Schlagwort: Deutsche Opfer

CHRIS ARES: ICH BRAUCHE HILFE!!!!!

 

Am 07.09.2018 veröffentlicht

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In den Morgenstunden wurde meine Wohnung durchsucht. Die Unterwäsche meiner Tochter wurde durchwühlt, Elektrogeräte beschlagnahmt. Ich darf während des Verfahrens keinerlei Details abgeben. Klar ist, dass eine Sache noch offen steht. Der andere Strafbefehl ist schon da. Ich weiß nicht, wohin das führt, aber die Entwicklung Deutschlands bereitet mir sehr große Sorgen. Unter Androhung, mir 2 Monate die Freiheit zu entziehen, muss ich nun knapp 3.000€ bezahlen. Ich würde euer Vertrauen niemals verletzten. Ich brauche euch.

Nachtrag zum Gedenktag 03.09.: Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939

alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

Stürzt die BRD Besatzungsverwaltung wegen Mord an Daniel Hillig in Chemnitz

 

Am 01.09.2018 veröffentlicht

Stürzt die BRD-Besatzungsverwaltung wegen Mord an Daniel Hillig in Chemnitz? 335. Neu-Schwabenland-Treffen Berlin Deutsches Reich im September 2018 in der Reichshauptstadt Berlin im Guten Deutschland Neue, die auf EPost-Liste / zum Treffen kommen wollen, bitte ich, sich mit Spende anzumelden. Jede Spende hilft. Danke. https://www.flickr.com/photos/peter-s… Vortrag nach Ansage Reichsdeutsche Geheimbasen Stürzt die BRD-Besatzungsverwaltung mit Angela Merkel & Horst Seehofer wegen dem Mord an Daniel Hillig in Chemnitz?

Ursula Haverbeck überführt das Bundes“verfassungs“gericht der Deutschfeindlichkeit.

Horst Mahler, in Gefangenschaft

am 18. August 2018

Ursula Haverbeck überführt das Bundes“verfassungs“gericht der Deutschfeindlichkeit

Die Juristen Kirchhof, Masing und Paulus entdecken im Deutschen Volk eine bisher unbenannte Spezies, die der Ursula H a v e r b e c k s „geneigte Zuhörerschaft“, die als eine Gemeingefahr zu gelten hat. Die Gefährlichkeit sei so groß, daß Ursula Haverbeck dieser Zuhörerschaft ihre Gedanken zur deutschen Geschichte nicht vortragen darf, wenn sie lebenslänglicher Gefangenschaft entgehen will.

Man könnte dieses Gedankenkonstrukt als unterirdisch abtun, wäre dieses nicht die tragende Säule eines Beschlusses der dritten Kammer des Ersten Senats des Bundes“verfassungs“gerichts vom 22. Juni 2018 – 1 BvR 673/18 -, mit dem Ursula Haverbeck die Hoffnung genommen wird jemals ihre Bewegungsfreiheit wieder zu erlangen.

Die 90 jährige Publizistin befindet sich seit Juni 2018 in Deutschland in Gefangenschaft, weil sie in diesem Land Gedanken öffentlich geäußert hat, die den Machthabern verhaßt sind: Unter Berufung auf historische Dokumente, versucht sie ihrer Überzeugung Geltung zu verschaffen, daß

„Auschwitz ein Arbeitslager für die Aufrechterhaltung der Rüstungsproduktion war und kein Vernichtungslager“.

Und sie verlangt Aufklärung, wo

„die bis heute von Medien und der Justiz behaupteten Millionen Juden vergast worden“

seien.

Wegen dieses Verhaltens ist sie in Deutschland von Gerichten zu politischer Gefangenschaft von 2 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden.

Gestützt auf den „Wunsiedelbeschluß“ des Ersten Senats des Bundes“verfassungs“gerichts vom 9.11.2009 – 1 BvR 2150/08 – hat sie gegen die Verurteilung „Verfassungs“-beschwerde erhoben mit der sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt.

