Schlagwort: Deutsche Opfer

Kurzbericht vom sechsten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Danke an den fleißigen Prozessbeobachter und den Betreiber der Seite!

Monika Schäfer hat ihre Erklärung heute vorgelesen, was nach Aussage des Richters normalerweise nicht erlaubt sei. Da Monika Schäfer jedoch nicht ganz perfekt deutsch spreche, wolle man eine Ausnahme machen. Sie erzählt, daß sie sich auch politisch engagiert habe und sich dabei vor allem mit grünen Idealen tief verbunden gefühlt habe. Auch habe sie mehrmals für ein politisches Amt kandidiert. Das habe angedauert bis sie festgestellt habe, daß man mit Falschbehauptungen Israels Krieg gerechtfertigt habe. Daraufhin sei sie aus der Partei ausgetreten. Sie habe früh gelernt, selbst zu denken.

Für das Video habe sie alles selbst gemacht. Nachdem sie es fertig gestellt und veröffentlicht hatte, habe sie eine glückliche Erleichterung verspürt und fühlte sich von einer schweren Last befreit, weil sie ihre Eltern ja immer unter Generalverdacht gestellt hatte, nun aber wisse, daß sie Ihnen keine Vorwürfe machen müsse, weil die Geschichte eine ganz andere gewesen sei, als man seit 1945 erzählt habe. Darum haben sie sich in dem Video auch bei ihrer Mutter entschuldigt.

Aufgrund des Erfolges ihres Videos, seien viele Freundschaften in die Brüche gegangen und gegen sie habe eine rituelle Diffamierungskampagne begonnen. In einer kleinen Zeitung in einem Ort mit 5.000 Einwohnern seien z.B. Lesebriefe über sie erschienen von Lesern aus ganz anderen Gegenden, die diese Zeitung normalerweise gar nicht lesen würden, die jedoch nur dem Zweck dienten, sie zu diffamieren. Am Anfang habe sie sich zwingen müssen, überhaupt noch vor ihre Tür zu gehen. Wenn man jedoch so ein Tabu breche und das mit Überzeugung täte, weil man wisse, daß die offiziellen Aussagen über die Zeit 1933-1945 eine schäbige Lüge seien, dann seien die gezielten rituellen Diffamierungen leichter zu ertragen. Mit allen Mitteln habe man versucht, sie einzuschüchtern. So sei sie stets mit dem Fahrrad gefahren. Eines Tages sei an einer Ampel ein neben ihr stehendes Autos so weg gefahren, daß der ganze Sand zu ihr nach hinten gespritzt worden sei. Auch wirtschaftlich habe man versucht, sie fertig zu machen. Kein einziger Student aus ihrem Ort sei mehr zu ihr gekommen, um Geigenunterricht zu nehmen. Es sei eine regelrechte Hexenjagd gegen sie veranstaltet worden, die den Ort, in dem sie lebte, gespalten habe. Während sich viele von ihr abgewendet hätten, seien auf der anderen Seite viele Leute zu ihr gekommen, die sie gar nicht kannte und die völlig fassungslos darüber waren, was alles vor sich ging. Im Juli 2016 sei ferner ein Gesetz in Kraft getreten, was es erlaubte öffentlich zu musizieren, auch in dem Park in ihrer Nähe. Dazu sei eine Lizenz nötig gewesen, die man ihr jedoch verweigert habe. Schließlich habe ihr Bruder Alfred ihr das Angebot gemacht, doch besser nach Deutschland zu kommen, wenn die Situation für sie in Kanada zu gefährlich werden würde.

Der Richter fragte, warum sie denn ein Video gemacht habe und nicht die Schriftform gewählt habe. Auch wollte er wissen, warum sie dann noch darauf hingewiesen habe, wo man sich über das Thema informieren könne, z.B. das Video über Ernst Zündel oder „Question about HC“. Monika berichtet, daß die Quellen für sie sehr hilfreich gewesen seien, um alles zu verstehen. Sie wolle alle dazu einladen, mehr darüber zu erfahren, um zu verstehen, was in der Zeit 1933 bis 1945 wirklich vor sich gegangen sei. Auf die Frage des Richters, wieso sie denn die Lüge schäbig finde, erklärte Monika, weil das Schuldgefühl damit ewig weiter leben solle. Die Tatsache, daß sie hier im Knast sitze, sei Beweis dafür.

Alfred Schäfer ergänzt, daß sie deshalb ein Video gemacht und nicht die Schriftform gewählt hätten, weil ein Video eine viel höhere Reichweite hätte. Die Leute würden doch heute viel lieber ein Video anschauen als Texte lesen.

