nation hat aufgehört, die ideale Organisationsform der Völkergemeinschaft zu sein.“ 

Dem stimmte Blum am 20. Mai 1944 in Genf zu. Blum war übrigens „im Falknerhaus des KZ Buchenwald als prominenter ‚Ehrenhäftling‘ interniert.“ Juncker beklagt in seinem SPIEGEL-Beitrag, dass der Pan-Europaplan des Richard Graf Coudenhove-Kalergi und die an den Kalergi-Plan angelehnten Pläne von jüdischen Exilpolitikern nicht früher umgesetzt werden konnten: 

„Wären die Pläne und Entwürfe zur europäischen Einigung wie die von Coudenhove-Kalergi von 1923 und vor allem die von Exil-Politikern nur in die Tat umgesetzt worden …“,

so Juncker. Nach Kalergis Plänen sollten die Bevölkerung Europas durch Zwangsvermischung in eine negroide Menschenmasse verwandelt werden, über die die Juden als unvermischte Adelsrasse herrschen sollten.

Noch 2009 verlangte Nicolas Sarkozy, der damalige jüdische Präsident Frankreichs, im Auftrag von Merkel die gewaltsame Vermischung der europäischen Völker.

Doch es geht so ziemlich alles schief, was sich Merkel und Juncker für unsere Totalvernichtung vorgenommen haben. Deshalb dürfte es kaum ein Zufall gewesen sein, dass gestern in Münster der angeblich seelisch labile Jens R. mit einem VW-Bus in eine Menschenmenge raste, zwei Tote sowie Verletzte hinterließ, während in Schwetzingen ein CDU-Aufstand zur Absetzung der „Massenmörderin“ Merkel tagte.

Was bei Münster auffällt ist, dass nur wenige Minuten nach dem sog. Anschlag sich Merkel „erschüttert“ zeigte, während sie beim weihnachtlichen Massenmord ihres Schützlings Amri tagelang schwieg und sich auch später keineswegs „erschüttert“ zeigte.

Merkel benötigt angesichts der epidemischen Gewaltverbrechen ihrer ausländischen Invasoren und dem innerparteilichen Aufstand gegen sie einen „Befreiungsschlag“. Sie will demonstrieren, dass Anschläge wie in Münster „normal“ seien, Deutsche würden sie genauso verüben.

Jens R. hat sich auch noch „selbst erschossen“wie die beiden NSU-Uwes. Wie beim Systemmord an den beiden Uwes, wo eine unbekannte Person vom Wohnwagen flüchtete, sind auch im Fall von Münster laut Augenzeugen unbekannte Personen vom Tatort geflüchtet.

Was immer in Münster geschah, ob Geheimdienste einen seelisch instabilen Mann mit Geheimdrogen willenlos machten, oder ob ein Mann wegen Merkels Verbrechen durchdrehte und deshalb Amok gelaufen ist, Merkel erhofft sich damit die Rettung vor einer politischen Katastrophe, nämlich ihrer Absetzung.
Genau deshalb trafen sich gestern in Schwetzingen die Delegierten der CDU-Gegenpartei WERTEUNION. Diese CDU-Gegenpartei innerhalb der CDU hat mittlerweile Tausende Mitglieder und organisiert sich in 15 Landesverbänden. Unverblümt fordern die Köpfe der WERTEUNION im Gleichklang mit der AfD,

 MERKEL MUSS WEG. DIE WELT:

 „In Schwetzingen wird zur Revolte aufmarschiert. Die WERTEUNION, Sammelbecken der Konservativen der Union, probt inhaltlich und personell den Aufstand. Durch den Raum wandert die Forderung: MERKEL MUSS WEG, NOCH IN DIESEM JAHR! Die WERTEUNION zählt inzwischen mehrere tausend Mitglieder. Das ist nicht mehr zu ignorieren für das Partei-Establishment.“ 

Selbst Merkels Minister für Gesundheit, Jens Spahn, trommelt offen für die WERTEUNION gegen Merkel.

 Dazu DIE WELT

„Jens Spahn, der Dauerquerulant mit Ministerstatus ließ ein Grußwort verlesen. Auch eine versteckte Kampfansage ins Kanzleramt.“

Die Zeit der „Massenmörderin“ läuft ab, die globale jüdische Welt, Merkels Welt, zerfällt, dafür sorgen Trump und die neuen Mächte wie China und Russland. Die Vorbereitung der Bestrafung der verbrecherischsten Frau der Erdgeschichte muss vorgeplant werden. Die Lüge hat verloren, Honsik behält recht!

.

Der Täter von Münster (ein Kurde) wird im Bukarester TV B1 als „deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft“ angegeben – Quellenangabe+Originaltext

Monika: ein gutes Problem…

Kann man ein Problem als ein „gutes Problem“ betiteln?

Es rührt mich zu Tränen, wenn ich näher darüber nachdenke. Im Fall unserer Monika ist der erste Grund dafür, daß Deutsch nicht ihre Muttersprache ist. Vielleicht berühren ihre Briefe aus dem Kerker deshalb so sehr mein Empfinden, weil sie so kraftvoll bemüht ist sich mit den „Deutschen“ in ihrer Sprache zu verständigen.

Der zweite Grund aber ist wohl der angenehmere! Und diesen möchte ich Ihnen hier näher umschreiben, indem ich Monika zu Wort kommen lasse.