Im Leitsatz zum Wunsiedelbeschluß räumen die Richter ein, daß das Verbot „der propagandistischen Gutheißung der nationalsozialistischen Gewalt und Willkürherrschaft“ ein durch Artikel 5 GG (Meinungsffreiheit) an sich verbotenes Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung sei. Davon sei aber, „angesichts des sich allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens die die nationalsozialistische Gewalt und Willkürherrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht „habe“, eine Außnahme zu machen.

Es braucht hier nicht der Unsinn dieser richterlichen Ausführungen erörtert zu werden. Es genügt hier zu fragen, mit welcher Redewendung Ursula Haverbeck eine

„Propagandistische Gutheißung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft“

zum Ausdruck gebracht haben könnte.

Nichts dergleichen läßt sich an den Texten der Ursula Haverbeck aufzeigen. Es ist, als würde das Bundes“verfassungs“gericht einen des Mordes Angeklagten verurteilen, obwohl dieser zu seiner Verteidigung den Gerichtssaal Hand in Hand mit dem vermeintlichen Mordopfer betreten hat. Volksmund nennt solches Verhalten Rechtsbeugung, Freiheitsberaubung im Amt sowie Verfolgung eines Unschuldigen.

Dieses Urteil beruht allerdings auf einer nicht verifizierbaren Voraussetzung; auf der Voraussetzung nämlich, daß das Bundes“verfassungs“gericht ein Gericht und die im Fall der Ursula Haverbeck angewendeten Vorschriften Normen der Rechtsordnung des deutschen Volkes sind.

Schon der Name „Bundesverfassungsgericht“ ist eine Täuschung. Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Staat – schon gar nicht der Staat des deutschen Volkes, sondern nur die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF-BRD).

Das „Grundgesetz für die BRD“ ist keine Verfassung, sondern ein Besatzungsstatut. Diese Rechts t a t s a c h e hat der Vorsitzende des Hauptausschusses des Parlamentarischen Rates, der Professor für Völker- und Staatsrecht, Dr. Carlo Schmidt in seiner Grundsatzrede

Was heißt eigentlich ’Grundgesetz’?“, gehalten am 18.9.1948 vor dem Plenum des Parlamentarischen Rates, ausführlich dargelegt.

Carlo Schmidt war es, der für eine entsprechende Klarstellung im Grundgesetz selbst gesorgt hat. Dessen letzter Artikel (146) lautet:

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Carlo Schmidt hat in seiner Rede auch klar gestellt, daß die Verfassung des deutschen Volkes nicht durch den Bundestag – etwa durch ein Grundgesetz-Änderungsgesetz – entstehen könne. Das folgt daraus, daß der Bundestag durch ein Besatzungsstatut nicht zu einem gesetzgebenden Organ des deutschen Volkes gemacht werden kann.

Der Versuch der „Bundesregierung„, das Grundgesetz als die gewohnheitsrechtlich gewachsene Verfassung der Deutschen auszugeben, scheitert schon daran, das Artikel 146 GG – angereichert durch eine Lüge – mit dem Einigungsvertrag ausdrücklich bestätigt worden ist.

Das Bundesverfassungsgericht ist also kein Gericht sondern ein Organ der verdeckten Fremdherrschaft. Nirgendwo tritt diese Tatsache deutlicher in Erscheinung, als in dem hier besprochenen Beschluß in der Kausa Ursula Haverbeck. Mit diesem ist endgültig der schein der Rechtsanwendung aufgegeben – und das ist gut so!

Das Subjekt der Fremdherrschaft über das deutsche Volk ist das Weltjudentum, die einzige Siegermacht der Weltkriege des 20. Jahrhunderts.

Es war der deutsche Philosoph Johann Gotlieb Fichte, der die Weltjudenheit als parastaatliches Subjekt der Fremdherrschaft über die Nationen des christlichen Abendlandes erkannt hatte. In seinem Werk „Beitrag zur Berichtigung der Urteile des Publikums über die franz. Revolution“ von 1793, behandelt er das Problem der Entstehung von Staaten in einem Staat.