Er habe sich auch an Videokonferenzen beteiligt, z.B. auf einem von Juden betriebenen, englischsprachigen Block „Juden für Hitler“, der aber mittlerweile auch gesperrt sei. Auf diesem Block habe er sich mit Juden unterhalten, die auch an einer Aufklärung interessiert gewesen seien, weil sie befürchteten, daß alle Juden darunter zu leiden hätten, wenn die Wahrheit einmal ans Licht käme. Wenn die Einwicklung hier so weiter ginge und wir uns nicht um die Wahrheit kümmern würden, dann bestünde die Gefahr, daß wir hier die gleichen Verhältnisse bekämen wie seinerzeit in Rußland bei den Bolschewisten, weil hier die gleichen Kräfte im Hintergrund tätig seien wie damals.

Zum Video von Bretzenheim erklärte Alfred, er habe nicht den Hitler-Gruß gemacht, sondern den römischen Gruß. Zu Hitler habe er gar nichts gesagt. Die Staatsanwältin erkundigte sich bei Alfred, was das für Fahnen im Bild seien. Alfred erklärte, daß es schwarz-weiß-rote Fahnen seien, zu denen er aber nichts sagen könne.

Die Verhandlung wird am Montag, den 16.7.2018 um 9:45 Uhr fortgesetzt.

.

übernommen von: http://die-heimkehr.info

Kurzbericht vom fünften Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Nach dem Versäumnis vom Vormittag wurde die Verhandlung um 13:30 Uhr wieder aufgenommen.

Die Sicherheitskontrollen am heutigen fünften Prozeßtag waren insofern verschärft, als daß man nun auch die Schuhe ausziehen musste.

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Am Nachmittag wurden sowohl Monika als auch Alfred Schäfer in den Verhandlungssaal geführt. Die Verhandlung begann mit der Vorführung des Filmes „Brainwashing 911 & the Holohoax“ in englischer Sprache. Anschließend wurde von einer Dolmetscherin der Text, der in dem Film gesprochen wurde, in deutscher Sprache vorgetragen. Alfred hat dazu gesagt, daß der Dolmetscherin die Übersetzung gut gelungen sei. Auf diesen Film begründet sich der Anklagepunkt 6. Auf einen Film mit russischen Untertiteln begründen sich die Anklagepunkte 7 und 8. Dieser Film konnte jedoch noch nicht angesprochen werden, weil die Übersetzung noch nicht fertig sei.

Danach hat Alfred Schäfer den Zusammenhang erklärt, den er zwischen 911 und der Holoreligion sieht. Sowohl über den Terroranschlag 911 seien immer wieder dieselben Bilder in den Medien und in den Schulen gezeigt worden, so daß sich die über die Medien verbreitete Darstellung in die Gehirne der Menschen eingebrannt hätte, ganz genauso wie man es mit dem HC gemacht habe. Die Schulen seien deshalb keine Bildungseinrichtungen, sondern Indoktrinationsanstalten. Die Wahrheit über 911 müsse aber eine andere sein, als die über die Medien verbreitete Darstellung. Denn wie könne es denn sein, daß zwei Flugzeuge in zwei Türme hineingeflogen wären, ein drittes Gebäude aber auch eingestürzt sei, ohne daß ein Flugzeug hineingeflogen sei. Im Zusammenhang mit 911 habe er Christopher Bollyn kennengelernt, der seinerzeit eine leitende Position innerhalb des amerikanischen FBI inne hatte. Er habe ihm erzählt, daß hinter 911 und der Holoreligion dieselben Hintermänner steckten. Zusammen mit Christopher Bollyn habe er dann die Filmreihe „Brainwashing“ gemacht. Christopher Bollyn habe mit seiner Familie aus den VSA nach Schweden fliehen müssen. Alfred Schäfer habe Christopher Bollyn auch finanziell unterstützt, weil man die Wahrheitsverkünder ja auch immer versuche, finanziell fertig zu machen.

Auf die Frage, ob er jemals woanders für diese Filme angeklagt worden wäre, sagte Alfred, daß das nur in diesem „freien Land“, in Deutschland, der Fall sei. Die einzigen, die sich gemeldet hätten, seien die „Hasbara“ gewesen. „Hasbara“ sei ein hebräisches Wort für „Erklärung“. Sie hätten im Kommentarbereich zu den Videos auf unterstem Niveau ihre „Erklärungen“ abgegeben, um die Videos zu diskreditieren. Die Hasbara seien aber mit der Zeit weniger geworden, weil die Aufklärungsszene exponentiell gewachsen sei. Egal, ob man sie einsperren würde oder nicht, die Wahrheit könne nicht mehr weggesperrt werden. Sie werde sich nun unaufhaltsam überall verbreiten.