Ich habe sogar ein sehr „gutes Problem“. Ich glaube ich komme nicht mehr ganz mit, an alle zurück zu schreiben. Nicht wegen Faulheit, sondern weil die Anzahl an Briefen hat sich gesteigert. Das ist ein schönes Problem und ich bin dankbar für jeden einzelnen Brief und Karte was mir zukommt.

Und außerdem ist es gut für die Wächter zu sehen, daß nicht jeder ist einverstanden damit, zum Beispiel mit Denk- und Sprachgesetze und daß ich hier einfach weg gesperrt bin!

[…] Apropos Briefmarken: die Menschen haben den Notruf gehört, daß ich dringend Briefmarken brauche und sie haben mit Liebe und Großzügigkeit darauf reagiert! Jetzt habe ich ganz viele Briefmarken, die mir lange Zeit ausreichen müssten. Ich hoffe daß ich hier raus komme bevor ich die Briefmarken alle verwendet habe. Bitte sag Bescheid, mit Briefmarken ein bißchen bremsen.

Ich möchte ganz ganz herzlich den Menschen allen danken für Briefmarken und all die lieben Gedanken und Gebete und ALLES.

Kann ein Mensch, der so herzlich aus einem Gefängnis schreibt, ein schlechter Mensch sein?

Wenn Sie vielleicht erst heute von Monika erfahren haben, diese Auszüge erst der erste Hinweis für Sie sind, daß hier ein Mensch in dem „freiesten Land auf deutschem Boden“ im Kerker eingesperrt ist weil er sich in einem Video bei seinen Eltern entschuldigt, dann erschrecken Sie nicht zu sehr.

Unsere Monika ist weder die erste, noch der Einzige, die in der BRD/Österreich in Gefangenschaft gehalten wird, obwohl es solche Dinge (lt. den Medien) nur in China, der Türkei oder in Rußland gibt. Menschen werden hier gefangen gehalten weil sie denken und sprechen – auf freiem Fuß werden die belassen, die Frauen vergewaltigen, Menschen verletzen und ermorden, oder Kinder zu Abartigkeiten mißbrauchen.

Die lieben Gedanken, Gebete, Wörter, Gemälde – es bewegt mich sehr. Es stärkt mich und unterstützt mich. […]

Wenn Du zufällig eine Frau von Steinfurt (Poststempel) mit 4 Kindern kennst, die „unsere Freundin“ ist, sag ihr,  ihre Briefe freuen mich so unglaublich viel. Sie macht Kunstschrift – man muss es sehen! Sie hat kein Absender und steckt so viel Zeit und Liebe in ihre Briefe – absolut selbstlos. Sie ist ein Held.

Und da sind andere auch die ähnliches machen, mit viel Liebe.

Ich sende meine Liebe zurück!

Und nun sind Sie dran.  Nun erst recht sind Sie aufgerufen noch mehr zu tun. Nun sollten alle anständigen Menschen mit ihren Freunden, Bekannten, Kollegen oder Nachbarn darüber sprechen, ob man einem Menschen in der Gefangenschaft – wohl wissend daß es sich bei ihm nicht um einen Verbrecher handelt – nicht einfach mal einige nette Worte schreibt. Sie können es anonym tun, oder zu ihrem Tun stehen, Hauptsache ist, Sie tun es!

Und auch wenn Monika jetzt schon sehr viele Briefmarken hat, werde ich in jeden Brief noch weitere legen. Egal in welcher Wertigkeit – denn leider habe auch ich bisher nur darauf Rücksicht genommen – Hauptsache Bunt und in allen Größen. Jede Farbe einer Marke, jedes bunte Bildsoll sie erfreuen. Jede dieser Briefmarken die nicht für Antwortbriefe benötigt wird, soll die Mauern der Schande, von denen Monika umgeben ist, bedecken.  Ein Kerker aus Briefmarken, als Zeichen des Widerstands der anständigen Menschen aus allen Völkern!

Jeder Brief geht durch die Hände „Jener“, die unsere Monika gefangen halten. Jeder Brief zeigt „Jenen“ sehr deutlich, daß die Willkürakte der herrschenden Regime nicht mehr geheim gehalten werden können. Und vielleicht regt es den ein oder anderen der willfährigen Helfer an, über seinen Schatten zu springen und sich den Herrschenden nicht mehr anzubiedern.

Schreiben Sie Monika:

Monika Schaefer
(JVA Stadlheim)
Schwarzenbergstr. 14
81549 München

Und vergessen Sie die bunten Briefmarken nicht.

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https://wir-sind-monika.com/

Recht und Wahrheit ! Ausgabe 019 – 06.04.2018

 

Am 05.04.2018 veröffentlicht

Recht und Wahrheit ! … mehr als nur eine Zeitung! © Copyright In China ist es für den Meister Die größte Ehre, wenn sein Werk kopiert wird. Genauso ist es auch bei uns. Wir würden uns freuen, wenn ihr den Film als Scheibe nachbackt, weitergebt, einstellt, neu hochladet oder ganz modern „teilt“

Kennt Ihr den Film Cliffhanger

 

Der Volkslehrer
Am 06.04.2018 veröffentlicht

Ich besuche das War Cemetery in Berlin. 
Doch nicht allein. Nein, nein, nein!

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