Bei dieser Gelegenheit geht er auf das Judenproblem wie folgt ein:

„Ihr, die ihr die Gefahr eines solchen Verhältnisses so sehr fürchtet, habt ihr denn noch nie über eure eigene Lage nachgedacht, noch nie entdeckt, daß diese Gefahren euch immerfort hundertfach umringen?

Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judentum….“

Und mit diesem Argument holt er aus, gegen die mit der Französischen Revolution virulent gewordenen Emanzipationsbestrebungen:

„..daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden?“ (Fichte Werke Band S. 149f)

Die Gefährlichkeit der Judenmacht sieht er nicht darin, daß die Juden einen Staat im Staat bilden. Es sei der Umstand, daß dieser Staat auf den Hass gegen alle Völker gegründet sei, der ihn gefährlich mache ( Fichte a.a.O.)

Fichte machte auch Vorschläge zur Beseitigung der Gefahr, die viel radikaler sind als die Lutherschen. Er verlangte eine geistige Vertilgung des Judentums.

Der Mangel seines Konzepts besteht darin, das er eine radikale Säuberung der J u d e n köpfe forderte. Er hatte noch nicht erkannt, daß zielführend allein die Anreicherung in den Köpfen der Nichtjuden ist mit dem Wissen vom Wesen des Judentums als dem „Nein zum Leben der Völker“.

Der Judenheit ist schon lange die Gefahr bewußt, die ihrer Machtstellung von Seiten der Deutschen Idealistischen Philosophie droht. Mit dem „Grundgesetz für die BRD“, dessen Durchsetzung mit den Kompetenzen des Bundes“verfassungs“gericht gewährleistet ist, ist vorgesorgt, daß erforderlichenfalls die Beleuchtung unserer Lage mit den Denkbestimmungen der Hegelschen Philosophie als „Volksverhetzung“ mit den Mitteln des Straf“rechts“ unterdrückt werden kann.

Mit dem Beschluss in Sachen Ursula Haverbeck signalisiert Karlsruhe, daß die vom politischen Apparat handverlesenen Juristen bereit sind, jegliche Rücksicht auf die im deutschen Volk gültigen Standards über die Rechtsanwendung fallen zu lassen. An der Stelle ist offensichtlich, daß für jüdische Richter geltende Gebot des Talmuds geprägt:

„Wenn ein Israelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise Recht geben und zu jenem (dem Nichtjuden“) sagen: ’so sei es nach eurem Gesetz’. Wenn aber dies auch nicht geht, so komme jenem (dem Nichtjuden) mit einer Hinterlist“ (Baba kamma, Fol. 113a)

Das gilt es zu zeigen.

Zunächst hat „Karlsruhe“ 15 Jahre lang „keine Gelegenheit genommen“ (Richter Bertram) sich zu dem von Anfang an umstrittenen Verbot der „Holocaustleugnung“ verbindlich zu äußern, obwohl es mit zahlreichen Beschwerden konfrontiert war. Doch dann kam der Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer, der mit seiner Studie „Öffentlicher Friede und Gedankenäußerung“, 1986, dem „öffentlichen Frieden“ als Schutzgut seine Unschuld nahm, indem er zeigt (S. 360 ff) daß er in den Morast der Vieldeutigkeit führt. Das hatte Folgen, weil Fischer Mitverfasser des am weitesten verbreiteten Kommentars zum Strafgesetzbuch ist, in dessen 56. Auflage seine Kritik am §130 StGB (Rn.140) eingeflossen ist und Karlsruhe musste handeln.

Mit seinem Wunsiedelbeschluß vom 9.11.2009 setzt es einen Paukenschlag, von dem nicht nur Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung wähnte, daß die Strafbarkeit der „Holocaustleugnung“ Vergangenheit sei.