Der Film, der Monika Schäfer zur Last gelegt wird, wurde am heutigen Verhandlungstag zwar gezeigt. Monika hat jedoch heute nichts dazu gesagt, weil sie von ihrem Anwalt darum gebeten worden war, nichts zu sagen, da er sich heute nicht gut fühle. Der Antrag, die Klage gegen Monika Schäfer aufzuheben, wurde von der Kammer abgelehnt mit einer Litanei von Paragraphen, mit denen die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung der Anklage begründet wurden.

Das Gericht hat ferner eine Postkarte in Augenschein genommen, die Alfred Schäfer mit dem Text „Der Teufel liebt den Verrat, aber er hasst den Verräter“ an seine Verwandtschaft geschickt hat. Alfred Schäfer erklärt dazu, er habe diese Postkarte aus Enttäuschung über seine eigene Verwandtschaft an dieses geschickt, weil sie es gewesen sei, die ihn angezeigt habe. Doch es werde ihnen nichts nützen, wenn sie weiterhin auf das tote Pferd der Holoreligion setzen würden, weil sie glauben von ihrem Gehalt abhängig zu sein, denn die Wahrheit werde unaufhaltsam ihren Weg ans Licht finden. Er habe diese Postkarte nicht geschickt, um jemandem zu drohen, sondern um sich seiner Enttäuschung Ausdruck zu verleihen.

Zum Schluss hat Alfred Schäfer gesagt, er könne Morgen auch gleich in der Frühe bei Gericht erscheinen. Dazu solle man ihn aber besser freilassen, damit man ihn nicht wieder vergäße, denn er würde auch von alleine pünktlich zum Termin erscheinen.

Der Richter hat sein Mikrophone heute nicht benutzt, so daß man seinen Ausführungen nur sehr schwer folgen konnte.

.

übernommen von:  http://die-heimkehr.info

Wahrheit-spricht-Klartext Folge 26…Thema: Wochenrückblick

 

https://wahrheit-spricht-klartext.com/2018/07/10/folge-26/

 

Kommen Sie nach München wenn die Geschwister Schaefer vor die Inquisition treten!

Alfred Termine

Schreiben Sie den politischen Gefangenen der „Demokratien“ und wenn Sie können, überweisen sie regelmäßig einen kleinen Betrag (viele kleine Beträge von verschiedenen Menschen setzen auch ein Zeichen) an sie. Bitte nutzen Sie auch die Informationen der „Gefangenenhilfe“ für weitere Informationen.

Anschrift Haftkonto (JVA)
Ursula Haverbeck noch unbekannt
Umlostr. 100 / Haus 5
33649 Bielefeld
Anschrift Haftkonto (JVA)
Monika Schaefer Empfänger: Landesjustizkasse Bamberg
Schwarzenbergstr. 14 IBAN: DE34 7005 0000 0000 0249 19
81549 München Verwendungszweck:
Schaefer Monika 24.6.1959
Bst. 703609038-4
Anschrift Haftkonto (JVA)
Horst Mahler Empfänger: JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22 IBAN: DE50160500003617000354
14772 Brandenburg Verwendungszweck:
H.Mahler/23.01.1936/Einkauf, Telefongeld/
Anschrift Haftkonto (JVA)
Gerhard Ittner noch unbekannt
Mannertstr. 6
90429 Nürnberg
Anschrift Haftkonto (JVA)
Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich Empfänger: DI Wolfgang Fröhlich, JA-Stein, H.Nr. 46484
JA-Stein, H.Nr. 46484 IBAN : AT3301 000 000 0 5460195
Steiner Landstraße. 4 BIC : BUND ATWW
A-3504 Krems/Stein DI Wolfgang Fröhlich, JA-Stein, H.Nr. 46484

Bünde: Solidaritätsplakate für Ursula aufgetaucht!

Auch in Bünde (Kreis Herford) wird auf die Inhaftierung der 89-jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck hingewiesen. An verschiedenen Stellen der Gemeinde, insbesondere rund um das Rathaus, tauchten Plakate auf, mit denen die sofortige Freilassung gefordert wird!


Kandel: Frauenbündnis zeigt Solidarität mit Ursula Haverbeck!

Am 7. Juli 2018 fand eine weitere Demonstration in Kandel statt, um nach dem Mord an Mia Valentin an den multikulturellen Wahnsinn zu erinnern. Während der Versammlung wurde durch Martina vom Frauenbündnis Kandel auch eine klare Solidaritätsbotschaft für Ursula Haverbeck gesendet. Aber seht selbst!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

Konstruierte Anklagen, haltlose Vorwürfe und eine beinahe „mitleiderregende“ Verzweiflung – Der Prozess gegen Alfred Schaefer entwickelt sich zu einer „Trauerfeier“ der BRiD!