Die Karlsruher Richter stellten fest, daß §130 StGB ein von Artikel 5 GG verbotenes Gesetz gegen eine bestimmte Meinung ist. Daran hält es auch mit seinen Beschlüssen vom 22 Juni 2018 – 1 BvR 2083/15 und 1 BvR 673/18 – fest. Doch geht das strafen aus dem GG widrigen „Gesetz“ munter weiter: wie daß?

Karlsruhe maßt sich – von der Öffentlichkeit unbemerkt – eine übergesetzliche Korrektur- bzw. Ergänzungsgewalt an, mit der es sich nach Belieben über jegliches Gesetz – einschl. des GG – hinwegsetzt. Die „Berechtigung“ dazu leiten diese Juristen aus der deutschen Geschichte, wie diese von jenen Herren gedeutet wird her, die so grausam gewesen sein soll, daß sie den beanspruchten Dispens von allem Recht in sich trage. Wörtlich:

„Angesichts des sich allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens, die die nationalsozialistische Herrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht hat, und der als Gegenentwurf hierzu verstandenen Entstehung der Bundesrepublik Deutschland ist Art. 5 Abs. 1 und 2 GG für Bestimmungen, die der propagandistischen Gutheißung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft Grenzen setzen, eine Ausnahme vom Verbot des Sonderrechts für meinungsbezogene Gesetze immanent.“ (WB TZ 64)

Das bezog sich mit dem „Wunsiedelbeschluß“ – 1 BvR 2115/08 – nur erst auf §130 Abs. 4 StGB, der vom Bundestag gegen die jährlich stattfindenden „Rudolf Heß-Gedenkmärsche“ erlassen wurde. Es keimte die Hoffnung das die Leugnung des „Holocaust“ nicht als dessen Gutheißung gedeutet werden würde und deshalb das Sondergesetz verbot gegen den Leugnungstatbestand des §130 Abs. 3 StGB durch greifen werde.

Diese Rechnung hatten wir ohne den Talmud gemacht. In diesem wird in den berüchtigten Judenschulen, wie Heinrich Grätz, der bedeutendste Historiograph des Judentums, stolz anmerkt – den Zöglingen die Fähigkeiten beigebracht, jeden Satz und sein Gegenteil logisch zwingend zu rechtfertigen.

LEUGNUNG IST GUTHEIßEN DES GELEUGNETEN! Das ist die Zauberformel der Holocaust-Inquisition.

Diesem offensichtlichen Bruch des GG wollten seinerzeit die Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen nicht ihre Stimme geben. Aber Ignatz Bubis – der Zentralratsjude – hat sie dahin gepresst. Am Beispiel des „GG für die BRD“ hat er den Politikdarstellern demonstriert, was ein Besatzungsstatut ist. Das Bundes“verfassungs“gericht hat diese Posse mit dem Wunsiedelbeschluß in eine Juridische Form gesetzt. Zunächst bestand die Hoffnung, daß es die Leugnung aus dem gutheißen heraus lassen werde. Das Verbot der Rudolf Heß-Gedenkmärsche gab für eine Klarstellung keine Veranlassung.

In der Zeit nach dem Wunsiedelbeschluß ist es dieser Frage damit ausgewichen, daß es die auf diese Entscheidung gestützten Beschwerden ohne Begründung nicht angenommen hat. Die Beschwerde der Ursula Haverbeck hat es auch nicht angenommen, aber diesmal diesen Willkürakt ausführlich begründet und die Zauberformel der modernen Inquisition ausdrücklich auch auf §130 Abs. 3 angewendet. Dieser sei deshalb an dieser Stelle etwas näher untersucht.

Bestraft wird das Billigen, das Verharmlosen sowie das Leugnen der Judenverfolgungen während des Dritten Reiches. Es werden Tatsachenbehauptungen als „offenkundig wahr“ gesetzt, gegen die sich das deutsche Volk zu keinem Zeitpunkt verteidigen konnte.

Es ist bei Strafe verboten die Behauptungen in Frage zu stellen, daß es für die dem deutschen Volk vorgeworfenen Verbrechen, eine Fülle belastbarer Beweise gibt.

Gleichfalls strafbar ist es die Offenkundigkeit des Geschehens der Judenverfolgung, Seitens des Deutschen Reiches in den Jahren 1933 -1945, mit neuen zeitgeschichtlichen Kenntnissen und Archivfunden zu hinterfragen.

Alle diese Verhaltensweisen werden vom Bundes“verfassungs“gericht als „Gutheißen“ der behaupteten Mega-Verbrechen klassifiziert.

Es ist an dieser Stelle daran zu erinnern, daß die Sprache des deutschen Volkes nicht in die Hände der Justiz gegeben ist. Keinem Deutschen ist zuzumuten, die Orwelsche Umkodierung seiner Muttersprache mit zu vollziehen.

Im Zweifel – und nur darauf kommt es an – ist Leugnung eines Sachverhalts dessen Negierung, also das Gegenteil seiner Affirmation.

Ein Richter der einen Schuldspruch auf die sprachliche Verkehrung von logischer Negation in logische Affirmation gründet, beugt das Recht, d.h. er selbst begeht ein Verbrechen.

Die als „Bundesverfassungsrichter“ doppelt fehlbezeichneten Justizpersonen könnten zu ihrer Verteidigung vorbringen, daß sie keine Richter, also unabhängige Urteiler seien, sondern Kollaborateure einer Fremdmacht. Aber würde das ihr Los erleichtern?

Der mutige und beharrliche Kampf der Ursula Haverbeck für die historische Wahrheit und die Ehre des deutschen Volkes hat zu einem Sieg über das Bundes“verfassungs“gericht geführt, indem sie mit dem von ihr ins Leben gerufenen Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocaust, Karlsruhe gezwungen hat zu gestehen, daß ein Verbot der Leugnung des Holocaust, was immer man darunter verstehen mag, gegen das Sondergesetz-Verbot des Artikels 5 GG verstößt.

Dem haben die an dem Beschluss in Sachen Haverbeck, vom 22. Juni 2018, beteiligten Juristen, Kirchhof, Masing und Paulus kund getan, daß sie nicht Willens sind, sich an die Selbstbindungszusage ( Artikel 5 GG der Fremdmacht ) zu halten, sondern entschlossen sind dem deutschen Volk das elementare Recht auf Selbstbehauptung und auf Verteidigung seiner Ehre dauerhaft zu entziehen.

Ob ihres Sieges gebührt Ursula Haverbeck ein Ehrenplatz in der Ruhmeshalle des deutschen Volkes.

Gemeinsam haben wir mit ihr gesungen: „…

und sollten wir sterben, unseren Erben gilt dann die Pflicht: Es zu verwalten und zu gestalten, Deutschland stirbt nicht!“

Horst Mahler


Quelle: https://endederluege.blog/2018/08/25/ursula-haverbeck-ueberfuehrt-das-bundesverfassungsgericht-der-deutschfeindlichkeit-von-horst-mahler/

Axel Schlimper, Angela Schaller – Razzia GSG9, Europäische Aktion, Gedenkmarsch Berlin

 

Am 27.08.2018 veröffentlicht

Hier analysieren wir zusammen mit Kevin Heptner einen Artikel der Zeitung „Freies Wort“, welche über die Hausdurchsuchung durch die GSG9 bei Axel im Juni 2017 berichtet.
Außerdem erzählen wir von unseren Eindrücken zur Kundgebung „Mord verjährt nicht“ in Berlin am 18.08.2018
Und jaaaaaaaaaaa, wir haben einen Fehler im Video: Natürlich wurde Rudolf H. nicht 1986, sondern 1987 ermordet.
Vor genau 31 Jahren.
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