Liebe Verwirrte, liebe irre Gemachte,

also ich versuche Ihnen jetzt einmal einigermaßen neutral, diesen Irrsinn wieder zu geben: 1. Was den verhafteten „Prozessbeobachter“ angeht: Dieser tätigte, wie ich es Ihnen bereits schilderte, lediglich die Äußerung, dass „er der Staatsanwältin wünsche, einmal selbst eine Gefängniszelle von innen zu sehen“! Daraus hat das „hohe Gericht“ folgende Aussage gebastelt, nämlich: Die Staatsanwältin solle einmal ein Gefängnis von innen sehen und „tot umfallen“! Dieses „tot umfallen“ hat erstaunlicherweise niemand von den, im Gerichtssaal anwesenden mit bekommen! Aber ist ja egal, denn wer schert sich schon darum, was „wirklich“ passiert ist!?

Und 2.tens: Zur (erneuten) Verhaftung Alfred Schaefers ist soviel zu sagen, dass ihm „vorgeworfen“ wird, so etwas wie „Resonanz“ gewonnen zu haben! Die beiden Anzeiger, die selbstverständlicherweise „anonym“ bleiben wollten, begründeten ihren Irrsinn damit, dass Alfred Schaefer (oder jemand anderes) ihnen eine Postkarte in die Hand drückte, auf der stand: „Freiheit für Ursula Haverbeck (oder Monika Schaefer), keine Ahnung!“ Und dies legte das „Gericht“ als „Einflussnahme und Volksverhetzung“ aus!

Also „die Tatsache“ dass Alfred Schaefer mit seinem Tun etwas „bewirkt“ macht ihn zum Volksverhetzer! Und da davon auszugehen ist, dass Alfred „auch weiterhin“ nach Außen hin wirken wird, sah sich das Gericht dazu verpflichtet, ihn einzusperren! Tja, was soll ich dazu sagen, meine Damen und Herren? Willkommen in der Hölle! Also die „Tatsache“, dass Alfred mit seiner „Aufklärungsarbeit“ eine nicht unbeträchtliche Menge von Menschen erreichte, reicht aus, um ihn „einfach so“ einzusperren! Ich glaube nicht, dass mir im Laufe meines Lebens etwas Peinlicheres oder Armseligeres begegnet ist, als das, was dieses „Gericht“ der Öffentlichkeit präsentiert!

Und ich bleibe dabei: In meinen kühnsten Träumen wäre diese Veranstaltung nicht „schöner“! Es ist so billig, so armselig und so peinlich, dass ich eigentlich gar keine Worte mehr finden muss, um es zu beschreiben! Mit aller Kraft versucht hier eine „teuflische Instanz“ die Deutungshoheit zu gewinnen und macht sich dabei so dermaßen zum Narren, dass es für einen anständigen Menschen kaum noch auszuhalten ist!

Ich bedaure sehr, dass ich nicht selbst vor Ort war, denn zu gerne hätte ich Ihnen etwas über die Augen oder die Aussagen der Richter und Staatsanwälte erzählt! Scheinbar war „zweitere“ hoch schwanger und deshalb so „in Sorge“ über das, was man ihr „wünschte“, dass Sie ihre guten Manieren und das nieder geschriebene Gesetz vergaß! Ach ja, an dieser Stelle muss ich noch anmerken, dass man aus der Aussage „Ich wünsche Ihnen, dass Sie einmal eine Gefängniszelle von innen sehen werden“ konstruierte „Ich wünsche Ihnen den Tod“! Kurioserweise hatte niemand der Anwesenden diese Aussage gehört! Und dennoch ging sie als Grund durch, sich wie ein verrückt gewordenes Rindvieh zu verhalten und einfach einmal wild drauf los zu verhaften!

Diese Menschen, die sich für so unglaublich „auserwählt“ halten, scheinen das Rückgrat einer Eintagsfliege zu besitzen und nichts lieber zu tun, als sich vor aller Welt lächerlich zu machen! Es tut beinahe schon weh, darüber berichten zu müssen, wie tief Menschen sinken, wenn sie versuchen, ein Boot zu retten, dass vermutlich nicht nur „einen“ sondern gleich „drei“ Eisberge gerammt hat!

Und nun noch kurz etwas in eigener Sache: Vorhin hatte mir ein Kamerad eine Sprachnachricht geschickt, dass ich nicht so „unachtsam“ mit meinen Worten umgehen solle, welche ich über Whatsapp oder sonstige „überwachbare“ Verteiler schicke. Ich konnte ihm darauf hin nur folgendes antworten: „Es ist mir scheißegal, wer oder wie viele, meine Worte mit hören! Denn ich habe „nichts“ und zwar „gar nichts“ zu verheimlichen!“

Und genauso ist es auch, meine Damen und Herren! Was wollen Sie sich eigentlich permanent Angst machen lassen, nur weil irgendjemand Ihnen „irgendetwas“ über die „Totalüberwachung“ erzählt. Es kann doch im Grunde genommen nichts besseres geben als diese. Denn dann kommt das, was wir in unseren tiefsten Herzen denken, auch dort an, wo es ankommen soll! Und für mich persönlich ist es vollkommen egal, „wo“ ich mich befinden werde, wenn meine Worte Sie erreichen werden! Denn, wie gesagt, habe ich keine „Geheimnisse“!

Und sollten meine Worte Sie erreichen, während ich selbst auf dem Scheiterhaufen stehe, dann werden sie nur noch mehr an Bedeutung gewinnen! Ganz gleich was diese „Gestalten“ auch auffahren, wir „können“ nicht verlieren! Ganz im Gegenteil: Wir haben bereits „jetzt“ gewonnen! Genauso wie Alfred, der inzwischen für etwas eingesperrt wurde, was eventuell einmal hätte „sein können“!

Und nun hoffe ich, verstehen Sie diesen Prozess als das, was er tatsächlich ist: Nämlich als eine Zusammenkunft von Vollidioten, die aufgrund ihrer eigenen Blödheit der Öffentlichkeit vorgeführt werden! Ich schäme mich so fremd, dass ich eigentlich gar nicht weiter darüber berichten möchte! Und dennoch ist mir bewusst, dass „dies“ einen Erfolg darstellt, wie die „vernünftige“ Menschheit ihn sich lange gewünscht hat! Ich kann Ihnen nur empfehlen dran zu bleiben und niemals einzuknicken! Denn nur dann werden Sie in den Genuss kommen, einmal in einem Geschichtsbuch erwähnt zu werden!

Der „hochschwangeren“ Staatsanwältin und dem „einer Pause bedürfenden“ Richter wünsche ich eine gute Besserung! Und ich kann Sie nur beglückwünschen, NICHT erleben zu müssen, was unser eins durch IHRE Willkür zu spüren bekommt! Wenn Sie „so schwach“ sind, dann verdienen Sie Mitleid und sonst nichts! Und dennoch sind Sie in diesem Kampf gefangen, genauso wie alle, die Sie in ihn mit hinein ziehen!

Denn „Sie selbst“ haben all diesen Terror ins Leben gerufen und salonfähig gemacht! Ich wünsche Ihnen alles Gute, auch wenn ich inzwischen nicht mehr glaube, dass Sie es „überstehen“ werden! Das einzige, was ich sehen kann ist „Ihre Angst“! Sie haben soviel Angst, dass Sie alles und jedem das Wort im Mund herum drehen! Ich weiß, wie sehr Sie sich vor der Aussage Alfred Schaefers fürchten, dass Sie „hängen werden bis zum Tode“! Und wissen Sie „warum“? Weil Sie sie von vornherein überhaupt nicht „verstanden“ haben! Sie meinen vermutlich, dass ein aufgebrachter Pöbel Ihnen eine Schlinge um den Hals legen wird!

Nun, vielleicht „wird“ dies auch so sein, doch das ist dann doch nicht „Alfreds“ Schuld, der lediglich versucht hat, Sie zu „warnen“! Alfred hat „niemals“ auch nur irgendjemandem von Ihnen gedroht oder ihn beleidigt! Das hat er gar nicht nötig! Sie sind es doch selbst, die sich durch Ihre Unmenschlichkeit und Ihre Hysterie einer höheren Macht zum Abschuss frei geben! Selbst wenn es „der Wunsch“ eines Menschen aus „unseren“ Reihen gewesen wäre, so hätte dieser niemals in Erscheinung treten müssen, um „sein gewolltes Ergebnis“ zu erreichen!

Niemand macht Sie lächerlich und niemand bedroht Sie! Es sind Ihre eigenen kranken Aussagen und Verhaltensweisen, die Sie zu dem jämmerlichen Stück Leben reduzieren, welches Sie auf die erbärmlichste Weise darstellen! Es tut mir sehr leid. Selbst für „Sie“ hätte ich gerne „nettere“ Worte gefunden. Aber Ihre Armseligkeit, Ihre Hysterie und Ihre Tyrannei erlauben es einem Dritten überhaupt nicht, „neutral“ zu sein!

Um den Text nun angemessen abzuschließen: Sie werden ernten, was Sie gesät haben! Ob Ihnen das nun bewusst ist, oder nicht! Und „wir“ werden ernten, was wir gesät haben! Dies ist die Gerechtigkeit Gottes und dagegen kommen Sie nicht an! Im großen Plan des Lebens werden Sie so lange Kakerlaken sein, bis Ihr Gehirn erkennt, dass es „mehr“ leisten muss, um der tatsächlichen Wahrheit auf die Spur zu kommen! Und Sie können Prozesse führen und Willkür walten lassen, bis Sie schwarz sind! Nichts von alldem wird „das“ retten, was eigentlich gerettet werden sollte, nämlich „Ihre Seele“!

Ein Deutsches Mädchen

Freitag den 6. Juli 2018: Alfred Schaefer wieder verhaftet

Am Freitag den 6. Juli 2018 wurde Alfred Schaefer gegen 14 Uhr, in seiner Wohnung verhaftet. Da es sich um seine zweite Verhaftung, innerhalb einer Woche, handelt, sollten wir die Öffentlichkeit etwas eingehender über die Zusammenhänge aufklären.

Am Montag wurde Alfred Schaefer während des Inquisitionsprozesses, in dem es ausschließlich um Videos geht, deshalb verhaftet, weil er in Nürnberg über den süßen Pawlow gesprochen hat.

Alfred und Pawlow vorne 2.png

Der Vorsitzende Inquisitor – oder deutlicher ausgedrückt die Hintermänner – wollten Alfred unbedingt züchtigen und bestrafen. Schließlich hat er alle Tabus gebrochen und alle Dogmen der Holoreligion für ungültig erklärt. Dafür muss man – nach Talmudischen Regeln – brennen. (Wer jetzt glaubt, so weit würden es die satanischen Jünger nicht treiben, irrt!)

Am Dienstag entschied ein Haftrichter – ich behaupte jetzt einfach mal, daß er ein anständiger Mensch ist – daß man Alfred für diese erneute Anklage nicht in Untersuchungshaft belassen könne. Vermutlich wurden bei den Veranstaltern der Inquisition, deshalb die Weichen auf noch größeren Zorn gestellt. Ein tierlieber Holocaustleugner darf – so will es schließlich B’nai Brith – in der BRiD nicht einfach draußen rum laufen. (Der Begriff „frei“ würde hier nicht passen)

Nun wurde also Plan „B“ ausgeheckt. Aus Alfred wird nun ein „bedrohliches Subjekt“.

Bevor Sie sich gleich mit der Haftbegründung vertraut machen können, möchte ich Ihnen noch einen kurzen Wortwechsel vom 4. Inquisitionstag skizzieren. Denn hier spielte der Inquisitor schon auf die Haftbegründung an. Mit der schneidigen und völlig logischen Antwort von Alfred, hatte der Erfüllungsgehilfe nicht gerechnet. Und es wird weiterhin alles so hingedreht wie es gebraucht wird, um „Rechtsstaatlichkeit“ vorzutäuschen.

Vorsitzender: Herr Schaefer, Sie behaupten immer, daß Sie die Menschen nur warnen und es keine Drohung für Sie darstellt. Wie erklären Sie das?
Alfred Schaefer: Ich möchte es Ihnen an einem Beispiel erklären. Wenn Sie zu mir kommen und mir erzählen, Sie möchten im Dezember über den Starnberger See schwimmen, muss ich Ihnen sagen, daß Sie sterben werden. Es ist einfach zu kalt um den See im Dezember zu durchschwimmen. Wenn Sie diese Warnung als Drohung auffassen ist es Ihr Problem. Hören Sie nicht auf mich sterben Sie eben.

Aber nun zu den Haftgründen:

H a f t b e f e h l

Gegen den Beschuldigten

    Alfred Erhard Schaefer
geboren am 30.01.1955 in Seefeld,
wohnhaft Alpspitzstraße 6, 82327 Tutzing,
Staatsangehörigkeit: deutsch und kanadisch,
Familienstand: verheiratet,

wird die Untersuchungshaft angeordnet .

Der Angeklagte ist folgenden Sachverhalts dringend verdächtig:

( Hier folgen jetzt 6 Seiten Text aus der Anklageschrift, die wir erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen werden)

Es besteht der Haftgrund der Verdunkelungsgefahr gemäß § 112 Abs. 2 Nr. 3 StPO, da das Verhalten der Angeklagte den dringenden Verdacht begründet, er werde auf Beweismittel einwirken und dadurch die Ermittlung der Wahrheit erschweren. An den Anzeigeerstatter ( hier zensiert ), der nach Anzeigenerstattung ausdrücklich darum bat, seine Anonymität zu wahren, wurde eine Postkarte übersandt, auf der ein Portrait von der Angeklagten Monika Schaefer mit ihrer Geige/Violine zu sehen ist. Darunter steht „Freiheit für Monika Schaefer“.

Es befindet sich folgender Text auf der Postkartenrückseite: „Hi Lorenz“, „Der Jude liebt den Verrat aber hasst den Verräter. Hast Du das gewusst? „Ferner bitten wir darum unsere Anonymität zu wahren“. Die Postkarte ist an die Wohnadresse des Anzeigenerstatters gesandt worden, als Absender ist „Alfred Schaefer, Alpenspitzstraße 6, 82327 Tutzing“ angegeben. Die Postkarte wurde über das Briefzentrum 82 versandt. Dabei handelt es sich um das Briefzentrum in Starnberg, jenes für Tutzing zuständige. Akteneinsicht erhielten -neben den mit der Sache befassten Gerichten- lediglich die mit dem Verfahren beschäftigten Verteidiger Rechtsanwalt XXXX (Pflichtverteidiger der Angeklagten Monika Schaefer) und Rechtsanwalt XXXXX (Wahlverteidiger des Angeklagten Alfred Schaefer). Die Angeklagte Monika Schaefer ist seit dem 04.01.2018 ununterbrochen in Un-tersuchungshaft. Die Postkarte weist einen Poststempel vom 02.07.2018 auf. Aus diesen Umständen ergibt sich, dass die Postkarte dem Angeklagten Alfred Schaefer als Urheber zuzuordnen ist. Eine ähnliche Postkarte, wie sie der Anzeigenerstatter ( hier zensiert ) erhielt, erhielt auch der weitere Anzeigenerstatter, Herr XXXX, der ebenfalls um Wahrung seiner Anonymität bat.

Der in der bzw. den Postkarte/n enthaltene Versuch der Einflussnahme auf an dem Verfahren Beteiligte durch Einschüchterung und Drohung durch den Angeklagten Schaefer wird untermauert durch vorangegangene Drohungen und Einflussnahmeversuche. Der Prozess gegen den Angeklagten Alfred Schaefer und die Angeklagte Monika Schaefer begann am 02.07.2018. Vor Prozessbeginn hat der Angeklagte in einer Kundgebung in Nürnberg dem Prozessgericht -von ihm dort und während des Prozesses als „Inquisition“ bezeichnet- gedroht, indem er ausführte: „Wollen sie wirklich die Wut, die aufkommt, auf sich ziehen, denn sie werden hängen am Hals bis zum Tode, wenn sie uns schuldig sprechen.“ Dies sei die Konsequenz des Zornes des Volkes.

Auch die bisherige Beweisaufnahme hat ergeben, dass Drohungen dem Wesen des Angeklagten immanent sind. Die bisher in Augenschein genommenen Videos, mit dem Titel „9/11 Gatekeepers and Controlled Opposition German subtitels“ (Ziffer 1) und „Ende der Lügen Deutsch 9/11 Brainwashing series pt4″ (Ziffer 6), die der Angeklagte als seine“Produktionen bezeichnet, beinhalten wiederholt von ihm ausgesprochene Drohungen. Für denjenigen, der auf der falschen Seite stehe, werde es ein [baldiges] Ende geben.

Dass die gegen Andersdenkende ausgesprochenen Drohungen durch den Angeklagten Alfred Schaefer und die dadurch entstehende, aggressive Grundstimmung bereits auch auf Dritte Auswirkung hatte bzw. hat, wurde am 04.07.2018 deutlich, indem ein Zuschauer auf die hochschwangere Sitzungsvertreterin der Staatsanwaltschaft einwirkte und ihr wünschte, dass sie auch einmal ein Gefängnis von innen sehen solle und sodann tot umfallen solle, wenn sie dieses verlasse.

Aus alledem ergibt sich, dass der Angeklagte Schaefer wiederholt versucht hat, Verfahrensbeteiligte in seinem Sinne zu seinem Vorteil zu beeinflussen, wobei konkret zu erwarten ist, dass sich dieses Verhalten im Rahmen des Verfahrens fortsetzen wird.

Die Beweisaufnahme ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Zu seiner Verantwortlichkeit hat der Angeklagte bisher nicht abschließend Stellung genommen. Derweil steht -neben der Inaugenscheinnahme der übrigen Videos- die Einvernahme des Sachverständigen XXXXX, der die vorgenannten Videos auswertete und wesentlich zur Wahrheitsfindung beitragen können wird, noch aus.

Auch bei Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit (§ 112 Abs. 1 Satz 2 StPO) ist die Anordnung der Untersuchungshaft geboten. Eine andere, weniger einschneidende Maßnahme verspricht derzeit keinen Erfolg (§ 116 StPO).

……………………………………………

Um in die Auswertung dieser „Haftgründe“ einzusteigen, soll hier erwähnt sein, daß sich keiner der anwesenden Zeugen vom 4.07.2018 an folgenden „Zusatz“ des Zuschauers erinnert:

„[…] und sodann tot umfallen solle, wenn sie dieses verlasse.“

Ebenso wenig kann sich jemand daran erinnern, eine „hochschwangere“ Vertreterin der Anklage ausgemacht zu haben. Nebenbei bemerkt sei hier auch, daß es schlichtweg verantwortungslos wäre, eine „hochschwangere“ in einem Hochsicherheitstrakt – den dieser Teil des Gerichtsgebäudes darstellt – einzusetzen. Obwohl, in der BRD – NATO – Truppe soll es ja mittlerweile auch Panzer für „hochschwangere“ geben…..

Ob die Aussage des Zuschauers, in Bezug auf die oben bezeichnete Person besonders höflich war, muss hier keine Rolle spielen. In diesem Land werden Deutsche tyrannisiert, verfolgt, vergewaltigt und ermordet, weil die Erfüllungsgehilfen des Regimes nur ihren eigenen Vorteil suchen und deutsche Opfer billigend in Kauf nehmen.

Wirklich interessant an diesen Ausführungen in der Haftbegründung ist aber Folgendes. Das, wovor Alfred Schaefer immer warnt – daß es unangenehm werden wird wenn die Betrogenen aufwachen – scheint in diesem Fall eingetreten zu sein. Wobei es in diesem Fall wohl recht harmlos war. Die zutage tretenden Reaktionen der „Wutbürger“, denen anzulasten die auf ehrliche Weise versuchen eine friedliche Lösung zu finden und die Helfer des Terrors auch noch vor diesen Reaktionen warnen, ist schlichtweg jüdische Dialektik à la Talmud!

Dies trifft ebenso auf die, Alfred zur Last gelegten, Postkarten an die Denunzianten aus seiner Familie zu. Leider geht aus der Haftbegründung nicht hervor – denn Alfred soll ja als „Teufel“ dargestellt werden um die U-Haft zu rechtfertigen – daß die Denunzianten tatsächlich aus der eigenen Familie kommen. In anderen Breitengraden oder Kulturen – uns in der BRD wird der ISLAM ja als „zugehörig“ zur BRD erklärt – würde mit Verrätern aus der eigenen Familie wohl etwas „moderater“ verfahren werden.

Diese Denunzianten auf die uralte Weisheit aufmerksam zu machen, „daß der Jude zwar den Verrat, aber nicht den Verräter liebt“, stellt in meinen Augen, nicht annähernd eine „Drohung“ dar.

Und nun, ganz zum Schluß, möchte ich auf den Vorwurf der Drohung eingehen, die Alfred angeblich in Nürnberg geäußert haben soll. Gewiß, wenn man dem Haftrichter nur den einen Satz der Rede

„Wollen sie wirklich die Wut, die aufkommt, auf sich ziehen, denn sie werden hängen am Hals bis zum Tode, wenn sie uns schuldig sprechen.“

in die Haftbegründung schreibt, kann dieser – auch wenn er ein noch so anständiger Richter ist – gar nicht anders entscheiden als es gewollt ist. Denn nur wenn Alfred als „Teufel“ dargestellt wird, also mit Emotionen gearbeitet wird, kann man auch anständige Menschen zu Entscheidungen treiben, die sie sonst vielleicht anders fällen würden.

Alfred führte in seiner Rede aus, daß es sehr viele Akten gibt, in denen die Beweise für die abscheulichen Machenschaften der Judenheit  aufgeführt sind. Durch den jetzt aufgerollten Prozess werden es noch mehr. Und dann folgt etwas sehr entscheidendes, was dem aufgeführten Satz voran steht:

Keiner der das jetzt mitbekommt, was da läuft, kann behaupten, er hat es nicht gewußt – kein Einziger. Und die müssen dann entscheiden, für sich persönlich, als Mensch, wollen sie wirklich die Wut die jetzt aufkommt, auf sich ziehen? Weil, sie werden hängen am Hals, bis zum Tode, wenn sie uns schuldig sprechen.

In den USA – denn durch die Zensur hier sind sie selbst geblendet und verstehen es nicht – in den USA da sind die Schreie immer lauter:  is Time to exterminate the Kike.

Alfred tat in dieser Rede genau das, was er auch schon immer in seinen Videos tat. Er versucht die Leute wach zu rütteln, damit diese die Gefahr als Gefahr erkennen. Er zeigt sehr deutlich auf was dem Volkszorn entspringen wird, wenn die Betrogenen immer tiefer in die Spirale aus Gewalt, Entmenschlichung und sittlichen Verfall getrieben werden. Immer wieder hat er betont, daß gerade die Richter, die Staatsanwälte, Polizisten und andere Bedienstete des Regimes selbst für sich entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen möchten wenn ein Gewaltausbruch nicht zu verhindern ist. Diese mahnenden Worte in eine Drohung umzumauscheln, schaffen nur wieder Jene, die des Mauschelns mächtig sind – die jüdischen Strippenzieher hinter den Marionetten der BRD Gewalt.

Am Donnerstag soll es nochmals einen Haftprüfungstermin geben. Wünschen wir dem Richter der über die weitere Inhaftierung entscheiden soll, daß er sich tatsächlich vorher mit dem Fall beschäftigt. Denn wenn er dies tut und kein Mauschler ist, muss er Alfred – das gleiche gilt auch für Monika – auf freien Fuß setzen.

Quelle:

Alfred Schaefer wieder verhaftet